Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 21. September steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 5. Oktober 2016.

Deutschland / Ausland:

Fremdenfeindliche Gewalt steigt dramatisch

SPD-Fraktionschef: Mit 30 Prozent kann die SPD den Kanzler stellen

Jeremy Corbyn: Bodenständiger Rebell mit Prinzipien

Syrien: US-Angriff auf Regierungstruppen bei Deir Essor war Absicht

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Als Senior in Thailand - Thai Kultur (Teil 1)

Ausgewandert und Abgebrannt - Die zweite Rückkehr - 4. Teil (3. Abschnitt)

Facebook  

Spruch der Woche  

Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält.
(William Somerset Maugham, engl. Schriftsteller, 1874-1965)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 00:21
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1405
Beiträge : 22568
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 5844894

Spezial  

Eaesy ABC

Ramayana Waterpark

Thai Crashkurs

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Deutsches Eck bei Foodpanda
  • Als Senior in Thailand
  • Munich Dental Clinic
  • Best Deals Hotels
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Jeremy Corbyn: Bodenständiger Rebell mit Prinzipien
25/09/2016

London - Jeremy Corbyn gilt als bodenständig, bescheiden und sanftmütig, doch kein Vorsitzender hat die britische Labour-Partei so sehr gespalten [ ... ]


Syrien: US-Angriff auf Regierungstruppen bei Deir Essor war Absicht
25/09/2016
article thumbnail

New York - Syrien hat die USA beschuldigt, mit Absicht syrische Regierungstruppen bei Deir Essor bombardiert zu haben. "Die syrische Regierung mach [ ... ]


EU verurteilt Luftangriffe auf Zivilisten in Aleppo
25/09/2016

Brüssel - Führende Vertreter der Europäischen Union haben die Luftangriffe auf Bewohner der syrischen Stadt Aleppo scharf verurteilt. Das   [ ... ]


Polizei fasst nach Hacker-Angriff auf Fotos von Pippa Middleton Verdächtigen
25/09/2016

London - Nach Presseberichten über einen Hacker-Angriff auf tausende private Fotos von Pippa Middleton, der Schwägerin von Prinz William, hat die [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Daten von 500 Millionen Kunden von Yahoo gestohlen

PDFDruckenE-Mail

San Francisco - Schon wieder ist ein Internetunternehmen Opfer eines groß angelegten Hackerangriffs geworden: Bei Yahoo erbeuteten Kriminelle bereits Ende 2014 eine halbe Milliarde Nutzerdaten - E-Mail-Adressen, Geburtsdaten, Telefonnummern, Passwörter und auch unverschlüsselte Sicherheitsfragen, wie Yahoo mitteilte. Das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) forderte Internetdienstleister am Freitag auf, ihre Datenbestände besser gegen Diebstahl zu schützen. 

Fast zwei Jahre nach dem Angriff und knapp zwei Monate, nachdem rund 200 Millionen Yahoo-Nutzerdaten im Internet angeboten wurden, informierte das Unternehmen am Donnerstag die betroffenen Nutzer und die Öffentlichkeit. Der Cyberangriff sei möglicherweise "staatlich organisiert" worden, erklärte Yahoo. Das Unternehmen arbeite mit den Behörden zusammen. Nähere Informationen zu dem Vorwurf gab es nicht.

alt

"Mangelnde Transparenz bei Datendiebstählen kann dazu führen, dass Kriminelle die Nutzerdaten in anderem Zusammenhang missbrauchen. Es darf in solchen Fällen keine zwei Jahre dauern, bis die Nutzer darüber informiert werden", kritisierte BSI-Präsident Arne Schönbohm. Datenbanken wie die von Yahoo enthielten "sensible Informationen über Personen, die sie dort im Vertrauen auf den Dienstleister hinterlegt haben". Der Schutz dieser Daten sollte - bei allen Anbietern - höchste Priorität haben.

Yahoo versicherte, Bankdaten von Nutzern seien nicht geklaut worden. Das Unternehmen empfahl allen Kunden, die seit 2014 ihr Passwort nicht geändert haben, dies umgehend zu tun. Auch die Sicherheitsfragen wie "Was ist der Geburtsname Ihrer Mutter" sollten die Nutzer ändern - solche Fragen kommen zum Einsatz, wenn jemand sein Passwort vergessen hat. 

