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Unfall auf Baustelle: Rohbau einer Etage bricht zusammen
29/01/2015
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Pattaya - Drei kambodschanische Arbeiter erlitten leichte Verletzungen, als die Rohbaukonstruktion des Bodens der zweiten Etage eines im Bau befind [ ... ]


19-jährige Touristin aus China niedergeprügelt und ausgeraubt
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Pattaya / Chonburi / Ostküste Lokales

Unfall auf Baustelle: Rohbau einer Etage bricht zusammen

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Pattaya - Drei kambodschanische Arbeiter erlitten leichte Verletzungen, als die Rohbaukonstruktion des Bodens der zweiten Etage eines im Bau befindlichen Gebäudes nachgab und zusammenstürzte.

Der Vorfall ereignete sich gegen kurz vor 11:00 Uhr auf einer Großbaustelle nahe des Big C Einkaufszentrums in Nord Pattaya, wo ein 16-stöckiges, 287 Zimmer großes Luxushotel der Mike Palace Company entstehen soll.

Neben den Teams von Polizei und Rettungsdienst waren auch der stellvertretende Bürgermeister Ronnakit Aekasing und Itthiwut Thitiworn, Leiter des Engeneering Departments der City Hall, zum Unfallort geeilt, um sich selbst ein Bild von den Schäden zu machen. Erste Gespräche mit den drei Arbeitern, die nur leichte Verletzungen erlitten und nicht ins Krankenhaus gebracht werden wollten, ergaben lediglich, dass sie in der zweiten Etage beschäftigt waren, als plötzlich der Rohbau des Bodens unter ihnen nachgab und zusammenstürzte.

Die Polizei sprach mit den Bauleitern und Ingenieuren der mit dem Bau beauftragten Worrakit Korsang Company und fand heraus, dass alle notwendigen Genehmigungen zum Bau des Projekts vorliegen. Auch ansonsten waren auf der Baustelle keine offensichtlichen Mängel zu erkennen. Nichtsdestotrotz vermuten die Beamten, dass Fehler bei der Belastung der Konstruktion oder aber Materialmängel dazu führten, dass der Boden der Etage zusammenbrach. Eine Untersuchung soll die Ursache ans Licht bringen. Bis dahin, werden die Arbeiten auf der Baustelle nicht fortgesetzt.

 

19-jährige Touristin aus China niedergeprügelt und ausgeraubt

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Pattaya - Am frühen Morgen erschien eine chinesische Touristin auf der Polizeistation, um einen Raubüberfall zu melden. Unbekannte Täter hatten die junge Frau in der Nähe des Wong Amart Beach in Nord Pattaya überfallen, verprügelt und ausgeraubt. Bei dem Angriff hatte die 19-Jährige Prellungen und Schürfwunden im Gesicht sowie auf Armen und Beinen davongetragen.

Sanitäter kümmerten sich um die Verletzungen der jungen Frau, die berichtete, sie sei auf dem Rückweg zu ihrem Hotel gewesen, als ein Motorrad mit zwei Männern neben ihr gehalten habe und der Beifahrer auf sie zugekommen sei. Als der Mann versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen, habe sie sich gewehrt, denn neben Bargeld und Smartphone sei auch ihr wertvollstes und wichtigstes Dokumentder Pass — in ihrer Tasche gewesen.

Als der Angreifer merkte, dass die Chinesin ihre Tasche festzuhalten versuchte, holte er mit der Faust aus und schlug die Touristin mit zwei brutalen Hieben zu Boden. Dann schnappte er sich die Tasche und sprang wieder zu seinem Kollegen auf das Motorrad.

Die Polizei versprach alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um die Täter zu fassen und will als erstes alle Sicherheitskameras in der Gegend überprüfen. Allerdings riet man der jungen Frau, unbedingt die chinesische Botschaft in Bangkok zu kontaktieren und sich ein schon mal ein Ersatzdokument ausstellen zu lassen ... für den Fall, dass die Diebe und ihre Beute nicht gefasst werden können.

 

Betrunkenes Paar liefert sich Messerstecherei in Holzfabrik

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Pattaya - Am späten Nachmittag wurden Polizei und Rettungsdienst zu einer Holzfabrik in die Soi Kaothalo gerufen. Ein 30-jähriger Angestellter und seine ebenfalls in der Firma arbeitende 34-jährige Freundin hatten sich scheinbar während der Arbeit betrunken und waren dann mit Messern aufeinander losgegangen.

Als die Polizei eintraf, hatte man die beiden völlig außer Kontrolle geratenen Streithähne bereits entwaffnet und getrennt. Sanitäter kümmerten sich um Stich-, Schnitt- und Platzwunden an Körper und Gesicht der beiden völlig betrunkenen Angestellten.

Kollegen berichteten der Polizei, dass Herr Supan und Frau Tanpimon sich vor etwa drei Monaten in der Firma näher kennengelernt hätten und seitdem befreundet seien. Allerdings würden beide viel Alkohol konsumieren und regelmäßig streiten.

