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Berlin umschifft Pariser Forderung nach Milliardeninvestitionen

Dobrindt warnt vor negativen Folgen der Streiks für Konjunktur

Dschihadisten starten neuen Vorstoß auf Kobane

Merkel fordert Finanzhilfen für Ukraine im Gasstreit mit Russland

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Merkel fordert Finanzhilfen für Ukraine im Gasstreit mit Russland
21/10/2014

Bratislava - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Verbündeten der Ukraine zur finanziellen Unterstützung Kiews im Gasstreit mit Russland a [ ... ]


US-Behörde: Welt erlebt heißesten September seit 1880
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Dschihadisten starten neuen Vorstoß auf Kobane
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Total-Konzernchef bei Flugzeugabsturz in Russland getötet
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Weltweit

Nordkoreas Machthaber wieder in der Öffentlichkeit aufgetaucht

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Seoul - Wochenlang war über das Schicksal von Kim Jong Un spekuliert worden - nun ist der nordkoreanische Machthaber nach längerer Abwesenheit wieder in der Öffentlichkeit aufgetaucht. Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete am Dienstag, Kim habe einen neugebauten Gebäudekomplex in der Hauptstadt Pjöngjang begutachtet. Die Parteizeitung "Rodong Sinmun" zeigte Bilder eines in Schwarz gekleideten Machthabers, der sich lächelnd auf einen Gehstock stützt.

Der etwa 30 Jahre alte Kim war zuletzt Anfang September in der Öffentlichkeit gesehen worden, als er mit seiner Frau ein Konzert in Pjöngjang besuchte. Zwar kam es bereits öfter vor, dass sich nordkoreanische Staatschefs länger nicht zeigten. Für Kim, der auch wichtigen politischen Treffen fernblieb, war das aber ungewöhnlich, da er sich zuvor beinahe täglich gezeigt hatte. Seine lange Abwesenheit hatte daher Gerüchte befeuert, Kim sei schwer krank oder gar entmachtet worden.

KCNA berichtete nun am Dienstag, Kim habe ein Wissenschaftsinstitut und eine Wohnanlage für Forscher des Satellitenprogramms des Landes besucht. Er habe sich "äußerst zufrieden" gezeigt. Die mit bunten Kacheln dekorierten Außenwände der Häuser seien "wunderschön", sagte Kim demnach. Das Staatsmedium verlor weder ein Wort über Kims Gesundheitszustand noch über seine lange Abwesenheit. Unklar blieb auch, wann der Besuch stattfand, üblicherweise veröffentlicht KCNA derlei Meldungen aber am Tag danach.

Auf den Bildern in der "Rodong Sinmun" war ein lächelnder Kim zu sehen, der von hohen Parteivertretern umringt war, darunter Hwang Pyong So, die faktische Nummer zwei in der Staatshierarchie. Kim stützte sich auf einen schwarzen Stock. Auf einem Bild war er zudem auf einer Couch sitzend zu sehen, wie er zu seinen Begleitern sprach, die sich Notizen machten.

Auch das Staatsfernsehen berichtete über den Auftritt des Machthabers. Allerdings verwendete der Sender ebenfalls ausschließlich dieselben Standbilder ohne Videomaterial. Eine Einschätzung, wie mobil Kim tatsächlich ist, war deshalb nicht möglich.

Kim gilt als starker Raucher, außerdem nahm er jüngst deutlich an Gewicht zu. Der junge Staatschef soll an Gicht, Diabetes und Bluthochdruck leiden. Nordkorea selbst nahm kürzlich nur vage zu Kims Gesundheit Stellung, als das Staatsfernsehen Ende September von "Unwohlsein" berichtete. Kim war in dem Beitrag hinkend bei einem Fabrikbesuch zu sehen.

"Es ist noch immer nicht klar, ob er sich von seinem angeblichen 'Unwohlsein' erholt hat oder wie schwerwiegend das war", sagte der Nordkorea-Experte Kim Yeon Chul von der südkoreanischen Universität in Inje. Wichtig sei Pjöngjang aber offenbar gewesen, der internationalen Öffentlichkeit zu zeigen, dass Kim weiter normal regiere. Andere Experten halten das wochenlange Schweigen für eine Taktik, um international im Gespräch zu bleiben. Kim hatte die Macht in dem streng abgeschotteten kommunistischen Land nach dem Tod seines Vaters Kim Jong Il im Dezember 2011 übernommen. AFP

 

Mexikanische Studenten setzen Regierungssitz in Guerrero in Brand

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Guerrero - Wütende Studenten haben bei Protesten im mexikanischen Bundesstaat Guerrero den örtlichen Regierungssitz in Brand gesteckt. Hunderte Dozenten und Studenten forderten am Montag in der Regionalhauptstadt Chilpancingo Klarheit über das Schicksal von 43 Kommilitonen, die vor zwei Wochen in Guerrero von der Polizei verschleppt wurden und seitdem vermisst werden. Unterdessen wurde ein deutscher Student in einem Kleinbus von der mexikanischen Polizei angeschossen.

