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Weltweit

Ermittler kommen wegen heftiger Kämpfe nicht an MH17-Absturzort

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Donezk/Brüssel - Angesichts heftiger Kämpfe in der Ostukraine ist es den internationalen Ermittlern am Donnerstag zunächst nicht gelungen, zum Absturzort der malaysischen Passagiermaschine zu kommen. "Die Experten sind noch immer in Kiew und Charkiw, sie konnten sich aus Sicherheitsgründen nicht zum Absturzort begeben", teilte die niederländische Sicherheitsbehörde OVV mit, die die Untersuchungen leitet. Die EU-Staaten berieten derweil über schärfere Sanktionen gegen Moskau.

Laut den Berichten von AFP-Reportern nahmen die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine deutlich zu. Sie konzentrierten sich offenbar vor allem auf die von den Rebellen kontrollierten Abschnitte der Grenze zu Russland. Nach Angaben der ukrainischen Zentralregierung werden die Aufständischen über diese Abschnitte immer wieder mit Waffen aus Russland versorgt.

Kiew und der Westen geben Moskau auch eine Mitschuld am Absturz von MH17 mit 298 Toten. Die malaysische Passagiermaschine wurde offenbar abgeschossen - nach US-Ansicht von den Rebellen mit einer von Russland gestellten Rakete.

Der Absturz von MH17 hatte Rufe nach einer Verschärfung der gegen Moskau verhängten Sanktionen laut werden lassen. Die Botschafter der EU-Mitgliedsstaaten berieten am Donnerstag in Brüssel über härtere Strafmaßnahmen, die auf die russische Wirtschaft und da vor allem auf den russischen Finanzsektor zielen könnten. Neben weiteren Verantwortlichen für die Destabilisierung der Ukraine sollten nach Angaben von EU-Vertretern aller Voraussicht nach auch Unternehmen auf die Sanktionsliste gesetzt werden. Bisher belegte die EU 72 Ukrainer und Russen mit Einreiseverboten und Kontosperren.

Moskau wies die Vorwürfe am Donnerstag erneut vehement zurück und verlangte von den USA die Vorlage von Beweisen für einen Abschuss von MH17 durch prorussische Separatisten. "Sie haben gesagt, dass der US-Geheimdienst technische Daten und Satellitenfotos hat, die zeigen, dass die Rakete aus dem Rebellengebiet abgeschossen wurde", sagte Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow im Fernsehsender Rossija 24. "Die Frage ist, wo diese Daten sind."

Die Boeing 777 von Malaysia Airlines war am Donnerstag vergangener Woche mit 298 Menschen an Bord abgestürzt. Inzwischen haben die Rebellen die Flugschreiber der Maschine an die internationalen Ermittler übergeben. Das Niederländische Untersuchungsbüro für Sicherheit (OVV) leitete diese an Experten in Großbritannien weiter.

Diese stellten bei einer ersten Untersuchung des Cockpit-Stimmenrekorders fest, dass das Gerät zwar beschädigt ist. Es weise aber keine Zeichen von Manipulation auf, erklärte das OVV am Mittwochabend. Die Daten aus dem Stimmenrekorder seien "erfolgreich heruntergeladen" worden. Sie müssten nun weiter "analysiert und untersucht" werden. Am Donnerstag begannen die Experten in Großbritannien auch mit der Untersuchung des Flugdatenschreibers.

Das OVV leitet die Untersuchungen, weil 193 der Todesopfer aus den Niederlanden stammen. Am Mittwoch waren die ersten 40 von ihnen in die Niederlande überführt worden, wo erstmals seit mehr als 50 Jahren ein nationaler Trauertag ausgerufen worden war. Am Donnerstag startete eine weitere Maschine mit Leichen aus Charkiw in Richtung Niederlande. Noch immer wurden am Absturzort in der Ostukraine nicht alle Todesopfer geborgen. AFP

 

Mindestens 45 Tote bei Flugzeugunglück in Taiwan

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Taipeh - Bei einem Flugzeugunglück in Taiwan sind mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden stürzte eine Passagierflugzeug der taiwanischen Linie TransAsia Airways mit 58 Menschen an Bord am Mittwoch nach einem gescheiterten Landeversuch ab. In Fernsehberichten hieß es, die Maschine sei auf einem Inlandsflug in der Nähe des Flughafens Magong auf der Insel Penghu in zwei Häuser gestürzt.

