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Restaurantmanager schlägt britischem Touristen ins Gesicht

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Beamte der Touristenpolizei verhafteten den 34-jährigen Manager eines Restaurants in der beliebten und allseits bekannten Khaosan Road. Die Ermittler waren auf einen Handy-Clip auf Facebook gestoßen, in dem zu sehen ist, wie der Manager einem Touristen mit der Faust ins Gesicht…

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Ein Experte und Umweltschützer ersucht Unterstützung, um Touristen davon abzuhalten, sogenannte Souvenirs wie Korallen und andere Meeresbewohner aus dem Land zu bringen.

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Erneut läuft eine Razzia im Fischereihafen Same San ins Leere

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Eine großangelegte Razzia der Polizei im berüchtigten Fischereihafen des Samae San Distrikts in Sattahip geriet zur Lachnummer, da der Einsatz offensichtlich im Vorfeld verraten wurde und die Beamten gerade mal 15 Fischer auf vier Booten kontrollieren konnten.

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Lob und Kritik für Kindergartensoldaten
29/05/2016
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Bangkok/Khon Kaen - In einem Kindergarten in Khon Kaen trugen vier Jahre alte Kinder Camouflageuniformen und übten unter Aufsicht der Erzieherinnen den Hitler-Gruß. Das brachte dem Kindergarten Lob und Kritik ein. Gelobt wurde Direktorin Aru [ ... ]


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Lob und Kritik für Kindergartensoldaten

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Bangkok/Khon Kaen - In einem Kindergarten in Khon Kaen trugen vier Jahre alte Kinder Camouflageuniformen und übten unter Aufsicht der Erzieherinnen den Hitler-Gruß. Das brachte dem Kindergarten Lob und Kritik ein.

Gelobt wurde Direktorin Arun Bhodisri der Dun San School in Khon Kaen von einem Regierungsvertreter vom Bildungsministerium. Kritisiert wurde sie wegen des Kindergarten-Bootcamps, weil dies ein Zeichen dafür sei, dass die thailändische Gesellschaft immer militaristischer werde.

Direktorin Arun sagte, die Kinder im Kindergarten müssten jeden Donnerstag Camouflage tragen. Mit Hilfe dieses Programms werde den Kleinen Loyalität gegenüber der Monarchie und Disziplin beigebracht, erklärte sie. In den Kindergarten gehen etwa 130 Kinder.

„Wir haben von den Kindern und den Erzieherinnen ein gutes Feedback bekommen“, sagte Arun und fügte hinzu, dass es bereits seit vier Jahren das wöchentliche Armeethema gebe.

Bekannt wurde das erst jetzt, weil am Freitag Fotos im Internet auftauchten.

Karun Sakunpradit von der Behörde für Grundschulbildung lobte die Idee, weil „das zeigt, dass der Kindergarten aus den Kinder der Gemeinde qualitativ hochwertige Jugendliche und Erwachsene machen will.“ Im Übrigen verstoße Camouflage nicht gegen das Schuluniformgesetz.

Es gab auch andere Stimmen. In einem Forum kommentierte der thailändische Nutzer Mitrapab Amatysuriyasila ironisch: „Das ist großartig. Jetzt fangen sie nicht nur an, kleine Kinder Autoritarismus und Gewalt beizubringen, sondern auch noch ‚Heil Hitler`.“

 

Regierungskritiker dürfen verreisen

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Bangkok - Politiker und Aktivisten, die von den Militärs zur Einstellungsänderung „eingeladen“ wurden, durften nicht ins Ausland reisen. Das wird sich ab 1. Juni ändern.

Der Nationale Rat für Ruhe und Ordnung (NCPO) kündigte an, Dekret 21/2557 außer Kraft zu setzen. Das bestätigte Regierungssprecher General Sansern Kaewkamnerd nach einer Sitzung des NCPO mit Vertretern des Geheimdienstes und des Nationalen Sicherheitsrates. Die Lage sei im Land jetzt anders, weil es zur Normalität zurückgekehrt sei, sagte der General.

Die Rücknahme des Dekrets wird 155 Politikern, die meisten von der Phuea Thai Party, und Aktivisten erlauben, ganz normal ins Ausland zu reisen. Das war ihnen vorher nicht gestattet worden. Die Entscheidung des NCPO wurde allgemein positiv aufgenommen. Das Reiseverbot bleibt allerdings bestehen, falls bereits Anklage erhoben wurde.

