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Befürchtungen über Kinderprostitution bei Seezigeunern steigen

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Korruptionsskandal: Fünf weitere Verdächtige verhaftet
27/11/2014
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Korruptionsskandal: Fünf weitere Verdächtige verhaftet

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Bangkok - Im Korruptionsskandal um den ehemaligen Chef der Polizeisondereinheit Central Investigation Bureau (CIB), Pongpat Chayapan, wurden fünf weitere Verdächtige verhaftet.

Bei ihnen handelt es sich um Natthapol Akkharaphongpreecha, Sitthisak Akkharaphongpreecha, Narong Akkharaphongpreecha und um Sutthisak Sutthijit und Chakan Phakphum.

Ihnen wird laut Polizeichef Somyot Pumpunmuang vorgeworfen, die Monarchie vorgeschoben zu haben, um durch illegale Aktivitäten wie Schuldeneintreiben, Freiheitsberaubung oder Erpressung an das Geld Dritter zu gelangen.

Polizeichef Somyot Pumpunmuang

Polizeichef Somyot Pumpunmuang

Einer der Verdächtigen, Natthapol Akkharaphongpreecha,diente im Militär, er sei degradiert worden, sagte ein Polizeisprecher.

Sowohl die Anti-Geldwäschebehörde AMLO als auch die Nationale Anti-Korruptionskommission nahmen Ermittlungen auf, um mehr über die illegalen Aktivitäten und den ungewöhnlichen Reichtum der Verdächtigen zu erfahren.

Angeblich soll den Ermittlungsbehörden eine Liste des Ex-CIB-Chefs vorliegen, auf der genau vermerkt ist, welche Personen in Sicherheits- und Regierungsbehörden geschmiert wurden. Die Summen belaufen sich auf zwischen 1500 Baht und zwölf Millionen Baht. Empfänger waren hochrangige Polizeibeamte, Kommissare und Mitglieder der Sondereinheit Crime Suppression Division (CSD). Ferner stehen auf der Liste Namen von Mitarbeitern im Innenministerium, zwei Militäroffiziere, eine Reihe von Mitarbeitern der Sondereinheit Department of Special Investigation (DSI) und Namen von Mitabeitern beim Zoll und in Finanzämtern.

Der nationale Polizeichef Somyot dementierte jedoch Gerüchte darüber, dass weitere 40 Polizeibeamte in den Fall verstrickt seien. Die Ermittlungen dauerten noch an.

 

Neues Gesetz soll Studenten Sex erschweren

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Thailand - Ein Gesetzentwurf, der das Leben in Studentenwohnheimen regelt, wurde vom Kabinett gebilligt und könnte schon bald Gesetz werden.

Es sieht vor, dass „Wohnheime strikt in Wohnheime für Frauen und Wohnheime für Männer getrennt werden“, lautet der neue Gesetzestext. „Der Betreiber kann Räume für männliche und weibliche Studenten im selben Viertel bereitstellen, diese müssen sich aber in unterschiedlichen, separat lizenzierten Gebäuden befinden“, heißt es weiter.

Studentenwohnheim in Khon Kaen

Studentenwohnheim in Khon Kaen

Die Regelung gilt für Studenten unter 25 Jahren, die in staatlichen oder privaten Einrichtungen studieren.

Damit soll laut „Daily News“ ein Zusammenleben gesetzlich verboten werden, was als „dem Alter unangemessen“ bezeichnet wird. Die neuen Vorschriften sollen ferner soziale Probleme wie Gewalt und Alkoholkonsum unterbinden.

Weiterhin soll ein Komitee gegründet werden, dessen Mitglieder die Aufgabe haben, Studentenwohnheime zu inspizieren und zu überprüfen, ob dort Student und Studentin etwa in einem Zimmer zusammenleben.

Der Gesetzesvorschlag wurde vom Kabinett an die Gesetzgebende Nationalversammlung (NLA) weitergeleitet.

   

Wahlen möglicherweise erst 2016

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Bangkok - Thailands Finanzminister Sommai Phasee sagte der BBC, dass die Wahlen vielleicht verschoben und erst in 18 Monaten stattfinden könnten.

Premierminister General Prayuth Chan-ocha hatte gesagt, dass es Ende 2015 Wahlen geben würde, aber der Finanzminister erklärte in einem Interview mit der BBC, dass es noch eineinhalb Jahre dauern könnte.

„Wie vom Premierminister angekündigt, würde es noch etwa ein Jahr dauern. Aber vom Gefühl her denke ich, dass es vielleicht wohl eineinhalb Jahre dauern könnte.“

Diese Verzögerung würde bedeuten, dass es Wahlen nicht vor Mitte 2016 geben wird.

Sommai erklärte weiterhin, dass ein Ende des Kriegsrechts nicht in Aussicht ist, denn „das ist etwas, das er [der Premierminister] als ein Werkzeug braucht, um sich um die Sicherheit zu kümmern.“

Was die Wirtschaft anbelangt, so rechnet Sommai in diesem Jahr mit einem Wachstum zwischen einem und 1,2 Prozent. Er schätzt jedoch, dass im zweiten Quartal des kommenden Jahres das Wirtschaftswachstum vier oder fünf Prozent betragen wird.

Die Regierung will investieren, um die Wirtschaft zu beleben. Eines der kurzfristigen Stimuluspakete seien höhere Subventionen für Farmer, erklärte Sommai.

 

Befürchtungen über Kinderprostitution bei Seezigeunern steigen

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Phuket - Nachdem lokale Medien auf Phuket über die Befürchtungen aus einem Dorf der Seezigeuner in Rawai berichteten, in dem Kinder und Jugendliche in die Abwärtsspirale von Drogen und Prostitution gezogen werden, sind Beamte und Gemeindeleiter bereit zu handeln.

