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Armee übernimmt Macht in Burkina Faso nach gewalttätigen Protesten
31/10/2014

Ouagadougou - Im westafrikanischen Burkina Faso haben die Streitkräfte nach einer gewalttätigen Eskalation der Proteste gegen Staatschef Blaise C [ ... ]


US-Verteidigungsminister: Assad profitiert vom Kampf gegen IS-Miliz
31/10/2014

New York - US-Verteidigungsminister Chuck Hagel hat eingeräumt, dass Syriens Staatschef Baschar al-Assad von dem internationalen Kampf gegen die D [ ... ]


Russland und Ukraine legen monatelangen Gasstreit bei
31/10/2014

Brüssel - Russland und die Ukraine haben ihren seit Monaten andauernden Gasstreit beigelegt und damit die Lieferungen für den Winter abgesichert. [ ... ]


US-Geheimdienste gaben 2014 fast 68 Milliarden Dollar aus
31/10/2014

Washington - Die Geheimdienste der USA haben im abgelaufenen Haushaltsjahr fast 68 Milliarden Dollar (knapp 54 Milliarden Euro) für Spionage ausge [ ... ]


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Weltweit

Identität des Todesschützen von Osama bin Laden wird enthüllt

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Washington - Die Identität des US-Soldaten, der Al-Kaida-Chef Osama bin Laden bei einem Geheimeinsatz vor dreieinhalb Jahren erschoss, soll kommenden Monat enthüllt werden. In einer Dokumentation des TV-Kanals Fox News werde der bislang streng gehütete Name des Angehörigen der US-Spezialeinheit Navy Seals verraten, kündigte der Fernsehsender am Mittwoch an. Die zweiteilige Produktion mit dem Titel "The Man Who Killed Osama Bin Laden" wird demnach am 11. und 12. November ausgestrahlt.

Die Sendung soll minutiös rekonstruieren, wie der Anführer des islamistischen Terrornetzwerks im Mai 2011 in seinem Versteck im pakistanischen Abbottabad von dem Seal-Kommando zur Strecke gebracht wurde. Der Soldat, der die tödlichen Schüsse auf ihn abgab, werde darin erzählen, wie er zum Elitekämpfer ausgebildet und für die Geheimmission "Neptune Spear" nach Pakistan geschickt wurde. Die Schilderung der letzten Nacht in Osama bin Ladens Leben enthalte bislang unbekannte Details, kündigte Fox News an.

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA hatte sich der Al-Kaida-Chef mehr als neun Jahre in Pakistan versteckt. Im Frühjahr oder Sommer 2002 floh er vor der ausländischen Militärinvasion in Afghanistan über die Berge, blieb aber zunächst in den Grenzregionen Swat und Haripur. 2005 bezog er dann mit seiner Familie ein großes Haus in der nordwestpakistanischen Garnisonsstadt Abbottabad. Dort lebte er trotz der weltweiten Suche nach ihm jahrelang unbehelligt - bis er schließlich 2011 bei dem US-Kommandoeinsatz getötet wurde. AFP

 

US-Luftwaffe bombardiert weitere IS-Stellungen bei Kobane

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Washington - Die Verteidiger der belagerten syrischen Kurdenstadt Kobane bekommen wohl nicht nur am Boden Verstärkung, sondern werden auch weiterhin aus der Luft militärisch unterstützt. US-Kampfflugzeuge flogen am Dienstag und Mittwoch acht neue Luftangriffe auf Dschihadistenkämpfer nahe der Grenzstadt, wie das Truppenkommando mitteilte. Dabei seien sechs Fahrzeuge, mehrere Kampfstellungen und ein Gebäude der Miliz Islamischer Staat (IS) attackiert worden. Im Irak bombardierten Kampfjets und Drohnen demnach sechs weitere Ziele im nördlich gelegenen Sindschar sowie in Falludscha westlich von Bagdad.

Unterdessen waren schwer bewaffnete kurdische Peschmerga-Kämpfer am Mittwoch unterwegs in die von den Dschihadisten bedrängte Stadt an der Grenze zur Türkei. Ihnen vorausgegangen waren Mitglieder der Freien Syrischen Armee (FSA), die für den Sturz der syrischen Regierung kämpfen. Etwa 150 FSA-Kämpfer hätten in der Nacht zum Mittwoch bei Mürsitpinar die Grenze zu Syrien passiert, sagte ein türkischer Behördenvertreter. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von lediglich 50 FSA-Angehörigen. Laut der prokurdischen Nachrichtenagentur Firat überquerten die Kämpfer die Grenze bei Mürsitpinar in acht Fahrzeugen.

In der Nacht zuvor waren auch die ersten Peschmerga-Kämpfer aus dem Irak auf dem Flughafen Sanliurfa im Süden der Türkei eingetroffen. Sie fuhren umgehend mit drei Bussen weiter zur türkisch-syrischen Grenze. Ein anderer, aus 40 Fahrzeugen bestehender Konvoi mit Peschmergakämpfern, Maschinengewehren, schwerer Artillerie und Raketenwerfern war vom nordirakischen Erbil aus in Richtung Kobane unterwegs.

