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Weltweit

Fassungslosigkeit über die Dämonisierung eines Badeanzugs

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London - Kopfschüttelnd wird im englischsprachigen Teil der Welt derzeit das Burkini-Verbot an französischen Stränden wie Nizza und Cannes verfolgt. In Ländern wie Großbritannien und Australien nennen Zeitungskommentatoren den französischen Streit um den Ganzkörperbadeanzug für muslimische Frauen "absurd". "Ist ein Ganzkörperanzug wirklich anstößiger, als wenn man die Poritze einer Person mittleren Alters sieht?", wird gefragt. Andere Kritiker stellen Frankreichs Integrationsmodell in Frage.

In britischen Städten und Vierteln mit hoher muslimischer Bevölkerung sind vollverschleierte Frauen nicht ungewöhnlich. Doch offenbar lösen sie keine so starken Reaktionen wie in Frankreich aus, das Religion und Staat besonders rigide trennt. Verteidiger dieser Politik sagen, ein Miteinander ohne religiöse Konnotationen vermeide konfessionelle Konflikte und befördere die Gleichheit. Entsprechend löste der Burkini - so wie zuvor schon die Burka - eine heftige Debatte in Frankreich aus.

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Einige sehen ihn als Zeichen des radikalen Islam und der Unterdrückung der Frau. "Er ist die Übersetzung eines politischen Projekts, einer Gegen-Gesellschaft, die unter anderem auf der Unterjochung der Frau fußt", sagte Frankreichs Ministerpräsident Manuel Valls.

Derartigen Argumenten wird in Großbritannien heftig widersprochen. Die bekannteste Burkini-Trägerin des Landes ist keine Muslimin, sondern TV-Chefin Nigella Lawson, die 2011 Schlagzeilen machte, als sie sich an Australiens berühmtem Bondi Beach in einem schwarzen Burkini in die Wellen stürzte - um sich keinen Sonnenbrand zu holen.

In einer Umfrage des Rundfunksenders BBC erklärten Frauen, der Burkini helfe eher bei der Integration. "Der Burkini gibt mir die Freiheit, schwimmen und an den Strand zu gehen, und ich habe nicht das Gefühl, dass ich dabei meiner Religion schade", sagt Aysha Ziauddin. "Es ist unerhört, dass man entweder seine Haut enthüllen oder gehen muss", ärgert sich Maryam Ouiles. "Die Leute meckern immer, dass Muslime sich stärker integrieren sollen, und wenn wir mit Euch zum Schwimmen gehen, ist das auch nicht richtig."

Der Kommentator der Zeitung "The Times", David Aaronovitch, erklärte, nur "schräge Geister" könnten ein Burkini-Verbot verhängen. Diese "französische Absurdität" löse keine Probleme, sie schaffe vielmehr neue.

Remona Aly, Kommunikationschefin der Exploring Islam Foundation, erstellte eine Liste der "fünf Gründe, einen Burkini zu tragen - und nicht nur, um die Franzosen zu ärgern". "Nichts ist für mich abgedrehter als die Dämonisierung eines - lassen sie es mich sagen - Badeanzugs", schrieb sie in der Zeitung "The Guardian".

In den USA wird das Burkini-Verbot als unlogisch gesehen, weil es Regeln für Frauen vorschreibt, die eigentlich von Regeln befreit werden sollen. Das Verbot sei mehr als Religion oder Kleidung, erklärte Amanda Taub in der "New York Times". Es gehe darum, "die nichtmuslimische französische Mehrheit davor zu schützen, sich mit der verändernden Welt auseinanderzusetzen".

In Australien, wo das Strandleben Teil des nationalen Selbstverständnisses ist, wird der Burkini als Zeichen der Integration betrachtet. Hier wurde der Burkini - eine Wortschöpfung aus Burka und Bikini - schließlich auch vor mehr als zehn Jahren erfunden. Und zwar von der heute 48-jährigen Aheda Zanetti, einer Australierin mit libanesischen Wurzeln.

Sie selbst habe als Heranwachsende im Land von Sonne, Strand und Surfen viele Aktivitäten nicht mitmachen können, weil sie sich an die Regeln des Anstands halten musste, erzählt sie. Als sie ihren ersten Burkini gezeichnet habe, sei es ihr vor allem darum gegangen, wie muslimische Mädchen Sport treiben und gleichzeitig ihren Glauben respektieren können. AFP

 

Gericht in Texas stoppt umstrittene Hinrichtung von 43-Jährigem

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Washington - Die Hinrichtung eines Gefangenen im US-Bundesstaat Texas, der wegen des tödlichen Raubüberfalls eines Bekannten zum Tode verurteilt worden war, ist vorerst gestoppt. Ein Berufungsgericht in Austin gab am Freitag dem Einspruch der Anwälte von Jeffery Wood statt und ordnete einen Aufschub an. Zur Begründung hieß es, die Aussage eines umstrittenen Psychiaters im Prozess gegen Wood müsse überprüft werden.

