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Protestmarsch unterbunden, Veranstaltung verboten
03/09/2014
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Keesin-Familie aus Patong wurde Kaution gewährt
03/09/2014
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Phuket - Der ehemalige Bürgermeister von Patong, Pian Keesin, und zwei seiner Söhne sowie fünf weiteren Verdächtigen, die wegen ihrer mutmaßli [ ... ]


Investoren spenden 30 Mio. Baht für Delphinarium auf Phuket
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Phuket: Was erwartet Touristen in der nächsten Hochsaison?
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Weitere Artikel

Phuket Lokales

Protestmarsch unterbunden, Veranstaltung verboten

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Surat Thani - Soldaten verhafteten am 2. September acht Mitglieder der Gruppierung Partnership of Engergy Reform (PER), die sich auf einem Protestmarsch in Surat Thani befanden. Am selben Tag wurde eine Veranstaltung verboten, die im Foreign Correspondents’ Club Bangkok stattfinden sollte.

Die PER-Mitglieder begannen ihren Marsch am 26. August, besuchten Koh Samui und Koh Phanganbeide Inseln liegen in der Nähe von Gebieten, in denen Erdöl vermutet wird. Nachdem die Gruppe aufs Festland zurückkehrte, wurden sie im Bezirk Don Sak von Soldaten in Gewahrsam genommen. Den acht Aktivisten wurde erklärt, sie verstießen gegen das Kriegsrecht. Sie wurden in ein Militärlager in Surat Thani gebracht.

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Ursprünglich begann der 950 Kilometer lange Marsch, der von Hat Yai nach Bangkok führen sollte, am 19. August. Doch schon gleich zu Beginn wurden 19 Aktivisten verhaftet.

Der Foreign Correspondents’ Club Bangkok (FCCT) plante für den 2. September eine Veranstaltung, die sich mit der thailändischen Gerichtsbarkeit nach dem Putsch auseinandersetzen sollte. Kurz vor Beginn erschien die Polizei und erklärte, die Veranstaltung verstoße gegen das Versammlungsverbot. Die Organisatoren sagten die Veranstaltung daraufhin ab.

 

Keesin-Familie aus Patong wurde Kaution gewährt

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Phuket - Der ehemalige Bürgermeister von Patong, Pian Keesin, und zwei seiner Söhne sowie fünf weiteren Verdächtigen, die wegen ihrer mutmaßlichen Verbindungen zur Taximafia auf Phuket per Haftbefehl gesucht wurden, ist nach einigen Stunden im Gefängnis ein Kautionsantrag gewährt worden.

Einer der Söhne von Herrn Pian, Prab Keesin, hatte sich bereits am Montag freiwillig auf einer Polizeiwache in Bangkok den Behörden gestellt (WOCHENBLITZ berichtete).

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Pian Keesin wurde bei seiner Ankunft mit Blumen begrüßt.

Kurz nachdem Herr Prab in Gewahrsam genommen wurde, hatte sich sein Vater, sein zweiter Sohn und fünf weitere Personen der Polizei gestellt. Der stellvertretende Polizeichef der Region 8, Paween Pongsirin, erklärte dazu, dass die Kautionsanträge der Angeklagten vorerst abgelehnt wurden, weil die Ermittlungen zu ihren Fällen noch nicht abgeschlossen sind. Erst wenn die Beweisführung beendet ist, wird das Gericht prüfen, ob sie gegen Kaution freigelassen werden können.

Die Verdächtigen wurden vorübergehend im Untersuchungsgefängnis des Polizeipräsidiums in Phuket Stadt festgehalten. Nituch Prasertnetikul, der Anwalt der Keesin-Familie, meinte vor Reportern, dass er nicht verstehe, weshalb die Polizei es seinen Klienten nicht gestattet eine Kaution zu zahlen, damit sie aus der Haft entlassen werden können.

Die drei Mitglieder der Familie Keesin und deren fünf Mitarbeiter des Unternehmens Pisona Group werden der Erpressung und anderen verbrecherischen Aktivitäten im Zusammenhang einer kriminellen Vereinigung auf Phuket beschuldigt.

Erst am Abend des Dienstags hat das Gericht die Kautionsanträge bewilligt. Jeder von ihnen musste einen Geldbetrag in Höhe von 150.000 Baht hinterlegen.

 

Investoren spenden 30 Mio. Baht für Delphinarium auf Phuket

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Phuket - Die Investoren des Delphinariums auf Phuket haben am Dienstag gegenüber lokalen Behörden bekanntgegeben, dass sie vier Delfine ausgebildet haben und für das gesamte Projekt rund 30 Millionen Baht spendeten.

Das kreisförmige Gebäude in Chalong ist bereits sichtbar und befindet sich in der Nähe des Zoos auf Phuket. Allerdings haben sich die Investoren über ihr Vorhaben sehr bedeckt gehalten, weil sie mit Gegenreaktionen aus dem Umfeld wegen der Haltung von Delfinen in Gefangenschaft rechneten und auch bekamen.

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Dr. Sommai Preechasin

Das Treffen mit Vize-Gouverneurin Dr. Sommai Preechasin in der Provinzhalle von Phuket Stadt fand hinter verschlossenen Türen statt. Die Entwickler, die vermutlich aus der Nemo-Group stammen, meinten, dass sie ähnliche Einrichtungen überall auf der Welt hätten. So teilte es Dr. Sommai nach dem Treffen mit.

Sie seien vor der Eröffnung des Delphinariums über die Reaktionen der Menschen beunruhigt, vor allem als Schüler der Prince of Songkhla Universität, die in der vergangenen Woche eine Petition beim Gouverneur von Phuket eingereicht hatten (WOCHENBLITZ berichtete).

