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Bangkok - Die Polizei nannte Facebook ein erschreckendes Instrument, da es benutzt wurde, um illegal Waffen zu verkaufen. Im vergangenen Monat wurde ein Mann namens "Kamnan Aet" verhaftet, der verschiedene Arten von Waffen und Bomben an seine Kunden in seiner Freundes-Liste auf Facebook verkaufte.

Kamnan Aet’s gebürtiger Name ist Suriya K. im Alter von 25 Jahren.

Oberst Thiwa Sophacharoen von der "Patrol and Special Operation Division" leitete die Untersuchungen, die zur Verhaftung von Suriya in Bangkok führten. Oberst Thiwa’s Team leistete harte Arbeit, um den Anstieg der Verbrechen, in denen illegale Waffen eingesetzt wurden, in der Hauptstadt zu bekämpfen.

Die Polizei stellte bei ihren Untersuchungen fest, dass viele der beschlagnahmten Waffen aus einem Online-Katalog bestellt wurden. Ein Informant teilte der Polizei mit, dass er ein Facebook-Freund von Kamnan Aet sei, der illegal Waffen über das Internet verkauft. Die Facebook-Seite mit dem Namen "Kamnan Aet of Ban Nong Puen Taek" (das Waffendorf) enthielt eine Menge Fotos von Waffen.

Weil Suriya den Handel schon längere Zeit betrieb, schien er zu wissen, eines Tages von der Polizei gefasst zu werden. Er hatte gewisse Vorsichtsmassnahmen getroffen und trat erst mit potenziellen Kunden in Kontakt, wenn er sie über einen längeren Zeitraum kennengelernt hatte. Wenn der Kunde sein Vertrauen gewonnen hatte, würde er oder eine andere Person die Waffen liefern, so schilderte es die Polizei.

Der Informant der Polizei benötigte etwa eine Woche um Suriya zu überzeugen, ihm eine Pistole zu verkaufen. Der Kurier, ein 32-jähriger Thailänder, wurde festgenommen nachdem er die Waffe lieferte. Der Waffenlieferant sollte dann Suriya glaubhaft machen, dass sein Kunde noch mehr Waffen kaufen wollte.

Suriya ging auf den Deal ein und erklärte sich bereit, die Waffen selbst bei sich zu Hause im Distrikt Klong Sam Wa auszuhändigen. Schlussendlich verhaftete die Polizei den Waffenhändler. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Beamten eine kleine Waffenkammer mit meist eigenhändig hergestellten Gewehren und Pistolen sowie passender Munition.

In den sieben Monaten seines illegalen Handels mit Waffen verkaufte er mindestens 100 Pistolen. Die meisten seiner Kunden waren Berufsschüler, Studenten und Jugendliche. Die in Umlauf gebrachten Waffen sind nun ein weiteres Problem, mit dem sich die Polizei auseinandersetzen wird.

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