Wochenblitz

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Samut Prakan - Eine Familie ist in Thailand gestrandet, nachdem die Flughafenbehörden sich weigerten, den britischen Pass des 13-jährigen Sohnes anzunehmen.

Kenny Orr (64) flog mit Ehefrau Aew (51) und Sohn Max für einen Familienurlaub in die Heimat seiner Frau nach Thailand.

Nach Reisen von vier Wochen in Asien kehrte die Familie am 26. Juli nach Bangkok zurück, wo sie ihre Reise zurück nach Schottland antreten wollten.

Beim Einchecken wurden sie vom Flughafenpersonal aufgehalten, das erkannte, dass Max‘ thailändischer Pass während ihres Aufenthalts abgelaufen war.

Der Schüler der Craigmount High School, der die doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, hat dann seinen gültigen britischen Pass übergeben. Das Personal lehnte den Pass ab, weil er nicht mit diesem Dokument in das Land einreiste. Das bedeutet, dass es dem Teenager verboten ist, Thailand zu verlassen, bis sein thailändischer Pass erneuert werden kann.

Die Familie ist seit mehr als einer Woche in Thailand gestrandet und sieht sich nun gezwungen, mehr als 2.000 Pfund für Reisen und Unterkunft auszugeben.

Ein Freund der Familie hat die Geburtsurkunde nach Bangkok geschickt, damit Max einen Ausweis beantragen kann.

Es könnte bis zu einem Monat dauern, bevor er einen neuen thailändischen Pass beantragen kann.

Kenny sagte: „Wir gingen zum Check-In und uns wurde gesagt, dass Max‘ thailändischer Pass abgelaufen war. Wir dachten, er könnte seinen britischen Pass benutzen, aber das Flughafenpersonal sagte, es sei nicht möglich. Ich habe darüber nachgedacht, erstmal alleine zurück zu reisen, aber die neuen Dokumente benötigten die Unterschrift beider Eltern.“

Phuket - Ein britischer Staatsangehöriger wurde in den frühen Morgenstunden in Phuket verhaftet, als man feststellte, dass sein Visum seit mehr als 1.000 Tagen abgelaufen war.

Christopher Michel (53) wurde verhaftet,weil er sein Visum um 1077 Tage überschritten hatte.

Michel war einer von 62 ausländischen Staatsangehörigen, die am 3. August bei den jüngsten polizeilichen Razzien gegen „Outlaw-Touristen“ inhaftiert wurden. Die Aktionen fanden dieses mal an 75 Orten im ganzen Land statt.

Gemischte Teams, bestehend aus Polizeibeamten und Beamten verschiedener Behörden, gingen zu ausgewählten Orten in Bangkok und anderen von Touristen beliebten Provinzen, darunter Phuket und Prachuap Khiri Khan. Sie überfrüften verdächtige Personen an vier Sprachschulen, 13 Sekundarschulen und 58 anderen Orten.

Insgesamt 73 Verdächtige, 62 Ausländer und 11 Thailänder, wurden verhaftet, sagte Pol. Maj. Gen. Surachate Hakparn, stellvertretender Leiter der Touristenpolizeibehörde, bei einer Pressekonferenz.

Elf der Verdächtigen (drei aus Vietnam, je zwei aus Myanmar und England sowie jeweils einer aus Nigeria, Laos, Indien und Malaysia) wurden wegen Überschreitung ihres Visums angeklagt.

Die längsten Visa-Überschreiungen wurden bei Okerie Victor Ugiochukwa (35), ein Nigerianer, der sich 1387 Tage illegal im Land aufhielt, registriert, gefolgt von Michel mit 1077 Tagen und Ravindra Singh (23) aus Indien, der mit 219 Tagen Overstay in Prachuap Khiri Khan verhaftet wurde, sagte Maj. Gen. Surachate.

Die Polizei stellte illegale Einreisen von 42 weiteren Verdächtigen fest (12 aus Laos, 10 aus Indien, 9 aus Myanmar, 5 aus Kambodscha, je 2 aus Vietnam und Frankreich und je einer aus China und Nigeria).

