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Merkel erwartet von Türkischstämmigen in Deutschland "hohes Maß an Loyalität"

Gerichtsanhörung in Kambodscha zu Zwangsehen unter Roten Khmer

Brite soll auf Bali indonesischen Polizisten zu Tode geprügelt haben

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Türkische Artillerie verstärkt Beschuss von IS-Stellungen in Syrien
24/08/2016

Ankara - Nach dem blutigen Anschlag auf eine kurdische Hochzeitsfeier in Gaziantep hat die türkische Armee am Dienstag erneut Stellungen der Dschi [ ... ]


Gerichtsanhörung in Kambodscha zu Zwangsehen unter Roten Khmer
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Phnom Penh - In Kambodscha hat ein von der UNO unterstütztes Gericht mehrere Zeugen zur wenig bekannten Praxis der Zwangsehen unter der Schreckens [ ... ]


Nordkorea startet Bezahlfernsehen nach Vorbild von Netflix
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Seoul - Obwohl in Nordkorea weniger als tausend Menschen Zugang zum Internet haben, startet das kommunistische Land eine TV-Plattform nach dem Vorb [ ... ]


Brite soll auf Bali indonesischen Polizisten zu Tode geprügelt haben
24/08/2016
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Denpasar - Ein Brite soll einen Polizisten auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali im Streit zu Tode geprügelt haben. Er sei in der vergangenen Wo [ ... ]


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Weltweit

Aktivisten: Über 50 Zivilisten bei Angriffen in Aleppo und Umgebung getötet

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Beirut - Bei Angriffen in der umkämpften syrischen Stadt Aleppo und ihrer Umgebung sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 51 Zivilisten getötet worden, darunter vier Kinder. Bei Angriffen der syrischen Luftwaffe auf den von Rebellen kontrollierten Ostteil Aleppos wurden am Samstag 15 Menschen getötet, neun Menschen starben im von Damaskus kontrollierten Westteil durch Beschuss der Rebellen, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte.

27 weitere Zivilisten wurden demnach bei russischen und syrischen Luftangriffen auf drei Städte und ein Dorf im Westen der gleichnamigen Provinz getötet. Die in London ansässige Beobachtungsstelle stützt sich auf ein dichtes Netz von Aktivisten, von unabhängiger Seite lassen sich ihre Berichte jedoch nur schwer überprüfen.

Angesichts der anhaltenden Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Rebellen wird die Lage für zehntausende eingekesselte die Einwohner der einstigen Wirtschaftsmetropole immer prekärer. Wegen ihrer katastrophalen Versorgungslage sprach sich Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) in der "Welt am Sonntag" für eine humanitäre Luftbrücke aus. Sollte Aleppo auf dem Landweg weiterhin nur unzureichend versorgt werden können, "sollten wir auch die Möglichkeit von Hilfe aus der Luft prüfen, vor allem bei medizinischen Gütern", sagte Steinmeier der "Welt am Sonntag". AFP

 

Brexit könnte sich bis spät ins Jahr 2019 hinauszögern

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London - Der Zeitpunkt, an dem Großbritannien endgültig aus der Europäischen Union ausscheiden wird, könnte sich einem Zeitungsbericht zufolge bis weit in das Jahr 2019 hinauszögern. Nach einem Bericht der "Sunday Times" warnen Mitglieder des Kabinetts von Premierministerin Theresa May Vertreter des Finanzsektors in vertraulichen Gesprächen bereits davor, dass die Regierung den offiziellen Austrittsantrag deutlich später stellen könnte als angekündigt.

"Die Minister denken inzwischen, der Antrag könnte sich bis Herbst 2017 verschieben", sagte ein Vertreter der Londoner City, der mit zwei Ministern gesprochen hatte, dem Blatt. Grund sei vor allem, dass die Regierung mehr Zeit zur Vorbereitung der Austrittsverhandlungen benötige: "Sie haben noch gar nicht die Infrastruktur für die Leute, die sie einstellen müssen. Sie sagen, sie kennen noch nicht einmal die Fragen, die sie bei Beginn der Verhandlungen stellen sollten."

Ein Kabinettsmitglied nannte die französische Präsidentschafts- sowie die Bundestagswahl im kommenden Jahr als einen weiteren Grund für eine mögliche Verzögerung. Sollte Großbritannien wie angekündigt Ende des Jahres oder Anfang des kommenden Jahres seinen offiziellen Austrittsantrag stellen, fiele der Beginn der Verhandlungen mitten in den Wahlkampf der beiden führenden EU-Mitglieder. Die Austrittsverhandlungen sind aber laut EU-Vertrag auf zwei Jahre begrenzt.

