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Deutschland / Ausland:

Bürgerkriegsopfer aufnehmen, Balkanflüchtlinge schnell abschieben

Deutsche bleiben trotz zahlreicher Krisenherde relativ entspannt

Französische Ermittler ordnen Flügelteil formell Flug MH370 zu

Foto von an Strand gespülter Kinderleiche schockiert die Welt

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Bauernprotest in Paris mit vielen PS
04/09/2015
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Paris - Sie protestierten mit tausenden PS und fanden so Gehör: Mit rund 1500 Traktoren sind französische Landwirte am Donnerstag nach Paris gezo [ ... ]


Ungarische Polizei bringt Flüchtlinge aus Zug in Aufnahmelager
04/09/2015
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Budapest - Sie hofften auf eine Weiterreise nach Deutschland, doch plötzlich wurde ihr Zug von ungarischen Polizisten gestoppt: Bis zu 300 Flücht [ ... ]


Französische Ermittler ordnen Flügelteil formell Flug MH370 zu
04/09/2015
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Paris - Die letzten Zweifel sind beseitigt: Das auf der Insel La Réunion gefundene Wrackteil stammt von dem vermissten Malaysia-Airlines-Flug MH37 [ ... ]


Foto von an Strand gespülter Kinderleiche schockiert die Welt
04/09/2015
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Ankara - Das Foto eines vor der türkischen Küste ertrunkenen Kleinkinds aus Syrien hat am Donnerstag weltweit Bestürzung ausgelöst. Das Bild ze [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Italien schließt Brenner-Grenze für Flüchtlinge

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Rom - Auf Drängen Bayerns macht Italien seine Grenze für Flüchtlinge dicht: Sie sei bereit, am Brenner wieder zu kontrollieren, um Einwanderer an der Weiterreise durch Österreich nach Deutschland zu stoppen, gab die italienische Provinzregierung am Mittwoch bekannt. In Budapest forderten hunderte Flüchtlinge weiter ihre Weiterreise Richtung Westen. Bei ihrem Versuch, eine griechische Insel zu erreichen, ertranken zwölf Syrer in der Ägäis, darunter ein Kleinkind.

Nach der Ankunft von 3500 Flüchtlingen in Bayern seit Montag hatte Sozialministerin Emilia Müller ihre Südtiroler Amtskollegin Martha Stocker am Dienstag um die Wiedereinführung der Kontrollen an der Schengen-Binnengrenze gebeten. Die italienische Regierung sei dazu bereit, hieß es am Mittwoch aus Bozen. Die Provinzregierung verwies auf die Möglichkeit zu vorübergehenden Kontrollen im Schengen-Raum wie zuletzt beim G7-Gipfel in Elmau.

Um Bayern zu ermöglichen, "wieder Herr der Lage bei der Flüchtlingsaufnahme zu werden", werde Südtirol überdies für einige Tage 300 bis 400 Flüchtlinge in Turnhallen unterbringen, erklärte Landeshauptmann Arno Kompatscher.

alt

Österreich hatte am Montag an seiner Grenze zu Ungarn wieder Kontrollen eingeführt und damit auch monströse Staus verursacht. Weil viele Länder, in denen die Flüchtlinge die EU betreten, die Einwanderer einfach weiterziehen ließen, liege der Schengen-Raum "de facto in Scherben", sagte der slowakische Außenminister Miroslav Lajcak am Mittwoch. Ungarns Regierungschef Viktor Orban rechtfertigte, dass seine Regierung die Flüchtlinge am Montag vorübergehend hatte weiterziehen lassen. "Wer überrannt wird, kann niemanden aufnehmen", schrieb er in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Donnerstag.

Die EU-Kommission kündigte einen neuen Anlauf an, die Mitgliedstaaten zu schnelleren Reaktion auf Flüchtlingskrisen zu verpflichten. Brüssel werde einen "permanenten Notfallmechanismus" für die Umverteilung von Flüchtlingen vorschlagen, sagte eine Kommissionssprecherin in Brüssel. Er solle bei jeder Krise "automatisch ausgelöst" werden und dafür sorgen, dass ein Teil der Schutzbedürftigen "auf Basis eines gerechten Verteilungsschlüssels" aufgenommen werde.

