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Zweieinhalbjähriger Junge bei Motorradunfall verletzt
22/10/2014
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Betrunkener Norweger verursacht vermeidbare fünfstündige Suchaktion
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Weitere Artikel

Pattaya / Chonburi / Ostküste Lokales

Zweieinhalbjähriger Junge bei Motorradunfall verletzt

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Pattaya - Gegen Nachmittag wurden Polizei und Rettungsdienst in die Soi Khao Thalo gerufen, wo ein 34-jähriger Mann und sein erst zweieinhalbjähriger Sohn auf dem Motorrad von einem Toyota SUV gestreift wurden und ohne Kopfschutz auf die Straße stürzten. Dabei erlitt das Kleinkind schwere Verletzungen.

Als die Sanitäter vor Ort eintrafen, hatten einige mitdenkende Passanten die Stelle, an der der kleine Junge auf der Straße lag, bereits abgesperrt und das Kleinkind mit einem Schirm vor der prallen Sonne geschützt. Während der Vater des Jungen nur ein paar unbedeutende Kratzer davongetragen hatte, blutete das schreiende Kind aus einer Kopfverletzung sowie schweren Schürfwunden an Armen, Beinen und Gesicht. Sanitäter leisteten erste Hilfe vor Ort und brachten den Jungen danach in Begleitung seines Vaters für eine gründliche Untersuchung ins Pattaya Memorial Hospital.

Die 29-jährige Fahrerin des SUVs, hatte auf die Polizei gewartet und gestand die Schuld an dem Unfall. Sie zeigte sich reuevoll und sagte, sie werde die volle Verantwortung übernehmen.

Zeugen berichteten, dass der SUV eine mobile Garküche zu überholen versuchte und dabei wohl nicht auf das entgegenkommende Motorrad geachtet hatte. Der Fahrer, der die Maschine nur mit der rechten Hand steuerte und mit der linken seinen vor sich sitzenden Sohn festhielt, versuchte auszuweichen, wurde dabei aber von dem SUV gestreift. Das Motorrad kippte um, rutschte über die Straße, wobei das Kleinkind sich aus dem Arm löste und über den Asphalt rollte.

Der leitende Beamte betonte, man könne von Glück sprechen, das im Moment des Unfalls keine Fahrzeuge hinter dem Motorrad herfuhren, sonst wäre der kleine Junge wahrscheinlich nicht mehr am Leben.

 

Betrunkener Norweger verursacht vermeidbare fünfstündige Suchaktion

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Pattaya - Ein betrunkener Norweger zog sich am späten Abend nach einem Streit mit seiner Frau an den Strand zurück, wo sie ihn aus den Augen verlor. Die besorgte Ehefrau befürchtete, dass ihr Mann aufgrund seines Zustandes möglicherweise im Wasser das Bewusstsein verloren haben könnte und benachrichtigte die Polizei. Die Beamten trommelten sofort einen Suchtrupp zusammen, der fünf Stunden erfolglos nach dem vermissten Mann suchte. Nach Angaben lokaler Reporter soll der Norweger die ganze Zeit gewusst haben, dass nach ihm gesucht wird und nach Abbruch des Großeinsatzes wieder an den Strand zurückgekehrt sein.

Gegen etwa 22:30 Uhr informierte die 37-jährige Frau Anong Yuangjai die Beamten der Polizeistation an der Beach Road darüber, dass ihr stark betrunkener norwegischer Ehemann am Strand verschwunden sei. Zuvor habe sie einen heftigen Streit mit ihm gehabt, der schon am Nachmittag begonnen habe. Gegen Abend sei er mit Freunden in einer Bar gewesen, wo sie ihn nach ein paar Stunden abholen wollte, doch er habe sich geweigert mit ihr nach Hause zu kommen und sei stattdessen bei Dunkelheit zum Strand getorkelt, wo er dann plötzlich verschwand.

Beamte der Polizei, Volontäre, Passanten sowie ein Rettungsteam der Sawang Boriboon Foundation suchten etwa fünf Stunden Strand und Wasser ohne Erfolg nach dem vermissten Norweger ab, bevor die Suche abgebrochen und auf den nächsten Morgen bei Helligkeit verschoben wurde.

Später entdeckten Reporter den Norweger dann wieder am Strand. Angeblich habe er zwar von der Suche gewusst, sich aber lieber versteckt, anstatt sich zu melden und den Einsatz zu beenden.  

 

Russische Touristin vom Motorrad getreten und ausgeraubt

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Pattaya/Jomtien - Kurz nach Mitternacht eilte eine Polizeipatrouille zur Jomtien Beach Road, wo zwei junge Männer eine 26-jährige Touristin aus Russland während der Fahrt von ihrem gemieteten Motorrad auf die Straße gestoßen hatten, um sie danach ausrauben zu können.

Die aus mehreren Schürfwunden blutende Frau Maria Kubchenova wurde von Sanitätern versorgt und danach auf die nahegelegene Dongtan Polizeistation gebracht, wo sie den Beamten berichtete, dass sie sich mit ihrem gemieteten Motorrad auf dem Weg zu ihrem Hotel befand, als sich plötzlich von hinten eine andere Maschine näherte.

