„Medical Visa“ vorgeschlagen, um Thailand unter die Top Ten für medizinischen Tourismus zu bringen

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Published in Bangkok
Freitag, 27 September 2019 10:16

Bangkok - Thailand setzt sich dafür ein, dass mehr Menschen zur medizinischen Behandlung ins Königreich kommen. Und es ist gewollt, dass die Leute länger bleiben.

Die Regierung will es den Besuchern ermöglichen, Thailand einfacher zu besuchen und planen die Einführung eines „Medical Visa“ (non-MT), damit die Besucher ein Jahr bleiben können.

Die Länder, die davon profitieren werden, sind wohlhabende Nationen der Ersten Welt, von denen ein stellvertretender Ministerpräsident glaubt, dass sie Thailands Systeme und Infrastruktur nicht gefährden.

Die Vorschläge wurden gestern im Gesundheitsministerium von der Gesundheitsministerin Anutin Charnvirakul sowie Tourismus- und Sportminister Phiphat Ratchakitprakarn bekannt gegeben.

Zu den Ländern, die eine 90-Tage-Visumbefreiung für den medizinischen Tourismus erhalten können, dürften zwei weitere hinzukommen - die USA und Japan.

Gegenwärtig gilt dies für sechs arabische Nationen und Asean-Nationen, Kambodscha, Laos, Malaysia, Vietnam sowie China.

Die kranke Person und drei Begleiter können mit solchen Visa einreisen.

Pläne für ein neues medizinisches Visum (Non-MT) sind ebenfalls in Vorbereitung. Ein solches Visum würde Medizintouristen ermutigen, länger für die Behandlung zu bleiben.

Sie könnten ein ganzes Jahr mit so vielen Ein- und Ausreisen bleiben, wie sie wollen.

Es scheint beabsichtigt zu sein, Personen mit einem solchen Visum einen leichteren Zugang zu Einrichtungen zur Genesung in Thailand zu ermöglichen.

Zu den Ländern, für die ein Zehnjahresvisum beantragt werden kann, kommen vier hinzu: Südkorea, Belgien, Österreich und Neuseeland.

Anutin sagte, dass die Länder, die in der Lage wären, das neue Visum in Anspruch zu nehmen, in erster Linie diejenigen der ersten Welt sein würden, die keine Bedrohung für die nationale Sicherheit oder Infrastruktur Thailands darstellen.

Laut Daily News besuchten 3,42 Millionen Touristen Thailand im vergangenen Jahr aus medizinischen Gründen und gaben 28 Millionen Baht mehr (6%) gegenüber dem Vorjahr aus.

Ziel der neuen Vorschläge ist es, Thailand zu den zehn wichtigsten Ländern der Welt für den Medizintourismus zu machen.

Quelle: Daily News

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2 comments

  • Mr.D
    Comment Link posted by Mr.D
    Freitag, 27 September 2019 20:33

    Ganz Ihre Meinung Hansruedi,
    Wenn schon ein CT 500€ kostet in einem Staatlichen KH mit einem Pat. Zimmer mit 15 Leuten drin und man soll dann 2020 das doppelte bezahlen da kann ich genau so mich in D behandeln lassen in einem 2 Bett Zimmer.
    Vor Jahren konnte man sich die Zähne hier machen lassen mit kurz Urlaub, das ist aber auch vorbei, Zahnarzt ist fast genau so Teuer wie in D.
    An alle ein schönes Wochenende noch.

  • Hansruedi Bütler
    Comment Link posted by Hansruedi Bütler
    Freitag, 27 September 2019 12:44

    Löbliche Idee. Erreicht man dies aber mit dem amtlich bewilligten "höheren Preissegment" für Farangs? Auch sehr wohlhabende Thais bezahlen für die gleiche Leistung viel weniger!!! Zudem bringt der spekulativ "hochgehaltene" THB zusätzliche Probleme. Schön geschwatzt, ist noch lange nicht gewonnen. 2020 wird aufzeigen, was die "REDEN" einbringen!

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