In Ungarns Hauptstadt Budapest blieb die Lage am Mittwoch angespannt: Bis zu 150 Flüchtlinge forderten mit einer Demonstration die Weiterreise nach Österreich und Deutschland. Rund 600 weitere Männer, Frauen und Kinder standen oder saßen vor dem Keleti-Bahnhof, während 1200 weitere in einem unterirdischen Transitbereich warteten. Die Behörden hatten am Montag überraschend tausenden Migranten die Weiterreise erlaubt, am Dienstagvormittag aber den Bahnhof für Reisende ohne gültiges EU-Visum wieder gesperrt.

In einem Budapester Vorort harrten etwa hundert Flüchtlinge auf einem Bahnsteig aus, nachdem sie von einem Registrierungszentrum nahe der serbischen Grenze eingetroffen waren. Laut Polizei weigerten sie sich, in ein Flüchtlingslager gebracht zu werden. "Wir bleiben hier, bis wir mit dem Zug nach Deutschland reisen können", sagte ein Syrer namens Mohammed. Er würde "noch einen Monat, noch ein Jahr" protestieren, sollte dies nötig sein.

Auch in Griechenland kommen immer mehr Flüchtlinge an. Zwei Boote sanken auf dem Weg von der türkischen Halbinsel Bodrum zur griechischen Ferieninsel Kos. Die Rettungskräfte fanden zwölf Leichen, darunter die von fünf Kindern und einer Frau, wie die türkische Küstenwache mitteilte. 15 Menschen überlebten - einige hatten es mit Schwimmwesten an die Küste geschafft. Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu veröffentlichte das Bild eines Kleinkinds, das tot mit dem Gesicht nach unten an den Strand von Bodrum gespült worden war.

Im Athener Hafen Piräus dockten seit Dienstagabend zwei Schiffe mit insgesamt 4300 Flüchtlingen überwiegend aus Syrien an. Die beiden von der Regierung angemieteten Schiffe hatten die Flüchtlinge von der Insel Lesbos abgeholt. Insgesamt trafen in diesem Jahr schon mehr als 160.000 Flüchtlinge in Griechenland ein, die Behörden sind damit völlig überfordert. AFP

 

Blog führt zu Festnahme von mutmaßlichem Gewalttäter in Türkei

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Istanbul - Der Hilferuf einer jungen Frau über das Internet hat in der Türkei zur Festnahme eines mutmaßlichen Gewalttäters geführt. Die Polizei nahm am Mittwoch im südtürkischen Alanya den vorbestraften Serdar D. wegen des Verdachts der Misshandlung seiner Ex-Freundin Kübra Yilmaz in Gewahrsam, wie die Online-Ausgabe der Zeitung "Hürriyet" berichtete. Yilmaz hatte sich zuvor über einen Blog an die Öffentlichkeit gewandt, weil sie wegen mehrerer Attacken durch D. um ihr Leben fürchtete.

Die 22-Jährige schrieb in ihrem Blog, die Polizei habe trotz mehrerer Beschwerden nichts gegen D. unternommen. Sie halte ihre Geschichte auch deshalb im Internet fest, damit die Öffentlichkeit wisse, wer ihr Mörder sei, falls sie eines Tages nicht mehr nach Hause zurückkehren sollte. Sie wage sich schon seit Tagen nicht mehr aus dem Haus. "Er wartet draußen auf mich", schrieb sie. "Ich habe Angst um mein Leben."

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Auf ihrem Blog veröffentlicht Yilmaz mehrere Bilder ihrer Verletzungen und Aufnahmen einer Überwachungskamera vor ihrem Wohnhaus, auf denen zu sehen ist, wie sie von ihrem Ex-Freund verprügelt wird. D. habe auch ihr Telefon und ihr Geld gestohlen. Yilmaz' Blog listet zahlreiche Misshandlungen mit dem jeweiligen Datum auf und dokumentiert ihre schriftlichen Aussagen bei der Polizei.

