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Mönche bereiten sich auf „große Mission“ vor
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Bangkok Lokales

Mönche bereiten sich auf „große Mission“ vor

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Bangkok - Der Ton zwischen Regierung und Mönchen wird rauer. Ein prominenter Sympathisant des kommissarischen Obersten Mönchs rief den Klerus dazu auf, sich auf die „große Mission“ vorzubereiten.

„Wir können nicht mehr untätig sein“, sagte Phra Methee Dhammacharn auf seiner Facebook-Seite. „Es sei jetzt Zeit, dass sich die Mönche erheben und den thailändischen Buddhismus verteidigen.“

alt

Die Polizei ermittelt gegen Somdet Chuang

Der Klerus und der Oberste Mönchsrat sollen unterminiert werden, sagte er und führte aus, dass das Thema über den Oldtimer-Mercedes in diese Kategorie gehört. „Lasst uns bereit sein und auf unser Signal warten“, sagte er.

Phra Methee erwähnte den kommissarischen Obersten Mönch, Somdet Chuang, nicht. Es wird aber allgemein angenommen, dass er gemeint war. Das Department of Special Investigation hatte am Freitag entschieden, gegen Somdet Chuang vorzugehen, weil er im Eigentum eines Oldtimer-Mercedes steht. Unter anderem wird Somdet Chuang vorgeworfen, mit dem Wagen Steuern hinterzogen zu haben.

Wegen dieser im Raum stehenden Vorwürfe kann Somdet Chuang nicht Oberster Mönch des Landes werden, auch wenn er der einzige Kandidat ist und das Amt bereits kommissarisch übernommen hat.

Premierminister General Prayuth Chan-ocha muss die Ernennung des Obersten Mönchs vom Königshaus absegnen lassen. Doch General Prayuth zögert, was bei Somdet Chuangs Sympathisanten Unmut hervorruft.

 

Prayut spricht sein Beileid für Amoklauf-Opfer in Deutschland aus

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Bangkok - Premierminister Prayut Chan-o-cha sprach seiner deutschen Amtskollegin Angela Merkel in einer Nachricht sein Beileid für die Opfer des jüngsten Amoklaufs aus, der am Freitagabend die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern erschütterte.

alt

In seinem Brief sagte Prayut, die Nachricht von den feigen niederträchtigen Handlungen im Olympia-Einkaufszentrum und der zuvor stattgefundenen Zug-Attacke in Würzburg hätten ihn sehr betrübt. "Ich möchte den Menschen in Deutschland mein tiefstes Mitgefühl für die ums Leben gekommenen Menschen und die Verletzten aussprechen. Meine Gebete gelten den Opfern und ihren Familien", fügte der Premierminister hinzu.

Außenminister Don Pramudwinai schickte einen ähnlichen Brief an seinen deutschen Kollegen Frank Walter Steinmeier, um seine Trauer über den Vorfall zu bekunden.

Die Thailändische Botschaft Berlin informierte derweilen darüber, dass keine thailändischen Bürger bei dem Amoklauf geschädigt wurden und dass  Thais sich auf öffentlichen Plätzen in Deutschland mit Vorsicht bewegen sollten. Auch Nachrichten und Ankündigungen der Behörden sollten aufmerksam verfolgt werden. Angeblich hat die Metropolitan Police die Sicherheit vor der Deutschen Botschaft in Bangkok erhöht.

 

Usbekin offenbar an Menschenhandel beteiligt

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Bangkok - Eine usbekische Frau wurde wegen angeblicher Beteiligung am Menschenhandel in einer Bangkoker Wohnung festgenommen. Polizeioberst Achayon Kraithong, stellvertretender Kommandant der Touristenpolizei, erklärte am Samstag bei einer Pressekonferenz, dass die 39-jährige Usbekin Akhmedova Nigora in einer Mietwohnung in der Soi On Nut verhaftet wurde. Wann die Festnahme stattfand wollte er jedoch nicht sagen.

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Akhmedova Nigora steht auf der Fahndungsliste von Interpol. Sie wird beschuldigt mit anderen Bandenmitgliedern, die immer noch nicht gefasst wurden, Frauen in Usbekistan mit lukrativen Arbeitsangeboten nach Thailand, Singapur, Malaysia, Indonesien oder Kasachstan zu locken. Im Endeffekt endeten die Opfer in der Sexbranche.

