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Weltweit

Für Frankreichs Sozialisten zeichnet sich bei Senatswahl Schlappe ab

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Paris - Bei den Senatswahlen in Frankreich hat sich eine neue Schlappe für die Sozialisten von Staatschef François Hollande abgezeichnet. Die konservativ-bürgerliche Opposition steuerte am Sonntag auf einen Wahlsieg zu und dürfte die Mehrheit im Oberhaus von den linken Parteien zurückerobern. Im Gesetzgebungsprozess spielt der Senat im Vergleich zur Nationalversammlung, wo die Linken eine Mehrheit haben, aber eine untergeordnete Rolle.

Bei der indirekten Wahl entschieden rund 87.500 Wahlmänner - die meisten von ihnen Gemeinderäte - über etwas mehr als die Hälfte der 348 Senatssitze. Derzeit haben die Sozialisten und andere linke Parteien mit zusammen 177 Senatoren eine absolute Mehrheit. Dem konservativ-bürgerlichen Lager fehlen aber nur sieben zusätzliche Senatorensitze, um die absolute Mehrheit zu erringen. Laut am Nachmittag vorliegenden Teilergebnissen hatten die Rechtsparteien dem linken Lager bereits sechs Senatssitze abgeknöpft.

Für die Sozialisten wäre es die dritte Wahlschlappe in diesem Jahr: Sie hatten bereits die Gemeindewahlen im März und die Europawahlen im Mai verloren. Der Ausgang der Wahl vom Sonntag hat vor allem eine symbolische Bedeutung. Denn die Regierung hatte schon jetzt keine Mehrheit im Senat: Zwar kamen die meisten Senatoren aus dem linken Lager, aber die kommunistischen Senatoren stimmten regelmäßig gegen die Gesetzesvorhaben der Regierung

"Der Senat hat schon seit Monaten nicht mehr für die Gesetze der Linken gestimmt, denn die kommunistische Partei hat bei vielen Gesetzestexten einen Block mit den Rechten gebildet", sagte Sozialistenchef Jean-Christophe Cambadélis am Sonntag im Sender Radio J. Ohnehin kann der Senat Gesetzestexte zwar ablehnen, das letzte Wort hat dann aber stets die Nationalversammlung. Dort gibt es eine linke Mehrheit.

Mit Spannung wurde erwartet, ob die rechtsextreme Front National (FN) erstmals in ihrer Geschichte in den Senat einziehen würde. Die Partei von Marine Le Pen, die bei den Europawahlen stärkste Kraft in Frankreich geworden war, hat Chancen auf einen oder zwei Senatorenposten.

Der französische Senat wird alle drei Jahre zur Hälfte neu gewählt. Die linken Parteien hatten bei der letzten Teilwahl des Senats im Jahr 2011 erstmals die Mehrheit im Senat errungen. AFP

 

Zahl der Ebola-Toten auf mehr als 3000 gestiegen

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Genf - Die Zahl der Toten infolge der Ebola-Epidemie in Westafrika hat nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Marke von 3000 überschritten. Wie die WHO am Samstag mitteilte, starben nach jüngsten offiziellen Zahlen von Ende September bislang 3093 Menschen an dem Virus, die Zahl der Infektionen lag insgesamt bei mehr als 6500 Fällen. Besonders betroffen von der Seuche sind die Länder Liberia mit 1830 Toten, Guinea mit 648 Toten und Sierra Leone mit 605 Toten.

Senegal öffnete unterdessen einen Luftkorridor für humanitäre Hilfe für die drei Länder. Auf diesem Wege könnten Medikamenten, Ausrüstung und Helfer in die betroffenen Regionen gebracht werden, "um Menschenleben zu retten", sagte die senegalesische Gesundheitsministerin Awa Marie Coll Seck im Beisein von UN-Vertretern. Ein aus Conakry kommendes Flugzeug des Welternährungsprogramms (WFP) mit Helfern landete am Samstag auf einer Militärbasis bei Dakar, wie ein AFP-Korrespondent berichtete. AFP

 

Al-Nusra-Miliz bezeichnet Luftangriffe als "Krieg gegen den Islam"

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Bayrut - Die islamistische Al-Nusra-Front hat die internationalen Luftangriffe auf Stellungen von Dschihadisten-Milizen in Syrien als "Krieg gegen den Islam" bezeichnet. "Diese Staaten haben schrecklichen Taten begangen, die sie auf die Liste dschihadistischer Ziele in aller Welt bringen", sagte ein al-Nusra-Sprecher, Abu Firas al-Suri, in einem am Samstag ins Internet gestellten Video. Die Al-Nusra-Front ist der Ableger des Terrornetzwerks Al-Kaida in Syrien.

Seit Anfang August fliegt die US-Luftwaffe Angriffe auf Stellungen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Irak, seit dieser Woche außerdem in Syrien. Unterstützt werden sie dabei von Jordanien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Militärische Unterstützung in der Luft erhalten die USA aus Europa außerdem von Frankreich und Großbritannien.

