USA rufen zu einem Treffen mit thailändischen Beamten auf, um gespendete Impfstoffe zu klären

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Published in Bangkok
Montag, 27 September 2021 13:25

Bangkok - Die Saga geht weiter um die zusätzlichen 1 Million Pfizer-Impfstoffe, die die USA Thailand gespendet haben und die durch bürokratischen Aufwand verloren gegangen sind. Die Vereinigten Staaten haben nun angekündigt, ein Treffen mit den thailändischen Behörden zu organisieren, um die Lieferung der gespendeten Impfstoffe zu besprechen.

Zuvor bestritt der Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul Behauptungen, er habe den Fall beiseite geschoben, als er die Impfstoffe erhalten habe, und behauptete, die USA hätten ihn nie über die richtigen Kanäle benachrichtigt. Dann wurde US-Senatorin Tammy Duckworth mit den Worten zitiert, sie habe den thailändischen Behörden vor einem Monat mitgeteilt, dass sie den Papierkram ausfüllen müssen, um die Impfstoffe zu erhalten.

Nun bestätigte der thailändische Botschafter in den Vereinigten Staaten, dass die US-Behörden die thailändische Botschaft in den USA kontaktiert haben, um nächste Woche ein Treffen zwischen den beiden Ländern zu vereinbaren und den Spendenprozess zu besprechen. Dieselbe Gruppe hatte dazu beigetragen, die ursprünglichen 1,5 Millionen Pfizer-Impfstoffe zu arrangieren, die die Vereinigten Staaten vor fast zwei Monaten gespendet hatten.

Ein Sprecher der US-Botschaft in Thailand wies unterdessen auf die Komplexität des Transfers hin. Er sagte, dass eine Reihe obligatorischer rechtlicher und behördlicher Vereinbarungen zwischen dem gebenden und dem empfangenden Land sowie den beteiligten Pharmaunternehmen geschlossen werden müssen, bevor die Impfstofflieferung fortgesetzt werden kann.

Darüber hinaus benötigen die beteiligten Pharma- und Medizinunternehmen rechtliche Vereinbarungen und einen ordnungsgemäßen Status mit der thailändischen Regierung, um die behördliche Genehmigung für die Abwicklung der Impfstoffspende zu erhalten.

Der Botschaftssprecher sagte, dass der gleiche Prozess vor der Spende der vorherigen 1,5 Millionen Dosen ausgehandelt wurde, und stellte sich die Frage, warum es so viele bürokratische Beschränkungen gab, den gleichen Prozess ein zweites Mal zu wiederholen.

„Nächste Woche hoffen wir auf einen bilateralen Anruf, um die rechtlichen, logistischen und behördlichen Aspekte zu erarbeiten, die für die Verschiebung der Dosen erforderlich sind. Wir freuen uns darauf, so bald wie möglich die zweite Lieferung von Impfstoffen nach Thailand begrüßen zu können.“

Quelle: Bangkok Post

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1 comment

  • karl
    Comment Link posted by karl
    Dienstag, 28 September 2021 09:06

    Wenn diese dusseligen Amis schon was schenken wollen sollten sie dabei doch wenigstens den Dienstweg einhalten.

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