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Deutschland / Ausland:

Neue Hoffnung auf Ende der Gewalt in Syrien

Von der Leyen: Bundeswehr soll syrische Flüchtlinge zivil ausbilden

Assad will ganz Syrien zurückerobern

Britische Polizei nimmt 16-jährigen Hacker fest

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Assad will ganz Syrien zurückerobern
13/02/2016
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Damaskus - Der syrische Präsident Baschar al-Assad ist nach eigenen Worten zur Rückeroberung ganz Syriens entschlossen. Die Kämpfe gegen die Reb [ ... ]


Britische Polizei nimmt 16-jährigen Hacker fest
13/02/2016

London - Die britische Polizei hat einen Teenager festgenommen, der für peinliche Datenlecks beim US-Geheimdienst verantwortlich sein soll. Wie di [ ... ]


Papst und Moskauer Patriarch wollen Christen wiedervereinen
13/02/2016

Havanna - Zum ersten Mal seit der Kirchenspaltung vor fast 1000 Jahren haben sich die Oberhäupter der Katholiken und der russischen Orthodoxie get [ ... ]


Sechs Blauhelmsoldaten bei Angriff auf UN-Stützpunkt in Mali getötet
13/02/2016

Bamako - Kurz vor einem Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck in Mali sind bei einem Angriff auf die UN-Mission Minusma sechs Blauhelmsoldaten  [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Flugzeugbombe in Somalia womöglich in Laptop versteckt

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Mogadischu - Der Bombenanschlag auf ein Passagierflugzeug in Somalia ist womöglich mit einem in einem Laptop versteckten Sprengsatz verübt worden. Der somalische Geheimdienst NISA erklärte am Sonntag, Aufnahmen von Überwachungskameras am Flughafen der somalischen Hauptstadt Mogadischu zeigten, wie zwei Männer einem Passagier einen Laptop übergeben. Einer der beiden Männer trug demnach eine Jacke des Sicherheitsdiensts.

Ein Mitarbeiter der Sicherheitskräfte sagte der Nachrichtenagentur AFP, die ersten Ermittlungen deuteten darauf hin, dass die Bombe in einem Laptop versteckt gewesen sei, der von einem der Passagiere an Bord gebracht worden sei. Viele Mitglieder des Netzwerks, das hinter dem Angriff vermutet werde, seien festgenommen worden. Demnach gab es bisher 15 Festnahmen im Zusammenhang mit dem Anschlag.

Die Explosion hatte am Dienstag rund 15 Minuten nach dem Start von Mogadischu in Richtung Dschibuti ein rund ein Meter großes Loch in den Rumpf des Airbus A321 der Fluglinie Daallo gerissen. Dem Pilot war es aber gelungen, die Maschine wieder sicher zu landen. Einer der rund 60 Passagiere kam ums Leben, als er aus dem Flugzeug gesogen wurde. Zwei weitere Passagiere wurden leicht verletzt.

Die Behörden sprachen zunächst von einem Unfall, bestätigten am Samstag aber, dass es sich um einen Bombenanschlag handelte. Bisher bekannte sich niemand zu dem Angriff, doch fällt der Verdacht auf die islamistische Shebab-Miliz, die immer wieder Anschläge in Somalia und den Nachbarländern verübt. AFP

 

Pentagon veröffentlicht 200 Fotos misshandelter Gefangener

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Washington - Das Pentagon hat dutzende Fotos von im Irak und in Afghanistan in US-Militärgefangenschaft misshandelten Gefangenen veröffentlicht. Das US-Verteidigungsministerium publizierte am Freitag 198 Bilder, die Nahaufnahmen von Schnitten, Blutergüssen, Schwellungen und leichteren Verletzungen zeigen. Die Bürgerrechtsorganisation Aclu, die seit Jahren auf die Freigabe von insgesamt 2000 Bildern dringt, will auch den Rest veröffentlicht sehen.

"Diese Fotos kamen von unabhängigen strafrechtlichen Untersuchungen zu Vorwürfen des Fehlverhaltens von US-Personal", sagte ein Ministeriumssprecher. Die Identität der auf den Fotos abgebildeten Gefangenen, die vor rund einem Jahrzehnt in US-Militärgefängnissen im Irak und Afghanistan einsaßen, wurde aber nicht bekannt gemacht, und nur wenig oder kein Kontext zu den Fotos veröffentlicht.

Die Veröffentlichung ist die Folge eines Rechtsstreits mit der Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (Aclu), die 2004 die Freigabe von rund 2000 Fotos verlangt hatte. Präsident Barack Obama wollte die Fotos bereits 2009 freigeben, doch beschloss der Kongress ein Gesetz, das dem Verteidigungsministerium das Zurückhalten der Fotos erlaubt.

Zur Begründung hieß es, die Veröffentlichung könne US-Bürger oder US-Militärpersonal in Gefahr bringen. Im November 2015 entschied der jetzige Verteidigungsminister Ashton Carter, 198 Fotos könnten veröffentlicht werden, ohne dass die nationale Sicherheit bedroht werde. Aclu kritisierte am Freitag (Ortszeit), dass die Regierung die anderen Fotos zurückhalte, und kündigte an, weiter auf ihre Freigabe zu dringen.

