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IAEA: Iran hält sich an Atomabkommen
18/04/2014

WIENWASHINGTON - Der Iran hält sich nach Angaben von Diplomaten weiter genau an das im November geschlossene Interimsabkommen zu seinem umstr [ ... ]


Obama mahnt nach Durchbruch bei Ukraine-Gesprächen zur Vorsicht
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WASHINGTON - Nach dem Durchbruch bei den Ukraine-Gesprächen in Genf hat US-Präsident Barack Obama zur Vorsicht gemahnt. Zwar gebe es die "Möglic [ ... ]


UN-Menschenrechtsexperte fordert Sanktionen gegen Nordkorea
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NEW YORK - Wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen hat der UN-Sonderermittler Michael Kirby gezielte Sanktionen gegen Nordkorea gefordert. Die Ve [ ... ]


Dritter Offizier kommandierte südkoreanische Unglücksfähre
18/04/2014

SEOUL - Die vor Südkorea gesunkene Fähre "Sewol" wurde zum Unglückszeitpunkt nicht vom Kapitän, sondern vom dritten Offizier gesteuert. Der Kap [ ... ]


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Weltweit

Opposition verlangt Annullierung der Kommunalwahl in Ankara

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Ankara - Der Streit um den Ausgang der Kommunalwahl in Ankara geht in eine neue Runde: Die sozialdemokratisch-kemalistische Oppositionspartei CHP beantragte am Sonntag bei der landesweiten Wahlkommission die Annullierung des Urnengangs in der türkischen Hauptstadt. Laut dem vorläufigen Ergebnis ging der Kandidat der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP, Melih Gökçek, knapp als Sieger aus der Wahl hervor. Die Wahl vor einer Woche sei "die zweifelhafteste in der Geschichte des Landes" gewesen, sagte CHP-Kandidat Mansur Yavas vor Anhängern seiner Partei.

Sollte der Antrag auf Annullierung abgelehnt werden, werde er vor das Verfassungsgericht ziehen, kündigte Yavas an. Die für Ankara zuständige lokale Wahlkommission hatte am Freitag einen Antrag des CHP-Politikers auf Neuauszählung der Stimmen abgewiesen.

Bei den Kommunalwahlen vor einer Woche hatte die islamisch-konservative Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) von Regierungschef Recep Tayyip Erdogan landesweit 45 Prozent der Stimmen erhalten - fast sieben Prozent mehr als beim letzten Urnengang 2009. Die CHP legte als wichtigste Oppositionskraft von 23,1 auf 28 Prozent zu. Unter anderem errang die AKP dem offiziellen Ergebnis zufolge auch die Großstädte Istanbul und Ankara.

Während das Ergebnis in Istanbul ganz klar ausfiel, war es in Ankara so knapp, dass zunächst beide Bewerber den Sieg für sich reklamierten. Laut vorläufigem Ergebnis entfielen auf den seit 20 Jahren regierenden AKP-Amtsinhaber Gökçek 44,79 Prozent der Stimmen, auf den CHP-Kandidaten Yavas 43,77 Prozent. AFP

 

Vulkan in Ecuador spuckt Rauch und Asche zehn Kilometer hoch

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Quito - In Ecuador wächst die Sorge vor einem Ausbruch des Vulkans Tungurahua. Viele Anwohner des Vulkans etwa 130 Kilometer südlich der Hauptstadt Quito warteten am Wochenende angespannt auf weitere Meldungen über dessen Aktivität, nachdem er am Freitag eine zehn Kilometer hohe Rauch- und Aschefontäne ausgespuckt hatte. Die Aschebelastung in der betroffenen Region blieb zunächst jedoch gering.

Experten registrierten am Freitag eine fünf Minuten andauernde Serie von Explosionen. Der Tungurahua, dessen Name in Quechua "Feuerrachen" bedeutet, spie daraufhin eine Rauchwolke aus, die bis nach Quito reichte. Bereits seit Februar wird in dem Vulkan eine vermehrte Aktivität registriert.

"Bisher ist der Ascheregen gering ausgefallen", teilte die ecuadorianische Katastrophenschutzbehörde mit. Die Aktivität des Tungurahuas im Zentrum des Landes gab sie als "mittel bis hoch" an. Es sei aber "schwierig, das künftige Verhalten des Vulkans vorauszusagen".

Der Tungurahua ist einer von acht Vulkanen in Ecuador, das auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring liegt. An dem hufeisenförmigen Vulkangürtel, der den Pazifischen Ozean umgibt und fast die gesamte Pazifische Platte umschließt, stoßen mehrere Kontinentalplatten und ozeanische Platten aneinander.

