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EU einigt sich mit Internet-Firmen auf stärkeren Kampf gegen Hassbotschaften

Studie: Weltweit werden mehr als 45 Millionen Menschen als Sklaven ausgebeutet

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EU einigt sich mit Internet-Firmen auf stärkeren Kampf gegen Hassbotschaften
01/06/2016
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Brüssel - Schneller Reagieren auf Online-Hetze gegen Ausländer und Andersgläubige oder Internet-Aufrufe zur Gewalt: Die EU hat sich mit Facebook [ ... ]


Studie: Weltweit werden mehr als 45 Millionen Menschen als Sklaven ausgebeutet
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Sydney - Ob als Hausangestellte, Zwangsprostituierte oder als unbezahlter Arbeiter auf einem Fischerboot - mehr als 45 Millionen Menschen weltweit  [ ... ]


Sex am Steuer? Handbremse nicht vergessen!
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Stockholm - Die schwedische Polizei hat Liebenden, die im Auto von der Leidenschaft gepackt werden, praktische Lebenshilfe erteilt. In solchen Fäl [ ... ]


Nordkorea bemüht sich um Verbesserung der Beziehungen zu China
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Peking - Mit dem Besuch eines ranghohen Vertreters in Peking hat sich Nordkorea um eine Verbesserung der eingetrübten diplomatischen Beziehungen z [ ... ]


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Weltweit

Aufblasbares ISS-Modul im zweiten Anlauf entfaltet

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Washington - Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Zwei Tage nach dem abgebrochenen Versuch, die Internationale Raumstation ISS durch ein aufblasbares Modul zu erweitern, ist der Nasa das Experiment doch noch gelungen. Sieben Stunden lang pumpte Astronaut Jeff Williams das Modul "Beam" in kleinen Schüben auf, bis es am Samstag um 16.00 Uhr (22.00 Uhr MESZ) ganz entfaltet war.

Die Astronauten müssen noch einige Tests vornehmen, um sicherzugehen, dass keine Luft aus dem Modul entweicht. Nach einer Reihe weiterer Vorbereitungen werden sie es dann in etwa einer Woche erstmals betreten. Am Freitag musste der Test nach zwei Stunden wegen technischer Probleme abgebrochen werden.

"Beam" wurde vom Privatunternehmen Bigelow Aerospace im Auftrag der Nasa zu einem Preis von 18 Millionen Dollar (rund 16 Millionen Euro) entwickelt und wird nun erstmals im All getestet. Aufblasbare Module sollen nach den Plänen der Nasa und von Bigelow Aerospace in künftigen Jahrzehnten als Wohnräume für Astronauten auf dem Mond oder Mars dienen. Ihr großer Vorteil besteht darin, dass sie beim Transport nur wenig Raum brauchen.

Allerdings ist noch ungeklärt, ob ein Modul wie "Beam" die Astronauten ausreichend gegen die hochintensive Sonnenstrahlung und die extremen Temperaturschwankungen im All sowie gegen herumfliegenden Weltraumschrott schützen würde. Im Inneren von "Beam" sind Sensoren installiert, die die Strahlung messen. Diese Messdaten sollen regelmäßig von den ISS-Astronauten ausgelesen werden. AFP

 

Gruppenvergewaltigung einer 16-Jährigen schockiert Brasilien

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Rio de Janeiro - Die Gruppenvergewaltigung einer 16-Jährigen hat in Brasilien Entsetzen ausgelöst. Die Polizei nahm nach Angaben vom Freitag Ermittlungen auf, nachdem ein Video der Tat im Internet aufgetaucht war. Der am Mittwoch veröffentlichte Handy-Film zeigen, wie die Jugendliche nackt, regungslos und mit blutender Scheide auf einem Bett liegt. Eine männliche Stimme sagt, sie sei von mehr als 30 Männern vergewaltigt worden.

Die 16-Jährige, Mutter eines dreijährigen Kindes und laut Presseberichten drogenabhängig, sagte bei der Polizei aus, sie sei von 33 bewaffneten Männern in einem Armenviertel im Westen von Rio de Janeiro sexuell missbraucht worden. Die Vergewaltigung soll im Mai stattgefunden haben.

Der Polizeichef von Rio, Fernando Veloso, sagte am Freitag bei einer Pressekonferenz, es gebe starke Hinweise darauf, dass die junge Frau vergewaltigt worden sei. "Wir können nicht sagen, ob es 30, 33 oder 36 Angreifer gab", fügte er hinzu. Dies würden die Ermittlungen zeigen. Die Polizei habe bislang vier Verdächtige ausfindig gemacht, die "direkt oder indirekt" beteiligt gewesen sein sollen.

Brasiliens Übergangspräsident Michel Temer verurteilte die Tat aufs Schärfste. "Es ist absurd, dass wir im 21. Jahrhundert mit solchen barbarischen Straftaten leben sollen", sagte er. Temer zufolge berieten Behördenvertreter bereits über neue Maßnahmen, um Gewalt gegen Frauen zu verhindern.

Tausende Internetnutzer machten mit dem Slogan "Ich kämpfe für ein Ende der Vergewaltigungskultur" ihrer Empörung Luft. Das Opfer bedankte sich im Online-Netzwerk Facebook für die Anteilnahme in der Bevölkerung. Über die Folgen der Tat sagte sie, diese bereite ihr "mehr Schmerzen in der Seele als im Unterleib".

