Thailands neuer Eintrittspreis: Segen oder Fehlschlag für den Tourismus?

Thailands neuer Eintrittspreis Segen oder Fehlschlag für den Tourismus

Mi., 19. Jan. 2022 | Bangkok

Bangkok — Während das Land des Lächelns genau­so ein­ladend sein wird, wird es ab April auch jedem Aus­län­der eine Ein­tritts­ge­bühr von 300 Baht berech­nen, wenn der Plan der Regierung umge­set­zt wird. Die Regierung behauptet, solide Gründe für die Maß­nahme zu haben, und erwartet, dass der Touris­mus wieder boomt, sobald COVID-19 nachlässt.

Die Vor- und Nachteile der Eintrittsgelder

Beamte sagen, dass die Gebühr jedem Aus­län­der aufer­legt wird, der auf thailändis­chem Boden lan­det, ein­schließlich Expats und Wan­der­ar­beit­ern. Aus­ländis­chen Arbeit­nehmern, die täglich die Gren­ze über­queren müssen, wird sie jedoch erlassen.

Während Thai­land noch nie eine Ein­tritts­ge­bühr erhoben hat, haben viele andere Natio­nen dies getan. Bhutan zum Beispiel ver­langt von den meis­ten Aus­län­dern 65 US-Dol­lar, während Japan, Malaysia, die USA und viele europäis­che Län­der die Gebühr jew­eils auf unter­schiedliche Weise erheben.

In Japan heißt sie Inter­na­tionale Touris­ten­s­teuer – auch als Sayonara“-Steuer bekan­nt, da abreisenden Touris­ten 1.000 Yen berech­net werden.

In Europa und den USA wird die Gebühr als Tran­sient Occu­pan­cy Tax oder taxe de séjour“ beze­ich­net, die auf der Grund­lage der Anzahl der im Land ver­bracht­en Nächte berech­net wird.

Warum führt Thai­land die Gebühr jet­zt ein?

Touris­mus- und Sport­min­is­ter Phiphat Ratchak­it­prakarn sagt, dass Thai­lands Ein­tritts­geld­plan auf ein­er Studie der Nare­suan Uni­ver­si­ty aus dem Jahr 2019 basiert. Die Studie wurde durchge­führt, um das Prob­lem unbezahlter Arztrech­nun­gen zu lösen, die von Aus­län­dern hin­ter­lassen wur­den, die während ihrer Zeit an Krankheit­en, Ver­let­zun­gen oder Todes­fällen litten.

Wir haben die Uni­ver­sität mit der Durch­führung der Studie beauf­tragt, nach­dem das Bud­get Bureau erk­lärt hat­te, dass es keine Mit­tel mehr zur Ver­fü­gung stellen würde, um solche medi­zinis­chen Aus­gaben zu deck­en“, sagte Phiphat.

Von aus­ländis­chen Touris­ten unbezahlte Arztrech­nun­gen beliefen sich 2016 auf 380 Mil­lio­nen Baht, 2017 auf 346 Mil­lio­nen Baht und 2018 auf 305 Mil­lio­nen Baht. Die Rech­nun­gen wur­den schließlich mit dem Geld der thailändis­chen Steuerzahler beglichen.

Die Regierung beste­ht darauf, dass diese enorme Belas­tung aufge­hoben wird, sobald die Ein­tritts­ge­bühr einge­führt wird.

Was bekom­men Touristen?

Die Regierung sagt, dass Aus­län­der im Aus­tausch für die Gebühr von 300 Baht Kranken­ver­sicherungss­chutz von bis zu 500.000 Baht und 1 Mil­lion Baht im Falle von Tod oder schw­er­er Ver­let­zung erhalten.

Wie wird das Geld ausgegeben?

Nach der von der Regierung bereitgestellten Aufschlüsselung werden 20 Prozent der Gebühr für Versicherungsprämien verwendet, bis zu 50 Prozent für einen Fonds zur Entwicklung von Touristenattraktionen und der Rest für Betriebskosten, einschließlich 5 Prozent Zahlung an Fluggesellschaften für die Erhebung der Gebühren.

„Wir müssen auch ein Unternehmen beauftragen, um Touristen zu überwachen, die während ihres Besuchs in Thailand medizinische Hilfe benötigen. Aus diesem Grund mussten wir einen erheblichen Prozentsatz den Betriebskosten zuordnen“, sagte Phiphat.

Wird es Besucher abschrecken?