Die 20 anderen Verdächtigen (11 Thais, drei aus Indien, je zwei aus Myanmar und Laos und je einer aus Kasachstan und Vietnam) wurden wegen anderer Straftaten angeklagt.

Pol. Maj. Gen. Surachate sagte, die Razzien stellten die 19. Phase der Operation „X-Ray Outlaw Foreigner“ dar. Die Aktionen seien hauptsächlich gegen ausländische Kriminelle gerichtet, die ins Land kamen, um Verbrechen wie Romance Scams, Kreditkartenbetrug und Drogenschmuggel zu begehen. Außerdem werden Visa-Overstayer verhaftet.

Bis heute wurden insgesamt 1.832 Verdächtige bei Razzien an 4.084 Orten im ganzen Land verhaftet.

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Inder in Krabi angegriffen und getötet

Published in Phuket & Süden
Samstag, 04 August 2018 15:22

Krabi - Ein indischer Mann wurde von einem Landsmann getötet, nachdem er die Frau seines Kollegen angegriff, während sie ein Bad nahm.

Die Nachstellung wurde von Khao Panoms Polizeichef Col. Kajit Kongprab geführt. Der Angreifer war der 25-jährige Inder Prakart Natarang, Mitarbeiter eines Biomassekraftwerks in Khao Panom in Krabi.

Der 36-jährige Inder Nagarajan Munaiyanti, ein Ingenieur der Fabrik, wurde von Prakart getötet. Sie hatten zusammen gearbeitet.

Der Polizei wurde mitgeteilt, dass sich die beiden Männer am Morgen in einem Arbeiterhaus am Kraftwerk gestritten hatten.

Polizeibeamte und Rettungskräfte trafen am Tatort ein und fanden heraus, dass Munaiyanti schwere Kopfverletzungen erlitt und auf dem Boden lag. Er wurde in das Khao Panom Krankenhaus gebracht. Bei der Ankunft war er bereits verstorben. In der Nähe von seinem Fundort wurde ein etwa ein Meter langer Eisenstab gefunden.

Col. Kajit sagte: „Als wir an der Szene ankamen, hatte Prakart bereits Kontakt mit uns aufgenommen, um sich zu ergeben. Er gab zu, dass er Munaiyanti traf. Er behauptete, er sei wütend gewesen, dass Munaiyanti seine Frau angegriffen habe, während sie nach der Arbeit ein Bad nahm. Prakart gab zu, Munaiyanti mit dem Eisenstab geschlagen zu haben.“

Prakart wurde wegen Mordes angeklagt.

Trat - Bei einem weiteren Bootsunfall wurden am Donnerstagabend 30 Menschen von einem sinkenden Schiff zwischen Ban Phe und Koh Samet gerettet.

In einem Clip, der von einer Pattaya-Seite auf YouLike hochgeladen wurde, kann man eine schreiende Mutter sehen, die verzweifelt Retter bittet, ihren Sohn zu retten, bevor sie mit ihm in ihren Armen vereint ist.

Ein Schnellboot war zügig zur Stelle, um 30 Leute zu retten, als ihr Boot auf der Strecke zwischen dem Festland und ihrem Urlaubsziel begann zu sinken.

Es gab keine Berichte über menschliche Verluste. Aber die örtliche Polizei untersucht den Vorfall, berichtete INN.

Im vergangenen Monat starben viele chinesische Touristen, als die „Phönix“ in der Nähe von Phuket sank.

Bangkok - Bei einem Treffen in Bangkok kamen asiatische und europäische Experten und Agenturen überein, gemeinsam das globale Problem der marinen Plastikverschmutzung anzugehen.

Vertreter und Fachleute von offiziellen Stellen, internationalen Organisationen, Unternehmen und dem öffentlichen Sektor aus 51 Mitgliedsstaaten des Asia-Europe Meeting (ASEM) haben ihre Erfahrungen ausgetauscht und Maßnahmen diskutiert, die zur Reduzierung der Verschmutzung mit Kunststoffen ergriffen werden könnten.

