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IS erobert gesamte Stadt Palmyra und kontrolliert nun halb Syrien
22/05/2015

Damaskus - Nach neuntägigen Kämpfen hat die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) am Donnerstag die gesamte syrische Oasenstadt Palmyra einsc [ ... ]


Merkel und Hollande beraten mit Tsipras über griechische Finanzkrise
22/05/2015

Riga - In einem Spitzentreffen mit dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsid [ ... ]


Camerons Kampfansage
22/05/2015

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Sechs US-Polizisten nach Tod von Freddie Gray offiziell angeklagt
22/05/2015

Washington - Im Zusammenhang mit dem Tod des Afroamerikaners Freddie Gray nach seiner Festnahme in Baltimore sind sechs Polizeibeamte offiziell ang [ ... ]


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Weltweit

Polizisten zehn Jahre nach Tod von Jugendlichen freigesprochen

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Rennes - Zehn Jahre nach dem Tod zweier Jugendlicher bei einer Verfolgungsjagd nahe Paris und den folgenden wochenlangen Vorstadt-Krawallen sind zwei Polizisten vom Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung freigesprochen worden. Bekannte der Jugendlichen quittierten das Urteil des Strafgerichts der nordwestfranzösischen Stadt Rennes am Montag mit Unmutsbekundungen, ein Anwalt der Nebenkläger kündigte umgehend Berufung an.

Der Tod des 17 Jahre alten Zyed Benna und des 15-jährigen Bouna Traoré im Herbst 2005 hatte zu wochenlangen Vorstadt-Krawallen in ganz Frankreich geführt: Tausende Autos gingen in Flammen auf, zahlreiche Polizisten wurden verletzt, die Regierung verhängte zwischenzeitlich den Ausnahmezustand. Die Jugendlichen, die offenbar zu Unrecht eines Diebstahls verdächtigt wurden, hatten sich bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei in der Pariser Vorstadt Clichy-sous-Bois in einem Transformatorenhäuschen versteckt. Sie wurden durch einen Stromschlag getötet. Ein dritter Jugendlicher erlitt schwere Verbrennungen.

Einer der nun freigesprochenen Polizisten hatte die Jugendlichen verfolgt und gesehen, wie sie über einen Zaun in Richtung eines Geländes des Strombetreibers EDF kletterten, das noch von einer Mauer gesichert wurde. In einem aufgezeichneten Funkspruch, der später für viel Wirbel sorgten sollte, sagte er seinen Kollegen: "Wenn sie auf das EDF-Gelände gehen, dann gebe ich nicht viel auf ihr Leben." Nach eigenen Angaben schaute er dann aber zweimal über die Mauer auf das Gelände und ging letztlich davon aus, dass die Jugendlichen sich dort nicht aufhielten. 

Seine am Montag ebenfalls freigesprochene Kollegin befand sich zum Zeitpunkt der Verfolgungsjagd im Kommissariat und verfolgte die Vorgänge über Funk. Auch ihr war vorgeworfen worden, von der Gefahr für die Jugendlichen gewusst, aber nichts unternommen zu haben. Auch sie beteuerte, sie habe nicht geahnt, dass die Jugendlichen in Gefahr schwebten.

Die Staatsanwaltschaft glaubte den Ausführungen der beiden Beamten und plädierte daher während des Prozesses im März auf Freispruch. Mit Blick auf den Polizisten vor Ort sagte Staatsanwältin Delphine Dewailly vor Gericht: "Weil er sich keiner Gefahr bewusst war, kann ihm nicht vorgeworfen werden, nicht gehandelt zu haben." Den Polizisten hatten fünf Jahre Haft und eine Geldstrafe von 75.000 Euro gedroht.

Der Anwalt der Beamten zeigte sich "erleichtert" über den Freispruch für seine Mandanten. Für sie gingen damit sehr schwierige Jahre zu Ende. Ein Anwalt der Familien der getöteten Jugendlichen, die als Nebenkläger aufgetreten waren, kündigte dagegen Rechtsmittel an.

Über die juristische Aufarbeitung des Todes der beiden Jugendlichen hatte es ein jahrelanges Hin und Her gegeben, mehrere Staatsanwaltschaften und Gerichte wollten das Verfahren gegen die Polizisten zu den Akten legen. Letztlich kam es dann aber zum Prozess gegen die beiden Beamten.

