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(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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Forscher klonen erstmals Stammzellen aus Hautzellen von Erwachsenen
19/04/2014

WASHINGTON - Forscher in den USA haben nach eigenen Angaben erstmals durch ein Klonverfahren aus Hautzellen von Erwachsenen embryonale Stammzellen  [ ... ]


Knapp 275.000 Unterschriften für Anti-Justin-Bieber-Petition in USA
19/04/2014

WASHINGTON - Eine auf der Website des Weißen Hauses veröffentlichte Petition, in der die Abschiebung des kanadischen Popstars Justin Bieber aus d [ ... ]


Kerry: Moskau muss Ukraine-Vereinbarungen "sofort" umsetzen
19/04/2014

WASHINGTON - US-Außenminister John Kerry hat Russland zur sofortigen und vollständigen Umsetzung der Genfer Vereinbarungen zur Beilegung der Ukra [ ... ]


Kapitän: Räumung von Unglückfähre aus Sicherheitsgründen verzögert
19/04/2014

JINDO - Der Kapitän der vor Südkorea gesunkenen Fähre "Sewol" hat angegeben, die Evakuierung des Schiffes aus Sicherheitsgründen verzöger [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Mini-U-Boot suchte sechs Stunden lang nach Flug MH370

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SYDNEY - Das für die Suche nach dem verschollenen Flugzeug MH370 eingesetzte Mini-U-Boot hat seinen ersten Einsatz beendet. Der unbemannte Unterwasser-Roboter Bluefin-21 habe nach nur sechs Stunden wieder auftauchen müssen, weil das Wasser tiefer war als seine Kapazitäten es erlauben, teilten Behördenvertreter in Australien am Dienstag mit.

Das mit einem Sonargerät ausgerüstete U-Boot war am Montagabend (Ortszeit) vom australischen Schiff "Ocean Shield" aus ins Meer gelassen worden, um in der Tiefe des Ozeans nach der verschollenen Boeing 777 zu suchen. Geplant war ein 16-stündiger Einsatz.

"Nach rund sechs Stunden überschritt Bluefin-21 seine Grenze von 4500 Metern Tiefe, und sein eingebautes Sicherheitsinstrument brachte es wieder an die Oberfläche", erklärte die Koordinierungsbehörde JACC. Wie tief das U-Boot sank, wurde nicht mitgeteilt. Die gesammelten Daten würden nun ausgewertet, hieß es. Am Dienstag tagsüber sei bei gutem Wetter ein neuer Start des Mini-U-Boots geplant.

Das Flugzeug mit der Flugnummer MH370 von Malaysia Airlines ist seit dem 8. März verschollen. An Bord waren 239 Menschen. Die Suche erstreckt auf ein Gebiet rund 2300 Kilometer nordwestlich der australischen Stadt Perth im Pazifischen Ozean. AFP

 

Privater Raumfrachter "Dragon" soll Montag zur ISS starten

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WASHINGTON - Der private Raumtransporter "Dragon" soll trotz einer Computerpanne auf der Internationalen Raumstation ISS wie geplant am Montag zu seinem nächsten Versorgungsflug starten. Die Falcon-9-Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX soll um 16.58 Uhr (Ortszeit, 22.58 Uhr MESZ) in Cape Canaveral in Florida starten und die unbemannte Raumkapsel ins All befördern, wie SpaceX-Vizepräsident Hans Koenigsmann am Sonntag mitteilte. Auch die Wetteraussichten seien gut.

Der Versorgungsflug war ursprünglich bereits für Mitte März geplant, hatte sich aber verzögert. Am Freitag war dann ein Computerteil auf der ISS ausgefallen. Um es zu reparieren, ist ein Außeneinsatz nötig. Wie der NASA-Manager Mike Suffredini sagte, wurde trotzdem die Entscheidung getroffen, den "Dragon" loszuschicken. Er habe unter anderem einen neuen Raumanzug und Material für wichtige wissenschaftliche Experimente an Bord.

Die Privatfirmen SpaceX und Orbital Sciences fliegen für die NASA Nachschub zur ISS, nachdem die US-Raumfahrtbehörde ihr Shuttle-Programm 2011 nach 30 Jahren eingestellt hatte. Der erste Versorgungsflug fand 2012 statt - SpaceX schrieb damals mit der ersten privaten Transportmission zur ISS Raumfahrtgeschichte. AFP

 

Zahl der Toten bei Feuersbrunst in Chile auf zwölf gestiegen

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VALPARAÍSO - Die Zahl der Todesopfer bei der Feuersbrunst in der chilenischen Hafenstadt Valparaíso ist auf zwölf gestiegen. Das teilte Innenminister Rodrigo Peñailillo am Sonntag mit. Die Flammen zerstörten seinen Angaben zufolge bereits 850 Hektar Land und rund 2000 Häuser. Rund 8000 Menschen mussten ihre von den Flammen bedrohten Häuser verlassen.

Die chilenische Polizei hatte zuletzt von elf Todesopfern gesprochen, nachdem kurzzeitig sogar von 16 Toten die Rede gewesen war.

Der Brand in Valparaíso war am Samstag im Wald am Stadtrand ausgebrochen. Die Hafenstadt mit ihren Kopfsteinpflaster-Straßen, steilen Zahnradbahnen und bunten Häusern aus dem 19. Jahrhundert gehört seit 2003 zum Weltkulturerbe der UNESCO und wird jährlich von tausenden chilenischen und ausländischen Touristen besucht.

Am Sonntag kämpften rund 3500 Feuerwehrleute und Polizisten noch immer gegen die Flammen. Die engen Straßen und die hügelige Anlage der Stadt sowie heftiger Wind behinderten die Löscharbeiten, die von sechs Löschflugzeugen und elf Hubschraubern unterstützt wurden.