Nach Bekanntwerden des Blogs besuchten laut "Hürriyet" mehrere Polizeibeamte sowie Sozialarbeiter und Anwälte die junge Frau zu Hause. Der mutmaßliche Gewalttäter sei nur dreihundert Meter von der Wohnung des Opfers entfernt festgenommen worden. Bei einer Überprüfung stellte sich heraus, dass der Mann wegen eines anderen Vergehens verurteilt und auf Bewährung frei war. Die Behörden wiesen unterdessen den Vorwurf der Untätigkeit zurück: Gegen D. sei aufgrund von Yilmaz' Beschwerden ein Näherungsverbot ausgesprochen worden.

Gewalt gegen Frauen ist eines der schlimmsten sozialen Probleme der Türkei. Nach einer Zählung des Internetportals Bianet wurden allein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres 160 Frauen von ihren Ehegatten, Ex-Männern oder Lebensgefährten getötet. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 281 Opfer. AFP

 

Indonesien will Treibhausgas-Ausstoß bis 2030 um 29 Prozent senken

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Jakarta - Vor dem Pariser Klimagipfel hat die indonesische Regierung ihre Zielsetzung bei der Verringerung der Treibhausgas-Emissionen neu definiert. Indonesien werde die Emissionen bis zum Jahr 2030 um 29 Prozent verringern, kündigte die Ministerin für Umwelt und Forstwirtschaft, Siti Nurbaya Bakar, am Mittwoch in Jakarta an. Die bisherige Zielmarke lag zwar nur bei 26 Prozent, sollte aber bereits im Jahr 2020 erreicht werden.

alt

Indonesien verfügt über die drittgrößten Waldbestände der Welt und ist der größte Palmölproduzent der Welt. Die Waldrodung für die Anlage immer neuer Plantagen ist einer der zentralen Faktoren bei der Erhöhung der Treibhausgas-Emissionen in der Vergangenheit.

Indonesien sieht sich mit hohen internationalen Erwartungen an seine Klimaschutzpolitik konfrontiert. Die aktuellen Planungen der Regierung in Jakarta sehen vor, 12,7 Millionen Hektar Wald unter Schutz zu stellen.

Beim UN-Klimagipfel soll ein neues, weltweites Klimaabkommen geschlossen werden. Das Treffen findet vom 30. November bis zum 11. Dezember in der französischen Hauptstadt statt. AFP

   

IS-Miliz sprengt Baal-Tempel in Palmyra vollständig in die Luft

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Beirut - In Palmyra haben sich die schlimmsten Befürchtungen bestätigt: Am Montagabend von den Vereinten Nationen veröffentlichte Satellitenbilder zeigen, dass der weltberühmte Baal-Tempel der antiken syrischen Oasenstadt dem Erdboden gleich gemacht wurde. Die Extremisten der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hatten den 2000 Jahre alten Tempel, der das wichtigste Denkmal der römischen Ausgrabungsstätte von Palmyra war, am Sonntag gesprengt.

"Wir können die Zerstörung des Hauptgebäudes des Baal-Tempels sowie einer Säulenreihe in der unmittelbaren Nachbarschaft bestätigen", erklärte das UN-Forschungs- und Ausbildungsinstitut Unitar. Das Institut stützt sich auf Satellitenaufnahmen, welche die Tempelanlage vor und nach einer Explosion zeigen. Auf der Aufnahme vom Montag sind von dem imposanten Tempel nur noch einige Säulen erkennbar.

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Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte in der Nacht zum Montag mitgeteilt, dass die IS-Dschihadisten den größten Tempel Palmyras gesprengt hätten. Erst vor einer Woche hatte der IS den antiken Tempel von Baalschamin in der Unesco-Welterbestätte Palmyra gesprengt und damit international Bestürzung hervorgerufen. Seit der Eroberung der Stadt Ende Mai war eine Zerstörung der Ruinen befürchtet worden.

