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"Big Band Connection" aus Regensburg am 01.09.2016 LIVE in Bangkok

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Union verärgert über SPD-Vorstoß zu Abzug aus Incirlik

Steinmeier sieht Sicherheit in Europa "bedroht"

Islamisten töten sieben Menschen in Strandlokal in Mogadischu

Philippinischer Polizeichef ruft Süchtige zu Mord an Drogenbossen auf

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(Francois Mauriac, frz. Schriftst., 1885-1970)

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Islamisten töten sieben Menschen in Strandlokal in Mogadischu
27/08/2016

Mogadischu - Bei einem Angriff auf ein beliebtes Strandlokal in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind neun Menschen getötet worden. Der Ansch [ ... ]


Philippinischer Polizeichef ruft Süchtige zu Mord an Drogenbossen auf
27/08/2016
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Manila - Der oberste Polizeichef der Philippinen hat Rauschgiftsüchtige aufgefordert, Drogenhändler zu ermorden und ihre Häuser in Brand zu setz [ ... ]


Tschechische Wandertouristin schildert Leidenszeit in neuseeländischer Wildnis
27/08/2016

Wellington - Eine tschechische Wandertouristin, die einen Monat in einer abgelegenen Berghütte in der Wildnis Neuseelands überlebt hat, hat zwei  [ ... ]


Clinton und Trump werfen sich gegenseitig Rassismus vor
27/08/2016

Washington - Der Ton im US-Wahlkampf wird rauer: Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat ihrem republikanischen Rivale [ ... ]


Weitere Artikel

Weltweit

US-Vizepräsident kritisiert neue Gaspipeline von Russland nach Deutschland

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Stockholm - US-Vizepräsident Joe Biden hat bei einem Besuch in Schweden die geplante neue Gaspipeline Nordstream 2 zwischen Russland und Deutschland scharf kritisiert. "Aus unserer Sicht ist Nordstream 2 grundsätzlich ein schlechtes Geschäft für Europa", sagte Biden am Donnerstag in Stockholm. Sich in eine größere Abhängigkeit von Russland zu begeben, werde die Ukraine grundlegend destabilisieren. Europa brauche verschiedene Quellen, aus denen es sein Erdgas beziehe - "und nicht Nordstream 2".

Der russische Energiekonzern Gazprom hatte vor einem Jahr mit mehreren europäischen Energieunternehmen die neue Gaspipeline vereinbart. Geplant sind demnach zwei Stränge, die durch die Ostsee laufen sollen und ein Gesamtvolumen von 55 Milliarden Kubikmeter pro Jahr haben. Aus Deutschland ist Eon beteiligt.

Die EU ist gespalten. Entschieden gegen die neue Pipeline sind Polen und die baltischen Länder. Die EU importiert rund ein Drittel des benötigten Erdgases aus Russland. In manchen osteuropäischen Staaten beträgt die Abhängigkeit von Moskau aber fast hundert Prozent.

Biden sagte in Stockholm, kein Staat dürfe in der Lage sein, Energie als Waffe zu nutzen. Er spielte damit auf Russland an, das seine Gaslieferungen in die Ukraine bereits mehrfach gestoppt hatte. Biden betonte in Stockholm zudem, jedem europäischen Land stehe es frei, in den USA verflüssigtes Gas einzukaufen. AFP

 

Angriff auf Amerikanische Universität in afghanischer Hauptstadt blutig beendet

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Kabul - Nach rund zehnstündiger Belagerung haben afghanische Sicherheitskräfte einen Angriff auf die Amerikanische Universität in Kabul gewaltsam beendet. Insgesamt starben 16 Menschen, darunter acht Studenten, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte. Bei der Erstürmung des Campus in der Nacht erschoss die Polizei nach eigenen Angaben zwei Angreifer. Hunderte Studenten hatten zeitweise auf dem Gelände festgesessen.

Dem Innenministerium zufolge waren auch Polizisten und zwei Wächter der Universität und einer benachbarten Berufsschule unter den Toten. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden 53 Menschen verletzt, einige von ihnen schwer.

Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand. Präsident Aschraf Ghani verurteilte den "brutalen Angriff". Die Tat sei im Nachbarland Pakistan organisiert worden, erklärte er.

alt

Am Mittwoch hatte eine nicht bekannte Zahl von Bewaffneten das Gelände der Hochschule gestürmt, auf dem sich hunderte Studenten aufhielten. "Ich habe Explosionen gehört, und hier in der Nähe wird geschossen (...) unser Klassenraum ist voller Rauch und Staub", sagte eine Studentin der Nachrichtenagentur AFP, bevor ihr die Flucht von dem Gelände gelang.

