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Deutschland / Ausland:

Graumann: Antisemitismus wird immer offener ausgelebt

Junge Unionsabgeordnete machen Druck bei Flexi-Rente

Polizist in Cleveland schoss unmittelbar auf Zwölfjährigen

IS-Miliz greift erneut irakische Provinzhauptstadt Ramadi an

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(Heiner Geissler, dt. Politiker, *1930)

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IS-Miliz greift erneut irakische Provinzhauptstadt Ramadi an
27/11/2014

Bagdad - Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat am Mittwoch erneut die Stadt Ramadi im Westirak angegriffen. Regierungstruppen und verb [ ... ]


Türkische Justiz verbietet Berichte über Korruptionsermittlungen
27/11/2014

Istanbul - Türkische Medien dürfen nicht über die Arbeit einer parlamentarischen Untersuchungskommission berichten, die Korruptionsvorwürfen ge [ ... ]


Forscher vermelden Erfolg bei Entwicklung von Impfung gegen Ebola
27/11/2014

Washington - Forscher haben einen Erfolg bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Ebola vermeldet. In einer ersten Phase hätten die 20 gesunden [ ... ]


Polizist in Cleveland schoss unmittelbar auf Zwölfjährigen
27/11/2014

Cleveland - Der Polizist, der am Wochenende in den USA die tödlichen Schüsse auf einen Zwölfjährigen mit einer Pistolen-Attrappe abgegeben hat, [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Etwa 50 Tote bei Anschlag auf Volleyballspiel in Afghanistan

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Kabul - Bei einem Selbstmordanschlag bei einem Volleyballspiel im Osten Afghanistans sind am Sonntag etwa 50 Menschen getötet worden. Der Attentäter habe sich mit seinem Motorrad inmitten der Zuschauer in die Luft gesprengt, teilte der Vize-Gouverneur der Provinz Paktika, Attaullah Fasli, mit. Etwa 60 Menschen seien verletzt worden.

Nach Angaben des Vize-Gouverneurs waren mehrere Beamte der Provinzverwaltung und der Polizeichef unter den Besuchern. Der Anschlag ereignete sich im Distrikt Yahya Khail in der an Pakistan gelegenen Unruheprovinz. Afghanistans Präsident Ashraf Ghani verurteilte die Tat, zu der sich zunächst niemand bekannte.

Die radikalislamischen Taliban hatten in der Vergangenheit wiederholt Anschläge auf Sportveranstaltungen verübt. So hatte sich am Neujahrstag 2010 ein Attentäter mit einem Kleintransporter voller Sprengstoff auf einem Sportplatz im Nordwesten Pakistans in die Luft gesprengt, während dort ein Volleyballspiel zwischen zwei Dorfmannschaften stattfand. Damals waren hundert Menschen getötet worden, zahlreiche Häuser in dem Dorf Shah Hasan Khan stürzten ein und begruben ihre Bewohner unter sich.

Das Unterhaus des afghanischen Parlaments hatte am Sonntag zwei Abkommen gebilligt, die die Stationierung von Soldaten der Nato und der USA über den Jahreswechsel hinaus ermöglichen sollen. Der Kampfeinsatz der internationalen Truppen endet in diesem Jahr. Die Nato-Nachfolgemission "Resolute Support" sieht die Stationierung von rund 12.500 Soldaten im kommenden Jahr vor, um die einheimischen Sicherheitskräfte beim Kampf gegen die Taliban weiterhin zu unterstützen und zu trainieren.

Die Bundesregierung hatte am Mittwoch das Mandat für die neue Afghanistan-Mission der Bundeswehr gebilligt. Es sieht vor, bis zu 850 deutsche Soldaten an den Hindukusch zu schicken. Nun fehlt noch die Zustimmung des Bundestages. Die Abstimmung ist für Dezember vorgesehen. AFP

 

Zwölfjähriger mit Spielzeugpistole in USA von Polizei erschossen

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Washington - Ein zwölfjähriger Junge mit einer Spielzeugpistole ist in den USA von der Polizei erschossen worden. Der Junge fuchtelte laut Medienberichten vom Sonntag auf einem Spielplatz in Cleveland im nördlichen Bundesstaat Ohio mit seiner Pistolen-Attrappe herum und "zielte" auf Menschen, weshalb Beobachter die Polizei informierten. Diese erklärte ihrerseits zu dem Vorfall vom Samstag: "Beim Eintreffen am Tatort entdeckten die Polizisten den Verdächtigen und forderten ihn auf, die Hände zu heben. Der Verdächtige folgte nicht und griff in Richtung Hosenbund nach der Waffe." Daraufhin hätten die Polizisten mehrere Schüsse abgefeuert

Der Zwölfjährige erlag laut einem Bericht der Zeitung "The Plain Dealer" am Sonntag seinen Verletzungen. Seine Spielzeugpistole ähnelte laut Polizei einer "halbautomatischen Waffe". Allerdings hatte der Anrufer, der die Polizei alarmierte, laut Medienberichten gesagt, dass die Pistole "sehr wahrscheinlich eine Attrappe" sei. Einer der beiden Polizisten vor Ort ist den Berichten zufolge seit weniger als einem Jahr im Dienst. AFP

 

Nordkoreanischer Student womöglich in Paris entführt

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Paris - Das Verschwinden eines nordkoreanischen Studenten in Paris, der mit Gegnern von Machthaber Kim Jong Un verbunden sein soll, gibt den französischen Ermittlern derzeit Rätsel auf. Die Staatsanwaltschaft in Paris untersucht den Fall, wie es am Freitag aus Justizkreisen hieß. Es gibt Befürchtungen, dass der lediglich mit dem Namen Han bezeichnete Student entführt und zurück nach Nordkorea verschleppt worden sein könnte, damit er dort hingerichtet wird.

Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap hatte unter Berufung auf eine ungenannte Quelle am Mittwoch berichtet, dass Han von nordkoreanischen Geheimdienstagenten in Paris entführt worden sei, dass dem Studenten aber unter dramatischen Umständen die Flucht gelungen sei, bevor er zum Flughafen gebracht werden konnte. Seither sei er nicht mehr gesehen worden.

Han ist der Sohn eines Vertrauten von Kim Jong Uns Onkel Jang Song Thaek, der einst als Nummer zwei des kommunistischen Nordkorea galt, im vergangenen Dezember aber wegen Verrats hingerichtet wurde. Hans Vater sei kürzlich beseitigt worden, berichtete Yonhap weiter.

Han und neun weitere nordkoreanische Studenten hatten im Jahr 2011 von der französischen Regierung einen Platz an einer renommierten Architektur-Universität in Paris bekommen. Nach Angaben der Zeitung "Le Parisien" verschwanden die anderen neun nordkoreanischen Studenten zur gleichen Zeit wie Han, sie seien inzwischen aber wieder aufgetaucht.

Frankreich unterhält keine diplomatischen Beziehungen zu Nordkorea. Nordkorea hat aber 2012 zum zweiten Mal etwa zehn Studenten zu Architekturstudien nach Frankreich geschickt.

Die Nachrichtenagentur Yonhap hatte Ende Oktober berichtet, dass der nordkoreanische Machthaber Kim seit Jahresbeginn etwa 50 Menschen habe hinrichten lassen. In mehreren Fällen handelte es sich demnach um Vertraute von Kims hingerichtetem Onkel und früherem Mentor Jang Song Thaek. AFP

   

US-Vizepräsident Biden droht Russland mit neuen Sanktionen

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Kiew - US-Vizepräsident Joe Biden hat der russischen Regierung wegen ihres Vorgehens im Ukraine-Konflikt mit weiteren Sanktionen gedroht. Trage Russland weiterhin nicht zur Umsetzung der Vereinbarung von Minsk bei, riskiere das Land "steigende Kosten und eine größere Isolation", sagte Biden am Freitag nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Kiew.

Der US-Vizepräsident verurteilte das aggressive Vorgehen Moskaus in dem Konflikt. "Es ist schlicht inakzeptabel, dass Länder im 21. Jahrhundert versuchen, die Grenzen in Europa mit Gewalt neu zu ziehen, (...) weil sie nicht mit der Entscheidung ihres Nachbarlandes einverstanden sind", sagte Biden mit Blick auf den Streit zwischen Kiew und Moskau über den Westkurs der ukrainischen Regierung. Der Westen wirft Russland vor, die prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine mit Kämpfern und Waffen zu unterstützen. 

Die Führung in Kiew hatte gehofft, dass Biden bei seinem Besuch in der Ukraine weitere Militärhilfen für die Regierungstruppen ankündigt, die anders als bislang auch Waffen und Munition umfassen. Der US-Vizepräsident äußerte sich hierzu aber nicht. Stattdessen erklärte sein Büro, dass das Weiße Haus zusätzliche Finanzhilfen in Höhe von 20 Millionen Dollar (16 Millionen Euro) bereitstelle, um Reformen im Bereich Justiz und Strafverfolgung voranzutreiben. Mit weiteren drei Millionen Dollar soll die Versorgung von Flüchtlingen verbessert werden. AFP

 

Bewaffnete Demonstrantin vor Weißem Haus festgenommen

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Washington - Die Leibgarde von US-Präsident Barack Obama hat vor dem Weißen Haus in Washington eine bewaffnete Frau festgenommen. Die 23-Jährige habe am Donnerstagabend an einer Demonstration vor dem Amtssitz des US-Präsidenten teilgenommen, teilte der Secret Service am Freitag mit. Einem Beamten sei aufgefallen, dass die Frau in einem Halfter an der Hüfte eine Pistole bei sich trug. Die 23-Jährige aus dem US-Bundesstaat Michigan wurde anschließend festgenommen. Sie muss sich nun unter anderem wegen unerlaubten Waffenbesitzes verantworten

Die Kundgebung fand statt, während Obama in einer Fernsehansprache seine Einwanderungsreform vorstellte. Diese sieht vor, fast der Hälfte der mehr als elf Millionen illegalen Einwanderer des Landes ein befristetes Bleiberecht zu gewähren.

Erst am Mittwoch hatte sich vor dem Weißen Haus ein ähnlicher Vorfall ereignet. Laut Berichten von US-Medien hatte ein 41-Jähriger an einem der Eingänge einen Secret-Service-Beamten angesprochen und behauptet, jemand habe ihn aufgefordert, das Weiße Haus aufzusuchen. Im Auto des Mannes, das in etwa 800 Metern Entfernung geparkt war, fanden die Sicherheitskräfte ein Jagdgewehr und Munition. 

Das Ansehen des Secret Service hatte zuletzt aufgrund einer Pannenserie stark gelitten. Der Interimschef der Leibgarde, Joseph Clancy, räumte am Mittwoch im Justizausschuss des Repräsentantenhauses ein Versagen seiner Eliteeinheit ein. Der Secret Service sei seinen hohen Ansprüchen nicht immer gerecht geworden. Unter anderem war im September ein mit einem Messer bewaffneter Mann ins Weiße Haus eingedrungen. Obama hatte sich kurz vor der Festnahme des Eindringlings noch in dem Gebäude aufgehalten. Clancys Vorgängerin Julia Pierson trat zwei Wochen nach dem Zwischenfall zurück. AFP

   

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