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Angler macht grässlichen Fund 22/05/2013 Sattahip - Am frühen Nachmittag wurde die Polizei zu einem Teich außerhalb von Satthip gerufen, wo ein 42-jähriger Angler eine auf der Wasserobe [ ... ] |
Maßnahmen zur verschärften Speed-Boot Kontrolle angeblich noch in Arbeit 21/05/2013 Pattaya - Schon wenige Tage nach dem verheerenden Speed-Boot Unfall am 21. April, bei dem 19 koreanische Touristen teilweise schwer verletzt wurden [ ... ] | |
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Pattaya / Chonburi / Ostküste Lokales
Ladyboy klaut Inder 25.000 Baht teure Armbanduhr
Pattaya - Gegen etwa 02:00 Uhr morgens erschien ein 52-jähriger Inder am Stand der Tourist Police Volunteers in der Walking Street, um den Diebstahl einer angeblich 25.000 Baht teuren Tommy Hilfinger Armbanduhr zu melden.
Herr Srigiri Bhaskar Rao erklärte, dass er vor 2 Tagen einen Ladyboy kennengelernt und mit ihm die letzten beiden Nächte verbracht habe. Alles sei gut gelaufen und er habe ihn gemäß den Forderungen korrekt bezahlt ... und zwar ohne zu feilschen oder zu betrügen.
Dann habe er sich entschlossen eine Dusche zu nehmen, um danach mit seiner "Bekanntschaft" noch auf einen Drink auszugehen. Seine geliebte Armbanduhr habe er vor der Dusche abgenommen und auf den Tisch im Hotelzimmer gelegt.




Als als er wieder aus dem Bad gekommen sei, habe er mit Enttäuschung bemerkt, dass der Kathoey mitsamt der Uhr verschwunden war.
Aufgrund der ausgesprochen guten Beschreibung des Inders konnten die Tourist Police Volunteers sofort eine Patrouille losschicken, um den flüchtigen Gauner zu suchen und wurden schon kurze Zeit später im Außenbereich eines Lokals fündig.
In der Tasche des Transsexuellen fanden sie die beschriebene Uhr des Herrn Rao. Der 23-jährige Kathoey gab zu, dass die Versuchung für ihn zu groß gewesen sei, als dass er das Hotelzimmer ohne die wertvolle Uhr hätte verlassen können.
Die Volontäre übergaben ihn der Polizei, die ihn wegen Diebstahls in Gewahrsam nahm.
Angler macht grässlichen Fund
Sattahip - Am frühen Nachmittag wurde die Polizei zu einem Teich außerhalb von Satthip gerufen, wo ein 42-jähriger Angler eine auf der Wasseroberfläche treibende, in Plastik eingerollte Leiche entdeckt hatte.
Herr Winai erklärte den Ermittlern, dass er mehrfach die Woche in seiner Freizeit zum Angeln zu dem Teich komme. Als er heute angekommen sei und die zusammengerollte Plane auf dem Wasser treiben sah, habe er sich aufgrund der Form und des unangenehmen Geruchs sofort denken können, was sich wohl in dem Plastik befinde. Daher habe er sofort die Polizei angerufen ohne irgendetwas anzufassen.

Rettungskräfte holten die zusammengebundene Plane an Land und stießen nach dem Öffnen auf die stark verweste Leiche eines spärlich bekleideten Mannes asiatischer Herkunft. In den Taschen der kurzen Hose, die das Opfer trug befanden sich wie zu erwarten keinerlei Papiere. Ermittler entdeckten bei einer Untersuchung des Körpers, dass man dem Mann mit einem stumpfen Gegenstand den Hinterkopf eingeschlagen hatte.
Ein hinzugezogener Gerichtsmediziner vermutet, dass der Tote vor etwa 4 bis 5 Tagen in dem Teich versenkt wurde. Stricke weisen darauf hin, dass Steine zur Beschwerung an der Folie befestigt waren. Wahrscheinlich wurde der Leichnam durch die sich entwickelnden Gase wieder an die Oberfläche getrieben.
Die Ermittler vermuten, dass das Opfer woanders getötet und dann mit einem Wagen zum Teich geschafft wurde. Spezialisten der Spurensicherung suchen zur Zeit den Boden nach Fahrzeugspuren ab.
Der Tote wurde an das Police Forensic Institut in Bangkok überstellt, wo man bei einer Obduktion nach Todesursache und Identität suchen wird.
Maßnahmen zur verschärften Speed-Boot Kontrolle angeblich noch in Arbeit
Pattaya - Schon wenige Tage nach dem verheerenden Speed-Boot Unfall am 21. April, bei dem 19 koreanische Touristen teilweise schwer verletzt wurden, verkündete der stellvertretende Verkehrsminister, dass die Sicherheitsmaßnahmen auf Speed-Booten grundlegend von Kopf bis Fuß überprüft werden müssten (WOCHENBLITZ berichtete: http://tinyurl.com/cfx3buo).
Glaubt man den lokalen Medien, so scheinen auch knapp 3 Wochen nach dieser Ankündigung noch nicht die geringsten Kontrollen vorgenommen worden zu sein. Befragungen von Crew-Mitgliedern der Speed-Boote ergaben, dass man so wie bisher arbeite und noch nichts von den Beamten gehört habe.