Marisa Sukosol Nunbhakdi von der Thai Hotels Association befürchtet jedoch, dass die relativ geringe Eintrittsgebühr Ausländer – insbesondere Vielreisende – abschrecken könnte. Sie hält das Konzept für gut, sagte aber, dass das Timing schlecht sein könnte.

„Wir müssen den Tourismus wiederbeleben. Thailand sollte nicht riskieren, gegenüber anderen Ländern zu verlieren“, sagte sie.

Thailands Tourismuseinnahmen gingen während der Pandemie um 95 Prozent zurück und fielen von 957 Milliarden Baht in den ersten 11 Monaten des Jahres 2019 auf nur noch 50 Milliarden Baht im gleichen Zeitraum des Jahres 2021.

Wann startet es?

Phiphat sagte, die Gespräche zwischen den relevanten Organisationen seien im Gange, und wenn die Dinge gut liefen, sollte Thailand in der Lage sein, die Eintrittsgebühr ab dem 1. April zu erheben.

„Aber wenn die Vorbereitungen bis April nicht abgeschlossen sind, können wir den Start verschieben“, fügte er hinzu.

Er glaubt, dass dieses Jahr Millionen von Ausländern nach Thailand kommen werden und schätzt, dass das Land in den ersten sechs Monaten nach seiner Einführung bis zu 1,5 Milliarden Baht mit den Eintrittsgebühren verdienen kann.

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Quelle: PBS

Kommentare

Blödsinn vor eini­gen Jahren hat­ten Aus­län­der bei der Aus­reise schon 500 bath zu bezahlen dafür waren Auto­mat­en aufgestellt


Her­mann | 20.01.2022 06:03

Ich kann das Wort abzocke nicht mehr hören.
Wenn ich ver­reisen will muss ich genug ges­part haben um die anfal­l­en­den Gebühren zahlen zu kön­nen, sprich Kranken­ver­sicherung, Visum, Coro­na Test usw usw usw.
Da disku­tiert man wegen 8 Euro. Darf das war sein?
In Thai­land wollen diese ange­blichen Urlauber dann die Thays bis zu let­zt ausnützen.
Am lieb­sten umson­st essen und trinken und bezahlt wer­den für schlecht­en Sex.
Wer wegen 8 Euro nicht in den Urlaub fahren kann sollte lieber zu Hause bleiben.
Über­ri­gends in Deutsch­land zahlt man in jedem Touris­tenort für jede Über­nach­tung Kurtaxe.
Viele Grüße aus dem wun­der­schö­nen und gün­sti­gen thayland. 


Uwe | 19.01.2022 18:57

Diese 300 Baht wer die nicht über hat soll zu Hause bleiben 


Igor | 19.01.2022 17:50

Also denke mal das die Summe keinen der nach Thai­land fliegt weh tut. Das Prob­lem ist das jed­er erst ein­mal die Rech­nung sel­ber bezahlen muss und dann erst später das Geld von sein­er Ver­sicherung zurück bekommt. Also mich juck­en die 300 Baht nicht.


Holle | 19.01.2022 15:46

Touris haben né Ver­sicherung aber Expats bish­er nicht.
Wurde doch selb­st so dargestellt von gewis­sen Schreibern.
Und den Pass ein­be­hal­ten bis ein mit­tel­los­er bezahlt hat halte ich für sehr naiv.
Denn woher soll das Geld kommen?
Normaldenk­ende sich­ern sich immer ab aber lei­der gibt es auch genug anormale!!!


Andre WAg­n­er | 19.01.2022 10:30

Ich finde die Ein­führung diese Ein­trittspreis­es angemessen, wenn dafür im Gegen­zug Aus­län­der keine höheren Ein­trittspreise für den Besuch touris­tis­ch­er Attrak­tio­nen wie z.B. von Nation­al­parks bezahlen müssten als Ein­heimis­che. Argu­mente wie unbezahlte Arztrech­nun­gen hat­te ich schon bei der teil­weise verpflich­t­en­den Ein­führung ein­er Kranken­ver­sicherung für Aus­län­der nie ver­standen. Welch­er Expat riskiert seinen Aufen­thaltssta­tus und die Schwarze Liste“ für die Wiedere­in­reise wegen ein­er unbezahlten Arztrech­nung? Eher sind es Touris­ten, die ohne Visa und somit ohne Einkom­men­snach­weis ein­reisen kön­nen, aber die kann man doch solange an der Aus­reise hin­dern, bis die Arztrech­nung bezahlt wor­den ist. Jed­er Arzt bzw. jedes KKH hat doch die Dat­en seines Patien­ten und kann Anzeige erstat­ten. Ein Abschiebege­wahrsam vor der Aus­reise in ein­er nicht kli­ma­tisierten Sam­melun­terkun­ft öffnet schnell das Portemonnaie. 


