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Reiseverband nennt Streiks "unglaubliche Zumutung"

Piloten-Streik bei Lufthansa auf Langstrecke ausgeweitet

US-Inspekteur: 2013 neues Rekordjahr für Mohnanbau in Afghanistan

Ukraine bittet EU-Kommission um weitere zwei Milliarden Euro

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US-Inspekteur: 2013 neues Rekordjahr für Mohnanbau in Afghanistan
22/10/2014

Washington - Der Mohnanbau hat in Afghanistan im vergangenen Jahr ein neues Rekordhoch erreicht. Mit 209.000 Hektar Anbaufläche habe die Mohnprodu [ ... ]


Ukraine bittet EU-Kommission um weitere zwei Milliarden Euro
22/10/2014

Brüssel - Die von der Pleite bedrohte Ukraine hat die EU-Kommission um weitere Finanzhilfen in Höhe von zwei Milliarden Euro gebeten. Das bestät [ ... ]


EU sieht "wichtige Fortschritte" im Gasstreit Russland-Ukraine
22/10/2014

Brüssel - Die Verhandlungen im Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine haben laut der EU "wichtige Fortschritte" gebracht, die nächste Woche  [ ... ]


Chamenei versichert neuer irakischer Regierung volle Unterstützung
22/10/2014

Teheran - Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat dem neuen irakischen Ministerpräsidenten Haidar al-Abadi seine volle Unterstützu [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Paris fordert von europäischen Partnern "Respekt vor Frankreich"

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Blois - Angesichts der anhaltenden Haushaltsprobleme seines Landes hat der französische Premierminister Manuel Valls die europäischen Partnerländer aufgefordert, "Respekt vor Frankreich" zu zeigen. "Wir sind es, die über den Haushalt entscheiden", sagte Valls am Samstag im westfranzösischen Blois. "Was wir von den Europäern wollen, ist, dass sie die Realität sehen (...): die Krise, die die Eurozone aushöhlt". Europa sei "quasi in der Deflation", auch Deutschland bleibe nicht verschont.

Frankreich müsse respektiert werden, "es ist ein großes Land", fügte Valls hinzu. Er akzeptiere keine "Belehrungen zu guter Führung". "Ich fordere alle auf, die Ruhe zu bewahren und viel Respekt zu zeigen, vor allem die europäischen Partner".

Berichten zufolge könnte die EU-Kommission den französischen Haushaltsplan für 2015 zurückweisen. Dieser sieht zwar vor, dass das französische Defizit leicht von 4,4 Prozent der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr auf 4,3 Prozent sinkt. Damit liegt es jedoch noch immer deutlich über dem EU-Grenzwert von 3,0 Prozent, den die mit massiven wirtschaftlichen und finanziellen Problemen kämpfende Regierung in Paris nach einem bereits gewährten Aufschub eigentlich im kommenden Jahr wieder einhalten soll.

Eine solche Minimalverringerung wie von Paris geplant wird bei der EU-Kommission als "nicht akzeptabel" bezeichnet. Das Defizit müsse mindestens um 0,5 Prozent verringert werden.

Als Reaktion auf die Schuldenkrise bewertet die EU-Kommission vorab die Haushaltsentwürfe der Mitgliedstaaten der Eurozone und kann Änderungen verlangen, wenn sie Verstöße gegen die Defizitregeln feststellt. Bei besonders schweren Fällen kann die EU-Kommission einen komplett überarbeiteten Entwurf fordern. AFP

 

In Mazedonien gestorbener Brite hatte kein Ebola

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Skopje - Ein in Mazedonien verstorbener Brite ist nach offiziellen Angaben nicht einer Ebola-Erkrankung erlegen. "Der Patient hatte nicht das Ebola-Virus", sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in dem Balkanstaat am Samstag. Dies hätten Tests eines Labors in Hamburg ergeben. Eine Obduktion soll nun die Todesursache klären.

Der Brite hatte sich auf Geschäftsreise in Mazedonien befunden. Angestellte seines Hotels in der Hauptstadt Skopje alarmierten am Donnerstag die Rettungsdienste, da der Mann sehr geschwächt war, über Bauchschmerzen klagte, die Nahrungsaufnahme verweigerte und sich übergab. Er wurde dann in ein auf Infektionskrankheiten spezialisiertes Krankenhaus eingeliefert, wo auch innere Blutungen festgestellt wurden. Der Patient verstarb kurz danach.

