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Spanien setzt Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" fest

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(Heiner Geissler, dt. Politiker, *1930)

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Deutschland Nachrichten

Anschlag eines Deutschen in Kabul befürchtet

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Berlin - In der afghanischen Hauptstadt Kabul wird nach einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" ein Anschlag eines zum Islam konvertierten deutschen Staatsbürgers befürchtet. Das Bundeskriminalamt (BKA) habe mehrere diplomatische Vertretungen in Kabul gewarnt, dass der Deutsche "ein Selbstmordattentat auf eine internationale Einrichtung" verüben könnte, berichtete die Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Der islamische Konvertit habe sich Extremisten in der Region angeschlossen und sei als gefährlich eingestuft, heißt es weiter.

Das BKA hat in der Vergangenheit bereits mehrfach Warnungen zur Gefahrenabwehr herausgegeben. Im Oktober 2013 war die deutsche Botschaft in Kabul aus Furcht vor einem Anschlag mehrere Tage geschlossen worden. Zum aktuellen Fall lehnte eine BKA-Sprecherin auf Nachfrage eine Stellungnahme ab. AFP

 

Berlin macht Russland für schlechtes Verhältnis verantwortlich

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Berlin - Die Bundesregierung hat die Kritik des früheren sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow an der Politik des Westens im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt zurückgewiesen. "Man muss daran erinnern, dass es nicht die Nato war, die in jüngster Zeit das Völkerrecht gebrochen hat, sondern eben Russland", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Am Abend empfing Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Gorbatschow im Kanzleramt.

Seibert begründete den Vorwurf des Völkerrechtsbruchs erneut mit der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland, einer "aktiven Destabilisierung" der Ostukraine sowie dem Verstoß gegen das internationale Budapester Memorandum, das die territoriale Integrität der Ukraine festschreibt. Der Regierungssprecher wies darauf hin, dass die Nato weiterhin zur Kooperation mit Russland bereit sei. Die Bundesregierung werde aber auch weiterhin gemeinsam mit ihren Partnern "Unrecht als solches benennen".

Gorbatschow, der sich anlässlich der Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag des Mauerfalls in Deutschland aufhält, hatte die deutsche Haltung in der Ukraine-Krise scharf angegriffen. Generell warf er dem Westen vor, auf die Lage nach dem Ende der Sowjetunion mit einer Politik des "Triumphalismus" reagiert zu haben. Der Westen habe Russlands damalige Schwäche ausgenutzt und einen Monopolanspruch auf die Führung der Welt erhoben.

Am Abend kamen Merkel und Gorbatschow zu einem Treffen im Kanzleramt zusammen, um über die Gedenkfeiern anlässlich des Mauerfalls und das deutsch-russische Verhältnis zu diskutieren. "Die Bundeskanzlerin betonte, dass trotz aller Differenzen über aktuelle Fragen langfristig gute Beziehungen zwischen Deutschland, der Europäischen Union und Russland von großer Bedeutung seien", erklärte Regierungssprecher Seibert im Anschluss. Schon vor dem informellen Treffen hatte er betont, ungeachtet möglicher aktueller Bewertungsunterschiede habe Deutschland die Verdienste Gorbatschows "um die Beendigung des Kalten Krieges, um eine friedliche Erlangung der deutschen Einheit nicht vergessen". 

Gorbatschow hatte damals als sowjetischer Staatschef grünes Licht für die Wiederherstellung der deutschen Einheit gegeben. Damit hatte er diese nach allgemeiner Einschätzung erst möglich gemacht.

Über die aktuelle Lage in der Ostukraine äußerte die Bundesregierung "sehr große Sorge". Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts verwies auf neue Meldungen über Truppenbewegungen in der Konfliktregion, auch wenn die Bundesregierung dazu "keine belastbaren eigenen Erkenntnisse" habe. "Klar ist aber, dass sich die Kampfhandlungen in der Ostukraine in den letzten Tagen wieder verstärkt haben", sagte die Sprecherin weiter.

