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Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Landesverrats gegen Journalisten

Ermittlungen gegen US-Zahnarzt wegen Tötung des Löwen Cecil

USA weiten Sanktionen wegen Ukraine-Konflikts aus

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Ermittlungen gegen US-Zahnarzt wegen Tötung des Löwen Cecil
31/07/2015

Washington - Der US-Zahnarzt, der den beliebten Löwen Cecil aus dem Hwange-Nationalpark in Simbabwe erschossen hat, muss sich möglicherweise in s [ ... ]


USA weiten Sanktionen wegen Ukraine-Konflikts aus
31/07/2015

Washington - Die USA haben im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt ihre Sanktionen gegen Russland ausgeweitet. Das Finanzministerium in Washington [ ... ]


Anti-IS-Koalition sagt Irak zusätzliche Unterstützung zu
31/07/2015

Québec - Die internationale Koalition gegen den Islamischen Staat (IS) hat dem Irak zusätzliche Unterstützung im Kampf gegen die Dschihadistenor [ ... ]


Nach tödlichem Schuss von US-Polizist zwei Kollegen suspendiert
31/07/2015

Chicago - Im Zusammenhang mit dem tödlichen Kopfschuss eines weißen US-Polizisten auf einen Afroamerikaner im US-Bundesstaat Ohio sind zwei seine [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Chinas Polizei: Touristen haben Konsum von Terrorvideos gestanden

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Peking - Chinas Polizei hat am Sonntag die Festnahme und Abschiebung einer Gruppe Touristen verteidigt. Sie hätten zunächst in einem Hotel einen Dokumentarfilm und dann in kleinerer Gruppe "terroristische" Videoclips geschaut, sagten Ermittler am Sonntag der Nachrichtenagentur Xinhua. Neun von ihnen, - fünf Südafrikaner, drei Briten und ein Inder - seien wegen des Verdachts der Organisation oder Beteiligung an einer Terrorgruppe festgenommen worden und hätten gestanden. Auf dem Smartphone eines Südafrikaners namens Hoosain Ismail Jacobs seien zuvor "ähnliche" Videos entdeckt worden.

Insgesamt waren 10. Juli 20 Reisende aus Südafrika, Großbritannien und Indien am Flughafen Ordos in der nordchinesischen Inneren Mongolei festgenommen worden. Nach Angaben von Xinhua wurden elf von ihnen am Samstag letzter Woche abgeschoben, die restlichen neun folgten demnach am Mittwoch. Die britischen Behörden bestätigten, dass alle elf Staatsbürger der Reisegruppe, darunter zwei mit doppeltem südafrikanischem Pass, inzwischen wieder zurückgekehrt seien.

Ein Sprecher des 74-jährigen Reisenden Hoosain Jacobs und seiner 68-jährigen Frau Tahira hatte zuvor von einem möglichen Missverständnis der chinesischen Behörden gesprochen. Nach seinen Angaben hatte die Reisegruppe lediglich einen Dokumentarfilm über den Mongolen-Herrscher Dschingis Khan angeschaut, um mehr über die Region zu erfahren, die sie gerade bereiste. Dies könne von den Behörden als "Propaganda-Material" missverstanden worden sein. Unklar war zunächst, ob es sich dabei um den "Dokumentarfilm" handelte, von dem nun die Polizei berichtete.

Die Reisegruppe war nach eigenen Angaben auf einer 47-tägigen Tour durch China unterwegs. Mehrere von ihnen sind Berichten zufolge Muslime. Chinas Polizei zwingt Verdächtige oftmals zu "Geständnissen", bevor sie Zugang zu Anwälten erhalten.

Chinas Führung hatte im vergangenen Monat ein neues Strafgesetz im Parlament eingebracht, das die Liste "terroristischer" Vergehen enorm ausweitet, wie die Staatsmedien berichten. AFP

 

Brutale Ermordung von junger Frau sorgt in Neu Delhi für Empörung

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Neu Delhi - Nach der brutalen Ermordung einer 19-jährigen Frau in Neu Delhi haben hunderte Menschen vor dem Polizeipräsidium der indischen Hauptstadt gegen das "Versagen der Polizei" demonstriert. Als dutzende Demonstranten versuchten, die Absperrungen vor dem Gebäude zu überwinden, ging die Polizei mit Wasserwerfern gegen die Kundgebung vor. Die 19-jährige Gymnasiastin war nach Angaben ihrer Familie vergangenen Donnerstag im Zentrum Neu Delhis von zwei Männern brutal erstochen worden, als sie deren Nachstellungen zu entkommen versuchte. Medienberichten zufolge wies ihre Leiche 35 Stiche auf.

