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24/06/2017
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Süßspeisen in Form von Hundehäufchen sorgen in Thailand für Furore

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Bangkok - Kein Scherzartikel: täuschend echt aussehende Hundehäufchen sorgen derzeit in Thailand als Süßspeise für Furore. Erfinderin Wilaiwan Mee-Nguen kommt mit der Herstellung kaum hinterher, seit sie das Dessert aus Kokosmilch, Gelatine und Lebensmittelfarbe entwickelt hat. "Seltsam, niemand sonst macht solche Formen", sagte Wilaiwan der Nachrichtenagentur AFP. "Dabei lieben die Leute das!"

Die 30-jährige Büroangestellte betreibt am Wochenende von ihrer Küche aus einen Handel mit selbstgemachten Süßspeisen. Sie hatte bereits mit allen möglichen Formen experimentiert, bevor sie mit den Häufchen auf eine kleine Goldgrube stieß. Auf die Idee kam sie durch die Bitte eines Kunden, etwas besonders Ungewöhnliches für ihn zu kreieren. 

Inzwischen verkauft Wilaiwan pro Monat tausend süße Hundehäufchen, das Stück für etwas unter einem Euro. Und sie rechnet mit noch mehr Bestellungen: Seit Fotos ihrer Kreation in sozialen Netzwerken die Runde machten, stehen thailändische Fernsehsender Schlange vor ihrem Haus in einem Vorort von Bangkok, um sie zu interviewen. 

Allerdings trifft Wilaiwan mit ihren Häufchen nicht immer den Geschmack ihrer Kunden, wie sie selbst einräumt: Auf ihrer Facebook-Seite gebe es auch negative Reaktionen.

 

Schulaufsatz: Meine Mama verkaufte mich für Sex an einen Beamten

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Chonburi - Ein verstörender Schulaufsatz eines 12-jährigen Mädchens brachte eine schreckliche Tat ans Licht und setzte eine Kette von Maßnahmen in Bewegung, die von der Mutter des Mädchens durch Prügel und Drohungen zuvor verhindert werden konnten.

Aufgedeckt wurde der Skandal von der Lehrerin des namentlich nicht genannten Mädchens, die sich sofort Alarm schlug und die Polizei kontaktierte, nachdem sie die Geschichte des Mädchens gelesen hatte, die diese für ihren Schulaufsatz gewählt hatte.

In der schrecklichen Geschichte mit dem Titel "Meine Mama verkaufte mich für Sex an einen Beamten" schildert das Kind, wie sie mit 500 Baht erpresst worden sei, den Mund zu halten, nachdem sie von ihrer Mutter gezwungen wurde, sich von einem Freier besteigen zu lassen. Verzweifelte Proteste wurden nach Schilderungen des Mädchens mit Prügel und Drohungen unterdrückt.

Das Kind floh nach der Abgabe des Schulaufsatzes zu einer Freundin und vertraue sich deren Mutter an, die fast zeitgleich zur Lehrerin reagierte und die bekannte Paweena Foundation benachrichtigte. Das Kind steht inzwischen unter dem Schutz der Behörden in einer Einrichtung in Banglamung.

Glaubt man den Angaben der bekannten thailändischen Online-Nachrichtenplattform Sanook, so handelt es sich bei dem Täter, der das Kind nach Bezahlung mehrfach vergewaltigte, um einen hohen Verwaltungsbeamten des Bang Bueng Distrikts der Provinz Chonburi. Die Polizei wollte das bisher weder bestätigen noch abstreiten und erklärte lediglich, dass in dem Fall ermittelt werde und ein Haftbefehl gegen eine Person beantragt worden sei, die man noch nicht nennen dürfe. Die Mutter sei bereits wegen Menschenhandels verhaftet worden.  

   

Schock-Kampagne soll Kids vom Motorradfahren abbringen

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Udon Thani - Mit einer Schock-Kampagne will Somsak Jangtrakun, Gouverneur der nordöstlichen Provinz Udon Thani, Schulkindern zwischen 10 und 14 Jahren das Motorradfahren abgewöhnen: Inszenierte Unfälle mit beschädigten Motorrädern, Kunstblut, einer Umrisszeichnung eines verstorbenen Schülers und einem offenen Rucksack mit verstreuten Schulbüchern sollen die Kids zum Nachdenken anregen.

Die erste "Horror-Aktion" wurde am Freitagmorgen vor der Nareenukun Schule in Anwesenheit des Gouverneurs, Vertretern der Polizei, Kinderschutz-Gruppen und Beamten des Gesundheitsministeriums ins Leben gerufen. Weitere sollen in den nächsten Wochen folgen.

Untersuchungen des Verkehrsministeriums in neun Provinzen ergaben, dass  die Sterberate der 10 bis 14-jährigen im Straßenverkehr in den letzten Jahren massiv anstieg … am meisten bei Motorradunfällen (+ 28%). In 2015 starben 943 Jugendliche unter 15 Jahren auf Thailands Straßen. 575 von ihnen waren im Alter zwischen 10 und 14 Jahren und 378 davon starben in Folge eines Motorradunfalls.

 

Verdächtige sollen nicht mehr vorgeführt werden

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Bangkok – Premierminister General Prayuth Chan-ocha wies die Polizei an, dass sie verdächtige Kriminelle nicht mehr der Presse vorführen soll. Die Verdächtigen sollen auch nicht mehr mit den Medien reden.

Bereits im September letzten Jahres hatte der General diese Anordnung verlautbart, doch die Polizei hielt sich nicht daran.

Jetzt wurde sie erneuert, weil es mehrere fragwürdige Fälle gab. Es wird keine Pressekonferenzen mehr geben, keine Vorführungen, keine Interviews und keine Selfies von Polizisten mit Verdächtigen.

Zuvor waren zwei Immigration-Beamte versetzt worden, weil sie Selfies mit der mutmaßlichen Mörderin Preeyanuch „Preaw“ Nongwangchai machten, die eine Bekannte getötet und in zwei Teile zersägt hatte.

In einem weiteren Fall wurde dem mutmaßlichen Krankenhausbomber Watana Pumret erlaubt, während einer von der Polizei organisierten Pressekonferenz ein politisches Statement abzugeben, in dem er erklärte, dass sich der Anschlag gegen die Militärregierung gerichtet habe.

General Prayuth sagte: „Ich möchte der Polizei sagen, dass es nicht immer notwendig ist, Verdächtige den Medien vorzuführen und mit ihnen während Pressekonferenzen Interview zu führen. Fotos sollten genügen. Verdächtigen sollte nicht erlaubt werden zu sagen, was sie wollen.“

   

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