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Riexinger attackiert Gauck wegen Russland-Äußerungen

Soldatenmütter: Tausende russische Soldaten in der Ukraine

Geckos bezahlen Test zu Sex im All mit ihrem Leben

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Ärzte ohne Grenzen: Welt verliert Kampf gegen Ebola
03/09/2014

New York - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat von der internationalen Gemeinschaft mehr Einsatz gegen die Ebola-Epidemie verlangt. [ ... ]


US-Luftwaffe fliegt Angriff gegen Shebab-Miliz in Somalia
03/09/2014

Washington - Die US-Luftwaffe hat einen Angriff auf die Führung der islamistischen Shebab-Miliz in Somalia geflogen. Der Militäreinsatz in der Na [ ... ]


Amnesty wirft IS "systematische ethnische Säuberung" im Irak vor
03/09/2014

Bagdad - Amnesty International hat den Kämpfern der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) schwere Verbrechen im Irak vorgeworfen. Mit Kriegsv [ ... ]


Moskau erwägt Einstufung von Nato-Plänen als militärische Bedrohung
03/09/2014

Moskau - Als Reaktion auf eine angekündigte stärkere Präsenz von Nato-Truppen in Osteuropa erwägt Russland eine Einstufung des Verteidigungsbü [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Apple scheitert mit Forderung nach Verkaufsstopp für Samsung-Handys

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NEW YORK - Der Technologie-Gigant Apple ist in den USA mit seiner Forderung nach einem Verkaufsstopp für Smartphones des südkoreanischen Konzerns Samsung vor Gericht gescheitert. Ihre am Mittwoch in Kalifornien veröffentlichte Entscheidung begründete Richterin Lucy Koh unter anderem damit, dass Apple keinen "irreparablen Schaden" durch Patentverletzungen des Rivalen habe nachweisen können. Nur ein solcher hätte ein Verkaufsverbot gerechtfertigt. "Der Apple-Konzern hat nicht nachgewiesen, dass er bedeutende Schäden bei Verkäufen oder in seinem Image erlitten hat", fügte Koh hinzu.

Samsung ist vor Apple der weltweite Marktführer für Smartphones. Beide Konzerne haben sich in der Vergangenheit weltweit regelmäßig mit Klagen überzogen, in denen sie dem Konkurrenten Patentverletzungen vorwarfen. Allerdings riefen die Unternehmen Anfang August eine Art Waffenruhe für sämtliche Fälle außerhalb der USA aus. Sie einigten sich darauf, alle Verfahren einzustellen, die nicht vor US-Gerichten anhängig sind.

In den USA war Samsung im Mai im Patentstreit mit seinem Konkurrenten zu einer Zahlung von 119,6 Millionen Dollar (86 Millionen Euro) verurteilt worden. Die Summe entsprach allerdings nur einem Bruchteil von Apples Forderung von rund zwei Milliarden Dollar, weshalb das Urteil als Rückschlag für den US-Konzern gewertet wurde. Die Entscheidung von Richterin Koh ist nun eine weitere Justizschlappe für Apple. AFP

 

USA erwägen Luftangriffe zur Befreiung von Bevölkerung in Amerli

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WASHINGTON - Angesichts der Not der Bevölkerung in der von Dschihadisten belagerten irakischen Stadt Amerli denken die USA nach Angaben aus dem Verteidigungsministerium über gezielte Luftangriffe in der Region nach. Auch werde eine humanitäre Mission erwogen, sagte am Mittwoch in Washington ein Vertreter des Verteidigungsministeriums, der anonym bleiben wollte. Es sei aber noch keine Entscheidung gefallen. Derzeit versuchten die USA, sich ein genaueres Bild von der Situation zu verschaffen. Sollte es zu einer Hilfsaktion kommen, könne diese ähnlich verlaufen wie kürzlich für die Jesiden im Sindschar-Gebirge.