In der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro finden im August die Olympischen Sommerspiele statt. Die Stadt ist bekannt für ihre hohe Zahl von Gewaltverbrechen. Sexuelle Gewalt ist ein landesweites Problem. Im Jahr 2014 verzeichnete die brasilianische Polizei laut einer Nichtregierungsorganisation alle elf Minuten einen sexuellen Übergriff. AFP

 

Experten fordern Verlegung oder Verschiebung von Olympischen Spielen wegen Zika

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Washington - 150 internationale Experten haben eine Verschiebung oder Verlegung der Olympischen Spiele wegen des Zika-Virus gefordert. Die Spiele wie geplant ab Anfang August in Rio de Janeiro abzuhalten, wäre "unverantwortlich", heißt es einem offenen Brief vom Freitag, den Ärzte und Wissenschaftler aus zahlreichen Ländern unterschrieben haben. Es bestehe die große Gefahr, dass sich die in Brasilien grassierende gefährliche Variante des Virus weltweit verbreite.

Das Virus kann bei Babys Mikrozephalie - einen abnormal kleinen Kopf und damit einhergehende schwere Hirnschäden - auslösen und wird bei Erwachsenen unter anderem mit der seltenen Nervenkrankheit Guillain-Barré-Syndrom in Verbindung gebracht. Seit dem vergangenen Jahr wurden in Brasilien fast 1300 Babies mit Mikrozephalie geboren.

Bereits im Februar hatte Brasilien Schwangeren wegen der Gefahr einer Ansteckung mit dem Zika-Virus von dem Besuch der Olympischen Spiele abgeraten. Für alle anderen Gäste bestehe aber keine Gefahr, hieß es damals. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte wegen der rasanten Ausbreitung des Zika-Virus einen "weltweiten Gesundheitsnotstand" ausgerufen.

Derzeit grassiert das von Stechmücken übertragene Virus vor allem in Süd- und Mittelamerika. Durch die schätzungsweise 500.000 Besucher der Olympischen Spiele könne sich das Virus auch in Asien und Afrika ausbreiten, warnten die Wissenschaftler in ihrem offenen Brief. AFP

   

Drogenboss "El Chapo" legt Widerspruch gegen Auslieferung an die USA ein

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Mexiko-Stadt - Der mexikanische Drogenboss Joaquín "El Chapo" Guzmán hat Widerspruch gegen die Entscheidung seiner Regierung eingelegt, ihn in die USA zu überstellen. Wie einer seiner Anwälte am Freitag mitteilte, wurde die Berufung am Vortag in Mexiko-Stadt eingereicht. Die Regierung hat 48 Stunden Zeit für eine Antwort. In den USA soll "El Chapo" wegen Mordes, Entführung, Drogenhandel und Geldwäsche vor Gericht gestellt werden.

Das Außenministerium hatte vor einer Woche mitgeteilt, dem Auslieferungsersuchen der USA unter der Voraussetzung stattgegeben zu haben, "dass im Falle einer Verurteilung nicht die Todesstrafe verhängt wird". Noch Anfang März hatten die Anwälte erklärt, dass Guzmán selbst eine Auslieferung in die USA wolle, weil er sich in Mexiko nicht mehr sicher fühle.

Guzmán gilt als Chef des berüchtigten Sinaloa-Kartells, das eine wichtige Rolle bei der Versorgung des US-Drogenmarkts spielt. Momentan sitzt er in einem Bundesgefängnis in Ciudad Juárez an der Grenze zu den USA, wohin er kürzlich aus dem Hochsicherheitsgefängnis El Altiplano verlegt worden war. Die mexikanische Regierung hatte dabei beteuert, dass die Maßnahme nicht eine mögliche Auslieferung an das Nachbarland vorbereiten solle, sondern rein aus Sicherheitsgründen erfolgt sei.

Der Kartellchef hatte im Juli vergangenen Jahres mit einem spektakulären Ausbruch für Schlagzeilen gesorgt. Bei einer filmreifen Flucht entwischte er durch einen zu seiner Gefängniszelle führenden Tunnel, den Helfer in monatelanger Arbeit gegraben haben müssen. Der Inhaftierte verschwand dabei durch ein Loch in der Dusche seiner Gefängniszelle, das als Zugang zu dem 1,5 Kilometer langen Tunnel diente. Es war bereits sein zweiter Gefängnisausbruch. Nach monatelanger Fahndung wurde der 59-Jährige am 8. Januar gefasst.

Guzmán war 1993 bereits einmal in Guatemala festgenommen worden. 2001 gelang ihm aber die Flucht aus einem Gefängnis im Westen Mexikos. 2014 ging er den mexikanischen Behörden nach 13-jähriger Fahndung erneut ins Netz, bevor er im vergangenen Jahr dann erneut ausbrach und wieder festgenommen wurde. AFP

 

Finanzkanzlei Mossack Fonseca schließt Büros in britischen Steuerparadiesen

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Panama-Stadt - Knapp acht Wochen nach der Veröffentlichung der "Panama Papers" hat die Finanzkanzlei Mossack Fonseca die Aufgabe ihrer Büros in drei britischen Steuerparadiesen angekündigt. "Mit großem Bedauern" schließe sie nach mehr als 20 Jahren ihre Büros in Jersey, der Isle of Man und Gibraltar, teilte die panamaische Firma am Freitag mit.

Als Grund gab Mossack Fonseca eine Strategie zur "Konsolidierung unseres Büro-Netzwerks" an. Dennoch werde die Firma weiterhin "allen" Kunden zur Verfügung stehen.

Mossack Fonseca steht im Mittelpunkt des Skandals um Briefkastenfirmen, der durch die "Panama Papers" aufgedeckt worden war. Durch die Auswertung von elf Millionen Dokumenten hatte ein weltweites Journalistennetzwerk enthüllt, wie die Kanzlei dutzenden Spitzenpolitikern, Sportstars und anderen Prominenten dabei half, Steuern zu umgehen. Die Enthüllungen riefen weltweit Steuerfahnder auf den Plan. AFP

   

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