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Human Development Forum Foundation (HDFF) Umfrage 2014 - Landrechte in Thailand

Ev. Kirche: Willkommensfest 20.9.2014

Deutschland / Ausland:

Gabriel sichert sich SPD-Unterstützung für Handelsabkommen

Verfassungsschutz: Minderjährige Deutsche schließen sich Dschihad an

Spanien fliegt mit Ebola infizierten Missionar aus Sierra Leone aus

Dschihadisten planten Anschlag auf Gebäude der EU-Kommission

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Als Senior in Thailand - Essen, Teil 1

Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

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Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.
(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

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Spanien fliegt mit Ebola infizierten Missionar aus Sierra Leone aus
21/09/2014

Madrid - Ein mit Ebola infizierter spanischer Missionar soll aus dem westafrikanischen Sierra Leone in seine Heimat ausgeflogen werden. Der 69-jäh [ ... ]


Dschihadisten planten Anschlag auf Gebäude der EU-Kommission
21/09/2014

Brüssel - Die belgischen Sicherheitsbehörden sollen laut Medienberichten Attentate von Dschihadisten vereitelt haben, darunter einen Anschlag auf [ ... ]


Einigung auf nationale Einheits-Regierung in Afghanistan
21/09/2014

Kabul - Das monatelange Ringen um die Macht in Afghanistan soll am Sonntag offiziell beendet werden: Die rivalisierenden Präsidentschaftskandidate [ ... ]


G-20-Staaten wollen Konjunktur durch Investitionen ankurbeln
21/09/2014

Caims - Mit Hilfe von Investitionen wollen die G-20-Staaten ihre Konjunktur ankurbeln. Die Finanzminister und Notenbankchefs der 20 wichtigsten Ind [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Gericht spricht Chinesin nach Verlust ihrer Unschuld 3900 Euro zu

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Shanghai - Ein chinesisches Gericht hat einer von ihrem Liebhaber getäuschten Frau rund 3900 Euro Schadenersatz für den Verlust ihrer sexuellen Unschuld zugesprochen. Der Beklagte habe "das Recht auf Jungfräulichkeit" der Klägerin verletzt, urteilte das Gericht nahe Shanghai örtlichen Medienberichten vom Mittwoch zufolge. Ein Sprecher des Gerichts von Pudong bestätigte die Angaben. Demnach will der Beklagte das Urteil anfechten.

Die Klägerin hatte den Mann im Jahr 2009 im Internet kennengelernt und schließlich im Jahr 2013 eine Beziehung mit ihm begonnen, wie das Internetmagazin "The Paper" berichtete. Demnach reisten die beiden gemeinsam nach Singapur, wo sie miteinander schliefen, danach habe sich der Mann aber nicht mehr gemeldet. Die Klägerin habe im Anschluss herausgefunden, dass ihr Freund in Wahrheit mit einer anderen Frau verheiratet war. Der Mann ließ durch seinen Anwalt vor Gericht bestreiten, mit der Klägerin geschlafen zu haben

Die Frau hatte in ihrer Klage rund 63.000 Euro Schadenersatz für psychologische Schäden sowie eine Kostenerstattung für medizinische Behandlungen in Höhe von rund 200 Euro gefordert. Das Gericht beurteilte diese Forderungen aber als "überzogen" und sprach ihr umgerechnet 3859 Euro als Preis für ihre Unschuld zu. Angaben zum Zustandekommen dieser Summe machte das Gericht nicht

Das Urteil sorgte in sozialen Online-Netzwerken für Erstaunen. Ein Nutzer zeigte zwar Verständnis für die Schadenersatzforderungen der Getäuschten. "Doch was, bitte schön, ist das Recht auf Jungfräulichkeit", fragte der Nutzer weiter. Ein Nutzerin kritisierte die Einmischung der Justiz in die intime Frage der sexuellen Unschuld als "ausgesprochen sexistisch". AFP

 

EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine verabschiedet

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Kiew - In einem historischen Schritt hat das ukrainische Parlament das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union angenommen sowie ein Gesetz zur Stärkung der Autonomie der abtrünnigen Regionen im Osten verabschiedet. Praktisch zeitgleich stimmte am Dienstag auch das EU-Parlament für das Abkommen, das im Zentrum des Streits mit Russland steht. Moskau kündigte an, seine Militärpräsenz auf der annektierten ukrainischen Krim-Halbinsel zu verstärken.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko würdigte das Assoziierungsabkommen als "ersten Schritt" seines Landes in die EU. Nun könne "niemand der Ukraine die Mitgliedschaft in der EU verweigern". EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sprach in Straßburg von einem "historischen Moment" und einer "Sternstunde der Demokratie". In Kiew stimmten alle 355 anwesenden Abgeordneten für das Abkommen. In Straßburg gab es 535 Ja-Stimmen, 127 Nein-Stimmen und 35 Enthaltungen.

