Wochenblitz

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Razzien auf Koh Phi Phi

Published in Phuket & Süden
Freitag, 08 Juni 2018 00:22

Krabi - Beamte untersuchen den Bau von 34 Villen und einem großen Swimmingpool auf Koh Phi Phi Don. Die Behörden haben auch Maßnahmen gegen illegal anwesende Ausländer ergriffen, indem sie systematisch die Hotels und Herbergen auf der Insel überprüfen.

Ein Team von Beamten, angeführt von Krabis Vizegouverneur Apinan Pueakpong, reiste nach Koh Phi Phi, um Hotels, Tourismus-, Tauch- und Bootbetreiber zu inspizieren.

Es wurden acht Gebäude, die ohne Konzession als Hotels operierten und somit illegal sind.

Die Beamten ergriffen auch rechtliche Schritte nach dem Einwanderungsgesetz, wonach Touristen, die in Hotels der Insel übernachten, bei der örtlichen Einwanderungsbehörde registriert werden müssen. Diese Regelung wurde von einigen Hotels ignoriert.

Die Manager der betreffenden Einrichtungen werden noch befragt.

Danach untersuchten die Beamten ein Hügelgebiet, in dem 34 Villen und ein großes Schwimmbad gebaut werden.

Der Bau ist unter dem „NorSor3 Land Dokument“ registriert, das 1993 für das Gelände ausgegeben wurde. Der Besitzer des Grundstücks ist Narongsak „Ko Kiet“ Pattamapaneewong aus Chiang Mai.

Beamte nahmen eine Kopie der Landdokumente für weitere Überprüfungen mit, da die Beamten vermuten, dass sich die Bauten in einem Naturschutzgebiet befinden.

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Prayuth: Medien untergraben seine Präsidentschaft

Published in Bangkok
Freitag, 08 Juni 2018 00:21

Bangkok - Premierminister General Prayut Chan-o-cha äußerte sich frustriert über die Medien des Landes und beschuldigte sie, die „Ehre“ des thailändischen Ministerpräsidenten zu beschädigen.

Bei seiner Rede anlässlich des Anti-Menschenhandel-Tages nahm der Premierminister dann überraschend Kontakt zu den Medien auf.

Nach seinen Äußerungen glaubten die Journalisten im Regierungshaus jedoch, Prayuth sei durch bestimmte Nachrichten über ihn und seine Regierung verärgert gewesen. Als er von einem Reporter gefragt wurde, welche Zeitungen ihn denn beleidigt hätten, antwortete er nicht, sondern sagte nur: „Weil ich ein Mensch bin. Ich bin ein Mann und arbeite für die Menschen, für Thailand, für Thailänder. Ich bin, was ich bin, aber ich werde dieser Pflicht ehrenhaft und mit Würde hier und im Ausland nachkommen.“

Studenten-Fonds will 120.000 Kreditnehmer verklagen

Published in Thailand
Freitag, 08 Juni 2018 00:21

Bangkok – Das Büro des Studenten-Fonds erwägt 120.000 Kreditnehmer zu verklagen, die in diesem Jahr ihren Kreditrückzahlungen von durchschnittlich 100.000 Baht nicht nachkamen, sagte Chainarong Katchapanan, ein Manager des Büros.

Er gab bekannt, dass in diesem Jahr Kredite von 3,5 Millionen Schuldnern fällig sind. Die Gesamtschulden betragen insgesamt 400 Milliarden Baht. Gegen 120.000 Kreditnehmer, die ihre Rückzahlungen in Höhe von insgesamt 12 Milliarden Baht nicht bedient haben, werde nun gerichtlich vorgegangen.  Durchschnittlich beträgt die Schuldenlast ca. 100.000 Baht pro ehemaligem Student.

Im vergangenen Jahrzehnt hat das Office of Student Loans Fund Klagen gegen 1,2 Millionen Kreditnehmer eingeleitet, die den Fonds mit 48 Milliarden Baht Schulden belasten.

