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Das tropische Paradies Thailand ist mittlerweile als Hotspot für digitale Nomaden bekannt und hat eine stetig wachsende Expat-Community. Auch viele Freelancer und Selbstständige der Gaming-Branche haben sich in Thailand angesiedelt, wodurch das Land in diesem Sektor besonders gefeiert wird. Für viele ist es ein großer Traum, einmal einige Monate auf den tropischen Inseln oder dem idyllischen Festland zu verbringen. 

Gaming-Berufe für Nomaden

In der Gaming-Branche gibt es mittlerweile viele Berufe, die ortsunabhängig durchgeführt werden können. Besonders als professioneller Spieler kann man sich überall seine Basis aufbauen. Wer z. B. auf professionellem Niveau Online Poker um echtes Geld spielt, benötigt dafür nur eine stabile Internetverbindung und kann von überall auf der Welt aus an Turnieren teilnehmen. Diese werden heutzutage nämlich immer beliebter.

Das Streamen der eigenen Spielsessions ist jedoch ebenfalls eine Möglichkeit, um aus dem liebsten Hobby eine echte Karriere zu machen. Auf der Streaming-Plattform Twitch gibt es mittlerweile einige Spieler, die vollständig von ihrer spielenden Tätigkeit leben können. Sie werden beispielsweise von Unternehmen gesponsert. Eine virtuelle Trinkgeldfunktion ermöglicht es Zuschauern, das Budget der Streamer noch aufzubessern. Natürlich kann selbst über YouTube gestreamt werden, hier erhalten Videoproduzenten oder Livestreamer einen gewissen Betrag je nach Anzahl der Zuschauer. Das Ganze finanziert sich über Werbeschaltungen vor und während der Videos. Geht es um das Entwickeln von Spielen, so ist das Nomadendasein allerdings nicht ideal. Hier wird oftmals eine starke Hardware benötigt, außerdem erfordert das Zusammenspiel der einzelnen Mitarbeiter eine ständige Kommunikation, die aufgrund von Zeitverschiebungen schwierig werden kann.

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Internetverbindung zählt

Wer selbst mit einem Livestream seine Spiele an ein Publikum überträgt oder an E-Sport-Wettkämpfen teilnehmen möchte, benötigt eine stabile und schnelle Internetanbindung. Diese ist in weiten Teilen Thailands garantiert, besonders große Städte wie Bangkok und Chiang Mai bieten Highspeed-Verbindungen, die sehr stabil sind. Damit schneidet Thailand deutlich besser ab als andere Länder im Umfeld, denn z. B. auf den indonesischen Inseln gibt es oftmals nur sehr langsame Internetverbindungen. Viele Bewohner müssen auf mobile Verbindungen zurückgreifen, da Anbieter für WLAN selbst auf touristischen Inseln wie Bali nicht alle Gebiete mit passenden Leitungen ausgestattet haben. Sogar bei dem mobilen Internet ist Thailand Vorreiter. Bereits jetzt gibt es in Bangkok und der Umgebung 5G-Empfang, fast das gesamte Land verfügt mindestens über 4G+. Damit ist man überall in Thailand gut versorgt und kann sogar mit dem Smartphone oder Tablet Arbeiten erledigen. Auch im Vergleich zu Deutschland ist man in Thailand also schon ein Stück weiter, denn erst seit Ende des letzten Jahres hat hier das Aufstellen der ersten Masten für 5G begonnen.

Günstige Lebenskosten, eine starke Internetanbindung und das warme Wetter sind nur einige der Gründe, weshalb sich viele Menschen, die von ihrem Laptop aus arbeiten, zu dem südostasiatischen Land hingezogen fühlen und dort ihre Basis aufbauen möchten. Wer sich mit dem Spielen sein Geld verdient, hat die besten Voraussetzungen für einen längeren Aufenthalt in Thailand. Während man maximal einen guten Laptop, ein Mikrofon, eine kleine Kamera und eine stabile Internetverbindung benötigt, sind die Kosten für Essen und Wohnen so niedrig, dass man selbst am Beginn seiner Karriere bereits gut um die Runden kommen kann. 

Das Internet mag für den Großteil rein virtuell sein - also eigentlich nicht wirklich vorhanden. Das ist jedoch ein Irrtum. Hinter dem Internet befindet sich nämlich ein umfangreiches System, das aus Datenleitungen, Rechenzentren und Knotenpunkten besteht. Ein System, das nicht nur gewaltig ist, sondern auch ausgesprochen großen Hunger hat. Ernährt wird das System mit Energie.

Ganz egal, ob man E-Mails schreibt, YouTube-Videos ansieht oder über Bitcoin Code mit Kryptowährungen handelt - der Energiebedarf ist nicht zu unterschätzen. Und stellt die Welt vor eine außergewöhnliche Herausforderung. Denn letztlich geht es nicht nur um SUVs, Flugzeuge oder den Fleischkonsum, sondern auch um die Digitalisierung, die sehr wohl eine Umweltbelastung ist.

Eine nicht zu unterschätzende Herausforderung

Smartphones und Computer haben die Arbeitswelt revolutioniert. Aber auch der Feierabend gestaltet sich heute anders als vor ein paar Jahren. Man kommuniziert über Messenger-Dienste, streamt die neuesten Serien oder Filme und vertreibt sich die Zeit mit digitalen Spielen. Die digitale Welt befindet sich auf der Überholspur - und es wird weiterhin richtig viel Gas gegeben. Schlussendlich verdoppeln sich rund alle zwei bis drei Jahre die internetgestützten Dienstleistungen. Ganz egal ob Home Office, TV- und Serienstreaming oder auch die Industrie 4.0 - viele Veränderungen sind einfach nicht mehr wegzudenken.

Auch Deutschland muss sich für die neuen Herausforderungen rüsten, die das digitale Zeitalter mit sich bringt. Es benötigt neue Rechenzentren, damit man die immer aufwendigeren Leistungen bewältigen kann. Dabei handelt es sich aber um kein „deutsches Problem“ - die gesamte Welt erlebt eine noch nie dagewesene Belastung im Bereich des Stromverbrauchs. Schlussendlich benötigt es rund 40 Großkraftwerke, die nur dafür sorgen, dass das Internet zur Verfügung steht.

Würde das Internet ein Land sein, so befände es sich auf dem sechsten Platz im Stromverbrauch-Ranking. Doch welche Akzente werden gesetzt, damit der Hunger nach Energie gestillt bzw. reduziert werden kann? Fakt ist: Noch gibt es keine umfangreiche Green-Strategie oder sonstige Pläne, wie man die Digitalisierung derart einsetzt, dass es zu einer Reduzierung des Stromverbrauchs kommt - es bleibt, und das auch mit Blick auf die 5G Technologie, eine Herausforderung.

Von wegen kein Papier mehr

Vor allem ist auch zu erwähnen, dass es einige Versprechen gab, die aber noch immer nicht umgesetzt wurden. Manager fliegen noch immer rund um den Globus, wobei es die Möglichkeit gibt, Videokonferenzen abzuhalten. Und noch immer werden unzählige Seiten ausgedruckt, obwohl es die Möglichkeit der E-Mail gibt. Aber irgendwie ist der Mensch auch selbst für dieses Szenario verantwortlich. Das beste Beispiel mag hier die Datenschutz-Grundverordnung, die DSGVO, sein. Datenschutz ist wichtig - der Papierkrieg, der dadurch entstanden ist, hätte aber wohl verhindert werden müssen.

