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Deutschland / Ausland:

Kauder fordert Bekämpfung von IS-Truppen auch in Syrien

Cockpit kündigt neue Tarifverhandlungen mit Lufthansa an

Poroschenko: Alle Seiten unterstützen ukrainischen Friedensplan

Unbefristete Waffenruhe für Gaza in Kraft getreten

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Kauder fordert Bekämpfung von IS-Truppen auch in Syrien
27/08/2014

BERLIN - Nach seiner Rückkehr aus dem Nordirak hat Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) die Bekämpfung der IS-Dschihadistentruppen auch in Syr [ ... ]


Cockpit kündigt neue Tarifverhandlungen mit Lufthansa an
27/08/2014

FRANKFURT/MAIN - In dem von einer Streikdrohung überschatteten Tarifstreit bei der Lufthansa soll es nach Angaben der Pilotenvereinigung Cockpit a [ ... ]


Merkel will Entscheidung über Waffen für Irak noch in dieser Woche
27/08/2014

HALLE - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) strebt eine endgültige Entscheidung über Waffenlieferungen in den Irak noch in dieser Woche an. "Wir  [ ... ]


Thierse: Wowereit-Nachfolge nicht auf Berliner Landes-SPD begrenzen
27/08/2014

BERLIN - Nach der Rücktrittsankündigung von Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hat der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thi [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Merkel fordert Ende russischer Waffenlieferungen in Ostukraine

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BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Samstag in einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko die Lage im Osten der Ukraine erörtert. Wie Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilte, waren sich beide Gesprächspartner einig, dass die russischen Waffenlieferungen an die Gegner der Regierung in Kiew "endlich aufhören" müssten und dass eine Waffenruhe vereinbart werden solle. Gegenstand des Gesprächs waren demnach vor allem "die von den Separatisten bestätigten Berichte über die Lieferung von Panzern aus Russland und die Verstärkung durch auf russischem Gebiet ausgebildete Kämpfer". Die Bundeskanzlerin habe die Erwartung ausgedrückt, dass die russische Regierung zu diesen Berichten und zu den Äußerungen der Separatisten Stellung beziehe.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) empfängt am Sonntag in Berlin den russischen Außenminister Sergej Lawrow, seinen ukrainischen Kollegen Pawlo Klimkin sowie den französischen Außenamtschef Laurent Fabius zu Gesprächen über die Lage in der Ukraine. Die Führung in Kiew wirft Moskau vor, prorussische Rebellen in der Ostukraine mit Kämpfern und Waffen zu unterstützen. Moskau beschuldigt die ukrainische Regierung, mit ihrer Armee und Milizen gegen Zivilisten im Osten des Landes vorzugehen. AFP

 

Regierungskreise bestätigen BND-Spionage gegen Türkei

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BERLIN - Regierungskreise haben laut einem Zeitungsbericht das Ausspähen des Nato-Partners Türkei durch den Bundesnachrichtendienst (BND) bestätigt. Dies verstoße aber nicht gegen das Diktum von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dass Ausspähen unter Freunden nicht gehe, hieß es aus den Kreisen gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es sei "in den vergangenen Jahren nie behauptet" worden, "dass eine solche Haltung für alle Nato-Staaten gilt". Die Türkei sei nicht mit den USA oder europäischen Partnern vergleichbar.

Was in der Türkei geschehe, habe demnach unmittelbare Bedeutung für die innere Sicherheit Deutschlands. Das reiche von den Aktivitäten der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) oder links- und rechtsextremistischer türkischer Gruppen in Deutschland über den Drogenschmuggel bis hin zur Schleuserkriminalität. Auch sei bekannt, dass die türkische Regierung versuche, politische Ziele über türkische Vereine und Verbände in Deutschland durchzusetzen.

Nach Informationen des Blatts gehört die Türkei zu den "Kernländern" der BND-Beobachtung. Gegen diese Länder dürften nachrichtendienstliche Mittel wie etwa Abhörmaßnahmen eingesetzt werden. Andere Länder werden im Auftragsprofil der Regierung demnach als "Monitoring-Staaten" geführt, über die nur offen verfügbare Informationen gesammelt werden dürften. AFP

 

Schmidt: Russland hält Importstopp nicht lang durch

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BERLIN - Russland kann nach Auffassung von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) seinen Importstopp für europäische Agrargüter nicht über längere Zeit durchhalten. Der Selbstversorgungsgrad der russischen Landwirtschaft liege bei 60 Prozent, die Lücken, etwa in der Milchwirtschaft, könne Russland nicht alleine schließen, sagte Schmidt der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Deshalb solle die Europäische Union mit Konsequenzen aus dem Importstopp vorsichtig sein.

Für den europäischen Agrarmarkt rechnet Schmidt mit "eher geringen Auswirkungen" durch das Einfuhrverbot. Forderungen nach Kompensationen hält er für "verfrüht". Wo es existenzielle Probleme gibt, könne zwar Hilfe notwendig sein. Insgesamt rät der Minister aber beim Thema Kompensationen zur Zurückhaltung. Die EU könne die Verluste ausgleichen, wenn andere Märkte für Agrarexporte eröffnet würden.

