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Zehntausende bei Trauermarsch für Kreml-Kritiker Nemzow in Moskau
02/03/2015

Moskau - Zehntausende Menschen haben am Sonntag mit einem Trauermarsch in Moskau an den ermordeten Kreml-Kritiker Boris Nemzow erinnert. An der Spi [ ... ]


Zehntausende demonstrieren in Argentinien für Präsidentin Kirchner
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Buenos Aires - Zehntausende Menschen haben am Sonntag in Argentinien für die umstrittene Präsidentin Cristina Kirchner demonstriert. Mit Fahnen,  [ ... ]


In Moskau festgenommener ukrainischer Abgeordneter wieder frei
02/03/2015

Moskau - Ein kurz vor dem Trauermarsch für den ermordeten russischen Oppositionellen Boris Nemzow in Moskau festgenommener ukrainischer Abgeordnet [ ... ]


US-Senatorin: "Jihadi John" ist militärisches Ziel
02/03/2015

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Weltweit

PKK-Chef Öcalan ruft Anhänger zur Niederlegung ihrer Waffen auf

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Istanbul - Der inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan hat seine Anhänger zur Niederlegung ihrer Waffen aufgefordert und damit neue Hoffnung auf ein Ende des kurdischen Aufstands in der Türkei gemacht. In einer am Samstag von einem prokurdischen Abgeordneten verlesenen Botschaft rief Öcalan seine Bewegung auf, die Entwaffnung konkret einzuleiten. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sprach von einem "sehr, sehr wichtigen" Appell, der nun auch umgesetzt werden müsse.

Die Friedensverhandlungen zwischen der türkischen Regierung und dem Chef der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei (PKK) liegen seit Monaten auf Eis. Am Samstag trat nun der Abgeordnete Sirri Süreyya Önder von der prokurdischen Oppositionspartei HDP gemeinsam mit Vizeregierungschef Yalçin Akdogan vor die Presse und verlas Öcalans Aufruf zu einem dauerhaften Frieden. 

"Wir nähern uns einer Lösung dieses 30 Jahre alten Konfliktes in Form eines endgültigen Friedens", erklärte Öcalan in der Botschaft. "Und unser erstes Ziel ist es, zu einer demokratischen Lösung zu kommen." Öcalan forderte die PKK auf, die "strategische und historische Entscheidung der Entwaffnung" auf einem Sonderparteitag im Frühjahr formell zu beschließen. "Dies ist ein historischer Aufruf, den bewaffneten Kampf gegen demokratische Politik zu tauschen", erklärte Öcalan. Er nannte zehn Maßnahmen, in die die Regierung im Gegenzug für einen Friedensschluss einwilligen müsse, darunter eine neue Verfassung.

Es war das erste Mal, dass eine Botschaft Öcalans im Beisein eines türkischen Regierungsvertreters verlesen wurde. "Wir haben eine wichtige und historische Phase im Friedensprozess erreicht", sagte Vizeregierungschef Akdogan. Präsident Erdogan erklärte vor Journalisten, nun zähle die Umsetzung von Öcalans Aufruf. "Ich hoffe, die Kurden werden hinter diesen Erklärungen stehen."

Öcalans Appell folgte auf ein Treffen zwischen einer HDP-Delegation mit kurdischen Rebellen im irakischen Kandil-Gebirge am 23. Februar. Außerdem trafen die HDP-Vertreter Öcalan am Freitag in seinem Gefängnis auf der Insel Imrali im Marmarameer.  Der HDP-Vorsitzende Selahattin Demirtas sagte, der von Öcalan verlangte Parteitag werde stattfinden, wenn Einigung über die in der Erklärung genannten Maßnahmen erzielt worden sei.

Eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini begrüßte Öcalans Botschaft als "positiven Schritt nach vorne im Friedensprozess". Sie rief alle Beteiligten auf, "die Gelegenheit zu nutzen" und versprach die Unterstützung der EU. 

