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Bundesregierung hat keine Hinweise auf deutsche Opfer bei Anschlag in Istanbul

EU-Gipfel gibt Cameron für Austrittserklärung Zeit

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EU-Kommission will Zulassung von Glyphosat verlängern
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Brüssel - Die EU-Kommission will die Zulassung des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat verlängern. Wie die Kommission am Dienstagabend m [ ... ]


EU-Gipfel gibt Cameron für Austrittserklärung Zeit
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Brüssel - Die EU gibt Großbritannien Zeit bis September, um offiziell den Austritt aus der EU zu erklären. Die EU-Staats- und Regierungschefs h [ ... ]


Italien und Niederlande wollen sich Sitz im UN-Sicherheitsrat teilen
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New York - Italien und die Niederlande wollen sich einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen teilen. Nach fünf Kampfabstimmungen in der  [ ... ]


Türkische Regierung vermutet IS-Miliz hinter Anschlag von Istanbul
29/06/2016
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Istanbul - Die türkische Regierung vermutet die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hinter dem Anschlag auf den Flughafen Istanbul. Die Indi [ ... ]


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Ein politischer Neuling als Favorit für Islands höchstes Staatsamt

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Reykjavik - Sein ganzes berufliches Leben hat er damit verbracht, die politische Geschichte seines Landes zu studieren und zu kommentieren - nun steht er kurz davor, selbst aktiv in diese Geschichte einzugreifen: Mit 47 Jahren schickt sich Gudni Johannesson an, Präsident von Island zu werden. In allen Umfragen gilt der Historiker als klarer Favorit unter den neun Kandidaten. Ihm kommt zugute, dass er ein Quereinsteiger ist.

Johannesson hatte seine Kampagne noch gar nicht begonnen, da galt er bereits als der aussichtsreichste Kandidat für die Nachfolge von Olafur Ragnar Grimsson. Der 73-Jährige tritt nach 20 Jahren im Amt nicht mehr an.

Johannessons ungewöhnlicher Blitzstart hängt mit den "Panama Papers" zusammen: Anfang April hatten die Medien enthüllt, dass auch viele einflussreiche Isländer ihre Gelder in Steuerparadiesen geparkt und dies verheimlicht hatten - allen voran Ministerpräsident Sigmundur David Gunnlaugsson. Die Wut der Isländer, die ihre Politiker bereits für die schwere Banken- und Finanzkrise von 2008 mitverantwortlich machen, trieb Gunnlaugsson aus dem Amt.

Später stellte sich heraus, dass auch die Frau des Präsidenten vielfältige Verbindungen zu Offshore-Firmen sowie Konten auf den Britischen Jungferninseln unterhielt. Grimsson beschloss daraufhin endgültig, nicht mehr für eine weitere Amtszeit zu kandidieren.

Als Experte für Islands politische Geschichte, Diplomatie und die Verfassung will Johannesson seinen Landsleuten das Vertrauen in ihr Regierungssystem zurückgeben. Sie kennen den Dozenten an der Universität von Island bereits als profilierten Kommentator in den Medien. Seine Ansichten sind moderat; weder gehört er einer Partei an, noch lässt er Vorlieben für eine politische Richtung erkennen.

Seine Wahlkampf absolvierte Johannesson gemäß der isländischen Tradition: Er besuchte seine Landsleute während seiner Kampagne am Arbeitsplatz oder zu Hause, um mit ihnen zu diskutieren. "Es hat Spaß gemacht. Ich war positiv überrascht, wie sehr ich es genieße, mit den Menschen zu reden und ihnen zuzuhören", sagte er.

Johannesson kommt es zugute, dass er ein Neuling in der Politik ist - wie in anderen Ländern sind Politiker auf der Nordatlantik-Insel zurzeit nicht besonders populär. Nach seinem Studium in Oxford und seiner Promotion an Londons Queen Mary University verbrachte er einen Großteil seiner beruflichen Laufbahn in Hörsälen oder Bibliotheken.

In der Öffentlichkeit präsentiert er sich als normaler Familienvater, der gerne liest, joggt und Fußball spielt. Darüberhinaus hat er vier Bücher des US-Horrorautors Stephen King übersetzt.