Die zwischen Kirkuk und Bagdad gelegene Kleinstadt Amerli wird seit zwei Monaten von der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) belagert. In ihr leben rund 12.000 Menschen - überwiegend schiitische Turkmenen, die von den radikalsunnitischen Dschihadisten wegen ihres Glaubens als "Ketzer" betrachtet werden. Nach UN-Angaben gelang es bisher nicht, die Bewohner in Sicherheit zu bringen oder ausreichend Hilfsgüter in die Stadt zu liefern. Der UN-Sondergesandte für den Irak, Nickolay Mladenov, warnte kürzlich, dass den Einwohnern im Fall einer Einnahme durch die Dschihadisten ein "Massaker" drohe. AFP

 

Prozess gegen Ex-Blackwater-Angestellte kurz vor dem Urteil

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WASHINGTON - Der Prozess um die Tötung von mindestens 14 irakische Zivilisten durch vier frühere Mitarbeiter der privaten US-Sicherheitsfirma Blackwater steht kurz vor dem Urteilsspruch. Nach zweieinhalb Monaten Verhandlung vor einem Bundesgericht in Washington warf Staatsanwalt Anthony Asuncion den Angeklagten am Mittwoch (Ortszeit) vor, bei dem Vorfall 2007 auf unschuldige Zivilisten gefeuert zu haben. Diese seien unbewaffnet gewesen und hätten keinerlei Gefahr dargestellt. "Warum feuerten sie auf so viele unschuldige Menschen. Warum?", fragte der Vertreter der Anklage. "Warum schossen sie auf Frauen und Kinder, die unbewaffnet waren?"

Asuncion zeigte am Ende seines Plädoyers Fotos von den Opfern. Er forderte die Jury auf, die wegen Mordes und vorsätzlicher Tötung angeklagten Männer schuldig zu sprechen. Es wurde davon ausgegangen, dass die Jury bereits am Donnerstag ihre Beratungen über das Urteil aufnimmt. Die Angeklagten haben auf unschuldig plädiert.

In dem Prozess geht es um ein Blutbad vom 16. September 2007 in Bagdad, das weltweit für Entsetzen sorgte. Den früheren Blackwater-Mitarbeitern wird vorgeworfen, dabei willkürlich in die Menge gefeuert zu haben. Einer US-Untersuchung zufolge wurden 14 Zivilisten getötet, irakische Ermittlungen gehen von 17 Todesopfern aus. Die offenbar unprovozierte Tötung der unbewaffneten Zivilisten im Zentrum von Bagdad hatte damals für breite Empörung gesorgt und Blackwater seine Aufträge im Irak gekostet. Das private Sicherheitsunternehmen war vor allem mit dem Schutz von US-Botschaftsmitarbeitern beauftragt. AFP

   

Unbefristete Waffenruhe für Gaza in Kraft getreten

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GAZA - Nach siebenwöchigen Gefechten zwischen Israels Armee und radikalen Palästinensern im Gazastreifen ist am Dienstagabend eine unbefristete Waffenruhe in Kraft getreten. Beide Konfliktparteien einigten sich unter Vermittlung Ägyptens auf ein Abkommen, das unter anderem eine teilweise Aufhebung der Blockade des Küstengebiets vorsieht. UN-Generalsekretär Ban Ki Koon äußerte die Hoffnung, dass damit der Weg zu einer politischen Konfliktlösung offenstehe.

Das ägyptische Außenministerium und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sprachen von einer "umfassenden" Waffenruhe, in israelischen Regierungskreisen wurde der "unbefristete" Charakter der Kampfpause betont. Aus Ägypten hieß es, die Grenzübergänge von Israel zum Gazastreifen sollten umgehend geöffnet werden, um humanitäre Hilfe durchzulassen.

Auch medizinisches Personal und Baumaterial sollten in das Küstengebiet gebracht werden, hieß es weiter. Zudem werde den Palästinensern der Fischfang in einem Gebiet von bis zu sechs Seemeilen vor der Küste erlaubt und in Ägypten binnen einem Monat über das weitere Vorgehen verhandelt.

Ban warnte alle Konfliktparteien, dass "der geringste Verstoß gegen die Waffenruhe völlig unverantwortlich" wäre. Israelis und Palästinenser hätten nun die "Pflicht", eine dauerhafte Lösung ihres Konflikts zu erzielen. Auch US-Außenminister John Kerry forderte eine dauerhafte Waffenruhe.

