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Rund 500 Polizisten setzen Verbot von Dschihadistengruppe durch

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(John B. Priestley, engl. Schriftsteller, 1894-1984)

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Weltweit

Erster neuer Ebola-Fall in Liberia seit einem Monat

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Monrovia - Im westafrikanischen Liberia ist erstmals seit einem Monat wieder ein neuer Ebola-Fall registriert worden. Die Situation sei aber unter Kontrolle, erklärte Regierungssprecher Lewis Brown am Samstag. In Sierra Leone wurde eine für Ende März geplante dreitägige Ausgangssperre für Teile des Landes auf die gesamte Bevölkerung ausgeweitet

Brown betonte, es werde untersucht, wie sich die neue Ebola-Patientin angesteckt habe. Aus einer mit dem neuen Infektionsfall vertrauten Quelle verlautete, dass es sich bei der Patientin um die Frau eines von Ebola geheilten Mannes handele. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann das Virus noch 82 Tage nach der Heilung durch Geschlechtsverkehr übertragen werden.

Eine WHO-Sprecherin erklärte, die Entdeckung des neuen Ebola-Falls verdeutliche die erhöhte Wachsamkeit und den guten Überblick über die Erkrankungen in Liberia. Wichtig sei nun, alle Kontaktpersonen der neuinfizierten Patientin ausfindig zu machen.

In den von der Epidemie am stärksten betroffenen westafrikanischen Ländern Liberia, Sierra Leone und Guinea sind nach WHO-Angaben seit Dezember 2013 insgesamt mehr als 10.200 Menschen an dem Virus gestorben. Mehr als 24.700 Menschen in neun Ländern hatten sich infiziert.

Liberia war von der Ebola-Epidemie am schwersten getroffen worden. Dort starben mehr als 4000 Menschen. Wurden in dem Land vor sechs Monaten noch 300 Neuinfektionen pro Woche gemeldet, hatte es zuletzt aber deutliche Fortschritte im Kampf gegen die Krankheit gegeben. Die WHO hatte kürzlich erklärt, dass seit dem 19. Februar kein neuer Fall in Liberia aufgetreten sei. Am 4. März begann ein 42-tägiger Countdown, nach dem das Land bis zum 15. April für Ebola-frei erklärt werden sollte.

Im Gegensatz zu Liberia gestaltete sich der Kampf gegen die Epidemie in den Nachbarländern Guinea und Sierra Leone zuletzt schwieriger. Sierra Leone kündigte vor wenigen Tagen für Ende März eine dreitägige Ausgangssperre für 2,5 Millionen Menschen zur Eindämmung der Epidemie an, die am Samstag auf die gesamte Bevölkerung ausgeweitet wurde. Alle sechs Millionen Einwohner des Landes müssten vom 27. bis 29. März zu Hause bleiben, kündigte Präsident Ernest Koroma an.

"Ich rufe alle Menschen in jeder Gemeinde auf, zusammenzuarbeiten", sagte Koroma in einer Ansprache an das Volk. Restaurants, Bars und Strände sollen geschlossen bleiben. "Die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes und das Leben unserer Menschen werden weiterhin von Ebola bedroht", sagte Koroma. "Die Zukunft unseres Landes und die Hoffnungen unserer Kinder stehen auf dem Spiel." In der vergangenen Woche wurden in dem Land 55 Neuerkrankungen gemeldet. Das war die niedrigste Zahl seit Juni.

In Guinea gab es dagegen mit 95 Neuinfektionen in einer Woche den höchsten Wert seit Jahresbeginn. Anhaltender Widerstand in der Bevölkerung gegen die Maßnahmen im Kampf gegen Ebola sollen die Bemühungen in Sierra Leone und Guinea behindern. So werden einige Ebola-Patienten noch immer nicht unter Quarantäne gestellt und behandelt, zudem gibt es weiter unsichere Beerdigungen der hochinfektiösen Leichen. In Guinea begann aber vor zwei Wochen eine großangelegte Versuchskampagne mit einem noch nicht zugelassenen Impfstoff. Eine ähnliche Kampagne war auch in Liberia gestartet worden. AFP

 

Obama kritisiert Netanjahu öffentlich für Wahlkampfäußerungen

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Washington - US-Präsident Barack Obama hat den wiedergewählten israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu öffentlich für seinen Wahlkampf kritisiert. Die von Netanjahu kurz vor dem Urnengang gemachten Äußerungen über arabische Wähler stünden im Gegensatz zum "Besten", was der israelischen Tradition eigen sei, sagte Obama der "Huffington Post" vom Samstag. Die israelische Demokratie verspreche jedem Bürger im Land Gleichheit und faire Behandlung.

Dieser Gleichheitsgrundsatz sei aus seiner Sicht das "Beste" an der israelischen Demokratie, sagte Obama in dem am Freitag geführten Interview. Sollte dieses Prinzip aufgegeben werden, werde das nicht nur denjenigen Auftrieb geben, die nicht an einen jüdischen Staaten glaubten, sondern den Verfall der Demokratie in Israel einleiten, warnte der Präsident.

