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Neues Kabinett bestätigt
01/09/2014
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Bangkok - Der König bestätigte das neue Kabinett, in dem zwölf von 32 Ministern Militärs oder Polizeibeamte sind. Die Zivilisten sind bis auf w [ ... ]


Flughafenleitung rechnet mit ca. 5.000 Haddsch Pilgern
01/09/2014
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Bangkok - Der Direktor des Suvarnabhumi Airports gab auf einer Pressekonferenz bekannt, er gehe davon aus, dass dieses Jahr etwa 5.000 thailändisc [ ... ]


Polizeioberst nach Casino-Razzia auf einen inaktiven Posten versetzt
01/09/2014
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Bangkok - Der Chef der Wat Phraya Kai Polizeistation ist am Sonntag auf einen anderen Posten versetzt worden, nachdem Soldaten Anfang letzter Woche [ ... ]


GSB soll THAI Milliardenkredit gewähren
31/08/2014

Bangkok - Das Finanzministerium bat die staatliche Government Savings Bank (GSB) darum, Thai Airways International einen Kredit in Höhe von sieben [ ... ]


Weitere Artikel

Bangkok Lokales

Neues Kabinett bestätigt

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Bangkok - Der König bestätigte das neue Kabinett, in dem zwölf von 32 Ministern Militärs oder Polizeibeamte sind. Die Zivilisten sind bis auf wenige Ausnahmen Bürokraten, nur zwei Frauen gehören dem Kabinett an.

Der ehemalige Verteidigungsminister General Prawit Wongsuwan ist nun erneut Verteidigungsminister geworden, zugleich ist er Vize-Premierminister.

Der Oberbefehlshaber des Militärs, General Tanasak Patmapragorn, hat das Amt des Außenministers übernommen und ist auch Vize-Premierminister.

Der ehemalige Armeechef Anupong Paojonda, der vor General Prayuth bis 2010 Armeechef war, übernahm das Innenministerium.

Sommai Pasi, der im Kabinett Surayud Chulanont (nach dem Putsch 2006) stellvertretender Finanzminister war, ist Finanzminister. Wirtschaftsminister ist General Chatchai Sarikulya und Transportminister Air-Force-Chef Luftwaffengeneral Prajin Juntong. Der Chef der Marine, Narong Pipatanasai ist Bildungsminister. Polizeigeneral Adul Saengsinkaew übernahm das Ministerium für Soziale Entwicklung und Menschliche Sicherheit.

Die einzigen Frauen im Kabinett sind Apiradi Tantraporn (Vize-Wirtschaftsministerin) und Kobkam Wattanavrangkul, die Ministerin für Tourismus- und Sport. Sie ist auch eine der wenigen im Kabinett, die keine Bürokratin ist, sondern aus der Geschäftswelt kommt.

Siehe auch gesonderten Artikel

 

Flughafenleitung rechnet mit ca. 5.000 Haddsch Pilgern

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Bangkok - Der Direktor des Suvarnabhumi Airports gab auf einer Pressekonferenz bekannt, er gehe davon aus, dass dieses Jahr etwa 5.000 thailändische Muslime nach Saudi-Arabien reisen werden, um an der islamischen Pilgerreise Haddsch nach Mekka teilnehmen zu können. Nach Angaben des thailändischen Außenministeriums hat die saudische Regierung dieses Jahr einer Quote von 10.400 muslimischen Besuchern aus Thailand zugestimmt.

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Flughafendirektor Weerawan Netarakavessana erklärte, dass zwischen dem 24. und 30. August, der Hauptanreisezeit für die Teilnahme am Haddsch, 157 Flüge von 10 Fluggesellschaften vom Suvarnabhumi Richtung Saudi Arabien geflogen seien. Um die Organisation rund um die zusätzlichen Flüge zu erleichtern, habe man am 23. August ein Extra-Service-Center für Haddsch Reisende eingerichtet.

Herr Weerawan betonte, dass man die Prozedur Ende der ersten Oktober-Woche wiederholen werde, wenn mit den ersten Rückkehrern zu rechnen sei. Der große Strom von Heimkehrern werde wahrscheinlich zwischen dem 13. und 15. Oktober einsetzen.

Ob auch besondere Sicherheitsvorkehrungen hinsichtlich spezieller Gesundheitschecks geplant sind, wurde noch nicht bekannt gegeben. 2013 mussten sich alle Haddsch Rückkehrer direkt am Flughafen von speziell geschulten medizinischen Teams untersuchen lassen, um sicherzustellen, dass sie sich während ihres Aufenthaltes in Mekka nicht mit MERS-CoV (Middle East respiratory syndrome-coronavirus) infiziert hatten.

 

Polizeioberst nach Casino-Razzia auf einen inaktiven Posten versetzt

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Bangkok - Der Chef der Wat Phraya Kai Polizeistation ist am Sonntag auf einen anderen Posten versetzt worden, nachdem Soldaten Anfang letzter Woche eine Razzia in einem Casino und einem Pub in seinem Zuständigkeitsbereich durchführten.

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Polizeioberst Kiatnarong Chalermsook wurde für 30 Tage auf einen inaktiven Posten im Metropolitan Police Bureau (MPB) versetzt, bis die Untersuchungen wegen des Verdachts auf Fahrlässigkeit seiner Pflichten abgeschlossen sind.

