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Papst stuft Massaker an Armeniern in Eriwan erneut als "Völkermord" ein

USA stellen TTIP nach Brexit-Votum nicht in Frage

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Papst stuft Massaker an Armeniern in Eriwan erneut als "Völkermord" ein
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Zwei Tote bei gigantischem Waldbrand in Kalifornien
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Weltweit

Libysche Regierungsstreitkräfte in IS-Hochburg Sirte auf dem Vormarsch

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Tripolis - Mit einem überraschend schnellen Vormarsch auf die Küstenstadt Sirte haben libysche Regierungsstreitkräfte die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Bedrängnis gebracht. Die Streitkräfte der Regierung der Nationalen Einheit übernahmen in der Nacht zum Samstag nach heftigen Kämpfen die Kontrolle über den Hafen im Osten der Stadt sowie über angrenzende Wohnviertel, wie der Regierungsvertreter Reda Issa am Samstag der Nachrichtenagentur AFP sagte.

Sirte ist die wichtigste Basis des libyschen Ablegers der IS-Miliz in dem nordafrikanischen Land. Die Dschihadisten hatten sich 2014 in der Heimatstadt des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi festgesetzt und die Stadt vor einem Jahr vollständig unter ihre Kontrolle gebracht. Die Extremistengruppe hatte dabei vom allgemeinen Chaos profitiert, das in Libyen seit dem Volksaufstand herrscht, der im Herbst 2011 zum Sturz und Tod Gaddafis führte.

Die Kräfte der Einheitsregierung, die vorwiegend aus Milizen aus der Küstenstadt Misrata bestehen, waren am Mittwoch mit Unterstützung von Luftwaffe und Artillerie nach Sirte vorgedrungen. Laut Issa kreisten die Regierungstruppen nun die Dschihadisten in einem rund fünf Quadratkilometer großen Gebiet zwischen dem Norden und dem Zentrum der Stadt ein.

Dieser Bereich ist der am dichtesten besiedelte der Stadt, auch die meisten Dschihadisten dürften sich dort aufhalten. Auch das Tagungszentrum Ouagadougou, in dem der IS seine örtliche Kommandozentrale eingerichtet hat, befindet sich in dieser Zone, deren Einnahme für die Rückeroberung der Stadt daher von zentraler Bedeutung ist.

Bei den Kämpfen am Freitag wurden laut Issa auf der Seite der Regierungstruppen elf Kämpfer getötet und 45 verletzt. Am Samstag seien bei einer Gegenoffensive des IS zwei Kämpfer der Regierungstruppen getötet worden. Insgesamt kamen seit Beginn der Offensive am 12. Mai nach Krankenhausangaben 137 Kämpfer der regierungstreuen Truppen ums Leben, 500 weitere wurden verletzt.

Die meisten Einwohner hätten die Stadt inzwischen verlassen, aber rund 30.000 seien geblieben, sagte Issa. Der UN-Sondergesandte für Libyen, der deutsche Diplomat Martin Kobler, erklärte, er sei "beeindruckt" von den "raschen Fortschritten" der Regierungstruppen beim Zurückdrängen des IS.

Ausländische Geheimdienste schätzen die Zahl der IS-Kämpfer in Libyen insgesamt auf rund 5000. Unklar ist jedoch die zahlenmäßige Stärke der IS-Einheiten in Sirte. Ein AFP-Korrespondent berichtete am Samstag über nachlassende Straßenkämpfe aus Sirte. AFP

 

Wales - Slowakei 2:1 (1:0): Szenen, Zitate, Fakten

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Bordeaux - RONALDO DES SPIELS: Zehnte Minute, Freistoß für Wales. Gareth Bale stellt sich bereit wie sein Vereinskollege bei Real Madrid Cristiano Ronaldo, läuft an, zirkelt den Ball über die Mauer und ins Tor. Hätte "CR7" auch nicht besser hinbekommen. Gut, Torwart Matus Kozacik hüpfte ein wenig albern durch die Gegend.

FEHLSCHUSS DES SPIELS: Dritte Minute, Tor für die Slowakei ... nein, doch nicht. Nachdem Marek Hamsik vom SSC Neapel bei einem Solo die halbe Abwehr der Waliser zum Narren gehalten hatte, brachte er das Kunststück fertig, den mit letzter Kraft heranrutschenden Steve Davies anzuschießen. "Das zweite Tor hat gefehlt", klagte Hamsik. Genau genommen fehlte das erste.

