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Verärgerter Kunde setzt Karaoke-Bar in Brand
29/06/2016
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Schwedischer Tourist von Tuk Tuk-Fahrer und Freunden zusammengeschlagen
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Vater soll achtjährige Tochter vergewaltigt haben
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Auto-Bomber womöglich die Attentäter des Samui-Anschlags
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Phuket Lokales

Verärgerter Kunde setzt Karaoke-Bar in Brand

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Phuket - Derzeit wird nach einem Mann auf Phuket gefahndet, der anscheinend einen Brandanschlag auf eine Karaoke-Bar verübte, weil er kein Geld hatte, um seine Rechnung zu bezahlen. Stattdessen musste er sein Handy als Pfand hinterlassen.

Suvann Chaichana, die Inhaberin von Fancy Karaoke in Phuket Stadt, berichtete, dass ihr Laden kurz vor zwei Uhr in Brand gesteckt wurde. Polizei und Feuerwehr rückten zum Tatort aus. Der Brand wurde jedoch schon von den Mitarbeitern gelöscht. Die Beamten fanden Stücke von zerbrochenen Flaschen, ein verbranntes Sofa und Brandspuren an der Wand.

Ersten Ermittlungen zufolge hatte am 25. Juni ein Mann namens Dam im Alter von etwa 35 Jahren den Laden besucht. Er bestellte zwei Flaschen Bier und mehrere Karaoke-Lieder.

Gegen ein Uhr nachts gaben ihm die Angestellten eine Rechnung von 300 Baht, aber er hatte nicht genug Geld bei sich. Als Pfand sollte er sein Handy abgeben. Er stimmte zu und wollte das restliche Geld zurückzahlen.

Später kam ein Freund von Dam in den Laden und brachte 200 Baht. Die offenen 100 Baht wollte er am nächsten Tag vorbeibringen und bat nach dem Handy. Frau Suvann wollte keine weiteren Probleme machen und willigte ein.

Als die Chefin mit ihren Angestellten den Karaoke-Laden schließen wollte, fuhr Dam mit einem Motorrad vorbei und warf einen Molotow-Cocktail in den Laden. Niemand wurde bei dem Brandanschlag verletzt und Frau Suvann hat mittlerweile angekündigt, dass die Karaoke-Bar wieder geöffnet wurde.

Die Polizei fahndet jetzt nach dem „unfreundlichen Kunden“.

 

Schwedischer Tourist von Tuk Tuk-Fahrer und Freunden zusammengeschlagen

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Phuket - Ein Tuk Tuk-Fahrer und vier seiner Freunde wurden am Montag verhaftet, weil sie einen schwedischen Touristen in Patong bewusstlos schlugen. Passanten hatten den 32-jährigen Schweden gegen vier Uhr morgens am Ende der Soi Bangla gefunden und haben den Notdienst als auch die Polizei verständigt.

Nach Zeugenaussagen war der Tourist angetrunken, als er in Richtung Strand lief und begann mit einem Tuk Tuk-Fahrer, Natee Det-oop (27), einen Streit. Die beiden wurden handgreiflich, bis vier Männer dem Tuk Tuk-Fahrer halfen. Sie schlugen solange auf den Touristen ein, bis der auf den Boden fiel und sich nicht mehr bewegte.

Durch die Aufnahmen einer Sicherheits-Kamera war es der Polizei möglich die Schläger zu identifizieren und konnte sie noch am selben Tag unter Arrest stellen. Die fünf Verhafteten werden der vorsätzlichen Körperverletzung angeklagt.

Der Tourist war nicht ernsthaft verletzt worden und konnte das Krankenhaus nach einem Gesundheitscheck wieder verlassen. Was den Konflikt auslöste ist nicht bekannt.

 

Vater soll achtjährige Tochter vergewaltigt haben

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Trang - Die Polizei in Trang gab bekannt, dass forensische Beweise vorlägen, wonach das acht Jahre alte Mädchen, das letzten Monat nach Betäubung und Vergewaltigung starb, vom eigenen Vater missbraucht wurde.

Inzwischen wurde auch die Todesursache bekannt: Das Mädchen starb an einer Überdosis Drogen. Ihr wurde ein Getränk verabreicht, in dem sich Yaba befand. Danach wurde sie missbraucht.

Die Tat ereignete sich im Kinderzimmer, der Vater hatte ausgesagt, er habe geschlafen und von dem Verbrechen nichts bemerkt.

alt

Vor ihrem Tod hatte das Mädchen den Namen eines Nachbarn genannt. Daher sah die Polizei zunächst diesen Mann als tatverdächtig an. Die Ermittlungen gegen ihn wurden aus Mangel an Beweisen eingestellt.