Ein weiteres Problem ist natürlich der Umstand, dass nicht alle Probleme gleichermaßen angesprochen werden. Kritisiert die „Fridays for Future“-Bewegung etwa die riesigen SUVs, die billigen Flugtickets oder auch den Fleischverzehr, so gibt es aber keine Kritik an den Smartphones, am World Wide Web und den zahlreichen anderen Geräten, mit denen man digitale Inhalte nutzen kann.

Somit mag es nachvollziehbar sein, warum es einige Experten gibt, die bereits Warnhinweise vor dem Abspielen von „YouTube“-Videos fordern. „Dieses Video belastet das Klima“ - doch man weiß, dass derartige Warnhinweise wohl nie kommen werden. Schlussendlich ist YouTube eine nicht mehr wegzudenkende Plattform geworden, die fast schon als unangreifbar gilt.

Kein globales Phänomen

Jedoch ist noch zu erwähnen, dass es sich um kein globales Phänomen handelt. Es sind in erster Linie die reichen Länder, die den Datenverbrauch in die Höhe treiben und somit auch den Stromverbrauch explodieren lassen. Ein Amerikaner nutzt durchschnittlich zehn miteinander vernetzte Geräte - der monatliche Datenverbrauch liegt in den USA bei 140 Gigabyte. Blickt man nach Indien, so stößt man auf ganz andere Zahlen. Der Datenverbrauch liegt bei gerade einmal 2 Gigabyte/Monat.

Die Digitalisierung mag einige Vorteile mit sich bringen, jedoch ist die Umweltbelastung nicht außer Acht zu lassen. Es braucht neue Strategien - und vor allem auch das Bewusstsein, dass das World Wide Web eine nicht zu unterschätzende Gefahr für unsere Umwelt ist.

Bilder:

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Der Aktienhandel auf dem Smartphone

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Samstag, 29 Februar 2020 14:12

Möchte man Geld gewinnbringend veranlagen, so ist es empfehlenswert, sich gegen die traditionellen Produkte, die in den 1990er Jahren noch besonders gerne in Aussicht gestellt wurden, zu entscheiden. Denn war im vorigen Jahrtausend noch das Sparbuch ausgesprochen beliebt und letztlich auch gewinnbringend, so wird man heute damit keinen Gewinn mehr verbuchen. Denn der Zinssatz befindet sich im Bereich der 0,0125 Prozent - berücksichtigt man noch die Inflation, so wird schnell klar, dass es letztlich sogar zu einem Verlust kommt, wenn man sein Geld am Sparbuch liegen lässt.

Eine Alternative ist der Aktienmarkt. Vor Jahren noch als absolut riskant und gefährlich verkauft, wird er heute selbst sicherheitsorientierten Anlegern empfohlen. Das heißt jetzt aber nicht, dass man kein Risiko mehr eingeht, wenn man sein Geld in den Aktienmarkt pumpt. Kursbewegungen gehören einfach dazu - und genau das ist auch der Grund, warum man hier noch einen (attraktiven) Gewinn erzielen kann.

Kurssteigerungen und Dividenden lassen das Vermögen wachsen

Letztlich ist es absolut keine Überraschung mehr, warum sich immer mehr Menschen für den Aktienmarkt begeistern lassen. Denn es gibt einige Statistiken, die glaubhaft belegen, dass es vor allem Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont sind, die hier als Gewinner vom Platz gehen. Hat man nämlich die notwendige Zeit, um Kursschwankungen aussitzen zu können, so darf man sich am Ende über eine attraktive Rendite freuen.

Es geht beim Aktieninvestment aber nicht nur um die Kurssteigerung, sondern auch um die Dividenden. Das heißt, wie hoch ist die Gewinnbeteiligung, die von der Aktiengesellschaft ausgeschüttet wird? Somit kann man auch neben der Kurssteigerung noch einen Gewinn erzielen.

Jedoch gibt es keine Garantie. Wer sein Geld in eine Aktiengesellschaft steckt, die vor allem aufgrund vielversprechender Prognosen in den Mittelpunkt gerückt ist, darf nicht glauben, innerhalb von wenigen Wochen zum Millionär zu werden. Denn Prognosen sind hilfreich, aber keinesfalls eine Garantie.

Aktien kann man heute auch schon mit dem Handy kaufen

Es geht um Nachrichten, um Entwicklungen und auch um die Frage, welches Anlageziel verfolgt wird. Möchte man langfristig investieren oder mit kurzfristigen Kursbewegungen spekulieren? Letztlich spielt es keine Rolle, da man heute auch mit dem Smartphone am Aktienmarkt mitmischen kann. Besonders interessant ist das natürlich für den Daytrader, der innerhalb von Augenblicken oft reagieren muss. Bei einem über mehrere Jahre angelegten Zeitraum mag es nicht wichtig sein, ständig einen Blick auf sein Depot zu haben - jedoch schadet es keinesfalls, auch mit dem Smartphone zugreifen zu können.

Doch welche Trading Apps sind empfehlenswert, wenn man sich für den Aktienhandel interessiert? Hier muss sich der Aktionär selbst mit der Frage befassen, was ihm persönlich wichtig ist. Geht es um Kursentwicklungen, um Prognosen oder auch um Nachrichten? Möchte man einen Überblick bekommen, wie es um einzelne Werte bestellt ist oder geht es nur um etwaige Berechnungen, die von Experten durchgeführt worden sind?

Anhand der selbst zu beantwortenden Fragen kann dann ein Vergleich der unterschiedlichen Apps erfolgen.

Selbst Anfänger werden keine Probleme haben

Bilderquelle: Pixabay

Der Aktienhandel auf dem Smartphone ist nicht kompliziert oder herausfordernd. Wird von Seiten des Brokers eine eigene App zur Verfügung gestellt, um sodann auch über das Smartphone mit Aktien handeln zu können, so ist man jederzeit dazu in der Lage, einen Blick auf die Wertpapiere zu werfen bzw. Aktien zu kaufen wie auch wieder verkaufen zu können.

Anfänger sollten sich von Anfang an bewusst sein, dass der Handel mit Aktien natürlich nicht ungefährlich ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich mit der Diversifikation zu befassen. Das bedeutet, man investiert in unterschiedliche Aktiengesellschaften, die sich zudem noch in verschiedenen Branchen wie Ländern aufhalten. Eine weitere Möglichkeit stellen etwa Fonds dar.

Hier gibt es den aktiv gemanagten Fonds sowie den börsengehandelten Indexfonds. Der große Unterschied? Aktiv gemanagte Fonds sind wahre Renditefresser, da hier oft hohe Gebühren zu bezahlen sind - schlussendlich muss der im Hintergrund agierende Fondsmanager bezahlt werden. Der börsengehandelte Fonds ist hingegen ausgesprochen günstig - hier gibt es keinen Fondsmanager, sondern nur die Nachbildung eines im Vorfeld gewählten Index.

 

Vor mehr als einem Jahrzehnt ist der Bitcoin, sozusagen die Mutter aller Kryptowährungen, auf den Markt gekommen. Auch wenn man meinen könnte, zehn Jahre sind eine lange Zeit, so handelt es sich in der Finanzwelt um ein noch sehr junges Produkt.

Erschreckend ist aber nicht der Umstand, dass sich der Bitcoin noch in den Kinderschuhen befindet, sondern die Zahl jener Kryptowährungen, die auf dem „digitalen Friedhof“ liegen. Denn in den letzten Jahren sind nicht nur unzählige neue digitale Währungen auf den Markt gekommen, sondern gab es auch eine Vielzahl, die sich wieder verabschieden musste.

