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Phi Phi: 18 Tauchplätze bleiben für Touristen geöffnet
09/02/2016
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Krabi - Nach einer längeren Samstags-Sitzung haben Beamte auf der Ferieninsel Phi Phi vereinbart, dass 18 Tauchplätze nach einem Speedboot-Unfall [ ... ]


Sturm: Anlegestelle von Koh Tao und viele Küstenhäuser beschädigt
09/02/2016
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Surat Thani - Starke Winde und hohe Wellen beschädigten mindestens zehn Häuser und die Anlegestelle der Ferieninsel Koh Tao. Laut thailändischen [ ... ]


Tourist ertrunken, Familie im Krankenhaus
09/02/2016
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Krabi - Eine ältere chinesische Frau ist tot und ihre Familie erholt sich in einem Krankenhaus in Krabi, nachdem das Longtail-Boot auf dem Weg zum [ ... ]


Zehn-Prozent-Zonen durch widerspenstige Strandanbieter in Gefahr
08/02/2016
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Phuket - Strände mit Anbietern, die ständig die Regulierungen ihrer zugeteilten Zehn-Prozent-Zonen brechen, werden entfernt und zu sogenannten  [ ... ]


Weitere Artikel

Phuket Lokales

Phi Phi: 18 Tauchplätze bleiben für Touristen geöffnet

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Krabi - Nach einer längeren Samstags-Sitzung haben Beamte auf der Ferieninsel Phi Phi vereinbart, dass 18 Tauchplätze nach einem Speedboot-Unfall am vergangenen Mittwoch, bei dem zwei russische Taucher schwer verletzt wurden (WOCHENBLITZ berichtete), geöffnet bleiben.

„Nachdem mit allen zuständigen Parteien gesprochen wurde, haben wir beschlossen, dass Tauchen an vielen Orten im Nationalpark fortgesetzt werden kann“, bestätigte Sarayuth Tanthien, Chef des Hat Noppharat Thara - Mu Ko Phi Phi National Parks. Allerdings müsse dieser Beschluss vom Department of National Parks, Wildlife and Plant Conservation (DNP) noch abgesegnet werden. Bis dahin blieben die Orte für jeden zugänglich.

Erst tags zuvor erklärte der Assistent des Parkchefs, Boonnam Chuyradom, dass nur noch drei Tauchplätze - Loh Samah Bay, Bida Nai und Bida Nok - rund um die Insel Phi Phi geöffnet bleiben. Diese Anordnung sollte streng befolgt werden und wer sich außerhalb der Tauchzonen aufhält, würde mit einer Geldbuße von bis zu 1.000 Baht geahndet, sagte er.

Parkchef Sarayuth Tanthien hatte seinen Assistenten jedoch korrigiert und wird Tauchschulen sowie Reiseveranstalter über die erweiterte Liste der verfügbaren Tauchplätze informieren.

 

Sturm: Anlegestelle von Koh Tao und viele Küstenhäuser beschädigt

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Surat Thani - Starke Winde und hohe Wellen beschädigten mindestens zehn Häuser und die Anlegestelle der Ferieninsel Koh Tao. Laut thailändischen Medienberichten gab es keine Verletzten.

Die Monsunartigen Wetterbedingungen hatten am Montag einen Teil der Anlegestelle auf Koh Tao zum Einsturz gebracht. Die Küstenwache aus Koh Phangan inspizierte den Schaden und hat den Pier vorerst geschlossen, bis die Reparaturen und Sicherheitsprüfungen abgeschlossen sind.

Die Anlegestelle von Koh Tao wurde nach dem Sturm geschlossen

Sea Tran Ferry hat zudem den Fährenbetrieb zwischen Koh Samui und Don Sak am Montag gegen die Mittagszeit aufgrund schlechter Wetterbedingungen ausgesetzt, während die Fahrten nach Koh Racha abhängig vom Wetter nachgeholt wurden.

Charnwit U-di, Assistent des Distriktchefs von Kanchanadit, hatte ein altes Fischerdorf in der Gemeinde Phlaiwas besucht und die durch den Sturm beschädigten Häuser inspiziert. Drei Gebäude wurden völlig zerstört, während zehn andere zum Teil beschädigt wurden.

Einige Hausbesitzer hatten teilweise ihre Holzböden entfernt, damit die Häuser dem extremen Wetter widerstehen konnten. Einwohner Wiparat Juinakorn (44) sagte, dass der Sturm nicht Saisonbedingt sei und solche Wetterumschwünge eher im Dezember zu erwarten sind. Demzufolge waren viele Dorfbewohner von dem Monsun überrascht worden und konnten ihr Hab und Gut nicht in Sicherheit bringen.

 

Tourist ertrunken, Familie im Krankenhaus

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Krabi - Eine ältere chinesische Frau ist tot und ihre Familie erholt sich in einem Krankenhaus in Krabi, nachdem das Longtail-Boot auf dem Weg zum Festland in rauer See kenterte.

