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Sam Dez 20 @08:00 - 05:00
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Sam Dez 20 @08:00 - 06:00
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Thailand tritt in Rot zum entscheidenden Endspiel gegen Malaysia an
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Unwetterwarnung für neun südliche Provinzen
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Posierender russischer Mönch attackiert Polizisten mit einem Messer
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Mae Hong Son - Voge Vladimir, einer der beiden russischen Männer, die im Tempel Wat Mae Yen wegen Hausfriedensbruch verhaftet wurden, hat einen Po [ ... ]


Behörden verbrennen 7,6 Tonnen Rauschgift
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Weitere Artikel

Thailand Nachrichten

Menschliche Körperteile auf einer Wiesenfläche verstreut aufgefunden

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Samut Prakan - Die Polizei untersucht derzeit einen schrecklichen Mord an einer zerstückelten Person in der Provinz Samut Prakan. Ein Motorrad-Taxifahrer machte in der Nacht zum Donnerstag an der Sanphawut Road in der Gemeinde Samrong Nua die erste Entdeckung und meldete der Polizei den Fund von zwei Armen auf einer verlassenen Wiese.

Sanitäter der Por Tek Foundation wurden zur Unterstützung herbeigerufen, die im Laufe der Nacht fünf weitere Körperteile fanden - bis auf den Kopf. Polizeiermittler Chira Thancheewa vermutete, dass die Person eine Frau ist und vor etwa fünf Tagen ermordet wurde.

Erst am späten Nachmittag ist der Kopf des Leichnams in einem Kanal entdeckt worden. Die Stirn wies eine offene Wunde auf, die von einem harten Gegenstand herrührte.

Die Polizei prüft jetzt, ob es sich um die vermisste 42 Jahre alte Frau namens Somyos Namassakarn handelt, die von ihrem Verwandten Herrn Prasert vor fünf Tagen als Vermisst gemeldet wurde.

Herr Prasert sagte, dass Frau Somyos wegen eines Ehestreits mit ihrem Mann bei ihm übernachtet hatte und am Sonntagmorgen das Haus verließ, um nochmals mit ihrem Mann zu reden, aber seit dem nicht mehr gesehen wurde.

Die Leichenteile wurden dem Institut für Rechtswissenschaften im General Hospital der Polizei übergeben, um festzustellen, ob es sich um die vermisste Person handelt, obwohl Herr Prasert den Leichnam identifizieren konnte.

 

Aktivisten verlangen Menschenrechte

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Thailand - Hunderte von Bewohnern klagten bei einer Veranstaltung in Khon Kaen am internationalen Menschenrechtstag ihr Leid gegenüber Diplomaten.

Botschafter aus Großbritannien, Kanada, Neuseeland und Repräsentanten aus Schweden, den USA und der Europäischen Union nahmen an der Internationalen Menschenrechtskonferenz in Khon Kaen teil.

Zuvor wurden Veranstalter David Streckfuss von der Khon Kaen University und vier Organisatoren der Veranstaltung gebeten, ein Dokument zu unterzeichnen, in dem stand, dass auf der Veranstaltung weder die Regierung noch der Nationale Rat für Ruhe und Ordnung kritisiert werde. Das hinderte Teilnehmer aber nicht daran, offene Worte zu finden.

Nid Tortun vom Degraded Forestry Use Networkin Chaiyaphum drängte die Diplomaten, Premierminister General Prayuth Chan-ocha dazu zu bewegen, die Menschenrechte der Thais wieder herzustellen, die vom Militär „gestohlen“ worden seien.

Am internationalen Menschenrechtstag, in Thailand gleichzeitig Tag der Verfassung, wurde vor dem Bangkoker Demokratie-Denkmal zu einem Picknick aufgerufen. Zu Zwischenfällen kam es nicht.

Am internationalen Menschenrechtstag, in Thailand gleichzeitig Tag der Verfassung, wurde vor dem Bangkoker Demokratie-Denkmal zu einem Picknick aufgerufen. Zu Zwischenfällen kam es nicht.

Sawad Oupahad, Mitglied vom Thai Landless Villagers’ Network in Sakon Nakhon, sagte, Soldaten hätten vielen armen Anwohnern den Zugang zu Land in den Phu-Phan-Bergen verwehrt, die dort einmal gewohnt hatten.

Ranong Kongsaenvon der Gruppe Khon Rak Ban Kerdin der Provinz Loei beschwerte sich über Konflikte zwischen Anwohnern im Bezirk Wang Saphung und der Goldminenbetreiberin Thung Kham Ltd. Trotz steigender Spannungen würden die Dorfbewohner vom Militär keine Hilfe erhalten.

Der Firma wird vorgeworfen, im Rahmen des Goldabbaus die Umwelt mit toxischen Metallen und Zyaniden zu vergiften. Das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe.

Krisakorn Silarak, ein Aktivist, der sich gegen den Pak-Moon-Damm in Ubon Ratchathani wehrt, sagte, dass die Leute immer noch nach einer Lösung suchen, wie der Konflikt mit den Behörden beendet werden kann. Die Regierung habe ihr Versprechen gebrochen, die Schleusentore des Damms pro Jahr vier Monate lang zu öffnen.

Der britische Botschafter Mark Kent sagte, demokratische Regierungen müssen dem Volk durch Wahlen die Macht geben, die Pressefreiheit und die Freiheit sozialer Medien schützen, während gleichzeitig die Rechtsstaatlichkeit eingehalten wird.