Die islamisch-konservative türkische Regierung hatte im Herbst 2012 Verhandlungen mit Öcalan aufgenommen. Dies nährte die Hoffnung, der Konflikt mit der großen kurdischen Minderheit, bei dem seit 1984 etwa 40.000 Menschen getötet wurden, könne überwunden werden. Im März 2013 verordnete Öcalan seinen Anhängern einen Waffenstillstand, der auch weitgehend eingehalten wurde. Allerdings stoppte die PKK wenige Monate später den Abzug ihrer Kämpfer aus der Türkei, weil sie der Regierung in Ankara vorwarf, ihre Versprechen gegenüber den Kurden gebrochen zu haben. Seitdem standen die Verhandlungen still.

Erdogans Partei AKP hofft auf die Unterstützung der 15 Millionen Kurden im Land bei der Parlamentswahl im Juni. Den Friedensprozess gefährden könnte ein geplantes neues Gesetz, das die Ausweitung der Polizeivollmachten bei Demonstrationen vorsieht. AFP

 

2000 Gegendemonstranten bei erster Pegida-Kundgebung in England

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Newcastle - Bei der ersten Demonstration eines britischen Pegida-Ablegers sind am Samstag in Newcastle fünf Mal mehr Gegendemonstranten als Islam-Gegner erschienen. Etwa 375 Menschen waren dem Aufruf der Gruppe Pegida UK gefolgt, in der nordostenglischen Stadt gegen eine angebliche "Islamisierung" Europas zu demonstrieren. Etwa 2000 Gegendemonstranten stellten sich ihnen entgegen. Beide Demonstrationen seien ohne Probleme verlaufen, sagte Polizeisprecherin Laura Young.

Nach Angaben der Polizei wurden allerdings fünf Männer festgenommen. Es wurde nicht mitgeteilt, ob es sich bei den Festgenommenen um Pegida-Anhänger oder Gegendemonstranten handelte. Ihnen wurden gewaltsame Übergriffe, Friedensbruch sowie Trunkenheit und Ruhestörung vorgeworfen.

Pegida UK hatte laut ihrer Facebook-Seite mit 800 Teilnehmern gerechnet. Vor der Veranstaltung war die Zahl der Polizisten in der 280.000-Einwohner-Stadt Newcastle, wo am Samstag zudem ein Fußballspiel der englischen Premier League stattfand, aufgestockt worden

Eine Mitorganisatorin von Pegida UK, Donna Trainor, erklärte bei der Demonstration: "Wir wollen, dass die Regierung Dschihadisten und muslimische Extremisten von unseren Straßen verjagt." Ihr oberstes Ziel sei es, "die britischen Werte und unsere Kultur zu schützen". Unter den Gegendemonstranten war der linke Politiker George Galloway. "Alle vernünftigen Leute in Großbritannien verurteilen die Idee, dass eine deutsche Nazi-Gruppe in den Nordosten Englands kommt, um zu versuchen, Unruhe zu stiften", sagte er bei der Gegenkundgebung

Die anti-islamische deutsche Pegida-Bewegung hat bereist in mehreren europäischen Ländern Nachahmer gefunden. Diese konnten aber nicht annähernd so viele Menschen für ihre Proteste mobilisieren wie die Organisatoren in Deutschland. Hierzulande beteiligten sich nach Behördenangaben seit Oktober vergangenen Jahres insgesamt rund 170.000 Menschen an den anti-islamischen Demonstrationen, die meisten davon in Ostdeutschland. Die Pegida-Demonstrationen in Deutschland erreichten am 12. Januar mit 25.000 Teilnehmern in Dresden ihren Höhepunkt. In den meisten deutschen Städten war die Zahl der Gegendemonstranten stets höher als die Zahl der Pegida-Demonstranten.