Yahoo rief außerdem dazu auf, E-Mail-Eingänge auf "verdächtige Aktivitäten" hin zu überprüfen. Nutzer sollten nicht auf Links klicken oder verdächtige Dokumente herunterladen - darüber können Kriminelle Schadsoftware auf dem Computer installieren. 

Erste Berichte über den riesigen Datenklau waren Anfang August aufgekommen: Im Netz bot ein Hacker namens "Peace" Namen und Passwörter von 200 Millionen Yahoo-Kunden für 1900 Dollar (1700 Euro) an. Davor hatte "Peace" schon versucht, Daten von Myspace- und von LinkedIn-Kunden zu verkaufen.

Yahoo erklärte, Online-Angriffe und -Diebstähle von staatlich geförderten Hackern hätten stark zugenommen. Wie andere Unternehmen auch habe Yahoo Programme installiert, um solche Angriffe zu erkennen und die Nutzer zu warnen. Der Sicherheitsexperte Graham Cluley sagte AFP, er würde bei einem Diebstahl von 500 Millionen Daten auch sagen, ein Staat stecke dahinter - statt "eine Bande von 15-Jährigen".  

Der Datenklau könnte den erst vor zwei Monaten vereinbarten Verkauf von Yahoo durch den US-Telekommunikationsriesen Verizon beeinflussen. Verizon will 4,8 Milliarden Dollar (4,4 Milliarden Euro) zahlen und das Yahoo-Internetgeschäft mit seiner Tochter AOL verschmelzen. "Das Timing könnte nicht schlechter sein", sagte Cluley. AFP

 

Deutlich mehr nachgeahmte Waren in der EU beschlagnahmt

PDFDruckenE-Mail

Brüssel - Die EU-Zollbehörden haben im vergangenen Jahr fünf Millionen mehr nachgeahmte Güter an den EU-Außengrenzen aufgegriffen als noch ein Jahr zuvor. Insgesamt wurden mehr als 40 Millionen Gegenstände in einem Wert von fast 650 Millionen Euro beschlagnahmt, teilte die EU-Kommission am Freitag in Brüssel mit. Das ist eine Zunahme von 15 Prozent. 

"Es ist offensichtlich, dass die kriminelle Tätigkeit, mit der versucht wird, unseren Binnenmarkt mit gefälschten und illegalen Waren zu überfluten, keineswegs nachzulassen scheint", teilte EU-Zollkommissar Pierre Moscovici mit. Am häufigsten wurden den Angaben zufolge nachgeahmte Zigaretten entdeckt. Wie schon in den Jahren zuvor stammten die meisten beschlagnahmten Waren, insgesamt 41 Prozent, aus China.

In einzelnen Produktkategorien sind allerdings andere Herkunftsländer führend. Die größte Menge gefälschter Lebensmittel kam aus dem Benin, nachgeahmte alkoholische Getränke stammten vor allem aus Mexiko, bei sonstigen Getränken war Marokko Spitzenreiter. Nachgeahmte Kosmetika kamen meist aus Malaysia, Kleider aus der Türkei, gefälschte Smartphones und andere elektronische Güter bis hin zu DVDs und CDs aus Hongkong. 

Ursprungsland der meisten aufgegriffenen Zigaretten war Montenegro, nachgeahmte Arzneimittel kamen am häufigsten aus Indien. China ist in 14 von insgesamt 24 gelisteten Kategorien Spitzenreiter, zum Beispiel bei Spielzeug, Schuhen, Sportartikel sowie Sonnenbrillen und Taschen. Insgesamt 91 Prozent der nachgeahmten Produkte wurden zerstört.

In Deutschland ging die Zahl der aufgegriffenen gefälschten Produkte gegen den EU-Trend mit 2,3 Millionen um 29 Prozent zurück. Fast dreimal so viele nachgeahmte Produkte wurden laut EU-Kommission in Griechenland sichergestellt (6,38 Millionen), was eine Zunahme von 775 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Mit diesen Zahlen führt Griechenland die EU-Statistik an, dicht gefolgt von Frankreich (6,33 Millionen) und mit einigem Abstand von den Niederlanden (5,1 Millionen).  

