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Brite und seine Thaifrau verlieren 14 Millionen Baht bei Landenteignung
26/08/2016
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Pattaya / Chonburi / Ostküste Lokales

Brite und seine Thaifrau verlieren 14 Millionen Baht bei Landenteignung

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Pattaya - Ein 66-jähriger Brite und seine thailändische Ehefrau verloren beim Bau einer Luxusvilla etwa 14 Millionen Baht, weil ihnen der Verkäufer des zwischen Pattaya und Banglamung gelegenen Grundstücks hoch und heilig versichert hatte, dass niemals eine Straße durch dieses Gebiet führen würde, was leider nicht den Tatsachen entsprach: angeblich stand zu diesem Zeitpunkt bereits fest, dass das Land zwecks Bau einer mehrspurigen Straße enteignet werden sollte.

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Philip Coghlan (66) und seine Frau Sommai investierten insgesamt die stolze Summe von 23 Millionen Baht in den Kauf des Grundstücks und den Bau ihrer Traumvilla mit gigantischem Pool und einem separaten Angestelltenhaus. Doch schon wenige Wochen nach dem Einzug fanden sie mit Entsetzen heraus, dass man ihnen offensichtlich vorenthalten hatte, dass die Entscheidung, das Land für den Bau einer Straße zu enteignen, schon lange gefallen war.

Das Paar wendete sich an die Behörden, die ihnen erklärten, dass eine für die Enteignung zu zahlende Summe von 9 Millionen Baht vom Landamt bereits festgelegt worden sei. Für das, was sie dem Besitzer möglicherweise mehr gezahlt und danach an Bauarbeiten investiert hätten, könne man leider nicht aufkommen.

"Wir wollen Gerechtigkeit, denn der »Phoo Yai Ban« (Dorfälteste), von dem wir das Grundstück kauften, versicherte uns damals, dass niemals eine Straße durch das Gebiet führen würde. Allerdings scheint es im Nachhinein so, als hätte er zu diesem Zeitpunkt schon von dem Straßenbauprojekt gewusst", sagte Herr Coghlan im Gespräch mit lokalen Medien.

 

Zwei Tote und 23 Verletzte bei Crash von Pickup mit Armee-Lastwagen

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Sa Kaeo - Zwei Menschen wurden getötet und 23 weitere verletzt, als ein mit Obst beladener Pickup nach einem missglückten Überholmanöver frontal in einen entgegenkommenden Armee-Lastwagen raste.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstagmorgen gegen 06:30 Uhr auf der Wattana-Khokhan Ta Phraya Road im Wattana Nakhon Distrikt der östlichen Provinz Sa Kaeo.

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Laut Pol Col Apiwat Susuk, einem diensthabenden Beamten der Nong Makfai Polizeistation, soll der mit Obst beladene Pickup erfolglos versucht haben ein anderes Fahrzeug zu überholen und dabei frontal in den entgegenkommenden Armee-Lastwagen gerast sein, der keine Chance zum Ausweichen hatte.

Udom Kasaothong, der Fahrer des Pickups, und seine Frau Sa-nga kamen beim Aufprall ums Leben. Ein dritter, bisher nicht identifizierter Fahrgast im Pickup erlitt schwerste Verletzungen. Der Aufprall ließ den sechsrädrigen Armeelastwagen von der Straße abkommen und seitlich in einen Graben kippen. 23 Soldaten, die hinten auf dem LKW saßen, wurden verletzt. Alle verletzten Personen wurden von Rettungsdiensten in drei Krankenhäuser des Wattana Nakhon Distrikts gebracht.

Das Obst aus dem Pickup und die Baumsetzlinge aus dem Armeelastwagen wurden bei dem Unfall auf der Straße verteilt. Nach Angaben der Polizei war der Pickup auf dem Weg nach Buri Ram, während die Soldaten zu einem Waldgebiet im Tha Kakiab Distrikt der Provinz Chachoengsao gebracht werden sollten, um dort Baumsetzlinge zu pflanzen.

 

NRSA diskutiert über zukünftige Verwaltung von Pattaya

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Bangkok/Pattaya - Am Mittwochvormittag diskutierten die Mitglieder der Nationalen Versammlung für Reformentwicklung (NRSA) auf einer Sondersitzung über die zukünftige Verwaltung des bekannten Ostküstenseebads Pattaya.

Der NRSA Vorsitzende Capt. Thinaphan Nakata erklärte zu Beginn der Sitzung, dass man heute zusammengekommen sei, um darüber zu entscheiden, ob die bekannteste und am stärksten wachsende Tourismus-Location Thailands weiterhin wie Bangkok als Sonderverwaltungszone angesehen werden sollte, oder eben künftig von Bangkok aus verwaltet werden sollte.

