Sportwetten – bei diesen Wettanbietern darfst du legal wetten

In den let­zten Jahren sind Sportwet­ten immer beliebter gewor­den. Immer mehr Men­schen fasziniert es, Tipps auf Sportereignisse abzugeben. Doch sind Sportwet­ten wirk­lich legal? Was muss ich beacht­en, wenn ich mich bei einem Buch­mach­er registriere?

Zunächst ein­mal haben Sportwet­ten in anderen Län­dern eine lange Tra­di­tion. In Eng­land zum Beispiel. Dort sind seit Jahrzehn­ten Wet­ten auf Pfer­deren­nen und Fußball­spiele sehr pop­ulär. Hierzu­lande gab es lange Zeit das staatliche Fußball-Toto, was sehr viele Men­schen faszinierte.

Mit dem Siegeszug des Inter­nets um die Jahrtausendwende kon­nte man auf ein­mal bei pri­vat­en Online-Wet­tan­bi­etern Tipps abgeben. Auch der deutsche Staat schick­te mit Odd­set einen Wet­tan­bi­eter ins Ren­nen. Vornehm­lich um sein Glücksspiel­monopol zu behal­ten. Andere Wet­tan­bi­eter waren da eher ein Dorn im Auge und daher hat­ten Buch­mach­er in Deutsch­land viele Jahre ein zweifel­haftes Image.

Diese Zeit­en sind jedoch längst vor­bei. Spätestens mit der Ein­führung der deutschen Wet­tl­izenz ste­hen Sportwet­ten in Deutsch­land auf rechtlich sicheren Füßen. Und auch Wet­tkun­den kön­nen davon aus­ge­hen, dass sie legal han­deln, wenn sie sich bei Wet­tan­bi­etern mit ein­er deutschen Lizenz reg­istri­eren. Dieser Sicher­heit gin­gen jahre­lange Ver­hand­lun­gen voraus, doch nun gibt es eine offizielle Lizenz, die Sportwet­ten in Deutsch­land erlauben.

Was gibt es für Wet­tan­bi­eter mit ein­er deutschen Lizenz?

Von Fußbal­lüber­tra­gun­gen ken­nen sicher­lich sehr viele Men­schen Tipi­co. Das 2004 in Deutsch­land gegrün­dete Unternehmen ist inzwis­chen im deutschsprachi­gen Raum uneingeschränk­ter Mark­t­führer. Auch weil Tipi­co schon sehr früh die Wirk­samkeit von Wer­beak­tiv­itäten erkannte.

Eben­falls sehr bekan­nt sind Bwin und Inter­wet­ten, die es schon seit 1997 bzw. 1990 gibt. Bei­de Wet­tan­bi­eter kom­men aus Öster­re­ich und besitzen in der Branche einen aus­geze­ich­neten Ruf.

Aus dem Mut­ter­land der Sportwet­ten stam­men Lad­brokes, Bet­way und William Hill, die alle­samt ver­suchen, auch in Deutsch­land Fuß zu fassen.

Natür­lich gibt es auf dem deutschen Markt auch ein­heimis­che Buch­mach­er. Mybet und Bet3000 sind hier zum Beispiel zu nen­nen. Aber auch Bild­Bet. Hin­ter diesem Wet­tan­bi­eter ste­ht der Axel-Springer-Konz­ern mit der Bild-Zeitung.

Alle genan­nten Wet­tan­bi­eter vere­int, dass sie über eine deutsche Wet­tl­izenz ver­fü­gen und damit offiziell und legal Sportwet­ten in Deutsch­land anbi­eten dür­fen. Dementsprechend kön­nen sich Wet­tlieb­haber auch ohne Bedenken bei ihnen registrieren.

Was bedeutet die deutsche Wet­tl­izenz für Kunden?

Vor allen Din­gen ste­ht bei der deutschen Wet­tl­izenz der Spiel­er­schutz im Vorder­grund. So gibt es beispiel­sweise ein monatlich­es Ein­zahlungslim­it von 1.000 Euro. Zudem kön­nen Wet­tkun­den sich wöchentliche und monatliche Lim­its fes­tle­gen. Und auch eine selb­st aufer­legte 24-Stun­den-Sperre ist möglich.

Darüber hin­aus wer­den auf den Web­seit­en der Wet­tan­bi­eter Hin­weise und Infor­ma­tio­nen zum Spiel­er­schutz und zur Spiel­sucht­präven­tion angezeigt.

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