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Zwölfjähriger mit Spielzeugpistole in USA von Polizei erschossen

Bergung von MH17-Wrackteilen in der Ukraine abgeschlossen

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Bergung von MH17-Wrackteilen in der Ukraine abgeschlossen
24/11/2014

Den Hag - Niederländische Experten haben die Bergung des Wracks der mutmaßlich in der Ostukraine abgeschossenen Maschine der Malaysia Airlines ab [ ... ]


Ministermehrheit will Israel als "Jüdischen Nationalstaat" verankern
24/11/2014

Jerusalem - Mit einem Mehrheitsbeschluss hat das israelische Regierungskabinett am Sonntag nach hitziger Debatte einen Gesetzentwurf zur verfassung [ ... ]


Etwa 50 Tote bei Anschlag auf Volleyballspiel in Afghanistan
24/11/2014

Kabul - Bei einem Selbstmordanschlag bei einem Volleyballspiel im Osten Afghanistans sind am Sonntag etwa 50 Menschen getötet worden. Der Attentä [ ... ]


Zwölfjähriger mit Spielzeugpistole in USA von Polizei erschossen
24/11/2014

Washington - Ein zwölfjähriger Junge mit einer Spielzeugpistole ist in den USA von der Polizei erschossen worden. Der Junge fuchtelte laut Medien [ ... ]


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Weltweit

Lieberman beharrt bei Steinmeier-Besuch auf weiterem Siedlungsbau

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Jerusalem - Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman hat bei einem Besuch seines deutschen Kollegen Frank-Walter Steinmeier (SPD) den Willen zum fortgesetzten Siedlungsausbau im besetzten Ost-Jerusalem bekräftigt. "Wir werden keinerlei Begrenzung unserer Bautätigkeit in den jüdischen Stadtvierteln von Jerusalem akzeptieren", sagte Lieberman am Sonntag an der Seite Steinmeiers (SPD). Dieser warnte, der schwer lösbare politische drohe sich in einen unlösbaren religiösen Konflikt zu verwandeln. 

Der israelische Außenminister, Gründer der ultranationalistischen Partei Unser Haus Israel, bekräftigte: "Was völlig klar sein muss: Wir werden niemals einwilligen, dass der Ausbau der jüdischen Viertel in Jerusalem als Besiedlung definiert wird." Von der internationalen Staatengemeinschaft, die die Annektierung Ost-Jerusalems durch Israel als völkerrechtswidrig betrachtet, wird der Ausbau jüdischer Siedlungen dort als ein Haupthindernis für den Frieden gesehen. Ein künftiger Palästinenserstaat könnte im Ostteil der Stadt seine Hauptstadt etablieren - neben Westjerualem als dann international anerkannter Hauptstadt Israels.  

Aus dem Umfeld Steinmeiers hieß es im Anschluss an die Begegnung, das Thema Siedlungen habe eine zentrale Rolle gespielt. Zudem sei es vorrangig um die angespannte Lage auf dem Tempelberg und den notwendigen Wiedereinstieg in Verhandlungen über eine Zwei-Staaten-Lösung gegangen. 

Wie am Samstag aus deutschen Delegationskreisen bekannt wurde, hatten Steinmeier und US-Außenminister John Kerry miteinander telefoniert und ihre Eindrücke von Gesprächen mit der israelischen und palästinensischen Seite ausgetauscht. Dabei hätten sie verabredet, an beide Seiten zu appellieren, eine notwendige politische Konfliktlösung nicht durch einen Streit um religiöse Stätten zu erschweren.

Der Bundesaußenminister erklärte dazu zu Beginn seines Treffens mit Lieberman: "Mit besonderer Sorge erfüllt uns, dass in den letzten Tagen ein weiterer Konflikt hinzugekommen ist: der Konflikt um die Nutzung des Tempelberges, der sich teilweise auch gewaltsam entladen hat." Es gehe im Nahen Osten schon lange "um schwer lösbare politische Konflikte. Ich befürchte, sie werden unlösbar, wenn sie sich in religiöse Konflikte verwandeln."

Steinmeier sagte weiter, er verstehe, dass die Menschen auf beiden Seiten über die Ereignisse der letzten Tage in Sorge seien. Dies gelte für Israel vor allem "mit Blick auf Attentate und Opfer, die es gegeben hat". In Ramallah, wo Steinmeier am Samstag insbesondere Palästinenserpräsident Mahmud Abbas getroffen hatte, werde befürchtet, "dass wir eine Zuspitzung erleben, die uns zurück in den Gazakonflikt führen wird." 