"Das Gericht hat die richtige Entscheidung getroffen", erklärte Woods Anwalt Jared Tyler. Der 43-jährige Mann mit der geistigen Reife eines Kindes sollte eigentlich am Mittwoch hingerichtet werden. Sein Fall löste eine Welle des Protests in den USA aus. Wood war 22 Jahre alt, als er 1996 mit Daniel Reneau zu einer Tankstelle in Kerrville fuhr, die sein Bekannter ausrauben wollte. Dass Reneau eine Waffe hatte, wusste Wood laut seinen Anwälten nicht.

Wood wartete im Auto auf den Mann, den er seit knapp zwei Monaten kannte, während Reneau in den Verkaufsraum ging. Als Wood einen Schuss im Laden hörte, ging er hinein um nachzusehen, was passiert war. Nach Angaben seiner Unterstützer fand er dort den toten Angestellten und wurde von Reneau mit vorgehaltener Waffe gezwungen, das Überwachungsmaterial zu entwenden und anschließend den Fluchtwagen zu fahren.

Aufgrund von Zeugenaussagen wurden die beiden einen Tag später festgenommen und schließlich zum Tode verurteilt. Reneau wurde bereits am 13. Juni 2002 hingerichtet. Das Urteil gegen Woods beruht auf einem speziellen Gesetz in Texas, das den Begriff der Komplizenschaft extrem weit fasst.

Die einflussreiche "New York Times" bezeichnete das Gesetz am Donnerstag "als groteske Illustration der vollkommenen Willkür der Todesstrafe". Rund 50 Geistliche aus den USA hatten zuvor ein Gnadengesuch an den texanischen Gouverneur Greg Abbott gerichtet, damit er die Hinrichtung per Giftspritze stoppt. Zudem übergaben die Unterstützer nach eigenen Angaben eine entsprechende Petition mit mehr als 10.500 Unterschriften dem Gouverneur sowie der für Begnadigungen zuständigen Behörde.

Texas ist der Bundesstaat mit den meisten Hinrichtungen in den USA. Dort existiert das sogenannte Law of Parties, nach dem jeder zum Tode verurteilt werden kann, der in einen Kriminalfall mit Todesfolge verwickelt ist - unabhängig vom Grad der Beteiligung oder seinen Absichten. AFP

 

Brexit-Votum geht den Briten ans Portemonnaie

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London - Computer werden teurer, wie auch Teppiche und Autos: Ihre umstrittene Entscheidung für einen Austritt aus der Europäischen Union kostet die Briten langsam Geld. Während die Folgen des Votums zunächst nicht wirklich greifbar waren, zeigen Preismaßnahmen verschiedener Unternehmen inzwischen, dass die Verbraucher in Großbritannien die Rechnung für die Entscheidung zahlen müssen.

Der massive Kurssturz des Pfunds von zehn bis 15 Prozent im Vergleich zu Dollar und Euro verteuert vor allem ausländische Waren und Güter. So hat der französische Autobauer Peugeot die Preise für Fahrzeuge von mehreren seiner Marken bereits angehoben. Sie sind seit Anfang August im Durchschnitt zwei Prozent teurer als bisher.

Ähnliches ist vom US-Computerhersteller Dell zu hören. Das Unternehmen sei gezwungen, bei seinen Preisen in Großbritannien künftig auch die Kosten für in Dollar veranschlagte Komponenten zu berücksichtigen, erklärte der PC-Hersteller.

Auch für die britische Headlam-Gruppe hat die Abwertung der heimischen Währung bereits Folgen. Es muss für seine hauptsächlich aus Belgien und den Niederlanden importierten Bodenbeläge bereits 0,6 Prozent mehr zahlen und gibt die Kosten in dieser Höhe auch an seine Kunden weiter.

Alle Blicke richten sich in Großbritannien inzwischen auf die Entwicklung der Immobilien- und Lebensmittelpreise. Sie sind bisher weitgehend verschont gewesen. Die Supermarktketten seien angesichts der scharfen Konkurrenz erpicht darauf, ihre Marktanteile zu verteidigen, sagt der Analyst Fraser McKevitt von Kantar.

Aber das Brexit-Votum könnte das ändern. Wenn das Pfund längere Zeit schwach bleibe, seien einige Preiserhöhungen möglich, erläutert er. Immerhin importiere Großbritannien 40 Prozent seiner Lebensmittel. Das Vergleichsportal mysupermarket.com hat bereits beobachtet, dass der Preis für einen repräsentativen Warenkorb im Juli den zweiten Monat in Folge gestiegen ist, zuletzt um ein Prozent.

