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Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

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Steinmeier und Kerry gedenken in Berlin des Mauerfalls vor 25 Jahren

Von der Leyen kann Pläne für attraktivere Bundeswehr umsetzen

Zwei Tote bei bewaffnetem Angriff auf das Parlament in Kanada

Frühere Blackwater-Angestellte wegen Massakers schuldig gesprochen

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Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

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Zwei Tote bei bewaffnetem Angriff auf das Parlament in Kanada
23/10/2014

Ottawa - Bei einem bewaffneten Angriff auf das kanadische Parlament sind am Mittwochmorgen ein Soldat und ein Angreifer getötet worden. Ein Wachso [ ... ]


Frühere Blackwater-Angestellte wegen Massakers schuldig gesprochen
23/10/2014

Washington - Sieben Jahre nach einem Massaker mit mindestens 14 getöteten Zivilisten im Irak sind vier frühere Mitarbeiter der privaten US-Sicher [ ... ]


Eine der US-Krankenschwestern hat Ebola offenbar überwunden
23/10/2014

Washington - Eine der beiden mit dem Ebola-Virus infizierten US-Pflegekräfte hat die Krankheit offenbar überwunden. US-Medien zitierten am Mittwo [ ... ]


Palästinenser tötet in Jerusalem Baby und verletzt sechs Menschen
23/10/2014

Jerusalem - Bei einem Anschlag in Jerusalem hat ein junger Palästinenser am Mittwochabend ein Baby getötet und sechs weitere Menschen verletzt. N [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

In Mazedonien gestorbener Brite hatte kein Ebola

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Skopje - Ein in Mazedonien verstorbener Brite ist nach offiziellen Angaben nicht einer Ebola-Erkrankung erlegen. "Der Patient hatte nicht das Ebola-Virus", sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in dem Balkanstaat am Samstag. Dies hätten Tests eines Labors in Hamburg ergeben. Eine Obduktion soll nun die Todesursache klären.

Der Brite hatte sich auf Geschäftsreise in Mazedonien befunden. Angestellte seines Hotels in der Hauptstadt Skopje alarmierten am Donnerstag die Rettungsdienste, da der Mann sehr geschwächt war, über Bauchschmerzen klagte, die Nahrungsaufnahme verweigerte und sich übergab. Er wurde dann in ein auf Infektionskrankheiten spezialisiertes Krankenhaus eingeliefert, wo auch innere Blutungen festgestellt wurden. Der Patient verstarb kurz danach.

Obwohl die Symptome denen einer Ebola-Erkrankung glichen, deuteten erste Tests in Mazedonien nicht auf die gefährliche Infektionskrankheit hin. Dennoch schickten die Behörden Proben zur weiteren Untersuchung an ein Labor in Hamburg. Im Zusammenhang mit dem Fall wurden 35 Menschen in Mazedonien vorsorglich unter Quarantäne gestellt, die mit dem Mann Kontakt gehabt haben könnten. Sie sollen nun entlassen werden. AFP

 

Tausende Menschen protestieren in Saint Louis gegen Polizeigewalt

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St. Louis - Zwei Monate nach den tödlichen Schüssen eines weißen Polizisten auf einen schwarzen Teenager im US-Bundesstaat Missouri haben dort am Samstag tausende Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt protestiert. "Das Leben von Schwarzen zählt", "Gerechtigkeit für alle" war auf Schildern der Demonstranten in der Großstadt Saint Louis zu lesen. Nach Schätzungen eines Reporters der Nachrichtenagentur AFP nahmen etwa 5000 Menschen an der Protestaktion teil. Polizei und Organisatoren nannten zunächst keine offiziellen Zahlen.

Die Demonstration ist Teil eines sogenannten "Wochenendes des Widerstands", das nach dem Tod des 18-jährigen Michael Brown durch Polizeischüsse im nahegelegenen Ferguson organisiert wurde. Die Proteste begannen bereits am Freitag und sollen insgesamt vier Tage andauern. Der Polizeichef von Saint Louis, Sam Dotson, teilte am Samstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, die Lage sei ruhig und friedlich.

