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Thailands Overstayer erwarten härtere Strafen
26/02/2015
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Phuket - Neue Sanktionen für Overstayer in Thailand sind inmitten einer Verschärfung des Papierkrams, um Korruption und Fehlverhalten zu mindern, [ ... ]


Korruption auf Phuket: 15-jährige Irländerin plädiert für Gerechtigkeit
26/02/2015
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Phuket - In einem Video auf der Facebook-Seite „Justice for Jessie“ hat die 15-jährige Jessie Vard für Gerechtigkeit plädiert, deren Familie [ ... ]


Teenagerbanden randalieren in Ranong
26/02/2015
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Ranong - Zwei verfeindete Jugendbanden hatten in der Nacht zum Dienstag in der südlichen Provinz Ranong nach einer heftigen Schlägerei mit Waffen [ ... ]


Die besten Strände Phukets werden durch achtlose Entscheidungen zerstört
25/02/2015
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Phuket - Reporter von Phuketwan staunten nicht schlecht als sie am Wochenende über den Strand von Kata schlenderten und dabei beobachteten, wie Ve [ ... ]


Weitere Artikel

Phuket Lokales

Thailands Overstayer erwarten härtere Strafen

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Phuket - Neue Sanktionen für Overstayer in Thailand sind inmitten einer Verschärfung des Papierkrams, um Korruption und Fehlverhalten zu mindern, auf der Immigration in Phuket veröffentlicht worden.

Die neuen Regeln wurden im Vorfeld der ASEAN-Wirtschaftsgemeinschaft zwischen zehn Ländern erarbeitet, die es voraussichtlich für ausländische Arbeiter schwieriger gestalten werden sich in Thailand frei bewegen zu können.

Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sagen, dass die Prozesse für Arbeitsgenehmigungen, ob bei der Immigration oder durch das Arbeitsamt, viel strenger reguliert werden.

Hinweise liegen jetzt auf den Schreibtischen der Beamten in der Immigration, die es jedem Ausländer deutlich machen, dass sie kein Erbamen zu erwarten haben, sollten sie es wagen sich ohne gültiges Visum in Thailand aufzuhalten.

Die Strafen:

  • Overstay mehr als 90 Tage, bedeutet ein Einjahres-Einreiseverbot in Thailand.
  • Overstay über einem Jahr, drei Jahre Einreiseverbot.
  • Overstay drei Jahre, fünf Jahre Einreiseverbot.
  • Overstay fünf Jahre, 10 Jahre Einreiseverbot.

Und das sind lediglich die Strafen, wenn ein Ausländer seinen unberechtigten Aufenthalt gesteht. Für diejenigen, die dabei erwischt werden, sind die Strafen noch härter:

  • Overstay weniger als ein Jahr, fünf Jahre Einreiseverbot.
  • Overstay mehr als ein Jahr, 10 Jahre Einreiseverbot.

Es werden auch Anstrengungen unternommen, dass ein Antragsteller weitere Dokumente, mehr Unterschriften und Passfotos vorlegen muss. Wie dieser Anmeldeprozess einmal aussehen kann, wird die Zeit zeigen. Positive und Negative Kritiken werden deshalb nichts Ungewöhnliches sein.

 

Korruption auf Phuket: 15-jährige Irländerin plädiert für Gerechtigkeit

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Phuket - In einem Video auf der Facebook-SeiteJustice for Jessie“ hat die 15-jährige Jessie Vard für Gerechtigkeit plädiert, deren Familie offenbar seit Jahren unter Morddrohungen, Entführung und korrupten Beamten nach einem Immobilien-Betrug auf Phuket leidet.

Jessie hatte das Video am 3. Februar hochgeladen, um der thailändischen Polizei und Justiz mitzuteilen, dass ihr 61-jähriger Vater Colin Vard am 12. Februar vor der Presse in Bangkok erscheint, um eine Aufklärung in einem Immobilien-Betrugsfall aus dem Jahr 2009 zu verlangen, bei dem er mehr als 64 Millionen Baht verlor.

„ Die Thailänder sollen wissen, was auf Phuket vor sich geht. Es gibt so viel Korruption und niemand kann es oder will es kontrollieren. Wir haben unser Haus aufgegeben und mein Vater hat sein Geschäft verloren. Jetzt haben wir fast kein Geld mehr und haben Angst vor die Tür zu gehen. Wir sind seit fünf Jahren vor dem Bösen davongelaufen“, sagte Jessie auf Thai.

