Thailand wird wiedereröffnet – Wie geht es weiter?

Thailand wird wiedereröffnet Wie geht es weiter

Di., 09. Nov. 2021 | Bangkok

Bangkok — Inter­na­tionale Flughäfen in Thai­land sind in der let­zten Woche zum Leben erwacht, mit mehr als 12.000 Reisenden, die haupt­säch­lich aus 63 Län­dern ange­flo­gen sind und von Quar­an­täne- oder Gebi­ets­beschränkun­gen ausgenom­men wurden.

Wenn diese Dynamik anhält, wird die Gesamtzahl der ank­om­menden Reisenden in diesem Monat wahrschein­lich die Gesamtzahl der let­zten 19 Monate übertr­e­f­fen, in denen während der ersten lan­desweit­en Sper­rung im zweit­en Quar­tal des ver­gan­genen Jahres keine Touris­ten verze­ich­net wurden.

Es wird auch ein großer Sprung nach den vier­monati­gen Sand­box-Pro­gram­men sein, bei denen Phuket und Koh Samui monatlich 12.000 bis 18.000 inter­na­tionale Touris­ten ange­zo­gen haben.

Der aktuelle Touris­ten­strom mag eine pos­i­tive Stim­mung für die Reise­branche schaf­fen, ste­ht aber immer noch im krassen Gegen­satz zur Ära vor der Pan­demie, in der jeden Monat durch­schnit­tlich über 3 Mil­lio­nen Touris­ten Thai­land besuchten.

Bevor das Sand­box-Pro­gramm am 1. Juli dieses Jahres startete, ver­sprach die Regierung, in den ersten drei Monat­en min­destens 100.000 inter­na­tionale Touris­ten durch dieses Pro­gramm zurückzubringen.

Nach vier Monat­en mit unzäh­li­gen Störun­gen auf­grund ungek­lärter Vorschriften blieb die Gesamtzahl jedoch weit hin­ter den Erwartun­gen zurück, mit rund 63.000 aus­ländis­chen Besuch­ern, die durch dieses Pro­gramm kamen.

Die Sand­box hat daher dazu beige­tra­gen, die Min­destanforderun­gen des neuen Ein­reis­eschemas namens Test & Go” zu gestal­ten, das sowohl die oblig­a­torische Quar­an­täne als auch die Gebi­ets­beschränkun­gen für Reisende aus Län­dern auf der Aus­nah­meliste aufhebt. Die teil­nah­me­berechtigten Län­der wer­den zwei­wöchentlich aktu­al­isiert, d. h. in Zukun­ft kön­nten weit­ere Län­der hinzuge­fügt werden.

Vierzehn von 15 Län­dern, die 2019 die meis­ten Ein­nah­men zum thailändis­chen Touris­mus beitru­gen, ste­hen auf der Liste, nur Rus­s­land, das immer noch mit neuen Fällen über­häuft ist, fehlt.

Im Ergeb­nis dürften die touris­tis­chen Aus­sicht­en dank der Lockerung der Vorschriften vielver­sprechend sein. In Wirk­lichkeit haben die Buchun­gen im ganzen Land jedoch nicht drama­tisch zugenom­men, was im Ein­klang mit den Prog­nosen viel­er Experten ste­ht, dass eine voll­ständi­ge Erhol­ung des Touris­mus möglicher­weise nicht in abse­hbar­er Zeit zu erwarten ist.

Da immer mehr Län­der begin­nen, die Reisebeschränkun­gen zu lock­ern, ist Thai­land möglicher­weise nicht die einzige Option für Touris­ten, son­dern wird zu ein­er von mehreren Optio­nen für diejeni­gen, die sich ins Aus­land wagen möchten.

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Schlep­pen­der Freizeitmarkt

Dieses Jahr war eine tur­bu­lente Zeit für die Tourism Author­i­ty of Thai­land (TAT), die ihr Touris­musziel dreimal rev­i­dieren musste.

Die niedrig­ste Prog­nose von 100.000 inter­na­tionalen Touris­ten wurde Anfang Okto­ber bekan­nt gegeben, nach­dem klar wurde, dass das Sand­box-Pro­gramm weniger Gäste anzog als erwartet.

