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Thailändische Schüler auf Rang 13

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Bangkok - Bei einer Studie, an der 14 Länder teilnehmen, wurde das Wissen von Schülern in Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) geprüft. Thailändische Schüler kamen im internationalen Vergleich auf den vorletzten Platz.

Die Computerkenntnisse thailändischer Schüler lassen erheblich zu wünschen übrig, sie erreichten 373 Punkte. Der im internationalen Test erzielte Durchschnitt liegt bei 500 Punkten.

Das Institute for Promotion of Teaching Science and Technology (IPST)kommentierte, thailändische Schüler seien für die technologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nicht bereit.

In Thailand wurden 3646 Achtklässler aus 198 Schulen im gesamten Land getestet.

Bei dem Test wurde von Schülern unter anderem verlangt, „Scam-E-Mails“ zu erkennen, Programme mit Hilfe von Software einzurichten oder zu verändern oder kritisch zu denken und Probleme zu lösen.

Schüler ohne Zugang zu Computern (28 Prozent der Testgruppe) bekamen durchschnittlich 316 Punkte. Doch auch Schüler, die zu Hause drei oder mehr Computer haben (23 Prozent der Testgruppe), blieben unter dem internationalen Durchschnitt und bekamen nur 431 Punkte.

Erklärt wurde das Versagen der Thais, dass die Studie sich auf das ganze Land konzentrierte und an der Studie nicht nur Schüler aus Privatschulen oder Schulen in Städten teilnahmen. 61 Prozent der thailändischen Testgruppe stammte aus Familien mit kleinen Gehältern.

Am besten schnitten Schüler aus Tschechien ab, sie erzielten 553 Punkte, gefolgt von Australien (542) und Polen (537). Deutsche Schüler kamen mit 523 Punkten auf Rang 6. Schlusslicht ist die Türkei mit 361 Punkten.

 

„Ich bin kein Diktator!“

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Bangkok - Premierminister General Prayuth Chan-ocha versicherte am 21. November, dass seine Regierung keine Diktatur sei, auch wenn er zugab, sie sei möglicherweise nicht zu „einhundert Prozent demokratisch.“

„Habe ich etwas falsch gemacht? Habe ich Schaden angerichtet oder war die Situation schon schlecht, als ich übernahm?“ sagte General Prayuth. „Ich bin vielleicht nicht zu 100 Prozent demokratisch. Aber ich frage, ob es dem Land etwas Gutes bringt, 100 Prozent demokratisch zu sein. Finden Sie die Antwort für mich.“

Er fügte hinzu: „Ich bin bereit, mir jedes Problem anzuhören. Sie sollten mir das sagen. Aber fragen Sie mich jetzt nicht nach Demokratie oder Wahlen. Das kann ich Ihnen nicht geben.“

„The Wall Street Journal“, Asien-Ausgabe, am 21. November

„The Wall Street Journal“, Asien-Ausgabe, am 21. November

Der General ist seit seinem Besuch im Nordosten in der Defensive, als fünf Studenten den Dreifingergruß zeigten und vorübergehend verhaftet wurden, ebenso wie Aktivisten, die den Dreifingergruß aus dem Film „Die Tribute von Panem“ in Bangkok zeigten.

Die internationale Presse berichtete über das Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die Aktivisten. Das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) in Südostasien kritisierte die Behörden, weil „kritische und unabhängige Stimmen unterdrückt“ werden, sagte OHCHR-Repräsentantin Matilda Bogner.

Auch die thailändische Menschenrechtskommission (NHRC) äußerte sich zu den Vorfällen. Sie sprach sich gegen das Kriegsrecht aus und gestand Thais das Recht zu, den Dreifingergruß zu zeigen.

Die Polizei drohte unterdessen: Aktivisten sollten sich genau überlegen, bevor sie an politischen Bewegungen teilnehmen, weil sie und ihre Familien dies möglicherweise später bedauern würden.

Der nationale Polizeichef Somyot Poompanmueng sagte, wenn es zu Verurteilungen komme, dann seien diese Aktivisten fürs Leben gebrandmarkt. Der Polizeichef, Mitglied des Nationalen Rates für Ruhe und Ordnung (NCPO), sagte ferner, die Polizei verfolge die Bewegungen gegen die Junta sehr genau.

