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Boko-Haram-Kämpfer greifen Millionenstadt Maiduguri an
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Weltweit

US-Republikaner irritiert mit Vergleich zwischen Obama und Hitler

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Washington - Ein republikanischer Kongressabgeordneter hat mit einem Vergleich zwischen US-Präsident Barack Obama und Adolf Hitler für Empörung gesorgt und sich am Dienstag für seinen Faux-Pas entschuldigt. Sogar für Hitler sei es wichtiger gewesen als für Obama, nach Paris zu kommen, schrieb der Abgeordnete Randy Weber auf dem Onlinedienst Twitter. Weber spielte auf die Abwesenheit des US-Präsidenten beim Gedenkmarsch nach den islamistischen Anschlägen in der französischen Hauptstadt an.

Hitler habe es "aus den falschen Gründen" nach Paris gezogen, erklärte der Abgeordnete aus dem Bundesstaat Texas mit Blick auf die Besatzung durch Nazi-Deutschland während des Zweiten Weltkrieges. "Obama konnte es nicht aus den richtigen Gründen machen." 17 Stunden nach dem Tweet bat der Republikaner um Verzeihung: "Es war weder meine Absicht, den Holocaust zu trivialisieren, noch den Präsidenten mit Adolf Hitler zu vergleichen."

Obama war in die Kritik geraten, weil die USA bei dem Gedenkmarsch am Sonntag als einziges großes westliches Land nur auf Botschafterebene vertreten waren. Bei den Anschlägen und Geiselnahmen im Großraum Paris waren in der vergangenen Woche 17 Menschen ums Leben gekommen. Zu den Zielen gehörte das Satiremagazin "Charlie Hebdo", das mit der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen den Zorn extremistischer Muslime auf sich gezogen hatte, und ein jüdischer Supermarkt.

Das Weiße Haus räumte am Montag ein, dass der Besuch eines hochrangigeren US-Vertreters beim Gedenkmarsch angebracht gewesen wäre. Die Teilnahme Obamas sei wegen der großen Sicherheitsvorkehrungen für eine Präsidentenreise so kurzfristig allerdings nicht möglich gewesen. AFP

 

Mehr als 276.000 illegale Einwanderer 2014 in die EU gekommen

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Straßburg - Mehr als 276.000 illegale Einwanderer sind im vergangenen Jahr in die Europäische Union gekommen. Dies stelle gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme um 138 Prozent dar, sagte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos am Dienstag bei einer Parlamentsdebatte in Straßburg über die jüngsten Flüchtlingsdramen im Mittelmeer. Demnach kamen 207.000 der Migranten "illegal über das Mittelmeer". Seit September seien zwölf mit Flüchtlingen beladene Frachter in Europa eingetroffen, was zeige, dass die Schleuser "neue Routen und neue Methoden" finden würden.

Avramopoulos warnte, ohne ein "entschiedenes und koordiniertes Handeln" der EU werde der Zustrom von Migranten angesichts der Konflikte an den Grenzen der EU weiter anhalten. Die EU müsse vor allem das Vorgehen gegen die Schmuggler verstärken, indem es die Sammlung und den Austausch von Informationen verbessere. Angesichts der Verlagerung der Flüchtlingsrouten über die Türkei sei Brüssel im Kontakt mit Ankara, um über Konsequenzen zu sprechen, sagte der Kommissar. Er sprach sich zudem für eine Erhöhung des Kontingents an Flüchtlingen aus Syrien aus.

Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi forderte seinerseits in Straßburg, dass sich die EU dem Konflikt in Libyen widme. Über das nordafrikanische Land reisen die meisten Migranten nach Europa. Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi im Herbst 2011 herrschen in Libyen Anarchie und Gewalt. Der fast vollständige Zusammenbruch der staatlichen Ordnung erleichtert auch die Aktivität der Schmuggler. AFP

 

Paris kündigt verschärfte Anti-Terror-Maßnahmen nach Anschlägen an

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Paris - Nach der blutigen Anschlagsserie der vergangenen Woche hat die französische Regierung verschärfte Anti-Terror-Maßnahmen angekündigt. Premierminister Manuel Valls sagte am Dienstag vor dem Parlament, die Geheimdienste sollten gestärkt und Islamisten im Gefängnis von den anderen Häftlingen getrennt untergebracht werden. Die überlebenden Redaktionsmitglieder der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" wählten unterdessen als Symbol ihrer Unbeugsamkeit eine Mohammed-Karikatur für den Titel ihrer neuen Ausgabe.