"Die weiterhin geheimen Bilder sind der beste Beweis dafür, dass ernsthafte Misshandlungen in Militärgefängnissen stattfanden", erklärte der stellvertretende Aclu-Direktor für Rechtsangelegenheiten, Jameel Jaffer. "Die selektive Veröffentlichung durch die Regierung droht, die Öffentlichkeit über das wahre Ausmaß der Misshandlungen in die Irre zu führen."

Keines der Bilder stammt offenbar aus dem berüchtigten Gefängnis Abu Ghraib bei Bagdad. Im Jahr 2004 hatten Fotos von Folter und sexuellen Misshandlungen in dem Gefängnis weltweit für Empörung gesorgt. Zwischen 2004 und 2006 wurden elf US-Soldaten wegen der Gewalttaten verurteilt, darunter Lynndie England, die lächelnd mit misshandelten nackten Gefangenen posiert hatte.

Woher die nun veröffentlichten Bilder stammen, wollte das Pentagon nicht mitteilen. Der Ministeriumssprecher sagte aber, ein Militärangehöriger sei infolge von Ermittlungen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. "Die Ermittlungen bestätigten rund 14 der Vorwürfe, während rund 42 Vorwürfe des Fehlverhaltens nicht bestätigt wurden", sagte der Sprecher. 65 Militärangehörige seien wegen Vergehen bestraft worden, wobei die Strafen von Ermahnungen bis zu lebenslanger Haft reichten. AFP

 

Mindestens 13 Tote und 400 Verletzte bei starkem Erdbeben in Taiwan

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Taipeh - Bei einem schweren Erdbeben im Süden Taiwans sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen und hunderte weitere verletzt worden. Ein 16-stöckiges Hochhaus, in dem Familien zum chinesischen Neujahrsfest zusammengekommen waren, stürzte in der Stadt Tainan komplett um. Dutzende Menschen wurden am Samstag noch unter den Trümmern vermutet, die Rettungsarbeiten sollten in der Nacht zum Sonntag fortgesetzt werden.

Das Beben der Stärke 6,4 erschütterte Taiwan in der Nacht zum Samstag. Mehrere mehrstöckige Wohnhäuser in Tainan stürzten ein, die Behörden sprachen von insgesamt mehr als 400 Verletzten in der Stadt. Allein in den Trümmern des 16-stöckigen Hochhauses starben mindestens elf Menschen, darunter ein zehn Tage altes Baby und zwei weitere Kinder. Zwei weitere Menschen wurden in Tainan von herabfallenden Trümmern erschlagen.

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Nach Angaben der Rettungskräfte wurden mehr als 250 Menschen aus den Trümmern des Wei-Kuan-Hochhauses gerettet, das komplett auf die Seite stürzte. Mehr als 40 von ihnen mussten im Krankenhaus behandelt werden. Inmitten der Trümmer beteten kleine Gruppen für die Verschütteten, auch eine buddhistische Nonne war vor Ort. Die Behörden sprachen von einem "Wettlauf gegen die Zeit".

"Ich habe Häuser gesehen, die nach oben und unten, nach links und rechts geschwankt sind", erzählte ein Überlebender dem Sender SET TV. Eine andere Bewohnerin des eingestürzten Hochhauses berichtete, wie sie mit einem Hammer ihre Tür einschlug, um sich zu befreien. Ein anderer Mann knotete Kleidungsstücke zusammen und seilte sich vom neunten in den sechsten Stock ab, wie die Zeitung "Apple Daily" berichtete.

In dem Hochhaus-Komplex waren den Behörden zufolge 256 Bewohner in fast hundert Wohnungen gemeldet. Taiwans Innenminister Chen Wei Jen sagte aber, dass sich zum Zeitpunkt des Bebens vermutlich noch mehr Menschen als sonst in dem Haus aufgehalten hätten, da kurz vor dem chinesischen Neujahrsfest viele Verwandte zu Besuch gewesen seien. Außerdem waren offenbar viele Wohnungen an Studenten untervermietet.

Auch Regierungschef Chang San Cheng eilte zur Unglücksstelle. Eine ältere Frau berichtete ihm unter Tränen, dass ihr Sohn, ihre Schwiegertochter und ihre Enkelkinder im 15. Stock verschüttet worden seien, wie "Apple Daily" berichtete. Im Internet gab es aufwühlende Vermissten-Anzeigen. Die Behörden gaben zunächst keine offizielle Vermisstenzahl bekannt.

In Tainan wurden acht Notaufnahmelager eingerichtet. Restaurants und Hotels boten kostenlos Unterkunft und Essen an. Rund 250.000 Menschen waren am Samstagabend (Ortszeit) noch ohne Wasser und mehr als 2000 Haushalte ohne Strom.

Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS 39 Kilometer nordöstlich der Hafenstadt Kaohsiung. Das Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik teilte mit, es bestehe keine Gefahr einer Riesenwelle.