Nicht jede Kryptowährung konnte sich am Markt halten

Doch wie viele Kryptowährungen sind tatsächlich von der Bildfläche verschwunden? Folgt man den Angaben auf „deadcoins.com“, so sind es um die 2.000 Kryptowährungen, die innerhalb kürzester Zeit wieder vom Markt verschwunden sind. Für die Investoren waren die „Todesfälle“ keine leichte Kost - denn „stirbt“ eine Kryptowährung, so handelt es sich um einen Totalverlust.

Das ist auch der Grund, warum man besonders vorsichtig sein sollte, wenn man in den Kryptomarkt investiert. Denn auch wenn der Bitcoin, Litecoin wie Ether namhafte Kryptowährungen sind, so gibt es auch hier ein Risiko, dass man Geld verliert, sofern sich der Markt nicht wie gewünscht entwickelt. Blickt man auf die letzten Jahre und die Kursentwicklung des Bitcoin, so wird schnell klar, dass es hier nicht nur Höhenflüge gegeben hat.

Der Bitcoin - eine Achterbahnfahrt

Zu Beginn des Jahres 2017 lag der Bitcoin bei 1.000 US Dollar. Wer zum damaligen Zeitpunkt investiert hat, der durfte sich zwölf Monate später über ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk freuen. Denn im Dezember kratzte der Bitcoin an der 20.000 US Dollar-Grenze - ein Allzeithoch, das bis heute nicht mehr erreicht wurde. Wenig später folgte dann die Korrektur: Der Bitcoin stürzte auf 10.000 US Dollar ab - Ende 2018 lag man nur noch bei 3.000 US Dollar.

Anfang 2019 folgte dann der neuerliche Höhenflug. So kletterte der Bitcoin von 3.000 US Dollar auf fast 14.000 US Dollar (Juni), um dann neuerlich eine Korrektur auf 6.500 zu erleben. Das Halving, das für Mai 2020 erwartet wird, könnte jedoch den Preis wieder nach oben treiben. Viele Experten glauben sogar an ein neues Allzeithoch. Das ist auch der Grund, warum immer mehr Menschen Bitcoin kaufen wollen. Man will sich einfach kein zweites Jahr 2017 entgehen lassen.

Der „Onecoin“

Verluste sind immer möglich - und Totalverluste ebenfalls, wenn man in exotische Kryptowährungen investiert. Doch warum kommt es überhaupt zum Tod einer Kryptowährung? Die Gründe, warum sich eine digitale Währung nicht durchsetzt und letztlich stirbt, sind vielfältig. So gibt es immer wieder Hackerangriffe, die für ein jähes Ende sorgen können. Neben Hackerangriffen kann es aber auch sein, dass sich herausstellt, dass es sich bei der Kryptowährung um eine Fälschung gehandelt hat - dahinter also Betrüger am Werk waren, die den Investoren nur das Geld aus der Tasche ziehen wollten.

Der größte Betrugsfall, der für richtig viel Aufsehen gesorgt hat, drehte sich um die Kryptowährung „Onecoin“. Hier ging es nicht um die Blockchain-Technologie - der „Onecoin“ war nichts anderes als ein Schneeballsystem.

Worauf Krypto-Fans achten sollten

Während man auf „deadcoins.com“ einen Überblick bekommt, wie viele Kryptowährungen bereits „gestorben“ ist, bekommt man über Coinmarketcap eine Einsicht, wie viele digitale Währungen am Markt sind - inklusive Marktkapitalisierung und Preisbewegungen.

Möchte man also in den Kryptomarkt investieren, so ist es ratsam, zuvor einen Blick auf Coinmarketcap zu werfen, sodass man auch in Erfahrung bringt, ob es die Kryptowährung a) überhaupt gibt und b) wie es dieser, bezugnehmend auf die Marktkapitalisierung und Kursentwicklung, geht.

Das macht ein gutes Online-Angebot aus

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Sonntag, 13 Oktober 2019 10:09

Thailand – "Surfen, aber mit Sicherheit" sollte die Devise für alle heißen, die im Internet unterwegs sind. Das gilt natürlich auf dem gesamten Erdball, aber in Thailand kommen noch einige Besonderheiten hinzu: Hier kommt es immer wieder mal zu automatischen Umleitungen und einige Seiten im World Wide Web sind überhaupt nicht frei zugänglich. Dagegen gibt es ein Mittel.

Ein VPN, also ein Virtual Private Network, baut dem User einen virtuellen Tunnel zum Ziel. Es schützt die Privatsphäre und lässt die Zensurmaßnahmen abprallen, so bleiben auch in Thailand die Tore des Internets weit geöffnet. Die bekanntesten Anbieter sind ExpressVPN und CyberGhost, aber natürlich sind ihre Dienste nicht gratis zu haben. Zum Ausgleich funktionieren sie zuverlässig in zahlreichen Ländern der Erde und warten mit einem 24-Live-Kundendienst auf – für alle, die die Funktionen noch nicht so richtig verstehen. Gerade für längere Thailand-Aufenthalte ist ein VPN im Grunde unverzichtbar, zumindest für diejenigen, die das virtuelle Netz zu ihrem täglichen Lebensinhalt zählen.

So, jetzt funktioniert der Zugang zum Internet perfekt, aber dort ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Hinter jedem Link kann sich im Grunde eine Fake-Seite verbergen, und wer nicht genau hinsieht, wird schnell aufs Glatteis geführt. Aus Yahoo wird schnell mal yah00, dann noch ein privates Kennwort eingeben und der Schnüffler am anderen Ende der Leitung jauchzt erfreut auf. Es lohnt sich, mit dem Mauszeiger erst einmal auf jedem Link zu verharren, ganz ohne zu klicken. Links unten am Bildschirmrand erscheint dann die dahinter verborgene URL. Enthält sie irgendwelche Fehler, die wie absichtlich eingebaut erscheinen? Dann besser die Finger davonlassen!

Außerdem ist es definitiv besser, sich auf Seiten zu bewegen, die mit https beginnen statt nur mit http. Das "Hypertext Transfer Protocol", also das grundlegende Datenprotokoll zum Datenaustausch zwischen Browser und Webseite, ist nur mit einem "s" dahinter wirklich sicher (= secure). Auf dem ersten Blick erkennbar werden https-Seiten an dem grünen Sicherheitsschloss in der Eingabezeile des Browsers. Hin und wieder nach dort oben zu schielen, kann also nur von Vorteil sein. Dies gilt ganz besonders dann, wenn private Daten übermittelt werden! Die persönliche Bankverbindung sollte wirklich nicht jeder lesen können, oder?

Auch offizielle Lizenzierungen sind im Internet von Bedeutung. Insbesondere Finanzdienstleistungen sollten zum Beispiel immer von einer Behörde wie der MFA, Malta Financial Authorities, lizenziert sein. Für das digitale Gaming hat sich die MGA, Malta Gaming Authorities, etabliert. Der renommierte Online-Plattform-Platzhirsch PokerStars setzt beispielsweise auf diese Lizenzierung für den EU-Raum. Sind keine Lizenzen notwendig, beispielweise bei Online-Shops, gilt es die Vertrauenswürdigkeit anders zu überprüfen.

Ein ordentliches Impressum mit sämtlichen gesetzlich erforderlichen Angaben gehört natürlich zu jedem seriösen Shop dazu, hinzu kommt eine verständliche Datenschutzerklärung. Informative und sachliche Produktbeschreibungen ohne Übertreibungen und eine übersichtliche Menüführung liefern weitere Hinweise darauf, dass mit diesem Angebot wahrscheinlich alles in Ordnung ist. Und wenn dann noch ein Siegel wie "Trusted Shops" hinzukommt, womöglich unterlegt mit vielen positiven Kundenbewertungen, gibt es keinen echten Grund mehr für Misstrauen.

