Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 1. Juni steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 15. Juni 2016.

Wir suchen einen Deutschlehrer (bevorzugt: Thai Nationalität oder Muttersprachler mit guten Thaikenntnissen). Bewerbung mit Foto und Lebenslauf bitte an: [email protected]

Deutschland / Ausland:

Vier Tote bei Unwettern in Baden-Württemberg

CDU-Generalsekretär kritisiert Debatte über Steuersenkungen als verfrüht

Ungarn verstärkt nach Räumung von Lager Idomeni Zaun an der Grenze zu Serbien

Vom kleinen Wüstenkrieger zum großen Tyrannen

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Klima

Ausgewandert und Abgebrannt - Bitterer Müßiggang am Golf von Siam - Teil 5

Facebook  

Spruch der Woche  

Wenn Sie nicht über die Zukunft nachdenken, können Sie keine haben.
(John Galsworthy, engl. Erzähler, 1867-1933)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 00:56
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1320
Beiträge : 20200
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 4728597

Spezial  

Eaesy ABC

Ramayana Waterpark

Thai Crashkurs

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Deutsches Eck bei Foodpanda
  • Travel Service Bangkok
  • Als Senior in Thailand
  • Phom Rak Khun
  • Munich Dental Clinic
  • Best Deals Hotels
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Tigertempel wehrt sich gegen Behörde
31/05/2016
article thumbnail

Bangkok/Kanchanaburi - Mitarbeiter der Nationalparkbehörde fingen gestern damit an, die noch 137 verbliebenen Tiger aus dem sogenannten Tigertempe [ ... ]


Thailändische Athleten vor Zika-Virus gewarnt
31/05/2016
article thumbnail

Bangkok - Thailändische Sportler werden bald zu den Olympischen Spielen nach Brasilien reisen. Dort lauert das Zika-Virus. Zwar wurde auch in  [ ... ]


Korruption: Illegale Straßenhändler zahlen Schutzgelder an Polizisten
31/05/2016
article thumbnail

Bangkok - Polizisten verkaufen offenbar Doraemon-Aufkleber als eine Art der "Versicherung" an ausländische Straßenhändler, damit diese für ihre [ ... ]


Tausende schützen Abt
30/05/2016
article thumbnail

Bangkok - Über 10.000 Menschen begaben sich gestern in den Dhammakaya-Tempel, um Abt Phra Dhammachayo zu unterstützen, den die Behörden verhafte [ ... ]


Weitere Artikel

Bangkok Lokales

Tigertempel wehrt sich gegen Behörde

PDFDruckenE-Mail

Bangkok/Kanchanaburi - Mitarbeiter der Nationalparkbehörde fingen gestern damit an, die noch 137 verbliebenen Tiger aus dem sogenannten Tigertempel in Kanchanaburi wegzubringen. Nach wie vor sperrt sich der Tempel gegen dieses Vorhaben.

Die für Wildtiere zuständige Nationalparkbehörde beantragte gestern einen Durchsuchungsbeschluss beim zuständigen Gericht in Kanchanaburi, um Wat Pa Luang Ta Maha Bua betreten zu dürfen. Das Gericht erließ diesen Beschluss noch am selben Tag.

alt

Der Antrag war notwendig geworden, weil der Tempel den Zugang blockierte und 300 Mitarbeiter der Nationalparkbehörde und Polizisten vor verschlossenen Türen standen. Eine halbe Stunde wurde verhandelt. Als diese fruchtlos verliefen, wurde der Durchsuchungsbeschluss beantragt.

Polizeioberst Supitpong Pakcharung, der stellvertretende Vorsitzende der Stiftung Wat Pa Laung Ta Maha Bua, die für die Tiger im Tempel zuständig ist, sagte, er werde niemals erlauben, dass die Behörden dem Tempel die Tiere wegnehmen. Er drohte mit einer Klage wegen unbefugten Betretens des Grundstücks. Im Gegenzug drohte die Nationalparkbehörde mit Klage wegen unerlaubten Besitzes von Wildtieren.

Selbst falls es keine Komplikationen mehr gibt, wird es wohl mehrere Tage dauern, bis alle Tiger aus dem Tempel weggeschafft werden können.