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"Die Frage ist berechtigt, da die für den Tourismus so wichtige Stadt seit zig Jahren von zahlreichen Problemen geplagt wird, für die die lokalen Verwaltungen bisher keine Lösungen finden konnten", sagte Capt. Thinaphan vor den NRSA Mitgliedern.

Im Laufe der Diskussion stellte sich heraus, dass die Mehrzahl der Mitglieder die bisherige Lösung der Sonderverwaltungszone einer von Bangkok aus gesteuerten Verwaltung auch weiterhin bevorzugen würde.

"Pattaya produziert Einnahmen in derartiger Höhe, dass die Stadt nur als Sonderverwaltungszone betrachtet werden kann. Die Situation im Seebad hängt stark von den tourismusmäßigen Veränderungen ab. Gewisse Regulierungen müssen gelegentlich angepasst werden, aber Entscheidungen dieser Art können nur von Beamten vor Ort getroffen werden", erklärte NRSA Mitglied Thawachai Fangangkul.

Schließlich einigte man sich darauf, Pattaya vorerst seinen Status als Sonderverwaltungszone zu lassen, dafür aber den Gouverneur von Chonburi stärker in grundlegende Entscheidungen der Stadtverwaltung mit einzubinden. Langfristig soll sich allerdings ein Expertengremium mit dem Thema "Sonderverwaltungszone ja oder nein" beschäftigen.

   

17-jähriger Teenagerin gelingt es Vergewaltiger abzuwehren

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Chonburi - Am Mittwochvormittag entdeckte ein Motorradfahrer eine scheinbar verletzte und völlig verstört wirkende junge Frau nahe eines alten Fabrikgeländes am Stadtrand von Chonburi und benachrichtigte sofort die Polizei.

Sanitäter und eine speziell geschulte Polizistin kümmerten sich um die unter Schock stehende weinende Teenagerin, die offensichtlich verprügelt worden war und nur unter großen Anstrengungen verständlich sprechen konnte. Die 17-Jährige berichtete, sie habe eine Panne mit dem Motorrad ihres älteren Bruders gehabt, als ein sehr freundlich wirkender Mann um die 40 mit einem weißen Isuzu Pickup gehalten und angeboten habe, sie in die Stadt mitzunehmen.

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"Da ich mein Handy zu Hause vergessen hatte, bin ich dankend auf das Angebot eingegangen, doch der Mann fuhr mit mir zu der verlassenen Fabrik, wo er mich aus dem Wagen zog und über mich herfiel", erzählte die junge Frau, deren Name vor den Medien zurückgehalten wurde.

Allerdings habe sie zu diesem Zeitpunkt entschieden, sich nicht kampflos von dem Täter vergewaltigen zu lassen und mit allen Kräften gegen den körperlich überlegenen Gegner angekämpft. Nach etwa 10 Minuten habe dieser dann wohl gemerkt, dass er ihren Widerstand nicht brechen konnte und daraufhin aus Wut brutal auf sie eingeprügelt. Dann habe er sich ihre Geldbörse geschnappt und sei verschwunden.

Leider konnte sich das Opfer nicht an das Kennzeichen des Pickups erinnern. Sanitäter brachten die junge Frau ins Chonburi Hospital. Die Polizei hofft, dass die 17-Jährige später zumindest eine Beschreibung des Täters liefern kann.

 

Tourist und Händler bei Dacheinsturz auf Koh Larn verletzt

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Pattaya/Koh Larn - Eine thailändische Händlerin und ein chinesischer Tourist erlitten leichte Verletzungen, als plötzlich ein Teil des Dachs eines Restaurants an einem belebten Strand auf Koh Larn am frühen Mittwochnachmittag einstürzte.

Der Vorfall ereignete sich gegen 13:30 Uhr im Fu Long Restaurant am Tawaen Beach der 7,5 km westlich von Pattaya gelegenen Insel Larn, wo gerade eine chinesische Reisegruppe aß.

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Frau Dang Chunarom, die einen Stand mit Taschen unter dem Dach des Restaurants betreibt, merkte einen stechenden Schmerz in ihrer rechten Hand als das Dach einstürzte und musste feststellen, dass einer ihrer Finger von einem Metallgegenstand durchbohrt worden war. Ein chinesischer Mann wurde durch herabstürzende Dachziegel an Kopf und Ohr verletzt. Die übrigen Touristen blieben wie durch ein Wunder unverletzt.

Die Polizei macht die Vibrationen durch die Baustellenarbeiten eines angrenzenden zweistöckigen Gebäudes für den Einsturz verantwortlich. Das Restaurant wurde vorerst geschlossen. Mitarbeiter des Engineering Departments der City Hall werden den Schaden so bald wie möglich begutachten und eine Lösung vorschlagen.

   

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