Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 27. Mai steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 10. Juni 2015.

Sonderaktion von thailaendisch.de

Condo für Investment (Chiang Mai)

Deutschland / Ausland:

Griechenlandkrise dominiert Auftakt des G-7-Finanzministertreffens

Österreich holt Teil seiner Goldreserven aus Großbritannien zurück

Minister: 139 Tote in mutmaßlichen Flüchtlingsgräbern in Malaysia

EU-Kommission klagt gegen Deutschland wegen Flughafensicherheit

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Wohnen und Unterkunft

Ist Thai Lernen wirklich so schwierig?

Windows 10 - Die Gerüchte sind wahr!

Facebook  

Spruch der Woche  

Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.
(Isaac Asimov, amerikan. Wissenschaftsautor, 1920-1992)
 

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

Mai 2015
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31
Fre Mai 29 @08:00 - 06:00
Thailand Beauty Spa & Health Expo
Fre Mai 29 @12:15 -
Einladung zur Info-Veranstaltung für die Stufe A1
Mon Jun 01
Visakha-Bucha-Tag - TH
Mon Jun 01 @08:00 - 05:00
Monthly Auctions
Die Jun 02
Asia International Guitar Festival
Die Jun 02
Bangkok International Soccer 7s
Die Jun 02
Thailand International Dog Show
Die Jun 02 @08:00 - 05:00
Koh Samui Regatta
Die Jun 02 @08:00 - 06:00
Thailand Travel Mart Plus
Die Jun 02 @08:00 - 05:00
Sunthon Phu Day

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 21:12
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1114
Beiträge : 61287
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 14716525

Spezial  

Eaesy ABC

Bangkok Escort

Lanee's Residenz

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Als Senior in Thailand
  • Munich Dental Clinic
  • Hotel TIP Thailand
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Schäfers Reise
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Griechenlandkrise dominiert Auftakt des G-7-Finanzministertreffens
29/05/2015

Dresden - Offiziell steht die Griechenlandkrise nicht auf der Tagesordnung, und doch hat das Ringen um eine Lösung im Schuldenstreit den Auftakt d [ ... ]


Vorratsdaten-Gegner setzen auf Kritiker in der SPD
29/05/2015

Berlin - Im Streit um die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung setzt die Opposition jetzt auch auf den Widerstand in der SPD. "Die SPD-Spi [ ... ]


Österreich holt Teil seiner Goldreserven aus Großbritannien zurück
29/05/2015

Wien - Österreich will einen Teil seiner Goldreserven aus Großbritannien abziehen. Ab diesem Sommer sollten nach und nach 92,4 Tonnen Gold zurüc [ ... ]


Kamera von Raumsonde "Dawn" sieht Schrammen auf Zwergplanet Ceres
29/05/2015

Köln - Je näher die Raumsonde "Dawn" dem Zwergplaneten Ceres kommt, umso mehr Gesprächsstoff beschert sie den Astronomen: Ein am Donnerstag ver [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Deutsche-Bank-Chef Fitschen wehrt sich gegen Betrugsvorwurf

PDFDruckenE-Mail

München - Gegenangriff von Jürgen Fitschen: Der Ko-Chef der Deutschen Bank hat am Montag vor dem Landgericht München I umfassend den von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf des versuchten Prozessbetrugs bestritten. "Nicht einmal im Ansatz" könne er die Anklage nachvollziehen, sagte Fitschen. Von den fünf Angeklagten bestritten vier alle Vorwürfe, allein der ehemalige Bankchef Rolf Breuer verzichtete zunächst auf eine Aussage.

Die Anklage steht im Zusammenhang mit der Pleite des Medienkonzerns von Leo Kirch im Jahr 2002. Die Staatsanwaltschaft wirft Fitschen, den früheren Bankchefs Breuer und Josef Ackermann sowie zwei Ex-Vorständen vor, mit gezielten Absprachen im Zivilprozess von Kirch gegen die Bank versucht zu haben, dessen Schadensersatzforderungen abzuschmettern.

Für Fitschen hat der Prozess eine besondere Brisanz, da ihm im Fall einer Verurteilung der Verlust seines Vorstandsposten droht. In seiner Erklärung sagte er, er habe "im Zusammenhang mit dem Kirch-Verfahren zu keinem Zeitpunkt gelogen oder betrogen, auch nicht versucht zu betrügen, weder vor, noch bei meiner Anhörung vor dem OLG, noch in der Zeit danach."