Diese sind ständig in Bewegung, weshalb Erdstöße keine Seltenheit sind. Um den 5029 Meter hohen Vulkan liegen zahlreiche Dörfer. Bei einem Ausbruch im Jahr 2006 waren sechs Bewohner durch Lava getötet worden. AFP

 

Prorussische Demonstranten stürmen Verwaltungsgebäude in Donezk

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Donezk - Prorussische Demonstranten haben am Sonntag ein Verwaltungsgebäude in der ostukrainischen Stadt Donezk gestürmt. Rund 50 Teilnehmer einer Kundgebung mit etwa 2000 Menschen im Zentrum der Stadt durchbrachen eine Polizeiabsperrung, drangen in das elfstöckige Gebäude ein und hissten darauf die russische Fahne, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Auf dem zentralen Platz in Donezk, wo die Kundgebung stattfand, wurden indes Feuerwerkskörper gezündet.

Seit dem Sturz des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch Ende Februar gibt es insbesondere im Osten des Landes immer wieder prorussische Proteste gegen die Übergangsregierung in der Hauptstadt Kiew. Diese fürchtet, dass Moskau unter dem Vorwand, russischstämmige Bürger schützen zu wollen, im Osten der Ukraine ähnlich vorgehen könnte wie auf der Krim.

Nach dem Umsturz in Kiew verleibte sich Russland die ukrainische Halbinsel am Schwarzen Meer im Schnellverfahren ein und entmachtete die dortigen Sicherheitskräfte. Seither steht die Regierung in Moskau international weitestgehend isoliert da. Kiew und der Westen fürchten angesichts der Stationierung zehntausender russischer Soldaten jenseits der ukrainischen Ostgrenze jedoch weitere Übergriffe. AFP

   

Behörden verhängen Notstand über die Provinz Buenos Aires

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Buenos Aires - Über die Provinz Buenos Aires in Argentinien ist nach einer Serie von Gewalttaten der Notstand verhängt worden. Gouverneur Daniel Scioli ordnete am Samstag die Mobilisierung von 5000 pensionierten Polizisten an. In der Provinz Buenos Aires leben zwei Fünftel der gesamten Bevölkerung Argentiniens. Die grassierende Kriminalität ist die größte Sorge der Bürger. Der Notstand wurde für ein Jahr dekretiert.

Der Gouverneur trat auf die Notbremse, nachdem am Freitag am südlichen Stadtrand von Buenos Aires eine Gruppe von Gewalttätern bei einem Banküberfall rund 50 Schüsse aus Schnellfeuerwaffen abgefeuert hatten. Gouverneur Scioli sprach unter Bezug auf diesen Vorfall von Tätern, die "zu allem bereit" seien.

Zu den Maßnahmen, die vom Gouverneur verkündet wurden, gehört eine automatische Überwachung der Nummernschilder von Fahrzeugen. Zur Verhinderung von Raubüberfällen soll es Einschränkungen bei den Fahrerlaubnissen für Motorräder geben. In diesem Jahr wurden bereits 57 Bürger der Provinz Buenos Aires bei Überfällen direkt an der Wohnungstür erschossen, im vergangenen Jahr waren es insgesamt 161. AFP

 

Südamerikanische Außenminister treffen Konfliktparteien in Venezuela

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CARACAS - Inmitten der seit Wochen anhaltenden Proteste gegen Venezuelas Präsident Nicolás Maduro unternimmt die Union Südamerikanischer Staaten (UNASUR) einen neuen Versuch, die Lage in dem Land zu entschärfen. Eine aus sieben Außenministern bestehende Delegation der UNASUR werde am Sonntag anreisen, um den Dialog zwischen Maduro und der Opposition zu fördern, kündigte Venezuelas Außenminister Elías Jaua am Samstag an.

Für Montag und Dienstag seien Gespräche mit gesellschaftlichen Gruppen und mit Vertretern verschiedener politischer Lager geplant. Bereits Ende März war eine Abordnung der UNASUR in der Hauptstadt Caracas mit den Konfliktparteien zusammengekommen.

Venezuela wird seit Anfang Februar von Protesten gegen die sozialistische Regierung erschüttert. Diese richten sich gegen die verbreitete Kriminalität, aber auch gegen grassierende Korruption und häufige Versorgungsengpässe. Immer wieder kommt es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften, bei denen bislang mindestens 39 Menschen getötet wurden. AFP

   

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