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(Alfred North Whitehead, engl.-am. Phil. u. Mathematiker, 1861-1947)

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SpaceX-Trägerrakte nach Start zur ISS explodiert
29/06/2015

Miami - Kurz nach dem Start einer Frachtmission zur Internationalen Raumstation (ISS) ist eine Trägerrakete des Typs "Falcon 9" explodiert. Nach A [ ... ]


Ermittler: Attentäter von Lyon schickte makabres Selfie nach Syrien
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Mindestens 30 Briten bei Anschlag in Tunesien getötet
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Offiziell: Griechische Banken bleiben bis zum 6. Juli geschlossen
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Athen - Angesichts der akuten Schuldenkrise Griechenlands bleiben die Banken des Landes bis zum 6. Juli geschlossen. Das wurde in einer in der Nach [ ... ]


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Weltweit

USA verlegen erstmals schweres Militärgerät nach Osteuropa

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Tallinn - Inmitten des bewaffneten Konflikts in der Ostukraine verlegen die USA erstmals schweres Militärgerät in die osteuropäischen Nato-Staaten. Washington wolle "vorübergehend" Ausrüstung für eine bewaffnete Kampfbrigade in den Nato-Staaten Mittel- und Osteuropas stationieren, sagte US-Verteidigungsminister Ashton Carter am Dienstag bei einer Pressekonferenz in der estnischen Hauptstadt Tallinn. Darunter seien Panzer und Artillerie. Eine US-Kampfbrigade besteht aus rund 5000 Soldaten.

Carter äußerte sich an der Seite seiner Kollegen aus den Baltenstaaten Estland, Lettland und Litauen. Der US-Verteidigungsminister sprach von einer "Bereitstellung" des Militärgeräts im Rahmen einer "europäischen Aktivität". Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien und Polen hätten zugestimmt, Ausrüstung in Bataillon-Stärke aufzunehmen. Das Gerät werde "an verschiedenen Standorten der Region für Ausbildung und Übungen genutzt werden", sagte Carter.

Bei einem Besuch in Berlin hatte der Pentagon-Chef bereits am Montag entsprechende Pläne bestätigt, jedoch keine Details genannt. Ziel sei es, "die Widerstandsfähigkeit" der Nato und "insbesondere von Verbündeten an ihren Rändern zu erhöhen", sagte er dazu. Das betreffende Militärgerät sei derzeit in Deutschland stationiert, fügte der US-Verteidigungsminister hinzu.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte zudem am Montag in Brüssel angekündigt, dass die Allianz ihre Eingreiftruppe auf 30.000 bis 40.000 Soldaten erweitern will. Damit werde die "aktuelle Größe mehr als verdoppelt", sagte er. Den Beschluss dazu würden die Nato-Verteidigungsminister bei ihrem Treffen am Mittwoch und Donnerstag in Brüssel treffen. Bisher zählt der Kern der Nato-Eingreiftruppe rund 13.000 Soldaten, hinzu kommen Kommandoeinheiten und eine Unterstützungsreserve.

Die Soldaten der NATO Response Force (NRF) können im Krisenfall sehr viel schneller stationiert werden als herkömmliche Truppen. Die Nato gründete innerhalb der NRF zudem eine sogenannte Speerspitze mit rund 5000 Soldaten, die binnen Tagen in Krisengebiete geschickt werden kann. Sie soll insbesondere Russland demonstrieren, dass die Nato ihre östlichen Bündnispartner nicht im Stich lassen wird. Dieses Jahr wird das neue Konzept getestet. 2016 soll die Speerspitze voll einsatzbereit sein.

Angesichts des russischen Vorgehens in der Ukraine sorgen sich mehrere osteuropäische Nato-Staaten um ihre Sicherheit und fordern eine stärkere Präsenz der Allianz. Russland wiederum reagierte auf Berichte zu den Militärplänen der USA mit der Ankündigung, sein Atomwaffenarsenal ausbauen und bis zum Jahresende mehr als 40 neue Interkontinentalraketen für die Atomstreitkräfte des Landes anschaffen zu wollen. AFP

 

Neues IS-Video zeigt grausame Ermordung von 16 Männern im Irak

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Bagdad - Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat ein neues Video veröffentlicht, das die grausame Ermordung von 16 Männern zeigt. In dem am Dienstag veröffentlichten Video, das offenbar in der irakischen Provinz Ninive aufgenommen wurde, sind zunächst vier Männer zu sehen, die von IS-Kämpfern in einem Auto eingesperrt werden. Dann feuert ein Dschihadist mit einer Panzerfaust auf den Wagen und setzt ihn so in Brand.

In der nächsten Szene werden fünf Männer von einem IS-Kämpfer in einem Metallkäfig eingesperrt. Der Käfig wird dann mit einem Kran angehoben und in einem verdreckten Schwimmbecken versenkt. Zwei Kameras, die außen am Käfig angebracht sind, filmen den Tod der Gefangenen. In der dritten Szene befestigt ein IS-Kämpfer blaue Zündschnur an den Hälsen von sieben knienden Männern. Als der Sprengstoff gezündet wird, werden einige der Männer enthauptet.