Eigentlich hatte das Abkommen bereits Ende 2013 unterzeichnet werden sollen, doch stoppte der damalige ukrainische Staatschef Viktor Janukowitsch den Prozess und wandte sich stattdessen Russland zu. Die Entscheidung löste heftige Proteste in Kiew aus, die im Februar zum Sturz Janukowitschs führten. Dieser wiederum führte zur Annexion der Krim durch Moskau und zum Aufstand prorussischer Separatisten im Osten des Landes.

Russland sieht das Assoziierungsabkommen extrem kritisch. Um den Bedenken Moskaus zu begegnen, wurde am Freitag zwischen der EU, der Ukraine und Russland vereinbart, zunächst nur den politischen Teil umzusetzen. Das Inkrafttreten des Freihandelsabkommens zwischen der Ukraine und der EU wurde auf Ende 2015 verschoben. Dies stieß in der Ukraine auf scharfe Kritik und brachte Poroschenko gar den Vorwurf des Verrats ein.

Das ukrainische Parlament nahm am Dienstag neben dem Assoziierungsabkommen auch ein Gesetz für mehr Autonomie der abtrünnigen Regionen im Osten der Ukraine an sowie ein Amnestiegesetz für Kämpfer beider Seiten. Das Autonomiegesetz sieht für den 7. Dezember Kommunalwahlen in Teilen der umkämpften Regionen Donezk und Lugansk vor. Zudem garantiert es den Gebrauch des Russischen in allen staatlichen Institutionen.

Von der Amnestie sind diejenigen ausgenommen, denen Mord, Vergewaltigung und Terrorismus vorgeworfen werden. Die prorussischen Separatisten reagierten zurückhaltend. Der selbsternannte Vizeregierungschef der "Volksrepublik Donezk", Andrej Purgin, sprach von einem "positiven Signal" und sagte, sie würden die Gesetze "genau studieren". Zugleich betonte Purgin aber, Ziel sei die "völlige Selbstverwaltung". Der Osten des Landes habe "nichts mehr mit der Ukraine zu tun".

Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu kündigte an, die Militärpräsenz auf der Krim zu verstärken. "Die Situation in der Ukraine hat sich gravierend verschärft, und die ausländische Truppenpräsenz in der unmittelbaren Nähe unserer Grenze hat zugenommen", sagte Schoigu. Die Nato hat wegen des Konflikts mit Russland ihre Präsenz in Osteuropa verstärkt, zudem läuft im Westen der Ukraine ein Militärmanöver unter Beteiligung mehrerer Nato-Staaten.

Im Osten der Ukraine gilt seit dem 5. September eine Feuerpause. Allerdings wurden bei Gefechten seit Sonntag nach offiziellen Angaben etwa zehn Zivilisten getötet. Nach UN-Angaben flohen seit dem Beginn der Kämpfe vor fünf Monaten 367.000 Menschen in Nachbarländer, die meisten davon nach Russland. Weitere 260.000 Menschen seien in der Ukraine auf der Flucht. AFP

 

Al-Kaida-Ableger rufen Dschihadisten zu geeinter Front gegen USA auf

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Dubai - Die Al-Kaida-Ableger in Nordafrika und auf der Arabischen Halbinsel haben die Dschihadisten im Irak und in Syrien aufgerufen, sich im Kampf gegen die Koalition unter Führung der USA zusammenzuschließen. In der gemeinsamen Mitteilung appellierten Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqim) und Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap) am Dienstag an die "Brüder" im Irak und in Syrien, "aufzuhören, Euch gegenseitig zu töten und Euch zu vereinen gegen die amerikanische Kampagne und die böse Koalition, die uns alle bedroht".

Die beiden Gruppen appellierten zudem an die Bürger der zehn arabischen Staaten, die sich vergangene Woche der US-geführten Koalition gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) angeschlossen hatten, ihre Regierungen am Vorgehen gegen die IS-Milizen zu hindern. "Macht die Einheit der Ungläubigen-Nationen gegen Euch zum Grund für die Einheit gegen sie", hieß es in der Mitteilung, die über zwei Twitter-Konten von Dschihadisten verbreitet wurde. "Beendet die internen Kämpfe und steht vereint gegen Amerikas Kampagne."