Der Bundesaußenminister betonte: "Wir haben nach dem Ende des Gaza-Konfliktes ziemlich übereinstimmend gesagt, es wäre falsch, nur einfach in den Status Quo zurückzufallen."  Die ins Stocken geratenen Verhandlungen in Kairo über einen nachhaltigen Waffenstillstand "sollten dringend wieder aufgenommen werden".

Nach dem Gespräch mit Abbas hatte Steinmeier das noch brüchige Abflauen der Spannungen in Jerusalem begrüßt. Es sei vorerst oberste Priorität, die Spannungen weiter zu beruhigen. Letztlich gebe es aber "keine Alternative" zu Verhandlungen mit dem Ziel, dass ein palästinensischer Staat in Frieden und Sicherheit neben Israel existiere.

Am Sonntag traf der deutsche Außenminister in Jerusalem auch den israelischen Präsidenten Reuven Rivlin. Später waren noch Begegnungen mit Justizministerin Zipi Livni und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vorgesehen.

In Ost-Jerusalemer Stadtteil Al-Tur lieferten sich unterdessen am Samstagabend erneut Palästinenser heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nach Angaben von Polizeisprecherin Luba Samri warfen die Demonstranten Steine und Feuerwerkskörper auf die Beamten; diese setzten sich demnach mit "Anti-Aufruhrmitteln" zur Wehr. AFP

 

Behörden in Hongkong bereiten Räumung von Protestlagern vor

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Hongkong - Sieben Wochen nach dem Start von Pro-Demokratie-Protesten in Hongkong bereiten die Behörden der chinesischen Sonderverwaltungszone eine Räumung der Protestlager vor. In mehreren Zeitungen wurde am Wochenende eine gerichtliche Anordnung veröffentlicht, die die Aktivisten zur Beendigung ihrer Sitzblockaden vor dem Citic Tower neben dem größten Protestlager Admiralty aufruft. Die Veröffentlichung machte den Weg für ein Eingreifen der Polizei frei.

Seit Ende September blockieren die Demonstranten mehrere Hauptverkehrsadern der Metropole. Sie fordern, die nächste Regierung Hongkongs in drei Jahren frei wählen zu können, was Peking nicht zulassen will. Viele Einwohner und Geschäftsleute Hongkongs sind wegen des Verkehrschaos inzwischen wütend auf die Demonstranten.

Am Samstag versuchten drei Anführer der Demokratiebewegung, nach Peking zu fliegen und der chinesischen Regierung ihre Forderungen direkt vorzulegen. Den Aktivisten wurde der Zugang zu den Flugzeugen aber verweigert und sie mussten in Hongkong bleiben. Die chinesischen Behörden hätten eine Einreise-Erlaubnis nach Festlandchina kassiert, teilten die Betroffenen mit. Die Rücknahme der Erlaubnis zeige, "dass sie einer ganzen Generation in Hongkong das Recht nehmen, in Zukunft über ihr eigenes Schicksal zu entscheiden", erklärte Studentenführer Alex Chow am Samstagabend vor Journalisten. AFP

 

"Philae" sendet Daten vom Kometen Tschuri zur Erde und geht schlafen

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Paris - Das Minilabor "Philae" schläft, doch die Erforschung des Kometen Tschuri geht weiter. Zur Freude der Verantwortlichen übermittelte der Kometenlander in der Nacht zum Samstag mit dem letzten Rest Energie erfolgreich alle gewonnenen Messdaten, wie die europäische Raumfahrtbehörde ESA mitteilte. Und womöglich kommt noch mehr: "Philae" konnte ein Sonnensegel neu ausrichten und tankt nun Energie, um irgendwann erneut aufwachen zu können.

Die Mission sei ein "voller Erfolg", erklärte "Philae"-Projektleiter Stephan Ulamec vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Demnach arbeitete das kühlschrankgroße Minilabor 56 Stunden durch, genauso wie seine Kontrolleure am Boden. Alle zehn Messinstrumente kamen demnach zum Einsatz, darunter Bohrer, chemische Analysegeräte und Spezialkameras. Kurz vor Mitternacht öffnete sich eines von zwei Übertragungsfenstern pro Tag. Als nach und nach die erhobenen Daten eintrafen, brach im Kontrollraum in Köln immer wieder Jubel aus, wie die DLR mitteilte.

