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Bangkoker Rohingya-Konferenz verlief konstruktiv
30/05/2015
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Bangkok - Nachdem die burmesische Delegation Kritiker „Fingerzeigen“ vorwarf, erklärte sie sich einverstanden, sich aktiv an Problemlösungen  [ ... ]


Thaksin schließt Militärregierung in seine Gebete ein
30/05/2015
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Bangkok/Dubai - Der flüchtige Ex-Premier Thaksin Shinawatra lässt nicht locker und provoziert die thailändische Regierung erneut ... diesmal mit [ ... ]


Straßenparty endet in Flammeninferno
30/05/2015
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Bangkok - Fünf laute Nachtschwärmer, die eine kleine Party unter einer Bangkoker Straßenüberführung veranstalteten, hatten wohl über ihre Gre [ ... ]


Ex-Premier könnte degradiert werden
29/05/2015
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Bangkok - Ein polizeilicher Ausschuss soll prüfen, ob dem ehemaligen Premierminister Thaksin Shinawatra sein Rang als Polizeioberst entzogen werde [ ... ]


Weitere Artikel

Bangkok Lokales

Bangkoker Rohingya-Konferenz verlief konstruktiv

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Bangkok - Nachdem die burmesische Delegation Kritiker „Fingerzeigen“ vorwarf, erklärte sie sich einverstanden, sich aktiv an Problemlösungen im burmesischen Staat Rakhine zu beteiligen.

Sowohl Burma als auch Bangladesch, aus denen Tausende Boat People flüchten, kamen am Freitag überein, dass man die „Hauptursache“ der Krise angehen wolle. Das Wort „Hauptursache“ war gewählt worden, weil die burmesische Delegation es sich verbat, dass von Rohingya geredet wird.

Die Repräsentanten der beiden Länder wollten aber keine Einzelheiten nennen, inwieweit sie Maßnahmen ergreifen wollen, um die Flüchtlingswelle der Rohingya aufzuhalten. Man kam lediglich überein, dass es viel Arbeit gäbe.

Am 27. Mai demonstrierten etwa 300 Mitglieder ultra-nationaler Gruppen und 30 Mönche in Rangun und behaupteten, in Burma gäbe es keine Rohingya, sondern nur „dumme Bengalen“.

Am 27. Mai demonstrierten etwa 300 Mitglieder ultra-nationaler Gruppen und 30 Mönche in Rangun und behaupteten, in Burma gäbe es keine Rohingya, sondern nur „dumme Bengalen“.

Die Gespräche der Delegationen aus 17 Ländern wurden als „sehr konstruktiv“ bezeichnet. In einer Abschlusserklärung kam man überein, dass man sich um „die Umstände in den Herkunftsgebieten der Migranten kümmern“ wolle.

Die Konferenz endete mit dem Versprechen, die Suche und die Rettung von Migranten auf See zu verstärken.

Die burmesische Seite sicherte zudem zu, dass man die Menschenrechte und den Zugang zu diesen für die Menschen im Rakhine-Staat respektiere und fördern wolle.

Htin Lynn, der Vorsitzende der burmesischen Delegation, hatte zu Beginn der Konferenz gesagt, dass Fingerzeigen zu nichts führen werde. Damit bezog er sich auf einem Kommentar von Volker Turk vom UNHCR, der gesagt hatte, Burma müsse die „volle Verantwortung für den Flüchtlingsstrom der ethnischen Rohingya aus dem Land übernehmen.“ Er fügte hinzu, dass den Rohingya Staatsbürgerrechte eingeräumt werden müssten und sie Personalausweise bekommen sollten, damit sich ihr Leben stabilisiert und normalisiert.

Burma entgegnete, das UNHCR politisiere die Angelegenheit, denn die Mehrzahl der Leute auf den Booten seien Opfer von Menschenhändlern.

 

Thaksin schließt Militärregierung in seine Gebete ein

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Bangkok/Dubai - Der flüchtige Ex-Premier Thaksin Shinawatra lässt nicht locker und provoziert die thailändische Regierung erneut ... diesmal mit einem spöttischen Post auf der audiovisuellen Plattform Instagram.

Die Aufhebung seiner thailändischen Reisepässe sei kein Problem und er verstehe nicht, dass die Sache von den Medien so aufgeblasen werde. "Nachdem ich meine Enkel in Singapur gesehen habe, bin ich zurück nach Dubai geflogen, wo ich viel Zeit mit Meditieren verbringe", schrieb Thaksin in seinem Post.

