Coronavirus: Krise der Reisebusbetreiber in Phuket verschärft sich

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Published in Phuket & Süden
Donnerstag, 13 Februar 2020 13:48

Phuket - Mehr als 1.200 Tourbusse in Phuket standen heute still, als Betreiber und Fahrer gestern den Gouverneur von Phuket um Hilfe baten, da die Insel aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus mit niedrigen internationalen Touristenankünften zu kämpfen hatte, vor allem von dem chinesischen Festland.

Mehr als 100 Reisebusunternehmen und Fahrer versammelten sich am Dienstag (12. Februar) im Büro des Ministeriums für Tourismus und Sport in Phuket, um ihre Bedenken auszudrücken.

„Nachdem die chinesische Regierung wegen des Coronavirus Reiseverbote für ihre Bürger erlassen hatte, arbeiten viele Busfahrer nicht mehr. Deshalb haben wir dieses Treffen eingerichtet, um ihre Probleme zu hören“, erklärte Anan Deepraserthere, Präsident der Phuket Bus Operators Association.

Satapon Rakmit, das PR-Mitglied des Verbandes, sagte gegenüber The Phuket News: „Wir brauchen schnell Hilfe. Wir brauchen mehr Zeit, um unsere Schulden und zinsgünstigen Kredite zurückzuzahlen, damit wir im Geschäft bleiben und während dieser Zeit weiterhin Buswartungen durchführen können.“

„Zu diesem Zeitpunkt besteht das große Problem darin, dass mehr als 90% der Reisebusunternehmen keine Zahlungen von chinesischen Reisebüros erhalten haben, mit denen sie zusammengearbeitet haben. Einige Betreiber haben seit acht Monaten keine Zahlungen mehr erhalten, daher brauchen wir staatliche Hilfe“, sagte er.

„Die Betreiber haben auch Probleme beim Kopieren der jährlichen Registrierungsgebühren für ihre Buslizenzen und Versicherungen. Ein weiterer großer Kostenfaktor ist das gesetzlich vorgeschriebene GPS-System, dessen Installation und Inbetriebnahme etwa 3.500 bis 10.000 Baht pro Jahr kostet“, fügte er hinzu.

„Diese schlechte Situation kann fünf bis sechs Monate dauern und zu keinem Einkommen führen. Wir möchten, dass die Regierung Wege findet, um zu helfen“, forderte Satapon.

Banyat Kantha, Chef des Phuket Land Transport Office (PLTO), bestätigte, dass der Gouverneur von Phuket, Phakaphong Tavipatana, bereits über die Notlage der Busunternehmen informiert war.

„Der Gouverneur von Phuket weiß bereits davon. Wir haben Informationen von den Betreibern gesammelt, um sie an den Gouverneur von Phuket weiterzuleiten, damit er später einen Weg finden kann, mit den Banken zu sprechen“, sagte Banyat gegenüber The Phuket News.

Quelle: Phuket News

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1 comment

  • Mr.D
    Comment Link posted by Mr.D
    Mittwoch, 19 Februar 2020 16:05

    Das verständnis ist da, aber einige Betreiber haben seit acht Monaten keine Zahlungen mehr erhalten, daher brauchen wir staatliche Hilfe“, sagte er. Das hat aber mit dem Virus nichts zu tun, aber das sind die Chinesen die hier viel Geld lassen sollen. Es wundert mich das sie nicht über die "Farangs" schimpfen es sind ja noch einige da.

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