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Weitere 2900 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien gelangt
30/06/2015

Rom - In Italien sind innerhalb eines Tages 2900 weitere Bootsflüchtlinge eingetroffen. Wie die italienische Küstenwache am Montag mitteilte, wur [ ... ]


Erste Festnahmen nach Anschlag auf Strandhotel in Tunesien
30/06/2015

Port el Kantaoui - Nach dem Anschlag auf ein Strandhotel in Tunesien mit 38 Toten hat es erste Festnahmen gegeben. "Eine bedeutende Anzahl von Mens [ ... ]


Standard & Poor's stuft Kreditwürdigkeit Griechenlands weiter herab
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Varoufakis droht mit juristischem Vorgehen gegen möglichen Grexit
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Weltweit

Ermittler: Attentäter von Lyon schickte makabres Selfie nach Syrien

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Paris - Das Foto des mutmaßlichen Attentäters von Lyon mit dem abgetrennten Kopf seines Opfers ist nach Syrien gesandt worden. Der Adressat des makabren Selfies befinde sich in Syien, verlautete am Sonntag aus Ermittlerkreisen. Die Ermittler hatten das Selfie bereits am Samstag entdeckt. Demnach hatte der mutmaßliche Islamist Yassin Salhi das Foto über den Chat-Dienst WhatsApp an eine kanadische Nummer geschickt.

Von Beginn an vermuteten die Ermittler, dass es sich dabei nur um eine Vermittlungsnummer handelte. Sie waren überzeugt, dass sich der wahre Adressat in Syrien oder dem Irak aufhält, wo sich hunderte Franzosen an den Kämpfen radikalislamischer Milizen beteiligen.

Salih soll den Anschlag am vergangenen Freitag auf ein Gaslager in der Nähe von Lyon begangen haben. Er hat inzwischen gestanden, seinen Arbeitgeber Hervé Cornara zuvor getötet und enthauptet zu haben. Polizisten entdeckten nach dem Anschlag den abgetrennten Kopf des 54-jährigen Transportunternehmers am Zaun der Industrieanlage befestigt, daneben zwei islamistische Flaggen. Nach einer ersten Explosion in dem Lager konnten Feuerwehrleute den 35-jährigen mutmaßlichen Attentäter überwältigen, bevor er weitere Explosionen auslösen konnte. AFP

 

Mindestens 30 Briten bei Anschlag in Tunesien getötet

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London - Bei dem Anschlag auf ein Strandhotel in Tunesien sind laut einem Medienbericht womöglich mindestens 30 Briten getötet worden. Die Opferbilanz werde auf mindestens 30 Briten steigen, berichtete der britische Sender BBC am Montag ohne Angaben von Quellen. Das britische Außenministerium wollte sich zunächst nicht dazu äußern. Die Regierung hatte zuvor von mindestens 15 getöteten Briten gesprochen. Dies sei die höchste Zahl britischer Anschlagsopfer seit den Anschlägen in London vom Juli 2005. Damals wurden 52 Menschen getötet.

Laut Außenministerium in London wurden bei der Tat in Tunesien auch mehrere Briten schwer verletzt. Medienberichten zufolge starben unter anderem drei Mitglieder einer britischen Familie: ein 19-jähriger Student, sein Onkel und sein Großvater.

Ein Attentäter hatte am Strand in Port El Kantaoui nahe Sousse am Freitag 38 Menschen getötet. Die tunesischen Behörden identifizierten bis Sonntag 18 der 38 Todesopfer, darunter einen Deutschen. Zu dem Anschlag bekannte sich die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS).

Das britische Außenministerium warnte nach dem Anschlag in seinen Reisehinweisen, weitere Anschläge in Tunesien seien möglich. Am Montag will die britische Innenministerin Theresa May ebenso wie Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) Tunesien besuchen. AFP

 

Offiziell: Griechische Banken bleiben bis zum 6. Juli geschlossen

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Athen - Angesichts der akuten Schuldenkrise Griechenlands bleiben die Banken des Landes bis zum 6. Juli geschlossen. Das wurde in einer in der Nacht zum Montag in Athen veröffentlichten amtlichen Mitteilung festgelegt. Die Bankenschließung gilt damit bis nach dem Referendum über die Vorschläge der internationalen Geldgeber Griechenlands am kommenden Sonntag. Die täglichen Barabhebungen an Geldautomaten werden der Mitteilung zufolge für Griechen auf 60 Euro pro Tag beschränkt. Mit der offiziellen Bekanntgabe wurden entsprechende Berichte griechischer Medien bestätigt.

Unterzeichnet wurden die Verfügungen von Griechenlands Staatschef Prokopis Pavlopoulos und Regierungschef Alexis Tsipras. Es handele sich um Maßnahmen "von extremer Dringlichkeit". Sie sollten "das griechische Finanzsystem und die griechische Wirtschaft wegen des Mangels an Liquidität schützen, der durch die Entscheidung der Eurogruppe vom 27. Juni gegen die Ausweitung des Abkommens über die Kredite für Griechenland herbeigeführt" worden sei, heißt es in der amtlichen Mitteilung.

