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Erpresserbande inszeniert Verkehrsunfälle
29/07/2015
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Udon Thani - Die Polizei hat am Montag ein Mitglied der berüchtigten Roi Et Erpresserbande in der Provinz Udon Thani verhaften können, die einen  [ ... ]


4.000 Personen in Mae Hong Son von Außenwelt abgeschnitten
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Mae Hong Son –Die Haupstrassen zwischen dem Distrikt Tha Song Yang in Tak und dem Distrikt Om Koy in der Provinz Chiang Mai sowie im Distrikt Sob [ ... ]


Mönch hat angeblich magische Kräfte
29/07/2015
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Maha Sarakham - Ein Mönch aus der Provinz Mara Sarakham, der behauptet magische Kräfte zu besitzen, ist von den Behörden festgenommen worden wei [ ... ]


Tankstelle gerät in Brand
29/07/2015
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Samut Songkram – Um 12.30 Uhr des Dienstags, den 28. Juli 2015 rückte die Feuerwehr zu einer Tankstelle an der Hauptstraße zwischen Pak Tho und [ ... ]


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Thailand Nachrichten

Erpresserbande inszeniert Verkehrsunfälle

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Udon Thani - Die Polizei hat am Montag ein Mitglied der berüchtigten Roi Et Erpresserbande in der Provinz Udon Thani verhaften können, die einen der jüngsten Opfer nach einem inszenierten Verkehrsunfall um 6.700 Baht betrogen hatte.

Bei einer Pressekonferenz am Dienstag wurde die 21-jährige Paweena Kheokham den Medien vorgestellt. Bei ihrer Verhaftung wurde außerdem das am vorgetäuschten Unfall beteiligte Fahrzeug, ein schwarzer Toyota Altis, beschlagnahmt.

Das Opfer, die 20 Jahre alte Supachai Sap-asa aus der Provinz Khon Kaen, fuhr mit ihrer Schwiegermutter in ihrem blauen Isuzu-Pickup auf der Mitrapharp-Autobahn hinter Paweena Kheokham, die bewusst das Tempo verlangsamte. Ein Toyota Vigo folgte Frau Supachai, hinter dessen Steuer wahrscheinlich ein anderes Bandenmitglied saß.

Als Frau Supachai beschleunigte und zum Überholen ansetzte, zog der Toyota Vigo-Fahrer mit und drückte auf die Hupe. Zur gleichen Zeit wechselte Fräulein Paweena die Spur und es kam zu einem Zusammenstoss zwischen beiden Autofahrerinnen. Der Komplize raste mit hoher Geschwindigkeit davon.

Beide Fahrerinnen fuhren auf die Standspur und inspizierten den Schaden. Paweena forderte von Supachai 15.000 Baht, um den Schaden reparieren zu lassen. Sie bekam nur 6.700 Baht und ist übereilt weggefahren.

Erst als sie wieder im Auto saß und mit ihrer Schwiegermutter redete, erinnerten sie sich an Berichte von Menschen aus der Provinz Roi Et, die von einer Bande mit ähnlichen Taktiken betrogen wurden. Die Schwiegermutter verständigte dann die Polizei und hatte gebeten den Toyota Altis zu stoppen.

Fräulein Paweena hat bereits ein Geständnis abgelegt. Sie und ihr Freund hatten diese Masche früher in der Provinz Roi Et durchgezogen, bevor sie nach Udon Thani zogen und ahnungslose Autofahrer betrogen. Mindestens vier gekünstelte Autounfälle können der Bande nachgewiesen werden, aber es ist durchaus anzunehmen, dass noch mehr Leute zu ihren Opfern wurden.

Im September letzten Jahres verhaftete die Polizei ein 38-jähriges Mitglied der Roi Et Erpresserbande. Dem Verdächtigen wurden mehr als 40 betrügerische Unfälle angehängt. Seiner Verhaftung folgten Berichte von mehr als 100 Vorfällen auf den Strassen in den nordöstlichen Provinzen Kalasin, Khon Kaen, Maha Sarakham, Nong Khai, Roi Et und Udon Thani.

Das Hauptziel waren alleinfahrende Frauen, alte Menschen und ältere Fahrzeuge, die nicht versichert sind. Der Verdächtige verdiente mit diesem Verkehrsunfallbetrug mehr als 100.000 Baht im Monat und die Bande hätte nicht davor zurückgeschreckt mehrmals am Tag einen Autofahrer zu erpressen.

 

4.000 Personen in Mae Hong Son von Außenwelt abgeschnitten

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Mae Hong Son –Die Haupstrassen zwischen dem Distrikt Tha Song Yang in Tak und dem Distrikt Om Koy in der Provinz Chiang Mai sowie im Distrikt Sob Moey in Mae Hong Son sind zur Zeit allesamt von Hochwasser betroffen.

An drei Stellen stießen die Behörden auf über zwei Meter tiefes Wasser. Einige Personen mussten mit Booten evakuiert werden. Im Distrikt Sob Moey der Provinz Mae Hong Son haben die starken Regenfälle 4.000 Personen keinen Kontakt mehr zu Außenwelt. Die 4.000 Personen leben aufgeteilt in 23 Wohnsiedlungen.

