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Industrieproduktionsindex fällt um über sechs Prozent
31/07/2014

Bangkok - Das Amt für Industriewirtschaft (OIE) gab bekannt, dass der Industrieindex im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent sank. OIE [ ... ]


Mangelhafte Statistiken über Tiger-Populationen
31/07/2014
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Bangkok – Bemühungen, die Tiger vor der Ausrottung zu retten, sind durch den Mangel an Informationen untergraben worden, weil niemand weiß, wie [ ... ]


Motorradtaxifahrer mit 5.000 Baht wegen überhöhter Preise verwarnt
30/07/2014
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Bangkok - Zwei Motorradtaxifahrer wurden von Sicherheitskräften im Distrikt Bang Sue verhaftet, nachdem eine Kundin sich bei der Polizei über den [ ... ]


Gericht lehnt Rücknahme des Haftbefehls gegen Buddha Issara ab
30/07/2014
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Bangkok - Das Berufungsgericht wies einen Antrag auf die Rücknahme eines Haftbefehls gegen Luang Pu Buddha Issara, Abt des Wat Ornoy in Nakhon Pat [ ... ]


Weitere Artikel

Bangkok Lokales

Industrieproduktionsindex fällt um über sechs Prozent

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Bangkok - Das Amt für Industriewirtschaft (OIE) gab bekannt, dass der Industrieindex im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent sank.

OIE-Direktor Somchai Hanhiran sagte, dass die Produktion von Gütern wie Automobilen, Festplatten, Textilien, Schmuck und Klimaanlagen zurückging.

Was Fahrzeuge betreffe, komme hinzu, dass die Steuererleichterungen für den Fahrzeugkauf der Vorgängerregierung dazu führten, dass 2014 bislang weniger Autos gebaut wurden als 2013.

Somchai geht jedoch davon aus, dass im weiteren Verlauf des Jahres mit einer Produktionssteigerung zu rechnen ist, weil der Staat in Megaprojekte investieren wird.

OIE schätzt, dass das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr zwischen einem und zwei Prozent betragen wird. Das ist weniger als die zunächst geschätzten zwei bis 2,5 Prozent.

 

Mangelhafte Statistiken über Tiger-Populationen

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Bangkok – Bemühungen, die Tiger vor der Ausrottung zu retten, sind durch den Mangel an Informationen untergraben worden, weil niemand weiß, wie viele der vom Aussterben bedrohten Wildkatze in freier Wildbahn leben, berichtete die Naturschutzgruppe WWF am Dienstag.

Im Jahr 2010 fand ein „Tiger-Gipfel“ in St. Petersburg (Russland) statt, mit dem Ziel, die Population der wilden Tiger bis 2022 zu verdoppeln, mit der Annahme, dass es zu diesem Zeitpunkt rund 3.200 Tiger in freier Wildbahn gab.

„Diese Zahl ist nur eine Schätzung“, sagte Michael Baltzer, Leiter der WWF-Tigers-Alive Initiative. „Im Jahr 2010 haben viele Länder nationale Zählungen des Tigerbestandes vorgenommen, oder auch nicht. Dies führte zu großen Lücken bei den Zahlen des tatsächlichen weltweiten Bestandes. Demzufolge weiß niemand genau zu sagen, wie viele Tiger es gibt, wo sie sich aufhalten und wie man sie am besten schützen kann“, sagte er.

Ein Tiger und ein Leopard wurden im Huai Kha Khaeng Naturschutzgebiet gesichtet. True Corp. organisierte in diesem Jahr einen Fotowettbewerb, um das Bewusstsein zur Eindämmung der Wilderei in dieser unberührten Region dieses Landes bei der Bevölkerung zu fördern.

Ein Tiger und ein Leopard wurden im Huai Kha Khaeng Naturschutzgebiet gesichtet. True Corp. organisierte in diesem Jahr einen Fotowettbewerb, um das Bewusstsein zur Eindämmung der Wilderei in dieser unberührten Region dieses Landes bei der Bevölkerung zu fördern.

Die WWF lobte Indien, Nepal und Russland für die Durchführung regelmäßiger Zählungen des Tiger-Bestandes in ihren Ländern, die einen zuverlässigen Indikator gaben. Bhutan, Bangladesch und China werden die Ergebnisse in Kürze freigeben.

Auf der anderen Seite sind die Populationen von wilden Tigern für Thailand, Malaysia, Indonesien, Burma (Myanmar), Laos, Kambodscha und Vietnam nicht bekannt. Die WWF rief diese Länder zu dringenden Zählungen auf.

Systematische Statistiken zu erstellen dauere sechs bis zwölf Monate und ein weiteres Jahr um sie fertig zu stellen. Um eine aktualisierte globale Tiger-Statistik im Jahr 2016, der Halbzeit bis 2022, freizugeben, müssten die Zählungen jedoch jetzt beginnen.

Die Trophäenjagd, Wilderei und der Lebensraumverlust im vergangenen Jahrhundert hat diese Wildkatze an den Rand des Aussterbens gebracht.

 

Motorradtaxifahrer mit 5.000 Baht wegen überhöhter Preise verwarnt

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Bangkok - Zwei Motorradtaxifahrer wurden von Sicherheitskräften im Distrikt Bang Sue verhaftet, nachdem eine Kundin sich bei der Polizei über den ungewöhnlich hohen Preis beschwert hatte, der die üblichen Tarife um das Fünffache übertraf.