Überschwemmungen – Bangkok ist vorbereitet

Published in Bangkok
Freitag, 08 Juni 2018 00:20

Bangkok - Um den in Bangkok wiederholt auftretenden Überschwemmungen vorzubeugen, veranstaltete die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) ein Treffen gemeinsam mit Behörden aus fünf umliegenden Provinzen. Ziel war es, einen Wassermanagementplan und vorbeugende Maßnahmen zu verabschieden, da in der kommenden Regenzeit starke Regenfälle erwartet werden.

Zu den umliegenden Provinzen gehören Nonthaburi, Nakhon Pathom, Chachoengsao, Pathum Thani und Samut Prakan.

Wichtigster Punkt auf der Agenda war die wiederholte Überflutung der Ngamwongwan Road in Chinnakhet 2, wo die Bewohner während der Regenzeit immer wieder mit Überschwemmungen kämpfen.

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Tiefseehafen von Phuket wird erweitert

Published in Phuket & Süden
Freitag, 08 Juni 2018 00:20

Phuket – Der Baubeginn zur Erweiterung des Tiefseehafens von Phuket wird innerhalb der nächsten 18 Monate sein. Die Kosten werden auf über eine Milliarde Baht geschätzt.

Am 5. Juni fand ein Treffen im Hotel Cape Panwa unter der Leitung des Vorsitzenden der Phuket Tiefseehafengesellschaft, Wanlop Pongluengtham, statt.

Wanlop berichtete: „Unser Unternehmen hat seit dem 1. Mai dieses Jahres eine Konzession für 30 Jahre vom thailändischen Finanzministerium erhalten, um den Tiefsee-Hafen von Phuket zu verwalten. Das Gebiet umfasst 106 Rai. Wir planen insgesamt vier Phasen zu verwirklichen. Dies ist Phase Eins.“

Phuket - Die Hafenbehörden schlagen sechs neue Routen vor, um Inseln und Häfen in der Andamanen-Region besser miteinander zu verbinden.

Die vorgeschlagenen Routen werden als „Andaman Ring“ bezeichnet und verbünden Phuket, Pangnga und Krabi mit einer modernen Flotte neuer Schiffe, was die Reisezeiten verkürzen und den Tourismus in der Region erweitern soll.

Viele dieser neuen Schiffe würden in der Lage sein, Fahrzeuge zu transportieren.

Gestern fand ein Treffen zwischen Regierung, Privatwirtschaft und potenziellen Fährbetreibern statt.

Die Ausschreibungsfrist endet am 15. Juni und die Entscheidung soll bis spätestens 31. August getroffen werden.

Die Hauptroute (Nummer 1) verbindet die Flughäfen Phuket und Krabi per Passagierschiff - von Krabi über Pak Klong Jilat bis nach Nam Leuk in Phuket.

Das dort vorgesehene Schiff kann bis zu 300 Personen transportieren und benötigt für die Reise ca. eine Stunde.

Die anderen Routen:

2: Fähre (Autos und Passagiere) Ao Por, Phuket nach Chong Lat, Pangnga nach Tha Len, Krabi.

3: Fähre (Autos und Passagiere) Chong Lat, Koh Yaw Yai, Ma Noh, Koh Yaw Noi, Pangnga.

4: Fähre (Autos und Passagiere) Ban Hua Hin, Koh Klang Lanta, Ban Klong Mak (Lanta Noi) Krabi

5: Fähre (Autos und Passagiere) Ao Thong Lang Koh Lanta, Koh Hang, Koh Poo, Pangnga.

6: Fähre (Autos und Passagiere) Hafen in Amphoe Kao, Koh Lanta Yai nach Koh Por Krabi.

7: Fähre (nur Passagiere) Sala Dan Koh Lanta nach Ao Por Phuket.

Die Route Nummer drei wird im Anschluss an die Konsultation überprüft, sechs weitere sind geplant.

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Bangkok - Der Premierminister hat bestätigt, dass seine Regierung in Bezug auf illegale Importe von Elektronik- und Kunststoffabfällen nicht untätig geblieben ist und regelmäßige Inspektionen angeordnet hat.

