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Deutschland / Ausland:

Deutschland wegen Vulkan Bardarbunga in Island alarmiert

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Apple scheitert mit Forderung nach Verkaufsstopp für Samsung-Handys

Hilfskonvois von UNO und mehreren Staaten in Gazastreifen angelangt

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Hilfskonvois von UNO und mehreren Staaten in Gazastreifen angelangt
28/08/2014

GAZA - Nach der Einigung auf eine unbefristete Waffenruhe sind erste Hilfslieferungen für die Menschen im Gazastreifen eingetroffen. Das UN-Welter [ ... ]


Apple scheitert mit Forderung nach Verkaufsstopp für Samsung-Handys
28/08/2014

NEW YORK - Der Technologie-Gigant Apple ist in den USA mit seiner Forderung nach einem Verkaufsstopp für Smartphones des südkoreanischen Konzerns [ ... ]


USA erwägen Luftangriffe zur Befreiung von Bevölkerung in Amerli
28/08/2014

WASHINGTON - Angesichts der Not der Bevölkerung in der von Dschihadisten belagerten irakischen Stadt Amerli denken die USA nach Angaben aus dem Ve [ ... ]


Prozess gegen Ex-Blackwater-Angestellte kurz vor dem Urteil
28/08/2014

WASHINGTON - Der Prozess um die Tötung von mindestens 14 irakische Zivilisten durch vier frühere Mitarbeiter der privaten US-Sicherheitsfirma Bla [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Indischer Minister nennt Gruppenvergewaltigung "kleinen Vorfall"

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Neu Delhi - Der indische Finanzminister Arun Jaitley hat mit Äußerungen über eine tödliche Gruppenvergewaltigung in Neu Delhi Ende 2012 für Empörung gesorgt. Der "kleine Vorfall" habe der Tourismusbranche des Landes Millioneneinbußen beschert, sagte Jaitley am Donnerstag bei einer Konferenz der Reisebranche. Der Vater der 23-jährigen Studentin, die damals in einem Bus von mehreren Männern misshandelt wurde, äußerte sich am Freitag empört über den Kommentar des Ministers. Dieser habe "Wunden wieder aufgerissen", sagte er der Nachrichtenagentur AFP. "Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, wie sehr es uns verletzt hat."

Jaitley rede über finanzielle Verluste, interessiere sich aber nicht für die Schmerzen der Familie. "Was ist mit dem unersetzlichen Verlust, den wir erlitten haben?" fragte der Vater der Studentin, die zwei Wochen nach der Tat an ihren schweren Verletzungen gestorben war. Der Fall sorgte auch international für Bestürzung. In Indien wurde bei Massenprotesten die alltägliche Gewalt gegen Frauen verurteilt.

Jaitley, der zugleich Verteidigungsminister Indiens ist, beteuerte, er habe den Fall der Studentin nicht verharmlosen wollen. Er bedauerte, dass seine Äußerungen als "unsensibel" wahrgenommen worden seien. Er habe stets deutlich Stellung bezogen, wenn es um Gewalt gegen Frauen gehe, betonte Jaitley.

Das Wort "klein" wurde aus dem auf der Regierungswebsite veröffentlichten Redemanuskript gestrichen. Frauenrechtlerinnen übten scharfe Kritik an dem Minister. "Keine Vergewaltigung ist klein, jede Vergewaltigung ist schändlich, weil sie die Rechte der Frauen verletzt, und nicht weil sie dem Tourismus schadet", sagte die Aktivistin Kavita Krishnan. AFP

 

Pentagon: IS weit gefährlicher als andere "Terrorgruppen"

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Washington - Die US-Regierung hat vor einer extremen Bedrohung durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) im Nordirak gewarnt. Die IS-Kämpfer seien besser bewaffnet, ausgebildet und finanziert als jede andere bisher bekannte "Terrorgruppe", sagte Verteidigungsminister Chuck Hagel am Donnerstag. Generalstabschef Martin Dempsey erklärte, ein Sieg über die Dschihadisten sei nur möglich, wenn diese auch in Syrien bekämpft würden.