 

Thailändische Athleten vor Zika-Virus gewarnt

PDFDruckenE-Mail

Bangkok - Thailändische Sportler werden bald zu den Olympischen Spielen nach Brasilien reisen. Dort lauert das Zika-Virus.

Zwar wurde auch in Thailand das Zika-Virus nachgewiesen, doch die Situation sei unter Kontrolle, hieß es von Behördenseite. „Es gibt jetzt nur zwei Fälle in zwei Provinzen, namentlich Udon Thani und Bhueng Kan“, sagte Vizepremierminister Admiral Narong Pipatanasai, der Vorsitzender des Komitees für ansteckende Krankheiten.

Er berichtete, sein Komitee habe die Vorbereitungen für thailändische Athleten und Mitarbeiter besprochen, die im August in Rio de Janeiro an den Olympischen Spielen teilnehmen werden.

alt

„Man sollte ihnen sagen, wie sie sich schützen können“, sagte Admiral Narong. Sein Komitee wolle dieses Thema beim thailändischen Olympischen Komitee ansprechen.

Nach jetzigem Stand werden 46 thailändische Sportler nach Brasilien reisen, die an 14 Disziplinen teilnehmen. Da Vorentscheidungen noch ausstehen, könnten es mehr Sportler werden.

Brasilien gehört zu den 58 Ländern, in denen das durch Mücken übertragene Zika-Virus übertragen wird. Zika kann zu Mikrozephalie führen. Neugeborene, die sich im Mutterleib mit dem Virus angesteckt hatten, kommen mit ungewöhnlich kleinen Köpfen und Gehirnen auf die Welt und sind daher behindert.

Laut der französischen Nachrichtenagentur AFP kamen seit Anfang letzten Jahres in Brasilien 1300 Kinder mit dieser Schädigung auf die Welt.

Die brasilianischen Behörden hatten erst kürzlich bestätigt, dass die Olympischen Spiele im August in Rio de Janeiro wie geplant stattfinden. Zuvor hatten 100 Ärzte und Wissenschaftler eine Petition an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gerichtet und empfohlen, die Spiele zeitlich oder örtlich zu verlegen.

Gegen das Zika-Virus gibt es bislang keinen Impfschutz. Das einzige Mittel ist, sich nicht stechen zu lassen. Amnuay Gajeena vom thailändischen Seuchenschutzzentrum sagte, man werde den Sportlern empfehlen, sich mit einem Mückenschutzmittel einzureiben.

 

Korruption: Illegale Straßenhändler zahlen Schutzgelder an Polizisten

PDFDruckenE-Mail

Bangkok - Polizisten verkaufen offenbar Doraemon-Aufkleber als eine Art der "Versicherung" an ausländische Straßenhändler, damit diese für ihre illegalen Aktivitäten nicht verhaftet werden, berichtete die Polizei.

Händler, an deren Läden einer dieser Aufkleber mit dem Bild von Doraemon prangert, können anscheinend in bestimmten Bereichen der Hauptstadt ihren Geschäften nachgehen, ohne bestraft zu werden. Die Behörden bezeichnen diese als Suai-Aufkleber. "Suai" heißt übersetzt soviel wie Schmiergeld.

Berichten zufolge sind einige dieser Händler von der Polizei geschnappt worden und wurden später wieder freigelassen, nachdem sie Schmiergelder an mehrere Polizeieinheiten zahlten. Die Beamten gaben ihnen die Aufkleber, um ihren illegalen Geschäften weiter nachgehen zu können.

alt

Ein Doraemon-Aufkleber kostet demzufolge 500 Baht und die Händler zahlen monatlich 1.000 Baht an die Polizei, die bei einigen Gelegenheiten in voller Uniform kam und das Geld einsammelte, behaupteten einige Händler.

Die Polizei arbeitet in ihrem Aufsichtsbereich mit Staatsbeamten in Teams, sagte Immigration-Chef Nathathorn Prousoontorn und bestritt, dass seine Behörde nicht an den Suai-Aufklebern beteiligt ist. "Das Präsidium würde hart gegen illegal eingereiste Arbeiter aus Nachbarländern vorgehen", sagte er.

