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Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Reiseverband nennt Streiks "unglaubliche Zumutung"

Piloten-Streik bei Lufthansa auf Langstrecke ausgeweitet

US-Inspekteur: 2013 neues Rekordjahr für Mohnanbau in Afghanistan

Ukraine bittet EU-Kommission um weitere zwei Milliarden Euro

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Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

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Reiseverband nennt Streiks "unglaubliche Zumutung"
22/10/2014

Berlin - Der Deutsche Reiseverband (DRV) hat die jüngsten Streiks im Luft- und Bahnverkehr als "unglaubliche Zumutung" bezeichnet. Eine ganze Nati [ ... ]


Piloten-Streik bei Lufthansa auf Langstrecke ausgeweitet
22/10/2014

Frankfurt - Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat ihren Streik bei der Lufthansa am Dienstag auf die Langstreckenverbindungen ausgedehnt. [ ... ]


Steinmeier empfängt US-Außenminister Kerry in Berlin
22/10/2014

Berlin - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat am Dienstag seinen US-Kollegen John Kerry in Berlin empfangen. Die beiden Minister  [ ... ]


Rotes Kreuz beklagt geringe Bewerberzahl für Ebola-Einsatz
22/10/2014

Berlin - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat die zu geringe Bewerberzahl für den Einsatz von Freiwilligen im Kampf gegen Ebola in Westafrika beklagt [ ... ]


Weitere Artikel

Deutschland Nachrichten

Außenpolitiker fordern Türkei zum Handeln im Kampf um Kobane auf

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Berlin - Angesichts der erbitterten Kämpfe um die nordsyrische Kurdenstadt Kobane haben deutsche Außenpolitiker die Türkei zum Handeln aufgefordert. Der Erklärung der türkischen Regierung, sie werde nicht zusehen, wie Kobane durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) zerstört werde, müssten nun "Taten folgen", sagte SPD-Fraktionsvize Rolf Mützenich der "Welt am Sonntag". Es seien jedoch keine türkischen Alleingänge gefragt, sondern ein auch international abgestimmtes Vorgehen.

Auch Unions-Fraktionsvize Andreas Schockenhoff (CDU) plädierte für stärkeren politischen Druck auf Ankara. "Die Nato muss auf ihren Partner Türkei einwirken", forderte Schockenhoff im Gespräch mit der Zeitung. Die Luftangriffe der US-geführten Militärkoalition gegen den IS seien von begrenzter Wirkung, solange die Zivilbevölkerung nicht noch stärker gefährdet werden solle. Deshalb werde die Frage nach dem Einsatz von Bodentruppen immer relevanter. 

Grünen-Chef Cem Özdemir kritisierte in der "Welt am Sonntag", der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan torpediere mit seinem Verhalten den Versöhnungsprozess der Kurden in der Türkei. Der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde in Deutschland, Ali Ertan Toprak, forderte ebenfalls mehr Druck auf Ankara. Es sei unerlässlich, einen Korridor für die Kurden an der Grenze zu schaffen, um die bedrängten Kämpfer mit Waffen und Munition zu versorgen.

In Kobane an der Grenze zur Türkei kämpfen kurdische Milizen gegen IS-Anhänger, die die Stadt einnehmen wollen. Unterstützt werden die Kurden durch die von den USA angeführte Koalition mit Luftangriffen auf IS-Stellungen. Auch am Samstag wurden aus Kobane heftige Kämpfe gemeldet. AFP

 

Steinmeier: "Haben Ebola unterschätzt"

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Berlin - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat eingeräumt, dass das Ausmaß der Ebola-Epidemie unterschätzt worden ist. "Wir alle haben die katastrophalen Folgen von Ebola unterschätzt", sagte Steinmeier der "Bild am Sonntag". Jetzt beginne die "Aufholjagd". Der Minister zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Epidemie besiegt wird. Deutschland und Europa rief er zu verstärkten Anstrengungen im Kampf gegen die Seuche auf. Das Thema solle Priorität beim nächsten EU-Außenministertreffen haben.

