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US-Polizist nach tödlichen Schüssen auf Schwarze freigesprochen

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(George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller, 1856-1950)

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US-Polizist nach tödlichen Schüssen auf Schwarze freigesprochen
24/05/2015

Cleveland - In den USA ist ein weißer Polizist freigesprochen worden, der insgesamt 49 Mal auf zwei in einem Auto fliehende, unbewaffnete Schwarze [ ... ]


Libyen nimmt 600 Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa fest
24/05/2015

Tripolis - In Libyen sind nach Angaben der Behörden rund 600 Flüchtlinge festgenommen worden, die auf dem Weg nach Europa waren. Die Menschen aus [ ... ]


Separatistenchef in der Ostukraine getötet
24/05/2015

Donezk - In der Ostukraine ist ein prorussischer Separatistenchef bei einem Angriff auf sein Auto getötet worden. Alexej Mosgowoj sei am Samstag m [ ... ]


USA "zutiefst beunruhigt" über russisches NGO-Gesetz
24/05/2015

Washington - Die USA haben sich "zutiefst beunruhigt" über das Inkrafttreten des umstrittenen Gesetzes zu "unerwünschten" ausländischen Organisa [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Mehr als 50 Tote durch neues heftiges Erdbeben in Himalaya-Region

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Kathmandu - Zweieinhalb Wochen nach dem verheerenden Beben in Nepal ist die Himalaya-Region erneut von heftigen Erdstößen erschüttert worden. Nach Angaben der nepalesischen Behörden kamen in dem großflächig zerstörten Land am Dienstag mindestens 36 Menschen ums Leben, mehr als 1100 Einwohner wurden verletzt. Im Norden Indiens starben demnach 17 Menschen. Bei dem Erdbeben am 25. April waren tausende Menschen ums Leben gekommen.

Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben am Dienstag eine Stärke von 7,3. Sein Zentrum lag demnach etwa 76 Kilometer östlich von Kathmandu in 15 Kilometern Tiefe. In der Hauptstadt dauerten die Erdstöße fast eine Minute, viele Menschen liefen in Panik auf die Straßen. Überall heulten die Sirenen, der Flughafen wurde für mehrere Stunden geschlossen. Laut USGS folgten mehrere Nachbeben. 

In dem östlich von Kathmandu gelegenen Bezirk Dolakha stürzten nach Angaben von Innenminister Bam Dev Gautam zahlreiche Häuser ein. Es müsse mit weiteren Todesopfer gerechnet werden. Im Bezirk Chautara strömten nach Angaben des Roten Kreuzes hunderte Menschen in die Krankenhäuser. Rettungskräfte berichteten über Erdrutsche in mehreren Regionen des Landes. Die Erschütterungen waren auch im Norden Indiens und bis in die rund tausend Kilometer entfernte Hauptstadt Neu Delhi zu spüren. Im von China kontrollierten Tibet stürzten nach offiziellen Angaben mehrere Häuser ein. 

Auch wenn das neue Beben nicht ganz die Stärke des zurückliegenden erreichte, fürchteten viele Menschen, dass weitere Gebäude kollabieren könnten. Auch das Parlament in Kathmandu musste am Dienstag evakuiert werden. Nepal müsse der neuerlichen Naturkatastrophe mit "Mut und Geduld" entgegentreten, sagte Regierungschef Sushil Koirala nach einer Krisensitzung seines Kabinetts. Nach dem Beben Ende April hatte der Ministerpräsident eingeräumt, dass die Behörden mit der Katastrophe überfordert seien.

Der bitterarme Himalaya-Staat hat sich von dem Beben vom 25. April, das eine Stärke von 7,8 hatte, noch nicht erholt. Nach jüngsten Angaben kamen dabei mehr als 8000 Menschen ums Leben, etwa 16.000 weitere wurden verletzt. Schätzungen der Behörden zufolge wurden beinahe 300.000 Häuser vollständig zerstört und rund 250.000 weitere stark beschädigt. In vielen schwer zugänglichen Tälern ist das Ausmaß der Schäden immer noch nicht vollständig erfasst.

