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Es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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Karlsruhe verhandelt über Informationspflicht zu Waffenexporten
16/04/2014

KARLSRUHE - Das lukrative Exportgeschäft der deutschen Waffen-Industrie soll weiter im Verborgenen blühen. Würde der Bundestag frühzeitig  [ ... ]


Regierung rechnet weiter mit deutlichem Wirtschaftswachstum
16/04/2014

BERLIN - Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach Einschätzung der Bundesregierung in einem soliden Aufschwung. In diesem Jahr werde das Bruttoi [ ... ]


Klinik soll für schwerwiegenden Fehler nach Schönheits-OP haften
16/04/2014

MAINZ - Weil eine Frau seit einem folgenschweren Fehler nach einer Schönheits-Operation im Koma liegt, drohen den Verantwortlichen hohe Schadeners [ ... ]


Nahles will flexible Übergänge ins Rentenalter schaffen
16/04/2014

BERLIN - Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) will nach der bevorstehenden Einführung ihres Rentenpaketes bald weitere Reformen der Altersv [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

De Maizière nennt Verhalten der USA in NSA-Affäre maßlos

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HAMBURG - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat in der NSA-Affäre scharfe Kritik an den USA geübt. Die von der Bundesregierung erwünschten Informationen seien "bis heute unzureichend", sagt der CDU-Politiker im Gespräch mit dem "Spiegel". "Wenn zwei Drittel dessen, was Edward Snowden vorträgt oder was unter Berufung auf ihn als Quelle vorgetragen wird, stimmen, dann komme ich zu dem Schluss: Die USA handeln ohne Maß." Das Ausspähen durch die NSA habe "außenpolitischen Schaden" angerichtet, sagte de Maizière.

Von dem Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei US-Präsident Barack Obama im Mai erwartet de Maizière in der Affäre nach eigenen Worten wenig: "Meine Erwartungen an einen Erfolg weiterer Gespräche sind niedrig." Ein No-Spy-Abkommen werde es "nach allem, was ich höre", nicht geben. Zugleich betonte de Maizière als "überzeugter Transatlantiker", dass die Zusammenarbeit der Nachrichtendienste der USA, Großbritanniens und Deutschlands unverzichtbar sei: "Sie liegt in unserem nationalen Interesse."

Seit Juni vergangenen Jahres kamen durch Enthüllungen des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Snowden eine Reihe von Spähaktivitäten der NSA ans Licht. So überwachte der Geheimdienst nicht nur massenhaft E-Mails und Telefonate von unbescholtenen Bürgern rund um die Welt, sondern hörte auch Spitzenpolitiker aus befreundeten Staaten ab, darunter Merkel. AFP

 

ZDF besiegelt Ende von "Wetten, dass..?"

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BERLIN - Noch drei Ausgaben, dann ist endgültig Schluss: Das ZDF stellt sein Show-Flaggschiff "Wetten, dass..?" nach 33 Jahren ein. "(Wir) gehen jetzt in die Sommerpause und sehen uns wieder am 4. Oktober mit den letzten drei Ausgaben von 'Wetten, dass..?'", sagte Moderator Markus Lanz am Samstagabend am Ende der Live-Sendung in Offenburg. Die letzte Folge der Show wird am 13. Dezember in Nürnberg produziert.

"Der Rückgang der Zuschauerzahlen zeigt, dass sich die Sehgewohnheiten verändert haben und das Format an Anziehungskraft verloren hat. Es ist uns nicht leicht gefallen, einen Klassiker wie 'Wetten, dass..?' vom Schirm zu nehmen", erklärte ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler. Der Aufwand für eine so großen Show stehe nicht mehr im Verhältnis zur Zuschauer-Resonanz. "Großen Respekt habe ich vor der Leistung von Markus Lanz, der Redaktion und dem Produktionsteam", sagte Himmler.