   

Betrunkener Farang versucht Flugbegleiterin zu vergewaltigen

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Bangkok - Ein angeblich betrunkener und völlig außer Kontrolle geratener Ausländer drang während eines Fluges der Bangkok Airways in den Bereich des Personals ein, wo er sich auf eine Flugbegleiterin stürzte und die Frau erst würgte, bevor er sie zu vergewaltigen versuchte. Mit Unterstützung anderer Passagiere konnte der rasende Mann überwältigt und auf seinem Sitz fixiert werden.

Tohteh Rommanee, ebenfalls Mitglied der Flug-Crew, berichtete auf seiner Facebook-Seite über den bizarren Vorfall und betonte dabei, dass er gemäß der Richtlinien der Airline keine Angaben machen dürfe, auf welchem Flug sich der Vorfall ereignete. Außerdem dürfe er weder den Namen noch die Nationalität des Täters nennen. Er könne lediglich sagen, dass es sich um einen Farang handelte.

alt

Angeblich marschierte der Mann während des Fluges zielstrebig in den durch einen Vorhang abgegrenzten Personalbereich, packte die dort anwesende Flugbegleiterin und warf sie zu Boden. Dann stürzte er sich auf die Frau, würgte sie am Hals und riss ihr die Bluse auf. Als er seine Hose öffnete und die Frau zu vergewaltigen versuchte, bemerkten die anderen Stewardessen die Schreie ihrer Kollegin und eilten ihr zu Hilfe. Allerdings gelang es ihnen nicht, den völlig außer Kontrolle geratenen Ausländer von der Frau zu ziehen. Das änderte sich dann, als andere Passagiere hinzukamen und den rasenden Fluggast packten. Er wurde für den Rest des Flugs mit Kabelbindern an seinem Sitz fixiert. Nach Angaben der Crew soll der Täter betrunken gewesen sein.

Nach der Landung wurde der Mann von Sicherheitskräften am Flughafen in Empfang genommen und abgeführt. Laut Tohteh will die Airline keine Anzeige erstatten, den unangenehmen Kunden sehr wohl aber auf ihre Blacklist setzen.

 

Polizei präsentiert neue "sportliche" Outfits für Strandpatrouillen

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Pattaya - Am 16. November hatte Pol. Maj. Gen. Nitiphong Niamnoi, Kommandeur der Provinzial Police Region 2, bereits angekündigt, dass die neuen "Pattaya Serve And Protect Teams" schon in der ersten Dezemberwoche ihren Dienst aufnehmen werden.

Die zusätzlichen drei Einheiten mit jeweils 60 Beamten bestehen aus Fußgänger-Patrouillen, Fahrrad-Patrouillen, Segway-Patrouillen, Golf-Cart-Patrouillen und sogar berittenen Patrouillen. Sie sollen sowohl an den Stränden von Pattaya und Jomtien als auch in der Walking Street und anderen stark frequentierten Straßenzügen und Unterhaltungszonen präsent sein, um die Sicherheit im Seebad zu verbessern (Wochenblitz berichtete: http://goo.gl/XRgH0X).

alt

Jetzt gab Pol. Maj. Gen. Nitiphong bei einer weiteren Sondersitzung auf der Polizeistation an der Beach Road vor Medienvertreten und Geschäftsleuten neue Details zu dem werbewirksamen Thema bekannt:

Demnach sollen an drei Stellen zwischen dem Delfinkreisel im Norden und der Walking Street im Süden zusätzliche Checkpoints errichtet werden, an denen die Mitglieder der neuen Patrouillen für Hilfe suchende Touristen oder Einheimische erreichbar sind.

Damit kam der Kommandeur dann auch gleich zu dem Punkt, der bei den Medienvertretern für die größte Aufmerksamkeit sorgte: das neue "sportliche" Outfit für Strandpatrouillen, bei dem man sich angeblich bewusst für eine möglichst auffällige Farbe (leuchtend Orange) entschieden habe, damit die Beamten praktisch unübersehbar seien. Außerdem solle der lockere Kleidungsstil (kurze Hosen, Polohemd und Baseballkappen) es den Touristen einfacher machen, die Beamten anzusprechen, denn angeblich würden die klassischen Polizeiuniformen auf einige Touristen einschüchternd wirken.

   

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