Nach Angaben des Chefs der taiwanischen Zivilluftfahrt, Shen Chi, hatte der in Kaohsiung gestartete Flug GE22 wegen stürmischen Wetters Verspätung. Der Pilot habe um einen zweiten Landeversuch gebeten, wenig später habe der Kontrollturm den Kontakt zum Flugzeug verloren. Auf Fernsehbildern waren Feuerwehrleute und Soldaten vor dem Flugzeugwrack zu sehen.

An Bord waren den Angaben zufolge 54 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder. Über die Zahl der Opfer gab es unterschiedliche Angaben. Die zivile Luftfahrtbehörde sprach von 51 Toten und sieben Verletzten, der örtliche Feuerwehrchef von 45 Toten. In taiwanischen Medienberichten war von 47 Toten die Rede.

Über die Unglücksursache herrschte zunächst Unklarheit. Über Taiwan wütete am Mittwoch der Taifun "Matmo" mit heftigen Windböen und Starkregen. Mindestens neun Menschen wurden durch den Sturm verletzt. AFP

 

Zwei ukrainische Kampfflugzeuge im Osten des Landes abgeschossen

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Charkiw - Weniger als eine Woche nach dem Absturz des malaysischen Passagierflugzeugs im Osten der Ukraine sind nach Armeeangaben am Mittwoch in der Region zwei Kampfflugzeuge abgeschossen worden. Über die genaue Abschussstelle und das Schicksal der Piloten herrschte zunächst Unklarheit. Die Niederlande flogen nach dem Absturz von Flug MH17 in der vergangenen Woche die ersten Leichen nach Eindhoven.

Nach Angaben eines Sprechers des ukrainischen Militärs wurden die beiden Suchoi-Maschinen nahe der Stadt Snischne östlich der Rebellenhochburg Donezk getroffen. Der Abschuss der Maschinen sei in etwa 25 Kilometern Entfernung von dem Gebiet erfolgt, in dem die malaysische Maschine niedergegangen war. Das Schicksal der Piloten sei unklar. Ein anderer Armeesprecher sagte jedoch, die Piloten hätten sich per Fallschirm retten können. Er verortete die Absturzstelle im Süden der Region Lugansk.

Die ukrainischen Streitkräfte liefern sich im Osten des Landes seit Monaten Kämpfe mit prorussischen Separatisten. Am Donnerstag vergangener Woche stürzte in der Region ein Passagierflugzeug auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur mit 298 Menschen an Bord ab, das vermutlich abgeschossen wurde. Die meisten Insassen waren Niederländer. Kiew und die Aufständischen machen einander gegenseitig dafür verantwortlich. Die Separatisten behinderten nach dem Absturz die Bergungsarbeiten.

Am Dienstag trafen etwa 200 Leichen per Zug in der ostukrainischen Stadt Charkiw ein. Die internationalen Ermittler vor Ort waren jedoch eigentlich davon ausgegangen, dass sich in dem Zug rund 280 Leichname befanden. Am Mittwoch startete dann aus Charkiw ein erstes Flugzeug der niederländischen Armee mit Leichnamen in Richtung Eindhoven. Vor dem Start gab es in Charkiw eine Trauerzeremonie. In den Niederlanden war der Mittwoch ein landesweiter Trauertag.

