Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 3. September steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 17. September 2014.

Deutschland / Ausland:

Hochrechnungen: CDU trotz leichten Verlusten Sieger der Sachsen-Wahl

Sorge vor Anschlägen wegen Waffenlieferungen wächst

Israel meldet Drohnenabschuss über besetzten Golanhöhen

Kampfallianz durchbricht IS-Belagerungsring um irakische Kleinstadt

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Gesundheit & Pflege, Teil 2

Facebook  

Spruch der Woche  

Ein Intellektueller ist einer, der in eine Bibliothek geht, selbst wenn es nicht regnet.
(Andre Roussin, frz. Dramatiker, 1911-1987)

Werbung  

Partner  

  • Radio Siam
  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

September 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 1 2 3 4 5

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 01:36
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1002
Beiträge : 52504
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 11214122

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Als Senior in Thailand
  • White Card Asia
  • Hotel TIP Thailand
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Old German Beerhouse
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
  • AOT
Israel meldet Drohnenabschuss über besetzten Golanhöhen
01/09/2014

Jerusalem - Israels Militär hat nach eigenen Angaben eine Drohne aus Syrien über den besetzten Golanhöhen abgeschossen. Eine Boden-Luft-Rakete h [ ... ]


Milizionäre kontrollieren US-Botschaft in Tripolis
01/09/2014

Tripolis - Islamistische Milizionäre haben die Kontrolle über mehrere Gebäude der US-Botschaft in der libyschen Hauptstadt Tripolis übernommen. [ ... ]


Putin fordert Gespräche über "Staatlichkeit" für Südostukraine
01/09/2014

Moskau/Brüssel - Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit dem Ruf nach einer eigenen "Staatlichkeit" für die Rebellengebiete in der Ukraine Ve [ ... ]


Kampfallianz durchbricht IS-Belagerungsring um irakische Kleinstadt
01/09/2014

Bagdad - Die irakischen Streitkräfte haben den Belagerungsring um die Kleinstadt Amerli durchbrochen und dem Islamischen Staat (IS) damit eine sel [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Unbefristete Waffenruhe für Gaza in Kraft getreten

PDFDruckenE-Mail

GAZA - Nach siebenwöchigen Gefechten zwischen Israels Armee und radikalen Palästinensern im Gazastreifen ist am Dienstagabend eine unbefristete Waffenruhe in Kraft getreten. Beide Konfliktparteien einigten sich unter Vermittlung Ägyptens auf ein Abkommen, das unter anderem eine teilweise Aufhebung der Blockade des Küstengebiets vorsieht. UN-Generalsekretär Ban Ki Koon äußerte die Hoffnung, dass damit der Weg zu einer politischen Konfliktlösung offenstehe.

Das ägyptische Außenministerium und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sprachen von einer "umfassenden" Waffenruhe, in israelischen Regierungskreisen wurde der "unbefristete" Charakter der Kampfpause betont. Aus Ägypten hieß es, die Grenzübergänge von Israel zum Gazastreifen sollten umgehend geöffnet werden, um humanitäre Hilfe durchzulassen.

Auch medizinisches Personal und Baumaterial sollten in das Küstengebiet gebracht werden, hieß es weiter. Zudem werde den Palästinensern der Fischfang in einem Gebiet von bis zu sechs Seemeilen vor der Küste erlaubt und in Ägypten binnen einem Monat über das weitere Vorgehen verhandelt.

Ban warnte alle Konfliktparteien, dass "der geringste Verstoß gegen die Waffenruhe völlig unverantwortlich" wäre. Israelis und Palästinenser hätten nun die "Pflicht", eine dauerhafte Lösung ihres Konflikts zu erzielen. Auch US-Außenminister John Kerry forderte eine dauerhafte Waffenruhe.

In Gaza feierten tausende Menschen die Einigung auf den Straßen, wie Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Freudenschüsse wurden abgegeben, von den Minaretten der Moscheen schallten Lobgesänge.

