Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 2. September steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 16. September 2015.

Deutschland / Ausland:

Bürgerkriegsopfer aufnehmen, Balkanflüchtlinge schnell abschieben

Deutsche bleiben trotz zahlreicher Krisenherde relativ entspannt

Französische Ermittler ordnen Flügelteil formell Flug MH370 zu

Foto von an Strand gespülter Kinderleiche schockiert die Welt

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Ein Tag der Freude für misshandelte Kinder

Als Senior in Thailand - Sprache

Facebook  

Spruch der Woche  

Schließlich glauben noch viele Amerikaner daran, dass Volkswagen von Zwergen im Schwarzwald handgefertigt werden.
(Ein dt. Montageleiter im VW-Werk New Stanton/USA)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

September 2015
Mo Di Mi Do Fr Sa So
31 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 1 2 3 4

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 10:47
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1155
Beiträge : 64443
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 16214994

Spezial  

Eaesy ABC

Bangkok Escort

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Travel Service Bangkok
  • Als Senior in Thailand
  • Phom Rak Khun
  • German-Thai Group
  • Munich Dental Clinic
  • Hotel TIP Thailand
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Bauernprotest in Paris mit vielen PS
04/09/2015
article thumbnail

Paris - Sie protestierten mit tausenden PS und fanden so Gehör: Mit rund 1500 Traktoren sind französische Landwirte am Donnerstag nach Paris gezo [ ... ]


Ungarische Polizei bringt Flüchtlinge aus Zug in Aufnahmelager
04/09/2015
article thumbnail

Budapest - Sie hofften auf eine Weiterreise nach Deutschland, doch plötzlich wurde ihr Zug von ungarischen Polizisten gestoppt: Bis zu 300 Flücht [ ... ]


Französische Ermittler ordnen Flügelteil formell Flug MH370 zu
04/09/2015
article thumbnail

Paris - Die letzten Zweifel sind beseitigt: Das auf der Insel La Réunion gefundene Wrackteil stammt von dem vermissten Malaysia-Airlines-Flug MH37 [ ... ]


Foto von an Strand gespülter Kinderleiche schockiert die Welt
04/09/2015
article thumbnail

Ankara - Das Foto eines vor der türkischen Küste ertrunkenen Kleinkinds aus Syrien hat am Donnerstag weltweit Bestürzung ausgelöst. Das Bild ze [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Islamischer Staat sprengt Tempel im syrischen Palmyra in die Luft

PDFDruckenE-Mail

Damaskus - Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat einen bedeutenden Tempel in der von ihr besetzten syrischen Oasenstadt Palmyra gesprengt. Der Tempel von Baalschamin sei mit einer großen Menge Sprengstoff in die Luft gejagt worden, sagte der Direktor der syrischen Antikensammlungen, Maamun Abdulkarim, am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte die Zerstörung des Tempels.

Das Gebäude sei in großen Teilen zerstört, sagte Abdulkarim. Bei der Explosion sei die sogenannte Cella des Tempels, ihr innerster heiliger Bereich, zerstört worden. Die umgebenden Säulen seien eingestürzt. "Unsere schlimmsten Befürchtungen erfüllen sich gerade", sagte Abulkarim

Seit der IS im Mai Palmyra eroberte, gibt es große Sorge um die zum Weltkulturerbe der Unesco gehörenden antiken Schätze der Stadt. Mehrere Mausoleen und Skulpturen wurden Medienberichten zufolge bereits zerstört und die größeren Ruinen vermint. Die Dschihadisten betrachten die Ausstellung von Statuen und die Verehrung von Mausoleen als "Götzendienst".

Das auch als "Perle der Wüste" berühmte Palmyra liegt etwa 210 Kilometer nordöstlich der syrischen Hauptstadt Damaskus. Namentlich erwähnt wurde die Siedlung bereits im 19. Jahrhundert vor Christus als Oase, an der die von der Seidenstraße über die Golfregion in den Mittelmeerraum ziehenden Karawanen Rast machten. Seine volle Blüte erreichte Palmyra in der römischen Zeit, etwa im ersten vorchristlichen Jahrhundert.

Der vom IS zerstörte Tempel des Baalschamin wurde im Jahr 17 errichtet; unter dem römischen Kaiser Hadrian wurde er im Jahr 130 erweitert

Abdulkarim berichtete am Sonntag auch von weiteren Zerstörungen, die der IS in der antiken Stadt anrichtete. Im Juli sei die berühmte Löwenstatue von Athena zerstört worden. Ein Museum sei in ein Gefängnis mit Gerichtssaal umgewandelt worden. Im antiken Theater seien Hinrichtungen vollzogen worden, sagte der Direktor der syrischen Antikensammlungen.

