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Ungarn verstärkt nach Räumung von Lager Idomeni Zaun an der Grenze zu Serbien

Vom kleinen Wüstenkrieger zum großen Tyrannen

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Ungarn verstärkt nach Räumung von Lager Idomeni Zaun an der Grenze zu Serbien
31/05/2016

Szegedin - Nach der Räumung des griechischen Flüchtlingslagers Idomeni an der mazedonischen Grenze hat Ungarn mit der Verstärkung seiner Grenzan [ ... ]


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Vom kleinen Wüstenkrieger zum großen Tyrannen
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Aktivisten: Tausende fliehen vor IS-Offensive in Nordsyrien

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Beirut - Tausende Zivilisten sind nach Angaben von Aktivisten vor einer Offensive der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Nordsyrien auf der Flucht. Mindestens 29 Zivilisten seien seit Beginn der Offensive auf die Städte Marea und Asas am Freitag getötet worden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag mit. Sollte es den Dschihadisten gelingen, die bisher von anderen Rebellengruppen gehaltenen Städte zu erobern, stünden sie vor der Kurdenenklave Afrin.

Nach den nur schwer überprüfbaren Informationen der oppositionsnahen Beobachtungsstelle flohen mehr als 6000 Zivilisten aus Marea und dem Dorf Scheich Issa aufs Land. Die Flüchtlinge, zumeist Frauen und Kinder, hätten Schutz in Gebieten unter Kontrolle der kurdisch-arabischen Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) im Norden der Provinz Aleppo gesucht. Auch am Sonntagmorgen gab es heftige Gefechte am Rande von Marea und um zwei Dörfer auf dem Weg nach Asas.

Laut der in Großbritannien ansässigen Beobachtungsstelle, die ihre Informationen über ein Netz von Informanten in Syrien bezieht, wurden seit Freitag 61 Rebellen und 47 Dschihadisten getötet, darunter neun Selbstmordattentäter. Die UNO hat sich besorgt über die Lage von 165.000 Zivilisten geäußert, die zwischen der Front und der seit Monaten geschlossenen türkischen Grenze feststecken.

Der Bürgerkrieg in Syrien begann im Frühjahr 2011 mit zunächst friedlichen Protesten gegen Staatschef Baschar al-Assad. Der IS überrannte im Sommer 2014 weitere Regionen in Syrien und im Irak und rief dort ein sogenanntes Kalifat aus. In der Provinz Aleppo gibt es bereits seit Jahren heftige Kämpfe zwischen Regierung, Rebellen und Dschihadisten um die Kontrolle der Nachschublinien aus der Türkei. AFP

 

Erdogan verurteilt Militärhilfe der USA für Kurden in Syrien

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Diyarbakir - Mit scharfer Kritik hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan auf die offene Unterstützung der US-Armee für kurdische Milizen in Syrien reagiert. Nato-Verbündete dürften nicht ihre Soldaten nach Syrien mit den Abzeichen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) schicken, sagte Erdogan am Samstag in Diyarbakir und ward den USA fehlende Aufrichtigkeit vor. Die YPG seien genauso "Terroristen" wie ihre Gegner von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

Der AFP-Fotograf Delil Souleiman hatte vor wenigen Tagen dokumentiert, wie US-Soldaten die Bodenoffensive der syrisch-kurdischen Allianz Syrische Demokratische Kräfte (SDF) gegen die IS-Dschihadisten unterstützen. Dabei fotografierte er auch US-Spezialkräfte, die Abzeichen der Kurdenmiliz YPG trugen. Die türkische Regierung hatte bereits am Freitag erzürnt auf die Fotos reagiert.

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Erdogan warf den USA am Samstag wegen ihrer Unterstützung der Miliz Unehrlichkeit vor: "Ich bin der Überzeugung, dass Politik mit Aufrichtigkeit betrieben werden sollte", sagte der Präsident. Er verurteile die Unterstützung, welche die USA für die YPG leisteten. "Diejenigen, die unsere Freunde und mit uns in der Nato sind, können und dürfen nicht ihre Soldaten mit den Abzeichen der YPG nach Syrien schicken."

"Die PKK, die PYD, die YPG und IS, da gibt es keinen Unterschied. Es sind alles Terroristen", sagte Erdogan. Seine Regierung betrachtet die syrisch-kurdische Partei der Demokratischen Union (PYD) und ihren bewaffneten Arm YPG als Ableger der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), mit der sich die türkischen Sicherheitskräfte seit dem Zusammenbruch einer Waffenruhe im Sommer vergangenen Jahres fortgesetzt Gefechte liefern.

