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Amazon verliert durch Leiharbeiter-Skandal Ansehen bei Verbrauchern

Freunde Syriens: Assad kann keine Rolle mehr spielen

EU will Bankgeheimnis bis Jahresende abschaffen

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(George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller, 1856-1950)

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EMFIS.COM - Gold – Lebenszeichen?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 1379, Widerstand: 1440, Unterstützung: 1337, Richtung: -

Die letzte Betrachtung des Goldkurses datiert vom 17.04. mit folg [ ... ]


EMFIS.COM - Nokia – 7 Prozent Plus in einer Woche!

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Aktueller Kurs: 2,93 Euro Widerstand: 3,12  Euro-, Unterstützung: 2,78  Euro Richtung: -

Fazit vom 15.05: Eine Long-Position kö [ ... ]


EMFIS.COM - Sacyr Vallehermoso – 90% Kurspotential?

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Aktueller Kurs: 1,79 Euro, Widerstand: 1,92 Euro, Unterstützung: 1,69 Euro, Richtung: -

Nach dem wir letzte Woche einen Ausflug in die Zuk [ ... ]


EMFIS.COM - EUR/USD: Fällt auch die Unterstützung bei 1,2770 USD?

EMFIS.COM - Die Gründe: Die Wirtschaft scheint sich weiter zu erholen und gleichzeitig kommen Spekulationen auf, die US-Notenbank (Fed) könnte in de [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Der richtige Einstieg in den Forex Handel

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EMFIS.COM - Dabei ist nicht zu überhören, dass sehr viele der Neueinsteiger direkt mit Devisen (Forex) handeln möchten. Die hohen Hebel von bis zu 400 suggerieren schnelle Gewinne. Doch man muss sich auch im Klaren darüber sein, dass der Hebel ein zweischneidiges Schwert ist. Man kann genauso schnell sein Geld verlieren und muss daher unbedingt auf ein ordentliches Risikomanagement zurückgreifen können.

Kann man Forex Trading Lernen?

Selbstverständlich. Ich habe in früheren Kolumnen schon darüber gesprochen, dass man den Handel mit Devisen erlernen kann. Doch muss man sich dafür auch die Zeit nehmen. Trading lernt man nicht in wenigen Tagen oder Wochen. Es ist ein Prozess der durchaus ein paar Jahre dauern kann.


Wo findet man die richtigen Hilfsmittel?

Es gibt inzwischen eine Reihe an sehr guten Büchern zu dieser Thematik. Des Weiteren kann man sich auf Messen über die Strategien anderer Trader informieren. Außerdem kann es nicht schaden auch auf ein Seminar oder einen Workshop zu gehen. Mittlerweile werden diese sogar kostenlos angeboten, wobei es sich durchaus lohnen kann auf kostenpflichtige Seminare zu gehen, wenn man dafür von einem hochkarätigen Trader lernen kann.

Blogs sind ebenfalls hilfreich

Neben den erwähnten Angeboten im Internet findet man durchaus auch einige kostenlose Webseiten mit sehr guten Informationen rund um das Thema Devisenhandel. Unter Forex-Trading-Lernen.net werden wöchentlich neue Infos bereitgestellt. Des Weiteren gibt es auch auf Youtube sehr gute Video-Blogs von guten Tradern.


Ihr Sebastian Hell
CFD-Experte & Börsenjournalist
 

EMFIS.COM - Eisenerz – China-Nachfrage längst noch nicht gesättigt!

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EMFIS.COM - Im Schlepptau der in den letzten Wochen und Monaten tendenziell schwachen Metall-Notierungen gaben auch die Preise für Eisenerz erneut nach. Allzu überraschend ist diese Entwicklung nicht, wenn man bedenkt, dass die Preise zwischen Oktober 2012 und Februar dieses Jahres von knapp 114 US-Dollar pro Tonne in der Spitze bis auf 159 US-Dollar kletterten. Aber wie geht es weiter?  Handelte es sich bei den jüngsten Korrekturen um gesunde Rücksetzer und steht Eisenerz womöglich sogar vor einer neuen Rally?  Oder drohen weitere Preis-Rückgänge bei dem Stahl-Rohstoff?

Bedarfs-Spitze erst 2030
Wer nach Antworten auf diese Fragen sucht, kommt um einen Blick ins Reich der Mitte nicht umhin. Schließlich ist China der mit Abstand größte Stahl-Produzent weltweit und entsprechend hoch ist die Nachfrage nach Eisenerz. Und zumindest nach Ansicht des Chefs von Rio Tinto Iron Ore Asia wird der Drache auch künftig einen verstärkten Hunger auf Eisenerz haben. Denn in den kommenden Jahren soll die Nachfrage um jeweils rund drei Prozent steigen. Mit einer Bedarfs-Spitze rechnet der Manager erst 2030, die dann bei einer Milliarde Tonnen pro Jahr liegen wird.

Hausse unwahrscheinlich
Dennoch ist eine neuerliche Eisenerz-Hausse zumindest kurzfristig nicht sonderlich wahrscheinlich. Die letzten Wirtschafts-Daten und Konjunktur-Indikatoren aus China belegten eindrucksvoll, dass auch dort nur mit Wasser gekocht wird. In der Breite gesehen deuten die Zahlen auf eine erkennbare konjunkturelle Abkühlung im Reich der Mitte hin. Und in solchen Zeiten ist der Bedarf an dem Konjunktur sensitiven Rohstoff Eisenerz meist nicht der höchste!

Erfolgreiche Rohstoff-Trades wünscht Ihnen

Ihre
Rohstoff-Trader-Redaktion

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EMFIS.COM - Australischer Dollar: Als Anlagewährung ausgedient?