Die EU veröffentlicht seit 2000 jedes Jahr eine Statistik über nachgeahmte Waren, die von EU-Zollbehörden aufgegriffen wurden. Sie stützt sich dabei auf Daten, die von den EU-Mitgliedstaaten übermittelt wurden. AFP

 

Erdogan wirft den USA Bewaffnung von Kurdenmilizen vor

PDFDruckenE-Mail

Ankara - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den USA vorgeworfen, die in Syrien kämpfenden Kurdenmilizen mit Waffen zu versorgen. Die USA hätten Anfang der Woche "zwei Flugzeuge mit Waffen" für die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) sowie deren politischen Arm, die Partei PYD, ins nordsyrische Kobane entsandt, sagte Erdogan in einer auf seiner Website veröffentlichten Rede am Donnerstagabend in New York. 

"Wenn ihr denkt, dass ihr den IS mit der PYD und der YPD zur Strecke bringen könnt - das könnt ihr nicht, weil auch sie Terrorgruppen sind", sagte Erdogan demnach. Die Türkei betrachtet die Kurdenmiliz als terroristische Organisation

Erdogan erklärte, er habe das Thema der Waffenlieferungen auch gegenüber US-Vizepräsident Joe Biden angesprochen. Dieser habe gesagt, keine Informationen dazu zu haben. Die USA hatten bislang stets betont, sie hätten in Syrien ausschließlich arabische Kämpfer innerhalb der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) mit militärischer Ausrüstung beliefert. Die SDF-Miliz ist ein Bündnis arabischer und kurdischer Rebellen, zu dem rund 30.000 Kämpfer gehören.

US-General Joe Dunford hatte am Donnerstag gesagt, die USA prüften Waffenlieferungen an die SDF, die sich dem Kampf zur Rückeroberung der Stadt Raka aus den Händen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) anschließen wollten. Dabei werde Washington jedoch "sehr eng mit unseren türkischen Verbündeten zusammenarbeiten".

Die USA unterstützen sowohl die türkischen Streitkräfte als auch die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) im Kampf gegen den IS. Die Türkei hatte im August im Norden Syriens eine Offensive gegen die IS-Miliz sowie gegen die Kurden gestartet. Ankara will verhindern, dass die YPG-Miliz das Gebiet unter ihrer Kontrolle entlang der türkischen Grenze weiter ausweitet. AFP

   

Gouverneur ruft nach zweiter Gewaltnacht in Charlotte den Notstand aus

PDFDruckenE-Mail

Charlotte - Nach neuerlichen Ausschreitungen bei Protesten gegen Polizeigewalt hat der Gouverneur des US-Bundesstaats North Carolina den Notstand für die Stadt Charlotte ausgerufen. Zudem solle die Nationalgarde die Polizei vor Ort unterstützen, ordnete Gouverneur Pat McCrory an. Zuvor hatte es nach den tödlichen Polizeischüssen auf einen Afroamerikaner die zweite Nacht in Folge gewaltsame Zusammenstöße gegeben. Ein Demonstrant wurde durch Schüsse lebensgefährlich verletzt.

McCrory sagte in der Nacht zum Donnerstag dem Fernsehsender CNN: "Wir können Gewalt nicht hinnehmen. Wir können die Zerstörung von Eigentum nicht tolerieren und auch keine Gewalt gegen unsere Polizeibeamten." Es sei ihm sehr ernst damit. "Das ist nicht der American Way."

Zuvor war zum zweiten Mal in Folge in Charlotte die Gewalt eskaliert. Am Mittwochabend hatten sich erneut mehrere hundert Demonstranten in der Innenstadt versammelt. Anfangs blieb es ruhig. Für den am Dienstag von der Polizei getöteten Keith Lamont Scott wurde eine Mahnwache gehalten.

Vor einem Hotel kam es später zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei, wie AFP-Reporter berichteten. Sondereinsatzkräfte der Polizei setzten Tränengas gegen Demonstranten ein. Kundgebungsteilnehmer bewarfen die Polizisten mit Steinen, schlugen auf Scheiben von Polizeifahrzeugen ein und kletterten auf Autos.

Vor dem "Omni Charlotte"-Hotel fielen dann auch die Schüsse. Zunächst erklärte die Stadtverwaltung, ein Demonstrant sei an den Folgen der Schüsse gestorben. Doch dann zog sie die Erklärung zurück: Der Mann werde im Krankenhaus künstlich beatmet und sei am Leben, stellte sie klar. Die Schüsse seien nicht von der Polizei abgegeben worden, hieß es zudem. Es habe sich vielmehr um Gewalt "von Zivilisten gegen Zivilisten" gehandelt.