Die Regierung des Hauptstadtterritoriums wirft der Polizei vor, der Tat durch "Untätigkeit" Vorschub geleistet zu haben. Demnach hatte die junge Frau die beiden Brüder seit dem Jahr 2013 mehrmals vergeblich angezeigt. Erst nach dem Tod der 19-Jährigen wurden die beiden mutmaßlichen Täter festgenommen.

In einem Schreiben an Polizeichef Bhim Sain Bassi äußerte Delhis Innenminister Satyendra Jain Unverständnis für die Haltung seines Teams. Delhis Regierungschef Arvind Kejriwal kündigte für Montag ein Treffen mit Bassi an. Viele der Demonstranten vom Sonntag gehörten Kejriwals Antikorruptionspartei AAP an.

Delhis Status als Teilstaat bedeutet, dass viele der wichtigsten Dienste wie etwa die Polizei von der Bundesregierung kontrolliert werden. Kejriwals Bemühungen, größere Kontrolle über die Polizei zu erhalten, liefen bislang ins Leere. Er wirft dem indischen Premierminister Narendra Modi vor, für den "zunehmenden Verfall der öffentlichen Ordnung in Delhi" verantwortlich zu sein. Nach einer Reihe brutaler sexueller Übergriffe, die auch international für Schlagzeilen sorgten, trägt Neu Delhi inzwischen den Beinamen "Hauptstadt der Vergewaltigungen". AFP

 

Regierungstreue dringen zu Präsidentensitz in Aden im Jemen vor

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Aden - Die regierungstreuen Truppen im Jemen sind im südlichen Aden zu dem von den Aufständischen gehaltenen Präsidentensitz vorgedrungen. Nach Angaben des Militärs erzielten die Kämpfer des Volkswiderstands und ihre Verbündeten in der Nacht zum Sonntag im Bezirk Tawahi Erfolge. Das Viertel wird zu großen Teilen noch immer von den schiitischen Huthi-Rebellen kontrolliert. Auch dem Hauptquartier der vierten Militärdivision hätten sich die regierungstreuen Truppen genähert, verlautete aus dem Militär.

Unterstützt wurden sie durch Luftangriffe der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition auf Stellungen der Rebellen in Tawahi. Auch in den nördlichen und östlichen Vororten von Aden gab es Angriffe. Getroffen wurde unter anderem ein Munitionsdepot der Rebellen. Bei einem Angriff auf das Viertel Chor Maksar im Zentrum von Aden wurden neun Aufständische getötet, wie das Militär und Augenzeugen mitteilten.

Noch vor wenigen Tagen hatte die jemenitische Exilregierung die Provinz Aden für "befreit" erklärt. Schon kurz darauf sagten aber Augenzeugen in der gleichnamigen Hafenstadt, dass die Kämpfe anhielten und die Huthi-Rebellen weiterhin Teile der Stadt kontrollierten.

Der Jemen wird seit Monaten von schweren Kämpfen beherrscht. Eine Militärkoalition unter Führung des sunnitischen Königreichs Saudi-Arabien unterstützt die loyalen Truppen mit Luftangriffen. Nach Schätzungen der UNO wurden bereits mehr als 3200 Menschen in dem Konflikt getötet, die Hälfte davon Zivilisten. AFP

   

Fünftes Todesopfer nach Angriffen in Tennessee

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Chattanooga - Nach den Angriffen auf Armee-Einrichtungen im US-Bundesstaat Tennessee ist ein fünftes Opfer seinen Verletzungen erlegen. Wie die US-Marine am Samstag mitteilte, starb der Matrose in der Nacht an den schweren Verletzungen, die ihm der mutmaßliche Todesschütze Mohammad Youssuf A. zugefügt hatte. Die Ermittlungen zu den Motiven der Tat, die sich am Donnerstag in der Stadt Chattanooga ereignet hatte, dauerten an.