Bei dem Treffen mit dem Titel „Sustainable Marine Environment: Marine Debris“ wurde vereinbart, dass dringend Maßnahmen gegen das „massive und ernste Problem“ der Meeresverschmutzung ergriffen werden müssen.

Sie stimmten darin überein, dass nicht nur das Überleben vieler Meeresarten und der reichen natürlichen Ressourcen des Meeres gesichert werden müssen, sondern auch die menschlichen Bedürfnisse nach Ernährungssicherheit, öffentlicher Gesundheit und dem Lebensunterhalt von Menschen auf der ganzen Welt.

Der Müll im Meer sei heute eine der größten Bedrohungen für die Umwelt und die gesamte Menschheit, sagte die stellvertretende Regionaldirektorin der UN-Umweltbehörde, Isabelle Louis. Die einzige Hoffnung, durch Plastik verursachte Probleme in den Ozeanen zu bekämpfen, bestehe in Partnerschaften, innovativen Lösungen und veränderten Lebensgewohnheiten.

„Obwohl dem Entfernen und Aufräumen viel Aufmerksamkeit gewidmet wird, sind die dauerhaften Lösungen für das Problem hauptsächlich vorgelagert“, sagte Louis.

„Keine einzige Maßnahme reicht aus, um Kunststoffabfälle effektiv zu reduzieren. Wir brauchen eine Reihe von Antworten, Veränderungen auf der ganzen Linie und kollektive Maßnahmen aller, um dieses Ziel zu erreichen.“

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Vongthep Arthakaivalvatee, der stellvertretende Generalsekretär von der Asean Socio-Cultural Community, wies auf die grenzüberschreitende Natur der marinen Plastikverschmutzung hin. „Der Meeresmüll ist nicht auf eine einzige Quelle beschränkt. Auf See schwimmend, kennt er keine Grenzen.“. Vor diesem Hintergrund sei eine Zusammenarbeit mehrerer Akteure auf regionaler und sogar globaler Ebene erforderlich, um das Problem zu lösen.

„Von Land zu Meer, von der Politik bis zur Industrie, vom Privatsektor bis zum Verbraucher muss jeder Schritte einleiten und Teil der Lösung sein, die das Problem ganzheitlich angeht“, sagte Vongthep.

Louis fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit aller Interessengruppen erforderlich sein wird, um das soziale Bewusstsein für das Problem durch Kampagnen zu schärfen, sowie das öffentliche Konsumverhalten anzupassen und die Produktionsmuster und Geschäftsmodelle des Unternehmenssektors zu verändern. Zusammenarbeit ist auch erforderlich, um innovative Produkt- und Materialentwicklungen zu fördern und bessere und effizientere Lösungen für Recycling und Abfallentsorgung zu finden.

„Dieses ASEM-Treffen bietet eine wichtige Plattform, die es sektorübergreifenden Interessengruppen ermöglicht, auf lokaler, nationaler und regionaler Ebene aktiv an einer gemeinsamen Mission zur Bewältigung der kritischen Probleme von Meeresmüll, mehrheitlich Plastikmüll, mitzuwirken“, sagte sie.

„Ein Austausch bewährter Verfahren aus Asien und Europa ist von entscheidender Bedeutung, um innovative Lösungen zu entwickeln und zu gestalten. Abfälle müssen an ihrem Herkunftsort reduziert werden.Und es muss verhindert werden, dass Müll ins Meer gelangt.“

Jüngsten Studien zufolge werden jährlich bis zu 12,7 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle ins Meer gespült, was Umweltschäden verursacht, marine Ökosysteme schädigt und den Lebensunterhalt von Menschen gefährdet, die auf marine natürliche Ressourcen angewiesen sind.