International für Entsetzen sorgte in der vergangenen Woche die grausame Hinrichtung des früheren Chef-Archäologen von Palmyra, Khaleed al-Assaad. Der 82-Jährige wurde enthauptet, sein Leichnam in den Ruinen von Palmyra aufgehängt. Nach Angaben eines seiner Söhne wurde die Leiche anschließend von IS-Kämpfern zerstückelt. AFP

 

Fabius: Flüchtlingsandrang in Mazedonien "oben auf der Agenda"

PDFDruckenE-Mail

Prag - Frankreichs Außenminister Laurent Fabius hat die Lage der Flüchtlinge in Mazedonien als drängendes Problem bezeichnet. "Das ist eine sehr schwierige Situation", sagte Fabius am Sonntag bei einem Besuch bei seinem tschechischen Kollegen Lubomir Zaoralek in Prag. "Das steht oben auf der Agenda." Auch Zaoralek mahnte gemeinsame Anstrengungen der EU-Mitglieder zur Beilegung der Krise an. "Das ist genau die Art von Problem, die man als gemeinsames Problem verstehen muss", sagte der tschechische Außenminister.

Die mazedonischen Grenzbeamten hatten am Samstagabend die seit Donnerstag geschlossene Grenze wieder geöffnet, nachdem zuvor in dramatischen Szenen hunderte Flüchtlinge trotz des Einsatzes von Schlagstöcken und Blendgranaten die Grenzabsperrungen durchbrochen hatten. Nach der Grenzöffnung gelangten allein in der Nacht zum Sonntag mehr als 7000 Migranten von Mazedonien nach Serbien, wie das UN-Flüchtlingskommissariat UNHCR in Genf mitteilte.

Die Hilfsorganisationen Rotes Kreuz und Roter Halbmond riefen gemeinsam zu verstärkter internationaler Zusammenarbeit auf, um den zahlreichen Flüchtlingen zu helfen. Zugleich sagten sie für die kommenden Tage einen "dramatischen Anstieg" von Flüchtlingen auf den griechischen Inseln voraus.

Am Montagabend wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident François Hollande bei ihrem Treffen in Berlin "neue Impulse" für eine gemeinsame europäische Antwort auf die Flüchtlingskrise geben, wie am Sonntag aus dem Elysée-Palast in Paris verlautete. Die Europäische Union erlebt derzeit einen Flüchtlingsansturm historischen Ausmaßes. Deutschland stellt sich auf bis zu 800.000 Asylbewerber in diesem Jahr ein

Auf EU-Ebene gestaltet sich die Koordination bislang schwierig, seit Monaten gibt es keinen Konsens über die Verteilung der Flüchtlinge. Pläne der EU-Kommission, verpflichtende Quoten für die Verteilung einzuführen, scheiterten bislang am Widerstand Großbritanniens und einer Reihe osteuropäischer Staaten. Derzeit erfolgt die Aufnahme der Flüchtlinge auf der Basis freiwilliger Zusagen. AFP

 

Ban stärkt Nigeria im Kampf gegen Boko Haram den Rücken

PDFDruckenE-Mail

Abuja - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat zum Auftakt seines zweitägigen Besuchs in Nigeria den dortigen Behörden in ihrem Kampf gegen die Islamistengruppe Boko Haram den Rücken gestärkt. Der gegenwärtige Kampf gegen Boko Haram sei "ein entscheidender Moment für Nigeria", sagte Ban am Sonntag laut einer UN-Erklärung bei einem Treffen mit nigerianischen Gouverneuren in Abuja. "Sie stehen vor vielen ernsthaften Herausforderungen, aber Sie haben auch äußerst wichtige Schritte unternommen, auf eine Weise voranzukommen, die den Wünschen der Bevölkerung des Landes entsprechen kann."

Trotz der anhaltenden Gewalt durch Boko Haram sprach Ban von einer "Zeit der Hoffnung". "Ich möchte Sie und alle nigerianischen Führer für den friedlichen demokratischen Machtwechsel loben." Im Mai hatte Muhammadu Buhari Goodluck Jonathan an der Staatsspitze abgelöst. Präsident Buhari kündigte einen entschlossenen Kampf gegen Boko Haram an, seitdem nahm die Gewalt der Extremistengruppe zu. Bei Bans Nigeria-Besuch steht auch ein Treffen mit Buhari auf dem Programm.

