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Frühester Wahl-Termin ist der 20. Juli

Frühester Wahl-Termin ist der 20. Juli

Die nächsten landesweiten Parlamentswahlen können frühestens am 20. Juli dieses Jahres abgehalten werden, sagte Somchai Srisuthiyakorn von der thailändischen Wahlkommission (EC) am Sonntag.

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Mehr als 50 zornige Rothemden sorgten auf dem Flughafen Lampang für Chaos und durchsuchten in Eigenregie Terminal und Aufenthaltszonen nach Wahlkommissar Somchai Srisuthiyakorn, der sie in einem Facebook-Post als unhöflich, niedrig und ungestüm bezeichnet hatte.

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Frühester Wahl-Termin ist der 20. Juli
21/04/2014
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Bangkok - Die nächsten landesweiten Parlamentswahlen können frühestens am 20. Juli dieses Jahres abgehalten werden, sagte Somchai Srisuthiyakorn von der thailändischen Wahlkommission (EC) am Sonntag. Herr Somchai, der für das Wahlmanageme [ ... ]


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Frühester Wahl-Termin ist der 20. Juli

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Bangkok - Die nächsten landesweiten Parlamentswahlen können frühestens am 20. Juli dieses Jahres abgehalten werden, sagte Somchai Srisuthiyakorn von der thailändischen Wahlkommission (EC) am Sonntag.

Herr Somchai, der für das Wahlmanagement zuständig ist, erklärte, dass sich die EC am Dienstag mit Vertretern aus 70 Parteien treffen werde, um über die nächsten Wahlen zu diskutieren. Erst danach könnte die EC entscheiden, welcher Tag für die Stimmabgabe geeignet sei.

alt

Eine Sitzung mit der Übergangsregierung werde am 30. April stattfinden. Wenn beide Seiten mit dem Wahltermin einverstanden sind, kann der Entwurf eines königlichen Erlasses für eine Genehmigung an Seine Majestät des Königs weitergeleitet werden. Dies würde 20 Tage in Anspruch nehmen. Nach dem es in der königlichen Gazette verkündet wurde, müsse die Wahlkommission noch weitere 60 Tage warten um eine landesweite Wahl zu organisieren und das früheste Datum wäre der 20. Juli.

Die EC würde alles Mögliche tun, um eine verfassungswidrige Wahl des 2. Februars zu verhindern. Die EC hat die Vorschriften so angepasst, dass jeder Stimmberechtigte eines Wahlkreises vor den Wahlen registriert ist, falls Demonstranten versuchen sollten, diese zu verhindern.

Die Übergangsregierung und das Volksdemokratische Reformkomitee (PDRC) sollten Gespräche führen, um den politischen Konflikt beiseite zu legen, empfahl Herr Somchai. Allerdings würde die Wahlkommission nicht als Vermittler bei den Gesprächen auftreten, fügte er hinzu.

 

19-Jähriger vor Garküche niedergestochen

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Sattahip - Ein 19 Jahre alter Fachhochschüler wurde kurz nach Mitternacht an einer Garküche an der Sukhumvit Road niedergestochen, weil er angeblich den transsexuellen Begleiter seiner Tischnachbarn angestarrt haben soll.

Sanitäter brachten den aus mehreren Stich- und Schnittwunden an Brust, Unterarm und Rücken blutenden Nattawut Saengmaron in Begleitung eines Bekannten ins Queen Sirikit Hospital.

alt

Kurze Zeit später erschien auch die Polizei im Krankenhaus und erfuhr von Herrn Narong Pukaewoth, dem Bekannten des Opfers, dass sie beide nach dem Besuch einer Karaoke-Bar noch einen Nudelsnack an einer Garküche gegessen hätten, als plötzlich zwei Männer Mitte 20 in Begleitung eines sehr hübschen Transsexuellen am Nebentisch Platz genommen hätten. Dummerweise habe Nattawut einige Male zu dem Ladyboy hinüber gestarrt, worauf einer der beiden anderen Männermöglicherweise der Freund des Kathoeysaufgestanden und zu ihnen an den Tisch gekommen sei. Ohne ein Wort zu sagen habe der Mann ein Springmesser gezückt, Nattawut am Kragen gepackt und mehrfach auf ihn eingestochen. Danach habe er ihn wieder auf seinen Stuhl gestoßen und sei zum Nebentisch zurückgegangen.

Ohne auf ihre Bestellung zu warten, hätten die beiden Männer und der Transsexuelle danach die Garküche verlassen und seien zu einem Pickup auf der anderen Straßenseite gegangen.