Prayut verteidigt „Respekts-Order“ für Reporter

Published in Bangkok
Samstag, 04 August 2018 15:21

Bangkok - Premierminister Prayut Chan-o-cha verteidigte die umstrittenen Richtlinien, dass die Order vor drei Jahren eingeführt wurde. Er war verblüfft darüber, warum es jetzt erst diskutiert würde.

Er sagte, dass er keine Missverständnisse oder Probleme mit den Medien wolle. Er glaube, dass die Richtlinie mit der guten Absicht für die Sicherheit und die Medienstandards des Ministerpräsidenten erlassen wurde.

In der Leitlinie werden Fotografen aufgefordert, mindestens fünf Meter vom Junta-Führer Abstand zu halten und ihm respektvoll gegenüber zu stehen. Sie wurde den Medien kürzlich aufgezwungen, als Prayut die Thailand Industry Expo im Impact Exhibition and Convention Center in Muang Thong Thani eröffnete.

Prayut sagte, die Behörden hätten die Richtlinien in den letzten drei Jahren nicht streng durchgesetzt. Er habe bereits angewiesen, einige der Regeln zu überprüfen und zu widerrufen, einschließlich der Gesten des Respekts.

„Respekt hängt nur von jedem Einzelnen ab“, sagte er.

Armeechef bestreitet Einschüchterung von Junta Kritikern

Published in Bangkok
Samstag, 04 August 2018 15:20

Bangkok - Ein führendes Mitglied der Junta hat kürzlich die Einschüchterung von Regierungskritikern mit Drohungen rechtlicher Schritte betritten.

Der Oberbefehlshaber der Royal Thai Army (RTA), General Chalermchai Sittisart, sagte, dass die Behörden lediglich die Gesetze durchsetzten und keine zusätzlichen staatlichen Befugnisse gegen Kritiker ausübten.

„Die Kritik an der Regierung kann innerhalb des gesetzlichen Rahmens erfolgen. Aber wenn das Gesetz verletzt wird, werden rechtliche Schritte eingeleitet. Wir versuchen, die Gesetze durchzusetzen, ohne die Staatsmacht zu benutzen. Wir drohen niemanden“, sagte er im RTA-Hauptquartier.

General Chalermchai dient auch als Sekretär des Nationalen Rates für Frieden und Ordnung (NCPO) der regierenden Junta.

Er reagierte auf Medienfragen in Bezug auf rechtliche Schritte gegen bestimmte Politiker, die der Junta kritisch gegenüber standen: der Anführer der Future Forward Partei, Thanathorn Juangroongruangkit, und der Politiker der Pheu Thai Partei, Phichai Nariphathaphan.

Er sagte, beide Politiker hätten keine sicherheitsrelevanten Gesetze verletzt, aber ihre Social-Media-Seiten verstießen gegen das Gesetz, vornehmlich dem Computer Crime Act.

Anfang der Woche wurde Thanathorn von Ermittlern der Abteilung für Technologie-Verbrechensbekämpfung (TCSD) befragt, nachdem er eine Live-Sendung auf den Facebook-Fanseiten seiner Partei veröffentlichte. Er beschuldigte den NCPO, ehemalige Abgeordnete zu werben.

Phichai, ein ehemaliger Energieminister, wurde ebenfalls vom TCSD für seine Facebook-Beiträge vorgeladen, die kritisch gegenüber dem NCPO-Führer General Prayut Chan-o-cha und der Junta im Allgemeinen seien.

Er sagte, dass er sich mit TCSD-Ermittlern treffen werde, nachdem er seinen Termin auf den 16. August verschoben hatte.

Phichai fügte hinzu, er vermute, dass die Klage darauf abzielte, ihn „wie bereits vorher“ in die Mangel zu nehmen. Er sagte, dies sei das elfte Mal, dass er wegen seiner Kritik an der Regierung oder ihren Führern von den Gesetzeshütern vorgeladen wurde.

