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Drei Verhaftungen nach Flugblattaktion
01/09/2014
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Thailand - Drei Verwandte von Opfern, die bei den Rothemden-Demonstrationen 2010 starben, wurden am 31. August vorübergehend festgenommen. Sie [ ... ]


Bildungsreform liegt in Händen von Pseudowissenschaftler
01/09/2014

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Korruption ist für Thailands neuer Tourismus-Ministerin ein Fremdwort
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Schläger-Soldaten im Gefängnis gelandet
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Thailand - Die Armee verhaftete eine Gruppe von Soldaten und brachte sie in ein Militärgefängnis, weil sie in einem Nachtclub auf Mitglieder der  [ ... ]


Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Drei Verhaftungen nach Flugblattaktion

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Thailand - Drei Verwandte von Opfern, die bei den Rothemden-Demonstrationen 2010 starben, wurden am 31. August vorübergehend festgenommen.

Sie hatten auf Flugblättern verlangt, dass gegen den damaligen Premierminister Abhisit Vejjajiva und dessen Stellvertreter, Suthep Thaugsuban, strafrechtliche Schritte eingeleitet werden.

Wie der WOCHENBLITZ berichtete, hatte das Kriminalgericht den Mordfall nicht angenommen mit der Begründung, es sei unzuständig.

Bei den Festgenommenen handelte es sich um Payao und Nathaphat Akkahad, Mutter und Bruder von Kamolkade Akkahad. Sie war als Krankenschwester im Einsatz, als sie von einem Scharfschützen im Wat Pathumwanaram getötet wurde. Ferner wurde Pansak Srithep verhaftet, der Vater von Samaphan Srithep, der ebenfalls bei der Auflösung der Rothemden-Proteste erschossen wurde.

Sechs Stunden blieben die drei in Polizeigewahrsam. Sie durften gehen, nachdem sie eine Geldstrafe von 5000 Baht wegen Verschmutzung öffentlichen Straßenlandes gezahlt hatten.

 

Bildungsreform liegt in Händen von Pseudowissenschaftler

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Thailand - Ein bekannter Wissenschaftler hat eine Online-Petition ins Leben gerufen, in der gegen die Bestellung des Pseudowissenschaftlers und Ufologen Art-ong Jumsai Na protestiert wird, der von der OBEC mit der Bildungsreform beauftragt wurde.

Art-ong wurde von der Bildungsbehörde für Grundschulen (OBEC) zum Vorsitzenden eines Unterkomitees bestellt, dessen Aufgabe es ist, eine Bildungsreform anzustrengen.

Es gibt jedoch thailändische Wissenschaftler, die mit der Bestellung Art-ongs nicht einverstanden sind. Er gehört einer Bewegung an, die glaubt, dass Pyramiden Kranke heilen könnten. Er ist auch als Ufologe bekannt und sagte, er könnte mit Ufos kommunizieren, wenn sie die Erde besuchen.

Die Petition gegen die Bestellung von Art-ong wird von Jessada Denduangboripat, einem Wissenschaftler an der Chulalongkorn Universität organisiert. Jessada wurde bekannt, als er vor einigen Jahren behauptete, die von der thailändischen Armee angeschafften Bombendetektoren GT200 seien nichts anderes als Humbug. Der damalige Premierminister Abhisit Vejjajiva ordnete einen Test an, bei dem festgestellt wurde, dass die Geräte tatsächlich nutzlos waren. Dennoch wurden sie von der Armee weiterhin benutzt mit der Begründung, man habe nichts anderes, um Bomben aufzuspüren.

 

Korruption ist für Thailands neuer Tourismus-Ministerin ein Fremdwort

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Thailand - Die neue Ministerin für Tourismus und Sport ist eine angesehene Geschäftsfrau und hat eine Zeit lang mit ihrem Ehemann auf Phuket gelebt, der Ende 2011 zum Polizeichef der Inselprovinz ernannt wurde.

Die Chefin von Toshiba Thailand, Kobkarn Wattanavrangkul, ist am Freitag zur Ministerin ernannt worden und schließt sich somit dem Kabinett von Premierminister Prayuth Chan-ocha an. Aus einer kurzen Biographie im Internet geht hervor, dass sie in Wirtschaft, Bildung, Kunst und Kultur aktiv war. Sie ist bekannt für ihre Abneigung gegen korrupte Menschen. Frau Kobkarn und der ehemalige Polizeichef Chonsit Wattanavrangkul haben zwei Kinder.

alt

Kobkarn Wattanavrangkul

Herr Chonsits Amtszeit auf Phuket begann im Dezember 2011 und dauerte nur acht Monate an, war aber voller Spannungen. Der Raubmord auf die Australierin Michelle Smith, gefolgt von der Verurteilung zu lebenslanger Haft der beiden Täter innerhalb von sieben Wochen. Der Fall des Dänen Stein Dokset mit dem "Leichnam im Papierkorb". Die Ermordung des Journalisten Wisut Tangwittayaporn auf offener Strasse und der Beil-Angriff auf den Resort-Eigentümer Vorasit Issara.

