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Erneut gefährliche nächtliche Fluchtversuche durch den Eurotunnel
30/07/2015

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Britischer Forscher wirbt nach Tod von Cecil für Schutz von Löwen
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Weltweit

Türkische Armee erwidert Beschuss von Dschihadisten aus Syrien

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Urfa - Nach der Tötung eines türkischen Soldaten durch Schüsse aus Syrien hat die Armee am Donnerstag über die Grenze zurückgeschossen. Die türkische Artillerie habe Stellungen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) beschossen, wobei ein Kämpfer getötet worden sei, berichtete der Nachrichtensender NTV. Erneut wurde ein Polizist im Süden der Türkei erschossen, wo die Stimmung drei Tage nach dem Anschlag in Suruc weiter angespannt war.

Nach Angaben türkischer Medien wurden in der Grenzregion Kilis durch die Schüsse aus Syrien ein Unteroffizier getötet und, je nach Quelle, zwei bis vier weitere Soldaten verletzt. Wie bei ähnlichen Fällen in der Vergangenheit erwiderte die türkische Armee umgehend das Feuer. Die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, Panzer hätten fünf Geschosse auf IS-Stellungen abgefeuert. Der IS kontrolliert das Grenzgebiet im Norden der syrischen Provinz Aleppo.

Der Vorfall erfolgte drei Tage nachdem ein Selbstmordattentäter in der türkischen Grenzstadt Suruc 32 Menschen getötet und rund hundert weitere verletzt hatte. Die meisten Opfer waren junge Freiwillige der Föderation Sozialistischer Jugendverbände (SGDF), die beim Wiederaufbau der syrischen Grenzstadt Kobane helfen wollten. Die Stadt war bei monatelangen Kämpfen zwischen kurdischen Milizen und der IS-Miliz größtenteils zerstört worden.

Die türkischen Behörden machten die IS-Extremisten für den Anschlag in Suruc verantwortlich. Kritiker werfen der türkischen Regierung seit langem vor, vor allem besorgt über ein Erstarken der Kurden im Norden Syriens zu sein und zu wenig gegen die Dschihadisten zu unternehmen oder diese sogar mit Waffen zu unterstützen. Zudem gibt es Klagen, dass türkische Grenzschützer die Rekruten der Dschihadisten unbehelligt die Grenze überqueren lassen.

Am Dienstag wurden zwei Polizisten erschossen in ihrem Haus in der Grenzstadt Ceylanpinar aufgefunden. Die bewaffnete Arm der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) sprach von einer "Strafaktion", da die Polizisten mit IS-Kämpfern kooperiert hätten. Am Donnerstagmorgen wurden bei Razzien drei Verdächtige wegen der Morde festgenommen, wie Anadolu berichtete. Die Polizei gedachte in Sanliurfa der Toten, bevor diese zur Bestattung in ihre Heimatorte gebracht wurden.

Am Donnerstag wurde in Diyarbakir erneut ein Polizist erschossen und ein zweiter Beamter schwer verletzt. Aus Polizeikreisen verlautete, die beiden Polizisten seien zu einem Unfall in der PKK-Hochburg Sehitlik gerufen worden. Mehrere Bewaffnete hätten das Feuer auf die Polizisten eröffnet und seien anschließend geflohen.

Die kurdische Bewegung der patriotischen revolutionären Jugend (YDG-H) teilte unterdessen mit, sie habe in Istanbul einen Händler getötet, der der IS-Miliz angehört habe. "Die Mörder von Suruc werden zur Rechenschaft gezogen", schrieb die Gruppe.

Unterdessen berieten US-Präsident Barack Obama und sein türkischer Kollege Recep Tayyip Erdogan über die Bedrohung durch die IS-Miliz. In einem Telefonat hätten die beiden Staatschefs über eine Ausweitung der Zusammenarbeit gegen die Extremisten sowie die Konflikte im Irak und in Syrien gesprochen, teilte das Weiße Haus am Mittwoch mit. Außerdem habe Obama den Familien der Opfer von Suruc sein Beileid bekundet. AFP

 

Protestierende Viehzüchter kapern in Frankreich deutschen Lkw

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Paris - Protestierende Viehzüchter haben in Ostfrankreich einen deutschen Fleischtransporter gekapert. Der Lastwagen mit geschlachteten Rindern aus Bayern sei am Donnerstagmorgen in der Region Franche-Comté "ohne Gewalt" abgefangen worden, teilte der Landwirte-Verband FNSEA mit. Der Kühllastwagen und die für einen großen französischen Fleischbetrieb bestimmte Ladung sollten zum Landratsamt in der Stadt Montbéliard gebracht und der Lkw-Schlüssel dort "symbolisch" abgeben werden.

In Frankreich protestieren Viehzüchter seit Tagen mit Straßenblockaden gegen sinkende Abnahmepreise für ihre Produkte wie Fleisch oder Milch. Ein millionenschweres Hilfsprogramm der Regierung konnte ihre Wut nicht besänftigen. 

