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Kleinkind von Stiefvater vergewaltigt und halb tot geschlagen
30/07/2016
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Chonburi/Sriracha - Ein eineinhalbjähriges kambodschanisches Mädchen liegt mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der Intensivstation des Laem  [ ... ]


Über 300 Beamte sollen für Sicherheit vor Referendum sorgen
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Pattaya / Chonburi / Ostküste Lokales

Kleinkind von Stiefvater vergewaltigt und halb tot geschlagen

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Chonburi/Sriracha - Ein eineinhalbjähriges kambodschanisches Mädchen liegt mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der Intensivstation des Laem Chabang Hospitals, nachdem es von seinem Stiefvater vergewaltigt und aufs schwerste misshandelt wurde. Ärzte sehen die Überlebenschancen der kleinen Bai Bua bei 50:50.

Piya Phosang, der 21-jährige Stiefvater des Mädchens, und Nit, die kambodschanische ebenfalls 21-jährige Mutter, wurden nach ihrer Verhaftung und ihren Geständnissen am Freitagmorgen der Presse vorgestellt. Auf die Frage eines Reporters, ob er unter Drogen oder Alkohol gestanden habe, als er seine Stieftochter missbrauchte, antwortete Piya, dass er nüchtern gewesen sei, aber er habe das dringende Bedürfnis nach Sex gehabt.

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Ermittler der Polizeistation Nong Kham waren am Dienstagabend vom Personal des Krankenhauses über die Einlieferung eines schrecklich zugerichteten Kleinkindes informiert worden. Das kleine Mädchen hatte einen gebrochenen Arm, einen gebrochenen Oberschenkel, Verletzungen an den Genitalien, Prellungen und Verbrennungen im Mundbereich erlitten.

Die Mutter berichtete der Polizei, dass sie mit Piya und dem Kind auf einem Baustellencamp in Sriracha lebe. Donnerstag letzter Woche sei sie mittags einkaufen gewesen und als sie nach Hause kam habe sie entdeckt, dass ihre Tochter aus der Vagina blutete. Am Sonntag sei es dann zu einem Streit mit Piya gekommen, der daraufhin seine Wut an Bai Bua abgelassen habe. "Er hat sie in den Bauch getreten und danach ihren Kopf auf den Boden geschlagen. Danach riss er sie so fest am Arm hoch, dass es knackte. Ich schaffte sie aus dem Haus, traute mich aber nicht ins Krankenhaus zu fahren. Zwei Tage später weinte sie nur noch und bewegte sich kaum noch. Ich gab ihr abgekochtes Wasser zu trinken, woraufhin ihr Mund anschwoll. Danach brachte ich sie ins Krankenhaus", berichtete Piya den sprachlosen Ermittlern.

Laut Polizei wusste Piya von der Vergewaltigung ihrer Tochter durch ihren Lebensgefährten, unternahm aber nichts dagegen. "Er hat ja nicht ejakuliert sondern aufgehört, als sie zu weinen anfing. Die Sache mit dem heißen Wasser war von mir übrigens nicht beabsichtigt", soll die Kambodschanerin beim Verhör gesagt haben.

"Wir können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, ob Bai Bua überleben wird", erklärte Pol. Maj. Gen. Amphol Buarubporn, Kommandeur der Provincial Police Region 2, der das Mädchen im Krankenhaus besucht hatte, um sich ein Bild von den Misshandlungen zu machen.

 

Über 300 Beamte sollen für Sicherheit vor Referendum sorgen

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Pattaya - Mit einer medienwirksam in Szene gesetzten Parade präsentierte Pol. Maj. Gen. Amphol Buarubporn, Kommandeur der Provincial Police Region 2, am frühen Freitagmorgen eine 329 Mann starke Sondereinheit, deren Aufgabe darin besteht, die Sicherheit im Seebad bis zum Abschluss des anstehenden Referendums zu verstärken.

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Die gut ausgebildete Truppe soll vom 1. bis zum 7. August zusätzliche Kontrollen in und um Pattaya durchführen, um Störungen bzw. Gewalttätigkeiten vor oder schlimmer noch am Tag des Referendums vorbeugen zu können. Ganz oben auf der Liste der Beamten steht die Suche nach Waffen.

Pol. Maj. Gen. Amphol bittet die Bewohner Pattayas um Unterstützung. Beobachtungen über ungewöhnliche bzw. verdächtige Aktivitäten sollten umgehend der Polizei gemeldet werden.

 

40 kuwaitische Möchtegern-Rennfahrer wegen Ruhestörung verhaftet

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Pattaya - Über 50 Beamte der Touristenpolizei sowie zahlreiche Volontäre verhafteten bei einem Großeinsatz in Pattaya 40 kuwaitische Touristen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Die jungen Männer werden beschuldigt, in den letzten Wochen regelmäßig nächtliche Rennen mit illegal modifizierten Motorrädern in der Nähe von Wohngebieten veranstaltet zu haben.

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Dutzende Anwohner hatten sich wegen Lärmbelästigung bei der Polizei beschwert. 26 hochgetunte, auf Lautstärke ausgerichtete Motorräder wurden beschlagnahmt. Woher die Maschinen stammen ist bisher unklar, da die Kuwaitis keine erforderlichen Papiere vorweisen konnten.

