Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 19. November steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 3. Dezember 2014.

35 QM Wohnung im 11 Stock Lumpini Ville On Nut zu vermieten

Deutschland / Ausland:

Gespräche über niedrigen Ölpreis vor Opec-Treffen in Wien

Bundesbank sorgt sich wegen niedriger Zinsen um Finanzstabilität

Weißer Polizist Wilson würde wieder so handeln wie in Ferguson

Kursplus treibt Apple-Börsenwert auf mehr als 700 Milliarden Dollar

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Ritchie Newton: Ich rocke für meine Kinder

Thailänder retten Kölner Karneval im „Klein Heidelberg“ in Pattaya

Als Senior in Thailand - Bekleidung

Facebook  

Spruch der Woche  

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
(Heiner Geissler, dt. Politiker, *1930)

Werbung  

Partner  

  • Radio Siam
  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

November 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 03:09
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1044
Beiträge : 55357
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 12355169

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • iSanook Residences
  • Als Senior in Thailand
  • Bumrungrad Hospital
  • Hotel TIP Thailand
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Old German Beerhouse
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
  • AOT
Kursplus treibt Apple-Börsenwert auf mehr als 700 Milliarden Dollar
26/11/2014

New York - Kursgewinne haben den Marktwert von Apple am Dienstag über die Schwelle von 700 Milliarden Dollar (564 Milliarden Euro) getrieben. Der  [ ... ]


Aktivisten: Syriens Luftwaffe tötet mindestens 36 Zivilisten in Raka
26/11/2014

Bairut - Syriens Luftwaffe hat am Dienstag bei Angriffen auf die selbstproklamierte IS-Hauptstadt Raka fast 70 Menschen getötet. Unter den 67 Tode [ ... ]


Neue Datenschutz-Resolution in UN-Vollversammlung gebilligt
26/11/2014

New York - Der Menschenrechtsausschuss der UN-Vollversammlung hat eine verschärfte Resolution zum Schutz der Privatsphäre im digitalen Zeitalter  [ ... ]


Weißer Polizist Wilson würde wieder so handeln wie in Ferguson
26/11/2014

Ferguson - Der weiße US-Polizist Darren Wilson, der in Ferguson einen schwarzen Teenager erschossen hatte, würde wieder so handeln. Er habe ein " [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

USA rügen Rückschritte bei Menschenrechten in Myanmar

PDFDruckenE-Mail

Naypyidaw - Mit deutlicher Kritik an der Menschenrechtslage in Myanmar hat US-Präsident Barack Obama die Gastgeber des Gipfeltreffens der Südostasiatischen Staatengemeinschaft (Asean) verärgert. Bei seinem Besuch in dem südostasiatischen Land kritisierte Obama am Donnerstag "Rückschritte" im politischen Reformprozess. Grundsätzlich befinde sich das Land aber trotzdem auf dem langen Weg zur Demokratie. In der Hauptstadt Naypyidaw traf er auch Präsident Thein Sein und Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi.

"Der Fortschritt ist nicht so schnell, wie viele das gehofft hatten, als der Übergang vor vier Jahren begann", sagte Obama der Nachrichtenseite "The Irrawaddy". "In einigen Bereichen gab es eine Verlangsamung der Reformen und sogar einige Schritte zurück." Obama verwies dabei unter anderem auf Einschränkungen der Pressefreiheit. Der US-Präsident hob auch Verletzungen der Menschenrechte der ethnischen Minderheiten hervor, dazu gebe es "Berichte über Morde, Vergewaltigung und Zwangsarbeit".

Am Abend fand Obama dann ermutigende Worte nach seinem rund einstündigen Treffen mit Staatschef Thein Sein. "Der demokratische Prozess in Myanmar ist real", sagte er. Wandel sei "schwierig" und entspreche "nicht immer einer geraden Linie, aber ich bin optimistisch".

Im Gespräch mit Thein Sein sprach Obama auch die Lage der muslimischen Minderheit der Rohingya an, die ihm Sorge bereite. Etwa 140.000 Rohingya-Muslime leben zurzeit in Vertriebenenlagern der westlichen Provinz Rakhine, nachdem es gewaltsame Auseinandersetzungen mit anderen Glaubensgruppen gegeben hatte.

