Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 25. März steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 8. April 2015.

Steriplant - Neues Verfahren, um Lebensmittel und Anderes Keimfrei zu machen

Condo für Investment (Chiang Mai)

Wie man typischen Lebensmittelinfektionen clever ein Schnippchen schlägt

33. Internationales Far East Fußballturnier 2015 – Runde Eier am Osterwochenende

Deutschland / Ausland:

Copilot informierte Lufthansa 2009 über schwere Depression

Merkel sieht Deutschland bereit für waffenfähige Drohnen

Kommende Woche Schlussplädoyers im Prozess um Boston-Anschlag

Russland: Grundsatzeinigung auf Abkommen zum iranischen Atomprogramm

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Die am meisten gefährdeten Betriebssysteme

Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn feiert dieses Jahr ihren 60. Geburtstag

Für Visum und bessere Verständigung: Vorbereitung in Pattaya für Goethe A1- und A2-Zertifikat

Das Grünkohl Komitee Bangkok lud wieder zum Kohlball 2015 ein

Fischenein Hobby auch für Thailand?

Als Senior in Thailand: Das Internet, oder wie man mit der Heimat in Verbindung bleibt

Facebook  

Spruch der Woche  

Unter einem Dementi versteht man in der Diplomatie die verneinende Bestätigung einer Nachricht, die bisher lediglich ein Gerücht gewesen ist.
(John B. Priestley, engl. Schriftsteller, 1894-1984)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Blitz Events  

April 2015
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 1 2 3

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 17:36
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1096
Beiträge : 59417
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 13959137

Spezial  

Eaesy ABC

Bangkok Escort

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Als Senior in Thailand
  • Travel Service Bangkok
  • Munich Dental Clinic
  • Hotel TIP Thailand
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Schäfers Reise
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Old German Beerhouse
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Kommende Woche Schlussplädoyers im Prozess um Boston-Anschlag
01/04/2015

Boston - Der Prozess gegen den überlebenden mutmaßlichen Attentäter des Boston-Marathons geht in die entscheidende Phase. Die Anwälte von Dscho [ ... ]


Türkische Polizei erschießt Extremisten nach Geiselnahme in Istanbul
01/04/2015

Istanbul - Die türkische Polizei hat am Dienstagabend eine Geiselnahme in Istanbul mit Waffengewalt beendet. Die Beamten erschossen zwei Mitgliede [ ... ]


Militärallianz: Bodenoffensive im Jemen ist derzeit nicht notwendig
01/04/2015

Riad - Im Konflikt im Jemen ist nach Einschätzung der dort gegen die Huthi-Rebellen vorgehenden Militärkoalition derzeit keine Bodenoffensiv [ ... ]


Russland: Grundsatzeinigung auf Abkommen zum iranischen Atomprogramm
01/04/2015

Lausanne - Bei den Verhandlungen über ein Abkommen zum iranischen Atomprogramm ist in Lausanne nach Angaben von Russland eine Grundsatzeinigung er [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Zahl der Asylbewerber in der EU um 44 Prozent gestiegen

PDFDruckenE-Mail

Brüssel - In der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Asylanträge gestellt worden als im Vorjahr. 626.000 Menschen stellten 2014 ein solches Ersuchen, wie das EU-Statistikamt am Freitag mitteilte. Dies entspreche einem Anstieg von 44 Prozent. Die Zahl der Antragssteller aus dem Bürgerkriegsland Syrien erhöhte sich von 50.000 auf 122.800. Syrien war damit das Hauptherkunftsland, gefolgt von Afghanistan (41.300) und dem Kosovo (37.900).

Deutschland verzeichnete der Statistik zufolge die meisten Anträge: 202.700 Menschen suchten im bevölkerungsreichsten Land der EU im vergangenen Jahr Schutz, 60 Prozent mehr als 2013. Dahinter folgten Schweden, Italien, Frankreich und Ungarn. In insgesamt 360.000 Asylverfahren wurde in den EU-Ländern 63.000 Anträgen stattgegeben, am häufigsten betraf dies Flüchtlinge aus Syrien. AFP

 

Obama und Hollande fordern im Atomstreit glaubwürdige Zusagen des Iran

PDFDruckenE-Mail

Washington - US-Präsident Barack Obama und Frankreichs Staatschef François Hollande haben am Freitagabend über die Atomverhandlungen mit dem Iran beraten. Nach Angaben des Weißen Hauses waren sich die beiden Politiker einig, dass Teheran noch "mehrere Hindernisse" aus dem Weg räumen müsse. Ziel sei ein Abkommen, in dem Teheran "nachprüfbar" und "vollständig" auf die Forderungen der 5+1-Gruppe aus Deutschland und den fünf UN-Vetomächten eingehe.

Hollande hatte sich kurz zuvor am Rande des EU-Gipfels in Brüssel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dem britischen Premierminister David Cameron und der EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini getroffen, um die europäische Position innerhalb der 5+1-Gruppe abzustimmen. "Der französische Standpunkt ist klar: Ja, der Iran darf die Atomtechnologie zu zivilen Zwecken nutzen, er darf aber keinen Zugang zu Atomwaffen bekommen", betonte Hollande nach den Beratungen. Das angestrebte Abkommen müsse dies sicherstellen.

In den Verhandlungen über das umstrittene Atomprogramm Teherans soll bis Ende März eine politische Grundsatzvereinbarung erzielt werden, bis Anfang Juli dann ein vollständiges Abkommen samt der technischen Einzelheiten unter Dach und Fach sein. Die Vertreter der 5+1-Gruppe hatten in dieser Woche in Lausanne mit dem Iran verhandelt. 

