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Edelhölzerne Touristenattraktion noch vor der Eröffnung komplett abgebrannt
07/05/2016
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Weitere Artikel

Pattaya / Chonburi / Ostküste Lokales

Edelhölzerne Touristenattraktion noch vor der Eröffnung komplett abgebrannt

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Pattaya - Am Freitagmorgen gegen etwa 10:00 Uhr brach in dem außerhalb von Pattaya gelegenen Ban Paya Mai Thai Village ein Feuer aus, das die geplante Touristenattraktion, die nach 10-jähriger Bauzeit demnächst eröffnen sollte, komplett in Schutt und Asche legte.

Die in idyllischer Lage auf einem 15 Rai großen Gelände liegende über 600 Quadratmeter große Anlage bestand aus mehreren kleinen miteinander verbundenen traditionellen Häusern, die aus kostbarsten Edelhölzern errichtet wurden. Das Ban Paya Mai Thai Village sollte demnächst zu den Standard-Touren chinesischer Reisegruppen gehören.

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Nach Angaben von Herrn Koonthong Ou-ngern, dem prominenten Bauherrn, sollte das Projekt nach einer 10-jährigen Bauzeit in den nächsten Monaten eröffnet werden. "Die Kunsthandwerker waren mit dem letzten Schliff bei der Innengestaltung im vorderen Teil der Häuser beschäftigt, als im hinteren Teil das Feuer ausbrach und sich mit rasanter Geschwindigkeit ausbreitete", sagte Herr Koonthong vor Reportern.

Obwohl die Feuerwehr mit zehn Löschfahrzeugen anrückte konnten nicht mehr als vier Fahrzeuge auf der schmalen Zufahrt gleichzeitig eingesetzt werden. Als das Feuer nach über einer Stunde endlich unter Kontrolle gebracht werden konnte, war vom Ban Paya Mai Thai Village nichts mehr übrig.

Erste Untersuchungen weisen daraufhin, dass das Feuer durch einen Kurzschluss in einem der hinteren Gebetsräume ausgelöst wurde, wo Buddha-Bilder und Statuen von unschätzbarem Wert aufbewahrt wurden.

 

200.000 Baht Belohnung für Hinweise auf Geldtransporter Überfall

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Pattaya - Auch vier Wochen nach dem dreisten Überfall auf einen Geldtransporter der Firma Siam Administrative Management Co., Ltd (Samco), bei dem ein Einzeltäter mit vorgehaltener Schusswaffe 8.860.000 Baht erbeutete (Wochenblitz berichtete: http://goo.gl/6HU0oH), gelang es der Polizei noch nicht den untergetauchten Täter zu identifizieren.

Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass die Ermittler es bisher scheinbar nicht für nötig hielten, ein Bild zu veröffentlichen, dass eine CCTV-Kamera von dem Verdächtigen machte, bevor er das Kabel des Geräts durchtrennte. Stattdessen wurde nur ein Bild der Aufnahmen einer anderen Kamera gezeigt, auf der der mutmaßliche Täter von hinten mit Helm auf seinem Motorrad nach dem Überfall zu sehen ist.

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Die Bilder mit der direkten Aufnahme des Verdächtigen wurden den lokalen Medien am Donnerstagnachmittag — also einen Monat nach der Tat — bei einer Pressekonferenz auf der Polizeistation Pattaya übergeben.

"Wir bitten die Medien um eine Veröffentlichung der Bilder und hoffen, dass die gesuchte Person auf diese Weise identifiziert werden kann. Für Hinweise, die zu einer Verhaftung des Verdächtigen führen, setzen wir eine Belohnung von 200.000 Baht aus", sagte der stellvertretende Polizeichef vor Reportern.

Die Nummern 085-4466-200 und 084-0441-391 stehen für Anrufer mit konkreten Hinweisen rund um die Uhr zur Verfügung. Informationen werden auf Wunsch vertraulich behandelt und sollten am besten direkt an Police Colonel Preecha Noosaloong oder Police Colonel Choosak Pinrat übergeben werden.

 

Bahtbusfahrer nach Streit mit sieben Indern im Krankenhaus

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Pattaya - Am frühen Freitagmorgen wurden Polizei und Rettungsdienst zum Delfin-Kreisel nach Nord Pattaya gerufen, wo ein 38-jähriger Bahtbusfahrer mit einem gebrochenen Bein und schweren Prellungen halb bewusstlos am Straßenrand lag. Sanitäter führten Erste Hilfe durch und brachten Herrn Somchai Intasoi in die Notaufnahme des Banglamung Hospitals.

Im Krankenhaus berichtete Herr Somchai den Ermittlern der Polizei, dass er sieben indische Touristen von der Walking Street nach Nord Pattaya bringen sollte, doch dort habe es Probleme gegeben, denn scheinbar wussten die Männer nicht wo sie hin mussten. Nachdem er einmal unterwegs angehalten habe, um seine Fahrgäste nach einer Straße oder einem Hotelnamen zu fragen, habe er gegen kurz nach 03:00 Uhr ein zweites Mal in der Nähe des Delfin-Kreisels angehalten, um die Inder zu fragen, ob er ein Stück zurückfahren oder über die Naklua Road Richtung Banglamung fahren solle.

