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Frühester Wahl-Termin ist der 20. Juli
21/04/2014
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Bangkok - Die nächsten landesweiten Parlamentswahlen können frühestens am 20. Juli dieses Jahres abgehalten werden, sagte Somchai Srisuthiyakorn [ ... ]


Warten auf Gerechtigkeit
21/04/2014
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Hexenjagd soll beendet werden
20/04/2014
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Bangkok - Die Gründung einer Gruppe, die Jagd auf Leute macht, denen Majestätsbeleidigung vorgeworfen wird, rief die Menschenrechtsorganisation H [ ... ]


322 Todesfälle auf den Strassen über die Songkran-Woche
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Bangkok Lokales

Bangkok - Die nächsten landesweiten Parlamentswahlen können frühestens am 20. Juli dieses Jahres abgehalten werden, sagte Somchai Srisuthiyakorn von der thailändischen Wahlkommission (EC) am Sonntag.

Herr Somchai, der für das Wahlmanagement zuständig ist, erklärte, dass sich die EC am Dienstag mit Vertretern aus 70 Parteien treffen werde, um über die nächsten Wahlen zu diskutieren. Erst danach könnte die EC entscheiden, welcher Tag für die Stimmabgabe geeignet sei.

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Eine Sitzung mit der Übergangsregierung werde am 30. April stattfinden. Wenn beide Seiten mit dem Wahltermin einverstanden sind, kann der Entwurf eines königlichen Erlasses für eine Genehmigung an Seine Majestät des Königs weitergeleitet werden. Dies würde 20 Tage in Anspruch nehmen. Nach dem es in der königlichen Gazette verkündet wurde, müsse die Wahlkommission noch weitere 60 Tage warten um eine landesweite Wahl zu organisieren und das früheste Datum wäre der 20. Juli.

Die EC würde alles Mögliche tun, um eine verfassungswidrige Wahl des 2. Februars zu verhindern. Die EC hat die Vorschriften so angepasst, dass jeder Stimmberechtigte eines Wahlkreises vor den Wahlen registriert ist, falls Demonstranten versuchen sollten, diese zu verhindern.

Die Übergangsregierung und das Volksdemokratische Reformkomitee (PDRC) sollten Gespräche führen, um den politischen Konflikt beiseite zu legen, empfahl Herr Somchai. Allerdings würde die Wahlkommission nicht als Vermittler bei den Gesprächen auftreten, fügte er hinzu.

 

Bangkok/Chiang Mai - Es begann alles mit einem betrunkenen jungen Thailänder, der in einem Esslokal von Chiang Mai mit einer Kellnerin flirtete, aber am Ende verlor der Kanadier Nicolas Brown die Fähigkeit zu laufen.

Er und seine beiden Freunde, ein Schotte und ein Koreaner halfen der Kellnerin und dem Betrunkenen. Der sichtlich angetrunkene Medizinstudent aus Bangkok, Don Prawinment, ist nach einem kurzen Handgemenge mit Gästen des Lokals von Herrn Brown nach draußen gebracht worden, um ihn vor weiteren Schlägen zu schützen. Don kehrte aber mit einer Waffe zurück und schoss wahllos auf seine Rivalen (WOCHENBLITZ berichtete).

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Aber jetzt, fast ein Jahr nach dem Vorfall und vier Monate nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, ist Herr Brown auf Spendengelder angewiesen in einem zunehmend frustrierten Kampf für Gerechtigkeit.

Während seine Kosten für ärztliche Behandlungen ins unermessliche steigen, ist die versprochene Entschädigung der Familie des Schützen ausgeblieben und das Strafverfahren gegen den Studenten hat nur wenig Fortschritte gemacht.

Herr Brown sagte, er will unbedingt in seine Heimatstadt Vancouver in Kanada zurückkehren, zögert aber Thailand zu verlassen, bevor der Gerechtigkeit Genüge getan ist.

Die Ärzte haben ihm gesagt, dass er nie wieder Laufen könnte. Der Kanadier arbeitete als Lehrer und freier Journalist in Thailand.

Die Polizei konnte den 27-jährigen Medizinstudent wenige Stunden nach der Tat festnehmen. Herr Don sagte, dass er fünf Schüsse aus seiner 9mm Pistole in einem gut besuchten Esslokal an der Nimmanahaemin Road abgefeuert habe.

