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Weltweit

Kreml-Kritiker Nawalny ruft zu großem Protestmarsch gegen Putin auf

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Moskau - Der russische Oppositionelle Alexej Nawalny hat angesichts der schweren Wirtschaftskrise in Russland zu Massenprotesten gegen die Regierung aufgerufen. "Ich rufe alle Moskauer und Besucher der Hauptstadt auf, am 1. März 2015 auf die Straße zu gehen und an einer friedlichen Massenkundgebung teilzunehmen, einem Frühlingsmarsch gegen die Krise", schrieb der Kreml-Gegner am Dienstag auf seiner Website. "Putin und seine Regierung können das Land nicht aus der Krise führen und sollten abtreten."

Der 38-Jährige warf der Staatsführung vor, versagt zu haben. Die Regierung habe Russland in den vergangenen Jahren trotz sprudelnder Öleinnahmen "in eine Sackgasse und den Bankrott" geführt, schrieb der Anwalt und Blogger. Der Demonstrationsaufruf wird nach Angaben Nawalnys von den Anführern der liberalen Opposition unterstützt.

Zu den Forderungen der Organisatoren gehört unter anderem die Aufhebung der russischen Importbeschränkungen für Nahrungsmittel aus Ländern, die im Ukraine-Konflikt Sanktionen gegen Moskau verhängt haben. Zudem soll die Regierung aufgerufen werden, die Militärausgaben zu verringern und der Gewalt in der Ukraine ein Ende zu setzen.

Nawalny steht seit Februar 2014 unter Hausarrest. Im Dezember wurde der prominente Regierungsgegner zu dreieinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Gemeinsam mit seinem Bruder, der zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, soll er den französischen Kosmetikkonzern Yves Rocher um umgerechnet knapp eine halbe Million Euro betrogen haben. Obwohl Yves Rocher den Vorwurf zurücknahm, sprach das Gericht die Brüder schuldig. 

Die EU und die USA haben wegen der Haltung Russlands im Konflikt in der Ukraine Wirtschaftssanktionen gegen Moskau verhängt. Russland, das einer der größten Öl- und Gasförderer der Welt ist, leidet zudem unter dem extremen Verfall des Ölpreises. Der russische Staat ist stark abhängig von den Einnahmen aus dem Rohstoffexport. Am Montag stufte die US-Ratingagentur Standard & Poor's die Kreditwürdigkeit des Landes auf Ramschniveau herab. AFP

 

Netanjahu wirft Iran Vorbereitung von "neuem Völkermord" vor

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Jerusalem - Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat zum Holocaust-Gedenktag dem Iran die Vorbereitung eines "neuen Völkermords" vorgeworfen. Die Juden und der Staat Israel würden "seit Menschengedenken" gehasst, sagte Netanjahu am Dienstag in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Gewisse Dinge würden sich nicht ändern, doch die Juden hätten sich geändert. "Heute sind wir fähig, uns zu schützen und unsere Freiheit zu verteidigen", sagte der konservative Politiker, der bei den vorgezogenen Neuwahlen im März auf eine Wiederwahl hofft.

"Die iranischen Ayatollahs leugnen die Realität des Holocaust, während sie einen neuen Völkermord an unserem Volk vorbereiten. Dass die Dinge klar sind: Das jüdische Volk wird sich selbst gegen diese Bedrohung verteidigen", sagte Netanjahu. Er warnte, das Atomabkommen, über das der Iran derzeit mit den fünf UN-Vetomächten und Deutschland verhandelt, werde Teheran die Möglichkeit lassen, binnen weniger Monate Atomwaffen zu entwickeln. Dies werde zu einem Wettrüsten führen.

Israel verfügt nach allgemeiner Ansicht als einziges Land in der Region über Atomwaffen. Netanjahu ist ein scharfer Kritiker der Atomverhandlungen, die zur Beilegung des jahrelangen Streits mit dem Iran führen sollen. Das geplante Atomabkommen soll dem Iran die friedliche Nutzung der Atomtechnologie erlauben, zugleich aber sicherstellen, dass er nicht in kurzer Zeit Atomwaffen entwickelt. Israel fordert dagegen, dass Teheran die Urananreicherung ganz verboten wird, und schließt einen Luftangriff auf die iranischen Atomanlagen nicht aus.

Bei seinem Besuch in Yad Vashem warf Netanjahu den internationalen Organisationen am Dienstag "Antisemitismus" vor. Nicht nur im Westen steige der Antisemitismus. Die Juden und Israel würden auch von "angeblich aufgeklärten" Institutionen wie dem UN-Menschenrechtsrat und dem Internationalen Strafgerichtshof angegriffen. Netanjahu sprach von einer "Offensive" gegen die "einzige Demokratie" in der Region. "Diese Obsession mit den Juden und ihrem Staat hat einen Namen: Das nennt sich Antisemitismus", sagte der Regierungschef. AFP

 

IPhone beschert US-Konzern Apple Rekordgewinn

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San Francisco - Das iPhone hat dem US-Technologiekonzern Apple im vierten Quartal des vergangenen Jahres einen Rekordgewinn beschert. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, kletterte der Profit in dem Zeitraum auf 18 Milliarden Dollar (gut 15,8 Milliarden Euro). Der Umsatz lag nach Angaben des in Kalifornien ansässigen Unternehmens bei 74,6 Milliarden Dollar. Konzernchef Tim Cook kündigte zudem an, dass die Computeruhr Apple Watch im April in die Läden kommt.

