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Schüler möglicherweise wegen ihrer Neugierde angeschossen
27/06/2016
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Sicherheitsbeamter von Speedboot-Kapitän der Nötigung beschuldigt
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Deutscher von seiner eifersüchtigen Thai-Freundin mit Messer und Schere attackiert
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Weitere Artikel

Pattaya / Chonburi / Ostküste Lokales

Schüler möglicherweise wegen ihrer Neugierde angeschossen

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Pattaya - Am Sonntagmorgen gegen 02:30 Uhr wurden Beamte der Polizeistation Nongprue zum Banglamung Hospital gerufen, wo Helfer zwei Jungen im Alter von etwa 10 bis 12 Jahren mit Schussverletzungen eingeliefert hatten.

Zwei Ermittler eilten sofort ins Krankenhaus, wo sie auf eine Gruppe von Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren trafen, die sich Sorgen um ihre verletzten Freunde machten. Ein 13-Jähriger berichtete der Polizei, dass seine beiden jüngeren Freunde grundlos angeschossen wurden und einer von ihnen sehr viel Blut aus der Verletzung am Oberschenkel verloren habe.

Da alle beteiligten unter 16 sind, durften vor der Presse keine Namen der Opfer oder ihrer Freunde genannt werden.

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Nach Angaben der Freunde der verletzten Schüler, waren sie allesamt auf dem Rückweg von einem "Ausflug" und fuhren mit ihren Motorrädern in der Nähe des Kao Saotongthong Tempels in Nongprue, als plötzlich in der Nähe Schüsse fielen.

"Wir haben daraufhin angehalten und uns gefragt, was hier wohl los ist, als weitere Schüsse fielendiesmal direkt in unserer Nähe. Kurz darauf wurden unsere beiden Freunde von Kugeln getroffen. Ich denke, dass das kein Zufall war", sagte einer der Jungen beim Gespräch mit der Polizei im Krankenhaus. Anwohner hatten danach geholfen, die Jungen ins Banglamung Hospital zu bringen.

Die Polizei untersuchte die Gegend und fand heraus, dass die Schüsse wahrscheinlich aus einem noch nicht fertiggestellten dreistöckigen Haus an der Straße abgefeuert wurden. Leider gibt es in der Gegend keine Sicherheitskameras und auch sonst kann sich die Polizei bisher noch keinen Reim auf die Tat machen, vermutet aber, dass die Jungen möglicherweise im Begriff waren etwas zu sehen, was sie nicht sehen sollten und deswegen auf sie geschossen wurde.

Andere Medien (z.B. Thai PBS) spekulieren inzwischen, dass es sich bei den Jugendlichen um nächtliche Möchtegernrennfahrer handelt, die während eines illegalen Straßenrennens von einem verärgerten Anwohner beschossen wurden.

 

Sicherheitsbeamter von Speedboot-Kapitän der Nötigung beschuldigt

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Pattaya/Banglamung - Auf einer Pressekonferenz gab Banglamungs Landrat Chakorn Kanchanawatta (im Bild links) bekannt, dass einer seiner führenden Sicherheitsbeamten beschuldigt wird, bei einer Razzia einen Speedboot-Kapitän zu einem Geständnis bezüglich Drogenverkaufs genötigt zu haben. Außerdem soll er drei Männer mit Gewalt zu einem Drogentest gezwungen haben. Poradit Jitramwong (im Bild hinten am Fenster), stellvertretender Leiter der für Razzien zuständigen Stabilisation Division, und sein Team bestreiten die Anschuldigungen.

Der Fall geht zurück auf einen Einsatz vom 16. Juni, bei dem ein 29-jähriger Speedboot-Kapitän mit zwei Gramm Crystal Meth und Rauchgeräten verhaftet wurde. (Wochenblitz berichtete: http://goo.gl/wN46XO). Yongyuth Supsin zeigte sich beim Verhör kooperativ und gestand, die Drogen in der Werkstatt seines Kollegen Anuchit Yungkhamman, ebenfalls ein Speedboot-Kapitän, gekauft zu haben.

