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Ankara und Washington vereinbaren "IS-freie Zone" in Nordsyrien

Erdbeben der Stärke 7,0 erschüttert Indonesien

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Ankara und Washington vereinbaren "IS-freie Zone" in Nordsyrien
28/07/2015

Beirut - Vor dem Nato-Sondertreffen zur Türkei haben Ankara und Washington die Schaffung einer Zone in Nordsyrien beschlossen, aus der die Dschiha [ ... ]


Von der Leyen würdigt jüngste Entwicklung Malis
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Bamako - Bei einem Besuch in Mali hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die jüngste Entwicklung des westafrikanischen Lande [ ... ]


Erdbeben der Stärke 7,0 erschüttert Indonesien
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Jakarta - Ein starkes Erdbeben hat die Provinz Papua im Osten Indonesiens erschüttert. Das Beben der Stärke 7,0 ereignete sich am Dienstagmo [ ... ]


Südkorea verkündet Ende von Mers-Epidemie
28/07/2015

Seoul - Zwei Monate nach dem ersten Auftreten des Mers-Virus in Südkorea hat die Regierung das Ende der tödlichen Epidemie verkündet. Die Medizi [ ... ]


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Weltweit

Tod von Schwarzer in US-Gefängniszelle sorgt weiter für Empörung

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Washington - Der Tod einer schwarzen Frau in einer Gefängniszelle in den USA lässt die Wogen weiter hochschlagen: Die Behörden veröffentlichten am Dienstag (Ortszeit) die Videoaufnahmen von der Festnahme der Frau, die bei einer Verkehrskontrolle im Bundesstaat Texas wegen versäumten Blinkens gestoppt worden war. Die 28-jährige habe es den Aufnahmen zufolge nicht verdient gehabt, festgenommen zu werden, urteilte ein texanischer Senator.

Sandra Bland war am 13. Juli, drei Tage nach ihrer Festnahme, tot in ihrer Gefängniszelle gefunden worden. Die Behörden sprachen von einem mutmaßlichen Suizid durch Erhängen mit einer Plastiktüte. Dagegen protestierte die Familie der jungen Schwarzen aus dem US-Bundesstaat Illinois, die zu einem Vorstellungsgespräch an einer Universität nach Texas gereist war. Die 28-Jährige habe keinerlei Suizidabsichten gehabt.

Der Fall sorgt für Aufsehen, auch weil in den USA in den vergangenen Monaten schon mehrfach Schwarze nach Gewalt durch Polizisten ums Leben gekommen waren. Auf dem Video zur Festnahme der unbewaffneten Sandra Bland in der Nähe von Houston in Texas ist nun zu sehen, wie ein 30-jähriger weißer Polizist die junge Frau stoppt, weil sie beim Spurwechsel nicht blinkte, und sie zum Verlassen ihres Fahrzeuges auffordert. Der Polizist zieht offenbar eine Art Elektroschockpistole, als sich die junge Schwarze über die Behandlung beschwert. Dann zerrt er sie aus dem Auto und legt ihr Handschellen an.

Die Kameraaufnahmen, die vom Dach des Polizeiwagens aus gemacht wurden, zeigen die anschließende Auseinandersetzung am Straßenrand nicht mehr. Zu hören ist aber, dass Bland laut gegen ihre Festnahme protestiert und den Vorwurf erhebt, dass der Polizist ihren Kopf auf den Boden geschlagen habe. Der inzwischen suspendierte Polizist Brian Encinia gab an, die Frau habe ihn mit dem Ellenbogen gestoßen und ihm gegen das Schienbein getreten. Festgenommen wurde Bland den ebenfalls veröffentlichten Justizdokumenten zufolge wegen Angriffs auf einen Staatsbediensteten.

Senator Royce West machte deutlich, dass er das Vorgehen des Polizisten als unverhältnismäßig ansieht. Wer die Videoaufnahmen der Festnahme gesehen habe, werde zustimmen, "dass Sandra Bland es nicht verdiente, festgenommen zu werden", sagte West, der zuvor mit der Familie der 28-Jährigen gesprochen hatte. "Das ist eine Tragödie, was hier passiert ist", sagte auch der texanische Regierungsvertreter Dan Patrick. "Sie hat ihr Leben im Gefängnis verloren, und dem müssen wir nachgehen."

In dem Video ist auch zu hören, wie Bland darauf hinweist, dass sie an Epilepsie leide. Der Polizist antwortet darauf mit dem Wort "gut", eine andere Polizistin aber, die erst später am Ort des Geschehens ankam, sagt: "Das hätten Sie sich überlegen sollen, bevor Sie Widerstand leisteten." Bland soll ihrer Familie zufolge am Samstag in Lisle im Bundesstaat Illinois westlich von Chicago beerdigt werden.