Der 69-jährige Gemeindeleiter des Seezigeuner-Dorfes, Ngeem Damrongkaset sagte, dass er über den Drogenkonsum und die Prostitution bei Kindern bescheid weiß, aber er könne Wenig dagegen unternehmen. „Es gibt Leute außerhalb unserer Gemeinschaft, die versuchen unsere Jugendlichen abhängig zu machen und nutzen die Seezigeuner aus. Die Angst vor gewalttätigen Repressalien durch diese Drogenhändler gegen drogenabhängige Kinder ist größer und Eltern ziehen es daher vor, nicht zur Polizei zu gehen.“

Herr Ngeem versucht alles Mögliche und führt seine Rolle als Gemeindeleiter so gut aus wie er kann. Wenn er die Chance erhält, dann spricht er mit Eltern von betroffenen Kindern. Aber einige wollen sich nicht helfen lassen.

Von der Angst ergriffen

„Die Androhung von Gewalt ist kein Fremdwort in der Gemeinde“, sagte Herr Ngeem. Ein Mädchen wurde angeblich von ihrem Großvater vergewaltigt und die Drohung von Gewalt durch den mutmaßlichen Vergewaltiger hatte eine polizeiliche Ermittlung im Keim erstickt, sagte er.

Die Familie zog vor vielen Jahren in das Dorf. Der Großvater ist etwa 60 Jahre alt und seine Frau um die Fünfzig. Das Mädchen ist etwa 10 Jahre alt. Vor zwei Jahren sprach die Großmutter über den Vorfall mit dem Gemeindeleiter. Sie hatte erfahren, dass ihr Mann das Mädchen sexuell belästigt hatte. Herr Ngeem bat sie, eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten, aber sie war zu verängstigt.

„Sie leben jetzt immer noch im gleichen Haus, aber die Großmutter hält jetzt eine schützende Hand über ihre Enkelin. An diesem Beispiel sieht man, wie begrenzt ihre Möglichkeiten sind.“

Gemeindeleiter Ngeem Damrongkaset

Gemeindeleiter Ngeem Damrongkaset

Die Sucht nach Drogen

„Während die Dorfbewohner im Schatten der Kindesmisshandlung leben, gibt es eine wachsende Angst, dass viele andere drogensüchtige Jugendliche in die Prostitution abrutschen, um ihre Sucht zu befriedigen“, sagte Alin Hadsaithong, ein älterer der Urak Lawoi-Seezigeuner des Dorfes.

Es scheint, dass viele der jungen Moken-Seezigeuner, die auf der Westseite des Piers leben, als Prostituierte arbeiten. Niemand spricht es offen aus, aber die Jugendlichen versammeln sich gegen 17.00 Uhr am Hafen und bleiben bis spät in die Nacht. Männer aller Altersgruppen werden oft gesehen, die mit ihren Motorrädern die Mädchen abholen und wieder zurückbringen.

„Ich habe gehört, dass diese jungen Mädchen nicht zur Prostitution gezwungen werden, sondern es tun, um Geld zu bekommen. Viele von ihnen stammen aus armen Familien oder müssen sich selbst versorgen“, sagte Herr Alin.

Alin glaubt, dass dieser Alptraum begann, als einige junge verwitwete Frauen in die Prostitution gingen, um ihre Familien ernähren zu können. „Es ist kein Geheimnis, dass Frauen ihren Körper am Hafen verkaufen. Allerdings sind Mädchen im Alter von nicht einmal zehn Jahren dort gesehen worden, die das gleiche machen, nur um Geld zu verdienen. Einige der Jugendlichen kaufen sich davon Drogen. Die jungen Menschen wissen anscheinend nicht, wie Tief sie in den Teufelskreis von Prostitution und Drogen gezogen werden. Diese Kinder und Jugendlichen brauchen Hilfe und sie bei der Polizei zu melden, die sie nur verhaften, bringt sie auch nicht weiter“, sagte Herr Alin.

Sicherheit für Menschen

Pimporn Khorsantiwichai, Direktorin des Amts für soziale Entwicklung auf Phuket, sagte, dass sie keine Berichte über Kinderprostitution und Drogenmissbrauch von Jugendlichen aus dem Dorf erhalten hatte.

Weil das Amt jetzt über die sozialen Umstände unterrichtet wurde hatten Mitarbeiter mit den Dorfbewohnern darüber im Vertraulichen geredet. In Bezug auf den Drogenkonsum und der Prostitution unter den jungen Mädchen, müssen die Behörden eine Lösung finden und mit den Familien in Kontakt treten. Aber es hat sich als ein sehr schwieriges Unterfangen für Außenstehende herausgestellt. „Wenn die Bewohner sich zurückhaltend verhalten und sie bei ihrer Arbeit nicht unterstützen, wird es eine harte Zeit werden, die Probleme zu lösen“, sagte sie. Die Kinderprostitution muss natürlich so schnell wie möglich gestoppt werden. Dazu benötige ihr Amt jedoch die Hilfe von anderen Behörden.

Frau Pimporn hat sich schon mit Rawais Bürgermeister Aroon Solos in Verbindung gesetzt und ihn über den Drogenkonsum und der möglichen Kinderprostitution aufgeklärt. Beamte gehen diesen Berichten nach, einschließlich des Falls des Kindesmissbrauchs. „Es ist ein heikles Thema, aber diesen Opfern muss geholfen werden“, sagte sie.

Bis jetzt gibt es nur wenige Details über die tatsächlichen sozialen Umstände der Seezigeuner. Bürgermeister Aroon ersucht unterdessen die Unterstützung von Regierungsstellen auf Phuket, um die Untersuchungen erfolgreich abschließen zu können.

   

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