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PLO-Zentralrat beschließt Ende der Sicherheitskooperation mit Israel

Wütender Mob lyncht mutmaßlichen Vergewaltiger in Indien

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(Henry Fonda, amerikan. Schauspieler u. Regisseur, 1905-1982)

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Wütender Mob lyncht mutmaßlichen Vergewaltiger in Indien
06/03/2015

Neu Delhi - Ein wütender Mob hat in Indien einen mutmaßlichen Vergewaltiger öffentlich gelyncht. Die Menge sei am Donnerstagmorgen in der Stadt  [ ... ]


PLO-Zentralrat beschließt Ende der Sicherheitskooperation mit Israel
06/03/2015

Ramallah - Das oberste Gremium der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) hat in einer für die Autonomiebehörde potentiell weitreichende [ ... ]


Aktivisten: Kommandeure von Al-Nusra-Front in Syrien getötet
06/03/2015

Beirut - In Syrien sind bei einem Luftangriff nach Angaben von Aktivisten mehrere Kommandeure der radikalen Al-Nusra-Front getötet worden. Eine "R [ ... ]


Australien kritisiert Behandlung der Todeskandidaten in Indonesien
06/03/2015

Sydney - Die australische Regierung hat Beschwerde über die Behandlung der beiden in Indonesien zum Tod verurteilten Australier durch die dortigen [ ... ]


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Weltweit

Vater von getöteter US-Geisel kritisiert Lösegeldpolitik

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Washington - Nach dem Tod der US-Geisel Kayla Mueller hat der Vater der jungen Frau die Lösegeldpolitik der US-Regierung kritisiert. "Wir verstehen die Politik, keine Lösegelder zu zahlen", sagte Carl Mueller dem Fernsehsender NBC in einem am Sonntag gesendeten Interview. "Aber andererseits dürften alle Eltern da draußen verstehen, dass man alles will, und dass alles getan wird, um dein Kind nach Hause zu bringen", sagte Mueller. "Und wir haben es versucht. Und wir haben gebeten. Aber sie stellen Politik über das Leben amerikanischer Bürger."

Das Interview Muellers zusammen mit seiner Frau Masha und dem gemeinsamen Sohn Eric wurde am Samstag aufgezeichnet. Auf die Frage, ob die Regierung von Präsident Barack Obama genug getan habe, um ihre Tochter zu befreien, antwortete Masha Mueller: "Ich denke, sie wollten. Aber ich denke wieder, es ist die Politik." Niemand habe sich vorstellen können, dass die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) so mächtig werden würde.

Die 26-jährige Nothelferin aus Arizona war im August 2013 in Aleppo verschleppt worden und in die Hände des IS geraten. Obama und Muellers Familie gaben ihren Tod am 10. Februar bekannt. Nach IS-Angaben starb sie bei Luftangriffen der internationalen Militärkoalition. Washington bestritt dies. Anders als mehrere europäische Regierungen zahlen die USA niemals Lösegeld. In jüngster Zeit kamen mehrere europäische Geiseln frei, nachdem offenbar Lösegeld gezahlt worden war.

Obama verteidigte vor wenigen Tagen die Entscheidung Washingtons, grundsätzlich kein Lösegeld zu zahlen. "Sobald wird dies täten, würden wir nicht nur das Abschlachten unschuldiger Menschen finanzieren und ihre Organisation stärken, sondern US-Bürger zu noch größeren Zielen für künftige Geiselnahmen machen", sagte Obama. AFP

 

USA rufen nach Anschlagsdrohungen der Shebab-Miliz zur Vorsicht auf

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Washington - US-Heimatschutzminister Jeh Johnson hat nach Drohungen der islamistischen Shebab-Miliz mit Anschlägen auf westliche Einkaufszentren zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen. Johnson sagte am Sonntag in einer Sendung des US-Senders CNN, wer plane, die Mall of America im Bundesstaat Minnesota zu besuchen, solle "besonders vorsichtig" sein. Einem US-Regierungsvertreter zufolge gab es zwar keinen Hinweis auf eine "spezifische glaubhafte Gefahr" für die USA. Johnson sagte aber, die Regierung nehme derlei Drohungen ernst.

Am Wochenende war im Internetdienst Twitter ein Video der Shebab-Miliz aufgetaucht, wie das spezialisierte US-Unternehmen Site mitteilte. In den Aufnahmen erinnert die radikalislamische somalische Miliz an den schweren Angriff auf ein Einkaufszentrum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi mit 67 Toten im September 2013. Dann ist ein maskierter Kämpfer zu sehen, der mit ähnlichen Angriffen auf westliche Zentren droht. "Was wäre, wenn so eine Attacke in der Mall of America in Minnesota stattfinden würde? Oder in der West Edmonton Mall in Kanada? Oder in der Londoner Oxford Street?"