Fitschen hatte 2011 in dem Zivilprozess zu einer im Mittelpunkt des Streits stehenden Vorstandssitzung aus dem Jahr 2002 ausgesagt. Den Vorwurf der Staatsanwaltschaft, dabei bewusst vage und unschlüssige Angaben gemacht zu haben, weise er zurück, sagte er am Montag. In der Urteilsbegründung des Zivilprozesses - die Deutsche Bank verlor gegen Kirch - sei das Gericht ausdrücklich seiner Aussage gefolgt, sagte Fitschen.

Der Deutsche-Bank-Chef wies auch den zweiten Vorwurf gegen ihn zurück, absichtlich falsche Angaben der anderen Angeklagten nicht gestoppt zu haben. Fitschen bestritt zudem, sich von Juristen der Deutschen Bank gezielt auf seine Vernehmung trainiert haben zu lassen.

Wie Fitschen wies auch dessen Vorgänger Ackermann alle Anklagevorwürfe zurück. Er habe in dem Zivilprozess um die Kirch-Pleite "nach meinem besten Wissen und Gewissen ausgesagt", sagte Ackermann.

Kirch hatte dem damaligen Deutsche-Bank-Chef Breuer vorgeworfen, 2002 mit einer indiskreten Interviewäußerung Zweifel an seiner Kreditwürdigkeit geschürt und so seine Pleite ausgelöst zu haben. Nach seiner Überzeugung wollte die Deutsche Bank ein Mandat zum Zerschlagen seines Konzerns.

Alle Angeklagten sagten am Montag aber aus, die Deutsche Bank habe nie beschlossen, ein Mandat von Kirch anzustreben. Fitschen sagte, in der strittigen Vorstandssitzung Ende Januar 2002 sei nur vereinbart worden, dass Breuer sich mit Kirch unterhalten solle, um herauszufinden, was er wolle.

Wie Ackermann sagte, gab es unmittelbar nach der Pleite den Versuch einer gütlichen Einigung der Bank mit Kirch. Er selbst habe kurz danach ein nach seiner Wahrnehmung freundliches Gespräch mit Kirch über eine Schadensersatzzahlung geführt. Dem Medienunternehmer sei es nur um eine "Geste" gegangen, im Gespräch sei eine Entschädigung von 100 Millionen Euro gewesen. Der Vergleich sei aber dann doch nicht zustande gekommen. In der Folge entstand ein jahrelanger Rechtsstreit, der zu mehreren Prozessen führte und erst mit einer außergerichtlich vereinbarten Zahlung von 925 Millionen Euro der Deutschen Bank an die Erben des 2011 verstorbenen Kirch endete. AFP

 

GDL bestreikt ab Mittwoch Personenverkehr der Bahn - Ende offen

PDFDruckenE-Mail

Berlin - Kunden der Deutschen Bahn müssen sich auf den nächsten Streik vorbereiten - diesmal für einen unbestimmten Zeitraum: Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer GDL kündigte am Montag Arbeitsniederlegungen im Güterverkehr ab Dienstag und im Personenverkehr ab Mittwoch an, ohne ein Enddatum zu nennen. Laut GDL-Chef Claus Weselsky wird der Streik mindestens eine Woche dauern - damit ist auch das Pfingstwochenende betroffen. Die Bahn sprach von "Schikane".

Die GDL will das Ende des nunmehr neunten Ausstands im aktuellen Tarifkonflikt 48 Stunden im Voraus bekannt geben. Es sei davon auszugehen, dass der Ausstand "bestimmt länger" dauern werde als der achte, bei dem die Lokführergewerkschaft Anfang Mai fast eine Woche lang gestreikt hatte, sagte Weselsky in Berlin. Damit wird es auch am bevorstehenden verkehrsreichen Pfingstwochenende zu Zugausfällen kommen.

Die Deutsche Bahn reagierte mit harscher Kritik. Sie verurteile "den de facto unbefristeten Streik der GDL auf das schärfste als Schikane für viele Millionen Menschen", erklärte die Bahn in Berlin. "Gerade eine Streikankündigung über die besonders reisestarken Pfingsttage trifft Reisende in ganz Deutschland besonders hart." Es werde nun ein Ersatzfahrplan vorbereitet und am Dienstag veröffentlicht. 

Hintergrund des neuerlichen Streiks ist das jüngste Zerwürfnis der Tarifparteien am vergangenen Wochenende. Vertreter von Bahn und GDL hatten am Freitag und Samstag vertraulich über eine Lösung verhandelt. Zu einem für Sonntagmorgen verabredeten Treffen kam es dann aber nicht mehr. GDL und Bahn beschuldigen einander gegenseitig, die Verhandlungen abgebrochen zu haben. 

