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Union verärgert über SPD-Vorstoß zu Abzug aus Incirlik

Steinmeier sieht Sicherheit in Europa "bedroht"

Islamisten töten sieben Menschen in Strandlokal in Mogadischu

Philippinischer Polizeichef ruft Süchtige zu Mord an Drogenbossen auf

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Islamisten töten sieben Menschen in Strandlokal in Mogadischu
27/08/2016

Mogadischu - Bei einem Angriff auf ein beliebtes Strandlokal in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind neun Menschen getötet worden. Der Ansch [ ... ]


Philippinischer Polizeichef ruft Süchtige zu Mord an Drogenbossen auf
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Manila - Der oberste Polizeichef der Philippinen hat Rauschgiftsüchtige aufgefordert, Drogenhändler zu ermorden und ihre Häuser in Brand zu setz [ ... ]


Tschechische Wandertouristin schildert Leidenszeit in neuseeländischer Wildnis
27/08/2016

Wellington - Eine tschechische Wandertouristin, die einen Monat in einer abgelegenen Berghütte in der Wildnis Neuseelands überlebt hat, hat zwei  [ ... ]


Clinton und Trump werfen sich gegenseitig Rassismus vor
27/08/2016

Washington - Der Ton im US-Wahlkampf wird rauer: Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat ihrem republikanischen Rivale [ ... ]


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Weltweit

Brite soll auf Bali indonesischen Polizisten zu Tode geprügelt haben

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Denpasar - Ein Brite soll einen Polizisten auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali im Streit zu Tode geprügelt haben. Er sei in der vergangenen Woche auf einem beliebten Strand im Süden der Insel mit dem Polizisten Wayan Sudarsa aneinandergeraten und habe mit einer Bierflasche mehrfach auf den Kopf des Beamten eingeschlagen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Der DJ sei zusammen mit seiner australischen Freundin festgenommen worden.

alt

Nach Angaben der Polizei hatten beide Urlauber einen Tag nach dem Vorfall ihr Hotel verlassen und ihre Kleidung verbrannt. Die Ermittler erklärten das Paar offiziell zu Verdächtigen, eine Anklage gilt damit als wahrscheinlich. Sollten sie wegen Mordes verurteilt werden, droht ihnen eine Haftstrafe von 15 Jahren.

Die Urlauber hatten die Tat zunächst geleugnet. Am Montag räumte der Brite nach Angaben seines Anwalts aber ein, dass er sich mit dem Polizisten geprügelt habe, nachdem dieser versucht habe, die Tasche seiner Begleiterin zu stehlen.

Der Polizeichef der Inselhauptstadt Denpasar erklärte am Dienstag, der Brite habe Sudarsa für einen Dieb gehalten und ihn als "falschen Polizisten" beschimpft, obwohl er eine Uniform getragen habe. Auch die Freundin des Angreifers sei in den Fall verwickelt. Die Australierin bestreitet dies. Nach eigener Aussage versuchte sie lediglich, die beiden Männer zu trennen. AFP

 

Taifun wirbelt Flugverkehr in Tokio durcheinander

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Tokio - Begleitet von heftigem Regen ist am Montag ein Taifun in der Nähe von Tokio auf Land getroffen. "Mindulle" erreichte nach Angaben des japanischen Wetterdienstes Windgeschwindigkeiten von 180 Stundenkilometern und sorgte für erhebliche Störungen im Flugverkehr. Die Bewohner der japanischen Hauptstadt wurden aufgefordert, sich vor Überschwemmungen und Erdrutschen in Sicherheit zu bringen.

"Mindulle" traf gegen Mittag (Ortszeit) in der Präfektur Chiba nahe der Stadt Tateyama rund 80 Kilometer südöstlich von Tokio auf Land, wie der Wetterdienst mitteilte. Demnach war es das erste Mal seit elf Jahren, dass ein Wirbelsturm in der Hauptstadtregion auf Land traf. Bis um 21.00 Uhr (Ortszeit) hatte "Mindulle" laut den Meteorologen noch Windgeschwindigkeiten von bis zu 144 Stundenkilometern und zog mit 35 Stundenkilometern in nord-nordöstliche Richtung weiter.

