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(Fernandel, frz. Schauspieler, 1903-1971)

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Forscher klonen erstmals Stammzellen aus Hautzellen von Erwachsenen
19/04/2014

WASHINGTON - Forscher in den USA haben nach eigenen Angaben erstmals durch ein Klonverfahren aus Hautzellen von Erwachsenen embryonale Stammzellen  [ ... ]


Knapp 275.000 Unterschriften für Anti-Justin-Bieber-Petition in USA
19/04/2014

WASHINGTON - Eine auf der Website des Weißen Hauses veröffentlichte Petition, in der die Abschiebung des kanadischen Popstars Justin Bieber aus d [ ... ]


Kerry: Moskau muss Ukraine-Vereinbarungen "sofort" umsetzen
19/04/2014

WASHINGTON - US-Außenminister John Kerry hat Russland zur sofortigen und vollständigen Umsetzung der Genfer Vereinbarungen zur Beilegung der Ukra [ ... ]


Kapitän: Räumung von Unglückfähre aus Sicherheitsgründen verzögert
19/04/2014

JINDO - Der Kapitän der vor Südkorea gesunkenen Fähre "Sewol" hat angegeben, die Evakuierung des Schiffes aus Sicherheitsgründen verzöger [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

Obama mahnt nach Durchbruch bei Ukraine-Gesprächen zur Vorsicht

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WASHINGTON - Nach dem Durchbruch bei den Ukraine-Gesprächen in Genf hat US-Präsident Barack Obama zur Vorsicht gemahnt. Zwar gebe es die "Möglichkeit", dass die diplomatischen Bemühungen "die Situation deeskalieren" könnten, sagte Obama am Donnerstag in Washington. Trotz des "Hoffnungsschimmers" sei eine Entspannung zum aktuellen Zeitpunkt aber nicht garantiert. "Russland hat noch immer seine Truppen als Geste der Einschüchterung an der ukrainisch-russischen Grenze zusammengezogen"

Erneut drohte der US-Präsident Moskau mit "zusätzlichen Konsequenzen", sollte sich die Lage in der Ukraine nicht bessern. Die von den USA und der EU verhängten Sanktionen würden die russische Wirtschaft bereits treffen, sagte er. "Es könnte deutlich schlimmer werden." Zugleich bekräftigte Obama aber, dass für die USA "militärische Optionen nicht auf dem Tisch" lägen.

Die Außenminister Russlands, der USA und der Ukraine sowie die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hatten sich zuvor in Genf auf einen Fahrplan für eine friedliche Lösung des Konflikts geeinigt. Ohne die prorussischen Milizen in der Ostukraine ausdrücklich zu nennen, sieht die Vereinbarung vor, dass "alle illegal bewaffneten Gruppen" ihre Waffen niederlegen und besetzte Gebäude räumen sollen.

Im Gegenzug soll den an dem Aufstand Beteiligten Straffreiheit gewährt werden, mit Ausnahme von schweren Verbrechen wie Mord. Ein genauer Zeitrahmen lag nicht vor, dem ukrainischen Außenminister Andrej Deschtschyzja zufolge soll die Umsetzung der Vereinbarung aber "in den kommenden Tagen" beginnen. AFP

 

UN-Menschenrechtsexperte fordert Sanktionen gegen Nordkorea

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NEW YORK - Wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen hat der UN-Sonderermittler Michael Kirby gezielte Sanktionen gegen Nordkorea gefordert. Die Verantwortlichen für die "Verbrechen, die das Gewissen der Menschheit erschüttern", müssten für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden, sagte Kirby am Donnerstsag bei einem informellen Treffen des UN-Sicherheitsrats in New York. Nur so könnten weitere Verbrechen vereitelt werden.

Der UN-Sicherheitsrat solle die Verantwortlichen für Menschenrechtsverbrechen in Nordkorea mit gezielten Sanktionen belegen sowie den Internationalen Strafgerichtshof einschalten, forderte Kirby. Kirby ist Chef einer Expertenkommission, die Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea untersuchten hatte. Sie wirft Pjöngjang vor, in vier großen Lagern bis zu 120.000 politische Gefangene zu internieren.

Ein im Februar vorgelegter Bericht der UN-Expertenkommission listet "Ausrottung, Mord, Versklavung, Folter, Haft, Vergewaltigung, erzwungene Abtreibungen" sowie zahlreiche weitere Verbrechen auf, etwa Zwangsumsiedlungen und das Aushungern von Bevölkerungsgruppen. Der Bericht stützt sich auf Aussagen von mehr als 80 Nordkoreanern, denen die Flucht gelang. Pjöngjang kooperierte nicht mit der UNO, weshalb Untersuchungen vor Ort nicht möglich waren.

Ein ehemaliger Häftling berichtete, wie er die Leichen von Verhungerten verbrennen und ihre Asche als Dünger verteilen musste. Andere waren gezwungen, ihre unterernährten Babys mit Mäusen und Schlangen zu füttern. Für die Verbrechen könnten nach Einschätzung der Kommission "mehrere hundert" Menschen verantwortlich sein. "Ein Großteil der Verantwortung" wird der Staatsführung zugewiesen. AFP

 

Dritter Offizier kommandierte südkoreanische Unglücksfähre

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SEOUL - Die vor Südkorea gesunkene Fähre "Sewol" wurde zum Unglückszeitpunkt nicht vom Kapitän, sondern vom dritten Offizier gesteuert. Der Kapitän habe nicht das Kommando geführt, als das Schiff am Mittwochmorgen verunglückte, sagte Staatsanwalt Park Jae Eok am Freitag unter Berufung auf erste Ermittlungen. Kapitän Lee Joon Seok habe sich zu diesem Zeitpunkt "hinten" im Schiff befunden, sagte der Ermittler, ohne weitere Erklärungen zu geben.