Der Tod der Jugendlichen und die durch ihn ausgelösten Unruhen hatten ein Schlaglicht auf die von Armut und sozialer Ausgrenzung geprägten französischen Vorstädte geworfen. Dort leben zahlreiche Jugendliche aus Einwandererfamilien, die sich von der Polizei drangsaliert und von der Regierung im Stich gelassen fühlen. AFP

 

Irakische Stadt Ramadi offenbar vollständig in Händen von IS-Miliz

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Bagdad - Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat nach eigenen Angaben die irakische Stadt Ramadi vollständig unter ihre Kontrolle gebracht. In dschihadistischen Internetforen hieß es am Sonntag, die "Soldaten des Kalifats haben die ganze Stadt Ramadi gesäubert". Dutzende irakische Sicherheitskräfte seien getötet worden und hunderte "Abtrünnige" geflohen. Als Abtrünnige bezeichnet der IS Angehörige sunnitischer Stämme, die mit der Regierung in Bagdad verbündet sind

Zuvor hatte der Sprecher des Gouverneurs der Provinz Anbar, in der Ramadi liegt, mitgeteilt, dass IS-Kämpfer die Kommandozentrale der irakischen Sicherheitskräfte in der Stadt eingenommen hätten. Bei den Kämpfen seien in den vergangenen zwei Tagen schätzungsweise insgesamt rund 500 Zivilisten und Sicherheitskräfte getötet worden, sagte Muhannad Haimur. 

Der irakische Regierungschef Haider al-Abadi forderte die Sicherheitskräfte in Ramadi auf, "ihre Positionen zu halten" und dem IS es "nicht zu erlauben, weitere Sektoren einzunehmen". Al-Abadi kündigte Luftunterstützung und Verstärkung durch paramilitärische Gruppen an.

Am Freitag hatten IS-Einheiten das Hauptquartier der Regierung in Ramadi erobert, nachdem sie am Donnerstag mit einer neuen Offensive auf die Hauptstadt der Provinz Anbar im Westen des Irak begonnen hatten. Die Regierung in Bagdad kämpft seit Monaten gegen die IS-Miliz, die im Juni vergangenen Jahres nördlich und westlich von Bagdad eine Offensive gestartet hatte. Der Fall Ramadis ist dabei ein herber Rückschlag für die Regierungstruppen. Ramadi liegt rund hundert Kilometer westlich von Bagdad. AFP

 

Arabische Militärallianz nimmt Luftangriffe im Jemen wieder auf

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Aden - Kurz nach dem Ende einer fünftägigen Waffenruhe im Jemen hat die arabische Militärallianz unter Führung Saudi-Arabiens ihre Luftangriffe auf Stellungen der Huthi-Rebellen in der Stadt Aden wieder aufgenommen. Ziele waren der von den schiitischen Rebellen besetzte Präsidentensitz und ein Stützpunkt von mit den Huthis verbündeten Einheiten, wie Militärvertreter und Augenzeugen am Sonntagabend sagten. Die Feuerpause war zuvor trotz Verlängerungsappellen um 22.00 Uhr zu Ende gegangen.

Die arabische Militärallianz unter Führung Saudi-Arabiens hatte die Feuerpause angesichts der katastrophalen humanitären Lage im Jemen ausgerufen. Sie galt von Dienstagabend bis Sonntagabend. Dadurch sollte die Verteilung von Hilfsgütern an die Zivilbevölkerung ermöglicht werden. Die Luftangriffe der Militärallianz wurden ausgesetzt, am Boden wurde dagegen auch am Wochenende vereinzelt gekämpft.

Der UN-Sondergesandte Ismail Ould Cheikh Ahmed hatte zuvor bei einem Jemen-Krisentreffen in Riad noch dazu aufgerufen, die Feuerpause um mindestens fünf Tage zu verlängern. "Diese humanitäre Feuerpause sollte zu einer dauerhaften Waffenruhe werden", forderte Ahmed bei der Konferenz in der saudiarabischen Hauptstadt.

