Franzose stieß angeblich Thailänderin von Balkon in Pattaya: Querschnittsgelähmt

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Published in Pattaya & Ostküste
Samstag, 14 September 2019 09:19
Pattaya - Die Familie einer 28-jährigen Thailänderin, die sich nach einem Sturz aus der fünften Etage in einer Wohnanlage in Pattaya den Rücken an vier Stellen gebrochen hatte, behauptete, dass ihr französischer Ehemann sie bei einem Streit vom Balkon gestoßen habe.
 
Seitdem ist er ins Ausland geflohen und weigert sich, die Verantwortung für das zu übernehmen, was seiner Frau widerfahren ist.
 
Der Franzose soll geholfen haben, viele Nachtclubs in Pattaya und Bangkok zu betreiben, und die Familie des Opfers behauptet, er habe seinen Einfluss bei der Polizei von Pattaya genutzt, um der Justiz zu entkommen.
 
Die 28-jährige Sunisa aus Surin stürzte am 16. Juni um 2 Uhr morgens aus Zimmer 506 in der Art on the Hill Wohnung in Soi 5, Pratumnak Hill. Sie ist jetzt querschnittsgelähmt - unfähig zu gehen oder für sich selbst zu sorgen. Sie kann keine Gliedmaßen mehr bewegen.
 
Gestern haben Sunisas Mutter Patcharaporn (54) und ihre ältere Schwester Natchaya (32) den Anwalt für Menschenrechte und soziale Probleme Ronnarong Kaewpetch gebeten, ihnen bei der Suche nach Gerechtigkeit zu helfen.
 
Sunisa war eine PR-Frau, die in einem Walking Street Club arbeitete und seit etwa einem Jahr mit ihrem Ehemann zusammenlebte. Die Familie sagte, sie hätten häufig eifersüchtige Auseinandersetzungen und er habe sie oft verprügelt.
 
In der Nacht ihres Sturzes hatte sie wohl mit ihm darüber gestritten, in ein anderes Zimmer zu gehen, um Kleider zu holen. Ihr Mann dachte, sie betrüge ihn.
 
Laut Sunisa trat und schlug er sie und drückte ihre Kehle, wodurch sie beinahe ohnmächtig wurde. Er versperrte ihr den Ausgang von der verschlossenen Haupttür der Wohnung und bewaffnete sich mit einem Messer.
 
Sie versuchte zu schreien, aber niemand kam ihr zu Hilfe, also rannte sie zum Balkon und rief. Der Ehemann öffnete die Schiebetür und schubste sie, sagte Sunisa.
 
Sie ist nicht gesprungen, wie die Polizei und die Ärzte fälschlicherweise angenommen haben.
 
Natchaya sagte, sie habe ihre Arbeit aufgegeben, um sich um ihre Schwester zu kümmern, und es habe in den letzten drei Monaten praktisch keine Entwicklungen im Fall gegeben.
 
Die Polizei von Pattaya habe sich geweigert, ihre wiederholten Anrufe zu beantworten, und nur ein einziges Mal mit der Familie gesprochen, sagte sie.
 
Der Franzose arbeitete als "Organisator" in einem Nachtclub in Pattaya, hatte angeblich auch Verbindungen zu anderen Clubs in Pattaya und Bangkok, behauptete sie.
 
Sie behauptete weiterhin, er habe seine Verbindungen und seinen Einfluss zur Polizei von Pattaya genutzt, um der Anklage in dieser Angelegenheit zu entgehen.
 
Anwalt Ronnarong sagte, es sei ein sehr schwerwiegender Fall. Wenn der Ehemann schuldig ist, seine Frau geschubst zu haben, hätte er in ein Straf- und Zivilverfahren verwickelt werden müssen.
 
Er sagte, dass er beabsichtige, die Angelegenheit heute (Freitag) bei der Polizei der Crime Suppression Division zu besprechen.
Quelle: Sanook
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2 comments

  • Siamist
    Comment Link posted by Siamist
    Samstag, 14 September 2019 18:41

    iss doch eindeutig, was der Falang-Geschäftsmann fürn Job hatte ?

  • Egbert
    Comment Link posted by Egbert
    Samstag, 14 September 2019 17:53

    Komisch! Bei den Farangs ist es immer Suizid.

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