"Frankreich ist im Krieg gegen den Terrorismus, den Dschihadismus und den radikalen Islamismus", hob Valls hervor und fügte hinzu: "Frankreich ist nicht im Krieg gegen den Islam und die Muslime."

In seiner hochemotionalen Rede stellte der sozialistische Premierminister gleichzeitig klar, dass Antisemitismus in Frankreich unnachgiebig bekämpft werden müsse. Er räumte ein, dass es einen neuen, erstarkenden Antisemitismus gebe. Bei einem der mindestens drei Anschläge waren am vergangenen Freitag vier Geiseln in einem jüdischen Supermarkt getötet worden. Sie wurden am Dienstag unter großer Anteilnahme in Israel beerdigt. Zugleich sagte Valls auch den "muslimischen Landsleuten" Schutz zu.

Neben einer verschärften Kontrolle des Internets zur Bekämpfung islamistischer Propaganda forderte Valls vor allem die baldige Einführung eines europäischen Systems zur Fluggastdatenspeicherung. Das EU-Parlament solle dem endlich zustimmen. Frankreich werde im Laufe des Jahres die Überwachung der Reisebewegungen von Verdächtigen starten. 

Auch EU-Ratspräsident Donald Tusk rief das Europaparlament auf, seinen Widerstand gegen die geplante EU-Regelung zur Erfassung und Übermittlung von Fluggastdaten aufzugeben. Notwendig sei eine "kohärente europäische Sicherheitspolitik". Der EU-Antiterrorbeauftragte Gilles de Kerchove warnte allerdings, ein neuer Anschlag lasse sich nicht "zu hundert Prozent" verhindern. 

Eine konkrete Gefahr gehe von "ausländischen Kämpfern" aus, die von Europa nach Syrien und Irak gegangen sind, um sich bewaffneten Gruppen anzuschließen, sagte der Belgier der Nachrichtenagentur AFP. Die europäische Polizeibehörde Europol geht von 3000 bis 5000 solcher europäischer Kämpfer aus, die nach ihrer Rückkehr Anschläge verüben könnten. De Kerchove zufolge sind etwa 20 bis 30 Prozent bereits in die EU zurückgekehrt.

In Bulgarien wurde Anfang Januar ein mutmaßlicher Islamist auf dem Weg nach Syrien festgenommen, der Verbindungen zu einem der "Charlie-Hebdo"-Attentäter hatte. Der 29-jährige Fritz-Joly Joachin habe mehrfach Kontakt mit Chérif Kouachi gehabt, sagte Staatsanwältin Darina Slawowa aus der südlichen Stadt Chaskowo. Er sei auf Grundlage eines von Frankreich ausgestellten europäischen Haftbefehls an der Grenze zur Türkei festgenommen worden.

Auf dem Titel der neuen Ausgabe von "Charlie Hebdo" schaut ein weinender Prophet Mohammed dem Leser entgegen, er trägt ein Schild mit der weltweit bekannten Solidaritätsbekundung "Je suis Charlie" - "Ich bin Charlie". Die Karikatur ist versehen mit der Überschrift: "Alles ist vergeben". Drei Millionen Exemplare wurden gedruckt, sie sollten ab Mittwoch in 25 Ländern verkauft werden, darunter auch in Deutschland. 

Ägyptens oberste islamische Instanz, Dar al-Ifta, bezeichnete die Karikatur als "eine ungerechtfertigte Provokation, die sich gegen die Gefühle von eineinhalb Milliarden Muslimen richtet". Die islamischen Dachverbände Frankreichs riefen die Muslime des Landes in einer gemeinsamen Erklärung auf, angesichts der neuen "Charlie Hebdo"-Ausgabe "ruhig zu bleiben und emotionale Reaktionen zu vermeiden".

