Ein Jahr nach dem Putsch in Myanmar bedroht die zunehmende Überwachung Menschenleben

Ein Jahr nach dem Putsch in Myanmar bedroht die zunehmende Überwachung Menschenleben

Di., 01. Feb. 2022 | Bangkok

Bangkok — Eine Gruppe junger Män­ner wurde kür­zlich an ein­er Sicher­heit­skon­trolle in Yan­gon ange­hal­ten und aufge­fordert, ihre Mobil­tele­fone her­auszugeben. Nach­dem sie zu Social-Media-Apps auf ihren Tele­fo­nen befragt wur­den, wurde ein­er wegen der Nutzung eines virtuellen pri­vat­en Net­zw­erks (VPN) mit ein­er Geld­strafe belegt.

Das Vorge­hen gegen VPNs, die die Inter­net­pro­tokol­ladresse eines Benutzers anonymisieren und dabei helfen, Fire­walls zu umge­hen, ist der jüng­ste Angriff auf dig­i­tale Rechte in Myan­mar – neben Inter­netab­schal­tun­gen und zunehmender Überwachung – seit einem Mil­itär­putsch am 1. Feb­ru­ar 2021.

Die Behör­den sagen, die Überwachungs­maß­nah­men seien Teil eines Bestrebens, die Regierungs­führung zu verbessern und die Krim­i­nal­ität einzudämmen.

Aus Angst ver­fol­gt zu wer­den, haben die Bürg­er die Stan­dorte­in­stel­lung auf ihren Tele­fo­nen aus­geschal­tet und ver­schlüs­selte Mes­sag­ing-Apps, VPNs und aus­ländis­che SIM-Karten ver­wen­det, um zu kom­mu­nizieren und Proteste zu organ­isieren und Men­schen­rechtsver­let­zun­gen im Land zu dokumentieren.

Schon vor dem Putsch ging man davon aus, dass es eine Überwachung gab – seit dem 1. Feb­ru­ar ist es nur viel bru­taler und offen­er gewor­den“, sagte Deb­bie Stothard, Grün­derin des Alter­na­tive Asean Net­work on Bur­ma, ein­er Interessenvertretung.

Aber die Men­schen sind entschlossen, die Kom­mu­nika­tion­skanäle offen zu hal­ten, und sie sind sehr ein­fall­sre­ich darin, abwe­ichende Mei­n­un­gen zu äußern und Miss­bräuche aufzuze­ich­nen – selb­st unter großem Risiko für sich selb­st“, sagte sie der Thom­son Reuters Foun­da­tion in Bangkok.

Nach Angaben des gemein­nützi­gen Hil­fsvere­ins für poli­tis­che Gefan­gene haben Sicher­heit­skräfte seit dem 1. Feb­ru­ar 2021 rund 1.500 Men­schen getötet und Tausende festgenommen.

Die Men­schen in dem südostasi­atis­chen Staat lebten bis 2011 bere­its fast ein halbes Jahrhun­dert lang unter mil­itärisch­er Kontrolle.

Während des fol­gen­den Jahrzehnts des demokratis­chen Über­gangs begrüßte Myan­mar mehrere Mobil­funknet­ze und kaufte Drohnen, Gesicht­serken­nungssoft­ware und Spy­ware von aus­ländis­chen Fir­men, mit denen die Jun­ta Zivilis­ten ver­fol­gt, sagen Rechtsgruppen.

Jet­zt zielt ein Geset­zen­twurf zur Cyber­sicher­heit, der voraus­sichtlich in den kom­menden Wochen in Kraft treten wird, auf die voll­ständi­ge Kon­trolle der elek­tro­n­is­chen Kom­mu­nika­tion, des Daten­schutzes und der VPN-Dien­ste im Land ab, was für die Bürg­er ein ern­stes Risiko darstellt.

Der Geset­zen­twurf wird den Tod des zivilge­sellschaftlichen Online-Raums in Myan­mar bedeuten und alle verbleiben­den Rechte der Men­schen auf Meinungs‑, Vereinigungs‑, Informations‑, Daten­schutz- und Sicher­heits­frei­heit drosseln“, sagte die Dig­i­tal­rechts­gruppe Access Now in ein­er Erklärung.

Die Behör­den von Myan­mar waren für eine Stel­lung­nahme nicht zu erreichen.

Leben in Gefahr

Auf der ganzen Welt ver­schär­fen autoritäre Regierun­gen ihre Kon­trolle über den dig­i­tal­en Raum, überwachen Posts in sozialen Medi­en, fordern, dass kri­tis­che Posts gelöscht wer­den, und ver­wen­den Spy­ware und Inter­net-Abschal­tun­gen, um Ander­s­denk­ende aufzus­püren und zum Schweigen zu bringen.

In Myanmar wurden Telekommunikations- und Internetdienstanbieter Monate vor dem Putsch heimlich angewiesen, Abhörtechnologien zu installieren, die es der Armee ermöglichen würden, die Kommunikation der Bürger zu belauschen, wie eine Reuters-Untersuchung ergab.

