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Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 5. November 2014.

Lerngruppe “Deutsch“

Das gute alte Buch oder: Wie ändert sich das Leseverhalten?

Deutschland / Ausland:

Bund und Länder wollen Einigung zu Flüchtlings-Lasten bis Jahresende

Starker Cannabiskonsum vor der Autofahrt verboten

Polizei: Attentäter von Ottawa wollte nach Syrien reisen

US-Armee: Offensive der Dschihadisten in Kobane vorerst gestoppt

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"Landkauf" in Thailand durch die Ehefrau

Magie aus dem Isan, italienische Fussballschuhe und eine ganz normale Scheidung - Teil 1

Als Senior in Thailand - Thai Kultur, Teil 1

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Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut, franz. Regiesseur, 1932-1985)

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 23:50
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 1031
Beiträge : 54285
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 11901207

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
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EMFIS.COM - Deutsche Bank – Starke Aktie!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 27,78 Euro,  Widerstand: 27,90 Euro,  Unterstützung: 27  Euro,  Richtung: Aufwärts

Fazit vom 24.09: W [ ... ]


EMFIS.COM - Kandi – Dafür gibt es Stopps!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 13,24 USD, Widerstand: 15 USD, Unterstützung: 13  USD, Richtung: -

Fazit vom 20.08: Steigen die Notierungen über 19, [ ... ]


EMFIS.COM - Commerzbank – Unterstützung bei 11 Euro beachten!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 11,87 Euro, Widerstand: 12,60 Euro, Unterstützung: 11 Euro, Richtung: -

Fazit vom 24.09.: Oberhalb von 12 Euro sollte man  [ ... ]


EMFIS.COM - Öl – Nur ein Strohfeuer!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 91,25 USD, Widerstand: 95 USD, Unterstützung: 91,20 USD, Richtung: Abwärts

Das waren die Anleger nun gar nicht gewohnt  [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Erfolgreiches Handelssignal!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 27,56 Euro,  Widerstand: 28,30 Euro,  Unterstützung: 27,50 Euro,  Richtung: Aufwärts


Fazit vom 10.09: Warten Sie unbedingt den Ausbruch ab, bevor Sie aktiv werden. Von diesem Niveau aus kann die Aktie ebenso gut in eine Korrektur bis unter 26 Euro übergehen!

Endlich! Der Ausbruch ist gelungen und das erste Kursziel bei 28,40 wurde innerhalb von zwei Tagen erreicht. „Was sind schon drei Prozent Kursgewinn?“ – für einen langfristigen Investor vielleicht nicht viel, für einen Trader kann es ein Wochengewinn sein.  Nehmen wir beispielhaft an, Sie hätten diesen Trade mit einem Knock-Out-Zertifikat durchgeführt, welches beim Stopp-Loss in Höhe von 26,50 Euro verfallen soll. Dementsprechend hätten Sie nur die Summe eingesetzt, die Sie bereit gewesen wären zu verlieren. Auf einem Niveau von 27,50 Euro sollte das Zertifikat (ohne Restwert) bei etwa einem Euro notieren. Bei 28,30 Euro hätten Sie einen Gewinn von 80 Prozent realisiert! Sie sehen also, drei Prozent können mit dem richtigen Instrument zu einer stattlichen Performance führen. (Als Leser des Trading-Briefes muss ich Sie nicht jede Woche darauf hinweisen, aber es versteht sich von selbst, dass Sie nur mit Hebelzertifikaten handeln sollten, wenn Sie über genügend Erfahrung verfügen und sich des Risikos des Totalverlustes bewusst sind!)

Die Stärke der Aktie am Freitag kam nicht von ungefähr. Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, unter Berufung auf einen internen Vermerk des Finanzministeriums, will Finanzminister Schäuble das Trennbankengesetzt entschärfen und Banken damit mehr Freiraum für Spekulationsgeschäfte im eigenen Haus geben. Bedenkt man, dass aktuell an der Einführung einer Abgeltungssteuer gearbeitet wird mit dem Hinweis, die Verursacher der Krise zur Kasse zu bitten, dann ist eine Lockerung dieses Bereiches völlig grotesk. Das ist Bankenlobby auf allerhöchstem Niveau, das darf man in aller Klarheit feststellen!

Fazit: Wie auch immer, der Aktie hilft es und wir konnten davon profitieren. Oberhalb von 27,50 Euro sind Long-Positionen in Sicherheit. Auf dem Weg in Richtung 30 Euro lauern mehrere Widerstände, aber grundsätzlich sind Konsolidierungen jetzt Kaufgelegenheiten!
 

EMFIS.COM - Dax – Mehr als eine Antwort!

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Aktueller Kurs: 9595, Widerstand: 9800, Unterstützung: 9500, Richtung: -


Fazit vom 03.09.: Die bärische Variante ist noch nicht vom Tisch, aber Sie sollten noch etwas abwarten, bevor Sie sich positionieren!