Unesco-Generalsekretärin Irina Bokova verurteilte die Zerstörung des Tempels als "nicht hinnehmbares Verbrechen gegen die Zivilisation". Dies werde aber "niemals 4500 Jahre Geschichte auslöschen". "Jeder, der Palmyra gesehen hat, wird niemals die Erinnerung an eine Stadt vergessen, die die Würde des gesamten syrischen Volkes in sich trägt", erklärte Bokova. "Die Macht der Kultur ist stärker als die des Extremismus."

"Der Baal-Tempel war das schönste Symbol von ganz Syrien, es war der schönste Ort für einen Besuch, und wir haben ihn für immer verloren", sagte der Leiter der syrischen Antikenverwaltung, Maamun Abdelkarim. "Sie haben Palmyra getötet, nun terrorisieren sie es - es ist die letzte Warnung vor der vollständigen Zerstörung." Auch die verbleibenden Ruinen wie das römische Theater und die Grabmäler der Nekropole seien bedroht.

Cheikhmus Ali von der Vereinigung zum Schutz der Syrischen Archäologie warnte, die Zerstörung der Ruinen sei ein Versuch, in den Schlagzeilen zu bleiben. "Je mehr wir den brutalen Aktionen des IS mediale Aufmerksamkeit widmen, desto mehr werden sie dies wiederholen", sagte Ali. Auch Charlie Winter vom Londoner Politikinstitut Quilliam Foundation sagte, der IS genieße die Verurteilung seiner Taten, da ihm dies Aufmerksamkeit sichere.

In der radikalen Interpretation des Islams der Dschihadisten seien die antiken Tempel "Symbole der Vielgötterei", sagte Winter. "Sie sind vorislamisch und werden vom IS als nicht existenzwürdig betrachtet." Er verwies darauf, dass die Regierungstruppen sich Palmyra näherten. Je näher die Armee der Rückeroberung der Stadt sei, desto wahrscheinlicher werde es, dass die Extremisten die verbliebenen Ruinen zerstörten. AFP

 

Chinesische Medien berichten über kämpfende Piloten in Cockpit

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Peking - Nach einer Reihe von Störungen im Flugverkehr wegen wütender oder renitenter Passagiere haben chinesische Medien am Dienstag von einer neuen Bedrohung berichtet: von kämpfenden Piloten. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete, artete ein Streit zwischen zwei Piloten im Cockpit einer Maschine der Gesellschaft China United Airlines (CUA) im Juni in Handgreiflichkeiten aus. Nicht berichtet wurde, welcher Flug betroffen war und wie viele Menschen an Bord waren.

Der Zwischenfall kam den Angaben zufolge ans Licht, weil Chinas zivile Luftfahrtbehörde die Gesellschaft CUA mit einer Strafe belegte. Die genehmigten Flugstunden des Unternehmens wurden demnach um zehn Prozent gekürzt, zudem darf sie bis auf Weiteres keine neuen Strecken bedienen.

alt

CUA erklärte dem Bericht zufolge, die beiden Piloten hätten lediglich "einigen körperlichen Kontakt" wegen eines Missverständnisses gehabt. Eine Schlägerei habe es nicht gegeben, die Piloten seien aber für ein halbes Jahr vom Dienst suspendiert worden.

Angesichts eines massiven Zuwachses der Zahl von Flugreisenden sorgen in China immer wieder Berichte über aufmüpfige Passagiere für Schlagzeilen. Häufig sind die Reisenden mit den Gepflogenheiten beim Fliegen nicht vertraut, auch übermäßiger Alkoholkonsum spielt oft eine Rolle.

Im Januar nahm die Polizei 25 Passagiere fest, die vor dem Abflug die Notausgangstüren ihres Flugzeugs geöffnet hatten. Im Dezember hatte eine von Thailand nach China fliegende Maschine nach Bangkok zurückkehren müssen, weil ein Passagier einen Flugbegleiter mit heißem Wasser übergoss. AFP

   

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