Rück­blick­end auf den Anfang dieses Jahres wur­den 3 Mil­lio­nen Touris­ten als Ziel fest­gelegt, bevor es auf 1 Mil­lion reduziert wurde, als es zu Auf­flack­ern aus dem Thong Lor-Clus­ter kam, der aus Unter­hal­tungsclubs voller VIP-Gäste stammte.

Auch wenn die Aus­sicht­en für die let­zten zwei Monate dieses Jahres bess­er ausse­hen, ist die TAT dies­mal auf der sicheren Seite, da viele Unsicher­heit­en vor uns liegen.

Thanet Phet­suwan, stel­lvertre­tender Mar­ket­ing-Gou­verneur der TAT für Asien und den Süd­paz­i­fik, sagte, dass während der Pan­demie zwei ver­schiedene Arten nationaler Touris­mus­richtlin­ien beobachtet wurden.

Die erste Gruppe sind Län­der, die gel­ernt haben, mit Covid-19 zu leben, indem sie sich wieder für glob­ale Reisende geöffnet haben, während die andere Gruppe die Reiseak­tiv­itäten von außen wie Chi­na, Tai­wan, Hongkong und Sin­ga­pur stark einschränkte.

Da der Touris­mus 15 – 20% des BIP erwirtschaftet, mussten wir uns für den ersten Weg entschei­den. Wir schätzen jedoch, dass die Erhol­ung des Touris­mus bis zur zweit­en Hälfte des näch­sten Jahres ohne bessere Aus­sicht­en allmäh­lich wieder aufgenom­men wer­den kann”, sagte Thanet.

Der Haupt­grund ist, dass Richtlin­ien und Vorschriften aus­ge­bügelt wer­den müssen, wobei die Wieder­eröff­nung im Novem­ber nur als erster Schritt zur Erhol­ung ange­se­hen wird.

Marisa Sukosol Nunbhak­di, Präsi­dentin der Thai Hotels Asso­ci­a­tion (THA), sagte, dass Online-Reise­büros berichteten, dass ihre Voraus­buchun­gen für Novem­ber schlep­pend waren, bevor sie im Dezem­ber und Jan­u­ar allmäh­lich zu einem viel stärk­eren Wach­s­tum stiegen, jedoch von ein­er sehr niedri­gen Basis aus.

Auf­grund der begren­zten Anzahl von Touris­ten kön­nen Hotels immer noch nicht voll­ständig wieder­eröffnet wer­den. Der Stim­mungsin­dex für Hotelun­ternehmer im Okto­ber ergab, dass 67% der Hotels wieder im Geschäft sind, aber die durch­schnit­tliche Aus­las­tung hat sich von 23% im Okto­ber nur ger­ingfügig auf 25% im Novem­ber verbessert.

Frau Marisa sagte, 42% der Hotels gaben an, dass ihre Sand­box-Leis­tung unter den Erwartun­gen lag, da die Kosten der Reisenden teil­weise auf­grund der teuren RT-PCR-Tests auf ein abschreck­endes Niveau stiegen.

Für Hotels ist es nach wie vor schwierig, von inter­na­tionalen Touris­ten in der frühen Phase der Wieder­eröff­nung Geld zu ver­di­enen, da die Anzahl der Flüge und der Touris­ten­ströme viel niedriger sind als vor der Pan­demie kon­sis­tente und große Buchungsan­teile aus­ländis­ch­er Gäste zu sich­ern”, sagte sie.

Nach der Wieder­eröff­nung am 1. Novem­ber steigen die Neubuchun­gen um 20%, was langsamer als erwartet ist, während große Rei­sev­er­anstal­ter pla­nen, Char­ter­flüge nach Kra­bi zu brin­gen, aber noch keine Zusage oder Bestä­ti­gung abgegeben haben, sagte Sasithorn Kit­tidhrakul, Präsi­dent der Touris­musver­band Krabi.

