Wochenblitz

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Wer nur wenig Platz zur Verfügung hat, muss sich in den meisten Fällen eine Menge Gedanken darüber machen, wie er seine Wohnung einrichten will. Viel Raum, um nicht dringend notwendige Möbelstücke oder große Gegenstände unterzubekommen, ist immerhin nicht vorhanden. Kein Wunder also, dass die Einrichtung einer kleinen Wohnung besonders gut geplant werden will, so dass auch tatsächlich auf nichts Wichtiges verzichten muss. Mit einigen Tricks lässt sich jedoch auch eine kleine Wohnung schön einrichten. Platzsparende Möbel sind eine ideale Lösung.

Auch in kleinen Wohnungen muss nicht auf Gäste verzichtet werden

Ein Esstisch macht eine Wohnung erst so richtig wohnlich. Ein fester Platz, an dem gemeinsam gegessen werden kann, ist nicht nur praktisch, sondern wirkt sich außerdem auch positiv auf das Zusammenleben aus. Miteinander reden, den Abend gemeinsam ausklingen lassen oder ein Lunch mit Freunden - am Esstisch lässt sich ein Essen deutlich angenehmer einnehmen, als es am Couchtisch der Fall wäre. Wer gerne Gäste einlädt, jedoch nicht den Platz für einen großen Esstisch hat, für den ist ein ausziehbarer Esstisch genau das Richtige. Mit nur wenigen Handgriffen bietet der Tisch auf diese Weise gleich Platz für deutlich mehr Personen. Bei Bedarf kann der Tisch beliebig ein- oder ausgefahren werden und ist daher ideal für alle, die trotz wenig Wohnraum nicht auf Besucher und ein gemütliches Beisammensein verzichten wollen. Als zusätzliche Stühle eignen sich hierbei ideale zusammenklappbare Modelle, die flexibel einsetzbar sind. Auch Multifunktionsmöbel, die beispielsweise gleichzeitig als Tisch und als Aufbewahrungsmöglichkeit oder auch als Hocker fungieren, sind hierfür besonders praktisch.

Ein gemütliches Bett findet auch in kleinen Wohnungen Platz

Nicht nur im Wohn- und Essraum lässt sich Platz sparen - auch das Schlafzimmer bietet eine Menge Lösungen dafür. Eine Schlafcouch ist eine Möglichkeit, Sofa und Bett miteinander zu vereinen, ist jedoch nicht für jeden etwas. Immerhin schläft es sich auf einem richtigen Bett noch immer am bequemsten. Ein Hochbett ist dabei besonders platzsparend. Der unter dem Bett freie Platz kann so ganz einfach für Schreibtisch, Sitzmöbel oder Regale verwendet werden. Eine Alternative zum Hochbett bilden dabei Betten mit möglichst viel Stauraum unter dem Bett. Mithilfe von sogenannten Bettschubladen oder Kisten lassen sich Gegenstände, die nicht täglich benötigt werden, auf diese Weise einfach verstauen. Auch Betten mit integrierten Regalen als Kopfteil bieten eine Menge Platz für Bücher und andere Kleinigkeiten - ein Nachttisch ist auf diese Weise nicht mehr nötig.

Ein massiver Kleiderschrank ist nicht immer notwendig

Ein Kleiderschrank ist häufig massiv und sperrig. Vor allem dann, wenn richtige Türen vorhanden sind, ist eine gewisse Raumgröße erforderlich. Schiebetüren brauchen deutlich weniger Platz und sind daher praktischer. Eine Kleiderstange, eine Kommode, ein Kleiderständer oder Wandhaken können dabei eine ideale Alternative für alle sein, die ohnehin minimalistisch ausgestattet sind, was Kleidung angeht. Unterwäsche, Accessoires, Schuhe oder Socken lassen sich auch in Kisten verstauen, die wiederum Platz in Regalen finden. Gemusterte Kisten oder Kisten, die farblich auf einen Raum abgestimmt sind, dienen gleichzeitig als Deko-Element und können selbst kleine Zimmer auf diese Weise optisch aufwerten.