Die Getöteten werden in dem Video als "Spione" präsentiert. Einige von ihnen legen vor der Kamera angebliche Geständnisse ab.

Der IS hatte im Sommer vergangenen Jahres in einer Offensive große Teile des Iraks und Syriens überrannt. In den von ihnen kontrollierten Gebieten haben die Dschihadisten schon etliche Menschen erschossen, enthauptet und zu Tode gesteinigt. Ein jordanischer Kampfpilot wurde in einem Käfig bei lebendigem Leib verbrannt. Der IS nutzt Videos seiner Gewalttaten zu Propagandazwecken, um seine Gegner einzuschüchtern und neue Kämpfer anzuwerben. AFP

 

Zahl der Hitzetoten in Pakistan steigt auf fast 700

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Karachi - Die Zahl der Hitzetoten im Süden Pakistans ist auf fast 700 gestiegen. In den vergangenen drei Tagen seien 692 Menschen gestorben, teilten die Behörden der Provinz Sindh am Dienstag mit. Abkühlung erhoffen sich die Meteorologen von einem Unwetter, das für die kommenden Tage vorhergesagt wurde.

Am Montag hatte die Opferzahl noch bei rund 200 Toten gelegen, bis Dienstagmittag stieg die Zahl bereits auf mehr als 500. Besonders schwer betroffen von der Hitze ist die Hafenstadt Karachi, wo Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius gemessen wurden. Stromausfälle und die dadurch nur unregelmäßig arbeitenden Pumpen für die Wasserversorgung machten die Hitze noch unerträglicher.

Die meisten Opfer in Karachi starben nach Angaben von Ärzten an Hitzeschlägen. Allein im größten Krankenhaus der Stadt, dem Post Graduate Medical College Hospital, wurden mehr als 3000 Menschen behandelt, wie der Arzt Semi Jamila sagte. In allen Krankenhäusern in der Provinz Sindh sollen nun spezielle Behandlungszentren für Hitzeschläge eingerichtet werden, wie ein Vertreter der Katastrophenschutzbehörde sagte.

Die Hitzetoten sprengten auch die Kapazitäten der Leichenhallen der größten pakistanischen Wohlfahrtsorganisation Edhi. In drei Tagen seien mehr als 400 Tote in die beiden Leichenhallen in Karachi gebracht worden, sagte ein Sprecher.

Besonders gefährdet sind die vielen Armen in der 20 Millionen Einwohner zählenden Metropole sowie Menschen, die im Freien arbeiten. Die Provinzregierung rief für Dienstag einen Feiertag aus, um den Menschen zu ermöglichen, in ihren vier Wänden bleiben können.

Derzeit ist Ramadan, und während des islamischen Fastenmonats dürfen die Gläubigen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen oder trinken. Der renommierte Kleriker Tahir Ashrafi rief deshalb die Gläubigen auf, das Fasten einzustellen, wenn sie die Hitze nicht ertragen. Der Koran erlaube dies ausdrücklich allen Schwachen, Alten und Kranken, wenn das Fasten ihrer Gesundheit schade.

Nach Angaben des Wetterdiensts könnte ein Gewitter der Hitzewelle aber schon bald ein Ende setzen. Das Unwetter sollte demnach möglicherweise schon am Dienstagabend beginnen und drei Tage dauern. Im Nachbarland Indien hatte es im Mai eine Hitzewelle gegeben, in deren Verlauf rund 2000 Menschen starben. AFP

   

Gouverneurin will nach Charleston-Attentat Südstaatenflagge abhängen

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Washington - Nach der offenkundig rassistischen Attacke in einer Kirche in Charleston soll die umstrittene Südstaaten-Flagge vom Gelände des Kapitols im US-Bundesstaat South Carolina entfernt werden. Gouverneurin Nikki Haley rief die Abgeordneten am Montag auf, eine entsprechende Gesetzesänderung zu verabschieden. Der US-Einzelhandelskonzern Walmart verbannte unterdessen Produkte mit der Südstaaten-Flagge aus seinen Regalen. US-Präsident Barack Obama reist am Freitag zu einer Trauerfeier nach Charleston.

150 Jahre nach Ende des Amerikanischen Bürgerkrieges sei es an der Zeit, die vor dem Parlaments- und Regierungssitz in South Carolinas Hauptstadt Columbia wehende Flagge der Konföderierten zu entfernen, sagte Haley bei einer Pressekonferenz. Die Gouverneurin trat mit einer Reihe von Politikern beider Parteien vor die Kameras, darunter der republikanische Senator und Präsidentschaftsbewerber Lindsey Graham. Graham erklärte, die Verbannung der Flagge sei "nur angemessen" nach dem "tragischen, hasserfüllten" Angriff auf die Emanuel African Methodist Episcopal Church in Charleston.

Der 21-jährige Weiße Dylann Roof soll dort am vergangenen Mittwoch aus rassistischen Motiven neun Schwarze während einer Bibelstunde erschossen haben. Medienberichten zufolge gestand er nach seiner Festnahme die Tat, bei einer ersten Anhörung am Freitag wurde ihm neunfacher Mord vorgeworfen. Roof hatte auf Fotos mit der Südstaaten-Flagge posiert, die den für den Erhalt der Sklaverei kämpfenden Konföderierten im Bürgerkrieg (1861 bis 1865) als Erkennungszeichen diente.

