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Doppelmord: Warnung an soziale Netzwerke, Neuer DNS-Test
31/10/2014
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Koh Tao - Thailands Polizeichef warnte jeden, der auf sozialen Netzwerken über die Mörder spekuliert, die auf Koh Tao zwei britische Touristen töteten. Polizeigeneral Somyot Pumpunmuang sagte, dass derartige Spekulationen gemäß des Computerkriminalitätsgesetzes mit einer Haftstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft werden können.

Um die Unschuld des 22 Jahre alten Warot Tuwichien zu beweisen, der in sozialen Netzwerken immer wieder als dringend tatverdächtig bezeichnet wird, erklärte sich dieser am 30. Oktober zu einem DNS-Test bereit.

Warot „Nomsod“ Tuwichien mit seinem Vater Woraphan (links hinten) und Polizeigeneral Somyot

Warot „Nomsod“ Tuwichien mit seinem Vater Woraphan (links hinten) und Polizeigeneral Somyot

Warot ist der Sohn von Woraphan Tuwichien, dem Dorfchef von Koh Tao, der als „einflussreiche Person“ gilt.

Woraphans Sohn Warot sagte, er sei zum Tatzeitpunkt in Bangkok gewesen und könne das Verbrechen daher nicht begangen haben. Um die Spekulationen zu beenden, erklärte er sich zum DNS-Test bereit, der in Gegenwart seines Vaters und des Polizeichefs vorgenommen wurde. Mit einem Ergebnis könne innerhalb von 24 Stunden gerechnet werden, hieß es.

Polizeigeneral Somyot sagte, dass Warots DNS-Probe mit der verglichen wird, die am Tatort gefunden wurde. Dies habe, so Somyot, aber keine Auswirkungen auf die Ermittlungen, denn diese seien abgeschlossen.

 

(Video) Motorradfahrer mitten auf einer belebten Strasse erschossen

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Phuket - Ein Motorrad-Taxifahrer wurde von einem Fahrer in einem scheinbaren Akt der Wut im Straßenverkehr der Stadt Phuket erschossen. Die Polizei fahndet immernoch nach dem Todesschützen.

Beide Motorradfahrer fuhren um neun Uhr morgens auf der Thepkrasattri Road und näherten sich einer belebten Kreuzung außerhalb einer Siam Commercial Bankfiliale.

Sicherheits-Kameras hatten den Vorfall aufgenommen. Auf dem Bildmaterial ist zu sehen, wie beide Motorradfahrer aneinander gerieten und sich gegenseitig anschrieen. Als beide stoppen mussten, zog einer der wütenden Fahrer plötzlich eine Pistole und gab neun Schüsse auf den Motorrad-Taxifahrer ab.

Es gab viele Augenzeugen des Dramas, die sahen wie der Täter davonfuhr. Die Polizei hat eine inselweite Fahndung nach dem Mörder eingeleitet. Was den wütenden Fahrer zu seiner Tat trieb, konnte die Polizei nicht sagen.

   

Chinesischer Boss eines Multi-Milliarden-Baht Schneeballsystems in Bangkok verhaftet

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Phuket/ Bangkok - Ein chinesischer Mann, der im Juli dieses Jahres 34 Millionen Baht (800.000 Euro) für einen Tempel auf Phuket spendete, ist zusammen mit zwei weiteren Chinesen festgenommen worden, die mit einem Schneeballsystem ahnungslose Menschen aus China und Malaysia um rund 9 Milliarden Baht (218 Millionen Euro) betrogen.

Bei der Festnahme beschlagnahmte die Polizei Bargeld und Vermögenswerte in Höhe von mehr als 240 Millionen Baht (6 Millionen Euro), darunter 14 Grundstücksurkunden von Immobilien auf Phuket. Zhang Kian (37) und Wang Wenfang (29) wurden am Montag in ihrer Wohnung im Bangkoker Stadtteil Pathumwan festgenommen.

Die drei Verdächtigen von rechts Zhang Kian, Wang Wenfang und Geng Lian Bao außerhalb des Polizeipräsidiums in Phuket Stadt.

Die drei Verdächtigen von rechts Zhang Kian, Wang Wenfang und Geng Lian Bao außerhalb des Polizeipräsidiums in Phuket Stadt.

In Bangkok beschlagnahmten die Beamten Bargeld in verschiedenen Währungen, die zusammen einen Wert von einer Million Baht hatten. Darüber hinaus sind insgesamt fünf Urkunden für Grundstücke auf Phuket einbehalten worden, die einen Wert von 22,3 Millionen Baht hatten. Frau Wangs Bankkonto mit 1,5 Millionen Baht und zwei gefälschte thailändische Ausweise wurden ebenfalls als Beweismittel sichergestellt.