Weselsky warf der Bahn am Montag erneut vor, die Grundrechte seiner Gewerkschaft einschränken zu wollen. Dabei geht es um das Ziel der Deutschen Bahn, in den getrennten Tarifverhandlungen mit der GDL und der konkurrierenden Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) unterschiedliche Abschlüsse für ein und dieselbe Berufsgruppe zu vermeiden. Weselsky beschuldigte die Bahn erneut, sie wolle mit Blick auf das voraussichtlich bald in Kraft tretende Tarifeinheitsgesetz gar kein Ergebnis mit seiner Gewerkschaft erzielen, sondern später den EVG-Abschluss im ganzen Unternehmen anwenden. Weil es hier auch am Wochenende "nicht einen Millimeter" Bewegung gegeben habe, sei nun "die nächste Eskalationsstufe" nötig.

Zur Forderung der Bahn und auch von Politikern wie Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), eine Schlichtung zu beginnen, sagte Weselsky, die GDL sei bereit, derartige Gespräche "unter Zuhilfenahme Dritter" zu führen - auch während des Streiks. Dabei sei aber die Tarifpluralität nicht verhandelbar. Auch müsse zunächst ein "Tarifgerüst" verabredet werden.

Um den Lohnausfall ihrer streikenden Mitglieder abzufedern, erhöht die GDL laut Weselsky das Streikgeld von 75 auf 100 Euro pro Tag. Die Gewerkschaftsmitglieder hätten während der Streiks einen wesentlich höheren Nettoentgeltverlust, "als sie aushalten können", sagte er zur Begründung.

Unterdessen scheint bei den Verhandlungen zwischen Bahn und EVG eine Einigung in greifbarer Nähe. "Wir haben unsere Tarifkommission für Donnerstag nach Berlin eingeladen", sagte EVG-Sprecher Uwe Reitz dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). "Wenn die Bahn ihr Angebot nachbessert, sind wir durch." AFP

 

"Rosetta"-Kamerasystem entdeckt "Wackelstein" auf dem Enten-Kometen

PDFDruckenE-Mail

Göttingen - Die europäische Raumsonde "Rosetta" hat auf der Oberfläche ihres Zielkometen Tschuri eine außergewöhnliche Formation entdeckt: Bilder des "Rosetta"-Kamerasystems "Osiris" zeigen drei gewaltige Brocken auf dem entenförmigen Kometen, von denen einer ein sogenannter Wackelstein sein könnte. Dieser 30-Meter-Brocken balanciert gleichsam auf dem Rand einer Vertiefung, wie das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) am Montag in Göttingen mitteilte. Der Brocken habe offenbar eine "nur sehr kleine Auflagefläche" auf der Oberfläche des Kometen 67P/Tschurjumov-Gerasimenko.

Geologische Formationen dieser Art kommen laut MPS auch auf der Erde vor: Die zum Teil riesigen Gesteinsbrocken berühren den Untergrund nur mit einem winzigen Teil ihrer Oberfläche und muten an, als würden sie jeden Moment umkippen oder herunterfallen. Einige lassen sich in der Tat bewegen und werden dann als Wackelsteine bezeichnet, wie die Forscher weiter mitteilten.

In Deutschland finden sich solche Wackelsteine demnach unter anderem im Bayerischen Wald und im Fichtelgebirge. Oft sind diese Felsbrocken mit Gletschern zu ihrem heutigen Standort gereist. In anderen Fällen trugen Wind und Wasser weicheres Gestein in der Umgebung ab und legten den Wackelstein frei.

"Wie der mögliche Wackelstein auf dem Kometen entstanden ist, lässt sich noch nicht sagen", erklärte der MPS-Forscher Holger Sierks, der das "Osiris"-Team leitet. Es sei aber denkbar, dass auch auf Tschuri Transportprozesse eine Rolle spielen. So könnten Brocken durch die Aktivität des Kometen, durch die nach und nach Oberflächenmaterial abgetragen und ins All gespuckt wird, an einen neuen Standort wandern.

Die "Osiris"-Wissenschaftler wollen den Wackelstein-Kandidaten nun weiter genau beobachten. Neue Aufnahmen könnten Aufschluss über sein wahres Wesen und möglicherweise auch über seine Entstehung geben.

