• Ist Thailand ein gescheiterter Staat?
Yingluck und Phuea-Thai-Mitgliedern droht Anklage

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Der ehemaligen Premierministerin Yingluck Shinawatra, sieben weiteren Politikern und dem ehemaligen Chef der thailändischen Polizei wird vorgeworfen, ihre Macht missbraucht zu haben, indem sie vor den Wahlen am 2. Februar auf Staatskosten zu Wahlkampfveranstaltungen reisten.

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Thais werden aus Libyen evakuiert

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Der Nationale Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) hat eine sofortige Evakuierung von 1.500 thailändischen Gastarbeitern aus den Hochrisikogebieten in Libyen angeordnet, weil die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und rivalisierenden Milizen außer Kontrolle gerieten.

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Gefälschte 1.000 Baht Banknoten in Umlauf gebracht!

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Gefälschte 1.000 Baht Banknoten sind in der Provinz Trang in Umlauf gebracht worden und könnten ihren Weg durch Thailand machen, warnte die Polizei.

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Elfenbein-Schmuck für Kambodscha abgefangen

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Ein vietnamesischer Mann und eine chinesische Frau sind am Suvarnabhumi Flughafen für den Schmuggel von Stosszähnen und Schmuckstücken aus Elfenbein im Wert von 9 Millionen Baht verhaftet worden.

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Imam wegen Demonstration einbestellt
29/07/2014
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Thailand - Der National Council for Peace and Order (NCPO) bestellte einen schiitischen Imam ein, weil dieser in Bangkok vor der israelischen Botschaft wegen des wieder aufgeflammten Nahostkonflikts eine Anti-Israel-Demonstration organisierte.  [ ... ]


Yingluck und Phuea-Thai-Mitgliedern droht Anklage
29/07/2014
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Gefälschte 1.000 Baht Banknoten in Umlauf gebracht!
29/07/2014
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Trang - Gefälschte 1.000 Baht Banknoten sind in der Provinz Trang in Umlauf gebracht worden und könnten ihren Weg durch Thailand machen, warnte die Polizei. Raksina Chittawech, eine Teeshop-Betreiberin in der Stadt Trang, hatte in der vergangene [ ... ]


Thais werden aus Libyen evakuiert
29/07/2014
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Bangkok/Tripolis - Der Nationale Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) hat eine sofortige Evakuierung von 1.500 thailändischen Gastarbeitern aus den Hochrisikogebieten in Libyen angeordnet, weil die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und  [ ... ]


Elfenbein-Schmuck für Kambodscha abgefangen
29/07/2014
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Bangkok - Ein vietnamesischer Mann und eine chinesische Frau sind am Suvarnabhumi Flughafen für den Schmuggel von Stosszähnen und Schmuckstücken aus Elfenbein im Wert von 9 Millionen Baht verhaftet worden. Luong Tien Phong (62) und Chen Zhi [ ... ]


Spanier wegen Erstellung und Verkauf gefälschter ATM-Karten verhaftet
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Fünf Geldeintreiber verhaftet
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Imam wegen Demonstration einbestellt

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Thailand - Der National Council for Peace and Order (NCPO) bestellte einen schiitischen Imam ein, weil dieser in Bangkok vor der israelischen Botschaft wegen des wieder aufgeflammten Nahostkonflikts eine Anti-Israel-Demonstration organisierte.

Damit verstieß Satienparp Susamran, Vorsitzender des Internationalen Verbandes Al Kids Thailand, gegen das Versammlungsverbot.

Die Demonstration fand am 25. Juli statt, am 28. Juli wurde Satienparp vom Militär in den Bangkoker Army Club einbestellt, um ihm deutlich zu machen, dass es wegen des geltenden Kriegsrechts verboten ist, wenn sich mehr als fünf Personen auf öffentlichen Plätzen versammeln.

Die Presse war bei dem Gespräch nicht zugelassen, aber Satienparp teilte Journalisten danach mit, er habe dem Militär erklärt, dass er den Protest vor allem wegen der humanitären Situation in Gaza organisiert habe.

„Ähnliche Proteste gab es in anderen Ländern“, sagte der Imam. „Die Proteste haben mit thailändischer Politik nichts zu tun.“

Satienparp lenkte aber dennoch ein und versprach, dass der Internationale Verband Al Kids Thailand keine Demonstrationen mehr organisieren werde.

Der NCPO hat das Versammlungsverbot strikt umgesetzt, es gab jedoch einige Ausnahmen. Letzten Monat wurde eine Anti-USA-Demonstration erlaubt, ferner ein Protest, bei dem sich Demonstranten für die Todesstrafe aussprachen, und zuletzt auch eine Anti-Israel-Kundgebung.

 

Yingluck und Phuea-Thai-Mitgliedern droht Anklage

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Bangkok - Der ehemaligen Premierministerin Yingluck Shinawatra, sieben weiteren Politikern und dem ehemaligen Chef der thailändischen Polizei wird vorgeworfen, ihre Macht missbraucht zu haben, indem sie vor den Wahlen am 2. Februar auf Staatskosten zu Wahlkampfveranstaltungen reisten.