Durch die vielen technischen Neuerungen, die es heutzutage gibt, wird auch das Thema Cybersecurity im Netz immer präsenter. Die Vielfalt an Möglichkeiten hat nicht zu vielen positiven Aspekten geführt, sondern auch gewisse Gefahren mit sich gebracht, die im Internet auf Nutzer lauern. Deshalb ist es wichtig, sich mit dem Thema der Cybersecurity auseinanderzusetzen und zu gewährleisten, dass die Nutzung des Internets auch zukünftig ohne Probleme möglich ist. Wer könnte dies besser, als die bekannten Player in der Branche? Hierbei handelt es sich um die global agierenden Elektrounternehmen Google, Apple, Amazon und Microsoft. Jedes Unternehmen setzt sich für die Sicherheit im Netz ein und sorgt dafür, dass User nach wie vor beruhigt surfen, Online Shoppen oder den Online Casino Bonus ohne Einzahlung und Mindestumsatz im Casino nutzen können. Wie dies geht und was man darüber wissen sollte, wird in den nachfolgenden Abschnitten genauer erläutert.

Cybersecurity – Was ist das?

Bevor man sich mit der Frage, wie globale Unternehmen in der Elektrobranche wie Google oder Microsoft sich für Cybersecurity einsetzen, muss man natürlich erst genau definieren, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Im Allgemeinen geht es bei der Cybersecurity, auch IT-Sicherheit genannt, darum, Maßnahmen zu entwickeln, um Computer, Server, mobile Geräte oder Netzwerke vor böswilligen Übergriffen zu schützen. Es gibt im Grunde genommen drei verschiedene Arten von Bedrohungen, gegen die sich die Cybersecurity stellt. Hierbei handelt es sich um Cyberkriminalität, konkrete Cyberangriffe oder Cyberterrorismus. Die zuerst genannte Bedrohung kommt am häufigsten vor. Durch die sogenannte Malware (auch als Schadsoftware bezeichnet) versuchen Cyberkriminelle, Systeme anzugreifen, um an die finanziellen Daten Dritter zu gelangen oder Geschäftsbetriebe für eine gewisse Zeit zu unterbrechen.

Leider steigen die Übergriffe auf fremde Systeme trotz verschiedener Maßnahmen auch heute noch rasant an. Gemeinsam mit den vielen Entwicklungen, die es im Netz und in der Computerbranche im Allgemeinen gibt, entstehen auch immer wieder Lücken, die sich die Hacker zu Nutzen machen. Globale Player wie Google und Co. sehen sich deshalb dazu in der Pflicht, sich einzuschalten und den Bereich mit neuen Technologien und Förderungen zu unterstützen.

Wie ist es zur Involvierung der Technikkonzerne gekommen?

Das Thema der Bedrohungen und Cybersecurity beschäftigt die Branche bereits seit Jahren. Natürlich sind nicht nur Privatpersonen, die im Internet Spielautomaten kostenlos testen oder anderen Aktivitäten im Netz nachgehen, von den Angriffen betroffen. Auch die Regierungen der Länder müssen sich vor den Hackerangriffen schützen. Da es sich bei jedem der genannten Unternehmen um Firmen handelt, die ursprünglich aus der USA stammen, wurden die Technikkonzerne auch von der amerikanischen Regierung dazu aufgefordert, die IT-Sicherheit zu unterstützen.

Die Stimmen aus der US-Regierung nach Unterstützung wurden laut, nachdem zu Beginn des Jahres der amerikanische IT-Dienstleister Solarwinds von einem massiven Hackerangriff betroffen war. Den Cyberkriminellen gelang es bei dem Angriff, auf etwa 180.000 Netzwerke von Regierungsbehörden und Unternehmen zuzugreifen. Die Hacker konnten geheime Daten einsehen und sogar an streng geschützte Codes von Unternehmen gelangen. Von dem Angriff war unter anderem einer der Player, und zwar Microsoft, betroffen. Die Bedrohungen wirkten sich nicht nur auf die amerikanischen Behörden, sondern auch auf die in vielen anderen Ländern aus, die mit der Software von Solarwinds arbeiteten.

Mitte des Jahres ist es zu einem weiteren Angriff gekommen, bei dem das Unternehmen Colonial Pipeline betroffen war. Hier kam es sogar so weit, dass das Unternehmen ein Lösegeld bezahlen musste, um die Übergriffe auf das Unternehmen und somit auf die Benzinversorgung in gewissen Teilen der USA zu stoppen. Da sich die Vorfälle häufen und die Gefahr, dass geheime Daten an die falschen Personen gelangen, immer größer wird, sieht sich die US-Regierung dazu gezwungen.

