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Deutschland / Ausland:

Gespräche über niedrigen Ölpreis vor Opec-Treffen in Wien

Bundesbank sorgt sich wegen niedriger Zinsen um Finanzstabilität

Weißer Polizist Wilson würde wieder so handeln wie in Ferguson

Kursplus treibt Apple-Börsenwert auf mehr als 700 Milliarden Dollar

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(Heiner Geissler, dt. Politiker, *1930)

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Kursplus treibt Apple-Börsenwert auf mehr als 700 Milliarden Dollar
26/11/2014

New York - Kursgewinne haben den Marktwert von Apple am Dienstag über die Schwelle von 700 Milliarden Dollar (564 Milliarden Euro) getrieben. Der  [ ... ]


Aktivisten: Syriens Luftwaffe tötet mindestens 36 Zivilisten in Raka
26/11/2014

Bairut - Syriens Luftwaffe hat am Dienstag bei Angriffen auf die selbstproklamierte IS-Hauptstadt Raka fast 70 Menschen getötet. Unter den 67 Tode [ ... ]


Neue Datenschutz-Resolution in UN-Vollversammlung gebilligt
26/11/2014

New York - Der Menschenrechtsausschuss der UN-Vollversammlung hat eine verschärfte Resolution zum Schutz der Privatsphäre im digitalen Zeitalter  [ ... ]


Weißer Polizist Wilson würde wieder so handeln wie in Ferguson
26/11/2014

Ferguson - Der weiße US-Polizist Darren Wilson, der in Ferguson einen schwarzen Teenager erschossen hatte, würde wieder so handeln. Er habe ein " [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Tausende Webcams weltweit gehackt

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London - Hacker haben nach Angaben britischer Datenschützer weltweit tausende private und geschäftliche Webcams geknackt und die Aufnahmen live auf eine russische Internet-Seite gestellt. Die angezapften Geräte reichten von Babyfonen mit Videofunktion bis zu professionellen Überwachungskameras in Büros und Betrieben, auch das Treiben aus einer Turnhalle in Manchester wurde online übertragen. Der britische Datenschutzbeauftragte forderte Russland am Donnerstag auf, die Website sofort zu schließen.

Die ersten Berichte über die russische Website seien aus Macao, Hongkong, Australien und Kanada gekommen, sagte der oberste britische Datenschützer Christopher Graham. Großbritannien wolle gemeinsam mit der US-Handelskammer dafür sorgen, dass die Internetseite schnellstens geschlossen werde. Nach Angaben der britischen Datenschutzbehörde ICO wurden allein in Großbritannien 500 Kameras angezapft. In den USA sind laut Experten mehr als 4500 Kameras betroffen, in Frankreich mehr als 2000 und in den Niederlanden rund 1500. 

Die in Russland betriebene Website nutze die schwachen Sicherheitsvorkehrungen von tausenden Kameras; die Standardeinstellungen für viele Systeme seien online zugänglich, sagte Simon Rice von der Datenschutzbehörde ICO. "Das ist eine Bedrohung, die alle von uns betrifft und gegen die wir uns schützen müssen." Überwachungskameras seien "sehr praktisch, wenn man sehen will, ob es dem Kind gut geht oder ein Laden sicher ist - aber jeder andere kann darauf zugreifen, wenn man kein starkes Passwort wählt", warnte der Datenschutzbeauftragte Graham. AFP

 

Spanien setzt Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" fest

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Madrid - Die spanischen Behörden haben das wegen einer Protestaktion gegen Ölbohrungen vor den Kanarischen Inseln kreuzende Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" beschlagnahmt. Die Besatzung habe eine maritime Sperrzone missachtet und Anweisungen der Marine ignoriert, diese wieder zu verlassen, sagte Verteidigungsminister Pedro Morenés am Mittwoch im Parlament. Eine Kaution wurde festgesetzt, deren Höhe Greenpeace auf 50.000 Euro bezifferte.

Von der "Arctic Sunrise" aus seien Beiboote ins Wasser gelassen worden, um ein Forschungsschiff des Energiekonzerns Repsol "zu schikanieren und zu entern", sagte Morenés. Das attackierte Schiff sollte demnach Öl- und Gasvorkommen in der Region erkunden.

In einem von Greenpeace veröffentlichten Video ist zu sehen, wie drei Marine-Boote die Boote der Greenpeace-Aktivisten rammen, als diese sich dem Repsol-Schiff nähern. Ein italienischer Aktivist sei dabei ins Wasser gestürzt und verletzt worden, erklärte die Organisation. Greenpeace betonte die Wahl rein friedlicher Protestmittel: Einen Versuch zum Entern habe es nicht gegeben.