Die Demonstranten, die den Rücktritt von Gouverneur Angel Aguirre forderten, zerschlugen die Fenster des Regierungssitzes und steckten ihn in Brand, nachdem sie den Angestellten erlaubt hatten, das Gebäude zu verlassen. Auch ein kleiner Lastwagen wurde angezündet. Als Polizei und Feuerwehr anrückten, flohen die Demonstranten. Später brachen die Studenten auch ins Rathaus ein und zerschlugen die Fensterscheiben. Bereits zuvor waren bei Zusammenstößen zwei Polizisten und fünf Dozenten verletzt worden.

Die Demonstranten stammten aus derselben Lehramts-Akademie, aus der die 43 vermissten Studenten kamen. Diese waren am 26. September in der Stadt Iguala bei der Rückkehr von einer Spendensammelaktion von der Polizei angegriffen worden. Durch die Schüsse der Polizei wurden sechs Menschen getötet, bevor die Beamten 43 Studenten abtransportierten. Später wurden in der Nähe sechs Massengräber entdeckt. Die Behörden prüfen derzeit, ob es sich bei den Leichen darin um die vermissten Studenten handelt.

Im Zentrum der Ermittlungen stehen der Sicherheitschef und der Bürgermeister von Iguala sowie dessen Ehefrau, die Verbindungen zur Drogenbande Guerrero Unidos haben sollen; das Stadtoberhaupt und seine Frau sind flüchtig. Es besteht der Verdacht, dass Mitglieder der Bande die Studenten im Auftrag der Ehefrau des Bürgermeisters ermordeten, um eine Protestaktion der Studenten am folgenden Tag zu verhindern.

Bislang wurden in dem Fall 34 Menschen festgenommen, unter ihnen 26 Polizisten. Sie werden verdächtigt, mit Drogenbanden zusammenzuarbeiten. Der Bundesstaat Guerrero ist bekannt für die Gewalt der Drogenbanden, die auch vielfach Polizei und Behörden unterwandert haben.

Unterdessen wurde bei einer Polizeikontrolle ein deutscher Student durch Schüsse der Polizei verletzt. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, der Fahrer eines Kleinbusses mit zwei deutschen und vier weiteren Studenten an Bord habe am Sonntag einen Kontrollposten ignoriert, der errichtet worden war, nachdem es Zusammenstöße mit Drogenbanden gegeben hatte. Als ein Geräusch wie ein Schuss erklang, hätten die Beamten auf die Reifen des Autos geschossen, um es zum Halten zu bringen. Reifen und Fahrzeug seien von insgesamt drei bis vier Kugeln getroffen worden, sagte Staatsanwalt Víctor León.

Der verletzte Deutsche wurde in ein Krankenhaus in Mexiko-Stadt gebracht, wie das Institut für Technologische Studien Monterrey mitteilte, an dem er studierte. Demnach war der Zustand des 25-Jährigen stabil. Ein Vertreter der Universität sagte, die Studenten seien auf dem Rückweg von einem Wochenende im Küstenort Acapulco gewesen. Der Staatsanwaltschaft zufolge wurden 15 bis 20 Beamte zu dem Vorfall befragt. AFP

 

US-Bürger in saudiarabischer Hauptstadt Riad erschossen

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Riad - Ein bewaffneter Angreifer hat am Dienstag in der saudiarabischen Hauptstadt Riad einen US-Bürger erschossen und einen weiteren verletzt. Wie die Polizei weiter mitteilte, erfolgte der Angriff an einer Tankstelle. Die beiden US-Bürger saßen demnach in ihrem Wagen.

Die Polizei habe den Täter zunächst umstellt und schließlich festgenommen. Vor der Festnahme sei er bei einem Schusswechsel verletzt worden. Über das Tatmotiv wurden keine Angaben gemacht. Nach Polizeiangaben wurden Ermittlungen aufgenommen.

In den vergangenen Jahren waren in Saudi-Arabien gewaltsame Angriffe auf westliche Ausländer selten. Zuletzt wurden im Januar im Osten des Landes zwei deutsche Diplomaten attackiert, die bei dem Angriff unverletzt blieben.