Ranghohe Vertreter der im Gazastreifen herrschenden Hamas sowie der Gruppierung Islamischer Dschihad traten am Abend erstmals seit Konfliktbeginn gemeinsam auf. Sie hielten vor tausenden Anhängern Siegesreden, in denen der Bau eines eigenen Hafens und eines Flughafens für den schmalen Küstenstreifen angekündigt wurden. Auch von einer militärischen Aufrüstung des Gazastreifens war die Rede.

In Ramallah im Westjordanland wurde für Dienstagabend ein Treffen der Spitzengremien von Palästinensischer Befreiungsorganisation (PLO) und der Fatah-Partei von Abbas anberaumt. Die Palästinenser streben nach PLO-Angaben ein vom UN-Sicherheitsrat durchzusetzendes und fest terminiertes Ende der israelischen Besatzung an.

Die blutige Konfrontation um den Gazastreifen hatte am 8. Juli mit einer israelischen Militäroffensive begonnen, die den anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Palästinensergebiet beenden sollte. Mehr als 2100 Palästinenser wurden seither getötet, darunter nach Angaben der Vereinten Nationen fast 500 Kinder.

Auf israelischer Seite wurden in den vergangenen Wochen 64 Soldaten, drei israelische Zivilisten und ein thailändischer Landarbeiter getötet. Am Dienstag gab es nach jüngsten Angaben von Polizei und Rettungskräften zwei weitere Todesopfer beim Beschuss eines Kibbuz aus dem Gazastreifen.

Mit Luftangriffen auf Hochhäuser in Gaza hatte Israel am Dienstag den Druck auf die bewaffneten Palästinensergruppen im Gazastreifen noch einmal verstärkt. Bei Tagesanbruch schossen F-16-Kampfjets mindestens sechs Luft-Boden-Raketen auf ein Hochhaus im Nasser-Viertel im Norden der Stadt. Das 16-stöckige Gebäude wurde komplett zerstört.

Zeugen berichteten, die israelische Armee habe die Bewohner im Vorfeld gewarnt, so dass sie ins Freie geflüchtet seien. Nach Angaben der Rettungsdienste wurden mindestens 25 Menschen verletzt. Im Westen von Gaza wurde kurz darauf das 14-stöckige Al-Bascha-Hochhaus bei einem Angriff zerstört, 15 Menschen wurden dabei verletzt.

Nach Tagesanbruch wurden zudem erneut israelische Ziele mit Raketen aus dem Gazastreifen beschossen. 61 Projektile schlugen in Israel ein, zumeist in offenem Gelände. AFP

 

Scotland Yard will im Fall Maddie wieder in Portugal ermitteln

PDFDruckenE-Mail

LISSABON - Im Fall der verschwundenen Maddie aus Großbritannien will Scotland Yard erneut in Portugal ermitteln. Wie die Generalstaatsanwaltschaft in Lissabon am Dienstag mitteilte, ging "in den zurückliegenden Wochen" ein entsprechendes Ersuchen der britischen Polizei ein. Weitere Angaben machte die Behörde nicht. Die Tageszeitung "Correio da Manhã" berichtete ihrerseits, Scotland Yard plane "neuerliche Verhöre von Verdächtigen". Unter anderem sollen demnach erneut "mehrere frühere Angestellte" der Hotelanlage in Praia da Luz vernommen werden, aus der Maddie am 3. Mai 2007 verschwand.

Madeleine McCann war kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus der Ferienwohnung der Familie verschwunden, während ihre Eltern in einem Restaurant in der Nähe zu Abend aßen. Die Polizei vermutet eine Entführung als Hintergrund, schließt aber auch andere Möglichkeiten nicht aus.

Die britische Polizei hatte im Juli 2013 offiziell Ermittlungen zu dem mysteriösen Fall eingeleitet. Kurz danach nahm auch die portugiesische Polizei ihre im Jahr 2008 nach 14 Monaten eingestellten Ermittlungen wieder auf. AFP

 

Poroschenko: Alle Seiten unterstützen ukrainischen Friedensplan

PDFDruckenE-Mail

MINSK - Bei den Beratungen in Minsk über den Ukraine-Konflikt haben nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko alle Seiten - also auch Russland - den von Kiew vorgelegten Friedensplan unterstützt. "Die Friedensstrategie für die Ukraine wurde ausnahmslos von allen Politikern unterstützt, die in Minsk dabei waren", hieß es am Mittwochmorgen in einer auf Facebook verbreiteten Erklärung Poroschenkos. Dieser hatte zuvor am Rande des Gipfeltreffens der Mitglieder der Eurasischen Wirtschaftsunion unter vier Augen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gesprochen.

