Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 20. August steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 3. September 2014.

17.08.14: Grosse Rotary WM Nachlese mit Reiner Calmund

Deutschland / Ausland:

Todesurteil gegen Deutschen in China

Bundesregierung bereit zu Waffenhilfe für Kurden im Irak

Bis zu 300 Touristen nahe isländischem Vulkan in Sicherheit gebracht

Weißes Haus bestätigt Echtheit des Videos von Hinrichtung Foleys

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Gesundheit & Pflege, Teil 2

Facebook  

Spruch der Woche  

Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.
(Duke Ellington, amerikan. Jazz-Musiker, 1899-1974)

Werbung  

Partner  

  • Radio Siam
  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

August 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 09:20
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 994
Beiträge : 52124
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 11016628

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Als Senior in Thailand
  • White Card Asia
  • Hotel TIP Thailand
  • Deutsches Eck
  • Old German Beerhouse
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
  • AOT
Bis zu 300 Touristen nahe isländischem Vulkan in Sicherheit gebracht
21/08/2014

Reykjavik - Aus Sorge vor einem möglichen Vulkanausbruch sind bis zu 300 Touristen im Süden Islands in Sicherheit gebracht worden. Die Evakuierun [ ... ]


Weißes Haus bestätigt Echtheit des Videos von Hinrichtung Foleys
21/08/2014

Washington - Das Weiße Haus in Washington hat am Mittwoch die Echtheit des Videos bestätigt, das die Hinrichtung des US-Journalisten James Foley  [ ... ]


Vier Liberianer bei Protesten gegen Quarantänemaßnahmen verletzt
21/08/2014

Monrovia - In Liberias Hauptstadt Monrovia sind bei Protesten gegen die Absperrung eines ganzen Stadtteils wegen der Ebola-Epidemie mindestens vier [ ... ]


Israelische Luftwaffe zielt in Gaza auf den Militärchef der Hamas
21/08/2014

Gaza - Nach dem Abbruch der Waffenstillstandsverhandlungen in Kairo sind die schweren Gefechte zwischen islamistischen Palästinensergruppen im Gaz [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Iran bekräftigt Bereitschaft zu Kooperation mit Atomenergiebehörde

PDFDruckenE-Mail

Teheran - Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, ist am Sonntag mit der iranischen Führung zu Gesprächen über das umstrittene Atomprogramm des Landes zusammengekommen. Während Außenminister Dschawad Sarif nach dem Treffen in Teheran die Kooperationsbereitschaft seiner Regierung bekräftigte, forderte Amano eine "konstruktivere" Haltung des Irans. Am 25. August verstreicht eine Frist, innerhalb derer Teheran heikle Fragen zur angeblichen Entwicklung von Atomwaffen beantworten soll.

Bei seinem Treffen mit Präsident Hassan Ruhani sagte der IAEA-Chef laut iranischem Fernsehen, er hoffe auf eine "konstruktivere Haltung" des Irans. "Das Ziel der Agentur ist es, Schritt für Schritt voranzukommen, um die offenen Fragen zu klären und zu verhindern, dass sich der Prozess in die Länge zieht." Ruhani versicherte, sein Land strebe nicht nach "Massenvernichtungswaffen".

Zum Auftakt seines eintägigen Besuchs war Amano mit dem iranischen Außenminister Sarif zusammengekommen. Auch ein Treffen mit dem Chef der iranischen Atomenergiebehörde, Ali Akbar Salehi, stand auf dem Programm. Sarif bekräftige laut der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna den Willen Teherans "zur Zusammenarbeit mit der IAEA".

Am 25. August verstreicht eine Frist, innerhalb derer der Iran der IAEA heikle Fragen zur angeblichen Entwicklung von Atomwaffen beantworten soll. Teheran hat diesen Vorwurf des Westens und Israels stets bestritten und betont, seine Atomtechnologie diene ausschließlich zivilen Zwecken.

Die sogenannte 5+1-Gruppe aus den ständigen Mitgliedern im UN-Sicherheitsrat und Deutschland ringen seit Monaten mit der iranischen Regierung um ein Abkommen, mit dem der seit Jahren dauernde Streit um das iranische Atomprogramm beigelegt werden soll.

