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Polizei verhaftet mutmaßlichen Songkran-Vergewaltiger und Mörder
26/04/2015
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Bangkok - Ermittler der Metropolitan Police verhafteten einen 22-jährigen Mann, der unter dem dringenden Verdacht steht, eine 48 Jahre alte Frau a [ ... ]


Vorsitzender der Lotteriebehörde tritt zurück
26/04/2015
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Bangkok - Somchai Sujjapongse trat als Vorsitzender der staatlichen Lotteriebehörden (GLO) zurück, weil er nicht verhindern kann, dass Lottolose  [ ... ]


THAI verbessert Sicherheitsmaßnahmen
26/04/2015
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Bangkok - Thai Airways International teilte mit, bereits seit Januar darum bemüht zu sein, die Sicherheitsnormen zu verbessern. Man sei zuversicht [ ... ]


Messerattacke in Bangkoker Linienbus
26/04/2015
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Bangkok - Gegen 21.00 Uhr des vergangenen Freitags wurde eine junge Studentin in einem Bus der Linie 73 von einem Mann mit einem Messer attackiert. [ ... ]


Weitere Artikel

Bangkok Lokales

Polizei verhaftet mutmaßlichen Songkran-Vergewaltiger und Mörder

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Bangkok - Ermittler der Metropolitan Police verhafteten einen 22-jährigen Mann, der unter dem dringenden Verdacht steht, eine 48 Jahre alte Frau an Songkran im Distrikt Lat Krabang vergewaltigt und ermordet zu haben.

Nach Angaben der Polizei wurde Sathit Janthorn in der Nähe seiner Wohnung in der Soi Chalong Krung 53 verhaftet. Beim Anblick der Polizeibeamten versuchte er die Flucht zu ergreifen. Die Ermittler fanden Spuren zahlreicher inzwischen verheilter Kratzer an Hals, Gesicht und Armen des Verdächtigen. Bei einer Durchsuchung seines Apartments entdeckten die Beamten das Nokia Smartphone der ermordeten Frau.

Beim Verhör auf der Polizeistation gestand Sathit, in betrunkenem Zustand über die Frau hergefallen zu sein und sie nach der Vergewaltigung ermordet zu haben, um die Tat zu verbergen. Auf einer Pressekonferenz bat der 22-Jährige die Familie des Opfers um Vergebung.

Nach Angaben der Zeitung „Thairath“ erhielten die Angehörigen vom Rights and Liberties Protection Department eine Entschädigung in Höhe von 100.000 Baht.

 

Vorsitzender der Lotteriebehörde tritt zurück

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Bangkok - Somchai Sujjapongse trat als Vorsitzender der staatlichen Lotteriebehörden (GLO) zurück, weil er nicht verhindern kann, dass Lottolose zu einem Preis über 80 Baht verkauft werden.

Somchai, der auch Generaldirektor der Zollbehörde ist, sagte, er habe sich für den Rücktritt entschieden, um Platz für eine Person zu machen, die das Problem der zu teuren Lotterielose lösen kann. Er habe sein Bestes getan, sagte Somchai, aber Lotterielose würden nach wie vor zu teuer verkauft.

Die Lose kosten in der Regel zwischen 100 und 120 Baht, wobei der reguläre Verkaufspreis 80 Baht betragen sollte. Nach dem Putsch vor fast einem Jahr setzten die Militärs dieses Thema ganz oben auf ihre Prioritätenliste, konnten aber das Problem nicht lösen.

Man brauche striktere Maßnahmen, sagte Somchai bei seinem Abtritt. Ein Staatsbeamter sei diesem Problem nicht gewachsen. Ein Mann mit größerem Kaliber könne vielleicht bessere Arbeit leisten, sagte Somchai und schlug vor, wenn möglich, einen Soldaten mit dieser Aufgabe zu betrauen.