In den Jahren 2003 bis 2006 waren in Saudi-Arabien zahlreiche westliche Ausländer bei Anschlägen des Terrornetzwerks Al-Kaida getötet worden. Tatverdächtige wurden von speziellen Tribunalen "für Terrorangelegenheiten" zum Tod oder zu langen Haftstrafen verurteilt. AFP

   

Obama und Hollande fordern internationale Anstrengungen gegen Ebola

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Paris - US-Präsident Barack Obama und der französische Staatschef François Hollande fordern "eine stärkere Mobilisierung der internationalen Gemeinschaft" im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika. Die Notwendigkeit eines stärkeren Engagements hätten die beiden Politiker bei einem Telefonat betont, teilte die französische Präsidentschaft am Montagabend in Paris mit. Die Mobilisierung der Staatengemeinschaft solle eng mit den Vereinten Nationen (UNO), der Weltgesundheitsorganisation (WHO)und den betroffenen Ländern koordiniert werden. Ausdrücklich betonten die beiden Politiker die Verantwortung auch der Europäischen Union.

Indes sagte der Leiter der US-Gesundheitsbehörde CDC, Tom Frieden, dass der Umgang mit Ebola-Patienten in US-Krankenhäusern überdacht werden solle. Alle Verantwortlichen würden zusammenarbeiten, um die Ansteckung einer weiteren Pflegekraft zu verhindern, sagte Frieden auf einer Pressekonferenz. Er entschuldigte sich ferner dafür, dass er den Eindruck erweckt hatte, die Ebola-infizierte Krankenpflegerin in Dallas sei selbst schuld an ihrer Ansteckung. Die Kollegen der Frau würden weiter intensiv beobachtet. Ein weiterer Ebola-Fall unter den Pflegekräften in Dallas wäre "unglücklicherweise keine Überraschung", sagte Frieden.

Die US-Behörden hatten früher am Tag den ersten Fall einer Ebola-Infektion innerhalb der USA nach einem zweiten Test bestätigt. Demnach hat sich die Schwester in einem Krankenhaus der texanischen Stadt Dallas bei der Pflege des inzwischen verstorbenen Thomas Eric Duncan aus Liberia angesteckt. Lokalmedien identifizierten die erkrankte Pflegekraft am Montag als Nina Pham. Sie soll 26 Jahre alt sein und erst kürzlich ihre Ausbildung zur Krankenpflegerin an der Christlichen Universität von Texas abgeschlossen haben. AFP

 

Saudi-Arabien fordert von Iran Abzug seiner Kämpfer aus Syrien

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Dschiddah - Der saudiarabische Außenminister Saud al-Faisal hat Teheran zum Abzug seiner Kämpfer aus dem Bürgerkriegsland Syrien aufgefordert. "Die iranischen Streitkräfte in Syrien sind Besatzungskräfte", sagte al-Faisal am Montag in Dschiddah bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). Iranische Streitkräfte kämpften an der Seite des "illegitimen" syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gegen Syrer, sagte al-Faisal weiter

"Wenn der Iran Teil der Lösung sein will, muss er seine Streitkräfte aus Syrien abziehen", sagte al-Faisal. Assad erhält in dem seit Frühjahr 2011 tobenden Konflikt mit verschiedenen aufständischen Gruppen finanzielle und militärische Unterstützung von Teheran. Außerdem kämpft die vom Iran protegierte, libanesische Hisbollah-Miliz auf Seiten der syrischen Armee. Teheran bestreitet aber, dass iranische Kämpfer in Syrien aktiv sind.

Saudi-Arabien und andere sunnitisch dominierte Golfstaaten unterstützen die mehrheitlich sunnitischen Rebellen in Syrien. Die schiitisch geprägten Länder Iran und Irak konkurrieren mit den Golfstaaten um Einfluss im Nahen Osten. Im auch durch diese Rivalitäten befeuerten Bürgerkrieg in Syrien hat die radikalsunnitische Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) weite Teile des Landes erobert; derzeit toben heftige Kämpfe um die Kurden-Stadt Kobane im Norden.

Das Vorgehen gegen den IS war Anlass des Steinmeier-Besuchs in Dschiddah. Der Bundesaußenminister sagte, Teheran müsse einsehen, dass der IS und ähnliche "terroristische Gruppen letztlich auch eine Bedrohung für den Iran darstellen, nicht nur für die sunnitischen Staaten". Er hoffe auf ein "kooperatives Verhalten" Teherans im Konflikt mit dem IS. Saudi-Arabien gehört zu dem von den USA angeführten Bündnis, das IS-Stellungen im Irak und Syrien aus der Luft angreift. AFP

   

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