 

Soldaten entschuldigen sich wegen Beschlagnahmung von „Quadratkopf“-Weinflaschen

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Chiang Mai - Der Vorsitzende der Rothemden in Chiang Mai sagte, dass jene Soldaten, die den Verkaufsstand für Erdbeerwein, auf deren Flaschenetiketten eine Karikatur des flüchtigen Ex-Premiers Thaksin abgebildet ist, abbauten und die Waren beschlagnahmten, aus einem Missverständnis heraus gehandelt hätten und sich für ihren Irrtum entschuldigt haben.

Pichit Tamoon, der Vorsitzende der Vereinigten Front für Demokratie gegen Diktatur (UDD) in der nördlichen Provinz, hatte am Montag eine Anzeige gegen die Soldaten bei der Polizei erstattet. Die fünf Soldaten hatten ein rotes Zelt, den Stand und acht Flaschen hausgemachten Wein konfisziert, einem Vorgehen, dass einem Diebstahl gleichkam (WOCHENBLITZ berichtete).

Herr Pichit sagte, dass die beschlagnahmten Waren ein Gütesiegel besaßen und besteuert waren. Er verkaufte die Produkte zudem auf einem gepachteten Grundstück von einem Unternehmer und nicht am Straßenrand oder einem öffentlichen Ort.

Am Mittwoch machte Herr Phichit aber eine Kehrtwende und ließ die Anzeige zurückziehen. Die rechtlichen Schritte gegen die Soldaten zog er nach einem Gespräch mit Soonthorn Fongmala, dem Kommandanten des 5. Infanterie-Bataillons im Distrikt Pai, zurück. Der Kommandant erklärte ihm, dass die Soldaten seinen Verkaufsstand abrissen, weil dort angeblich rote T-Shirts mit Motiven von Thaksin verkauft wurden, wie sie aus dem Internet erfahren hätten.

Weil die Soldaten sich wegen ihres Irrtums entschuldigt hatten und die beschlagnahmten Produkte und den Stand wieder aushändigten, wird Herr Phichit den Sachbearbeiter der Polizei darüber informieren, den Fall auf sich beruhen zu lassen.

   

LKW mit Anhänger kippt in Ayutthaya auf die Seite

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AYUTTHAYA – In der Gemeinde Ban Krod des Distrkts Bang Pa In in der Provinz Ayutthaya verunglückte am Mittwoch, den 10. Dezember 2014 ein LKW samt Anhänger, der mit Kennzeichen aus der Provinz Pathum Thani unterwegs war. Die Unglücksstelle befindet sich auf Kilometer 15 der Asia Road in Richtung der Hauptstadt Bangkok.

Der LKW wurde von dem 43 Jahre alten Herrn Jarin S. gelenkt, der mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Fahrer aus der Provinz Roi-Et war gemäss einem Augenzeugen mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Khun Paitoon W. (41 J.) will gesehen haben, dass der LKW von einer U-Turn Brücke hinunterfuhr und bei der darauffolgenden Kurve aus dem Gleichgewicht kam, weil die Geschwindigkeit übertreten wurde. Der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Gefährt, das mit Sand beladen war. Der Sand verteilte sich auf der Strasse und machte die Stelle für eine kurze Zeit unpassierbar. Es entwickelte sich ein Stau von mehr als zwei Kilometern. Eine zusätzliche Gefahr ging von den zehn NGV Gastanks aus, die teilweise beschädigt wurden. Rettungs- und Hilfskräfte konnten dies jedoch unter Kontrolle bringen, ohne dass weitere Menschen verletzt wurden.

 

Gipsplatte löst sich von Wand und trifft drei Personen

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KHON KAEN – In der Parkgarage des Central Plazas in der Stadt Khon Kaen kam es am Mittwoch, den 10. Dezember 2014 zu einem tödlichen Unfall.

Um 12.45 Uhr löste sich eine Gipsplatte an der Fassade des Warenhauses im vierten Stockwerk und landete in der Parkgarage im Erdgeschoss. Die Platte hatte eine Grösse von 1,5 Quadratmetern und traf Frau Buakhao J. (45 J.), den 9 jährigen Jungen Apiwat und die 29 Jahre alte Frau Somporn M. Alle drei Personen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Frau Buakhao erlag noch auf dem Weg ins Krankenhaus ihren Verletzungen. Glücklicherweise befinden sich die beiden weiteren Personen ausser Lebensgefahr.

Recherchen haben ergeben, dass die drei Personen aus der Provinz Nakorn Ratchasima, genauer aus dem Distrikt Pimai stammen und auf der Durchfahrt nach Sakon Nakorn waren. Vor dem Unglück haben die drei Personen zusammen ihr Mittagessen im Central Plaza zu sich genommen. Als sie die Weiterfahrt antreten wollten, standen sie zum schlechtestem Zeitpunkt an der Stelle, wo die Gipsplatte herunterfiel.

Das Management des Central Plazas bekundete bereits sein Bedauern für den Vorfall. Ersten Ermittlungen zufolge war der Unfall absolut unvorhersehbar, da mehrere Faktoren zum Unglück beitrugen. Anscheinend löste sich die Platte aufgrund eines starken Windes. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Das Management ist jedoch bereit, alle Kosten zu übernehmen.

   

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