Jessie sagte weiter, die Korruption habe viele Institutionen und Personen in Thailand infiltriert, darunter die Polizei, Rechtsanwälte, Beamte und Banken. Sie arbeiten alle zusammen und die Armen als auch die Unschuldigen seien meistens die Verlierer. Ihr Vater habe viele Morddrohungen erhalten, weil er die Korruption bekämpft.

Herr Vard war vor kurzem auf Phuket, weil er erfahren hatte, dass ein vorgesehener Polizeibericht zur Vorlage beim Gericht geändert worden ist und Beweismaterial entfernt wurde. Jessie sagte, ihr Vater sei bedroht und von der Insel verjagt worden. Die 15-Jährige stellt sich deshalb die Frage, ob es Gesetze oder Gerechtigkeit in Thailand gibt.

Jessie fing dann an über den Vorfall vor fünf Jahren zu erzählen. Männer seien in das Haus ihres Vaters eingedrungen und drohten ihn zu ermorden und versuchten sie und ihren Bruder zu entführen. Die Polizei habe dagegen keine Maßnahmen ergriffen. Seitdem versuche Herr Vard den Fall vor einem Gericht auszutragen.

„Ich bitte alle Menschen dieses Video zu teilen um der Welt zu zeigen, dass es auch gute Leute in Thailand gibt. Wir brauchen ihre Unterstützung und Hilfe. Danke!“

Journalist Andrew Drummond, der vor kurzem Thailand aus Sorge um die Sicherheit seiner Familie verließ, dokumentierte den Fall von Herrn Vard im Jahr 2011.

Die beiden Kinder des irischen Geschäftsmanns wurden in den Brunnen geworfen, während die Haushälterin mit der organisierten Kriminalität zusammenarbeitete, um Herrn Vard seiner Residenz und sechs weiteren Häusern auf der thailändischen Inselprovinz Phuket zu berauben, berichtete Herr Drummond am 1. Mai 2011.

Wie der irische Geschäftsmann dem Journalisten mitgeteilt hatte, ist Herrn Vard von der Polizei geraten worden, seinen Wohnsitz alle drei Tage zu ändern und seine Handys und SIM-Karte zu wechseln. „Ich bin so gut wie mittellos. Das Schlimmste aber ist, dass was meinen Kindern zugestoßen ist. Sie haben jede Nacht Alpträume und wachen schreiend auf, denn sie erleben immer wieder wie sie in den Brunnen gestoßen werden.“

Auf der Pressekonferenz vom 12. Februar in Bangkok hatte Herr Vard dem nationalen Polizeisprecher Prawut Thavonsiri die Unterlagen zu diesem Betrugsfall überreicht. Herr Prawut versprach, den fünf Jahre alten Fall so schnell wie möglich untersuchen zu lassen.

 
 

Teenagerbanden randalieren in Ranong

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Ranong - Zwei verfeindete Jugendbanden hatten in der Nacht zum Dienstag in der südlichen Provinz Ranong nach einer heftigen Schlägerei mit Waffeneinsatz eine beträchtliche Verwüstung hinterlassen, schrieb die thailändische Onlinezeitung Khaosod.

Es begann kurz nach Mitternacht, als eine Gruppe von Jugendlichen auf Motorrädern aus einer anderen Gemeinde in der Soi 5 vor einem Internet-Cafe des Dorfes Bangrin auftauchten. Sie feuerten mehrere Schüsse in den Laden, in dem ihre Rivalen am Computer spielten.

Nach diesem hinterhältigen Angriff nahmen die Teenager aus dem Internet-Cafe die Verfolgung auf. Die beiden Banden standen sich schließlich mit Messern und Knüppeln bewaffnet in der Soi 9 gegenüber, etwa zwei Kilometer entfernt vom Laden. Sie gingen aufeinander los und es waren ein paar Schüsse zu hören, wie Anwohner der Polizei später berichteten.

Eine der Banden ergriff offenbar die Flucht und hinterließ ein Motorrad, das die Jugendlichen in Brand steckten. Die Schlägerei spielte sich etwa 50 Meter vom Haus des Dorfvorstehers Nopparat Kong-asa ab, der sagte, dass er nichts tun konnte um die Banden zu stoppen und die Polizei rief.

Alles was die Beamten am Tatort fanden, war eine verwüstete Strasse und ein brennendes Motorrad. Berichte über Verletzte gab es nicht.

   

Die besten Strände Phukets werden durch achtlose Entscheidungen zerstört

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Phuket - Reporter von Phuketwan staunten nicht schlecht als sie am Wochenende über den Strand von Kata schlenderten und dabei beobachteten, wie Verkäufer versuchen ihre Geschäftsmöglichkeiten zu erweitern. Bei der großen Anzahl von Touristen ist dies keineswegs verwunderlich, allerdings ziehen sie es vor ihren eigenen Schutz vor der Sonne und eine Liege mitzubringen.

