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Betrunkene Teenie-Frau rast vor Brückenpfeiler und tritt Polizeibeamten
01/09/2014
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Pattaya - Eine nur rudimentär bekleidete, stark betrunkene, junge Frau raste gegen etwa 02:00 Uhr morgens mit ihrer Limousine vor einen Betonbrüc [ ... ]


Behörden von Pattaya warten auf Beginn der Umstrukturierung und Ende der Prostitution
01/09/2014
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Neue Entwicklungen im Fall der beiden kopflosen Wasserleichen
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Weitere Artikel

Pattaya / Chonburi / Ostküste Lokales

Betrunkene Teenie-Frau rast vor Brückenpfeiler und tritt Polizeibeamten

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Pattaya - Eine nur rudimentär bekleidete, stark betrunkene, junge Frau raste gegen etwa 02:00 Uhr morgens mit ihrer Limousine vor einen Betonbrückenpfeiler auf der Sukhumvit Road in Central Pattaya. Ein Polizeioffizier, der die etwa 20 bis 25 Jahre alte Frau am Verlassen des Unfallortes hindern wollte, wurde von dem schlecht gelaunten Teenager mehrfach getreten.

alt

Der zuständige Verkehrspolizist Pol. Lt. Kwanchai Namkanitsorn berichtet vor Journalisten, der Wagen sei laut Zeugenaussagen mit hoher Geschwindigkeit Richtung Süd Pattaya gefahren, von der Fahrbahn abgekommen und frontal vor den Betonpfeiler der Brücke gekracht. Danach sei die offensichtlich betrunkene Fahrerin, die lediglich einen BH und ein farblich passendes Unterteil trug, barfuß aus dem Wagen gewankt und habe versucht Richtung Straße zu gehen. Als er sie aufzuhalten versuchte, habe die Frau auf ihn eingetreten.

Pol. Lt. Kwanchai legte der jungen Frau mit den silberblonden Haaren Handschellen an, worauf sie ihn und auch vor den anwesenden Fotografen mit sehr heftigen Schimpfworten bewarf. Danach brachte man sie zum Verhörbzw. zur vorherigen Ausnüchterungauf die Polizeistation.

 

Behörden von Pattaya warten auf Beginn der Umstrukturierung und Ende der Prostitution

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Pattaya - Schon Ende Juli erklärte die stellvertretende Sprecherin des Nationalen Rats zur Erhaltung von Frieden und Ordnung (NCPO) auf einer Pressekonferenz, dass man an einem Plan arbeite, wie man am besten die in Phuket angelaufenen Umstellungen auf Pattaya übertragen könne, da dort bekanntermaßen ähnliche Probleme vorliegen würden (Wochenblitz berichtete).

Inzwischen sind die "Reinemachaktionen" des NCPO nicht nur in Phuket so gut wie abgeschlossen sondern auch in dem beliebten Badeort Hua Hin. Die Behörden in Pattaya rechnen damit, dass der NCPO schon bald mit den angekündigten "Säuberungen" im Seebad beginnen wird und sind daher bemüht, bereits im Vorfeld Ordnung in gewisse Bereiche zu bringen ... in der Hoffnung, das Militär dadurch überzeugen zu können, dass die Maßnahmen zur Umstrukturierung bestimmter Gebiete nicht mit der gleichen Radikalität wie in Phuket durchgeführt werden müssen.

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Vizebürgermeister Ronakit Ekasingh erklärte vor Journalisten, man arbeite zur Zeit fieberhaft daran, dass der NCPO an den Stränden von Pattaya nicht die gleiche Situation wie in Phuket oder Hua Hin vorfinde.

"Alle Sonnenschirm- und Liegestuhlverleiher haben Plätze von jeweils 7 x 7 Metern zugewiesen bekommen, die nur von 07:00 Uhr bis 18:30 Uhr genutzt werden dürfen. Danach müssen sie ihre Schirme und Liegen vom Strand entfernen", sagte Herr Ronakit.

Leider habe man jedoch feststellen müssen, dass sich von den 216 Verleihern in Pattaya und 467 in Jomtien so gut wie niemand an die neuen Regeln halte. Kontrollteams mit Beamten der City Hall seien losgeschickt worden, um die Gewerbetreibenden zu warnen, sich nicht ständig über die Regeln hinwegzusetzen, doch die meisten Verleiher hätten mit Zorn reagiert. An einigen Gebieten seien die Beamten sogar verjagt worden.