May hatte im Juli den früheren Europa-Minister David Davis zum neuen "Brexit"-Minister ernannt. Berichten zufolge soll er bisher erst die Hälfte der benötigten Mitarbeiter angeheuert haben. Der neuernannte Minister für internationalen Handel, Liam Fox, steht seinerseits vor der Herausforderung, geeignete Unterhändler zu finden - da internationale Handelsverträge seit Jahrzehnten von Brüssel ausgehandelt werden, gibt es in Großbritannien nur noch eine Handvoll erfahrener Unterhändler. AFP

 

UN verteidigt Mitarbeiter gegen Vorwürfe aus Israel

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Jerusalem - Das UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) hat einen seiner Mitarbeiter gegen Vorwürfe Israels verteidigt, er habe die radikalislamische Hamas im Gazastreifen unterstützt. Israel hatte Waheed Borsh im Juli festgenommen und ihn beschuldigt, 300 Tonnen Bauschutt von einem UNDP-Projekt für ein Hamas-Projekt abgezweigt zu haben. Das UNDP erklärte am Samstag, seine Untersuchungen hätten ergeben, dass Borsh bei dem Transport strikt den schriftlichen Anweisungen der Palästinenserbehörde gefolgt sei.

Das gesamte Verfahren sei umfassend dokumentiert, fügte das UNDP hinzu. Als die Vorwürfe am vergangenen Dienstag publik wurden, hatte sich die UN-Organisation zunächst "zutiefst besorgt" geäußert und eine gründliche Prüfung zugesagt. Zuvor hatte Israel bereits dem World-Vision-Direktor im Gazastreifen, Mohammed Halabi, vorgeworfen, seit Jahren jährlich mehrere Millionen Euro an die Hamas weitergeleitet zu haben. Halabi wurde ebenfalls festgenommen.

In beiden Fällen hatte Hamas-Sprecher Hasem Kassem die Vorwürfe als "völlig unbegründet" zurückgewiesen. World-Vision-Präsident Kevin Jenkins versicherte seinerseits, seine Hilfsorganisation werde "rasch und entschlossen handeln", sollten die Vorwürfe zutreffen. Allerdings habe sie noch nicht "den mindesten Beweis" gesehen.

Israel und die radikalislamische Bewegung, die den Gazastreifen kontrolliert, haben seit 2008 drei Kriege gegeneinander geführt. Die israelische Regierung wirft der UNO sowie internationalen Nichtregierungsorganisationen schon länger vor, Hilfen an die Hamas umzuleiten. Diese weisen die Vorwürfe zurück. Mitarbeiter von Hilfsorganisationen räumen allerdings in vertraulichen Gesprächen ein, dass sie immer wieder Druck von Seiten der Hamas ausgesetzt seien. AFP

   

Putin entlässt überraschend Kreml-Stabschef Iwanow

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Moskau - Der russische Präsident Wladimir Putin hat seinen langjährigen Vertrauten, Kreml-Stabschef Sergej Iwanow, überraschend entlassen. Iwanow werde künftig Sonderbeauftragter des Präsidenten für Umwelt und Verkehr, teilte der Kreml am Freitag in einem Dekret mit. Der frühere Vize-Regierungschef Iwanow war seit 2012 Kreml-Verwaltungschef. Es ist die bedeutendste Personalentscheidung in der Schaltstelle der Moskauer Macht seit Jahren. Zum neuen Stabschef wurde Iwanows bisheriger Vize Anton Waino ernannt.

Russische Staatsmedien zeigten Bilder von Putin und einem lächelnden Iwanow, die sich die Hände schütteln. Iwanow habe selbst darum gebeten, nicht länger als vier Jahre an der Spitze der Kreml-Verwaltung zu stehen, sagte Putin. Er erinnere sich gut "an unsere Vereinbarung" und habe daher Iwanows Wunsch nach einer Veränderung entsprochen.

Iwanow versicherte, auf seinem neuen Posten werde er "aktiv, dynamisch und effizient" arbeiten. Er bleibt Mitglied des mächtigen Sicherheitsrats des Landes.

Der 63-jährige Iwanow stammt wie sein langjähriger Förderer Putin aus St. Petersburg. Beide Männer begannen dort eine Karriere beim damaligen sowjetischen Geheimdienst KGB, später waren sie beide für den russischen Inlandsgeheimdienst FSB tätig, dessen Chef Putin wurde. Von 2001 bis 2007 war Iwanow Verteidigungsminister unter Putin und mehrte in der Zeit seine Macht.