Beim Durchzug des Taifuns wurden laut dem Fernsehsender NHK 30 Menschen verletzt. Die meisten von ihnen hätten leichte Blessuren davongetragen. Ein Mann habe sich durch einen Sturz eine Rippe gebrochen. Der Wetterdienst warnte die Menschen in Tokio vor den Gefahren durch Erdrutsche, Überschwemmungen, starken Wind und hohe Wellen.

Mehr als 500 Flüge wurden laut dem Sender NHK gestrichen, die meisten davon am zentral gelegenen internationalen Flughafen Haneda. Auf dem internationalen Flughafen Narita, der östlich von Tokio liegt, wurden eine Stunde lang die Start- und Landebahnen geschlossen, während der Kontrollturm aufgrund des Sturms evakuiert wurde. Allein die Fluggesellschaften Japan Airlines und All Nippon Airways strichen nach eigenen Angaben insgesamt fast 300 Flüge. Zehntausende Passagiere mussten ihre Reisepläne ändern.

Der Bahnverkehr funktionierte weitgehend normal, vereinzelt kam es jedoch zu Verspätungen und Zugausfällen. Wegen eines umgestürzten Baums war der Verkehr auf einer wichtigen Ringbahn in Tokio, der Yamanote-Linie, unterbrochen. Ein Zug entgleiste, es wurde aber niemand verletzt. Millionen Pendler mussten sich auf eine längere Heimfahrt nach der Arbeit einstellen.

Das Fernsehen zeigte reißende Flüsse im Großraum Tokio. Der Fernsehsender NHK berichtete fast ausschließlich über das Unwetter und meldete, neun Flüsse in den Regionen Tokio, Kanagawa und Chiba könnten über die Ufer treten.

Bereits seit Samstag sorgte starker Regen in Japan für Überschwemmungen. Am Montag fanden Rettungskräfte die Leiche eines Mannes. Unklar war nach Angaben der Polizei allerdings zunächst, ob er durch das Unwetter ums Leben kam. Medienberichten zufolge handelte es sich möglicherweise um den Besitzer eines vom Regen eingeschlossenen Autos.

Jedes Jahr gibt es in Asien 20 bis 30 Taifune, wie die Wirbelstürme in dieser Region genannt werden. "Mindulle" ist der neunte Taifun in dieser Saison. Der Taifun "Kompasu", der am Sonntag die nordjapanische Insel Hokkaido getroffen hatte, wurde inzwischen zu einem Tiefdruckgebiet herabgestuft. Nach Angaben der Behörden wurden durch "Kompasu" drei Menschen leicht verletzt. AFP

 

Merkel, Renzi und Hollande beraten über neue Impulse für die EU

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An Bord der Giuseppe Garibaldi (Italien) - Bei der Suche nach Zukunftsvisionen für die EU nach dem Brexit-Votum soll eine der Geburtsstätten der europäischen Idee helfen: Auf der italienischen Insel Ventotene wollten Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag mit Frankreichs Präsident François Hollande zusammenkommen und anschließend auf dem Flugzeugträger Giuseppe Garibaldi über eine Erneuerung der Europäischen Union beraten.

"Es ist einfach, Europa für alles die Schuld zu geben - schwerer, ein anderes Europa aufzubauen, das mehr auf Werte achtet und weniger auf das große Geld", erklärte Gastgeber Renzi auf seiner Facebook-Seite. Dies sei der Grund, weshalb er Merkel und Hollande eingeladen habe. "Wir arbeiten an der Lösung der Probleme", erklärte Renzi. Nach dem Brexit-Votum solle ein Europa geschaffen werden, dessen Ideal "auf Einheit und Frieden, Freiheit und Träumen, Dialog und Identität" basiere.