Sie sagte, dass, selb­st wenn Thai­land für viele Natio­nen Quar­an­täneaus­nah­men anbi­etet, es schwierig sein wird, sie zu einem Urlaub zu überre­den, solange es eine oblig­a­torische Quar­an­täne bei der Rück­kehr von Touris­ten in ihre Heimatlän­der gibt.

Suthiphong Pheunphiphop, Präsident der Thai Travel Agents Association (TTAA), stimmte zu, dass die Erholung des Freizeitmarktes noch nicht angekommen ist.

Er sagte, dass viele Länder in Asien ihre Einreisebestimmungen in letzter Zeit möglicherweise gelockert haben, dies jedoch hauptsächlich für notwendige Zwecke oder für Geschäftsreisende und Studenten.

„Der Freizeitmarkt könnte sich im nächsten Jahr wiederbeleben, da wir weltweite Reisende registrieren, insbesondere in den Ländern, die keine Quarantäne bei der Ankunft erfordern und einen problemlosen Eintritt bieten“, sagte Suthiphong.

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Gebran­ntes Kind scheut das Feuer

Frau Sasithorn sagte, dass eine Rei­he von Touris­musun­ternehmen in Kra­bi mit Prob­le­men bei der Wiederbeschäf­ti­gung kon­fron­tiert sind, da viele Arbeit­nehmer während der Krise ihren Arbeit­splatz ver­loren haben und nicht mehr zu unsicher­er Arbeit zurück­kehren möcht­en, nach­dem sie sich bere­its in neuen Berufen niederge­lassen haben.

Sie sagte, die Löhne für die Touris­mus­branche in Kra­bi seien bere­its über­durch­schnit­tlich hoch. Um das Geschäft wieder aufzunehmen, müssen Betreiber zusät­zliche Bud­gets für Beschäf­ti­gung, Hotel­wartung sowie Gesund­heit und Sicher­heit vor­bere­it­en, um den SHA Plus-Stan­dard zu erfüllen.

Die anhal­tenden Unsicher­heit­en haben viele Hotel­be­treiber dazu gebracht, ihre Geschäfte nach monate­lan­gen Schließun­gen nur ungern abzustauben.

Die meis­ten Hotels sind nach wie vor auf den thailändis­chen Markt angewiesen, der sich mit derzeit sechs täglichen Inlands­flü­gen in die Prov­inz deut­lich verbessert hat.

Die Hotel­mar­gen sind auf­grund der hohen Betrieb­skosten nicht hoch. Einige Betreiber mussten auch die Gehäl­ter erhöhen, um Fachkräfte zurück­zugewin­nen. Wir hof­fen, dass 70 – 80% der 25.000 Zim­mer in Kra­bi im Dezem­ber wieder­eröffnet wer­den“, sagte Sasithorn.

Bhum­mikit­ti Ruk­taengam, Präsi­dent des Phuket Tourist Asso­ci­a­tion, sagte, dass es in Phuket derzeit keinen Arbeit­skräfte­man­gel gebe, da die Touris­ten­nach­frage immer noch mit der aktiv­en Belegschaft übere­in­stimmt, die sie derzeit haben.

Wenn die Nach­frage in den kom­menden Monat­en jedoch schnell steigt, beste­ht die Möglichkeit, dass Phuket mit ein­er solchen Arbeit­skrise kon­fron­tiert ist.

Wir kön­nen den gle­ichen Zahlungssatz für Mitar­beit­er beibehal­ten, aber viele von ihnen haben sich entsch­ieden, nicht zurück­zukehren, weil sie sich über die Touris­mus­si­t­u­a­tion nicht sich­er sind“, sagte er.

In der Zwis­chen­zeit sagte Herr Thanet, dass Touris­musun­ternehmen ler­nen müssen, wie sie den Inlands­markt max­imieren kön­nen, da lokale Touris­ten für die Aufrechter­hal­tung der Unternehmen wichtig sind, wie im ver­gan­genen Jahr bei der Schließung der Gren­zen gezeigt wurde.

In der Ver­gan­gen­heit betrug der Beitrag des Inlands­mark­tes nur 30% gegenüber 70% der aus­ländis­chen Touris­ten, aber das Land muss sich nun diesem lokalen Markt zuwen­den, um seinen Anteil auf 50% zu erhöhen.

