• Ist Thailand ein gescheiterter Staat?
Premierminister entschuldigt sich für Bikini-Kommentar

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Premierminister General Prayuth Chan-ocha trat am 18. September vor die Presse und entschuldigte sich für seinen Kommentar über Bikini tragende Touristinnen in Thailand vom Vortag.

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Premierminister entschuldigt sich für Bikini-Kommentar
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Premierminister entschuldigt sich für Bikini-Kommentar

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Bangkok - Premierminister General Prayuth Chan-ocha trat am 18. September vor die Presse und entschuldigte sich für seinen Kommentar über Bikini tragende Touristinnen in Thailand vom Vortag.

Er hatte gesagt, dass Touristinnen im Bikini in Thailand nicht sicher seien, es sei denn, sie seien nicht hübsch.

alt

Premierminister General Prayuth sagte, er wollte mit seinem Kommentar niemanden verletzen

Das kam bei der britischen Presse nicht gut an. Die britische Botschaft teilte über diplomatische Kanäle ihre „Besorgnis“ über die Ausführungen des Generals mit. In sozialen Netzwerken in Thailand wurde dem Premierminister Sexismus und Frauenfeindlichkeit vorgeworfen.

General Prayuth entschuldigte sich für die Bemerkung und sagte: „Wie könnte ich sie beleidigen oder dafür verantwortlich machen? Ich bestätige, dass Thailand heute immer noch sicher ist. Aber böse Menschen gibt es auch, so wie überall in der Welt.“

 

Doppelmord: Polizei tappt im Dunkeln

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Surat Thani - Weil die DNS-Spuren an den Opfern mit denen potentieller Täter nicht übereinstimmen, tappt die Polizei im Dunkeln, wer die beiden britischen Urlauber auf Koh Tao getötet haben könnte.

Wie der WOCHENBLITZ bereits berichtete, passten die DNS-Spuren weder zu einem verdächtigen britischen Urlauber noch zu burmesischen Migranten, die auf der Insel arbeiten.

Da es der Polizei schwerfällt, sich vorzustellen, dass als Täter möglicherweise Thais in Frage kommen könnten, konzentrierten sich die Ermittler zunächst auf Touristen und Arbeitsmigranten. Jetzt wollen die Ermittler auch Rohingya-Bootsflüchtlinge in den Kreis der Tatverdächtigen aufnehmen.

alt

Die Polizei besichtigte am 18. September noch einmal den Tatort

Dass Thais die Täter sein könnten, will der Polizeichef von Surat Thani, Kiattipong Khawsamangaber nicht mehr kategorisch ausschließen. Er kündige an, dass sich die Ermittlungen nun auf drei Gruppen von Verdächtigen konzentrieren werden: Thais auf der Insel, Migranten und Touristen.

Kiattipong sagte, dass wegen der Grausamkeit des Verbrechens die Hauptverdächtigen nun die aus Burma geflüchteten Rohingya seien.

Viel wurde darüber spekuliert, weshalb sich blutige Kleidung in einer Tasche des männlichen Opfers befand. Zunächst wurde behauptet, der tatverdächtige Brite Christopher W., der inzwischen nicht mehr als Täter in Frage kommt, habe die Tasche gepackt.

Apichai Ti-amataya, Chef der Touristenpolizei, enthüllte jetzt, dass es sich bei dem Blut an der Kleidung gar nicht um Blut handele, sondern um eine Chemikalie. Ferner habe Christopher W. die Tasche nicht gepackt, sondern Polizeibeamte, die zuerst in dem Fall ermittelten.

   

Die mysteriöse Namensänderung von General Prayuth/Prayut

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Bangkok - Am 18. September begannen englischsprachige Medien in Thailand damit, den Namen von Premierminister Prayuth neu zu schreiben: Von nun an wird es nicht mehr Prayuth Chan-ocha heißen, sondern Prayut Chan-o-cha.

alt

Premierminister General Prayuth Chan-ocha oder Prayut Chan-o-cha

Im Vornamen ist das „h“ abhanden gekommen, im Nachnamen ist ein Bindestrich hinzugekommen.

Es heißt, ein Wahrsager habe General Prayuth (oder jetzt Prayut) geraten, die englische Schreibweise seines Namens zu ändern, um mehr Glück zu haben.

 

Angriff auf 40-jährigen Schotten: Täter stellen sich der Polizei

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Pattaya - Am frühen Morgen des 13. Septembers wurden Polizei und Rettungsdienst in die Soi Buakaow in Central Pattaya gerufen, wo zwei Thailänder einen 40-jährigen Schotten vor einer Bar angegriffen und mit einem Messer bedroht hatten (Wochenblitz berichtete).

Pol. Col. Noppadol Raksawong, stellvertretender Kommandeur der Polizeistation Pattaya, traf vor der "Mari Blue Bar" auf Herrn Donald Banks (36), sowie den übel zugerichteten Herrn Stuart Page (40) und dessen Freundin, Frau Sutadta Promtun (23). Gespräche mit Zeugen sowie die Auswertung der Aufnahmen einer Sicherheitskamera hatten die Ermittlungen der Beamten bisher nur unwesentlich vorangebracht, als fünf Tage später die beiden mutmaßlichen Täter völlig überraschend auf der Polizeistation erschienen, um sich freiwillig den Ermittlern zu stellen.

alt

Herr Suppakorn Sanamthong (42) and Herr Nitisart Thongkratum (27) erklärten beim Gespräch mit den Beamten, dass Frau Sutadta, die Freundin des Schotten, eine gute Bekannte von ihnen sei und an dem betreffenden Abend angerufen habe. Angeblich soll es Streit zwischen Frau Sutadta, Herrn Page und dessen Freund Herrn Banks gegeben haben ... was von Zeugen bereits bestätigt wurde. Dabei soll die 23-Jährige von Herrn Banks provoziert worden sein und sich sehr darüber aufgeregt haben, dass Herr Page sie nicht vor seinem aufdringlichen Freund in Schutz genommen habe.

Herr Suppakorn erklärte, dass er sich nach dem Anruf mit Herrn Nitisart auf den Weg zur Bar gemacht habe, um Herrn Page darauf hinzuweisen, künftig etwas besser auf seine thailändische Freundin aufzupassen. Das Gespräch sei dann allerdings schnell außer Kontrolle geraten, denn der Schotte habe sich uneinsichtig gezeigt und über sie lustig gemacht. Daraufhin hätten sie die Nerven verloren und seien auf Herrn Page losgegangen.

Beide Männer behaupten, dass sie dem Schotten nichts gestohlen hätten. Die Anschuldigungen seien von lokalen Medien in die Welt gesetzt worden, um sie zu diffamieren. Die Polizei ließ Herrn Suppakorn und Herrn Nitisart auf Kaution bis zur Gerichtsverhandlung auf freien Fuß und will jetzt erneut Frau Sutadta zu den Ereignissen befragen.

   

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