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US-Gericht billigt Zugriff von Ermittlern auf Nutzerdaten im Ausland
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PARIS - Mehrere tausende Menschen haben in Paris für Israel demonstriert. Nach Angaben der Polizei beteiligten sich am Donnerstag rund 4500 Mensch [ ... ]


Israel und Hamas willigen in dreitägige humanitäre Waffenruhe ein
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Kirchner gibt US-Hedgefonds Schuld an gescheiterter Schlichtung
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Weltweit

UN-Sicherheitsrat verurteilt in Resolution Abschuss von Flug MH17

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NEW YORK - Der UN-Sicherheitsrat hat in einer Resolution den Abschuss des Passagierflugzeugs der Malaysia Airlines im umkämpften Osten der Ukraine "aufs Schärfste" verurteilt. In dem am Montag einstimmig verabschiedeten Text wurden die prorussischen Separatisten aufgefordert, den Ermittlern freien Zugang zur Absturzstelle zu gewähren und deren "Integrität" zu bewahren. Diese hatten zuvor zugesagt, die Leichen an die Niederlande zu übergeben und die Flugschreiber Malaysia auszuhändigen.

Die von Australien eingebrachte Resolution fordert "alle Staaten und Akteure der Region" auf, umfassend bei einer "vollständigen, eingehenden und unabhängigen internationalen Untersuchung" zusammenzuarbeiten. Der Text fordert weiter, dass umgehend alle militärischen Aktivitäten in der Gegend um die Absturzstelle eingestellt werden. Zudem forderten die 15 Ratsmitglieder, darunter auch Russland, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Abstimmung fand in Gegenwart des niederländischen Außenminister Frans Timmermans und seiner australischen und luxemburgischen Kollegen statt. Die deutsche UN-Vertretung erklärte auf Twitter anschließend, es handele sich um einen "positiven Schritt", was zähle sei jedoch die Umsetzung. Der Flug MH17 war am Donnerstag auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur mit 298 Menschen an Bord im Osten der Ukraine abgestürzt. 193 der Todesopfer waren Niederländer.

Es wird angenommen, dass die Boeing in der umkämpften Gegend von einer Boden-Luft-Rakete getroffen wurde. Unter massivem internationalen Druck sagten die Rebellen am Montag der malaysischen Regierung zu, ihr die Flugschreiber auszuhändigen. Laut Malaysias Regierungschef Najib Razak versprach der Separatistenführer Alexander Borodaj zudem, Ermittlern sicheren Zugang zur Absturzstelle zu gewähren. Außerdem würden die sterblichen Überreste der Opfer den Niederlanden übergeben.

Am Abend verließ ein Kühlzug mit rund 280 Leichen den Bahnhof im ukrainischen Tores in Richtung Charkiw. Niederländische Ermittler hatten zuvor Zugang zu den Leichen im Zug erhalten. Eine gründliche Analyse der Toten war nach ihren Angaben aber in Tores nicht möglich. Die Leichen sollen nach einer vorläufigen Untersuchung in Charkiw zur Identifikation in die Niederlande gebracht werden. Der niederländische Regierungschef Mark Rutte sagte, der Umgang mit den Leichen scheine besser, als zunächst befürchtet.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko habe ihm gesagt, der Zug werde zehn bis zwölf Stunden bis nach Charkiw brauchen, sagte Rutte. Auf dem Weg müsse er die von den Separatisten kontrollierte Großstadt Donezk passieren, die heftig umkämpft ist. In der Millionenstadt wurden am Montag bei Artilleriebeschuss im Viertel um den Bahnhof fünf Menschen getötet. Poroschenko ordnete daraufhin eine Waffenruhe für einen 40-Kilometer-Umkreis um den Absturzort an.

US-Präsident Barack Obama nahm seinen russischen Kollegen Wladimir Putin persönlich in die Pflicht. "Angesichts ihres direkten Einflusses auf die Separatisten haben Russland und Präsident Putin im Besonderen eine direkte Verantwortung, sie zu einer Zusammenarbeit mit der Untersuchung zu zwingen", sagte Obama. Er warf den Separatisten vor, die Ermittlungen systematisch zu behindern und nannte ihren Umgang mit den Leichen eine "Beleidigung" für die Angehörigen.

Putin hatte zuvor Entgegenkommen signalisiert und eine vollständige Zusammenarbeit bei der Aufklärung der Katastrophe zugesagt. Der russische General Andrej Kartapolow bestritt allerdings später, dass Russland Flugabwehrraketen oder andere Waffen an die Separatisten geliefert habe. Er sagte zudem, zur Zeit des Absturzes habe sich ein ukrainisches Kampfflugzeug nur wenige Kilometer von der Boeing entfernt befunden. "Mit welchem Ziel flog ein Militärflugzeug auf einer zivilen Flugroute?", fragte der General.