Die britische Luftwaffe beteiligt sich seit Samstag am den Einsätzen gegen den IS. Von Zypern gestartete Kampfjets flogen in den Luftraum über dem Irak, bombardierten aber nach Angaben des Verteidigungsministeriums in London zunächst noch keine Ziele. AFP

   

Nordkora wirft UN-Sicherheitsrat "Lügen" und "Parteilichkeit" vor

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New York - Nordkorea hat dem UN-Sicherheitsrat "Lügen" und "Parteilichkeit" vorgeworfen. Außenminister Ri Su Yong sagte am Samstag bei der UN-Generaldebatte in New York, der Sicherheitsrat müsse deswegen dringend reformiert werden. Der "Ermordung palästinensischer Zivilisten" durch das von den USA protegierte Israel trage das Gremium nicht Rechnung. Dafür beschuldige es einseitig Syrien wegen des bewaffneten Konflikts auf seinem Territorium. Es dürfe keine Versuche geben, "unter dem Deckmantel des Anti-Terrorkampfs gegen Syriens Souveränität zu verstoßen". 

Ri kritisierte, dass der UN-Sicherheitsrat im Sommer einem Appell Pjöngjangs zur Einberufung einer Dringlichkeitssitzung wegen massiver Militärmanöver der USA und Südkoreas nicht Folge geleistet habe. Das Gremium habe im Übrigen "keinerlei Autorität", Nordkorea atomare oder ballistische Aktivitäten zu untersagen. "Die Vereinten Nationen sind keine Monarchie, und der UN-Sicherheitsrat ist nicht der Senat", fügte der Außenminister hinzu. Die Atomfrage falle unter die Souveränität der Demokratischen Volksrepublik Korea und werde erst geregelt, wenn Washington seine "aggressive Politik" beende.

Es war das erste Mal seit 15 Jahren, dass ein derart hochrangiger nordkoreanischer Politiker vor der UN-Vollversammlung auftrat. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte zuvor bei einem Gespräch mit Ri die Hoffnung geäußert, dass Pjöngjang und Seoul auf dem Weg des Dialogs zu einer friedlichen Wiedervereinigung kämen. Ziel sei eine koreanische Halbinsel ohne Atomwaffen.

Nordkorea hatte in den vergangenen Monaten versucht, die USA zu neuen Gesprächen über sein Atomprogramm zu bewegen. Washington verlangt allerdings, dass das mit harten Sanktionen belegte Land zunächst mit konkreten Handlungen seine Bereitschaft zum Verzicht auf Nuklearwaffen unter Beweis stellt. Nordkorea verfügt nach Einschätzung westlicher Experten bereits über genügend Plutonium zum Bau von sechs Atombomben. Das Land hat bislang nach eigenen Angaben drei Atomtests vorgenommen. AFP

 

Mehrere Verletzte durch Vulkanausbruch in Japan

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Otaki - Bei einem Vulkanausbruch in Zentraljapan sind an einem sonnigen Herbstwochenende mehrere Wanderer verletzt worden. Berichte über ein Todesopfer bestätigten sich am Sonntag  zunächst nicht. Rettungskräfte versuchten, Dutzenden von Menschen zu Hilfe zu kommen, die von der Eruption des 3067 Meter hohen Ontake-Vulkan überrascht wurden.

Der Berg stieß seit Samstagmittag Asche, Gestein und dicken weißen Rauch aus. Nach Angaben des TV-Senders NHK wurden sieben  Menschen unter Vulkanasche verschüttet. Einer von ihnen konnte demnach gerettet werden. Die Zahl der Verletzten schätzte der Sender auf mehr als 40.   

Bis zu 150 Menschen mussten Berichten zufolge nahe dem Gipfel in Berghütten Schutz suchen. Fast ein Drittel von ihnen verbrachten dort die Nacht zum Sonntag. Einer Gruppe von 23 Wanderern gelang anschließend der Abstieg vom Gipfel. Ein Sprecher im Dorf Otaki in der Präfektur Nagano sagte, die Besatzung eines Hubschraubers der Selbstverteidigungskräfte habe in der Nähe des Gipfels eine Frau und einen Mann entdeckt und sie an Bord genommen. Die beiden hätten ohne Unterstützung gehen können, seien aber vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht worden

"Es gab einen donnerartigen Knall, und der Himmel verdunkelte sich wegen der Asche", sagte der Augenzeuge Shuichi Mukai der Nachrichtenagentur Kyodo News. "Auf dem Boden liegt eine 15 Zentimeter hohe Ascheschicht", fügte er hinzu.

Die Wetterbehörde warnte vor weiteren Eruptionen. Anwohner in dem Gebiet wurden zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen. Örtlichen Medien zufolge brach der Vulkan zuletzt 1991 aus. Die letzte größere Eruption ereignete sich 1979, als der Ontake mehr als 200.000 Tonnen Asche ausstieß. AFP

   

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