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Auch EU "beunruhigt" über russisches NGO-Gesetz
25/05/2015

Brüssel - Nach den USA hat auch die Europäische Union das Inkrafttreten des umstrittenen Gesetzes zu "unerwünschten" ausländischen Organisation [ ... ]


Massengräber nahe Flüchtlingslager in Malaysia entdeckt
25/05/2015

Kuala Lumpur - In der Nähe eines von Schleusern betriebenen Flüchtlingslagers in Malaysia sind mehrere Massengräber entdeckt worden. Er wisse no [ ... ]


Tausende Dorfbewohner in Nepal fliehen aus Angst vor Flutwelle
25/05/2015

Kathmandu - Nach einem Erdrutsch sind  in Nepal tausende Dorfbewohner vor einer möglichen Flutwelle eines aufgestauten Flusses geflohen. Der Erdr [ ... ]


Weltweite Proteste gegen US-Saatgutkonzern Monsanto
25/05/2015

Paris - Zehntausende Menschen haben weltweit gegen den US-Agrarriesen Monsanto und den Anbau genetisch veränderter Pflanzen protestiert. In Paris  [ ... ]


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Weltweit

Libyen nimmt 600 Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa fest

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Tripolis - In Libyen sind nach Angaben der Behörden rund 600 Flüchtlinge festgenommen worden, die auf dem Weg nach Europa waren. Die Menschen aus verschiedenen afrikanischen Ländern seien am Samstag bei einer Großrazzia im Raum Tripolis gefasst worden, sagte ein Vertreter des Grenzschutzes der Nachrichtenagentur AFP. Die Festgenommenen hätten über das Mittelmeer in die Europäische Union gelangen wollen. Sie seien in Flüchtlingslager in Tripolis gebracht worden.

Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi versinkt Libyen immer tiefer im Chaos. Dieses wird von kriminellen Schleppern ausgenutzt, die am Elend der Flüchtlinge verdienen wollen. 

Vor dem Hintergrund der jüngsten Flüchtlingstragödien im Mittelmeer hatten die EU-Außenminister vor wenigen Tagen das Konzept einer Marinemission gebilligt, mit der gegen Schlepperbanden vorgegangen werden soll. Geplant ist unter anderem ein Vorgehen gegen Schlepperboote in internationalen und libyschen Hoheitsgewässern und als mögliche weitere Stufe auch gegen Einrichtungen der Schleuser an Land. Allerdings machen die Europäer das militärische Vorgehen gegen die Schlepperboote von einem UN-Mandat beziehungsweise dem Einverständnis der libyschen Behörden abhängig. AFP

 

Separatistenchef in der Ostukraine getötet

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Donezk - In der Ostukraine ist ein prorussischer Separatistenchef bei einem Angriff auf sein Auto getötet worden. Alexej Mosgowoj sei am Samstag mit seinem Wagen nahe der Ortschaft Altschewsk rund 40 Kilometer von Lugansk unterwegs gewesen, als dieses attackiert worden sei, teilten die Behörden der Rebellen in der selbsternannten Republik Lugansk mit. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde das Auto von einem Sprengsatz getroffen und anschließend mit Maschinengewehren beschossen.

Sechs weitere Menschen seien bei dem Angriff getötet worden, hieß es. Derzeit werde geprüft, ob es sich um einen Sabotageakt einer "Agentengruppe" handele.