Der britische Premier David Cameron und der rumänische Präsident Traian Basescu drangen vor einem EU-Treffen zur Ukraine auf schärfere Sanktionen gegen Russland. Kanadas Regierungschef Stephen Harper kündigte seinerseits neue Strafmaßnahmen gegen Moskau an. AFP

 

Gewalt im Nahen Osten hält ungebremst an

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GAZA - Allen internationalen Rufen nach einer Waffenruhe zum Trotz hat die Gewalt im Nahen Osten ungebremst angehalten. Die Zahl der getöteten Palästinenser seit Beginn der israelischen Offensive stieg am Montag um 55 auf mehr als 570, auf israelischer Seite starben 25 Soldaten und zwei Zivilisten. US-Präsident Barack Obama hoffte auf einen Vermittlungserfolg seines Außenministers John Kerry, der ebenso wie UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in Kairo eintraf.

Die israelische Armee tötete am Morgen nach eigenen Angaben zehn Kämpfer der radikalislamischen Hamas, die durch zwei Tunnel in den Süden Israels eingedrungen waren. Bei den Gefechten starben auch vier israelische Soldaten. Im Gazastreifen wurden allein am Montag wieder dutzende Menschen bei Angriffen aus der Luft und am Boden getötet, darunter auch eine neunköpfige Familie in Rafah. Vier Menschen starben laut den Behörden zudem, als ein Krankenhaus in Deir al-Balah getroffen wurde.

Schon am Sonntag hatte es beim Beschuss des östlich von Gaza gelegenen Vororts Schedschaija mehr als 70 Tote gegeben. Es war der blutigste Tag seit Beginn der Offensive am 8. Juli. Bis Montagabend stieg die Opferzahl auf palästinensischer Seite auf über 570, mehr als tausend wurden verletzt. Wie die Vereinten Nationen mitteilten, waren am Montag zudem bereits mehr als 100.000 Menschen in dem abgeriegelten Küstenstreifen vor den Kämpfen auf der Flucht.

Militante Palästinenser feuerten ihrerseits auch wieder Raketen und Granaten aus dem Gazastreifen ab, von denen Dutzende in Israel einschlugen. Die Türkei kündigte eine dreitägige Staatstrauer für die palästinensischen Opfer der israelischen Militäroffensive an. Sie solle am Dienstag beginnen, teilte die Regierung in Ankara mit.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte in der ägyptischen Hauptstadt Kairo erneut ein "sofortiges" Ende der Gewalt. Er hält sich derzeit in der Region auf, um in dem blutigen Konflikt zu vermitteln. Auch US-Außenminister John Kerry traf am Montagabend in Kairo ein, um sich für einen Waffenstillstand stark zu machen.

Ägypten hat traditionell eine Vermittlerrolle zwischen Israel und der Hamas, allerdings ist die Beziehung zu der radikalislamischen Bewegung seit längerem gespannt. Kairo hatte vergangene Woche einen Vorschlag für eine Waffenruhe vorgelegt, der von Israel angenommen wurde. Die Hamas, die nicht konsultiert worden war, lehnte ihn dagegen ab.

Obama sagte in Washington, Kerry werde vor Ort auf eine "sofortige Einstellung der Kampfhandlungen" zwischen beiden Konfliktparteien dringen. "Wir wollen nicht sehen, dass noch mehr Zivilisten getötet werden." Der Präsident räumte aber ein, dass Kerrys Aufgabe "nicht leicht" sein werde. Obama bekräftigte das Recht Israels auf Selbstverteidigung gegen die Raketenangriffe der Hamas. Er sei aber auch "ernsthaft besorgt" angesichts der wachsenden Zahl der getöteten palästinensischen Zivilisten.

Die Hamas fordert als Bedingung für eine Waffenruhe, dass Israel seine Blockade des Gazastreifens beendet und Gefangene freilässt. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und der Hamas-Führer Chaled Maschaal forderten am Montag bei einem Treffen in Doha ein Ende der "israelischen Aggression" gegen den Gazastreifen und die Aufhebung der Blockade. Es war ihr erstes Treffen seit Beginn der Offensive am 8. Juli. AFP

 

Separatisten haben MH-17-Flugschreiber an Malaysia übergeben

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DONEZK - Die prorussischen Separatisten haben den Flugschreiber des mutmaßlich über der Ostukraine abgeschossenen Passagierflugzeugs in der Nacht zum Dienstag an Vertreter Malaysias übergeben. Die Rebellen händigten ihnen in Donezk im Beisein von etwa 150 Journalisten die sogenannte Black Box aus, bestehend aus dem Flugdatenschreiber und dem Stimmenrekorder. Zudem verkündeten die Separatisten eine Waffenruhe rund um den Absturzort.