Die Polizei fahndet nach dem Messerstecher und seinen Freunden, muss sich dabei allerdings auf eine vage Beschreibung des Täters verlassen, da niemand das Kennzeichen des Pickups gesehen haben will. 

   

EC-Vorsitzender mit faulen Fischen und Fäkalien beworfen

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Lampang/Lamphun - Mehr als 50 zornige Rothemden sorgten auf dem Flughafen Lampang für Chaos und durchsuchten in Eigenregie Terminal und Aufenthaltszonen nach Wahlkommissar Somchai Srisuthiyakorn, der sie in einem Facebook-Post als unhöflich, niedrig und ungestüm bezeichnet hatte.

Somchai entschuldigte sich zwar später für seine Entgleisung und erklärte, dass er nicht alle Rothemden sondern nur bestimmte Personen gemeint habe, doch zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits den Zorn der UDD-Anhänger auf sich gezogen, die vor Journalisten versprachen, sich für seine Bemerkungen zu rächen und ihn bei jeder geplanten Veranstaltung im Norden zu jagen.

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Ein erster geplanter Besuch in Lamphun, bei dem der Wahlkommissar mit über 90 Studenten in der Stadthalle über politische Konzepte zur Wahl diskutieren wollte, geriet zum Fiasko, als Dutzende von Rothemden erschienen um Somchai (kleine Abbildung) zur Rede zu stellen.

Als die Demonstranten erfuhren, dass nicht Wahlkommissar Somchai Srisuthiyakorn sondern Supachai Somcharoen, Vorsitzender der Wahlkommission (große Abbildung), angereist war, um mit den Studenten zu diskutieren, wurden sie noch zorniger und bewarfen den EC-Vorsitzenden nach dem Vortrag beim Besteigen seines Vans mit faulen Fischen, Eiern und menschlichen Fäkalien. 

Gegen Nachmittag stürmten die über 50 Rothemden dann den Flughafen Lampang, nachdem sie angeblich von einem "Insider" gehört hatten, dass der nicht aufgetretene Wahlkommissar Somchai seinen Rückflug nach Bangkok antreten wolle.

Die Situation drohte zu eskalieren, als Mitarbeiter der Bangkok Airways sich weigerten, Informationen über die Passagierliste an die wütenden UDD-Aktivisten auszuhändigen. Den Sicherheitsbeamten des Flughafens gelang es nicht die aufgebrachte Truppe daran zu hindern, Aufenthaltsräume und die V.I.P. Lounge nach dem Wahlkommissar zu durchsuchen.

Erst nach dem Start gestattete man den Rothemden einen Blick in die Passagierliste zu werfen. Offensichtlich war die "Insider-Information" ohnehin falsch: Der Wahlkommissar befand sich nicht unter den Passagieren.

 

Touristin stirbt beim Schnorcheln

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Phuket - Der Tod einer chinesischen Frau beim Schnorcheln zusammen mit etwa 30 anderen Touristen bei einem Tagesausflug vor der Küste Phukets wird wahrscheinlich Botschafter aufschrecken, die sich erneut für verbesserte Sicherheitsstandards einsetzen werden.

Frau Ting Hong (29) wurde mit dem Gesicht im Wasser gefunden und an Land gebracht. Mitarbeiter eines Resorts auf der Insel Racha hatten versucht die Frau wiederzubeleben, ohne Erfolg.

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Viele Chinesen können nicht schwimmen, geschweige denn Schnorcheln. Die Polizei hat Reiseleiter und Personal nach dem tragischen Unfall darauf hingewiesen, dass sie Ausflüglern erklären, wie ein Schnorchel benutzt wird und dass sie jederzeit eine Schwimmweste tragen sollten.

Mehr als 35 Menschen sind im vergangenen Jahr an den Stränden der Urlaubsinsel Phuket ertrunken. Die Zahl ist eindeutig zu hoch für eine populäre tropische Insel, die als ganzjähriges Reiseziel berücksichtigt wird. Behörden auf Phuket müssen angemessene Sicherheitsvorkehrungen auf dem Meer und den Stränden etablieren, oder solche unnötigen Todesfälle treten immer wieder auf.

Die Mitarbeiterzahlen des Rettungsdienstes an den Stränden könnten sich sogar verringern, wenn ein neuer Vertrag in diesem Monat unterzeichnet wird. Sollte kein Vertragabkommen zwischen Behörden und lebensrettenden Diensten zustande kommen, wird es an den Stränden keine Rettungsschwimmer zu Beginn der Monsunzeit geben.

In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Vertragsstreitigkeiten, weil die Mitarbeiter unterbezahlt werden und eine bessere Ausstattung bräuchten, um Leben zu retten.

   

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