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"Sie konnten mir keine Antwort geben und stiegen stattdessen aus um zu Fuß weiterzugehen. Allerdings hatten sie nicht vor für die gefahrene Strecke zu zahlen. Ich lief hinter ihnen her und sagte ihnen, dass sie nicht einfach die Zeche prellen könnten. Daraufhin gingen sie zu siebt auf mich los und prügelten und traten auf mich ein, bis ich das Bewusstsein verlor", berichtete Herr Somchai den Beamten.

Anhand der Beschreibung des Bahtbusfahrers konnten die Touristen wenige Stunden später ausfindig gemacht werden. Doch wie zu erwarten, deckte sich der Bericht der Inder nicht mit dem des Fahrers. Nach Angaben der Inder sei der Taxifahrer zu weit gefahren, woraufhin man ihn freundlich gebeten habe ein Stück zurückzufahren. Der Fahrer habe sich geweigert und sei frech geworden, worauf man es vorgezogen habe auszusteigen und zu Fuß zurückzugehen. Daraufhin sei der zornige Fahrer mit einem Stein auf sie losgegangen und man habe sich verteidigen müssen.

Für die Polizei dürfte es nicht einfach werden ohne weitere Zeugen oder Aufnahmen einer Sicherheitskamera die Wahrheit herauszufinden.

   

Achtjähriger Junge ertrinkt beim Spielen im See

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Chonburi - Beim unbeaufsichtigten Spiel mit Freunden ertrank am Donnerstagvormittag ein achtjähriger Junge in einem kleinen See in der Nähe einer Wohnsiedlung im Distrikt Phanat Nikhom.

Die Kinder hatten sich zu sechst am Morgen aufgemacht, um sich bei einem erfrischenden Spiel im See zu vergnügen. Irgendwann fiel einem Mädchen auf, dass einer ihrer Freunde, der achtjährige Ammata Sangsri, weit und breit nicht zu sehen war. Die Kinder riefen mehrfach nach ihrem Spielkameraden und machten sich danach in düsterer Vorahnung auf den Weg nach Hause, um die Mutter von Ammata zu benachrichtigen.

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Die 40-jährige Frau Sangsri reagierte schnell und benachrichtigte erst einen Rettungsdienst, bevor sie mit Freunden und Nachbarn zum See eilte. Mehrere Männer und Frauen durchkämmten den Uferbereich, an dem die Kinder gespielt hatten. Kurz bevor der Rettungsdienst eintraf, entdeckte einer der Nachbarn von Frau Sangsri den leblos im Wasser treibenden Körper des Jungen und zog ihn an Land. Doch zu diesem Zeitpunkt hatte die Atmung des Kindes bereits ausgesetzt.

Sanitäter versuchten den kleinen Ammata zu reanimieren, doch nach mehreren erfolglosen Versuchen mussten die Helfer schließlich kapitulieren und den Jungen für tot erklären.

 

Drogenkonsum und Diebstahl in lokaler Verwaltung aufgedeckt

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Pattaya - Auf Anweisung von Banglamungs Distriktchef Chakorn Kanchanawatta machte sich eine gemischte Einheit aus Polizisten und Soldaten auf den Weg in das Verwaltungsbüro der Abteilung für öffentliche Arbeiten, um Vorwürfen über angeblichen Drogenmissbrauch der dort arbeitenden Abgestellten nachzugehen. Das Ergebnis der Überprüfung von mehr als 30 Mitarbeitern der Abteilung dürfte weder die City Hall noch die Distriktverwaltung freudig stimmen: 14 Mitarbeitern konnte anhand der Urintests der Konsum von Drogen nachgewiesen werden.

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Doch dem nicht genug: Beim Verhör gab einer der Angestellten zu, seit Jahren drogensüchtig zu sein und seinen Konsum durch den Diebstahl von elektrischen Kabeln zu finanzieren, die in einer zum Büro gehörenden Halle verwaltet und gelagert werden. Die hochwertigen Spezialkabel wurden unter der Hand an Werkstätten und Fachgeschäfte zu günstigen Preisen weiterverkauft. Die Polizei vermutet, dass im Laufe der Zeit Kabel im Wert von mehr als einer halben Million Baht gestohlen wurden und möglicherweise noch mehr Personen beteiligt sind. Alle 14 positiv getesteten Mitarbeiter wurden verhaftet.

Danach führte die gemischte Einheit Durchsuchungen in einer Werkstatt in Naklua und einem Recycle-Shop in Nongplalai durch, wo die gestohlenen Kabel angeblich genutzt und auch weiterverkauft wurden. Bei der Razzia wurden zwar keine der Kabel gefunden, dafür stellte sich jedoch heraus, dass beide Geschäfte ohne Lizenz und Buchführung betrieben wurden. Die Geschäftsführer wurden ebenfalls festgenommen und zur Befragung auf die Polizeistation gebracht.

   

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