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Illegale Strandbetriebe erhalten einwöchigen Aufschub bis zum Abriss
01/04/2015
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Phuket Lokales

Illegale Strandbetriebe erhalten einwöchigen Aufschub bis zum Abriss

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Phuket - Behörden auf Phuket haben Besitzer von 11 Restaurants und anderen Geschäften am Strand von Laypang eine Woche Zeit gegeben, um ihre Einrichtungen abreißen zu lassen. Thalangs Distrikt Chef Veera Kerdsirimongkol sagte bei einer Inspektion unter der Aufsicht des Militärs und der Polizei am Montag, die Gebäude werden auf Kosten der Eigentümer abgerissen, wenn sie die Strukturen nicht entfernen ließen, bevor die Frist (6. April) abgelaufen ist.

Die meisten der illegalen Geschäfte stehen in der Nähe von Laguna Phuket, auf dem die Armee schon im vergangenen Jahr viele Restaurants und Beach Clubs abreißen ließ. Dort haben in der Zwischenzeit ein paar Händler neue Stände aus dem Boden gestampft. Sie hatten vor kurzem eine Frist von 30 Tagen erhalten, die bereits abgelaufen war und nach der Inspektion um sieben Tage verlängert wurde.

Die zusätzliche Woche für Eigentümer könnte auch am Strand von Surin angewendet werden, an dem Restaurant- und Beach Club-Besitzer noch bis zum 18. April Zeit haben, um ihre Gebäude abzureißen.

 

Zwei Kanadier aus rauer See gerettet

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Krabi - Zwei kanadische Touristen und ein Thai-„Kapitän“ sind am Montag gegen Mittag vor einer Insel Krabis aus dem Wasser gerettet worden, nachdem ihr schmales Boot auf rauer See umstürzte.

Die Besatzung eines Fischerbootes kam zur Rettung der beiden Touristen und dem „Kapitän“, die in Schwimmwesten gegen den starken Wellengang ankämpften. Die Kanadier legten vom Railey Strand auf der Insel Hong ab, doch ihr Ausflug sollte ein schnelles Ende finden.

Ihre Retter hatten die Männer zurück zum Festland gebracht und sind von dort mit der Ambulanz in ein Krankenhaus gefahren worden. Das gekenterte Boot konnte von den Fischern ebenfalls in Schlepptau genommen werden.

 

Keine Fortschritte bei Sitzung über Phukets Strände

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Phuket - Die Zukunft der bekanntesten touristischen Strände von Phuket bleibt im Anschluss einer Sitzung an diesem Wochenende unklar, denn es zeigten sich Meinungsunterschiede, die soweit auseinander liegen wie Ebbe und Flut.

Der größte Abstand in jeder Hinsicht liegt zwischen Gouverneur Nisit Jansomwong und der Bürgermeisterin von Patong, Chalermluk Kebsub, die mit ihrem Amt die Verantwortung des bekanntesten Strands auf der Ferieninsel übernommen hat.

Auf allen Stränden an der Westküste von Phuket sind kurz nach der Machtübernahme des Militärs im Mai 2014 jegliche gewerbliche Tätigkeiten verboten worden. Anstatt dies Aufrechtzuerhalten schlug Gouverneur Nisit eine isolierte „Zehn-Prozent-Zone“ als Kompromiss für Sonnenschirme und Strandliegen vor, um ein Einkommen für die ärmsten Arbeiter an den Stränden anzubieten. Allerdings entschied er sein dreimonatiges Experiment an einem der Strände gleich auf allen anzuwenden. Es ist bekanntlich nicht gut gegangen, weil es Urlaubern nur erlaubt wurde, ihre eigenen Schirme oder Stühle in der genehmigten Zone aufzustellen.

