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Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Bund und Länder wollen Einigung zu Flüchtlings-Lasten bis Jahresende

Starker Cannabiskonsum vor der Autofahrt verboten

Polizei: Attentäter von Ottawa wollte nach Syrien reisen

US-Armee: Offensive der Dschihadisten in Kobane vorerst gestoppt

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Polizei: Attentäter von Ottawa wollte nach Syrien reisen
24/10/2014

Ottawa - Der mutmaßliche Attentäter von Ottawa, der einen Soldaten erschoss und dann das Parlament stürmte, hat sich vor der Tat offenbar dem Ka [ ... ]


US-Armee: Offensive der Dschihadisten in Kobane vorerst gestoppt
24/10/2014

Luftwaffenbasis Macdill - Die Einnahme der nordsyrischen Kurdenstadt Kobane durch Kämpfer der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS [ ... ]


EU-Staaten vereinbaren Klimaziele für 2030
24/10/2014

Brüssel - Die EU-Staaten haben sich nach stundenlangen Verhandlungen auf ihre Klimaziele für das Jahr 2030 verständigt. Bis dann soll der Aussto [ ... ]


Behörden bestätigen ersten Ebola-Fall in New York
24/10/2014

New York - In New York ist ein Arzt positiv auf Ebola getestet worden. Der Mediziner sei isoliert worden und es bestehe keine Gefahr für die Öffe [ ... ]


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Weltweit

Obama und Hollande fordern internationale Anstrengungen gegen Ebola

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Paris - US-Präsident Barack Obama und der französische Staatschef François Hollande fordern "eine stärkere Mobilisierung der internationalen Gemeinschaft" im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika. Die Notwendigkeit eines stärkeren Engagements hätten die beiden Politiker bei einem Telefonat betont, teilte die französische Präsidentschaft am Montagabend in Paris mit. Die Mobilisierung der Staatengemeinschaft solle eng mit den Vereinten Nationen (UNO), der Weltgesundheitsorganisation (WHO)und den betroffenen Ländern koordiniert werden. Ausdrücklich betonten die beiden Politiker die Verantwortung auch der Europäischen Union.

Indes sagte der Leiter der US-Gesundheitsbehörde CDC, Tom Frieden, dass der Umgang mit Ebola-Patienten in US-Krankenhäusern überdacht werden solle. Alle Verantwortlichen würden zusammenarbeiten, um die Ansteckung einer weiteren Pflegekraft zu verhindern, sagte Frieden auf einer Pressekonferenz. Er entschuldigte sich ferner dafür, dass er den Eindruck erweckt hatte, die Ebola-infizierte Krankenpflegerin in Dallas sei selbst schuld an ihrer Ansteckung. Die Kollegen der Frau würden weiter intensiv beobachtet. Ein weiterer Ebola-Fall unter den Pflegekräften in Dallas wäre "unglücklicherweise keine Überraschung", sagte Frieden.

Die US-Behörden hatten früher am Tag den ersten Fall einer Ebola-Infektion innerhalb der USA nach einem zweiten Test bestätigt. Demnach hat sich die Schwester in einem Krankenhaus der texanischen Stadt Dallas bei der Pflege des inzwischen verstorbenen Thomas Eric Duncan aus Liberia angesteckt. Lokalmedien identifizierten die erkrankte Pflegekraft am Montag als Nina Pham. Sie soll 26 Jahre alt sein und erst kürzlich ihre Ausbildung zur Krankenpflegerin an der Christlichen Universität von Texas abgeschlossen haben. AFP

 

Saudi-Arabien fordert von Iran Abzug seiner Kämpfer aus Syrien

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Dschiddah - Der saudiarabische Außenminister Saud al-Faisal hat Teheran zum Abzug seiner Kämpfer aus dem Bürgerkriegsland Syrien aufgefordert. "Die iranischen Streitkräfte in Syrien sind Besatzungskräfte", sagte al-Faisal am Montag in Dschiddah bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). Iranische Streitkräfte kämpften an der Seite des "illegitimen" syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gegen Syrer, sagte al-Faisal weiter

"Wenn der Iran Teil der Lösung sein will, muss er seine Streitkräfte aus Syrien abziehen", sagte al-Faisal. Assad erhält in dem seit Frühjahr 2011 tobenden Konflikt mit verschiedenen aufständischen Gruppen finanzielle und militärische Unterstützung von Teheran. Außerdem kämpft die vom Iran protegierte, libanesische Hisbollah-Miliz auf Seiten der syrischen Armee. Teheran bestreitet aber, dass iranische Kämpfer in Syrien aktiv sind.

Saudi-Arabien und andere sunnitisch dominierte Golfstaaten unterstützen die mehrheitlich sunnitischen Rebellen in Syrien. Die schiitisch geprägten Länder Iran und Irak konkurrieren mit den Golfstaaten um Einfluss im Nahen Osten. Im auch durch diese Rivalitäten befeuerten Bürgerkrieg in Syrien hat die radikalsunnitische Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) weite Teile des Landes erobert; derzeit toben heftige Kämpfe um die Kurden-Stadt Kobane im Norden.