Das ZDF werde alle Rechte an der Marke "Wetten, dass..?" behalten und gegebenenfalls auch wieder aktivieren. "Wir suchen aber weder einen neuen Moderator, noch planen wir eine Fortsetzung in absehbarer Zukunft", betonte der Programmdirektor. Stattdessen werde nun an neuen Ideen für den Samstagabend gearbeitet.

Dass die Sendung am Samstag in Offenburg im Schwarzwald die letzte vor der Sommerpause sein würde, stand seit längerem fest. Zuletzt hatte ZDF-Intendant Thomas Bellut Spekulationen über ein Ende der Show angeheizt. "Ich weiß es wirklich nicht", antwortete Bellut Ende März im "Handelsblatt" auf die Frage, wie lange es "Wetten, dass..?" noch geben werde.

Moderator Lanz, der die Show 2012 von Thomas Gottschalk übernommen hatte, stand wegen der stetig sinkenden Quote seit längerem unter Druck. Zuletzt hatten nur noch 5,8 Millionen Zuschauer eingeschaltet - ein historisch niedriger Wert für die Unterhaltungssendung, deren Produktionskosten sich laut Bellut auf zwei bis 2,5 Millionen Euro pro Folge belaufen.

Gottschalk war in seinem letzten Jahr als "Wetten, dass..?"-Moderator im Schnitt auf 9,5 Millionen Zuschauer gekommen - Lanz hingegen schaffte es in der aktuellen Staffel kein einziges Mal, überhaupt an der Sieben-Millionen-Marke zu kratzen. Bellut hatte beim Start von Lanz "dauerhaft mehr als acht Millionen Zuschauer" als Ziel ausgegeben.

Showmaster Frank Elstner hatte "Wetten, dass..?" 1981 aus der Taufe gehoben. Gottschalk löste ihn sechs Jahre später ab und prägte das Flaggschiff der deutschen Samstagsabendunterhaltung mit kurzen Unterbrechungen bis Ende 2011. Seinen Rückzug nach mehr als 20 Jahren begründete er mit dem Unfall des Wettkandidaten Samuel Koch, der während der Sendung so schwer gestürzt war, dass er seither gelähmt ist. AFP

 

Umfragewerte für AfD vor Europawahl leicht gestiegen

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BERLIN - Wenige Wochen vor der Wahl zum zum Europäischen Parlament hat die Partei Alternative für Deutschland (AfD) in der Wählergunst zugelegt. Die Zustimmung für die eurokritische Partei erhöhte sich gegenüber der Vorwoche um einen Prozentpunkt auf sechs Prozent, wie aus dem aktuellen Sonntagstrend der Zeitung "Bild am Sonntag" hervorgeht. Unverändert bei 41 Prozent lag laut der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid die Union.

Einen Prozentpunkt einbüßen mussten demnach die SPD (24 Prozent) und die Grünen (zehn Prozent). Für die Linke wollen bei der Wahl am 25. Mai laut der Erhebung unverändert zehn Prozent der Befragten stimmen. Die FDP erreichte wie in der Woche zuvor einen Wert von drei Prozent. AFP

   

Beschwerde Edathys gegen Hausdurchsuchungen abgewiesen

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BERLIN - Die Hausdurchsuchungen beim ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy sind einem Medienbericht zufolge rechtlich zulässig gewesen. "Die Beschwerde gegen fünf Durchsuchungsbeschlüsse wurde verworfen, ein Anfangsverdacht bestätigt", sagte ein Sprecher des Landgerichts Hannover der "Bild am Sonntag". Die Ermittler hatten Büro- und Privaträume Edathys durchsucht.