Die griechische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, die Einschränkungen bei Abhebungen an Geldautomaten würden nicht für Besucher aus dem Ausland gelten, wenn diese "mit einer in ihrem Herkunftsland ausgestellten Kreditkarte Transaktionen und Abhebungen" vornehmen wollten. Touristen dürften damit weniger unter der aktuellen Krise leiden. Allerdings waren einige Geldautomaten in Griechenland wegen des Ansturms der Kunden bereits leer.

Tsipras hatte am Sonntagabend in einer Fernsehansprache angekündigt, dass die Banken in Griechenland am Montag vorerst geschlossen blieben. Der Bankensektor solle mit Kapitalverkehrskontrollen vor dem Zusammenbruch bewahrt werden. Die Dauer der Maßnahme teilte Tsipras in der Ansprache nicht mit.

Die Lage in Griechenland hatte sich am Wochenende drastisch verschärft: Aus Sorge um ihre Ersparnisse versuchten zahlreiche Griechen, ihr Geld abzuheben. Vor Geldautomaten bildeten sich lange Schlangen.

Griechenland steuert auf einen Bankrott zu; es droht Finanzchaos. Tsipras hatte in der Nacht zum Samstag überraschend ein Referendum über die Vorschläge der Geldgeber für den kommenden Sonntag angekündigt. Die Finanzminister der Eurozone warfen Tsipras daraufhin vor, einseitig die Verhandlungen abgebrochen zu haben, und entschieden, das am Dienstag auslaufende Hilfsprogramm nicht zu verlängern. Ohne frisches Geld droht Griechenland binnen weniger Tage die Pleite. AFP

   

Tausende Urlauber verlassen Tunesien nach blutigem Anschlag

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Port el Kantaoui - Nach dem blutigen Anschlag auf ein Strandhotel in Tunesien verlassen tausende Urlauber das Land. Die britischen Reiseanbieter Thomson und First Choice flogen am Samstag mit zehn Flugzeugen rund 2500 Urlauber heim. Auch der deutsche Reiseanbieter TUI brachte 80 Urlauber nach Hause. Die Mehrzahl der 38 Todesopfer stammte offenbar aus Großbritannien, doch waren auch Deutsche unter den Toten. Der Generalbundesanwalt leitete Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Anschlag ein.

Der britische Premierminister David Cameron warnte, seine Landsleute müssten sich darauf einstellen, "dass viele der Getöteten Briten waren". Es sei davon auszugehen, dass die Zahl der getöteten Briten weiter steige. Laut tunesischem Gesundheitsministerium wurden bislang unter den Toten neun Briten, eine Belgierin und ein Deutscher identifiziert. Auch eine Irin und eine Portugiesin sind unter den Toten, wie die jeweiligen Regierungen mitteilten

Die Identifizierung ist laut den tunesischen Behörden schwierig, da die meisten Opfer am Strand oder am Swimmingpool in Badekleidung erschossen wurden und keine Papiere bei sich hatten.

Laut Gesundheitsministerium wurden 39 Menschen verletzt, darunter 25 Briten, sieben Tunesier und drei Belgier. Einige schwebten in Lebensgefahr. Wie viele Deutsche unter den Opfern waren, war am Samstag zunächst weiter unklar. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts sagte, der Krisenstab und die Botschaft in Tunis bemühten sich "mit Hochdruck" um Aufklärung. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) wollte sich am frühen Abend zu dem Anschlag äußern.

Am Freitag war ein Attentäter in das bei europäischen Touristen beliebte Hotel Riu Imperial Marhaba in Port el Kantaoui bei Sousse eingedrungen und hatte gezielt auf Urlauber geschossen, bevor er selbst getötet wurde. Er wurde als der 1992 geborene Student Seifeddine Rezgui identifiziert. Die Islamistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich im Kurzmitteilungsdienst Twitter zu dem Anschlag. Bei den getöteten Menschen handele es sich "zum Großteil um Angehörige von Staaten, die gegen den IS kämpfen", hieß es.

Der Anschlag ist ein weiterer schwerer Schlag für Tunesien, nachdem Mitte März zwei Männer bei einem Angriff auf das Bardo-Nationalmuseum in Tunis 21 Touristen und einen Polizisten getötet hatten.

Noch in der Nacht zum Samstag trafen hunderte Urlauber am Flughafen von Enfidha zwischen Sousse und Tunis ein, um das Land zu verlassen. Allein in der Nacht gingen 13 Flüge in Richtung Europa. Der Reisekonzern TUI erklärte, in der Nacht seien 80 Gäste nach Deutschland zurückgekehrt. Bis Sonntag würden 120 weitere Urlauber nach Deutschland heimfliegen. Über die Kundenhotline hätten mehr als 300 Urlauber gebeten, ihren Sommerurlaub in Tunesien auf ein anderes Reiseziel umzubuchen.

Der Reiseanbieter Thomas Cook erklärte, er biete allen Kunden die Möglichkeit, gebuchte Reisen vor dem 24. Juli umzubuchen. Der Britische Verband der Reiseanbieter wollte mit dem Außenministerium in London über das weitere Vorgehen beraten. Demnach waren zur Tatzeit rund 20.000 britische Urlauber im Rahmen organisierter Reisen in Tunesien. Dem Land droht nun der Einbruch des Tourismus, der direkt oder indirekt 400.000 Menschen beschäftigt.