Der Koordinator der Ebola-Hilfen der Bundesregierung, Walter Lindner, sagte vor seiner Reise nach Westafrika, der Höhepunkt der Epidemie sei noch nicht erreicht. Wenn alles gut laufe, könnte die Verbreitung von Ebola noch in diesem Jahr unter Kontrolle gebracht werden, sagte Linder dem Blatt. Zugleich dämpfte er Erwartungen, Deutschland könne in größerer Zahl Infizierte aus Afrika aufnehmen. Dies könne nur in Einzelfällen geleistet werden.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hofft derweil auf mehr freiwillige Helfer für Westafrika. Die Region brauche "Hilfe bei der Schaffung weiterer Behandlungsmöglichkeiten für Patienten", sagte Gröhe der "Welt am Sonntag". AFP

 

Schmidt: Kaum Auswirkungen russischer Sanktionen auf deutsche Bauern

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Berlin - Die russischen Sanktionen auf Lebensmittel aus westlichen Staaten haben für deutsche Bauern nach Angaben von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) kaum Auswirkungen. "In Gänze gesehen ist die deutsche Landwirtschaft nicht so hart betroffen", sagte Schmidt der "Bild am Sonntag". Nur 0,9 Prozent der deutschen Lebensmittelproduktion sei von den Sanktionen betroffen.

Auf dem Markt erzielten die Bauern immer noch mehr Geld, wenn auch weniger als im vergangenen Jahr, sagte Schmidt. Allerdings gebe es die Sorge, dass andere Länder ihre Ernte, die sie nicht in Russland absetzen könnten, nun verstärkt in Deutschland auslieferten.

Russland hatte als Reaktion auf Strafmaßnahmen der EU im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt die Einfuhr von Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse und Milchprodukten aus EU-Staaten sowie aus weiteren westlichen Ländern verboten. AFP

   

Kretschmann warnt vor Flüchtlingskrise in Deutschland

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Berlin - Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat vor einer Flüchtlingskrise in Deutschland gewarnt und die Bürger dazu aufgerufen, bei der Unterbringung der Menschen zu helfen. Er sei "sehr dankbar", dass es in großen Teilen der Bevölkerung Empathie für die Flüchtlinge gebe, sagte Kretschmann der "Welt am Sonntag". Es gebe bereits erste Angebote von Privatpersonen, ihre Liegenschaften zur Verfügung zu stellen. "Darüber sind wir sehr froh, und die brauchen wir auch", sagte der Grünen-PolitikerDeutschland sei "nicht weit weg" von einer Krise.

Kretschmann forderte zugleich, die Flüchtlinge in Europa "solidarischer" zu verteilen. Bislang seien es "nur wenige europäische Länder, die überhaupt Flüchtlinge aufnehmen", sagte Kretschmann dem Blatt. Er nannte es "das Gebot der Stunde", die Flüchtlinge in Europa sinnvoller zu verteilenetwa nach der Steuerkraft. "Sonst können wir diese große Herausforderung nicht bewältigen", warnte er. In Zukunft sei noch "mit weit größeren Flüchtlingsströmen" zu rechnen. AFP

 

Deutschland sieht sich für Ebola weiter gut gewappnet

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Berlin - Deutschland ist nach Ansicht der Bundesregierung gegen eine Ausbreitung der Ebola-Seuche durch den internationalen Flugverkehr gut gewappnet. "Deutschland ist da sehr gut aufgestellt", sagte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums am Freitag in Berlin.

Für den Fall, dass es an Bord eines Flugzeugs zu einem Verdachtsfall komme, gebe es seit längerem entsprechende Notfallpläne, sagte sie. Deutschland verfüge für ein "hochspezialisiertes System" von Flughäfen in Frankfurt am Main, Düsseldorf, Hamburg und München, in denen die betroffenen Passagiere in eigens dafür vorgesehenen Bereichen von anderen Reisenden getrennt und weiter in örtliche Spezialkliniken transportiert werden könnten.

Großbritannien hatte für die großen Londoner Flughäfen Heathrow und Gatwick vorbeugende Gesundheitskontrollen für Reisende aus den vom Ebola-Ausbruch betroffenen westafrikanischen Länder eingeführt. Vergleichbares ist in Deutschland bislang aber nicht vorgesehen. Es gibt keine direkten Flugverbindungen zwischen den deutschen Airports und den hauptsächlich von der Krankheit betroffenen Länder.

"Am Münchner Flughafen sind keine verschärften Sicherheitskontrollen geplant", sagte ein Sprecher des zuständigen bayrischen Gesundheitsministeriums am Freitag in München. Es gebe keine Direktflüge zwischen Westafrika und München. AFP

   

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