Mosgowoj war der Kommandeur eines Polizeibataillons in der selbsternannten Republik Lugansk. Das Bataillon Prizrak (Geist) war in einige der erbittertsten Kämpfe in dem Konflikt verwickelt, dem bereits mehr als 6200 Menschen binnen eines Jahres zum Opfer fielen. Im Dezember setzten die USA Mosgowoj auf ihre Schwarze Liste von in den Ukrainekonflikt verwickelten Menschen, die mit Sanktionen belegt werden. AFP

 

USA "zutiefst beunruhigt" über russisches NGO-Gesetz

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Washington - Die USA haben sich "zutiefst beunruhigt" über das Inkrafttreten des umstrittenen Gesetzes zu "unerwünschten" ausländischen Organisationen in Russland gezeigt. Washington sei besorgt, dass mit dem Gesetz die Arbeit der Zivilgesellschaft in Russland weiter eingeschränkt werde, sagte die stellvertretende Sprecherin des US-Außenministeriums, Marie Harf, am Samstag. Das Gesetz sei "ein weiteres Beispiel für die Unterdrückung unabhängiger Stimmen durch die russische Regierung". Ziel sei es, das russische Volk "vom Rest der Welt zu isolieren".

Der Kreml hatte zuvor mitgeteilt, dass Präsident Wladimir Putin das Gesetz über "unerwünschte" ausländische Organisationen in Kraft gesetzt habe. Dieses ermöglicht ein schärferes Vorgehen gegen ausländische Nichtregierungsorganisationen. Dem Gesetz zufolge können gegen für "unerwünscht" erklärte Organisationen Strafmaßnahmen wie das Einfrieren von Guthaben oder ein Verbot verhängt werden. Außerdem drohen Mitarbeitern bis zu sechs Jahre Haft oder ein Verbot, nach Russland einzureisen. AFP

   

Zusammenstöße zwischen Polizei und Regierungsgegnern in Burundi

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Bujumbura - Gewaltsame Zusammenstöße und der Tod dreier Menschen durch Granaten haben eine der größten Demonstrationen in Burundi seit dem Beginn der Proteste gegen Staatschef Pierre Nkurunziza überschattet. Wie ein AFP-Reporter aus der Hauptstadt Bujumbura berichtete, versuchten tausende Demonstranten, vom Stadtteil Cibitoke aus in das Nachbarviertel Ngagara zu gelangen. Polizisten und Soldaten, die mit Steinen beworfen wurden, gaben Warnschüsse in die Luft ab.

Unbekannte warfen gegen Abend im Stadtzentrum von Bujumbura zudem zwei Granaten, wodurch mindestens drei Menschen getötet wurden. Mehrere weitere Menschen wurden verletzt, wie die Armee mitteilte. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des alten zentralen Markts von Bujumbura, wo zahlreiche Obst- und Gemüsehändler ihre Waren anbieten. 

In Cibitoke spannten die Ordnungskräfte Stacheldraht quer über die Straße, um die Demonstranten aufzuhalten. Einige der Demonstranten plünderten derweil einen Bierlastwagen und verteilten Flaschen an die jubelnden Regierungsgegner.

Die Polizei hinderte einen AFP-Korrespondenten daran, den Stadtteil Musaga zu betreten. Das Viertel gilt als Hochburg der Präsidentengegner. Am Freitag explodierte auch dort eine Granate, die nach Angaben von Augenzeugen mehrere Soldaten verletzte. Am Donnerstag war die Polizei in Musaga massiv gegen regierungskritische Demonstranten vorgegangen.

Einer der Sprecher der Zivilgesellschaft, Pacifique Nininahazwe, verkündete unterdessen, dass die Proteste für zwei Tage über das Wochenende ausgesetzt würden. Dadurch könnten die Menschen "diejenigen würdig beerdigen, die für die Demokratie gestorben sind". Ab Montag würden die Demonstrationen dann "mit noch mehr Kraft" fortgesetzt.

Nininahazwe forderte die Regierung auf, "guten Willen zu zeigen" und nicht auf friedliche Demonstranten schießen zu lassen. Sollte es dennoch Schüsse geben, werde die Protestbewegung den diese Woche mit der Regierung und der Opposition geführten Dialog beenden.