Der 24-Jährige hatte Donnerstag nach Darstellung der Behörden zunächst vor einem Rekrutierungsbüro der Armee in der Stadt Chattanooga das Feuer eröffnet. Anschließend lieferte er sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei und fuhr zu einem Reservistenzentrum, wo er vier Marineinfanteristen erschoss. A. kam bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben.

Die Ermittlungen konzentrieren sich auf "inländischen Terrorismus". Nicht ausgeschlossen werden aber auch mögliche Verbindungen zu international tätigen Extremisten sowie "ein einfacher krimineller Akt". Der republikanische Senator Michael McCaul hatte am Freitag die Vermutung geäußert, dass es sich womöglich um eine vom Islamischen Staat (IS) inspirierte Attacke handelte. Der FBI-Chefermittler Ed Reinhold warnte vor voreiligen Schlüssen. Es gebe keine Anzeichen dafür, dass der Täter "von jemand anderem inspiriert oder dirigiert wurde als von sich selbst".

Unterdessen wurden weitere Einzelheiten über A. bekannt. So arbeitete er vorübergehend in einem Atomkraftwerk. Er sei entlassen worden, als sich herausstellte, dass er nicht die Mindestanforderungen an den Job erfüllte, sagte eine Sprecherin des Energieversorgers FirstEnergy. Der 24-Jährige arbeitete demnach Ende Mai 2013 für knapp zwei Wochen in der Perry Nuclear Power Plant in Lake Erie, hatte den Angaben zufolge allerdings nie unbegleiteten Zugang zu der Anlage.

Die Ermittlungen konzentrierten sich auch auf die Auslandsreisen des Täters. Medienberichten zufolge hielt er sich im vergangenen Jahr mehrere Monate in Jordanien auf. Die Ermittler prüfen nun, ob er während der Reise Kontakte zu Islamisten hatte. A. praktizierte nach Aussage von Bekannten seinen muslimischen Glauben, er sei aber keineswegs fanatisch gewesen. Er kam nur einmal mit dem Gesetz in Konflikt, im April wurde er wegen Trunkenheit am Steuer vorübergehend festgenommen. 

Die 168.000-Einwohner-Stadt Chattanooga stand nach dem Attentat weiter unter Schock. Die Islamische Gesellschaft der Region sagte aus Rücksicht auf die Opferfamilien die geplanten Feiern zum islamischen Fastenbrechen ab. AFP

 

Beobachtungsstelle: Erneut tote Zivilisten nach syrischen Angriffen

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Damaskus - Bei Luftangriffen der syrischen Regierungstruppen auf Rebellengebiete nahe der Hauptstadt Damaskus sind nach Angaben von Beobachtern erneut Zivilisten getötet worden. Zwölf Menschen seien bei den Angriffen auf die Stadt Arbin in der Region Ost-Ghuta getötet worden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag mit. Weitere fünf Menschen seien beim Abwurf von Fassbomben auf die Stadt Al-Bab in der Region Aleppo getötet worden. Nach Angaben der Gruppe starben damit in der Provinz allein in der vergangenen Woche mehr als 80 Zivilisten bei Angriffen der syrischen Armee

Die Truppen der Regierung von Syriens Präsident Baschar al-Assad bombardieren seit zwei Jahren systematisch die Region Aleppo. Ihnen wird vorgeworfen, dabei regelmäßig Fassbomben einzusetzen. Dabei handelt es sich um improvisierte Bomben, bei denen ein Fass mit Sprengstoff und Metallteilen gefüllt wird.

Nach Angaben der Beobachtungsstelle für Menschenrechte warfen Hubschrauber der syrischen Armee zudem in der Region um die Stadt Sabadani nahe der Grenze zum Libanon 28 Fassbomben ab. Dabei seien zwei Menschen getötet worden, drei Rebellen starben demnach bei dem Versuch, in die nahe gelegene Stadt Duma vorzudringen. Die Beobachtungsstelle mit Sitz in Großbritannien erhält ihre Informationen von einem Netzwerk von Aktivisten vor Ort, ihre Angaben sind von unabhängiger Seite kaum zu überprüfen.

In der Grenzregion zum Libanon geht die syrische Armee gemeinsam mit Kämpfern der libanesischen Hisbollah gegen die in Sabadani verschanzten Rebellen vor. Diese verschanzen sich seit mehr als zwei Jahren in der strategisch wichtigen Stadt, die an der Straße von Beirut nach Damaskus liegt. AFP

   

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