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Weitere Artikel

Bangkok Lokales

Migranten sollen besser kontrolliert werden

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Bangkok/Koh Tao - Nach dem Doppelmord an zwei Briten auf Koh Tao will das Arbeitsministerium strengere Regeln für Einstellung und Registrierung von Arbeitsmigranten in populären Tourismuszentren erlassen.

Arbeitsminister General Surasak Karnjanarat sagte, dass die Einstellung ausländischer Arbeitnehmer der Nachfrage entsprechen solle und keinesfalls die nationale Sicherheit kompromittieren dürfe.

Inzwischen ermitteln über 100 Beamte in dem Mordfall

General Surasak sagte, er plane im kommenden Monat mehrere Ferieninseln zu besuchen, um sich dort über das Procedere der Einstellung von ausländischen Arbeitnehmern zu informieren. Die Einstellung von Arbeitsmigranten betreffe die nationale Sicherheit sowie die Sicherheit von Touristen.

Was nach dem jetzigen Ermittlungsstand in dem Doppelmord Ausländer mit der Tat zu tun haben sollen, bleibt sowohl das Geheimnis des Generals als auch von Piyamarn Techapaibul, Präsidentin des thailändischen Tourismusrates TCT.

Sie sagte, dass Privatwirtschaft und öffentliche Hand zusammenarbeiten werden, um die Migrantenarbeiter auf der Insel Koh Tao zu regulieren. Dann würden die Touristen wieder ihr Vertrauen zurückgewinnen.

 

Prawit warnt Akademiker vor Diskussionen über missverständliche Inhalte

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Bangkok - Verteidigungsminister Prawit Wongsuwan forderte Akademiker auf, sich doch bitte an die Regeln des noch immer gültigen Kriegsrechts zu halten und zur Zeit keine Diskussionsforen mit politischen Themen zu organisieren, deren Inhalte leicht missverstanden werden könnten. Man müsse schließlich berücksichtigen, dass die thailändische Gesellschaft noch immer gespalten sei und die bereits angelaufenen Maßnahmen zur Versöhnung noch lange nicht abgeschlossen seien.

General Prawits Aussage erfolgte als Antwort auf eine von 60 Akademikern eingereichte Petition, mit der gegen die Entscheidung des Nationalen Rats für Frieden und Ordnung (NCPO) protestiert werden sollte, ein Diskussionsforum mit dem Titel „Der Niedergang der Diktaturen im Ausland“ kurzfristig zu beenden. Das Forum war am 18. September auf dem Campus der Thammasat Universität in Rangsit eröffnet und nach einigen Stunden von Sicherheitskräften geschlossen worden.

General Prawit fügte hinzu, der NCPO habe kein Problem mit Diskussionsforen, sofern diese nicht durch komplizierte politische bzw. leicht missverständliche Themen den angelaufenen Prozess der Befriedung und der Versöhnung gefährden würden, denn dies habe oberste Priorität.

 

PM Prayuth demnächst auf Besichtigungstour

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Bangkok - Thailands Premierminister Prayuth Chan-ocha wird in den nächsten drei Monaten eine Besichtigungstour durch das Land machen und Ministerien sowie Behörden aufsuchen, um sicherzustellen, dass seine politischen Anordnungen ordnungsgemäß durchgeführt werden.

So teilte es der stellvertretende Regierungssprecher, Oberst Sansern Kaewkamnerd, am Sonntag mit. Er sagte, dass Minister und Inspektoren ihn in die Provinzen begleiten werden.

Es handelt sich hier nicht um ein mobiles Kabinett und der Regierungssprecher konnte nicht sagen, welche Provinzen der Premierminister inspizieren will.

   

TAT: Tourismus wird sich schnell erholen

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Bangkok - Das thailändische Fremdenverkehrsamt TAT gibt sich optimistisch: Nachdem die thailändische Regierung in London verkündete, alles dafür zu tun, die Mörder der beiden auf Koh Tao ermordeten Briten ihrer Strafe zuzuführen, werde sich der Tourismus schnell erholen.

TAT-Gouverneur Thawatchai Aranyiksagte, er glaube, dass sich die thailändische Tourismusindustrie kurzfristig wieder erhole, auch wenn sie durch den Doppelmord gelitten hat.

Weil Reservierungen auf Koh Tao rückläufig sind, rief Thawatchai die Privatwirtschaft dazu auf, die Sicherheit für Touristen auf Koh Tao zu verbessern. Sie sollen mehr Lampen aufstellen und weitere Überwachungskameras anbringen.

 

Die härteste Dürre seit 50 Jahren

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Bangkok - Die verbliebenen Wasserreserven in zwei großen Talsperren des Chao Phraya-Flusses wird die Dürrezeit in diesem Jahr zu den schwersten seit einem halben Jahrhundert machen. So teilte es der Direktor des Bewässerungs-Amtes am Sonntag mit. Suchart Charoensri sagte, dass die Wasserstände in den Sirikit- und Bhumibol-Staudämmen sehr gering seien.

Der Bhumibol-Damm in der Provinz Tak hat eine Kapazität von mehr als 13 Millionen Kubikmeter Wasser und hält derzeit nur 38 Prozent. Tatsächlich können von diesem Wasser nur 10% genutzt werden.

Der Sirikit-Damm in der Provinz Uttaradit hat eine Kapazität von etwa 9,5 Millionen Kubikmeter Wasser und ist um mehr als die Hälfte gefüllt. Aber auch hier können nur 25% des vorhandenen Wassers verwendet werden.

Direktor Suchart sagte, dass die Wasserreserven in beiden Staudämmen in den vergangenen zehn Jahren allmählich zurückgegangen sind, mit Ausnahme von 2011, dem Jahr der Flutkatastrophe in Thailand.

Neben den geringen Wasserreserven sagte das Meteorologische Amt für dieses Jahr nur noch wenig regnerische Wetterbedingungen in Thailand voraus. Herr Suchart vermutet deshalb, dass die Trockenzeit sich über den Norden, Nordosten und den zentralen Regionen des Landes ausbreiten wird, die unter schlechten Umständen bis zum Juni nächsten Jahres anhalten kann und somit die härteste Dürre seit 50 Jahren mit sich bringen würde.

Reisbauern sollten daher auf eine zweite Ernte verzichten und Pflanzen aussetzen, die weniger Wasser benötigen. Auch Viehbauern wurde angeraten, sich jetzt schon ausreichende Wasserreserven zu sichern, um über die Dürrezeit hinwegzukommen.

   

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