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Zika: Viele neue Fälle
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Thailand Nachrichten

Polizei ist 7-Eleven-Dieben dicht auf den Fersen

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Samut Sakhon - Um 03.30 Uhr in der Nacht auf den Dienstag wurde die 7-Eleven-Filiale Klong Maduea im Distrikt Krathum Baen der Provinz Samut Sakhon überfallen. Bei den Dieben handelt es sich um zwei junge Männer, die mit einem Motorrad unterwegs waren.

alt

Die Männer trugen zur Tarnung jeweils einen Helm, wobei der Sozius ebenfalls ein Messer bei sich hatte und die Filiale alleine betrat. Er zwang die Angestellten der 7-Eleven-Filiale zur Herausgabe von Bargeld und ergatterte auf diese Weise 2.700 Baht. Ebenfalls gelang es ihm zwei Mobiltelefone zu erbeuten, bevor er sich aus dem Staub machte. Er saß auf dem Rücksitz des wartenden Motorrades und suchte das Weite.

Auch wenn es sich um eine vergleichsweise kleine Beute handelt, hat sich die Polizei dem Verbrechen bereits angenommen und ist zuversichtlich. Die Polizei befragte Angestellte und Augenzeugen. Sie ist sich sicher, dass die Verhaftung nur eine Frage der Zeit ist.

 

„Schwarzer Mai“-Massaker unwahrscheinlich

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Bangkok - Vizepremierminister General Prawit Wongsuwon wollte eine Wiederholung des Massakers 1992 ausschließen, weil die Ausgangslage heute eine ganz andere sei als damals.

Vor rund 25 Jahren wurde entschieden, dass ein nicht gewählter Parlamentarier Premierminister werden könne. Danach wurde General Suchinda Kraprayoon zum Regierungschef ernannt. Das Volk war mit dieser Entscheidung nicht einverstanden und erhob sich. Es folgte ein Massaker: Soldaten schossen auf unbewaffnete Zivilisten. Das Massaker ging als „Schwarzer Mai“ in die Geschichtsbücher ein.

Nach dem Sturz der Regierung von General Suchinda wurde in der darauf folgenden Verfassung ausdrücklich vermerkt, dass nur ein Abgeordneter Premierminister werden kann, um Fälle wie den Schwarzen Mai zukünftig zu verhindern.

Die Zusatzfrage beim Referendum über den Verfassungsentwurf vom 7. August 2016 bestimmt aber genau das: Falls sich die Abgeordneten nach den Wahlen nicht auf einen Premierminister einigen können, soll der Senat eingreifen dürfen und zusammen mit den Abgeordneten einen neuen Regierungschef wählen, der ein Außenseiter sein kann, d.h. kein Parlamentarier sein muss. Dieser Außenseiter könnte durchaus ein General sein.

Der stellvertretende Premierminister General Prawit konnte eine Wiederholung der thailändischen Geschichte nicht erkennen. Er sagte, dass der jetzige Rat für Ruhe und Ordnung (NCPO) mit dem damaligen Nationalen Friedenssicherungsrat (NPKC) unter General Suchinda nichts zu tun habe und Überlegungen in der Richtung „der reinen Phantasie entspringen“.

 

Prozess um Bombenanschlag mit 20 Todesopfern vor einem Jahr in Bangkok beginnt

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Thailand - Ein Jahr nach dem Bombenanschlag auf einen hinduistischen Schrein in Bangkok beginnt am Dienstag der Prozess gegen zwei Verdächtige. Bei dem Anschlag auf den Erawan-Schrein in der thailändischen Haupstadt waren im August vergangenen Jahres 20 Menschen getötet und 120 weitere verletzt worden. Die meisten Opfer kamen aus China. Angeklagt sind zwei Uiguren, Angehörige einer muslimischen chinesischen Minderheit.

Sie bestreiten jegliche Beteiligung an der Tat. Einer der Angeklagten warf den thailändischen Behörden Folter vor. Kritiker beschuldigen die Polizei, die beiden Uiguren als Sündenböcke zu missbrauchen. Überschattet wird der Prozess von der jüngsten tödlichen Anschlagserie in Thailand, bei der vor anderthalb Wochen vier Menschen getötet wurden. Bislang wurden die Täter nicht gefasst, die Hintergründe sind im Dunkeln. Hinweise auf einen Zusammenhang mit dem Anschlag vor einem Jahr gibt es bislang nicht.

   

Bisher kein Lebenszeichen des vermissten Touristen

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Chiang Rai - Die Suche nach einem asiatisch aussehenden Mann, der womöglich vor zehn Tagen in einem Nationalpark in Chiang Rai spurlos verschwand, blieb bisher erfolglos, berichtete die Polizei.

Beamte haben auch keine Details über den Mann. Weder einen Namen noch eine Nationalität konnten eindeutig festgestellt werden, ob er seine Meditations-Tour bereits beendet und den Dschungel wieder verlassen hat.

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Oberst Songkrit Ontrakrai von der Mae Sot Polizeistation sagte, dass es bis heute keinerlei Anhaltspunkte gibt, was mit dem Tourist passiert ist.

Eine lokale Verkäuferin hatte den Mann am 12. August im Khun Nam Nong Non Nationalpark zuletzt gesehen. Er hatte sein Fahrrad zurückgelassen und sagte der Frau, dass er einige Tage in einer Höhle meditieren wollte. Er hatte ausreichend Proviant bei sich (WOCHENBLITZ berichtete).

Die Polizei hat die japanische und chinesische Botschaft kontaktiert, aber es konnte noch nicht bestätigt werden, ob der Mann einer ihrer Bürger ist. Es gibt auch keine Vermisstenmeldung. Die Rettungsteams durchforsteten den Wald auch am Montag, aber wenn die Polizei keine neuen Informationen über den Mann erhält, wird die Suche wahrscheinlich abgebrochen.

 

Feuer in Fabrik von Altwarenhändler

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LampangGegen die Mittagszeit des Montags rückte die Feuerwehr mit über zehn Löschfahrzeugen zu einer Fabrik eines Altwarenhändlers aus, nachdem ein Feuer ausbrach. Die Fabrik befindet sich in der Provinz Lampang.

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Da es sich um einen hartnäckigen Brand mit äußerst schwarzen Rauchschwaden handelte, beorderte man einige Löschfahrzeuge, mit denen man mittels eines Schaums gegen die Flammen kämpfen konnte. Das Feuer konnte innerhalb einer Stunde unter Kontrolle gebracht werden.

Es gab weder Tote noch Verletzte zu beklagen. Auch in den Stunden nach dem Brand wurde vorsichtshalber regelmäßig Wasser über den gelöschten Brandherd gespritzt. Über die Brandursache konnten zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch keine Angaben gemacht werden.

   

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