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Bizarrer Fall um zerstückelte Leiche in Dresden vor Gericht

Indischer Minister nennt Gruppenvergewaltigung "kleinen Vorfall"

Pentagon: IS weit gefährlicher als andere "Terrorgruppen"

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Indischer Minister nennt Gruppenvergewaltigung "kleinen Vorfall"
23/08/2014

Neu Delhi - Der indische Finanzminister Arun Jaitley hat mit Äußerungen über eine tödliche Gruppenvergewaltigung in Neu Delhi Ende 2012 für Em [ ... ]


Pentagon: IS weit gefährlicher als andere "Terrorgruppen"
23/08/2014

Washington - Die US-Regierung hat vor einer extremen Bedrohung durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) im Nordirak gewarnt. Die IS-Kä [ ... ]


Separatisten melden Ankunft von Hilfskonvoi in Lugansk
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Kiew - Nach mehrtägiger Verzögerung und einer eigenmächtigen Grenzüberfahrt sind erste Lastwagen der russischen Hilfskonvois offenbar im ostukr [ ... ]


Gefährliche Suche nach Erdrutsch-Vermissten in Hiroshima geht weiter
23/08/2014

Tokio - Zwei Tage nach den Erdrutschen in der westjapanischen Stadt Hiroshima haben die Bergungskräfte die Suche nach knapp 50 Vermissten fortgese [ ... ]


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Weltweit

Pentagon: Hundert Prozent der syrischen Sarin-Bestände zerstört

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WASHINGTON - Die Besatzung des US-Marineschiffs "Cape Ray" hat die Vernichtung der syrischen Bestände zur Herstellung des Giftgases Sarin erfolgreich beendet. Wie das US-Verteidigungsministerium am Dienstag mitteilte, wurden die 581 Tonnen der zur Produktion von Sarin benötigten Chemikalien zu "hundert Prozent" zerstört. Demnach begann die Besatzung nun mit der Vernichtung der 19,8 Tonnen Chemikalien zur Herstellung von Senfgas. Die Beseitigung der gefährlichen Chemikalien mittels des Hydrolyse-Verfahrens hatte Anfang Juli begonnen und soll bis Ende August abgeschlossen sein.

Bei dem Hydrolyse-Verfahren, für das zwei Spezialanlagen auf dem Frachtschiff installiert wurden, werden die chemischen Kampfstoffe mit Wasser und verschiedenen Chemikalien unschädlich gemacht. Die nur noch leicht toxischen Reststoffe werden anschließend in Tanks gefüllt und in zwei Spezialanlagen im niedersächsischen Munster und in Finnland beseitigt. Die US-Streitkräfte hatten versichert, dass bei dem Prozess auf der "Cape Ray" im Mittelmeer keine Giftstoffe in die See gelangen.

Der syrische Präsident Baschar al-Assad hatte im Oktober 2013 der Vernichtung sämtlicher chemischer Kampfstoffe unter Aufsicht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) zugestimmt, nachdem die USA wegen eines Giftgasangriffs mit bis zu 1400 Toten nahe Damaskus mit einem Militärangriff gedroht hatten. Wegen der Kämpfe verzögerte sich der Einsatz zur Verschiffung der Chemiewaffen immer wieder, doch wurden inzwischen sämtliche Kampfstoffe außer Landes gebracht. AFP

 

London will Militärausrüstung zu Kurden im Nordirak transportieren

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LONDON - Großbritannien will andere Staaten beim Transport militärischer Ausrüstung für die Kurden-Milizen im Nordirak unterstützen. Dies teilte das Büro von Premierminister David Cameron am Dienstag nach einer Krisensitzung mit. Zuvor hatte Cameron mit seinem australischen Kollegen Tony Abbott telefoniert. In der Erklärung hieß es zudem, die britischen Streitkräfte würden "eine kleine Anzahl" an Transporthelikoptern vom Typ Chinook in die Region verlegen, um für weitere Hilfslieferungen bereit zu stehen. Die Regierung äußerte sich nicht dazu, für welches Land sie die Militärausrüstung transportieren will.