Das Arbeitsministerium würde die Immigration bei der Suche nach illegalen Arbeitern unterstützen. Das Ministerium fand viele Ausländer, die Nahrungsmittel in vielen Bereichen der Hauptstadt verkaufen würden, einschließlich Huai Khwang, Ratchathewi, Saphan Kwai und rund um das MBK-Einkaufszentrum. Die meisten seien Vietnamesen, gefolgt von Kambodschanern und Laoten.

Es war nicht leicht, die illegalen Händler zu verhaften, weil viele ihre Identität verschleiern konnten, weil sie sehr gut Thai sprechen. Einige Ausländer beschäftigen sogar Thailänder, um sich der aufmerksam der Behörden zu entziehen.

Nach Angaben des Arbeitsministeriums haben sich nur rund 1,5 Millionen ausländische Arbeitskräfte registriert. Die jetzige Situation hat die Immigration veranlasst, die Arbeiter strenger zu überwachen. Bei einer achttägigen Operation, die am 25. Mai endete, gelang es der Behörde fast 8.000 Ausländer festzunehmen, meist Staatsangehörige aus Myanmar, Kambodscha und Laos.

   

Tausende schützen Abt

PDFDruckenE-Mail

Bangkok - Über 10.000 Menschen begaben sich gestern in den Dhammakaya-Tempel, um Abt Phra Dhammachayo zu unterstützen, den die Behörden verhaften wollen. 2.200 Soldaten und Polizisten sollen sich für einen Sturm auf den Tempel bereithalten.

Die Sicherheitskräfte werden die 15 Eingänge des Dhammakaya-Tempels bewachen und dann vorrücken, sagte eine Quelle der Polizeisondereinheit DSI. Eine Drohne und ein Hubschrauber überflogen bereits das Tempelgelände und lieferten Bilder, mit denen die Polizei den Einsatz planen kann.

Dem 72 Jahre alten Mönch wird vorgeworfen, unterschlagenes Geld gewaschen zu haben. Seine Anhänger dagegen behaupten, er sei das Opfer einer Verschwörung, die den Ruf des Tempels schädigen will.

Im Zentrum des Falls steht Supachai Srisupa-aksorn, der im März zu 16 Jahren Haft verurteilt wurde für seine Rolle bei der Unterschlagung von über elf Milliarden Baht der Genossenschaftsbank Klongchan, deren Geschäftsführer er war.

Die DSI sagte, Supachai habe mehrere Schecks mit einer Summe von 1,2 Milliarden Baht an Dritte ausgestellt, die alle mit dem Tempel zu tun haben. Der Tempel dementierte, dass der Abt ein Komplize sei und nannte die Vorwürfe der Geldwäsche „grundlos und unhaltbar.“

alt

Der Abt Phra Dhammachayo mit Gefolgsleuten im Dhammakaya-Tempel

Obwohl am 17. Mai ein Haftbefehl gegen den Abt ausgestellt wurde, begab sich dieser nicht zur Polizei und behauptete, er sei krank. Er leide an einer Thrombose, von der seine Ärzte behaupten, sie sei lebensgefährlich, wenn er weite Reisen unternehme. Außerhalb des Tempels lässt er sich nicht behandeln.

Die DSI deutete an, dass sie überlege, den Haftbefehl im Tempel zu vollstrecken. Dort leben etwa 2000 Mönche.

Justizminister Paiboon Koomchaya enthüllte, dass die DSI den Abt verhaften wolle. Ein Datum steht noch nicht fest, weil die Behörden eine Eskalation vermeiden wollen. Zusätzlich soll auch der Sangha-Rat eingeschaltet werden, damit die Obersten Mönche bei der Lösung des Problems helfen.

Die DSI-Quelle sagte, die Ermittler analysierten zurzeit weitere Geldtransfers von Leuten, die den Tempel finanziell unterstützten, um Transportkosten, Lebensmittel und Bewachung rund um die Uhr zu gewährleisten. Diese Leute könnten laut Quelle als Helfershelfer angesehen werden, weil sie versuchten, eine strafrechtliche Verfolgung des Mönchs zu vereiteln.

