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Weitere Artikel

Bangkok Lokales

Englischlehrer sollen einen Englischtest machen

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Bangkok - Die 46.000 Englischlehrer, die an staatlichen Schulen arbeiten, sollen sich einem internationalen Test unterziehen. Das wäre der erste Test dieser Art seit fast einem Jahrzehnt.

Der Test soll in diesem und im kommenden Monat durchgeführt werden, erklärte Kamol Rodkhlai von der Schulaufsichtsbehörde OBEC.

Der internationale Test „Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen“ (GERS) wurde vor knapp zehn Jahren in Thailand zuletzt durchgeführt. Die Kosten für den Test werden sich pro Lehrer auf 350 Baht belaufen, bei über 46.000 Lehrern sind das insgesamt 25,5 Millionen Baht.

Der Test ist Teil der Politik des Bildungsministeriums, Thailand in die Asiatische Wirtschaftsgemeinschaft (AEC) zu integrieren, die am 31. Dezember dieses Jahres beginnt. Ziel ist es, die englischen Sprachkenntnisse zu verbessern.

Das bedeute, so Kamol, dass die Qualität der Sprachkenntnisse der Englischlehrer in Thailand verbessert werden müsse. Darum werde man sich kümmern, sobald die Testergebnisse bekannt seien.

Man wisse nichts über die Kenntnisse der thailändischen Englischlehrer, weil ein Test dieser Art lange Zeit nicht durchgeführt worden sei, erklärte Kamol.

 

Ertrinken weiterhin Todesursache Nummer eins bei Kindern in Thailand

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Bangkok - Ärzte und Beamte des Gesundheitsministeriums haben Eltern aufgefordert, die vor kurzem angelaufenen Schulferien zu nutzen, um ihre Kinder an einem Schwimmkurs teilnehmen zu lassen, da Ertrinken beim Spielen noch immer mit großem Abstand die häufigste Todesursache bei Kindern in Thailand sei.

Nach Angaben des Ministeriums ertrinken etwa 1.200 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren jedes Jahr (etwa drei pro Tag) aufgrund der Unfähigkeit schwimmen zu können. Die am häufigsten betroffene Altersgruppe sind Kinder zwischen fünf und neun Jahren und die meisten Unfälle passieren während der Ferien beim unbeaufsichtigten Spiel mit Freunden.

Zusätzliche besorgniserregende Statistiken besagen, dass bei vielen Unfällen — z.B. beim Planschen in einem See — häufig gleich mehrere Kinder ums Leben kommen, da die Freunde eines in Not geratenen Kindes meistens zu helfen versuchen und dabei oft selbst ertrinken, denn schließlich können nur 23% der Kinder unter 15 Jahren mehr schlecht als recht schwimmen. Von diesen 23% können allerdings gerade mal 4% gut genug schwimmen, um einen Unfall im tiefen Wasser in nicht direkter Nähe zum Ufer zu überleben.

 

Mönch führt speziellen Ritus bei einer „Frau“ durch

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Bangkok - Ein Internet-Foto von einem buddhistischen Mönch, der einen speziellen Ritus an einer Person durchführt, die eine Frau oben ohne sein könnte, hat für weit verbreitete Kritik in thailändischen Foren und sozialen Netzwerken gesorgt, denn Mönchen ist es nicht erlaubt Frauen zu berühren.

Allerdings nahm diese Geschichte am Sonntag eine Wendung, als die Person auf dem Foto einen Kommentar abgab: „Ich bin ein Transsexueller, habe aber keine Geschlechtumwandlung gemacht. Meine Brust ist größer als normal, weil ich die Abtreibungs-Pille nehme.

Der Transsexuelle schrieb, dass er und seine Familie einen renommierten Mönch aus Oddar Meanchey (Kambodscha) am 23. Februar in ihr Bangkoker Haus eingeladen hatten. Sie baten den Mönch, der mit vielen Anhängern kam, diesen speziellen Ritus an ihnen durchzuführen.

Die Männer mussten ihre Hemden ausziehen, damit der Mönch einige spirituelle Abbildungen auf die Brust zeichnen konnte. Bei Frauen darf der Mönch bei diesen religiösen Ritualen nur auf die Stirn zeichnen.

„Das durchgesickerte Foto hat mich unglücklich gemacht und ich schäme mich dafür. Noch schlimmer ist aber, dass der Ruf des Mönchs geschädigt wurde“, schrieb der namenlose Transsexuelle.

In einem zweiten Fall wurde ein Mönch exkommuniziert, weil er Alkohol trank und versucht haben soll, eine Nonne zu vergewaltigen.

Nach der Exkommunikation wurde der 64-Jährige von der Polizei festgenommen. Die Nonne will zwar auf eine Anzeige verzichten, aber die Polizei ermittelt weiter. Falls das Verfahren doch eingestellt wird, darf der Mann zu seiner Familie nach Nakhon Sawan zurückkehren.

Der Fall wurde publik, nachdem die 75 Jahre alte Nonne sich an die buddhistischen Behörden gewandt hatte. Sie berichtete, dass der fragliche Mönch einer von zwei männlichen Bewohnern in einem Kloster in Kamphaeng Phet war. Er sei fast die ganze Zeit betrunken gewesen. Er habe dann versucht, sie zu würgen und zu vergewaltigen.