Die neuen Erschütterungen verschärften nun das Trauma der Überlebenden. "Wir spürten es, und plötzlich rannten die Menschen in alle Richtungen", berichtet Suresh Sharma, die sich zum Zeitpunkt des neuen Bebens auf einem Gemüsemarkt in Kathmandu aufhielt. Die Situation sei "sehr beängstigend" gewesen, und sie habe Mühe, sich von dem Schock wieder zu erholen, sagt die 63-Jährige.

Das erneute Beben ist Experten zufolge Teil einer Kettenreaktion. "Auf große Erdbeben folgen oft weitere Beben, die manchmal so heftig sind wie das erste", schrieb Carmen Solana von der Universität im britischen Portsmouth auf der Wissenschaftsseite "Science Media Center". "Denn die durch das erste Beben verursachte Bewegung führt zu einer zusätzlichen Belastung an anderen Bruchstellen (zwischen den Kontinentalplatten) und destabilisiert sie." 

Landesweit sind in Nepal weiterhin zehntausende Menschen obdachlos. Hilfsorganisationen aus aller Welt verteilen Trinkwasser, Nahrungsmittel und Medikamente. Aus dem zentralen Krankenhaus in Kathmandu wurden am Dienstag wegen des neuen Bebens zahlreiche Menschen in Rollstühlen herausgebracht, während auf dem Parkplatz Zelte aufgebaut wurden.

Hilfsorganisationen warnten vor neuen Komplikationen. Derzeit sei "noch nicht genau abzusehen, was die aktuelle Erdbebenserie für die Hilfsmaßnahmen vor Ort bedeutet", teilte die Welthungerhilfe mit. Die Kinderhilfsorganisation World Vision erklärte, das neue Beben zeige, "welchen Gefahren die Menschen in Nepal nach wie vor ausgesetzt sind". AFP

 

Haftstrafen nach Tod von Deutschem bei Gondelunglück gefordert

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Rom - Nach dem Tod eines Deutschen bei einem Gondelunfall in Venedig müssen sich seit Dienstag die Fahrer von drei Wasserbussen und einem Wassertaxi vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft forderte in dem verkürzten Prozess Haftstrafen zwischen fünf Monaten und einem Jahr für die vier Männer; sie wirft ihnen vor, den Unfall im August 2013 mitverursacht zu haben. Wie die Lokalzeitung "Corriere del Veneto" berichtete, forderte die Staatsanwaltschaft, gegen den Hauptverdächtigen, einen Gondoliere, einen normalen Strafprozess zu eröffnen.

Der Strafrechtsprofessor Joachim Reinhard Vogel war unweit der Rialto-Brücke tödlich verunglückt, als die Gondel mit ihm und seiner Familie mit einem der Vaporetto genannten Wasserbusse zusammenstieß und umkippte. Ursache für den Unfall waren gleich mehrere missratene Ausweichversuche von Wasserbussen und -Taxis nach einem riskanten Manöver einer anderen Gondel. Derem Fahrer soll nun getrennt der Prozess gemacht werden.

Die Klage gegen den Gondoliere der Familie soll laut der Staatsanwaltschaft dagegen fallengelassen werden, da ihn keine Schuld treffe. Bei dem Unfall erlitt eines der Kinder des Professors schwere Gesichtsverletzungen sowie ein Schädeltrauma. In einem getrennten Zivilverfahren fordert die Familie nach Angaben des "Corriere del Veneto" Schadensersatz in Höhe von 5,9 Millionen Euro. Inzwischen wurden schärfere Regeln erlassen, um für mehr Sicherheit auf den großen Kanälen Venedigs zu sorgen. AFP

 