Ministerpräsident Habib Essid ordnete an, die Präsenz der Sicherheitskräfte an "sensiblen Orten" zu verstärken. Vom 1. Juli an würden "entlang der ganzen Küste und in Hotels" bewaffnete Sicherheitskräfte postiert. Er kündigte zudem die Schließung von 80 Moscheen an, in denen Gläubige "zum Terrorismus angestachelt" wurden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sicherte dem tunesischen Präsidenten Béji Caïd Essebsi eine intensivere Zusammenarbeit im Kampf gegen den Extremismus zu.

Derweil leitete der Generalbundesanwalt "ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Mordes, des Mordversuchs und der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland" ein. Das Bundeskriminalamt sei mit den kriminalpolizeilichen Ermittlungen beauftragt worden. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. AFP

 

Mutmaßlicher Attentäter bricht nach Anschlag in Frankreich Schweigen

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Lyon - Der mutmaßliche Islamist, der einen Anschlag auf ein Gaslager in Frankreich verübt und seinen Chef enthauptet haben soll, hat erstmals mit den Ermittlern gesprochen. "Er war stumm, aber jetzt hat er seine Haltung geändert", verlautete am Samstagabend aus Ermittlerkreisen in Lyon. Wie es weiter hieß, verschickte der Verdächtige ein Selfie mit dem abgetrennten Kopf seines Chefs. Unklar blieb zunächst die Todesursache des Opfers. 

Dem 35-jährigen Yassin Salhi wird vorgeworfen, am Freitag auf das Gelände der auf Gasprodukte spezialisierten Firma Air Products in Saint-Quentin-Fallavier nahe Lyon vorgedrungen zu sein und in einem Hangar voller Gasflaschen eine Explosion verursacht zu haben. Feuerwehrleute konnten den Mann in einem zweiten Hangar überwältigen, als er gerade mit Azeton gefüllte Flaschen öffnete, um eine weitere Explosion zu verursachen.

Am Anschlagsort entdeckten Polizisten die enthauptete Leiche des Chefs des mutmaßlichen Attentäters sowie ein Messer. Den abgetrennten Kopf fanden die Polizisten am Zaun der Industrieanlage befestigt, daneben zwei islamistische Flaggen.

Der Verdächtige wurde am Freitagabend in Gewahrsam genommen und auch am Samstag weiter verhört. Zunächst schwieg er. Am Samstagabend sprach er nach Angaben aus Ermittlerkreisen dann über den Ablauf der Ereignisse. Angaben zum Inhalt wurden nicht gemacht. 

Die Ermittler wollen zunächst vor allem herausfinden, ob es Komplizen gab. Darauf könnte ein Foto hindeuten, dass Salhi nach Angaben aus Ermittlerkreisen über den Chat-Dienst WhatsApp verschickte. Das Selfie zeigt demnach Salhi mit dem Kopf des Opfers. Das Foto sei an eine kanadische Nummer verschickt worden. Der Teilnehmer hinter dieser Telefonnummer habe nicht ermittelt werden können. Dabei könne es sich auch um eine einfache Vermittlungsnummer zu einem anderem Teilnehmer handeln. 

Neben Salhi wurden auch seine Ehefrau, seine Schwester und ein weiterer Mann festgenommen. Gegen letzteren wird wegen "Terrorvorwürfen" ermittelt, seine Verbindung zum Anschlag ist aber noch unklar. Bislang gibt es laut Anti-Terror-Staatsanwalt François Molins keine Hinweise, dass Salhi einen Komplizen bei sich hatte.

Eine Autopsie des 54-jährigen Opfers konnte am Samstag nicht klären, ob der Chef einer Transportfirma erwürgt wurde, ob ihm die Kehle durchgeschnitten wurde, ob er geköpft wurde - oder ob der Kopf nach der Tötung abgetrennt wurde.  

Frankreichs Präsident François Hollande beriet am Samstag mit seinen zuständigen Ministern über die weiteren Konsequenzen des Anschlags. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst keine Dschihadistengruppe - anders als bei den am selben Tag verübten Attentaten in Tunesien und Kuwait, zu denen sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekannte. 

Frankreich war bereits im Januar Ziel von islamistischen Attentaten geworden, als drei Islamisten bei Anschlägen auf die Satirezeitung "Charlie Hebdo", auf eine Polizistin und auf einen jüdischen Supermarkt im Großraum Paris insgesamt 17 Menschen töteten. 2012 tötete ein Islamist in Toulouse Soldaten und jüdische Kinder. Hunderte Franzosen schlossen sich überdies den Dschihadisten in Syrien und im Irak an.

Ebenso wie die Attentäter von Paris und Toulouse war auch Salhi den Behörden wegen "Radikalisierung" bekannt. 2006 war er auf eine Liste der Sicherheitsbehörden gesetzt, 2008 aber wieder aus dem Register gestrichen worden. AFP

   

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