Obama hielt sich aus Anlass des Asean-Gipfels in Myanmar auf. Am Rande des Treffens in Naypyidaw traf er auch Suu Kyi und mehrere weitere Abgeordnete. Am Freitag will er in der Wirtschaftsmetropole Rangun erneut die Oppositionsführerin treffen und dann mit ihr vor die Presse treten. Die Friedensnobelpreisträgerin hatte vor Obamas Besuch vor "übergroßem Optimismus" bezüglich des Wandels ihres Landes zu einer Demokratie gewarnt. 

In Myanmar hatte die über Jahrzehnte herrschende Militärjunta im Herbst 2010 mit Parlamentswahlen unter Ausschluss der Opposition einen politischen Reformprozess eingeleitet. Im Frühjahr 2011 wurde dann die Macht an eine formal zivile Regierung unter dem früheren General Thein Sein übergeben. Seitdem hat die Regierung Reformen eingeleitet. So wurden die Zensurmaßnahmen gelockert, die meisten politischen Gefangenen freigelassen und Friedensgespräche mit mehreren Rebellengruppen aufgenommen. Suu Kyi wurde aus dem Hausarrest entlassen und ihre Nationale Liga für Demokratie wieder zu Wahlen zugelassen. 

Allerdings verbietet ein - nach Ansicht vieler Beobachter eigens wegen Suu Kyi formulierter - Verfassungsartikel allen Staatsbürgern die Übernahme des Präsidentenamtes, die ausländische Ehepartner haben oder deren Kinder ausländische Staatsbürger sind. Suu Kyis 1999 gestorbener Ehemann war Brite, die beiden Söhne des Paares haben ebenfalls die britische Staatsbürgerschaft. Die Oppositionsführerin kämpft derzeit mit Blick auf die im kommenden Jahr anstehenden Wahlen um eine Änderung des Verfassungsartikels. Am Donnerstag begann eine Parlamentsdebatte zu diesem Thema.

Wegen der eingeleiteten politischen Reformen hatte die Staatengemeinschaft die gegen Myanmar verhängten Strafmaßnahmen weitgehend aufgehoben. Zuletzt mehrten sich jedoch Zweifel, ob das Land wirklich den Übergang zur Demokratie schafft. AFP

 

Eltern mutmaßlich ermordeter Studenten auf Bustour durch Mexiko

PDFDruckenE-Mail

Ayotzinapa - Die Eltern von 43 mutmaßlich ermordeten Lehramtsstudenten haben am Donnerstag eine Protesttour durch Mexiko begonnen. Hunderte Unterstützer verabschiedeten einen ersten Buskonvoi mit Angehörigen und Kommilitonen der Pädagogischen Hochschule in Ayotzinapa im südlichen Bundesstaat Guerrero. Die Eltern bekräftigten, dass sie den Behörden misstrauten und ihre Söhne noch am Leben sein müssten.

Eine Mutter sagte: "Sie sind verschwunden, aber sie sind nicht tot. Wir wollen helfen sie zu finden. Die Regierung hat nur Lügen erzählt." Drei Busse waren unterwegs in den von Drogengewalt heimgesuchten nördlichen Bundesstaat Chihuahua an der Grenze zu den USA. Ein weiterer Bus steuerte den verarmten Bundesstaat Chiapas im Süden des Landes an. Ein Treffen der Buskonvois ist für kommende Woche in Mexiko-Stadt vorgesehen.

Ein Sprecher der Angehörigen, Félipe de la Cruz, sagte der Nachrichtenagentur AFP, bevor er den Bus bestieg: "Der Staat ist schuld an dem Alptraum, den unsere Söhne durchmachten. Es gibt keinen Zweifel daran, dass es geheime Absprachen zwischen den Behörden und dem organisierten Verbrechen gab."

