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Deutschland / Ausland:

Münchner Todesschütze erschießt neun Menschen und tötet sich selbst

Berlin prüft Auswirkungen der Münchener Schießerei auf Sicherheitslage

Obama: USA hatten keine Geheimdiensterkenntnisse vor Putschversuch in der Türkei

Luftwaffenstützpunkt Incirlik hat wieder Strom

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Russischer Abenteurer stellt neuen Rekord bei Weltumrundung im Heißluftballon auf
24/07/2016
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Sydney - Der russische Abenteurer Fedor Konjuchow hat nach Angaben seines Teams bei der Solo-Weltumrundung im Heißluftballon einen neuen Rekord au [ ... ]


MH370-Pilot übte mutmaßliche Route am Flugsimulator
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New York - Der Pilot von Flug MH370, der im südlichen Indischen Ozean verscholl, hat einem Pressebericht zufolge die vermutete Flugroute wenige Wo [ ... ]


EygptAir-Flugzeug nach Brand in der Luft zerbrochen
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Kairo - Das EgyptAir-Flugzeug, das im Mai mit 66 Menschen an Bord ins Mittelmeer gestürzt war, ist laut einem Zeitungsbericht nach einem Brand in  [ ... ]


Mehr als 60 Tote und dutzende Verletzte bei Anschlag auf Demonstranten in Kabul
24/07/2016

Kabul - Bei einem Anschlag auf friedliche Demonstranten in Kabul sind nach Regierungsangaben mindestens 61 Menschen getötet und mehr als 200 weite [ ... ]


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Weltweit

Warschau nennt Massenmorde ukrainischer Nationalisten in 40er Jahren "Genozid"

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Warschau - Das polnische Parlament hat am Freitag ein Massaker an etwa 100.000 Polen in Wolhynien durch ultranationalistische Ukrainer zwischen 1942 und 1945 als "Völkermord" bezeichnet. Eine entsprechende von der konservativen Regierung eingebrachte Resolution wurde mit 432 Stimmen bei zehn Enthaltungen angenommen. Insgesamt zählt das Parlament 460 Abgeordnete. In der Resolution heißt es in Richtung Kiew, die damaligen Opfer seien "nicht gebührend gewürdigt und die Massenmorde nicht als Genozid eingestuft" worden, wie es die "historische Wahrheit" verlange.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko äußerte auf seiner Facebook-Seite sein "Bedauern" über die Entscheidung aus Warschau und warnte vor Missbrauch zu politischen Zwecken. Er sprach sich für das Gebot des verstorbenen polnischen Papstes Johannes Paul II. aus: "Verzeihen und um Verzeihung bitten". Nur durch gemeinsame Initiativen seien "christliche Versöhnung und Einheit" möglich.

Die Resolution legt als Gedenktag für die "bestialisch ermordeten" Opfer den 11. Juli fest. Sie erinnert an die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und die Ukrainische Aufständische Armee (UPA), die in ihrem Kampf für die ukrainische Unabhängigkeit von der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg zeitweise mit Hitler-Deutschland kollaborierte. Erwähnung findet auch die aus ukrainischen Kollaborateuren gebildete SS-Division Galizien.

Die Mitglieder von OUN und UPA werden in der heutigen Ukraine als Helden verehrt. Bis 1939 gehörte das mehrheitlich von Ukrainern bewohnte Wolhynien ebenso wie Galizien zu Polen. Durch den Hitler-Stalin-Pakt wurden die Gebiete dann der zur Sowjetunion gehörenden Ukraine zugeschlagen.

In der Parlamentsresolution ist auch die Rede von der von Mitgliedern der polnischen Heimatarmee (AK) verübten Massakern an ukrainischen Dorfbewohnern. Diese dürften "nicht verschwiegen oder relativiert" werden, heißt es. Historiker schätzen die Zahl dieser Massakeropfer auf bis zu 20.000. AFP

 

Obama: USA hatten keine Geheimdiensterkenntnisse vor Putschversuch in der Türkei

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Washington - Die USA hatten nach Angaben von Präsident Barack Obama vor dem Putschversuch in der Türkei keine Geheimdiensterkenntisse zu dem geplanten Umsturz. Derartige Berichte seien ebenso wie Gerüchte über eine Verwicklung Washingtons in den Putschversuch "eindeutig falsch", sagte Obama am Freitag vor Journalisten.