Die Versetzung erfolgte nach einer Razzia am Mittwoch um drei Uhr morgens in einem Pub namens X-cite an der Charoen Rat Road. Soldaten führten die Operation unter dem Kriegsrecht durch. Zum erstaunen einiger Soldaten, trafen sie auf Minderjährige und es sind Drogen auf den Herrentoiletten sichergestellt worden.

Bei einer weiteren Razzia am Samstag in einem Haus an der Soi Chan 51 wurde der Betrieb eines illegalen Casinos geschlossen. 17 Personen wurden verhaftet und mehr als 350.000 Baht sind beschlagnahmt worden (siehe Abbildung).

   

GSB soll THAI Milliardenkredit gewähren

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Bangkok - Das Finanzministerium bat die staatliche Government Savings Bank (GSB) darum, Thai Airways International einen Kredit in Höhe von sieben Milliarden Baht zur Verfügung zu stellen, damit die Fluggesellschaft auch im September liquide bleibt.

Die Nachricht kommt zu einer Zeit, in der sich Berichte über finanzielle Probleme bei THAI häufen, was zu Spekulationen führt, wie ernst die Lage ist. Letztes Jahr flog THAI Verluste von zwölf Milliarden Baht ein.

Die GSB ist bereit, den Kredit zu gewähren, aber erst, wenn THAI einen Sanierungsplan vorlegt, der vom „Supervorstand“ des staatlichen Unternehmens genehmigt wurde. Ein Mitarbeiter der GSB sagte jedoch, dass die Bank im Grunde keine Wahl hätte und den Kredit genehmigen müsse, weil THAI das Geld brauche. Wenn das Finanzministerium nicht für den Kredit bürge, dann müsse die Behörde für Öffentliche Schulden (PDMO) einspringen und den Kredit Anfang 2015 an die GSB zurückzahlen.

Der GSB-Mitarbeiter sagte, dass der Kredit ein Notkredit mit einer kurzen Laufzeit von vier Monaten sei. Die GSB zahlt Anfang September, das Finanzministerium werde sich im Januar 2015 das Geld von der PDMO leihen und an die GSB zurückzahlen.

Mit rechten Dingen scheint es dabei nicht zuzugehen, denn der Vorstandsvorsitzende der GSB, Somchai Sajjapongse, sagte, der Vorstand der Bank habe nie erwogen, THAI einen Kredit zur Verfügung zu stellen, die nächste Vorstandssitzung sei für den 18. September angesetzt.

Wenn THAI das Geld haben wolle, sagte Somchai, müsse die Bank erfahren, wofür der Kredit gedacht sei, und auch bedenken, ob THAI überhaupt fähig sei, das Geld zurückzuzahlen, um das Risiko für die Bank und damit den Steuerzahler zu minimieren.

Zuvor hatte der Staatssekretär im Finanzministerium, Rangsan Srivorasart, der auch Direktor bei THAI ist, mitgeteilt, dass die Fluggesellschaft möglicherweise 20 Milliarden Baht benötige, um Flugzeuge zu bezahlen und die Liquidität zu erhöhen. 2014 sollten demnach fünf bis sieben Milliarden Baht von Finanzinstituten geliehen werden.

Das Finanzministerium erwägt, 2015 im eigenen Namen Kredite aufzunehmen oder für Kredite zu bürgen, die THAI in ihrem Namen aufnimmt. Falls die Angaben von Rangsan dann noch stimmen, würde es sich um einen Betrag von 13 Milliarden Baht handeln.

 

3.880 Spielautomaten vernichtet

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Bangkok - Behörden haben Tausende von Spielautomaten, die seit der Machtübernahme des Militärs am 22. Mai 2014 beschlagnahmt worden sind, zerstört. Soldaten, Polizisten und eingeladene Zeugen haben am Samstag die Vernichtung der Maschinen einschließlich Flipper und Pferderennautomaten miterlebt.

Ein Grossteil der Spielautomaten - 3.700 Maschinen und 1.200 elektronische Platinen - wurden auf dem Militärgelände des 11. Infanterie-Regiments im Bangkoker Distrikt Bang Khen eingestampft. Diese Geräte sind bei verschiedenen Razzien landesweit beschlagnahmt worden. Die anderen 180 Maschinen und 120 weitere Platinen sind im King Naresuan Camp in der Provinz Phitsanulok zerstört worden.

Die Überreste werden zu einer Verbrennungsanlage in der Provinz Samut Prakan transportiert. Unter den Zeugen war auch der amtierende Polizeichef Watcharapol Prasarnrajkit, der sagte, dass ein großer Teil der Spielautomaten bis Ende Juli konfisziert wurden. Weitere 890 Geräte sind am 9. August in der Provinz beschlagnahmt worden (WOCHENBLITZ berichtete).

Er dankte General Prayuth Chan-ocha, dem Chef des Nationalen Rates zur Erhaltung für Frieden und Ordnung (NCPO), für seine gesetzlichen Vorgaben, nach der Glücksspielautomaten und deren Besitz strafbar sind. Diese Geräte erzeugen ein tägliches Einkommen zwischen 1.000 und 20.000 Baht und haben eine besonders schädliche Auswirkung auf junge Menschen, sagte der Polizeichef.

Es ist aber anzunehmen, dass noch viel mehr dieser Geräte in Thailand versteckt sind, aber die Produktion im Inland und der Import aus dem Ausland sind soweit nicht mehr vorhanden. Die Besitzer dieser Beschlagnahmten Maschinen müssen hingegen mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen.

   

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