Im Juli hatten der Iran und die 5+1-Gruppe vereinbart, ihre Gespräche um weitere vier Monate bis zum 24. November fortzusetzen - dem ersten Jahrestag der Unterzeichnung eines Übergangsabkommens. Dieses sieht vor, dass Teheran seine Urananreicherung reduziert, höher angereichertes Uran umwandelt, verschärfte Kontrollen zulässt und den Bau des Schwerwasserreaktors von Arak ruhen lässt. Im Gegenzug lockerten die EU und die USA bestimmte Strafmaßnahmen gegen den Iran. AFP

 

Missouri-Gouverneur verhängt Ausnahmezustand über Ferguson

PDFDruckenE-Mail

FERGUSON - Eine Woche nach der Tötung eines unbewaffneten schwarzen Teenagers durch einen weißen Polizisten hat der Gouverneur des US-Bundesstaats Missouri den Ausnahmezustand und eine Ausgangssperre über die Kleinstadt Ferguson verhängt. Gouverneur Jay Nixon sagte Reportern am Samstag, "zum Schutz von Menschen und Eigentum in Ferguson" habe er eine entsprechende Anordnung unterzeichnet. Der für die Sicherheit des Vororts von Saint Louis zuständige Chef der Straßenpolizei, Ron Johnson, sagte, die Ausgangssperre beginne um Mitternacht und gelte bis 05.00 Uhr (Ortszeit).

In der Nacht zum Samstag hatten die Spannungen in Ferguson wieder zugenommen, nachdem es zuvor einige Tage lang ruhig geblieben war. Unmittelbar nach der Tötung des 18-jährigen Michael Brown am 9. August hatte es in der Kleinstadt tagelang Zusammenstöße zwischen Demonstranten und schwer bewaffneten Polizisten gegeben.

Nach fünf Tagen wurden die von vielen Einwohnern wegen ihrer Brutalität kritisierten örtlichen Polizeikräfte abgezogen. Anschließend übernahm die Polizei des Bundesstaates - angeführt von einem schwarzen Beamten - die Verantwortung für die Sicherheit. Im überwiegend von Schwarzen bewohnten Ferguson ist die Polizei zum größten Teil aus Weißen zusammengesetzt. AFP

 

Soldaten im Tschad befreien 85 Geiseln aus Hand von Boko Haram

PDFDruckenE-Mail

KANO - Soldaten im Tschad haben nach Angaben aus Sicherheits- und Menschenrechtskreisen rund 85 nigerianische Geiseln aus der Hand der islamistischen Sekte Boko Haram befreit. Tschadische Truppen hätten einen Buskonvoi entlang der Grenze zu Nigeria gestoppt und die Geiseln befreit, sagte ein nigerianischer Sicherheitsbeamter der Nachrichtenagentur AFP am Samstag. Mehr als 30 weitere Geiseln werden laut der örtlichen Nationalen Menschenrechtskommission weiter von den Extremisten festgehalten. Die Boko-Haram-Kämpfer ergriffen demnach die Flucht, als der Konvoi gestoppt wurde.

Knapp hundert junge Männer und mehrere Frauen waren nach Augenzeugenberichten am vergangenen Sonntag aus nigerianischen Fischerdörfern am Tschad-See entführt und über die Grenze in den Tschad verschleppt worden. Boko Haram wird vorgeworfen, immer wieder Menschen zum Einsatz als Kämpfer, Sklaven oder Ehefrauen zu entführen. Mitte April machte die Gruppe international Schlagzeilen, als sie mehr als 200 Mädchen aus einer Schule verschleppte. AFP

   

Moskau und Kiew erzielen Einigung zu russischem Hilfskonvoi

PDFDruckenE-Mail

DONEZK - Im Streit um den russischen Hilfskonvoi für die Ostukraine haben Moskau und Kiew eine Einigung erzielt. Die Ukraine erkenne die "Rechtmäßigkeit" des Hilfskonvois an, teilte die Regierung in Kiew am Samstag mit. Laut Internationalem Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) verständigten sich Russland und die Ukraine auf eine Inspektion. In Berlin wollen die Außenminister beider Länder am Sonntag zu Gesprächen zusammenkommen.

Nach der Einigung auf eine Inspektion des Konvois müsse Kiew noch grünes Licht für den Grenzübertritt geben, erklärte IKRK-Vertreter Pascal Cuttat. Das Rote Kreuz warte zudem auf "Sicherheitsgarantien" für den Transport der Hilfsgüter auf ukrainischem Territorium. Die etwa 280 Lastwagen, die nach Moskaus Angaben mit 1800 Tonnen Hilfsgütern beladen sind, standen am Samstag noch immer 30 Kilometer vor der ukrainischen Grenze in der Ortschaft Kamensk-Schachtinski.