Zugleich kündigte der Präsident an, dass Ankaras Gesuch auf Auslieferung des in den USA lebenden türkischen Predigers Fethullah Gülen "entsprechend der Gesetze" behandelt werde. Damit eine Auslieferung Gülens erfolgen könne, müsse die Türkei Beweise erbringen, dass er in den Putschversuch vom 15. Juli verwickelt gewesen sei. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan beschuldigt seinen ehemaligen Verbündeten und jetzigen Erzfeind Gülen, Drahtzieher des gescheiterten Putschs zu sein. AFP

 

Obama weist Trumps düsteres Bild der USA zurück

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Washington - US-Präsident Barack Obama hat die Beschreibung der USA als von Gewalt und Chaos geprägtes Land durch den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zurückgewiesen. "Die Idee, dass Amerika irgendwie am Rande des Zusammenbruchs steht, die Vision von Gewalt und Chaos überall, stimmt wirklich nicht mit der Erfahrung der meisten Menschen überein", sagte Obama am Freitag während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem mexikanischen Staatschef Enrique Peña Nieto.

"Wir werden keine guten Entscheidungen auf der Grundlage von Ängsten treffen, die nicht auf Tatsachen beruhen", fügte Obama hinzu.

Der rechtspopulistische Immobilienmilliardär Trump hatte am Donnerstagabend (Ortszeit) zum Abschluss des Nominierungsparteitags der Republikaner in Cleveland die USA als ein Land im Niedergang dargestellt. Er führte unter anderem aus, dass den Vereinigten Staaten Gefahr von Zuwanderern, Kriminellen und ausländischen Terroristen drohe und präsentierte sich selbst als Garant von "Recht und Ordnung". AFP

   

Hollande gesteht Großbritannien Zeit für Verhandlungen über EU-Austritt zu

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Paris - Der französische Präsident François Hollande hat beim Antrittsbesuch der britischen Premierministerin Theresa May in Paris Großbritannien Zeit für die "Vorbereitung" von Verhandlungen über den Austritt aus der Europäischen Union zugestanden. Während einer gemeinsamen Pressekonferenz sagte er am Donnerstag, vor den Verhandlungen könne es "keine Diskussion, keine Vorverhandlung" geben. Allerdings könnten die Verhandlungen vorbereitet werden.

Zugleich bekräftigte Hollande, je früher dies erfolge, desto besser - "im gemeinsamen Interesse Europas, des Vereinigten Königreichs, unserer jeweiligen Volkswirtschaften". London müsse zwischen einem gemeinsamen Binnenmarkt und freiem Warenverkehr oder einem "anderen Status" entscheiden.

May sagte, sie werde sich bei ihren Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union für stärkere Kontrollen von Migranten bei der Einreise aus EU-Staaten ins Vereinigte Königreich einsetzen. Das sei die klare Botschaft der Briten bei ihrem Votum für den EU-Austritt ihres Landes.

Am Mittwoch hatte May in Berlin bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) getroffen. Dabei hatte May bekräftigt, dass sie den Austritt nicht vor Ende des Jahres beantragen wolle. Merkel zeigte Verständnis, warnte aber zugleich vor einer "Hängepartie".

May hatte vergangene Woche die Regierungsgeschäfte in London übernommen, nachdem ihr Vorgänger David Cameron in der Folge der Brexit-Entscheidung zurückgetreten war. Bei dem Volksentscheid am 23. Juni hatten sich 52 Prozent der Teilnehmer für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ausgesprochen.

Bei den Gesprächen in Paris ging es auch um die Zusammenarbeit im Anti-Terror-Kampf nach dem Anschlag in Nizza. AFP

 

17 Leichen auf Flüchtlingsbooten im Mittelmeer entdeckt

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Rom - Rettungskräfte haben auf mehreren Flüchtlingsbooten im Mittelmeer 17 Leichen entdeckt. Bei dem Einsatz in der Straße von Sizilien seien am Donnerstag insgesamt 1128 Bootsinsassen gerettet worden, teilte die italienische Küstenwache mit. Die Flüchtlinge hatten sich demnach mit fünf Schlauchbooten und drei anderen Booten auf den Weg nach Italien gemacht. An dem Rettungseinsatz beteiligten sich auch britische und irische Schiffe sowie die Helfer der deutschen Organisation Sea Watch.

Bereits am Mittwoch waren 22 tote Flüchtlinge von einem Schlauchboot vor der italienischen Küste geborgen worden. Am Dienstag wurden mehr als 3200 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet. Mit den jüngsten Rettungsaktionen erreichten nach UN-Angaben in diesem Jahr bislang mehr als 80.000 Flüchtlinge Italien. Die meisten kommen aus Afrika. Das UN-Flüchtlingshilfswerk schätzt die Zahl der Flüchtlinge, die seit 2014 beim Versuch der Mittelmeer-Überquerung ums Leben kamen, auf mehr als 10.000. AFP

   

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