In Großbritannien hatte es im Jahr 2013 mehrere Demonstrationen der anti-islamischen Gruppe English Defence League gegeben. Diese endeten meist in Zusammenstößen mit antifaschistischen Gegendemonstranten. Die Gruppe hat jedoch seit dem Rücktritt ihres Vorsitzenden Tommy Robinson im Oktober an Zulauf verloren. Robinson hatte seinen Rücktritt mit den lauter werdenden extremistischen Strömungen in der English Defence League begründet. AFP

 

USA wollen 150 Bosnier wegen Kriegsverbrechen ausweisen

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Washington - Die USA wollen einem Medienbericht zufolge mehr als 150 Bosnier ausweisen, weil sie an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen seien sollen - insbesondere am Massaker von Srebrenica. Insgesamt habe die Einwanderungsbehörde in einer gemeinsamen Untersuchung mit dem Zoll rund 300 Einwanderer aus Bosnien identifiziert, die ihre Beteiligung an Kriegsverbrechen während der Bosnien-Kriege von 1992 bis 1995 verschleiert hätten, berichtete die "New York Times" am Samstag. "Je mehr wir graben, desto mehr Dokumente finden wir", sagte der Historiker und Forscher Michael MacQueen der Zeitung.

Nach seinen Schätzungen könnte die Zahl der Verdächtigen noch auf 600 steigen. Bei den meisten von ihnen handele es sich um damalige bosnische Soldaten, die heute als Fußballtrainer, Metallarbeiter oder gar als Croupier in Las Vegas ihr Geld verdienen würden.

Den gesichteten Beweisen zufolge könnte etwa die Hälfte der 300 Bosnier in das Srebrenica-Massaker verwickelt sein, schrieb die "New York Times". Dabei waren im Juli 1995 fast 8000 muslimische Männer und Jungen von bosnischen Serben unter Führung von General Ratko Mladic getötet worden. Mladic und 19 weitere mutmaßliche Verantwortliche stehen deswegen vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag. AFP

   

"Mr. Spock" Leonard Nimoy gestorben

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Los Angeles - Als spitzohriger Halbvulkanier Mr. Spock in der Kult-Serie "Raumschiff Enterprise" gelangte Leonard Nimoy zu Weltruhm - nun ist der US-Schauspieler im Alter von 83 Jahren gestorben. Seine Frau Susan Bay Nimoy bestätigte der "New York Times" den Tod des Schauspielers, der am Freitag in seinem Haus im kalifornischen Los Angeles einer chronischen Lungenerkrankung erlag.

Nimoy hatte seine Gesundheitsprobleme vor einem Jahr öffentlich gemacht und auf seinen langjährigen Tabakkonsum zurückgeführt. Seinen Fans riet er damals über den Kurzbotschaftendienst Twitter dazu, die Finger von Zigaretten zu lassen: "Opa sagt, lernt von mir. Hört jetzt auf."

Generationen von "Raumschiff Enterprise"-Fans (Originaltitel: "Star Trek") behalten Nimoy vor allem als Mr. Spock im Gedächtnis. Seit 1966 schlüpfte er in zahlreichen Fernsehfolgen und Kinofilmen in die Rolle des wissenschaftlichen Offiziers auf der "USS Enterprise". Allerdings schien es Nimoy auch zu bedrücken, dass er oft auf seine Auftritte in der Sciences-Fiction-Serie reduziert wurde. Eine 1977 erschienene Autobiographie nannte er "Ich bin nicht Spock".