Kiew befürchtete bislang, dass Russland in dem Konvoi Waffen für die Regierungsgegner in der Ostukraine schmuggeln könnte und bestand deshalb auf einer Inspektion. Die ukrainischen Truppen kontrollieren mittlerweile das Gebiet nahe der Großstadt Lugansk, durch das der Konvoi fahren soll.

Der Regierungschef der selbsternannten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, warf der ukrainischen Führung vor, die Hilfe absichtlich hinauszuzögern. Die humanitäre Lage in Donezk sei schlimm. Die Hilfsgüter aus Russland würden dort dringend gebraucht. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko sagte in einem Telefonat mit US-Vize-Präsident Joe Biden, die Separatisten müssten eine sichere Durchfahrt des Konvois gewährleisten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) war sich derweil in einem Telefongespräch mit Poroschenko am Samstag laut Regierungssprecher Steffen Seibert darin einig, dass russische Waffenlieferungen an die Separatisten "endlich aufhören" müssten. Gegenstand des Gesprächs waren demnach vor allem "die von den Separatisten bestätigten Berichte über die Lieferung von Panzern aus Russland und die Verstärkung durch auf russischem Gebiet ausgebildete Kämpfer". Merkel erwarte dass Moskau dazu Stellung beziehe. In einem Telefonat mit Russlands Präsident Wladimir Putin hatte Merkel zuvor bereits einen Lieferstopp russischer Rüstungsgüter gefordert.

Für Verwirrung hatte zuvor das mutmaßliche Eindringen eines russischen Militärkonvois in die Ukraine gesorgt. Kiew zufolge waren russische Militärfahrzeuge in der Nacht zum Freitag in die Ukraine eingedrungen, woraufhin die ukrainische Armee die meisten Fahrzeuge zerstört habe. Die Nato bestätigte "einen russischen Einmarsch". Moskau dementierte den Vorfall. Washington erklärte, sich um Informationen zu bemühen, betonte aber zugleich, Moskau müsse seine "extrem gefährlichen und provokativen" Versuche zur Destabilisierung der Ukraine unterlassen.

Der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin bat EU und Nato derweil um Militärhilfe im Konflikt mit den Separatisten. "Wenn solche Hilfe kommt, dann wäre es für unsere Truppen leichter, vor Ort zu agieren", sagte er dem Deutschlandfunk. Die Gefahr einer russischen Invasion sei allgegenwärtig.

Örtlichen Behördenangaben zufolge wurden im umkämpften Donezk am Samstag vier Zivilisten getötet. AFP-Journalisten berichteten von brennenden Häusern nahe der Stadt. Flüchtlinge aus Lugansk sagten der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, die Stadt sei ohne Strom, Gas und Mobilfunkverbindung. Auch Trinkwasser sei schwer aufzutreiben.

In Berlin empfängt Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) am Sonntag die Außenminister Russlands, der Ukraine und Frankreichs zu Gesprächen über die Lage in der Ukraine. AFP

 

Cameron sieht Großbritannien durch IS direkt bedroht

PDFDruckenE-Mail

LONDON - Großbritanniens Premierminister David Cameron sieht in den Kämpfern der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) eine direkte Gefahr für sein Land. "Wenn wir den Vormarsch dieser außerordentlich gefährlichen Terrorbewegung nicht stoppen, wird sie nur stärker, bis sie uns auf den Straßen Großbritanniens angreifen kann", schrieb Cameron in der Zeitung "Sunday Telegraph".

Sicherheit vor den IS-Kämpfern könne es nur geben, wenn Großbritannien alle Möglichkeiten von "Hilfen, Diplomatie und militärischen Fähigkeiten" einsetze. Zugleich schloss Cameron die Entsendung britischer Truppen in die IS-Gebiete im Irak aus. Der britische Premierminister forderte einen langfristigen Plan bei der Bekämpfung der IS-Dschihadisten. Dazu müsse Großbritannien mit Ländern wie Saudi-Arabien, Katar, Ägypten, der Türkei "und vielleicht sogar dem Iran" zusammenarbeiten.

Die IS-Kämpfer brachten in den vergangenen Wochen Teile des Irak und Syriens unter ihre Kontrolle. Dabei gingen sie mit äußerster Brutalität gegen die Zivilbevölkerung vor, insbesondere gegen Angehörige religiöser Minderheiten wie Christen und Jesiden. Die USA ordneten deshalb Luftangriffe gegen die Dschihadisten an. Zudem wurden internationale Hilfslieferungen für die Flüchtlinge aufgenommen. AFP

   

Seite 4 von 1119

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2014 - Wochenblitz.com