Die größte Her­aus­forderung beste­ht jedoch darin, mehr Ein­nah­men für lokale Gemein­schaften oder land­wirtschaftliche Gemein­schaften als in der Ver­gan­gen­heit zu erzie­len und wie die Touris­mus­branche als Mech­a­nis­mus zur Min­imierung von Ungle­ich­heit­en in der Gesellschaft genutzt wer­den kann.

Der Pri­vat­sek­tor in Thai­land ist wider­stands­fähig. Sie haben in den let­zten zwei Jahren hart gekämpft, um Geschäft und Beschäf­ti­gung zu erhal­ten. Lei­der müssen wir akzep­tieren, dass nicht alle von ihnen so viele kleine und mit­tlere Betreiber zurück­geben kön­nen, denen die Liq­uid­ität aus­ge­gan­gen ist.”

Er sagte, eine weit­ere Her­aus­forderung während der Erhol­ung sei der Arbeit­skräfte­man­gel, der bere­its im Süden aufge­treten sei, da viele Mitar­beit­er während der Sper­rung ihre Jobs aufgegeben haben.

In eini­gen Gebi­eten wurde der Min­dest­lohn ver­dop­pelt, da die Betreiber verzweifelt ver­sucht­en, freie Stellen so schnell wie möglich zu beset­zen, um neue Touris­ten­ströme zu begrüßen.

Qual­itäts­boost

Herr Thanet sagte, es sei noch ein langer Weg, um zu sehen, wie weit die Regierung eine neue nationale Touris­musstruk­tur schaf­fen kann, die Qual­ität­saus­gaben über die Anzahl der Mitar­beit­er hin­aus priorisiert.

Im Jahr 2022 will die TAT 1,9 Bil­lio­nen Baht oder 50% des Umsatzniveaus von 2019 von 10 Mil­lio­nen inter­na­tionalen Touris­ten oder nur 25% der 40 Mil­lio­nen jährlichen Reisenden vor der Pan­demie anziehen.

Es war schon das Ende großer Reiseg­rup­pen in großen Reise­bussen. Es wird keine Zuzüge von über 40 Mil­lio­nen Touris­ten mehr geben, aber wir müssen den Ein­nah­men­beitrag auf gle­ichem Niveau hal­ten, um die Auswirkun­gen auf die natür­lichen Ressourcen abzufed­ern.“ sagte Thanet.

Zum Beispiel sind chi­ne­sis­che Touris­ten im ver­gan­genen Jahr nicht ganz ver­schwun­den, da immer wieder Geschäft­sreisende kamen. Und Chi­ang Mai hat begonnen, Golfer willkom­men zu heißen, die direkt aus Süd­ko­rea fliegen – sie sind ein Beispiel für das Qual­itätsseg­ment, das das Land im Auge hat.

Herr Bhum­mikit­ti sagte, als Phuket im Juli sein Sand­box-Pro­gramm startete, hat­ten Touris­ten zu dieser Zeit nur wenige Möglichkeiten.

Die Land­schaft hat sich jedoch in let­zter Zeit geän­dert, da viele Län­der oder Städte ähn­liche Richtlin­ien einge­führt haben, um Besuch­er zurück­zubrin­gen, wie zum Beispiel Langkawi in Malaysia und Bali in Indonesien.

Er sagte, dass die Ein­reisebes­tim­mungen möglicher­weise keine entschei­den­den Fak­toren mehr seien, da Thai­land bere­its einen Schritt voraus sei, indem es ab Novem­ber ein vere­in­facht­es Ver­fahren anbot. Aber um den inter­na­tionalen Markt nach­haltig anzuziehen, muss Phuket zu sein­er Kern­stärke seit vor der Pan­demie zurück­kehren – mit her­aus­ra­gen­den Tourismusprodukten.

Herr Bhum­mikit­ti sagte, dass der für näch­stes Jahr geplante Touris­mus­trans­for­ma­tions­fonds dem Pri­vat­sek­tor dabei helfen kön­nte, Pro­jek­te zur Entwick­lung lokaler Touris­mus­pro­duk­te auf den Weg zu brin­gen. Er glaube, dass Touris­musun­ternehmen diese Idee nicht ablehnen würden.

