Es sind Expats, keine Touristen, die Thailand besuchen

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Samstag, 20 November 2021 17:04
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Bangkok -Thanet Supharothatrangsi, Vorsitzender der Chonburi Tourism Business Association, wiederholte, was die Leute seit Wochen, wenn nicht Monaten, im Internet sagen.

In einem Interview mit Wirtschaftsmedien sagte er, dass trotz der Rhetorik der Regierung nach ihren viel gepriesenen Wiedereröffnungsansprüchen praktisch keine Touristen nach Thailand kommen.

Die einzigen Ankünfte seien überhaupt keine echten Touristen. Nur Geschäftsleute, Immobilienbesitzer oder solche mit Familien.

Die Tourismusbranche profitiert kaum. Er macht Hindernisse für potenzielle Touristen verantwortlich und sagt, Thailand habe sich selbst in den Fuß geschossen, als es die Möglichkeit hatte, es besser zu machen, und liege jetzt sogar hinter dem Nachbarland Kambodscha zurück.

Er erwähnte die belanglosen und verblüffenden Einschränkungen bezüglich Alkohol und Nachtleben und sagte, Touristen könnten nicht einmal Neujahr mit einem Drink feiern.

"Die Realität", sagte er, "ist, dass die Erholung des Tourismus extrem gering ist. In Chonburi sehen wir täglich nur 200-300 Touristen."

„Nicht einmal 10.000 sind angekommen – normalerweise wären es vor der Pandemie eine Million."

"Thailand hat sich selbst in den Fuß geschossen, obwohl es das erste Land in Südostasien war, das seine Grenzen für internationale Touristen öffnete."

Öffnung hätte wirklich Öffnung bedeuten sollen, nicht diese halbgare Wiedereröffnung, sagte er.

Ein RT-PCR-Test aus ihrem Heimatland innerhalb von 72 Stunden hätte ausgereicht, um bei der Ankunft nicht noch einmal getestet zu werden, sagte er.

Sie hätten sofort ohne Einschränkungen rein und überall hingehen dürfen, bemerkte er.

Stattdessen wurden ihnen mit der gesamten Dokumentation des Thailand-Passes und den Tests bei der Ankunft und einer eintägigen Quarantäne, um auf die Ergebnisse zu warten, lächerliche Hindernisse in den Weg gelegt.

Er sagte, dass sich Kambodscha erst nach Thailand öffnete, aber es gab keine dummen Hindernisse, also reisten die Leute stattdessen dorthin.

"Echte Touristen machen sich nicht die Mühe, nach Thailand zu kommen", fuhr er in einer kontrollierten und gemessenen Reihe von Aussagen fort, die vollständig widerspiegeln, was die Internetnutzer gesagt haben.

„Man kann es an den Hotelbuchungen sehen. Sie bleiben nur eine Nacht in einem Hotel, um auf ihr Testergebnis zu warten, dann gehen sie woanders hin."

"Sie sind keine Touristen, sondern Geschäftsleute, Haus- und Eigentumswohnungsbesitzer oder Menschen mit Familien in Thailand."

Abgesehen von ein paar Seelen "kommen Touristen einfach nicht nach Thailand", sagte der Wirtschaftsführer.

Er forderte, die Hürden für potenzielle Touristen zu beseitigen, insbesondere aber den RT-PCR-Test bei der Ankunft.

Er sagte, die Tourismusunternehmen des Landes seien bereit für Besucher und es sei an der Zeit, dass die Behörden real werden, die großen Behauptungen aufgeben und die Leute dazu bringen, wieder Thailand zu besuchen.

Sie waren seit dem Start der Phuket Sandbox vor Monaten bereit, aber seitdem gab es Verzögerungen nach Verzögerungen, da die Behörden ihre Meinung änderten und alle verwirrten.

Er griff auch die Entscheidung an, Nachtclubs, Kneipen und Bars nicht wieder zu öffnen, und die Frage, dass kein Alkohol ausgeschenkt werden darf oder das Trinken eingeschränkt wird.

"Touristen werden nicht einmal etwas trinken können, um das neue Jahr zu feiern", fuhr er fort. „Man hat ihnen gesagt, dass sie das nicht vor dem 15. Januar tun können.“

Als weiteres erbärmliches Beispiel für die bestehenden Hindernisse nannte er das Pattaya Music Festival mit all seinen Beschränkungen und dem Verbot von Alkohol.

"Die Leute können nichts trinken und nicht einmal von ihren Sitzen aufstehen, um zur Musik zu tanzen", sagte er und wies darauf hin, dass solche Einschränkungen nur innerhalb des Sperrgebiets galten.

Draußen kauften die Leute Alkohol und genossen die Musik.

"Was ist das für eine Kontrolle?" E kochte sichtlich verärgert über die Maßnahmen seines Landes.

Als weiteren Beweis für seine Behauptungen verwies er auf ein führendes deutsches Reiseunternehmen, das normalerweise 3.000 bis 4.000 Touristen pro Monat entsendet.

Er sagte, sie würden nur 20 pro Tag schicken und nicht nach Pattaya – sie würden fast alle nach Phuket gehen, beklagte er.

Quelle: AseanNow

Read 248 times Last modified on Samstag, 20 November 2021 17:04

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