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Tausende Bankkunden fordern Kreditgebühren zurück
20/12/2014

Berlin - Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Rückzahlung von Kreditgebühren erleben die Beschwerdestellen der Banken einen wahren An [ ... ]


Test: E-Autos sind auch auf lange Sicht teurer als klassische Pkw
20/12/2014

München - Auf Kosten pro Kilometer gerechnet sind Elektroautos in Deutschland immer noch deutlich teurer als Fahrzeuge mit herkömmlichen Antriebe [ ... ]


Mit vier Jahren Verspätung landet erster A400M in Deutschland
20/12/2014

Berlin - Mit einer Verspätung von rund vier Jahren ist der erste der dringend benötigten neuen Transportflieger A400M der Bundeswehr in Deutschla [ ... ]


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20/12/2014

Karlsruhe - Schwule eingetragene Lebenspartner können von Geburt an die rechtlichen Eltern eines von einer Leihmutter ausgetragenen Kindes sein. D [ ... ]


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Deutschland Nachrichten

Karl Dall in Zürich vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen

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Zürich - Der deutsche Entertainer Karl Dall ist in der Schweiz vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden. Wie die Nachrichtenagentur SDA am Dienstagabend berichtete, sprach das Züricher Bezirksgericht dem 73-Jährigen eine Entschädigung von 10.000 Franken (gut 8300 Euro) zu. Das Gericht befand, die Beweislage reiche für eine Verurteilung nicht aus. Dall hatte die Vorwürfe bestritten, auch die Staatsanwaltschaft äußerte Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Klägerin.

Die Staatsanwaltschaft hatte zwei Jahre auf Bewährung wegen Vergewaltigung und versuchter sexueller Nötigung beantragt. Der Anwalt der Klägerin forderte zudem umgerechnet insgesamt rund 43.000 Euro Entschädigung und Schmerzensgeld von Dall. Der Staatsanwalt räumte ein, dass die Glaubwürdigkeit der Klägerin nicht besonders groß erscheine. Doch die Aussagen der Frau seien durchaus plausibel, sodass "eine Vergewaltigung nicht von Anfang an" ausgeschlossen werden könne.

Das Gericht sah das anders; es berücksichtigte bei dem Freispruch, dass die Klägerin, eine Schweizer Journalistin, schon zahlreiche Prominente und Politiker belästigt hatte und deswegen auch schon zwei Mal verurteilt worden war. Dall hatte zuvor vor Gericht bestritten, die Journalistin in seinem Züricher Hotelzimmer zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben. Er habe die Frau nicht vergewaltigt, sondern vielmehr gehofft, dass sie endlich nach Hause gehe, sagte der 73-Jährigen laut der SDA.

Dall verwies demnach auf eine Prostata-Operation: Er sei zwar nicht impotent, aber er könne nicht mehr wie früher. Es sei aber ohnehin nichts vorgefallen, kein Geschlechtsverkehr, geschweige denn eine Gewalttat, sagte Dall. Den Kontakt zur Klägerin bezeichnete der Entertainer als "unangenehm". Die Frau sei zudringlich gewesen, habe ihn drangsaliert und bedrängt. "Ich kenne das sonst gar nicht. Ich bin ja nicht George Clooney", sagte Dall laut der Nachrichtenagentur.

Laut Dall fasste er die Klägerin nur an, um sie sanft aus der Hotelsuite zu entfernen. Sie habe dabei völlig die Fassung verloren, herumgeschrien und ihn beschimpft. Dann habe sie ihn plötzlich wieder abknutschen wollen, ihm ihre Brüste gezeigt und ihm in den Schritt gefasst. "Ich sagte ihr, sie soll damit aufhören", zitierte die Agentur Dall. Nach den Vorfällen sei er schließlich ins Bett gegangen und habe schlafen wollen, sagte Dall. Zu diesem Zeitpunkt sei er nicht mehr ganz nüchtern gewesen.

Am Morgen seien sie aufgestanden, und "irgendwann hat sie dann endlich die Kurve gekratzt". Er habe sie an dem Morgen nicht vergewaltigt. "Nichts davon ist wahr", betonte Dall. Die Staatsanwaltschaft führte seit November 2013 Ermittlungen gegen Dall, Anklage wurde im September erhoben. Das angebliche Opfer hatte auch schon anderen Prominenten nachgestellt, unter anderem den Musikern Jürgen Drews und Udo Jürgens. Dall ist seit 1971 verheiratet und hat eine Tochter. AFP

 