Als Präsident will Johannesson eher "einigen als spalten" und sich ansonsten aus der Politik und den "gesellschaftlichen Debatten" heraushalten. Damit entspricht er dem Idealbild eines isländischen Staatschefs: Dieser gilt als Garant der Verfassung und der Einheit des Inselstaates und hat ansonsten hauptsächlich repräsentative Aufgaben zu erfüllen. AFP

 

Papst stuft Massaker an Armeniern in Eriwan erneut als "Völkermord" ein

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Eriwan - Bei einem Besuch in Armenien hat Papst Franziskus das Massaker an den Armeniern erneut als "Völkermord" eingestuft. "Diese Tragödie, dieser Genozid, hat leider den Beginn der traurigen Serie von riesigen Katastrophen im vergangenen Jahrhundert markiert", sagte das Kirchenoberhaupt am Freitag bei einem Treffen mit dem armenischen Staatschef Sersch Sarkissjan im Präsidentenpalast von Eriwan. Er wich damit vom vorab verbreiteten Redetext ab.

Erstmals hatte das Oberhaupt der katholischen Kirche den Begriff Genozid im vergangenen Jahr im Petersdom während des Gedenkens zum 100. Jahrestag der Massaker benutzt. Die Türkei reagierte verärgert und zog ihren Botschafter beim Vatikan ab. Vor einigen Monaten kehrte er an seinen Posten in Rom zurück.

Bei der Begegnung im Präsidentenpalast waren am Freitag zahlreiche Würdenträger, Politiker und Mitglieder des Diplomatischen Korps vertreten. Der Papst sagte, "religiöser, ideologischer sowie Rassenwahn" hätten die Henker dazu gebracht, "die Vernichtung ganzer Völker" zu planen. Er warnte, dass auch heute wieder Christen an einigen Orten allein aufgrund ihres Glaubens verfolgt würden.

In seiner Rede würdigte der Papst den tiefen Glauben des armenischen Volks. Dieses habe "selbst in den tragischsten Momenten seiner Geschichte stets im Kreuz und in Christi Auferstehung die Kraft gefunden, sich wieder aufzurichten und mit Würde voranzuschreiten".

Im Rahmen seines dreitägigen Armenien-Aufenthalts wollte der Papst auch die Gedenkstätte Zizernakaberd besuchen, die den Opfern der Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich gewidmet ist. Geplant ist zudem ein Besuch im Kloster Chor Virap mit Blick auf den Berg Ararat in der Türkei.

Bei der Vertreibung der christlichen Armenier im Osmanischen Reich waren 1915 bis 1917 bis zu 1,5 Millionen Menschen umgekommen. Armenien und viele internationale Historiker stufen die damaligen Verbrechen als Völkermord ein. Die Türkei als Nachfolgerin des Osmanischen Reichs lehnt das strikt ab.

Nach armenischer Zählung haben bereits 27 Länder das Massaker als Genozid bezeichnet, darunter neben den USA, dem Vatikan und Frankreich zuletzt auch Deutschland. Die Türkei reagierte scharf auf die Resolution des Bundestags vom 2. Juni. Unter anderem verweigert Ankara Verteidigungsstaatssekretär Ralf Brauksiepe (CDU) einen Besuch bei der Bundeswehr im türkischen Incirlik.

Armenien ist das erste Land weltweit, das Anfang des vierten Jahrhunderts das Christentum zur Staatsreligion erhob. 90 Prozent der Bevölkerung gehören der armenisch-apostolischen Kirche an, weniger als zehn Prozent sind Katholiken. AFP

 

USA stellen TTIP nach Brexit-Votum nicht in Frage

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Washington - Die USA sehen in der Entscheidung der Briten für den EU-Austritt keinen Grund, den Nutzen des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP in Zweifel zu ziehen. "Die wirtschaftliche und strategische Sinnhaftigkeit von TTIP bleibt stark", erklärte der US-Handelsbeauftragte Michael Froman am Freitag in einem an die Nachrichtenagentur AFP übermittelten Statement.

