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Hunderte Demonstranten verlangen Freilassung inhaftierter Studenten
04/07/2015
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Bangkok - Am Abend des 3. Juni versammelten sich Hunderte von Menschen auf einem BTS-Skywalk und verlangten die Freilassung der von der Regierung i [ ... ]


Straßendealer in ärmeren Stadtteilen von Bangkok im Visier der Behörden
04/07/2015
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Bangkok – Die Behörden haben damit begonnen, gezielt Kleindealer und Abhängige in von Drogen geplagten Gemeinden Bangkoks von der Strasse zu ho [ ... ]


Rajabhat Universität und Siam Commercial Bank beenden „Drama“ um Stellenanzeige
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MERS-Patient hat sich vollständig erholt
03/07/2015
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Bangkok - Die Ärzte, die den bislang einzigen MERS-Patienten in Thailand behandelten, gaben Entwarnung: Der 75-Jährige Mann aus dem Oman hat sich [ ... ]


Weitere Artikel

Bangkok Lokales

Hunderte Demonstranten verlangen Freilassung inhaftierter Studenten

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Bangkok - Am Abend des 3. Juni versammelten sich Hunderte von Menschen auf einem BTS-Skywalk und verlangten die Freilassung der von der Regierung inhaftierten 14 Studenten, die für Demokratie demonstriert hatten.

Die Demonstranten klebten auf dem Skywalk nahe dem Bangkoker Kunst- und Kulturzentrum mit Parolen beschriebene Post-it-Zettel an eine Wand, die sie „Wand der Demokratie“ nannten. Auf den Zetteln waren Botschaften zu lesen wie: „Ich bin es, der hinter den Studenten steht. Ich bin es – die Bürger“ oder „Diktatur muss sterben. Demokratie muss blühen.“

Bei dem zweiten Zitat handelt es sich um die berühmten letzten Worte des Abgeordneten Krong Chandawong, der vor 54 Jahren auf Befehl von Feldmarschall Sarit Thanarat hingerichtet wurde.

Danai Kunnathameak, der bei dem Studentenaufstand am 14. Oktober 1973 dabei war, sagte, er wolle den 14 Studenten seine Sympathien übermitteln. „Ich habe früher gekämpft und habe keine Angst mehr“, sagte er.

Ein Student an der Thammasat Universität, der anonym bleiben wollte, sagte: „Ich bin heute hier, um meine Unterstützung für die 14 Studenten zu zeigen, denn die Post-it-Veranstaltung erlaubt uns, dass wir friedlich unsere Meinung äußern können.“

Die Demonstration begann gegen 18 Uhr und wurde um 20 Uhr friedlich beendet. Die Teilnehmer forderten in Sprechchören die Freilassung der 14 Studenten und zogen sich dann zurück. Sicherheitskräfte griffen nicht ein.

Die 14 Studenten sitzen in Untersuchungshaft und weigerten sich bislang, Kautionsanträge zu stellen, weil sie zum einen die Militärjunta, die mittels eines Putsches die Macht ergriff, nicht als legitime Regierung ansehen, und zum anderen, weil sie nur freikommen würden, wenn sie auf das Verbot eingehen, zukünftig ihre politische Meinung für sich zu behalten und an keinerlei Aktivitäten mehr teilzunehmen. Das wollen die Studenten aber nicht versprechen.

Die Junta weicht von ihrem Standpunkt nicht ab, dass die Studenten gegen das Gesetz verstießen und dafür bezahlen müssen. Nach wie vor behauptet die Militärregierung, dass die Studenten nicht aus eigenem Willen handeln, sondern Politiker hinter ihnen stünden, die die Studenten bezahlten. Wer diese Politiker sein sollen, sagten die Militärs nicht.

Die Inhaftierung der 14 Studenten stieß sowohl im Inland als auch im Ausland auf Kritik und könnte die Militärregierung in ein Dilemma führen. Werden die Studenten freigelassen, werden sie weitere Proteste gegen die Junta organisieren. Bleiben die Studenten im Gefängnis und werden verurteilt, wird es Proteste geben, bei denen die Freilassung der 14 Studenten gefordert wird.