In den vergangenen Monaten hatte eine Reihe von Fällen tödlicher Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA zum Teil gewalttätige Proteste und Debatten über Rassismus bei der Polizei ausgelöst. Ende April wurde die Ostküstenstadt Baltimore von schweren Ausschreitungen erschüttert, nachdem ein junger Afroamerikaner dort in Polizeigewahrsam ums Leben gekommen war. AFP

 

Spanische Regierung sucht nach drei in Syrien vermissten Reportern

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Madrid - Die spanische Regierung hat ihre Botschaft in der Türkei und Geheimdienstagenten beauftragt, drei im Bürgerkriegsland Syrien vermisste spanische Reporter ausfindig zu machen. "Bislang wissen wir nur eins mit Sicherheit - dass sie verschwunden sind", sagte Ministerpräsident Mariano Rajoy am Mittwoch. Außenminister José Manuel García Margallo sagte, Lösegeldforderungen seien nicht eingegangen. Von den Reportern fehlt seit dem 12. Juli jedes Lebenszeichen.

Die freien Journalisten Antonio Pampliega, Ángel Sastre und José Manuel López hätten aus der Region um die umkämpfte Stadt Aleppo berichtet, sagte die Chefin des spanischen Verbands der Pressevereinigungen, Elsa González. Die Männer reisten demnach am 10. Juli nach Syrien.

Das Außenministerium sei in "höchster Aktivität", um die Journalisten ausfindig zu machen, sagte der Minister. Die spanische Botschaft in der Türkei sei für Vorgänge in Syrien zuständig, Geheimdienstagenten seien "behilflich". Er forderte die Medien auf, den staatlichen Stellen eine "diskrete Tätigkeit" zu ermöglichen, das sei "das Beste" für die Journalisten.

In der Region im Norden des Landes wüteten "heftige Kämpfe", daher gebe es "Grund zur Besorgnis", sagte González. Im Moment könne der Verband aber nur von einem "Verschwinden" der Journalisten sprechen. Dem spanischen Sender TVE zufolge arbeiteten die drei Reporter gemeinsam an einem Bericht, dies wollte González aber nicht bestätigen.

Die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte zitierte Zeugenberichte, nach denen die Journalisten am 13. Juli in Maadi, einem Stadtbezirk von Aleppo, entführt wurden. Die Beobachtungsstelle stützt sich auf ein Netzwerk von Informanten in Syrien, ihre Angaben sind von unabhängiger Seite kaum überprüfbar.

Pampliega und López hatten in der Vergangenheit unter anderem für die Nachrichtenagentur AFP gearbeitet. Die Familien der Vermissten baten in einer Erklärung um "Respekt" sowie um "größtmögliche Zurückhaltung" in Bezug auf den Fall.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen stuft Syrien als das derzeit gefährlichste Land für Journalisten weltweit ein. Im Jahr 2013 waren drei spanische Journalisten in Syrien entführt worden, unter anderem von Kämpfern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Sie wurden nach mehreren Monaten wieder freigelassen.

Aleppo ist schwer umkämpft. Die Stadt ist praktisch geteilt in den von den Aufständischen kontrollierten Osten und den von Regierungstruppen gehaltenen Westen. Auch in der Region um die Stadt gibt es heftige Kämpfe. Laut der Beobachtungsstelle wurden am Mittwoch bei Angriffen der syrischen Luftwaffe etwa 60 Kilometer östlich von Aleppo zwölf Zivilisten getötet, darunter vier Kinder.

Wie das spanische Innenministerium am Mittwoch mitteilte, nahm die Polizei in der nordafrikanischen Exklave Melilla einen Mann unter dem Verdacht fest, Frauen für den IS rekrutiert zu haben. Der 29-Jährige habe "multimediale Dateien mit dschihadistischem Bezug" besessen, erklärte die Polizei.

Die Festnahme erfolgte den Angaben zufolge im Zuge von landesweiten Ermittlungen zur Rekrutierung von Frauen und Jugendlichen für die IS-Kampfgebiete im Irak und in Syrien. Knapp 120 Spanier schlossen sich nach offiziellen Angaben in den vergangenen Monaten dschihadistischen Gruppen in Syrien und im Irak an. AFP

 

PKK bekennt sich zu Tötung zweier türkischer Polizisten

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Suruc - Nach der Tötung von zwei türkischen Polizisten in der Stadt Ceylanpinar an der Grenze zu Syrien hat sich die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) zu der Tat bekannt. Die "Strafaktion" sei die "Vergeltung für das Massaker von Suruc", schrieben die kurdischen Volksverteidigungskräfte (HPG), der bewaffnete Arm der PKK, am  Mittwoch auf ihrer Internetseite. Die beiden Polizisten hätten mit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) kooperiert, erklärten die HPG.

