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Deutschland / Ausland:

EVG-Führung will am Dienstag über Warnstreiks bei der Bahn reden

Bonner Strafprozess um spektakuläre Teldafax-Pleite neu gestartet

Boeing soll als erste Privatfirma US-Astronauten ins All bringen

UNO: Angriff auf Mariupol richtete sich gegen Zivilisten

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UNO: Angriff auf Mariupol richtete sich gegen Zivilisten
27/01/2015

New York - Nach dem tödlichen Raketenangriff auf die ukrainische Küstenstadt Mariupol hat der für politische Angelegenheiten zuständige stellve [ ... ]


US-Militär: Kurden kontrollieren 90 Prozent von Kobane
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Washington - Kurdische Einheiten haben nach Angaben der US-Streitkräfte bei ihrem Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) rund 9 [ ... ]


Boeing soll als erste Privatfirma US-Astronauten ins All bringen
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Syriza: EU-Parlamentschef Schulz am Donnerstag bei Tsipras
27/01/2015

Athen - Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), wird am Donnerstag in Athen den neuen griechischen Regierungschef Alexis Tsipras  [ ... ]


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Weltweit

Sierra Leone erleichtert Quarantäne-Maßnahmen

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Freetown - Angesichts der Fortschritte im Kampf gegen Ebola hat Sierra Leones Präsident Ernest Bai Koroma eine Lockerung der Quarantäne-Maßnahmen verkündet. Die Quarantäne für alle Distrikte und Stammesgebiete sei aufgehoben, teilte der Präsident in einer nationalen Rundfunkansprache am Donnerstagabend mit. Ab Samstag würden zudem die Beschränkungen für den Handel im westlichen Teil des Landes erleichtert.

Koroma hatte im Juli angesichts der sich rasant ausbreitenden Epidemie den Notstand ausgerufen, sechs der 14 Distrikte und zahlreiche Stammesgebiete wurden komplett isoliert. Davon betroffen war rund die Hälfte der sechs Millionen Bürger des westafrikanischen Landes.

Koroma bestätigte, dass die Zahl der Neu-Infizierungen in jüngster Zeit stetig abnimmt. Ein "Sieg" über das tödliche Virus sei in Sicht. Seine Regierung halte an dem Ziel fest, bis Ende März keine Neu-Ansteckungen mehr zu verzeichnen. Er betonte, alle Schutzmaßnahmen wie etwa das Verbot, Leichen zu berühren oder zu waschen, blieben in Kraft.

"Wir befinden uns in einer Übergangsphase", sagte der Präsident. Nach dem direkten Kampf gegen Ebola müsse nun dafür gesorgt werden, dass sich das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben im Land wieder erhole. Für März kündigte Koroma die Wiederaufnahme des Schulunterrichts an. Dann erhielten Pflegekräfte auch keine Risikoprämie mehr.

Nach WHO-Angaben starben bislang knapp 9000 Menschen an dem Virus, die meisten in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Rund 22.000 Menschen infizierten sich. In allen drei Ländern aber geht die Zahl der Neu-Ansteckungen kontinuierlich zurück.

Die Weltgesundheitsorganisation warnte jedoch am Freitag vor einem Nachlassen der Anstrengungen. Die Lage sei weiterhin "extrem alarmierend", und ohne weitere - vor allem auch finanzielle - Anstrengungen könnte der bislang erzielte Fortschritt rasch zunichte gemacht werden, sagte Vizegeneraldirektor Bruce Aylward.

Im gleichen Ausmaß wie die Zahl der neuen Fälle sinke, gingen auch die finanziellen Beiträge für den Kampf gegen Ebola zurück, klagte Aylward. Nach seinen Angaben fehlen der WHO 312 Millionen Euro zur Fortsetzung ihrer Programme. Mitte Februar gehe ihr das Geld aus, und damit mindestens drei bis vier Monate, bevor die Epidemie "im besten aller Fälle" unter Kontrolle sei. Sorge bereite auch die bevorstehende Regensaison, die den Kampf ab April zusätzlich erschweren dürfte. AFP

 

Gewalt in Ostukraine eskaliert ungeachtet diplomatischer Bemühungen

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Kiew - Das diplomatische Ringen um eine friedliche Lösung der Ukraine-Krise hat eine neue Gewalteskalation nicht verhindern können: Bei einem Granatenbeschuss wurden im ostukrainischen Donezk am Donnerstag mindestens 13 Zivilisten getötet. Erst kurz zuvor hatte sich Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit seinen ukrainischen, russischen und französischen Kollegen auf einen Abzug schwerer Waffen aus dem Krisengebiet geeinigt.