Im Gegensatz dazu kann ein unübersichtliches Design mit vielen blinkenden Pop-ups und glamourösen Bildern sehr stark ablenkend wirken. Wie schnell ist ein fremder Link oder sogar ein Kaufbutton angeklickt, ohne dass Absicht dahintersteckte! Zudem können Pop-ups auch Schadsoftware enthalten, die den Rechner infizieren und anschließend zu jede Menge Ärger führen. Besser ist es, sie zu unterdrücken, das funktioniert normalerweise ganz einfach über die Einstellungen des Browsers oder mit einem speziellen Blocker.

Auch Links von anderen Seiten auf die besuchte Homepage geben einen Hinweis darauf, ob es sich um ein seriöses Angebot handelt. Zum Beispiel lässt es sich schnell überprüfen, ob ein Shop von Google My Business aus verlinkt wurde und damit einen direkten Zusammenhang zum dortigen Unternehmensauftritt besitzt – oder nicht. In Google My Business erfahren Sie auch einiges mehr über die Firma in Hintergrund, können zum Beispiel ihren Sitz auf Google Maps ansehen oder direkten Kontakt aufnehmen. Verlinkungen von anderen Autoritäten wirken ebenfalls als digitale Visitenkarte ehrlicher Anbieter.

Nicht zuletzt sind es die Kundenbewertungen im Netz, die die Nutzerentscheidungen massiv beeinflussen, und das ganz zurecht. In Thailand erfreuen sich vor allem Facebook-Reviews großer Beliebtheit: Kaum jemand verzichtet darauf, vor dem Kauf eines Produktes oder dem Abschließen eines Abos im Social Network vorbeizuschauen, um sich die Erfahrungen anderer User anzusehen. Übertriebene Lobhudelei sollte man allerdings mit Vorsicht genießen, eher sind es die sachlichen und ausgewogenen Rezensionen, die überzeugen.

Auch bei "Trusted Shops" haben sich mittlerweile Millionen von Kundenbewertungen angesammelt, ebenso wie bei bewertet.de, Google My Business Shopauskunft oder ekomi. Ein bisschen hüben wie drüben herumzuschnüffeln, lohnt sich immer. So ergibt sich bald schon ein relativ einheitliches Bild über das zu bewertende Online-Angebot, auf das sich eine solide Entscheidung bauen lässt. Nichts und niemand ist perfekt, Fehler und Probleme finden sich immer. Aber wenn diese sich in Grenzen halten und der wichtigste Part stimmt, dann kann sich ein Versuch durchaus lohnen.

Das Wichtigste, was ein User im Netz braucht, ist ein stets im Hintergrund lauerndes Misstrauen. Dieses bewirkt wiederum eine gewisse Vorsicht, die dazu anregt, die Spreu vom Weizen zu trennen. Dies gilt schlichtweg überall auf der Welt.

Mehr Sicherheit durch VPN

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Samstag, 25 Mai 2019 16:38

Bereits seit Jahren ist klarer Trend zu erkennen, der sich kontinuierlich verstärkt – Cyberkriminalität steigt an, wodurch die Sicherheit bei der Nutzung des Internets immer stärker gefährdet ist. Dies gilt vor allem für Unternehmen, aber auch private Nutzer bleiben nicht verschont. Gerade diejenigen, die häufig das Internet nutzen, sollten unbedingt für mehr Sicherheit in der digitalen Kommunikation sorgen. Eine wertvolle Sicherungsmethode des Datentransfers ist der Einsatz eines VPN. Die Abkürzung VPN steht für „Virtuelles Privates Netzwerk“ oder englisch „Virtual Private Network“.

Bei ihm handelt es sich um ein privates Netzwerk, auf das über eine öffentliche IT-Infrastruktur zugegriffen werden kann. Dabei wird zunächst eine Verbindung mit einem Server – dem sogenannten VPN-Server – hergestellt, bevor die Kommuni­kation mit den digitalen Endgeräten – den VPN-Clients – über das Internet stattfindet. Dabei werden Datenpakete über eine Art Tunnel übertragen und können nur von den Geräten einge­sehen werden, die dem Netzwerk angegliedert sind. VPNs prüfen drei Punkte – die Authentizität zur Identifizierung autorisierter Nutzer, die Vertraulichkeit der Daten durch Verschlüsselung und die Integrität zur Feststellung von Abweichung vom Originalzustand.

Die Installation einer VPN-Software allein ist zur Gewährleistung der Datensicherheit nicht ausreichend. Bereits die Auswahl der Software sollte an den Bedürfnissen des Unternehmens ausgerichtet werden, für größere Unternehmen ist außerdem die Nutzung eines VPN-Servers empfehlenswert.

Die Funktionen der VPN-Software

Doch was macht ein VPN überhaupt und weswegen ist es auch für Privatnutzer so wichtig? Zumeist liegen die Gründe in einer verbesserten Datensicherheit beim Surfen in ungesicherten Netzen und in der Tatsache, dass die Nutzer eines VPNs durch den Austausch der IP-Adresse des VPN-Servers mehr Privatsphäre bei der Internetnutzung erhalten. Außerdem können sich die Nutzer Zugriff auf die firmeninternen oder privaten Daten verschaffen, selbst wenn diese geografisch weit entfernt liegen.

Weitere Faktoren, für die sich die Nutzung eines VPNs empfiehlt, ist das Umgehen des sogenannten „Geoblocking“. Davon profitieren zumeist private Nutzer, die das Multimedia-Angebot von Fernseh­sendern oder Online-Streaming-Diensten auch im Ausland vollständig nutzen wollen. Gibt es eine Zensur durch die Regierung, ermöglicht ein VPN ein freies Kommunizieren, da sich die VPN-Server problemlos austauschen lassen.

Softwareprodukte zur Erstellung eines VPN

Wenn ein VPN etabliert werden soll, muss auf allen beteiligten digitalen Endgeräten – wie Computer, Tablets, Smartphones oder Handys – eine VPN-Software installiert werden. Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Produkten, sodass es für Laien schwierig ist, die geeignete Software für sich zu finden. Eine sehr gute Hilfestellung bieten Tests der Software durch Fachleute sowie eine direkte Gegenüberstellung.

Bei mehreren Tests landete die leistungsfähige VPN-Software ExpressVPN auf dem ersten Platz. Für uns ein Grund, die Funktionen und Fähigkeiten dieser Software einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Es sollen hier besonders die einzelnen Kennzeichen der Software betrachtet werden, um zu zeigen, in welchen Bereichen ExpressVPN besonders geeignet ist. Mit dieser VPN-Software erhalten Sie die beste Möglichkeit, Inhalte aus dem Ausland abzurufen und sich anonym im Internet zu bewegen. Der Zugriff auf internationale Server erfolgt schnell und stabil. Die Software ist anwenderfreundlich gestaltet und ist mit unterschiedlichen Betriebssystemen wie Windows, Mac oder Android kompatibel.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das VPN durch den Einsatz effizienter Verschlüsselungs­techniken dazu beiträgt, die Anonymität im Internet zu sichern und ihre Privatsphäre des einzelnen Nutzers gewahrt bleibt. Die Datensicherheit wird gewährleistet – das Risiko, dass die Daten korrumpiert werden, sinkt auf ein Mindestmaß.