UNSCHULDSLAMM DES SPIELS: Martin Skrtel, hauptberuflich Innenverteidiger beim FC Liverpool. Sieht mit kahlem Kopf und großflächigen Tätowierungen ziemlich gefährlich aus. Macht auch gefährliche Dinge. Flog in der Nachspielzeit knapp oberhalb der Grasnarbe wie ein Kampfflieger mit beiden Beinen voraus über den Rasen und verfehlte den Waliser Neil Taylor um Haaresbreite. Schiedsrichter Sven Oddvar Moen zeigte Gelb für den Versuch der vorsätzlichen Körperverletzung. Was Skrtel nun gar nicht verstand.

HELD DES SPIELS: Thomas Henry Alex Robson-Kanu, kurz Hal Robson-Kanu. 27 Jahre alt. Geboren in England. Robson-Kanu begann seine Laufbahn beim FC Arsenal, wurde im Alter von 15 Jahren aber dann doch für untauglich befunden. Stand seitdem beim derzeit zweitklassigen FC Reading unter Vertrag, ist nach derzeitigem Stand der Dinge ab Juni arbeitslos: Reading will ihn nicht mehr. Jetzt vielleicht doch? Dank seines Siegtreffers werden sie ihn wenigstens in Wales lieben.

WAS NOCH ZU SAGEN WÄRE: "Wales war nicht besser als wir, sie hatten Glück." (Jan Kozak, Trainer der Slowakei)

WALES: Ward/FC Liverpool (22 Jahre/3 Länderspiele) - Chester/West Bromwich Albion (27/12), Ashley Williams/Swansea City (31/60), Davies/Tottenham Hotspur (23/21) - Allen/FC Liverpool (26/26), Edwards/Wolverhampton Wanderers (30/33) ab der 69. Minute Ledley/Crystal Palace (29/62), Ramsey/FC Arsenal (25/40) ab der 88. Minute Richards/FC Fulham (25/10) - Gunter/FC Reading (26/68), Taylor/Swansea City (27/29) - Jonathan Williams/Crystal Palace (22/13) ab der 71. Minute Robson-Kanu/FC Reading (27/31), Bale/Real Madrid (26/56). - Trainer: Coleman

SLOWAKEI: Kozacik/Viktoria Pilsen (32 Jahre/18 Länderspiele) - Pekarik/Hertha BSC (29/68), Skrtel/FC Liverpool (31/82), Durica/Lokomotive Moskau (34/81), Svento/1. FC Köln (30/40) - Kucka/AC Mailand (29/48), Hrosovsky/Viktoria Pilsen (24/13) ab der 60. Minute Duda/Legia Warschau (21/12), Hamsik/SSC Neapel (28/88) - Mak/PAOK Saloniki (25/28), Weiss/Al-Gharafa Sports Club (26/53) ab der 83. Stoch/Bursaspor (26/55) - Duris/Viktoria Pilsen (28/27) ab der 60. Minute Nemec/Willem II Tilburg (30/23). - Trainer: Kozak

SCHIEDSRICHTER: Sven Oddvar Moen (Norwegen). - TORE: 1:0 Bale (10.), 1:1 Duda (61.), 2:1 Robson-Kanu (81.). - ZUSCHAUER: 37.831. - BESTE SPIELER: Bale, Allen - Hamsik, Durica. - GELBE KARTEN: Hrosovsky, Weiss, Kucka, Skrtel, Mak

ERWEITERTE STATISTIK (Quelle: deltatre): Torschüsse: 11:13. - Ecken: 2:3. - Ballbesitz: 42:58 %. - Zweikämpfe: 93:84. (SID). AFP

 

Dutzende Verletzte bei Fan-Krawallen in EM-Austragungsorten Marseille und Nizza

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Marseille - Ausschreitungen auf der Straße und im Stadion, ein Fan in Lebensgefahr und Dutzende weitere Verletzte haben am Samstag die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich überschattet. In Marseille gab es den dritten Tag in Folge schwere Fan-Krawalle, ein englischer Fan schwebte in der Nacht zum Sonntag weiter in Lebensgefahr. In Nizza gab es Auseinandersetzungen zwischen örtlichen Jugendlichen und nordirischen Fans mit mehreren Verletzten.

Vor der Partie England gegen Russland zogen Fangruppen nach stundenlangem Alkoholkonsum marodierend durch Marseille, warfen mit Stühlen und Flaschen und verhöhnten sich gegenseitig. Am Alten Hafen kam es dann zu schweren Krawallen, an denen englische, russische und französische Fans beteiligt waren. Die Polizei setzte Tränengas ein, mindestens sechs Randalierer wurden festgenommen.

Ein englischer Fan wurde so schwer verletzt, dass er in Lebensgefahr schwebte. Dem Mann wurden nach Polizeiangaben offenbar Schläge mit einer Metallstange am Kopf zugefügt. Helfer versuchten den blutverschmierten Mann wiederzubeleben, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Polizeipräfekt Laurent Nunez bezeichnete seinen Zustand als lebensbedrohlich.

