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69 Personen der berüchtigten Taximafia auf Phuket verhaftet
29/08/2014
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Phuket - Die Polizei konnte in einem Grosseinsatz am Donnerstag mit der Unterstützung des Militärs 69 Personen unter Arrest stellen, die mit der  [ ... ]


Jedes Reisebüro auf Phuket wird inspiziert
29/08/2014
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Phuket - Admiral Prayuth Phuthien erklärte am Mittwoch auf einer Sitzung im Metropole Hotel, dass ab September jedes Reisebüro auf der Ferieninse [ ... ]


Einige Führende der „Taximafia“ sind untergetaucht
29/08/2014
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Phuket - Die Hauptverdächtigen, die während der Niederschlagung gegen die korrupten Tuk-Tuk- und Taxi-Fahrer aus Patong festgenommen werden sollt [ ... ]


Auto zerschmettert am Strommast
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Weitere Artikel

Phuket Lokales

69 Personen der berüchtigten Taximafia auf Phuket verhaftet

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Phuket - Die Polizei konnte in einem Grosseinsatz am Donnerstag mit der Unterstützung des Militärs 69 Personen unter Arrest stellen, die mit der berüchtigten Taximafia auf Phuket in Verbindung stehen sollen.

Insgesamt waren 82 Haftbefehle vom Gericht ausgestellt worden. Der ehemalige Bürgermeister von Patong, Pian Keesin, und seine beiden Söhne sowie zehn weitere Verdächtige sind nicht angetroffen worden und bleiben vorerst auf freiem Fuß (WOCHENBLITZ berichtete).

Panya Mamen

Panya Mamen

Von denjenigen, die in Gewahrsam genommen wurden, werden 18 der Beteiligung an der Mafia bezichtigt, während die anderen 51 wegen illegaler Straßenblockaden angezeigt wurden.

Der Polizeichef der Region 8, Panya Mamen, sagte auf einer Pressenkonferenz, dass Herr Pian und seine Söhne eine Chance erhalten, sich der Polizei zu stellen, bevor andere Maßnahmen ergriffen werden.

Die mit der Taximafia verbundenen Untersuchungen sind soweit abgeschlossen und die gesammelten Beweise können jetzt dem Gericht vorgelegt werden. Den Verhafteten wurde eine Kaution verwehrt. Sie befinden sich jetzt in der Untersuchungshaft des Polizeipräsidiums in Phuket Stadt.

 

Jedes Reisebüro auf Phuket wird inspiziert

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Phuket - Admiral Prayuth Phuthien erklärte am Mittwoch auf einer Sitzung im Metropole Hotel, dass ab September jedes Reisebüro auf der Ferieninsel Phuket überprüft wird. Durch diese Maßnahme werden einige illegale oder ohne Genehmigung operierende Agenturen schließen müssen. Der Admiral sagte vor etwa 300 Vertretern aus der Branche, dass die Royal Thai Navy das Gesetz durchsetzen würde, unabhängig von der Nationalität.

In einem Testlauf hatte Santi Pawai, der künftig das Büro für „Tourism Business and Guide Registration“ leiten wird, vier Reisebüros aufgesucht, von denen eines illegal ohne thailändische Mitarbeiter betrieben wurde.

Herr Santi sagte abseits des Treffens, dass Unternehmen verpflichtet sind, sich anzupassen und jedes Resort auf Phuket mit einer Geschäftstelle sicherstellen muss, dass die Agentur bei den Behörden registriert ist.

Admiral Prayuth Phuthien

Admiral Prayuth Phuthien

Die Inspektionen beginnen bei den größten Unternehmen von schätzungsweise 1.600 Reisebüros auf Phuket. Jede Agentur, die scheitert entsprechende Dokumente vorzulegen, wird seinen Betrieb einstellen müssen.

Admiral Prayuth sagte, dass die Kriegsmarine sich vier Prioritäten bei der Durchsetzung der Kontrollen gesetzt hat.

  • Gerechtigkeit für Jeden.
  • Einsicht in jedes Dokument ohne jegliche Ausnahme.
  • Jeder Betriebsleiter oder Mitarbeiter ohne nachweisliche Arbeitserlaubnis, muss den Behörden eine Erklärung vorlegen.
  • Wenn ein Reisebüro illegal operiert, wird der Fall an die Polizei übergeben.

Der Nationale Rat zur Erhaltung von Frieden und Ordnung (NCPO) hatte dieses Vorgehen angeordnet. Illegale Geschäfte werden demnach nicht mehr toleriert. Gesetzesbrecher, ob Thailänder oder Ausländer, werden mit einer Strafverfolgung rechnen müssen.

Herr Santi plant zudem einen Standardpreis einzuführen, bei dem der Qualitätswettbewerb bestehen bleibt und der Kunde bezüglich des Angebotes entscheiden kann, welches Reisebüro er bevorzugt.

