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Cobra Gold wird 2015 stattfinden
25/10/2014
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Bangkok - Das Manöver Cobra Gold wird Anfang kommenden Jahres in Thailand stattfinden. Die Tageszeitung „The Nation“ berichtete, dass die sche [ ... ]


BMA will Umorganisierung der Straßenhändler vorantreiben
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Britische Patientin stirbt auf Operationstisch einer Kosmetik-Klinik
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Weitere Artikel

Bangkok Lokales

Cobra Gold wird 2015 stattfinden

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Bangkok - Das Manöver Cobra Gold wird Anfang kommenden Jahres in Thailand stattfinden. Die Tageszeitung „The Nation“ berichtete, dass die scheidende US-Botschafterin in Thailand, Kristie Kenney, am 24. Oktober bestätigte, dass das Manöver stattfinden werde, weil Thailand ein wichtiger Partner und Freund der USA sei.

Sie fügte hinzu, dass militärische Hilfe erst wieder aufgenommen werden kann, wenn es in Thailand eine gewählte Regierung gibt. „Es gibt nichts, was da getan werden kann, denn das ist unser Gesetz“, sagte sie.

„Voice of America“ berichtete, dass das Manöver nur in abgespeckter Form stattfinden wird. Ein Sprecher der US-Botschaft in Bangkok sagte am 24. Oktober, dass das Manöver Cobra Gold, das im Februar 2015 stattfinden soll, zudem einen neuen Schwerpunkt haben werde. Man werde sich angesichts der jetzigen politischen Lage auf Aktivitäten wie humanitärer Hilfe und Katastrophenschutz konzentrieren.

 

BMA will Umorganisierung der Straßenhändler vorantreiben

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Bangkok - Die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) kündigte an, dass man bei der Umorganisierung der Straßenhändler, die vor allem zur Verbesserung der Verkehrssituation beitragen soll, künftig schärfer vorgehen werde. Verstöße gegen die Regelungen sollen ab sofort mit Bussgeldern in Höhe von 2.000 Baht geahndet werden.

Da sich angeblich seit Jahren immer mehr Touristen und Einheimische über die eng aneinander geschobenen Streetfood-Karren der Händler beschweren, die in vielen Gebieten der Stadt das ohnehin schon komplizierte Überqueren der Straße zusätzlich erschweren, hatte man Anfang des Jahres bereits für viele Gebiete neue Regeln eingeführt.

So waren z.B. die Händler an der Ratchadamri Road in Höhe des Central World Einkaufszentrums sowie am Tha Phrachan Bereich nahe Sanam Luang angewiesen worden, zwischen 17:00 und 19:00 Uhr die Bürgersteige komplett zu räumen. Seitdem dürfen die Streetfood-Karren vor 17:00 Uhr nur noch in einer Reihe aufgestellt werden, nach 19:00 Uhr in zwei Reihen.

„Anfangs dachten wir, die neuen Regulierungen würden greifen, doch seit wir die Kontrollen reduziert haben, steigt wieder die Zahl der Händler, die sich über das neue System hinwegsetzen und ihre Wagen dort abstellen, wo sie es für richtig halten“, sagte BMA Sprecherin Pranee Satayaprakob.

Die BMA hofft, das Problem so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen, zumal bereits Pläne der Association of Siamese Architects (ASA) für eine Umgestaltung der teilweise völlig maroden Fußgängerwege in mehreren Gebieten (z.B. Chit Lom und Rathchaprasong) vorliegen. „Eine Überarbeitung der Bürgersteige kann allerdings erst in Angriff genommen werden, wenn das Problem mit den Straßenhändlern gelöst ist“, betonte Frau Pranee.

 

Britische Patientin stirbt auf Operationstisch einer Kosmetik-Klinik

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Bangkok - Strafanzeige ist gegen den Eigentümer einer Kosmetik-Klinik erhoben worden, in der eine 24-jährige Britin unter Narkose verstarb. Die Gesundheitsbehörde hat die Klinik zusätzlich für 60 Tage schließen lassen, bis eine Entscheidung in diesem Fall getroffen wurde.

Der Klinikbetreiber Dr. Sompob Saensiri (51) ist wegen Fahrlässigkeit mit Todesfolge angezeigt worden. Er wurde festgenommen und vor den Strafrichter geführt, der ihn in Untersuchungshaft einwies.

Der Besitzer von „SP Clinic“ könnte für maximal zehn Jahre ins Gefängnis gehen, wenn er für schuldig befunden wird. Dr. Sompob bestritt die Anschuldigungen mit der Begründung, dass die Patientin streng nach anerkannten medizinischen Verfahren behandelt wurde. Der Name der britischen Frau wird derzeit noch zurückgehalten.

Die Polizei wurde am Donnerstag spätabends in die Klinik an der Soi Lat Phrao 41/1 im Bangkoker Stadtviertel Huay Kwang gerufen, weil eine Patientin auf dem Operationstisch verstorben sei. Ersten Berichten zufolge, trat der Tod während der Narkose ein. Bei einer Autopsie im Institut für Kriminaltechnik beim Police General Hospital soll die Todesursache festgestellt werden.