Welche Maßnahmen ergreifen die globalen Player?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Bei einem Treffen mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten haben sich alle Konzerne vor wenigen Monaten dazu entschlossen, sowohl in Entwicklung der eigenen IT-Security-Systeme zu investieren als auch die Regierung bei ihrem Vorhaben, die bestehenden Programme auszubauen, zu unterstützen. Microsoft hat sich beispielsweise dazu erklärt, für die Verbesserungen des Systems $150 Mio. bereitzustellen. Die anderen Player unterstützen die Regierung mit einer ähnlich hohen Summe.

Durch die hohen Investitionen der Technikkonzerne wird deutlich, wie dringlich es ist, die Probleme, die momentan im Bereich Cyberkriminalität bestehen, zu lösen. Die Bedrohungen sind innerhalb der letzten Jahre stetig gewachsen, wohingegen die Entwicklungen im Bereich Cybersecurity gleichgeblieben sind. Es fehlt vor allem an einem: qualifizierten Arbeitskräften, die in der Lage sind, an den Sicherheitslücken zu arbeiten und diese schnellstmöglich zu schließen. Das Vorhaben der amerikanischen Regierung kann nur dann verwirklicht werden, wenn alle globalen Unternehmen in dem Bereich zusammenarbeiten. Die Entscheidungen, die während der Versammlung zu dem Thema im Weißen Haus getroffen wurden, waren demnach fundamental.

Bei Geldern alleine bleibt es bei den Maßnahmen natürlich nicht – schließlich handelt es sich bei Unternehmen wie Microsoft, Google, Apple oder Amazon nicht grundlos um globale Konzerne, die weltweit erfolgreich sind. Sie investieren nicht nur, sondern geben aufgrund ihres Wissens und ihrer eigenen Technologien auch Empfehlungen ab, die ebenfalls dazu genutzt werden können, um die Sicherheitssysteme in Zukunft zu schützen. Angesehen von den zuvor genannten Firmen ist auch IBM als größtes IT-Unternehmen der Welt involviert. IBM geht sogar so weit, 150.000 Personen innerhalb der nächsten drei Jahre in dem Bereich auszubilden und zu schulen. Amazon schließt sich der Maßnahme an: Das Unternehmen stellt Trainingsmaterialien sowie ein kostenloses Authentifizierungsverfahren zur Verfügung, um die Sicherheit im Netz ebenfalls zu verbessern. Bei den Vorhaben, die in den kommenden Jahren im Fokus stehen, handelt es sich demnach um folgende Maßnahmen:

  • Unternehmen stellen Gelder für eigene Sicherheitssysteme und für die der Behörden zur Verfügung. Investitionen in Millionenhöhe von allen Großkonzernen im Elektro- und Technikbereich.
  • Schulung von Fachpersonal, um Bildungslücken in dem Bereich zu schließen und um mehr Fachpersonal auszubilden. Dies wird hauptsächlich in den nächsten drei Jahren passieren und von IBM umgesetzt.
  • Kostenlose Programme zur Verbesserung der Systeme. Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), um IT-Sicherheit auch für Endkunden zu gewährleisten.
  • Trainingsmaterialien, um das Wissen, das den Konzernen vorliegt, auch mit anderen wichtigen Stellen in dem Bereich zu teilen.
  • Enge Zusammenarbeit, um Sicherheitslücken für Behörden, Unternehmen und Verbraucher möglichst schnell und reibungslos zu schließen.
  • Übernahmen von Verantwortung der Unternehmen aufgrund derer globalen Bekanntheit.

Volkswirtschaften drängen auf Wiedereröffnung in Südostasien

Published in Bangkok
Donnerstag, 16 September 2021 17:25

Bangkok - Selbst während sie mit einem der schlimmsten Covid-19-Ausbrüche der Welt zu kämpfen haben, erkennen Nationen in ganz Südostasien langsam, dass sie sich die wirtschaftslähmenden Beschränkungen, die erforderlich sind, nicht mehr leisten können.