Patong soll das Paradebeispiel für andere Strände sein, aber weite Abschnitte des Ufers wurden ausschließlich den Jet-Ski-Betreibern überlassen. Viele Touristen und Einwohner wollen ein striktes Verbot dieser lauten Wassersportgeräte, die in den benachbarten Provinzen Phang Nga und Krabi schon vor langer Zeit verbannt wurden.

Am Freitag ließ Bürgermeisterin Chalermluk das dreimonatige Experiment des Gouverneurs noch schlechter aussehen, indem sie dem Gemeinderat mitteilte: „Patong hat keine armen Strandarbeiter.“

Sie sagte, die Großzügigkeit des Gouverneurs für jene Händler an den Stränden sei auf jeden Fall nicht nötig gewesen. Liegen sind übrigens nach dem Erlass des Gouverneurs immer noch verboten, nur Sonnenschirme und Matten in den dafür vorgesehenen Zonen sind erlaubt.

Tatsache ist, dass in der Nebensaison weitaus mehr Sonnenschirme an den Stränden aufgestellt werden, als dass sie in irgendeiner Form in die Zehn-Prozent-Zone passen würden. Und trotz heftiger Kritik, vor allem über das Verbot von Strandliegen und Stühlen, dass Stammtouristen aus Europa gezwungen hat, Phuket als Reiseziel aufzugeben, ist Gouverneur Nisit von seinen Plänen keinen Millimeter abgerückt.

Vize-Gouverneur Suthee Tongyam, der an der Sitzung teilnahm, hat sich die Aussage der Bürgermeisterin angehört, aber keine Stellungnahme abgegeben.

Die Polizei setzt die Strandregulierungen zurückhaltend durch, die sie verpflichtet Stühle, auch wenn sie von den Touristen mitgebracht werden, zu beschlagnahmen und Sonnenschutzsuchende auffordert, ihre Schirme in der Zehn-Prozent-Zone aufzustellen. Das verhängte Totalverbot von Strandliegen und Stühlen wurde eingeführt, weil die Polizei nicht in der Lage wäre, den Unterschied von eigenen mitgebrachten und geliehenen Liegen von Touristen erkennen zu können (WOCHENBLITZ berichtete).

Reporter haben die wichtigsten Strände von Phuket, einschließlich Nai Harn, Kata, Karon und Surin, besucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Regulierungen des Gouverneurs so gut wie garnicht umgesetzt werden. Touristen stellen ihre Sonnenschirme da hin wo es ihnen gefällt und nutzen Liegen ebenso, wenn sie sie benötigen. Was fehl am Platze ist, sind die Zehn-Prozent-Zonen.

Patong ist sicherlich die Ausnahme, weil gegen den Willen der meisten Schwimmer entschieden wurde und die öffentlichen Flächen der Strände den Jet-Ski-Betreibern und Gleitschirmfliegern überlassen wurde. Mit den vorliegenden Maßnahmen ist es an der Zeit, dass der Gouverneur seine Regulierungen lockert und sich zu Plan B bewegt und das Versprechen seiner Vorgänger einhält und Wassersportgeräte ein für allemal entfernen lässt.

   

Nikki Beach Club wird zukünftig keine Elefanten für Partys nutzen

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Phuket - In einer Stellungnahme des Managements aus dem Nikki Beach Clubs wurde mitgeteilt, dass am Strand von Layan keine Elefanten zur Unterhaltung für Touristen mehr genutzt werden. Diese Aussage folgte einem heftigen Kreuzfeuer von Aktivisten, die den Beach Club kritisierten, weil ein junger Elefant dabei fotografiert wurde, wie er an Partygästen am Schwimmbecken auf einem Holzsteg vorbeiläuft (WOCHENBLITZ berichtete).

