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Hagelsturm hinterlässt Verwüstung in mehreren Dörfern
30/03/2015
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Phrae - Ein Hagelsturm hat in mehreren Dörfern der Provinz Phrae am späten Abend des Samstags Schäden an mehr als 200 Häusern angerichtet und M [ ... ]


Außenministerium bereitet Evakuierung von Thailändern aus dem Jemen vor
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Thailand Nachrichten

Hagelsturm hinterlässt Verwüstung in mehreren Dörfern

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Phrae - Ein Hagelsturm hat in mehreren Dörfern der Provinz Phrae am späten Abend des Samstags Schäden an mehr als 200 Häusern angerichtet und Maisfelder verwüstet. Samrarn Paphokhansai, Vorsitzender der Thung Khlaew Tambon Verwaltungsorganisation im Distrikt Nong Khai Muang, hatte am Sonntagmorgen mit einer Delegation von Beamten die Orte aufgesucht und die Schäden inspizieren lassen, die der Hagelschlag verursachte.

„Schwere Regenfälle und Hagel, so groß wie Limetten, beschädigten 235 Hausdächer in vier Dörfern und haben zu Stromausfällen in der gesamten Gemeinde geführt“, sagte Herr Samrarn. Der Hagelsturm habe auch Dachziegel der Ban Thung Khlaew Schule beschädigt und umliegende Maisfelder zerstört. Schuldirektor Direk Chanpen und Lehrer haben die Schäden am Sonntag begutachtet.

Die 72-jährige Buakhlee Chumpooming aus einem der Dörfer sagte, dass der Hagelsturm viele Bewohner unvorbereitet getroffen hatte, der mit aller Kraft über die Häuser fegte und Dachziegel mit sich riss. Als sich der einstündige Sturm legte, hatte sich die Gegend in eine weiße Landschaft verwandelt.

Solch einen Hagelsturm haben die Einwohner noch nie erlebt. Soldaten aus dem Phraya Chaiyabun Militärcamp im Distrikt Den Chai dieser nördlichen Provinz wurden in das Gebiet gesandt, um den betroffenen Menschen bei den Reparaturen zu helfen.

 

Außenministerium bereitet Evakuierung von Thailändern aus dem Jemen vor

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Bangkok/Aden - Das Außenministerium hat Vorbereitungen getroffen, um thailändische Staatsbürger aus den Kriegsgebieten im Jemen zu evakuieren, weil befürchtet wird, dass sich die Kämpfe im Nahen Osten sehr wahrscheinlich ausweiten werden.

Das Ministerium hat die thailändische Botschaft in Muscat (Oman), dessen Zuständigkeit auch den Jemen umfasst, aufgefordert, die Kämpfe mitzuverfolgen, vor allem in Aden. Thailänder im Jemen sind bereits davor gewarnt worden, sich aus Regionen zurückzuziehen, in denen die Gefahr einer militärischen Aktion durch das arabische Bündnis gegen Huthi-Rebellen besteht.

Rauch quillt aus einem Waffenlager der zweitgrößten Stadt Aden im Jemen. Zeugen berichteten, dass mindestens neun Menschen, die das Lager plündern wollten, nach einer Reihe von Explosionen getötet wurden.

Rauch quillt aus einem Waffenlager der zweitgrößten Stadt Aden im Jemen. Zeugen berichteten, dass mindestens neun Menschen, die das Lager plündern wollten, nach einer Reihe von Explosionen getötet wurden.

Thailändische Staatsbürger im Jemen, die in ihr Heimatland zurückkehren wollen, wurden aufgefordert der Muscat-Botschaft ihre Vor- und Nachnamen, Telefonnummern und andere Informationen an die E-Mail-Adressen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu senden. Es besteht auch die Möglichkeit über die Hotline-Rufnummern (+968) 9469 4703 oder (+968) 9927 3440 mit der Botschaft Kontakt aufzunehmen.