OECD besorgt wegen "binge drinking" bei Jugendlichen

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Paris - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat sich besorgt über den Trend zum sogenannten "Komasaufen" bei Jugendlichen geäußert. Die Mode des "binge drinking" sei in den westlichen Industrienationen ein "besorgniserregendes Phänomen" geworden, warnt die OECD in einem am Dienstag in Paris veröffentlichten Bericht und fordert gezielte Maßnahmen zum Kampf gegen Alkoholmissbrauch. Zwar sei in den 34 OECD-Mitgliedsländern der Alkoholkonsum seit 20 Jahren insgesamt leicht rückläufig, stellen die Experten fest. Gleichzeitig steige aber der übermäßige Konsum alkoholischer Getränke bei jungen Menschen, vor allem bei Frauen.

Als "binge drinking" wird das rasche Trinken von fünf bis acht Gläsern bezeichnet - mit dem Ziel, schnell einen Rausch zu bekommen. Das Phänomen ist laut OECD darauf zurückzuführen, dass Alkoholgetränke in vielen Industriestaaten heute erschwinglicher und leichter verfügbar sind als früher und oftmals speziell für junge Konsumenten hergestellt und vermarktet werden. Dies habe möglicherweise dazu beigetragen, "die Haltung der jungen Generation gegenüber Alkohol zu verändern".

Als politische Maßnahmen empfiehlt die in Paris ansässige Organisation unter anderem strengere gesetzliche Regeln für Alkoholwerbung und -verkauf, höhere Steuern auf alkoholische Getränke und die konsequente Durchsetzung von Promillegrenzen im Straßenverkehr. Helfen könnte auch frühe Aufklärung durch den Hausarzt bei Verdacht auf gesundheitsschädlichen Alkoholkonsum. Alleine in Deutschland könnte ein solches Maßnahmenpaket nach Einschätzung der OECD zur Rettung von jährlich mehr als 44.000 Leben beitragen.

Weltweit ist Alkohol dem Bericht zufolge inzwischen die fünfthäufigste Ursache für Tod und Behinderungen - er  tötet demnach mehr Menschen als Aids, Gewalt und Tuberkulose zusammengenommen. "Übermäßiger Alkoholkonsum verursacht weltweit massive Kosten für die Gesellschaft und die Wirtschaft", sagte OECD-Generalsekretär Angel Gurrìa bei der Vorstellung des Berichts.

Laut Statistik konsumiert im OECD-Raum jeder über 15-Jährige im Schnitt 9,1 Liter reinen Alkohol - das entspricht mehr als 100 Flaschen Wein oder gut 200 Litern Bier. In Wirklichkeit dürfte der jährliche Pro-Kopf-Konsum laut OECD aber bei mehr als 10 Liter reinem Alkohol liegen, weil nicht jedes Glas statistisch erfasst wird. Der weltweite Durchschnitt liegt bei 6,2 Litern. Deutschland gehört mit einem Mittelwert von 11 Litern reinem Alkohol pro Kopf zu den Ländern mit dem höchsten Verbrauch.

Wie in anderen Ländern entfällt auch in Deutschland der größte Teil des Alkoholkonsums auf eine relativ kleine Gruppe von Vieltrinkern: 60 Prozent des Gesamtkonsums entfallen demnach auf die 20 Prozent der Vieltrinker. Jugendliche und junge Erwachsene gehören OECD-weit immer häufiger dazu: Für das Jahr 2010 gaben 43 Prozent der 15-jährigen Jungen und 41 Prozent der Mädchen an, schon einmal betrunken gewesen zu sein. Im Jahr 2002 waren es nur 30 Prozent bei den Jungen und 26 Prozent bei den Mädchen. AFP

   

Kerry berät mit Putin und Lawrow über Ukraine-Krise

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Sotschi - Zwei Tage nach dem Moskau-Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat auch US-Außenminister John Kerry Russland zu mehr Engagement für den Frieden in der Ukraine gedrängt. Kerry traf am Dienstag in der Schwarzmeerstadt Sotschi zunächst vier Stunden seinen russischen Kollegen Sergej Lawrow und anschließend Präsident Wladimir Putin. Vordringlich sei "die konkrete Umsetzung der nächsten Schritte" aus dem Minsker Waffenstillstandsabkommen, sagte ein hoher Mitarbeiter Kerrys.