Ein malaysischer Experte dankte den Separatisten. Die Geräte seien intakt und nur geringfügig beschädigt, sagte er. Die Übergabe fand im Hauptsitz der selbstproklamierten "Volksrepublik Donezk" statt, auch der selbsternannte Regierungschef Alexander Borodai nahm daran teil. Der Rebellenführer erklärte, er habe im Umkreis von zehn Kilometern rund um die Absturzstelle eine Waffenruhe angeordnet.

Der UN-Sicherheitsrat hatte kurz zuvor in einer Resolution verlangt, umgehend alle militärischen Aktivitäten in der Gegend einzustellen. Die Separatisten wurden aufgefordert, den internationalen Ermittlern freien Zugang zur Absturzstelle zu gewähren. Bislang herrschten an dem von bewaffneten Rebellen abgeschirmten Ort chaotische Zustände.

Die Maschine der Fluglinie von Malaysia Airlines war am Donnerstag auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur mit 298 Menschen an Bord im Osten der Ukraine abgestürzt. 193 der Todesopfer waren Niederländer. Es wird angenommen, dass die Boeing in der zwischen Rebellen und Regierungstruppen umkämpften Gegend von einer Boden-Luft-Rakete getroffen wurde. Die ukrainische Regierung und zahlreiche westliche Staaten machen die von Russland unterstützten Separatisten dafür verantwortlich. Diese geben dagegen Kiew die Schuld. AFP

   

15.000 Nigerianer nach Angriff von Boko Haram auf der Flucht

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MAIDUGURI - Nach dem Überfall der islamistischen Sekte Boko Haram auf die Stadt Damboa sind im Nordosten Nigerias 15.000 Menschen auf der Flucht. Mehr als 10.000 Menschen seien in die Stadt Biu geflohen, 2000 nach Goniri und 3000 nach Maiduguri, teilte ein Vertreter der nigerianischen Rettungskräfte am Montag mit. Kämpfer der Gruppe hatten die Kleinstadt im Bundesstaat Borno in der Nacht zu Freitag überfallen und zahlreiche Menschen getötet.

Am Montag war die Stadt Medienberichten zufolge weiterhin unter Kontrolle der Extremisten. Einwohner, die nicht fliehen konnten und sich den Angreifern ergaben, wurden laut Augenzeugen erschossen. Die Rebellen hatten bereits am 6. Juli eine Polizeiwache und ein Armeelager in Damboa angegriffen und die Sicherheitskräfte vertrieben.

Boko Haram kämpft seit Jahren mit Gewalt für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias. Die Islamistengruppe hat in den vergangenen Jahren bei Anschlägen auf Polizei, Armee und Behörden, aber auch auf Schulen, Kirchen und Wohngebiete tausende Menschen getötet. International Schlagzeilen machte sie zudem mit der Entführung von 276 Mädchen aus einer Schule im Ort Chibok. Die Armee ist vielfach nicht in der Lage, für ausreichenden Schutz vor den Angriffen zu sorgen. AFP

 

Patriarch der "Sewol"-Eignerfamilie tot aufgefunden

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SEOUL - Der nach dem schweren Fährunglück in Südkorea geflüchtete Patriarch der "Sewol"-Eignerfamilie ist tot. Die Polizei erklärte am Dienstag, dass es sich bei einer im Juni entdeckten Leiche um die sterblichen Überreste des 73-jährigen Unternehmers Yoo Byung Eun handele. Seine Identität sei durch einen DNA-Test sowie einen Fingerabdruck bestätigt worden.

Die Leiche wurde nach Angaben der Ermittler bereits am 12. Juni im etwa 300 Kilometer südlich der Hauptstadt Seoul gelegenen Suncheon entdeckt. Die Todesursache blieb zunächst unklar. Medienberichten zufolge war die auf einem Feld geborgene Leiche stark verwest.

Der Familie Yoos gehört die Chonghaejin Marine Co., zu deren Flotte die "Sewol" zählte. Nach Yoo wurde nach dem Fährunglück landesweit gefahndet. Die Behörden setzten eine halbe Million Dollar Belohnung für Hinweise auf seinen Verbleib aus.

Die "Sewol" war Mitte April mit 476 Menschen an Bord gekentert, nur 174 Insassen konnten gerettet werden. Die meisten Opfer waren Schüler auf einem Ausflug. Der Großteil der Crew rettete sich rechtzeitig, ihnen wird deshalb unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Offensichtlich führte eine Mischung aus Inkompetenz, Missachtung der Sicherheitsregeln und mangelnder Kontrolle zu der Katastrophe. AFP

   

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