In den Fabrikhallen von Vietnam und Malaysia, in den Friseursalons von Manila oder den Bürotürmen von Singapur treiben die Aufsichtsbehörden Pläne zur Wiedereröffnung voran, um ein Gleichgewicht zwischen der Eindämmung des Virus und der Aufrechterhaltung der Mobilität von Menschen und Geld zu finden. Dies führt zu einer Reihe von Experimenten, darunter vom Militär gelieferte Lebensmittel, sequestrierte Arbeiter, Mikrosperren und Zugang zu Restaurants und Büros nur für Geimpfte.

Im Gegensatz zu Europa und den USA, die bereits den Weg der Wiedereröffnung eingeschlagen haben, gehört die Region aufgrund ihrer niedrigen Impfraten zu den weltweit am stärksten anfälligen für die Delta-Variante. Aber da die Staatsfinanzen durch frühere Konjunkturmaßnahmen und die schwindende geldpolitische Feuerkraft angespannt sind, werden Sperren von Tag zu Tag weniger haltbar.

„Es ist ein schwieriges Gleichgewicht zwischen Leben und Lebensunterhalt“, sagte Krystal Tan, eine Ökonomin  der Australien & Neuseeland Banking Group Ltd. und stellte fest, dass selbst Singapur trotz einer weltweit führenden Impfrate mit Infektionsspitzen zu kämpfen hat. Die Risiken von Stop-Start-Wiedereröffnungen seien im Rest der Region höher, wo die Abdeckung erheblich geringer sei, sagte Tan.

Die Fabrikschließungen in Südostasien haben sich auf der ganzen Welt ausgebreitet, wobei das Lieferkettenprobleme verursacht.

Die tägliche Sterblichkeitsrate in vielen südostasiatischen Ländern hat den globalen Durchschnitt übertroffen, was dazu beigetragen hat, sie auf die unteren Plätze des Bloomberg-Covid-Resilience-Rankings zu bringen.

Doch Beamte machen sich zunehmend Sorgen darüber, was es wirtschaftlich bedeutet, wenn die Beschränkungen trotz langsamer Impfungen zu lange andauern. Malaysia hat seine Wachstumsprognose für 2021 auf 3 bis 4% halbiert, da die täglichen Fälle Rekorde erreichten. Thailands erhoffte Erholung von einer kritischen Tourismusbelebung schwindet schnell.

'Wunschtraum'

Auch wenn die Aussichten beeindruckend erscheinen – Vietnam wird in diesem Jahr um 6% wachsen und Singapurs Beamte schätzen ihren Wert auf bis zu 7%.

Laut Wellian Wiranto, dem Ökonomen der Oversea-Chinese Banking Corp., werden die südostasiatischen Länder sowohl durch die wirtschaftlichen Kosten durch aufeinanderfolgende Sperrrunden als auch durch ein zunehmendes Gefühl der Erschöpfung in ihrer Bevölkerung im Laufe der Krise zermürbt.

„Jede Hoffnung auf eine breite Grenzöffnung, die den Handels- und Tourismusfluss in verschiedenen ASEAN-Ländern erleichtern kann, wird ein ferner Wunschtraum bleiben“, sagte Wiranto.

In Bezug auf die Auswirkungen auf die globalen Lieferketten gehörten die Einsätze zu den höchsten in Vietnam, wo immer strengere Sperren den Herstellern und Exporteuren hohe Kosten verursachten, ohne die Ausbreitung der Delta-Variante zu stoppen.

Das Handelsministerium des Landes warnte diesen Monat, dass es aufgrund strenger Beschränkungen, die Fabriken geschlossen haben, Gefahr läuft, Kunden aus Übersee zu verlieren. Die Europäische Handelskammer in Vietnam schätzt, dass 18% ihrer Mitglieder einen Teil ihrer Produktion in andere Länder verlagert haben, um sicherzustellen, dass ihre Lieferketten geschützt sind, und weitere werden voraussichtlich folgen.

Endemische Verschiebung

Die Geduld in der Öffentlichkeit lässt in der gesamten Region nach, zumal sie länger als der Großteil der Welt gegen das Virus ankämpft. In Malaysia trug die soziale Angst dazu bei, einen Regimewechsel zu erzwingen, nachdem längere Sperren zum Verlust von Arbeitsplätzen geführt hatten, die Fälle jedoch nicht reduziert werden konnten.