Kerry ist der höchste US-Vertreter, der seit Beginn der Ukraine-Krise Russland besucht. Die Ukraine befinde sich derzeit in einem "kritischen Moment", sagte sein Mitarbeiter auf dem Flug nach Sotschi. Wenn der Vertrag von Minsk vollständig umgesetzt werde und die Ukraine die Souveränität über ihre Grenzen zurückerhalte, könnte eine Rücknahme der gegen Moskau verhängten Sanktionen erwogen werden. "Wenn es mehr ernsthafte Verletzungen gibt, wird der Druck erhöht."

Nach einem Gespräch mit Lawrow wurde Kerry von Putin in dessen Sommerresidenz empfangen. Nach einem Händedruck vor den Kameras zogen sich beide Politiker zu ihren Beratungen zurück. Die USA und die Europäische Union werfen Moskau vor, die gegen Kiew kämpfenden Rebellen in der Ostukraine mit Soldaten und Ausrüstung zu unterstützen. Merkel hatte Putin am Sonntag indirekt gedrängt, auf die Separatisten einzuwirken, damit diese die Waffenruhe einhalten.

Vertraute des im Februar ermordeten Kreml-Kritikers Boris Nemzow stellten am Dienstag einen Bericht vor, wonach die Aufständischen ihre entscheidenden Siege "allein durch die Unterstützung regulärer russischer Truppen" erringen konnten. Dafür gebe es "vollständige Beweise", sagte der Oppositionelle Ilja Jaschin. Putins Sprecher Dmitri Peskow lehnte eine Stellungnahme zu den Vorwürfen ab. Die russische Regierung bestreitet, eigene Truppen in die Ukraine geschickt zu haben.

Den Besuch Kerrys bewertete Peskow laut Berichten russischer Nachrichtenagenturen als "äußerst positiv". Seinen Angaben zufolge sollte es neben internationalen Themen auch um die bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern gehen. Nur durch Dialog könnten eine "Normalisierung" der Beziehungen und "eine engere Zusammenarbeit bei der Lösung internationaler Probleme" erreicht werden, sagte er.

Kerry reist von Sotschi weiter in die südtürkische Stadt Antalya. Dort kommen am Mittwoch die Nato-Außenminister zusammen. Auch auf ihrem Treffen wird die Ukraine-Krise eine wichtige Rolle spielen. AFP

 

Libysche Luftwaffe bombardiert türkischen Frachter vor der Küste

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Tripolis - Die libysche Luftwaffe hat ein türkisches Frachtschiff vor der Küste bombardiert und dabei einen Matrosen getötet und mehrere verletzt. Der Angriff sei am Sonntag erfolgt, weil das Schiff ohne Erlaubnis in libysche Hoheitsgewässer eingedrungen und trotz Warnungen nicht umgekehrt sei, sagte ein Abgeordneter des international anerkannten Parlaments in Tobruk am Montag. 

Das türkische Außenministerium hatte bereits am Sonntag protestiert. "Wir verurteilen den unerhörten Angriff gegen ein ziviles Schiff, das sich in internationalen Gewässern befand", hieß es in einer Erklärung aus Ankara. Ein türkischer Matrose sei dabei getötet worden, zwei weitere Besatzungsmitglieder verletzt worden.

Libyen ist seit dem gewaltsamen Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi tief ins Chaos gestürzt. Derzeit gibt es zwei Parlamente und zwei Regierungen, von denen nur eine international anerkannt wird. Diese hat der Türkei und Katar schon mehrfach vorgeworfen, ihre islamistischen Gegner zu unterstützen. Alle türkischen Unternehmen sind deswegen von öffentlichen Verträgen ausgeschlossen. AFP

   

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