 

Straßendealer in ärmeren Stadtteilen von Bangkok im Visier der Behörden

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Bangkok – Die Behörden haben damit begonnen, gezielt Kleindealer und Abhängige in von Drogen geplagten Gemeinden Bangkoks von der Strasse zu holen. Der Generalsekretär des Büros für Suchtstoffkontrolle (ONCB) Permpong Chaovalit sagte am Freitag, dass die Behörde ihre Strategie änderte, um den Verkauf und Konsum von Drogen in diesen Stadtteilen auszumerzen.

Die ONCB-Behörde hat vor, in insgesamt 200 von Drogen befallenen Gemeinden Razzien durchzuführen. Bei einer ersten großangelegten Razzia am Freitag in der Suanson Hua Mak Gemeinde sind 13 Kleindealer, die per Haftbefehl gesucht wurden, festgenommen worden. Fünfzehn Drogenabhängige, darunter drei Minderjährige, sind ebenfalls in Gewahrsam genommen worden. Dabei wurden Drogenarten wie Meth-Pillen, Crystal Meth und das in Thailand unter Jugendlichen bekannte „4x100-Mixgetränk“, eine Mischung aus Hustensaft, Kratom-Blättern und anderen Zutaten, beschlagnahmt worden.

Generalsekretär Permpong sagte, es gingen viele Beschwerden von Anwohnern über Drogenaktivitäten bei der Polizei ein. Sie sagten, der Drogenhandel und Konsum sei an der Tagesordnung. Jugendliche im Alter von 15 oder 16 Jahren würden die Drogen organisieren und in der Gemeinde auf offener Strasse anbieten.

Die Suanson Hua Mak Gemeinde wurde als erste gewählt, weil sich die Drogen dort wie ein Lauffeuer ausgebreitet hätten. Abhängige hätten einfachen Zugang zu Drogen und Dealer hätten die Preise gesenkt, um einen größeren Umsatz erzielen zu können.

Während der Razzia waren Beamte schockiert darüber, wie eine Frau ihre zweijährige Tochter mit ausgekochtem Wasser, dem sie Kratom-Blätter beimischte, fütterte. Unbestätigten Berichten zufolge, hat es der Frau gefallen, ihre Tochter mit diesem Drogencocktail zu füttern. Das Kind wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Am 10. Juli werden die Einwohner der Gemeinde, in der etwa 500 Menschen wohnen, auf Drogen getestet. Wer dabei positiv getestet wird, muss an einem Reha-Programm teilnehmen.

 

Rajabhat Universität und Siam Commercial Bank beenden „Drama“ um Stellenanzeige

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Bangkok - Führende Vertreter des Rajabhat Universitäts-Netzwerks und der Siam Commercial Bank (SCB) konnten die Eskalation eines Streits über eine Online-Stellenanzeige bei einer Dringlichkeitssitzung abwenden. Zuvor hatte die Universität damit gedroht, sie werde sämtliche Geschäftsbeziehungen mit der Bank beenden, falls diese sich nicht öffentlich von der Stellenanzeige distanziere.

Die umstrittene Online-Stellenanzeige, in der eine Ausbildungs-Stelle als Finanzberater angeboten wurde, hatte einen Sturm der Entrüstung in Social Networks und bekannten thailändischen Medien ausgelöst, da nur Bewerber erwünscht waren, die ein abgeschlossenes Studium bei einer von 14 führenden Universitäten vorweisen konnten.

Die Geschäftsleitungen der Universitäten, die nicht auf der Liste aufgeführt waren, empfanden dies als kompromittierend und kündigten an, gegen das „willkürlich elitäre Verfahren“ vorzugehen. Nachdem die SCB weniger mit Verständnis als mit Irritation auf die Kritik der Medien und der übergangenen Universitäten reagiert hatte, ging die Rajabhat Universität zum Gegenangriff über und kündigte auf einer Pressekonferenz an, man werde sämtliche Geschäftsbeziehungen mit der Siam Commercial Bank beenden, wenn diese sich nicht offiziell von der Stellenanzeige distanziere.

Offensichtlich lenkte die Bank auf der Dringlichkeitssitzung ein, denn nach dem Meeting erklärte ein Sprecher der SCB, dass die Bank jährlich landesweit über 2.000 neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einstelle und dabei für Bewerber aller Universitäten offen sei. Es werde keine selektive Beschränkung auf Absolventen bestimmter Bildungseinrichtungen geben.