Der Flugschreiber der Boeing 777 wurde derweil an britische Experten zur Analyse übergeben. Auf Bitten der niederländischen Regierung sollen die Spezialisten die Daten des Geräts auswerten. Die sogenannte Blackbox, die den Flugdatenschreiber und den Stimmenrekorder enthält, war von den Aufständischen zunächst an malaysische Experten übergeben worden, die das Gerät am Dienstag an ihre niederländischen Kollegen weiterreichten. Die Auswertung soll Hinweise auf die Absturzursache liefern.

Ein ranghoher US-Geheimdienstbeamter äußerte am Dienstag die Einschätzung, dass das Flugzeug vermutlich aus Versehen von den Separatisten abgeschossen worden sei. Wahrscheinlich habe eine "schlecht ausgebildete Besatzung" das eingesetzte Raketensystem nicht richtig beherrscht. Die bisher gesammelten Informationen deuteten darauf hin, dass die Separatisten für den Abschuss verantwortlich seien, doch bleibe offen, wer "den Abzug betätigte", sagte der Geheimdienstvertreter.

Aus Großbritannien wurde indes bekannt, dass Firmen des Landes weiterhin Waffen und militärische Ausrüstung an Russland liefern dürfen. Insgesamt 251 Exportgenehmigungen sind weiter in Kraft, wie aus einem Bericht für das Parlament hervorgeht. London hatte im März angekündigt, sämtliche Waffenexporte nach Russland zu stoppen. Erst am Dienstag kritisierte Premierminister David Cameron Frankreich für dessen geplante Lieferung eines Kriegsschiffs an Moskau und forderte schärfere EU-Sanktionen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warf Russland mangelndes Interesse an der Aufklärung des Absturzes vor. "Auch die letzten Äußerungen, die wir aus Moskau hören, lassen nicht auf ein Interesse des Kremls an einer umfassenden Aufklärung schließen", sagte Vizeregierungssprecher Georg Streiter in Berlin. Es sei auch keine Bereitschaft zu erkennen, im erforderlichen Maß auf die Separatisten einzuwirken.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) lehnte einen inzwischen verschiedentlich geforderten Einsatz von UN-Blauhelmsoldaten in der Ostukraine zum aktuellen Zeitpunkt ab. Zunächst stünden "andere Schritte im Vordergrund", sagte sie laut einem Audiomitschnitt im afghanischen Masar-i-Scharif. Vor allem müsse "vor Ort zunächst eine gemeinsame Lösung ausgearbeitet" werden. AFP

   

Christliches Gotteshaus in Gaza öffnet weit die Tore für Flüchtlinge

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Gaza - Erstmals seit sehr langer Zeit ist die Sankt Porphyrius-Kirche in Gaza-Stadt voller Menschen. Hunderte Palästinenser sind in den vergangenen Tagen vor den israelischen Bombardements in das griechisch-orthodoxe Gotteshaus geflohen. Auf dem Kirchengelände in der Altstadt von Gaza und in einer angrenzenden Moschee haben inzwischen 600 Vertriebene, meist Frauen und Kinder, Schutz vor dem Inferno gefunden, das nur wenige Kilometer entfernt weiter tobt. Ohne Ansehen der Religionszugehörigkeit finden sie dort Unterkunft und Nahrung.

"Es sind vor allem Frauen und Kinder, auch Säuglinge, die kein Zuhause mehr haben", berichtet Erzbischof Alexios. "Die Wohnungen von vielen wurden zerstört, manche haben Angehörige verloren. Also versuchen wir zu helfen", sagt der griechische Geistliche, der seit mehr als zehn Jahren in Gaza lebt.

Sabach al-Mbijat kommt aus dem östlichen Vorort Schedschaija, wo am Sonntag beim bislang schwersten Bombardement der seit zwei Wochen anhaltenden Militäroffensive 70 Einwohner starben. Die Kirche ist schon ihre vierte Fluchtstation. Erst war sie bei Verwandten, dann bei Nachbarn und schließlich in einer Schule des Hilfswerks der UNO für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA). Die Organisation beherbergt in 69 Schulgebäuden inzwischen mehr als 100.000 Binnenflüchtlinge im Gazastreifen.