Die Patientin konsultierte Dr. Sompob am 14. Oktober für kosmetische Chirurgie und kehrte am Donnerstag wieder zurück, um ihr Steißbein korrigieren zu lassen. Sie starb nach der Operation, als ihr ein Anästhetikum verabreicht worden ist. Der Arzt sagte, er habe alles in seiner Macht stehende versucht, die Frau zu retten.

Generaldirektor Boonrueng Trairuengworawat von der Gesundheitsbehörde sagte, dass die Klinik vorübergehend geschlossen wurde, weil eine Dienstleistung in der Nacht ohne Genehmigung erbracht wurde. Die Klinik besitzt eine Lizenz für kosmetische Chirurgie, darf aber nur tagsüber Operationen durchführen.

   

800 Migranten um 45 Millionen Baht geprellt

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Bangkok - Dreizehn Personen wurden festgenommen, die etwa 800 Gastarbeiter aus Burma dazu überreden konnten, in ein Geschäft zu investieren und somit rund 45 Millionen Baht erschwindelten.

Die Verdächtigen, ein Thailänder und 12 Burmesen, wurden am Freitag im Hauptsitz für Wirtschaftskriminalität den Medien vorgestellt. Der Thailänder ist 21 Jahre alt und heißt Panachai Chanthanachai. Die anderen wurden nicht bei ihrem Namen genannt.

Sie wurden am Donnerstag bei einer Razzia in zwei Geschäftshäusern der Wohnsiedlung V.K. Home im Bang Khun Thian Stadtviertel von Bangkok verhaftet. Die Gebäude gehören einem Unternehmen namens „Zan Jao Ping (666) Limited Parnership“. Beschlagnahmt wurden Checks, Antragsformulare, fünf Computer, Broschüren über die Gründung eines Geschäftes und Gutscheine für den Kauf von Konsumgütern.

Beamte reagierten auf Beschwerden von etwa 800 burmesischen Gastarbeitern aus verschiedenen Provinzen einschließlich Chonburi, Samut Sakhon und Bangkok. Die Opfer sagten, dass sie jeweils 10.000 Baht investieren sollten und ihnen im Gegenzug versprochen wurde, dass sie innerhalb einer fünfmonatigen Anlagedauer in Form von Dividenden etwa 45.000 Baht ausgezahlt bekommen.

Jede Person wurde aufgefordert, eine Mitgliedschaft zu beantragen und für mindestens einen Monat lang Waren wie Konzerttickets, Tourpakete und andere Produkte im Wert von 5.000 Baht zu kaufen. Allerdings hatte keiner von ihnen das versprochene Geld erhalten.

Erste Ermittlungen ergaben, dass es etwa 800 Betrugsopfer mit Verlusten in Höhe von 45 Millionen Baht gab. Jo Lene Ou (43), eines der Opfer, sagte, dass er eine dieser Broschüren erhalten hatte. Er nutzte seine Ersparnisse und kaufte Produkte im Wert von mehr als 80.000 Baht von dieser Firma. Nachdem die fünf Monate abgelaufen waren, hörte er nichts mehr von der Firma. Nach weiteren zwei Monaten rief er an und ihm wurde mitgeteilt, dass die Zahlungsbelege noch nicht bereit wären. Andere Opfer erhielten dieselbe Antwort.

Die Firma gibt es seit zwei Jahren und wurde von einem gewissen Kittisak Chanthanachai (60) geführt. Eine Fahndung nach diesem Mann blieb bisher erfolglos.

 

NRC-Vizepräsidentin will Vermögenswerte freiwillig offenlegen

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Bangkok - Die zweite Vizepräsidentin des Nationalen Reformrates (NRC) überraschte mit der Ankündigung, dass sie bereit sei, ihre Vermögenswerte freiwillig offenzulegen. Frau Tassanee Boonthong stellt sich damit gegen die Entscheidung der Nationalen Anti-Korruptionskommission (NACC), dass NRC-Mitglieder keine Angaben über ihre Vermögensverhältnisse machen müssen

Die ehemalige Senatorin erklärte, dass sie schon früher genaue Angaben über ihre finanzielle Situation und ihre Sachwerte machen musste und es ihr nichts ausmache, das jetzt zu wiederholen, denn sie habe nichts zu verbergen. Unterstützung erhielt die Vizepräsidentin vom NRC-Mitglied Direk Thoengfung, der ebenfalls früher Senator war.

Frau Tassanee wies darauf hin, dass es nicht gut für das Vertrauen in den NRC sei, wenn in der Öffentlichkeit an der NACC Entscheidung gewisse Zweifel bestünden. Sie werde daher das Problem bei der nächsten NRC-Sitzung ansprechen und sich für eine freiwillige Offenlegung der Vermögenswerte aller Mitglieder einsetzen.

Auch Prof. Yutthaporn Issarachai, streitbarer Dekan der Sukhothai Thammathirat Open University, begrüßte die Initiative der NRC-Vizepräsidentin und erklärte, es wäre ein überwältigendes Zeichen von Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit, wenn sich die Mitglieder des Nationalen Reformrates, dazu entschließen würden, dem Vorschlag von Frau Tassanee zu folgen.

   

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