Das feuchte Wetter hat in der Region auch zu diversen Erdrutschen geführt, worauf einige Straßen nicht mehr passierbar sind. Die Behörden haben alle Hände voll zu tun, um die Missstände in den betroffenen Gebieten zu beheben.

Es bleibt abzusehen, ob sich die Situation in den nächsten Tagen entschärfen wird. Prognosen wurden noch keine gestellt.

 

Mönch hat angeblich magische Kräfte

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Maha Sarakham - Ein Mönch aus der Provinz Mara Sarakham, der behauptet magische Kräfte zu besitzen, ist von den Behörden festgenommen worden weil der Verdacht eines betrügerischen Vorgehens nicht ausgeschlossen werden kann.

Das Bezirksgericht hatte gegen Phra Wichit Wisuttho (50) einen Haftbefehl erlassen und er wurde am Dienstag vor dem Klosterzentrum Song-Puai in der Gemeinde Yang verhaftet. Die Festnahme folgte einer Anzeige, weil er behauptete religiöse Beschwörungen durchführen zu können, denen zufolge der Mönch Steine in begehrte Metall-Amulette verwandeln könnte.

Phra Wichit lebte im Tempel Pa Kudrang (Maha Sarakham) bevor er zum Klosterzentrum wechselte und hätte dort viele Menschen betrogen, die diese magischen Amulette kauften. Jene Käufer waren natürlich enttäuscht, dass die Amulette keine wundersame Eigenschaften hatten, wie der Mönch immer wieder behauptete. Allerdings hatten sich die meisten Opfer nicht gewagt eine Anzeige zu erstatten.

Die Crime Suppression Divison (CSD) hatte sich diesem Fall schließlich gewidmet und die Polizei des Distrikts Phon hinzugezogen, um den Mönch hinsichtlich seiner magischen Kräfte zu befragen. Er hatte sich von dem Geld seiner Opfer bereits drei Autos für den persönlichen Gebrauch zugelegt.

Bei seiner Verhaftung willigte er ein, dass Mönchstum zu verlassen, um den Fall vor Gericht auszutragen. Phra Wichit Wisuttho bestritt jedoch die Vorwürfe des Betrugs während seiner Zeit als Mönch. Aber der Mönch räumte ein, dass er vor seiner Ordination im Jahr 2009 als Laienbruder ein Gauner war. CSD-Ermittler werfen ihm dennoch Betrug vor und er wurde der Polizei übergeben, um sich zu verantworten.

   

Tankstelle gerät in Brand

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Samut Songkram – Um 12.30 Uhr des Dienstags, den 28. Juli 2015 rückte die Feuerwehr zu einer Tankstelle an der Hauptstraße zwischen Pak Tho und Samut Songkram aus. Die Feuerwehrkollegen des Distrikts Pak Tho in der Provinz Ratchaburi eilten zusätzlich zur Hilfe und löschten ein Feuer innerhalb einer Stunde. Der Verkaufsladen an der Tankstelle ist fast vollständig ausgebrannt, während das Feuer einen Schaden von ca. 500.000 Baht anrichtete.

Die Ursache für den Brand ist noch unklar. Es konnte jedoch bereits herausgefunden werden, dass die Flammen beim Betanken eines Kanisters passierte.

Eine Person, die sich im Laden befand, musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

 

Hund schleppt Drogenpaket nach Hause

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Sa Kaeo - Beamte der Polizeistation Aranyaprathet staunten nicht schlecht, als Hundebesitzer Montri Moonmook (53) auf der Wache erschien und ihnen ein aufgerissenes Päckchen mit 760 Methamphetamin Pillen übergab, das sein Hund Khao offensichtlich im Wald ausgegraben und nach Hause geschleppt hatte.

„Ich sah Khao heute Morgen über den Rasen torkeln als wäre er betrunken und dachte sofort, man hätte ihn vergiftet. Als ich ihn untersuchte, fiel mir der aufgerissene Beutel mit Pillen auf, von denen etwa 30 Stück im Grass lagen. Er muss den Beutel irgendwo gefunden und nach Hause geschleppt haben, wo er ihn offensichtlich aufriss und mehrere Pillen verschluckte“, berichtete Herr Montri dem zuständigen Beamten.

Der Hundebesitzer fügte hinzu, dass er dem Hund Wasser mit thailändischen Heilkräutern eingeflößt habe und Khao inzwischen auf dem Weg der Besserung sei, nachdem er sich mehrfach übergeben habe

Pol. Maj. Chaiya Maneesutthi bedankte sich bei Herrn Montri dafür, dass er die Drogen zur Polizeistation gebracht hatte und erklärte, dass das Paket wahrscheinlich von Dealern im Wald vergraben worden sei, um es später von einem Drogenkurier oder einem Kunden an dem Versteck abholen zu lassen.

   

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