Nun äußerten sich die Behörden erneut zu dem Thema: Auf einer Pressekonferenz in Pattayas City Hall stellten sich ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Banglamung, ein Sprecher des Verkehrsministeriums, der Leiter des Hafenamtes und der stellvertretende Bürgermeister von Pattaya den Fragen der Journalisten.
Alle betonten, dass es in jedermanns Interesse sei, die Sicherheit so bald wie möglich zu verbessern, doch die Umsetzung wohl durchdachter Maßnahmen benötige nun einmal Zeit und lasse sich nicht kurzfristig aus dem Ärmel schütteln. Konkrete Pläne wie z.B. die Eröffnung eines zusätzlichen Büros am Bali Hai Hafen zur regelmäßigen Überprüfung der Boote und Lizenzen seien bereits in Arbeit. Außerdem wolle man die Wasserschutzpolizei stärker in die Kontrollen vor den Inseln einbinden.
Doch all diese Überlegungen könne man nicht kurzfristig übers Knie brechen. Der Bürgermeister bat die Medien, sich künftig nicht so leichtfertig über die angeblich mangelhafte Umsetzung von Ankündigungen zu äußern, ohne den Stand der Dinge bei den zuständigen Beamten zu erfragen.
Betrunkener Brite saust mit Motorrad in mobile Garküche
Pattaya - In den frühen Morgenstunden wurde die Polizei zur Central Road nahe der Kreuzung Second Road gerufen, wo ein Schlangenlinien fahrender Brite die Kontrolle über seine gemietete Honda Wave verloren hatte und in eine am Straßenrand parkende mobile Garküche gekracht war.

Der 32-jährige Tourist aus Liverpool erlitt zahlreiche Prellungen und Schürfwunden, protestierte jedoch dagegen, sich von dem Rettungsdienst ins Krankenhaus bringen zu lassen. Während ihn die Sanitäter vor Ort verarzteten, gelang es der Polizei zwischen dem Touristen und dem zornigen Besitzer des umgekippten Grillstandes zu vermitteln.
Herr Metakrit erklärte sich schließlich bereit, gegen eine finanzielle Entschädigung die Sache auf sich beruhen zu lassen. Herr David M. zahlte anstandslos die geforderte Summe und wurde danach von der Polizei zur Ausnüchterung in sein Hotel gebracht. Allerdings wiesen die Beamten den Briten darauf hin, dass der Fall noch nicht erledigt sei und er sich morgen auf der Polizeistation zu melden habe, um sich wegen rücksichtslosem Fahren und Trunkenheit am Steuer zu verantworten.
17-Jährige plant Ermordung ihres 18 Jahre alten Freundes
Pattaya - Kurz nach Mitternacht wurde die Polizei zum Parkplatz eines Pubs an der Third Road in Nord Pattaya gerufen, wo ein 18-jähriger Teenager von 3 männlichen Jugendlichen auf Anweisung seiner Ex-Freundin niedergestochen worden war. Ein Sicherheitsmann konnte im letzten Moment dazwischen gehen und Schlimmeres verhindern.
Bevor der an Schulter, Arm und Rippen verletzte Supraserm ins Krankenhaus gebracht wurde, berichtete er den Beamten, dass er vor 3 Wochen von seiner 17-jährigen Freundin Ploy im Streit verlassen worden sei. Als er nach der Trennung darauf bestanden habe, die 8.000 Baht, die seine Freundin ihm noch schulde, zurück zu bekommen, habe sie nach anfänglichem Zögern eingewilligt und erklärt, dass sie sich heute mit ihm gegen Mitternacht auf dem Parkplatz des Pubs treffen wolle, um ihm das Geld zu geben.

Als er dort angekommen sei, habe sie bereits auf ihn gewartet, doch als er nach den 8.000 Baht gefragt habe, seien plötzlich 3 mit Messern bewaffnete, männliche Jugendliche aus dem Gebüsch gekommen und hätten sich auf ihn gestürzt, während seine Ex nur schadenfroh lachend zugeschaut und ihre Gehilfen angeheizt habe ihn endlich "fertig zu machen".
Nachdem er schon mit mehreren Verletzungen am Boden gelegen habe, sei auf einmal der Wachmann aufgetaucht und die 3 Jugendlichen hätten zusammen mit Ploy auf 2 Motorrädern die Flucht ergriffen.
Der Wachmann bestätigte den letzten Teil der Geschichte des 18-Jährigen, der danach ins Pattaya Memorial Hospital gebracht wurde.
Die Polizei fahndet jetzt nach der hysterischen jungen Frau und ihren 3 Gehilfen.
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