Newsletter Anmeldung  

Anmeldung  

Benutzername

Passwort

Angemeldet bleiben

Aktuelle Informationen  

Laden Sie hier die WOCHENBLITZ APP für Android kostenlos herunter!

Melden Sie sich oben auf der Webseite noch heute für den Newsletter an. Dann sind Sie im Falle einer möglichen Krise oder Katastrophe bestens informiert!

Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 15. Mai steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 29. Mai 2013.

Personal beim Deutschen Hilfsverein gesucht!

Newsticker:

Haftstrafen wegen Totschlags im Kölner Fall Lea Sofie

Wowereit weist Verantwortung für Verzögerungen beim Flughafen zurück

Stockholm erlebt sechste Nacht der Gewalt

IWF-Chefin Lagarde entgeht vorerst formellem Ermittlungsverfahren

Verschiedenes:

Bestellen Sie hier das Abo vom Wochenblitz bequem nach Hause. Thailandweit!

Lesen Sie hier unsere Kolumnen:

Rechtskolumne: Thailändische PatientenverfügungVorsorgevollmacht

Facebook  

Spruch der Woche  

Zigaretten sind wie Frauen. Am Anfang ziehen sie gut, aber zum Schluss sammelt sich leider auch bei der Zigarette das ganze Gift im Mundstück.
(George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller, 1856-1950)

Werbung  

Partner  

  • Radio Siam
  • Childrens Academy
  • Bios-Logos

Wetter  

Wechselkurse BB  

I'm sorry myApi login is currently not compatible with Internet Explorer. Download Chrome, that's what all the cool kids are using

Connect with facebook

Facebook Connect

Hi , login or create a new account below

Login

Register

If you already have an account with this website login with your existing user name and password to enable Facebook Connect. From now on you'll be able to use our one click login system with your facebook credentials instead of your current user and password

Alternativley to create a new account using details from your Facebook profile enter your desired user name and password below. These are the details you can use to log into this website if you ever decide to delete your facebook account.

Forgot your password? - Forgot your username?

Blitz Events  

Mai 2013
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.68-cll
Zeit : 19:19
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 709
Beiträge : 36386
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 6485455

Spezial  

  • Hoffnung für Todkranke in Thailand
  • Wochenblitz Kolumnen sind einfach heiss

Anzeigen und Hinweise  

  • Hotel TIP Thailand
  • Old German Beerhouse
  • Beer Company
  • Beer Company
  • Deutscher Hilfsverein
  • Old German Beerhouse on Facebook
  • Wochenblitz
  • Bios-Logos
  • ComCon
  • AOT
EMFIS.COM - Euro: Gute Daten aus Deutschland geben Auftrieb

EMFIS.COM - Das ist Börsenjargon und bedeutet: Die Anleger trennen sich wieder von riskanten, aber auch hoch rentierlichen Positionen. Anlass dafür  [ ... ]


EMFIS.COM - DAX: Wie weit geht die Korrektur?

EMFIS.COM - Sorgen über eine generelle Trendwende an den Aktienmärkten muss man sich dagegen noch nicht machen, denn zu Aktien gibt es nach wie vor  [ ... ]


EMFIS.COM - Alstom: Die französische Industrieaktie wird unterschätzt!

EMFIS.COM - Nur General Electric und Siemens  sind noch größer. Auch in Sachen Schienentechnik sind die Franzosen unter anderem mit dem Schnell [ ... ]


EMFIS.COM - Kohle – bis auf weiteres als fossiler Energie-Träger unverzichtbar!

EMFIS.COM - Um die CO²-Emissions-Ziele von Klima-Kanzlerin Merkel zu erreichen, müssten hierzulande eigentlich zahlreiche vor allem ältere Kohle-Kr [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Scalping: Schnelle Gewinne im Sekundentakt?

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM - Dabei wird versucht binnen weniger Sekunden (oder Minuten) einen schnellen Gewinn zu erzielen. In der Regel versuchen Scalper an markanten Punkten eine Long- oder Shortposition zu eröffnen und halten diese nur über einen sehr kurzen Zeitraum. Sehr beliebt unter Scalpern sind der FDAX und der Bund-Future. Durch den Einsatz großer Stückzahlen und einer kurzen Halteperiode, wird versucht den Gewinn zu maximieren bei möglichst wenig Risiko.

Ist Scalping erlernbar?

