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Thailändische Botschaft in Malaysia warnt vor Protesten

Thailändische Botschaft in Malaysia warnt vor Protesten

Die thailändische Botschaft in Kuala Lumpur hat alle thailändischen Staatsbürger, die sich zur Zeit in Malaysia aufhalten, davor gewarnt, sich den Demonstrationen gegen die malaysische Regierung zu nähern, geschweige denn sich ihnen anzuschließen.

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Gefährlichste Strassen Phukets

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Die sechs gefährlichsten Strassen von Phuket sind offiziell von den Behörden genannt worden, die endlich erkennt haben, dass die Zahl der Toten und Verletzten auf der Ferieninsel viel zu hoch ist und verringert werden muss.…

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Fünfjährige Flucht eines koreanischen Mafiosos nimmt in Pattaya ein Ende

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Ermittler der Transnational Crime Suppression Division verhafteten in einem Village in Ost Pattaya einen 33-jährigen Südkoreaner, der in seinem Heimatland mit drei Haftbefehlen gesucht wird und zudem noch bei Interpol auf der "Roten Liste" steht.

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Hochwasser-Risiko im Norden Thailands

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Einwohner im Norden und Nordosten sind vor schweren Regenfällen in den kommenden Tagen gewarnt worden, die Erdrutsche und Sturzfluten auslösen können.

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Unbelehrbarkeit führt möglicherweise zur Schließung eines weiteren Clubs
31/08/2015
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Pattaya - Am 29. Juli dieses Jahres hatte Chonburis Gouverneur Komsan Ekkachai auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass er die neuen Regulierungen bei der Kontrolle der Öffnungszeiten und des Alkoholausschanks unterstütze und 1:1 umsetzen  [ ... ]


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Bangkok - Einwohner im Norden und Nordosten sind vor schweren Regenfällen in den kommenden Tagen gewarnt worden, die Erdrutsche und Sturzfluten auslösen können. Das Department für Katastrophenvorbeugung berichtete, dass sich eine Sturmfront au [ ... ]


Ältere Frau stirbt nach Hausbrand
31/08/2015
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Nonthaburi - In einem dreistöckigen Geschäftshaus der Provinz Nonthaburi ist in der Nacht zum Sonntag eine ältere Frau bei einem Feuer ums Leben gekommen. Der Brand entstand gegen etwa ein Uhr nachts in der unteren Etage dem Geschäftsbereich.  [ ... ]


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31/08/2015
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Surat Thani - Der Abt des Tempels Wat Mai Pattana im Distrikt Muang der Provinz Surat Thani wurde am frühen Sonntagmorgen in seiner Unterkunft tot aufgefunden, berichtete die Polizei. Der Polizeichef des Distrikts Oberst Wisut Phuphansri hatt [ ... ]


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Unbelehrbarkeit führt möglicherweise zur Schließung eines weiteren Clubs

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Pattaya - Am 29. Juli dieses Jahres hatte Chonburis Gouverneur Komsan Ekkachai auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass er die neuen Regulierungen bei der Kontrolle der Öffnungszeiten und des Alkoholausschanks unterstütze und 1:1 umsetzen werde. (Wochenblitz berichtete: http://goo.gl/nLdZRc). Dutzende Kontrollen von Unterhaltungsbetrieben in den letzten Wochen und einige damit verbundene Schließungen bewiesen deutlich, wie ernst es dem Gouverneur mit seiner Ankündigung ist. Nichtsdestotrotz scheinen diverse Bar- und Clubbetreiber noch immer der Meinung zu sein, sich über jegliche Regulierungen hinwegsetzen zu können ... was nun möglicherweise erneut zu einer fünfjährigen Schließung eines beliebten Ladens führen wird.

alt

Etwa 20 Verwaltungsbeamte und Sicherheitskräfte waren unter der Leitung von Landrat Chakorn Kanchanawatta gegen 07:30 Uhr zu einer routinemäßigen Kontrolle in der Walking Street unterwegs und wurden bei ihrer Runde in der Soi Diamond auf den "Casino Club" aufmerksam, der interessanterweise noch immer geöffnet hatte.

Die Beamten betraten den Club und entdeckten zahlreiche ausländische und thailändische Gäste, die sich trotz lange abgelaufener Öffnungszeit bei alkoholischen Getränken und lauter Musik in ausgelassener Stimmung amüsierten.

Zunächst führten die Beamten bei allen Mitarbeitern Drogentests durch. Bei 11 Angestellten fiel der Test positiv aus; sie wurden verhaftet und müssen sich wegen des Konsums von Klasse 1 Drogen verantworten. Fünf der anwesenden Gäste waren jünger als 20 Jahre und durften die Beamten daher ebenfalls auf die Polizeistation begleiten. Da der Geschäftsführer des Clubs nicht aufzufinden bzw. zu erreichen war, mussten drei leitende Angestellte vorerst die Fragen der Polizei auf der Wache beantworten.

Gemäß Gesetz könnte dem "Casino Club" eine Schließung von bis zu fünf Jahren drohen. Eine anderer Unterhaltungsbetrieb in Pattaya, die "Face Club Bar", wurde vor wenigen Wochen wegen ähnlicher Verstöße bis August 2020 geschlossen (Wochenblitz berichtete: http://goo.gl/1jYgj8). Ob der "Casino Club" das gleiche Schicksal erleiden wird, entscheidet Gouverneur Komsan Ekkachai nach Erhalt des Polizeiberichts.

