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"Toiletten-Spanner" von weiblichem Opfer verprügelt
24/04/2014
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Bang Saen - Gegen Vormittag wurde die Polizei zu einem Einkaufszentrum in Thailands ältestem Seebad gerufen, wo eine Verkäuferin auf der Damentoi [ ... ]


City Hall beginnt mit Abriss illegaler Bauten an öffentlichem Kanal
24/04/2014
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Pattaya - Nach einem fast zehn Jahre anhaltenden Streit über illegale Bebauungen eines öffentlichen Kanals, die vor allem während der Regenzeit  [ ... ]


Zersetzter Leichnam vor der Küste von Sattahip gefunden
24/04/2014
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Sattahip - Gegen Vormittag wurde die Polizei vom Kapitän eines Fischerbootes über die Entdeckung einer nackten, zersetzten Leiche informiert, die [ ... ]


Teenie-Frau von fahrendem Motorrad getreten und ausgeraubt
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Pattaya - Am frühen Morgen wurden Polizei und Rettungsdienst zur Sukhumvit Road in Höhe der Überführung an der Kratinglai Kreuzung in Nord Patt [ ... ]


Weitere Artikel

Pattaya / Chonburi / Ostküste Lokales

"Toiletten-Spanner" von weiblichem Opfer verprügelt

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Bang Saen - Gegen Vormittag wurde die Polizei zu einem Einkaufszentrum in Thailands ältestem Seebad gerufen, wo eine Verkäuferin auf der Damentoilette einen 25-jährigen Studenten verprügelt hatte, der sie über die Absperrwand zur angrenzenden Toilette beim Urinieren beobachtet hatte.

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Die Beamten nahmen Herrn Natakarn Skulsongboonsiri, Student einer renommierten Universität in Chonburi, zum Verhör mit auf die Polizeistation, wo der junge Mann geständig zugab, dass es ihn sehr errege, Frauen auf einer Toilette zu beobachten, er seine Neigung in der Vergangenheit allerdings erst zweimal in die Tat umgesetzt habe ... ohne dabei erwischt zu werden. Angeblich habe er sogar schon einmal einen Therapeuten konsultiert, der ihm gewisse Störungen bescheinigt habe.

Die staunenden Beamten wiesen Herrn Natakarn daraufhin, dass es sich unabhängig von den Hintergründen um schamlose Belästigung handele, was immerhin mit einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Monat und/oder einer Geldbuße von 1.000 Baht geahndet werden könne.

Der Student erklärte daraufhin, er hoffe, dass man sich möglicherweise auf ein geringes Strafmaß einigen könne, denn immerhin habe er schon eine Tracht Prügel von der Frau bezogen und dies ohne Beschwerde akzeptiert.

 

City Hall beginnt mit Abriss illegaler Bauten an öffentlichem Kanal

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Pattaya - Nach einem fast zehn Jahre anhaltenden Streit über illegale Bebauungen eines öffentlichen Kanals, die vor allem während der Regenzeit zu regelmäßigen Verstopfungen und Überschwemmungen in Süd Pattaya führen, hat die City Hall den Abriss verschiedener Gebäude und Brücken entlang des Kanals befohlen.

Dutzende Male hatten sowohl Beamte der Stadtverwaltung als auch der Distriktverwaltung Banglamung das Gebiet um den Kanal während der Regenzeit unter die Lupe genommen, um feststellen zu müssen, dass der Abfluss des Wassers in dem für Süd Pattaya so wichtigen Kanal durch die Betonträger illegal errichteter Brücken und Gebäude massiv gestört wird.

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Der eigentlich in einer Breite von drei Metern angelegte Kanal ist an einigen Stellen durch die nicht fachgemäß durchgeführten und natürlich auch nicht genehmigten Konstruktionen so schmal geworden, dass es regelmäßig zu Verstopfungen durch treibenden Unrat kommt. Das an mehreren Stellen stehende Schmutzwasser ist zudem eine Ideale Brutstätte für Ungeziefer jeglicher Art.

Untersuchungen ergaben, dass 14 Firmen an den illegalen Konstruktionen von Brücken und Gebäuden entlang des Kanals beteiligt sind sowie eine nicht bekannte Zahl von Privatpersonen, die ihre Häuser am Rande des Kanals in Eigenregie erweiterten. Dazu kommen improvisierte Wellblechhütten, die auf teilweise abenteuerlichen Konstruktionen errichtet wurden.

Wie zu erwarten, wurden die von den Beamten gesetzten Fristen zum Abriss der illegalen Konstruktionen nicht eingehalten. Dabei zeigten sich Distrikt- und Stadtverwaltung bezüglich der Terminfestlegung über Jahre hinweg großzügig und kooperativ ... ohne dass auch nur eine Anordnung umgesetzt wurde. Da die Überschwemmungen dank des nur noch eingeschränkt funktionierenden Kanals in den letzten Jahren jedoch immer schlimmer wurden, wird laut Banglamungs Stadtrat Sakchai Taengho jetzt mit dem Abriss begonnen. Dabei sollen angeblich keine Ausnahmen gemacht werden. "Konstruktionen, die nicht per Baugenehmigung errichtet wurden, werden abgerissen, egal wie groß und teuer sie waren", sagte der Langrat vor Reportern. 