Obwohl die Symptome denen einer Ebola-Erkrankung glichen, deuteten erste Tests in Mazedonien nicht auf die gefährliche Infektionskrankheit hin. Dennoch schickten die Behörden Proben zur weiteren Untersuchung an ein Labor in Hamburg. Im Zusammenhang mit dem Fall wurden 35 Menschen in Mazedonien vorsorglich unter Quarantäne gestellt, die mit dem Mann Kontakt gehabt haben könnten. Sie sollen nun entlassen werden. AFP

 

Tausende Menschen protestieren in Saint Louis gegen Polizeigewalt

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St. Louis - Zwei Monate nach den tödlichen Schüssen eines weißen Polizisten auf einen schwarzen Teenager im US-Bundesstaat Missouri haben dort am Samstag tausende Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt protestiert. "Das Leben von Schwarzen zählt", "Gerechtigkeit für alle" war auf Schildern der Demonstranten in der Großstadt Saint Louis zu lesen. Nach Schätzungen eines Reporters der Nachrichtenagentur AFP nahmen etwa 5000 Menschen an der Protestaktion teil. Polizei und Organisatoren nannten zunächst keine offiziellen Zahlen.

Die Demonstration ist Teil eines sogenannten "Wochenendes des Widerstands", das nach dem Tod des 18-jährigen Michael Brown durch Polizeischüsse im nahegelegenen Ferguson organisiert wurde. Die Proteste begannen bereits am Freitag und sollen insgesamt vier Tage andauern. Der Polizeichef von Saint Louis, Sam Dotson, teilte am Samstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, die Lage sei ruhig und friedlich.

Die tödlichen Schüsse auf Michael Brown am 9. August hatten zu wochenlangen, teils gewaltsamen Unruhen und einer landesweiten Debatte über Rassismus geführt. In dieser Woche sorgte ein weiterer Vorfall für Proteste, bei dem erneut ein schwarzer Jugendlicher in Saint Louis von einem weißen Polizisten erschossen wurde. Laut Polizei war der Beamte nicht im Dienst, patrouillierte aber für eine private Sicherheitsfirma. Der 18-jährige Schwarze soll laut Polizei zuerst das Feuer eröffnet haben. AFP

   

Britische Soldaten bilden Peschmerga-Kämpfer im Irak aus

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London - Kurdische Peschmerga-Kämpfer im Irak werden nun auch von britischen Soldaten ausgebildet. Ein Spezialteam der britischen Streitkräfte sei in der Kurdenhauptstadt Erbil im Nordirak im Einsatz, teilte das Verteidigungsministerium in London am Samstag mit. Die Peschmerga würden im Umgang mit schweren Maschinengewehren ausgebildet, die Großbritannien im September geliefert habe. Auch deutsche Bundeswehrsoldaten bilden bereits kurdische Kämpfer in Erbil im Umgang mit deutschen Waffen aus. Die Peschmerga kämpfen im Irak gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS).

Die US-Armee warf unterdessen nach Pentagon-Angaben erstmals Nahrungsmittel und Munition für irakische Soldaten aus der Luft ab. Die Regierung in Bagdad habe um diese Hilfe gebeten, teilte das US-Militärkommando Centcom am Samstag mit. Die Unterstützung aus der Luft erfolgte demnach bei Baidschi 200 Kilometer nördlich von Bagdad. Zwar ist die Stadt noch unter Kontrolle der Regierung, in nahegelgenen Ortschaften gibt es aber nach US-Angaben Gefechte mit IS-Kämpfern. Die USA unterstützen die irakische Armee im Kampf gegen den IS mit Luftangriffen. AFP

 

IWF: Ukraine braucht mehr finanzielle Unterstützung

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Washington - Die durch den Konflikt mit Russland geschwächte Ukraine benötigt nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) weitere finanzielle Hilfen. "Ukraines internationale Partner müssen anfangen, darüber nachzudenken, ob sie dem Land weitere Unterstützung zukommen lassen können", sagte der Leiter der IWF-Europaabteilung, Poul Thomsen, am Freitag in Washington. Noch sei nicht abzusehen, wie hoch der zusätzliche Finanzbedarf sein werde. Eine Umstrukturierung der ukrainischen Schuldenlast sei derzeit keine Thema.

Im Frühjahr hatten der Währungsfonds und Geberländer der Ukraine Hilfskredite im Umfang von 27 Milliarden Dollar (21 Milliarden Euro) bereitgestellt. Davon kamen rund 17 Milliarden Dollar vom IWF, der seine Unterstützung an strikte Sparauflagen und wirtschaftliche Reformen knüpft. Kiew hatte um die Hilfen gebeten, um einen Staatsbankrott zu vermeiden.

Ukrainische Regierungstruppen und prorussische Separatisten liefern sich seit Monaten Gefechte im Osten der Ukraine. Trotz eines Anfang September vereinbarten Waffenstillstands kommt es rund um die von den Rebellen kontrollierten Städte Donezk und Lugansk immer wieder zu Kampfhandlungen. In der Ostukraine liegen die industriellen Zentren des Landes. AFP

   

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