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Hochgeschwindigkeitseisenbahn soll gebaut werden
30/07/2014
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Hochgeschwindigkeitseisenbahn soll gebaut werden

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Thailand - Der National Council for Peace and Order (NCPO) hat zwei Hochgeschwindigkeitstrassen für Eisenbahnen genehmigt, die insgesamt 741,4 Milliarden Baht kosten sollen. Die beiden Strecken sollen Thailand via Laos mit Südchina verbinden.

Die Strecken sollen Nong Khai an der laotischen Grenze mit Map Ta Phut in der Provinz Rayong verbinden sowie Chiang Khong an der laotischen Grenze in der Provinz Chiang Rai mit Ban Phachi in der Provinz Ayutthaya. Demnach sieht der Plan vor, dass die Strecke zunächst von Rayong nach Ayutthaya führt und sich dort teilt. Der westliche Abschnitt führt weiter nach Nakhon Sawan, Phichit, Uttaradit, Phrae und Phayao nach Chiang Rai. Der östliche Abschnitt führt über Nakhon Ratchasima und Khon Kaen schließlich nach Nong Khai.

Die Staatssekretärin im Verkehrsministerium, Soithep Traisuth, sagte, zunächst solle mittels einer Studie herausgefunden werden, ob es möglich sei, den Preis für eine zweigleisige Strecke von jetzt 500 bis 600 Millionen Baht pro Kilometer auf 350 bis 400 Millionen Baht pro Kilometer zu drücken.

Soithep sagte weiterhin, dass beim Bau die Standards für eine Hochgeschwindigkeitsstrecke eingehalten werden sollen, auch wenn die Züge zunächst 160 km/h pro Stunde und nicht 200 km/h fahren sollen. Später könnte in ein Hochgeschwindigkeitssystem investiert werden, sagte sie.

Die Strecke von Nong Khai nach Map Ta Phut ist 737 Kilometer lang und soll 392,5 Milliarden Baht kosten, die Strecke von Chiang Khong nach Ban Phachi ist 655 Kilometer lang, die Baukosten sind mit 348,8 Milliarden Baht angesetzt.

Mit den Bauarbeiten soll im kommenden Jahr begonnen werden, mit Fertigstellung der Strecken wird 2021 gerechnet.

Neben den beiden genannten Strecken soll das Eisenbahnnetz auf weiteren sechs Strecken zweigleisig ausgebaut werden. Dafür soll ein Budget von 117,4 Milliarden Baht bereitgestellt werden.

Es handelt sich hierbei um die Strecken Nakhon RatchasimaKhon Kaen, Prachuap Khiri Khan – Chumphon, Nakhon PathomHua Hin, Map Ka Bao (Saraburi) – Nakhon Ratchasima, Lopburi – Pak Nam Pho (Nakhon Sawan) und Hua HinPrachuap Khiri Khan.

Weiterhin sollen 106 neue Lokomotiven angeschafft werden. 20 neue Triebwagen wurden bereits bestellt und sollen im kommenden Monat geliefert werden, weitere 86 Lokomotiven sollen später dazukommen.

 

Automobilindustrie mit Problemen

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Thailand - Die thailändische Filiale des Automobilherstellers Toyota gab am 29. Juli bekannt, dass der Fahrzeugverkauf in Thailand in den ersten sechs Monaten des Jahres um 40,5 Prozent zurückgegangen ist (Vergleichszeitraum Januar bis Juni 2013).

Demnach wurden zwischen Januar und Juni innerhalb Thailands 440.911 Fahrzeuge verkauft, knapp die Hälfte der Verkäufe vom Vorjahr. Diese Zahlen nannte Kyoichi Tanada, Präsident von Toyota Motor Thailand. Den starken Rückgang der Verkaufszahlen begründete er mit der im Land herrschenden politischen Unsicherheit und der dadurch bedingten Zurückhaltung bei Konsumenten.

Tanada zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass sich die politische Landschaft stabilisiere, was in der zweiten Jahreshälfte zu einem Aufschwung in der Automobilindustrie führen könnte.