Behörden auf der Ferieninsel werden weiterhin damit kämpfen, die Strandkulturen zu verstehen und es besteht wenig Hoffnung, ein Gleichgewicht für ein paar Privatunternehmer auf einigen Abschnitten eines Strandes zu finden.

Der Strand von Nai Harn an der Südküste von Phuket ist von den Lesern von Tripadvisor LLC vor kurzem zum drittbesten Strand in Asien gekürt worden. Aber die Zerstörung der Umwelt schreitet schneller voran, desto beliebter die Strände werden. Dies zeige massenweise abgestellte Motorräder und Fahrzeuge auf der grasbewachsenen Lichtung auf dem Küstenvorland. Es gab keine Strandaufseher, die weder die internationalen noch die Standards von Phuket durchsetzten.

Es sei denn Gouverneur Nisit Jansomwong hat einen Zauberstab, um seine Pläne durchzusetzen, wie Liegestühle zu verbieten und eine zehnprozentige Sonnenschirmzone anzubieten. Wahrscheinlicher ist aber, dass es Phuket in absehbarer Zeit viele Touristen kosten wird, die ihre Freiheit bevorzugen und den Reglementierungen eher aus dem Weg gehen.

Reporter von Phuketwan hatten sich an diesem Wochenende auf den Stränden von Ya Nui, Nai Harn, Kata Noi, Kata und Karon umgesehen. Auf allen Stränden waren verstreut auf dem Sand Touristen mit Sonnenschirmen in beträchtlicher Zahl anzutreffen. Sie wollen nicht von Behörden auf einer begrenzten Stelle des Strandes sitzen und Dutzende von Metern durch den heißen Sand laufen, bevor sie das Wasser erreichen oder neben einem Urlauberpaar liegen, dessen Radiobox laute Musik abspielt.

Ordentliche Reihen von Sonnenschirmen gab es vor langer Zeit schon einmal, als die Strände noch nicht so populär waren, und mit der Zeit reichte eine Reihe nicht mehr aus. Gouverneur Nisit versucht jetzt den kommerziellen Handel an die Strände zurückzubringen, ohne das Ausmaß der Schwierigkeiten zu erahnen, denn Touristen werden ihre eigene Stelle auf dem Sand beanspruchen.

Zur gleichen Zeit werden Vermieter von Sonnenschirmen und Matten versuchen, ihr Geschäft über die zehn Prozent ihres Gebietes auszuweiten. Weshalb? Weil Strandverkäufer auf Phuket in den vergangenen 30 Jahren nichts anderes machten.

Bei dem Versuch, sowohl Touristen und Vermieter zu zähmen, übernimmt Gouverneur Nisit weitaus mehr, als Phukets Behörden jemals in der Lage waren zu handhaben. Bis die Ferieninsel eine unabhängige Strandbehörde hat, können der Gouverneur und seine Nachfolger von einer Umsetzung ihrer Entscheidungen weiterträumen.

 

Arbeitslose Tuk-Tuk-Fahrer protestierten vor der Provinzhalle

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Phuket - Rund 20 von über 120 arbeitslosen Tuk-Tuk-Fahrern, die eine Lizenz zum Betreiben ihres Geschäfts erhalten wollen, protestierten am Dienstag vor der Provinzhalle in Phuket Stadt, wie sie es vor einigen Tagen angekündigt hatten (WOCHENBLITZ berichtete).

Die Fahrer wurden von Beamten zu einem Gespräch eingeladen, die schon sagten, dass es zu viele Tuk-Tuks und Taxen auf der Ferieninsel gebe. Darüber hinaus würden die recht hohen Tarife der Fahrer von Touristen kritisiert. Einwohner seien der gleichen Auffassung wie die Urlauber, die sich eine Fahrt mit dem Taxi gar nicht leisten könnten.

Ein Sprecher der Fahrer, Anan Pluemhit, erklärte, dass sie Gouverneur Nist Jansomwong fragen wollten, ob es möglich wäre den Anmeldeprozess bei der Land und Transport-Behörde (PLTO) zu beschleunigen, damit sie endlich wieder einer geregelten Arbeit nachgehen und ihre offenstehenden monatlichen Ratenzahlungen für die Fahrzeuge bezahlen können.

Gouverneur Nisit hatte den Fahrern versprochen, dass er die PLTO über ihre finanziellen Probleme informiert.

   

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