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Ungarn lässt Flüchtlinge Richtung Österreich und Deutschland reisen

EU-Taskforce gegen russische "Propaganda" nimmt Arbeit auf

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Behörden nehmen mehr als zwei Dutzend Birmanen fest
01/09/2015
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24-jährige Frau erhängt sich wahrscheinlich aus Liebeskummer
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Pattaya / Chonburi / Ostküste Lokales

Behörden nehmen mehr als zwei Dutzend Birmanen fest

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Pattaya - Über 100 Polizeibeamte und Volontäre aus verschiedenen Abteilungen führten am Wochenende eine Großrazzia in einer Apartment-Anlage in Süd Pattaya durch. Laut Pol. Lt. Gen. Nittipong Phinmueang-ngarm, Kommandeur der Provincal Police Region 2, hatte die Polizei verlässliche Informationen erhalten, dass Schlepper mehrere illegal ins Land geschleuste birmanische Staatsangehörige in zuvor angemieteten Zimmern der Anlage vorübergehend versteckt hätten, um sie danach an verschiedene Baustellen in Chonburi zu vermitteln.

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Unter Leitung von zwei erfahrenen Ermittlern der Crime Suppression Division Chonburi und des Chonburi Immigration Office kontrollierten die Beamten gegen 06:00 Uhr morgens die drei in Frage kommenden Gebäude der Flybird Condominium Anlage und arbeiteten sich vom Erdgeschoss nach oben, wobei jedes Apartment kontrolliert wurde.

In der zweiten Etage eines Blocks wurden sie fündig und stießen auf drei nebeneinander liegende Apartments in denen sich 20 Birmanen befanden, die über keinerlei Papiere verfügten. Sieben weitere verfügten zwar über Pässe, doch waren ihre Visa schon vor Monaten abgelaufen.

Die Arbeiter wurden in Polizeigewahrsam genommen und sollen in den nächsten Tagen mit Bussen der Immigration nach Myanmar abgeschoben werden. Zuvor wollen die Ermittler jedoch versuchen in Gesprächen mit den Männern und Frauen an Informationen über die Schlepper zu gelangen.

 

24-jährige Frau erhängt sich wahrscheinlich aus Liebeskummer

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Sattahip - Am frühen Abend wurden Polizei und Rettungsdienst zu einem Apartmenthaus am Stadtrand von Sattahip gerufen. Anwohner des Hauses hatten die Beamten über einen besorgniserregenden Geruch informiert, der seit einigen Tagen aus einer Wohnung komme, in der niemand aufs Anklopfen reagiere. "Wir machen uns Sorgen, dass etwas Schreckliches passiert ist", hatte einer der Nachbarn dem zuständigen Beamten der Polizeistation Sattahip mitgeteilt.

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Sowohl die Sanitäter als auch die Polizisten bemerkten nach ihrer Ankunft sofort den inzwischen unerträglichen Geruch und knackten sofort das Schloss der von innen verriegelten Tür. Beim Betreten des Raumes erblickten die Beamten eine am Fensterrahmen hängende Frau, bei der es sich nach Angaben einer Nachbarin um die 24-jährige Pawena Kokaew, die Mieterin der Wohnung, handelt.

Erste Untersuchungen der Polizei legen nahe, dass sich Frau Pawena mit einem Seil am Gitter ihres Fensters selbst erhängte. Sanitäter vermuten, dass das Opfer sich schon vor etwa zwei bis drei Tagen strangulierte.

Nach Angaben der Nachbarn soll die 24-Jährige vor etwa zwei Monaten mit ihrem Freund in das Apartment gezogen sein, doch seit etwa vier Wochen hätten die beiden sich fast täglich gestritten. Vor einigen Tagen sei der Freund dann ausgezogen und danach sei es irgendwann sehr still geworden, bevor der Geruch eingesetzt habe.

Die Polizei wird mit dem ausgezogenen Freund der Frau Pawena sprechen, geht aber davon aus, dass es sich um einen Selbstmord aus Liebeskummer handelt, da nichts in der Wohnung auf eine Gewalttat hinweist. Wie üblich bei Fällen dieser Art, wurde der Leichnam zur Obduktion ans Police Forensic Institute übergeben.

 

Unbelehrbarkeit führt möglicherweise zur Schließung eines weiteren Clubs

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Pattaya - Am 29. Juli dieses Jahres hatte Chonburis Gouverneur Komsan Ekkachai auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass er die neuen Regulierungen bei der Kontrolle der Öffnungszeiten und des Alkoholausschanks unterstütze und 1:1 umsetzen werde. (Wochenblitz berichtete: http://goo.gl/nLdZRc). Dutzende Kontrollen von Unterhaltungsbetrieben in den letzten Wochen und einige damit verbundene Schließungen bewiesen deutlich, wie ernst es dem Gouverneur mit seiner Ankündigung ist. Nichtsdestotrotz scheinen diverse Bar- und Clubbetreiber noch immer der Meinung zu sein, sich über jegliche Regulierungen hinwegsetzen zu können ... was nun möglicherweise erneut zu einer fünfjährigen Schließung eines beliebten Ladens führen wird.