Auf der Tagesordnung standen Wirtschaftsfragen, die Terrorgefahr, die Flüchtlingskrise, der Syrien-Konflikt sowie die Beziehungen zu Russland und zur Türkei. Doch zu Beginn des Mini-Gipfels wollte Renzi mit Merkel und Hollande zunächst das Grab des kommunistischen Aktivisten und Journalisten Altiero Spinelli besuchen, der während seiner Verbannung auf die Insel Ventotene durch das faschistische Regime Benito Mussolinis das Manifest "Für ein freies und vereintes Europa" schrieb.

Die Staats- und Regierungschefs der drei bevölkerungsreichsten EU-Staaten hatten sich bereits Ende Juni, unmittelbar nach dem überraschenden Votum der Briten für einen EU-Austritt, in Berlin getroffen. Dort plädierten sie dafür, Europa einen "neuen Impuls" zu geben. Mitte September ist im slowakischen Bratislava ein EU-Gipfel ohne Großbritannien zu den Folgen des Brexits geplant.

Italien und Frankreich befürworten vor allem eine stärkere europäische Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Verteidigung. Dies sei "eine der Lektionen, die wir aus dem Brexit ziehen müssen", sagte Hollande im Juli in Lissabon. Italiens Verteidigungsministerin Roberta Pinotti und Außenminister Paolo Gentiloni warben am 11. August in einem gemeinsamen Zeitungsbeitrag für ein "Sicherheits-Schengen als Antwort auf den Terrorismus". Sie warben für die Schaffung einer "multinationalen europäischen Truppe" für besondere Einsätze. Frankreich wünscht sich zudem den schnellen Aufbau eines europäischen Grenzschutz-Corps, um die Außengrenzen besser zu schützen.

Beim Thema Wirtschaft will Renzi vor allem Merkel überzeugen, dass angesichts der Zugewinne populistischer Parteien in Europa Sparsamkeit und ausgeglichene Haushalte nicht alles seien. Wie auch Frankreich fordert er mehr Investitionen und mehr Flexibilität bei der Haushaltsdisziplin.

Der EU-Außenpolitiker Elmar Brok (CDU) drang im Vorfeld des Treffens auf Reformen in der EU. Insgesamt sei die EU zwar funktionsfähig, sagte Brok dem SWR. Aber vor allem beim Kampf gegen den Terrorismus, der inneren und äußeren Sicherheit, Fragen von Migration und Klimawandel "müssen wir uns besser aufstellen". So müsse etwa bei dem im Aufbau befindlichen Grenzschutz stärker vorangegangen werden, damit die Bürger die Vorteile bei der Sicherheit auch spüren könnten. AFP

   

Ankara will Grenzregion zu Syrien nach Anschlag auf Hochzeit vom IS "säubern"

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Gaziantep - Nach dem Bombenanschlag auf eine kurdische Hochzeitsfeier im Südosten der Türkei will Ankara die Grenzregion zu Syrien vollständig von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) "säubern". Außenminister Mevlüt Cavusoglu sagte am Montag, die Türkei werde den IS "bis zum Ende" bekämpfen. Unterdessen liefen die Ermittlungen zur Identität des jugendlichen Selbstmordattentäters auf Hochtouren. Die USA verurteilten den Anschlag mit mindestens 54 Todesopfern scharf.

Außenminister Cavusoglu sagte über die IS-Miliz, es sei das "ganz natürliche Recht" der Türkei, "diese Terrororganisation bei uns und im Ausland zu bekämpfen". Die Türkei werde den IS bekämpfen und auch den Kampf anderer Länder und Gruppen gegen die Dschihadistenmiliz unterstützen.

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Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete unterdessen, auf der türkischen Seite der Grenze seien hunderte von Ankara unterstützte syrische Milizionäre versammelt. Sie wollten die syrische Grenzstadt Dscharablus einnehmen, die unter der Kontrolle des IS steht. Offenbar wollten die Kämpfer kurdischen Einheiten zuvorkommen. Die Angaben der in Großbritannien ansässigen Beobachtungsstelle können nur schwer überprüft werden.

Ein junger Attentäter hatte sich am Samstagabend auf einer kurdischen Hochzeitsfeier in Gaziantep im Südosten der Türkei in die Luft gesprengt. Nach den Worten des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan war der Täter zwischen zwölf und 14 Jahre alt. Unklar war weiter, ob er sich selbst in die Luft sprengte oder ob sein Sprengstoffgürtel aus der Ferne gezündet wurde.

