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Eine gemischte Einheit bestehend aus Beamten der Stabilisation Division, der Polizei und Soldaten des 14. Militärzirkels machte sich am frühen Mittwochmorgen gegen ca. 03:00 Uhr unter der Leitung von Poradit Jitramwong auf den Weg … also zu einer Uhrzeit, an der Lokale ohne Sondergenehmigung bereits geschlossen sein müssen.

Allerdings mussten die Sicherheitskräfte feststellen, dass 18 der 30 Bars, über die Beschwerden eingegangen waren, noch immer geöffnet hatten und die Betreiber scheinbar der Meinung waren, sie könnten sich über alle geltenden Regulierungen hinwegsetzen.

Wie zu erwarten, konnte keiner der Barbesitzer bzw. Geschäftsführer eine Sondergenehmigung für verlängerte Öffnungszeiten vorweisen. Doch dem nicht genug: In den meisten kontrollierten Bars wurde auch nach 03:00 Uhr morgens noch Alkohol bei lauter Musik ausgeschenkt und in nicht wenigen davon sogar an Personen unter 20 Jahren.

Einsatzleiter Poradit veranlasste die Schließung der Bars und berichtete am Mittwochvormittag Landrat Chakorn von dem Einsatz. Der wiederum gab auf einer Pressekonferenz bekannt, dass er den Anweisungen des Nationalen Rats für Frieden und Ordnung (NCPO) folgen und den Gouverneur in einem Bericht darum bitten werde, alle 18 Bars mit einer fünfjährigen Schließung zu belegen.

 

Dreijähriges Mädchen wegen Bettbeschmutzung von Onkel zu Tode geprügelt

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Bangkok - Ein 29 Jahre alter Mann wird beschuldigt seine dreijährige Nichte, um die er sich in Abwesenheit der Mutter kümmern wollte, mit einem Metallstab zu Tode geprügelt zu haben, weil das kleine Mädchen ein Bett beschmutzt hatte. Die schreckliche Tat ereignete sich in der Nacht von Montag auf Dienstag in einem Apartment im dritten Stock der Niran Residence 5 in der On Nut Soi 46 im Distrikt Phra Khanong.

Nach Angaben der Polizei prügelte Sompong Phuangsombat erst mit einem Besenstiel auf das Kind ein, nachdem er das Missgeschick entdeckt hatte. Scheinbar reichte ihm der dadurch angerichtete Schaden nicht aus, sodass er im Anschluss zu einem Metallstab griff, mit dem er weiter auf das Mädchen einschlug. Die dreijährige Supatcha Phitsanayabut erlag Stunden später im Kluay Nam Thai Hospital ihren Verletzungen.

Sompong (29) und seine 19-jährige Lebensgefährtin Phawimon Pinthong wurden von Beamten der Metropolitan Police festgenommen und inzwischen wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt

Die Mutter des verstorbenen Mädchens hatte das Kind vor einigen Wochen bei seiner Großmutter gelassen, da sie dringend verreisen musste. In ihrer Abwesenheit überredete ihr Bruder seine Mutter, dass er und seine Freundin die kleine Supatcha bei sich aufnehmen könnten, denn dann habe ihr eigener kleiner Sohn jemanden zum Spielen.

Laut Polizei begann er das kleine Mädchen allerdings schon nach einer Woche erstmalig zu schlagen, bevor er am Montag ausrastete und das ihm anvertraute Kind zu Tode prügelte. Der Leichnam des Opfers wurde im Rahmen der Ermittlungen zur Obduktion an das Chulalongkorn Hospital überstellt.

   

Wegen Mordes: Banyin fühlt sich unfair behandelt

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Bangkok - Der ehemalige stellvertretende Wirtschaftsminister Banyin Tangpakorn wurde am Dienstag verhaftet, weil ihm vorgeworfen wird, 2015 den Milliardär Chuwong Saetang bei einem fingierten Autounfall getötet zu haben.

Banyin hinterlegte zwei Millionen Baht Kaution und konnte nach Hause gehen. Er muss sich alle zwölf Tage bei den Behörden melden und darf das Land nicht verlassen.

Banyin fühlt sich unfair behandelt. Er sagte, seine Gegner steckten hinter der Verhaftung, und er drückte seine Verwunderung darüber aus, dass die Polizei über ein Jahr brauchte, um Beweise gegen ihn in der Hand zu haben.

Der Fall Chuwong hatte einigen Staub aufgewirbelt, weil Chuwong kurz vor seinem Tod Aktienanteile von 260 Millionen Baht an Dritte übertrug, die keine Familienmitglieder waren. Die Polizei vermutet, dass die Übertragungsverträge gefälscht wurden und Chuwong sterben musste, damit er gegen die Übertragung der Aktienanteile keinen Widerspruch erheben konnte. Chuwong kam am 26. Juni letzten Jahres bei einem merkwürdigen Autounfall ums Leben.

Angeblich soll Banyin mit mehreren Komplizen zusammengearbeitet haben, die ihrerseits wegen Urkundenfälschung und Betruges vor Gericht gestellt werden sollen.

„Einige Leute versuchen mich zu diskreditieren und es so aussehen zu lassen, als ob ich andere Personen einschüchtere und versuchte zu flüchten“, sagte Banyin, der alle Vorwürfe von sich weist.

Ein Polizeisprecher sagte, dass der Polizei solide Beweise vorliegen, man aber wegen der laufenden Ermittlungen keine Details bekannt geben könne. Es werde weiter ermittelt, auch um festzustellen, ob es noch weitere Komplizen und Tatverdächtige in dem Fall gäbe. Was Banyins Vorwurf der unfairen Behandlung betrifft, so sagte der Sprecher, dass alles im Einklang mit dem Gericht geschehe.

 

600 Millionen Baht für Sitz im UN-Sicherheitsrat

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Bangkok - Für die Kampagne, einen Sitz im Uno-Sicherheitsrat zu erhalten, hat Thailand 600 Millionen Baht ausgegeben. Es reichte aber nicht, denn Kasachstan erhielt den Sitz.

Der stellvertretende Premierminister General Prawit Wongsuwon sagte, das Unterliegen Thailands sei für ihn keine Überraschung. „Wir haben das erwartet“, sagte er. „Macht nichts. Nächstes Mal.“

Bei der zweiten Runde der Abstimmung bekam Kasachstan die Stimmen von 138 Ländern, Thailand jedoch nur 55 Stimmen.

Der ehemalige Außenminister Surapong Tovichakchaikul von der Phuea Thai Party sagte ebenfalls, die Niederlage sei keine Überraschung. Die internationale Gemeinschaft möge Thailand seit dem Putsch vor zwei Jahren nicht mehr.

„Wir hätten uns von der Bewerbung gleich nach dem Putsch zurückziehen sollen, und wir hätten unser Gesicht gewahrt und 600 Millionen Baht gespart“, sagte Surapong, der sagte, dass seine Regierung das Budget zur Verfügung stellte, das dann nach dem Putsch von der Militärregierung ausgegeben wurde.

Wie das Geld angelegt wurde, um Uno-Mitglieder gnädig zu stimmen, führte die Bangkok Post aus: Dazu gehörten First-Class-Tickets für bestimmte thailändische Gesandte nach New York, kostenlose Flugreisen für UN-Mitarbeiter nach Bangkok und ein von einem Fünf-Sterne-Hotel ausgerichteter Empfang für Diplomaten in New York.

Der Sprecher des Außenministeriums Sek Wannamethee wollte das nicht kommentieren.

   

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