Der 1931 in Boston geborene Nimoy verließ seine Heimatstadt an der Ostküste im Alter von 18 Jahren, um in Hollywood Schauspieler zu werden. Vor seinem Durchbruch mit "Star Trek" spielte er eine Reihe kleinerer Fernsehrollen. Mit der Crew der "USS Enterprise" drang Nimoy alias Spock dann - laut dem Vorspann der Kult-Serie - in "unendliche Weiten" und ferne Galaxien vor, "die nie ein Mensch zuvor gesehen hat". Dabei mimte Nimoy den kühlen und logischen Gegenpart zum hitzköpfigen Captain Kirk, der von William Shatner gespielt wurde

Später arbeitete Nimoy auch als Regisseur. Neben zwei "Star Trek"-Filmen führte er bei dem Kinohit "Noch drei Männer, noch ein Baby" mit Tom Selleck aus dem Jahr 1987 Regie. Mitte der 1990er Jahre schloss er dann Frieden mit seinem Ruhm in Sciences-Fiction-Kreisen und bekannte sich in seiner zweiten Autobiografie "Ich bin Spock" zu der Rolle seines Lebens. Immer wieder trat er als Mr. Spock auf, lieh Videospielen seine Stimme und ließ sich bei "Star Trek"-Fantreffen bejubeln.

Auch in seiner letzten Twitter-Nachricht konnte sich Nimoy nicht von Mr. Spock lösen. "Das Leben ist wie ein Garten. Man kann perfekte Augenblicke erleben, aber niemals festhalten - außer in der Erinnerung", schrieb er am 22. Februar und schloss mit dem Vulkaniergruß LLAP ab, was soviel bedeutet wie: "Lebe lange und in Frieden."

Nimoy hinterlässt zwei Kinder aus erster Ehe, seit 1989 war er mit seiner zweiten Frau Susan verheiratet. "Ruhe in Frieden, Leonard Nimoy. So viele von uns bei der Nasa wurden durch Star Trek inspiriert", schrieb die US-Raumfahrtbehörde auf Twitter. Sein Schauspielkollege Shatner twitterte: "Ich habe ihn wie einen Bruder geliebt. Wir werden alle seinen Humor, sein Talent und seine Fähigkeit zu lieben vermissen." AFP

 

Massenmord im US-Bundesstaat Missouri war offenbar Familiendrama

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Washington - Die Kleinstadt Tyrone im US-Bundesstaat Missouri steht unter Schock: An verschiedenen Orten der ländlichen Gemeinde wurden in der Nacht zum Freitag insgesamt neun Leichen gefunden. Die Polizei teilte mit, dass sieben Opfer erschossen worden seien. Unter den Toten sei zudem der mutmaßliche Schütze, der sich offenbar das Leben genommen habe. Eine alte Frau starb den Angaben zufolge wohl eines natürlichen Todes.

Das genaue Motiv der Bluttat sei noch nicht bekannt, sagte Polizeisprecher Jeff Kinder bei einer Pressekonferenz. Vieles deutet aber auf ein Familiendrama hin. Laut den Erkenntnissen der Behörden erschoss ein 36-jähriger Bewohner von Tyrone sieben Menschen in vier verschiedenen Häusern. Vier der Opfer seien Cousins des mutmaßlichen Täters gewesen. Bei der tot aufgefundenen Seniorin handelt es sich den Angaben zufolge um die 74-jährige Mutter des Schützen.

"Sie scheint eines natürlichen Todes gestorben zu sein", sagte Kinder. Die Leiche werde am Samstag aber noch gerichtsmedizinisch untersucht. Der Verdächtige wurde den Angaben zufolge mitten auf einer Schnellstraße tot in einem Auto gefunden. Die Schusswunden deuteten darauf hin, dass der Mann die Waffe gegen sich selbst gerichtet hatte.

Der Notruf war am späten Donnerstagabend (Ortszeit) bei der Polizei eingegangen. Ein Mädchen, das zu Nachbarn geflohen war, meldete Schüsse in ihrem Haus. Die alarmierten Beamten fanden zunächst zwei Leichen und stießen bei ihren Ermittlungen auf die weiteren Tatorte. Bei der Gewalttat wurde den Angaben zufolge auch ein Mensch verletzt. Tyrone hat 2000 Einwohner und liegt gut 200 Kilometer südwestlich der Großstadt St. Louis. AFP

   

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