Andere Studenten schickten Twitter-Nachrichten, in denen sie um Hilfe flehten. Der Kabuler Journalist Ahmed Muchtar berichtete über den Kurzbotschaftendienst: "Ich bin mit Freunden geflohen, und andere Freunde und Professoren sitzen drinnen fest."

Die afghanische Armee riegelte den Campus ab, sie wurde von US-Militärberatern unterstützt. Über Nacht waren immer wieder Schüsse zu hören. Verletzte, darunter viele auf Tragen, wurden von dem Gelände in Sicherheit gebracht.

Abends halten sich in der American University üblicherweise viele Studenten auf, weil viele neben ihrem Job studieren und daher Abendkurse belegen. Die Hochschule war im Jahr 2006 gegründet worden, sie zählt derzeit mehr als 1700 Studenten. Die Uni steht im Austausch mit renommierten US-Hochschulen wie Stanford und Georgetown.

Sie ist nach eigenen Angaben "die einzige private Universität" in Afghanistan, die gemeinnützig und unparteiisch ist und Männern und Frauen gleichermaßen offen steht. Im islamisch geprägten Afghanistan lernen Studenten üblicherweise nach Geschlechtern getrennt. Die steigende Zahl vor allem weiblicher Studenten gilt als einer der wenigen Hoffnungsschimmer in dem Land, in dem Mädchen unter der Herrschaft der radikalislamischen Taliban noch nicht einmal Grundschulen besuchen durften.

Am 7. August waren zwei Professoren der American University, ein US-Bürger und ein Australier, von Unbekannten entführt worden. Sie wurden in Kabul überfallen, als sie in der Nähe der Hochschule mit dem Auto unterwegs waren. Ihr Verbleib ist weiter unklar, auch zu dieser Tat bekannte sich bislang niemand. In jüngster Zeit haben die Taliban ihre Angriffe auf die vom Westen unterstützte afghanische Regierung verstärkt.

Afghanistans Armee und Polizei hatten Anfang 2015 die volle Sicherheitsverantwortung von den internationalen Truppen übernommen. Sie tun sich allerdings schwer, den Aufstand der 2001 gestürzten Taliban niederzuschlagen. Derzeit sind noch 13.000 Nato-Soldaten, zumeist aus den USA, in Afghanistan im Einsatz. Sie sind im Rahmen der Mission "Resolute Support" allerdings nur noch für die Ausbildung, Beratung und Unterstützung der afghanischen Einheiten zuständig. AFP

 

Hobbyhistoriker finden auf der Suche nach Nazi-Goldzug vorerst nichts

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Warschau - Knapp zwei Wochen nach dem Beginn der Suche vor Ort nach einem mysteriösen "Goldzug" aus der Nazi-Zeit im Südwesten Polens hat eine Gruppe deutsch-polnischer Hobbyhistoriker erst einmal ihre Arbeit eingestellt. "Es gibt nichts", sagte Team-Sprecher Andrzej Gaik am Donnerstag am Ort der Grabungen in der Nähe von Walbrzych. "Diese Nacht haben wir beschlossen, die Baustelle wieder zu schließen, die zugegebenermaßen nichts erbrachte."

Die Gruppe vermutet, dass im Zweiten Weltkrieg ein gepanzerter und womöglich mit Schätzen beladener Zug der Nazis in der Nähe von Walbrzych unterirdisch versteckt wurde. Obwohl Experten der Bergbauakademie in Krakau die Existenz des Zuges im vergangenen Dezember ausgeschlossen hatten, begannen der Pole Piotr Koper und der Deutsche Andreas Richter mit Dutzenden Helfern und schwerem Gerät mit den Grabungen.

Ganz aufgeben wollen die Amateurforscher ihre Suche aber noch nicht. Sie werde im September an einer anderen Stelle "ganz in der Nähe" fortgesetzt, kündigte Gaik an - die Genehmigung der Behörden vorausgesetzt. Die Grabungsarbeiten werden von den Amateurforschern selbst sowie von Sponsoren finanziert. Die polnischen Behörden wollten sich nicht beteiligen.