Die USA hatten angekündigt, die Kurden mit Waffen zu beliefern, doch die Europäer sind im Hinblick auf Waffenlieferungen geteilter Meinung. Während Frankreich und Italien dies befürworten, lehnen andere Länder sie ab. Die Bundesregierung schließt die Lieferung deutscher Waffen in das Konfliktgebiet weiter aus, erwägt aber, die Kurden mit nicht-tödlicher Militärausrüstung zu versorgen. Schwedens Außenminister Carl Bildt betonte seinerseits am Dienstag, sein Land habe "extrem strenge Regeln" für den Waffenexport. Lieferungen in Konfliktgebiete seien grundsätzlich ausgeschlossen.

Das britische Verteidigungsministerium teilte derweil mit, es seien mehrere Tornado-Aufklärungsflugzeuge auf einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern entsandt worden, um Informationen für den Hilfseinsatz zu liefern. Die Regierung betonte, der Fokus liege für sie weiter auf der humanitären Situation der Flüchtlinge in den Sindschar-Bergen. Nach der Einnahme der Stadt Sindschar durch die Dschihadisten waren zehntausende Jesiden in den kargen Gebirgszug geflohen, wo sie ohne ausreichend Essen und Wasser ausharren. Bei drei britischen Hilfsflügen wurden bisher 15.900 Liter Trinkwasser sowie 816 Solarlaternen abgeworfen. AFP

 

Unicef: Ein Viertel der Weltbevölkerung wird 2050 in Afrika leben

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JOHANNESBURG - Ein Viertel der Weltbevölkerung wird laut Unicef im Jahr 2050 in Afrika leben. Infolge steigender Geburtenraten und einer wachsenden Zahl von Frauen im gebärfähigen Alter würden in den kommenden 35 Jahren zwei Milliarden Kinder auf dem Kontinent geboren, schrieb das UN-Kinderhilfswerk in einem am Dienstag in Johannesburg veröffentlichten Bericht. "Von der aktuellen Entwicklung zu schließen, werden in 35 Jahren 25 von 100 Menschen Afrikaner sein." Zudem würden dann 40 Prozent der Kinder unter fünf Jahren in Afrika leben.

Dem Bericht zufolge wird sich Afrikas Bevölkerung bis zur Mitte des Jahrhunderts von derzeit 1,2 Milliarden Menschen verdoppeln und im Jahr 2100 eine Bevölkerungszahl von 4,2 Milliarden erreichen. Damit wird sich die Bevölkerungsdichte bis 2050 auf 80 Menschen pro Quadratkilometer erhöhen. Dies ist allerdings immer noch deutlich geringer als derzeit in Asien. Bis Ende der 2030er Jahre wird zudem den Unicef-Berechnungen zufolge die Mehrheit der Afrikaner in Städten leben. AFP

   

Palästinenser melden "Fortschritte'" bei Nahost-Verhandlungen

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KAIRO - Die Palästinenser haben "Fortschritte" bei den Verhandlungen über eine dauerhafte Waffenruhe im Gazastreifen vermeldet. Es habe Fortschritte gegeben, allerdings reichten diese noch nicht aus, um ein Abkommen zu unterzeichnen, sagte ein Delegationsmitglied am Dienstagabend der Nachrichtenagentur AFP. Die Gespräche in Kairo würden am Mittwoch fortgesetzt.

In den Verhandlungen fordert Israel Garantien, dass der unablässige Raketenbeschuss aus dem Küstengebiet aufhört. Die Palästinenser fordern eine Aufhebung der Blockade des Gazastreifens. Eine auf drei Tage befristete Waffenruhe im Gazastreifen läuft in der Nacht zum Donnerstag (Mittwoch 23.01 MESZ) aus. Von palästinensischer Seite verlautete, sollte es keine Einigung in Kairo geben, werde die Feuerpause nicht verlängert.