Für Washington ist die YPG-Miliz dagegen einer der schlagkräftigsten Verbündeten im Kampf gegen die Dschihadisten. Die USA haben nach eigenen Angaben mehr als 200 Soldaten als Ausbilder und Berater in Nordsyrien im Einsatz, um die Kurden im Kampf gegen die Dschihadisten zu unterstützen. Nach offiziellen Angaben übernehmen sie lediglich eine beratende Funktion hinter der Front.

Die Beobachtungen und Fotos des AFP-Fotografen sowie die Aussagen von SDF-Kommandanten vor Ort sprechen jedoch dafür, dass sie in der derzeitigen Offensive im Norden der Provinz Raka eine deutlich aktivere Rolle spielen. Um die Wogen zu glätten, wies die US-Armee am Freitag die Spezialkräfte an, nicht länger die Abzeichen der YPG zu tragen. Zugleich bekräftigte sie aber ihre Unterstützung für die Miliz.

Der Chefberater von US-Präsident Barack Obama für den Krieg gegen die IS-Miliz, Brett McGurk, bezeichnete den Einsatz von US-Spezialkräften gegen die Dschihadisten im Irak und in Syrien als Erfolg. "Mit den Elitesoldaten haben wir den Druck erhöht", sagte McGurk dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Der Einsatz zur Unterstützung irakischer und syrischer Kräfte werde "nicht aufhören".

Erdogan bekräftigte derweil, den Kampf gegen die PKK-Rebellen "bis zum Ende" fortführen zu wollen. "Haben sie nicht unsere Moscheen zerstört? Diese Leute sind Atheisten. Sie handeln nicht gemäß unseren Werten", sagte Erdogan, der sich mit dem neuen Ministerpräsidenten Binali Yildirim zu einem Besuch in der Kurdenhochburg Diyarbakir aufhielt, die besonders von dem Konflikt betroffen ist. AFP

 

Rund 200 junge Frauen und Mädchen in Bogotá aus Zwangsprostitution befreit

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Bogotá - In der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá sind in einem Gebäude unweit des Präsidentensitzes rund 200 Mädchen und junge Frauen befreit worden, die als Zwangsprostituierte ausgebeutet wurden. "Wir werden die Ausbeutung von Kindern in ganz Bogotá nicht tolerieren, und ganz bestimmt nicht sechs Häuserblocks vom Präsidentenpalast und vom Rathaus entfernt", sagte Bürgermeister Enrique Peñalosa bei einer Pressekonferenz.

Bei der Befreiungsaktion wurde die Polizei vom Militär unterstützt. Die Razzia erfolgte in einem wegen Drogenhandels und Prostitution berüchtigten Viertel mit dem Namen "Bronx". Der Einsatz habe sich nicht gegen die Anwohner des Stadtteils gerichtet, sagte der Bürgermeister. Vielmehr sei es darum gegangen, "die Rechte der Kinder wiederherzustellen, die in diesem Teil der Stadt ausgebeutet werden".

Unter den rund 200 befreiten Zwangsprostituierten waren zahlreiche Minderjährige, die in ein staatliches Kinderschutzzentrum gebracht wurden. Eines der Opfer war hinter einer Wand versteckt und an Hals, Händen und Füßen angekettet, wie ein Vertreter der Staatsanwaltschaft berichtete. Mehrere Verdächtige, mutmaßliche Mitglieder krimineller Banden, wurden festgenommen. AFP

   

Malaysia nimmt knapp 70 syrische Kriegsflüchtlinge auf

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Kuala Lumpur - Malaysia hat als Teil eines umfangreicheren Plans 68 syrische Flüchtlinge aufgenommen. Die Schutzsuchenden, darunter 31 Kinder, erreichten das südostasiatische Land am Samstag per Flugzeug aus dem Libanon. Vize-Regierungschef Zahid Hamidi sagte, die Flüchtlinge würden eine Arbeitserlaubnis erhalten und die Kinder könnten zur Schule gehen.

Insgesamt werde Malaysia in den kommenden Jahren 3000 syrische Flüchtlinge aufnehmen, sagte Hamidi vor Journalisten. "Rund 200 weitere werden in den kommenden Monaten eintreffen." Sie würden während ihres "vorübergehenden" Aufenthalts eine Unterkunft sowie humanitäre und finanzielle Hilfe erhalten.