Das Vorgehen gegen den IS war Anlass des Steinmeier-Besuchs in Dschiddah. Der Bundesaußenminister sagte, Teheran müsse einsehen, dass der IS und ähnliche "terroristische Gruppen letztlich auch eine Bedrohung für den Iran darstellen, nicht nur für die sunnitischen Staaten". Er hoffe auf ein "kooperatives Verhalten" Teherans im Konflikt mit dem IS. Saudi-Arabien gehört zu dem von den USA angeführten Bündnis, das IS-Stellungen im Irak und Syrien aus der Luft angreift. AFP

 

Polizei in Hongkong räumt Barrikaden an zweitem Protestort ab

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Hongkong - In Hongkong hat die Polizei an einem zweiten Protestort Barrikaden abgeräumt, die dort von den Anhängern der Demokratiebewegung errichtet worden waren. Wie ein AFP-Reporter am Dienstag vor Ort berichtete, liefen im Morgengrauen rund 150 Beamte auf den Platz im Geschäftsviertel Causeway Bay und räumten dort die Absperrungen weg.

Am Montag hatte die Polizei bereits am Hauptprotestort im zentralen Geschäftsviertel Admiralty Barrikaden abgebaut. Dabei kam es zu chaotischen Szenen, Beamte, Protestierende und Gegendemonstranten standen sich gegenüber. Die Demonstranten, die seit mehr als zwei Wochen auf den Straßen der chinesischen Sonderverwaltungszone ausharren, wurden von der Aktion überrascht.

Die Demokratiebewegung fordert die Änderung einer von Peking beschlossenen Wahlreform für Hongkong. Diese sieht vor, dass die Bürger Hongkongs im Jahr 2017 erstmals direkt einen Verwaltungschef wählen, die chinesische Staatsführung jedoch die Kandidaten vorab auswählt. AFP

   

Katalonien verzichtet auf Unabhängigkeitsreferendum

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Barcelona - Die Katalanen werden nicht in die Fußstapfen der Schotten treten: Die katalanische Regierung sagte am Montagabend das für den 9. November geplante Referendum zur Unabhängigkeit der spanischen Region ab. Regionalpräsident Artur Mas, der die Volksbefragung gegen den Willen Madrids vorangetrieben hatte, kündigte für Dienstagvormittag eine Pressekonferenz an. Die spanische Regierung hatte die Referendumspläne stets als verfassungswidrig eingestuft.

Die Regionalregierung habe festgestellt, "dass die Volksbefragung nicht stattfinden kann", sagte Joan Herrera von der Initiative für Katalonien in Barcelona. Er äußerte sich nach einem Treffen der Regionalregierung mit den Vorsitzenden der Parteien, die das Referendum befürworten. Die Regionalregierung werde am Dienstag "einen neuen Vorschlag" zu dem Thema machen, sagte Herrera vor Journalisten. Mas kündigte seinerseits für Dienstagvormittag um 10.00 Uhr eine Pressekonferenz an.

Es wird nun damit gerechnet, dass Mas vorgezogene Regionalwahlen ausruft, die den Zweck einer Volksbefragung zur Unabhängigkeit erfüllen sollen. Er hatte in der Vergangenheit eine solche Möglichkeit angedeutet, sollte Madrid sich weiter gegen ein Referendum sperren. Die Befürworter eines Referendums hatten Auftrieb durch das Unabhängigkeitsreferendum der Schotten erhalten - auch wenn sich diese im September für einen Verbleib im Königreich aussprachen.

Die Zentralregierung in Madrid stufte die katalanischen Referendumspläne aber als verfassungswidrig ein und argumentierte, dass derlei Fragen der nationalen Souveränität vom gesamten spanischen Volk entschieden werden müssten. Auf ihren Antrag hin verfügte das spanische Verfassungsgericht Ende September den vorläufigen Stopp des Referendums. Zunächst hatte sich die Regionalregierung darüber hinweggesetzt, bevor sie sich nun doch dem Druck aus Madrid beugte und das Referendum absagte.

Mas hatte stets betont, dass er sich an das Gesetz halten werde. Seine Verbündeten von der linksnationalistischen Partei ERC hatten hingegen Druck auf ihn ausgeübt, sich der Gerichtsentscheidung zu widersetzen. Nach der Absage des Votums zeigte sich die Partei am Montagabend unnachgiebig: Es gebe jetzt "nur einen Weg", hieß es in einer Erklärung. Das Regionalparlament müsse "umgehend" einseitig die Unabhängigkeit Kataloniens erklären und eine Verfassunggebende Versammlung einrichten.

Mas' Partei CiU ist im Regionalparlament auf die Stimmen der ERC angewiesen. Umfragen zufolge könnten die Linksnationalisten bei Neuwahlen bedeutende Gewinne einfahren, womit Madrid sich mit einer noch schärfer nach Unabhängigkeit strebenden Region konfrontiert sähe.