Die Verdächtige hat durch einen Dolmetscher zu verstehen gegeben, dass sie nichts mit Menschenhandel zu tun habe. Sie behauptete, dass sie ein Online-Geschäft betreibe, aber die Polizei konnte keinerlei Hinweise für solch eine Webseite finden.

Die Usbekin ist thailändischen Medien zufolge während der Pressekonferenz ohnmächtig zusammengebrochen. Polizeioberst Achayon sagte, dass die thailändische Polizei mit den Behörden in Usbekistan zusammenarbeiten würde, von denen sie den Hinweis erhielten, dass sich die Gesuchte in Thailand aufhalten soll.

Laut einem Bericht der Einwanderungsbehörde ist die Frau mehrmals in Thailand eingereist. Das letzte Mal im April dieses Jahres.

   

Familiendrama: Leichen sollen nach Thailand

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Bangkok - Eine Mutter und ein Vater aus Kalasin baten um Hilfe, damit die Leichen ihrer Tochter und der beiden Enkelkinder, die vom Ehemann bzw. Vater in Deutschland ermordet wurden, nach Thailand zu überführen.

Am Freitag trafen sich Chamras Chaida, 53, und seine Frau Daeng, 51, mit dem Gouverneur von Kalasin, Winnai Witthayanakul, um Hilfe zu erbitten, damit die drei toten Familienmitglieder in ihrer Heimatprovinz eingeäschert werden können.

alt

Die drei Leichen befinden sich in einem Tempel in Deutschland. Die Mutter Lamai wurde 37 Jahre alt, die beiden Töchter Sukhontarat und Sudarat 19 bzw. 14 Jahre.

Getötet wurden sie bei einem Familiendrama am 1. Juli in Ravensburg von Lamais Ehemann Antonio Rubino, 53.

Die Polizei fand am Tatwort einen Abschiedsbrief, in dem Rubino erklärte, dass er die Familie und dann sich selbst tötete, weil seine Frau Lamai und er Probleme mit ihrer Ehe hatten.

Chamras sagte, ihre Tochter sei über zehn Jahre mit Rubino verheiratet gewesen. Die beiden lernten sich kennen, als Rubino 2005 seinen Urlaub in Thailand verbrachte. Weniger als ein Jahr später heirateten sie.

2007 ging Lamai nach Deutschland und nahm ihre beiden Töchter aus erster Ehe mit. Die beiden wurden von Rubino adoptiert.

Aus der Ehe ging ein gemeinsamer Sohn hervor, fünf Jahre alt, der von seinem Vater verschont wurde.

Die Behörde für Verfassungsangelegenheiten steht in Verbindung mit den deutschen Behörden, um eine Lösung zu finden.

 

Prawit trifft religiöse Führer der südlichen Krisenregionen

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Bangkok - Der stellvertretende Premierminister Prawit Wongsuwan empfing am Freitag eine Delegation religiöser Führer aus den südlichen Problem-Provinzen Narathiwat, Pattani und Yala zu Gesprächen über die allgemeine Situation in der Region.

Auch Vertreter der Armee waren bei den Gesprächen anwesend. Hauptthemen waren neue Maßnahmen im Kampf gegen die nicht enden wollenden Anschläge militanter Separatisten, Konzepte gegen Drogenmissbrauch sowie verbesserte Möglichkeiten zur Sicherung von Bildungseinrichtungen und dem Schutz von Privatpersonen.

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Die religiösen Führer versprachen Prawit mit der Regierung zusammenzuarbeiten um den Friedensprozess voranzutreiben, erklärten allerdings auch, dass sie keine Kontrolle über die unabhängig von einander agierenden Rebellengruppen hätten, die sich ohnehin kaum an Absprachen halten würden.

Anfang kommender Woche will Premierminister Prayut nach Narathiwat reisen, um sich ein Bild über den Stand der Dinge bei der Umsetzung staatlicher Hilfsprojekte zum Schutz der Bevölkerung zu machen.

   

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