Die "Rosetta"-Sonde der europäischen Weltraumagentur ESA hatte im August 2014 nach zehnjähriger Reise ihren Zielkometen erreicht und umkreist seither den kleinen Himmelskörper. Im vergangenen November landete "Rosettas" Minilabor "Philae" auf dem Kometen und lieferte gut zwei Tage lang wissenschaftliche Daten, ehe seine Batterien erschöpft waren. AFP

   

In der AfD wird der Flügelstreit immer heftiger

PDFDruckenE-Mail

Berlin - In der AfD wird der Graben zwischen Parteichef Bernd Lucke und seinen internen Gegnern immer tiefer: Lucke konterte am Montag in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" den jüngsten Angriff der Ko-Vorsitzenden Frauke Petry. Zudem bereitet er nach Angaben der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe) die Gründung eines neuen Vereins vor, in dem er sich mit seinen Anhängern versammeln könnte.

"Frauke Petry wird lernen müssen, dass sie mich nicht gleichzeitig angreifen und zu vertrauensvoller Zusammenarbeit auffordern kann", sagte Lucke der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe). Zuvor hatte Petry der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" gesagt, Lucke habe sich "politisch in eine Sackgasse manövriert". Niemand sei unersetzlich, fügte sie in der "Süddeutschen Zeitung" hinzu. Lucke fehle es an Kompromissbereitschaft.

Unterdessen berichtete die "FAZ", Lucke habe in Geheimverhandlungen mit Verbündeten in der vergangenen Woche die Gründung einer Interessengemeinschaft beschlossen, die den Namen "Weckruf 2015" tragen solle. In den Verein wollten neben Lucke etliche Europaabgeordnete, Landesvorsitzende und andere Spitzenfunktionäre aus dem gemäßigten Lager der AfD eintreten. 

Die Gründer erwarteten zudem den Beitritt von mehreren tausend AfD-Mitgliedern, die damit ein Zeichen gegen rechtsideologische Tendenzen in ihrer Partei setzen sollen. Sollte der gemäßigte Parteiflügel bei den Bundesvorstandswahlen im Juni und in weiteren Richtungsstreitigkeiten innerhalb der Partei gegen den nationalkonservativen Flügel unterliegen, werde Lucke seinen Parteiaustritt und den aller im Verein Organisierten in Aussicht stellen. 

Die AfD wird seit längerem von einer schweren Führungskrise erschüttert. Dabei stehen sich der wirtschaftsliberale Flügel um Lucke und der national-konservative um Petry gegenüber. Der Europaabgeordnete Lucke will sich gemeinsam mit seinen Mitstreitern - darunter auch Hans-Olaf Henkel - am Dienstag in Straßburg zu seinen Vorstellungen über die Zukunft der Partei äußern. AFP

 

Mord an hochschwangerer 24-Jähriger offenbar aufgeklärt

PDFDruckenE-Mail

Aschaffenburg - Der Mord an einer hochschwangeren 24-Jährigen aus Aschaffenburg ist offenbar aufgeklärt: Zwei am Samstag festgenommene 31 Jahre und 25 Jahre alte Männer gestanden die Tat "weitgehend", teilten die Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Unterfranken am Sonntag mit. Bei dem Älteren der beiden soll es sich um den Ex-Freund und Vater des ungeborenen Kindes handeln.

Die im neunten Monat schwangere Rebecca W. galt seit Mittwochabend als vermisst. Eine aufwändige Suchaktion nach der Medienberichten zufolge nicht zur Abholung ihres dreijährigen Sohnes vom Kindergarten erschienenen Frau blieb erfolglos. Nach dem Hinweis eines Zeugen konnten die zwei Männer ermittelt werden.

Die beiden Männer wurden der Ermittlungsrichterin vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft genommen worden. Die Männer nannten der Polizei schließlich das Versteck für Franziskas Leiche; laut Polizei befand sich dies in einem Industriegebiet im Landkreis Aschaffenburg. Der "Bild am Sonntag" zufolge hatten die Männer die Leiche in einer Garage versteckt.

Wie die "Bild"-Zeitung in ihrer Online-Ausgabe berichtete, handelt es sich bei dem 31-Jährigen um den Ex-Freund und Vater des ungeborenen Kindes. Eine Polizeisprecherin wollte dies nicht bestätigen.

Laut Polizei fügte der Mann sich nach seiner Festnahme in der Nacht zum Sonntag selbst oberflächliche Verletzungen zu. Diese seien ärztlich versorgt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Mord und Abbruch einer Schwangerschaft in einem besonders schweren Fall vor. Dem 25-Jährigen wirft die Anklage Beihilfe zu diesen Taten vor. 

Die Staatsanwaltschaft ordnete die Obduktion der Leiche der Getöteten an. Dies solle Aufschluss über die genaue Todesursache und den Todeszeitpunkt bringen. AFP

   

Seite 9 von 1315

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2015 - Wochenblitz.com