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Bangkok - Es kommen weniger Expats in Thailand an als je zuvor, und eine bedeutende Anzahl von Expats unter 60 Jahren hat Thailand verlassen und ihre Drohungen der letzten Umfrage von vor zwei Jahren wahr gemacht. Dies wurde durch finanziellen Druck verursacht, weil weniger Geld durch rückläufige Geschäfte in Thailand verdient wurde.

Die Zukunft der westlichen Expats ist geprägt durch die Verlagerung der Markttrends von fallenden westlichen Touristenzahlen (was selbst die thailändische Tourismusbehörde im Juli 2018 endlich einräumte), steigende Lebenshaltungskosten und den Zustrom chinesischer und indischer Touristen.

Seit 2014 führt Thaivisa alle zwei Jahre ein Western Expat Survey in Thailand durch. An der diesjährigen Umfrage nahmen respektable 1.429 Befragte teil. Die Trends deuten auf eine besorgniserregende Zeit für die Zukunft der westlichen Expats in Thailand hin.

Im Jahr 2016 waren 20% der Befragten Expats, die nur 3 Jahre oder weniger in Thailand gelebt hatten, zwei Jahre später waren es 14%. Bei den Ankömmlingen waren auch Rentner vertreten, die nicht arbeiteten. Das Durchschnittsalter stieg in nur zwei Jahren von 50 auf über 60 Jahre um satte 10 Jahre.


Also, sollten wir überrascht sein? Kurz gesagt, noch vor zwei Jahren, als Sie gefragt wurden: „Sind Sie glücklicher als bei Ihrer Ankunft?“, gaben 39% an, dass dies nicht der Fall war. 44% der Angaben stammten von unter 60-jährigen Expats, die den finanziellen Druck als Grund angaben.


Es wurde folgendes gefragt: „Haben Sie erwogen, Thailand in den letzten 12 Monaten zu verlassen?“ 66% im Jahr 2016 sagten Ja. Dies waren hauptsächlich Amtworten der berufstätigen Expats. Nun, sie haben ihre Versprechen erfüllt und sind schließlich aus dem Land ausgereist.

Heute arbeiten nur 23% der befragten Expats im Vergleich zu 42% vor zwei Jahren.

Die Veränderungsrate in nur zwei Jahren ist ziemlich überraschend, und man muss sich fragen, ob sich dieser Trend fortsetzt oder sich in Zukunft ausdehnt.

Monatsbudgets expat

Wir haben uns dann die Budgets von Auswanderern angesehen und 1 von 4 (23%) haben ein monatliches Budget zwischen 25.000 und 45.000 Baht pro Monat. Wobei fast die Hälfte (48%) monatliche Budgets von über 65.000 Baht pro Monat zur Verfügung hat und jeder Zehnte mehr als 145.000 Baht.


Interessanterweise gaben Expats einen Besitz von Immobilien und Fahrzeugen an. Dies hätte dazu beigetragen, ihre monatlichen Ausgaben zu reduzieren. Ein riesiger Teil der Expats (75%) gaben an, dass sie ein Auto besitzen, und die Hälfte gab an, ein Haus oder eine Villa zu besitzen.


Beziehungsstatus

45% der Expats sind mit einer Thai verheiratet, fast 10 Prozent mit Ausländern. 73% sind in irgendeiner Form einer Beziehung.


Wo wohnen Expats?

Bangkok und Pattaya sind nach wie vor die Top-Standorte, in denen 41% der Expats leben (22% und 19%). 13%  leben in Chiang Mai, 8% in Phuket und Krabi und 6% in Hua Hin. In den letzten 4 Jahren gab es keine wirklichen Änderungen.

Bangkok ist weiterhin stark mit Expats bei 51% vertreten und weist viel jüngere Personen aus: 38% sind unter 50 Jahre alt.

Noch haben viele Expats keine Krankenversicherung

In den letzten 12 Monaten wurde viel darüber geschrieben, ob es für alle Expats obligatorisch sein wird, eine Krankenversicherung abzuschließen, um in Thailand zu leben. 59% der Expats sind krankenversichert (34% nicht, der Rest gab keine Angaben). 70 Prozent derjenigen, die in Bangkok und in der Regel jünger sind und auch arbeiten, verfügen über eine Krankenversicherung.