Die tödlichen Schüsse auf Michael Brown am 9. August hatten zu wochenlangen, teils gewaltsamen Unruhen und einer landesweiten Debatte über Rassismus geführt. In dieser Woche sorgte ein weiterer Vorfall für Proteste, bei dem erneut ein schwarzer Jugendlicher in Saint Louis von einem weißen Polizisten erschossen wurde. Laut Polizei war der Beamte nicht im Dienst, patrouillierte aber für eine private Sicherheitsfirma. Der 18-jährige Schwarze soll laut Polizei zuerst das Feuer eröffnet haben. AFP

 

Britische Soldaten bilden Peschmerga-Kämpfer im Irak aus

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London - Kurdische Peschmerga-Kämpfer im Irak werden nun auch von britischen Soldaten ausgebildet. Ein Spezialteam der britischen Streitkräfte sei in der Kurdenhauptstadt Erbil im Nordirak im Einsatz, teilte das Verteidigungsministerium in London am Samstag mit. Die Peschmerga würden im Umgang mit schweren Maschinengewehren ausgebildet, die Großbritannien im September geliefert habe. Auch deutsche Bundeswehrsoldaten bilden bereits kurdische Kämpfer in Erbil im Umgang mit deutschen Waffen aus. Die Peschmerga kämpfen im Irak gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS).

Die US-Armee warf unterdessen nach Pentagon-Angaben erstmals Nahrungsmittel und Munition für irakische Soldaten aus der Luft ab. Die Regierung in Bagdad habe um diese Hilfe gebeten, teilte das US-Militärkommando Centcom am Samstag mit. Die Unterstützung aus der Luft erfolgte demnach bei Baidschi 200 Kilometer nördlich von Bagdad. Zwar ist die Stadt noch unter Kontrolle der Regierung, in nahegelgenen Ortschaften gibt es aber nach US-Angaben Gefechte mit IS-Kämpfern. Die USA unterstützen die irakische Armee im Kampf gegen den IS mit Luftangriffen. AFP

   

IWF: Ukraine braucht mehr finanzielle Unterstützung

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Washington - Die durch den Konflikt mit Russland geschwächte Ukraine benötigt nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) weitere finanzielle Hilfen. "Ukraines internationale Partner müssen anfangen, darüber nachzudenken, ob sie dem Land weitere Unterstützung zukommen lassen können", sagte der Leiter der IWF-Europaabteilung, Poul Thomsen, am Freitag in Washington. Noch sei nicht abzusehen, wie hoch der zusätzliche Finanzbedarf sein werde. Eine Umstrukturierung der ukrainischen Schuldenlast sei derzeit keine Thema.

Im Frühjahr hatten der Währungsfonds und Geberländer der Ukraine Hilfskredite im Umfang von 27 Milliarden Dollar (21 Milliarden Euro) bereitgestellt. Davon kamen rund 17 Milliarden Dollar vom IWF, der seine Unterstützung an strikte Sparauflagen und wirtschaftliche Reformen knüpft. Kiew hatte um die Hilfen gebeten, um einen Staatsbankrott zu vermeiden.

Ukrainische Regierungstruppen und prorussische Separatisten liefern sich seit Monaten Gefechte im Osten der Ukraine. Trotz eines Anfang September vereinbarten Waffenstillstands kommt es rund um die von den Rebellen kontrollierten Städte Donezk und Lugansk immer wieder zu Kampfhandlungen. In der Ostukraine liegen die industriellen Zentren des Landes. AFP

 

Militärchefs der Anti-IS-Koalition treffen sich in Washington

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Washington - Die internationale Militärkoalition gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) kommt am Dienstag zu Beratungen in Washington zusammen. Die mehr als 20 Militärchefs wollen bei dem Treffen über die bisherigen Erfolge der Luftangriffe auf IS-Stellungen diskutieren, wie ein Vertreter der US-Armee am Freitag sagte. Ein weiterer Schwerpunkt sei die Ausbildung der irakischen Regierungstruppen sowie moderater syrischer Kämpfer.

Für die USA nehmen den Angaben zufolge Generalstabschef Martin Dempsey und der Chef des für den Nahen Osten zuständigen US-Militärkommandos Centcom, General Lloyd Austin, an den Gesprächen teil. Auch die Militärchefs der an dem Einsatz beteiligten europäischen und arabischen Länder sowie Australiens werden nach Angaben von US-Behördenvertretern erwartet.

Die internationale Militärallianz unter Führung der USA fliegt seit Wochen Luftangriffe auf Stellungen des IS im Irak und in Syrien. Trotz der Angriffe gelang es den Dschihadisten aber, weite Teile der nordsyrischen Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei zu erobern. Der UN-Sondergesandte für Syrien warnte vor einem "Massaker" an den eingekesselten Zivilisten.

Derweil sagte die Türkei nach US-Angaben ein stärkeres Engagement im Kampf gegen den IS zu. Ankara habe sich bereiterklärt, moderate syrische Rebellen auszubilden und auszurüsten, sagte US-Außenamtssprecherin Marie Harf nach Beratungen des pensionierten US-Generals John Allen und des Irak-Beauftragten Brett McGurk mit Vertretern der türkischen Regierung. Eine US-Militärdelegation begibt sich demnach in der kommenden Woche nach Ankara, um Gespräche mit der türkischen Armee zu führen. AFP

   

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