"Wir möchten unseren Kunden für ein unglaubliches Quartal danken, das die Nachfrage nach Apple-Produkten auf ein Allzeithoch steigen ließ", sagte Cook. Er lobte zudem die Mitarbeiter des Konzerns für ihre "phänomenale" Leistung.

Apple zufolge wurden im vierten Quartal des vergangenen Jahres 74,5 Millionen iPhones verkauft. Apple hatte die neue Generation der Telefone im September präsentiert. Die Modelle iPhone 6 und iPhone 6 Plus haben eine Bildschirmdiagonale von 4,7 beziehungsweise 5,5 Zoll (knapp zwölf und knapp 14 Zentimeter). Damit schließt sich der Konzern dem Branchentrend zu immer größeren Displays an.

Vor allem China bescherte dem Konzern neue Rekordzahlen, hier stieg der Verkauf von iPhones rasant an. Auch in Brasilien verdoppelte sich der Absatz. Beim Verkauf von Computern erzielte der Konzern ebenfalls einen neuen Rekord. Rund 65 Prozent des Umsatzes stammten den Angaben zufolge von außerhalb der USA.

Mit Spannung warten Apple-Kunden seit der Präsentation der intelligenten Computeruhr auch auf den Start der Apple Watch. Cook sagte dazu, "ab April" werde das Produkt erhältlich sein - ein genaues Datum nannte er nicht. Mit dem am Handgelenk getragenen Minicomputer stößt Apple erstmals seit der Vorstellung des iPad-Tablets vor über vier Jahren in eine neue Produktkategorie vor. Konkurrenten wie der südkoreanische Samsung-Konzern haben schon länger eine Computeruhr im Angebot.

Der US-Konzern hatte im vierten Quartal 2013 einen Gewinn von 13,1 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 57,6 Milliarden Dollar erzielt. Der Apple-Aufsichtsrat kündigte nun an, am 12. Februar eine Dividende von 47 Cent pro Aktie zu zahlen. Im nachbörslichen Handel stieg der Kurs von Apple auf 115,04 Dollar. AFP

   

Weltbank sieht Welt unvorbereitet auf neue Krisen wie Ebola

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Washington - Die internationale Gemeinschaft ist nach Ansicht der Weltbank auf drohende neue Krisen vom Ausmaß der Ebola-Epidemie nicht ausreichend vorbereitet. "Wir müssen Lehren aus dem Ausbruch von Ebola ziehen, denn es besteht kein Zweifel daran, dass wir in den kommenden Jahren mit anderen Pandemien konfrontiert werden", sagte Weltbankpräsident Jim Yong Kim am Dienstag in einer Rede an der Georgetown Universität in Washington. Diese könnten noch "tödlicher und infektiöser" sein - allerdings sei die Welt derzeit darauf "schlecht vorbereitet".

Die Ebola-Epidemie habe in Westafrika verheerenden Schaden angerichtet, nicht nur wegen der hohen Opferzahlen, sondern auch wegen des wirtschaftlichen Einbruchs in den Ländern Liberia, Guinea und Sierra Leone, sagte Kim. Um neuen möglichen Gefahren die Stirn bieten zu können, müsse es eine gemeinsame Anstrengung von internationalen Organisationen, Regierungen und Unternehmen geben. Nötig seien vor allem "stärkere Gesundheitssysteme, eine bessere Überwachung" sowie eine "rasche" Reaktion medizinischer Hilfsteams. Dazu schlug Kim eine Art Weltfonds gegen Pandemien vor.

Nach Angaben der UNO starben seit dem Ausbruch von Ebola vor rund einem Jahr fast 9000 Menschen - nahezu alle Todesopfer gab es in den drei westafrikanischen Ländern. Dort ging die Zahl der Neu-Ansteckungen zuletzt aber deutlich zurück. AFP

 

UNO: Angriff auf Mariupol richtete sich gegen Zivilisten

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New York - Nach dem tödlichen Raketenangriff auf die ukrainische Küstenstadt Mariupol hat der für politische Angelegenheiten zuständige stellvertretende UN-Generalsekretär Jeffrey Feltman den prorussischen Separatisten Kriegsverbrechen vorgeworfen. Da Mariupol außerhalb der eigentlichen Konfliktzone liege, müsse angenommen werden, dass sich der Raketenbeschuss bewusst gegen Zivilisten richtete, sagte Feltman bei einer Krisensitzung des UN-Sicherheitsrats am Montag in New York. Angriffe auf Zivilisten seien ein Verstoß gegen das internationale Recht und die Täter müssten vor Gericht gebracht werden.

Feltman sagte, Analysen der Einschlagskrater durch europäische Beobachter hätten ergeben, dass die Raketen von einem Gebiet unter Kontrolle der prorussischen Rebellen abgefeuert wurden. Bei den Angriffen waren am Wochenende 30 Menschen getötet worden. Der Rebellenführer Alexander Sachartschenko hatte zunächst verkündet, seine Kämpfer hätten eine Offensive auf die Stadt am Asowschen Meer gestartet. Als das Ausmaß der Opfer bekannt wurde, bestritt er aber, einen Angriff auf die strategisch wichtige Industriestadt angeordnet zu haben. AFP

   

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