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(Heiner Geissler, dt. Politiker, *1930)

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22/11/2014

Paris - Das Verschwinden eines nordkoreanischen Studenten in Paris, der mit Gegnern von Machthaber Kim Jong Un verbunden sein soll, gibt den franz [ ... ]


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Weltweit

USA und Iran beenden Atomgespräche im Oman

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Muscat - US-Außenminister John Kerry und sein iranischer Kollege Mohammed Dschawad Sarif haben ihre zweitägigen Verhandlungen über das Atomprogramm Teherans am Montag ohne greifbares Ergebnis abgeschlossen. Nach den insgesamt zehnstündigen Beratungen im Oman äußerten sich die beiden Politiker nur knapp zum Inhalt der Gespräche. Auf die Frage, ob sie Fortschritte erzielt hätten, antwortete Sarif: "Letztendlich werden wir das." Kerry betonte lediglich, dass beide Seiten "hart arbeiten".

Das US-Außenministerium sprach von "harten, direkten und ernsten" Verhandlungen. Es bleibe noch genügend Zeit, um die Differenzen vor Ablauf der Frist am 24. November zu überwinden. Irans Vize-Außenminister Abbas Aragschi äußerte sich ähnlich. "Wir können nicht länger von Fortschritten in den Verhandlungen sprechen", sagte er laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Isna. "Aber wir sind optimistisch, das wir eine Einigung erzielen können."

US-Präsident Barack Obama hatte am Sonntag Zweifel an einem Erfolg der Atomgespräche geäußert. "Es gibt weiter eine große Kluft. Es könnte sein, dass wir es nicht schaffen", sagte Obama.

Der Iran verhandelt mit der Gruppe der fünf UN-Vetomächte und Deutschland über ein dauerhaftes Abkommen zur Beilegung des jahrelangen Streits über sein Atomprogramm. Kerry und Sarif kamen bereits am Sonntag zu fünfstündigen Gesprächen mit der ehemaligen EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton zusammen. Ashton war zwar Anfang November als Außenbeauftragte der EU abgelöst worden, soll die von ihr betreuten Verhandlungen jedoch noch bis zum Ende der Frist begleiten. 

Das angestrebte Abkommen solle dem Iran die friedliche Nutzung der Atomtechnologie ermöglichen, zugleich aber verhindern, dass Teheran in kurzer Zeit Atomwaffen entwickelt. Im Gegenzug will der Westen die in dem Streit verhängten Sanktionen aufheben. Es herrscht aber weiterhin Uneinigkeit über das Niveau und das Ausmaß der Urananreicherung und den Zeitplan für die Aufhebung der Sanktionen. Ab dem 18. November sollen sich alle Beteiligten zur finalen Verhandlungsrunde in Wien treffen. AFP

 

An Ebola erkrankter US-Arzt in New York geheilt

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New York - Der in New York wegen Ebola behandelte US-Mediziner Craig Spencer hat die Viruserkrankung überwunden. Der Arzt sei nach einer "intensiven Behandlung" und einer Reihe von Tests für geheilt erklärt worden, teilte die Stadtverwaltung von New York am Montag (Ortszeit) mit. Demnach soll er im Laufe des Dienstags aus dem Krankenhaus in New York entlassen werden. Er sei "kein Risiko für die öffentliche Gesundheit".

Der 33-jährige Arzt hatte sich bei einem Hilfseinsatz in Westafrika mit Ebola infiziert und war im Oktober in den USA positiv auf das Virus getestet worden. Mit seiner Genesung ist nun kein Ebola-Fall in den USA mehr bekannt.

In Westafrika sind die Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone am stärksten von der Epidemie betroffen. Rund 5000 Menschen starben dort bereits an der schweren Viruserkrankung. Spencer war in Guinea im Einsatz und betreute dort Ebola-Patienten. AFP

 

EU äußerst sich zutiefst besorgt über jüngste Gewalt im Nahen Osten

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Brüssel - Nach den USA hat sich auch die Europäische Union zutiefst besorgt angesichts der jüngsten Gewalt im Nahen Osten gezeigt. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini verurteilte in einer Erklärung die "furchtbaren Terrorakte", bei denen am Montag im Westjordanland und in Tel Aviv zwei Israelis getötet wurden. Brüssel sei besorgt angesichts der jüngsten Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern.

Die Lage könne sich noch verschärfen, wenn sich nicht bald eine "politische Perspektive" auftue, hieß es in der Erklärung weiter. Mogherini rief darin die politischen Führungen zum verantwortungsvollen Handeln auf. Bei zwei Messerattacken von Palästinensern waren am Montag ein israelischer Soldat und eine junge Siedlerin getötet und zwei weitere Siedler verletzt worden. Einer der palästinensischen Angreifer wurde angeschossen, der andere konnte nach der Tat zunächst fliehen, wurde später aber gefasst. AFP

   

Proteste und Streiks nach Erschießung von jungem Araber in Israel

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Ramallah - Die Erschießung eines jungen Arabers durch die Polizei hat in Israel zu Streiks und Protesten geführt. In der Ortschaft Kafr Kanna bei Nazareth, wo der junge Mann am Samstagmorgen erschossen wurde, warfen dutzende junge Araber Steine auf die Sicherheitskräfte, die Wasserwerfer einsetzten. Die neue EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sprach sich für Jerusalem als geteilte Hauptstadt Israels und Palästinas aus.

Außer in Kafr Kanna gab es auch in Nazareth, Oum al-Fahm, Haifa und Beerscheba Proteste wegen der Tötung des Mannes. Bereits am Samstag waren in Kafr Kanna 2500 Menschen auf die Straße gegangen. Am Sonntag wurden dort laut der Polizei 22 Demonstranten festgenommen. Auch im Flüchtlingslager Schuafat in Ost-Jerusalem gab es den fünften Tag in Folge Unruhen. In zahlreichen Orten blieben aus Protest Geschäfte und Schulen geschlossen.