Moderne Unternehmen, deren Mitarbeiter mobil sind oder zuhause arbeiten, sollten ein VPN einrichten, sodass auch diese Mitarbeiter zu jeder Zeit auf die aktuellen Daten des Unternehmens zugreifen können – ohne dass dies zu Sicherheitsproblemen führt. So haben auch diese Mitarbeiter, die sich nicht an ihrem Arbeitsplatz im Büro befinden, alle Informationen und Daten, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Ein WhatsApp-Update ist Pflicht! Das empfiehlt auch Mutterkonzern Facebook.

Ein WhatsApp-Update ist nicht nur sehr empfehlenswert, sondern unbedingt notwendig, um eine neu entdeckte Sicherheitslücke zu schließen.

Die SIcherheitslücke ermöglicht es, daß sich Überwachungs-Software auf Smartphones installieren läßt. Ein WhatsApp-Update beseitigt diese Möglichkeit!

Aber wie kann so etwas möglich sein?

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Über einen präparierten Anruf nutzten Angreifer das Leck bereits aus, die Schwachstelle lag in der technischen Umsetzung der Internet-Telefonie.

Berichten von „Financial Times“ und der Blog „TechCrunch“ stellen die Vermutung auf, daß die israelische Firma NSO, die Spionage-Werkzeuge an Regierungen verkauft, hinter dieser Angriffs-Technik steckt. WhatsApp geht davon aus, daß lediglich einige ausgewählte Nutzer Ziele der Angriffe waren. Trotzdem sollten alle Nutzer, egal ob Android oder iOS, unbedingt auf das neueste WhatsApp-Update aktualisieren.

WhatsApp-Update: So aktualisieren Sie:

Wenn der Nutzer die automatische Update-Funktion aktiviert hat, werden die Updates automatisch auf Handys eingespielt. Sichere WhatsApp-Versionen haben mindestens folgende Versionsnummern: 2.19.134 (Android), 2.19.51 (iOS), 2.18.348 (Windows Phone). Bei Android-Smartphones können Sie auf neue Updates prüfen, wenn Sie im Google Play Store auf „Meine Apps und Spiele” tippen. Dort steht unter „Aktualisierungen”, welche Updates verfügbar sind.

Ein Leben als digitaler Nomade

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Donnerstag, 21 Februar 2019 10:58

Menschen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt sind fasziniert von der Idee den endlosen 8 Stunden Wochen zu entfliehen, und sie wollen nicht mehr tagtäglich den gleichen Weg zur Arbeit nehmen müssen. Sie wollen stattdessen an den exotischen Orten der Welt arbeiten.

Deren Ziel ist es, eine bessere Work-Life-Balance zu finden. Das alles klingt ziemlich wundervoll und möglicherweise haben Sie bereits von diesem neuen Lebensstil in sozialen Medien gelesen oder Sie eventuell kennen jemanden, der diesen persönlichen Lebensweg bereits eingeschlagen hat. Und vielleicht denken Sie, dass es großartig sein muss, nicht jeden Tag in der gleichen Büroumgebung, mit den gleichen Kollegen und mit den gleichen sturen Vorgesetzten zusammen sein zu müssen.

Jene Personen, die diesem „freie“ Arbeitsleben frönen, werden als "digitale Nomaden" bezeichnet. Sie sind in der Wahl Ihres Arbeitsortes völlig unabhängig. Das bedeutet, dass sie rein theoretisch von überall auf der Welt arbeiten können. Es sind bereits abertausende von Menschen, die diesen sogenannten "digitalen nomadischen Lebensstil" angenommen haben, und es gibt Prognosen, dass es bis zum Jahr 2035 bis zu einer Milliarde Menschen geben wird, die als digitaler Nomaden ihren Unterhalt beziehen werden. Dieser Trend hat also bereits voll eingesetzt und verändert unsere Arbeitsbedingungen grundsätzlich.

Aber ist wirklich alles Gold was glänzt? Wir werden uns nun kritisch mit dem Phänomen der „digitalen Nomaden“ auseinandersetzten und einige der Vorteile aber auch der Herausforderungen aufzeigen und besprechen.

Die positiven Aspekte

Die grenzenlose Freiheit

Es versteht sich von selbst, dass einer der Hauptvorteile dieses „Nomadentums“ darin besteht, dass diese Personen immer und überall in der Lage sind, zu arbeiten, egal zu welcher Uhrzeit und an welchem Ort. Sie können die Arbeit rund um Ihr herkömmliches Leben herum planen, anstatt Ihr Leben rund um die Arbeit zu planen. Ein ortsunabhängiges Leben führt zu einer solchen Freiheit, in der Sie selbst die ideale Umgebung zum Leben und Arbeiten auswählen und daher auch Ihren Tagesablauf bestimmen können. Solange Sie Ihre Arbeit erledigen, kommt es nur auf Sie an, wann und wo Sie die Arbeit erledigen. Sie können an einem Tag ein Frühaufsteher sein und beim nächsten Mal die Nacht zum Tage machen. Es stehen Ihnen theoretisch alle Stunden des Tages zur Verfügung. Wie gesagt, die Welt steht Ihnen offen!


Auf Reisen

Ein weiterer positiver Aspekt dieses Lebensstils ist die unbegrenzte Möglichkeit des Reisens. Sie haben keine fix festgelegte Reiseroute, an der Sie krampfhaft  festhalten müssen. Sie müssen sich kein Rückflugticket organisieren, denn wenn Sie nächste Woche Lust haben nach Bali zu fliegen, dann können Sie getrost die Reise beginnen lassen. Nicht viele Jobs bieten Ihnen diese Möglichkeiten, von einem Land ins nächste reisen zu können. Und schlussendlich entscheiden Sie, welche Destination Sie als nächstes erwartet. Es kann ein tropisches Paradies, ein schneebedeckter Berg oder ein geschäftiger Großstadtdschungel sein. Viele Länder der Erde sind bereits gut auf digitale Nomaden vorbereitet, denn dort wurden bereits zahlreiche auf digitale Nomaden vorbereitete „Co-Working-Spaces“ errichtet, oder aber es gibt Cafés mit ausreichend Steckdosen und tollem Highspeed-Internet.



Neue Leute kennenlernen

Wenn Sie reisen, so wird es Ihnen sicher leicht fallen neue Leute kennenzulernen. Co-Working-Spaces werden zum Beispiel häufig vor digitalen Nomaden bevölkert. An diesen Arbeitsplätzen haben alle ein gemeinsames Interesse - das Arbeiten von fern der Heimat. Diese Büro-Räume sind nicht nur großartigere Orte um Gleichgesinnte zu finden, sondern sie bieten auch großartige Gelegenheiten zum Networking.

Sie werden Menschen aus den verschiedensten Teilen der Welt treffen, egal ob Sie ein Einheimischer in dem betreffenden Land sind, in dem Sie sich gerade befinden, oder ein Zugereister aus einem weit entfernten Land. Hier gibt es immer gute Gelegenheiten, andere Menschen und Kulturen kennenzulernen. Sie werden sich Ihre eigene Ansichten und Meinungen über dieses Land bilden und über die unterschiedlichen Personen, die dort wohnen und die Sie kennenlernen werden.