Ja, man kann Scalping lernen. Doch sollten gerade Einsteiger nicht unbedingt mit Scalping anfangen. Diese Technik erfordert sehr viel Erfahrung und eine starke Psyche. Es ist zwar schön, wenn man binnen weniger Minuten mehrere Hundert oder Tausend Euro verdienen kann. Doch reicht beim Scalping oftmals ein Fehltrade aus um Dutzende vorhergegangene Trades zu vernichten. Dies ist das Risiko des Handels mit sehr hohen Stückzahlen.

Welche Märkte eignen sich für Scalping?

Wie bereits erwähnt sind vor allem der FDAX und Bund-Future sehr beliebt. Aber auch die großen Devisenpaare wie EUR/USD oder GBP/USD eignen sich hervorragend. Beim Scalping geht es um die Kosten und daher sollten Scalper oder die die es werden wollen unbedingt auf gute Konditionen achten. Ich habe zum Thema Scalping mehr in meinem Blog www.scalping-lernen.de geschrieben. Dort werden wöchentlich neue Infos rund um das Thema veröffentlicht. Der Blog ist kostenfrei!

Ihr Sebastian Hell
CFD-Experte & Börsenjournalist
 

EMFIS.COM - Es lebe die deutsch-russische Wirtschaft (und Freundschaft)!

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM - Am 14. Mai 2013 fand der Unternehmerkongress der deutsch-russischen Modernisierungspartnerschaft in Berlin im Hotel de Rome statt. Es stellten sich dort auch viele russische Regionen/Städten  vor wie Republik Samara, Tula, Kaluga, Nischnij Nowgorod, Rostow und Kaliningrad, die zum Teil auch ohne Rohstoffe einen Exportüberschuss aufweisen und als sehr investitionsfreundliche Standorte mit guter Infrastruktur bekannt sind.

Die meisten Sprecher kamen auch aus Russland, so dass die Informationen auch sehr authentisch und wenig gefiltert waren. Die Statements von deutscher Seite zu politischen Situation in Russland, aber auch zur Korruption waren überwiegend kritisch. Putin macht den Eindruck auf deutsche Investoren, dass der Reformwille und Schwung aus der ersten Amtsperiode ab dem Jahr 2000 nun mehr einem Machtkalkül gewichen ist.

Alle diese poltischen Strömungen beeinflussen aber auch das Anlegerverhalten negativ, sowohl von Auslandsdirektinvestitionen als auch von Portfolio-Investitionen. Gestartet werden soll nun auch eine „KMU-Offensive“ wobei vor allen der russische Mittelstand erst herausgebildet werden muss, was ein langfristiger Prozess ist. Der russische Konsum bleibt neben den Rohstoffen eine wichtige Stütze der russischen Wirtschaft.

Die Zahl der in Russland aktiven deutschen Unternehmen vermindert sich aber im 1. Quartal 2013 von 6300 auf 6100, was auch politische Gründe hat. Von russischer Seite sind etwa 1000 russische Unternehmen in Deutschland aktiv, wobei Städte in Ostdeutschland die bevorzugten Standorte sind. So erhielt die Stadt Wismar einen Leuchtturm als Preis für besonders russlandfreundliches Verhalten.

Deutsche Unternehmen wie Knauf und  Bosch machten erstmals über 1 Mrd. € Umsatz in Russland und wachsen weiter mit zweistelligen Prozentzahlen. Deutsche Groß-Unternehmen wie Siemens, EON und BASF-Wintershall sind schon lange in Russland  erfolgreich aktiv; auch sie sollen sowas wie „Leuchtturmprojekte“ produzieren, die anderen Unternehmen als  Vorbild dienen. Von diesen gibt es bisher aber noch zu wenige. Es gibt aber viele Beispiele einer erfolgreichen deutsch-russischen Zusammenarbeit und diese werden in den Medien oft zu wenig bzw. gar nicht erwähnt. Es wäre sehr zu begrüßen, wenn sich die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen, die weit besser verlaufen als die politischen Beziehungen, nicht nur verfestigen, sondern auch ausbauen lassen, denn das könnte dieses Jahr sogar zur Stabilisierung Europas beitragen. Ich schlage sogar vor, dass Russland der EU beitreten soll. Zumindest eine Freihandelszone von München bis nach Wladiwostok sollte bald errichtet  und Visafreiheit herbeigeführt werden. Der Rubel sollte mit dem Euro mergen, denn Russland ist kaum verschuldet und hat die Rohstoffe, die Europa braucht.