Bei den Anschlägen der vergangenen Woche waren insgesamt 17 Menschen getötet worden, darunter auch drei Polizisten. Bei einer Trauerzeremonie im Innenhof der Pariser Polizeipräfektur nahm Präsident François Hollande die drei Toten posthum in die französische Ehrenlegion auf. Dabei machte Hollande seinen Landsleuten Mut: "Unser großes und schönes Frankreich wird nie zerbrechen, wird niemals zurückweichen und sich beugen," sagte er. AFP

   

Mutmaßliche Dschihadisten kapern Twitter-Konto des US-Militärs

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Washington - Eine Hackergruppe, die sich auf die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) beruft, hat ein Twitter-Konto des US-Militärs gekapert und dort interne Dokumente veröffentlicht. Betroffen von der Cyberattacke am Montag war das US-Militärkommando Centcom, das den Einsatz gegen den IS im Irak und in Syrien steuert. "Der IS ist schon hier, wir sind in Euren Computern, in jedem Militärstützpunkt", schrieben die mutmaßlichen Dschihadisten auf dem Twitter-Konto des Centcom.

Die Hacker bezeichneten sich als "Cyber-Kalifat" und stellten interne Dokumente der US-Armee über den Onlinedienst ins Internet, darunter eine offenbar veraltete Liste mit den privaten Telefonnummern von Offizieren sowie Folien der Präsentationssoftware Powerpoint mit Bezug auf Nordkorea und China. Sie konnten mehrere Kurznachrichten veröffentlichen, ehe das US-Militärkommando seinen Twitter-Auftritt sperrte. "Amerikanische Soldaten, wir kommen, passt auf", warnten die Hacker.

Außerdem kaperte das "Cyber-Kalifat" das Konto von Centcom beim Online-Videodienst Youtube und lud dort zwei Propaganda-Videos des IS hoch. Ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums bestätigte, dass die Auftritte bei Twitter und Youtube gehackt worden seien. "Wir haben angemessene Maßnahmen eingeleitet, um mit der Angelegenheit umzugehen", sagte der Vertreter. Das Ausmaß der Cyberattacke war zunächst unklar. Geheimdokumente des US-Militärs seien wohl nicht an die Öffentlichkeit gelangt, hieß es im Pentagon.

Die IS-Miliz eroberte im Zuge des Bürgerkrieges in Syrien weite Regionen des Landes und fiel auch in den benachbarten Irak ein. Die Dschihadisten errichteten in den von ihnen kontrollierten Gebieten einen islamischen Gottesstaat, das sogenannte Kalifat. Sie wollen eine kompromisslose Auslegung der religiösen Gesetze der Scharia durchsetzen und begehen Gräueltaten an der Zivilbevölkerung.

Die USA hatten am 8. August mit Luftangriffen im Irak begonnen, am 23. September wurde der Einsatz auf Syrien ausgeweitet. An der "Operation Inherent Resolve" getauften Mission beteiligen sich in Syrien Kampfflugzeuge aus Bahrain, Jordanien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. In Irak unterstützen Australien, Belgien, Großbritannien, Kanada, Dänemark, Frankreich und die Niederlande die Luftangriffe. Den Einsatz von US-Bodenkampftruppen schloss US-Präsident Barack Obama aus. AFP

 

"Norman-Atlantic"-Opfer möglicherweise von Haien attackiert

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Rom - Opfer des tödlichen Brandes auf der Autofähre "Norman Atlantic" in der Adria sind nach ihrem verzweifelten Sprung ins kalte Mittelmeer möglicherweise von Haien angegriffen worden. Wie italienische Medien am Montag berichteten, sollen Obduktionen in Anwesenheit von Meeresbiologen Klarheit bringen, denn mindestens eines der neun aus dem Meer geborgenen Todesopfer weise Bissspuren auf, die von einem Hai stammen könnten. Insgesamt waren bei dem Unglück elf Passagiere sowie zwei Rettungskräfte ums Leben gekommen. Unter den Opfern war auch eine Deutsche.

Es wird zudem befürchtet, dass auch Flüchtlinge, die sich in den Lastwagen versteckten, bei dem Brand starben, nachdem mehrere blinde Passagiere unter den 477 Überlebenden entdeckt wurden. Da keine genaue Passagierliste vorliegt, kann es auch sein, dass mehr Passagiere als bisher bekannt an Bord waren.

Die Fähre war am 28. Dezember auf dem Weg vom griechischen Patras zum italienischen Hafen Ancona nahe der griechischen Insel Korfu in Brand geraten. Wegen des schlechten Wetters gelang es erst nach anderthalb Tagen, die letzten Menschen von Bord zu holen. Das ausgebrannte Schiff wurde in den süditalienischen Hafen Brindisi geschleppt. Bei der Inspektion der ausgebrannten Autofähre ist bisher kein weiteres Opfer entdeckt worden. AFP

   

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