Charlottes Bürgermeisterin Jennifer Roberts hatte die Bürger zuvor gebeten, daheim zu bleiben und von Gewalttaten abzusehen. "Bitte sagen Sie jedem, dass Gewalt keine Antwort ist", richtete sich Roberts auf CNN an die Bürger. 

Am Mittwoch hatte US-Präsident Barack Obama mit Roberts und dem Bürgermeister der Stadt Tulsa in Oklahoma telefoniert, wo es nach tödlichen Polizeischüssen auf einen Afroamerikaner ebenfalls zu Ausschreitungen gekommen war. "Der Präsident drückte beiden Bürgermeistern sein Mitgefühl hinsichtlich der tragischen Vorkommnisse aus und bekräftigte die Bereitschaft der Regierung, wenn nötig Unterstützung zu leisten", erklärte Obamas Sprecher.

Ein schwarzer Polizist hatte am Dienstagabend auf dem Parkplatz eines Reihenhauskomplexes in Charlotte den Afroamerikaner Keith Lamont Scott erschossen. Scotts Wagen war von Polizisten bei der Suche nach einem Verdächtigen umstellt worden, er hatte laut Polizei eine Schusswaffe dabei, was die Angehörigen des Opfers bestreiten.

Der 43-Jährige habe auf seinen Sohn gewartet und ein Buch in den Händen gehalten, sagten Angehörige. Die Polizei widersprach diesen Angaben: Bei dem Toten sei eine Waffe gefunden worden, kein Buch. Einer der Beamten habe sich bedroht gefühlt und geschossen. 

In den USA wird seit Monaten über Polizeigewalt debattiert. Mehrere Vorfälle, bei denen Polizisten unbewaffnete Schwarze töteten, lösten landesweite Proteste aus. Erst am Freitag war ein 40-jähriger Afroamerikaner in Tulsa in Oklahoma von der Polizei erschossen worden. In diesem Jahr erschossen US-Polizisten laut "Washington Post" bereits 706 Menschen, darunter 163 Schwarze. AFP

 

Orban will Flüchtlinge aus der EU vertreiben und in Lagern internieren

PDFDruckenE-Mail

Budapest - Die Europäische Union sollte nach den Vorstellungen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban Flüchtlinge von ihrem Hoheitsgebiet vertreiben und in "großen Lagern" internieren, bis über ihre Asylanträge entschieden ist. "Große Flüchtlingslager müssen außerhalb der EU geschaffen, von der EU finanziert und von der EU überwacht werden", sagte Orban am Donnerstag dem Internet-Portal Origo.hu. Ungarn betreibt seit Beginn der Flüchtlingskrise im vergangenen Jahr eine Politik der Abschottung.

"Es gibt nur eine Lösung, sie ist gut für alle - für uns, die wir keine Probleme haben, weil wir uns verteidigt haben, sowie für diejenigen, die wie Deutschland Schwierigkeiten haben: (die Migranten) vom Gebiet der EU zu vertreiben", sagte Orban. Jeder, der "illegal in die EU gelangt" sei, müsse "aufgegriffen und vertrieben" werden. Das könne "im gegenwärtigen Stadium alle Probleme lösen".

Erneut wandte sich Orban gegen das von der EU beschlossene Verfahren zur Verteilung von Flüchtlingen unter den Mitgliedstaaten. Dieses Verfahren werde sich als ineffizient erweisen, weil die Flüchtlinge "nach Deutschland zurückwollen".

Die ungarische Regierung weigerte sich, den EU-Beschluss über die Verteilung von Flüchtlingen umzusetzen. Sie organisiert am 2. Oktober ein Referendum zu der Fragestellung: "Wollen Sie, dass die Europäische Union ohne Zustimmung des ungarischen Parlaments die verpflichtende Ansiedlung von nicht-ungarischen Bürgern in Ungarn anordnet?" Damit die Abstimmung gültig ist, ist eine Wahlbeteiligung von mindestens 50 Prozent notwendig.

22 Nichtregierungsorganisationen forderten die ungarischen Bürger gemeinsam auf, die "inhumane" Abstimmung zu boykottieren. Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn brachte kürzlich in einem Interview einen Ausschluss Ungarns aus der EU ins Gespräch. Wer "wie Ungarn Zäune gegen Kriegsflüchtlinge baut oder wer die Pressefreiheit und die Unabhängigkeit der Justiz verletzt", sollte "vorübergehend oder dauerhaft aus der EU ausgeschlossen werden", sagte Asselborn. AFP

   

Seite 2 von 1719

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2016 - Wochenblitz.com