Eine Quelle innerhalb der Wahlkommission (EC) teilte am 28. Juli mit, dass Ermittlungen gegen Yingluck, sieben ihrer Kabinettsmitglieder und den damaligen Polizeichef Adul Saengsingkaew ergaben, dass sie gegen die Verfassung verstießen, indem sie mit Staatsmitteln Wahlkampf machten.

Die neun haben laut EC eine oder mehrere Reisen innerhalb Bangkoks oder in andere Provinzen unternommen, als Yingluck die Premierministerin der Übergangsregierung war, erklärte die EC-Quelle. Finanziert worden seien diese Reisen mit Staatsmitteln, was die von der jetzigen Militärregierung außer Kraft gesetzte Verfassung von 2007 nicht erlaubte.

Yingluck in Si Saket am 18. Dezember 2013

Yingluck in Si Saket am 18. Dezember 2013

Neben dem Ex-Polizeichef und Yingluck wurden folgende Namen genannt: Charupong Ruangsuwan, Plodprasop Suraswadi, Chatchart Sittipunt, Santi Prompat, Sermsak Pongpanich, Tanusak Lekuthai und Visarn Techathirawat.

Sollten sie von einem Gericht verurteilt werden, drohen ihnen bis zu zehn Jahre Haft. Gleichzeitig könnte die damalige Regierungspartei Phua Thai Party aufgelöst und verboten werden.

Die Wahlen vom 2. Februar wurden später für ungültig erklärt, weil Anti-Regierungsdemonstranten der PDRC die Zufahrtswege zu einigen Wahllokalen blockierten und nicht alle Bürger wählen gehen konnten.

   

Gefälschte 1.000 Baht Banknoten in Umlauf gebracht!

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Trang - Gefälschte 1.000 Baht Banknoten sind in der Provinz Trang in Umlauf gebracht worden und könnten ihren Weg durch Thailand machen, warnte die Polizei. Raksina Chittawech, eine Teeshop-Betreiberin in der Stadt Trang, hatte in der vergangenen Woche berichtet, dass sie eine dieser gefälschten Banknoten erhalten hatte.

Frau Raksina hatte aus diesem Grund ein Video auf YouTube und anderen sozialen Netzwerken hochgeladen, um Menschen davor zu warnen. Die Neuigkeit hatte sich in Thailand sehr schnell herumgesprochen.

Soweit sind keine weiteren Banknoten aufgetaucht. Trotzdem empfiehlt die Polizei jeden Schein gründlich zu prüfen und wenn Sie nicht sicher sind, ob es eine Fälschung ist, können Sie es bei der nächsten Bank-Filiale oder der Polizei melden.

Um sich mit den Sicherheitsfunktionen einer thailändischen Banknote vertraut zu machen und von einer Fälschung unterscheiden zu können, empfiehlt die Polizei die offizielle Webseite der Bank of Thailand (BoT) aufzusuchen (klick hier).

 

Thais werden aus Libyen evakuiert

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Bangkok/Tripolis - Der Nationale Rat zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung (NCPO) hat eine sofortige Evakuierung von 1.500 thailändischen Gastarbeitern aus den Hochrisikogebieten in Libyen angeordnet, weil die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und rivalisierenden Milizen außer Kontrolle gerieten.

Nutthavuth Potisaro, ständiger Sekretär des Fremdenverkehrsamtes, teilte mit, dass die ersten Thailänder, elf Studenten und 30 Arbeiter, innerhalb der nächsten 48 Stunden aus Tripolis evakuiert werden.

Die Entscheidung wurde bei einer Dringlichkeitssitzung am Montag im Arbeitsministerium getroffen, an der Vertreter des Arbeitsministeriums, der Thai Airways International und den damit verbundenen militärischen Einheiten des NCPO teilnahmen.

Der Botschafter in Tripolis, Krittirat Na Ranong, schätzte die aktuelle Lage in Libyen als höchstgefährlich für Menschen und Eigentum an. Viele Länder, darunter die Philippinen, haben begonnen, ihre Bürger aus dem Land zu holen.

Es wird erwartet, dass sich die zunehmende Spannung zwischen den Konfliktparteien in absehbarer Zukunft fortsetzen wird. Das Ministerium erwägt zudem, die thailändische Botschaft zu schließen, falls sich die Situation verschlimmern sollte.

Herr Nutthavuth sagte, dass das Außenministerium die Evakuierungspläne mit Tunesien koordinieren wird. Bevor die Thailänder in ihr Heimatland geschickt werden, werden sie eine Zwischenstation in Jeba (Tunesien) etwa 150 Kilometer entfernt von der libyschen Grenze einlegen. Ärzte der thailändischen Armee und Beamte des Arbeitsministeriums werden sich um sie kümmern.

Diplomaten und das Personal der thailändischen Botschaft werden als letzte das Land verlassen.

   

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