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Weltweit

EU zeigt Stärke und Kompromissbereitschaft gegenüber Russland

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Brüssel - Bei der Suche nach einer dauerhaften Lösung für den Ukraine-Konflikt hat die Europäische Union am Freitag doppelte Signale an Moskau gesendet. Mit dem Inkrafttreten neuer Sanktionen will die EU nach eigenem Bekunden Entschlossenheit gegenüber dem Kreml demonstrieren. Mit dem am Abend verkündeten Aufschub eines Freihandelsabkommens mit der Ukraine ging Brüssel gleichzeitig auf russische Bedenken ein und signalisierte Verhandlungsbereitschaft.

Der Vertrag über den Freihandel mit der Ukraine, der am Dienstag im Rahmen des EU-Assoziierungsabkommens unterzeichnet werden soll, werde erst am 31. Dezember 2015 in Kraft treten, erklärte EU-Handelskommissar Karel de Gucht nach Gesprächen mit ukrainischen und russischen Ministern. Nach Angaben von de Gucht soll die ukrainische Wirtschaft bis zur Umsetzung des Freihandelsabkommens von einer Ausweitung der Vorzugszölle auf ukrainische Güter profitieren

Den Aufschub des Freihandelsabkommens um 15 Monate will die EU für weitere Verhandlungen nutzen. Die Drei-Parteien-Gespräche über den Handel seien Teil eines "umfassenden Friedensprozesses in der Ukraine", erklärte de Gucht. Russland befürchtet durch den Zustrom von EU-Gütern über die Ukraine negative Auswirkungen auf seine Wirtschaft.

Zugleich trat am Freitag ein weiteres Sanktionspaket der EU in Kraft, das sich gegen die russischen Konzerne Rosneft, Transneft und Gazprom sowie gegen mehrere Rüstungsunternehmen und Banken richtet, denen die Kreditaufnahme in Europa erschwert wird. Betroffen sind auch 24 Einzelpersonen, die mit Einreiseverboten und Kontensperren belegt wurden.

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sagte, die EU habe mit den Sanktionen entschieden auf das "inakzeptable Verhalten" Russlands reagiert. Die Mitgliedstaaten stünden an der Seite Kiews. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) sagte dem rbb-Inforadio, dass die "noch nicht unmittelbar umgesetzten" EU-Sanktionen zurückgehalten werden könnten. Zeige Russland Bereitschaft zu Gesprächen und friedlichen Lösungen, müssten die Sanktionen "auch nicht angewendet werden".

Der russische Außenminister Sergej Lawrow warf der EU vor, sie habe sich offenbar bewusst entschieden, den Friedensprozess in der Ukraine "zu schädigen". Die Sanktionen seien erlassen worden, während sich die Verhandlungen über ein Ende des Konflikts stabilisierten, sagte Lawrow in Tadschikistans Hauptstadt Duschanbe. Die neuen Sanktionen hatten die Moskauer Börse auf Talfahrt geschickt, am Freitag erreichte der Rubel ein neues Rekordtief gegenüber dem Dollar. Präsident Wladimir Putin erklärte, Moskau werde nun prüfen, ob Gegenmaßnahmen im Interesse Russlands sein könnten.

Auch die USA setzten am Freitag neue Strafmaßnahmen gegen Russland in Kraft. Das US-Finanzministerium setzte die Sberbank, das größte russische Geldinstitut, auf seine Sanktionsliste. Die im Juli erlassenen Beschränkungen für fünf weitere russische Finanzinstitute wurden verschärft. Washington beschnitt außerdem die Möglichkeiten des auf Rüstungs- und Technologiegüter spezialisierten Staatsunternehmens Rostec, sich auf dem US-Kapitalmarkt frisches Geld zu besorgen.

Weitere Strafmaßnahmen richten sich gegen große Unternehmen aus dem Energiesektor, darunter der Pipelinebetreiber Transneft sowie die Konzerne Lukoil, Rosneft und Gazprom. Mit dem Lieferverbot von Gütern und Technologien werden die Konzerne bei ihren Förderaktivitäten eingeschränkt. "Diese Schritte unterstreichen die anhaltende Entschlossenheit der internationalen Gemeinschaft gegen Russlands Aggression", erklärte US-Finanzminister Jacob Lew. Die Strafmaßnahmen seien die Reaktion auf die "unverhohlenen Versuche" der russischen Regierung, das Nachbarland Ukraine zu destabilisieren. AFP

 

Weißes Haus: USA "im Krieg" mit IS-Miliz

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Washington - Das Weiße Haus hat den Militäreinsatz gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) offiziell als "Krieg" bezeichnet. Die Vereinigten Staaten seien mit der IS-Miliz "im Krieg wie wir mit Al-Kaida und den Al-Kaida-Ablegern rund um die Welt im Krieg sind", sagte der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Josh Earnest, am Freitag in Washington. Ähnlich äußerte sich das Pentagon.

Zuvor hatte es US-Außenminister John Kerry in Fernsehinterviews ausdrücklich vermieden, von einem "Krieg" gegen den IS zu sprechen. Dieses Wort sei der falsche Begriff, hatte Kerry im Sender CBS gesagt. "Wir sind in einen großen Antiterroreinsatz verwickelt, und es wird ein langfristiger Antiterroreinsatz sein."

