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30/05/2015

Brüssel - Die EU-Kommission hat eine Untersuchung zu Praktiken der chinesischen Solarindustrie eingeleitet. Es lägen genügend Beweise vor, die e [ ... ]


Mindestens neun Tote bei Autobombenanschlägen in Bagdad
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Bagdad - Bei Bombenanschlägen in der Nähe von zwei Nobel-Hotels in Bagdad sind mindestens neun Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt wo [ ... ]


Spähaffäre um den BND zieht in Europa immer weitere Kreise
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IS übernimmt Kontrolle des Flughafens in Sirte in Libyen
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Weltweit

Auch EU "beunruhigt" über russisches NGO-Gesetz

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Brüssel - Nach den USA hat auch die Europäische Union das Inkrafttreten des umstrittenen Gesetzes zu "unerwünschten" ausländischen Organisationen in Russland kritisiert. Der Erlass des Gesetzes durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin sei "beunruhigend", erklärte ein EU-Sprecher am Sonntag in Brüssel. Der Kreml hatte am Samstag mitgeteilt, dass Putin das Gesetz in Kraft gesetzt habe, das ein schärferes Vorgehen gegen ausländische Nichtregierungsorganisationen ermöglicht.

Das neue Gesetz sei "ein beunruhigender Schritt in einer Reihe von Restriktionen gegen die Zivilgesellschaft, gegen unabhängige Medien und gegen die politische Opposition" in Russland, erklärte der EU-Sprecher. "Dadurch werden die Freiheit der Rede und der Medien sowie die Meinungsvielfalt beschnitten." Zuvor hatten bereits die USA von einem "weiteren Beispiel für die Unterdrückung unabhängiger Stimmen durch die russische Regierung" gesprochen.

Dem neuen Gesetz zufolge können in Russland gegen für "unerwünscht" erklärte ausländische Organisationen Strafmaßnahmen wie das Einfrieren von Guthaben oder ein Verbot verhängt werden. Außerdem drohen Mitarbeitern bis zu sechs Jahre Haft oder ein Verbot, nach Russland einzureisen. AFP

 

Massengräber nahe Flüchtlingslager in Malaysia entdeckt

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Kuala Lumpur - In der Nähe eines von Schleusern betriebenen Flüchtlingslagers in Malaysia sind mehrere Massengräber entdeckt worden. Er wisse noch nicht, wie viele Leichen dort verscharrt worden seien, sagte Innenminister Zahid Hamidi am Sonntag der Zeitung "The Star". Medienberichten zufolge sind unter den Toten etwa hundert muslimische Rohingya. Bangladeschs Ministerpräsidentin Sheikh Hasina äußerte sich unterdessen abfällig über die Flüchtlinge aus ihrem Land.

"Ich bin schockiert", wurde Hamidi von der Zeitung "The Star" zitiert. "Aber wir wissen nicht, wie viele dort sind. Wir werden vermutlich mehr Leichen finden." Die malaysische Regierung hatte die Existenz von Flüchtlingslagern auf ihrem Staatsgebiet bislang abgestritten. Einige der Camps existierten wohl schon bis zu fünf Jahre lang, räumte der Innenminister nun ein. Malaysische Bürger seien womöglich in den Menschenhandel involviert.

Die Zeitung "Utusan Malaysia" meldete unter Berufung auf ungenannte Quellen, dass rund 30 Massengräber mit "hunderten Skeletten" entdeckt worden seien. Die Gräber liegen demnach bei den Städten Padang Besar und Wang Kelian im Bundesstaat Perlis. Im Mai hatte bereits die thailändische Polizei geheime Dschungellager für illegale Migranten entdeckt. In der Nähe stießen die Ermittler auf Dutzende von Massengräbern, in denen Leichen von Rohingya und Bangladeschern vermutet wurden.  

Die Rohingya sind eine Minderheit aus Myanmar. Als Muslime sind sie in dem mehrheitlich buddhistischen Land systematischer Diskriminierung ausgesetzt. Die Regierung bezeichnet die Rohingya als illegale Migranten aus dem benachbarten Bangladesch und lehnte bislang jede Verantwortung für die Volksgruppe ab.