Erdogan vermutete die IS-Miliz hinter der grausigen Tat. Jüngsten Angaben zufolge stieg die Zahl der Toten bei dem Attentat auf 54. 66 Verletzte lagen am Montag weiter im Krankenhaus, 14 von ihnen mit schweren Verletzungen.

US-Außenamtssprecher Mark Toner verurteilte den Bombenanschlag als "abscheulichen Angriff". Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA erklärte, die Täter hätten "zynisch und feige" gehandelt. Die USA stünden in engem Kontakt mit den türkischen Behörden. US-Vizepräsident Joe Biden werde am Mittwoch nach Ankara reisen, um die Bereitschaft der USA zu bekräftigen "gemeinsam mit der Türkei, unserem geschätzten Nato-Verbündeten und Partner, der Plage des Terrorismus die Stirn zu bieten".

Der Vorsitzende der linksliberalen, prokurdischen Demokratischen Partei der Völker (HDP), Selahattin Demirtas, erklärte, alle Toten seien Kurden. Viele Dschihadisten sehen die Kurden als ihre Feinde an. Kurdische Milizen spielen eine wichtige Rolle im Kampf gegen den IS in Syrien. Die türkischen Sicherheitskräfte vermuten, dass die Dschihadisten den Anschlag als Vergeltung für die gegen sie gerichteten Offensiven kurdischer und protürkischer Milizen in Syrien verübten.

Die Zeitung "Hürriyet" berichtete, zur Identitätsbestimmung des Täters seien DNA-Tests im Gange. Das Brautpaar überlebte den Anschlag, der gegen Ende der Feier am Samstagabend verübt wurde.

Die Provinzhauptstadt Gaziantep liegt etwa 60 Kilometer nördlich der syrischen Grenze. In der Region haben tausende Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien Zuflucht gefunden. Der Attentäter könnte über die Grenze aus Syrien gekommen sein. Der IS ist aber auch dafür bekannt, eigene Zellen in Gaziantep und sogar in Istanbul zu unterhalten.

Seit Jahresbeginn wurden in der Türkei zahlreiche schwere Anschläge verübt, die der IS-Miliz oder militanten Kurden zugerechnet wurden. Wenige Stunden vor dem Anschlag in Gaziantep hatte der türkische Regierungschef Binali Yildirim einen "aktivere Rolle" der Türkei im Bemühen um eine Beilegung des Syrien-Konflikts angekündigt. AFP

 

Achtjähriger Junge stirbt durch Granatenangriff auf Wohnung in Schweden

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Stockholm - Im schwedischen Göteborg ist ein achtjähriger Junge bei einem Granatenangriff auf eine Wohnung getötet worden. Das Kind schlief nach Polizeiangaben im Wohnzimmer einer Wohnung im Stadtteil Biskopsgarden, als ein Unbekannter in der Nacht zum Montag eine Handgranate durchs Fenster warf. Als Motiv vermutete die Polizei einen Racheakt im kriminellen Milieu.

Die Polizei erklärte, die Zahl der Opfer hätte weitaus höher sein können, weil sehr viele Menschen in der Wohnung lebten. Unter den dort gemeldeten Bewohnern sei auch ein Mann, der wegen eines Racheaktes unter Somaliern verurteilt wurde. Dabei ging es um einen Mord in einer Kneipe im März 2015, bei dem ein polizeibekannter Mann und ein Unbeteiligter getötet wurden. In dem Fall wurden Anfang August acht Menschen zu Haftstrafen zwischen sieben Jahren und lebenslänglich verurteilt.

Schweden hat zwar insgesamt eine niedrige Kriminalitätsrate, aber in einigen Vierteln der größten Städte Stockholm, Göteborg und Malmö ist die Polizei mit zunehmender Waffengewalt konfrontiert. Dabei werden neben Schusswaffen immer wieder auch Granaten eingesetzt. AFP

   

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