28 Staaten wollen mehr als 100.000 syrische Flüchtlinge aufnehmen

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Genf - Die internationale Gemeinschaft hat die Aufnahme von mehr als 100.000 Flüchtlingen aus Syrien zugesagt. "Heute haben 28 Länder ihre Solidarität mit den syrischen Flüchtlingen und den fünf Nachbarländern, die sie aufgenommen haben, zum Ausdruck gebracht", sagte der UN-Flüchtlingskommissar António Guterres nach einer Konferenz in Genf. Für mehr als 66.000 Opfer des Bürgerkriegs lägen bereits feste Zusagen vor. Elf Länder wollen nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR außerdem ihre Kapazitäten ausweiten oder neue Programme auflegen

Die UNO fordert die Weltgemeinschaft auf, bis Ende 2016 mindestens 130.000 der mehr als 3,2 Millionen Menschen aufzunehmen, die seit dem Beginn des Konflikts in den Nachbarstaaten Syriens als Flüchtlinge registriert worden sind. Langfristiges Ziel müsse es aber sein, 300.000 von ihnen einen sicheren Zufluchtsort zu gewähren, betonte Guterres. Dies entspräche rund zehn Prozent der Gesamtzahl der Flüchtlinge. Der UN-Flüchtlingskommissar lobte das Engagement der europäischen Staaten, allen voran Deutschland und Schweden, das im Verhältnis zur Bevölkerung die meisten Syrer aufgenommen hat. 

In Deutschland sind sind derzeit etwa 80.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge untergebracht, 20.000 davon kamen im Rahmen des UN-Aufnahmeprogramms. Die Bundesregierung machte zunächst keine weiteren Zusagen und verwies auf eine europaweite Lösung, die notwendig sei, um die Lasten gerechter zu verteilen. AFP

 

Neue Dokumente zu Lux-Leaks-Affäre belasten Beraterfirmen

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München - Neue Dokumente zu den dubiosen Steuerpraktiken in Luxemburg belasten weitere Beraterfirmen und Unternehmen wie Skype und Disney. Der US-Unterhaltungskonzern habe im Großherzogtum eine konzerninterne Bank gegründet, die ihre Gewinne mit weniger als einem Prozent versteuerte, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Mittwochsausgabe unter Berufung auf sogenannte Advance Tax Agreements, die dem Rechercheverband ICIJ zugespielt worden waren. Der Internettelefoniedienst Skype bekam demnach seit dem Jahr 2005 einen Steuerrabatt von bis zu 95 Prozent auf Lizenzeinnahmen

Laut der "Süddeutschen Zeitung", die Anfang November gemeinsam mit NDR und WDR und internationalen Medien die dubiosen Steuerpraktiken Luxemburgs enthüllt hatte, zeigen die neuen Dokumente auch eine Verwicklung weiterer Beraterfirmen. Neben Pricewaterhouse-Coopers tauchten demnach nun auch Deloitte, Ernst & Young sowie KPMG in den Daten auf. Insgesamt erhielt der Rechercheverband demnach 50 Advance Tax Agreements für 35 Firmen. Durch diese Abmachungen lassen sich Firmen von den Behörden im Voraus vorteilhafte Steuerkonstrukte absegnen.

Betroffen ist laut dem Bericht auch der Hygieneartikelhersteller Reckitt Benckiser (RB), an dem die deutsche Industriellenfamilie Reimann beteiligt ist. Der Konzern, zu dem Marken wie Calgon und Clearasil gehören, lasse über Luxemburg Milliardenkredite laufen, berichtete die Zeitung. Die erwähnten Konzerne und die Steuerberaterfirmen Deloitte, Ernst & Young und KPMG, die im Auftrag der Unternehmen die Steuerkonstrukte mit den Behörden aushandeln, teilten mit, sich an die geltenden Gesetze zu halten. Nachfragen zu einzelnen Fällen beantworteten die Prüfungsgesellschaften nicht. AFP

   

Bericht: Amtsgericht Dresden will Ramelows Immunität aufheben lassen

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Berlin - Das Amtsgericht Dresden hat einem Bericht zufolge beim Thüringer Landtag beantragt, die Immunität des neugewählten Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) aufzuheben. Wie das Portal "Spiegel Online" am Dienstagabend berichtete, will die sächsische Justiz ein "Strafverfahren wegen Sprengung einer Versammlung" weiterführen. Es geht dabei um einen Vorfall aus dem Jahr 2010.

Ramelow wird demnach vorgeworfen, damals gemeinsam mit tausenden Demonstranten einen Protest von Rechtsradikalen blockiert zu haben. Das Verfahren gegen Ramelow war damals im selben Jahr eingestellt worden.

