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Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Milliardenschweres Programm zum Hochwasserschutz beschlossen

Regierung: Klagen wegen NS-Verbrechen gegen Deutschland unzulässig

Polizei stuft Beil-Attacke auf Beamte in New York als Terrorakt ein

US-geführte Allianz fliegt zwölf Luftangriffe im Irak und in Syrien

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Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

Als Senior in Thailand - Thai Kultur, Teil 1

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Eltern besuchen Koh-Tao-Mordverdächtige
25/10/2014
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Koh Samui - Verwandte trafen sich am 24. Oktober mit den beiden Verdächtigen aus Burma, die auf Koh Tao zwei Briten ermordet haben sollen. Danach  [ ... ]


Mega-Kaufhaus „Pearl of Asia“ eröffnet 2017 auf Phuket
25/10/2014
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Phuket - Ein Mega-Kaufhaus der Superlative mit einem Kostenaufwand von 20 Milliarden Baht wird entlang eines rund ein Kilometer langen Straßenabsc [ ... ]


Motorraddiebe erleichtern Burmesen um 30.000 Baht
25/10/2014
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Phuket - Die Polizei fahndet nach dreisten Motorraddieben, die am späten Nachmittag des Mittwochs zwei Burmesen überfielen und 30.000 Baht in bar [ ... ]


Mord an Ausländer nicht ausgeschlossen
25/10/2014
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Phuket - Die Polizei auf Phuket untersucht derzeit den Tod eines Ausländers, dessen Leichnam am Donnerstag in einer Eigentumswohnung in Patong auf [ ... ]


Weitere Artikel

Phuket Lokales

Eltern besuchen Koh-Tao-Mordverdächtige

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Koh Samui - Verwandte trafen sich am 24. Oktober mit den beiden Verdächtigen aus Burma, die auf Koh Tao zwei Briten ermordet haben sollen. Danach gaben die Familien eine Pressekonferenz und sagten, die beiden Verdächtigen seien gefoltert worden.

Tun Tun Htike und seine Frau Zaw Aye Maung, die Eltern von Win Zaw Htun sowie Phu Shwe Nu und Thien Shwe Aug, die Mutter und der Onkel von Zaw Lin, besuchten die beiden Verdächtigen, die im Gefängnis von Koh Samui inhaftiert sind.

Tun Tun Htike (links) und seine Frau Zaw Aye Maung nach dem Gefängnisbesuch

Tun Tun Htike (links) und seine Frau Zaw Aye Maung nach dem Gefängnisbesuch

Tun Tun Htike sagte nach dem Besuch, sein Sohn habe bestätigt, dass er unschuldig sei und er nur ein Geständnis ablegte, weil die Polizei ihn und Zaw Lin gefoltert hatte.

Weitere Folter sei angedroht worden: „Die Ermittler sagten ihm, er solle das Verbrechen gestehen und drohten damit, seine Gliedmaßen abzuschneiden, sie in eine Tüte zu stopfen und in einen Fluss zu werfen, falls er nicht gesteht. Die Polizei drohte auch, die beiden Jungen an einen Autoreifen zu fesseln, mit Benzin zu begießen und anzuzünden. Mein Sohn sagte, sie hatten Angst und gestanden. Aber jetzt, da wir hier sind, können sie die Wahrheit sagen: Sie haben die Morde nicht begangen.“

Vize-Premierminister Prawit Wongsuwon sagte, es sei ganz normal, wenn Verdächtige ihr Geständnis widerriefen. Aber in diesem Fall erwarte er keine Probleme.

 

Mega-Kaufhaus „Pearl of Asia“ eröffnet 2017 auf Phuket

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Phuket - Ein Mega-Kaufhaus der Superlative mit einem Kostenaufwand von 20 Milliarden Baht wird entlang eines rund ein Kilometer langen Straßenabschnitts auf Phuket entstehen.

Die Gebäude, Parkhäuser und Parkanlagen werden auf einem 24 Hektar (150 Rai) großen Grundstück gebaut. Es wird voraussichtlich führende internationale Markenanbieter weltweit anziehen und selbst das Siam Paragon in Bangkok in den Schatten stellen.

In Anbetracht der Grundstücksfläche ist neben dem Kaufhaus, ein Fünf-Sterne-Resort, ein Ausstellungs- und Konferenzraum und ein Abenteuerpark vorgesehen.