Straßenproteste gegen die thailändische Regierung vor Covid haben sich zu Kundgebungen im Zusammenhang mit einer Pandemie entwickelt. Die Notlage der arbeitenden Armen in Vietnam – weg von vielversprechenden Arbeitsplätzen der Mittelklasse für multinationale Unternehmen – erhöht den Druck auf die Regierung, wieder zu öffnen.

In Singapur und auf den Philippinen werden Unternehmen immer lauter über Schwierigkeiten bei der langfristigen Planung aufgrund der mangelnden Sicherheit der Regierungspolitik.

Infolgedessen gibt es in Südostasien jetzt eine zunehmende Verschiebung, Covid-19 als endemisch zu behandeln, wobei Malaysia, Indonesien und Thailand Singapurs Strategie nachahmen, um zu lernen, „mit dem Virus zu leben“.

Indonesien, die größte Volkswirtschaft der Region, konzentriert sich auf das lange Spiel. Die Minister versuchen, Regeln wie ein jahrelanges Maskenmandat zu zementieren, anstatt ständige Mobilitätseinschränkungen einzuführen. Sie führen auch „Roadmaps“ für bestimmte Bereiche wie Büros und Schulen ein, um dauerhaftere Regeln in der neuen Normalität zu skizzieren.

Die Meldung der Anzahl der täglichen Fälle wird jetzt weniger wichtig als ihr Schweregrad. Dies gilt insbesondere für die beiden am häufigsten geimpften in Südostasien – Singapur, das mit über 80% zu den besten der Welt gehört, und Malaysia, bei dem etwa die Hälfte der Bevölkerung vollständig geimpft ist.

Gezielte Sperren

Anstelle nationaler oder regionaler Sperren möchten die Philippinen in gezielteren Zonen Mobilitätsbeschränkungen anwenden – bis auf die Straße oder sogar auf das Haus. Auch Vietnam testet diese Strategie, wobei Hanoi Reisekontrollpunkte einführt, da die Beamten die Beschränkungen je nach Virusrisiko in verschiedenen Bereichen der Stadt variieren.

Nur diejenigen mit Impfausweis können Einkaufszentren und Kultstätten in Jakarta betreten oder in Malaysia in die Kinos gehen. Restaurants in Singapur sind verpflichtet, den Impfstatus der Gäste zu überprüfen. In Manila erwägen Beamte „Impfstoffblasen“ für Arbeitsplätze und öffentliche Verkehrsmittel.

Während diese Strategie den Schaden für die Gesamtwirtschaft verringern kann, besteht das Risiko darin, dass eine ungleiche Verteilung von Impfstoffen – in Malaysia beispielsweise in wirtschaftlich vitalen und nicht in ärmeren Gebieten – Einwohner mit niedrigem Einkommen unfair benachteiligt.

Quelle: Bangkok Post

Bangkok - Nach Angaben des thailändischen Tourismusministers wird Pattaya bei der bevorstehenden Wiedereröffnung für ausländische Touristen in das Phuket Sandbox 7+7-Erweiterungsprogramm aufgenommen. Laut einem Bericht von Pattaya News bestätigte Phiphat Ratchakitprakarn den Plan bei einem Besuch. Es wird davon ausgegangen, dass der Vorschlag an diesem Freitag zusammen mit Vorschlägen für die Wiedereröffnung von Bangkok und Chiang Mai am 1. Oktober an das Zentrum für die Verwaltung der Covid-19-Situation gehen wird.

„Das Modell wird ausländischen Touristen die Möglichkeit bieten, in einer 7+7-Verlängerung nach Chonburi zu reisen. Sie können die ersten 7 Tage im Rahmen des Sandbox-Projekts nach Phuket reisen und dann Chonburi für die letzten 7 Tage besuchen oder sie können zuerst nach Chonburi und dann nach Phuket reisen.“

Bei Genehmigung wird Pattaya Phuket, Krabi, Phang Nga, Surat Thani, Bangkok, Chonburi, Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan und Chiang Mai als Teil des Sandbox 7+7-Programms beitreten. Vollständig geimpfte ausländische Touristen mit einem negativen PCR-Testergebnis können ohne Quarantäne in ausgewiesene Gebiete reisen.

