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Deutschland / Ausland:

Aldi-Firmenpatriarch Karl Albrecht mit 94 Jahren gestorben

Politiker von Union und SPD fordern harte Schritte gegen Russland

UN-Sicherheitsrat verurteilt in Resolution Abschuss von Flug MH17

Gewalt im Nahen Osten hält ungebremst an

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(Henry Ford I, amerikanischer Industrieller, 1885-1945)

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
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Zeit : 14:18
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 980
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UN-Sicherheitsrat verurteilt in Resolution Abschuss von Flug MH17
22/07/2014

NEW YORK - Der UN-Sicherheitsrat hat in einer Resolution den Abschuss des Passagierflugzeugs der Malaysia Airlines im umkämpften Osten der Ukraine [ ... ]


Gewalt im Nahen Osten hält ungebremst an
22/07/2014

GAZA - Allen internationalen Rufen nach einer Waffenruhe zum Trotz hat die Gewalt im Nahen Osten ungebremst angehalten. Die Zahl der getöteten Pal [ ... ]


Separatisten haben MH-17-Flugschreiber an Malaysia übergeben
22/07/2014

DONEZK - Die prorussischen Separatisten haben den Flugschreiber des mutmaßlich über der Ostukraine abgeschossenen Passagierflugzeugs in der Nacht [ ... ]


15.000 Nigerianer nach Angriff von Boko Haram auf der Flucht
22/07/2014

MAIDUGURI - Nach dem Überfall der islamistischen Sekte Boko Haram auf die Stadt Damboa sind im Nordosten Nigerias 15.000 Menschen auf der Flucht.  [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Apples iPhone in Chinas Staatsfernsehen als Bedrohung dargestellt

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Peking - Das chinesische Staatsfernsehen hat erneut den US-Technologiegiganten Apple attackiert. In einer am Freitag ausgestrahlten Sendung erklärte eine Expertin für Internetsicherheit, das iPhone stelle eine Bedrohung für die nationale Sicherheit dar. Ma Ding, Direktorin des Instituts für Internetsicherheit an der Pekinger Universität für öffentliche Sicherheit, sagte dem Sender CCTV, die iPhone-Funktion namens 'Häufige Orte' sammele "extrem sensible Daten" ihrer Nutzer. Die so von Millionen chinesischer iPhone-Besitzer gesammelten Daten verrieten Information über das Leben und die wirtschaftliche Situation in China - "anders gesagt: Staatsgeheimnisse", sagte Ma.

Die optionale Funktion 'Häufige Orte' ist seit der Einführung der aktuellen iPhone-Generation im September 2013 Teil des Betriebssystems iOS 7. Dabei zeichnet die Software auf, wo sich der Nutzer besonders oft aufhält und sammelt automatisch Funktionen über diesen Ort. So soll der jeweilige iPhone-Besitzer noch schneller und passgenauer relevante Alltagsinformationen erhalten können. Nach der Ausstrahlung des Berichts im Staatsfernsehen fragte ein chinesischer Blogger ungläubig: "Hat CCTV das jetzt erst herausgefunden?"

Apple kommentierte den CCTV-Bericht auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP zunächst nicht. Erst im März vergangenen Jahres hatte CCTV wiederholt empörte Berichte über den vermeintlich schlechten Kundenservice von Apple ausgestrahlt. Firmenchef Tim Cook veröffentlichte schließlich einen Entschuldigungsbrief auf Chinesisch. Zudem musste sich das kalifornische Unternehmen in China verschiedenen Gerichtsprozessen um Patentfragen stellen.

In chinesischen sozialen Internetnetzwerken wiesen Kommentatoren darauf hin, dass CCTV bislang keine vergleichbare Kritik an Android ausstrahlte. Das Betriebssystem ist auf den meisten der in China produzierten und mit dem iPhone konkurrierenden Smartphones installiert. AFP

 

Schlamperei mit gefährlichen Erregern in US-Regierungslaboren

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Washington - Nach internen Untersuchungen hat die US-Gesundheitsbehörde CDC eine Reihe von Fällen schlampigen Umgangs mit gefährlichen Krankheitserregern eingestanden. Wie der Chef des Centers for Disease Control and Prevention (CDC), Tom Frieden, am Freitag mitteilte, wurde zuletzt vor etwa sechs Wochen eine Probe herkömmlicher Grippeviren mit dem hochgefährlichen Vogelgrippevirus H5N1 verunreinigt und von einem CDC-Labor im Bundesstaat Georgia an ein anderes Regierungslabor verschickt. Es sei aber niemand damit in Berührung gekommen. Das CDC-Labor sei vorerst geschlossen worden.

Die Verunreinigung wurde im Zuge von Ermittlungen in einem weiteren Fall von Schlamperei entdeckt. Dabei gab es Anfang Juni Befürchtungen, dutzende Wissenschaftler eines Labors in Georgia könnten nach einer Panne gefährlichen Milzbranderregern (Anthrax) ausgesetzt gewesen sein. Dies scheint im Nachhinein nicht der Fall gewesen zu sein. Allerdings wurden die Forscher seinerzeit vorsorglich mit Antibiotika behandelt.