Welche Medien sind für Expats interessant?

Es wurde gefragt, welche Medien Expats neben ThaiVisa verwenden. Nicht überraschend waren die Bangkok Post und The Nation auf den Plätzen 2 und 3, während Phuket News und Phuket Gazette auf den Plätzen 5 und 6 landeten.


90% der Expats in Bangkok lesen die Bangkok Post.

Konsum digitaler Medien

Zum ersten Mal wurde eine Frage zur Nutzung von Facebook, You Tube, Netflix und Line für Expats aufgenommen. 75% der Befragten nutzen Facebook und You Tube mindestens einmal pro Woche, und der Newcomer Netflix wurde bereits von 35% abonniert.


Interessanterweise wird Line in Bangkok am meisten von 80% der Expats zur Kommunikation genutzt (Landesweit 66%). Im benachbarten Pattaya hingegen nutzen 57% diesen Dienst und liegen damit unter dem nationalen Durchschnitt.

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Bangkok – Die ehemalige Premierministerin Yingluck Shinawatra flog von London nach Dubai. „Dies hatte nichts mit dem Auslieferungsantrag der thailändischen Regierung an das Vereinigte Königreich zu tun“, sagte eine Quelle der Pheu Thai Partei.

Der Flug sei Teil von Yinglucks Reiseplan für dieses Jahr, sagte die Quelle, die anonym bleiben wollte.

„Es ist normal, dass Thaksin Shinawatra und Yingluck nach Dubai fliegen. All ihre Reiserouten wurden lange im Voraus festgelegt“, sagte die Quelle, eine ältere Figur der Pheu Thai Partei.

Die Quelle wies Medienberichte zurück, die darauf hinwiesen, dass die ehemalige Ministerpräsidentin eilig London verlassen hatte, nachdem die thailändischen Behörden ihre britischen Amtskollegen förmlich aufgefordert hatten, sie auszuliefern, damit sie ihre Haftstrafe absitzen könnte.

Yingluck soll London am Mittwoch verlassen haben, nur einen Tag nachdem die Medien von der Auslieferung der thailändischen Regierung berichteten.

Die thailändische Botschaft in London sandte auf Anweisung der Regierung in Bangkok ein Schreiben vom 5. Juli an das britische Außenministerium. Sie zitierte einen Vertrag von 1911 zwischen dem Vereinigten Königreich und Siam, wie Thailand damals hieß, über die Auslieferung von flüchtigen Kriminellen.

Dem Schreiben waren Kopien eines Urteils der Strafkammer für politische Amtsinhaber des Obersten Gerichtshofs in einem Verfahren gegen Yingluck mit ihrem Haftbefehl beigefügt. Eine Kopie des Briefes der thailändischen Botschaft wurde am Dienstag auf der Nachrichtenseite der BBC Thai veröffentlicht. (Wochenblitz berichtete)

Die thailändische Pheu-Thai-Quelle sagte, dass das Vereinigte Königreich Yingluck wahrscheinlich nicht ausliefern würde, da der Fall gegen sie politisch sei und sogar der Name des Gerichts das Wort „politisch“ beinhalte. Selbst wenn Yingluck im Vereinigten Königreich verhaftet würde, würde ein Gerichtsverfahren gegen den Auslieferungsantrag mindestens zwei bis drei Jahre dauern, fügte die Quelle hinzu.

Yingluck plane, nach ihrem Besuch in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Hongkong und China zu fliegen. Der ehemalige Premierminister Thaksin plane, in die Schweiz, die Vereinigten Staaten und Großbritannien zu reisen, fügte die Quelle hinzu, gab aber keine weiteren Einzelheiten über die Reiserouten der Geschwister bekannt.