In diesem Jahr blieb die Moskauer Börse wegen politischer Gründe, aber auch wegen Zypern und gefallener Rohstoffpreise, weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Der RTS-Index ist mit  1408 Indexpunkten  immer noch leicht im Minus während der Dow Jones Industrial Index, der Nikkei-Index und auch der DAX von einem Hoch zum nächsten eilte. Auch die geplante zweite große Privatisierungsrunde und die geplanten IPOs kommen in Russland ins Stocken, was nicht nötig wäre. Dennoch ist der russische Aktienmarkt mit einem durchschnittlichen KGV von 5 und einer Dividendenrendite von 3-4% unterbewertet.

Die billigsten Aktienmärkte der Welt kommen aus Osteuropa. Welche enormen Erholungschancen  die osteuropäischen Aktien jetzt   haben, können Sie nachlesen, wenn Sie jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (3 Ausgaben per e-mail für nur 15 €) unter www.eaststock.de bestellen.  Die beiden Muster-Depots konnten sich im Wert seit Auflegung vor 3 Jahren trotz aller Krisen verdreifachen.  Aktien wie Magnit konnten sich im letzten Jahr fast verdoppeln und der Kurs der Bank of Georgia seit Anfang 2009 sogar mehr als verzehnfachen! In der aktuellen Ausgabe wird auch ein sehr interessanter Goldwert vorgestellt.

Eine gute Alternative zum Kauf von physischen Gold oder gar Goldaktien ist das Angebot von einem der größten Goldhandelsunternehmens Deutschlands, Ihnen das Gold zum Marktpreis anzubieten verbunden mit dem Angebot, Ihnen das Gold nach 13 Monaten wieder abzunehmen zu einem Preis von 5,8% p.a. über dem Kaufpreis. Wenn der Goldpreis stark steigen sollte, haben Sie das Upside auf der Long-Seite. Wenn der Goldpreis aber wie zuletzt stark fallen sollte, haben Sie zumindest eine Rendite von 5,8%, wobei Sie die ganze Zeit physischer Besitzer und Eigentümer des Goldes sind, was Sie bei einem Währungs-Crash schützen könnte.

Zudem gibt es auch  Fonds mit deutschen Wohnimmobilien mit einer Rendite von 8% p.a. und Performance-Fonds mit einer Zielrendite von über 10%. Sie sollten also jetzt mehr Ihr Kapital diversifizieren. Wenn Sie diese Angebote interessieren, melden Sie sich bitte bei mir unter 040/6570883 oder meinen Partner Hans-Peter Bandur unter Tel:  0177 482 7112.

Seminar-Hinweis:
Das nächste Ostbörsen-Seminar „Go east – In der Krise liegt die Chance“ mit einem Russland- und Südosturopa-Special (EU Beitritt Kroatiens) findet am 23. Mai 2013 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M im Hotel Monopol statt, wo auch über Gold/Silber und andere Rohstoffe, aber auch über Alternativen zu Aktien und geeigneten Anlageinstrumenten in der Krise  diskutiert wird. Info und Anmeldung unter Tel: 040/6570883 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. > Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder unter www.eaststock.de .

TV-Hinweis:
Andreas Männicke wird am 24. Mai 2013 von Dr. Bernhard Jünemann im DAF über die Chancen in Osteuropa befragt werden.

Eine wesentlich ausführlichere   Analyse  des russischen Aktienmarktes und der Entwicklungen an den Welt- und Ostbörsen   können  Sie  sich runterladen, wenn Sie jetzt  den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke unter www.andreas-maennicke.de bestellen. Dort gibt es auch ein Archiv von allen vorherigen Kolumnen, die  abrufbar sind. Nutzen Sie diese kostenlosen Infos jetzt!
 

EMFIS.COM - Setzen Sie jetzt auf den US-Dollar – es lohnt sich!

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM - Es war die Währung am stärksten gefragt, die vermeintlich die höchste Sicherheit bot; wo die Anlagen am sichersten schienen. Der Status der „Safe-Haven-Währung“ verschob sich dabei immer mal – je nach Stand der Krise. Bis zu seiner Bindung an den Euro galt der Schweizer Franken als wichtiger Safe Haven, der Japanische Yen sowieso. Manchmal waren auch der US-Dollar oder der Euro unter diesem Gesichtspunkt gefragt. Und natürlich immer das Gold, sozusagen als solides Gegenstück zu den „Papiergeldwährungen“.