Sein bleibendes Erbe ist die Sicherheitszone in Patong, in der Polizei und Bürger zusammenarbeiteten, um Verbrechen zu verhindern. Auch der Ausbau des Überwachungssystems mit Sicherheits-Kameras ist sein Konzept gewesen, dass bis heute beibehalten wurde. Die Kriminalität auf Phuket scheint in diesen Tagen weniger oft aufzutreten, obwohl einige Täter wegen Mordes oder anderen Delikten immer noch auf freiem Fuß sind.

Thailands vorheriger Minister für Tourismus und Sport, Somsak Pureesrisak, hatte ein Verfahren eingeführt, bei dem Touristen ihre Beschwerden bei Honorarkonsulaten oder Botschaften einreichen und untersuchen lassen konnten. Im Jahr 2013 haben Botschafter der Europäischen Union mit Phukets Gouverneur Maitree Inthusut ein Treffen organisiert, wo sie dramatische Verbesserungen für die Sicherheit von Touristen forderten. Einige dieser Änderungen sind umgesetzt worden, aber der Gouverneur muss immer noch sein Versprechen einlösen, damit es wieder regelmäßige Treffen mit Abgesandten auf Phuket gibt.

   

Schläger-Soldaten im Gefängnis gelandet

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Thailand - Die Armee verhaftete eine Gruppe von Soldaten und brachte sie in ein Militärgefängnis, weil sie in einem Nachtclub auf Mitglieder der Air Force eingeprügelt hatten.

Wie der WOCHENBLITZ berichtete, hatte ein Hauptmann eines Kavalleriebataillons das Rauchverbot in einem Nachtclub in Pathum Thani ignoriert. Er wurde von mehreren Türstehern, bei denen es sich um Militärpolizisten der Luftwaffe handelte, vor die Tür begleitet. Der Hauptmann kam mit 20 Männern zurück, die die Türsteher verprügelten.

Als der Vorfall bekannt wurde, entsprach dies nicht gerade dem Bild, das sich die Öffentlichkeiten von Militärangehörigen machen soll. Daher wurde hart durchgegriffen.

Der Hauptmann, laut einigen Berichten soll er Leutnant sein, soll 30 Tage im Gefängnis in einer Kaserne in der Provinz Sa Keaeo verbringen. Er soll seine Zeit dazu nutzen, für andere Gefangene zu kochen und die Militärbasis zu putzen. Er hat keinen Anspruch auf Beförderung oder Pension.

Seine beiden Assistenten wurden zu 45 Tagen Gefängnis verurteilt, acht weitere Soldaten zu 30 Tagen Gefängnis.

Der Kommandeur des Bataillons entschuldigte sich bei der Luftwaffe für den Vorfall.

Auch die Soldaten der Air Force, die in dem Nachtclub als Türsteher arbeiteten, sollen bestraft werden. Es ist Mitgliedern der Luftwaffe nicht gestattet, privat einer Tätigkeit nach Dienstschluss nachzugehen.

 

Abt wegen Drogenmissbrauch und Porno-Clips verhaftet

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Kanchanaburi - Der 41-jährige Abt eines Tempels im Sai Yok Distrikt der westlichen Provinz Kanchanaburi wurde wegen des Konsums von Drogen und des Besitzes pornografischer Video-Clips festgenommen und mit sofortiger Wirkung aus dem Mönchtum entlassen.

Bewohner des Ban Bongteenoi Dorfes in der Gemeinde Wang Krajae hatten sich bei der Polizei beschwert, dass der Abt des Wat Dong Phong regelmäßig bei lokalen Straßendealern Methamphetamin für den Eigenbedarf kaufe.

Drogenermittler der Polizei machten sich in Begleitung von Soldaten auf den Weg zum Tempel und führten bei dem ganz offensichtlich unter Drogen stehenden Abt (im Bild rechts unten) einen Urintest durch, der wie erwartet positiv ausfiel.

Bei einer Durchsuchung des Zimmers des Abts fanden die Ermittler neben diversen Rauchutensilien, eine Druckluftpistole, allerdings keine Drogen. Bei einer Kontrolle seines Handys stießen die Beamten auf zahlreiche pornografische Video-Clips.

Der Abt gestand seinen Drogenkonsum und gab zu, das Methamphetamin bei Dealern in Wang Krajae gekauft zu haben. Prasong Sirirojlohachai wurde in einer Zeremonie aus dem Mönchtum entlassen. Er leitete drei Jahre lang den Tempel als Abt.

   

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