Netanjahu hatte kurz vor der Wahl auf seiner Facebook-Seite vor "Scharen" arabischer Wähler gewarnt, die der Opposition zum Sieg verhelfen könnten.

Zugleich kritisierte Obama Netanjahus harte Haltung gegenüber den Palästinensern. "Wir nehmen ihm beim Wort, wenn er sagt, dass es (die Gründung eines Palästinenserstaats) während seiner Regierungszeit nicht geschehen werde, und deshalb müssen wir andere vorhandene Optionen prüfen, um sicherzustellen, dass wir keine chaotische Situation in der Region erleben", sagte Obama.

Offenbar im Bemühen um Stimmen aus dem rechten Lager hatte Netanjahu kurz vor der israelischen Parlamentswahl am Dienstag erklärt, dass es in seiner Amtszeit keinen Palästinenserstaat geben werde. Damit war er von seiner 2009 verkündeten Zustimmung zur Zweistaatenlösung öffentlich abgerückt. Netanjahus konservative Likud-Partei ging als stärkste Kraft aus der Wahl hervor.

In Interviews mit US-Fernsehsendern nach der Wahl vollzog der Ministerpräsident jedoch erneut eine Kehrtwende. Er habe lediglich gesagt, dass die Bedingungen für einen Palästinenserstaat "derzeit nicht erreichbar sind", sagte Netanjahu im Sender Fox News. Auch im Radiosender NPR beteuerte der er, grundsätzlich eine Zweistaatenlösung anzustreben. AFP

 

Sieben Kinder in Haus in New York verbrannt

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New York - Ein Brand in einem Haus im New Yorker Stadtteil Brooklyn hat in der Nacht zum Samstag fast eine ganze Familie ausgelöscht. Wie die Feuerwehr in der US-Ostküstenmetropole mitteilte, starben drei Mädchen und vier Jungen im Alter zwischen fünf und 15 Jahren. Eine 45-Jährige, vermutlich die Mutter der Kinder, und eine 14-Jährige befänden sich im Krankenhaus.

Ursache des Brandes sei eine elektrische Kochplatte gewesen, sagte Feuerwehrchef Daniel Nigro laut der "New York Times" bei einer Pressekonferenz. Das Gerät sei vermutlich angeschaltet gewesen, um Essen warmzuhalten, da orthodoxe Juden wegen des Freitagabend beginnenden Schabbats nicht mehr kochen dürfen.

Die beiden Überlebenden hätten sich durch ein Fenster retten können, seien aber schwer verletzt. Ihr Zustand sei kritisch. Der Vater sei wegen einer Konferenz nicht zu Hause gewesen.

Die Feuerwehr sprach von der "größten Feuertragödie in dieser Stadt seit sieben Jahren". "Es ist  eine Tragödie für die Familie, es ist eine Tragödie für die Gemeinde, es ist eine Tragödie für die Stadt", sagte Nigro. Dem Fernsehsender CNN sagte der Feuerwehrchef: Der Anblick der Kinder, für die es keine Rettung mehr gegeben habe, werde seine Feuerwehrleute sicher noch lange verfolgen. Die Feuerwehr, die kurz nach Mitternacht alarmiert wurde, war mit 105 Einsatzkräften vor Ort.

Die Zeitung "New York Post" zitierte einen Nachbarn, der Schreie gehört hatte. "Ich hörte eine Frau schreien: 'Meine Kinder sind da drin. Holt sie raus, holt sie raus'", sagte Nate Weber dem Blatt. Dann habe er gesehen, wie die Leichen aus dem Haus gebracht worden seien und habe sich abgewendet: "Ich wollte nicht hinschauen."

Bürgermeister Bill de Blasio äußerte sich erschüttert: "Es ist unvorstellbar, was man da drinnen sehen kann." Das Haus einer "großen und starken Familie" sei "ausgelöscht" worden, "jeder Raum leer und ausgebrannt und verkohlt". "Und Sie können sich diese schöne, lebhafte Familie nur vorstellen, wie sie 24 Stunden zuvor unversehrt war." AFP

   

Mehr als 140 Tote bei Selbstmordanschlägen auf Moscheen in Sanaa

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Sanaa - Der Jemen ist zum ersten Mal von Anschlägen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) erschüttert worden. Bei den Selbstmordattentaten auf mehrere Moscheen in der Hauptstadt Sanaa seien am Freitag 142 Menschen getötet und 351 weitere verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium mit. Im Süden des politisch instabilen Landes wurden bei Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und bewaffneten Gruppen 29 Menschen getötet.