Jeder Thai wird dringend gebeten, sich der Evakuierung nach Thailand oder dem Oman anzuschließen. Es gibt rund 250 thailändische Staatsbürger im Jemen, von denen drei Studenten einen Wohnsitz in Aden haben und zwei in Sana, etwa 300 Kilometer entfernt von Aden.

Die meisten Thailänder leben jedoch in der Stadt Tarim, rund 800 Kilometer von der umkämpften Stadt im Jemen. Das Ministerium vermutet, dass sie von dem militärischen Eingreifen der arabischen Koalition nicht betroffen sind.

 

Polizei konfisziert 246 Kilogramm Marihuana

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Nakhon Ratchasima - In der Gemeinde Hin Dad im Distrikt Dan Khut Thod verhaftete die Polizei der Provinz Nakhon Ratchasima fünf Männer und eine Frau, die allesamt in den Handel mit Marihuana verwickelt waren.

Glaubt man den überführten Drogenhändlern, so haben sie 246 Kilogramm Marihuana in der Provinz Sakon Nakhon abgeholt. Das berauschende Kraut hätten sie an Abnehmer in den Provinzen Chonburi und Pathum Thani abliefern sollen. Es soll sich beim aktuellen Unterfangen um das Dritte handeln.

Obwohl die Schmuggler Hauptstrassen mieden, konnte die Polizei die Drogengang erfolgreich verhaften. Die Polizei verschärft ihre Kontrollen vor und während den Songkran Feierlichkeiten. Es wird davon ausgegangen, dass die Feierlichkeiten von vielen Drogendealern für deren Geschäfte genutzt werden.

   

Zug kollidiert mit PKW

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Nakhon Sawan - In Nakhon Sawan kollidierte ein Zug mit einem Fahrzeug. Das Unglück geschah ca. einen Kilometer von dem Bahnhof Pak Nam Pho entfernt.

Erste Ermittlungen haben ergeben, dass der Bahnübergang mit Schranken abgesperrt wurde. Trotz der Schranken durchbrach der Autofahrer die Absperrung und wurde vom Zug etwa 20 Meter mitgerissen.

Im Fahrzeug befanden sich insgesamt drei Personen, die allesamt mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Die Polizei der Station Nong Pling ermittelt bereits in dem Fall. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass der Fehler auf persönliches Versagen des Fahrers zurückzuführen ist.

 

Geschäftsleute angeblich von Polizisten erpresst

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Chiang Rai - Über ein Dutzend Geschäftsleute in Chiang Rai beschwerten sich darüber, dass sie von Polizisten dazu gezwungen worden seien, Zehntausende Baht für angebliche Verstöße gegen Urheberrechte zu bezahlen.

Eine Gruppe von Männern, die von einem angeblichen Polizeibeamten begleitet wurden, hatte behauptet, sie würden eine „große Musik-Urheberrechtsfirma“ vertreten. Zwischen dem 12. und 16. März seien sie an der Jed Yod Road in mehrere Bars oder Restaurants gegangen und forderten die Inhaber bzw. Angestellten auf, mit aufs Revier zu kommen.

Dort wurden sie von einem Beamten belehrt, sie hätten YouTube-Videos gezeigt und daher gegen das Urheberrechtsgesetz verstoßen. Der Beamte forderte Beträge zwischen 25.000 und 75.000 Baht. Im Falle der Nichtzahlung drohte er mit Gefängnis und einer Geldstrafe von 100.000 Baht.

Die Firma, die die Beamten angeblich vertraten, soll es gar nicht geben. Daher sagte Polizeioberst Pumpanya Nawatrakulspisuth, der im Stadtbezirk von Chiang Rai arbeitet, dass seine Beamten die Anweisung hätten, nicht mit angeblich existierenden Musikfirmen zu kooperieren.

Er gab zu, dass es zuvor ähnliche Berichte über Polizisten gab, die Gelder wegen angeblicher Verstöße gegen das Urheberrecht erpressten, sagte aber gleichzeitig, er wissen nichts von solchen Vorgängen.

   

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