Der Bootsfahrer Niyom Suebhet (32) sagte, dass die Touristen, vier Erwachsene und zwei Kinder, gegen drei Uhr von der Insel Koh Mai Pai nach Ao Nang wollten, wo sie untergebracht waren. Herr Niyom hatte nicht gedacht, dass das Wetter so rau sein würde und nahm die Familie mit.

Auf dem Weg zum Festland schlug das Wetter jedoch um und das Boot füllte sich langsam mit Wasser, bis eine über drei Meter hohe Welle das Boot zum Kentern brachte. Alle trugen Schwimmwesten und konnten sich am Rumpf des Longtail-Bootes festhalten, bevor sie von einem vorbeifahrenden Speedboot aus dem Wasser geborgen wurden.

Die Familie wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert und steht unter ärztlicher Aufsicht. Allerdings wurde die 64-jährige Su Ji Zhen bei der Ankunft in der Notaufnahme für tot erklärt. Die Ärzte sagten, die Todesursache sei Ertrinken gewesen.

Die Polizei muss den Bootsfahrer noch zu einem Verhör vorladen, während sie die Ermittlungen fortsetzen.

Sarayuth Tanthien, Chef des Hat Noppharat Thara - Mu Ko Phi Phi National Parks, sagte, dass jeder Reiseveranstalter über das Risiko der Wetterbedingungen gewarnt wurde und alle Ausflugsboote die Wettervorhersage mitverfolgen sollten, bevor sie in See stechen.

   

Zehn-Prozent-Zonen durch widerspenstige Strandanbieter in Gefahr

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Phuket - Strände mit Anbietern, die ständig die Regulierungen ihrer zugeteilten Zehn-Prozent-Zonen brechen, werden entfernt und zu sogenannten „jungfräulichen“ Stränden erklärt, warnte Phukets Vize-Gouverneur Chokdee Amornwat.

Diese Ankündigung des Vize-Gouverneurs kam schnell nach der Veröffentlichung von fotografischen Beweisen, auf denen Strandliegen zu sehen sind, die an einen Baum am Strand von Kata angekettet waren.

„Wir werden alles Notwendige unternehmen, damit die Strandregulierungen befolgt werden. Wenn nötig werden die Strände zu Sonnenschirmen- und Liegenfreien Zonen erklärt, so wie es Phukets Gouverneur Chamroen Tipayapongtada versprochen hat, der die Küsten sauber halten will“, sagte Herr Chokdee.

Vize-Gouverneur Chokdee hatte darauf hingewiesen, dass die Kommunen für die Strände und Anbieter zuständig seien und sicherstellen sollten, dass sich jeder an die Vorschriften hält.

Beamte werden jetzt prüfen, wem diese Strandausrüstung gehört, denn es kann durchaus sein, dass Touristen ihre Sachen am Strand zurückließen. Sie werden natürlich gebeten, diese in ihrem Hotel abzustellen. Sollte sich jedoch herausstellen, dass ein Anbieter die Sachen dort lagert, würden rechtliche Schritte folgen, sagte Karons Bürgermeister Thawee Thongcham.

Bürgermeister Thawee hatte aber um die Unterstützung der Provinzregierung und der Armee gebeten, um regelmäßige Patrouillen an den Stränden durchführen zu können, weil nicht genügend Beamte zur Verfügung stehen.

Die Personalfragen wurden dem Vize-Gouverneur mitgeteilt, der sich um die Bildung von Teams kümmern und den Kommunen bei ihrer Strand-Überwachung helfen wird. Die Verwaltung der Patrouillen soll in der nächsten Woche bei einer Sitzung mit den zuständigen Behörden besprochen werden, sagte Herr Chokdee.

 

Ex-Polizist erschießt Kollegen bei Trinkgelage

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Krabi - Ein Polizeibeamter im Ruhestand hat sich am Freitag nach der Ermordung eines Kollegen während eines morgendlichen Trinkgelages der Polizei gestellt. Laut Zeugen wurde Leutnant Kwanbavorn Thanasarn (54) von der Tah Chat Chai Polizeistation (Phuket) von Ex-Polizist Somsak Chumcheun in Kopf und Bauch geschossen.

Nachbarn hatten es wohl geschafft, dem betrunkenen Somsak die Waffe zu entreißen, der einige Schüsse abgefeuert hatte. Er ist dann in eine nahegelegene Palmenplantage geflüchtet.

Kwanbavorn Thanasarn (M.) wurde von Somsak Chumcheun (l.) erschossen

Leutnant Kwanbavorn verstarb am Tatort. Sanitäter konnten dem Mann nicht mehr helfen und brachten den Leichnam in das Krabi Hospital. Die Polizei fand acht Patronenhülsen, die aus der Tatwaffe einer 9mm-Pistole abgefeuert wurden.

Nach Aussagen der Nachbarn waren die beiden Männer langjährige Freunde und hatten sich bei dem im Ruhestand lebenden Beamten sehr oft getroffen. Somsak Chumcheun erklärte, dass er im betrunkenen Zustand auf seinen Freund geschossen habe und zutiefst enttäuscht mit sich sei. Einer Mordanklage wird er nicht entgehen können.

   

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