Das Mega-Projekt hat den Namen „Pearl of Asia“ erhalten. Der Investor hinter dem Projekt ist The Mall Group, die der Phra Phuket Keaw Road hinter dem Billion Plaza und in der Nähe der Tesco Lotus Straßenunterführung ein neues Gesicht verleihen wird.

Es gibt schon einige Luxusboutiquen auf der Urlaubsinsel, aber das Pearl-of-Asia-Projekt wird mit Sicherheit alle bisherigen Rekorde brechen. Die Eröffnung wird irgendwann im Jahr 2017 sein, wie aus einem thailändischen Wirtschaftsmagazin hervorging.

 

Motorraddiebe erleichtern Burmesen um 30.000 Baht

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Phuket - Die Polizei fahndet nach dreisten Motorraddieben, die am späten Nachmittag des Mittwochs zwei Burmesen überfielen und 30.000 Baht in bar stahlen.

Ye Su Or (21) und Priew (17) wurden auf dem Weg zum Supercheap-Einkaufszentrum von zwei bewaffneten Männern auf einem Motorrad mit vorgehaltenem Messer bedroht und ausgeraubt.

Die beiden Burmesen hatten sehr viel Bargeld bei sich, weil sie einige Sachen im Supercheap einkaufen wollten, um sie dann in ihrem Arbeitercamp wieder zu verkaufen. Die Polizei prüft Videomaterial von Überwachungs-Kameras in der Gegend des Tatorts und hofft, dass das Diebesduo darauf festgehalten worden ist.

   

Mord an Ausländer nicht ausgeschlossen

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Phuket - Die Polizei auf Phuket untersucht derzeit den Tod eines Ausländers, dessen Leichnam am Donnerstag in einer Eigentumswohnung in Patong aufgefunden wurde. Ein strenger Geruch hatte dazu geführt, dass Nachbarn die Polizei anriefen.

Die Wohnungstür war zwar verriegelt, aber die Schiebetür des Balkons war nur angelehnt. Nachdem sich Polizeibeamte die Tür öffnen ließen, stießen sie direkt auf die Leiche des Mannes, der in einer Blutlache auf dem Boden im Eingangsbereich lag. Die Zimmer waren offensichtlich durchwühlt worden.

Während die Polizei nach weiteren Beweisen suchte, sind Nachbarn befragt worden, die sagten, dass die Eigentumswohnung einem 68-jährigern Briten gehöre, der im März dieses Jahres in sein Heimatland zurückkehrt sei. Ein weiterer Mann namens Sam kümmerte sich in der vergangenen Zeit um die Wohnung. Er wurde vor etwa fünf Tagen in der Nähe des Kondominiums gesehen.

Die Polizei erwähnte nicht den Namen des Kondominiums, weil die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind.

 

Schockierendes Vergewaltigungs-Video liefert erste visuelle Beweise über Brutalität von Menschenhändlern

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Südthailand - Ein Video, auf dem eine Frau von zwei Männern vergewaltigt wird, ist wahrscheinlich der erste Beweis für die brutale Behandlung von Gefangenen in den geheimen Lagern von Menschenhändlern im Süden von Thailand.

Wenn sich das Video als authentisch herausstellen sollte, bietet dies eine überzeugende Referenz für die aus der Gefangenschaft befreiten Menschen, dass Vergewaltigungen, Schläge und Morde stattfinden und der schreckliche Handel mit Menschen in Thailand ungemindert fortgesetzt wird.

Das Video ist den Behörden im Süden Thailands übergeben worden und die Polizei versucht die Täter zu fassen. Die Gesichter der Frau und der zwei Vergewaltiger sind eindeutig zu erkennen.

Im schlimmsten Moment des Videos lächelt einer der Männer in die Kamera, als er sich an der Frau verging, die mit ihren Armen ihr Gesicht bedeckte. Es wird angenommen, dass das Opfer und ihre beiden Peiniger sich immernoch in einem Dschungelcamp in Thailand aufhalten, zusammen mit der Person, die das Video aufzeichnete.

Überlebende aus diesen Lagern haben Phuketwan und anderen Nachrichtenagenturen erzählt, dass die Menschenhändler denken, sie können von den Behörden nicht aufgegriffen werden. Vergewaltigungen und Tötungen bleiben Teil des unmenschlichen Prozesses, um Lösegeldzahlungen von Verwandten zu erpressen.

Die meisten der Flüchtlinge sind Rohingya aus dem Nachbarland Burma (Myanmar) oder aus Bangladesch, die vor der ethnischen Säuberung in ihren Ländern nach Malaysia fliehen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.

   

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