In dem seit neun Monaten anhaltenden gewaltsamen Konflikt zwischen ukrainischer Armee und prorussischen Rebellen in der Ostukraine wurden nach neuen Angaben der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bislang 5000 Menschen getötet und mehr als 10.000 verletzt. Gegen ein im September in Minsk geschlossenes Waffenstillstandsabkommen wird immer wieder verstoßen. Nach Zählungen der Nachrichtenagentur AFP vom Donnerstag wurden in den vergangenen 24 Stunden im Osten des Landes mindestens 41 Menschen getötet.

Allein bei dem Beschuss eines Busses wurden am Donnerstagmorgen zwölf Insassen und ein Autofahrer getötet. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums in einem bisher von den Kämpfen weitgehend verschonten Viertel von Donezk, mehr als 15 Kilometer vom heftig umkämpften internationalen Flughafen entfernt. Noch Stunden später lagen blutige Leichen in den Sitzen des Busses, um den sich entsetzte Bewohner versammelten.

Russland und die Ukraine machen sich gegenseitig für den Beschuss verantwortlich. "Russische Terroristen haben wieder eine schreckliche Tat gegen die Menschlichkeit begangen", erklärte der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk in Kiew. Der russische Außenminister Sergej Lawrow sprach von einem "monströsen Verbrechen". Die Kriegsparteien in Kiew und ihre "ausländischen Sponsoren" machten auch vor menschlichen Opfern nicht Halt.

In der blutigen Auseinandersetzung um den Donezker Flughafen erlitt die ukrainische Armee einen Rückschlag: Die Soldaten zogen sich aus einem zentralen Teil zurück, nachdem "der Beschuss aus allen Richtungen" gekommen sei, wie ein Militärsprecher sagte. Nach Angaben der Armee wurden binnen 24 Stunden zehn Soldaten bei den Kämpfen um den Flughafen getötet. In der Umgebung des Flughafens dauerten die Kämpfe an. Zehn weitere Zivilisten wurden nach Angaben eines Rebellenkommandeurs in der östlichen Stadt Gorliwka getötet. 

In Donezk stellten prorussische Separatisten etwa 20 gefangene ukrainische Soldaten öffentlich zur Schau. Wie ein AFP-Reporter berichtete, wurden die in Zivil gekleideten und teilweise verletzten Gefangenen auf die Knie gezwungen. Einwohner bewarfen sie mit Glassplittern und anderen Gegenständen.

Die dramatische Eskalation überschattete die hartnäckigen Bemühungen von Bundesaußenminister Steinmeier um eine Lösung des festgefahrenen Konflikts. Mit seinen Kollegen aus der Ukraine, Frankreich und Russland hatte Steinmeier nach eigenen Angaben am späten Mittwochabend in Berlin kleine Fortschritte erzielen können. Demnach einigten sich die Gesprächspartner auf die im Minsker Abkommen festgelegte Demarkationslinie, hinter die die Konfliktparteien schwere Waffen zurückziehen sollen. 

Steinmeier wollte in Berlin die Hoffnung auf das Zustandekommen eines Krisengipfels der Staats- und Regierungschefs der vier beteiligten Länder in Kasachstan noch nicht aufgeben. Die Gespräche seien eine Geduldsprobe gewesen, die Beteiligten wüssten aber, "dass es so nicht weitergehen kann". Der Aufruf der Außenminister zur sofortigen Einstellung der Kämpfe in der Ostukraine verhallte aber offensichtlich ungehört. AFP

 

Taucher bergen sechs Leichen aus abgestürztem AirAsia-Flugzeug

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Pangkalan Bun - Indonesische Taucher haben aus Wrackteilen der abgestürzten AirAsia-Maschine sechs weitere Leichen geborgen. Die Toten seien in der Nähe des Flugzeugrumpfs unter Schlamm begraben gefunden worden, sagte ein Koordinator der Rettungsarbeiten, S.B. Supriyadi, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Einige von ihnen seien noch in den Sitzen angeschnallt gewesen. Den Einsatzkräften gelang es erneut nicht, zu dem am Meeresgrund liegenden Flugzeugrumpf vorzudringen.