Die Naturschützer hatten sich bereits vor mehreren Wochen mit dem unter niederländischer Flagge fahrenden Greenpeace-Schiff in die Gegend begeben. Die "Arctic Sunrise" liegt nun bis auf Weiteres im Hafen von Arrecife auf der Kanareninsel Lanzarote fest. Nach Angaben von Greenpeace wurde auch der US-Kapitän bis zur Zahlung der Kaution in Gewahrsam genommen.

Der Zwischenfall erinnert an einen ähnlichen Zwischenfall im September vergangenen Jahres. Damals wurde die "Arctic Sunrise" in der Barentssee von russischen Einsatzkräften aufgebracht. 30 Aktivisten und Journalisten an Bord wurden festgenommen und nach internationalen Protesten einige Wochen später auf Kaution freigelassen. Die Umweltschützer hatten versucht, eine Bohrinsel des russischen Staatskonzerns Gazprom in der Barentssee zu entern. Erst im Juni wurde die "Arctic Sunrise" wieder freigegeben. AFP

 

Zweiter Franzose in IS-Enthauptungsvideo identifiziert

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Paris - In dem jüngsten Enthauptungsvideo der Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) ist ein zweiter Franzose identifiziert worden: Es handele sich um den 22-jährigen Konvertiten Mickaël Dos Santos aus dem Großraum Paris, hieß es am Mittwoch aus informierten Kreisen in der französischen Hauptstadt. Außer den beiden Franzosen sind die 16 anderen IS-Männer, die in dem Video an der Enthauptung von syrischen Soldaten beteiligt sind, noch nicht identifiziert.

In dem am Sonntag veröffentlichten Video, in dem auch der enthauptete US-Bürger Peter Kassig gezeigt wird, sind vermutlich noch weitere westliche IS-Milizionäre zu sehen. So war von einem Belgier die Rede sowie womöglich dem Briten "Jihadi John", der als einziger der IS-Männer maskiert auftrat und zu dessen Füßen der Kopf von Kassig lag. Er wird bereits für die früheren Enthauptungen von insgesamt vier US-Amerikanern und Briten durch IS verantwortlich gemacht.

Frankreich hatte bereits am Montag bestätigt, dass der 22-jährige Konvertit Maxime Hauchard aus einem Dorf im Nordwesten des Landes in dem Video zu sehen sei. Er war genauso wie Dos Santos im Jahr 2013 nach Syrien gegangen.

Der portugiesischstämmige Dos Santos, der den französischen Behörden zufolge den Kampfnamen Abou Othman trägt, "ist für seinen terroristischen Kampf in Syrien und sein gewalttätiges Verhalten bekannt, zu dem er sich in den sozialen Netzwerken bekennt", sagte Premierminister Manuel Valls.

Dos Santos wurde nach Angaben informierter Kreise in der Gemeinde Champigny-sur-Marne östlich von Paris geboren. Mehrere Islamisten aus seinem Umfeld seien noch mit ihm vor Ort in Syrien. Sein Name tauchte im Herbst 2013 in Verbindung mit Ermittlungen zu einem dschihadistischen Netzwerk in Frankreich auf. Kurz zuvor war er nach Syrien gereist.

Die Staatsanwaltschaft in Paris erklärte am Mittwoch, es werde "stark vermutet", dass tatsächlich dieser Konvertit auf dem Video zu sehen ist. Zuvor hatte Frankreichs Präsident François Hollande bei einem Besuch in Australien bestätigt, dass auf dem Video zwei Franzosen zu sehen seien. Nähere Einzelheiten nannte er nicht.

Aus Frankreich kommen die meisten ausländischen IS-Kämpfer aus europäischen Staaten in Syrien und im Irak. Derzeit sollen sich rund 375 französische Dschihadisten in beiden Ländern aufhalten. Insgesamt sollen sich rund 3000 Europäer der islamistischen Miliz angeschlossen haben, darunter tausend Franzosen.

