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Neue Maßnahmen zum Schutz gegen Kindesmissbrauch geplant
Neue Maßnahmen zum Schutz gegen Kindesmissbrauch geplant
Pattaya - Auf einer groß angelegten mehrtägigen Konferenz im Diana Garden Resort & Hotel in Nord Pattaya trafen sich Lokalpolitiker, Beamte, Sozialarbeiter und Vertreter von Kinderschutz-Organisationen, um über eine Verbesserung der Maßnahmen zum Schutz gegen Ausbeutung, Handel und Missbrauch benachteiligter Kinder an der Ostküste zu diskutieren.

Damit das von Chonburis stellvertretendem Gouverneur Pornchai Kwansakhul geleitete Symposium so kompetent wie möglich gestaltet werden konnte, waren Vertreter der Einrichtungen eingeladen worden, die mit dem leidigen Thema am meisten zu tun haben:
• Ministry of Social Development and Human Stability’s Welfare Promotion
• Bureau of Child Promotion and Protection, Chonburi
• Child and Women Protection Unit, Banglamung,
• Chonburi Immigration Bureau, Jomtien
• Social Welfare Department, Pattaya
• ECPAT International, Bangkok
• Schulen aus Pattaya und Banglamung
Ein Vortrag von Frau Supatcha Suthipon, Direktorin des Bureau of Child Promotion and Protection in Chonburi belegte, dass benachteiligte Kinder von Obdachlosen oder aus zerrütteten Familien besonders gern von Menschenhändlern als Opfer anvisiert würden, da es nicht so schnell auffalle, wenn sie verschwunden seien. Außerdem könne man sie schneller gefügig machen, da Drogen, Prostitution und Gewalt aufgrund der Lebensweise ihrer Eltern nichts ungewöhnliches für sie sei und sie sich schneller ihrem Schicksal ergeben würden.

Vertreter der Kinderschutz-Organisation ECPAT International stellten ein System vor, dass sich angeblich in anderen Ländern schon bewährt habe und mit einer speziellen Datenbank arbeitet, die allen beteiligten Einrichtungen zugänglich ist und in der die Kinder von potentiell gefährdeten Familien zu ihrem eigenen Schutz registriert werden, um sie besser überwachen zu können.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass nur eine bessere Überwachung zum Erfolg führen könne, denn wenn man erst warte bis die Kinder verschwunden seien, sei es in der Regel zu spät, da sie häufig an dubiose Orte verschleppt würden, wo man sie niemals wieder finde.















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