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Ev. Kirche: Willkommensfest 20.9.2014

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Generalbundesanwalt: Über 140 Ermittlungen im Zusammenhang mit IS

Ukraine und Separatisten einigen sich in Minsk auf Neun-Punkte-Plan

UN-Sicherheitsrat spricht Irak Unterstützung im Kampf gegen IS aus

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Gymnastik, die heilt - keine Wunderheilung

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(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

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UN-Sicherheitsrat spricht Irak Unterstützung im Kampf gegen IS aus
20/09/2014

New York - Der UN-Sicherheitsrat hat der neuen irakischen Regierung seine Unterstützung im Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat ( [ ... ]


Ukraine und Separatisten einigen sich in Minsk auf Neun-Punkte-Plan
20/09/2014

Minsk - Bei den Gesprächen zum Ukraine-Konflikt in Minsk haben sich die Konfliktparteien auf eine Waffenruhe und die Schaffung einer demilitarisie [ ... ]


Wütende Gemüsebauern in Frankreich setzen Finanzamt in Brand
20/09/2014

Morlaix - Wütende Gemüsebauern haben bei einer Protestaktion im Nordwesten Frankreichs ein Finanzamt und das Gebäude der Landwirtschaftlichen So [ ... ]


McAllister sieht nach Votum keine Spaltung schottischer Gesellschaft
20/09/2014

Brüssel - Nach dem Sieg der Gegner einer Unabhängigkeit Schottlands erwartet der CDU-Europaabgeordnete David McAllister keine langfristige Spaltu [ ... ]


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Weltweit

Apple stellt neue iPhones und Computeruhr Watch vor

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SAN FRANCISCO - Die nächste iPhone-Generation, ein mobiles Bezahlsystem und eine Computeruhr - mit einer Reihe neuer Produkte versucht der US-Technologiekonzern Apple sich als digitaler Innovationsführer zu behaupten. Vor allem die Apple Watch sorgte bei der Präsentation im kalifornischen Cupertino am Dienstag für Aufsehen. Der am Handgelenk getragene Minicomputer sei "das persönlichste Gerät, das wir je entwickelt haben", sagte Konzernchef Tim Cook.

Mit der Smartwatch stößt Apple erstmals seit der Vorstellung des iPad-Tablets vor mehr als vier Jahren in eine neue Produktkategorie vor. "Es ist das nächste Kapitel in der Apple-Story", sagte Cook. Die Apple Watch soll in ihrer günstigsten Variante 349 Dollar (umgerechnet 270 Euro) kosten, wird den Angaben zufolge aber erst Anfang kommenden Jahres in den Handel kommen. Konkurrenten wie der südkoreanische Samsung-Konzern haben schon länger eine Computeruhr im Angebot.

Cook sagte, die Apple Watch arbeite "nahtlos" mit dem iPhone zusammen. So können Nutzer auf dem quadratischen Display der Computeruhr ihre E-Mails abfragen, auf Straßenkarten nach dem Weg suchen oder Anrufe starten. Ein zentrales Element sind zudem Gesundheits- und Fitnessanwendungen, die beispielsweise Aktivität, Schlaf und Puls messen. Die Uhr soll es den Angaben zufolge in zwei Größen und mit einer Auswahl verschiedener Armbänder geben. Bedient wird die Apple Watch über das berührungsempfindliche Ziffernblatt sowie mit der Sprachsteuerung Siri und einem Rädchen zum Scrollen.

Außerdem stellte Apple am Dienstag die neue Generation seines iPhones vor. Die Modelle iPhone 6 und iPhone 6 Plus verfügen über eine Bildschirmdiagonale von 4,7 beziehungsweise 5,5 Zoll (knapp zwölf und knapp 14 Zentimeter). Damit schließt sich der Konzern wie erwartet dem Branchentrend zu immer größeren Displays an. Der Bildschirm des Vorgängermodells hatte eine Größe von vier Zoll.

Cook pries die Neuerungen als "den größten Fortschritt in der Geschichte der iPhones". Die Smartphones fallen dünner aus als ihre Vorgänger, verfügen über eine deutlich längere Batterielaufzeit und sind mit einem schnelleren Prozessor sowie einer leistungsstärkeren Kamera ausgestattet. Die Geräte laufen den Angaben zufolge mit dem frisch entwickelten Betriebssystem iOS 8. In Deutschland soll das iPhone 6 ab 699 Euro und das iPhone 6 Plus ab 799 Euro erhältlich sein, Verkaufsstart ist der 19. September.