Pichai Naripthaphan, ehemaliger Energieminister der Phuea Thai Party, begrüßte die Möglichkeit, jetzt in andere Länder reisen zu können. Er sagte, er konnte mehreren Einladungen in die USA und nach Europa wegen des Reiseverbotes nicht nachkommen.

Der mit einem Ausreiseverbot belegte Vize-Vorsitzende der Demokratischen Partei, Pinit Untarasombat, sagte, die Aufhebung komme zu spät.

Der Journalist Pravit Rohanaphruk, der ebenfalls von dem Ausreiseverbot betroffen ist, bedankte sich via Twitter bei mehreren internationalen Medien und Nachrichtenagenturen, weil sie über das Ausreiseverbot berichtet hatten.

   

Restaurantmanager schlägt britischem Touristen ins Gesicht

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Bangkok - Beamte der Touristenpolizei verhafteten den 34-jährigen Manager eines Restaurants in der beliebten und allseits bekannten Khaosan Road. Die Ermittler waren auf einen Handy-Clip auf Facebook gestoßen, in dem zu sehen ist, wie der Manager einem Touristen mit der Faust ins Gesicht schlägt.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen, gegen kurz nach 01:00 Uhr, als der Brite das Restaurant betrat, um die Toilette zu benutzen. Angestellte erklärten dem Touristen, dass die Nutzung der Toilette nur Gästen vorbehalten sei, woraufhin der Ausländer für sich und seinen Begleiter Cocktails im Wert von 700 Baht bestellte. Danach betrat er die Toilette der Gaststätte.

Als er wieder auftauchte, versuchte er das Restaurant zu verlassen, ohne die bestellten Drinks zu zahlen, woraufhin ihn Weerawut Saengthong, der Manager des Restaurants, zur Rede stellte. Der Brite griff daraufhin zu seiner Geldbörse, holte einen 20 Baht-Schein heraus und warf ihn Weerawut ins Gesicht. Der verlor daraufhin die Nerven und schlug zu.

„Dies ist wieder einer der Fälle, die dem touristischen Image des Landes großen Schaden zufügen. Wir haben Herrn Weerawut verhaftet und werden ihn wegen Körperverletzung anklagen“, sagte Polizeisprecher Surachet Hakpan vor Reportern.

 

Umweltschützer lobt Festnahme von Touristen

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Phuket - Ein Experte und Umweltschützer ersucht Unterstützung, um Touristen davon abzuhalten, sogenannte Souvenirs wie Korallen und andere Meeresbewohner aus dem Land zu bringen.

Thon Thamrongnawasawat, ein Umweltaktivist und Mitglied des Nationalen Reformrates (NRC), äußerte seine Besorgnis über eine Vielzahl von Berichten auf sozialen Medien, nach denen Flughafenpersonal einige Touristen dabei erwischten, die versuchten Korallen und Fische mit in ihr Heimatland zu nehmen.

Dr. Thon schrieb in einem Facebook-Beitrag: „Bitte helfen sie uns die Korallenriffe zu erhalten. Wenn sie Leute sehen, die Korallen oder Fische mutwillig aus ihrem Lebensraum reißen, verständigen sie die Behörden. Das gilt auch für Flughafenpersonal. Melden sie es dem Fischerei-Büro, die juristische Schritte einleiten werden. Es wird keine Korallen für die nächste Generation mehr geben, wenn nichts unternommen wird. Es gibt Gesetze dafür. Bitte helfen sie uns, diese durchzusetzen.“

Die Entfernung von Korallen kann mit einer Geldstrafe von bis zu 10.000 Baht und/oder mit einem Jahr Gefängnis geahndet werden. Bei der Ausfuhr von jeder Art von Meereslebewesen aus Thailand kann eine Person zu einem Bußgeld in Höhe des fünffachen des geschätzten Wertes der Artikel und/oder zehn Jahren Haft verurteilt werden.

Dennoch betonte Dr. Thon, dass härtere Gesetze erforderlich seien, um diesen Raubbau an der Natur zu verhindern. Insbesondere für Nationalparks habe Dr. Thon bereits einige Gesetzesänderungen vorgeschlagen.

Außerhalb der Nationalparks arbeitet das Department für Meeres- und Küstenressourcen hart daran, die Gesetze durchzusetzen. Das jüngste Beispiel ist die Festnahme eines chinesischen Touristen auf der Insel Koh Kai, der Fische gefüttert hatte (WOCHENBLITZ berichtete).

   

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