Keine Büropolitik

Wenn Sie in einem Büro oder in einem anderen herkömmlichen Arbeitsumfeld Ihrem Job nachgehen, so werden Sie immer mit zwischenmenschlicher Politik konfrontiert werden. Das können zum einen faule Mitarbeiter sein, oder Vorgesetzte, die Ihre bisher geleistete Arbeit nicht anerkennen, es lauern bedeutungslose  Klatschgeschichten anderer Kollegen auf Sie, Ihre Überstunden werden nicht abgegolten nur weil Sie 2 Minuten zu spät zur Arbeit gekommen sind, usw. Diese Liste kann endlos fortgesetzt werden. Durch das Remote-Arbeiten werden diese Belästigungen deutlich eingeschränkt. Da Sie ortsungebunden sind, müssen Sie sich nicht permanent fünf Tage pro Woche mit denselben Leuten abgeben. (Fast) niemand überwacht Sie, Sie können die Arbeit beginnen wann Sie wollen und selbstständig bestimmte Pausen einlegen, ganz wie es Ihnen beliebt. Alles, woran Sie denken müssen, ist, Ihre Arbeit zu erledigen. Wie und wann Sie das tun, das bleibt ganz alleine Ihnen überlassen.


Die Herausforderungen

Ein gesichertes Einkommen finden

Das Arbeiten aus der Ferne kann zu einem gewissen Maß mit finanziellen Unsicherheiten und Instabilitäten verbunden sein. Es wird berichtet, dass die allerersten digitalen Nomaden Vollzeitprofispieler waren, die in Online-Pokerräumen Ihr Glück versuchten oder in Online-Casinos spielen. Aber gegenwärtig ist diese Art von Broterwerb definitiv nicht die stabilste Einkommensform und mit Sicherheit nicht der verantwortungsvollste Weg, um sein Geld zu verdienen. Der Online-Poker-Boom ist längst vorbei. Die einschlägigen Webseiten versuchen, das einst verlorene Geschäft durch die Verringerung von Boni und anderen „Belohnungen“ sowie durch Erhöhungen ihrer Gebühren auszugleichen. Was Online-Glücksspiele angeht, kann es schwierig sein, ein Online-Casino zu finden, das für faires Verhalten gegenüber seinen Kunden bekannt ist und die erwirtschafteten Gewinne des glücklichen Spielers auch tatsächlich ausbezahlt. Zusätzlich gelten heutzutage noch strenge Vorschriften und Vorgaben, die von den Regierungen der einzelnen Länder erlassen wurden. Dies hat auch zur Folge, dass in vielen Ländern Online-Casinos überhaupt bereits verboten sind.

Vielleicht hatten Sie Glück und haben bereits einen Job als digitaler Nomade oder sie können einer Beschäftigung nachgehen, die Sie aus der Ferne erledigen können und dabei so viel Geld verdienen, dass Ihre nomadische Existenz finanziert ist. Wenn dem nicht so ist, so können Sie sich auf den verschiedensten Online-Jobbörsen eine passende Aufgabe suchen, aber sie müssen sich bewusst sein, dass viele dieser Jobs bestimmte Fähigkeiten erfordern und gleichzeitig muss eine solide und stabile Kunden-Lieferanten Beziehung aufgebaut werden. Das müssen Sie wissen, bevor Sie die zu bearbeitenden Steine ins Rollen bekommen wollen. Dies kann Wochen aber auch Monate in Anspruch nehmen und viele Vorarbeiten werden notwendig sein damit Sie an Ihr Ziel gelangen. Die Lebenshaltungskosten werden zwar im Ausland höchstwahrscheinlich geringer als zu Hause sein, aber ohne ein stabiles Einkommen sind die Chancen hoch, dass aus einem One-Way-Ticket doch schnell ein Rückflugticket wird.

Die permanente Suche nach gutem Internet

Digitale Nomaden verlassen sich fast vollkommen auf das Internet. Wenn sie nicht online gehen können, funktionieren sie auch nicht. Und wenn sie nicht funktioniere, dann verdienen sie auch kein Geld und haben kein Einkommen. Und obwohl es verlockend sein mag, zu einem versteckten Outback-Ort zu reisen, abseits der vielbereisten und ausgetretenen Pfade, so kann es aber dann doch passieren, dass es an diesem wunderschönen aber verlassenen Ort möglicherweise keine Internetverbindung gibt. Dies ist eine der Haupteinschränkungen des nomadischen Lebensstils, denn bestimmte Orte besitzen einfach nicht die Infrastruktur, um das Online-Arbeiten zu gewährleisten und zu ermöglichen. Auch wenn Sie sich in einer Region mit Internetzugang befinden, so kann diese Internetverbindung möglicherweise nicht die zuverlässigste und die stabilste sein. Bei der Auswahl Ihres digitalen Arbeitsortes müssen Sie daher immer die Online-Verfügbarkeit Ihrer ausgewählten Location berücksichtigen.



Die Einsamkeit

Als digitaler Nomade haben Sie immer die Chance viele neue und nette Leute kennenzulernen, aber von Zeit zu Zeit kann der nomadische Lebensstil auch doch etwas einsam sein. Das Aufrechterhalten von festen Beziehungen kann aufgrund der räumlichen Distanz zugegebenermaßen schwierig sein – es ist ein permanentes Kommen und Gehen, Menschen treten in Ihr Leben und verabschieden sich wieder. Sie werden neue Leute kennenlernen, aber weder Sie noch die neuen Bekanntschaften werden möglicherweise nicht lange an ein und demselben Fleck sein um eine langwährende Freundschaft aufzubauen und festigen zu können. Und sind diese Bekanntschaften einmal wieder zu Hause, so kann es mitunter auch stressig sein mit Ihnen im Kontakt zu bleiben, besonders wenn es zwischen den beiden Aufenthaltsorten große Zeitunterschiede gibt.

Die Work-Life-Balance in Einklang bringen

Die Freiheit zu arbeiten, wo und wann immer Sie wollen, ist der Hauptanziehungspunkt des digitalen Nomadenlebens, gleichzeitig kann es aber auch der schwierigste Teil dieser Lebensform sein. Die richtige Balance zu finden, zwischen Beruf und Privatleben, ist aufwendig und kann sich als sehr schwierig gestalten. Einige digitale Nomaden leiden noch zusätzlich unter den Schwierigkeiten, dass sie bei der Arbeit weder abschalten noch Pausen einlegen können. Das führt dazu, dass sie tagtäglich – sieben Tage die Woche - und zusätzlich noch an den meisten Abenden nichts anderes tun als zu arbeiten. Bei anderen digitalen Nomaden schwingt das Pendel aber genau in die andere Richtung. Diese lassen sich leicht von der wundervollen Umgebung, in der sie leben und eigentlich arbeiten sollten, ablenken. Aber wenn Sie faul werden, so versiegen sehr schnell die Einnahmequellen. Wenn Sie jedoch die ganze Zeit arbeiten, wo bleibt dann eigentlich der Vorteil, dass Sie orts- und zeitunabhängig sind? Den meisten Personen mit dieser beschriebenen Lebenseinstellung fällt es schwer, das richtige Gleichgewicht zu finden, zwischen diszipliniert und motiviert zu bleiben und gleichzeitig daran zu denken, die Umgebung, die sie sich ausgesucht haben, auch zu genießen.

Abschließend kann festgestellt werden, dass es wie bei jedem anderen Lebensstil auch hier große Vor- und Nachteile geben kann. Die von digitalen Nomaden geposteten Instagram-Feeds können den Eindruck erwecken, als würden sie das perfekte, stressfreie und angenehmste Leben führen. Die Wirklichkeit kann jedoch eine ganz andere sein. Das Leben als digitaler Nomade kann fantastisch und gleichzeitig unsicher sein, voller Abenteuer und Herausforderungen. Sie werden die schönsten Plätze finden, bei denen immer die Sonne scheint, aber erwarten Sie einige heftige Stürme bis Sie den Weg dorthin gefunden haben!