Nach Angaben von Rettungskräften und Augenzeugen sprengte sich zunächst ein Attentäter in der Badr-Moschee im Süden von Sanaa in die Luft, ein zweiter Attentäter zündete seinen Sprengsatz, als die Gläubigen aus dem Gotteshaus flohen. Ein weiterer Selbstmordanschlag richtete sich gegen die Al-Haschusch-Moschee im Norden der Hauptstadt. Beide Moscheen werden von Anhängern der schiitischen Huthi-Miliz besucht.

Zunächst war von 77 Todesopfern die Rede. Auf Grundlage der Angaben mehrerer Krankenhäuser sagte ein Vertreter des Gesundheitsministeriums später, es gebe mindestens 142 Tote und 351 Verletzte.

Erstmals bekannte sich der IS zu Anschlägen im Jemen. Diese seien "nur die Spitze des Eisbergs", erklärte der bislang unbekannte IS-Arm in Sanaa. Die Anschläge in der jemenitischen Hauptstadt seien ebenso sein Werk wie der Selbstmordanschlag in der Huthi-Hochburg Saada im Nordjemen. Dort hatte sich nach Angaben aus dem Huthi-Umfeld ein Selbstmordattentäter vor einer Moschee in die Luft gesprengt, nachdem es ihm nicht gelungen war, in das Gebäude einzudringen. Außer dem Attentäter starb dort niemand

"Ungläubige Huthis sollten wissen, dass die Soldaten des Islamischen Staates nicht ruhen werden, bis sie sie ausgerottet haben", hieß es in dem im Internet veröffentlichten Bekennerschreiben der sunnitischen DschihadistenmilizDamit wolle der IS den iranischen "Plan im Jemen" durchkreuzen. Der Iran wird verdächtigt, die schiitische Huthi-Miliz im Konflikt mit Jemens Staatschef Abd Rabbo Mansur Hadi unterstützt zu haben.

Im Jemen herrschen seit Jahren politisches Chaos und Gewalt. Bislang war die Terrororganisation Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap) in dem Land die aktivste Dschihadistenorganisation.

Das Auswärtige Amt verurteilte die Anschläge. Sie seien "ein weiterer zynischer Versuch, Hass und Gewalt zwischen den Bevölkerungsgruppen anzuheizen", erklärte ein Ministeriumssprecher in Berlin. Das "anhaltende Machtvakuum" im Jemen führe zu einer "weiteren Destabilisierung des Landes". "Damit terroristische Gruppierungen in Jemen nicht weiter Raum gewinnen, müssen sich alle politischen Kräfte an einer Lösung für die derzeitige Staatskrise beteiligen", appellierte das Auswärtige Amt. Auch das Weiße Haus in Washington und die Vereinten Nationen in New York verurteilten die Anschläge.

Die Huthi-Miliz war seit Sommer vergangenen Jahres auf Sanaa vorgerückt, im Januar übernahm sie mit der Einnahme des Präsidentenpalastes die Kontrolle über die Hauptstadt. Sie zwang Präsident Hadi zum Rücktritt und stellte ihn unter Hausarrest. Auch das Parlament wurde für aufgelöst erklärt. Hadi gelang Ende Februar die Flucht nach Aden. Dort zog der international anerkannte Präsident seine Rücktrittserklärung zurück und erklärte die im Süden gelegene Stadt zur neuen Hauptstadt.

Am Donnerstag erreichte der Machtkampf zwischen Hadi und der Huthi-Miliz auch Aden. Bei Kämpfen zwischen Anhängern und Gegnern des Präsidenten um die Kontrolle des Flughafens wurden mindestens elf Menschen getötet und mehr als 50 weitere verletzt. Ein Kampfflugzeug griff Hadis Residenz an. Der Präsident sprach von einem "gescheiterten Putschversuch".

Nördlich von Aden lieferten sich am Freitag jemenitische Truppen und bewaffnete Gruppen, unter ihnen Al-Kaida-Kämpfer, heftige Gefechte. Nach Angaben eines Behördenvertreters wurden 27 Sicherheitskräfte und zwei Angreifer getötet. AFP

 

Zahl der Asylbewerber in der EU um 44 Prozent gestiegen

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Brüssel - In der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Asylanträge gestellt worden als im Vorjahr. 626.000 Menschen stellten 2014 ein solches Ersuchen, wie das EU-Statistikamt am Freitag mitteilte. Dies entspreche einem Anstieg von 44 Prozent. Die Zahl der Antragssteller aus dem Bürgerkriegsland Syrien erhöhte sich von 50.000 auf 122.800. Syrien war damit das Hauptherkunftsland, gefolgt von Afghanistan (41.300) und dem Kosovo (37.900).

Deutschland verzeichnete der Statistik zufolge die meisten Anträge: 202.700 Menschen suchten im bevölkerungsreichsten Land der EU im vergangenen Jahr Schutz, 60 Prozent mehr als 2013. Dahinter folgten Schweden, Italien, Frankreich und Ungarn. In insgesamt 360.000 Asylverfahren wurde in den EU-Ländern 63.000 Anträgen stattgegeben, am häufigsten betraf dies Flüchtlinge aus Syrien. AFP

   

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