Der Nach­den­kliche | 19.01.2022 10:18

@Romano
kann es nicht auch so sein, dass bere­its Anwe­sende Langzeitaufen­thal­ter diese unbezahlten Spitalkosten verursachen???

Sind wir mal ehrlich, jed­er Tourist hat seine Kranken- und Unfal­lver­sicherung, nur, sie soll­ten das der Ver­sicherung eben auch melden, wenn sie sich ins Aus­land begehen.

Weshalb kann man das beim Tick­etlösen nicht auch einbeziehen?


Mike | 19.01.2022 08:52

Ich lese das so .… für ca. 8 Euro gibts einen Kranken­ver­sicherungss­chutz von bis zu 500.000 Baht und 1 Mil­lion Baht im Falle von Tod oder schw­er­er Verletzung” . 
Klingt doch erst­mal gar nicht so schlecht oder hab etwas übersehen ?


Ernst | 19.01.2022 08:45

Nach den jet­zt gülti­gen Ein­reisebes­tim­mungen muß jed­er ein­reisende Aus­län­der einen Kranken­ver­sicherungsnach­weis über $50000.- erbringen.Damit ent­fällt die Recht­fer­ti­gung für die geplante Gebühr.


Hel­mut | 19.01.2022 08:38

Gab es schon ein­mal, vor Jahrzehn­ten, wurde einge­stampft wegen zu hohem Ver­wal­tungsaufwand, aber daran kann sich nat­uer­lich kein­er der Beamten mehr erinnern.


John | 19.01.2022 08:15

Es wäre schön, wenn man die Fak­ten richtig darstellen würde.
In Europa und den USA wird die Gebühr als .…” diese Kur­taxe wird aber von jedem erhoben, der in einem Hotel absteigt. Beto­nung auf JEDEN und HOTEL, hier wird diese Taxe jedoch NUR Aus­län­dern aufer­legt, liebe Thais, das ist nicht ganz das Gleiche.
Aber das sind wir doch schon gewohnt und zur Aus­sage Während Thai­land noch nie eine Ein­tritts­ge­bühr erhoben hat .…”. Im let­zten Jahrtausend, also mind. bis 1999 wur­den 500 THB erhoben, vielle­icht hies sie anders, aber abzock­en ist halt abzocken.


Siegen­thaler | 19.01.2022 08:11

An Chtistian,Romano und der Nach­den­kliche, der wie immer wenig nach­denken kann. In sehr vie­len Län­der wird eine Tur­is­ten­s­teuer erhoben. Un zwar pro Tag!! Wenn ich nach thai­land gehe und die 300 Bath nicht mehr bezahlen kann, dann ist es bess­er wenn ich zuhause bleibe!!! Und es wäre bess­er für Thai­land ihr würdet auch zuhause bleiben. also ist es bess­er für euch ; Schnau­ze zu!!!!!!


Chris­t­ian | 19.01.2022 03:16

Anstatt attrak­tive Ferien­pack­ages zu fördern um den Touris­mus wieder hochz­u­fahren, ste­ht ein Ein­trit­spreis zur Debat­te ? Kann es nicht nachvol­lziehen — ich ver­ste­he die Logik dahin­ter wohl erst im näch­sten Leben.


romano | 19.01.2022 02:00

anstatt so eine touris­tenge­bühr einzuführen soll­ten viel mehr der ver­sicherungss­chutz der ein­reisenden über­prüft wer­den. denn wenn jed­er so eine ver­sicherung hat wer­den auch die kranken­häuser immer ihr geld bekommen 


Der Nach­den­kliche | 19.01.2022 01:35

alles Gut und recht erk­lärt, aber,

weshalb denn wieder den Haupt­grund noch als Schlussgrund setzen:

1,5 Mil­liar­den Baht mit den Ein­tritts­ge­bühren v e r d i e n e n” kann!


Das ist also der Haupt­grund: die Mil­lio­nen von Aus­län­dern abzock­en, weil anscheinend das poli­tis­che Pan­demie-Ver­hal­ten die Wirtschaft doch ziem­lich an den Abgrund gebracht hat, oder noch brin­gen wird.


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