Der Polizeisprecher von Trang, Daoloi Meuandech, sagte, man bereite den Fall jetzt für die Staatsanwaltschaft auf. Dem Vater wird vorgeworfen, der Kleinen Drogen mit Todesfolge verabreicht und sie vergewaltigt zu haben.

Daoloi wies darauf hin, dass keine Beweise vorlägen, die den Nachbarn mit der Tat in Verbindung bringen, alles deute darauf hin, dass der Vater der Täter gewesen sei.

Der Vater, der nach seiner Verhaftung letzten Monat einen Selbstmordversuch verübte, beteuerte seine Unschuld. Seine Ehefrau sagte, sie könne sich nicht vorstellen, dass ihr Mann der Täter sein soll.

   

Auto-Bomber womöglich die Attentäter des Samui-Anschlags

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Narathiwat - Die Täter eines gestohlenen Fahrzeugs, die eine Autobombe eingebaut hatten und bei der Detonation am Sonntag privates Eigentum und eine Militärbasis im Distrikt Sungai Kolok beschädigten, waren offenbar dieselben Attentäter, die hinter dem Bomben-Anschlag am 10. April 2015 in einem Einkaufszentrum auf der Ferieninsel Koh Samui stecken.

Das ursprünglich weiße Fahrzeug wurde von einem Militanten namens Hasueming Puta neu lackiert. Auf das nun bronzefarbene Auto wurde eine selbstgebaute Bombe befestigt und ist von mindestens zwei Männern am Tatort abgestellt worden. Die Täter sind mit einem Motorrad weggefahren.

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Die Autobombe explodierte gegen sechs Uhr morgens. Zwei Passanten, Chawit Areekulchai (40) und Sakiran Muso (19) wurden verletzt. Zwei Motorräder und mehrere Verkaufsstände wurden beschädigt (WOCHENBLITZ berichtete).

Ein ähnliches Attentat ereignete sich am 10. April letzten Jahres auf der Insel Samui in der Provinz Surat Thani. Sieben Menschen, darunter ein 12-jähriges Mädchen aus Italien wurden verletzt. Mehrere Fahrzeuge sind in der Tiefgarage des Central Festival Samui beschädigt worden.

Das Attentat war offenbar das Resultat einer Operation im März 2015, bei dem Sicherheitskräfte in der Provinz Pattani vier Männer erschossen. Ein Konflikt zwischen Zivilisten und dem Militär brach aus, nachdem bekannt wurde, dass die vier Männer unbewaffnet waren und keinerlei Verbindungen mit den Aufständischen im Süden des Landes hatten.

Der Vorfall wird derzeit vom Landgericht in Pattani geprüft, aber die Familien der Opfer haben bereits begonnen die Behörden in Frage zu stellen. Ein Verwandter sagte, dass sich die Soldaten für ihr Vorgehen entschuldigten, aber vor Gericht behaupten, dass sein Sohn ein Verbrecher sei und bewaffnet war. Dies hob seine Zweifel für eine gerechte Verhandlung an.

 

18-Jähriger vor seinem Haus ermordet

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Phuket - Der Leichnam eines Jugendlichen, der mit 18 Messerstichen in einem der jüngsten Gewaltverbrechen auf Phuket ermordet wurde, ist vor seinem Haus in Koh Kaew spät in der Nacht von Verwandten gefunden worden.

Nachbarn hatten die Polizei gegen Mitternacht über den Vorfall in der Soi Han Farang alarmiert. Das Opfer war der 18 Jahre alte Manasanan Bunga. Verwandte standen in Trauer um den Leichnam als Rettungskräfte und Polizei am Tatort eintrafen.

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Ein Sanitäter zählte mindestens 18 Messerstiche. Ein mit Blut beflecktes Motorrad lag in der Nähe. Die Familie des Opfers sagte, dass sie zusammen im Haus saßen und einen Film schauten, als Manasanan ein Anruf von einem Freund erhielt. Er ist dann aus dem Haus gegangen und sagte, dass er gleich wieder zurück ist.

Kurze zeit später hörten sie und ein paar Nachbarn Schreie und eilten nach draußen. Dort fanden sie den jungen leblosen Mann. Die Polizei konnte inzwischen die Telefonnummer des vermeintlichen Freundes zurückverfolgen und hat einen Haftbefehl beim Gericht beantragt.

   

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