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) habe daher "die Konfliktparteien, insbesondere die Separatisten und Russland" aufgerufen, sich "wieder auf den Boden der Minsker Vereinbarung zurückzubegeben". Diese Vereinbarung, die unter anderem den aktuellen, allerdings sehr brüchigen Waffenstillstand begründet hatte, sei "aus unserer Sicht der einzige richtige Rahmen, in dem wir es schaffen könnten, zu einer Deeskalation in der Ostukraine zu kommen", sagte seine Sprecherin. AFP

 

CSU fordert Pflicht zur Streikschlichtung

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München - Als Reaktion auf den tagelangen Streik der Lokführer will die CSU die Tarifpartner in Zukunft per Gesetz zu einem Schlichtungsverfahren zwingen. In der Sitzung des Parteivorstands am Montag habe CSU-Chef Horst Seehofer seinen Stellvertreter Peter Gauweiler damit beauftragt, die Grundlagen für eine solche Regelung zu erarbeiten, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" vom Dienstag. "Ich bin der Überzeugung, dass es eine Pflicht zur Schlichtung bei Streiks in Kernbereichen der Daseinsvorsorge geben muss", sagte Gauweiler der Zeitung.

Der Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) dauert seit Monaten an. Der Streik der Lokführer, die am Mittwoch im Güterverkehr und seit der Nacht zum Donnerstag im Personenverkehr ihre Arbeit niedergelegt hatten, endete am Samstagabend. Zuvor waren alle Einigungsversuche gescheitert. Ein Schlichtungsverfahren lehnte GDL-Chef Claus Weselsky mit dem Argument ab, in der Auseinandersetzung gehe es um Grundrechte, dabei könne kein Schlichter helfen.

Gauweiler sagte der "SZ", wenn es um die Daseinsvorsorge gehe, habe der Staat eine Gewährleistungspflicht. "Der Staat hat möglicherweise sogar die Pflicht, gesetzgeberisch tätig zu werden." Er müsse reagieren, wenn die Bahn tagelang lahmgelegt werde. Hier würden womöglich Verfassungsrechte der Allgemeinheit verletzt, sagte der CSU-Politiker. AFP

   

Polizei verbietet Hooligan-Demonstration in Hannover

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Berlin - Die Polizeidirektion Hannover hat die für diesen Samstag angemeldete Demonstration "Europa gegen den Terror des Islamismus" verboten. An den Anmelder der Veranstaltung sei eine Verbotsverfügung gesandt worden, erklärte die Polizei am Montagabend. Trotz der Stellungnahme des Rechtsanwalts des Anmelders, dass die geplante Demonstration friedfertig sei, sei die Polizei in Hannover zu der Überzeugung gelangt, dass bei der Versammlung "die gewalttätige Auseinandersetzung gesucht werden soll", hieß es zur Begründung.

Der Anmelder der Veranstaltung kann gerichtlich gegen das Verbot vorgehen. Am Freitag hatte die Polizeidirektion bereits erklärt, ein Verbot zu prüfen. Es sei davon auszugehen, dass hinter der Anmeldung die Gruppe "Hooligans gegen Salafisten" (HoGeSa) stehe, hieß es. Bei einer Demonstration der Gruppierung vor rund zwei Wochen in Köln hatte es schwere Krawalle gegeben, bei denen dutzende Polizisten verletzt wurden.

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) begrüßte das Verbot. Er unterstütze jeden Schritt, der juristisch möglich und geeignet sei, eine Veranstaltung wie in Köln zu verhindern, sagte er dem Sender NDR Info. Dort hätten tausende Hooligans und Rechtsextremisten das Recht auf Versammlungsfreiheit für ihre Gewalttätigkeiten missbraucht. Daher müsse in Niedersachsen alles daran gesetzt werden, solche Vorfälle in Hannover zu verhindern, sagte Pistorius. AFP

 

BND warnt vor größerem IS-Anschlag im Westen

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Hamburg - Der Bundesnachrichtendienst (BND) warnt nach einem Medienbericht vor einem "größeren öffentlichkeitswirksamen Terroranschlag im Westen" durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Der "Spiegel" zitierte am Sonntag aus einer entsprechenden internen BND-Analyse über die "mediale Terrorstrategie" des IS. Darin heißt es demnach, die Islamisten könnten mit einem derartigen Anschlag versuchen, die internationale Koalition zur Entsendung von Bodentruppen nach Syrien und in den Irak zu zwingen

Wie es in dem Bericht laut "Spiegel" weiter hieß, zielt die vor allem über das Internet verbreitete IS-Propaganda schon seit geraumer Zeit darauf, "die vermeintlich finale Schlacht" zwischen IS und den internationalen Gegnern der Dschihadisten einzuläuten. Seit September rufe der IS daher zu Anschlägen gegen alle Nationen auf, die sich an der Koalition gegen die Islamisten beteiligen. AFP

   

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