 

Zersetzter Leichnam vor der Küste von Sattahip gefunden

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Sattahip - Gegen Vormittag wurde die Polizei vom Kapitän eines Fischerbootes über die Entdeckung einer nackten, zersetzten Leiche informiert, die südlich der Insel Lan Kwien im Wasser trieb.

Ermittler der Polizeistation Sattahip machten sich zusammen mit Helfern des Sawang Rojjanathammasatharn Rettungsdienstes auf den Weg und bargen den im Wasser treibenden männlichen Leichnam.

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Nicht weit von dem Toten fanden die Beamten außerdem einen schwarzen Koffer im Wasser, der interessanterweise hauptsächlich mit Tabak gefüllt war. Aufgrund der schon fortgeschrittenen Zersetzung des Körpers vermuten die Sanitäter, dass der Mann nach seinem Tod mehr als drei Tage im Meer getrieben haben muss.

Pol. Capt. Nares Boonthee, leitender Ermittler in dem Fall, erklärte vor Journalisten, dass es sich bei dem Toten möglicherweise um einen Fischer handelt, der versehentlich über Bord ging und dabei ertrank. Allerdings könnte der Mann auch ermordet worden sein ... was aufgrund der Zersetzung ohne eine genauere Untersuchung kaum festzustellen sei.

Aus diesem Grund wurde der Leichnam an die Gerichtsmedizin überstellt, wo bei einer Obduktion nicht nur nach Hinweisen zur Identität des Opfers gesucht sondern auch die Todesursache geklärt werden soll.

   

Teenie-Frau von fahrendem Motorrad getreten und ausgeraubt

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Pattaya - Am frühen Morgen wurden Polizei und Rettungsdienst zur Sukhumvit Road in Höhe der Überführung an der Kratinglai Kreuzung in Nord Pattaya gerufen, wo eine junge Frau mit leichten Verletzungen neben ihrem umgekippten Motorrad am Straßenrand lag.

Sanitäter halfen der 17-jährigen Lek vorsichtig auf die Beine und kümmerten sich um zahlreiche Prellungen und Schürfwunden, während ein Ermittler der Polizei Fragen zu den Hintergründen des Unfalls stellte.

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Die junge Frau berichtete dem Beamten unter Tränen, dass sie eigentlich keinen Unfall hatte sondern auf dem Heimweg nach Banglamung überfallen wurde.

Angeblich näherte sich in Höhe der Überführung von hinten ein Motorrad bei hoher Geschwindigkeit, das langsamer wurde, als es sie eingeholt hatte. Während der Fahrer rechts von ihr "auf Tuchfühlung" ging, versetzte der Beifahrer ihrem Motorrad einen heftigen Tritt, der die Maschine vor die Bordsteinkante beförderte und zum Umkippen brachte. Danach rutschte sie mit dem Motorrad über den Asphalt und blieb schließlich benommen und verletzt am Straßenrand liegen. Mit Entsetzen sah Frau Lek von dort, dass das Bike mit den beiden jungen Männern weiter vor ihr anhielt und einer der beiden Täter zu Fuß zu ihr zurücklief.

Nachdem er der hilflos am Boden liegenden 17-Jährigen noch ein paar Tritte versetzt hatte, riss er ihr die Handtasche mit Smartphone, Bargeld und Papieren von der Schulter und lief zu seinem Komplizen zurück.      

Das Rettungsteam brachte Frau Lek sicherheitshalber zu einer Untersuchung ins Banglamung Hospital, während die Polizei sämtliche Sicherheitskameras in der Umgebung untersuchen wird, denn dummerweise liegen dank mangelnder Zeugen keinerlei Hinweise über die Täter bzw. das Motorrad-Kennzeichen vor.

 

57-jähriger Tourist aus China vor Ko Larn ertrunken

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Pattaya/Ko Larn - Gegen Morgen wurde eine Einheit der Seenotrettung zur Insel Larn gerufen, wo ein 57 Jahre alter chinesischer Tourist nur etwa 20 Meter vom Strand entfernt im Meer ertrunken war.

Frau Pornjanut Kamolrattanapong, die 27-jährige Reiseführerin der chinesischen Gruppe berichtete, dass Herr Guo Burong entspannt im Wasser geplanscht habe und plötzlich "weg" gewesen sei. Kurze Zeit später habe er dann leblos an der Oberfläche getrieben. Natürlich habe man den Touristen sofort an Land geholt und Wiederbelebungsversuche eingeleitet, doch zu diesem Zeitpunkt sei es wohl schon zu spät gewesen.

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Sanitäter der Sawangborriboon Thammasathan Sea Rescue Unit brachten den Leichnam des Herrn Guo in Begleitung seiner weinenden Ehefrau Xiong zum Bali Hai Pier in Pattaya.

Überraschenderweise soll der Chinese nach Angaben seiner 56-jährigen Frau bei bester Gesundheit gewesen sein. Nichtsdestotrotz vermuten die Sanitäter, dass Herr Guo im Wasser aus irgendeinem Grund das Bewusstsein verlor und auf diese Weise ertrank. Die Polizei informierte die chinesische Botschaft über den Tod des 57-Jährigen und ließ den Leichnam ins Krankenhaus überstellen, wo eine Obduktion dazu beitragen soll, die Todesursache herauszufinden.

   

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