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Diesmal habe er aus Mitgefühl auch die Machthaber in Thailand in seine Gebete eingeschlossen, auf dass sie von Gier und Hass befreit würden, um ihre Weisheit endlich zur Lösung von Problemen und der Weiterentwicklung der Versöhnung nutzen zu können, denn bisher hätten sie leider nur Uneinigkeit verursacht.

"Ich vertraue in die Lehren Lord Buddhas von denen eine besagt, dass nichts in der Welt von Dauer sondern alles vergänglich ist", fügte Thaksin hinzu.

Thailändische Medien glauben, dass der neue Thaksin-Eintrag eine Reaktion auf die Ankündigung der thailändischen Polizei ist, ihm möglicherweise seinen Rang als Polizeioberst zu entziehen (Wochenblitz berichtete: http://goo.gl/ysjEIw).

 

Straßenparty endet in Flammeninferno

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Bangkok - Fünf laute Nachtschwärmer, die eine kleine Party unter einer Bangkoker Straßenüberführung veranstalteten, hatten wohl über ihre Grenzen gefeiert, denn ihr Fahrzeug mitsamt dem eingebauten Sound-System ist in der Nacht zum Freitag in Flammen aufgegangen.

Die Feuerwehr wurde gegen fünf Uhr morgens zur Überführung an der Phahon Yothin 66 in Bangkok gerufen. Es dauerte rund eine halbe Stunde, um das Feuer zu löschen. Die Flammen schossen so hoch, dass die Straßenbrücke vorübergehend geschlossen werden musste, um andere Verkehrsteilnehmer zu schützen.

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Anwohner berichteten der Polizei, dass die fünf Männer in ihrem viertürigen silbernen Pickup unter der Strasse parkten und eine Party feierten. Sie waren in den frühen Morgenstunden mit dem Car-Sound-System kaum zu überhören.

Kurz vor fünf Uhr stiegen plötzlich weiße Rauchwolken unter der Motorhaube empor und Sekunden später stand das Fahrzeug in Flammen. Die alkoholisierten Männer versuchten das Feuer zu löschen, blieben jedoch erfolglos. Die Flammen hatten das Auto innerhalb kürzester Zeit verschlungen und die Nachtschwärmer sind davon gerannt.

Die Polizei muss noch den Besitzer des Fahrzeugs ausfindig machen. Es wird angenommen, dass ein elektrischer Kurzschluss in den überhitzen Schaltkreisen das Feuer auslöste, nachdem die Musik über Stunden hinweg aus den Lautsprechern dröhnte.

   

Ex-Premier könnte degradiert werden

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Bangkok - Ein polizeilicher Ausschuss soll prüfen, ob dem ehemaligen Premierminister Thaksin Shinawatra sein Rang als Polizeioberst entzogen werden soll.

Polizeigeneral Chaiya Siriampankul, der als Berater für die thailändische Polizei arbeitet und dem Ausschuss vorsitzt, sagte, es lägen klare Beweise vor, dass Thaksin ein flüchtiger Krimineller sei. Das sei eines von sechs Kriterien, wegen der man einen Polizeibeamten degradieren könne.

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Der Ausschuss nahm seine Arbeit auf, nachdem das Außenministerium zwei Pässe des ehemaligen Premiers für ungültig erklärte. Dieser Schritt wurde gemacht, weil Thaksin in einem Interview in Korea gesagt hatte, dass der Kronrat den Putsch gegen die Regierung Yingluck unterstützt hatte. Dafür soll Thaksin möglicherweise auch wegen Majestätsbeleidigung belangt werden, auch wenn sich dieses Gesetz eigentlich nur auf Mitglieder des Königshauses beschränkt.

 

Prayuth überdenkt Sendezeit seiner TV-Sendung

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Bangkok - Premierminister General Prayuth Chan-ocha sagte, er wolle versuchen, seine wöchentliche Sendung „Das Glück den Leuten im Land zurückbringen“ auf ungefähr 30 Minuten zu kürzen. Die Sendung wird Freitags ab 20.30 Uhr ausgestrahlt.

Das Produktionsteam überlege auch, ob die Sendezeit geändert werden könne, sagte General Prayuth.

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Normalerweise dauert jede Sendung über eine Stunde. Als er gefragt wurde, ob er sich nach der Produktion seine eigene Sendung ansehe, bejahte der General und sagte: „Das ist langweilig.“ Er fügte hinzu, dass Fernsehzuschauer beliebte Seifenopern seiner Sendung vorzogen.

Am heutigen Freitag wird die Sendung bereits um 17 Uhr laufen. Damit gibt der General den Weg frei für eine Live-Übertragung eines Länderspiels zwischen Thailand und Laos, das um 19.30 Uhr beginnt.

   

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