Die Dschihadistengruppe verfüge militärisch über eine ausgefeilte strategische und taktische Schlagfähigkeit, sagte Hagel. Die Bedrohung durch die Extremisten sei "jenseits von allem, was wir gesehen haben". Dempsey warnte, ein weiteres Vorrücken der Dschihadistengruppe in der Region könne den gesamten Nahen Osten verändern und ein "Sicherheitsumfeld schaffen, das uns in vielerlei Hinsicht bedrohen würde".

Um die Dschihadistengruppe zu stoppen, müsse diese beiderseits der irakisch-syrischen Grenze angegriffen werden, sagte Dempsey. Dies sei möglich, wenn es eine "zum Sieg über den Islamischen Staat fähige Koalition" gebe. Dazu könnten auch gemäßigte syrische Rebellen gehören. Hagel schloss Luftangriffe gegen die Dschihadisten in Syrien nicht aus. Allerdings stünden sie nicht unmittelbar bevor.

Die Dschihadisten kontrollieren Teile des Nordiraks und Syriens. Für die von ihr eroberten Regionen rief die IS-Führung ein Kalifat aus. In den Kurdengebieten im Nordirak sind nach jüngsten Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR inzwischen 700.000 Menschen auf der Flucht vor den Extremisten.

Die US-Luftwaffe flog seit dem 8. August etwa 90 Angriffe gegen die Dschihadisten im Nordirak. Am Freitag starteten irakische Regierungstruppen und kurdische Kämpfer eine Offensive zur Rückeroberung der Stadt Dschalaula im Nordosten von Bagdad. Der IS hatte die strategisch wichtige Stadt am 11. August eingenommen.

Auch die Region um die Hauptstadt Bagdad wurde am Freitag von Gewalt erschüttert. Bei einem Anschlag auf eine sunnitische Moschee nordöstlich von Bagdad wurden mindestens 70 Menschen getötet. Etwa 20 Menschen seien bei dem Angriff schiitischer Milizionäre verletzt worden, teilten Polizei und Ärzte mit. Die Attacke in der Provinz Dijala wurde demnach als Vergeltung für die Tötung von schiitischen Kämpfern bei Gefechten oder einem Bombenanschlag in der Region verübt.

Zu den Umständen des nach jüngsten US-Angaben im Juli gescheiterten Befreiungsversuchs des von IS-Kämpfern enthaupteten Journalisten James Foley machte Verteidigungsminister Hagel keine Angaben. Foley war im November 2012 in Syrien verschleppt worden. Nach Angaben des US-Nachrichtenportals "GlobalPost", für das der Reporter unter anderem arbeitete, verlangten die Entführer ein Lösegeld in Höhe von 100 Millionen Euro.

Auf der Website der "GlobalPost" wurde eine E-Mail an die Eltern Foleys veröffentlicht, in der die Dschihadisten damit drohten, die Geisel zu töten. Die Extremisten erklären in dem Schreiben auch, dass andere Regierungen Lösegeldzahlungen akzeptiert hätten. Zudem boten sie demnach einen Gefangenenaustausch an. US-Außenamtssprecherin Marie Harf betonte jedoch, dass Washington grundsätzlich kein Lösegeld zahle.

Die Ermordung Foleys sorgte weltweit für Entsetzen. Am Donnerstag sprach Papst Franziskus den Eltern des getöteten Journalisten in einem Telefonat sein Beileid aus, wie ein der Familie nahestehender Pfarrer via Twitter mitteilte. In dem im Internet veröffentlichten Video von der Hinrichtung Foleys drohten die Islamisten auch mit der Ermordung einer weiteren US-Geisel, sollten die USA ihre Angriffe fortsetzen. AFP

 

Separatisten melden Ankunft von Hilfskonvoi in Lugansk

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Kiew - Nach mehrtägiger Verzögerung und einer eigenmächtigen Grenzüberfahrt sind erste Lastwagen der russischen Hilfskonvois offenbar im ostukrainischen Lugansk angekommen. Ein Rebellensprecher sagte der russischen Nachrichtenagentur Interfax, dass die ersten Fahrzeuge am Freitag in der Separatistenhochburg eingetroffen seien. Eine unabhängige Bestätigung hierfür lag zunächst nicht vor. Ein britischer Journalist, der früher gelegentlich für russische Staatsmedien arbeitete, veröffentlichte im Internet Fotos, die nach seiner Darstellung die Ankunft des Konvois in Lugansk zeigen.