Präsidentin Michelle Bachelet sprach bei einem Besuch im Katastrophengebiet von einer "schrecklichen Tragödie" und dem "schlimmsten Feuer in der Geschichte von Valparaíso". Bachelet sagte wegen der Feuersbrunst eine für Dienstag geplante Reise nach Argentinien ab. AFP

   

Kiew und Moskau machen sich gegenseitig für Gewalt verantwortlich

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NEW YORK - Die Führungen in Kiew und Moskau haben sich gegenseitig für das Anzetteln der blutigen Gewalt im Osten der Ukraine verantwortlich gemacht. Bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats warnte Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin die ukrainische Regierung am Sonntag vor einem Militäreinsatz gegen schwer bewaffnete prorussische Milizen, die Gebäude in mehreren Städten der Ostukraine besetzt haben. Der ukrainische Vertreter Juri Sergejew sprach dagegen von einem "von Russland inszenierten" Angriff.

Tschurkin sagte, nur der Westen könne den "Bürgerkrieg" in der Ukraine beenden. Kiew müsse "die Gewaltanwendung" gegen die im Osten des Landes lebenden Ukrainer sofort beenden und in einen "echten Dialog" eintreten.

Die UN-Botschafterin der USA, Samantha Power, warf Russland dagegen vor, selbst hinter den Unruhen zu stecken. Die Ereignisse seien "in und von Russland geschrieben und choreographiert worden". Power forderte Russland zudem auf, seine Truppen von der ukrainischen Grenze abzuziehen.

Der britische UN-Botschafter Mark Lyall Grant sagte, Russland versuche den Menschen in der Ukraine seinen Willen aufzuzwingen - durch "Falschinformationen, Einschüchterung und Aggression". Sein französischer Kollege Gérard Araud sagte mit Blick auf die Annexion der Krim durch Russland, das Szenario in der Ostukraine erinnere an die Ereignisse auf der Schwarzmeerhalbinsel vor einem Monat.

Die ukrainische Regierung hatte am Sonntag einen "Anti-Terror-Einsatz" in der Ostukraine angeordnet und den prorussischen Milizen ein Ultimatum gestellt. Sie sollen bis Montagmorgen (08.00 Uhr MESZ) ihre Waffen niederlegen. Bei Feuergefechten zwischen Elitetruppen und Milizen waren nach Angaben von Innenminister Arsen Awakow am Sonntag mehrere Menschen getötet und verletzt worden.

Der Einsatz konzentrierte sich laut Awakow auf die Stadt Slawjansk. Die Verwaltung des Bezirks Donezk berichtete von "bewaffneten Zusammenstößen" auf einer Schnellstraße zwischen Slawjansk und Donezk.

"Es wurde Blut vergossen in dem Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt", sagte der ukrainische Übergangspräsident Alexander Turtschinow am Sonntagabend in einer Fernsehansprache. Er habe einen "groß angelegten Anti-Terror-Einsatz" angeordnet, um den Unruhen im Osten des Landes ein Ende zu bereiten. "Wir werden nicht zulassen, dass Russland in den östlichen Regionen das Szenario der Krim wiederholt", ergänzte Turtschinow.

Die russische Regierung zeigte sich "empört" über die Ankündigung. Das Außenministerium in Moskau forderte Kiew auf, "den Krieg gegen das eigene Volk" zu stoppen, und beantragte die zehnte Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrates zum Ukraine-Konflikt.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow warnte, die für Donnerstag in Genf geplanten Vierer-Gespräche zwischen der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton und den Außenministern Russlands, der Ukraine und der USA seien gefährdet, sollte Kiew Gewalt gegen die "verzweifelten Bewohner des Südostens" der Ukraine anwenden.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) appellierte an Moskau, das Vierer-Treffen nicht platzen zu lassen. Die Lage sei "so zugespitzt, dass diejenigen, die Verantwortung tragen in Ost und West, jetzt zusammenkommen müssen, um Schlimmeres zu verhindern", sagte er im "Bericht aus Berlin" der ARD. AFP

 

Suchmannschaften wollen bald mit Mini-U-Boot nach MH370 suchen

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PERTH - Bei der Suche nach der vor mehr als fünf Wochen verschollenen Unglücksmaschine MH370 wollen die Suchmannschaften "so bald wie möglich" ein Mini-U-Boot einsetzen. Wie der Koordinator der Suchaktion im Indischen Ozean, Angus Houston, am Montag im westaustralischen Perth sagte, wird das australische Marineschiff "Ocean Shield" die Suche mit dem Blackbox-Detektor im Laufe des Tages einstellen. Stattdessen solle nun der Unterwasser-Roboter Bluefin-21 zum Einsatz kommen.

In dem Suchgebiet, das rund 2300 Kilometer nordwestlich von Perth liegt und etwa so groß wie Niedersachsen ist, entdeckte die "Ocean Shield" am Sonntagabend zudem eine Ölspur, wie Houston hinzufügte. Sie müsse aber noch untersucht werden.

Seit dem mysteriösen Verschwinden der Maschine der Malaysia Airlines mit 239 Menschen an Bord am 8. März wird nach Überresten der Maschine gesucht. Immer noch ist völlig unklar, warum sie auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking plötzlich von den Radarschirmen verschwand und später tausende Kilometer weiter südlich im Indischen Ozean abstürzte.

Ohne die sogenannte Blackbox, die den Flugdatenschreiber und den Stimmrekorder des Flugzeugs enthält, wird sich die Ursache wohl nie klären lassen. Der Blackbox-Detektor der "Ocean Shield" hatte zuletzt am Dienstag Signale empfangen, die von der Blackbox stammen könnten. Seitdem aber herrscht Funkstille - die Batterien dürften inzwischen aufgebraucht sein. AFP

   

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