   

MERS-Patient hat sich vollständig erholt

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Bangkok - Die Ärzte, die den bislang einzigen MERS-Patienten in Thailand behandelten, gaben Entwarnung: Der 75-Jährige Mann aus dem Oman hat sich vollständig von der Krankheit erholt.

Noch heute soll der Omaner aus dem Krankenhaus entlassen werden, erklärte der Leiter des Seuchenkontrollzentrums (DCC), Sopon Mekthon.

Am 18. Juni war bestätigt worden, dass der Omaner an MERS erkrankt war. Er war der erste und bislang einzige MERS-Patient in Thailand. Drei Angehörige des Arabers wurden 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt, bei ihnen wurde MERS nicht nachgewiesen. Sie konnten gestern die Quarantänestation verlassen.

Das DCC will den Fall heute abschließen. Die weiteren 154 Personen, die mit dem Omaner im Laufe seiner Reise nach Thailand und in Bangkok in Kontakt kamen, haben keine MERS-Symptome entwickelt. Zu diesen Personen gehörten Passagiere im Flugzeug, zwei Taxifahrer sowie Hotel- und Krankenhausmitarbeiter.

 

Fischerei: Regierung will nicht nachgeben

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Bangkok - Da die Fischer den neuen Vorschriften zur Einhaltung der EU-Vorgaben nicht nachkommen wollen oder können, laufen sie nicht mehr aus und bezeichnen dies als „Streik“. Die Regierung bleibt unbeeindruckt und erklärte, man werde alles für den Besuch einer EU-Delegation im kommenden Monat vorbereiten.

Landwirtschaftsminister Pitipong Phuengboon Na Ayudhya sagte, die Regierung mache Fortschritte, was die Bekämpfung des illegalen Fischens betreffe. Dazu gehöre ein neues Fischereigesetz, das im April verabschiedet wurde und ein nationaler Plan, illegales, nicht berichtetes und unreguliertes Fischen (IUU) zu verhindern. Der nächste Schritt sei es, dass die Regierung mit den Delegierten der EU darüber spricht, ob weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen, damit keine Importverbote mehr durch die EU drohen.

Pitipong wies Berichte zurück, wonach es wegen der Umsetzung der neuen Vorschriften zu einer Verknappung von Meeresfrüchten kommt. Er sagte, dass viele Meeresfrüchte aus Zuchtfarmen stammten und nicht im Meer gefangen würden.

Tausende Kutter laufen wegen der neuen Vorschriften nicht mehr aus. Besatzungen haben jetzt Zeit, sie auf Trockendocks zu reparieren.

Tausende Kutter laufen wegen der neuen Vorschriften nicht mehr aus. Besatzungen haben jetzt Zeit, sie auf Trockendocks zu reparieren.

Das scheint mit der Realität aber nichts zu tun zu haben, denn Seafood-Märkte kündigten ihre Schließung an. Schon jetzt sind die Preise wegen des zurückgehenden Angebots gestiegen.

Der Talay-Thai-Meeresfrüchtemarkt in Samut Sakhon, der größte seiner Art des Landes, wird am 4. Juli schließen, weil wegen des „Streiks“ der Fischer keine Meeresfrüchte mehr angeliefert werden. Das kündigte der Vizepräsident des thailändischen Fischereiverbandes, Monkol Sukcharenkana, am 2. Juni an. Viele andere Meeresfrüchtemärkte würden laut Monkol folgen.

„Ich kann nicht sagen, wann die Seafood-Märkte wieder öffnen. Es kommt allein auf die Regierung an. Wenn die Regierung weiterhin auf der strikten Umsetzung der Vorschriften besteht ohne den Eignern der Kutter mehr Zeit für die Vorbereitung zu geben, dann wird es keine Meeresfrüchte auf Märkten geben“, sagte Monkol.

Er stellte klar, dass die Fischereiindustrie keinesfalls in einen Streik getreten sei, um ihre Abneigung gegenüber der Regierung auszudrücken. Doch die neuen Vorschriften führten dazu, dass die Fischkutter nicht mehr auslaufen könnten.

Die Händler auf dem Talaad Thai, dem größten Großhandelsmarkt in Pathum Thani, berichteten, dass die Preise für Meeresfrüchte je nach Sorte um zwischen 20 und 50 Baht pro Kilo gestiegen seien, weil die Vorräte schnell zur Neige gingen.

   

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