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Verlassene Rohingya offenbaren neue Route der Menschenschmuggler

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Bangkok/Chumphon - Die Polizei hat am Mittwoch in der Provinz Chumphon 13 illegal eingereiste Rohingya entlang einer Strasse entdeckt, die offenbar zurückgelassen wurden und auf dem Weg nach Malaysia waren.

Die Verkehrspolizei berichtete, dass die muslimischen Rohingya, 10 Erwachsene und drei Kinder im Alter zwischen einem und zwei Jahren, aus der Stadt Mottama in Burma stammen. Ein Mann hätte sie von dort nach Kanchanaburi geschleust, wo sie am Dienstagabend von einem thailändischen Fahrer abgeholt wurden, der sie an die malaysische Grenze bringen sollte.

Aber in der letzten Nacht hatte der Fahrer gesagt, sie sollten aussteigen und sich in den Wäldern verstecken. Aus Angst, dass der Fahrer nicht mehr zurückkommt liefen zwei Rohingya in der Morgendämmerung zur Strasse, um nach dem Fahrzeug zu schauen.

Ein Verkehrspolizist ist gerade vorbeigefahren und sah die beiden Männer am Straßenrand, die plötzlich davonliefen. Der Beamte forderte Verstärkung an, die das Waldgebiet durchkämmten. Die Suche führte die Beamten schließlich zu den sichtlich erschöpften Flüchtlingen, die keine Ausweisdokumente besaßen.

Ein Sprecher der Verkehrspolizei in Bangkok berichtete unterdessen, dass der Behörde diese Gruppe von Menschenschmugglern bekannt sei und anscheinend ihre Schleuserroute wegen des harten Durchgreifens gegen den Menschenhandel in Ranong in die Provinz Kanchanaburi verlegten.

 

Der Sensenmann trug Mönchsrobe

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Khon Kaen  - In Khon Kaen ermordete ein Mönch seine Ex-Frau mit einer Sense, weil er auf Facebook sah, dass sie sich mit einem anderen Mann traf.

Der 54-Jährige Mönch passte seine geschiedene Frau vor ihrem Haus ab und tötete sie mit einer Sense. Er zog sich nach der Tat Zivilkleidung an und verschwand.

Die Polizei begann mit einer groß angelegten Suche nach dem Täter und konnte ihn etwa fünf Kilometer vom Tatort entfernt auf einer Wiese festnehmen.

Nachdem sich die beiden vor einem Jahr getrennt hatten, ging der Ehemann ins Kloster. Seine Ex-Frau hatte ihm versprochen, keine andere Beziehung einzugehen. Er folgte ihr auf Facebook und wurde wütend, als er sah, dass sie offensichtlich mit einem anderen Mann zusammen war, erklärte er der Polizei. Da sie ihr Versprechen gebrochen hatte, musste sie sterben, meinte der Täter.

 

1 Toter bei Attentat auf Phra Pradaeng Songkran-Feier

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Samut Prakan - Ein Mann starb am Sonntag, als eine Salve von Kugeln anstatt Wasser auf die feiernden Menschen des Phra Pradaeng Festes in der Provinz Samut Prakan südlich der Hauptstadtmetropole Bangkok abgegeben wurden.

Während des Festes in der Gemeinde Mon starb der 25-jährige Kittikorn Kaewprung, und zwei seiner Freunde wurden verletzt. Augenzeugen berichteten, dass die jungen Männer offenbar angetrunken waren und eine Frau auf einem Pickup-Truck sexuell belästigten.

Der Fahrer im Auto wurde wütend, kurbelte das Fenster herunter und schoss auf die drei Männer. Alle Drei wurden in das Krankenhaus eingeliefert. Ärzte teilten mit, dass die beiden Überlebenden im Alter von 21 und 24 Jahren in einem gesundheitlich stabilen Zustand seien.

Die Polizei hat den Schützen bereits identifizieren können und einen Haftbefehl wegen Mordes beim Gericht beantragt.

Das Phra Pradaeng Songkran ist ein traditionelles Neujahrsfest der Thai Raman oder der ethnischen Mon, die sich in Samut Prakan ansiedelten. Das Fest findet in der Regel etwa eine Woche nach dem thailändischen Neujahrsfest statt.

   

Pick-Up stürzt 10 Meter in die Tiefe

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Chiang Mai - Gegen etwa 22.00 Uhr des Montags geriet ein Pick-Up auf Kilometer 8-9 auf der Strasse zwischen Jom Thong und Mae Jaem von der Fahrbahn und stürzte zehn Meter in die Tiefe.

Die Unfallstelle befindet sich in der Gemeinde Tha Pha. Der Vorfall endete für zwei Insassen mit dem Tod, während sechs weitere Personen mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Bei den Beteiligten handelt es sich allesamt um Personen mit Wohnsitz in der Gemeinde Mae Suek im Distrikt Mae Jom in Chiang Mai.

 

Polizei fasst drei Drogendealer auf Abschleppwagen

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Lampang - Auf einer Pressekonferenz stellte die Polizei der Provinz Lampang drei Personen vor, die mit insgesamt 80.000 Meth-Pillen von Nordthailand nach Nakhon Pathom unterwegs waren. Der 26 Jahre alte Chatchai Chuenura wagte das riskante Unterfangen mit einem weiteren Kollegen und einer Burmesin, deren Namen nicht genannt wurden.

Die drei Verdächtigen gerieten in der Provinz Lampang in einen Kontrollstützpunkt der Polizei des Distrikts Mae Prik. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Pick-Up des Trios auf einem Abschleppwagen, angeblich weil das Fahrzeug defekt war. Als die Polizei den Abschleppwagen anhielt, bemerkte Chatchai Chuenura, dass es die Polizei auch auf den abzuschleppenden Wagen abgesehen hatte, worauf er versuchte aus dem Wagen zu flüchten.

Die Flucht misslang. Die Drogen im Fahrzeug waren in 40 Portionen abgepackt.

Chatchai Chuenura gab letztendlich zu, dass er bereits mehrmals Rauschgift aus der Provinz Chiang Rai nach Nakhon Pathom schmuggelte. Normalerweise versteckte er das Rauschgift auf der Ladefläche seines Pick-Ups unter Gemüse. Ob diesmal der Wagen effektiv defekt war, oder ob es sich um eine neue Masche des Dealers handelt, ist noch unklar.

   

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