Angesichts dieser und anderer Pannen in den vergangenen Jahren kündigte Frieden weitere Untersuchungen an. Nach seinen Angaben wurde zunächst jegliches Versenden von Proben zwischen Regierungslaboren gestoppt. "Wir müssen unsere Sicherheitsvorkehrungen in allen unseren Laboren überprüfen", gab Frieden an. Disziplinarmaßnahmen gegen verantwortliche Mitarbeiter wegen der bekannt gewordenen Fälle schloss er nicht aus. AFP

 

Nahles: Pkw-Maut soll Mobilität in Grenzregionen nicht einschränken

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Sarreguemines - Die geplante Pkw-Maut soll den im deutsch-französischen Grenzgebiet lebenden Franzosen nach Worten von Bundesarbeitsministern Andrea Nahles (SPD) keine Nachteile bringen. Es sei wichtig, dass die Maut keine Auswirkungen auf Mobilität und Beschäftigung habe, sagte Nahles am Freitag bei einem Besuch im französischen Grenzort Sarreguemines. Wie die Pkw-Maut letztlich genau aussehen werde, sei ohnehin noch nicht entschieden.

Die Pläne für die Maut hatten in den französischen Grenzregionen Elsass und Lothringen zu Empörung und Sorge geführt. Nach Schätzungen des staatlichen französischen Statistikamtes Insee überqueren täglich rund 50.000 französische Grenzgänger auf dem Weg zur Arbeit den Rhein. Außerdem kaufen viele Elsässer oder Lothringer in deutschen Städten nahe der Grenze ein, weil zahlreiche Produkte billiger sind als in Frankreich.

"Wir sind aufmerksam und besorgt", sagte der französische Europa-Staatssekretär Harlem Désir in Sarreguemines. "Wir werden eine Diskussion haben um sicherzustellen, dass eine solche Maßnahme keine Bremse für die Mobilität zwischen beiden Ländern ist." AFP

   

Erdogan wirft Israel in Konflikt im Gazastreifen "Lügen" vor

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Istanbul - Angesichts der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan der israelischen Seite eine unehrliche Haltung vorgeworfen. "Ihr Leben ist auf Lügen aufgebaut, sie sind nicht ehrlich", sagte Erdogan am Freitag vor Anhängern in Istanbul mit Blick auf Israel. "Wir können uns nicht auf die Seite der Grausamen stellen", ergänzte der Chef der islamisch-konservativen Partei AKP.

Israel bombardiert als Reaktion auf anhaltenden Raketenbeschuss aus dem von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas kontrollierten Gazastreifen seit Dienstag nahezu ununterbrochen die schmale Küstenregion am Mittelmeer. Rund hundert Palästinenser wurden seither getötet. AFP

 

Putin erlässt Kuba 90 Prozent der Schulden aus Sowjetzeiten

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Havanna - Zum Auftakt einer sechstägigen Lateinamerikareise ist der russische Staatschef Wladimir Putin am Freitag in Kuba eingetroffen. Vor seinem Abflug unterzeichnete Putin nach Kreml-Angaben eine Verordnung, durch die kubanische Verbindlichkeiten in Höhe von umgerechnet mehr als 23 Milliarden Euro gestrichen werden. Während des kurzen Aufenthalts in Havanna waren Begegnungen mit Staatschef Raúl Castro und dessen Bruder, Revolutionsführer Fidel Castro, vorgesehen.

Bei den Gesprächen sollte es unter anderem um Energie, Verkehr, Luft- und Raumfahrt sowie um das Gesundheitswesen gehen. Beide Länder wollen ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit ausbauen. Russland ist derzeit Kubas neuntgrößter Handelspartner, weit hinter den drei Spitzenreitern Venezuela, China und Spanien.

Das russische Parlament hatte der Streichung der kubanischen Schulden vor einer Woche zugestimmt. Den verbleibenden Rest von knapp 2,6 Milliarden Euro soll Kuba über zehn Jahre zurückzahlen. Moskau verpflichtete sich allerdings, die zurückgezahlten Gelder wieder in die kubanische Wirtschaft zu investieren.

Die Altschulden aus Sowjetzeiten hatten das Verhältnis zwischen Moskau und Havanna in den Jahren nach dem Zerfall der Sowjetunion belastet. Ab dem Jahr 2005 näherten sich beide Seiten dann wieder stärker einander an.

Nach seinem Besuch in Kuba reist Putin nach Argentinien und Brasilien weiter. Beim Besuch in Argentinien steht am Samstag nach Kreml-Angaben die energiepolitische Zusammenarbeit im Mittelpunkt.

In Brasilien verfolgt Putin am Sonntag das Finale der Fußballweltmeisterschaft zwischen Deutschland und Argentinien. Es schließen sich Gespräche mit Unternehmern und der brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff an, die Putin auch die Verantwortung für die Austragung der Fußball-WM 2018 in Russland übertragen wird.

Am Dienstag und Mittwoch nimmt Putin am Brics-Gipfeltreffen der fünf aufstrebenden Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika in der brasilianischen Stadt Fortaleza teil. AFP

   

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