Toyota ist der größte Automobilhersteller in Thailand. In den ersten sechs Monaten verkaufte das Unternehmen 163.997 Fahrzeuge, das sind 30,9 Prozent weniger als in den ersten sechs Monaten 2013. Toyota schätzt, im gesamten Jahr 330.000 Fahrzeuge verkaufen zu können, das wären 25,9 Prozent weniger als 2013. Für die gesamte Automobilindustrie erwartet Toyota 2014 einen Rückgang beim Verkauf von knapp 31 Prozent, nicht mehr als als 920.000 Fahrzeuge würden dann in Thailand verkauft.

 

Baustellengerüst bricht ein - 1 Arbeiter stirbt, 2 Verletzte

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Lampang - Aus Lampang wurde am Dienstag, den 29. Juli berichtet, dass sich beim Bau eines Gebäudes für die Lampang Rajabhat University ein Unfall ereignete, bei dem eine Person tödlich verunglückte und zwei weitere Personen mit gravierenden Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

Beim Todesopfer handelt es sich um den 58 Jahre alten Herrn Somporn M., der sich im 5. Obergeschoss auf dem Baustellengerüst befand. Er beförderte mit zwei weiteren Arbeitskollegen Holz auf das Baugerüst, wobei die Last zu viel wurde.

Das Gerüst sackte in sich zusammen, worauf die drei Arbeiter in die Tiefe stürzten. Es ist ersten Ermittlungen auf die starken Regenfälle zurückzuführen, weshalb das Gerüst der Last nicht standhielt.

   

Heroin-Schmuggel nach Thailand unterbunden

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Thailand/Burma - Die Behörden des westlichen Nachbarstaates Burma (Myanmar) haben am Dienstag, den 29. Juli zwei burmesische Staatsangehörige verhaftet, die mit 141,4 Kilogramm Heroin, Handgranaten und Schusswaffen unterwegs waren.

In die Fänge der Polizei gingen die beiden Männer in der Gemeinde Loy Tokham in der Provinz Tha Khi Lek, was sich nur ca. drei Kilometer von der Grenze zu Thailand beim Grenzübergang in Mae Sai in der Povinz Chiang Rai befindet.

Die Männer wurden auf einer Routinekontrolle kontrolliert. In Burma hat das Rauschgift einen Marktwert von 60 Millionen Baht. Der Wert hätte sich in Thailand schlagartig um das 10-fache vermehrt.

 

Imam wegen Demonstration einbestellt

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Thailand - Der National Council for Peace and Order (NCPO) bestellte einen schiitischen Imam ein, weil dieser in Bangkok vor der israelischen Botschaft wegen des wieder aufgeflammten Nahostkonflikts eine Anti-Israel-Demonstration organisierte.

Damit verstieß Satienparp Susamran, Vorsitzender des Internationalen Verbandes Al Kids Thailand, gegen das Versammlungsverbot.

Die Demonstration fand am 25. Juli statt, am 28. Juli wurde Satienparp vom Militär in den Bangkoker Army Club einbestellt, um ihm deutlich zu machen, dass es wegen des geltenden Kriegsrechts verboten ist, wenn sich mehr als fünf Personen auf öffentlichen Plätzen versammeln.

Die Presse war bei dem Gespräch nicht zugelassen, aber Satienparp teilte Journalisten danach mit, er habe dem Militär erklärt, dass er den Protest vor allem wegen der humanitären Situation in Gaza organisiert habe.

„Ähnliche Proteste gab es in anderen Ländern“, sagte der Imam. „Die Proteste haben mit thailändischer Politik nichts zu tun.“

Satienparp lenkte aber dennoch ein und versprach, dass der Internationale Verband Al Kids Thailand keine Demonstrationen mehr organisieren werde.

Der NCPO hat das Versammlungsverbot strikt umgesetzt, es gab jedoch einige Ausnahmen. Letzten Monat wurde eine Anti-USA-Demonstration erlaubt, ferner ein Protest, bei dem sich Demonstranten für die Todesstrafe aussprachen, und zuletzt auch eine Anti-Israel-Kundgebung.

   

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