Das iPhone ist mit einem Marktanteil von etwa 40 Prozent das beliebteste Multimediahandy in den USA. Weltweit liegt das Apple-Gerät dagegen nach Angaben der Marktforschungsfirma IDC mit einem Anteil von rund zwölf Prozent hinter den Smartphones von Samsung.

Mit dem neuen Bezahldienst Apple Pay werden iPhone und die Computeruhr Watch künftig zu elektronischen Geldbörsen. Dazu arbeitet der Konzern mit großen Kreditkartenunternehmen zusammen. Die Nutzer können ihr Smartphone einfach an ein Kassengerät halten und Einkäufe mit dem Fingerabdrucksensor bestätigen, die Finanzdaten werden dann über den sogenannten NFC-Nahfunk übertragen. Mit Apple Pay solle der "antiquierte Bezahlprozess" ersetzt werden, erklärte Cook. Mehrere Anbieter, darunter der Konkurrent Google, sind mit ähnlichen Diensten bereits auf dem Markt vertreten.

Sowohl Technikfans als auch Investoren hatten von Apple dringend eine Revolution erwartet. Die letzten wirklich bahnbrechenden Produkte des Konzerns stammen mit dem ersten iPhone und dem Ursprungs-iPad noch aus den Jahren 2007 beziehungsweise 2010 - und damit aus der Ära des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs. AFP

 

Fast 30 Rebellenführer bei Angriff auf Versammlung in Syrien getötet

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BEIRUT - Bei einem Angriff auf eine Versammlung von Rebellenführern in Syrien sind am Dienstag nach Angaben von Aktivisten mindestens 28 Aufständische getötet worden. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge handelte es sich um ein Treffen von Mitgliedern der Rebellengruppe Ahrar al-Scham, die zu dem Bündnis Islamische Front gehört. Das Treffen wurde demnach im Keller eines Hauses in Ram Hamdan in der Provinz Idlib abgehalten.

Wie die Islamische Front im Internetdienst Twitter bestätigte, wurde bei dem Angriff unter anderem der Anführer von Ahrar al-Scham, Hassan Abbud, getötet. Der oppositionsnahen Beobachtungsstelle zufolge nahmen rund 50 religiöse und militärische Anführer der Rebellengruppe an der Versammlung teil, weshalb die Opferzahl noch steigen könnte. Zunächst blieb unklar, wer für den Angriff verantwortlich war.

Ahrar al-Scham ist die größte Gruppe innerhalb der Islamischen Front. Das Bündnis bekämpft die syrische Führung und mittlerweile auch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS). Die Provinz Idlib ist in den Händen von mehreren Rebellengruppen, ihre gleichnamige Hauptstadt steht hingegen unter der Kontrolle der syrischen Regierungstruppen. AFP

 

Regierung: Auf Golan entführte UN-Soldaten werden bald freigelassen

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SUVA - Die vor zwei Wochen auf den Golanhöhen entführten Blauhelmsoldaten von den Fidschi-Inseln werden nach Regierungsangaben in Kürze freigelassen. Die 45 von syrischen Islamisten verschleppten Soldaten der UN-Beobachtertruppe Undof würden bald aus ihrer Gefangenschaft entlassen, teilte das fidschianische Informationsministerium am Dienstagabend im sozialen Netzwerk Facebook mit.

Staatssekretärin Sharon Smith Johns erklärte via Twitter, sie rechne mit einer Freilassung der Geiseln noch in dieser Woche. Die Blauhelmsoldaten waren Ende August auf der syrischen Seite der Golanhöhen von Kämpfern der islamistischen Al-Nusra-Front verschleppt worden.

Der UN-Sicherheitsrat forderte die Rebellen in der vergangenen Woche auf, die entführten Soldaten "unverzüglich und bedingungslos" freizulassen. Die UNO entsandte eine Delegation von Unterhändlern, um mit den Rebellen zu verhandeln. Die Al-Nusra-Front stellte mehrere Bedingungen für die Freilassung der Geiseln, darunter ihre Streichung von der Terrorliste der Vereinten Nationen, wie die fidschianischen Armee in der vergangenen Woche mitteilte.