Auch aus Bangladesch fliehen viele Menschen vor Armut. Zuletzt hatte sich die Flüchtlingskrise vor der Küste Südostasiens mit tausenden Menschen, die auf hoher See auf Aufnahme in Indonesien, Malaysia und Thailand hofften, dramatisch zugespitzt. Malaysia und Indonesien erklärten sich unter internationalem Druck zur vorübergehenden Aufnahme von Flüchtlingen bereit, nachdem sie deren Boote zunächst abgewiesen hatten. Auch Myanmar signalisierte Bereitschaft zu humanitärer Hilfe.

Schiffe der indonesischen Marine starteten am Freitagabend einen Rettungseinsatz auf hoher See, wie das Militär am Sonntag bekanntgab. Präsident Joko Widodo warnte aber davor, dass sein Land womöglich nicht in der Lage sei, tausende Flüchtlinge zu versorgen, und forderte mehr internationale Unterstützung.

Unterdessen schürt ein neues Gesetz Sorgen vor einer weiteren Diskriminierung der Rohingya in Myanmar. Die Regelung erlaubt es den Regionalregierungen, in die Familienplanung der Einwohner einzugreifen, wie die staatliche Zeitung "Mayanma Alinn" berichtete. Demnach können Mütter dazu gezwungen werden, zwischen zwei Geburten einen Abstand von mindestens 36 Monaten einzuhalten. Menschenrechtler befürchten, dass das Gesetz vor allem auf die Rohingya abziele. "Dies wird die ethnischen und religiösen Spannungen erheblich verschärfen", erklärte die Gruppe Human Rights Watch. 

Am Sonntag äußerte sich erstmals Bangladeschs Ministerpräsidentin Sheikh Hasina zu der Flüchtlingskrise. Sie bezeichnete die aus ihrem Land flüchtenden Menschen als "geistig krank". Es gebe genügend Arbeit in Bangladesch, sagte sie der staatlichen Nachrichtenagentur Sangbad Sangstha. "Sie verderben das Image Bangladeschs auf der internationalen Bühne." Sie rief die Behörden auf, den Menschenhändlern das Handwerk zu legen. Aber auch diejenigen, die versuchten, illegal das Land zu verlassen, müssten bestraft werden, forderte die Regierungschefin.

Papst Franziskus äußerte sich am Sonntag "äußerst beunruhigt" über das Schicksal der Bootsflüchtlinge in Südostasien. Er rief die internationale Gemeinschaft auf, den Betroffenen "die nötige humanitäre Hilfe" zukommen zu lassen. AFP

 

Tausende Dorfbewohner in Nepal fliehen aus Angst vor Flutwelle

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Kathmandu - Nach einem Erdrutsch sind  in Nepal tausende Dorfbewohner vor einer möglichen Flutwelle eines aufgestauten Flusses geflohen. Der Erdrutsch, der den Fluss Kali Gandaki im Bezirk Myagdi aufstaute, ereignete sich in der Nacht zum Sonntag, wie Behördenvertreter sagten. Der Pegel sei um bis zu 150 Meter gestiegen. Die Region im Nordwesten des Himalaya-Staats war von den beiden Erdbeben in jüngster Zeit schwer betroffen.

Rund einhundert Menschen seien in Sicherheit gebracht worden, tausende weitere aus anderen Dörfern, die nicht unmittelbar gefährdet waren, verließen ihre Häuser vorsorglich. Die Polizei gab eine Warnung für die Flussanrainer aus. Soldaten und Experten waren auf dem Weg in die Region, in der es in den vergangenen Tagen mehrere kleinere Erdrutsche gab. Opfer gab es bislang keine.