Das Ziel von 3000 Syrern, die nach Malaysia kommen könnten, hatte die Regierung im Oktober vergangenen Jahres ausgegeben. Die ersten elf Syrer wurden dann im Dezember aufgenommen, sie hatten allesamt Verwandte in dem Land. Malaysia gehört nicht zu den Unterzeichnern der UN-Flüchtlingskonvention, nimmt aber immer wieder vorübergehend Schutzsuchende auf. AFP

 

Irakische Eliteeinheiten bereiten sich auf Einnahme Falludschas vor

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Beirut - Erstmals seit Beginn der irakischen Armeeoffensive auf die Dschihadisten-Hochburg Falludscha sind Eliteeinheiten auf die belagerte Stadt vorgerückt. Die Anti-Terror-Einheit CTS, die Polizei der Provinz Al-Anbar sowie örtliche Stammeskämpfer seien in zwei Lagern südlich und östlich von Falludscha versammelt und könnten noch "in den nächsten Stunden" in die Stadt einrücken, sagte Kommandeur Abdelwahab al-Saadi am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.

Zehntausende Bewohner saßen weiter in der belagerten Stadt fest. Zwar gelang am Freitag hunderten Bewohnern die Flucht aus der belagerten Stadt, die meisten von ihnen Frauen und Kinder, doch leben noch immer rund 50.000 Zivilisten in Falludscha.

Die irakische Armee versucht seit Montag mit Unterstützung verbündeter Milizen und von Kampfflugzeugen die Stadt rund 50 Kilometer westlich von Bagdad aus den Händen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zurückzuerobern. Wer die Flucht wagt, riskiert, von den Dschihadisten getötet zu werden.

US-Militärsprecher Steve Warren sagte, US-Flugzeuge hätten Flugblätter abgeworfen, in denen Zivilisten aufgefordert werden, Gegenden mit IS-Präsenz zu meiden. Wer nicht fliehen könne, solle ein weißes Tuch auf seinem Hausdach anbringen. "Die irakische Armee versucht, Fluchtwege zu schaffen. Die Regierung der Provinz Anbar hat Lager für Vertriebene errichtet", sagte Warren.

Die Situation in Falludscha werde "täglich schwieriger", warnte der Irak-Direktor der Norwegischen Flüchtlingshilfe, Nasr Muflahi. Die Bewohner ganzer Viertel seien '"in die Kampfzone getrieben worden ohne sicheren Fluchtweg". Schon vor Beginn der Offensive fehlte es den Bewohnern Falludschas an Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten. Die Stadt war Anfang 2014 von sunnitischen Regierungsgegnern übernommen worden, bevor sie an die IS-Miliz fiel.

Die US-geführte Militärkoalition tötete unterdessen nach eigenen Angaben bei Luftangriffen 70 IS-Kämpfer, unter ihnen der örtliche Kommandeur Maher al-Bilawi. Sein Tod werde nicht zu einem Ende der Kämpfe führen, doch versetze er den Dschihadisten "einen Schlag", sagte der US-Militärsprecher Warren. "Das führt zu Verwirrung und bedeutet, dass der Vizekommandeur aufrücken muss."

Warren wollte sich nicht festlegen, wie lange die Kämpfe in Falludscha dauern könnten. Zwischen 500 und 1000 IS-Kämpfer kontrollieren derzeit die Stadt. Falludscha ist neben der Millionenmetropole Mossul die letzte irakische Großstadt in der Hand des IS. Die islamischen Extremisten verloren in den vergangenen Monaten deutlich an Boden gegenüber der irakischen Armee, doch sind sie noch längst nicht geschlagen.

Der Chefberater von US-Präsident Barack Obama für den Krieg gegen die IS-Miliz, Brett McGurk, dämpfte im "Spiegel" die Hoffnung auf eine rasche Befreiung von Mossul. "Wir sind noch nicht an dem Punkt, dass der Vorstoß auf Mossul beginnen kann", sagte McGurk. "Das braucht Zeit." Erst nach der Rückeroberung von Falludscha dürfte sich die irakische Armee Mossul zuwenden.

McGurk sprach sich im "Spiegel" für eine stärkere Beteiligung der Nato am Kampf gegen die Dschihadisten aus. Die Allianz könne etwa Awacs-Flugzeuge zur Luftraumüberwachung einsetzen und irakische Soldaten künftig im Irak ausbilden, statt wie bisher nur in Jordanien. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte kürzlich einen Awacs-Einsatz und die Ausweitung der Ausbildungsmission in Aussicht gestellt. AFP

   

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