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Mord außerhalb einer Berufsschule schockiert Anwohner
30/01/2015
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Weitere Artikel

Phuket Lokales

Mord außerhalb einer Berufsschule schockiert Anwohner

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Phuket - Die Polizei auf Phuket fahndete nach einem Mörder, der am Donnerstag gegen die Mittagszeit zwei Schüler außerhalb einer Berufsschule erschossen hatte und zwei weitere verletzte. Laut Zeugen fuhr eine Gruppe von Männern mit einem Toyota mit roten Nummernschildern an der Schule vorbei und eröffnete das Feuer auf die Jugendlichen.

Einer der Schüler im Alter von 17 Jahren starb am Tatort, während sein gleichaltriger Klassenkamerad im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Die beiden anderen Schüler, Rapee und Sathaporn hatten das Attentat überlebt. Rapee konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Sathaporn bleibt vorerst im Vachira Hospital in Behandlung.

Die Polizei hatte kurz nach dem Attentat die Aufnahmen der Überwachungs-Kameras überprüft und konnte so das verdächtige Auto auf der Phun Phol Road stoppen. Drei junge Leute leisteten bei ihrer Verhaftung keinen Widerstand. Die vierte Person, die die Waffe abgefeuert hatte, ist während der Fahrt ausgestiegen, konnte aber in seiner Wohnung in Kathu verhaftet werden.

Der Schütze gab an, in Selbstverteidigung gehandelt zu haben. Er vermutete, dass einer der Schüler eine Waffe ziehen wollte und hätte deshalb auf sie geschossen. Die Tatwaffe hatte er seiner Mutter gestohlen.

Die Schiesserei hatte bei den meisten Anwohnern und Schülern einen Schock ausgelöst, die in einem eher ruhigen Stadtteil von Phuket leben. Die Ermittler spekulieren, dass der bewaffnete Angriff der Höhepunkt eines langen Konflikts zwischen rivalisierenden Jugendbanden gewesen sein könnte.

 

Busfahrer übersieht Motorradfahrerin

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Phuket - Eine Frau ist am Dienstag in Chalong tödlich verunglückt, als sie mit ihrem Motorrad mit einem Tourbus kollidierte. Die 33-jährige Rapeepat Kanphutra ist nach Zeugenaussagen mit dem Motorrad gestürzt und unter den Bus gerutscht.

Rettungskräfte mussten den eingeklemmten Körper der Frau, die an ihren schweren Verletzungen erlag, unter dem Fahrzeug herausziehen. Sie trug keinen Schutzhelm.

Der Busfahrer Uthai Thurahan (58) wurde unterdessen von der Polizei verhört, der eine Reisegruppe aus China zu einer Souvenirtour fahren sollte. Herr Uthai meinte, er wollte auf die Hauptstrasse einbiegen und habe die Motorradfahrerin nicht gesehen, die in die Seite des Busses prallte.

Der Busfahrer wurde des rücksichtlosen Fahrens mit Todesfolge angeklagt, bestätigte ein Polizeisprecher. Der Leichnam von Frau Rapeepat ist bereits von ihrer Familie aus dem Vachira Hospital abgeholt worden und beerdigt.

 

Russin übernachtet auf der Strasse

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Phuket - Das russische Konsulat auf Phuket hat einer Frau eine Wohnung zur Verfügung gestellt, die offenbar unter freiem Himmel auf den Strassen in Phuket Stadt übernachtet hatte. Die Touristenpolizei wurde am Dienstagmorgen von Anwohnern über die Russin informiert, die nur spärlich bekleidet war.

Als die Beamten eintrafen sammelten sie noch ein paar Kleidungsstücke ein, die verstreut auf dem Bürgersteig lagen. Ein Gespräch mit der Frau war nicht möglich, die einige Sätze auf Russisch Sprach und dabei lachte.

Die Frau, deren Name nicht mitgeteilt wurde, ist vor etwa zwei Wochen schon einmal aufgefallen. Sie saß nackt in einem Hotel und Toilettenpapier. Die Frau wurde zum russischen Konsulat gebracht, aber sie verweigerte jegliche Unterstützung von den Botschaftsmitarbeitern.