"In der UN-Schule waren zu viele Leute, wie gestapelt", sagt Mbijat. Dann habe sie gehört, die christliche Kirche nehme auch Muslime auf. "Hier waren wir willkommen, und wir fühlen uns etwas sicherer", sagt sie.

Die verschwindend wenigen Christen unter den 1,7 Millionen sunnitischen Muslimen im Gazastreifen haben einen schweren Stand. Ihre Gemeinden zählen nur noch 1500 Gläubige, die meisten griechisch-orthodoxer Konfession wie auch andernorts in Nahost. In der antiken Hafenstadt Gaza am Mittelmeer gab es bis in die britische Mandatszeit ein blühendes christliches Leben.

Auch Anwaar Dschamal ist aus Schedschaija nach Sankt Porphyrius geflohen; in panischer Angst lief sie hinter einem Krankenwagen her. "Über uns waren Kampfflugzeuge, überall brannte es", berichtet sie. Doch auch die Kirche bietet keinen vollständigen Schutz vor den Bomben, die seit dem 8. Juli schon etwa 650 Palästinenser töteten, darunter viele Zivilisten, obwohl sie eigentlich die Angriffsstellungen und Raketenwerfer der Hamas treffen sollen.

Am Montagabend trafen fünf oder sechs Artilleriegranaten das Gelände von Kirche und Moschee, als die Menschen gerade das Iftarmahl vorbereiteten, mit dem im Ramadan abendlich das Fasten gebrochen wird. "Das war schlimm, alle schrien und weinten, die Frauen, die Kinder", erzählt Erzbischof Alexios. Ein Kindergarten der Moschee und der christliche Friedhof wurden beschädigt.

Viele der Flüchtlinge leiden an Krankheiten, zumal die hygienischen Zustände in Gaza wegen der Gefechte immer schlechter werden. Der Arzt Hassan Essedin leitet in einem Kirchenraum freiwillige Hilfsdienste. Er untersucht die Beschwerden und verteilt Arzneimittel. "Vor allem Kinder erkranken, meistens geht es um Durchfall oder Atemprobleme, einige stehen unter Schock und sind ganz apathisch", berichtet er.

Obwohl es dann auch in der Kirche enger wird, will der Priester sie weiter für alle offen halten. "Christen und Muslime sind eine Familie, die palästinensische Nation", sagt der Erzbischof. "Wir versuchen, soviel Liebe zu geben, wie wir eben können. Das ist für diese Hilfsbedürftigen das Wichtigste." AFP

 

Mehr als 40 Tote bei Bombenanschlägen im Norden Nigerias

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Kano - Bei zwei Bombenanschlägen im Norden Nigerias sind am Mittwoch mehr als 40 Menschen getötet worden. Ein Selbstmordattentäter verübte nach Polizeiangaben in Kaduna einen Anschlag auf den Konvoi eines muslimischen Geistlichen, der als Kritiker der Islamistengruppe Boko Haram bekannt ist. Scheich Dahiru Bauchi überlebte das Attentat unverletzt, mindestens 25 andere Menschen wurden getötet. Bei einem weiteren Anschlag starben mindestens 17 Menschen.

Das zweite Attentat wurde wenig später ebenfalls in der Stadt Kaduna verübt. Eine Bombe explodierte nach Polizeiangaben auf einem belebten Markt, nur wenige Kilometer vom ersten Anschlagsort entfernt.

Im Bundesstaat Kaduna, wo viele Christen leben, hatte es in der Vergangenheit mehrere Anschläge gegeben, die der Islamistengruppe Boko Haram zugeschrieben wurden. 2012 bekannten sich die Islamisten zu drei Selbstmordanschlägen gegen Kirchen in dem Bundesstaat, die zu Ausschreitungen mit hunderten Toten führten. AFP

   

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