Laden sie diese gefährlichen Apps nie auf ihr Handy

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Das Min­is­teri­um für dig­i­tale Wirtschaft und Gesellschaft” und die Nationale Agen­tur für Cyber­sicher­heit” (NCSA) hat eine Liste von 203 Apps zusam­mengestellt, die von Experten als Mal­ware iden­ti­fiziert wur­den und das Poten­zial haben, per­sön­liche Infor­ma­tio­nen zu stehlen und die Kon­trolle über das Tele­fon zu übernehmen.

Die Apps gibt es sowohl für iOS- als auch für Android-Telefone.

Die Liste der 203 gefährlichen Malware”-Apps ist ver­füg­bar unter:
https://​dri​ve​.google​.com/​f​i​l​e​/​d​/​19​X​W​-​3​s​z​6​X​K​S​G​F​9​c​G​b​s​l​W​a​76​s​c​v​F​E​f​w​p​0​/view

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Das Min­is­teri­um und die NCSA haben im ver­gan­genen Jahr damit begonnen, die Mal­ware-Liste auf ihren Face­book-Seit­en zu veröf­fentlichen, sagte der Min­is­ter und forderte die Han­dynutzer auf, sicherzustellen, dass keine der auf der Liste aufge­führten Apps auf ihren Geräten instal­liert ist.

Seien Sie vor­sichtig beim Herun­ter­laden von Anwen­dun­gen auf Ihre Tele­fone. Es kön­nte sich dabei um gefährliche Mal­ware han­deln, die Ihre per­sön­lichen Dat­en stehlen oder die Kon­trolle über Ihr Tele­fon aus der Ferne übernehmen kann”, sagte Chaiwut.

Er warnte davor, dass über die Mobile-Bank­ing-App auf dem Tele­fon Geld vom Bankkon­to des Opfers abge­hoben wer­den kön­nte und wies darauf hin, dass es in let­zter Zeit viele solch­er Fälle gegeben habe.

Der Min­is­ter sagte auch, sein Min­is­teri­um habe sich mit den Betreibern des Play Store für Android und des App Store für iOS abges­timmt, um sicherzustellen, dass diese Mal­ware-Apps in ihren Sys­te­men nicht zuge­lassen werden.

Chai­wut warnte am Fre­itag Mobil­tele­fon­nutzer, zweimal nachzu­denken, bevor sie auf Links in Kurz­nachricht­en klick­en, die ihnen von jeman­dem geschickt wer­den, der sich als Vertreter ein­er glaub­würdi­gen Organ­i­sa­tion ausgibt. 

Die Nachricht­en enthiel­ten oft Ange­bote, die zu schön seien, um wahr zu sein”, wie z. B. ein schnelles Dar­lehen, oder ver­sucht­en, dem Opfer Angst einzu­ja­gen, indem sie z. B. eine falsche War­nung über eine bevorste­hende Kon­tokündi­gung aussprachen.

Einige Online-Krim­inelle bit­ten darum, Fre­unde in der Chat-App Line zu werden. 

Sie bieten gefälschte Arbeits- oder Investi­tion­s­möglichkeit­en an.

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