Die Polizisten waren zuvor in einem Haus in Ceylanpinar tot aufgefunden worden. Türkische Medien zitierten den Gouverneur der Provinz Sanliurfa, Izzetin Kücük, mit den Worten, noch sei es unklar, ob es eine "Verbindung zum Terrorismus" gebe. Beide Polizisten wurden demnach durch Kopfschüsse getötet.

In Suruc nahe der Grenze zu Syrien waren am Montag bei einem Anschlag eines mutmaßlichen IS-Selbstmordattentäters 32 Menschen getötet worden. Der Anschlag in der hundert Kilometer von Ceylanpinar entfernten Stadt galt einem Treffen von etwa 300 linken und prokurdischen Menschen, die über den Wiederaufbau der syrischen Grenzstadt Kobane berieten.

Das weitgehend zerstörte Kobane war im vergangenen Jahr monatelang Schauplatz heftiger Kämpfe, nachdem der IS dort eingerückt war. Im Januar zwangen kurdische Kämpfer mit Unterstützung von US-geführten Luftangriffen die IS-Kämpfer zum Rückzug. Ende Juni startete der IS eine neue Offensive, wurde aber nach nur zwei Tagen wieder vertrieben.

Die Beziehungen zwischen der türkischen Regierung und der PKK sind wegen des Umgangs mit dem IS angespannt. Die PKK wirft Ankara vor, die Islamisten zu unterstützen. Die türkische Regierung, die mit der PKK über eine friedliche Beilegung des Kurdenkonflikts verhandelt, befürchtet eine Stärkung der kurdischen Rebellenbewegung. AFP

   

Tausende Menschen demonstrieren in Portugal gegen Sparpolitik

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Lissabon - Zwei Monate vor der Parlamentswahl in Portugal haben in Lissabon am Mittwoch tausende Demonstranten ein Ende der Sparpolitik und einen Rücktritt der Regierung verlangt. Vor dem Parlament in der Hauptstadt versammelten sich etwa 5000 Menschen zu einer Kundgebung, zu welcher der Gewerkschaftsbunds CGTP aufgerufen hatte. "Gegen die Armut, für die Verteidigung der Gehälter", war auf einem Transparent zu lesen. Auf anderen forderten die Demonstranten den Rücktritt der Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho.

Portugal hatte im Jahr 2011 Finanzhilfen der Euroländer, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds in Anspruch genommen, um eine Staatspleite abzuwenden. Seitdem wurde eine Reihe von Reformen und Sparmaßnahmen umgesetzt. Bis Mai 2014 hatte sich die Lage in Portugal soweit gebessert, dass das EU-Hilfsprogramm beendet werden konnte.

Im Herbst steht die Neuwahl des Parlaments an. Gegen den seit vier Jahren regierenden Passos Coelho tritt der Generalsekretär der oppositionellen Sozialisten, Antonio Costa, an. Die Partei wird allerdings von einer Affäre erschüttert. Gegen den früheren sozialistischen Regierungschef José Sócrates wird unter anderem wegen Korruption ermittelt. AFP

 

Touristen gaben 2014 insgesamt 1245 Milliarden Dollar aus

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Madrid - Ihren Urlaub haben sich die Menschen weltweit im vergangenen Jahr insgesamt 1245 Milliarden Dollar (1146 Milliarden Euro) kosten lassen. Damit gaben sie für Transport, Unterkunft, Verpflegung, Einkäufe, Unterhaltung und andere Dienstleistungen während des Urlaubs vier Prozent mehr aus als im Vorjahr, wie die Welttourismus-Organisation der Vereinten Nationen am Dienstag in Madrid mitteilte. Im Jahr 2013 hatten Urlaubsländer durch Touristen etwa 1187 Milliarden Dollar eingenommen.

Im Jahr 2014 ließen Touristen demnach das meiste Geld in den USA. Dort wurden durch den Tourismus Einnahmen in Höhe von 177,2 Milliarden Dollar erzielt - 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr, wie die Welttourismus-Organisation weiter mitteilte. Auf Platz zwei folgte Spanien mit 65,2 Milliarden Dollar - vor China und Frankreich. 

Laut Welttourismus-Organisation gaben die Chinesen mit insgesamt 165 Milliarden Dollar das meiste Geld für ihren Urlaub im Ausland aus - ein Plus von 27 Prozent. US-Bürger ließen sich ihren Urlaub demnach 110,8 Milliarden Dollar kosten, die Deutschen gaben 92,2 Milliarden Dollar für ihre Ferien aus.

Die Zahl der Touristen war im vergangenen Jahr um 4,7 Prozent auf 1,1 Milliarden Menschen angestiegen. Die Welttourismus-Organisation geht davon aus, dass sich der Zuwachs in diesem Jahr auf drei bis vier Prozent abschwächt. AFP

   

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