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Etwa 20 Verwaltungsbeamte und Sicherheitskräfte waren unter der Leitung von Landrat Chakorn Kanchanawatta gegen 07:30 Uhr zu einer routinemäßigen Kontrolle in der Walking Street unterwegs und wurden bei ihrer Runde in der Soi Diamond auf den "Casino Club" aufmerksam, der interessanterweise noch immer geöffnet hatte.

Die Beamten betraten den Club und entdeckten zahlreiche ausländische und thailändische Gäste, die sich trotz lange abgelaufener Öffnungszeit bei alkoholischen Getränken und lauter Musik in ausgelassener Stimmung amüsierten.

Zunächst führten die Beamten bei allen Mitarbeitern Drogentests durch. Bei 11 Angestellten fiel der Test positiv aus; sie wurden verhaftet und müssen sich wegen des Konsums von Klasse 1 Drogen verantworten. Fünf der anwesenden Gäste waren jünger als 20 Jahre und durften die Beamten daher ebenfalls auf die Polizeistation begleiten. Da der Geschäftsführer des Clubs nicht aufzufinden bzw. zu erreichen war, mussten drei leitende Angestellte vorerst die Fragen der Polizei auf der Wache beantworten.

Gemäß Gesetz könnte dem "Casino Club" eine Schließung von bis zu fünf Jahren drohen. Eine anderer Unterhaltungsbetrieb in Pattaya, die "Face Club Bar", wurde vor wenigen Wochen wegen ähnlicher Verstöße bis August 2020 geschlossen (Wochenblitz berichtete: http://goo.gl/1jYgj8). Ob der "Casino Club" das gleiche Schicksal erleiden wird, entscheidet Gouverneur Komsan Ekkachai nach Erhalt des Polizeiberichts.

   

Fünfjährige Flucht eines koreanischen Mafiosos nimmt in Pattaya ein Ende

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Pattaya - Ermittler der Transnational Crime Suppression Division verhafteten in einem Village in Ost Pattaya einen 33-jährigen Südkoreaner, der in seinem Heimatland mit drei Haftbefehlen gesucht wird und zudem noch bei Interpol auf der "Roten Liste" steht. Die "Rote Liste" beinhaltet die wichtigsten Interpol Bekanntmachungen und weist gewisse Ähnlichkeiten zu einem internationalen Haftbefehl auf.

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Der festgenommenen Seong In Sik war 2010 in Thailand eingereist und befindet sich seit dieser Zeit ständig auf der Flucht. Nach Angaben der Behörden soll der Verdächtige Mitglied der international agierenden koreanischen Mafia sein. Ihm werden schwere Drogendelikte und Menschenhandel vorgeworfen. Angeblich soll er auch daran beteiligt gewesen sein, thailändische Frauen nach Südkorea geschmuggelt zu haben, die dort als Prostituierte eingesetzt wurden.

Der 33-Jährige wurde nach seiner Verhaftung in Untersuchungshaft genommen. Die Polizei informierte bereits die südkoreanische Botschaft in Bangkok. Der Verdächtige soll in den nächsten Tagen nach Bangkok überstellt werden, wo man in Absprache mit der Botschaft seine Auslieferung nach Südkorea vorbereiten wird.

 

Drei drogensüchtige Koreaner noch vor Eröffnung ihres "Call-Centers" verhaftet

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Pattaya - Eine gemischte Einheit aus Beamten der Immigration- und Provincial Police verhaftete nach Hinweisen eines Informanten in einem Apartment einer Wohnanlage drei südkoreanische Staatsangehörige, die gerade damit beschäftigt waren ein illegales "Abzock-Call-Center" aufzubauen.

Pol. Lt. Gen. Nittipong Phinmueang-ngarm, Kommandeur der Provincal Police Region 2, führte die Einheit zu der im dritten Stock gelegenen Wohnung in der Benjapan Mansion Apartmentanlage in Central Pattaya, wo ein Teil der Beamten eine Durchsuchung durchführte während die übrigen die Papiere der drei sichtlich überraschten Koreaner überprüften.

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Dabei stellte sich heraus, dass Herr Jonggeun Kim (43) und seine Frau Duri Kim (30) zwar über Pässe verfügten, die Visa allerdings schon lange abgelaufen waren. Der dritte Mann im Bunde, Herr Kisoo Oh (43), konnte dagegen überhaupt keine Papiere vorweisen.

Bei der Durchsuchung stießen die Ermittler auf zahlreiche Utensilien (Telefone, Handys, Notebooks, Skimming-Geräte, etc.), die zur Errichtung des "Call-Centers" genutzt werden sollten. Ganz nebenbei fanden die Beamten noch Spritzen, Glaspfeifen und andere bereits gebrauchte Drogenutensilien.

Die Koreaner gestanden allesamt regelmäßig Drogen zu konsumieren, die ihnen angeblich ein thailändischer Dealer besorgt. Zur Zeit seien sie gerade mit dem Aufbau ihres "Call-Centers" beschäftigt gewesen, mit dem sie versuchen wollten an Bankdaten von Landsleuten zu gelangen und diese später auf Karten-Rohlinge zu brennen.

Die drei Ausländer wurden vorerst in Untersuchungshaft genommen. Die Polizei prüft zur Zeit mit Hilfe der südkoreanischen Botschaft, ob die drei drogensüchtigen mutmaßlichen Betrüger auch in ihrem Heimatland gesucht werden.

   

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