Polizeioberst Dundecha Archawasamit, ehemaliger Superintendent der Puping Polizeistation, meinte, dass der Fall bereits der Staatsanwaltschaft übergeben worden ist. Er konnte aber nicht sagen, wann der Rechtsstreit vor Gericht ausgetragen würde. Der Verdächtige wurde gegen Hinterlegung einer Kaution in Höhe von 500.000 Baht freigelassen, weil die Familie ihn auf seinen psychischen Gesundheitszustand untersuchen lassen wollte.

Ärzte im Chiang Mai Maharat Krankenhaus hatten beim Studenten nur eine stressbedingte psychosomatische Störung diagnostiziert und die Familie ersucht nun eine zweite Meinung von Spezialisten in Bangkok.

 

Bangkok - Die Gründung einer Gruppe, die Jagd auf Leute macht, denen Majestätsbeleidigung vorgeworfen wird, rief die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) auf den Plan.

Der Direktor des Mongkutwattana General Hospital, General Rientong Nan-nah, erklärte, dass seine neue Gruppierung „Rubbish Collection Organisation“ (RCO) gegründet worden sei, um Leute zu „vernichten“, die die Monarchie beleidigten.

Sunai Phasuk, Thailands Repräsentant für HRW sagte, er befürchte, dass „diese Runde der Unterdrückung“ gegen Leute, denen Illoyalität gegenüber der Monarchie vorgeworfen wird, „sehr viel gewalttätiger und tödlicher als das Massaker 1976 sein wird, weil der politische Konflikt in der Gesellschaft tiefer ist als je zuvor.“

General Rientong dementierte, dass die RCO eine Untergrundorganisation ist und wies darauf hin, dass man sich an das Gesetz halten werde ohne Verbindungen zur Politik und Geschäftswelt zu haben.

Mitglieder der RCO seien einfache Leute, die Täter dingest machen wollen, die Majestätsbeleidigung begangen haben, sagte Rientong.

Die Facebook-Seite von RCO hat bereits über 93.000 Followers. Die Seite soll als Medium für die Öffentlichkeit dienen, die dort Informationen über Leute austauschen können, denen Majestätsbeleidigung vorgeworfen wird.

Chatwadee „Rose“ Amornpat in einem ihrer Videoclips

Chatwadee „Rose“ Amornpat in einem ihrer Videoclips

Doch Sunai warnte, dass die Aktivitäten der RCO zu gewaltsamer Unterdrückung von Leuten führen könnte, denen vorgeworfen wird, nicht loyal zur Monarchie zu stehen und fügte hinzu, dass schon der Name der Gruppe (Organisation der Müllsammler) ein Versuch sei, Leute zu entmenschlichen.

„Ich bin auch darüber alarmiert, dass die RCO Mitgliedern juristische und finanzielle Hilfe anbietet, die „aus Wut“ etwas gegen Leute unternommen haben, denen Majestätsbeleidigung vorgeworfen wird“, sagte Sunai. „Die Gruppe kündigte auch an, dass einige Anti-Monarchisten eine ‚Sonderbehandlung’ benötigten, was als Aufforderung zur Gewalt verstanden werden könnte.“

Sunai sagte, politische Gruppen aller Facetten haben schon immer den Strafrechtsparagraphen 112 benutzt, um Rivalen zu unterdrücken. „Daher sehen wir es als dringend nötig an, dass das Gesetz reformiert wird.“

Sunai erwähnte den Fall einer Mutter und eines Vaters, die letzte Woche die Polizei aufforderten, wegen Majestätsbeleidigung strafrechtlich gegen die eigene Tochter vorzugehen. Dies sei laut Sunai ein Zeichen, dass das Thema Konflikte auf jeder Ebene der Gesellschaft erzeugt.

Surapong Amornphat und seine Frau Somjintana hatten sich an die Crime Suppression Division (CSD) gewandt mit der Forderung, gegen die gemeinsame Tochter Chatwadee vorzugehen. Diese lebe in London und habe sich auf ihrer Facebook-Seite und mit YouTube-Clips der Majestätsbeleidigung schuldig gemacht.

Die Eltern hatten aber auch erklärt, dass sie sich durch diesen Schritt von der Tochter distanzieren wollten, damit niemand auf die Idee komme, die Eltern seien mit der Tochter einer Meinung. Zuvor hatten die Eltern Drohanrufe von Royalisten erhalten.