Der Nachfolger muss laut Gesetz aus dem Finanzministerium kommen. Staatssekretär Rungson Sriworasat sagte, man könne das Gesetz jedoch mit Artikel 44 der Übergangsverfassung umgehen.

 

THAI verbessert Sicherheitsmaßnahmen

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Bangkok - Thai Airways International teilte mit, bereits seit Januar darum bemüht zu sein, die Sicherheitsnormen zu verbessern. Man sei zuversichtlich, dass die Ergebnisse schon vor Juni zu sehen sein werden.

Jeder Aspekt, der mit der Luftfahrtsicherheit in Zusammenhang zu bringen sei, werde noch vor Juni internationale Normen erfüllen, sagte THAI-Präsident Charamporn Jotikasthira.

THAI sei auf dem Niveau internationaler Normen, weil die Flugzeuge von Sicherheitsinspektoren auf der ganzen Welt überprüft worden seien, sagte Charamporn. Er sei zuversichtlich, dass THAI eine der sichersten Fluggesellschaften in der Asien-Pazifik-Region werde.

Die Sicherheitsfragen, die von der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) aufgeworfen werden, seien eine Möglichkeit für THAI, gestärkt aus der Angelegenheit hervorzugehen.

   

Messerattacke in Bangkoker Linienbus

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Bangkok - Gegen 21.00 Uhr des vergangenen Freitags wurde eine junge Studentin in einem Bus der Linie 73 von einem Mann mit einem Messer attackiert. Der Vorfall ereignete sich an der Ratchada Soi 4. Phutipoing Kamnuensuk, der Fahrer, schilderte, dass zu dem Zeitpunkt lediglich vier Fahrgäste in seinem Bus saßen.

Herr Phutipoing hörte die Schreie der Studentin und manövrierte den Bus sofort zum Straßenrand. Als er die Tür öffnete versuchte der Täter zu flüchten, wurde aber von aufmerksamen Passanten daran gehindert.

Gemäß der Freundin des Opfers kennen sie den Angreifer nicht. Sie wüssten daher nicht, weshalb sie von dem Mann angriffen wurden. Der Mann konnte als Suriya Pakamas (39) identifiziert werden. Er arbeitet als Wachmann und erklärte, dass er von der Studentin beschimpft und beleidigt wurde. Die Polizei ermittelt noch in diesem Fall und vermutet, dass der Mann unter Drogen stand.

 

Taxifahrer sagen Streik ab

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Bangkok - Die Taxifahrer am Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi haben ihren geplanten Streik abgesagt, weil die Behörden nachgaben.

Die Fahrer von fünftürigen Taxi-Vans hatten mit einem dreitägigen Streik gedroht, weil die Behörden ihnen vorschreiben wollten, dass sie pro Fahrt mehr als vier Passagiere transportieren sollen. Der Streik wurde abgesagt, nachdem Behörden nachgaben und erklärten, die Taxifahrer müssten nicht mehr als vier Passagiere befördern.

Diese Entscheidung, die den Streik von rund 1700 Taxifahrern abwendete, die von Freitag bis Sonntag streiken wollten, wurde bei einem Treffen zwischen Repräsentanten der Fahrer und Behörden erzielt. An dem Gespräch nahmen auch Mitarbeiter des Flughafens teil.

Alle Gesprächsteilnehmer stimmten überein, dass Taxen nicht mehr als vier Fahrgäste aufnehmen und die Taxifahrer daher nicht streiken müssten, sagte Dalat Assawawet, Vizechefin des Flughafens Suvarnabhumi.

Die Entscheidung sei aus Sicherheitsgründen getroffen worden, sagte sie, weil die Versicherungen der meisten Fahrer nur für vier Fahrgäste gelte.

Taxifahrerrepräsentant Pathawi Meerach war zufrieden. Er sagte, wenn eine Gruppe von mehr als vier Leuten komme, dann müssten sie mehrere Taxis nehmen.

   

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