Sie sehen den gleichen Chart wie vor drei Wochen, natürlich ergänzt durch die entsprechenden Wochenkerzen. Klar ersichtlich wird daraus, dass der Dax zwar in die Widerstandszone eindringen konnte, an der Oberseite allerdings erneut abgeprallt ist. Das hinterlässt beim Betrachter mehrere Fragen, die wir der Reihe nach in einem fiktiven Interview klären wollen. Hat der Dax sein Jahreshoch bereits gesehen? Unklar, aber wirft man einen Blick auf die US-Indizes, dann sollte man den Bullen eine Menge Kredit einräumen. Wäre ich gezwungen mich zu entscheiden (was ich als Trader glücklicherweise nicht bin), dann würde ich eine weitere Aufwärtsbewegung favorisieren, die noch in diesem Jahr zu einem Hoch über 10.000 Punkte führen sollte.

 
Ab wann sollte man bullische Alternativen zu den Akten legen? Die Seitwärtsbewegung der letzten Wochen macht es uns nicht einfacher. Ein Warnzeichen wäre ein Rutsch aus der Widerstandszone, also Kurse unter 9500 Punkten. Sicher sagen kann man es erst unterhalb von 9000 Punkten, dann rutscht der Index bis auf mindestens 8500 Punkte

Das ist doch mal eine Ansage. Und wo soll ich kaufen? Unter Chance-Risiko-Aspekten so nah wie möglich an der Unterstützung in Höhe von 9500 Punkten. Im Idealfall bei einem kurzen Fehlausbruch darunter! Möglich wäre auch den Ausbruch über 9800 Punkte zu kaufen, aber dann ist das Gewinnpotential logischerweise deutlich geringer.

Fazit: Short-Positionen weisen sind auf diesem Niveau nicht attraktiv. Sollte der Dax weiter in Richtung 9500 Punkte fallen, dann wäre ein schneller Abverkauf unter die runde Marke (mit anschließender Erholung innerhalb eines Tages) ein optimaler Zeitpunkt, um eine riskante, aber vielversprechende Long-Position zu eröffnen!
 

EMFIS.COM - Nordex – Der perfekte Trade?

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Aktueller Kurs: 14,42 Euro,  Widerstand: 14,50 Euro,  Unterstützung: 13,30 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 10.09.: Bevor die Aktie nicht mindestens 15 Euro übersteigt, sollte man sich noch keinen allzu großen Hoffnungen hingeben. Unterhalb von 14 Euro kann die Aktie schnell 5-7 Prozent an Wert verlieren!

Mit dem letzten Fazit wurde der weitere Verlauf exakt beschrieben. Die Aktie stieg zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise über 15 Euro an. Stattdessen wurde die von mir angesprochene Marke von 14 Euro am 12. September, also zwei Tage nach Versand der Ausgabe, unterboten und innerhalb von zwei Handelstagen verlor das Papier exakt 5,7 Prozent. Wer das Short-Signal umgesetzt hat, dürfte also zufrieden gewesen sein.

Jetzt wird es wirklich spannend. Wie Sie im Chart erkennen können, bewegt sich der Kurs seit Ende Juli erstaunlich genau in ein großes Dreieck. Ein kleiner Ausflug in die Rubrik „Trading-Wissen“: Per Definition handelt es sich um ein gleichseitiges Dreieck, welches in der Regel verlassen werden sollte in Richtung des vorherigen Trends. Übergeordnet befindet sich Nordex in einem klaren Aufwärtstrend, steckt aber seit Mitte des Jahres in einer Korrektur. Für den Handel spielt es sowieso keine Rolle, denn im Gegensatz zu einem aufsteigenden Dreieck (auf der Oberseite gedeckelt, auf der Unterseite bilden sich immer höhere Tiefs), sollte diese Formation sowieso erst bei einem Ausbruch in die eine oder andere Richtung gehandelt werden. Konkret ergibt sich also das Kaufsignal bei 14,50 Euro, das Verkaufssignal bei 13,44 Euro. Dazwischen kann alles passieren und Sie sollten eher an der Seitenlinie bleiben.

Die mittelfristig agierenden Positionstrader sollten für den Fall der bärischen Variante eine Kaufzone zwischen 12 Euro und 12,30 Euro im Hinterkopf behalten.
  Dies wäre einerseits ein passendes Ziel für etwaige Short-Positionen beim Bruch des Dreiecks und andererseits ein geeigneter Kurs für einen antizyklischen Long-Einstieg. Auf Sicht von ein paar Monaten läge das Ziel einer solchen Position bei einem neuen Allzeithoch, während der Stopp-Loss bei knapp unter 11,70 Euro platziert werden darf. Ein Trade mit einem Chance-Risiko-Verhältnis von 10 und zudem mit einem Zertifikat punktgenau nachzubilden – was will man mehr?

Fazit: Nichts ist sicher im Trading, aber bitte rechnen Sie gerne nach: Liegt Ihr Ziel zehn Mal so weit entfernt wie Ihre Verlustbegrenzung, dann dürfen Sie acht Mal ausgestoppt werden und wären immer noch profitabel. Dies erfordert allerdings ein hohes Maß an Disziplin!
   

