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Tuk Tuk- und Taxifahrer schüchtern Touranbieter ein
23/05/2013
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Monsunwetter: Tourismus betroffen, Preise für Meeresfrüchte steigen
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Weitere Artikel

Phuket Lokales

Tuk Tuk- und Taxifahrer schüchtern Touranbieter ein

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Phuket - Zehn Tuk Tuk- und Taxifahrer aus Phuket werden wahrscheinlich verhaftet, nachdem die Männer den Besitzer eines kleinen Reisebüros dazu drängten, seinen Laden zu schließen.

Der diensthabende Beamte Leutnant Rattapon Dee Tongorn erklärte, dass die Taxifahrer in Kata-Karon ansässig seien und den Betreiber neben dem Wahrzeichen am Dino Park am Montag gegen acht Uhr morgens konfrontierten.

Sie forderten die Angestellten auf, den Laden sofort zu schließen, welcher angeblich gegen ihren Willen eröffnet worden sei. Beamte der Tourismusbehörde berichteten, dass dies der zweite Vorfall von Selbstjustiz in der Gegend von Tuk Tuk- und Taxifahrern innerhalb von zwei Wochen gewesen sei. Über den Fall ist allerdings wenig bekannt.

Kata-Karon ist bekannt für den schlechten Ruf bei Taxifahrern, die ein gewisses Gangstertum an den Tag legen, um ihre Arbeitsplätze durch Einschüchterungen und Drohungen zu erhalten.

Polizeibeamte suchen jetzt die Fahrer, die in den Vorfall am Montag verwickelt waren und werden zunächst versuchen, sie zu überreden, mit dem Tourbetreiber zu verhandeln, der übrigens ein Thailänder ist. Wenn dies nicht funktioniere, werden sie mit einer Verhaftung rechnen müssen, da sie Menschen gegen ihren Willen festhielten und sie bedrohten.

Ein anderer Offizier der Karon Polizeiwache, Leutnant Pachai Nakayah, sagte, dass die Polizei die Unterstützung der Behörden benötige, um mit diesen Problemen besser umgehen zu können. "Diese Taxifahrer könne man nicht als Mafia ansehen. Das Problem ist, dass es in der Nebensaison zu wenige Einkünfte gebe. Diese Leute versuchen nur ihr Einkommen zu erhalten", sagte er.

 

Monsunwetter: Tourismus betroffen, Preise für Meeresfrüchte steigen

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Phuket - Die raue See, hervorgerufen durch den Beginn der jährlichen Monsunzeit, hat Auswirkungen auf die Tagesausflüge zu benachbarten Inseln, berichteten Unternehmen, die erklärten, dass die Zahl der Passagiere wie üblich auf die Hälfte zurückgegangen sei.

Unterdessen sind Fischerboote nicht in der Lage in See zu stechen, mit der daraus resultierenden Abnahme des Angebots an Meeresfrüchten auf den Märkten, was die Preise erheblich ansteigen ließ. Viele Fischer müssen derzeit vor Anker liegen. Normalerweise sticht jeden Tag eine Flotte von rund 50 Fischerbooten in See, aber zurzeit sind nur die insgesamt 10 großen Fischkutter imstande auszulaufen.

Wer Meeresfrüchte einkauft muss damit rechnen fast das Doppelte des normalen Preises hinzulegen. Zum Beispiel kosten Sardellen eigentlich 10 Baht das Kilo, diese kosten nun 20 Baht und indische Makrelen gingen von 55 bis 70 Baht auf 80 bis 100 Baht hoch. Im Durchschnitt sind die Preise für Meeresfrüchte um 30% gestiegen.

Mittlerweile werden Ausflugsboote am Hafen von Rassada von Touristen gemieden. Im Vergleich der Bootstouren in der Hochsaison seien sie um die Hälfte zurückgegangen. Eine Mitarbeiterin der Reiseagentur Chaokoh Group sagte, dass von den 1.000 Touristen pro Tag, jetzt nur noch 500 einen Tagesausflug buchen würden.

Das Hauptanliegen der Reiseagentur ist weiterhin die Sicherheit für Touristen. Ein Beamter des Phuket Fishing Port, Herr Korakot Pareephat, sagte das gleiche. Er empfiehlt den Kapitänen, Besatzungen und Passagieren den Wetterbericht genau zu verfolgen und nur dann aufs offene Meer auszulaufen, wenn keine unmittelbare Gefahr bestehe. "Sollte das Meteorologische Amt stürmisches Wetter melden, dann bleiben sie im Hafen", betonte er.

 

Neun Chinesen verhaftet

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Phuket - Zivilbeamte der Einwanderungsbehörde haben am Mittwoch in einem Tempel von Patong neun Chinesen festgenommen, die ohne Arbeitserlaubnis anscheinend Souvenirs verkauften.