Die US-Regierung und die EU-Kommission verhandeln bereits seit 2013 über das Freihandelsabkommen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den kommenden Monat angesetzt. Sollte das Abkommen zustande kommen, wäre Großbritannien als Folge des Brexit zumindest nicht mehr unmittelbar in die Freihandelsregelungen einbezogen.

Froman erklärte, die US-Regierung prüfe, welche Auswirkungen die britische Entscheidung auf TTIP habe. "Unbestritten" sei die Bedeutung von Handel und Investitionen für die Beziehungen der USA sowohl zur EU als auch zu Großbritannien.

US-Präsident Barack Obama hatte die Briten im Vorfeld des Referendums vor den Auswirkungen des Brexit auf die Handelsbeziehungen gewarnt. Für die Vereinigten Staaten habe das Freihandelsabkommen mit der EU Vorrang vor einem gesonderten Abkommen mit Großbritannien, sagte er im April bei einem Besuch in London. Großbritannien müsse sich dann bei den Handelsabkommen "hinten in der Schlange anstellen".

TTIP soll der Wirtschaft in den USA und der EU einen enormen Schub geben, indem Zölle und andere Handelshemmnisse abgebaut werden. Kritiker befürchten allerdings, dass das Abkommen Standards im Verbraucher- und Umweltschutz senkt und als Folge auch gentechnisch manipulierte Produkte in Europa Einzug halten. AFP

   

Verluste an der Wall Street nach Brexit-Votum

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New York - Die Entscheidung der Briten für den Austritt aus der EU hat an der New Yorker Wall Street zu Verlusten geführt, eine Panik blieb jedoch aus. Der Dow Jones-Index verlor am Freitag 3,39 Prozent, der Nasdaq schloss 4,7 Punkte im Minus.

Das Brexit-Votum habe "eine riesige Wolke der Unsicherheit" über den Finanzmärkten aufziehen lassen, bilanzierte der Analyst Peter Cardillo von First Standard Financial. Niemand wisse, wie es weitergehe.

Der Ausgang des Referendums traf die Finanzmärkte am Freitag hart. Sie hatten bis zuletzt darauf gesetzt, dass die Briten mehrheitlich für einen Verbleib in der EU stimmen. Das Pfund rutschte auf knapp 1,33 Dollar ab und erreichte damit den tiefsten Stand seit 1985. Binnen eines Tages verlor die britische Währung damit mehr als zehn Prozent an Wert. Während die Ölpreise um rund vier Prozent nachgaben, war Gold so teuer wie zuletzt vor mehr als zwei Jahren. AFP

 

Zwei Tote bei gigantischem Waldbrand in Kalifornien

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Los Angeles - Bei einem riesigen Waldbrand im Zentrum des US-Bundesstaates Kalifornien sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Drei Feuerwehrleute seien verletzt worden, sagte ein Sprecher der Brandbekämpfungsbehörden am Freitag. Mindestens hundert Gebäude wurden zerstört, rund 1500 weitere waren von den Flammen bedroht. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Das Feuer war am Donnerstag aus unbekannter Ursache ausgebrochen und breitete sich rasend schnell aus. Von 20 Quadratkilometern Fläche am Donnerstagabend vervierfachte es seine Größe bis Freitag. Mehrere Autobahnen mussten gesperrt werden. Rund 600 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Das Feuer sei "eines der zerstörerischsten, die ich je erlebt habe", sagte Feuerwehrchef Tyler Townsend der "Los Angeles Times".

Kalifornien leidet seit fünf Jahren unter einer Rekord-Dürre, Bäume und Büsche sind verdorrt und gehen beim kleinsten Funken in Flammen auf. Eine seit Anfang der Woche andauernde Hitzewelle mit Temperaturen von 40 Grad und mehr verschärft das Waldbrandrisiko weiter.

Insgesamt wüten in den USA derzeit mehr als 15 große Wald- und Buschbrände, die meisten im Südwesten des Landes. Dort waren Anfang der Woche mindestens fünf Menschen der extremen Hitzewelle zum Opfer gefallen, unter ihnen auch zwei deutsche Wanderer. AFP

   

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