Außerdem gibt es rund 4.000 thailändische Reiseführer, die eine Vielzahl von Sprachen beherrschen und keinen festen Job haben. Sie erfüllen die gesetzlichen Voraussetzungen, während ausländische Reiseführer illegal angestellt werden und ihnen so die Arbeit wegnehmen.

 

Einige Führende der „Taximafia“ sind untergetaucht

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Phuket - Die Hauptverdächtigen, die während der Niederschlagung gegen die korrupten Tuk-Tuk- und Taxi-Fahrer aus Patong festgenommen werden sollten, sind höchstwahrscheinlich von der Urlaubsinsel Phuket geflohen.

Dies wurde bei einer Sitzung an der Westküste von Phuket bekanntgegeben, an der hochrangige Polizisten aus Bangkok, dem Militär, Beamten des Finanzamtes und der Anti-Korruptions-Behörde teilnahmen, wo die berüchtigte Taximafia über Jahre hinweg ihre eigenen Gesetze schrieb.

Die Festnahmen begannen gestern im Morgengrauen in der Residenz des ehemaligen Bürgermeisters von Patong Pian Keesin, das er vor einigen Jahren für rund 20 Millionen Baht gebaut hatte. Jedoch trafen die Beamten nur auf die Ex-Frau Srikam (60), die ihnen mitteilte, dass sie nicht wüsste wo sich Herr Pian aufhält.

Ihr Sohn Prab Keesin befand sich auf einem Seminar irgendwo in Thailand. Gegen einen weiteren Sohn, Peun, wird ebenfalls gefahndet. Er ist unter den 82 Personen, gegen die ein Haftbefehl ausgestellt worden ist. Nicht weit entfernt, hatten Beamte des Finanzamtes bereits das Familienunternehmen Pisona Group nach Dokumenten durchsucht, die durch einen Gerichtsbeschluss beschlagnahmt wurden.

Anderswo in Patong waren gemischte Einheiten von Polizisten und Soldaten auf der Suche nach weiteren Verdächtigen. Es wird angenommen, dass die auf der Fahndungsliste stehenden Personen Taxifahrer und einige aus der Unterhaltungsindustrie des Nachtlebens in Patong sind. Aber der ehemalige Bürgermeister und seine beiden Söhne sind die prominentesten Namen auf dieser Liste.

Bei einer nächsten Pressekonferenz wird es wahrscheinlich eine Zusammenfassung geben, bei der erklärt wird, was die Einheiten am ersten Tag ihres Unterfangens geleistet haben.

   

Auto zerschmettert am Strommast

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Phuket - Ein 31-jähriger Thailänder starb am Dienstag spätabends, nachdem er mit seinem Auto bei hoher Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn die Kontrolle verlor und in einen Strommast knallte.

Die Polizei und der Rettungsdienst erreichten den Unfallort auf der Thepkrasattri Road gegen Mitternacht. Der Fahrer, Nitikorn Jindapol, konnte nur noch tot aus dem total zerschmetterten Fahrzeug geborgen werden.

Der Mann war ein Mitarbeiter von „Far East Engineering Public Co., Ltd.“. Augenzeugen berichteten, dass das Auto mit hoher Geschwindigkeit Richtung Norden fuhr und plötzlich unkontrolliert über die nasse Strasse rutschte, bevor es im Mast einschlug.

Die Verwandten des tödlich Verunglückten wurden von der Polizei benachrichtigt.

 

Delfine offenbar Opfer von Schleppnetzfischern

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Trat - Fischer haben am Montag in der Nähe des Küstendorfes Ban Saphan Hin im Distrikt Muang der südlichen Provinz Trat den 17. Kadaver eines Irawadidelfins in diesem Jahr gefunden. Der etwa zwei Meter lange Meeressäuger hatte keine sichtbaren Wunden.

Naturschützer vermuten deshalb, dass der Delfin vor etwa drei Tagen in einem Fischernetz gefangen war und ertrank. Thad Jitsathaporn, Leiter einer Delfin-Naturschutzgruppe im Dorf Ban Saphan Hin, sagte, dass die Kadaver von Delfinen in der Regel aufgefunden werden, wenn die Saison des Schleppnetzfischens beginnt.

Er beklagte sich auch über staatliche Organisationen von der Regierung, die versuchten gegen das Sterben der Tiere vorzugehen, aber ihre Massnahmen nicht ernsthaft und konsequent durchgesetzt worden sind.

Kritpas Srisaengkhajon, Leiter eines Netzwerkes für die Rettung seltener Meerestiere, sagte, dass die meisten Irawadidelfine in den Gewässern der Provinz Trat angetroffen werden. Ihre Existenz ist gefährdet, weil die Geburtenrate fällt und die Sterblichkeit steigen würde. Er warnte davor, dass unter solchen Bedingungen diese Delfinart vom Aussterben bedroht ist.

Irawadidelfine stehen bereits auf der Liste von gefährdeten Tieren und ihr kommerzieller Handel ist weltweit verboten.

   

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