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Union erwägt nationalen Alleingang bei Vorratsdatenspeicherung

Paris will zunehmende Ausreise von Syrien-Kämpfern stoppen

Russland droht bei Verletzung seiner Interessen mit "Antwort"

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(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

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EU lobt palästinensische Aussöhnung und fordert Frieden mit Israel
25/04/2014

Brüssel - Die Europäische Union hat das Aussöhnungsabkommen der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) mit der radikalislamischen Palä [ ... ]


Wirbel um geplante US-Neuregelung zur Netzneutralität
25/04/2014

Washington - Die US-Telekommunikationsaufsicht FCC hat Befürchtungen zurückgewiesen, dass sie ihre Prinzipien zur Gleichbehandlung von Datenströ [ ... ]


Mehrere Tote bei Militäreinsatz gegen Milizen im Osten der Ukraine
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Slawjansk - Angesichts der Weigerung prorussischer Milizen zur Niederlegung ihrer Waffen ist die Regierung in Kiew in die Offensive gegangen: Bei e [ ... ]


Nach Fährunglück in Südkorea schlägt Wut über Behörden in Gewalt um
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Weltweit

Mehr als 100 Tote nach Überfall auf Viehzüchter im Südsudan

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JUBA - Bei einem Überfall auf ein Lager von Viehzüchtern im Norden des Südsudan und der anschließenden Verfolgung der Täter sind nach amtlichen Angaben mehr als 100 Menschen getötet worden. Der Informationsminister des Bundesstaats Warrap, Bol Dhel, sagte dem von der UNO unterstützten Radiosender Miraya FM am Samstag: "Wir haben 28 Zivilisten verloren." Er fügte hinzu, Polizisten und Soldaten hätten die Angreifer verfolgt und 85 von ihnen getötet. Andere seien im Sumpfgebiet an der Grenze zum Bundesstaat Unity gefasst worden.

Der Südsudan ist seit Juli 2011 vom Sudan unabhängig, zuvor gab es einen Jahrzehnte dauernden Bürgerkrieg. Im Südsudan war am 15. Dezember ein länger schwelender Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem abgesetzten Stellvertreter Riek Machar eskaliert. Die beiden Politiker gehören unterschiedlichen Ethnien an, deren Verhältnis seit Jahren gespannt ist.

Seit Beginn der Kämpfe wurden tausende Menschen getötet. Etwa eine Million Menschen flohen vor der Gewalt. Ob der Überfall auf die Viehzüchter mit dem Konflikt im Zusammenhang steht, war zunächst unklar. AFP

 

Regierung von Guinea meldet 61 Ebola-Todesfälle

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CONAKRY - Der Ebola-Epidemie sind nach Regierungsangaben alleine in Guinea seit Januar 61 Menschen zum Opfer gefallen. Von den 109 laborbestätigten Fällen seien 61 tödlich verlaufen, erklärte Regierungssprecher Damantang Albert Camara am Samstag. Insgesamt gibt es demnach 197 Verdachtsfälle in dem verarmten westafrikanischen Land.

Am schlimmsten betroffen ist die Stadt Gueckedou im Süden, dort starben 34 Menschen an dem aggressiven und unheilbaren Virus. In der Hauptstadt Conakry gab es 15 bestätigte Ebola-Todesfälle. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO haben sich auch 24 Gesundheitsmitarbeiter infiziert, von denen 15 starben.

Das Virus hat sich auch nach Liberia ausgebreitet, dort gibt es bislang sechs bestätigte Fälle. Überdies untersuchen die Behörden 27 Fälle von hämorrhagischem Fieber, von denen 13 tödlich verlaufen sind. Auch dabei könnte es sich um Ebola handeln.

Nach einer vor wenigen Tagen im Magazin "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Studie könnte es sich beim jüngsten Ausbruch um einen Erregerstrang handeln, der womöglich von Fruchtfliegen übertragen wurde. Ebola wird durch Blut und andere Körperflüssigkeiten übertragen. Infizierte leiden an Fieber, Muskelschmerzen, Durchfall sowie in heftigen Fällen an inneren Blutungen und Organversagen. Bei manchen Erregern verläuft die Seuche in bis zu 90 Prozent der Fälle tödlich. Bis heute gibt es weder Impfung noch Therapie gegen Ebola. AFP

 

Teheran: Streit um Schwerwasserreaktor Arak praktisch beigelegt

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TEHERAN - Im Streit über das iranische Atomprogramm scheint es einen weiteren Durchbruch zu geben: Der Disput über den Schwerwasserreaktor in Arak sei "praktisch beigelegt", sagte der iranische Atomunterhändler Ali Akbar Salehi am Samstag dem arabischsprachigen Fernsehsender Al-Alam. Die Regierung in Teheran habe der 5+1-Gruppe der fünf UN-Vetomächte und Deutschland einen Vorschlag zu der Anlage unterbreitet, der "angenommen worden" sei.

Der Umgang mit dem im Bau befindlichen Schwerwasserreaktor in der Stadt Arak ist eine der Hauptfragen bei den Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen zur Beilegung des jahrelangen Streits über das iranische Atomprogramm. Durch die internationale Vereinbarung soll sichergestellt werden, dass in dem Reaktor 240 Kilometer südwestlich von Teheran kein atomwaffenfähiges Plutonium produziert werden kann. Er unterliegt bereits regelmäßigen Kontrollen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA).