Da die Junta das Kommando übernimmt, befürchten Aktivisten, dass Telekommunikationsunternehmen unter größeren Druck geraten werden, die Überwachung zu vertiefen. Zwei der vier Telekommunikationsunternehmen in Myanmar – MPT und Mytel – werden vom Staat bzw. vom Militär unterstützt.

Das norwegische Telekommunikationsunternehmen Telenor kündigte im Juli an, seine Geschäftseinheit in Myanmar an die libanesische M1 Group zu verkaufen, und stellte später klar, dass dies dazu diente, Sanktionen der Europäischen Union zu vermeiden, nachdem die Junta „anhaltenden Druck“ zur Aktivierung der Überwachungstechnologie hatte.

Aktivisten hatten Telenor aufgefordert, den Verkauf zu stoppen oder zu verzögern, da dies die Übergabe von Anrufdatensätzen von rund 18 Millionen Benutzern zur Folge hätte, wodurch „das Leben der Kunden in Gefahr“ durch einen möglichen Missbrauch ihrer Metadaten durch das myanmarische Militär geraten würde.

Anfang dieses Monats berichtete Reuters, dass die Junta einen Deal für die M1 Group unterstützt, um mit einer myanmarischen Firma zusammenzuarbeiten, die mit dem Militär verbunden ist, um das lokale Geschäft von Telenor zu übernehmen.

Es zeigt deutlich, dass das Militär „die Kontrolle über den Telekommunikationssektor konsolidiert, um die Überwachung auszuweiten und in die Privatsphäre einzudringen“, sagte Access Now, das Telenor aufgefordert hatte, Schritte zu unternehmen, um Rechtsverletzungen durch die Übertragung von Kundendaten an seinen Käufer zu verhindern.

„Sie müssen sich darüber im Klaren sein, wie die Daten gehandhabt werden, an wen die Daten übergeben werden und warum sie nicht sofort mildernde Maßnahmen ergreifen können, um einige der potenziellen Schäden einer durchgeführten Transaktion zu verringern“, sagte er Raman Jit Singh Chima, Direktor für Asienpolitik bei Access Now.

Ein Sprecher von Telenor antwortete nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.

"Existentielle Bedrohung"

Die Überwachungsausrüstung, die die Junta jetzt ungestraft für die Bevölkerung Myanmars einsetze, sei schon vor dem Putsch verfügbar gewesen und unterstreiche die Gefahren des Einsatzes solcher Technologie, sagte Chima.

„Unabhängig von der Absicht oder dem Charakter einer politischen Verwaltung, sobald eine Überwachungsarchitektur eingerichtet ist, kann sie von jedem zukünftigen Regime oder repressiven Akteur verwendet werden, um in die Privatsphäre einzudringen und den digitalen Autoritarismus zu fördern“, sagte er.

Unterdessen kämpfen Handynutzer in Myanmar auch mit höheren Kosten für das Telefonieren und die Nutzung des mobilen Internets. Im letzten Monat sind die Preise für mobile Daten um fast 50% gestiegen, und die Gesprächsgebühren und Aktivierungsgebühren für die SIM-Karte sind nach Angaben von Rechtsgruppen aus Myanmar ebenfalls stark gestiegen.

Darüber hinaus ist das neue Cybersicherheitsgesetz eine „klare und existenzielle Bedrohung“ für jeden, der sich der Junta widersetzt, sagte John Quinley, ein leitender Menschenrechtsspezialist bei Fortify Rights.

Die Junta werde „dieses orwellsche Gesetz nutzen, um Kritiker ins Visier zu nehmen und das Recht der Menschen auf Sicherheit und Privatsphäre im Internet zu untergraben“, sagte Quinley, dessen Organisation von mehreren Fällen gehört hat, in denen Zivilisten auf der Straße von Sicherheitskräften angehalten und ihre Mobiltelefone überprüft wurden.

Die Beschränkungen für VPNs – mit strengen Strafen, einschließlich Geld- und Gefängnisstrafen für diejenigen, die sie illegal nutzen – werden schwerwiegende Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung haben, sagte Thinzar Shunlei Yi, eine Aktivistin in Myanmar.

„Wir verwenden VPNs, um auf Informationen über Covid-19 zuzugreifen, für Bildung, tägliche Transaktionen und soziale Aktivitäten“, sagte sie.

„Wenn wir für die Nutzung von VPNs bestraft werden, ist das, als würden wir uns umbringen.“

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Quelle: Bangkok Post

Kommentare

Wern­er | 05.02.2022 08:55

Na ja, wir sehen ähn­lich­es in Deutsch­land, wo man Telegram ver­bi­eten will. Als ob man Telegram nicht auch über Akp instal­lieren kön­nte. Um sich zu organ­isieren gibt es so viele Möglichkeit­en, dass man fast das Inter­net abstellen müsste, um das zu verhindern.…..


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