An diesem Tag hätten sie den ganzen Nachmittag getrunken und seien dann wieder aneinander geraten. Irgendwann sei der Streit handgreiflich geworden und beide hätten sich gegenseitig mit Fäusten ins Gesicht geschlagen. Plötzlich habe Herr Suphan ein Messer gezückt und habe versucht Frau Tanpimon niederzustechen. Die habe sich allerdings ebenfalls ein Messer gegriffen und sei zum Gegenangriff übergegangen. Dies sei dann der Zeitpunkt gewesen, an dem man interveniert und die Streithähne mit Hilfe mehrerer Kollegen getrennt habe.

Die Polizei nahm das betrunkene Paar zur Befragung mit auf die Polizeistation und erklärte, dass man die Angelegenheit möglicherweise außergerichtlich klären werde.

   

Erneut kopflose Leiche im Meer gefunden

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Sattahip - Wieder einmal wurde in der Nähe des Hafens von Sattahip ein entsetzlich zugerichteter Leichnam gefunden und erneut deutet vieles darauf hin, dass es sich um die Ermordung eines illegal ins Land geschleusten Arbeiters aus der Fischereibranche handelt.

Polizei und Rettungsdienst wurden gegen Mittag zu einem Pier gerufen, wo ein 50-jähriger Offizier der Küstenwache auf dem Weg zu seinem Patrouillenboot den im Wasser treibenden Körper entdeckt hatte.

Helfer bargen den Leichnam und stellten dabei fest, dass der Kopf des Toten abgetrennt wurde. Außerdem hatte man dem Mann ein etwa 10 Meter langes Seil um die Taille gebunden. Die Beamten vermuten, dass das andere Ende möglicherweise mit einem Gewicht verbunden war und sich nach mehreren Tagen unter Wasser gelöst hatte. Mehrere Stichwunden an Rücken und Oberkörper belegen, dass der Mann brutal ermordet wurde.

Pol. Capt. Kanjanapat Pataweesuta, leitender Ermittler in dem Fall, erklärte, das Opfer sei nach der Ermordung wahrscheinlich verstümmelt worden, um die Identifizierung zu erschweren. Diese Vorgehensweise sei bekannt und deute darauf hin, dass es sich eventuell um einen illegalen Arbeiter aus der Fischereibranche handele, der vielleicht das Opfer von Menschenhändlern wurde.

Ein hinzugezogener Gerichtsmediziner erklärte, dass der Tote vermutlich etwa zwei Wochen im Wasser trieb. Aufgrund der fortgeschrittenen Zersetzung sei es nicht möglich ohne genauere Untersuchungen Angaben über Alter oder Nationalität zu machen. Der verstümmelte Leichnam wurde zur Obduktion an das Police Forensic Institute übergeben, in der Hoffnung Hinweise auf die Todesursache sowie die Identität des Opfers zu erhalten.

 

Iraner in Hotel von Geschwisterpaar mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt

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Rayong - Ermittler der Polizeistation Rayong konnten mit Hilfe der Aufnahmen einer Sicherheitskamera eine 25-jährige Thailänderin und ihren 29 Jahre alten Bruder verhaften, die drei Tage zuvor zwei iranische Touristen in ihrem Hotelzimmer ausgeraubt hatten.

Die beiden Iraner hatten Frau Onvara Thongsath am Wochenende in einer Bar kennengelernt, wo sie damit geprahlt hatte, dass sie die beste Ölmassage in ganz Thailand verabreichen könne. Die beiden 30 und 32 Jahre alten Touristen zeigten sich interessiert und baten Frau Onvara, sie doch auf ihr Hotelzimmer zu begleiten.

Die angebliche Masseurin nahm das Angebot gern an und erklärte, dass sie zufälligerweise einen netten Taxifahrer kenne, der sie zu einem supergünstigen Tarif zum Hotel bringen könne. Die beiden Iraner waren einverstanden und so ließen sich die drei von einem Herrn Pravithbei dem es sich in Wirklichkeit um den Bruder der Frau Onvara handeltezum Hotel bringen.

Auf dem Zimmer zog sich die 25-Jährige kurz ins Bad zurück und schickte ihrem im Taxi wartenden Bruder die Zimmernummer per SMS. Kurze Zeit später stürmte dieser ins Hotelzimmer, zückte eine Schusswaffe und verlangte die Herausgabe von Bargeld und Wertgegenständen.

Mit einer Beute in Höhe von 12.000 Baht, 900 US-Dollar, zwei Smartphones und einem Tablet-PC ergriff das diebische Geschwisterpaar die Flucht.

Die Polizei konnte Herrn Pravith aufgrund der Aufnahme einer Sicherheitskamera vor dem Hotel überführen, auf der das Kennzeichen seines Taxis zu erkennen war. Außerdem wurden die beiden Täter separat von einer Kamera im Eingangsbereich aufgenommen.

Die Geschwister werden sich wegen bewaffnetem Raubüberfall auf zwei Touristen vor Gericht verantworten müssen.

   

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