Die IS-Kämpfer versuchen seit Wochen, Kobane vollständig einzunehmen. Die Grenzstadt im Norden Syriens wurde zu einem Symbol im Kampf gegen den IS, der weite Teile Syriens und des Iraks unter seine Kontrolle brachte und dort Gräueltaten an der Zivilbevölkerung begeht. AFP

 

Preisverfall bei Smartphones halbiert Samsungs Netto-Gewinn

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Séoul - Der Preisverfall im Smartphone-Geschäft und die Billigkonkurrenz aus China hat dem südkoreanischen Elektronikriesen Samsung einen massiven Gewinneinbruch im dritten Quartal beschert. Der Netto-Gewinn schrumpfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 48,8 Prozent auf 4,2 Billionen Won (umgerechnet 3,15 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Ein schlechteres Ergebnis hatte Samsung zuletzt im vierten Quartal 2011 erzielt.

Der von Juli bis September verbuchte Gewinn im operativen Geschäft ging den Angaben zufolge sogar um 60 Prozent auf 4,06 Billionen Won zurück - und blieb damit noch hinter den letzten Prognosen zurück. Der Umsatz lag bei gut 47 Billionen Won, was einem Minus von rund 20 Prozent entspricht.

Für den Einbruch trotz leicht gestiegener Absatzzahlen machte Samsung den gesunkenen Durchschnittspreis verkaufter Smartphones verantwortlich - bei gleichzeitig gestiegenen Werbe-Ausgaben. Die Gewinnmarge sei dadurch geschrumpft.

Zwar stellt Samsung alle möglichen elektronischen Bauteile und Geräte von Speicherchips über Fernseher bis hin zu Spülmaschinen her. Doch Smartphones, Tablet-Computer und andere mobile Geräte machen mehr als die Hälfte des Konzerngewinns aus. Bei Smartphones ist Samsung vor dem US-Konkurrenten Apple sogar Weltmarktführer. Allerdings setzen auch chinesische Billiganbieter das südkoreanische Unternehmen unter Druck, zumal der Markt als nahezu gesättigt gilt. AFP

   

188 Staaten fordern Ende von Kuba-Embargo der USA

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New York - 188 Staaten haben die jährlich wiederkehrende Verurteilung des US-Wirtschaftsembargos gegen Kuba unterstützt - genau so viele wie 2013. Nur die USA und Israel stimmten am Dienstag in der UN-Vollversammlung wieder gegen die nicht bindende Resolution, die eine Aufhebung der 1960 verhängten Handelsblockade fordert. "Kein aufrichtiger Mensch, ob in den USA oder der Welt, kann mit den verheerenden Folgen einverstanden sein", sagte Kubas Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla. Er bezifferte den Schaden auf mehr als eine Billion Dollar.

Besondere Rückendeckung erhielt Kuba am Dienstag vom Iran. Das Embargo sei "unverdient", Kuba habe sich gerade mit Blick auf die Ebola-Krise als "ehrenvoller internationaler Spieler" bewiesen, sagte Teherans UN-Botschafter Hussein Dehghani. Havanna hat 250 Ärzte und Krankenpfleger in die Ebola-Länder in Westafrika geschickt. Das sei eine "weit kraftvollere Antwort als von vielen viel wohlhabenderen Ländern".

Die USA hatten die Handelsblockade gegen das kommunistische Kuba auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges verhängt. 77 Prozent der Kubaner wurden nach Beginn des Embargos geboren. AFP

 

(VIDEO) Unbemannter US-Raumfrachter "Cygnus" bei Start explodiert

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Washington - Eine Rakete mit dem unbemannten Raumtransporter "Cygnus" ist wenige Sekunden nach ihrem Start am Dienstagabend im US-Bundesstaat Virginia explodiert. Die Antares-Rakete wurde um 18.22 Uhr Ortszeit (23.22 Uhr MEZ) gezündet und zerbarst Augenblicke später infolge einer "katastrophalen Unregelmäßigkeit", bevor sie zurück auf den Boden stürzte, wie die Kontrollstation der US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte. Verletzte gab es demnach nicht, dafür entstand erheblicher Sachschaden.

Über dem Weltraumbahnhof auf Wallops Island vor der Küste Virginias stieg nach der Explosion ein riesiger Feuerball in den Nachthimmel. Die Ursache des Unfalls ist nach Nasa-Angaben noch unklar. Das Gelände wurde von Ermittlern sofort weiträumig abgesperrt.

Die "Cygnus"-Versorgungskapsel des privaten Unternehmens Orbital Sciences hätte etwa 2,2 Tonnen Material zur internationalen Raumstation ISS bringen sollen. Dort sind zurzeit sechs Raumfahrer stationiert. Drei von ihnen, darunter der Deutsche Alexander Gerst, sollen in zwei Wochen nach 165 Tagen auf der ISS zur Erde zurückkehren. Ihre Nachfolger, ein russischer Kosmonaut und zwei US-Astronauten, sollen zwei Wochen später auf der Raumstation eintreffen.

Private Unternehmen führen seit mehreren Jahren im Auftrag der Nasa Versorgungsflüge zur ISS aus, während die Astronauten mit russischen Sojus-Kapseln ins All gebracht werden. Die US-Raumfahrtbehörde stellte ihr eigenes Shuttle-Programm im Sommer 2011 nach drei Jahrzehnten vor allem aus Kostengründen ein, will aber wieder einsteigen - nicht zuletzt, um die derzeitige Abhängigkeit von Russland in der bemannten Raumfahrt zu beenden.

Orbital Sciences hat einen Vertrag im Umfang von 1,9 Milliarden Dollar (rund 1,5 Milliarden Euro) mit der Nasa geschlossen, der insgesamt acht Versorgungsmissionen vorsieht. Der Flug am Dienstag hätte der vierte innerhalb dieses Programms werden sollen. AFP

   

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