Weitere Zusammenstöße rund um das Stadion etwa eine Stunde vor dem Spiel wurden schnell unterbunden. Laut Polizei gab es bei den Krawallen in Marseille insgesamt 31 Verletzte, darunter neben dem in Lebensgefahr schwebenden Engländer drei weitere Schwerverletzte. Etwa 1200 Polizeibeamte waren in der südfranzösischen Hafenstadt im Einsatz.

Auch später im Stadion in Marseille gingen Fans aufeinander los. Nach dem 1:1 zwischen England und Russland schlugen und traten sich Anhänger beider Seiten.

Der Chef der nationalen Abteilung zur Hooliganismus-Bekämpfung, Antoine Boutonnet, sagte der Nachrichtenagentur AFP, die französische Polizei habe auf die Krawalle richtig reagiert. Eine "schnelle und wirksame Intervention der Ordnungskräfte hat es erlaubt, die Vorfälle einzudämmen", sagte er. Einen großen Anteil an der Fan-Gewalt habe ein übertriebener Alkoholkonsum.

Auch im südfranzösischen Nizza gab es Zusammenstöße. Nach Angaben eines nordirischen Polizeibeamten, der nordirische Fans begleitete, begannen am Samstagabend 20 bis 30 örtliche Jugendliche, die ausländischen Fans mit Flaschen zu bewerfen. "Einige Flaschen wurden zurückgeworfen, einige Schläge ausgeteilt", sagte der nordirische Beamte. Schließlich seien französische Polizisten eingetroffen, um die Lage zu befrieden.

Die zuständige Präfektur bestätigte die Vorfälle. Jugendliche aus Nizza hätten die nordirischen Fans in der Fußgängerzone Cours Saleya provoziert. Daraufhin sei eine Schlägerei ausgebrochen. Sieben Menschen wurden verletzt, einer davon trug ein Schädeltrauma davon.

Nizzas Bürgermeister Christian Estrosi verurteilte die Gewaltausschreitungen im Kurznachrichtendienst Twitter. Nordirland spielt am Sonntagabend in Nizza gegen Polen in der Gruppe C, zu der auch die deutsche Nationalmannschaft gehört. Zu dem Spiel in der südfranzösischen Stadt reisten schätzungsweise 10.000 nordirische Fans an sowie mehrere tausend Polen. Deutschlands Auftaktspiel gegen die Ukraine findet am Sonntagabend im nordfranzösischen Lille statt.

Im Vorfeld der EM hatte die Gefahr durch Anschläge im Mittelpunkt gestanden und nicht die Gewalt von Hooligans. Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve versicherte nun in einer Erklärung, die Sicherheitskräfte hätten die Gefahr durch gewaltbereite Fans "voll berücksichtigt" - "genauso wie andere Bedrohungen, insbesondere terroristische".

Der europäische Fußballverband Uefa verurteilte die Krawalle "scharf". Die Gewalt gehe von Leuten aus, die "nichts beim Fußball zu suchen" hätten, sagte ein Sprecher. AFP

   

"The Voice"-Star Christina Grimmie bei Autogrammstunde erschossen

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Miami - Die US-Sängerin Christina Grimmie ist bei einer Autogrammstunde nach einem Konzert in Florida von einem 27-Jährigen erschossen worden. Nach Polizeiangaben feuerte der mit zwei Schusswaffen bewaffnete Mann auf sie, bevor er Suizid beging. Die 22-jährige Grimmie wurde unter anderem durch ihre Teilnahme an der Talentshow "The Voice" sowie durch YouTube-Videos bekannt. Stars wie Selena Gomez reagierten schockiert auf ihren Tod.

Vor dem Angriff war Grimmie am Freitagabend (Ortszeit) in Orlando mit der Gruppe Before You Exit aufgetreten. Als sie anschließend Autogramme gab, kam nach Polizeiangaben ein Mann auf sie zu und schoss auf sie. Grimmies Bruder habe versucht, den Mann zu überwältigen, daraufhin habe dieser sich selbst erschossen. Die Sängerin starb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Am Samstag teilte die Polizei mit, bei dem Täter handele es sich um den 27-jährigen Kevin James Loibl aus St. Petersburg im Bundesstaat Florida. Er sei offenbar mit dem Vorsatz nach Orlando gekommen, Grimmie anzugreifen. Danach habe er anscheinend heimkehren wollen, sagte der örtliche Polizeichef John Mina. Loibl hatte demnach zwei Schusswaffen, zwei volle Magazine und ein Jagdmesser bei sich.