Der Minister sagt, dass spätere Schritte bei der Wiedereröffnung Thailands dazu führen werden, dass Provinzen, die an Nachbarländer grenzen, für ausländische Touristen wieder geöffnet werden. Orte mit kulturellen Attraktionen wie Lamphun, Phrae, Nakhon Si Thammarat und Phatthalung werden als Pilotgebiete den Weg weisen.

In der Zwischenzeit hofft der Minister, dass auch Inlandsreisen ab Oktober wieder aufgenommen werden, da in diesem Monat mehr Impfstoffdosen eintreffen und im ganzen Land verteilt werden.

Quelle: Pattaya News

Schwangere Frauen sollen geimpft werden

Published in Bangkok
Donnerstag, 16 September 2021 17:11

Bangkok - Die Regierung hat eine Kampagne gestartet, um die Impfrate von schwangeren Frauen gegen Covid-19 zu beschleunigen, da sie als anfällig für die Krankheit gelten, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Rachada Dhnadirek.

Frau Rachada sagte, die vom Gesundheitsministerium überwachte Kampagne laufe vom 13. September bis 13. Oktober mit dem Ziel, 100.000 schwangere Frauen in einem Monat zu impfen.

Der Impfplan der Regierung priorisiert die Impfung von Personen ab 60 Jahren, Personen mit einer von sieben Grunderkrankungen und Frauen ab der 12. Schwangerschaftswoche.

Aber bisher hätten nur etwa 50.000 der geschätzten 500.000 schwangeren Frauen des Landes die erste Covid-Impfung erhalten, sagte sie.

Das Gesundheitsministerium berichtete, dass seit Anfang April, als der aktuelle Anstieg der Pandemie begann, 2,26% der mit Covid-19 infizierten schwangeren Frauen gestorben waren oder eine Frühgeburt hatten, und Neugeborene riskierten, die Krankheit von ihren Müttern zu bekommen.

Schwangere müssen dringend geimpft werden, sagte Rachada.

Frau Rachada sagte, die Impfaktion werde landesweit in Covid-19-Impfzentren, örtlichen Krankenhäusern und Kliniken zur Schwangerschaftsversorgung durchgeführt.

Schwangere sollten auch gegen Influenza geimpft werden. Die Covid-19- und Grippeimpfungen sollten mindestens zwei Wochen auseinander liegen. Sie könnten zwischen der ersten und zweiten Dosis des Covid-Impfstoffs eine Grippeimpfung erhalten.

Quelle: Bangkok Post

Ob Covid oder nicht: Wiedereröffnung am 1. Oktober geplant

Published in Meistgelesen
Donnerstag, 16 September 2021 17:05

Bangkok - Trotz der Covid-19-Krise wird es bei der geplanten Wiedereröffnung von Bangkok, Chon Buri, Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan und Chiang Mai am 1. Oktober kein Zurückrudern geben. Das sagt der Tourismus- und Sportminister Phiphat Ratchakitprakarn und bestätigt, dass die Regierung an dem zuvor vom Premierminister angekündigten Wiedereröffnungsdatum festhält. Laut einem Bericht der Bangkok Post hat der Minister außerdem erklärt, dass am 15. Oktober weitere 21 Provinzen wiedereröffnet werden.

Phiphat hat die Herausforderungen der anhaltenden Covid-19-Krise anerkannt, hat aber Vertrauen in die Vorbereitungen des Ministeriums auf die Wiedereröffnung. Auf Fragen zur hohen Fallrate von über 200 täglichen Infektionen auf der südlichen Insel Phuket antwortete der Minister, dass diese Infektionen durch aktive Fallfindung in Gemeinden wie Wanderarbeitern entdeckt werden.

In der Zentralprovinz Phetchaburi sagt der stellvertretende Gouverneur Natthawut Phetpromsorn, sie seien bereit für eine Wiedereröffnung am 1. Oktober. Er sagt, dass es strenge Maßnahmen zur Krankheitsprävention gibt und in Fabriken und Märkten Richtlinien für Blasen eingeführt werden. In der Provinz ist ein Rückgang der Infektionen zu verzeichnen, und Natthawut ist zuversichtlich, dass die Wiedereröffnung am 1. Oktober wie geplant durchgeführt werden kann. Er fügt hinzu, dass Touristenziele wie der Bezirk Cha-am Covid-frei sind und Touristen sich bei der Planung ihrer Reisen sicher fühlen können.