Die Delfine wurden bereits geschult, und die Investoren aus Russland halten insgesamt 19 dieser Meeressäuger in Gefangenschaft, sagte sie. Das Unternehmen arbeitet eng mit CITES-Thailand zusammen, einer Organisation zum Schutz von Wildtieren und hofft, eine Genehmigung für den Import der Tiere zu erhalten.

Es ist zu erwarten, wenn das Delphinarium eröffnet werden sollte, ob es vor allem chinesische und russische Besucher anzieht. Obwohl diese Parks mit Meereslebewesen nach wie vor beliebt sind, gibt es heutzutage eine beträchtliche und wachsende Zahl von Gegnern dieser Attraktionen.

   

Phuket: Was erwartet Touristen in der nächsten Hochsaison?

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Phuket - Anzeichen dafür, dass Verkäufer und Sonnenliegen-Verleiher lediglich warteten, bis eine gewisse Normalität nach den Strand-Räumungen zurückkehrt, waren auf einigen Stränden Phukets kaum zu übersehen.

Reporter von Phuketwan gönnten sich am Samstag ein Mittagessen in einem Restaurant in Kamala und beobachteten, wie ein Verkäufer seine Waren einem Urlauberpaar anbot.

Weiter nördlich am Strand von Surin lagen bereits ein paar Matten im Sand, die unter den Bäumen platziert waren. So in etwa startete das geldbringende Geschäft vor vielen Jahren mit Strandliegen und Sonnenschirmen auf Phuket.

Bei einem Spaziergang entlang der Küste zeigten sich die Fortschritte der Abrissoperationen von Strandclubs und Restaurants. Surin hatte einen der attraktivsten Strände von Phuket, bei Tag und Nacht. Touristen, die in der kommenden Hochsaison zurückkehren, werden einen Trümmerhaufen vorfinden, wo einst ihr Stammlokal stand. Die Suche nach Sonnenliegen ist während des Urlaubs wohl eine neue Herausforderung. Dahingegen ist die Aussicht auf die Andamanensee in Surin umwerfend und das Management einiger Strandhotels muss sich etwas einfallen lassen, um ihre Gäste bei Laune zu halten. Das Land des Lächelns könnte in diesem Jahr durchaus ein paar mürrische Besucher erleben. Der 1. November leitet den Beginn der Hochsaison ein. Viel Zeit bleibt also nicht mehr.

Das Militär und lokale Behörden haben noch eine Menge Arbeit vor sich. Bis Ende September sollen die Räumungen am Strand von Surin abgeschlossen sein und die Royal Thai Navy benötigt dann eine ständige Präsenz, um die öffentlichen Flächen vor unbefugten Anbietern zu schützen.

 

Mutmaßlicher Kindermörder wieder auf freiem Fuß

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Trang - Die Mutter eines 11-jährigen Mädchens, deren Leichnam am 12. Mai in einem Kanal aufgefunden wurde, beklagte sich am Montag zu Recht, dass der Hauptverdächtige in diesem Mordfall ohne Anklage freigelassen worden ist, weil die Polizei es versäumt hatte, die Beweismittel rechtzeitig der Staatsanwaltschaft zu übergeben.

Panomwan Ramna (37) sagte, dass ihr die Ermittler mitgeteilt hatten, dass gegen den Verdächtigen, Pra Prathompong Muenban (35), wasserdichte Beweise vorliegen würden, die zu seiner Festnahme am 4. Juni geführt hatten.

Kedmat Ramna (Nong Pleng), eine Grundschülerin, verschwand am 9. Mai in der Nähe ihres Familienhauses in der Gemeinde Thap Theang (Provinz Trang). Ihre Leiche wurde drei Tage später in einem Kanalrohr am Eingang des Tempels Wat Phra Ngam entdeckt. Auf der Hose des Mädchens wurden schließlich DNA-Spuren von Herrn Prathompong gefunden. Jedoch bestritt er alle Anklagepunkte gegen ihn.

Die unter Tränen stehende Mutter sagte, dass die Ermittler einen Untersuchungsbericht am 21. August zur Staatsanwaltschaft in Trang schickten, nur eine Woche vor dem Maximum von 84 Tagen, in denen es nach den lautenden Gesetzen erlaubt ist, einen Verdächtigen festzuhalten. Dies führte dazu, dass die Anwälte nicht genug Zeit hatten, den Verdächtigen anzuklagen und ihn somit gehen lassen mussten.

Nach dieser erschütternden Mitteilung wurde ihr gesagt, dass der Fall von der Staatsanwaltschaft bearbeitet werde, aber es gab keinen Hinweis darauf, wie lange es dauern würde, um den Verdächtigen vor Gericht zu stellen.

Die Familie war sichtlich enttäuscht von der Art und Weise der Polizei und den Anwälten, die den Mordfall ihrer Tochter bearbeiteten, obwohl sie versprachen den Täter sehr schnell zu verurteilen. Der Polizeichef der Provinz Trang, Generalmajor Jirawat Udomsook, erklärte, dass die Ermittler die gesammelten Beweise in einem Bericht zusammengetragen hatten und dem Gericht nach der normalen Prozedur präsentiert hatten. Er wusste nicht, weshalb die Staatsanwälte nicht in der Lage waren, eine Anklageschrift innerhalb der vorgeschriebenen Zeit zu erlassen und meinte, dass die Polizei auf die Arbeit des Gerichts keinen Einfluss habe.

   

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