Aus Wut über das mutmaßliche Massaker hatten hunderte Studierende und Mitglieder der linken Lehrergewerkschaft Ceteg am Mittwoch das Regionalparlament von Guerrero in der Hauptstadt Chilpancingo gestürmt. Sie legten Feuer im Sitzungssaal und in der Bibliothek und zündeten fünf Fahrzeuge vor dem Gebäude an, wie AFP-Reporter berichteten. Seit die Staatsanwaltschaft vor Tagen mitteilte, dass Drogengangster die Studenten wahrscheinlich verschleppt und umgebracht hätten, reißen die gewaltsamen Proteste nicht ab.

Das Schicksal der 43 Studenten wühlt Mexiko seit Wochen auf. Die jungen Männer waren am 26. September nach einer Spendensammelaktion von der Polizei festgenommen und anschließend der mit den Beamten verbündeten Drogenbande Guerreros Unidos übergeben worden. Die Ermittler vermuten, dass der Bürgermeister der Stadt Iguala, José Luis Abarca, das Vorgehen gegen die Studenten anordnete, um zu verhindern, dass sie eine geplante Rede seiner Frau stören.

Die Ermittler sehen kaum Chancen, die bislang gefundenen und verkohlten Leichenreste zu identifizieren. Nur zwei Knochen könnten "möglicherweise" DNA-Proben der vermissten Studenten zugeordnet werden, sagte Generalstaatsanwalt Jésus Murillo Karam. Diese Fragmente sollen nun von forensischen Experten der Universität Innsbruck mittels DNA-Analyse untersucht werden.

Die mexikanische Regierung vereinbarte auf Wunsch der Angehörigen, bei den Ermittlungen mit der Interamerikanischen Menschenrechtskommission (CIDH) zusammenzuarbeiten. Die Familien fordern außerdem, dass unabhängige argentinische Gerichtsmediziner die verbrannten Leichenreste untersuchen.

Die Argentinier bestätigten unterdessen Angaben der Regierung, wonach die Untersuchung von 24 von 39 Leichen aus einem Massengrab bei Iguala ergeben hat, dass sie nicht von den Vermissten stammen. Es hatte zunächst der Verdacht bestanden, dass die Studenten dort verscharrt wurden.

Die entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Heike Hänsel, kündigte an, sie werde über den Fall während ihres Mexikobesuchs ab Donnerstag mit der Generalstaatsanwaltschaft sprechen. In Chilpancingo will Hänsel mit Menschenrechtlern und Studierenden zusammenkommen. Geplant ist auch ein Besuch der Hochschule in Ayotzinapa. AFP

 

Kurden erzielen Einigung mit Bagdad zu Ölverkauf und Einkommen

PDFDruckenE-Mail

Erbil - Die autonome Kurdenregion im Nordirak hat nach langem Streit eine Vereinbarung mit der irakischen Regierung über den Verkauf von Erdöl und die Entlohnung von Staatsbediensteten erzielt. Wie die Regionalregierung am Donnerstag mitteilte, stimmte Bagdad einer Vorauszahlung von 500 Millionen Dollar (umgerechnet 400 Millionen Euro) an die Autonomieregion zu - im Tausch gegen die tägliche Lieferung von 150.000 Barrel kurdischem Öl. Die Abmachung wurde bei einem Treffen in Erbil, der Hauptstadt der Kurdenregion besiegelt.

Teilnehmer des Treffens waren der irakische Ölminister Adel Abdel Mahdi, der Regierungschef der Kurdenregion, Netscherwan Barsani, und sein Stellvertreter, Kubad Talabani. Erbil hatte eigenmächtig Öl in die Türkei verkauft und damit die irakische Zentralregierung gegen sich aufgebracht. In einer Erklärung der Autonomieregierung hieß es, Barsani werde sich in den kommenden Tagen in Bagdad um eine "umfassende, faire und verfassungsmäßige Lösung für sämtliche noch ausstehende Meinungsverschiedenheiten" bemühen.