Bei den geborgenen Todesopfern handele es sich um sechs Erwachsene - vier Frauen und zwei Männer, führte Koordinator Supriyadi aus. Einige von ihnen waren noch in den Sitzen angeschnallt und vermutlich bei dem Absturz aus der Maschine geschleudert worden. Die Leichen seien nach Pangkalan Bun auf der Insel Borneo gebracht worden, wo sich das Hauptquartier der Einsatzkräfte befindet.

Die Bergungsarbeiten im Meer gestalten sich wegen der rauen See und starken Strömungen schwierig, erst 59 Leichen wurden gefunden. Die meisten Todesopfer werden im Rumpf des Flugzeugs vermutet, der wegen der schlechten Sicht unter Wasser von den Tauchern noch nicht erreicht wurde. Koordinator Supriyadi hatte sich am Donnerstag optimistisch geäußert, dass die Taucher den Flugzeugrumpf im Laufe des Tages erreichen würden. Später musste er einräumen, dass dies erneut nicht gelungen sei.

Der Airbus A320-200 der Billigfluggesellschaft AirAsia war am 28. Dezember auf dem Weg von Surabaya auf der indonesischen Hauptinsel Java nach Singapur mit 162 Menschen ins Meer gestürzt. Die Flugschreiber der Maschine wurden vergangene Woche geborgen, ihre Daten werden derzeit von Experten ausgewertet. 

Der indonesische Verkehrsminister Ignasius Jonan hatte am Dienstag mitgeteilt, dass sich die AirAsia-Maschine kurz vor ihrem Absturz in einem ungewöhnlich rasanten Steigflug befunden habe. Dann sei es offenbar zu einem Strömungsabriss gekommen. Einen Anschlag als mögliche Absturzursache hatten die Ermittler zuvor bereits ausgeschlossen. Sie gehen inzwischen von einem möglichen Pilotenfehler oder einem technischen Defekt als wahrscheinlichen Absturzursachen aus. AFP

   

USA spenden regierungsfeindlicher Syrienkoalition Millionenbetrag

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Beirut - Syriens regierungsfeindliche Nationale Koalition erhält nach eigenen Angaben von den USA sechs Millionen Dollar (5,2 Millionen Euro) zur Finanzierung von Projekten in den von der "gemäßigten syrischen Opposition befreiten Gebieten". Dies ist die erste direkte US-Spende an die syrische "Übergangsregierung", wie die Koalition am Donnerstag mitteilte. Zu den Projekten gehören demnach solche für Entwicklung, Nahrungsmittelhilfe, Wiederherstellung öffentlicher Einrichtungen und Unterstützung für örtliche Räte der Regierungsgegner.

Der Chef der "Übergangsregierung", Ahmad Tohme, sagte, das Geld werde in zwei Etappen ausgegeben. 4,4 Millionen Dollar seien zunächst für den Wiederaufbau und den Kauf von Generatoren, Wasserpumpen, Zisternen und andere Materialien bestimmt. Die restlichen 1,4 Millionen Dollar dienten der Stärkung örtlicher Strukturen in den Rebellengebieten sowie Soforthilfen beispielsweise für Bäckereien.

Entsprechende Abkommen unterzeichnete die Syrische Nationale Koalition nach eigenen Angaben mit der US-Regierungsbehörde für Entwicklungszusammenarbeit (USAID). Die in der Koalition zusammengeschlossenen Rebellen gegen Staatschef Baschar al-Assad und ihre "Interimsregierung" verloren in den vergangenen Monaten Gelände an Regierungstruppen und Kämpfer der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS).