Außerdem will Ban am Montag des Boko-Haram-Anschlags auf die UN-Vertretung in Abuja am 26. August 2011 gedenken. Zu Ehren der 21 Todesopfer des Bombenattentats von damals will der UN-Generalsekretär einen Kranz niederlegen. Vertreter der Kampagne "Bring Back Our Girls" (Bringt unsere Mädchen zurück) teilten außerdem mit, Ban werde sich auch mit ihnen treffen. Die Kampagne setzt sich international für die Befreiung von mehr als 200 Schülerinnen ein, die im April 2014 aus einem Internat in Chibok im nördlichen Bundesstaat Borno von Boko Haram entführt worden waren.

Die Islamistengruppe Boko Haram kämpft seit 2009 im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias gegen den Staat. Im vergangenen Jahr weitete sie ihre Angriffe auf die Nachbarländer Kamerun, Niger und Tschad aus. Diese Länder schlossen sich daraufhin dem Kampf gegen Boko Haram an, so dass die Extremisten an mehreren Fronten zurückgedrängt wurden.

Allein seit der Machtübernahme durch Buhari wurden in dem Konflikt jedoch mehr als tausend Menschen getötet, insgesamt gab es mindestens 15.000 Todesopfer. In Kürze soll eine mulitnationale Truppen bestehend aus 8700 Soldaten aus Ngeria, Niger, Kamerun, Benin und dem Tschad den Kampf gegen Boko Haram aufnehmen. AFP

   

Mutmaßlicher Thalys-Attentäter formal identifiziert

PDFDruckenE-Mail

Paris - Der mutmaßliche Thalys-Attentäter ist formal identifziert worden. Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen Marokkaner namens Ayoub El Khazzani, der von den spanischen Geheimdiensten als radikaler Islamist eingestuft worden sei, verlautete am Samstag aus Pariser Polizeikreisen. Der 25 Jahre alte Mann sei anhand verschiedener Elemente identifiziert worden, darunter seinen digitalen Fingerabdrücken. Der Polizeigewahrsam für den mutmaßlichen Attentäter wurde am Abend verlängert.

Nach Angaben der spanischen Ermittler lebte El Khazzani sieben Jahre lang in Spanien - zunächst in Madrid, dann bis 2014 in Algeciras, dann sei er über Frankreich ins Bürgerkriegsland Syrien gereist. Am 10. Mai hielt er sich nach Erkenntnissen der französischen Behörden in Berlin auf. Von hier aus sei er in die Türkei geflogen, nach seiner Rückkehr habe er dann in Belgien gewohnt

Derweil konnte der verletzte US-Soldat Spencer Stone, der den Verdächtigen gemeinsam mit anderen überwältigt hatte, die Klinik in Lille wieder verlassen, wo er operiert worden war. Der Eingriff an der Hand sei "erfolgreich" verlaufen, hieß es aus ärztlichen Quellen. Stone hatte fast seinen Daumen verloren, weil der Verdächtige ihn mit einem Messer angegriffen hatte.

Am Abend telefonierte US-Präsident Barack Obama mit den drei US-Bürgern, die den Angreifer überwältigt hatten. Er habe Stone, Aleksander Skarlatos und Anthony Sadler zu ihrer "außergewöhnlichen  Tapferkeit" gratuliert, teilte das Weiße Haus in Washington mit.

Frankreichs Präsident François Hollande dankte Obama in einem Telefonat für das "vorbildliche Verhalten" der jungen Amerikaner. Hollande will die als Helden gefeierten Passagiere, die sich dem Angreifer entgegenstellten, am Montagmorgen im Elysée-Palast empfangen, wie aus seinem Umfeld verlautete. Neben den US-Bürgern sind auch ein 62-jähriger Brite und ein junger Franzose eingeladen

Der Angreifer war mit einer  Kalaschnikow, einer Pistole und einem Teppichmesser bewaffnet, als er am frühen Freitagabend in Brüssel in den Thalys von Amsterdam nach Paris stieg. Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve sagte, als der Täter mit dem Schnellfeuergewehr über der Schulter die Zugtoilette verließ, habe zunächst ein französischer Passagier ihn aufzuhalten versucht. Der Angreifer habe dabei mehrere Schüsse abgegeben, wobei ein Passagier getroffen wurde. Anschließend überwältigten die beiden US-Soldaten Stone und Skarlatos sowie der mit ihnen befreundete US-Student Sadler den Angreifer. AFP