EMFIS.COM - Rohstoffe – Reduziertes Preis-Niveau für Long-Engagements nutzen?

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EMFIS.COM - Nach zuletzt mehreren verlustreichen Wochen in Folge ist der Bloomberg-Rohstoff-Index mittlerweile auf ein frisches Fünf-Jahres-Tief gefallen. Auf dem stark reduzierten Kurs-Niveau bei zahlreichen wichtigen Natur-Schätzen denken sicher nicht wenige Leser über einen breit angelegten Long-Einstieg nach. Aber ist das tatsächlich eine gute Idee oder sollte man lieber auf weiter fallende Notierungen setzen?

Überangebot und Dollar-Stärke belasten Kurse!

Ausgelöst wurde der Kurs-Verfall unter anderem durch die Erkenntnis, dass bei Schlüssel-Rohstoffen wie Rohöl, Eisenerz, Edelmetallen, Kupfer und Getreide das Angebot signifikant gestiegen ist oder zumindest in absehbarer Zeit kräftig in die Höhe schnellen wird. Da die bessere Verfügbarkeit auf einen konjunkturell bedingten nachlassenden Bedarf vor allem  in ehemaligen Boom-Regionen Asiens aber auch in den europäischen Problem-Staaten trifft, droht speziell bei den oben erwähnten Rohstoffen ein erhebliches Überangebot. Erschwerend kam hinzu, dass der Greenback zuletzt insbesondere gegen den Euro erkennbar aufwertete, wodurch Rohwaren für nicht in Dollar denkende Abnehmer teurer und damit weniger attraktiv werden.

Sektor klar überverkauft!

Obgleich die Dollar-Stärke den Märkten dank der unterschiedlichen Zins-Politik der FED und der EZB auch in Zukunft tendenziell erhalten bleiben sollte, scheint der freie Fall des Euro erst einmal gestoppt zu sein. Da der Rohstoff-Sektor zudem überverkauft ist, bestehen gute Chancen auf eine kleine Erholung.

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Rohstoff-Trader-Redaktion

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EMFIS.COM - EUR/USD: Ist der Euro so schwach oder der Dollar so stark?

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EMFIS.COM - Die Sitzung der US-Notenbank am 17. September brachte dann einen weiteren Schub nach unten. Inzwischen hat sich die europäische Währung anscheinend etwas stabilisiert. Ist das nur eine Atempause vor einem weiteren Kurssturz? Wenn es nach denen geht, die kaum Hoffnung für die Wirtschaft der Eurozone sehen, dann schon. Ihrer Ansicht nach ist Europa reformunfähig und steuert auf eine lange Phase der wirtschaftlichen Stagnation und Deflation zu. Argumente dafür gibt es reichlich, z.B. die überraschend schwachen Konjunkturdaten der letzten Monate.

Spanien macht es vor – Frankreich und Italien bleiben zurück

Meiner Ansicht nach unterschätzen die Skeptiker aber die selbsttätigen Konjunkturkräfte, die nach einer langen Rezession positiv wirken – trotz aller strukturellen Probleme. Beispielhaft zeigt sich dies an Spanien, das trotz einer immer noch hohen Arbeitslosigkeit dank wichtiger Reformen aus seiner fünfjährigen Rezession erwacht. Für den Chefvolkswirt der US-Bank Morgan Stanley, Joachim Fels, ist Spanien sogar der Wachstums-und Export-Star Europas von morgen. Frankreich und Italien dagegen bleiben wegen fehlender Reformen zurück und wirken als Bremsklötze. Dennoch wird sich die Konjunkturerholung in der Eurozone als Ganzes trotz des aktuellen Dämpfers fortsetzen, wenn auch im langsamen Tempo. Und dazu werden auch die Beschlüsse der EZB vom 4. September beitragen. Zwar kann es die Geldpolitik nicht alleine richten, aber sie wird die Konjunktur zweifellos anschieben. Mehr als die Euro-Schwäche wird uns daher vermutlich in den nächsten Monaten die US-Dollar-Stärke beschäftigen. Das zeigte sich schon in den letzten Wochen und Monaten, als eine Währung nach der anderen gegenüber dem Greenback in die Knie ging: Zuerst ab Anfang Mai der Euro, dann das Pfund und der Franken. In den letzten Tagen suchten sich die „Dollar-Bullen“ ein neues Opfer: den Australischen Dollar.


Fazit

Die Politik der EZB hat zwar den Euro geschwächt, aber eine allgemeine Euro-Abwertung wird dies nicht auslösen. Entscheidend ist, ob die europäischen Konjunkturdaten in den nächsten Monaten weiter enttäuschen – ich denke, das werden sie nicht. Gegen Pfund, Yen, Aussie und den Franken konnte sich der Euro bereits wieder etwas erholen. Anleger sollten daher eher auf Dollar-Stärke setzen als auf Euro-Schwäche.


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

Ihre
Devisen-Trader Redaktion

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