Bei den seit Ende April andauernden Protesten gegen Nkurunziza hatte es in Bujumbura am Donnerstag mehrere Opfer gegeben. Nach vorläufigen Angaben des Roten Kreuzes erschoss die Polizei mindestens zwei Demonstranten. Insgesamt wurden bei gewalttätigen Zusammenstößen schon an die 25 Menschen getötet. In der vergangenen Woche unternahmen Teile der Armee zudem einen Putschversuch gegen Nkurunziza, der jedoch scheiterte.

Aus der Provinz Bujumbura Rural südlich der Hauptstadt wurden unterdessen zwei Vorfälle bekannt, bei denen am Donnerstag erstmals Wahlkabinen und -urnen verbrannt wurden.

Die Proteste richten sich insbesondere gegen die Kandidatur des seit zehn Jahren amtierenden Staatspräsidenten für ein drittes Mandat. Die Regierungsgegner sehen darin einen Verstoß gegen die Verfassung, die lediglich zwei Amtszeiten für das Staatsoberhaupt vorsieht.

Die Präsidentschaftswahl soll am 26. Juni stattfinden. Die eigentlich bereits für kommende Woche geplanten Parlaments- und Kommunalwahlen waren wegen der politischen Krise in dem ostafrikanischen Land um zehn Tage auf den 5. Juni verschoben worden.

Nach Angaben der Vereinten Nationen flohen bereits mehr als 110.000 Burundier in die Nachbarländer, davon 70.000 nach Tansania. Durch eine Choleraepidemie in einem der tansanischen Elendscamps starben demnach mehr als 30 Menschen. Täglich gebe es bis zu 400 neue Fälle. AFP

 

Dutzende Tote bei Kämpfen zwischen Bewaffneten und Polizei in Mexiko

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Mexiko-Stadt - Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Bewaffneten und der Polizei hat es am Freitag im Westen Mexikos dutzende Tote gegeben. Mindestens 37 bewaffnete Zivilisten und zwei Bundespolizisten seien Opfer der Zusammenstöße in der Gemeinde Tanhuato im Bundesstaat Michoacán geworden, sagte ein Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AFP. Der Auslöser der Kämpfe war unklar, die Region ist allerdings stark von Drogenkriminalität gezeichnet.

Die Angaben zur Zahl der Toten bezeichnete der Regierungsvertreter als "vorläufig", weitere Einzelheiten zu den Vorfällen nannte er nicht. Offizielle behördliche Stellungnahmen zu den Auseinandersetzungen lagen zunächst nicht vor. Örtlichen Medienberichten zufolge eröffneten die Bewaffneten das Feuer auf einen Polizeikonvoi und verschanzten sich auf einem Bauernhof.

Tanhuato liegt nahe der Stadt Yurécuaro, wo in der vergangenen Woche ein linksgerichteter Kandidat für das Bürgermeisteramt während einer Wahlkampfveranstaltung erschossen wurde. Der Mann war früher führendes Mitglied einer der Bürgerwehren gewesen, die Landwirte in Michoacán im Jahr 2013 gegründet hatten, um das Drogenkartell der Tempelritter zu vertreiben. Dieses gilt nach der Festnahme zweier Anführer als geschwächt.

Das etwa 500 Kilometer von Mexiko-Stadt entfernte Tanhuato liegt auch nahe der Grenze zum Bundesstaat Jalisco, wo sich das Drogenkartell Neue Generation einen Kampf mit den Sicherheitskräften liefert. Gerade in der jüngeren Vergangenheit verschärfte die Bande ihr Vorgehen gegen die Ordnungshüter massiv - diese verstärkten wiederum ihre Präsenz in Jalisco.

Seit dem Jahr 2006 wurden in Mexiko mehr als 80.000 Menschen im Zusammenhang mit der Drogenkriminalität getötet, weitere 22.000 gelten als vermisst. Seit dem Amtsantritt von Präsident Enrique Peña Nieto im Dezember 2012 wurden mehrere Drogenbosse getötet oder - wie Joaquín Guzmán, der Chef des mächtigen Sinaloa-Kartells - festgenommen. AFP

   

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