Mit Sorgen verfolgen die Briten auch die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt. Hier treibt sie aber nicht ein möglicher Preisanstieg um, sondern eher Angst vor einem Wertverlust. Erst vor wenigen Tagen zeigten neue Daten der Gruppe Countrywide, dass die Neumieten in London im Juli verglichen mit dem Vorjahresmonat erstmals seit sechs Jahren gesunken sind.

Das sind zwar gute Nachrichten für Mieter, aber bittere für Eigentümer. Die Preise für Wohnimmobilien in der britischen Hauptstadt legten im August nach Angaben des Grundstücksportals Rightmove nur um 2,1 Prozent zu - während sie zuvor jahrelang geradezu explodiert waren.

Die ersten Folgen des Brexit-Votums sind also zu spüren, auch wenn die Inflationsrate im Juli nur bei 0,6 Prozent lag. Experten erwarten einen kräftigeren Preisauftrieb in den nächsten Monaten.

Von steigenden Gehältern, die höhere Lebenshaltungskosten ausgleichen, können die Briten derweil nur träumen. "Es erscheint als wahrscheinlich, dass sich die Kaufkraft der Verbraucher in den nächsten Monaten deutlich abschwächt", warnt Analyst Howard Archer von IHS Global Insight. Um ihre Gewinnmargen zu halten, könnten Unternehmen bei ihren Angestellten sparen. AFP

   

Längste gläserne Brücke der Welt in Chinas Zhangjiajie-Bergen eröffnet

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Zhangjiajie - In China ist am Samstag die längste gläserne Brücke der Welt eröffnet worden. Die 430 Meter lange Brücke führt in bis zu 300 Metern Höhe über einen Canyon in den Zhangjiajie-Bergen und kann künftig von bis zu 8000 Menschen am Tag überquert werden. Die Besucher dürfen allerdings nicht mit Stöckelschuhen über die 99 durchsichtigen Glaspaneele laufen, außerdem dürfen sie keine Kameras und Selfie-Sticks mitnehmen, weil fallende spitze Gegenstände das Glas zerkratzen könnten.

Die Glaskonstruktion ist nichts für Menschen mit Höhenangst. Um die Tragfähigkeit der von dem israelischen Architekten Haim Dotan entworfenen Brücke zu beweisen, wurden in den vergangenen Wochen Extrembelastungen vorgeführt: Ein Journalist durfte mit einem Hammer auf die Glaskonstruktion einschlagen, eine mit Fahrgästen beladene Limousine fuhr über die sechs Meter breite Brücke.

Im Alltag sollen bis zu 800 Menschen gleichzeitig auf die Brücke gelassen werden. Der Eintrittspreis beträgt umgerechnet 18 Euro. Das Ticket muss einen Tag vor der Überquerung der Brücke gelöst werden. Der Zhangjiajie-Park ist bei Touristen beliebt. Die Berge des Parks dienten als eine der Inspirationsquellen für den Animationsfilm "Avatar". Wer beim Überqueren der Brücke noch nicht genug Nervenkitzel verspürt, kann von dort aus Seilrutschen oder Bungee-Springen. AFP

 

US-Regierung sieht keine russische Truppenaufstockung an ukrainischer Grenze

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Washington - Die US-Regierung hat Warnungen vor einer Verstärkung der russischen Truppen an der ukrainischen Grenze relativiert. Es gebe keinen "massiven kurzfristigen Aufbau" von Truppen an der Grenze zur Ukraine, sagte der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Jeff Davis, am Freitag. Die beobachteten Truppenbewegungen stünden im Zusammenhang mit einer großen russischen Militärübung, die wie jedes Jahr in der Region anstehe.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte am Donnerstag vor einer russischen Invasion seines Landes gewarnt. Der Pentagon-Sprecher äußerte sich beunruhigt über die zunehmend scharfe Rhetorik aus Russland und der Ukraine. "Wir sind besorgt über Russlands anhaltende Besetzung der Krim und wir sind besorgt über das gestiegene Niveau der Gewalt im Osten der Ukraine", sagte Davis. Hinweise auf die Vorbereitung einer Invasion sehe die US-Regierung aber nicht.

Zuletzt hatten die Gefechte zwischen den ukrainischen Regierungstruppen und den prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine wieder deutlich zugenommen. Kiew und der Westen werfen Russland vor, die Rebellen mit Kämpfern und Waffen zu unterstützen. Moskau bestreitet dies. In dem Konflikt, der wenige Wochen nach der russischen Annexion der ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim im März 2014 begann, sind bereits 9500 Menschen getötet worden. AFP

   

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