Ungeimpfte möglicherweise mit Einschränkungen konfrontiert

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Mittwoch, 24 November 2021 10:17
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Bangkok - Thailands umstrittener Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul wurde von Daily News zu dem, was die Medien als das neueste Drama bezeichneten, interviewt: Personen, die nicht geimpft sind, haben keinen Zugang zu bestimmten Dienstleistungen und werden in einigen Berufen verweigert.

Einige haben dies damit verglichen, wie Aussätzige behandelt zu werden.

Der Minister, der oft für aufrührerische und abwegige Bemerkungen kritisiert wurde, schlug einen maßvolleren, vernünftigeren Ton an.

Er erwähnte sogar seine eigenen Erfahrungen mit einer Reise zu einem WHO-Treffen in der Schweiz, an der er nicht teilnehmen konnte.

Er sagte, dass es das grundlegende Menschenrecht eines Menschen sei, nicht geimpft zu werden. Sie können niemanden zwingen, sich impfen zu lassen.

Aber er war auch der Meinung, dass Eigentümer von Unternehmen und diejenigen, die Dienstleistungen für die Öffentlichkeit anbieten, in ihrem Recht seien, zu bedienen, wen sie wollten, um sich selbst, ihre anderen Mitarbeiter und ihre anderen Kunden zu schützen. Dies gelte insbesondere für die Tourismusbranche, stellte er fest.

Arbeitgeber hätten auch das Recht, darauf zu bestehen, dass bestimmte Arbeitnehmer in bestimmten Unternehmen nur dann für sie arbeiten dürfen, wenn sie geimpft sind.

Solche Fälle würden bereits im Ausland zur Sprache gebracht, bemerkte er, und Thailand würde nicht anders sein.

Er betonte, wie wichtig es ist, dass jeder geimpft werden kann, da die Impfung schützt und weitaus weniger potenzielle Gesundheitsprobleme bedeutet, wenn sie sich dann mit Covid infizieren.

Er betonte erneut, dass Impfungen nicht bedeuten, dass man sich nicht anstecken kann, aber dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass Menschen, die geimpft werden, eine Intubation benötigen oder sterben.

Er riet weiterhin zu praktischen Maßnahmen wie sozialer Distanzierung, während er die Zurückhaltung der Menschen gegenüber Ungeimpften vollständig verstand.

Einige in der Gesellschaft - insbesondere Anti-Vaxxer - haben gesagt, dass drakonische Regeln bedeuten, dass diejenigen, die sich gegen eine Impfung entscheiden oder Ausnahmen haben, in der Gesellschaft wie Aussätzige behandelt werden.

Anutin sagte, dass sich die Gesellschaft immer noch mit der Pandemie und ihren Folgen auseinandersetzt. Er zitierte seine eigenen Erfahrungen über die mittlerweile bekannte Affäre, nicht in die Schweiz zu gehen.

Er sagte, die Realität sei, dass er nach zwei Dosen Sinovac ein Visum hätte bekommen können.

Aber er hätte dort einmal in seinem Hotel übernachten müssen und hätte nicht am WHO-Treffen teilnehmen oder gar in ein Restaurant gehen können.

Er erkannte, dass er eine Auffrischimpfung brauchen würde, um seine Arbeit dort richtig zu erledigen. Das müsste er also tun, um ihre Einreisebestimmungen zu erfüllen.

Nicht ohne Grund verglich er dies damit, dass andere Mitarbeiter sich impfen lassen müssen, um ihre Arbeit zu erledigen.

"Es gehört zum glücklichen Zusammenleben in der Gesellschaft", bemerkte er.

Quelle: Daily News

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