Herr Kitthanachai Fanfong (26) und Frau Waraporn Rungruang (44) hatten der Kundin für eine etwa 30-minütige Fahrt von der BTS Station Mor Chit zu ihrer Wohnung 960 Baht berechnet. Nach Angaben der Polizei wäre ein Preis zwischen mindestens 160 und höchstens 240 Baht normal gewesen.

Frau Supinthip Reulueng (23) berichtete den Beamten, sie sei mit einem großen Koffer an der BTS Station angekommen und habe einen Motorradtaxifahrer für sich selbst und einen anderen für den Koffer gemietet. Ohne vorher einen Preis auszuhandeln habe sie die Fahrer gebeten, zu ihrer Wohnung in der Nähe der Kaset Kreuzung zu fahren. Nachdem die Fahrer auf die Zahlung des mehr als unverschämten Preises bestanden hätten, sei sie danach sofort zur Polizei gegangen, um den Vorfall zu melden.

Herr Kitthanachai gestand beim Verhör, er habe den überhöhten Pries gefordert, weil er an dem Tag noch kein Geld verdient hatte. Nach der Bezahlung habe er mit Frau Waraporn geteilt und danach Feierabend gemacht.

Laut Polizei haben beide Motorradtaxifahrer bereits Bekanntschaft mit dem Gesetz gemacht. Frau Waraporn wird wegen Diebstahls per Haftbefehl von der Polizei gesucht, während Herr Kitthanachai bereits wegen Drogenbesitzes verhaftet wurde.

Beide Fahrer wurden mit einem Bußgeld in Höhe von jeweils 5.000 Baht verwarnt. Frau Waraporn wurde danach an die Kollegen der Polizeistation Chana Song Khram übergeben, wo der Haftbefehl gegen sie beantragt wurde.

   

Gericht lehnt Rücknahme des Haftbefehls gegen Buddha Issara ab

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Bangkok - Das Berufungsgericht wies einen Antrag auf die Rücknahme eines Haftbefehls gegen Luang Pu Buddha Issara, Abt des Wat Ornoy in Nakhon Pathom, zurück. Der Haftbefehl gegen den „PDRC-Mönch“ war auf Antrag der Thung Song Hong Polizei ausgestellt worden, nachdem Demonstranten am 26. Januar dieses Jahres unter Buddha Issaras Führung das Verwaltungsamt des Bezirks Lak Si eingekesselt hatten.

Das Berufungsgericht begründete seine Entscheidung damit, dass der Haftbefehl wegen der angeblichen Verletzung des Wahlgesetzes von 2007 unter der Zuständigkeit des Strafgerichtshofs ausgestellt worden sei. Durch die Behinderung sei ein erheblicher Schaden entstanden, für den möglicherweise noch Entschädigungsforderungen folgen würden. Eine Aufhebung des Haftbefehls könne nur durch den Strafgerichtshof selbst erfolgen.

Die Entscheidung des Gerichts wurde von dem Anwalt des prominenten Abts entgegengenommen, der in Vertretung seines Mandanten erschienen war.

Vor Journalisten erklärte der Anwalt, dass Luang Pu Buddha Issara neben dem Haftbefehl wegen Behinderung der Wahlen auch noch wegen des angeblichen Aufrufs zur Rebellion angeklagt werden soll. Es sei allerdings noch nicht bekannt, ob er im Vorfeld dagegen vorgehen, oder sich der Anklage stellen wolle.

 

Eltern können bald ihre Kinder im Internet-Shop überwachen

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Bangkok - Die Abteilung zur Kulturförderung plant ein Internet-Netzwerk aufzubauen, mit dem Eltern in der Lage sein sollen, ihre Kinder über eine Webseite und den angeschlossenen Kameras beim Videospielen in Internet-Shops zu beobachten.

Generaldirektor Chai Nakhonchai sagte, das geplante IT-Netzwerk wird in Zukunft landesweit eingesetzt. Zunächst startet das Projekt in Bangkok, wo es in mehr als 6.000 Internet-Läden installiert werden soll.

Die sogenannten „Game-Shop-Kameras“ werden mit Google-Maps verbunden, so dass Eltern die genaue Lage des Ladens kennen und ihre Kinder beim Spielen sehen können. Die Abteilung wird ein Symbol auf ihrer Webseite (www.culture.go.th) hinzufügen. Leser haben dort die Möglichkeit jeden Internet-Shop in Thailand, geordnet nach Provinzen und Distrikten, einzusehen oder sie können in der Suchleiste die Adresse eingeben.

Von den Internet-Shops ist eine 13-stellige Identifikationskarte erforderlich, mit denen die Spieler registriert werden müssen.

Das Konzept ist es, die Geschäfte überwachen zu können und dass die Eltern in der Lage sind, ihre eigenen Kinder zu beobachten. Inhaber, die gegen das Gesetz verstoßen, könnten so über die Webseite sofort gemeldet werden.

Das System soll so schnell wie möglich installiert werden und die Überwachung kann später auf mobile Anwendungen erweitert werden. Herr Chai sagte, dass die Abteilung nicht die Absicht hätte, Fehler in den Internet-Shops auszumachen, aber es gibt viele Beschwerden, in denen die Betreiber den Kindern erlauben, ihren Dienst auch über die gesetzlich vorgeschriebenen Öffnungszeiten zu nutzen.

   

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