Der Schwerwasserreaktor, dessen Bau derzeit ruht, könnte zusammen mit einer bisher nicht geplanten Wiederaufbereitungsanlage zur Gewinnung von Plutonium genutzt werden. Damit würde er dem Iran - neben dem Weg über die Anreicherung von Uran - einen zweiten Weg zu Atomwaffen öffnen. Aus Verhandlungskreisen war in den vergangenen Monaten verlautet, der Iran könnte der technischen Modifizierung des Reaktors zustimmen, damit er weniger Plutonium produziert.

Der Iran und 5+1-Gruppe hatten Ende November in Genf ein Interimsabkommen geschlossen, mit dem der jahrelange Streit um das Atomprogramm entschärft wurde. Die IAEA-Inspektoren bescheinigten Teheran zuletzt am Donnerstag Fortschritte bei der Umsetzung der Vereinbarungen. Die USA lockerten daraufhin weitere Sanktionen. Das Abkommen gilt zunächst für sechs Monate, kann aber um weitere sechs Monate verlängert werden. Es soll Vertrauen und Zeit schaffen, um einen endgültigen Vertrag auszuhandeln.

Neben dem Schwerwasserreaktor von Arak ist der Hauptstreitpunkt bei den Verhandlungen die Urananreicherung. Diese ist zur Gewinnung des zur Herstellung von Brennstäben benötigten Urans notwendig, kann aber auch zur Herstellung von höher angereichertem Uran für Atomwaffen verwendet werden. Sowohl die Zukunft der beiden Anreicherungsanlagen in Natans und Fordo ist umstritten, als auch die Zahl und der Typ der darin eingesetzten Zentrifugen. AFP

   

Zehn weitere Leichen aus verunglückter Fähre in Südkorea geborgen

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JINDO - Vier Tage nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre "Sewol" haben Taucher zehn weitere Leichen aus dem Wrack geborgen. Damit liege die Opferzahl bei 46, sagte ein Sprecher der südkoreanischen Küstenwache am Sonntag. Die Nachrichtenagentur Yonhap meldete, es handele sich um acht Männer und zwei Frauen. Kurz vor Mitternacht waren die ersten drei Leichen aus dem Schiff geborgen worden, das am Mittwochmorgen mit 476 Menschen an Bord gekentert und gesunken war.

Die meisten Passagiere waren Schüler einer Schule in der Stadt Ansan südlich von Seoul, die sich auf einem Schulausflug befanden. Nur 174 Menschen konnten gerettet werden, darunter der Kapitän und die meisten der 28 Besatzungsmitglieder. Es wird vermutet, dass die meisten Opfer noch im Innern des Schiffes eingeschlossen sind. Die Bergung der Opfer war am Samstag zunächst an starken Strömungen und schlechter Sicht gescheitert.

Der Kapitän Lee Joon Seok und zwei weitere Besatzungsmitglieder wurden wegen Vernachlässigung von Dienstpflichten und Verstoßes gegen das Seerecht am Samstagmorgen festgenommen. Laut Lee wurde die Fähre zur Zeit des Unglücks von der dritten Offizierin gesteuert. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr das Schiff kurz vor dem Unglück eine scharfe Kurve, wodurch die Ladung verrutscht sein könnte, so dass das Schiff in Schieflage geriet und kenterte. AFP

 

Forscher klonen erstmals Stammzellen aus Hautzellen von Erwachsenen

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WASHINGTON - Forscher in den USA haben nach eigenen Angaben erstmals durch ein Klonverfahren aus Hautzellen von Erwachsenen embryonale Stammzellen erzeugt. Die Autoren der auf der Website der Fachzeitschrift "Cell Stem Cell" veröffentlichten Studie beschrieben ihre Ergebnisse als großen Fortschritt bei den Bemühungen, durch geklonte Stammzellen neue Behandlungsmethoden für eine Reihe von Krankheiten zu entwickeln. Zugleich dürfte ihre Arbeit die Ethik-Debatte um das therapeutische Klonen neu befeuern.

Das Forscherteam um Robert Lanza von der im US-Bundesstaat Massachusetts ansässigen Firma Advanced Cell Technology entfernte das Erbmaterial aus einer Eizelle und ersetzte es mit der DNA einer erwachsenen Hautzelle. Anschließend setzten sie mit einem Stromstoß die Zellteilung in Gang. Die daraus entstandenen Stammzellen waren genetisch identisch mit dem Spender der Hautzelle.

Wissenschaftler im US-Bundesstaat Oregon hatten das Verfahren im vergangenen Jahr bereits erfolgreich mit Hautzellen eines Säuglings angewendet. Nun gelang das Klonen auch mit den Zellen eines 35-Jährigen und eines 75-Jährigen. Das "Reprogrammieren" von Eizellen sei im Fall von Erwachsenen schwieriger, schrieben die Autoren um Lanza. Der Grund dafür sei vermutlich, dass die Zellen von Erwachsenen weiter vom "pluripotenten Status" entfernt seien, von dem sie sich in viele verschiedene Zellarten weiterentwickeln können.

Diese "Alleskönner"-Fähigkeit von embryonalen Stammzellen liegt der Idee des therapeutischen Klonens zu Grunde. Forscher hoffen, durch das Nachzüchten von Zellen und Gewebe eines Tages Krankheiten wie Parkinson, Querschnittslähmung oder auch Herzleiden besiegen oder zumindest lindern zu können. Die Stammzellforschung ist aber ethisch hoch umstritten. Die Gegner des Verfahrens kritisieren, dass Embryos zu biologischem Material degradiert und vernichtet werden. AFP

   

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