"Philae" war am Mittwochnachmittag auf dem Kometen 67P/Tschurjumov-Gerasimenko, kurz Tschuri, gelandet. Die Batterie war für eine Energielieferung von etwa 60 Stunden programmiert, danach sollten Solarbatterien einspringen. Allerdings landete "Philae" an einer anderen Stelle als geplant, nämlich in einer Schrägstellung und womöglich an einem Kraterrand. Deshalb bekam er wesentlich weniger Sonnenlicht ab als geplant - und entsprechend weniger Energie liefern auch die Sonnensegel

Wie das DLR mitteilte, gelang es am Freitag, "Philae" samt seinen Sonnensegeln um 35 Grad zu drehen. Das größere Sonnensegel steht nun in einem günstigeren Winkel zur Sonne und kann mehr Energie tanken. Die Hoffnung ist, dass sich "Philae" noch einmal aus seinem Ruhemodus hochfahren lässt, wenn sich der Komet in den kommenden Monaten weiter der Sonne nähert - immer vorausgesetzt, dass sich der Lander nicht von der Kometenoberfläche löst. Die eingebauten Ankervorrichtungen hatten sich bei der schwierigen Landung nicht in dem Kometen verhakt.

Schon die Landung von "Philae" auf Tschuri - die erste Landung eines vom Menschen geschaffenen Geräts auf einem Kometen in der Geschichte der Raumfahrt - war als historischer Erfolg gefeiert worden. Die ESA-Wissenschaftler erhoffen sich von den nun empfangenen Daten neue Erkenntnisse über die Frühzeit des Sonnensystems. Gesucht wird unter anderem nach organischen Molekülen, wie sie eine Rolle bei der Entstehung von Leben auf der Erde gespielt haben könnten.

"Wir trinken gerade Champagner, weil diese Mission ein Erfolg ist", sagte der französische Projektleiter Philippe Gaudon am Samstagmorgen der Nachrichtenagentur AFP. Die ESA ließ "Philae" und die Trägersonde "Rosetta", die die rund 510 Millionen Kilometer weite Reise zu Tschuri absolviert hatte, über den Kurzbotschaftendienst Twitter miteinander kommunizieren.

Übersetzt ins Deutsche lautete der Dialog nach der Datenübertragung in etwa so: "Mein Leben auf einem Kometen hat gerade erst begonnen. Ich schließe mit einem erholsamen 'zzzzz'". Die Sonde antwortete: "Ist gut, 'Philae'. Bei mir ist soweit alles okay. Schlaf gut." AFP

   

Erneute Zusammenstöße in Ost-Jerusalem

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Jerusalem - In Ost-Jerusalem haben sich am Samstagabend erneut Palästinenser heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Nach Angaben der israelischen Polizeisprecherin Luba Samri warfen die Demonstranten in dem von Israel annektierten Stadtteil Al-Tur Steine und Feuerwerkskörper gegen die Beamten, diese setzten sich demnach mit "Anti-Aufruhrmittel" zur Wehr. Samir sprach von einem verletzten Palästinenser. Palästinensische Vertreter berichteten von drei Verletzten, einer von ihnen musste demnach mit einer Kopfwunde ins Krankenhaus.

In Israel und den Palästinensergebieten ist es in den vergangenen Wochen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und einer Serie von Anschlägen gekommen. Auslöser war unter anderem ein Streit um die Nutzung des Tempelbergs, der Muslimen und Juden heilig ist. Israel hatte den Zugang für Muslime immer wieder beschränkt, jedoch betont, es wolle den Status quo an der heiligen Stätte in Jerusalems Altstadt nicht verändern.

Um die gespannte Lage zu beruhigen, war US-Außenminister John Kerry am Donnerstag in Amman überraschend mit dem jordanischen König Abdullah II. und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu zusammengetroffen. Kerry sprach im Anschluss von konkreten Zusagen, um die Lage zu beruhigen. Am Freitag hatten Muslime erstmals seit Wochen wieder unbeschränkten Zugang zum Tempelberg. AFP

 

Erdogan hält Muslime für die Entdecker Amerikas

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Istanbul - Amerika verdankt nach Auffassung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan seine Entdeckung nicht Christoph Kolumbus, sondern den Muslimen. "Kontakte zwischen Lateinamerika und dem Islam lassen sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen", sagte Erdogan am Samstag in Istanbul in einer vom Fernsehen übertragenen Rede während eines Gipfeltreffens mit lateinamerikanischen Muslimen. "Muslimische Seeleute erreichten schon 1178 Amerika. Columbus selbst erwähnte eine Moschee auf einem Hügel an der Küste Kubas", sagte Erdogan. Der Staatschef erklärte sich sogar bereit, an der erwähnten Stelle eine Moschee zu erbauen.

Den Geschichtsbüchern zufolge entdeckte der italienische Seefahrer Kolumbus 1492 auf der Suche nach einer westlichen Passage nach Indien den amerikanischen Kontinent. In einem umstrittenen Artikel hatte der Historiker Youssef Mroueh bereits 1996 Kolumbus' Tagebucheintrag zitiert. Seine Kollegen weltweit interpretieren diesen jedoch anders - nach ihrer Auffassung nutzte Kolumbus die Moschee nur als bildhaften Vergleich zur Beschreibung der Hügelkette. AFP

   

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