Der Himalaya-Staat war am 25. April von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert worden. Mehr als 8500 Menschen wurden dabei getötet und die Hauptstadt Kathmandu sowie viele kleinere Orte großflächig zerstört. Vergangene Woche wurden bei einem weiteren schweren Beben in dem Himalya-Staat erneut dutzende Menschen getötet und Häuser zerstört. AFP

   

Weltweite Proteste gegen US-Saatgutkonzern Monsanto

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Paris - Zehntausende Menschen haben weltweit gegen den US-Agrarriesen Monsanto und den Anbau genetisch veränderter Pflanzen protestiert. In Paris folgten am Samstag bis zu 3000 Menschen dem Aufruf mehrerer Umweltschutzorganisationen. Sie warnten insbesondere vor den gesundheitlichen Gefahren von Monsantos Pflanzenschutzmittel Roundup, dessen Wirkstoff von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kürzlich als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft worden war.

In der Schweiz beteiligten sich 2500 Demonstranten an dem "Marsch gegen Monsanto", der vor drei Jahren von dem Bündnis Occupy ins Leben gerufen worden war. Sie protestierten in Basel und in Morges, wo das US-Unternehmen seinen Europa-Sitz hat. 

Insgesamt machten Demonstranten in etwa 400 Städten in Europa, Amerika und Afrika ihrem Ärger über genmanipuliertes Saatgut und den Einsatz von Pestiziden Luft. In Burkina-Fasos Hauptstadt Ouagadougou verlangten die Protestteilnehmer ein zehnjähriges Moratorium für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen, um die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken zu untersuchen. 

"Wir sollten wissen, woraus unsere Nahrung besteht", sagte eine Demonstrantin in Los Angeles. In der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro beschuldigten Aktivisten Monsanto des "Bioterrorismus". Der US-Konzern äußerte sich auf AFP-Anfrage zunächst nicht zu den Protesten. AFP

 

US-Polizist nach tödlichen Schüssen auf Schwarze freigesprochen

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Cleveland - In den USA ist ein weißer Polizist freigesprochen worden, der insgesamt 49 Mal auf zwei in einem Auto fliehende, unbewaffnete Schwarze geschossen hatte. Der zuständige Richter im Bundesstaat Ohio befand den Angeklagten am Samstag für nicht schuldig. Nach dem Urteil versammelten sich mehrere Menschen vor dem Gericht und skandierten: "Es gibt keine Gerechtigkeit."

Zur Verhandlung stand ein Vorfall vom November 2012, an dem 13 Polizisten beteiligt waren. Sie gaben bei einer Verfolgungsjagd insgesamt 137 Schüsse auf das Auto von Timothy Russell und Malissa Williams ab, die dabei getötet wurden. Der Polizist Michael Brelo wurde anschließend vor Gericht gestellt, weil er auch noch geschossen haben soll, als das Paar schon nicht mehr fliehen konnte und demzufolge auch keine Gefahr mehr in Verzug gewesen sei. 

Von seinen 49 Schüssen gab Brelo nach Angaben der Anklage 15  Schüsse ab, als das Auto bereits stand. Dabei sei der 31-Jährige auf die Motorhaube geklettert und habe durch die Windschutzscheibe gefeuert. In dem Auto wurden später keine Waffen gefunden. Bei einem Schuldspruch wegen vorsätzlicher Tötung hätten dem weißen Polizisten bis zu 22 Jahre Haft gedroht.

Der nun verhandelte Fall ist nur einer von Polizeigewalt gegen Schwarze in Cleveland. Im November vergangenen Jahres wurde in der Stadt im Norden der USA ein zwölfjähriger Schwarzer erschossen, der auf einem Spielplatz mit einer Waffenattrappe spielte. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern noch an.

Im vergangenen Jahr hatten mehrere Fälle von tödlichen Schüssen auf Schwarze durch weiße Polizisten die USA erschüttert. In zwei Fällen entschied eine sogenannte Grand Jury, dass sich der jeweilige Polizist nicht dafür verantworten muss. Die Todesfälle und anschließenden Gerichtsentscheidungen führte zu landesweiten Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt. AFP

   

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