Laut dem Bericht der Bangkok Post, sagt Phetchakit Thaensawat vom Gesundheitsamt der Provinz, dass 54% der Zielgruppen, darunter Personen über 60, Schwangere und Menschen mit Grunderkrankungen, geimpft wurden. Er fügt hinzu, dass die Rate auf 70% steigen wird – wenn sie mehr Impfstoffe erhalten.

Quelle: Bangkok Post

Mann getötet, weil er gestarrt hat

Published in Meistgelesen
Donnerstag, 16 September 2021 17:05

Chon Buri - Ein Mann wurde festgenommen, weil er in Chon Buri, einer Provinz am Golf von Thailand, einen anderen Mann getötet haben soll, weil er ihn angestarrt hatte. Der 34-jährige Verdächtige Wisathorn Twanna wurde des Mordes angeklagt, nachdem er den 42-jährigen Sawasdee Moonta zu Tode geschlagen hatte. Wisathorn hat den Mord gestanden und gestern eine Nachstellung des Vorfalls durchgeführt. Der mutmaßliche Mord ereignete sich am vergangenen Samstag.

Polizeichef Colonel Nitat Weanpradap sagt, Wisathorn habe mit dem Opfer Sawasdee vor seinem Zimmer gestritten, weil Sawasdee ihn angestarrt hatte und dies nicht nach Wisathorns Geschmack war und eine Konfrontation folgte. In dem Kampf versuchte Sawasdee, sich mit einem Messer zu verteidigen, aber Wisathorn überwältigte ihn mit einem Werkzeug, der in der Nähe des Mietraums war. Sawasdee wurde später am Tatort für tot erklärt. Wisathorn floh vom Tatort, aber die Polizei konnte ihn mit Hilfe einer nahegelegenen Videoüberwachung finden, sagt Nitat.

„Sawasdee starrte mich an und bereitete mir Unbehagen, was zu einem Streit führte. Ich hatte nicht vor, ihn umzubringen, sondern wollte mich nur verteidigen, da er ein Messer hatte“, soll Wisathorn gesagt haben.

Nitat fügt hinzu, dass die Polizei vermutet, obwohl Sawasdee ein Messer hatte, Wisathorn derjenige war, der die tödliche Begegnung angezettelt hatte.

Quelle: Pattaya News

Mann getötet, weil er gestarrt hat

Published in Pattaya & Ostküste
Mittwoch, 15 September 2021 17:23

Chon Buri - Ein Mann wurde festgenommen, weil er in Chon Buri, einer Provinz am Golf von Thailand, einen anderen Mann getötet haben soll, weil er ihn angestarrt hatte. Der 34-jährige Verdächtige Wisathorn Twanna wurde des Mordes angeklagt, nachdem er den 42-jährigen Sawasdee Moonta zu Tode geschlagen hatte. Wisathorn hat den Mord gestanden und gestern eine Nachstellung des Vorfalls durchgeführt. Der mutmaßliche Mord ereignete sich am vergangenen Samstag.

Polizeichef Colonel Nitat Weanpradap sagt, Wisathorn habe mit dem Opfer Sawasdee vor seinem Zimmer gestritten, weil Sawasdee ihn angestarrt hatte und dies nicht nach Wisathorns Geschmack war und eine Konfrontation folgte. In dem Kampf versuchte Sawasdee, sich mit einem Messer zu verteidigen, aber Wisathorn überwältigte ihn mit einem Werkzeug, der in der Nähe des Mietraums war. Sawasdee wurde später am Tatort für tot erklärt. Wisathorn floh vom Tatort, aber die Polizei konnte ihn mit Hilfe einer nahegelegenen Videoüberwachung finden, sagt Nitat.

„Sawasdee starrte mich an und bereitete mir Unbehagen, was zu einem Streit führte. Ich hatte nicht vor, ihn umzubringen, sondern wollte mich nur verteidigen, da er ein Messer hatte“, soll Wisathorn gesagt haben.

Nitat fügt hinzu, dass die Polizei vermutet, obwohl Sawasdee ein Messer hatte, Wisathorn derjenige war, der die tödliche Begegnung angezettelt hatte.

Quelle: Pattaya News

Bangkok - Reportern, die über einen Vorfall im Regierungsgebäude berichten, wurde angewiesen, das Gelände am Dienstag sofort zu verlassen und bis zum 24. September von zu Hause aus zu arbeiten, nachdem einer von ihnen mit Covid-19 infiziert war.