Site zufolge werden auch zwei Zentren in Frankreich als mögliche Ziele genannt, darunter das Forum Les Halles in Paris. Die Mall of America erhöhte nach eigenen Angaben angesichts der Drohungen ihre Sicherheitsvorkehrungen. AFP

 

Oscar-Verleihung in Los Angeles begonnen

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Los Angeles - In Los Angeles hat die 87. Verleihung der Oscars begonnen. US-Schauspieler Neil Patrick Harris begrüßte am Sonntagabend (Ortszeit) bei seiner Premiere als Oscar-Gastgeber die versammelte Hollywood-Elite im Dolby Theatre, die ebenso wie Millionen Fernsehzuschauer mit Spannung die Vergabe der wohl begehrtesten Filmpreise der Welt erwartete. "Wir sind heute Abend hier, um die Besten und Weißesten von Hollywood zu ehren", sagte Harris - und spielte damit auf die Kritik an, dass die Academy of Motion Picture Arts and Sciences keine Afroamerikaner bei den Nominierungen berücksichtigt habe.

Vor der Gala schritten die geladenen Stars über den roten Teppich vor dem Dolby Theatre. Bei Regen und für Südkalifornien ungewöhnlich kühlen 13 Grad Celsius präsentierten sich die männlichen Oscar-Gäste meist klassisch im Smoking, während sich viele Schauspielerinnen in schulterfreien Roben ihren Weg durch das Blitzlichtgewitter bahnten.

"Ich habe natürlich von Kino-Ruhm geträumt. Aber ich hätte nie gedacht, dass ich Teil dieser amerikanischen Filmfamilie sein würde", sagte die französische Schauspielerin Marion Cotillard, die für ihre Leistung in dem Sozialdrama "Zwei Tage, eine Nacht" als beste Hauptdarstellerin nominiert ist. Ihre kenianische Kollegin Lupita Nyong'o, die im vergangenen Jahr den Oscar für die beste Nebenrolle gewonnen hatte und dieses Jahr nur Beobachterin ist, gab sich vor Journalisten entspannt. "Der Druck ist weg", sagte sie. "Ich kann mich einfach nur schick machen und die Show genießen."

Vor allem zwei Filme können auf Oscar-Ruhm hoffen: Die US-Satire "Birdman" und die britisch-deutsche Komödie "Grand Budapest Hotel" gehen mit je neun Nominierungen in die Verleihung und sind unter anderem Anwärter auf die Auszeichnung als bester Film des Jahres. In der Königsklasse sind außerdem der Weltkriegs-Thriller "The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben", das Scharfschützen-Epos "American Sniper", das Langzeitprojekt "Boyhood" sowie das US-Bürgerrechtsdrama "Selma", der Musikfilm "Whiplash" und "Die Entdeckung der Unendlichkeit" über den britischen Astrophysiker Stephen Hawking vertreten.

Der deutsche Regisseur Wim Wenders konkurriert mit seinem Künstlerporträt "Das Salz der Erde" erneut um den Dokumentarfilm-Oscar. Als heiße Kandidatin für die beste weibliche Hauptrolle wurde Julianne Moore gehandelt. Die US-Schauspielerin spielt in "Still Alice - Mein Leben ohne Gestern" eine Professorin, die an Alzheimer erkrankt ist. Bei den Männern prognostizierten Hollywood-Kenner ein enges Rennen zwischen "Birdman"-Star Michael Keaton und dem britischen Schauspieler Eddie Redmayne, der in die Rolle von Stephen Hawking schlüpfte. AFP

   

Unicef: 89 Schuljungen von Bewaffneten im Südsudan entführt

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Juba - Im Bürgerkriegsland Südsudan sind mindestens 89 Schulkinder von einer bewaffneten Gruppe entführt worden. Bei den Opfern handele es sich ausnahmslos um Jungen, die jüngsten von ihnen seien 13 Jahre alt, teilte am Samstag das UN-Kinderhilfswerk Unicef mit. Es sei unklar, welcher der bewaffneten Gruppen im Land die Täter angehörten. "Mindestens 89 Kinder wurden entführt, die Zahl kann aber auch viel höher sein", erklärte Unicef.