Safe-Haven-Denken hat ausgedient
Diese Zeit scheint sich nun tatsächlich dem Ende zuzuneigen, was aber nicht ausschließt, dass auch wieder Krisenszenarien am Devisenmarkt eine Rolle spielen. Doch mit einem regelrechten Zusammenbruch, wie er noch auf dem Höhepunkt der Eurokrise möglich schien, rechnet kaum mehr jemand. Zumindest gilt das für die großen „Spieler“ an den Märkten. Besonders deutlich wird dies am Preisrutsch der Krisenwährung Gold. Die Kursbewegungen am Devisenmarkt selbst zeigen das aber ebenfalls. Besonders die Aufwertung des US-Dollars, auch gegenüber ehemaligen Safe-Haven-Währungen wie dem Franken und dem Yen, spricht für ein Ende des „Krisendenkens“. Der Dollarindex, der die Kursentwicklung gegenüber den Währungen der sechs wichtigsten Handelspartner misst, stieg seit Anfang Februar um 6,3 Prozent. Am stärksten waren die Zuwächse gegenüber dem Yen, dem Pfund, dem Franken und dem Australischen Dollar.


Zieht die US-Notenbank bald die Zügel an?
Der US-Dollar ist nicht in erster Linie deswegen seit Jahresbeginn so sehr gefragt, weil er die größte Sicherheit bietet, sondern weil die US-Wirtschaft tatsächlich langsam aus ihrer jahrelangen Krise herausfindet. Das Wachstum kehrt zurück, nicht zuletzt auch weil sich der Immobilienmarkt erholt. Unter Sicherheitsgesichtspunkten scheint der Dollar dagegen nicht besonders attraktiv, zumal die Staatsschulden in Relation zum BIP höher sind als in allen großen EU-Staaten außer Italien und zumal die US-Notenbank ihre Bilanz enorm mit Anleihen aufgebläht hat. Doch die US-Wirtschaft wächst – und damit auch die Hoffnung auf einen Abbau der Schulden. In den letzten Tagen kamen dazu Spekulationen, die US-Notenbank würde bald ihr Programm zum Aufkauf von Anleihen, das im Herbst 2012 noch erneuert wurde, zurückfahren. Es könnte sogar noch 2013 beendet werden. Entsprechende Äußerungen aus Notenbankkreisen haben aber möglicherweise auch nur das Ziel, die Euphorie an den Märkten zu dämpfen und eine Blasenbildung z.B. an der Börse zu vermeiden.


Fazit
Der Dollar ist die Währung der Stunde und das wird vorerst so bleiben. Eine große Rolle spielt die „Abwertungspolitik“ der Bank of Japan. Der Kurssturz des Yens bringt die mächtigen japanischen Großanleger – besonders Pensionsfonds – dazu, im Ausland zu investieren. Die USA scheinen dafür derzeit die beste Adresse. Das treibt den US-Dollar auch gegenüber anderen Währungen nach oben. Besonders stark ist die Aufwertungstendenz gegenwärtig gegenüber „Nebenwährungen“ wie dem Australischen, dem Kanadischen und dem Neuseeländischen Dollar. Der Wechselkurs EUR/USD könnte allerdings ebenfalls bald zu einem Test der wichtigen Unterstützung bei 1,2770 USD ansetzen. Sollte auch diese fallen, dann geht es weiter nach unten. Eine allzu starke – und dauerhafte – Abwertung des Euros erwarte ich aber nicht.


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

Ihre

Devisen-Trader Redaktion

http://www.devisen-trader.de

Der Devisen-Trader ist Deutschlands großer Devisen-Börsenbrief und liefert konkrete Empfehlungen für Optionsscheine, Hebelzertifikate und Forex-Trades.
Jetzt TESTEN: http://www.devisen-trader.de/abo.html
   

EMFIS.COM - DAX: Es geht weiter nach oben!

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM - Die Logik dahinter: Solange die Konjunktur nicht stärker in Schwung kommt, haben die Notenbanken keinen Grund, ihre extrem expansive Geldpolitik zurückzufahren. Die Börsenreaktion auf die Daten unterstützt die These, dass der Kursanstieg vor allem liquiditätsgetrieben ist.