„Thaksin betreibt seine Geschäfte in vielen Ländern und er muss die ganze Zeit reisen. Yingluck begleitet ihn oft bei den Reisen. Thaksin will ihr etwas über das Geschäft beibringen.“

Thaksin habe ein Haus in England für Yingluck, seine jüngste Schwester für „viele Millionen Pfund“ gekauft, damit sie dort leben kann.

Yingluck floh im August letzten Jahres aus Thailand, nur wenige Tage bevor die Strafkammer des Obersten Gerichtshofs für politische Amtsinhaber ein Urteil gegen sie abgeben sollte. Im September verurteilte das Gericht sie wegen Amtsmissbrauchs im Zusammenhang mit dem von Korruption geplagten Reissystem ihrer Regierung zu fünf Jahren Gefängnis.

In den vergangenen Monaten wurden Fotos und Videoclips von Yingluck an verschiedenen Orten in London in sozialen Medien verbreitet. Ein Videoclip zeigte Yingluck mit Thaksin und einigen Pheu-Thai-Politikern, die letzte Woche seinen Geburtstag in London feierten.

Thaksin lebt auch im Ausland, nachdem er wegen Machtmissbrauch verurteilt wurde. Er wurde angeklagt, nachdem seine Regierung bei einem Militärputsch im Jahr 2006 abgesetzt wurde.

Bangkok - Ein spezielles Überwachungszentrum soll eingerichtet werden, um die Wasserstände der Staudämme im Nordosten rund um die Uhr genau im Auge zu behalten, da über 50 mittelgroße Dämme über die Kapazität hinaus gefüllt sind, gab der Generalsekretär Somkiat Prajamwong vom Büro der Nationalen Wasserressourcen (ONWR) bekannt.


Unterdessen erklärte der Leiter des Royal Irrigation Department (RID), Thongplew Kongchan, dass es „dieses Jahr nicht zu den verheerenden Fluten wie in 2011 kommen wird“.

Das Zentrum wird in der RID-Hauptverwaltung untergebracht sein, um die Zu- und Abflüsse von 50 Staudämmen zu analysieren. Es würde versucht, das Gleichgewicht zu halten und sicherzustellen, dass alle Behörden informiert werden, sagte ONWR-Chef Somkiat. Darüber hinaus würden lokale Verwaltungsbehörden etwa 1.000 kleine Reservoirs in ihren Gebieten überwachen.

Somkiat räumte ein, dass einige größere Staudämme im Norden und Nordosten des Landes, in der Zentralregion und im Westen, einen höheren Wasserstand als vor den verheerenden Überschwemmungen von 2011 aufweisen. Er beharrte aber darauf, dass die Wasserstände unter Kontrolle sind.


Die fünf großen Staudämme, die derzeit mehr Wasser enthalten als 2011, sind: Nam Un Damm in der Provinz Sakhon Nakhon (98 Prozent der Kapazität gegenüber 51 Prozent im Jahr 2011), Srinakarin-Staudamm in der Provinz Kanchanaburi (86 Prozent der Kapazität im Vergleich zu 73 Prozent im Jahr 2011), Vajiralongkorn Damm auch in Kanchanaburi (82 Prozent der Kapazität im Vergleich zu 60 Prozent im Jahr 2011), Kaeng Krachan Damm in der Provinz Phetchaburi (92 Prozent der Kapazität gegenüber 49 Prozent im Jahr 2011), und Pranburi-Staudamm in der Provinz Prachuap Khiri Khan (80 Prozent der Kapazität im Vergleich zu 24 Prozent im Jahr 2011).

Mit Wettervorhersagen, die kommende Stürme Mitte August prognostizieren, sagte Somkiat, dass bei einem Treffen eine Bestandsaufnahme der Wassersituation an 11 großen Stauseen erstellt würde. Es wurde beschlossen, dass Wasser aus Reservoirs abgelassen werden sollte, die jetzt 80 bis 90 Prozent ihrer Kapazität übersteigen.