In der Debatte werden auch immer wieder Vorwürfe gegen Schlachthöfe in Deutschland erhoben: Französische Fleischproduzenten werfen den deutschen Konkurrenten "Sozialdumping" mit niedrigeren Löhnen vor. Durch die niedrigeren Kosten könnten sie Preise anbieten, bei denen französische Produzenten nicht mithalten könnten. So sagte FNSEA-Chef Xavier Beulin am Donnerstagmorgen dem Radiosender Europe 1, in einem deutschen Schlachtbetrieb koste eine Arbeitsstunde 14,00 Euro - in Frankreich dagegen 20,00 Euro. AFP

 

Ein Jahr Haft für Australier wegen Joint an Strand von Bali

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Denpasar - Auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali hat ein Australier am Donnerstag eine einjährige Haftstrafe wegen Drogenkonsums angetreten. Das Gericht in Denpasar auf Bali blieb mit seinem Strafmaß unter den von der Staatsanwaltschaft geforderten vier Jahren Gefängnis. Der 25-Jährige war im Januar am beliebten Strand Batu Bolong zusammen mit einem indonesischen Fahrer beim Rauchen einer Marihuana-Zigarette und mit 0,86 Gramm der Droge erwischt und festgenommen worden. Der für ein Hotel arbeitende Fahrer muss ebenfalls ein Jahr hinter Gitter.

Im April waren in Indonesien acht wegen Drogenhandels zum Tod Verurteilte, unter ihnen sieben Ausländer, hingerichtet worden. Internationale Proteste und Gnadengesuche blieben vergeblich. Indonesien zählt zu den Ländern mit den strengsten Drogengesetzen weltweit. Schon im Januar waren unter internationalem Protest sechs Menschen wegen Drogendelikten hingerichtet worden, darunter fünf Ausländer. AFP

   

Tod von Schwarzer in US-Gefängniszelle sorgt weiter für Empörung

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Washington - Der Tod einer schwarzen Frau in einer Gefängniszelle in den USA lässt die Wogen weiter hochschlagen: Die Behörden veröffentlichten am Dienstag (Ortszeit) die Videoaufnahmen von der Festnahme der Frau, die bei einer Verkehrskontrolle im Bundesstaat Texas wegen versäumten Blinkens gestoppt worden war. Die 28-jährige habe es den Aufnahmen zufolge nicht verdient gehabt, festgenommen zu werden, urteilte ein texanischer Senator.

Sandra Bland war am 13. Juli, drei Tage nach ihrer Festnahme, tot in ihrer Gefängniszelle gefunden worden. Die Behörden sprachen von einem mutmaßlichen Suizid durch Erhängen mit einer Plastiktüte. Dagegen protestierte die Familie der jungen Schwarzen aus dem US-Bundesstaat Illinois, die zu einem Vorstellungsgespräch an einer Universität nach Texas gereist war. Die 28-Jährige habe keinerlei Suizidabsichten gehabt.

Der Fall sorgt für Aufsehen, auch weil in den USA in den vergangenen Monaten schon mehrfach Schwarze nach Gewalt durch Polizisten ums Leben gekommen waren. Auf dem Video zur Festnahme der unbewaffneten Sandra Bland in der Nähe von Houston in Texas ist nun zu sehen, wie ein 30-jähriger weißer Polizist die junge Frau stoppt, weil sie beim Spurwechsel nicht blinkte, und sie zum Verlassen ihres Fahrzeuges auffordert. Der Polizist zieht offenbar eine Art Elektroschockpistole, als sich die junge Schwarze über die Behandlung beschwert. Dann zerrt er sie aus dem Auto und legt ihr Handschellen an.

Die Kameraaufnahmen, die vom Dach des Polizeiwagens aus gemacht wurden, zeigen die anschließende Auseinandersetzung am Straßenrand nicht mehr. Zu hören ist aber, dass Bland laut gegen ihre Festnahme protestiert und den Vorwurf erhebt, dass der Polizist ihren Kopf auf den Boden geschlagen habe. Der inzwischen suspendierte Polizist Brian Encinia gab an, die Frau habe ihn mit dem Ellenbogen gestoßen und ihm gegen das Schienbein getreten. Festgenommen wurde Bland den ebenfalls veröffentlichten Justizdokumenten zufolge wegen Angriffs auf einen Staatsbediensteten.

Senator Royce West machte deutlich, dass er das Vorgehen des Polizisten als unverhältnismäßig ansieht. Wer die Videoaufnahmen der Festnahme gesehen habe, werde zustimmen, "dass Sandra Bland es nicht verdiente, festgenommen zu werden", sagte West, der zuvor mit der Familie der 28-Jährigen gesprochen hatte. "Das ist eine Tragödie, was hier passiert ist", sagte auch der texanische Regierungsvertreter Dan Patrick. "Sie hat ihr Leben im Gefängnis verloren, und dem müssen wir nachgehen."