Linken-Chefin Katja Kipping kritisierte das Vorgehen der sächsischen Justiz. Es sei "ehrenwert und Beispiel gebend", dass Ramelow gemeinsam mit Tausenden in Dresden Zivilcourage gezeigt habe, sagte sie dem "Tagesspiegel" vom Mittwoch. Die sächsische Justiz führe hier "eine Posse auf". Zivilcourage sei "kein Verbrechen", sagte Kipping.

Ramelow war am vergangenen Freitag in Erfurt zum ersten linken Regierungschef eines Bundeslandes gewählt worden. Er steht an der Spitze einer rot-rot-grünen Regierungskoalition. AFP

 

Bahn kündigt riesiges Sanierungsprogramm mit hunderten Baustellen an

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Berlin - Wegen vieler Baustellen werden Bahnfahrer in den nächsten Jahren auf zahlreichen Strecken länger unterwegs sein. Die Deutsche Bahn stellte am Montag ein milliardenschweres Programm zur Sanierung ihrer Infrastruktur vor, durch das es an manchen Tagen bundesweit bis zu 850 Baustellen geben wird. Damit Kunden von den Arbeiten an Schienen, Weichen und Brücken möglichst wenig mitbekommen, sehen Fahrpläne längere Fahrzeiten vor

Von 2015 bis 2019 würden unter anderem 17.000 Kilometer Schiene, 8700 Weichen und mindestens 875 Brücken erneuert, teilte die Bahn mit. Schon für das kommende Jahr plant die Bahn demnach die Erneuerung und Instandhaltung von 3800 Kilometern Schiene, 2000 Weichen, 2,5 Millionen Eisenbahnschwellen und rund vier Millionen Tonnen Schotter. Zudem sollen 125 Brücken erneuert werden.

Es handele sich um "das größte Modernisierungsprogramm, das es in der Infrastruktur der Bahn je gegeben hat", erklärte Infrastruktur-Vorstand Volker Kefer. In den nächsten fünf Jahren stünden dafür 28 Milliarden Euro bereit. Das "oberste Ziel" bei der Netzsanierung sei, "so wenig Einschränkungen für unsere Reisenden wie möglich" zu verursachen, erklärte Kefer. Ganz ohne gehe es aber nicht. 

Es sei eine "Kunst", die Bauarbeiten so zu planen, dass die Kunden davon "so gut wie nichts mitbekommen, sagte der für Vertrieb und Fahrplan zuständige Vorstand der DB Netz AG, Jörg Sandvoß. So baue die Bahn teilweise in verkehrsarmen Zeiten an Wochenenden oder in der Nacht. Auch mit dem sogenannten "Bau unter rollendem Rad", bei dem eine Strecke eingleisig weiter betrieben wird, habe der Konzern Erfahrung. Darüber hinaus könnten Züge umgeleitet werden, Strecken bei Sperrungen mit Schienenersatzverkehr bedient werden. 

Um die Zahl und Dauer baubedingter Sperrungen so gering wie möglich zu halten, bündelt die Bahn die größten Maßnahmen in sogenannte Korridore. 2015 sind laut Kefer in über 80 Korridoren mehr als 500 Einzelmaßnahmen geplant. Allein für nächstes Jahr kündigte die Bahn 12.750 Baufahrpläne an.

Für mehrere Strecken sind bereits Sperrungen geplant: Betroffen ist etwa die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Köln und dem Rhein-Main-Gebiet. Diese wird im April und Mai an vier Wochenenden komplett gesperrt. Die Züge fahren entweder eine andere Strecke, was 60 Minuten länger dauert, oder fallen aus. Auch Reisende auf den Strecken Hannover-Göttingen, Köln-Aachen, Köln-Siegen, Mannheim-Stuttgart, Nürnberg-Ansbach und München-Ingolstadt sowie im Berliner S-Bahn-Verkehr müssen sich zeitweise auf Einschränkungen einstellen.

Hintergrund des Sanierungsprogramms ist die jüngste Vereinbarung des Konzerns mit der Bundesregierung zur Finanzierung der Netz-Instandhaltung. Bund und Bahn stellen für den Zeitraum von 2015 bis 2019 gemeinsam 28 Milliarden Euro zur Verfügung - deutlich mehr Geld als zuletzt. Die Vereinbarung muss laut Kefer noch vom Aufsichtsrat der Deutschen Bahn und dem Haushaltsausschuss des Bundestags genehmigt werden.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) erklärte, "hochleistungsfähige Mobilitätsnetze" seien Grundlage für den Erfolg Deutschlands als Wirtschaftsstandort. "Ausschlaggebend für die Zukunftsfähigkeit des Systems Schiene ist eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur." AFP

   

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