Am Vormittag hatte die russische Regierung zahlreiche Lastwagen des seit Tagen an der Grenze festsitzenden Hilfskonvois ohne das Einverständnis Kiews und des Roten Kreuzes in die Ukraine geschickt. Mehr als 130 der knapp 300 Lastwagen passierten laut der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) die Grenze, dutzende von ihnen ohne vorherige Kontrolle der Ladung.

Ein AFP-Reporter beobachtete, wie Separatisten die Lkw in Empfang nahmen und anschließend durch das von ihnen kontrollierte Gebiet in Richtung Lugansk eskortierten. Sowohl die ukrainische Regierung als auch die Europäische Union sprachen von einer "direkten Invasion", mit der vorherige Absprachen zwischen allen Beteiligten missachtet worden seien. AFP

   

Gefährliche Suche nach Erdrutsch-Vermissten in Hiroshima geht weiter

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Tokio - Zwei Tage nach den Erdrutschen in der westjapanischen Stadt Hiroshima haben die Bergungskräfte die Suche nach knapp 50 Vermissten fortgesetzt - obwohl sie Gefahr liefen, von neuen Schlammlawinen selbst verschüttet zu werden. Wegen der Risiken wurde der Bergungseinsatz am Freitagnachmittag kurzzeitig unterbrochen; doch die Hoffnung, Überlebende zu finden, trieb die Retter am Abend wieder in die verwüsteten Gebiete zurück.

"Wir werden die ganze Nacht suchen", kündigte Hiroshimas Katastrophenschutzbeauftragter Hideyuki Okuda an. "Jede Stunde zählt", sagte auch Bürgermeister Matsui Kazumi laut der Nachrichtenagentur Jiji Press. Nach Angaben von Experten gibt es in den ersten 72 Stunden nach einem derartigen Unglück Hoffnung, Verschüttete lebend zu bergen.

Nach tagelangem Regen waren in der Nacht zum Mittwoch rund 30 Erdrutsche fast zeitgleich auf Hiroshimas Stadtrandgebiete niedergegangen und hatten Dutzende Holzhäuser unter sich begraben oder fortgerissen. Bis Freitag wurden 40 Leichen geborgen.

Weil wegen neuer heftiger Regenfälle weitere Erdrutsche drohten, hatte die Regierung in Tokio am Freitag zunächst angeordnet, alle 2800 Bergungskräfte aus den beiden betroffenen Vierteln am Stadtrand von Hiroshima abzuziehen. Bereits vorher hatten Hiroshimas Behörden 4400 Einwohner zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert, Zehntausenden wurde empfohlen, sich vorsichtshalber in Sicherheit zu bringen.

Nach dem Unglück hatten die Behörden zunächst Probleme, die genaue Zahl der Vermissten zu ermitteln. Doch inzwischen klappt die Koordination zwischen den örtlichen Behörden und den Hilfsdiensten immer besser, und die Meldungen über Tote, Verletzte und Vermisste lassen sich besser abgleichen, wie ein Polizeisprecher erläuterte. Freitagabend belief sich die offizielle Vermisstenzahl demnach auf 47 - allerdings waren einige der geborgenen Leichen noch nicht identifiziert, die Opfer könnten somit auch auf der Vermisstenliste geführt werden.

Meteorologen rechnen bis Samstagabend mit weiteren heftigen Regenfällen. Sie warnten vor neuen Erdrutschen. Wegen des Dauerregens wurden inzwischen auch für die weiter südlich gelegenen Präfekturen Nagasaki und Fukuoka sowie für einige Orte der nördlichen Insel Hokkaido Warnungen ausgegeben.