Geng Lian Bao ist in einem Haus der Land & Houses Park Wohnanlage in Chalong (Phuket) verhaftet worden. Dort sind 9 Grundstücksurkunden (Wert 200 Millionen Baht), Goldschmuck, Bargeld, drei Autos und ein gefälschter Thai-Ausweis sichergestellt worden. Er wurde nach Bangkok eskortiert und am Dienstag mit seinen Landsleuten bei einer Pressekonferenz den Medien vorgestellt, die vom nationalen Polizeichef Somyot Pumpunmuang organisiert wurde.

Die drei Verhafteten wurden von chinesischen und malaysischen Behörden wegen eines Milliarden-Betrugs an Mitgliedern eines Schneeballsystems des Multi-Level-Marketing Unternehmens YSLM gesucht. Herr Zhang war der Gründer von YSLM und hatte sich selbst mit Werbung für seine Firma als „World’s Future Richest Man“ gebrandmarkt.

Nach der Pressekonferenz ging es wieder zurück nach Phuket. Sie wurden dann zu einer Villa in Rawai geführt, wo Herr Zhang einen Safe öffnen musste. Allerdings befand sich darin nur eine kleine Menge an Goldschmuck. Die Polizei geht davon aus, dass eine weitere Person das Bargeld für ihn in Bangkok deponierte.

Die Spende von 34 Millionen Baht an den Tempel wurde in Bar übergeben.

Die Spende von 34 Millionen Baht an den Tempel wurde in Bar übergeben.

In China hatten mehr als 100.000 Opfer etwa 6 Milliarden Baht (145 Millionen Euro) verloren und weitere 80.000 in Malaysia, die um etwa 3 Milliarden Baht (72,5 Millionen Euro) betrogen worden sind. Die Betrüger flohen dann nach Thailand und verwendeten gefälschte thailändische Personalausweise.

Bei Durchsuchungen von anderen Häusern in Rawai, die im Besitz von Herrn Zhang waren, sind drei weitere chinesische Staatsbürger sowie Vier aus Sri Lanka verhaftet worden, die das Eigentum der Verdächtigen bewachen sollten und als Leibwächter dienten. Da es keine Beweise gegen die Leibwächter bezüglich der Beteiligung im Schneeballsystem gibt und sie nicht als Touristen eingestuft sind, werden sie alle in ihre Heimatländer abgeschoben.

Es war die 34-Millionen-Baht-Spende an einen Tempel auf Phuket, die zum Sturz von Herrn Zhang führte. Im Juli war der Chinese für ein paar Tage ein Mönch im Charoen Samanakij Tempel. Nachdem er das Geld spendete, wurde die Polizei hellhörig. Sie untersuchten den Immobilienbestand des Betreffenden und vermuteten, dass die Grundstücke mit illegal erwirtschafteten Geldern erworben wurden.

Die Polizei sucht jetzt nach potenziellen Opfern des YSLM-Unternehmens in Thailand. Bis jetzt hat sich keiner wegen eines Betruges bei der Polizei gemeldet. Die drei Verhafteten wollten eine Firma auf Phuket gründen, aber die entsprechenden Dokumente mussten noch bearbeitet und genehmigt werden. Sie werden nach einer Verurteilung von einem thailändischen Gericht den chinesischen Behörden übergeben, sagte der nationale Polizeichef.

 

Frauen fühlen sich nicht sehr sicher in Bangkoks öffentlichen Verkehrsmitteln

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Bangkok - Eine neu veröffentlichte Studie der Thomson Reuters Foundation (http://www.trust.org/) zeigt die Ergebnisse einer Umfrage über das Sicherheitsgefühl weiblicher Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in 16 Großstädten. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Frauen in acht Städten bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sicherer als in Bangkok fühlen und in sieben Städten unsicherer.

Befragt wurden zwischen 380 und 513 Frauen in jeder der 16 Städte zu folgenden Themen:

1. Sicherheit bei Nacht

2. Verbale Belästigung

3. Körperliche Belästigung

4. Reaktion der Öffentlichkeit bei Belästigungen

5. Vertrauen in Sicherheitskräfte bei Belästigungen

6. Sicherheit bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel

Aus den Antworten auf die Fragen wurde dann ein Durchschnitt errechnet, auf dessen Basis ein Ranking von 01 (...am schlechtesten) bis 16 (...am besten) erstellt wurde und das zu folgendem Ergebnis führte:

01. Bogota

02. Mexico City

03. Lima

04. New Delhi

05. Jakarta

06. Buenos Aires

07. Kuala Lumpur

08. Bangkok

09. Moscow

10. Manila

11. Paris

12. Seoul

13. London

14. Beijing

15. Tokyo

16. New York

Während die Frauen in Bangkok eine vergleichsweise eher geringe Zahl an verbalen und körperlichen Belästigungen kritisierten, war das Vertrauen in die Sicherheit bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel eher gering. Außerdem waren die meisten Befragten der Meinung, dass ihnen niemand helfen würde, falls es zu Belästigungen kommen sollte.

   

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