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und die Tage werden kürzer. Genau jetzt sehnt man sich nach einer ausgiebigen Reise, doch der nächste Urlaub ist noch in weiter Ferne. Da kann nur noch eine virtuelle Reise zu einer der Traumdestinationen Thailands helfen. Genau deswegen gibt es bei uns die besten Spielehits mit Thailand-Feeling!

Freaky Fruit

Nirgendwo auf der Welt schmecken tropische Früchte so himmlisch wie in Thailand. Genau deswegen ist der fruchtige Slot Freaky Fruit genau das Richtige für alle Thailand-Fans, die den nächsten Fruchtcocktail nicht mehr abwarten können. Der Slot besteht aus fünf Rollen und neun Gewinnlinien, auf denen Symbolkombinationen gesammelt werden können. Im Hintergrund kann man die grandiose Aussicht auf das türkisblaue Meer, den weißen Sandstrand und Palmen genießen, während sich die Früchte im Vordergrund um die Wette drehen. Die Symbole mit dem niedrigsten Wert sind vier verschiedene bunte Cocktails, die in eleganten Gläsern oder einer Ananas serviert werden. Die höheren Werte werden durch Früchte wie Wassermelonen, Orangen, Tomaten, Ananasse oder Äpfel dargestellt. Als Spezialsymbole dienen Kirschen und ein kleiner Fruchtcocktail. Mit dem Scatter-Symbol in Form einer Birne können jede Menge Freispiele gewonnen werden. Der fruchtige Online-Spielautomat stammt aus der Feder von Random Logic und kann bei 888 Casino online gespielt werden. Mit der App der Plattform ist es auch für mobile Geräte verfügbar.

Hitman

In Hitman muss Agent 47 erneut seine Ziele außer Gefecht setzen, ohne dabei entdeckt zu werden.

Wer nach etwas mehr Action sucht, der ist bei dem vorletzten Teil der Hitman-Reihe mit dem einfachen Titel Hitman genau richtig. In diesem Spiel steuert man einen Auftragskiller mit dem Codenamen 47 durch verschiedene Episoden, die in aller Welt stattfinden, und muss seine Ziele eliminieren. Episode 4 spielt in Bangkok und wird der Stadt mit großartigen Grafiken mehr als gerecht. Spieler befinden sich in einem traumhaftschönen Hotelkomplex voller Palmen, Sonnenlicht und luxuriöser Architektur. In diesem Hotel wohnt auch Rockstar Jordan Cross, der als nächster auf der Abschussliste von 47 steht. Auch sein Anwalt, der die Verbrechen des Musikers vertuschen will, ist Teil der Mission. Um erfolgreich zu sein, muss man in Hitman besonders vorsichtig und leise durch die Umgebung schleichen, denn der professionelle Killer ist für seine Ninja-haften Fähigkeiten bekannt. Neben dem Erfüllen der Mission, kann man die wundervolle Landschaft Thailands genießen und über einen traumhaften Strand marschieren. Die Mischung aus harter Action und echtem Urlaubsfeeling macht diesen Spiele-Hit besonders unterhaltsam. Das Spiel kam 2016 auf den Markt und kann auf der PS4, Xbox One, sowie mit Microsoft Windows, Linux und macOS gespielt werden.

James Bond 007: Blood Stone

Der Hit-Titel James Bond 007: Blood Stone nimmt Spieler auf eine unglaubliche Reise durch die schönsten Destinationen der Welt. Zu Beginn wird James Bond, der in diesem Teil das Aussehen und die Stimme von Schauspieler Daniel Craig erhalten hat, nach Athen geschickt, um einen Angriff auf die Akropolis zu verhindern. Nachdem Griechenland vor der Bedrohung bewahrt wurde, geht es für Bond auch schon weiter nach Istanbul, wo er einen verschollenen Professor aufspüren soll. Die Spuren führen ihn in das französische Nizza, wo er seiner Spionagearbeit an einer Traumkulisse nachgehen kann. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Sibirien führt ihn sein Weg nach Bangkok, wo er gemeinsam mit der thailändischen Polizei an seinem Fall arbeitet. Das Bangkok von James Bond 007: Blood Stone ist deutlich düsterer, als in Hitman, man kann aber einige wundervolle Plätze wie das gigantische Meeresaquarium sehen, in dem eine Vielzahl an exotischen Meeresbewohnern auf staunende Spieler warten. Das Spiel erschien 2010 für die PS3, Xbox 360 und Nintendo DS.

Tomb Raider: Underworld

In der mystischen Region Bhogavati vermischt sich der thailändische Dschungel mit bewachsenen Ruinen und Statuen.

Die Spielreihe Tomb Raider ist für seine großartigen Dschungelsequenzen bekannt und enttäuscht auch in diesem Titel nicht mit ihren Naturschauplätzen. Darin versucht Lara Croft eine Antwort auf das Verschwinden ihrer Mutter zu finden und entdeckt dabei einen Tempel am Meeresboden des Mittelmeers. In der nordischen Unterwasserstadt entdeckt sie einen von Thor’s Eisenhandschuhen und begegnet einigen Gestalten, die ihr von der Lösung ihres Problems erzählen. Croft muss den Hammer von Thor finden und die Unterwelt öffnen, um ihre Mutter wiederzusehen. Dazu benötigt sie aber auch den zweiten Handschuh und einen Gürtel, den sie an der Küste Thailands aufspüren muss. Die Region, in der sich Lara Croft aufhält, wird im Spiel als Bhogavati benannt. Die Stadt ist eine mystische Region aus der asiatischen Mythologie, die von Schlangenmenschen bewohnt wird. Auch wenn es geschichtlich keinen genauen Ort gibt, an dem sich Bhogavati befindet, wird er in Tomb Raider: Underworld nach Thailand gelegt. Zwar sieht man hier keine Strandidylle, dafür jede Menge Grün im tiefen Dschungel, sowie eindrucksvolle Statuen aus der Mythologie. Das Spiel erschien 2009 für die gängigen Konsolen wie die PS2, Xbox 360 und die Wii.

Asphalt Xtreme

Etwas weniger Story und dafür mehr Geschwindigkeit bietet das Rennspiel Asphalt Xtreme. Darin können Spieler zwischen verschiedenen Autos und Monstertrucks wählen und gegeneinander antreten. Insgesamt stehen neun verschiedene Modelle von großen Autoproduzenten wie Porsche, BMW und Land Rover zur Verfügung. Dank einiger Updates gibt es mittlerweile acht verschiedene Locations mit jeweils mehreren Strecken, an denen die Rennen veranstaltet werden können. Eine davon ist der beliebte Urlaubsort Phuket in Thailand. Hier rasen die Fahrzeuge über feinsten Sand und am blauen Ozean vorbei, begegnen dramatischen Wasserfällen, vorbei an altertümlichen Statuen und durch mystische Höhlen hindurch. Kaum eine Strecke macht so viel Spaß wie das Abenteuer in Phuket. Das Spiel erschien 2016 für iOS, Android und Microsoft Windows.

Mit diesen Top-Spielen erlebt man nicht nur jede Menge Spielspaß, sondern kann sich geistig auf eine virtuelle Reise in die Traumdestinationen Thailands begeben. Wer einen kurzen Trip nach Bangkok, Phuket oder das mystische Bhogavati machen will, der ist hier bestens beraten.

Für das Spielen eines Glücksspiels im Internet, ist heutzutage kein PC mehr notwendig. Denn mittlerweile können Glücksspiele über mobile Geräte wie Smartphone oder Tablet gespielt werden. Zahlreiche Internet Spielbanken stellen hierfür entsprechende Apps zur Verfügung, um beispielsweise Blackjack, Baccarat oder Roulette spielen zu können. Darüber hinaus können auch die Spielautomaten per App über Smartphone oder Tablet verwendet werden.