"Inzwischen weisen wir die Sonnenschirm- und Liegestuhlverleiher nur noch daraufhin, dass sie bitte demnächst dem NCPO und dem Militär erklären sollen, warum sie sich nicht an die Regeln der Stadtverwaltung zur Organisierung der Strände halten", fügte Herr Ronakit hinzu.

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Auch in anderen Bereichen bemüht man sich der Politik des NCPO bereits im Vorfeld soweit wie möglich entgegenzukommen: Pol. Col. Suppatee Boonkrong, stellvertretender Kommandeur der Provincal Police Region 2 und zur Zeit übergangsweise amtierender Polizeichef von Pattaya, erklärte in einem Interview mit der Bangkok Post, eines seiner Hauptziele sei neben einer Verbesserung der Sicherheit, die Prostitution im Seebad zu beenden.

"Wir versuchen mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten das Image der Stadt zu verändern und Pattaya zu einem familienfreundlichen Urlaubsort zu machen, den jeder genießen kann. Dabei ist Sicherheit unser oberstes Ziel", betonte Pol. Col. Suppatee.

Der Polizeichef wies daraufhin, dass Dank der vor zweieinhalb Monaten eingeführten Nachtpatrouillen namens "Eagle Patrol" (Wochenblitz berichtete) die Zahl der Diebstähle, Überfälle und Einbrüche bereist deutlich zurückgegangen sei und man Nacht für Nacht zwischen 20 und 30 Täter bzw. Verdächtige festnehme.

Allerdings gab Pol. Col. Suppatee zu, dass man nicht über genügend Beamte verfüge, um in dem Maße gegen Straßenprostitution vorzugehen, wie er es sich eigentlich wünsche. Zwar seien auch hier jede Nacht einige Teams von zwei bis vier Beamten unterwegs, doch diese seien auf die Unterstützung von Volontären angewiesen, die wiederum keine Festnahmen vornehmen dürften.

"Nichtsdestotrotz wollten wir die Verhaftungen in diesem Jahr weiter erhöhen, mit dem Ziel der Prostitution in Pattaya komplett ein Ende zu setzen. Meine Vision ist es, Pattaya zu einer familienfreundlichen sicheren Stadt ohne Prostitution zu machen", ließ der Polizeichef verlauten.

Die Gesundheitsberatungsstelle für Transgender berichtet, dass sich mehrere Ladyboys aufgrund der regelmäßigen Festnahmen und Drogentests diskriminiert fühlen würden und der Meinung seien, man greife sie inzwischen nur noch auf, um die Quote für Verhaftungen nach oben treiben zu können.

Pol. Col. Suppatee streitet ab, es speziell auf Transsexuelle abgesehen zu haben und erklärte vor Journalisten: "Wir nehmen alle Personen fest, gegen die Beweise wegen Prostitution oder Belästigung vorliegen. Ein großer Teil davon sind nun mal Transsexuelle. Sie sind inzwischen auf der Beach Road Promenade die am stärksten vertretenen Anbieter sexueller Dienstleistungen".

 

Neue Entwicklungen im Fall der beiden kopflosen Wasserleichen

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Pattaya - Am 29. August entdeckten Beamte der Küstenwache zwei kopflose Leichen, die ein paar hundert Meter neben einem vor Anker liegenden Katamaran am Rande der Insel Larn im Meer trieben (Wochenblitz berichtete). Erste Vermutungen, dass es sich bei den beiden Toten um die möglicherweise ermordeten Besitzer des Katamarans handelt, stellten sich inzwischen als falsch heraus.

Auf einer Pressekonferenz gab Pol. Maj. Gen. Sanit Mahathaworn, Leiter der Provincal Police Region 2, bekannt, man habe inzwischen herausfinden können, dass das Boot einem Belgier gehöre und unter der Obhut eines deutschen Kapitäns stehe. Aufgrund technischer Probleme habe man den Katamaran mit Genehmigung des Marine Departments zwischen den Inseln Larn und Sark vor Anker liegen lassen und sich an Land nach Möglichkeiten erkundigt das Boot wieder seetüchtig zu machen. Nach Angaben des Kapitäns liegt der Katamaran normalerweise im Ocean Marina Yachtclub in Jomtien