Der Vorfall ereignete sich demnach im Norden des Landes in der Stadt Wau Shilluk. Im Südsudan herrscht Bürgerkrieg, seit im Dezember 2013 der lange schwelende Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem früheren Stellvertreter Riek Machar eskalierte. Verschärft wird der Konflikt dadurch, dass die Kontrahenten unterschiedlichen Volksgruppen angehörenBeide Seiten zwingen immer wieder Minderjährige in ihre Reihen, die dann als Kindersoldaten kämpfen müssen. AFP

 

Athen nach Einigung auf Hilfsverlängerung erneut unter Zugzwang

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Brüssel - Nach der Grundsatzeinigung auf eine Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland um vier Monate steht Athen erneut unter Zugzwang. Nur wenn die Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras auf Grundlage der Brüsseler Absprachen bis Montag belastbare Reformzusagen macht, soll frisches Geld fließen. Während Tsipras am Samstag vom Ende der verhassten Sparmaßnahmen sprach, sah die Opposition die Einigung als Niederlage für seine Linksregierung.

Die Einigung war am Freitagabend nach erbittertem Tauziehen erreicht worden, nachdem zwei frühere Treffen ergebnislos zu Ende gegangen waren. Gemäß der Abschlusserklärung der 19 Euro-Finanzminister muss Griechenland "auf Basis des bisherigen Programms" am Montag "eine Liste mit Reformmaßnahmen" vorlegen. Diese sollen von der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Internationalen Währungsfonds vorläufig geprüft werden.

Stimmen die drei Institutionen, die bisher als Troika bekannt waren, ebenso wie die Euro-Finanzminister nach einer Telefonkonferenz am Dienstag zu, sollen in den Ländern - sofern notwendig - die Parlamente abstimmen, um die Hilfsvereinbarung rechtzeitig vor Ende Februar zu verlängern. Parlamentszustimmungen sind etwa in Deutschland und Finnland nötig. Endgültig festgeklopft werden sollen die Reformen dann bis Ende April.

Entgegen dem bisherigen Willen der Regierung in Athen muss das laufende Hilfsprogramm erfolgreich abgeschlossen werden, damit Griechenland die ausstehende Tranche von 1,8 Milliarden Euro sowie zugesagte Zinsgewinne der EZB mit griechischen Anleihen von 1,9 Milliarden Euro bekommen kann. Während der viermonatigen Verlängerung soll über eine Folgevereinbarung mit der Eurogruppe und den Institutionen verhandelt werden.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), der als schärfster Kritiker der griechischen Regierung gilt, sprach nach der Einigung von einem "wichtigen Schritt", der französische Präsident François Hollande von einer "guten Lösung". Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem lobte seinerseits das "sehr positive Ergebnis" der Verhandlungen. Es werde erlauben, "Schritt für Schritt" die Zusammenarbeit mit Griechenland wieder "auf die Spur zu setzen".

Tsipras sagte seinerseits in einer Fernsehansprache, die Vereinbarung erlaube Griechenland, "die Sparpolitik hinter sich zu lassen". Damit habe sein Land sein "Hauptziel" erreicht. Es bleibe aber noch ein langer Weg zurückzulegen. "Wir haben eine Schlacht gewonnen, aber nicht den Krieg (...), die wahren Schwierigkeiten liegen noch vor uns", sagte Tsipras. Der Kompromiss verschaffe seinem Land mehr Zeit, um seinen "eigenen Entwicklungsplan" vorzulegen.

Athen verpflichtete sich in Brüssel, keine Reformen zurückzunehmen oder Entscheidungen zu treffen, die die "die finanzielle Stabilität" gefährden. Allerdings stellt der Text Verhandlungen über den sogenannten Primärüberschuss in diesem Jahr in Aussicht - also den Haushaltssaldo ohne Zinszahlungen und Schuldentilgung. Der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis sagte, er habe zudem erreicht, dass die Mehrwertsteuer nicht erhöht und die Renten nicht gesenkt werden.

Varoufakis räumte aber ein, dass "das Abkommen tot ist, wenn der Liste mit Reformen nicht zugestimmt wird". Der Politikexperte Daniel Gros sagte der Zeitung "La Stampa", aus politischer Sicht hätten die Griechen "in allen Punkten nachgegeben". "Sie können nicht darauf hoffen, irgendetwas zu erhalten, nur noch zu geben", sagte Gros. 

Auch in der griechischen Opposition stieß die Vereinbarung auf scharfe Kritik. Die Sozialisten warfen der Regierung vor, das Land "Kilometer weit zurück" zu führen und "Theater für das einheimische Publikum" zu spielen. Die Kommunisten erklärten, "unabhängig davon, wie man es nennt, ist das Abkommen im Grunde die formelle Verlängerung des Hilfsprogramms unter strikter Überwachung (...) sowie im Wesentlichen die Fortsetzung der anti-populären Reformen". AFP

   

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