 

Thailändische Botschaft in Malaysia warnt vor Protesten

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Bangkok/Kuala Lumpur - Die thailändische Botschaft in Kuala Lumpur hat alle thailändischen Staatsbürger, die sich zur Zeit in Malaysia aufhalten, davor gewarnt, sich den Demonstrationen gegen die malaysische Regierung zu nähern, geschweige denn sich ihnen anzuschließen.

alt

"Bitte gehen Sie den Kundgebungen in Kuala Lumpur und anderen Städten aus dem Weg und mischen sie sich keinesfalls — aus welchen Gründen auch immer — unter die Demonstranten. Halten sie sich unbedingt über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden. Sollten sie wider Erwarten in Not geraten, so kontaktieren Sie bitte umgehend unseren Service unter 017-700-4822.

Allein in Kuala Lumpur sollen in den letzten Tagen angeblich zehntausende Menschen auf den Straßen gewesen sein, um für den Rücktritt von Regierungschef Najib Razak zu demonstrieren. Razak steht wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck, nachdem im Juli ans Licht kam, dass etwa 700 Millionen US-Dollar auf seine Privatkonten eingezahlt wurden.

Laut der Agentur Associated Press haben die Behörden die Demonstrationen für illegitim erklärt und das Logo der hauptsächlich gelb gekleideten Demonstranten verboten.

   

Gefährlichste Strassen Phukets

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Phuket - Die sechs gefährlichsten Strassen von Phuket sind offiziell von den Behörden genannt worden, die endlich erkennt haben, dass die Zahl der Toten und Verletzten auf der Ferieninsel viel zu hoch ist und verringert werden muss.

Auf den sechs Abschnitten gibt es im Durchschnitt zwei Unfälle pro Monat. Es sind die Strassen über den Patong Hill, dem Kata Hill zum Chalong Kreisverkehr, die Ko Ean Kurve und die kurvige Strecke zum Flughafen auf der Thepkrasattri Road sowie die Küstenstrassen Patong - Kamala und Karon.

Phuket hat sich einem der gefährlichsten Provinzen in Thailand entwickelt, weil Behörden die Statistiken der Verkehrsunfälle seit April 2012 zurückhielten. Eine innovative Kampagne für Motorradhelme auf den Köpfen aller Schüler von Phuket wurde außer Kraft gesetzt.

alt

Eine neue Kampagne gegen Alkohol am Steuer soll hingegen in naher Zukunft starten, was sicherlich die Hauptursache für viele Todesfälle nicht nur unter den Urlaubern ist, die sich ein Motorrad leihen. Was jedoch erforderlich sei, ist eine bessere Ausbildung in den Fahrschulen, die den Anfängern die Gefahren deutlich machen und sie lehren, defensiv zu fahren.

Auch die vermeintlichen Ausbesserungen von Phukets gefährlichsten Straßenabschnitten haben eher das Gegenteil erreicht, denn Fahrer konnten im Nachhinein die Strecke schneller durchfahren.

Was noch nicht hundertprozentig bestätigt werden konnte, ist die Zahl von 280 Todesfällen auf Phukets Strassen für das Jahr 2014. Eine erschreckende Zahl für die Ferieinsel, die somit zu den unsichersten Provinzen in Thailand zählt.

Die Zahl der Todesfälle in den letzten Jahren ist wie folgt:

  • 2007: 201
  • 2008: 136
  • 2009: 153
  • 2010: 137
  • 2011: 119
  • 2012: 111
  • 2013: 124
  • 2014: 280 (unbestätigt)
  • 2015: 103 (erstes Halbjahr)
 

Fünfjährige Flucht eines koreanischen Mafiosos nimmt in Pattaya ein Ende

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Pattaya - Ermittler der Transnational Crime Suppression Division verhafteten in einem Village in Ost Pattaya einen 33-jährigen Südkoreaner, der in seinem Heimatland mit drei Haftbefehlen gesucht wird und zudem noch bei Interpol auf der "Roten Liste" steht. Die "Rote Liste" beinhaltet die wichtigsten Interpol Bekanntmachungen und weist gewisse Ähnlichkeiten zu einem internationalen Haftbefehl auf.

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Der festgenommenen Seong In Sik war 2010 in Thailand eingereist und befindet sich seit dieser Zeit ständig auf der Flucht. Nach Angaben der Behörden soll der Verdächtige Mitglied der international agierenden koreanischen Mafia sein. Ihm werden schwere Drogendelikte und Menschenhandel vorgeworfen. Angeblich soll er auch daran beteiligt gewesen sein, thailändische Frauen nach Südkorea geschmuggelt zu haben, die dort als Prostituierte eingesetzt wurden.

Der 33-Jährige wurde nach seiner Verhaftung in Untersuchungshaft genommen. Die Polizei informierte bereits die südkoreanische Botschaft in Bangkok. Der Verdächtige soll in den nächsten Tagen nach Bangkok überstellt werden, wo man in Absprache mit der Botschaft seine Auslieferung nach Südkorea vorbereiten wird.

   

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