Niedersachsens Agrarminister Christian Meyer (Grüne) zeigte sich dagegen besorgt über die Folgen des russischen Importstopps. "Meine Sorge ist ein Preisverfall für unsere Produkte", sagte Meyer der Zeitung. Milch, Obst, Gemüse und Fleisch, die bisher aus europäischen Nachbarländern nach Russland exportiert wurden, drängten nun verstärkt auf den deutschen Markt. Das könne kurz- und mittelfristig ein Problem werden.

Moskau hatte zuletzt ein "komplettes" Embargo für Rind-, Schweine-, und Geflügelfleisch, Fisch, Käse, Milch, Gemüse und Obst aus der EU und den USA sowie aus Norwegen, Kanada und Australien verkündet. Die russische Regierung begründete dies mit den Sanktionen des Westens gegen Russland wegen dessen Haltung im Ukraine-Konflikt. AFP

   

Kauder fordert einheitliche Waffenexportregeln für Europa

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BERLIN - Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat sich für einheitliche Regeln für Rüstungsexporte in Europa ausgesprochen. Es würden "mehr und mehr europäische Rüstungskonzerne entstehen, vor allem deutsch-französische", sagte der CDU-Politiker der "Welt am Sonntag". Daher müssten auch "die Ausfuhrbestimmungen für Rüstungsgüter europäisch harmonisiert werden". Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) solle daran mitwirken.

Ihm sei klar, dass in dieser Frage unterschiedliche Sichtweisen in Europa aufeinander träfen, fügte Kauder hinzu. Trotzdem müsse die Diskussion geführt werden. Die jüngsten Konflikte zeigten, dass auch im 21. Jahrhundert militärische Fähigkeiten erforderlich seien, um das Völkerrecht zu wahren und Menschenrechte zu schützen. Daher müssten "Kernbereiche der Wehrtechnik in Deutschland erhalten bleiben". Die Bestellungen der Bundeswehr reichten dafür aber nicht aus. "Die Schaffung einer gemeinsamen Rüstungsindustrie wäre eine Aufgabe für Europa", sagte Kauder. Davon könne auch Frankreich wirtschaftlich profitieren.

Gabriel hatte sich dafür ausgesprochen, die Richtlinien restriktiver auszulegen als die schwarz-gelbe Vorgängerregierung und insbesondere weniger Ausfuhren von Panzern und Kleinwaffen in Länder außerhalb von EU und Nato zu genehmigen. Damit stieß der Wirtschaftsminister auf Kritik in der Union, insbesondere von CSU-Chef Horst Seehofer. AFP

 

Mehr als 550 Autoren unterzeichnen Protestbrief an Amazon

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DÜSSELDORF - Bereits mehr als 550 Schriftsteller haben inzwischen ein Protestschreiben deutscher Autoren an das US-Internetkaufhaus Amazon unterzeichnet. Das teilten die Veranstalter der Aktion am Freitag mit. In dem am Donnerstag bekannt gewordenen Schreiben werfen die Autoren Amazon vor, Empfehlungslisten zu manipulieren, um höhere Rabatte zu erzwingen. Gefordert wird ein "fairer Buchmarkt".

Organisiert wird die Aktion unter anderem vom PEN Zentrum Deutschland und vom Verband deutscher Schriftsteller. Zu den Erstunterzeichnern gehören Schriftsteller wie Ingrid Noll ("Die Apothekerin"), Nele Neuhaus ("Sommer der Wahrheit"), Eva Rossmann ("Männerfallen") und "Tatort"-Autor Fred Breinersdorfer, ebenfalls unterzeichnet haben den Angaben zufolge Ulrich Wickert, Juli Zeh, Günter Wallraff und Klaus Staeck.

"Amazon manipuliert Empfehlungslisten. Amazon nimmt Autoren und ihre Bücher als Druckmittel her, um noch mehr Rabatte zu erzwingen", heißt es in dem Schreiben an Amazon-Chef Jeff Bezos. Betroffen seien Verlage, die sich gegen die Rabattforderungen von Amazon wehren. Das gilt insbesondere für die Bonnier-Gruppe, zu der unter anderem die Verlage Piper und Ullstein gehören.

Zu den Druckmitteln von Amazon gehört den Organisatoren des Protests zufolge, Bücher bestimmter Autoren nur mit Verzögerung auszuliefern und diese von Empfehlungslisten ("Kunden haben auch gekauft/angesehen") zu streichen, womit diese quasi "unsichtbar" würden.

Der Protestbrief der deutschen Schriftsteller folgt auf den Protest von mehr als 900 US-Schriftstellern wie Stephen King oder John Grisham, die das Vorgehen von Amazon im Streit um E-Book-Preise kritisiert hatten. Amazon verweist darauf, dass Bücher billiger werden müssten, da sie mit anderen Medien in Konkurrenz stünden. AFP

   

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