Trotz zahlreicher Sicherheitsmaßnahmen kommt es in dem dichtbesiedelten Land immer wieder zu folgenschweren Erdrutschen. Allein in Hiroshima mit seinen vielen Hügeln sind tausende Punkte als gefährdet ausgewiesen. Im Jahr 1999 wurden in der Stadt durch Schlamm- und Gerölllawinen mehr als 30 Menschen getötet. AFP

 

Russland schließt drei McDonald's-Filialen in Moskau

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Moskau - Offenbar als weitere Reaktion auf die Sanktionen des Westens hat Russland Filialen der US-Fastfoodkette McDonald's in Moskau geschlossen. Die Verbraucherschutzbehörde kündigte am Donnerstag zudem Kontrollen von McDonald's im ganzen Land an. Als Grund für die Schließung der drei Läden führte die Behörde Verstöße gegen Hygienevorschriften an. Der wahre Grund dürfte nach Expertenmeinung aber die hohe Symbolkraft sein: McDonald's stehe für amerikanische Lebensart.

Die Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadsor schloss am Mittwochabend zunächst vier McDonald's-Filialen in Moskau; eine davon öffnete am Donnerstag aber wie gewohnt. Einer der geschlossenen Läden ist der McDonald's am Puschkin-Platz, der 1990 noch zu Zeiten der Sowjetunion aufgemacht hatte und zu den bestbesuchten Filialen weltweit gehört. Eine weitere geschlossene Filiale liegt neben dem Kreml.

Ein Vertreter der Verbraucherschutzbehörde sagte der russischen Nachrichtenagentur Interfax, die Regierung habe per Dekret angeordnet, auch Filialen im Ural und in Sibirien sollten kontrolliert werden.

McDonald's betreibt 438 Filialen in Russland und beschäftigt etwa 37.000 Menschen. Das Land gehört somit zu den wichtigsten ausländischen Märkten. Der Umsatz betrug im vergangenen Jahr umgerechnet 1,3 Milliarden Euro. Die Zutaten für seine Produkte bezieht das Unternehmen nach eigenen Angaben fast ausschließlich von einheimischen Herstellern. McDonald's teilte mit, es prüfe die Beschwerden der Lebensmittelaufsicht. Oberste Priorität des Unternehmens seien "sichere Qualitätsprodukte".

Die russische Lebensmittelaufsicht hatte bereits Ende Juli mehrere Produkte von McDonald's beanstandet und angekündigt, sie werde den Verkauf verbieten. Den Behördenangaben zufolge wurden damals bei Kontrollen in McDonald's-Filialen in der Stadt Nowgorod nördlich von Moskau Bakterien in einem Salat und mehreren Sandwiches gefunden. Außerdem hätten bei mehreren Burgern, etwa dem Cheeseburger, die Nährwertangaben nicht mit der Realität übereingestimmt.

Russischen Behörden, die sich mit Lebensmittel- und Hygienevorschriften befassen, wird oft vorgeworfen, Entscheidungen aus politischen Beweggründen zu treffen. Wegen der Ukraine-Krise verschlechterte sich das Klima zwischen den USA und Russland; beide Staaten verhängten Sanktionen. Seit Anfang August ist die Einfuhr zahlreicher Lebensmittel aus den USA und der EU nach Russland verboten.

Landwirtschaftsminister Nikolai Fjodorow hatte am Mittwoch zugegeben, dass der Importstopp Russland teuer zu stehen kommen werde. Um die mit dem Embargo belegten Waren zu ersetzen, seien allein bis zum Jahresende "dutzende Milliarden Rubel" als Hilfen für die heimische Landwirtschaft nötig, sagte er dem Sender Rossija 24. In den kommenden Jahren müsse der Staat mit Kosten von etwa hundert Milliarden Rubel (2,1 Milliarden Euro) rechnen. AFP

   

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