Thailändische Frau des Schweizers hatte eine Affäre mit dem Opfer

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Published in Meistgelesen
Freitag, 08 Oktober 2021 16:49
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Khon Kaen - Im Fall des 63-jährigen Schweizer Rentners Rudolf J.R., der einen bewaffneten Einbrecher in seinem Haus angriff und tötete, sind weitere schaurige Details aufgetaucht.

Er kämpfte mit Sathian (53), bekam die Waffe, schlug ihn bewusstlos und fesselte ihn.

Aber Sathian starb in einer Küche hinter dem Haus des Schweizers.

Ursprünglich dachte man, das Motiv sei Raub, aber dies wurde von Angehörigen des Verstorbenen als Unsinn abgetan.

Er hatte seit Jahren eine sexuelle Beziehung mit der Frau des Schweizers und war tatsächlich mit Bargeld anwesend, nachdem sie ihm Geld gegeben und er Land verkauft hatte.

In früheren Berichten hatte die Frau zugegeben, Sathian zu kennen und mit ihm zu trinken, sagte aber, sie seien nur Freunde.

Reporter von Sanook reisten nach Udon, um zwei Geschichten zu veröffentlichen.

In der ersten berichteten sie, dass der 44-jährige Lak Sariroop zur örtlichen Polizei gegangen sei, um Rudolf für 300.000 Baht Kaution zu befreien.

Ihm droht eine Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

Voraussetzung für die Kaution ist, dass er in der Gegend bleibt und nicht versucht, ins Ausland zu fliehen.

Lak erzählte den Medien, dass sie die Mönche zum Haus eingeladen hatte, um eine Zeremonie abzuhalten, um schlechtes Karma zu lindern, da eine Person dort gestorben war.

Sie sagte, sie habe sich bei Sathians Familie entschuldigt, sagte aber, dass sie betrunken gewesen sei und geschlafen habe, als der Vorfall passierte. 

Reporter gingen nach Phen, wo die Einäscherung stattfand, und sprachen mit seiner Mutter Khan, die sagte, dass alle Einheimischen und Verwandten wüssten, dass die "Mia Farang" (die Frau eines Ausländers) mit ihrem Sohn hinter seinem Rücken weitermachte.

Das ging schon 2 - 3 Jahre.

Drei- oder viermal hatte er sie zu sich nach Hause gebracht, um ihr die Aufwartung zu machen, und sie hatten zusammen in einer Hütte auf den Feldern geschlafen.

Sie behauptete, er habe bereits 40.000 Baht von ihr bekommen und sei nicht zum Haus gegangen, um den Schweizer auszurauben, sondern sie habe ihn angerufen, um ihn zu bitten, sie zu besuchen.

Ein Onkel des Opfers namens Thaworn sagte, dass Sathian eine Frau und Kinder hatte und sich wegen der Frau des Farangs von seiner Frau getrennt hatte.

Er beschrieb Sathian als Playboy. Er kaufte die Waffe vor einem Jahr aus zweiter Hand und hatte gerade zwei Rai Land für 500.000 Baht verkauft und brauchte kein Geld.

In dem anderen Artikel sprach Sanook mit der Ex-Frau von Sathian namens Noothian, die aus Chiang Rai kam, um an der Einäscherung teilzunehmen.

Sie sagte, sie sei seit 30 Jahren mit Sathian verheiratet und sie hätten zwei Kinder und hätten sehr glücklich gelebt.

Bis er vor einigen Jahren eine Beziehung mit der Frau des Schweizers einging.

Sie sagte, dass er gefragt habe: "Kann ich Euch beide haben? Sie sagte: "Nein, Du musst dich entscheiden."

Er wählte die "Mia Farang".

Im Februar dieses Jahres hatte sie endlich genug und zog weg.

Sie wiederholte, dass dies auf keinen Fall ein Diebstahlversuch sei. Sie sagte, dass ihr Ex nach dem Verkauf eines Grundstücks an einen Verwandten 290.000 Baht in bar bei sich hatte.

Sie behauptete, jetzt fehle Geld.

Sanook besuchte dann zum Haus des Ausländers. Er weigerte sich zu sprechen.

Quelle: Sanook

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