Putin seinerseits sagte nach dem Gespräch in der weißrussischen Hauptstadt: "Russland wird alles für den Friedensprozess tun, falls dieser beginnt." Zugleich gestand er vor Journalisten ein, dass russische Soldaten womöglich auf ukrainisches Territorium vorgedrungen seien. Mit Blick auf die von Kiew vermeldete Gefangennahme von zehn russischen Soldaten in der Ostukraine sagte Putin: "Ich habe noch keinen Bericht vom Verteidigungsministerium. Aber nach allem, was ich gehört habe, patrouillierten sie an der Grenze und gerieten am Ende womöglich auf ukrainisches Territorium."

Das Gespräch von Putin und Poroschenko fand am Rande eines Treffens der Eurasischen Wirtschaftsunion mit EU-Vertretern in Minsk statt. Der ukrainische Präsident hatte die erste Zusammenkunft der beiden Politiker seit Juni zur Schicksalsstunde für die Weltgemeinschaft erklärt. Zusätzliche Brisanz bekam das Treffen durch die von Kiew vermeldete Gefangennahme der zehn russischen Soldaten. Damit gibt es anscheinend erstmals einen konkreten Beleg für russische Truppenpräsenz im ukrainischen Konfliktgebiet.

Die Regierung in Kiew wirft Russland seit Monaten vor, die prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine mit Kämpfern und Waffen zu unterstützen. AFP

   

Ex-Chef für Internet-Sicherheit der Kinderpornografie überführt

PDFDruckenE-Mail

WASHINGTON - Ein früherer Chef für die Internet-Sicherheit im US-Gesundheitsministerium ist wegen Kinderpornografie schuldig gesprochen worden. Eine Jury sah es nach Angaben des Justizministeriums am Dienstag als erwiesen an, dass der Angeklagte unter anderem über das Internet kinderpornografische Fotos austauschte. Er schlug einem anderen Nutzer den Angaben zufolge zudem vor, zusammen Kinder zu missbrauchen und zu töten.

Der 56-Jährige war eine Zeit lang für die Internet-Sicherheit im US-Gesundheitsministerium verantwortlich. Nach dem nun erfolgten Schuldspruch durch die Jury soll das Strafmaß am 7. November festgelegt werden. AFP

 

Kiew: Zehn russische Soldaten im Osten der Ukraine festgenommen

PDFDruckenE-Mail

KIEW - Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben im umkämpften Osten des Landes zehn russische Fallschirmjäger gefangen genommen. Die Soldaten der 98. Luftlandedivision mit Basis im Zentrum Russlands seien nahe des ukrainischen Dorfs Dserkalne rund 50 Kilometer südöstlich der Rebellenhochburg Donezk gefangen genommen worden, teilten die ukrainischen Sicherheitskräfte am Montagabend mit. Es sei ein Strafverfahren wegen des "illegalen Übertritts der Grenze durch bewaffnete russische Bürger" eingeleitet worden.

Kiew wirft Russland seit Monaten vor, die prorussischen Separatisten mit Kämpfern und Waffen zu unterstützen. In den vergangenen Tagen beschuldigte die ukrainische Regierung Moskau zudem, mehrere Militärkonvois über die Grenze geschickt zu haben. Die ukrainische Armee griff am Montag nach eigenen Angaben einen Konvoi gepanzerter russischer Fahrzeuge an, der sich auf dem Weg in die Küstenstadt Mariupol befunden habe. Moskau bezeichnete die Angaben als Versuch der Desinformation. AFP

   

Seite 5 von 1128

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2014 - Wochenblitz.com