In Gaza feierten tausende Menschen die Einigung auf den Straßen, wie Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Freudenschüsse wurden abgegeben, von den Minaretten der Moscheen schallten Lobgesänge.

Ranghohe Vertreter der im Gazastreifen herrschenden Hamas sowie der Gruppierung Islamischer Dschihad traten am Abend erstmals seit Konfliktbeginn gemeinsam auf. Sie hielten vor tausenden Anhängern Siegesreden, in denen der Bau eines eigenen Hafens und eines Flughafens für den schmalen Küstenstreifen angekündigt wurden. Auch von einer militärischen Aufrüstung des Gazastreifens war die Rede.

In Ramallah im Westjordanland wurde für Dienstagabend ein Treffen der Spitzengremien von Palästinensischer Befreiungsorganisation (PLO) und der Fatah-Partei von Abbas anberaumt. Die Palästinenser streben nach PLO-Angaben ein vom UN-Sicherheitsrat durchzusetzendes und fest terminiertes Ende der israelischen Besatzung an.

Die blutige Konfrontation um den Gazastreifen hatte am 8. Juli mit einer israelischen Militäroffensive begonnen, die den anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Palästinensergebiet beenden sollte. Mehr als 2100 Palästinenser wurden seither getötet, darunter nach Angaben der Vereinten Nationen fast 500 Kinder.

Auf israelischer Seite wurden in den vergangenen Wochen 64 Soldaten, drei israelische Zivilisten und ein thailändischer Landarbeiter getötet. Am Dienstag gab es nach jüngsten Angaben von Polizei und Rettungskräften zwei weitere Todesopfer beim Beschuss eines Kibbuz aus dem Gazastreifen.

Mit Luftangriffen auf Hochhäuser in Gaza hatte Israel am Dienstag den Druck auf die bewaffneten Palästinensergruppen im Gazastreifen noch einmal verstärkt. Bei Tagesanbruch schossen F-16-Kampfjets mindestens sechs Luft-Boden-Raketen auf ein Hochhaus im Nasser-Viertel im Norden der Stadt. Das 16-stöckige Gebäude wurde komplett zerstört.

Zeugen berichteten, die israelische Armee habe die Bewohner im Vorfeld gewarnt, so dass sie ins Freie geflüchtet seien. Nach Angaben der Rettungsdienste wurden mindestens 25 Menschen verletzt. Im Westen von Gaza wurde kurz darauf das 14-stöckige Al-Bascha-Hochhaus bei einem Angriff zerstört, 15 Menschen wurden dabei verletzt.

Nach Tagesanbruch wurden zudem erneut israelische Ziele mit Raketen aus dem Gazastreifen beschossen. 61 Projektile schlugen in Israel ein, zumeist in offenem Gelände. AFP

 

Scotland Yard will im Fall Maddie wieder in Portugal ermitteln

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LISSABON - Im Fall der verschwundenen Maddie aus Großbritannien will Scotland Yard erneut in Portugal ermitteln. Wie die Generalstaatsanwaltschaft in Lissabon am Dienstag mitteilte, ging "in den zurückliegenden Wochen" ein entsprechendes Ersuchen der britischen Polizei ein. Weitere Angaben machte die Behörde nicht. Die Tageszeitung "Correio da Manhã" berichtete ihrerseits, Scotland Yard plane "neuerliche Verhöre von Verdächtigen". Unter anderem sollen demnach erneut "mehrere frühere Angestellte" der Hotelanlage in Praia da Luz vernommen werden, aus der Maddie am 3. Mai 2007 verschwand.

Madeleine McCann war kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus der Ferienwohnung der Familie verschwunden, während ihre Eltern in einem Restaurant in der Nähe zu Abend aßen. Die Polizei vermutet eine Entführung als Hintergrund, schließt aber auch andere Möglichkeiten nicht aus.

Die britische Polizei hatte im Juli 2013 offiziell Ermittlungen zu dem mysteriösen Fall eingeleitet. Kurz danach nahm auch die portugiesische Polizei ihre im Jahr 2008 nach 14 Monaten eingestellten Ermittlungen wieder auf. AFP

   

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