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Verdächtiger in einem Mordfall ergibt sich
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Weitere Artikel

Phuket Lokales

Verdächtiger in einem Mordfall ergibt sich

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Phuket - Einer der Verdächtigen, der an einem Mordanschlag in der Stadt Phuket beteiligt war, hat sich am Samstag der Polizei übergeben. Der Mann behauptete, dass er nur der Fahrer war und nichts von dem Mordanschlag gewusst habe.

Am 8. Juli hatten zwei Verdächtige eine 22-jährige Frau mit einem Kopfschuss getötet. Die Täter hatten sich vor einem Souvenir-Shop aufgehalten, in dem das Opfer war, und schossen willkürlich in den Laden, der zu diesem Zeitpunkt noch geschlossen war (WOCHENBLITZ berichtete). Das Opfer mit dem Namen Wenlang Sae-Lee ist eine Stammesangehörige eines Bergvolkes in Chiang Mai.

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Nach der Auswertung von Aufnahmen einiger Sicherheits-Kameras konnte die Polizei die beiden Täter identifizieren. Gegen Wuthipong Janduang (41) und Mongkol Rakmuean (29) wurden am 22. Juli Haftbefehle erlassen. Am nächsten Tag ergab sich der 41-Jährige.

Wuthipong Janduang sagte, er habe vor dem Vorfall nicht gewusst, was Mongkol Rakmuean vorhatte. Sie trafen sich und fuhren zu dem Geschäft und der Täter fing an schießen. Nach der Tat sind beide nach Hause gefahren.

Nach dem Flüchtigen wird derzeit noch gefahndet. Für ein Motiv des Anschlags gibt es mehrere Hypothesen. Es könnte sich um ein missglücktes Geschäft auf dem Schwarzmarkt handeln oder wegen des Souvenir-Shop oder eine Liebesaffäre.

 

Phi Phi Oralsex führt zu Entschuldigung

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Krabi - Ein Farang-Paar hat sich am Sonntag bei der Polizei gemeldet, nachdem ein Video von ihnen im Internet auftauchte, auf denen die beiden beim Oralsex an einem Strand auf Koh Phi Phi zu sehen sind.

Der irische Mann und eine amerikanische Frau wurden am 18. Juli von Einwohnern bei ihrem Sexakt unter freiem Himmel beobachtet. Jemand hatte ein zweiminütiges Video aufgenommen, bevor sie das Paar zur Frage stellten: "Warum macht ihr das in aller Öffentlichkeit?" Die beiden Urlauber haben schließlich den Strand ohne ein Wort zu sagen verlassen.

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Die Polizei hatte ebenfalls davon erfahren und ließ nach dem Urlauberpaar suchen. Das Paar, Nadine Kramer (21) und Ian O'Sullivan (24), hatten sich jedoch selbst bei der Polizei eingefunden. Frau Kramer ist eine Austausch-Studentin in Chiang Mai und Herr O'Sullivan ein Tourist.

Das Paar war anscheinend zu dem Zeitpunkt des Vorfalls betrunken und sie hatten nach der Konfrontation mit den Einwohnern sofort aufgehört. Die Amerikanerin ist nach Chiang Mai zurückgekehrt und der Ire fuhr nach Koh Tao.

Sie erfuhren, dass ein Video über den Vorfall existierte und sich im Internet verbreitet hatte. Auch das die Polizei nach ihnen suchte. Um die Angelegenheit nicht weiter zu komplizieren, meldeten sie sich bei der Polizei und entschuldigten für ihr Verhalten. Beide mussten eine Geldstrafe von je 2.000 Baht zahlen und konnten gehen.

 

Bewohner der südlichen Krisenregion unterstützen Referendum

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Yala/Pattani/Narathiwat - Eine Umfrage der Yala Rajabhat Universität unter 1.320 Bewohnern der drei südlichen Problem-Provinzen ergab, dass 93% der Befragten ihr Recht zur Abstimmung nutzen und an dem bevorstehenden Referendum zum Thema Verfassungsentwurf teilnehmen wollen.