Ministerpräsident General Prayut Chan-ocha sagte anlässlich des Weltumwelttags, dass Inspektionen des Industrieministeriums nicht autorisierte Importe von Elektroschrott aufgedeckt hätten. Das Ministerium stellte fest, dass fünf Einrichtungen, die elektronische Abfälle importiert haben um die darin enthaltenen wertvollen Metalle verwerten, erhebliche Teile davon an kleinere nicht autorisierte Einrichtungen weitergeleitet haben. Alle fünf Unternehmen wurden suspendiert und haben mit rechtlichen Konsequenzen zu rechnen.

Der PM fuhr fort, dass eine Kontrolle von 26 Plastikmüllanlagen kurz vor dem Abschluss steht und nur noch neun weitere zur Inspektion übrig sind. Einige haben sich illegal verhalten und werden daher mit Strafen rechnen müssen.

Mittlerweile leitete der Direktor der Strafverfolgungsbehörde, Sanguan Natwathattaphol, einen Brief an den Premierminister weiter, in dem er die Aufmerksamkeit auf den Bezirk Ta Yang in Petchburi lenkte. Er erklärte, dass in diesem Gebiet, in dem sich eine große Mülldeponie befindet, die Bemühungen zur Errichtung einer Anlage zur Abfallentsorgung blockiert wurden. Sanguan sagte, die Stilllegung habe die Beseitigung der Abfälle verlangsamt und er befürchte nun, dass Konflikte bei der Auseinandersetzung über den Bau der Anlage eskalieren könnten.

Der stellvertretende Staatssekretär im Büro des Premierministers, Sompas Nilphan, erhielt den Brief von Sanguan und versprach, sich mit dem Thema zu befassen.

Prayuth reist nach Großbritannien und Frankreich

Published in Bangkok
Donnerstag, 07 Juni 2018 23:57

Bangkok - Der Chef der regierenden Junta sagte, dass er Ende dieses Monats Europa besuchen werde, um über mehrere Handelsabkommen zu diskutieren.

General Prayuth Chan-Ocha sagte, er werde nach Großbritannien und Frankreich fliegen, um dort für mehr Investitionen und Handel zu werben, nachdem sich die politischen Beziehungen dieser Länder zu Thailand trotz Militärregierung wieder normalisiert haben.

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Mehr Denguefieber Fälle im Nordosten

Published in Thailand
Donnerstag, 07 Juni 2018 00:02

Nakhon Ratchasima – Das Denguefieber wurde in diesem Jahr in vier Provinzen im Nordosten des Landes insgesamt 488mal diagnostiziert, berichtet das Amt für Krankheitsprävention und -kontrolle in Nakhon Ratchasima. Todesfälle gab es nicht.

Vom 1. Januar bis 5. Juni gab es 233 Fälle in Nakhon Ratchasima, 135 in Surin, 64 in Chaiyaphum und 56 in Buri Ram.

Beamte der Gesundheitsbehörden inspizierten Häuser in Kud Jok in Nakhon Ratchasimas Bua Yai Bezirk, wo 10 Fälle auftraten.

Als Ursache fanden sie viele offene Wasserbehälter vor, die der Überträger-Mücke Aedes Aegypti ideale Plätze zur Eiablage bieten.

Den Bewohnern wurde geraten, solche Container entweder zu leeren oder mit Deckeln zu verschließen.

Letzte Hürde zur Wahl genommen: Parteiengesetz genehmigt

Published in Bangkok
Donnerstag, 07 Juni 2018 00:01

Bangkok - Thailands erste Wahlen seit fünf Jahren sollen im kommenden Februar stattfinden, nachdem alle rechtlichen Hürden mit der Zustimmung des Verfassungsgerichts zum Parteigesetz endgültig ausgeräumt wurden.

Viele sind jedoch immer noch nicht davon überzeugt, dass die Wahl, wie von Premierminister General Prayut Chan-o-cha angekündigt, stattfinden wird. Dieser bekräftigte aber erneut, dass er an seinen Plänen zur Wahl im kommenden Februar festhalten würde.

Sirawith Seritiwat, ein Führer der Pro-Wahl-Demonstranten, betonte hingegen in einer Erklärung, dass seine Gruppierung die Forderung nach Wahlen in noch in 2018 aufrechterhalten würde.