„Das Motorrad mit zwei jungen Männern setzte zum Überholen an und in dem Moment, als es mit mir auf einer Höhe war, holte der Beifahrer mit dem Fuß aus und versetzte meiner Maschine einen kräftigen Tritt. Ich stürzte an den Straßenrand und blieb benommen liegen, als mir bewusst wurde, dass die beiden Angreifer angehalten hatten und sich der Beifahrer wortlos meine Handtasche schnappte. Danach verschwanden die Angreifer“, berichtete die sichtlich angeschlagene Russin.

Dummerweise konnte Frau Kubchenova aufgrund der schlechten Beleuchtung und der Schnelligkeit, mit der der Raubüberfall durchgeführt wurde, nicht genug erkennen, um eine hilfreiche Beschreibung der Männer bzw. ihres Motorrads abzugeben. Die Beamten hoffen sehr, dass der Vorfall von einer der Sicherheitskameras aufgezeichnet wurde, denn bisher konnten auch keine Zeugen gefunden werden.

   

Pattaya sucht nach Konzepten zur Tourismus-Wiederbelebung

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Pattaya - Auf einer Pressekonferenz gab Frau Yuwathida Jeerapat, Pressesprecherin der City Hall, erstmalig zu, dass die Besucherzahlen im Seebad in den letzten neun Monaten um etwa 20% im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen seien. Daher suche man zur Zeit in Zusammenarbeit mit der Tourism Authority of Thailand (TAT) und der Designated Areas for Sustainable Tourism Administration (DASTA) nach alternativen Konzepten, um verloren gegangene Besucher zurückholen und neue Zielgruppen hinzugewinnen zu können.

Laut Pressesprecherin sollen vor allem die Besucherzahlen europäischer Touristen stark zurückgegangen sein. Aber auch die Zahl russischer Besuchernach wie vor landesweit die Nummer eins in Thailand — müsse dieses Jahr nach unten korrigiert werden. Konstant seien dagegen in Pattaya nach wie vor die Zahlen chinesischer und indischer Touristen. Frau Yuwathida führt den Rückgang der Besucherzahlen aus bestimmten Ländern sowohl auf die derzeitige weltwirtschaftliche Lage als auch auf die politische Situation in Thailand zurück.

„Zur Zeit suchen wir fieberhaft mit Unterstützung der TAT und der DASTA nach neuen Konzepten, die den eher negativen Entwicklungen entgegenwirken könnten. Dazu gehört unter anderem das Vorantreiben einer Erweiterung des Flughafens U-Tapao (Wochenblitz berichtete: http://goo.gl/l4SlCk) und der dringend benötigten Verlängerung des Motorway 7 (Wochenblitz berichtete: http://goo.gl/4fzKk8). Des Weiteren sind neue Sehenswürdigkeiten geplant, zu denen vor allem die DASTA schon konkrete Vorstellungen hat“, sagte Frau Yuwathida.

Was damit gemeint ist, erklärte DASTA Geschäftsführer Taweebong Wichaiditnated bereits vor einigen Wochen auf einer Sondersitzung der City Hall (Wochenblitz berichtete: http://goo.gl/OKkrFD):

1. Die Modernisierung des Bali Hai Hafens

2. Der Nachbau eines altertümlichen chinesischen Dorfes

3. Umstrukturierung von Kho Larn in eine umweltfreundliche "grüne Insel"

 

Provinzverwaltung unzufrieden mit Kooperation der Strandhändler

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Pattaya - Auf einer neuen Sondersitzung der City Hall verkündete Chawalith Saengh-uthai, Vizegouverneur von Chonburi, dass die Provinzverwaltung alles andere als zufrieden sei, was die Umsetzung der neuen Regulierungen bei Liegestuhlverleihern an den Stränden von Pattaya und Jomtien angehe.

Wie sich herausgestellt habe, seien die von der Stadtverwaltung neu eingeführten Regulierungen (nicht mehr als 50 qm Fläche pro Anbieter) wirkungslos, da man den Kontrolleuren zwar vorgaukeln würde sich daran zu halten, sich aber heimlich doch darüber hinwegsetze.

Zusätzliche Kontrollen der von Maj. Gen. Somsak Yinghpaiboon beauftragten gemischten Patrouillen hätten ergeben, dass sich von etwa 200 bereits kontrollierten Verleihern 80% nicht an die zuvor gemachten Versprechungen halten würden und die ihnen zugestandene Fläche heimlich wieder erweitern und mit mehr Stühlen und Schirmen zustellen würden, als erlaubt sei.

Herr Chawalith betonte, er verstehe nicht, dass sich die Liegestuhlverleiher nicht kooperativ zeigen würden, denn es sollte doch inzwischen bekannt sein, dass die Einführung der von der City Hall neu erarbeiteten Regulierungen ein Versuch gewesen sei, dem Militär zu zeigen, dass ein Intervenieren a'la Phuket in Pattaya nicht nötig sei.

„Es ist bedauerlich, dass die Verleiher nicht mit der City Hall an einem Strang ziehen. So werden sie sich demnächst wohl mit Kontrolleuren des Militärs auseinandersetzen dürfen ... und die werden wahrscheinlich nicht so viel Geduld aufbringen, wie die Beamten der City Hall“, sagte der Vizegouverneur.

   

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