Gegen den SPD-Politiker wird derzeit wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie ermittelt. Edathy hatte im Februar sein Bundestagsmandat niedergelegt, kurz bevor die Affäre publik wurde. Er soll nach Angaben der Staatsanwaltschaft im Internet Nacktaufnahmen von Jugendlichen bestellt haben, die "im Grenzbereich" zur Kinderpornographie angesiedelt seien. Edathy weist diesen Vorwurf zurück. Er räumte den Kauf von Nacktbildern ein, verhielt sich dabei nach eigener Auffassung aber rechtskonform. AFP

 

Kein neues Angebot an die Piloten

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FRANKFURT/MAIN - Ungeachtet des dreitägigen Streiks will die Lufthansa ihren Piloten vorerst kein neues Verhandlungsangebot unterbreiten. "Wir fordern Cockpit auf, ohne Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zurückzukehren", sagte Kay Kratky, Vorstand von Lufthansa Passage, am Freitag in Frankfurt am Main. Die Piloten erklärten, sie sähen ihre Position durch eine Umfrage bestätigt. Bis zum Ende der Osterferien soll nun nicht mehr gestreikt werden.

Kratky brachte am dritten und vorerst letzten Streiktag eine Schlichtung für den Tarifkonflikt ins Spiel. Dies könne letztlich ein probates Mittel sein, sagte er. Bei einer Schlichtung würde ein neutraler Vermittler eingesetzt, der dann der Lufthansa und den Piloten einen Kompromiss vorschlagen würde. Die Pilotenvereinigung Cockpit hatte mehrmals betont, nur bei einem verbesserten Angebot der Lufthansa überhaupt an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Streitpunkt ist die sogenannte Übergangsversorgung, die es den Piloten bislang erlaubt, ab 55 in einen bezahlten Frühruhestand zu gehen.

Die Folgen des Streiks bezeichnete die Lufthansa als "verheerend". So koste der dreitägige Arbeitsausstand der Piloten die Lufthansa rund 35 bis 75 Millionen Euro, sagte Kratky. Mit der Annullierung von 3800 Flügen habe die Airline die Situation aber sehr früh richtig eingeschätzt.

Bereits am Freitagabend wollte die Lufthansa den Normalbetrieb wieder anfahren. Die erste Maschine des regulären Flugplans werde noch am gleichen Tag in Singapur abheben. Bereits am Samstag werden an den deutschen Flughäfen die Nordamerika-Flüge erwartet. Nur rund 40 Flüge sollen am Samstag noch ausfallen. Auch die Lufthansa-Tochter Germanwings will ab Samstag wieder regulär 252 Verbindungen fliegen.

Die Meinung der Deutschen über den Pilotenstreik ist geteilt. Dem ARD-Deutschlandtrend zufolge haben 55 Prozent der Befragten Verständnis für die Lufthansa-Piloten. 42 Prozent sahen den Streik skeptisch. Rund zwei Drittel der Deutschen fordern aber weiterhin, dass auch kleine Gewerkschaften Löhne aushandeln und zum Streik aufrufen können. 29 Prozent wollen dies der jeweils größten Gewerkschaft überlassen. Für den Deutschlandtrend wurden laut ARD von Montag bis Mittwoch 1006 Bundesbürger repräsentativ befragt.

Cockpit sieht sich durch die Umfrage bestätigt. Der Ruf der Lufthansa, höhere Hürden für kleinere Gewerkschaften zu setzen, ernte in der Bevölkerung wenig Zustimmung, erklärte die Pilotenvereinigung. Während der Osterferien soll es nun keine Streiks mehr geben. Die Lufthansa solle die Zeit nutzen, um das Angebot von Cockpit zu bewerten. "Nicht reden ist auch für die Lufthansa keine Lösung", sagte Cockpit-Sprecher Jörg Handwerg AFP.

Die Deutsche Bahn zog für sich eine positive Bilanz der vergangenen Streiktage. Die Bahn habe mehrere Tausend zusätzlich Reisende problemlos mit den fahrplanmäßig verkehrenden Zügen befördern können, erklärte das Unternehmen. Nur am Freitag habe die Bahn ergänzend zum üblichen Mehrangebot acht weitere ICE-Züge eingesetzt. Laut Lufthansa wandelten bis Freitagmittag rund 16.000 Passagiere ihr Flugticket wegen der Annullierungen kostenlos in ein Bahnticket um. AFP

   

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