Unterdessen hat der superreiche Tempel seine PR-Maschine angefahren, die Mönche nutzen auch soziale Netzwerke für den Verteidigungsfeldzug von Phra Dhammachayo.

„Es gab in der thailändischen Geschichte nie einen Tempel, der so groß war“, sagte Phra Pasura Dantamano und deutete auf den Dhammakaya-Tempel. Der Mönch bezog sich dabei nicht nur auf den Tempel selbst, der aussieht wie ein Ufo, sondern auch auf die Tatsache, dass der Tempel Millionen von Dollar einnahm und Dutzende Ableger rund um den Globus gründete. In den sonst zurückhaltenden thailändischen Medien wird durchaus von einer Sekte gesprochen, weil der Kult in dem Tempel nicht mehr viel mit thailändischem Buddhismus zu tun hat. Kritiker meinen auch, dass der Tempel ein „Zahle den Weg ins Nirwana“-Programm aufgelegt hat. Ähnlich der Kirche im Mittelalter, die damals versprach, dass man mittels Geldleistungen dem Fegefeuer entgehen könne.

Dhammakayas Aufstieg kommt zu einer Zeit, in der die Tempel in Thailand Probleme damit haben, für die jüngere Generation relevant zu bleiben und in einen Strudel wirtschaftlicher Entwicklung und des damit geänderten Lebensstils gerieten.

Hinzu kommen immer neue Skandale über Mönche, die Reichtümer anhäufen, mit Privatjets fliegen, Oldtimer sammeln oder in Drogen- und Sexskandale verwickelt sind.

Die Kolumnistin Sanitsuda Ekachai schrieb, dass Dhammakaya eine reizvolle Alternative für urbane Thais mit einer Mischung aus „altem Glauben und materialistischen Werten“ biete. „Dhammakaya war sehr aktiv, sehr klug und sehr modern, indem mittels Technologie eine Anhängerbasis aufgebaut wird.“

Der Skandal um den Abt hat auch eine politische Note. Die Polizei hatte schon einmal gegen ihn ermittelt, das ist zehn Jahre her. Damals war Thaksin Shinawatra Premierminister. Das Verfahren wurde eingestellt.

Aus diesem Grunde gibt es Spekulationen darüber, dass Thaksin und der wohlhabende Tempel in einer Liga spielen, und die Polizei jetzt auf Befehl der Militärregierung, die gegen Thaksins Unterstützer vorgeht, nun auch wieder den Tempel im Visier hat. Der Tempel bestreitet politische Verwicklungen.

 

Tempel-Tiger bekommen ein neues Zuhause

PDFDruckenE-Mail

Bangkok/Kanchanaburi - Alle 137 Tiger im Tempel Wat Pa Luang Ta Mahabua, besser bekannt als der Tiger-Tempel, in der Provinz Kanchanaburi werden heute am 30. Mai ein neues Zuhause bekommen, sagte Provinzgouverneur Sak Somboonto.

Herr Sak kündigte dies am Samstag bei einem Treffen im Rathaus mit Beamten des Departments für Nationalparks, Tierwelt und Pflanzenschutz an. Dort wurde der Transport für die Tiger vorbereitet.

alt

Der Umzug sei notwendig, weil es Berichte gibt, dass der Tempel im Prozess für eine Genehmigung sei, die Anlage in einen Zoo umzubauen. Mönche hätten gebeten insgesamt 70 Tiger zu halten. Herr Sak bekräftigte jedoch, dass die Ausführung des Umzugs im Einklang mit dem Gesetz stände und es sollte keine weiteren Schwierigkeiten geben.

Der buddhistische Tempel, der als Tierschutzgebiet und Tiger-Zuchtanlage bekannt geworden ist, wird seit langem von Tierschützern beschuldigt, die Tiger für kommerzielle Zwecke zu misshandeln und einige dieser Tiere zu verkaufen.

Alle bisherigen Versuche die Tiger aus dem Tempel zu holen sind fehlgeschlagen oder verschoben worden.

   

Seite 1 von 155

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2016 - Wochenblitz.com