Die US-Luftwaffe fliegt bereits seit Anfang August Angriffe auf IS-Stellungen im Irak. Am Mittwochabend hatte Obama seine Strategie gegen die Dschihadisten vorgestellt und dabei auch eine Ausweitung der Luftangriffe auf Syrien angekündigt. Den Einsatz von Bodentruppen schloss der Präsident erneut aus. Stattdessen will die US-Regierung verbündete Truppen vor Ort für den Kampf gegen die Terrormiliz aufrüsten und ausbilden. Im Irak setzt Washington auf die irakische Armee und die kurdischen Peschmerga, im Bürgerkriegsland Syrien auf moderate Rebellengruppen. AFP

 

Russischer Hilfskonvoi passiert Grenze zur Ukraine

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Moskau - Ein zweiter russischer Hilfskonvoi hat am Freitagabend offenbar teilweise die Grenze zur Ostukraine passiert. Eine erste Kolonne von 35 Lkw sei nach der Abfertigung durch den Zoll und den Grenzschutz in das Nachbarland gefahren, sagte ein Sprecher der südrussischen Zollbehörde der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Eine Stellungnahme aus Kiew lag zunächst nicht vor.

Der Sender Rossija 24 berichtete aus der Region Rostow in Südrussland, der gesamte Konvoi bestehe aus mehr als 300 Lastwagen und werde im Laufe des Samstag die Grenze erreichen. Die Lkw hätten 2000 Tonnen Hilfsgüter geladen, darunter Lebensmittel, Medikamente, Diesel, Stromgeneratoren und Decken.

Moskau hatte Mitte August einen ersten Hilfskonvoi ohne umfassende Absprache mit der ukrainischen Regierung in die von prorussischen Rebellen kontrollierten Gebiete geschickt. Die Lastwagen hatten tagelang an der Grenze festgesteckt. Die Ukraine und die Europäische Union verurteilten das eigenmächtige Vorgehen Russlands.

Eine Vereinbarung zwischen Kiew und den Separatisten vom vorvergangenen Freitag über eine Waffenruhe sieht vor, die notleidende Bevölkerung in Donezk und Lugansk mit humanitärer Hilfe zu versorgen. Moskau hatte nach dem Zustandekommmen der Vereinbarung angekündigt, einen neuen Hilfskonvoi in die Ostukraine zu schicken. AFP

   

IS droht mit Enthauptung eines irakischen Journalisten

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PARIS - Die Extremisten des Islamischen Staats (IS) haben einen irakischen Journalisten entführt und mit dessen Enthauptung gedroht. Der Kameramann Raad Mohammed al-Assawi solle geköpft werden, falls er den Dschihadisten die Zusammenarbeit verweigere, berichtete die Organisation Reporter ohne Grenzen am Donnerstag. Der Mann sei am vergangenen Sonntag in der Stadt Samarra entführt worden, die 120 Kilometer nördlich von Bagdad liegt.

Inzwischen steht für Reporter ohne Grenzen fest, dass die Islamisten "Journalisten zur Terror-Zielscheibe" auserkoren haben: Mit der systematisierten Entführung und Hinrichtung von Medienvertretern sollten offenbar alle kritischen Stimmen ausgeschaltet werden, die der IS-Ideologie nicht Folge leisteten. Die Dschihadisten haben bereits die beiden US-Journalisten James Foley und Steven Sotloff enthauptet und Videos der Verbrechen ins Netz gestellt. AFP

 

Gazprom reduziert Gaslieferungen an Polen um fast die Hälfte

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WARSCHAU/WIEN - Nach Polen und der Slowakei hat auch Österreich am Donnerstag einen deutlichen Einbruch bei den Gaslieferungen aus Russland verzeichnet. 15 Prozent weniger Gas als vereinbart seien angekommen, teilte die Energieregulierungsbehörde E-Control mit. Ein möglicher Grund sei, dass Russland seine Speicher auffülle und deswegen weniger Gas für den Export verfügbar sei, sagte E-Control-Abteilungsleiter Bernhard Painz.

Zuvor am Tag hatte Polen gemeldet, der russische Versorger Gazprom habe seine Gaslieferungen an das Land inzwischen um fast die Hälfte gekürzt. Wie der polnische Versorger PGNiG am Donnerstag mitteilte, wurden am Vortag um 45 Prozent reduzierte Lieferungen im Vergleich zur bestellten Menge aus Russland registriert. Bereits am Mittwoch hatte PGNiG mitgeteilt, die Lieferung sei am Dienstag um 24 Prozent zu niedrig ausgefallen, was Gazprom allerdings als "falsch" zurückwies. Die Slowakei meldete einen Rückgang um zehn Prozent.

Das Gas erreicht die EU-Staaten über die Transitländer Ukraine und Weißrussland. Ob die Kürzungen technische oder politische Ursachen haben, ist weiterhin unklar. Polen gehört zu den schärfsten Kritikern Russlands im Ukraine-Konflikt. Hinter der Drosselung des russischen Gases könnte aber auch der Versuch Moskaus stecken, die Versorgung der Ukraine durch rückfließendes Gas aus den EU-Staaten zu verhindern. Die Ukraine erhält wegen ausstehender Rechnungen seit Juni kein Gas mehr von Russland. AFP

   

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