Eine sunnitisch-arabische Militärallianz unter Führung Saudi-Arabiens hatte am 26. März Luftangriffe gestartet, um den Vormarsch der schiitischen Huthis zu stoppen und dem nach Riad geflohenen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi zurück an die Macht zu verhelfen. Nach UN-Angaben wurden im Jemen seit Ende März mehr als 1500 Menschen getötet. AFP

   

Neun Tote bei Schießerei zwischen Motorradrockern in USA

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Washington - Bei einer Schießerei zwischen rivalisierenden Motorradfahrer-Gruppen in Waco im US-Bundesstaat Texas sind nach Medienberichten mindestens neun Menschen getötet worden. Bei dem Vorfall am Sonntag seien außerdem bis zu 18 Menschen verletzt worden, berichteten örtliche Medien. Die Polizei forderte die Bevölkerung auf, den Ort der Auseinandersetzung zu meiden, da dort weiterhin bewaffnete Rocker unterwegs seien.

Die Auseinandersetzung zwischen drei Gruppen von Motorradrockern war mittags in einem Restaurant im Einkaufszentrum Central Texas Market ausgebrochen. Die Beteiligten seien auf den Parkplatz des Lokals gegangen und hätten sich dort geschlagen, zitierte der zu CBS gehörende Lokalsender KWTX den Polizeibeamten W. Patrick Swanton. Der Faustkampf sei eskaliert, die Rocker seien mit Messern, Baseballschlägern und Ketten aufeinander los gegangen und hätten schließlich zu Schusswaffen gegriffen.

Vor den Schüssen sei die Polizei bereits vor Ort gewesen, berichtete KWTX. Auf einige der Beamten sei geschossen worden. Die Polizei von Waco bestätigte im Online-Netzwerk Facebook, dass es bei dem Vorfall mehrere Opfer gegeben habe. Von den Beamten vor Ort sei keiner verletzt worden. Örtlichen Medien berichteten, die Polizei habe vor Ort mehr als hundert Waffen beschlagnahmt.

Die Polizei forderte die Bewohner der Stadt via Facebook auf, das Einkaufszentrum und seine Umgebung zu meiden. "Wir riegeln den gesamten Central Texas Marketplace ab, wenn Sie dort sind, verlassen sie ihn sofort", hieß es in dem Aufruf. "Aus Sicherheitsgründen wiederholen wir: Kommen Sie nicht in dieses Gebiet." Die Polizei nehme weiterhin Verdächtige fest, die mit Waffen dorthin kämen. "Das ist nicht die Zeit für Besichtigungen, denn wir haben es mit sehr gefährlichen Individuen zu tun", warnte die Polizei.

Waco liegt im Zentrum von Texas und hat rund 129.000 Einwohner. Die Stadt war 1993 durch die Auseinandersetzung der Bundespolizei FBI mit schwer bewaffneten Mitgliedern der Sekte Branch Davidians in die Schlagzeilen geraten. Nach einer siebenwöchigen Belagerung der Sektenmitglieder setzten sie ihr Gebäude in Brand. Mehr als 70 Menschen, unter ihnen Kinder, starben. AFP

 

Ban bemüht sich um Ende der Flüchtlingskrise in Südostasien

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New York - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat sich in Telefonaten mit den Regierungschefs von Malaysia und Thailand um eine Beendigung der Flüchtlingskrise in Südostasien bemüht. Bans Stellvertreter Jan Eliasson habe derweil mit Ministern von Bangladesch und Indonesien über die Situation im Golf von Bengalen beraten, teilte Bans Sprecher am Sonntag in New York mit. Ban und Eliasson hätten dabei ihre Forderung an die Regierungen der Region bekräftigt, "Leben zu retten und internationales Recht einzuhalten".

Ban begüßte Thailands Vorhaben, am 29. Mai einen regionalen Gipfel zu der Flüchtlingskrise abzuhalten. "Die Vereinten Nationen stehen bereit," alle derartigen Bemühungen um ein Ende der Krise zu unterstützen, erklärte der UN-Generalsekretär. Ban hatte bereits am Donnerstag erklärt, die Rettung von Flüchtlingen auf hoher See sei eine völkerrechtliche Pflicht.

Seit Wochen versuchen tausende Menschen, über das Meer nach Indonesien, Thailand und Malaysia zu gelangen. Viele von ihnen sind Angehörige der ethnischen Minderheit der Rohingya. Die staatenlose Volksgruppe leidet in Myanmar unter Diskriminierung und Gewalt. Auch viele Bangladescher treten auf der Suche nach einem besseren Leben die gefährliche Reise über das Meer an. Indonesien, Malaysia und Thailand hatten zuletzt wiederholt Flüchtlingsboote zurückgewiesen. AFP

   

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