Frankreich ist an der internationalen, von den USA angeführten Koalition gegen den IS beteiligt und flog in der Nacht zu Mittwoch erneut Luftangriffe im Irak. Paris wird nun seinen Einsatz noch verstärken, wie Regierungssprecher Stéphane Le Foll sagte, ohne allerdings die laut Medienberichten geplante Stationierung von sechs Mirage-Kampfbombern in Jordanien zu bestätigen. Bisher haben neun Rafale-Kampfbomber ihre Basis in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Im Irak und in Syrien konnte der Vormarsch von IS zuletzt gebremst werden. In der syrischen Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei konnten die Kurden nach Angaben der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mehrere Gebäude und viele Waffen erobern. AFP

   

Pannen bei Kommunal- und Regionalwahlen sorgen für Unmut in Polen

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Warschau - Schwere Pannen bei der Stimmenauszählung nach den polnischen Regional- und Kommunalwahlen vom vergangenen Sonntag sorgen in Polen für wachsenden Unmut. Der polnische Justizminister Cezary Grabarczyk sagte dem privaten Fernsehsender TVN24 am Mittwoch, die Auszählung der Stimmen und die Veröffentlichung der Endergebnisse verzögerten sich weiterhin. Dies sei "Anlass zur Besorgnis". Womöglich könnten die Wahlen angefochten werden.

Die ersten Pannen bei der elektronisch gesteuerten Auszählung waren in der Nacht zum Montag bei der Übermittlung der örtlichen Ergebnisse an das zentrale Computersystem aufgetreten. Mehrere Politiker prangerten Fehler der nationalen Wahlkommission (PKW) bei der Vorbereitung der Abstimmung an und schlossen nicht aus, eine Neuauszählung der Stimmen per Hand zu verlangen.

Der polnische Präsident Bronislaw Komorowski nannte solche Forderungen hingegen "unverantwortlich" und "vollkommen verrückt". Sämtliche Stimmen würden "ehrlich" ausgezählt, sagte er. Der Staatschef äußerte sich nach einem Treffen mit den Präsidenten des Verfassungsgerichts, des Obersten Gerichts und des Verwaltungsgerichts. Diese bestimmen die Mitglieder der nationalen Wahlkommission.

Oppositionspolitiker forderten bereits den Rücktritt der PKW-Mitglieder und Ermittlungen zur Funktionsweise der Kommission. Diese erklärte am Mittwoch, Computerpiraten seien am Dienstag in ihr System eingedrungen. Das für die Stimmenauszählung verantwortliche Programm hätten sie allerdings nicht knacken können 

Die mit der Auszählung betraute Computerfirma Nabino war erst vor knapp drei Monaten ausgewählt worden - in einem Verfahren, bei dem sie die einzige Bewerberin war. Grabarczyk sagte, noch eine Woche vor den Wahlen sei das Computersystem nicht funktionsfähig gewesen. 

Teilergebnissen vom Montagmorgen zufolge wurde die rechtskonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) von Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski bei den Wahlen stärkste Kraft. Sie verwies demnach die regierende Bürgerplattform (PO) auf den zweiten Platz. Die Wahl sechs Monate vor der Wahl Präsidentschafts- und ein Jahr vor der Parlamentswahl galt als Test für die PO und deren neue Regierungschefin Ewa Kopacz.

Die ehemalige Parlamentspräsidentin war Ende September auf ihren Parteifreund Donald Tusk gefolgt, der im Dezember als EU-Ratspräsident nach Brüssel wechselt. AFP

 

Haftstrafe für ehemaligen Chef der isländischen Landsbanki

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Reykjavik - Sechs Jahre nach dem Zusammenbruch des isländischen Finanzsektors ist der ehemalige Chef der Landsbanki zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Ein Gericht in der Hauptstadt Reykjavik verurteilte den 48-jährigen Sigurjon Arnason am Mittwoch zu zwölf Monaten Haft, von denen neun Monate auf Bewährung ausgesetzt wurden. Arnason hatte laut dem Gericht den Börsenkurs seiner Bank manipuliert. Zwei weitere ehemalige Manager der Bank wurden zu neunmonatigen Haftstrafen verurteilt, von denen sie jeweils drei Monate absitzen müssen.

Laut dem Gericht hielten die Bankmanager den Kurs der Landsbanki-Aktie künstlich hoch, indem sie wenig vertrauenswürdigen Investoren unter der Bedingung Geld liehen, dass sie Anteile kauften. Die plötzliche Verschärfung der weltweiten Finanzkrise im September 2008 führte dann zum Zusammenbruch der Bank und ihrer beiden großen isländischen Konkurrenten Kaupthing und Glitnir. Die Regierung sah sich nicht in der Lage, die drei Großbanken zu retten, und ließ deren Pleite zu.

Ein Staatsbankrott wurde nur durch einen Milliardenkredit des Internationalen Währungsfonds und der skandinavischen Länder verhindert. Die höchsten Haftstrafen im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des isländischen Bankensystems waren im Dezember 2013 gegen drei ehemalige Direktoren der Kaupthing-Bank verhängt worden. Sie wurden zu dreieinhalb bis fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. AFP

   

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