Bei dem Konzert hatten laut Polizei unbewaffnete Ordnungskräfte die Taschen der Besucher durchsucht, aber Loibls Waffen offenbar nicht entdeckt. Die Konzertbesucher seien zumeist Kinder gewesen, also "keine Menge, bei der Du Waffen erwarten würdest", sagte Polizeichef Mina.

Das Tatmotiv war zunächst unklar. Die Ermittler untersuchten daher Handy und Computer des Täters.

"Wir wissen nicht, ob es einfach irgendein verrückter Fan war", sagte Polizeisprecherin Wanda Miglio. Grimmies Bruder sei "ein Held", weil er mit seinem Eingreifen verhindert habe, dass der Angreifer noch auf weitere Menschen schießen konnte.

Grimmie war durch ihre Cover-Versionen von berühmten Songs bekannt geworden. Ihr YouTube-Kanal hat mehr als 3,1 Millionen Abonnenten, ihre Videos wurden fast 380 Millionen Mal angeklickt. 2011 brachte sie ihr erstes Album "Find me" heraus, 2014 nahm sie an der Talentshow "The Voice" teil. Die Veranstalter der NBC-Show erklärten, mit Grimmie habe die Welt "eine schöne Seele und umwerfende Stimme verloren".

Maroon 5-Frontsänger Adam Levine, der Grimmie als Juror von "The Voice" in sein Team gewählt hatte, schrieb im sozialen Netzwerk Instagram, er sei "traurig, schockiert und verwirrt". Die Sängerin Selena Gomez, die mit Grimmie befreundet war und sie manchmal als Background-Sängerin engagierte, twitterte: "Mein Herz ist total gebrochen. Ich vermisse Dich, Christina."

Gomez' Stiefvater Brian Teefey war Grimmies langjähriger Manager. Er startete im Internetportal GoFundMe einen Spendenaufruf für Grimmies Familie. Dem Magazin "People" sagte er: "Christina war für mich wie eine zweite Tochter. Alles, was ich wollte, war ihr zu helfen, ihre musikalischen Träume zu erreichen und sie zugleich vor den Fallgruben in diesem Business zu schützen." Er hätte "nie gedacht, dass dieses schreckliche Ereignis eine der Fallgruben ist, die gemieden werden müssen."

Grimmies Tod könnte die Debatte über Waffengewalt in den USA neu entfachen. AFP

 

Kanadisches Gericht spricht Angehörigen von Anschlagsopfern Vermögen des Iran zu

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Ottawa - Ein kanadischer Richter hat Opfern von Angriffen der radikalislamischen Milizen Hamas und Hisbollah insgesamt 13 Millionen Dollar (11,4 Millionen Euro) aus iranischem Staatsvermögen zugesprochen. Zur Entschädigung sollen iranische Bankkonten und Liegenschaften in Kanada herangezogen werden, hieß es in dem Urteil des Gerichts von Ontario, von dem AFP am Freitag eine Kopie erhielt. Darin machte das Gericht Iran als Unterstützer von Hamas und Hisbollah für die Opfer mitverantwortlich.

Das Geld soll den Angehörigen von US-Bürgern zugute kommen, die bei acht Bombenanschlägen oder Geiselnahmen in Buenos Aires, Israel, Saudi-Arabien und dem Libanon zwischen 1983 und 2002 getötet worden waren. Unter der Federführung der Eltern von Marla Bennett, die 2002 Opfer eines Selbstmordanschlags an der Hebräischen Universität in Israel wurde, hatten sie zunächst in den USA geklagt - und Recht bekommen.

Ein US-Gericht machte den Iran als finanziellen Unterstützer und Ausbilder der beiden Milizen für die Attacken mitverantwortlich, bei denen hunderte Menschen starben. Doch folgten dem Urteil keine Entschädigungen. Daraufhin zogen die Kläger nach Kanada, das in einem Gesetz aus dem Jahr 2012 entsprechende Entschädigungsklagen gegen staatliche Terror-Sponsoren zulässt.

"Terrorismus zählt zu den größten Bedrohungen weltweit", erklärte Richter Glenn Hainey nun in seinem Urteil: "Für das Gericht stellte sich die Frage, ob der Iran als Unterstützer des Terrorismus Immunität vor der kanadischen Rechtsprechung besitzt." Tatsächlich steht der Iran in Kanada auf der Liste der staatlichen Terror-Sponsoren. Allerdings bleiben die diplomatischen Vertretungen des Iran von dem Urteil ausdrücklich ausgenommen.

Für die Regierung von Premierminister Justin Trudeau, die an einer Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zu Teheran interessiert ist, kommt das Urteil zu einem denkbar ungünstigen Augenblick. AFP

   

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