Newsletter bestellen  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Facebook Connect  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Aktuelle Informationen  

Klick für Download der Wochenblitz App für Android

Klick für Download der Wochenblitz App für Windows

Klick für Download der Wochenblitz App für Apple

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 27.Juli steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 10. August 2016.

Deutschland / Ausland:

Gabriel ruft Teilnehmer von Kölner Demonstrationen zu friedlichem Verhalten auf

Türkische Regierung erwägt Referendum über Einführung der Todesstrafe

Vor Tansania gefundenes Trümmerteil stammt "höchstwahrscheinlich" von Flug MH370

Drei Manager nach Putschversuch in der Türkei verhaftet

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen.

Reisebericht: A older Schofseggl on Tour

Als Senior in Thailand - Gesundheit  (1. Teil)

Ausgewandert und Abgebrannt - Aufbruch zur ersten Rückkehr in die helvetische Kälte

Facebook  

Spruch der Woche  

Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihre Zerstörung ist sehr teuer.
(Francois Mauriac, frz. Schriftst., 1885-1970)

Werbung  

Partner  

  • Childrens Academy
  • Bios-Logos
  • Street Animal Project Pattaya

Wetter  

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 07:11
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1354
Beiträge : 21449
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 5297105

Spezial  

Eaesy ABC

Thai Crashkurs

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Deutsches Eck bei Foodpanda
  • Als Senior in Thailand
  • Munich Dental Clinic
  • Best Deals Hotels
  • Bitburger
  • Deutsches Eck
  • Deutsches Eck
  • Köstritzer
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
Systeme der US-Demokraten erneut von Hackern angegriffen
31/07/2016

Washington - Die US-Demokraten sind erneut Opfer eines Hackerangriffs geworden: Diesmal traf es das Wahlkampfkomitee der Partei im Repräsentantenh [ ... ]


Australien verrutscht auf der Weltkarte
31/07/2016

Sydney - Um wieder in Einklang mit den globalen Navigationssystemen zu sein, wird Australien seine Längen- und Breitengrade überarbeiten. Derzeit [ ... ]


Tausende Schotten gehen für neues Unabhängigkeitsreferendum auf die Straße
31/07/2016
article thumbnail

Glasgow - Mehrere tausend Schotten haben am Samstag ein neues Referendum über die Unabhängigkeit von Großbritannien gefordert. Die Demonstranten [ ... ]


Erdogan erhebt neue Vorwürfe gegen den Westen
31/07/2016

Ankara - Nach der scharfen Kritik an den Repressalien nach dem Putschversuch in der Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdogan schwere Vorwürfe g [ ... ]


Weitere Artikel

Fast 1000 Verletzte bei Meteoritenschauer in Russland

Fast 1000 Verletzte bei Meteoritenschauer in Russland

PDFDruckenE-Mail

Moskau - Bei einem Meteoritenschauer in Russland sind fast eintausend Menschen verletzt worden. Rund 950 Menschen erlitten in der Region Tscheljabinsk im Ural größtenteils leichte Verletzungen, wie der örtliche Gouverneur Michail Jurewitsch am Freitag der Nachrichtenagentur RIA Nowosti zufolge mitteilte. Experten zufolge besteht kein Zusammenhang mit dem Asteroiden, der am Freitagabend nahe der Erde vorbeiflog.

Der Meteorit war um 09.20 Uhr Ortszeit (04.20 Uhr MEZ) am Himmel erschienen. Im Internet verbreitete Aufnahmen von Amateurfilmern zeigten ein Objekt, das sich mit einem Schweif über den wolkenlosen Morgenhimmel bewegte. Die mehr als eine Million Einwohner zählende Stadt Tscheljabinsk und die umliegende gleichnamige Region wurden von einem grellen Blitz und einer Druckwelle erschüttert.

Augenzeugen berichteten von einem lauten Knall. Auf zahlreichen Amateuraufnahmen waren Anwohner zu sehen, die panisch auf die Schockwelle reagierten. Viele starrten aber auch in einer Mischung aus Faszination und Ratlosigkeit auf das Naturschauspiel.

Die Druckwelle ließ in der Region Fensterscheiben bersten, mindestens ein Fabrikgebäude wurde schwer beschädigt. Den Angaben des Gouverneurs zufolge erlitten zwei Drittel der Betroffenen leichte Verletzungen durch umherfliegende Glassplitter oder andere Gegenstände. Den städtischen Behörden zufolge wurden allein in Tscheljabinsk 725 Menschen verletzt, darunter 159 Kinder.

Es sei "sehr, sehr selten", dass Menschen von Meteoritenschauern in dieser Weise betroffen seien, sagte Robert Massey, der stellvertretende Generalsekretär der britischen Königlichen Gesellschaft für Astronomie. Üblicherweise verglühten kleinere Flugkörper beim Eintritt in die Atmosphäre.

Die Russische Akademie der Wissenschaften teilte mit, für das Ereignis sei ein Himmelskörper verantwortlich, der vermutlich mehrere Meter lang und mehrere Dutzend Tonnen schwer gewesen sei. Der kosmische Brocken sei in einer Höhe von 30 bis 50 Kilometern verglüht. RIA Nowosti hingegen zitierte Militärkreise, denen zufolge die Explosion sich nur fünf Kilometer über der Erde ereignet habe.

Teile des Meteoriten seien auf der Erde eingeschlagen, erklärte die regionale Außenstelle des Katastrophenschutzministeriums. Einem Militärsprecher zufolge wurde am Ufer des Sees Tscherbakul ein sechs Meter großer Krater entdeckt. Das Fernsehen zeigte Aufnahmen eines Lochs in dem zugefrorenen See.

Einen Zusammenhang mit dem Asteroiden 2012 DA14, der am Freitagabend in knapp 28.000 Kilometern Entfernung und damit ungewöhnlich nah an der Erde vorbeiflog, verneinten mehrere Experten auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP. Auch die US-Weltraumagentur NASA wies diese Vermutung zurück. Afp

© 2016 - Wochenblitz.com