Der 22-jährige Cheir Hamdan war am Samstag in Kafr Kanna von der Polizei erschossen worden. Laut der Polizei hatte er Beamte mit einem Messer angegriffen, sein Vater sprach jedoch von einem "kaltblütigen Mord". "Wäre er ein Jude gewesen, wäre es nicht so geendet", sagte Rauf Hamdan der Zeitung "Maariv." Das arabische Bürgerrechtszentrum Adalah, warf der Polizei eine "Hinrichtung" vor und wies die Darstellung zurück, wonach es mehrere Warnschüsse gab.

Aufnahmen einer Überwachungskamera weckten tatsächlich Zweifel an der offiziellen Darstellung. Sie zeigen, wie Hamdan mit einem Messer gegen das Autofenster eines Polizeiautos schlägt. Als ein Polizist hinten aussteigt, rennt er weg. Der Polizist feuert dennoch mehrfach auf den Flüchtenden. Anschließend schleifen die Beamten den verletzten Mann ins Auto. Laut der Polizei verstarb er auf dem Weg ins Krankenhaus.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verteidigte die Polizei und erklärte, er werde "keinerlei Unruhe, keine Aufruhr" tolerieren. Der rechte Politiker drohte zudem, Menschen die Staatsbürgerschaft zu entziehen, die zur Zerstörung des Staates Israel aufriefen. Finanzminister Jair Lapid beklagte hingegen eine "verantwortungslose" Haltung von Politikern, die politischen Vorteil zu ziehen suchten, während die arabische Gemeinde in Aufruhr sei.

Umweltminister Amir Peretz gab am Sonntag aus Protest gegen Netanjahus Sozialpolitik seinen Rücktritt bekannt. Das Land erlebe ein "Erdbeben in allen Bereichen", während Netanjahu eine verantwortungslose Politik betreibe, sagte Peretz seiner Sprecherin zufolge während der wöchentlichen Kabinettssitzung. Er wolle nicht länger der Politik Netanjahus dienen, der "ein Gefangener des rechten Flügels" sei, erklärte Peretz.

Unterdessen sprach sich die EU-Außenbeauftragte Mogherini für Jerusalem als geteilte Hauptstadt Israels und eines unabhängigen palästinensischen Staates aus. "Wir brauchen einen palästinensischen Staat - das ist das letztliche Ziel, und das ist die Position der gesamten Europäischen Union", sagte Mogherini bei einem Besuch in den Palästinensergebieten. Nur durch eine Zwei-Staaten-Lösung könne der jahrzehntelange Nahost-Konflikt dauerhaft befriedet werden.

Die Fatah-Bewegung sagte nach einer Reihe von Anschlägen die für Dienstag geplante Gedenkfeier für den 2004 verstorbenen Palästinenserpräsidenten Jassir Arafat im Gazastreifen ab. Die dort regierende Hamas könne die Sicherheit für die Veranstaltung zum zehnten Todestag von Arafat nicht gewährleisten, sagte ein Fatah-Sprecher zur Begründung. Am Freitag waren im Gazastreifen mehrere Sprengsätze vor Häusern und Autos von Fatah-Mitgliedern detoniert. AFP

 

USA "beunruhigt" über Berichte zu Truppenverstärkungen in Ostukraine

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Washington - Die USA haben sich "sehr beunruhigt" angesichts von Berichten über russische Militärverstärkung für die Separatisten in der Ostukraine gezeigt. Die Regierung in Washington sehe mit großer Sorge die zahlreichen Berichte, wonach von Russland unterstützte und ausgerüstete Rebellen große Waffen- und Panzerkonvois zu den Frontlinien des Kampfes brächten, erklärte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats, Bernadette Meehan, am Sonntag. Auch die jüngsten intensiven Kämpfe seien "sehr beunruhigend".

Die US-Regierung rief erneut alle Seiten auf, sich "strikt" an das im September geschlossene Waffenstillstandsabkommen zu halten. Jeder Versuch der Separatisten, weiteres Gelände in der Ostukraine zu erobern, würde einen "krassen Verstoß" gegen das Minsker Abkommen darstellen, erklärte Meehan. 

An Moskau appellierte sie, sich an die in der Vereinbarung gemachten Verpflichtungen zu halten - also etwa die militärische Ausrüstung der Rebellen einzustellen und alle russischen Soldaten und Waffen aus der Ukraine abzuziehen. Russland dementiert, in die Kämpfe im Osten der Ukraine verwickelt zu sein.

Zuvor hatte sich bereits die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini "sehr besorgt" über die mutmaßlichen Truppenbewegungen in der Ostukraine gezeigt. "Die jüngsten Informationen der Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zu Konvois in den Regionen unter Kontrolle der Separatisten mit einer bedeutenden Zahl schwerer Waffen, Panzern und Truppen ohne Hoheitszeichen auf dem Weg nach Westen stellt eine sehr besorgniserregende Entwicklung dar", erklärte Mogherini am Sonntag.

Die Regierung in Kiew hatte am Freitag erklärte, ein Konvoi aus dutzenden Panzern, Geschützen und Truppentransportern sei von Russland aus in die abtrünnigen Gebiete im Osten eingedrungen. Eine unabhängige Bestätigung dafür gab es nicht. Am Samstag berichteten jedoch OSZE-Beobachter über einen Konvoi von mehr als 40 Panzern und Lastwagen auf einer Schnellstraße bei der Stadt Makijiwka. Auch AFP-Reporter beobachteten am Nachmittag dort einen Konvoi ohne Nummernschilder, der Richtung Donezk fuhr. AFP

   

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