Für die USA und viele westliche Länder ist die Syrische Nationale Koalition die offizielle Vertretung der Opposition. Die in der Türkei ansässige Organisation ist in Syrien allerdings nur schwach verankert.

In Kairo berieten unterdessen Gegner der syrischen Regierung über eine mögliche Beteiligung an Beratungen mit Assad-Vertretern Ende Januar in Moskau. Beteiligt waren Vertreter des von Damaskus tolerierten Nationalen Koordinierungskomitees für die Kräfte des demokratischen Wandels, sowie nach Angaben eines ranghohen Mitglieds der Nationalen Koalition im Exil fünf Koalitionsmitglieder, die nicht delegiert wurden, sondern als Privatpersonen teilnahmen.

Unter ihnen befand sich der ehemalige Vorsitzende der Nationalen Koalition, Ahmad Dscharba, den viele für einen Mann Saudi-Arabiens halten. Anfang des Monats hatte der neue Vorsitzende, Chaled Chodscha, eine Teilnahme an der Moskauer Konferenz vom 26. bis 29. Januar abgelehnt. Das Koordinierungskomitee hatte es seinen Mitgliedern überlassen, ob sie nach Moskau reisen wollten oder nicht.

Die russische Regierung hatte 28 Vertreter der syrischen Opposition zu den Gesprächen über eine Beilegung des Konflikts nach Moskau eingeladen. Der syrische Bürgerkrieg hatte im Frühjahr 2011 mit Protesten gegen die Assad-Regierung begonnen, die sich rasch zu einem bewaffneten Konflikt ausweiteten. Schätzungen zufolge wurden dabei mehr als 200.000 Menschen getötet. Russland ist der Hauptverbündete der Assad-Regierung. AFP

 

US-Justiz wirft Saudi-Araber Komplizenschaft mit bin Laden vor

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New York - Im US-Terrorprozess um die Anschläge auf US-Botschaften in Ostafrika im Jahr 1998 hat die Staatsanwaltschaft schwere Vorwürfe gegen den Angeklagten Chalid al-Fauwas erhoben. Der saudiarabische Geschäftsmann sei ein Komplize des 2011 getöteten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden gewesen, sagte Staatsanwalt Nicholas Lewin in seinem Eröffnungsplädoyer am Donnerstag in New York. Al-Fauwas habe "fast ein Jahrzehnt lang und auf drei Kontinenten" für das Terrornetzwerk gearbeitet.

Der Prozess vor einem Bundesgericht in Manhattan hatte am Dienstag mit der Auswahl der Geschworenen begonnen. Im Zusammenhang mit den Botschaftsattacken in Kenia und Tansania wird al-Fauwas Verschwörung zur Tötung von US-Bürgern vorgeworfen. Bei den Bombenanschlägen in Nairobi und Daressalam waren am 7. August 1998 mehr als 220 Menschen getötet und mehr als 5000 weitere verletzt worden.

Al-Fauwas soll bis zu seiner Festnahme im September 1998 den Londoner Ableger von Al-Kaida geführt haben. Als Bote im Auftrag bin Ladens soll er in den 90er Jahren mit verschiedenen Zellen des Terrornetzwerks Kontakt gehabt haben.

Al-Fauwas, der 2012 von Großbritannien an die USA ausgeliefert wurde, plädiert auf nicht schuldig. Seine Anwältin Bobbi Sternheim beschrieb ihren Mandanten am Donnerstag als "friedfertig und tief gläubig". Er sei nie Al-Kaida-Mitglied gewesen und habe sich nur für Reformen in seinem Heimatland einsetzen wollen.

Bei einer Verurteilung droht dem Saudi-Araber lebenslange Haft. Gemeinsam mit al-Fauwas hätte sich der Libyer Abu Anas al-Libi wegen der Botschaftsanschläge vor Gericht verantworten sollen. Al-Libi war aber Anfang Januar in US-Haft gestorben, er litt an Leberkrebs und Hepatitis C. Ein dritter Verdächtiger, der Ägypter Adel Abdel Bari, hatte sich im vergangenen Jahr schuldig bekannt, an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. Er soll am 6. Februar in New York sein Strafmaß erfahren. AFP

   

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