Die Fähre "Sewol" war am Mittwochmorgen auf dem Weg zur südlichen Insel Jeju gekentert und gesunken. An Bord waren 475 Passagiere, die meisten von ihnen Schüler auf einer Klassenfahrt. 179 Insassen wurden gerettet, 25 wurden bis Freitag tot geborgen. Die Unglücksursache ist noch unklar.

Experten vermuten, dass das Schiff auf einen Felsen lief oder eine scharfe Kurve fuhr, wodurch die Ladung - darunter mehr als 150 Autos - verrutschte und das Schiff zum Kentern brachte. Es werde noch untersucht, ob es eine scharfe Kurve oder einen anderen Manövrierfehler gegeben habe, sagte Chef-Staatsanwalt Lee Seoung Yoon. AFP

   

Putin zu Merkel: Ukraine ist an der Schwelle zum Bürgerkrieg

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MOSKAU - Der russische Präsident Wladimir Putin hat in seinem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gesagt, die Ukraine befinde nach der Entsendung der ukrainischen Armee in den Osten des Landes "an der Schwelle zum Bürgerkrieg". Das teilte der Kreml in der Nacht zum Mittwoch mit.

Putin und Merkel hätten in dem Telefonat am Dienstagabend darin übereingestimmt, dass die geplanten Vierer-Gespräche über die Ukraine am Donnerstag von großer Bedeutung seien. Es sei die "Hoffnung" geäußert worden, "dass das Treffen in Genf ein klares Signal geben kann, damit die Situation zu einem friedlichen Rahmen zurückkehren kann".

An dem Treffen sollen die Außenminister der Ukraine, Russlands, der USA und die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton teilnehmen. Moskau hatte wiederholt gewarnt, dass das Treffen im Falle einer weiteren Eskalation im Osten der Ukraine in Frage gestellt werden könnte.

In der Region halten prorussische Milizen seit Tagen in mehreren Städten Polizeiwachen und Regierungsgebäude besetzt. Kiew entsandte daraufhin am Dienstag die Armee gegen die bewaffneten Gruppen in der Stadt Slawjansk. AFP

 

USA begründen Nein zu Irans UN-Botschafter mit Geiselnahme 1979

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WASHINGTON - Die USA haben ihre Ablehnung des neuen iranischen UN-Botschafters Hamid Abutalebi erstmals offen mit der Besetzung der US-Botschaft in Teheran im Jahr 1979 begründet. Angesichts der "Rolle" Abutalebis bei der Besetzung der Botschaft sei ein Visum für den iranischen Diplomaten "nicht akzeptabel", sagte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Jen Psaki, am Dienstag. Die UNO wird sich in der kommenden Woche mit der Angelegenheit befassen.

Es war das erste Mal, dass Washington Abutalebi öffentlich mit der Geiselnahme von US-Botschaftsmitarbeitern in Verbindung brachte. Radikale Studenten hatten im November 1979 die US-Vertretung in Teheran gestürmt. Die Besatzer hielten damals 52 US-Botschaftsmitarbeiter 444 Tage lang gefangen. Abutalebi bestreitet, an der Geiselnahme beteiligt gewesen zu sein. Nach seiner Darstellung diente er den Studenten lediglich als Übersetzer.

Psaki wollte keine genauen Angaben zur Rolle Abutalebis bei der Botschaftskrise machen. "Er hat selbst gesagt, dass er verwickelt war", sagte sie lediglich. "Wie wir alle wissen, war das eine schmerzhafte Erfahrung für 52 amerikanische Staatsangehörige, die als Geiseln genommen wurden. Und aus diesem Grund können wir dieses Visum nicht gewähren."

Im Prinzip sind die USA verpflichtet, allen UN-Diplomaten ein Visum für die Einreise zu gewähren, um ihnen die Arbeit am UN-Hauptsitz in New York zu ermöglichen. Begründete Ausnahmen sind aber möglich. Die iranische Regierung hatte erklärt, "mit allen legalen Mitteln" bei der UNO gegen die Entscheidung Washingtons vorgehen.

UN-Sprecher Stéphane Dujarric bestätigte am Dienstag, dass der Iran offiziell UN-Generalsekretär Ban Ki Moon gebeten habe, sich in den Fall einzuschalten. Das für die Zusammenarbeit zwischen der UNO und dem Gastgeberland USA zuständige Komitee werde am 22. April darüber beraten, sagte Dujarric. Der Iran wird dem Gremium, dem auch die USA angehören, seine Position darlegen. Das Komitee untersteht der UN-Vollversammlung und wird vom zyprischen UN-Botschafter geleitet.

Die USA und der Iran unterhalten bis heute keine diplomatischen Beziehungen. Abutalebi, der bereits als Diplomat in Australien, Italien und Belgien diente, steht den iranischen Reformern um den als gemäßigt geltenden Präsidenten Hassan Ruhani nahe. Seit der Wahl Ruhanis im vergangenen Sommer hatte sich das Verhältnis zwischen Washington und Teheran leicht entspannt. Auch die internationalen Gespräche zur Beilegung des Streits um das iranische Atomprogramm nahmen wieder an Fahrt auf. AFP

   

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