Chaiyan Chaiyaporn, ein Politikwissenschaftler an der Chulalongkorn Universität, sagte, dass politische Gruppierungen nicht die Monarchie benutzen sollten, um ihr Anliegen zu rechtfertigen. Gleichzeitig sagte er, dass die RCO eine durchaus zu akzeptierende Organisation sei, so lange sich die Aktionen der Mitglieder im Rahmen der Gesetze bewegten.

„Alle Gesellschaften haben ihre Tabus“, sagte er. „In Frankreich wird man nicht akzeptieren, wenn Leute die Nazis unterstützen. In Thailand ist Majestätsbeleidigung nicht zu akzeptieren, und daher entstehen Gruppen wie die RCO, die dagegen vorgehen.“

 

Bangkok - Es gab 322 Tote und 3.225 Verletzte durch die Folgen von 2.992 Verkehrsunfällen vom vergangenen Freitag bis zum Donnerstag, dem 17. April, den sogenannten sieben gefährlichsten Tagen des Songkrans, sagte Innenminister Charupong Ruangsuwan.

Er leitete den Vorsitz der Verkehrssicherheits-Kampagne in der zentralen Region Thailands, in der es allein 238 Unfälle mit 43 Toten und 299 Verletzten gab.

Trunkenheit am Steuer war die Hauptursache von Unfällen mit 36%, gefolgt von überhöhter Geschwindigkeit mit 24%. In den meisten Unfällen waren Motorräder verwickelt (80%). Pickups waren an 11% beteiligt. Viele Unfälle (32%) traten zwischen 16.00 und 20.00 Uhr auf.

Die Provinz Chiang Mai registrierte die meisten Unfälle mit 116. Dort war die Zahl der Verletzten mit 144 am höchsten. Neun Menschen sind tödlich verunglückt. Nakhon Ratchasima hatte die höchste Zahl der Todesopfer mit 14.

In den Provinzen Chai Nat, Phetchaburi, Ang Thong, Phangnga und Yala gab es keine Todesfälle.

 

Bangkok - Gegen Abend wurden Polizei und Rettungsdienst zum Buppha Apartmenthaus im Distrikt Yan Nawa gerufen, nachdem in einer der Wohnungen mehrere Schüsse gefallen sind. Vor Ort wurden die Beamten von einem 72-jährigen Mann empfangen, der bereitwillig gestand, aus Enttäuschung und Wut insgesamt achtmal auf seinen 32 Jahre alten, drogensüchtigen Adoptivsohn gefeuert zu haben.

Sanitäter brachten den lebensgefährlich verletzten Petch Nuamchareon sofort in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Angeblich ist sein Zustand kritisch.

Der nüchtern und gefasst wirkende Arun Nuamchareon erklärte den Ermittlern, seine Frau und er hätten Petch als Baby adoptiert und ihm alle Liebe und Zuneigung geschenkt, die sich ein Kind nur wünsche könne, doch leider habe sich ihr Adoptivsohn schon früh zu einem Drogen konsumierenden Verbrecher und Taugenichts entwickelt, der anderen Menschen keinen Respekt entgegen bringe und nur auf seinen eigenen Vorteil aus sei. Dieses Verhalten habe Petch mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt gebracht. Erst 2010 sei er nach einer 5-jährigen Haftstrafe entlassen worden, habe jedoch nichts daraus gelernt und sofort dort weitergemacht, wo er vor dem Gefängnis aufgehört habe.

Hunderte Male seien er selbst und seine Frau von Petch belogen und betrogen worden. An diesem Abend sei es dann erneut zum Streit gekommen, als der Adoptivsohn, der nicht bereit sei, sich eine normale Arbeit zu suchen, seine Mutter bedrängt habe, ihm Geld zu „leihen“. Er habe seiner Frau daraufhin gesagt, dass sie Petch kein Geld geben soll, woraufhin dieser noch aggressiver geworden sei.

Dies sei dann der Punkt gewesen, wo er seine Waffe geholt und aus Wut und Enttäuschung das gesamte Magazin auf Petch leergeschossen habe.

Der leitende Ermittler der Polizeistation Yan Nawa erklärte, man habe Herrn Arun wegen versuchten Mordes an seinem Adoptivsohn verhaftet, allerdings seien die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.

 
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