Die Neun, eine Frau und acht Männer, werden höchstwahrscheinlich mit einer Strafe rechnen müssen und werden dann aus dem Land verwiesen.

Nachdem die Einwanderungsbehörde von Anwohnern darüber in Kenntnis gesetzt wurde, dass Chinesen, die alle gelbe T-Shirts trugen, auf einer Tempelanlage im Zentrum von Phuket an Touristen ihre Souvenirs verkaufen würden, schickte die Behörde um nicht aufzufallen ihre Beamten in Zivil.

Nur die Frau konnte einen Reisepass vorzeigen aber keine Arbeitserlaubnis. Die Männer hatten nicht einmal einen Ausweis bei sich.

   

Immigration auf Phuket gab bisher keine Erklärung zum Visa-Skandal ab

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Phuket - Die Einwanderungsbehörde am Internationalen Flughafen auf Phuket hat immer noch keine Erklärung abgeben, weshalb ein französisches Ehepaar mit ihrem Kind verhaftet und verurteilt worden ist, nachdem sie bei der Ankunft versehentlich einen falschen Ausgang nahmen und ohne Visum sowie Zollkontrolle die Insel betraten.

Der Vize-Präsident der Tourist Association, Sarayuth Mallam, fragte gestern den Gouverneur Maitree Inthusut, ob die Einwanderungsbehörde nicht etwas überreagiert habe. Der Gouverneur antwortete darauf, er hätte von diesem skandalösen Vorfall keine Kenntnis gehabt. Wenn ja, dann hätte er mit Sicherheit etwas unternommen, versicherte Herr Inthusut auf einer Sitzung in der Provinz-Halle von Phuket Stadt.

Es war kein Vertreter der Immigration auf der Tagung, aber der General Manager des Flughafens, Prathuang Somkhom, konnte einige Angaben machen.

Zehn Passagiere eines Fluges der Qatar Airlines, die Anfang Mai in Phuket landete, hatten einen falschen Ausgang genommen und hatten ohne Passkontrolle, sprich ohne Visum, ihren Urlaub auf der Insel verbracht.

Ein paar Tage später kehrte das französische Ehepaar zum Flughafen zurück und wollte den Fehler korregieren lassen. Allerdings wurden sie verhaftet und von einem Richter verurteilt. Später wurden sie wie Kriminelle abgeschoben. (WOCHENBLITZ hatte darüber berichtet http://bit.ly/10hUV7C)

Herrn Prathuang Somkhom war jedoch nicht bekannt, ob die anderen sieben Passagiere für ihren Fehltritt bestraft worden sind. Einer dieser Passagiere war ein Franzose und die anderen stammten aus Jordanien, Russland, Litauen, Kuwait und Libanon.

Gouverneur Maitree Inthusut versprach, den Vorfall untersuchen zu lassen.

 

Gerüchte um Schließung des Tesco Lotus in Phuket sind falsch

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Phuket - Gerüchte sind im Umlauf, dass der Tesco Lotus Supermarkt in Phuket Stadt schließen soll, weil das Gebäude auf einem gemieteten Grundstück stehe. Allerdings widerlegte dies der Filialleiter Herr Decho Silakul. "Es gebe keinerlei Pläne einer Schließung des Einkaufszentrums mitten in Phuket Stadt", sagte er.

Dieser Tesco Lotus war der Erste auf der Inselprovinz und eröffnete im Oktober 1999. Seitdem erlebte Phuket eine schnelle Expansion von weiteren Supermärkten und kleineren Ladenketten. Käufer hatten dadurch zwar ein reicheres Angebot, aber der Nebeneffekt dabei war, dass viele Kleinhändler mit ihren für Thailand schon traditionellen Tante-Emma-Läden fast verschwunden sind.

Alteingesessene Inselbewohner berichteten, dass sie damals fast einen halben Tag damit verbrachten einzukaufen, weil sie Sachen benötigten, die sie nur rund um die Altstadt Phukets in den verschiedensten Fachgeschäften bekamen.

Herr Decho Silakul sagte weiter, dass etwa 30% der Käufer im Tesco Ausländer seien. Ein Prozentsatz, der höher zu sein scheint, als beim größten Rivalen auf Phuket, dem Big C. Die Kaufkraft der Kunden ist bisher ungebremst, weshalb sollte also gerade dieser Tesco Lotus seine Türen schließen.

Zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr werden voraussichtlich die Bauarbeiten einer Straßen-Unterführung an einer Kreuzung in der Nähe beginnen. Dies hat natürlich Auswirkungen auf den Verkehr und eventuell bei den Einkaufsgewohnheiten der Menschen.

   

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