In Polen halten sich seit Jahrzehnten hartnäckig Gerüchte um zwei verschwundene Nazi-Züge voller Gold, Schmuck und Kunstwerke. Im August 2015 verkündeten Koper und Richter, sie hätten mit Hilfe von Georadaruntersuchungen Beweise für die Existenz eines solchen Zuges gefunden.

Fest steht, dass die Nazis in der Nähe von Walbrzych rund um das Schloss von Ksiaz (Fürstenstein) von Kriegsgefangenen riesige unterirdische Tunnelanlagen errichten ließen. In dem Gebiet sollte ein Hauptquartier von Adolf Hitler entstehen. AFP

   

Mehr als 70 Tote bei schwerem Erdbeben in Italien

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Accumoli - Ein verheerendes Erdbeben hat in Mittelitalien mehr als 70 Menschen den Tod gebracht und viele Dörfer schwer zerstört. Erdstöße der Stärke 6,0 erschütterten in der Nacht zu Mittwoch das Gebiet zwischen den Regionen Latium, Marken und Umbrien. Nach Angaben des Zivilschutzes wurden dutzende Menschen verletzt, viele befanden sich noch unter den Trümmern oder wurden vermisst. Das Gebiet ist eine beliebte Urlaubsregion.

Das Erdbeben riss die Menschen um 03.36 Uhr aus dem Schlaf. In und um die Orte Amatrice, Accumoli und Arquata del Tronto starben mindestens 73 Menschen, wie der Zivilschutz am Nachmittag bekanntgab. Mindestens zehn Menschen starben allein in dem mehrere hundert Einwohner zählenden Dorf Pescara del Tronto, der am schlimmsten betroffen war. Bürgermeister Aleandro Petrucci sagte, sein Ort sei "komplett zerstört." Im Internet veröffentlichte Fotos zeigten ein Dorf, von dem nichts übrig zu sein schien.

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Die von der Katastrophe betroffene Bergregion ist bei Urlaubern beliebt. Vor allem ins malerische Amatrice strömen im Sommer vornehmlich Bewohner der 150 Kilometer entfernten Hauptstadt Rom, die im August der Hitze in ihrer Stadt entfliehen wollen. "Das halbe Dorf ist verschwunden", sagte der Bürgermeister von Amatrice, Sergio Pirozzi. "Es ist eine Tragödie hier", sagte auch der Bürgermeister von Accumoli, Stefano Petrucci. Das Dorf sei zu einem beträchtlichen Teil zerstört. In Arquata del Tronto starb ein neun Monate altes Mädchen. Seine Eltern kamen verletzt ins Krankenhaus.

Die Erdstöße, deren Epizentrum nahe der Ortschaft Norcia in der Provinz Perugia lag, erreichten nach Angaben des US-Erdbebenzentrum USGS eine Stärke von 6,2. Italienische Experten gaben die Stärke mit 6,0 an. Es folgten dutzende Nachbeben, das heftigste davon hatte eine Stärke von 5,3. Auch in Rom waren die Erschütterungen deutlich zu spüren. Die Behörden ordneten eine Überprüfung der Statik des Kolosseums an.

In Illica starb eine vierköpfige Familie. Guido Bordo sorgte sich um seine Schwester und seinen Schwager, die dort im Urlaub waren. "Sie sind unter den Trümmern, wir warten auf Bagger, aber sie kommen hier nicht herauf", sagte der 69-Jährige. "Es gibt kein Lebenszeichen von ihnen, wir haben nur ihre Katzen gehört." Immerhin seien die Kinder seiner Schwester aus den Trümmern gezogen worden.

Die Behörden rieten den Menschen im Katastrophengebiet, nicht in die Häuser zurückzukehren. In Amatrice und Accumoli wurden Schlaflager errichtet. Mehr als 2000 Menschen verloren ihre Häuser.

Ministerpräsident Matteo Renzi sagte eine für Donnerstag geplante Reise nach Paris ab, wo er an einem Treffen der europäischen Sozialisten teilnehmen wollte. Papst Franziskus unterbrach seine wöchentliche Generalaudienz und drückte seinen "großen Schmerz" und seine "Solidarität" mit allen Betroffenen aus.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundespräsident Joachim Gauck sprachen den Betroffenen ihre Anteilnahme aus. Merkel zeigte sich in einem Kondolenztelegramm an Renzi betroffen. "Die Bilder der Verwüstungen sind schockierend." Bei einem Besuch im estnischen Tallinn sagte Merkel, Deutschland sei bereit, Italien zu helfen.