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Die Umfrage zeigte weiter, dass 99,4% der befragten Personen über den Termin des Referendums (7. August) informiert sind.

Anders sieht es beim Thema Inhalte aus: Nur 2% behaupteten von sich, über sehr gute Kenntnisse zur neuen Verfassung zu verfügen. Immerhin 20,1% waren der Meinung, ihr Wissen zum Thema sei gut, während die Mehrzahl der Befragten (49,5%) ihre Kenntnisse als moderat bezeichnete. 23,9% hielten ihr Wissen für eher gering und 5,3% für viel zu gering.

Die meisten der Befragten (über 60%) beziehen ihre Informationen zum Referendum aus dem Fernsehen, gefolgt von Internet, persönlichen Gesprächen, Zeitungen und Radio.

   

Motorradunfall an der Bang Khu Baustelle

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Phuket - Ein Thailänder wurde bewusstlos in das Krankenhaus eingeliefert, der mit seinem Motorrad eine Leitplanke an der Bang Khu Unterführung rammte und in einen drei Meter tiefen stürzte.

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Der Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Samstags. Rettungskräfte der Kusoldharm Stiftung fanden den bewusstlosen Kittikorn Meejor (26) am Straßenrand. Sein Freund und Beifahrer, der nur leicht verletzt wurde, hatte Passanten um Hilfe gebeten.

Nach Aussagen von Anwohnern entlang der Baustelle hatte ein Schaufelbagger einen Graben für Rohrleitungen und Stromkabel ausgehoben und die Arbeiter hatten Leitkegel aufgestellt.

Die Polizei berichtete, dass die beiden Männer offenbar angetrunken waren und keinen Helm trugen. Herr Kittikorn liegt immer noch bewusstlos im Krankenhaus und seine Familie wurde über den Unfall verständigt.

 

Chef der Touristenpolizei: "Job gut gemacht"

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Phuket - Der Kommandant der Touristenpolizei Surechet Hakpan und der Polizeichef von Phuket Teeraphol Thipjaroen haben am Freitag auf der Ferieninsel eine Pressekonferenz gegeben um die touristische Lage zu diskutieren.

Generalmajor Surechet sagte, dass die Kollegen auf Phuket jegliche Unterstützung erhalten, um unsere Mission erfüllen zu können. Mehrere Fälle konnten in diesem Jahr bereits gelöst werden. Phuket ist ein wichtiger Ort für Thailands Tourismus und die Zusammenarbeit zwischen der Regierung und dem privaten Sektor sollte unter einer strikten Strafverfolgung reibungslos ablaufen. Dies sei für den Nutzen von Thailand.

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Generalmajor Surechet gratulierte den Beamten für ihre Arbeit gegen das Reiseunternehmen Tranlee Travel Co Ltd. und die Ermittlungen gegen einen Bootsbetreiber nach einem Seeunfall, bei dem zwei Chinesen starben und mehr als 20 verwundet wurden (WOCHENBLITZ berichtete).

Der Geschäftsführer von Tranlee Travel Kritchakorn Roongmongkolnam, der ein ausländischer Staatsangehöriger ist, wurde letzten Monat wegen des Verdachts der Dokumentenfälschung verhaftet (WOCHENBLITZ berichtete).

Die Touristenpolizei rüstet sich derzeit für die kommende Hochsaison und an Feiertagen, vor allem Weihnachten und Neujahr. Während dieser Zeit werden die Behörden ein engeres Auge auf die Touristen halten.

Phukets Polizeichef war dem Generalmajor für seine Worte gegenüber den Beamten sehr dankbar. Das wird die Zusammenarbeit zwischen den Behörden und dem privaten Sektor viel leichter und effektiver gestalten, sagte Herr Teeraphol.

   

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