 

Alle rund 1500 Flüchtlinge überqueren Grenze nach Mazedonien

PDFDruckenE-Mail

Gevgelija - Alle rund 1500 Flüchtlinge, die tagelang im Niemandsland zwischen Griechenland und Mazedonien ausgeharrt hatten, sind am Samstag über die Grenze nach Mazedonien gelangt. Die Männer, Frauen und Kinder liefen am Abend ungehindert über die Grenze bei der Stadt Gevgelija, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Mazedonische Polizisten vor Ort  schritten nicht ein

Ein Sprecher des Innenministeriums in Skopje, Ivo Kotevski, sagte AFP, die Polizei wolle keine Gewalt anwenden, werde aber weiter kontrollieren. "Wir werden weiter verstärkt die Grenze kontrollieren und eine begrenzte Anzahl (von Einwanderern) durchlassen, unseren Kapazitäten entsprechend", sagte Kotevski. In den kommenden Tagen würden keine weiteren  Flüchtlinge über die Grenze gelassen, solange die am Samstag gekommenen Menschen nicht vom Bahnhof Gevgelija wieder in Richtung Serbien abgefahren seien. Andernfalls drohe eine "humanitäre Krise", die "direkt von Griechenland verursacht wurde", sagte Kotevski

Das Gebiet zwischen dem griechischen Dorf Idomeni und der mazedonischen Stadt Gevgelija war seit drei Tagen abgeriegelt gewesen. An den mit Stacheldraht gesicherten Grenzabsperrungen hatten sich  dramatische Szenen abgespielt. Trotz der verschärften Sicherheitsvorkehrungen hatten hunderte Flüchtlinge am Samstagnachmittag die Grenze durchbrochen und waren auf mazedonisches Staatsgebiet gestürmt. Die Polizei setzte Blendgranaten und Schlagstöcke ein, um die Menschen zurückzudrängen.

Die meisten Flüchtlinge stammen aus Syrien, viele von ihnen hatten die letzte Nacht bei Regen unter freiem Himmel verbracht. Mazedonien hatte am Donnerstag den Ausnahmezustand ausgerufen und die Grenze zu Griechenland praktisch abgeriegelt, nachdem dort in den vergangenen Wochen täglich mehr als tausend Flüchtlinge ins Land gekommen waren. Auch am Freitag setzte die Polizei Blendgranaten und Schlagstöcke gegen Flüchtlinge ein, mindestens acht Menschen wurden verletzt

Danach wurde die Grenze für mehrere hundert "verletzliche" Flüchtlinge wie Familien mit Kindern oder schwangere Frauen geöffnet, die mit einem Zug Richtung Norden gebracht wurden. Am Samstagmorgen ließ die Polizei erneut Gruppen von mehreren dutzend Menschen über die Grenze.

Bei einer dramatischen Rettungsaktion retteten die italienische Küstenwache und die Marine bis zum Abend rund 2200 Menschen aus Seenot. Zwei Militär-Patrouillenschiffe, die "Cigala Fulgosi" und die "Vega", konnten 507 beziehungsweise 432 Flüchtlinge von zwei Booten bergen, die vor der libyschen Küste zu sinken drohten. Die Küstenwache rettete knapp 300 Menschen von drei Schlauchbooten. Weitere eintausend Flüchtlinge wurden von anderen Rettungsschiffen unter anderem der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen in italienische Häfen gebracht.

Die Rettungsaktion - eine der bislang größten überhaupt - dauerte am Abend noch an. Zuvor hatte die Küstenwache erklärt, bis zu 3000 Menschen auf mehr als 20 Booten seien in Seenot geraten. Mindestens sieben Hilfsschiffe seien an der Hilfsaktion beteiligt.

Die Polizei in Palermo auf Sizilien nahm nach eigenen Angaben sechs mutmaßliche Schleuser fest. Die aus Ägypten stammenden Männer sollen 432 Flüchtlinge auf ein Boot gepfercht haben; die Menschen wurden am Mittwoch gerettet. Augenzeugen berichteten, viele Passagiere, auch Frauen und Kinder, seien unter Deck eingeschlossen worden. Für die Fahrt von Ägypten nach Italien hätten die Menschen pro Kopf 2000 Euro zahlen müssen. An Bord habe die Besatzung weitere Zahlungen von denjenigen verlangt, die kurz an Deck kommen wollten, um frische Luft zu schnappen. AFP

   

Seite 10 von 1418

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2015 - Wochenblitz.com