Die Entscheidung des Gerichts mache die Forderungen der Gruppe umsetzbar und sie würden weiterhin protestieren, bis die Junta auf ihre Forderungen reagiere, sagte er.

In den vergangenen zwei Wochen gab das Gericht grünes Licht für die Wahlgesetze des Parlaments und des Senats und reichte alle entscheidenden Wahlgesetze für die königliche Billigung und Verkündung ein. Laut Verfassung kann eine Wahl innerhalb von 150 Tagen nach Inkrafttreten aller dieser Regelungen stattfinden.

Trotz aller rechtlichen Komplikationen sagte der Politologe Titipol Phakdeevichich von der Universität Ubon Ratchathani, er habe Zweifel, dass die Wahl im nächsten Februar stattfinden werde.

„Schließlich wird der Nationale Rat für Frieden und Ordnung (NCPO) die Entscheidung treffen, nicht das Verfassungsgericht“ sagte er. „Nur wenn die Junta selbst den Wahltermin bekannt gibt, können wir sicher sein, dass die Wahl stattfinden wird“ fügte er hinzu.

Titipol sagte jedoch auch, dass es auch für den NCPO sinnvoll sei, die Wahlen zu gestatten, da dies der einzige Weg sei, die Macht des Militärs in der Politik zu legitimieren. Er fügte weiter hinzu, die Wahrscheinlichkeit läge bei 70 bis 90 Prozent, dass die Wahlen angesichts der aktuellen Umstände stattfinden auch stattfinden würden.

Der Generalsekretär der Wahlkommission Pol. Colonel Jarungvith Phumma sagte, dass die Regierung bereit sei, die Wahl zu organisieren. Sie habe bereits alle Regelungen zur Wahl vorbereitet und diese würden auch erlassen, sobald die konstitutionellen Gesetze zur Wahl von Parlament und Senat in Kraft getreten seien.

Die beiden Gesetzesentwürfe werden derzeit zur königlichen Prüfung eingereicht, was 90 Tage dauern kann.

Jarungvith sagte weiter, die Wahlkommission werde auch in Betracht ziehen, den NCPO aufzufordern, das Verbot politischer Aktivitäten aufzuheben, sobald die Wahlgesetze vorliegen, damit die Parteien einen ordentlichen Wahlkampf führen könnten.

Das Verfassungsgericht hat entschieden, dass das durch Artikel 44 geänderte Recht keine Verfassungsprobleme aufwirft.

Das Urteil wurde zwei Monate nach der Entscheidung des Bürgerbeauftragten über die Verfassungsmäßigkeit des Änderungsantrags verkündet. Nach Beschwerden von zwei großen Parteien, Pheu Thai und den Demokraten, hatte der Bürgerbeauftragte die Möglichkeit eingeräumt, dass der Junta-Befehl die Rechte der Parteien verletzen könnte.

Die Verordnung ändere mindestens zwei Klauseln im neuen Parteiengesetz, worin die Parteien eine Einschränkung ihrer Rechte sahen. Gegen die damit verbundenen Beeinträchtigungen hatten sie Protest eingelegt.

Eine Klausel besagt, dass die Parteimitglieder ihren Status verlieren würden, wenn sie ihn nicht erneut bei den beteiligten Parteien bestätigen würden. Ein Prozess, der Bürokratie und Unannehmlichkeiten mit sich bringt. Aufgrund dieser Änderung haben alle Parteien eine erhebliche Anzahl von Mitgliedern verloren.

Bei der Democrat Party zum Beispiel bestätigten lediglich 97.000 Mitglieder ihren Status, während sie zuvor mehr als zwei Millionen Mitglieder zählte. Die Pheu Thai Party hat nun nur noch ungefähr 10.000 Mitglieder, im Gegensatz zu Hunderttausenden zuvor.

Eine weitere Klausel sieht vor, dass die Parteien innerhalb von 90 Tagen nach Aufhebung des Verbots politischer Aktivitäten in jeder Provinz Zweigstellen einrichten und eine ausreichende Anzahl von Mitgliedern finden müssen.

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