Die 40 Ausländer wurden wegen rücksichtslosem Fahren in Kombination mit Ruhestörung festgenommen. Die Polizei bittet die Besitzer der offensichtlich gemieteten Motorräder sich mit den entsprechenden Dokumenten auf der Polizeistation Banglamung zu melden. "Wer es nicht für nötig hält sich zu melden, wird die Konsequenzen tragen müssen, denn sie können sich sicher sein, dass wir die Besitzer auf jeden Fall ausfindig machen werden", sagte Pol Maj Piyapong Ensarn vor Medienvertretern.

Unabhängig davon sollen die illegalen Modifizierungen der beschlagnahmten Maschinen bereits in den nächsten Tagen von Mechanikern abgebaut und danach zerstört werden.

   

Fast 1.400 Motorradtaxifahrer noch immer nicht registriert

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Pattaya - Auf einer Sondersitzung der Distriktverwaltung Banglamung gab Landrat Chakorn Kanjawattana bekannt, dass der vor etwa eineinhalb Jahren angelaufene Prozess der Registrierung von Motorradtaxifahrern zwar erhebliche Fortschritte gemacht habe, doch bedauerlicherweise noch immer nicht ganz abgeschlossen sei.

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Frühere Nachrichten von Anfang des Jahres besagten, dass seit dem Anfang 2015 angelaufenen Registrierungsprozess allein in Chonburis Distrikt Banglamung — inklusive der Sonderverwaltungszone Pattaya — etwa 11.000 Motorradtaxifahrer, die sich auf 1.224 Taxistände verteilen, registriert wurden. Soll heißen, die Fahrer wurden mit einer orangefarbenen Weste mit einer lizensierten Fahrernummer ausgestattet, müssen ihre Motorräder regelmäßig in Vertragswerkstätten checken lassen und dürfen nur einheitlich festgelegte Preise nehmen … zumindest ist das von offizieller Seite so gedacht.

"Eine Untersuchung des Land Transport Departments hat allerdings ergeben, dass 1.385 Motorradtaxifahrer der Registrierung noch immer nicht nachgekommen sind, obwohl die Deadline schon lange abgelaufen ist. Wir geben den Fahrern nun eine letzte Chance sich bis Ende September registrieren zu lassen. Fahrer, die ab 1. Oktober dieses Jahres noch ohne Lizenz erwischt werden, können nicht mehr mit Nachsicht rechnen und werden aus dem Verkehr gezogen", sagte Chakorn vor Reportern.

 

Französischer Tourist von Motorradtaxifahrern zusammengeschlagen

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Pattaya - Am Mittwochabend wurden Polizei und Rettungsdienst zur Beach Road Promenade gerufen, wo drei Motorradtaxifahrer einen 62 Jahre alten Touristen aus Frankreich vor den Augen seiner thailändischen Freundin zusammengeschlagen hatten.

Sanitäter leisteten erste Hilfe und kümmerten sich um diverse Prellungen und Platzwunden, die das Opfer an Kopf und Gesicht erlitten hatte. Augenzeugen, unter ihnen auch Frau Manee Wongchula, die 41-jährige Freundin des Franzosen, sprachen mit der Polizei und erklärten, dass eine Gruppe von Motorradtaxifahrern aus der gegenüberliegenden Soi 7 für den Angriff verantwortlich sei und den Touristen so zugerichtet habe.

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Frau Manee erklärte den Beamten, dass ihr Freund, Herr Christian Denis Gabrielly, sich ein Motorrad an der Beach Road geliehen und dafür eine Kaution von 1.000 Baht hinterlegt habe. Als er die Maschine früher als besprochen zurückbrachte, wollte der Verleiher dafür einen Teil der Kaution (300 Baht) einbehalten, womit der Franzose nicht einverstanden war. Es kam zum Streit mit einer Handgreiflichkeit, woraufhin sofort die Motorradtaxifahrer dem Verleiher zu Hilfe eilten und mit vereinten Kräften auf Herrn Gabrielly eindroschen.

Am Donnerstagvormittag erschien Herr Chuchart Arin-Dorn, der aus Chiang Rai stammende 35-jährige Motorrad-Verleiher, in Begleitung eines Gehilfen auf der Polizeistation, um in Anwesenheit des Franzosen eine Aussage zu machen. Nach Angaben des Verleihers hätte er Herrn Gabrielly das Motorrad erst gar nicht vermietet, wenn er vorher gewusst hätte, dass er es entgegen der Absprachen schon am nächsten Tag zurückbringen würde. "Es lohnte sich für mich nicht und für den zusätzlichen Aufwand habe ich ihm 300 Baht berechnet. Er reagierte aggressiv, woraufhin es zum Streit kam und er mit vor den Kopf schlug. Daraufhin griffen die Motorradtaxifahrer ein", berichtete Herr Churart.

Der Motorrad-Verleiher entschuldigte sich bei Herrn Gabrielly für das Eingreifen der Motorradtaxifahrer und dass die Situation außer Kontrolle geraten sei. Beide Männer gaben sich vor den Augen der Reporter die Hand.

Nichtsdestotrotz werden die Taxifahrer laut Polizei für den Angriff auf den Touristen zur Rechenschaft gezogen.

   

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