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Weiterer Mahout von seinem Elefanten zu Tode getrampelt
21/11/2014
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Weitere Artikel

Phuket Lokales

Weiterer Mahout von seinem Elefanten zu Tode getrampelt

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Phuket - Ein Elefantenbulle tötete am Dienstag seinen Trainer im Phuchada Safari Camp (Rawai) auf Phuket. Es ist der zweite Vorfall innerhalb von wenigen Tagen, dass ein Mahout tot getrampelt worden ist.

Der 22-jährige Wittawat Salangam wollte seinen Elefanten namens "Por" für eine Trekking-Tour vorbereiten, als das 25 Jahre alte Tier sich gegen ihn wandte. Rettungskräften ist mit Betäubungspfeilen gelungen den Elefanten zu schwächen, so dass sie den jungen Mahout aus der Gefahrenzone bringen konnten. Aber die Verletzungen waren so schwerwiegend, dass Herr Wittawat kurze Zeit später verstarb.

alt

Die Tragödie folgte jener am vergangenen Sonntag nördlich von Phuket in der Provinz Phang Nga, bei dem ein 18 Jahre alter Elefantenbulle seinen Mahout, Sook Submark (60), tötete und mit einer Touristin und ihrer Tochter auf dem Rücken in den Wald flüchtete (WOCHENBLITZ berichtete).

Behörden werden aufgrund dieser Todesfälle erneut die Forderungen stellen, dass Elefantenbullen per Gesetz für Wanderungen mit Touristen grundsätzlich verboten werden.

Der Direktor des Amtes für Nutztiere auf Phuket, Weerasit Puthipairoj, sagte, dass männliche Elefanten während der alljährlich wiederkehrenden Brunftzeit manchmal Amok laufen. Es ist auch bekannt, dass Mahouts ihre Elefantenbullen in den Dschungel bringen, wenn es zu offensichtlichen Anzeichen der Brunft kommt.

Die große Mehrheit der etwa 215 Elefanten auf Phuket in 30 Camps, die für touristische Wanderungen eingesetzt werden, sind Weiblich. Einige Mahouts mit Elefantenbullen scheinen aber ihre soziale Verantwortung gegenüber ihren Schützlingen zu ignorieren und tragen die Konsequenzen, die im schlimmsten Fall mit dem Tod endet.

 

Leiche des vermissten Schweizers aufgefunden

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Chumphon - Der Leichnam des seit 8. November vermissten Schweizers ist an einem Strand der südlichen Provinz Chumphon angeschwemmt worden. Erste Untersuchungen deuten daraufhin, dass er beim Schnorcheln ertrank.

Die örtliche Polizei berichtete, die Leiche sei am späten Nachmittag des Montags von Spaziergängern in der Nähe eines Resorts der Gemeinde Suan Taeng entdeckt worden. Es handelte sich um einen Ausländer im Alter zwischen 40 und 45 Jahren, dessen Leichnam in das Bezirkskrankenhaus Lamae gebracht wurde.

alt

Ermittler haben sich in der Region über einen vermissten Ausländer erkundigt, aber niemand wusste etwas. Stattdessen wurde der Polizei mitgeteilt, dass vor einigen Tagen ein Tourist auf der Insel Koh Tao (Surat Thani) als vermisst gemeldet wurde.

Die Polizei hat sich umgehend mit ihren Kollegen auf Koh Phangan in Verbindung gesetzt, um sie über den Leichenfund aufzuklären, dass es sich möglicherweise um den Schweizer handeln könnte, der beim Schnorcheln spurlos verschwand (WOCHENBLITZ berichtete).

Eine Beschreibung des Leichnams stimmte mit dem 44-jährigen Hanspeter Suter überein, der sich eine Schnorchelausrüstung am Sairee Strand auf Koh Tao ausgeliehen hatte. Ein Verwandter des Schweizers hatte den Leichnam schließlich identifizieren können.

 

Frau überlebt Verkehrsunfall wie durch ein Wunder

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Phuket - Eine 55-jährige Frau ist wie durch ein Wunder mit nur leichten Verletzungen aus einem Verkehrsunfall entkommen, als sie mit ihrem Motorrad und Beiwagen von einem Lkw 20 Meter über die Strasse geschleift wurde, bevor das Motorrad in ein zweites Fahrzeug einschlug.

Polizei und Sanitäter erreichten den Unfallort auf der Thepkrasattri Road vor einer Moschee gegen 17.30 Uhr. Augenzeugen berichteten, dass das Motorrad zweimal angefahren wurde.

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Augenzeugen, Polizisten und Sanitäter waren sichtlich überrascht, als sie die Frau bargen, die kaum Verletzungen davon getragen hatte. Wanna Damnadee ist mit kleinen Schürfwunden und einer angeschwollenen linken Schulter in das Thalang Krankenhaus eingeliefert worden.

Der Burmese Kyaw Swar, der einen Lkw lenkte, sagte, dass alles sehr schnell ging. Frau Wanna wurde von einem ihm vorausfahrenden Lastwagen angefahren und mitgeschleift. Der Fahrer vor ihm schien aber kein Interesse zu haben anzuhalten. Herr Kyaw war dadurch irritiert. Er konnte nicht mehr rechtzeitig stoppen und krachte in den Beiwagen des Motorrads.