Die Gruppe Islamischer Staat ist eine Abspaltung von Al-Kaida; sie akzeptiert die Autorität des Al-Kaida-Führers Aiman al-Sawahiri nicht. In Syrien existiert mit der Al-Nusra-Front ein Ableger von Al-Kaida, der ebenso wie andere syrische Rebellengruppen gegen die IS-Milizen kämpft. Aqim und Aqap stehen weiter hinter al-Sawahiri und erkennen das im Nordirak und Nordsyrien von der Gruppe Islamischer Staat ausgerufene Kalifat nicht an. Die USA bemühen sich derzeit, eine internationale Koalition für den Kampf gegen die IS-Milizen zu etablieren. AFP

   

Südsudan verhängt Arbeitsverbot gegen alle Ausländer

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Juba - Die Regierung des Bürgerkriegslandes Südsudan hat ein Arbeitsverbot gegen alle Ausländer verhängt - betroffen sind auch Mitarbeiter von Hilfsorganisationen. Sämtliche Nichtregierungsorganisationen und Privatunternehmen wurden am Dienstag angewiesen, alle Ausländer bis zum 15. Oktober zu entlassen und die Stellen mit "kompetenten" Einheimischen zu besetzen. Unter das Verbot fallen alle Stellen von der Empfangsdame bis zum Unternehmenschef.

Die Anweisung rief Bestürzung hervor. "Es ist verstörend, dass die Regierung während einer schweren humanitären Krise ausgebildete Entwicklungshelfer ausweisen will", erklärte die Nichtregierungsorganisation Global Witness. Sie warf der Regierung in Juba die "totale Missachtung" von 1,3 Millionen Bürgerkriegsflüchtlingen vor. Überdies werde durch die Maßnahme die Wirtschaft weiter abgeschnürt.

Im Südsudan herrscht Bürgerkrieg, seit Mitte Dezember ein seit langem schwelender Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem früheren Stellvertreter Riek Machar eskalierte. Bei den Kämpfen wurden tausende Menschen getötet. Die Vereinten Nationen erklärten die Nahrungsmittelkrise im Südsudan schon im August zur "schlimmsten in der Welt".  Hilfsorganisationen warnen vor einer Hungersnot, sollten die Kämpfe weiter andauern. AFP

 

Paris verbittet sich Einmischung aus Berlin und Brüssel

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Paris - Frankreichs Premierminister Manuel Valls hat sich eine Einmischung aus Berlin und Brüssel in die Reform- und Haushaltspolitik seiner Regierung verbeten. "Frankreich entscheidet alleine, was es machen muss", sagte Valls am Dienstag bei einer Regierungserklärung vor der französischen Nationalversammlung in Paris. Mit Blick auf die Wachstumsschwäche in der Eurozone rief der Sozialist Deutschland auf, "seiner Verantwortung gerecht" zu werden.

Zwischen Deutschland - "eine große Nation, die wir respektieren" - und Frankreich sei ein "ehrlicher und anspruchsvoller Dialog" notwendig, sagte Valls. Er machte deutlich, dass er kommende Woche bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin darüber sprechen will, wie das Wirtschaftswachstum in der Eurozone wieder angekurbelt werden kann. "Unsere Botschaft muss gehört werden", sagte der Premier.

Paris hatte Berlin in den vergangenen Wochen immer wieder aufgefordert, mit mehr Investitionen und einer Stärkung der Binnennachfrage das Wirtschaftswachstum in der Eurozone zu fördern. In Berlin war dagegen mehrfach Kritik am langsamen Reformtempo in Frankreich und am anhaltend hohen Haushaltsdefizit des Landes laut geworden. Befürchtet wird, dass Frankreich angesichts der anhaltenden Wirtschaftskrise mit Rekordarbeitslosigkeit von seinem Sparkurs abweichen könnte. 

Valls rief dazu auf, "dem Fatalismus, den Prognosen" aus dem In- und Ausland entgegenzutreten, wonach Frankreich "unfähig ist sich zu reformieren und sich aufzurichten". Er hob hervor: "Ich habe die Nase voll von dieser ständigen Kritik an Frankreich". AFP

   

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