Katalonien mit seiner bei Touristen äußerst beliebten Hauptstadt Barcelona ist eine verhältnismäßig wohlhabende Region im krisengeschüttelten Spanien. Die Katalanen, die eine eigene Sprache pflegen und stolz auf ihre regionale Kultur sind, stellen rund 16 Prozent der Spanier. Vor allem befeuert durch die schwere Wirtschaftskrise hatte in den vergangenen Jahren der Wunsch vieler Menschen in Katalonien nach Unabhängigkeit wieder zugenommen. AFP

 

Geberländer sorgen sich um "Pulverfass" Gazastreifen

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Kairo - Bei einer internationalen Geberkonferenz in Kairo sind bis zum Sonntagnachmittag Hilfszusagen für den Wiederaufbau im Gazastreifen in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Euro gemacht worden. Die mit Abstand umfangreichste Spende versprach Katar, westliche Staaten verknüpften ihre Hilfsangebote in der ägyptischen Hauptstadt mit weitergehenden Erwartungen. So drang US-Außenminister John Kerry auf einen Neustart der Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern.

Laut Planung der palästinensischen Führung werden für die Beseitigung der Schäden dringend mehr als drei Milliarden Euro Finanzhilfen benötigt. Der Außenminister von Katar, Chalid ben Mohammad al-Attijah, kündigte an, das Golfemirat werde eine Milliarde Dollar (gut 790 Millionen Euro) zur Finanzierung beitragen. Damit machte er die mit Abstand umfangreichste Hilfszusage bei der Geberkonferenz, an der rund 50 Staaten und 20 internationale Organisationen teilnahmen.

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton erklärte in Kairo, dass die Staaten der Europäischen Union zusammengerechnet 450 Millionen Euro aufbringen würden. Sie mahnte zugleich, dass "die einzige dauerhafte Lösung für Gaza nur eine politische sein" könne.

Auch Deutschland knüpfte seine Hilfszusagen in Höhe von 50 Millionen Euro an Auflagen. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) erklärte in Berlin, der Gazastreifen dürfe nicht länger "von der Hamas und anderen Extremisten als Waffenlager missbraucht werden". Zudem müssten die Menschen im Gazastreifen "wirtschaftliche Perspektiven und Bewegungsfreiheit erhalten".

Kerry, der umgerechnet 168 Millionen Euro zusätzlicher Hilfen aus den USA versprach, drängte Palästinenser und Israelis, sie müssten ihre im April abgebrochenen Friedensgespräche jetzt wiederaufnehmen: "Eine Feuerpause ist kein Frieden, und sogar der dauerhafteste Waffenstillstand kann die Sicherheit für Israel und einen Staat und ein Leben in Würde für die Palästinenser nicht ersetzen", betonte er.

Ähnlich äußerte sich UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, der für Dienstag einen Besuch in Gaza ankündigte und am Montag auch in Ramallah und Jerusalem Gespräche führen will. Der Gazastreifen bleibe "ein Pulverfass", wenn die Einwohner im Alltag keine Verbesserungen spürten, sagte Ban. Er erinnerte daran, dass sich die Weltgemeinschaft schon im Jahr 2009 in Ägypten versammelt habe, um die Folgen des damaligen bewaffneten Konflikts im Gazastreifen zu beseitigen. "Und heute sind wir wieder hier, der Kreislauf aus Wiederaufbau und Zerstörung geht weiter, wird sogar schlimmer", sagte Ban.

Der ägyptische Staatschef Abdel Fattah al-Sisi nahm in seiner Eröffnungsrede insbesondere Israel in die Pflicht: "Ich appelliere an das israelische Volk und seine Regierung, es ist Zeit, den Konflikt endlich zu beenden." Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, der neben al-Sisi saß, drängte die internationale Gemeinschaft dazu, nun einen Zeitrahmen "für die Beendigung der israelischen Besatzung festzusetzen".

In dem fünfzigtägigen bewaffneten Konflikt im Juli und August waren mehr als 2100 Palästinenser, mehrheitlich Zivilisten, und auf israelischer Seite 73 Menschen getötet worden, davon 66 Soldaten. Die israelischen Angriffe richteten im Gazastreifen massive Zerstörungen an.

Israel, das nicht zur Konferenz eingeladen war, versicherte am Sonntag durch seinen Außenminister Avigdor Lieberman, solange es ausschließlich "um die Reparatur der zivilen Infrastruktur" gehe, liege dies "auch im israelischen Interesse". Die israelische Regierung verlangt allerdings Kontrollmaßnahmen durch die in Ramallah sitzende Palästinensische Autonomiebehörde und durch internationale Beobachter, um zu verhindern, dass islamistische Gruppen Metalle oder Zement für den Bau von Angriffstunneln oder Raketen abzweigen.

Lieberman äußerte sich im Nachrichtenportal Ynet auch zur Forderung, die Verhandlungen über einen umfassenden Frieden im Nahen Osten wiederaufzunehmen. "Vorher muss klar sein, in welchem Rahmen und über welche Fragen da verhandelt werden sollte, wenn es nur um die palästinensischen Forderungen geht, ist das eine vergebliche Mühe", sagte der Minister. AFP

   

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