Der andere Lkw-Fahrer hatte wie es in Thailand schon üblich ist Fahrerflucht begangen. Leider konnte der Burmese sich das Kennzeichen des Lastwagens merken. Zumindest hat die Polizei eine Beschreibung des Lkws und hofft den Fahrer aufspüren zu können.

   

Polizei zerschlägt Drogennetzwerk

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Phuket - Die Polizei auf Phuket konnte am Montag vier Verdächtige festnehmen, die Drogen mit einem Wert von mehreren Millionen Baht über mehrere Monate hinweg von Bangkok aus auf die Inselprovinz schmuggelten und verkauften.

Die Drogendealer und die Beweise, 19.000 Meth-Pillen (Yaba) und 120 Gramm Crystal Meth sowie jeweils zwei Schusswaffen und Fahrzeuge wurden am Mittwoch auf einer Pressekonferenz den Medien vorgestellt.

Inrum "Lee" Jaevo (36), Sarawut "Bird" Tanragun (28), Songwut "Ake" Tang-uthai (37) und Somkid "Bow" Prateepthong (38) sind innerhalb von 24 Stunden verhaftet worden, erklärte Polizeichef Pachara Boonyasit.

Inrum ist in seinem Haus in Rassada gegen 15.30 Uhr unter Arrest gestellt worden. Er hatte 6 Gramm Crystal Meth bei sich. Er sagte, die Drogen hätte er von Sarawut gekauft, der drei Stunden später mit 50 Gramm Crystal Meth, etwa 1.000 Meth-Pillen und einer Pistole in Wichit festgenommen worden ist.

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Nach der Vernehmung von Sarawut stürmten Polizeibeamte die Mietwohnung von Songwut in der Soi Hong Leng Uthit. Dort wurden weitere 50 Gramm Crystal Meth und 3.800 Meth-Pillen konfisziert.

Schließlich führte der Weg zu Somkid, der in einem Haus an der Thepkrassatri Road in Koh Kaew wohnte. Polizisten stellten 16.000 Meth-Pillen und einen Revolver sicher. Darüber hinaus konfiszierten sie ein nagelneues Auto der Marke Honda.

Somkid gestand, dass er die Drogen per Buslieferung aus Bangkok erhalten würde und sie an seine jetzt verhafteten Komplizen verteilte, die sie an Drogenkonsumenten auf Phuket verkaufen würden. Den Dealer aus Bangkok kenne er nur unter dem Namen "Je Na", dem er für die letzte Lieferung von 22.000 Meth-Pillen über 2 Millionen Baht auf ein Bankkonto überwiesen hatte.

Somkid hatte die Drogen am 9. November am Busbahnhof auf Phuket von einem Mann erhalten. In das Drogengeschäft ist er vor etwa 5 Monaten eingestiegen. Nebenbei betrieb er noch einen Cafeshop in Wichit.

Somkid erzählte der Presse, dass er wegen eines Drogendeliktes bereits im Gefängnis saß und vor etwa drei Jahren entlassen wurde. Während seiner Zeit in Haft hatte er Je Na kennen gelernt.

Die Bangkoker Polizei ist über den Drogendealer Je Na informiert worden und lässt nach ihm fahnden. Wie viele Personen an diesem Drogenring beteiligt sind ist nicht bekannt. Allerdings weiß die Polizei, dass drei Personen mehrere Bankkonten eröffneten, damit Somkid die Drogen kaufen konnte.

 

Betrunkener Mann sticht sich mehrmals in den Bauch

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Phuket - Ein arbeitsloser Thailänder hat sich einem Anfall von Wut nach starkem Alkoholkonsum mit Freunden mehrmals mit einem Küchenmesser in den Bauch gestochen.

Der Vorfall ereignete sich gegen 19.00 Uhr in der Karn Keha Wohnsiedlung in Rassada, berichtete Leutnant Preecha Rakjan von der Thalang Polizeiwache. Als die Polizei mit Sanitätern am Ort des Geschehens eintraf, fanden sie den 30-jährigen Phenuwaich Suwanphun in seiner Wohnung mit mehreren Stichwunden im Unterleib.

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Seine Freunde meinten, dass Herr Phenuwich viel Alkohol getrunken hatte und plötzlich einen emotionalen Wutanfall erlag. Er rief ständig nach seiner Mutter, ging dann in die Küche, griff sich ein Messer und fing an sich damit in den Bauch zu stechen. Seine Freunde standen durch diese Aktion ein paar Sekunden unter Schock, bevor sie ihn überwältigen und das Messer aus der Hand reißen konnten.

Sanitäter behandelten den Mann und brachten ihn in das Krankenhaus. Weshalb er beschloss sich zu verletzen oder gar umzubringen wussten weder die Polizei noch seine Freunde. Leutnant Preecha vermutet, dass er deprimiert war, weil er keine Arbeit hatte.

Die Mutter von Herrn Phenuwich wurde über den Vorfall aufgeklärt und wird ihren Sohn im Krankenhaus besuchen. Die Polizei wird ihn dazu noch befragen, wenn er sich erholt hat.

   

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