Ein Reporter einer Nachrichtenagentur hat sich am Dienstag einem Covid-Test mit einem Antigen-Testkit unterzogen und das Ergebnis war positiv.

Der Reporter hatte am Montag mit seiner Arbeit im Government House begonnen, wo er über Premierminister Prayut Chan-o-cha und den stellvertretenden Premierminister Prawit Wongsuwon berichtete, und stand in engem Kontakt mit anderen Reportern.

In der Vorwoche hatte der Reporter über politische Kundgebungen berichtet.

Unmittelbar nach Kenntnisnahme des Testergebnisses bat Natreeya Taweewong, Beraterin des Premierministers und amtierende Direktorin des Büros der Regierungssprecher, die dortigen Reporter, die über die wöchentliche Kabinettssitzung berichten, zu packen und zu gehen, und sagte, die Räumlichkeiten würden desinfiziert.

Sie riet ihnen, bis zum 24. September von zu Hause aus zu arbeiten. Sie könnten am 27. September zu ihren Routinebesuchen ins Government House zurückkehren, wenn ein ATK-Antigen-Testergebnis vorliegt das bestätigt, dass sie negativ auf Covid-19 waren.

Frau Natreeya sagte, dass die Reisen von General Prayuth nach Chai Nat am 15. September und Chon Buri am 17. September noch wie geplant stattfinden, aber Reportern wäre es nicht gestattet, über die Besuche zu berichten. Das Büro des Regierungssprechers würde sie per LINE-App mit der Berichterstattung und Bildern der Besuche versorgen.

Das Government House wurde bereits zuvor wegen Covid-19-Sorgen für zwei Monate geschlossen. Es wurde erst am 1. September für Reporter unter strengen Regeln der sozialen Distanzierung und anderer Gesundheitsschutzvorschriften wiedereröffnet.

Quelle: Bangkok Post

Ob Covid oder nicht: Wiedereröffnung am 1. Oktober geplant

Published in Bangkok
Mittwoch, 15 September 2021 16:43

Bangkok - Trotz der Covid-19-Krise wird es bei der geplanten Wiedereröffnung von Bangkok, Chon Buri, Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan und Chiang Mai am 1. Oktober kein Zurückrudern geben. Das sagt der Tourismus- und Sportminister Phiphat Ratchakitprakarn und bestätigt, dass die Regierung an dem zuvor vom Premierminister angekündigten Wiedereröffnungsdatum festhält. Laut einem Bericht der Bangkok Post hat der Minister außerdem erklärt, dass am 15. Oktober weitere 21 Provinzen wiedereröffnet werden.

Phiphat hat die Herausforderungen der anhaltenden Covid-19-Krise anerkannt, hat aber Vertrauen in die Vorbereitungen des Ministeriums auf die Wiedereröffnung. Auf Fragen zur hohen Fallrate von über 200 täglichen Infektionen auf der südlichen Insel Phuket antwortete der Minister, dass diese Infektionen durch aktive Fallfindung in Gemeinden wie Wanderarbeitern entdeckt werden.

In der Zentralprovinz Phetchaburi sagt der stellvertretende Gouverneur Natthawut Phetpromsorn, sie seien bereit für eine Wiedereröffnung am 1. Oktober. Er sagt, dass es strenge Maßnahmen zur Krankheitsprävention gibt und in Fabriken und Märkten Richtlinien für Blasen eingeführt werden. In der Provinz ist ein Rückgang der Infektionen zu verzeichnen, und Natthawut ist zuversichtlich, dass die Wiedereröffnung am 1. Oktober wie geplant durchgeführt werden kann. Er fügt hinzu, dass Touristenziele wie der Bezirk Cha-am Covid-frei sind und Touristen sich bei der Planung ihrer Reisen sicher fühlen können.

Laut dem Bericht der Bangkok Post, sagt Phetchakit Thaensawat vom Gesundheitsamt der Provinz, dass 54% der Zielgruppen, darunter Personen über 60, Schwangere und Menschen mit Grunderkrankungen, geimpft wurden. Er fügt hinzu, dass die Rate auf 70% steigen wird – wenn sie mehr Impfstoffe erhalten.

Quelle: Bangkok Post

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