Zwar stehe das Banner aus Sicht vieler Menschen für" ehrenvolle Traditionen" und sei ein "Andenken" an Vorfahren, die ihrem Staat in Kriegszeiten gedient hätten, erklärte Haley. "Zugleich ist die Flagge für viele andere ein beleidigendes Symbol für brutale Unterdrückung in der Vergangenheit", fügte die Gouverneurin hinzu. Auf ihrem Privatgrundstück dürften Bürger das Banner weiter "stolz" hissen, vor dem Kapitol habe es aber keinen Platz. Der Bürgermeister von Charleston, der Demokrat Joseph Riley, warb dafür, die Südstaaten-Flagge, die zu einem "Symbol des Hasses" geworden sei, ins Museum zu verbannen.

Bis zum Jahr 2000 wehte die Flagge - ein mit weißen Sternen besetztes blaues Andreaskreuz auf rotem Grund - auf dem Dach des Kapitols in Columbia. Dann entschied das Parlament von South Carolina, sie auf einem Kriegerdenkmal vor dem Gebäude zu hissen. Um die Fahne nun ganz zu entfernen, muss das von den Republikanern dominierte Parlament zustimmen. Gouverneurin Haley will notfalls eine Sondersitzung einberufen, um möglichst bald eine Entscheidung herbeizuführen.

Die US-Supermarktkette Walmart kündigte am Montag an, alle Artikel aus dem Sortiment zu nehmen, welche die Südstaaten-Flagge zeigen. "Wir wollen niemanden durch die Produkte, die wir anbieten, beleidigen", erklärte ein Sprecher des weltgrößten Einzelhandelsunternehmens.

US-Präsident Barak Obama will am Freitag gemeinsam mit seiner Frau Michelle und Vizepräsident Joe Biden nach Charleston reisen, um an der Beerdigung des erschossenen Pastors Clementa Pinckney teilzunehmen. Obama werde die Trauerrede halten, teilte das Weiße Haus mit. 

Der Präsident sorgte am Montag für Aufsehen, als er mit dem Tabu-Wort "Nigger" in die Rassismusdebatte eingriff. "Wir sind vom Rassismus nicht geheilt", sagte Obama in einem Interview mit dem Internetradio WTF. "Und es geht nicht nur darum, dass es unhöflich ist, in der Öffentlichkeit 'Nigger' zu sagen." Das Erbe von Sklaverei und Diskriminierung sei "noch immer Teil unserer DNA". AFP

 

Obama greift mit Tabu-Wort "Nigger" in die Rassismusdebatte ein

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Washington - Nach der Attacke mit neun Toten auf eine von Afroamerikanern besuchte Kirche hat US-Präsident Barack Obama mit dem Tabu-Wort "Nigger" in die Rassismusdebatte eingegriffen. "Wir sind vom Rassismus nicht geheilt", sagte Obama in einem am Montag ausgestrahlten Interview mit dem Internetradio WTF. "Und es geht nicht nur darum, dass es unhöflich ist, in der Öffentlichkeit 'Nigger' zu sagen." Das Erbe von Sklaverei und Diskriminierung werfe einen "langen Schatten" und sei "noch immer Teil unserer DNA".

Das englische Wort "Nigger" ist eine abwertende Bezeichnung für Schwarze. US-Medien vermeiden den Ausdruck und sprechen nur vom "N-Wort" - selbst Obamas Äußerung wurde im Fernsehen mit einem Piepen übertönt. In der afroamerikanischen Hip-Hop- und Jugendkultur ist der Begriff dagegen als ironische Selbstbeschreibung geläufig.

Obama wurde 2008 als erster Schwarzer zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Der Sohn einer weißen US-Bürgerin und eines Kenianers sagte in dem Interview mit WTF, dass sich die Situation der Afroamerikaner "in meiner Lebenszeit" spürbar verbessert habe. "Neue Möglichkeiten haben sich ergeben, und Einstellungen haben sich verändert", sagte er. Dennoch müsse das Land noch einen weiten Weg zurücklegen, ehe die Hautfarbe keine Rolle mehr spiele.

Der 21-jährige Weiße Dylann Roof soll vergangenen Mittwoch in der Emanuel African Methodist Episcopal Church in Charleston aus rassistischen Motiven neun Schwarze erschossen haben. Medienberichten zufolge gestand er nach seiner Festnahme die Tat, bei einer ersten Anhörung am Freitag wurde ihm neunfacher Mord vorgeworfen.

Seit dem Sommer vergangenen Jahres hatten außerdem mehrere Fälle tödlicher Polizeigewalt gegen Schwarze für Empörung gesorgt. Ende April wurde die Ostküstenstadt Baltimore von schweren Ausschreitungen erschüttert, nachdem ein junger Afroamerikaner im Polizeigewahrsam ums Leben gekommen war. AFP

   

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