Bagdads Vorauszahlung hilft bei der Entlohnung kurdischer Beschäftigter im Öffentlichen Dienst, zu der Bagdad gemäß der Verfassung verpflichtet ist. Zugleich wird dadurch der Haushalt der nordirakischen  Kurdenregion entlastet. Beobachter werteten das Abkommen als wichtigen Durchbruch in den beidseitigen Beziehungen . Die Gräben zwischen Bagdad und Erbil waren zuletzt durch den gemeinsamen Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) etwas geschrumpft. AFP

   

Obama will fünf Millionen Ausländer vor Abschiebung schützen

PDFDruckenE-Mail

Washington - US-Präsident Barack Obama will einem Zeitungsbericht zufolge fünf Millionen illegal in die Vereinigten Staaten eingewanderte Ausländer vor der Abschiebung schützen. Eine entsprechende Order des Weißen Hauses könnte schon nächste Woche an die 12.000 Mitarbeiter der Einwanderungsbehörden ergehen, wie die "New York Times" am Donnerstag unter Berufung auf Regierungsvertreter berichtete. Demnach sollen viele Eltern von Kindern mit US-Staatsbürgerschaft oder legalem Aufenthaltsstatus in den USA eine Arbeitsgenehmigung bekommen. Damit würde ihnen die Angst genommen, dass sie eines Tages auffliegen und abgeschoben werden.

"Der Präsident nähert sich einer endgültigen Entscheidung", sagte Obamas Sprecher Josh Earnest während eines Staatsbesuchs des US-Präsidenten in Myanmar. Die abschließenden Empfehlungen seiner Mitarbeiter würden Obama aber "sicherlich nicht vor Ende dieser Reise" zugestellt. Obamas Asien-Tour endet am Sonntag.

Gemessen am Datenmaterial Instituts für Migrationspolitik in Washington würden Obamas Pläne mehrere Millionen Menschen ohne gültige Aufenthaltspapiere betreffen, die seit mindestens fünf Jahren in den USA leben. Das Weiße Haus prüft aber auch eine Variante, die einen Mindestaufenthalt von zehn Jahren voraussetzt. Die "New York Times" zitierte Regierungsvertreter mit den Worten, dass verurteilte Kriminelle und erst vor kurzem illegal eingewanderte Ausländer ebenso ausgenommen wären wie Verdächtige, die als Risiko für die nationale Sicherheit gelten.

Obamas Pläne sind offenbar eine direkte Reaktion auf die Niederlage seiner Demokraten bei den US-Kongresswahlen Anfang November. Die Republikaner hatten den Präsidenten nach ihrem Wahltriumph davor gewarnt, die umstrittene Reform des Einwanderungsrechts im Alleingang voranzutreiben. Die Republikaner im Repräsentantenhaus lehnen unter dem Einfluss der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung einen Plan für eine umfassende Einwanderungsreform ab, der im Sommer 2013 mit einer überparteilichen Mehrheit den Senat passiert hatte. AFP

 

Israel boykottiert UN-Untersuchung zum Gaza-Krieg

PDFDruckenE-Mail

Jerusalem - Israel will sich nicht an der UN-Untersuchung zum jüngsten Gaza-Krieg beteiligen. Die von dem kanadischen Jura-Professor William Schabas geleitete Kommission des UN-Menschenrechtsrats (UNHRC) strebe keine Untersuchung an, "sondern formuliert ihre Schlussfolgerungen bereits im Voraus", erklärte am Mittwoch der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Emmanuel Nahschon

Er warf dem Gremium eine "obsessive Feindschaft" gegenüber Israel vor und verwies auf Äußerungen des Kommissionschefs Schabas. Dieser hatte das Verhalten Israels im Nahostkonflikt in der Vergangenheit immer wieder scharf kritisiert.

Der UNHRC hatte am 23. Juli in einer Sondersitzung entschieden, mögliche Kriegsverbrechen beider Seiten zu untersuchen. Während der kriegerischen Auseinandersetzung von Juli bis August wurden mehr als 2000 Menschen getötet. Der Bericht der Kommission soll im März 2015 vorliegen. AFP

   

Seite 10 von 1196

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2014 - Wochenblitz.com