Deutsche BIP-Zahlen enttäuschen
Doch das ist eben nur die halbe Wahrheit, die bullishe Stimmung an den Börsen hat auch noch andere Gründe: Die Weltkonjunktur entwickelt sich zur Jahresmitte zwar schwächer als erhofft, aber ein Einbruch droht nicht. Insgesamt zeigt sich die Weltwirtschaft relativ robust. Und das Vertrauen der Anleger in die Stabilität der Finanzmärkte hat ebenfalls zugenommen. Eine negative Überraschung war allerdings der Anstieg des deutschen BIPs um nur 0,1 Prozent im ersten Quartal. Eigentlich wurde nach dem schwachen Vorquartal mit einer Zunahme um 0,3 Prozent gerechnet. Verantwortlich dafür war aber nicht zuletzt die ungewöhnlich kalte Witterung, die Auftriebskräfte sind durchaus intakt. Bemerkenswert ist die schwache Entwicklung der Ausrüstungsinvestitionen, die zum sechsten Mal in Folge zurückgingen. Die Unternehmen haben angesichts von Schuldenkrise und Konjunkturschwäche ihre Zurückhaltung noch nicht überwunden. Das wird sich aber langsam ändern.


Japan hui, USA pfui
Die größten Sorgen in Europa muss man sich derzeit um Frankreich machen, das BIP ist zum zweiten Mal in Folge gesunken. In den eigentlichen Krisenstaaten, u.a. Italien und Spanien, hat sich die Rezessionsdynamik zumindest verlangsamt. Bis zum Freitag lagen die US-Konjunkturdaten in dieser Woche überwiegend unter den Erwartungen, dann überraschten aber einige Indikatoren positiv und das trieb die Wall Street weiter nach oben. Und in Japan scheint der Wechsel in der Wirtschaftspolitik zu greifen. Die Zunahme des BIPs um 0,9 Prozent im ersten Quartal legt nahe, dass die Konjunktur auf einen dynamischen Erholungspfad eingeschwenkt ist. In Großbritannien hat sich laut dem scheidenden Notenbankgouverneur Mervyn King ebenfalls der Wirtschaftsausblick erstmals seit langer Zeit verbessert.


Fazit
Der Kursanstieg beim DAX hat sich in den letzten Tagen abgebremst. Aktuell steht der Index vor dem Widerstand bei 8.400 Punkten. Die Gefahr einer Korrektur nimmt aus charttechnischer Sicht damit zu. Ein positives Zeichen ist aber, dass der Index über die obere Begrenzung des seit August 2012 bestehenden Aufwärtstrendkanals gestiegen ist. Doch das hat charttechnisch (noch) keine große Aussagekraft.


Erfolgreiche Investments wünscht

Ihr
Stefan Böhm

Chefredakteur DaxVestor

http://www.dax-vestor.de


Konkrete Empfehlungen für Aktien, Optionsscheine und Hebelzertifikate sowie hochwertige Basiswissenserien. Testen Sie den DaxVestor: https://www.dax-vestor.de/abo.php
 

EMFIS.COM - Nokia – Long-Position?

PDFDruckenE-Mail
EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 2,78 Euro Widerstand: 3,12  Euro-, Unterstützung: 2,70  Euro  Richtung: -


Fazit vom 08.05: Die Lage rund um den finnischen Hersteller ist nicht rosig, allerdings spiegelt der Aktienkurs dies auch wieder. Fundamental könnte schon der leiseste Verdacht auf ein Ende der Verluststrecke an Marktanteilen zu einer Neubewertung führen. Charttechnisch achten Sie bitte auf die Marke bei 2,75 Euro – solange sich die Notierungen darunter befinden, droht eine Fortsetzung der Korrektur.

Die Marke bei 2,75 Euro ist überwunden und der Weg damit, zumindest aus charttechnischer Sicht, wieder frei für höhere Ziele. Nachdem dieser Widerstand geknackt wurde, ging es schnell 10 Prozent höher, bis auf knapp über 3 Euro. Dem folgte gestern eine kleine Konsolidierung, die nun möglichst oberhalb von dem alten Widerstand ihr Ende finden sollte.

Gestern stellen die Finnen ihr neues Spitzenmodell der Lumia-Reihe vor. Das Lumia 925 markiert mit der Verwendung von Aluminium neben Kunststoff und dem Bildschirm aus Glas eine Wende im Design. Mit 8,5 Millimetern und 139 Gramm ist es deutlich dünner und leichter als das im Oktober 2012 eingeführte Lumia 920. Trotzdem liegt Nokia mit seinen Modellen derzeit deutlich hinter den Marktführern Samsung und Apple.

Aussichten: Eine Long-Position könnte man mit einem Stopp-Loss unter 2,70 Euro absichern und sich damit die Chance auf erste Ziele von 3,12 und 3,33 Euro sichern!
   

Seite 3 von 1037

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
© 2013 - Wochenblitz.com