Die Polizei konzentriert sich jetzt auf die Identifikation der männlichen und der weiblichen Leiche, bei denen es sich möglicherweise um ein Paar aus Europa handelt. Interessanterweise ist sich die Polizei inzwischen gar nicht mehr so sicher, dass es sich um ein Verbrechen handelt, denn angeblich konnten bisher keine besonderen Hinweise auf ein Verbrechen entdeckt werden. Auf die Fragen der Reporter, was denn mit den fehlenden Köpfen sei, antwortete Pol. Maj. Gen. Sanit, dass dies nicht unbedingt ein Beweis für ein Verbrechen sei, denn schließlich könnten die Köpfe ja auch von Fischen gefressen worden sein.

Genaueres könne man allerdings erst nach Erhalt des Obduktionsberichts sagen.

   

42-jähriger Mann raubt Ladyboy mit vorgehaltenem Messer das Motorrad

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Pattaya/Koh Samet - Am 21. August wurde ein 32-jähriger Ladyboy vor einem 7-Eleven Shop in Süd Pattaya mit vorgehaltenem Springmesser seines Motorrads beraubt. Nun wurde der Diebein 42 Jahre alter Mann — bei einer routinemäßigen Kontrolle auf der Insel Samet (Provinz Rayong) mit dem gestohlenen Motorrad verhaftet und nach Pattaya überführt.

Beim Verhör auf der Polizeistation wurde Herr Prompan Promma von dem Opfer, Herrn Niphon Jaengim, als Täter identifiziert. Herr Prompan gestand, Anfang August nach Pattaya gekommen zu sein, um Arbeit zu suchen, was aber leider nicht geklappt habe. Daraufhin habe er die Idee gehabt, ein Motorrad zu stehlen, damit nach Koh Samet zu fahren und es dort an einen Freund zu verkaufen, der mit allerlei Dingen handele.

Am Abend des 21. habe sich vor dem 7-Eleven den Ladyboy mit seiner schönen Yamaha Fino gesehen und zugeschlagen. Danach sei er dann in einem Stück nach Koh Samet gefahren, wo er allerdings kurzfristig Arbeit gefunden habe. Also habe er das schöne Motorrad für sich behalten wollen.

Dummerweise hatte der 42-Jährige wohl nicht bedacht, dass die Yamaha als gestohlen gemeldet wurde und er selbst mit Hilfe der CCTV-Aufnahmen dank seiner Vorstrafe schnell identifiziert und zur Fahndung ausgeschrieben werden konnte.

 

Teenager werfen riesigen Feuerwerkskörper in Steak-Restaurant

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Sattahip - Gegen Nachmittag wurde die Polizei zu einem Steak-Restaurant in der Innenstadt gerufen, wo es zu einer Explosion gekommen war, nachdem motorisierte Jugendliche im Vorbeifahren einen riesigen selbstgebauten Feuerwerkskörper in den Laden geschleudert hatten.

Herr Rattanachai Tiensanae, der 22-jährige Betreiber des Restaurants, führte die Beamten zu einem beschädigten Abstelltisch, auf dem einige Stapel an Tellern bei der Detonation zu Bruch gegangen waren. Glücklicherweise wurden weder Gäste noch Mitarbeiter verletzt.

Auf dem Boden fanden die Ermittler die Überreste der sogenannten "Fire Cracker Bomb", eines selbstgebauten Feuerwerkskörpers, dessen Wirkung nicht unterschätzt werden sollte (in Bangkok verlor ein Wachmann der PDRC Anfang des Jahres einen Unterarm als eine "Fire Cracker Bomb" neben ihm detonierte).

Herr Rattanachai berichtete den Beamten, dass er den Laden seit etwa einem Jahr betreibe und mit niemanden Probleme habe. Die beiden Teenager, die auf dem Motorrad vorbeigefahren seien und den Feuerwerkskörper geworfen hätten, kenne er nicht.

Die Polizei will sich noch nicht festlegen, ob es sich einfach nur um einen Akt von Vandalismus handelt, oder ob die Jugendlichen möglicherweise von einem Neider beauftragt wurden, den Feuerwerkskörper in das Restaurant zu werfen.

Die Ermittler suchen nach weiteren Zeugen und kontrollieren zur Zeit die Aufnahmen der nahegelegenen Sicherheitskameras.

   

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