Die spukhaftesten Orte in Bangkok

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Sind Sie auf der Suche nach einem para­nor­malen Schreck­en in Bangkok? Hier haben wir die spukhaftesten Orte der thailändis­chen Haupt­stadt, wenn Sie einen Spazier­gang auf der über­natür­lichen Seite wagen wollen. Da die thailändis­che Kul­tur voll von Geis­tergeschicht­en ist, ist es nicht ver­wun­der­lich, dass es an vie­len Orten spuken soll. Aus diesem Grund ist es am besten, wenn Sie sich bei der Besich­ti­gung solch­er Orte an ein Kumpel-Sys­tem hal­ten, nur für den Fall, dass Ihnen das Zit­tern über den Rück­en läuft.

Ratchapra­song-Kreuzung

Als ehe­ma­liger Stan­dort des Königspalastes von Prinz Chu­dad­huj wur­den hier mehrere Schreine errichtet, um böse Geis­ter zu besän­fti­gen. Die Ein­heimis­chen bericht­en, dass der Ort ver­flucht ist, da es in den let­zten Jahrzehn­ten zu einem tödlichen Bombe­nan­schlag und einem Autoun­fall kam, für die viele böse Geis­ter ver­ant­wortlich machen.

Thai Lemon Foods Fabrik

Die Geis­ter, die in dieser Fab­rik spuken, sind ziem­lich beun­ruhi­gend. Es wird angenom­men, dass eine ältere Dame aus der Nach­barschaft ein berühmter thailändis­ch­er Geist ist. Und 2008 haben Überwachungskam­eras ange­blich einen leuch­t­en­den Frauenkopf mit dem Kör­p­er” des thailändis­chen Geistes Kra­sue einge­fan­gen. Die Leg­ende besagt, dass sie nachts auf die Jagd geht und sich an rohem Fleisch und Blut labt. Tagsüber lebt sie jedoch wie ein nor­maler Mensch.

Stift­fab­rik der Kasem Bun­dit Universität

Diese ver­lassene und ver­fal­l­ene ehe­ma­lige Stift­fab­rik liegt in der Nähe der Kasem Bun­dit Uni­ver­sität. Zu ihrer unheim­lichen Geschichte gehört, dass mehrere Arbeit­er nach ein­er gewalti­gen Explo­sion, die die Kon­struk­tion der Fab­rik zer­störte, einen frühen Tod fan­den. Ein­heimis­che bericht­en, dass die ver­let­zten und gequäl­ten See­len der Arbeit­er heute in der Gegend umher­wan­dern und viele sagen, dass sie sich bei einem Besuch des Gelän­des unwohl fühlen. Auch der Besitzer der Fab­rik wurde in seinem Büro erschossen, als das Geschäft scheit­erte. Abge­se­hen davon, dass man beim Betreten des Gelän­des eine tödliche Kälte spürt, sollte man dreimal an den Wasser­tank klopfen, wenn man Pol­ter­geis­ter her­beirufen will.

Piya­porn Gat­ed Community

Dieser Wohnkom­plex wurde ange­blich auf einem Fried­hof errichtet. Außer­dem wird ver­mutet, dass die Erbauer der Anlage es ver­säumt haben, vor Beginn ihrer Arbeit Rit­uale zur Besän­f­ti­gung der Toten durchzuführen. Zahlre­iche Arbeit­er star­ben während der Bauar­beit­en, und drei Kinder ertranken im Dorf­see. Infolgedessen wur­den die Bauar­beit­en eingestellt, und viele Ein­heimis­che hal­ten es nun für ver­boten, sich in die Nähe des unvol­len­de­ten Pro­jek­ts zu begeben, da sie glauben, dass in der Dunkel­heit viele Geis­ter auf­tauchen werden.

Polizeis­ta­tion von Ratburana

Obwohl die Polizeis­ta­tion völ­lig nor­mal aussieht, ist es das ehe­ma­lige Gebäude der Gegend, in dem ange­blich einige böse Geis­ter wohnen. Das ver­lassene Gebäude soll von Geis­tern heimge­sucht wer­den, die einige Insassen dazu brin­gen, sich umzubrin­gen, um sich an ihren See­len zu laben. Die hohe Zahl der Selb­st­morde unter den Häftlin­gen trägt zu der unheim­lichen Atmo­sphäre bei, da die ver­stor­be­nen Insassen ange­blich nur wegen kleiner­er Verge­hen inhaftiert waren.

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