Daraufhin wandte sie sich an den Obersten Mönch in der Provinz. Dieser inspizierte das Kloster. Dabei wurden in der Kammer des Mönchs mehrere Flaschen Whisky gefunden, der Mönch selbst war alkoholisiert. Er gab zu, betrunken zu sein, stritt aber den Vergewaltigungsversuch ab.

   

Unterschlagenes Geld ging an Tempel

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Bangkok - Das Department of Special Investigations (DSI) stellte klar, dass ein Großteil des von der Klonghcan Credit Union Cooperative unterschlagenen Geldes an den Tempel Phra Dhammakaya ging.

DSI-Sprecher Worranan Srilum sagte, dass Gelder in Höhe von 714 Millionen Baht an den Tempel und dessen Abt Phra Dhammachayo geflossen seien. Direkt an den Abt gingen 225 Millionen Baht, an seinen Assistenten, Phra Palad Wijan, 119 Millionen Baht.

Der Skandal, der seit einiger Zeit schwelt, wird sich weiter ausweiten, denn die DSI kündigte an, gegen den Tempel bzw. die dortigen Mönche wegen Geldwäsche ermitteln zu wollen. Im Wege dieser Ermittlungen soll der Abt verhört werden.

Wat Phra Dhammakaya wurde offensichtlich mit unterschlagenen Geldern finanziert

Wat Phra Dhammakaya wurde offensichtlich mit unterschlagenen Geldern finanziert

Unterdessen versucht die Generalstaatsanwaltschaft zu klären, weshalb Ermittlungen gegen den kontroversen Abt vor neun Jahren eingestellt wurden. Schon damals war vermutet worden, dass der Abt korrupt ist und Immobilien gekauft haben soll. Doch aus einem für die jetzigen Staatsanwälte nicht nachvollziehbarem Grund wurden die Ermittlungen eingestellt.

Ein Grund könnte eine Stellungnahme des Sangha-Rates sein, der darauf hinwies, dass die Gelder bzw. Grundstücke nicht Phra Dhammachayo gehörten, sondern dem Tempel.

Der damals ermittelnde Staatsanwalt war gegen die Einstellung des Verfahrens und widersprach einer entsprechenden Anweisung. Daraufhin wurde er versetzt und das Verfahren eingestellt.

 

CDC darf nicht kritisiert werden

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Bangkok - Armeechef General Udomdej Sitabutr warnte Oppositionelle, dass sie die neue Verfassung oder das Verfassungsgebende Komitee (CDC) nicht kritisieren sollen. Man solle sich mit Vorschlägen direkt an das CDC wenden.

„Die Armee wird nicht erlauben, dass die Situation außer Kontrolle gerät, und es ist unsere Aufgabe, für Ruhe und Ordnung zu sorgen“, sagte er. Wenn man an der neuen Verfassung etwas auszusetzen habe, könne man sich direkt an das CDC wenden.

Die Warnung erfolgte, weil die Kritik von unterschiedlichen Seiten an der Verfassung wächst. Zu den Hauptkritikpunkten gehören unter anderem, dass nach der neuen Verfassung dem Senat weitläufige Rechte eingeräumt werden, dieser aber nicht gewählt, sondern bestellt wird. Senatoren, soweit sie nicht bestellt werden, können erst kandidieren, wenn sie von einem Komitee ausgesucht wurden. Weiterhin erlaubt die neue Verfassung, dass ein Außenseiter Premierminister werden kann, der kein vom Volk gewählter Abgeordneter ist.

Der ehemalige Premierminister Abhisit Vejjajiva stellte am 28. Februar genau diesen Artikel in Frage und sagte, ein nicht gewählter Premierminister sei ein Schritt rückwärts. Er schlug vor, in einem Referendum über die neue Verfassung abstimmen zu lassen.

Überraschend trat am 28. Februar Nicha Na Nakorn zurück, sie war Mitglied im CDC und im Reformkomitee NRC. In ihrer handschriftlichen Erklärung teilte sie mit, dass „vier Monate als Fisch im falschen Wasser genug“ seien.

Vermutet wird, dass sie zurücktrat, weil sich das CDC nicht darauf einigen konnte, eine Frauenquote bei zu wählenden Mandatsträgern einzuführen.

Premierminister General Prayuth Chan-ocha warnte unterdessen Fernsehsender, dass es einige Kanäle gebe, auf denen unkorrekt über die Reformpläne der Regierung berichtet werde. Er drohte damit, Mitarbeiter von Fernsehsendern zu einem Gespräch einzubestellen. Anstatt zu debattieren, sollten die Medien dabei helfen, das Land vorwärts zu bringen, sagte der General.

Gleichzeitig verteidigte er, dass über 50 Mitglieder der Gesetzgebenden Nationalversammlung (NLA) Verwandte beschäftigen. Kritiker hatten von einem „Familienbetrieb“ gesprochen. Es wurden Vergleiche mit Regierungen des Shinawatra-Clans gezogen. General Prayuth wies dies zurück und erklärte, dass hier keine Gesetzesverstöße vorlägen.

Der Vizegeneralsekretär der Demokratischen Partei, Sathit Pitutecha, kommentierte, dass „einige NLA-Mitglieder einst sagten, alle Politiker sind schlecht. Aber jetzt denke ich, ich habe genügend Informationen, um sagen zu können, dass es sicherlich anständige Politiker gibt, deren moralische Ansprüche höher einzuschätzen sind als die von NLA-Mitgliedern.“

   

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