Santi Udomkiratak aus dem russischen Konsulat sagte: „Wenn die Frau bereit ist mit uns zu kooperieren, werden wir uns natürlich zusammensetzen und sehen, was getan werden kann, um ihre Familie zu kontaktieren. Sie scheint keine finanziellen Probleme zu haben und wenn sie medizinische Hilfe braucht, werden das die Botschaftsmitarbeiter in die Wege leiten.“ Weshalb die Frau so reagiert, konnte Herr Santi nicht beantworten.

   

19-Jähriger flüchtet mit Kugel im Kopf zur Polizei

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Phuket - Ein Jugendlicher hatte unwahrscheinliches Glück noch am Leben zu sein, nachdem er am Sonntag vor der Kathu Wittaya Schule von einem unbekannten Täter angeschossen wurde.

Pongchanasit Amtaisong (19) flüchtete nach der Tat mit einer Kugel im Kopf in die Thung Thong Polizeistation. Die Beamten waren fassungslos, als sie den jungen Mann mit einer stark blutenden Wunde am Hinterkopf sahen. Er wurde sofort in das Vachira Hospital gebracht, wo ihm bei einer Operation eine Patrone aus dem Kopf entfernt werden musste.

Der behandelnde Arzt sagte, dass der Junge unglaubliches Glück hatte, dass die Kugel nicht in den Kopf eingetreten ist. Nach der Behandlung erzählte Pongchanasit der Polizei, dass er mit seinem Motorrad unterwegs war und von einem Fahrzeug überholte wurde. Er hörte noch einen Schuss und spürte einen Druck am Hinterkopf. Er sah den Schützen mit der Pistole in der Hand, der ihm etwas zurief, was er aber nicht verstand, weil er sich nur noch in Sicherheit bringen wollte.

Die Polizei ermittelt in diesem Fall noch und befragt Anwohner in der Umgebung des Mordanschlags, um Hinweise auf den unbekannten Täter zu finden, die zu einer Verhaftung führen könnten.

 

Keine Vergewaltigung bei Autopsie der Britin festgestellt

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Surat Thani - Bei einer Autopsie am Leichnam der britischen Touristin Christina Annesley, die auf Koh Tao starb, sind keine Hinweise auf eine Vergewaltigung gefunden worden. Die Ergebnisse wurden am Montag vom nationalen Polizeisprecher Prawuth Thawornsiri veröffentlicht.

Der Autopsiebericht bestätigte die ersten Untersuchungen nach der Spurensicherung in einem Bungalow am Strand von Sai Ri auf der Insel Koh Tao, in dem die Leiche der 23-jährigen Britin aufgefunden wurde (WOCHENBLITZ berichtete).

Der stellvertretende nationale Polizeichef Ruangsak Jritake zeigt Reportern Medikamente, die im Bungalow der verstorbenen Britin sichergestellt worden sind.

Der stellvertretende nationale Polizeichef Ruangsak Jritake zeigt Reportern Medikamente, die im Bungalow der verstorbenen Britin sichergestellt worden sind.

Frau Annesley hatte am 19. Januar den Bungalow für einen Aufenthalt von zwei Übernachtungen gemietet. Allerdings hatte sie nicht zum vereinbarten Termin ausgecheckt. Mitarbeiter des Resorts brachen die Tür auf, nachdem sie keine Antwort erhielten und fanden die Frau im Bett.

Die Polizei fand in ihrem Zimmer keine Anzeichen, die auf ihren Tod schließen konnten. Ein Mord wurde ausgeschlossen, denn die Aufmerksamkeit der Ermittler fiel auf eine Reihe von Medikamenten, die im Bungalow gefunden wurden. Polizeisprecher Prawuth sagte, bei den toxikologischen Tests wurden keine illegalen Drogen entdeckt und es wird angenommen, die Medikamente für eine chronische Krankheit führten zum Tod der jungen Britin.

   

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