Das Deutsche Rote Kreuz bot seinen italienischen Kollegen Unterstützung an. "Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes steht bereit, Hilfsmaßnahmen des italienischen Roten Kreuzes zu unterstützen, falls dies gewünscht wird", erklärte DRK-Präsident Rudolf Seiters.

Die betroffene Region liegt nur eine Autostunde nördlich von L'Aquila in den Abruzzen, wo 2009 mehr als 300 Menschen bei einem Erdbeben starben. Das Beben vom Mittwoch war das Schlimmste in Italien seit der Katastrophe von L'Aquila. Damals wurden vor allem die laxen Bauvorschriften kritisiert und die Tatsache, dass die Behörden die Bevölkerung nicht früh genug warnten. AFP

 

Schweres Erdbeben beschädigt berühmte Bagan-Tempel in Myanmar

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Rangun - Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Mittwoch im Zentrum Myanmars mindestens drei Menschen getötet und Dutzende jahrhundertealte buddhistische Tempel in der Stadt Bagan beschädigt. Wie die Behörden des südostasiatischen Landes mitteilten, waren die Todesopfer sieben, 15 und 22 Jahre alt. Die Erschütterungen waren auch in Rangun und Myanmars Hauptstadt Naypyidaw sowie in Indien, Thailand und Bangladesch zu spüren.

Das Erdbeben ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS in der Nähe der Stadt Chauk, einige hundert Kilometer nordwestlich von Myanmars Hauptstadt Naypyidaw, in einer Tiefe von 84 Kilometern. Myanmars Informationsministerium teilte mit, in der Region Magway seien zwei Mädchen im Alter von sieben und 15 Jahren gestorben. In einer nahe gelegenen Stadt starb nach Angaben der Polizei ein 22-Jähriger Mann, eine Frau wurde verletzt.

In Bagan, Myanmars bedeutendster archäologischer Stätte, wurden etwa 60 Pagoden beschädigt, wie der Leiter der Kulturbehörde der Stadt, Aung Kyaw, erklärte. Einige von den buddhistischen Tempeln seien "schwer beschädigt". Eine spanische Touristin wurde leicht verletzt.

Auf Fotos waren Staubwolken rund um Bagans eindrucksvolle Bauwerke zu sehen, die zwischen dem zehnten und dem 14. Jahrhundert errichtet wurden. Die Tempel sind für Myanmars buddhistische Bevölkerungsmehrheit von großer Bedeutung. Mittlerweile haben die etwa 2500 historischen Monumente der Stadt aber auch einen hohen Stellenwert für die Tourismusbranche, die seit dem Ende der Herrschaft der Militärjunta im Jahr 2011 im Aufschwung ist.

Ein Lokalpolitiker in Chauk sagte der Nachrichtenagentur AFP, in seiner Stadt seien acht Pagoden sowie zwei weitere Gebäude eingestürzt. "Die Menschen in der Stadt haben immer noch Angst", fügte Soe Win hinzu.

Auch aus Naypyidaw wurden Schäden gemeldet. Ein Abgeordneter veröffentlichte im Online-Netzwerk Facebook Fotos von zerbrochenen Scheiben an einem Parlamentsgebäude. In Rangun, der größten Stadt des Landes, brachte das Erdbeben Hochhäuser zum Schwanken.

Die Erschütterungen waren noch in Thailands Hauptstadt Bangkok, in Bangladesch und in der ostindischen Metropole Kolkata zu spüren. Aus Sorge vor Nachbeben wurde in Kolkata der U-Bahnverkehr gestoppt, wie der Sprecher des Betreiberunternehmens, Indrani Banerjee, AFP sagte.

In einer Industrievorstadt von Bangladeschs Hauptstadt Dhaka wurden mindestens 20 Menschen verletzt. Arbeiter hätten wegen des Bebens in Panik versucht, aus einer Fabrik ins Freie zu gelangen, berichtete der Fernsehsender ATN Bangla. Auch in Chittagong im Süden Bangladeschs liefen die Einwohner in Panik auf die Straße.

Erdbeben kommen in Myanmar verhältnismäßig häufig vor. Zuletzt hatte sich im Jahr 2012 ein stärkeres Beben ereignet, bei dem 26 Menschen starben und hunderte weitere verletzt wurden. AFP

   

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