Er sagte jedoch, die wichtig­sten Aspek­te hin­gen von der strate­gis­chen Pla­nung ab, da die Behör­den einen geeigneten Entwick­lungs­fahrplan erstellen müssten, damit Unternehmen densel­ben Weg ein­schla­gen können.

Wir soll­ten dankbar sein, dass die Regierung einen soli­den Plan hat, um Finanzierungsquellen für nach­haltige Pro­jek­ten­twick­lun­gen aufzu­bere­it­en, aber die Rich­tung der zen­tralen Instanz sollte klar genug sein, um die erfol­gre­iche Trans­for­ma­tion umzuset­zen und langfristig Touris­ten zurück­zugewin­nen.” sagte Herr Bhummikitti.

Frau Marisa stimmte auch zu, dass das Konzept der Schaf­fung eines hochw­er­ti­gen Touris­mus mit gerin­gerem Vol­u­men für das Land mach­bar sei, aber die Regierung sollte nicht vergessen, dass diese Poli­tik Ungle­ich­heit­en zwis­chen den lokalen Gemein­schaften verur­sachen könnte.

Es ist die richtige Rich­tung, Qual­ität vor Quan­tität zu fördern. Aber wie kön­nen wir sich­er sein, dass die Vorteile auch in den lokalen Gemein­schaften ver­bre­it­et wer­den, wenn weniger Touris­ten das Land besuchen?” 

Um ein solch­es Ergeb­nis zu ver­mei­den, sagte sie, sollte die Regierung lokale Gemein­den auf den heimis­chen Markt fördern, damit die Prov­inzen ein nach­haltigeres Einkom­men erzie­len kön­nen, da die Pan­demie bere­its bewiesen habe, dass der thailändis­che Touris­mus den heimis­chen Markt als zuver­läs­sige Ein­nah­me­quelle nutzen kann.

Keine Chi­ne­sen auf dem Radar

Es beste­ht keine Chance, dass chi­ne­sis­che Reisende bis zum näch­sten chi­ne­sis­chen Neu­jahr im Feb­ru­ar massen­haft reisen wer­den”, sagte Sis­di­vachr Chee­warat­tana­porn, Präsi­dent des Ver­ban­des thailändis­ch­er Reise­büros. Die näch­st­beste Hoff­nung für diesen Markt liegt in der Gold­en Week im Okto­ber, aber nichts kann garantieren, dass dieser Markt bis dahin wiederkommt.”

Er sagte, da die Regierung in Peking eine Null-Covid-Poli­tik unter­halte, sei es schw­er zu sagen, wann ihre Leute wieder Freizeitreisen ins Aus­land unternehmen dürfen.

Da der chi­ne­sis­che Markt eine wichtige Quelle des thailändis­chen Touris­mus sei und etwa ein Vier­tel des gesamten Mark­tes vor der Pan­demie aus­mache, sollte die Regierung die Chan­cen nicht ungenutzt ver­stre­ichen lassen.

Reise­blasen mit Chi­na sind für unsere Touris­mus­branche von entschei­den­der Bedeu­tung. Wenn Ver­hand­lun­gen für das gesamte Fes­t­land unmöglich sind, soll­ten wir ver­suchen, bilat­erale Abkom­men mit Prov­inzen zu ini­ti­ieren, die eine gute Erfol­gs­bi­lanz bei der Eindäm­mung der Pan­demie aufweisen“, sagte er.

Bei der Wieder­eröff­nung im Novem­ber kön­nten chi­ne­sis­che Reisende zusam­men mit anderen Nation­al­itäten ankom­men, aber Herr Sis­di­vahr sagte, die meis­ten von ihnen seien Geschäft­sleute oder pro­fes­sionelle Experten, die nicht Teil des Freizeit­mark­tes seien, der zur Stärkung der Touris­mus­branche in Thai­land beitra­gen könnte.

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Quelle: Bangkok Post

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