Aus der Stellungnahme ging hervor: „Der Beach Club besitzt keine Elefanten und will hiermit deutlich machen, dass der Elefant auf dem Foto einem seriösen Mahout gehört, der absolut keine geschäftlichen Beziehungen mit dem Unternehmen hat. Das Management hat eingesehen, dass diese Fotos vielen Menschen und Aktivisten auf der ganzen Welt missfielen und deshalb Vorführungen mit Elefanten aus dem Programm genommen. Das Familienunternehmen wird sich gegen jegliche Misshandlung von Tieren stellen.“

In einer früheren Stellungnahme hieß es jedoch: „Elefanten sind hochangesehene Tiere in Thailand und ein Symbol des Landes. Als global agierendes Unternehmen respektiert Nikki Beach Club die Kulturen und Traditionen jedes Landes und als solches fühlen wir uns verpflichtet, Elefanten als kulturelle Bereicherung anzubieten. Wir wollten keine Respektlosigkeit zeigen oder jemanden in irgendeinerweise beleidigen.“

Jetzt, wo Nikki Beach Club meinte, keine Elefanten zu besitzen, wird die Diskussion wahrscheinlich in eine andere Richtung laufen, denn Touristen mit jungen Elefanten zu unterhalten ist in den Augen vieler keine kluge Entscheidung. Trotzdem werden Aktivisten auf Orte in Thailand aufmerksam machen, in denen der Missbrauch von Elefanten viel realer und grausamer ist.

 

Fischer beobachteten Trümmerteile einer Trägerrakete über der Andamanensee

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Phuket/Phang Nga - Ein Teil der indischen Trägerrakete, die am Abend des Samstags einen Satelliten erfolgreich in die Erdumlaufbahn schoss, wurde von ein paar Fischern beobachtet, als die Raketenstufe in einem riesigen Feuerball etwa 30 Kilometer vor der Küste Thailands ins Meer stürzte.

Die 44 Meter lange Raketenstufe ist wie vorhergesagt in der Zielzone nahe Phuket und Phang Nga herunter gekommen. Die Schifffahrt wurde im voraus gewarnt, die Fallzone nicht zu durchfahren, in dem das 320 Tonnen schwere Metallstück einschlägt (WOCHENBLITZ berichtete), aber 30 Kilometer vor dem Festland wurde als zu nah eingestuft.

Die Trägerrakete „Polar Satellite Launch Vehicle (PSLV-C27)“ ist im Zeitplan am Samstag vom Satish Dhawan Space Centre in Indien gestartet und hat den 1425kg schweren Satelliten IRNSS-1D in die Umlaufbahn getragen.

Für die Zuschauer sah die Rakete wie eine auf dem Kopf stehende brennende Fackel mit einem langen Griff aus. Mitarbeiter der Indian Space Research Organisation (ISRO) und Journalisten verfolgten den erfolgreichen Start mit Beifall, berichteten indische Nachrichtenagenturen.

„Trotz der anfänglichen technischen Probleme mit einem System des Satelliten und der daraus resultierenden Verschiebung des Starttermins, ist der Navigations-Satellit nun doch erfolgreich in die Umlaufbahn gebracht worden und die Sonnenkollektoren des neuen Erdtrabanten haben sich auch ohne Schwierigkeiten entfaltet“, sagte ISRO-Vorsitzender A.S. Kiran Kumar.

Das indische Navigationssystem ist vergleichbar mit dem Global Positioning System (GPS) der USA (24 Satelliten), Glonass von Russland (24 Satelliten), Galileo von Europa (27 Satelliten) und Chinas Beidou (35 Satelliten).

Mit diesem Erfolg rückt Indien ein weiteres Stück näher, zu einer ausgewählten Gruppe von Nationen zu gehören, die über ein eigenes Satellitennavigationssystem verfügen. Mit IRNSS-1D ist jetzt der vierte Satellit dieser Art in der Erdumlaufbahn. Zwei weitere Satelliten sollen voraussichtlich noch in diesem Jahr ins All geschossen werden und der siebte und letzte des Systems wird wahrscheinlich Anfang 2016 vom Satish Dhawan Space Centre abheben.

   

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