In dem Video ist auch zu hören, wie Bland darauf hinweist, dass sie an Epilepsie leide. Der Polizist antwortet darauf mit dem Wort "gut", eine andere Polizistin aber, die erst später am Ort des Geschehens ankam, sagt: "Das hätten Sie sich überlegen sollen, bevor Sie Widerstand leisteten." Bland soll ihrer Familie zufolge am Samstag in Lisle im Bundesstaat Illinois westlich von Chicago beerdigt werden.

In den vergangenen Monaten hatte eine Reihe von Fällen tödlicher Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA zum Teil gewalttätige Proteste und Debatten über Rassismus bei der Polizei ausgelöst. Ende April wurde die Ostküstenstadt Baltimore von schweren Ausschreitungen erschüttert, nachdem ein junger Afroamerikaner dort in Polizeigewahrsam ums Leben gekommen war. AFP

 

Spanische Regierung sucht nach drei in Syrien vermissten Reportern

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Madrid - Die spanische Regierung hat ihre Botschaft in der Türkei und Geheimdienstagenten beauftragt, drei im Bürgerkriegsland Syrien vermisste spanische Reporter ausfindig zu machen. "Bislang wissen wir nur eins mit Sicherheit - dass sie verschwunden sind", sagte Ministerpräsident Mariano Rajoy am Mittwoch. Außenminister José Manuel García Margallo sagte, Lösegeldforderungen seien nicht eingegangen. Von den Reportern fehlt seit dem 12. Juli jedes Lebenszeichen.

Die freien Journalisten Antonio Pampliega, Ángel Sastre und José Manuel López hätten aus der Region um die umkämpfte Stadt Aleppo berichtet, sagte die Chefin des spanischen Verbands der Pressevereinigungen, Elsa González. Die Männer reisten demnach am 10. Juli nach Syrien.

Das Außenministerium sei in "höchster Aktivität", um die Journalisten ausfindig zu machen, sagte der Minister. Die spanische Botschaft in der Türkei sei für Vorgänge in Syrien zuständig, Geheimdienstagenten seien "behilflich". Er forderte die Medien auf, den staatlichen Stellen eine "diskrete Tätigkeit" zu ermöglichen, das sei "das Beste" für die Journalisten.

In der Region im Norden des Landes wüteten "heftige Kämpfe", daher gebe es "Grund zur Besorgnis", sagte González. Im Moment könne der Verband aber nur von einem "Verschwinden" der Journalisten sprechen. Dem spanischen Sender TVE zufolge arbeiteten die drei Reporter gemeinsam an einem Bericht, dies wollte González aber nicht bestätigen.

Die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte zitierte Zeugenberichte, nach denen die Journalisten am 13. Juli in Maadi, einem Stadtbezirk von Aleppo, entführt wurden. Die Beobachtungsstelle stützt sich auf ein Netzwerk von Informanten in Syrien, ihre Angaben sind von unabhängiger Seite kaum überprüfbar.

Pampliega und López hatten in der Vergangenheit unter anderem für die Nachrichtenagentur AFP gearbeitet. Die Familien der Vermissten baten in einer Erklärung um "Respekt" sowie um "größtmögliche Zurückhaltung" in Bezug auf den Fall.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen stuft Syrien als das derzeit gefährlichste Land für Journalisten weltweit ein. Im Jahr 2013 waren drei spanische Journalisten in Syrien entführt worden, unter anderem von Kämpfern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Sie wurden nach mehreren Monaten wieder freigelassen.

Aleppo ist schwer umkämpft. Die Stadt ist praktisch geteilt in den von den Aufständischen kontrollierten Osten und den von Regierungstruppen gehaltenen Westen. Auch in der Region um die Stadt gibt es heftige Kämpfe. Laut der Beobachtungsstelle wurden am Mittwoch bei Angriffen der syrischen Luftwaffe etwa 60 Kilometer östlich von Aleppo zwölf Zivilisten getötet, darunter vier Kinder.

Wie das spanische Innenministerium am Mittwoch mitteilte, nahm die Polizei in der nordafrikanischen Exklave Melilla einen Mann unter dem Verdacht fest, Frauen für den IS rekrutiert zu haben. Der 29-Jährige habe "multimediale Dateien mit dschihadistischem Bezug" besessen, erklärte die Polizei.

Die Festnahme erfolgte den Angaben zufolge im Zuge von landesweiten Ermittlungen zur Rekrutierung von Frauen und Jugendlichen für die IS-Kampfgebiete im Irak und in Syrien. Knapp 120 Spanier schlossen sich nach offiziellen Angaben in den vergangenen Monaten dschihadistischen Gruppen in Syrien und im Irak an. AFP

   

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