Das rund 1800 Quadratkilometer große Golan-Plateau ist dünn besiedelt und hat vor allem strategische Bedeutung. Die westlichen zwei Drittel des Gebiets wurden von Israel im Sechs-Tage-Krieg 1967 besetzt, die internationale Gemeinschaft hat die Annexion bis heute nicht anerkannt. Syrien macht die Rückgabe zur Voraussetzung für einen formellen Friedensvertrag mit dem Nachbarland. Israel weigert sich jedoch, die Hügelregion aufzugeben.

Die Undof überwacht das umstrittene Gebiet seit 1974. Derzeit sind dort etwa 1200 Blauhelmsoldaten von den Fidschi-Inseln, den Philippinen, aus Indien, Nepal, Irland und den Niederlanden stationiert. AFP

   

Minister: Ebola-Epidemie bedroht Existenz Liberias

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NEW YORK - Angesichts der rapiden Ausbreitung der Ebola-Epidemie schlägt die Regierung Liberias Alarm. "Liberia sieht sich einer ernsthaften Bedrohung seiner nationalen Existenz gegenüber", sagte Verteidigungsminister Brownie Samukai am Dienstag in einer Rede vor dem UN-Sicherheitsrat. Das Gesundheitssystem Liberias sei der Epidemie nicht gewachsen, sagte Samukai. Sein Land verfüge weder über eine ausreichende Infrastruktur noch über das nötige Fachpersonal und die finanziellen Mittel, um die Ausbreitung der Krankheit wirksam zu bekämpfen.

Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Samantha Power, rief die internationale Gemeinschaft zu einem größeren Engagement im Kampf gegen das tödliche Virus auf. Die derzeitigen Anstrengungen seien nicht ausreichend. Die USA haben derzeit den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat inne.

Nach Angaben der WHO steckten sich seit März in den drei am schwersten betroffenen Staaten Liberia, Guinea und Sierra Leone 4269 Menschen mit Ebola an. 2288 von ihnen starben. Zudem sei in den kommenden drei Wochen mit tausenden neuen Ebola-Fällen zu rechnen, vor allem in Liberia, das allein 1224 Ebola-Tote zu beklagen hat.

Liberia, Guinea und Sierra Leone gehören zu den ärmsten Ländern der Welt. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte am Freitag gefordert, die Hilfen für die betroffenen Staaten um 600 Millionen Dollar (knapp 460 Millionen Euro) aufzustocken. AFP

 

UNO: Hunderte Kinder im Irak von IS-Dschihadisten getötet

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NEW YORK - Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat nach UN-Angaben hunderte Kinder im Irak getötet. Bis zu 700 Kinder seien seit Jahresbeginn getötet oder verstümmelt worden, darunter auch in standrechtlichen Hinrichtungen, sagte die für Kinder und bewaffnete Konflikte zuständige UN-Gesandte Leila Zerrougui am Montag vor dem UN-Sicherheitsrat. Einige Kinder würden auch als Selbstmordattentäter eingesetzt. Jungen von kaum 13 Jahren müssten Waffen tragen, strategische Orte bewachen und Zivilisten festnehmen.

Auch mit der irakischen Regierung verbündeten Milizen warf die UN-Gesandte vor, im Kampf gegen den IS Kindersoldaten zu rekrutieren. Die irakische Regierung habe zudem zahlreiche Kinder festgenommen, von denen unklar sei, wo sie festgehalten würden.

Aus einem am Montag in London vorgelegten Bericht geht derweil hervor, dass die IS-Kämpfer über US-Waffen verfügen, die ursprünglich an die irakische Armee oder moderate syrische Rebellen im Kampf gegen Syriens Staatschef Baschar al-Assad geliefert wurden. Der Bericht beruft sich auf von kurdischen Kämpfern im Kampf gegen IS sichergestellte Waffen. Die Waffen wurden demnach bei der Einnahme von verlassenen Posten der irakischen Armee durch den IS erbeutet. Die Dschihadisten sollen unter anderem auch Panzerabwehrraketen nutzen, die identisch seien mit Modellen, die Saudi-Arabien an die Freie Syrische Armee geliefert habe. AFP

   

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