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Poradit und seine Einheit führten eine mit Durchsuchungsbefehl legitimierte Razzia in der Werkstatt des Herrn Anuchit durch, wo sich zu diesem Zeitpunkt neben dem Besitzer zwei weitere Männer befanden. Laut Poradit verlief der Einsatz ohne besondere Vorkommnisse: Die Werkstatt wurde durchsucht, ohne dass man Drogen fand. Danach wurden Urintests durchgeführt, bei denen die beiden Besucher des Drogenkonsums überführt wurden. Bei Anuchit verlief der Test negativ. Später gestand dieser beim Verhör, seinem Kollegen Yongyuth einige Male Crystal Meth zum Selbstkostenpreis verkauft zu haben.

Vier Tage später erstatteten die drei Männer über einen Anwalt Anzeige gegen Poradit, weil er die Drogentests angeblich unter Androhung von Prügel erzwungen habe. Gleiches gelte für das Geständnis bezüglich des Verkaufs von Drogen an Yongyuth.

"Wir nehmen die Anschuldigungen sehr ernst und haben eine interne Ermittlung eingeleitet, auch wenn ich persönlich an Poradits Unschuld glaube", sagte Landrat Chakorn vor Reportern.

 

Deutscher von seiner eifersüchtigen Thai-Freundin mit Messer und Schere attackiert

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Pattaya - Am frühen Sonntagmorgen kam es in Pattayas Walking Street vor den Augen Dutzender entsetzter Touristen zu einem blutigen Vorfall, als eine eifersüchtige 43 Jahre alte Thailänderin in rasender Wut mit einem Messer und einer Schere auf ihren deutschen Freund losging, den sie mit einer anderen Frau erblickt hatte.

Die herbeigeeilten Beamten der Tourist Police legten die außer Kontrolle geratene Kanchayakorn Chantawoong in Handschellen, während sich Sanitäter um die stark blutenden Verletzungen des 49-jährigen Herrn H. kümmerten und ihn danach ins Pattaya Memorial Hospital brachten.

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Taxifahrer Preecha Sribuaroay, der Zeuge der Tat wurde, berichtete der Polizei, dass ihm eine Schar von nervös schreienden Touristen entgegengelaufen kam, die offensichtlich aus Angst vor irgendetwas wegliefen. "Ich wollte helfen und bin dann in die Richtung gelaufen, aus der die Leute kamen. Dort sah ich die Frau, die wie eine Irre mit der Schere und dem Messer auf den Ausländer losging. Mit Unterstützung anderer Passanten gelang es mir die Frau zu entwaffnen und zu überwältigen. Kurz danach traf die Touristenpolizei ein", sagte Herr Preecha.

Frau Kanchayakorn wurde festgenommen und zum Verhör auf die Polizeistation gebracht, wo sie erklärte, dass sie seit zwei Jahren mit dem Deutschen zusammen sei. "Als ich ihn mit der anderen Frau in der Walking Street gesehen habe, bin ich davon ausgegangen, dass diese Frau seine heimliche Geliebte ist. Daraufhin habe ich die Nerven verloren und bin ausgerastet", gab die 43-Jährige zu ihrer Entschuldigung zu Protokoll.

Ob die aus Petchabun stammende Kanchayakorn angeklagt wird — und wenn ja, wie die Anklage lauten wirdwurde noch nicht bekannt gegeben. Wahrscheinlich werden die Ermittler erst mit dem verletzten Deutschen ein Gespräch führen.

   

Chonburis neuer Gouverneur fordert Ergreifung von “Pistolero-Fahrer”

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Pattaya - Wieder einmal sorgte ein Dashcam-Clip aus dem Straßenverkehr des berüchtigten Ostküstenseebads für schlechte Schwingungen auf Facebook und anderen Social Networks. Das Video zeigt, wie der Fahrer eines schwarzen Toyota Vios nach Wildwest-Manier während der Fahrt mit einer Handfeuerwaffe auf einen anderen Autofahrer zielt, der es möglicherweise gewagt hatte zu hupen oder eine ähnlich „schlimme Sünde“ zu begehen.