Seit Beginn des israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen vor gut einem Monat wurden fast 2000 Palästinenser getötet. Auf israelischer Seite kamen 64 Soldaten und drei Zivilisten ums Leben. AFP

 

Krawalle nach Tötung von jungem Schwarzen durch US-Polizisten

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WASHINGTON - Nach nächtlichen Krawallen wegen der Tötung eines jungen unbewaffneten Schwarzen durch einen US-Polizisten hat der Bürgermeister von Ferguson im Bundesstaat Missouri zur Ruhe aufgerufen. Er könne die Wut der Menschen verstehen, sagte James Knowles am Montag dem Sender CNN, nachdem es in dem Ort nahe St. Louis zu Krawallen gekommen war. Trotzdem wolle er die Bürger aufrufen, "ruhig zu bleiben".

Derlei Zusammenstöße wie in der Nacht zum Montag seien "nicht konstruktiv", sagte Knowles. In seiner 21.000-Einwohner-Stadt, einem Vorort von St. Louis, hatten Demonstranten am Sonntagabend Geschäfte geplündert und in Brand gesetzt und sich gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Zwei Polizisten wurden verletzt, es gab 32 Festnahmen. Medienberichten zufolge setzten die Beamten Schlagstöcke und Tränengas ein und mussten später Verstärkung aus Nachbargemeinden anfordern.

Die Menge, die meisten von ihnen waren Schwarze, hatte sich zuvor an dem Ort versammelt, an dem am Samstag der 18-jährige Michael Brown erschossen worden war. Bürgermeister Knowles versprach eine unabhängige Untersuchung zu Browns Tod durch die Behörden. Es sei wichtig, dass die Menschen Vertrauen hätten, sagte er dem TV-Sender CNN. Verantwortlich für die Ermittlungen sei die Polizei im County St. Louis.

Die Angaben zum Tod des 18-Jährigen gingen auseinander. Nach Polizeiangaben handelte der schießende Beamte aus Notwehr. Der Jugendliche habe den Polizisten attackiert und nach seiner Waffe gegriffen, sagte der örtliche Polizeichef Jon Belmar. Ein Zeuge berichtete hingegen, dass der Polizist ihn und Brown angesprochen und sich ihnen dann mit vorgehaltener Waffe genähert habe. Brown habe sich mit erhobenen Händen umgedreht und sei dann mit mehreren Schüssen niedergestreckt worden.

Es blieb unklar, welche Hautfarbe der Polizist hat, der Brown erschoss. Nach Einschätzung der Zeitung "Post Dispatch" wirft der Vorfall dennoch ein Schlaglicht auf die Spannungen zwischen den hauptsächlich weißen Polizisten und den afroamerikanischen Einwohnern in Ferguson. Am Montag blieben wegen der Vorfälle die Schulen geschlossen, eigentlich war es der erste Tag nach den Sommerferien.

Browns Mutter, Lesley McSpadden, sagte dem Sender KMOV TV, ihr Sohn habe gerade erst die Schule beendet. "Haben Sie eine Ahnung, wie schwer es für mich war, ihn dazu zu bringen, in der Schule zu bleiben und einen Abschluss zu machen?", sagte sie. Es gebe "nicht viele" schwarze Männer mit einem Abschluss, weil ihnen die Perspektive fehle. Die afroamerikanische Lobbyorganisation NAACP zeigte sich besorgt und rief ebenfalls zur Ruhe auf.

Browns Familie engagierte den Anwalt Benjamin Crump, wie dieser im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. Crump vertrat bereits die Angehörigen des 17-jährigen Trayvon Martin, der im Februar 2012 in der Stadt Sanford in Florida erschossen worden war. Der Schütze George Zimmerman gab damals an, in Notwehr gehandelt zu haben, nachdem der unbewaffnete Teenager ihn geschlagen habe. Der Fall löste eine landesweite Kontroverse um Rassismus und laxe Waffengesetze aus. Der Prozess endete mit einem Freispruch. AFP

   

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