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Thai-Nigerianisches Betrügerpaar aufgeflogen
30/07/2016
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Udon Thani - Am Freitag, den 29. Juli verhaftete die Polizei in Udon Thani die Thailänderin Soithip Orimobi (Schreibweise vom Thai übersetzt), di [ ... ]


Verzehr von verdorbenem Fisch führt zu Unfall
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Regierung geht gegen Bettler vor
29/07/2016
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Thailand - Am 28. Juli trat das neue Bettelkontrollgesetz in Kraft. Bettler, die aus dem Ausland stammen, sollen aufgegriffen und abgeschoben werde [ ... ]


Eifersüchtiger Sohn ermordet seinen Vater
29/07/2016
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Chai Nat - Ein 27-jähriger Thailänder wurde wegen Mordes an seinen Vater in der Provinz Chai Nat verhaftet. Berichten zufolge handelte der Mann i [ ... ]


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Udon Thani - Am Freitag, den 29. Juli verhaftete die Polizei in Udon Thani die Thailänderin Soithip Orimobi (Schreibweise vom Thai übersetzt), die einer Betrügerbande angehörte, die per Facebook weibliche und heiratswillige Opfer suchten.

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Die Frau ist mit einem nigerianischen Staatsangehörigen verheiratet, der ebenfalls in die krummen Geschäfte involviert ist. In der Regel suchten sie sich die Opfer über das soziale Netzwerk Facebook und versprachen ihnen wohlhabende Männer, die eine Frau zur Heirat suchen.

Wie die Betrugsmasche weiterhin vollzogen wurde, wird zur Zeit ermittelt. An der Pressekonferenz wurde nur Soithip Orimobi vorgestellt. Die Polizei geht davon aus, dass ca. acht Personen der Bande angehören, die insgesamt 23 Millionen Baht auf diese Art und Weise ergaunert haben.

 

Nakhon Ratchasima - In der Nacht auf den Freitag fuhr der 45 Jahre alte Chavalit Thepprasit mit einem Gastanker-LKW von der Provinz Khon Kaen zurück in die Provinz Chonburi. Als er in der Gemeinde Udom Sap im Distrikt Wang Nam Kiow in der Provinz Nakhon Ratchasima auf der Ratchasima-Kabinburi Strasse auf Höhe Kilometer 244-245 fuhr, wurde er von plötzlich auftretenden Bauchkrämpfen übermannt.

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Die Schmerzen waren derart intensiv, dass er sein Fahrzeug nicht mehr kontrollieren konnte und neben dem Straßenrand in einen Verkaufstand mit Pilzen hineifuhr. Die Pilzverkäuferin konnte glücklicherweise rechtzeitig davon springen und Schlimmeres verhindern.

Die Fahrerkabine wurde durch den Aufprall massiv beschädigt. Der Fahrer überlebte den Vorfall und musste eine Wunde an der Stirn mit 15 Stichen nähen lassen. Der Fahrer gab nach dem Vorfall zu Protokoll, dass er während der Fahrt Klebreis, gegrillte Hähnchen und Fisch mit Chillisauce ass. Der Fisch war jedoch verdorben und löste bei ihm die schmerzhaften Bauchkrämpfe aus.

 

Thailand - Am 28. Juli trat das neue Bettelkontrollgesetz in Kraft. Bettler, die aus dem Ausland stammen, sollen aufgegriffen und abgeschoben werden, während einheimische Bettler einem Rehabilitationsprogramm zugeführt werden sollen.

Wer Geld damit verdient, Bettler auf die Straße zu schicken, der soll mit Haft von bis zu drei Jahren bestraft werden. Wer Behinderte, ob geistig oder körperlich, fürs Betteln missbraucht, der muss sogar mit bis zu fünf Jahren Haft rechnen.

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Seit dem Beginn der sogenannten Regulierung von Bettlern im Oktober 2014 wurden in Thailand 4648 Bettler gezählt – 2944 Thais und 1704 Ausländer.

Regierungssprecher General Sansern Kaewkamnerd sagte, dass die Regulierung der Bettelei dem Kampf der Regierung gegen Menschenhandel und der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung diene. So seien zwischen September 2014 und Januar 2016 beinahe 4000 Bettler befreit worden.

Er erklärte, dass es Leute gebe, die Kinder oder gar Säuglinge für sich betteln ließen, die zehnmal mehr verdienten als erwachsene Bettler. Zudem seien über 90 Prozent ausländischer Neugeborener oder Kinder unter zehn Jahren Opfer von Menschenhändlern, berichtete General Sansern.

 

Chai Nat - Ein 27-jähriger Thailänder wurde wegen Mordes an seinen Vater in der Provinz Chai Nat verhaftet. Berichten zufolge handelte der Mann in Eifersucht, weil er annahm, dass sein Vater eine Affäre mit seiner jungen Frau hatte.

Subin Pansuang wurde am Mittwoch auf der Chai Nat-Takhli Road in der Nachbarprovinz Nakhon Sawan von Polizisten überwältigt, der nach dem Mord am Dienstagabend auf dem Motorrad geflüchtet ist.

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Der 27-Jährige wurde des Mordes angeklagt. Sein Motiv war offenbar Eifersucht. Er vermutete, dass sein Vater, Thonbai, eine sexuelle Beziehung mit seiner 18-jährigen Frau Suthiporn Seeda hatte.

Der 53 Jahre alte Herr Thonbai hatte sich in der Hängematte ausgeruht, als sein Sohn auf ihn zuging, ihm eine Schrotflinte auf die Brust drückte und Schoss. Anschließend zielte er auf seine Frau, die vor lauter Angst wegrannte.

Der eifersüchtige Mann ist dann auf seinem Motorrad geflüchtet. Die Tatwaffe schmiss er in ein Gebüsch am Straßenrand. Er zeigte der Polizei die Stelle, die die Schrotflinte als Beweismittel sicherstellen konnte.

Die Waffe und vier Schrotpatronen hatte er für 3.000 Baht von einem Bekannten gekauft. Bevor Subin zu seinem Vater ging nahm er Drogen und trank Bier.

Die Polizei hatte den Vorfall am Donnerstagvormittag unter strengen Sicherheitsvorkehrungen nachgestellt. Rund 200 Einwohner hatten sich rund um den Tatort versammelt und verfluchten den Verdächtigen. Polizisten und Soldaten mussten die ganze Zeit über für Ruhe sorgen.

 

Rayong - In der Nacht auf Donnerstag, den 28. Juli wurde eine Tafel im Abstimmungslokal in der Gemeinde Kongdin des Distrikts Klaeng in der Provinz Rayong von einem 28-jährigen kambodschanischen Staatsangehörigen umgeworfen. Der Mann war zu dem Zeitpunkt betrunken und konnte von der Polizei festgenommen werden.

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Er hatte keine Ausweispapiere dabei, weshalb die Identität noch nicht bekannt ist. Klar ist jedoch, dass der Mann aus dem Nachbarstaat Kambodscha stammt. Er wurde zur Untersuchungshaft auf den Polizeiposten Pak Nam Prasae mitgenommen. Ob ihm neben dem illegalen Aufenthalt im Königreich Thailand auch noch Vandalismus zur Last gelegt wird, steht noch nicht fest.

 
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