Chonburis neuer Gouverneur Amporn Buarapporn zeigte sich entsetzt und forderte die Verkehrspolizei auf, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um den Revolverhelden aus dem Verkehr zu ziehen. Der Gouverneur betonte, dass das Gangster-Verhalten des Toyota-Fahrers absolut inakzeptabel sei und der Fahrer dringend aufgespürt und verhaftet werden müsse, damit niemand auf die Idee komme zu glauben, er käme mit einem solchen Auftritt ungestraft davon.

Auch die Reaktionen auf den Clip waren alles andere als wohlwollend. Viele User waren der Meinung, dass genau die Art von „Outlawtum“ die Verrohung der guten Sitten zeige. Der Dashcam-Besitzer, der das Video auf seiner Facebook-Seite unter dem Namen Hiran Phairan veröffentlichte, schrieb dazu folgende Worte: „Dies ist unser Zuhause, unser Land … und es gleicht immer mehr einem Wildwestfilm. Kommt schon ihr Beamten, helft uns das zu beenden. Es wird von Tag zu Tag schwieriger in der thailändischen Gesellschaft ein normales Leben zu führen. Sobald man sich in den Straßenverkehr begibt, blickt man dem Tod ins Gesicht.“

 

Verärgerung wegen nicht eingehaltener South Road Versprechen

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Pattaya - Videos und Fotos auf diversen thailändischen Facebook-Gruppen mit Pattaya-Bezug wiesen in den letzten Tagen erneut auf die katastrophale Verkehrssituation in Süd Pattaya auf dem South Road Abschnitt zwischen Third Road und Second Road hin, wo zu Stoßzeiten praktisch nichts mehr geht. Dabei wurde scharfe Kritik an der Stadtverwaltungspolitik des nach zwei Amtszeiten ausgeschiedenen Ex-Bürgermeisters Itthiphol Kunplome laut, der zusammen mit seinen Vertretern und seinen Stadträten am 16. Juni von einem NCPO-Team ersetzt wurde.

Vor allem Einwohner aus Süd Pattaya kritisieren, das ehemalige Team der City Hall hinterlasse an der South Road ein verkehrstechnisches Chaos sondergleichen, dessen Lösung bereits vor Antritt der ersten Amtszeit als eine der Prioritäten angepriesen wurde. Doch auch nach zwei Amtszeiten (acht Jahren) kann von einer Problemlösung nicht die Rede sein. Im Gegenteil: Die Situation verschlimmerte sich Jahr für Jahr, ohne dass irgendwelche ernsthaften Gegenmaßnahmen eingeleitet wurden.

„Die Beschwerden häufen sich bei der Distriktverwaltung Banglamung und der Provinzverwaltung Chonburi. Die Leute haben es satt, dass die Straße ständig von haltenden Autos blockiert wird, deren Fahrer entweder kurz an einem Stand etwas kaufen wollen oder Ware liefern. Der Markt ist gewachsen, doch es gibt kaum Parkplätze; also halten die Leute einfach halb auf der Fahrbahn, denn die Randstreifen sind zum Teil schon mit Verkaufsständen, Motorradtaxis und Müllbergen zugestellt“, sagte Chaowalit Saeng-Utai, Chonburis Vizegouverneur Anfang Juni in einem Interview mit einer lokalen Zeitung.

Gegenmaßnahmen wie z.B. eine verschärfte Parkplatzkontrolle auf beiden Seiten des verstopften Abschnitts und eine zeitliche Begrenzung für den Aufenthalt mobiler Händler schafften für eine gewisse Zeit Erleichterung, scheiterten aber letztendlich wie so viele Maßnahmen der City Hall an den nicht langfristig sondern nur kurzfristig ausgerichteten Kontrollen.

Das letzte Konzept zur Verbesserung der Situation auf der South Road — die Verlegung des Chaimongkol-Marktes unter die Bali Hai Unterführung — existiert nur als Theorie. Ob das neue City-Hall-Team an einer Umsetzung interessiert ist, wird sich noch zeigen.

   

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