Taiwan wird immer wieder von Erdbeben erschüttert, weil die Insel in der Nähe einer Bruchstelle zweier tektonischer Platten liegt. Bei einem Erdbeben der Stärke 7,6 waren im September 1999 rund 2400 Menschen ums Leben gekommen. Im Juni 2013 starben vier Menschen bei einem Beben der Stärke 6,3. AFP

   

Österreich und Ungarn setzen Athen in Flüchtlingskrise unter Druck

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Amsterdam - Griechenland hat beim Treffen der EU-Außenminister Vorwürfe einer unzureichenden Kontrolle von Europas Außengrenzen nicht entkräften können. Österreich und Ungarn drohten am Samstag in Amsterdam weiter mit eigenen Grenzkontrollen in Balkanstaaten wie Mazedonien, um den Flüchtlingszustrom zu stoppen. Besonders laut war die Kritik an dem Vorstoß aus den anderen EU-Staaten inzwischen nicht mehr.

Bei der griechischen Regierung gebe es noch immer kein Bewusstsein, "wie ernst die Situation bei uns in den Zielländern ist", sagte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz. Wenn es Griechenland nicht schaffe, die Außengrenze zur Türkei zu sichern, müsse dies auf dem Balkan erfolgen - "mit Slowenien, mit Kroatien, mit Serbien, mit Mazedonien".

Ungarn unterstützte die österreichischen Pläne, über Griechenland kommende Flüchtlinge durch den Einsatz von Polizisten und Soldaten möglichst schon an der Grenze zu Mazedonien aufzuhalten. Wenn Athen nicht bereit oder in der Lage sei, die EU-Außengrenze zu schützen, brauche die EU "eine andere Verteidigungslinie", sagte Ungarns Außenminister Peter Szijjarto.

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn kritisierte die ungarische Wortwahl einer "Verteidigungslinie". "Dann denkt man an Gewalt", sagte er. Dies entspreche nicht den von Europa verteidigten Werten.

EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn warnte davor, die Länder auf dem Balkan "zum Parkplatz für Flüchtlinge" zu machen. Bei Alleingängen drohe ein "Dominoeffekt". Notwendig sei eine "europäische Lösung" zur Verstärkung der Außengrenzen.

Die Sorge um das Grenzmanagement wachse aber, räumte der niederländische Außenminister Bert Koenders ein, dessen Land derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat. "Einige Länder treffen nationale oder bilaterale Entscheidungen." Auch wenn er dies nachvollziehen könne, verfechte er dennoch "die Notwendigkeit einer europäischen Herangehensweise".

Griechenland steht seit Monaten unter Druck, weil der Großteil der dort ankommenden Flüchtlinge ungehindert über den Balkan Richtung Österreich, Deutschland und Schweden weiterreisen konnte. Die meisten von ihnen kommen über Mazedonien - laut der dortigen Regierung im vergangenen Jahr 700.000 Menschen. Allein im Januar waren es nochmals 50.000 Flüchtlinge.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sagte, die an dem EU-Treffen teilnehmenden Balkanstaaten hätten erklärt, "dass sie ihrerseits mehr Anstrengungen unternehmen, um zu registrieren, um Grenzen zu kontrollieren". Dabei hätten sie die Erwartung geäußert, "dass noch stärkere finanzielle und personelle Unterstützung von seiten der Europäischen Union unternommen wird".

Griechenland habe dagegen die Vorwürfe, es tue nicht genug, um die EU-Außengrenze zu schützen, zurückgewiesen, sagte Steinmeier. Dabei habe das Land beklagt, dass insbesondere personelle Unterstützung durch die EU-Grenzbehörde Frontex nicht wie zugesichert geleistet worden sei.

Mazedoniens Außenminister Nikola Poposki verwies darauf, dass Frontex in seinem Land unter dem bestehenden Mandat nicht eingesetzt werden könne. Dies gehe nur in EU-Staaten, sagte er. Deshalb erhalte das Land schon jetzt auf bilateraler Basis Unterstützung einzelner EU-Staaten wie Ungarn, das Polizisten zur Registrierung und für Grenzkontrolle bereit gestellt hat. "Wir denken, das ist ein Muster, dem wir in nächster Zeit folgen können." AFP

 

Neuseelands Premier erbost über Dildo-Wurf auf Minister

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Wellington - Neuseelands Premierminister John Key hat sich über einen Dildo-Wurf auf einen Minister erregt. Der Vorfall am Nationalfeiertag sei "entsetzlich", sagte Key am Samstag. Bilder davon, wie ein von einem Demonstranten geworfener rosafarbener Dildo den Minister für wirtschaftliche Entwicklung Steven Joyce ins Gesicht traf, seien um die Welt gegangen, "und nun glauben Leute in der ganzen Welt, dass die Neuseeländer ihren Nationalfeiertag begehen, indem ranghohe Politiker mit Sexspielzeug beworfen werden", klagte der Regierungschef.

"Dies ist nicht das richtige Bild von Neuseeland", sagte Key. Der Vorfall hatte sich am Freitag während der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag in Waitangi im Norden des Landes ereignet. In Waitangi war 1840 ein Vertrag zwischen eingeborenen Maori und der britischen Krone unterzeichnet worden. AFP

   

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