US-Außenminister John Kerry will am Samstag in London mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sowie seinen Kollegen aus Großbritannien und Frankreich über die Atomverhandlungen beraten. Am Mittwoch sollen die internationalen Gespräche zwischen der 5+1-Gruppe und Teheran fortgesetzt werden. AFP

 

Moskau und Kiew setzen Verhandlungen über Gaslieferungen fort

PDFDruckenE-Mail

Brüssel - Vertreter der Ukraine und Russlands haben sich am Freitag unter Vermittlung der EU zu neuen Verhandlungen über künftige Gaslieferungen getroffen. Bei dem Treffen in Brüssel seien die Grundlagen für weitere Gespräche im April gelegt worden, hieß es in einer gemeinsamen Stellungnahme. Die Parteien seien sich einig, "dass die Vorbereitungen für die Gasversorgung im kommenden Winter jetzt beginnen müssen". Die Beratungen zwischen den Energieministern Russlands und der Ukraine, Alexander Nowak und Wolodimir Demtschischin, wurden von EU-Energiekommissar Maros Sefcovic geleitet.

Ende März läuft das noch vom früheren EU-Energiekommissar Günther Oettinger vermittelte sogenannte Winter-Paket aus. Es garantiert der Ukraine russische Gaslieferungen gegen Vorkasse. "Wir hatten ein konstruktives erstes Treffen für eine Nachfolgeregelung zum Winter-Paket", erklärte Sefkovic. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sagte, sie hoffe auf eine baldige Einigung und einen "Abbau der Spannungen zwischen den beiden Ländern im Energiesektor".

Der aktuelle Gasstreit geht zurück auf den Sieg der prowestlichen Opposition in Kiew im vergangenen Jahr und ist auch Teil des größeren Konflikts um die Ostukraine. Aber schon zuvor hatte es ähnliche Gaskonflikte zwischen Russland und der Ukraine gegeben, von denen auch die EU betroffen war. Die EU bezieht etwa ein Drittel ihres Gasbedarfs aus Russland, rund die Hälfte davon wird über die Ukraine geleitet. AFP

   

Merkel will Dauer von EU-Sanktionen an Erfüllung von Minsk knüpfen

PDFDruckenE-Mail

Brüssel - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will die Geltung der EU-Sanktionen gegen Russland in der Ukraine-Krise an die Umsetzung des Minsker Abkommens knüpfen. Die Vereinbarung für einen Waffenstillstand in der Ostukraine müsse "voll erfüllt werden", sagte Merkel vor dem EU-Gipfel am Donnerstag in Brüssel. Sie halte es dabei für notwendig, "dass die Dauer der Sanktionen auch an die Erfüllung dieses Abkommens gebunden ist".

Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaite forderte eine "Verlängerung der Sanktionen und sogar eine Verschärfung". Die Situation in der Ukraine, aber auch im Baltikum habe sich nicht verbessert, sagte sie. Und Russland habe in seiner Exklave Kaliningrad Iskander-Kurzstreckenraketen stationiert, die auch Berlin erreichen könnten.

Die EU hat wegen des Ukraine-Konflikts seit Ende Juli 2014 eine Reihe von Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Moskau verhängt. Sie betreffen insbesondere den Banken-, Energie- und Rüstungsbereich. Sie laufen nach einem Jahr automatisch aus. Für ihre Verlängerung wäre eine einstimmige Entscheidung aller 28 Mitgliedstaaten nötig.

Neben Litauen haben in den vergangenen Wochen auch die anderen baltischen Staaten sowie Polen und Großbritannien für eine vorzeitige Verlängerung der Sanktionen plädiert. Deutschland hält eine Entscheidung darüber aber erst im Sommer für notwendig, wenn die Sanktionen auslaufen würden. Regierungskreise in Berlin hatten am Mittwoch zudem darauf verwiesen, dass es im Minsker Abkommen mehrere Fristen gebe, die zum Jahresende ausliefen. Es sei deshalb sinnvoll, die Sanktionen dann bis Ende des Jahres zu verlängern. AFP

 

Abbas sieht mit Netanjahu keine Chance mehr für Zweistaatenlösung

PDFDruckenE-Mail

Ramallah - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sieht keine Chancen für die Anerkennung eines Palästinenserstaats durch die rechtsgerichtete Regierungskoalition, die Ministerpräsident Benjamin Netanjahu jetzt in Israel anstrebt. Bei seiner ersten öffentlichen Bewertung des Wahlausgangs in Israel sagte Abbas am Donnerstag: "Die jüngsten Erklärungen Netanjahus gegen die Zweistaatenlösung und die Aufrufe seines Außenministers Avigdor Lieberman zur Tötung arabischer Israelis belegen, wenn diese korrekt berichtet wurden, dass die israelische Regierung nicht ernsthaft an einer politischen Lösung auf Grundlage der Koexistenz zweier Staaten interessiert ist."

Der Präsident der Autonomiebehörde kündigte bei einer Zusammenkunft der Palästinenserführung in Ramallah an, er werde seine diplomatische Offensive fortsetzen. "Es ist unser gutes Recht, Gremien in aller Welt anzurufen, um unseren rechtmäßigen Ansprüchen und den internationalen Resolutionen Geltung zu verschaffen."

Nach ihrem Beitritt zum Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag Anfang Januar kann die Palästinensische Autonomiebehörde dort ab dem 1. April Israel wegen Völkerrechtsverbrechen beschuldigen. Abbas will auch weiter auf eine Resolution des UN-Sicherheitsrats drängen, die eine Frist für die Beendigung der Besetzung des Westjordanlands setzt. AFP

   

Seite 10 von 1295

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2015 - Wochenblitz.com