Zeitweilig wurde Iwanow auch als Kandidat für den Posten des Regierungschefs gehandelt. Dies hätte bedeutet, dass er auch Favorit für die Nachfolge Putins im Präsidentenamt 2008 gewesen wäre. Letztlich wurde aber Dmitri Medwedew Regierungschef - mit ihm tauschte Putin 2008 nach zwei Mandaten die Ämter und übernahm eine Amtszeit als Regierungschef, bevor er 2012 erneut an die Staatsspitze zurückkehrte.

Laut russischer Verfassung darf der Präsident maximal zwei Amtszeiten in Folge im Amt bleiben. Eine erneute Kandidatur Putins bei der Wahl 2018 gilt als wahrscheinlich.

Nachfolger Iwanows als Kreml-Stabschef wird laut dem Dekret sein bisheriger Stellvertreter Waino. Der 44-Jährige arbeitet seit 2002 im Protokoll des Kreml. Seit Putins Rückkehr an die Staatsspitze 2012 war Waino Vize-Stabschef. Er wurde in Estland geboren, das damals noch zur Sowjetunion gehörte. Waino dankte Putin für sein Vertrauen. Seine wichtigste Aufgabe als Chef der Kreml-Verwaltung sehe er darin, die Aktivitäten des Staatschefs zu unterstützen.

Der Politologe Stanislaw Belkowski bezeichnete Waino im Radiosender Moskauer Echo als "Technokraten", der zwar Putins Vertrauen genieße, aber keine langjährige Freundschaft mit dem Präsidenten unterhalte.

Die überraschende Personalie kommt zwei Wochen nach einer Serie von Neuberufungen regionaler Spitzenbeamter. Dies wurde von manchen Experten so verstanden, dass sich der Kreml für die Parlamentswahl am 18. September in Stellung bringen will. Auch die Präsidentschaftswahl wirft ihre Schatten voraus, zumal die russische Wirtschaft seit anderthalb Jahren in der Rezession steckt.

Beobachter rechnen damit, dass Putin noch weitere Funktionäre aus dem inneren Machtzirkel austauschen wird. Eine neue Elite mit Vertretern der jüngeren Generation dränge in die Spitzenämter, sagte der Politikwissenschaftler Alexej Sudin der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

Putin selbst erfreut sich offiziellen Angaben zufolge nach wie vor Zustimmungsraten von mehr als 80 Prozent. Die Beliebtheit von Regierung, Gouverneuren und Parlament befindet sich dagegen seit einem Jahr im Sinkflug. AFP

 

Weiterer japanischer Atomreaktor geht ans Netz

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Tokio - Trotz Protesten von Anwohnern geht in Japan ein weiteres Atomkraftwerk wieder ans Netz. Der Reaktor drei des Akw Ikata in der Präfektur Ehime sei am Freitag hochgefahren worden, teilte der Betreiber Shikoku Electric Power mit. Der Meiler werde am 22. August wieder voll einsatzbereit seien.

Die Präfektur und der Bürgermeister der 700 Kilometer südwestlich von Tokio gelegenen Stadt Ikata hatten im Oktober grünes Licht für die Inbetriebnahme des Reaktors gegeben. Eine Gruppe von Anwohnern zog vor Gericht, um den Neustart des Reaktors zu verhindern. "Wir wollen kein neues Fukushima", erklärten die Initiatoren am Freitag. Durch die Verwendung des hochradioaktiven Uran-Plutonium-Gemischs MOX gehe eine besondere Gefahr von dem Reaktor aus.

Nach der Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011 waren in Japan alle Atomanlagen abgeschaltet worden. Seitdem gelten verschärfte Sicherheitsauflagen. Derzeit sind außer dem Reaktor in Ikata zwei weitere japanische Meiler in Betrieb. Zwei weitere Reaktoren waren Anfang 2016 ans Netz gegangen, ein Gericht ordnete jedoch schon wenig später wegen unzureichender Sicherheitsmaßnahmen ihre Abschaltung an.

Japan will bis zum Jahr 2030 bis zu 22 Prozent seiner Energie wieder aus Atomstrom beziehen. Dass die konservative Regierung von Ministerpräsident Shinzo Abe trotz Protesten der Bevölkerung zur Nuklearenergie zurückkehrt, hat in erster Linie wirtschaftliche Gründe.

In Fukushima war infolge eines schweren Erdbebens und eines Tsunami am 11. März 2011 das Kühlsystem ausgefallen, woraufhin sich in mehreren Reaktoren eine Kernschmelze ereignete. Drei der sechs Reaktoren wurden bei der Katastrophe zerstört und das umliegende Gebiet radioaktiv verseucht. Die Aufräumarbeiten sollen noch vier Jahrzehnte dauern. Zehntausende Menschen mussten damals die verstrahlte Gegend verlassen. AFP

   

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