Die Apps für Glücksspiele am Handy

Online Casinos war bis vor Kurzem eher selten für Smartphones oder Tablets. Doch mittlerweile fand eine Optimierung für die mobile Anwendung statt. Das tolle Spielvergnügen bleibt trotz kleinem Display aber weiterhin bestehen. Auch wenn über ein mobiles Gerät gespielt wird. Die meisten Casino Apps sind direkt im Browser spielbar. Eine Installation einer Software ist somit nicht notwendig.

Progressive Jackpots (Starburst, Mega Moolah, Thunderstruck 2) sowie die aktuellsten Online Slots wurden für Smartphones als Online Casino Apps optimiert. Spielhallen-Klassiker wie Triple Chance, Book of Ra und Sizzling Hot lassen sich ebenfalls über das Smartphone nutzen. Auch um echtes Geld kann mittlerweile mobil gespielt werden. Weitere Casino Apps sind die Klassiker Roulette, Blackjack und Poker.

Mobiles Spielvergnügen

Die Software des mobilen Geräts ist nicht ausschlaggebend, um die Spiele aus dem Casino auf dem Smartphone oder Tablet spielen zu können. Auf allen üblichen mobilen Geräten können die Apps genutzt werden. Dabei ist es egal, ob es sich um Windows, iPhone, iPad oder Android handelt. Die Apps von einem guten Online Casino funktionieren auch für Apple und Android. Sogar mit BlackBerry und Windows lassen sich die Casino Spiele im Browser aufrufen und spielen.

HTML5 ist die neueste Technologie, die es ermöglicht, mit dem Smartphone online in einem Casino zu spielen. Bei Echtgeld-Spielen erfolgt allerdings zuerst eine Registrierung bei dem entsprechenden Anbieter. Das einmal erstellte Konto kann dann über sämtliche zur Verfügung stehenden mobilen Geräte genutzt werden. Beispielsweise kann man sich mit dem Konto auf dem iPad anmelden und ein Spiel spielen, während man auf dem iPhone bereits ein anderes spielt.

Was macht die mobilen Casinos so attraktiv?

Heutzutage haben die meisten Menschen viel zu wenig Freizeit. Sie können also nicht in Ruhe etwas spielen. Da sie meistens das Smartphone überall bei sich haben, können sie so zwischendurch in einer kurzen Ruhepause im Alltag darauf zurückgreifen. Sie haben die Möglichkeit über ihr Smartphone bei einem Spiel während eine Pause kurz zu entspannen.

Neue Spieler werden in einem guten seriösen Online Casino mit einem Bonus als Willkommensgeschenk empfangen. Diesen erhalten sie nach ihrer ersten Einzahlung auf ihr eingerichtetes Konto. Den Bonus erhalten sie auch dann, wenn sie sich über ein Smartphone oder Tablet angemeldet haben. Des Weiteren gibt es unzählige Bonusprogramme und Sonderaktionen, die von vielen Anbietern ihren Spielern angeboten werden. Auch diese Aktionen können über das Smartphone oder Tablet in Anspruch genommen werden. Die genauen Informationen zu diesen Programmen und Sonderaktionen erhalten die Spieler über die Internetseiten des entsprechenden Anbieters.

Für mobile Geräte existieren mittlerweile im Internet zahlreiche Online Casinos. Wer allerdings hohe Ansprüche bezüglich Qualität hat, sollte sich beispielsweise an CasinoOnline.de halten. Die Online-Einzahlung kann hier zudem direkt über das Smartphone erfolgen. Die Auszahlungen und das Konto lassen sich auch ohne Probleme direkt über das Smartphone verwalten. Auch bei dieser Plattform kann an Sonderverlosungen sowie Bonusprogrammen teilgenommen werden.

Das Online Casino braucht keinen Download

HTML5 ist die Technologie, die das Spielen in Online Casinos über mobile Geräte ermöglicht. Hierfür können sogar ohne Weiteres öffentliche Computer verwendet werden. Die Spiele können jederzeit und überall auf einem mobilen Gerät ohne separaten Download gespielt werden. Lediglich eine Anmeldung bei dem jeweiligen Anbieter ist notwendig.

Übersicht der häufigsten Fragen zu den besten Smartphone Casino Apps

Was für Spiele bietet eine mobiles Online Casino?

Es sollte eine große Auswahlmöglichkeit an Spielen bei einem guten Online Casino bestehen. Klassiker, traditionelle Spiele sowie Spielautomaten sollten keinesfalls fehlen.

Braucht man eine separate Software zum Spielen?

Es wird keine separate Software benötigt. Gespielt wird über die Online Casino App.

Wird um echtes Geld gespielt?

Auch bei einem mobilen Online Casino kann um echtes Geld gespielt werden. Dazu ist eine Registrierung beim Anbieter nötig. Ein einmal angelegtes Konto kann dann von unterschiedlichen mobilen Geräten aus verwaltet werden.

Wie alt muss man sein?

Man muss volljährig sein, um spielen zu dürfen. Viele Online Casinos fordern einen Nachweis über die Volljährigkeit.

Erfolgt die Zahlung per Smartphone?

Per Smartphone zu bezahlen, ist eine der vielen Zahlungesmöglichkeiten.

Kann die EC-Karte für die Zahlung verwendet werden?

Handelt es sich um ein gutes Online Casino, sollte die Zahlung per EC-Karte möglich sein.

Kann per Telefonrechnung bezahlt werden?

Einige Anbieter akzeptieren diese Variante der Einzahlung. Hierfür sollte man sich auf der Internetseite des jeweiligen Anbieters vorab informieren.

Wie starte ich das Echtgeld-Spiel?

Einfach die App von der Internetseite des Online Casinos herunterladen. Dann die Registrierung für ein Konto durchführen, Geld einzahlen und mit dem gewünschten Spiel loslegen.

Sind die Spiele sicher?

Seriöse Online Casinos unterliegen strengen Prüfungen und besitzen gültige Lizenzen. Des Weiteren greift auch bei Online Casinos der Datenschutz.

Sind die Chancen auf einen Gewinn bei einem mobilen Gerät höher?

Die Gewinnchancen sind immer gleich. Unabhängig davon, auf welchem Gerät gespielt wird.

Fakt ist

Es gibt zahlreiche Anbieter die viele schöne Angebote im Rahmen der Online Casinos bieten. Die meisten Anbieter haben sich sogar eine App bereits zugelegt. Deswegen ist es kein Wunder, dass sich immer mehr Spieler für das Game auf dem Smartphone interessieren. Doch bei diesen Spielen muss man natürlich aufpassen, was man am Ende wirklich nutzt. Nicht alle sind seriös und nicht alle Games lassen sich ohne Probleme nutzen. Deswegen ist es wichtig auf unterschiedliche Aspekte bei der Sicherheit einzugehen. Dazu gehören auch die Lizenzen der Betreiber. Diese müssen auch App Entwickler vorweisen können. Denn nur dann  ist das alles als sicheres Glücksspiel zu verbuchen. Aber nicht nur Smartphone Apps dienen als mobiles Casino, sondern die mobilen Geräte können auch perfekt als Wettbüro genutzt werden. Wettanbieter ohne Steuer gibt es einige. Aber das ist nur für echte Profis gedacht. Wer wirklich Spaß haben will, der nimmt die Casino Apps und lässt sein Glück auf einem einarmigen Banditen los oder beim klassischen Poker.

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