Somkiat sagte, die Dämme Nam Un und Kaeng Krachan müssten in den nächsten fünf Tagen eine erhöhte Wassermenge freisetzen. Der Landwirtschaftsminister Chatchai Sarikulya hatte dies angeordnet. Außerdem müssten die betroffenen Provinzgouverneure und die Katastrophenschutzbehörden drei Tage im Voraus informiert werden, damit sie sich auf die Auswirkungen auf die flussabwärts lebenden Bewohner vorbereiten können. „Wenn der Wasserstand kritisch würde, würde Premierminister General Prayut Chan-o-cha Anweisungen geben. Aber die Situation wird als moderat eingeschätzt. Es müssen allerdings Vorbereitungen getroffen werden“, sagte Somkiat, der eine vom Ministerpräsidenten geschaffene Agentur leitet, um einen Wassermanagementplan zu überwachen.


Somkiat sagte, dass die Provinzen Nong Khai und Nakhon Phanom aufgrund der Abflüsse aus China und Laos mit einer Mekong-Erhöhung von 70 Zentimetern konfrontiert seien. Die thailändischen Behörden würden sich mit ihren Amtskollegen in den beiden Ländern wegen Aktualisierungen der Wassermengen in Verbindung setzen, damit die thailändischen Provinzgouverneure ihre Bewohner entsprechend warnen können.

Unterdessen sagte RID-Chef Thongplew, dass seine Behörde und damit verbundene Behörden Wasser aus mittelgroßen und kleinen Reservoirs im Nordosten freigeben würden, die randvoll sind. An einigen dieser Reservoirs wurden Siphonrohre installiert, um Wasser in andere Wasserläufe umzuleiten.

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Aus dem Nam Un Damm in Sakhon Nakhon wurde über einen Kanal Wasser zum Mekong-Fluss geleitet, während der Lam Pao Damm in Kalasin Wasser über die Kanäle Lam Nam Pao und Lam Nam Chi in den gleichen Fluss leitet. Das RID entsandte Pumpen, um die Provinzen Nong Khai, Bung Kan, Nakhon Phanom, Mukdahan und Ubol Ratchathani zu unterstützen.

Thongplew sagte, acht Wasserpumpen seien am  Schleusentor des Thoranit Narumit Damms in Nakhon Phanom und zwei weitere Pumpen an der Schleuse des Nong Bung Damms installiert worden, während seit Juli alle Tore der Schleusen des Lam Nam Kam Damms geöffnet worden seien, um Wasser in den Mekong zu leiten.


Ein weiterer Bericht besagt jedoch, dass der Mekong-Fluss in Nakhon Phanom aufgrund der Regenfälle von Mittwochnacht weiter gestiegen ist und durch steigende Nebenflüsse, insbesondere des Lam Nam Kam und des Lam Nam Bang Flusses, bereits über 130.000 Rai (20.800 Hektar) Ackerland überflutet wurden.

Ab 8 Uhr morgens wurde der Mekong bei 12,25 Meter gemessen, etwa 25cm unter dem kritischen Niveau und nur 75cm unter den Ufern.

Im Norden war Nan in einem besorgniserregenden Zustand mit starken Regenfällen, die die Gefahr von Überschwemmungen bereiteten, sagte Thongplew. Das RID hatte einen Plan für eine systematische Wasserfreisetzung für die westlichen Provinzen, einschließlich Kanchanaburi und Ranong, bis September eingeführt, sagte er.


Der Kaeng Krachan-Staudamm verfüge nun über zehn Abflussrohre, um die Entwässerung zu unterstützen. Dies sollte die Situation innerhalb von zwei Tagen stabilisieren. Das Smart Water Operation Centre habe bis September einen Staudamm-Wasserstand von 92 Prozent prognostiziert.

Da die lokalen Behörden beauftragt wurden, kleine Reservoirs zu überwachen, hatte das RID sie auch betreut und die benötigten Arbeitskräfte und Werkzeuge vorbereitet, sagte Thongplew.

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