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EMFIS.COM - Und nicht nur das: Die Spekulationen über weitere Zinssenkungen haben angesichts zuletzt schwacher Konjunkturdaten weiter zugenommen. So fiel zu Wochenbeginn ein Geschäftsklimaindikator auf den tiefsten Stand seit November 2012. Durch die Zinssenkung schwindet der Zinsvorteil des Aussie gegenüber anderen Industrieländer-Währungen zusehends und das setzte die Währung in den letzten Tagen deutlich unter Druck. Von Wirtschaftsverbänden und Unternehmen wird beides begrüßt: Sowohl die Abwertung als auch die Zinssenkung. Und die Devisenanalysten aus den Banken senkten sogleich ihre Prognosen für den Wechselkurs des Australischen Dollars zum US-Dollar (AUD/USD). Demnach hätte der Wechselkurs noch viel Abwärtspotenzial. Doch fundamental berechnete Wechselkurs-Ziele treffen selten ein.

AUD/USD bricht nach unten aus
Charttechnisch gesehen hat AUD/USD nach dem Ausbruch aus dem Seitwärtstrendkanal zwischen 1,0150 und 1,0600 USD noch Abwärtspotenzial bis 0,9700 USD. Allerdings wird sich der Wechselkurs wieder fangen, denn trotz der Zinssenkungen bleibt der Leitzins in Australien einer der höchsten in einem Industrieland. Das macht die Währung attraktiv. Für den Wechselkurs des Euro zum Austral-Dollar (EUR/AUD) gilt: Die Aufwärtsdynamik hält an und wird zu einem Test des Widerstands bei 1,3300 AUD führen.


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

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Devisen-Trader Redaktion

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EMFIS.COM - Bad news are good news, dank(e) – Super-Draghi!

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EMFIS.COM - Die Sektkorken knallen! Nach der erwarteten  Zinssenkung der EZB von 0,75 auf den historischen Niedrigststand von 0,5% erklomm der DAX nun endlich auch ein neues Allzeit-Hoch, was der MDAX schon lange vorher vorgemacht hatte. Das alte DAX-Allzeithoch lag bei 8152 Indexpunkten.  Jetzt liegt der DAX schon bei über 8250 Indexpunkten und es werden jetzt neue Kursziele von 9000 noch in diesem Jahr aufgerufen. Bei aller Freude wird dabei immer vergessen, dass der DAX ein Performanceindex ist, wo die Dividendenerträge mit einberechnet werden. Würde man diese abziehen so wie beim Dow Jones oder S&P-Kursindex, dann wäre der DAX erst bei etwa 6000 Indexpunkten. Umso besser performen aber die US-Indices im Vergleich zum DAX.

Das große Kapital fließt jetzt mehr in die etablierten Weltbösen und nicht in die Emerging Markets, obwohl diese schneller wachsen und geringer verschuldet sind. Man sucht die Sicherheit in der Liquidität. Alle diese Kursbewegungen an den großen Weltbörsen aus den USA, Asien und Europa sind zum großen Teil den Notenbanken durch das fortgesetzte Geldrucken (neudeutsch: „quantitative easing“, kurz: QE), also unkonventionellen Notenbankmaßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft zu verdanken. Dazu gehören auch Anleihenkäufe von Schrottanleihen zur Vermeidung von Staatsbankrotten, was die Bilanzsummen enorm erhöht, aber auch mehr Risiken in die Bücher der Notenbanken verbringt. Dieses frische Geld fließt zum Teil auch an die Börse, aber nicht in die Wirtschaft. So verpuffen die Effekte von Zinssenkungen – zur Freude der Aktionäre.

Dabei sind schlechte Nachrichten im Moment gute Nachrichten für die Weltbörsen, denn die Anleger setzen dann weiter auf die Fortsetzung des QE, so dass es eine liquiditätsgetriebene Hausse gibt. So malte der EZB-Chef Draghi ein sehr düsteres Konjunkturbild in Südeuropa, was auch einer der Gründe für die Zinssenkung ist. Dabei nähert sich Frankreich immer mehr dem Südeuropa-Dilemma an, weniger zu wachsen und sich mehr zu verschulden und das bei steigender Jugendarbeitslosigkeit.  Der Nord-Süd-Konflikt nimmt damit in Europa immer mehr zu und ob Deutschland als einzige Konjunktur-Lokomotive den zukünftigen Belastungen standhalten wird, muss abgewartet werden. Der IFO-Geschäftsklima-Index war zuletzt gefallen.

Dabei hat Draghi sein Pulver noch nicht verschossen. Er droht zur Not auch Negativ-Zinsen bei der EZB an. Damit steht Draghi aber nicht im Einklang mit der Deutschen Bundesbank, die auch gegen die Zinssenkung votierte. Anders als bei der FED gibt es bei der EZB aber keine veröffentlichten Sitzungsprotokolle, was für Intransparenz und Unbehagen sorgt.

Die meisten Industrieländer sind überschuldet und freuen sich über die niedrigen Zinnsätze und die finanzielle Repression, also den fast unmerklichen Schuldenabbau über negative Realzinsen und bzw. einer Inflationsrate, die über den durchschnittlichen Zinssätze liegt. Damit verliert der Sparer an Kaufkraft und fast unmerklich auch an realem Vermögen. Allein dadurch werden sich die Schuldenprobleme aber nicht auflösen können. Wir sind bei einer  Rendite von etwa über 1% im 10-jährigen Bereich im Moment fast am Ende des Anleihen-Bubbles in den USA und in Deutschland, was zu einem Anlagennotstand bei Pensionskassen, Versicherungen und Stiftungen führt. Dies führt auch wieder zu der Überlegung der „Great Rotation“, die möglicherweise schon in den USA und in Deutschland begonnen hat.

Hinzu kommt nun die Dividendensaison und die Rekord-Unternehmensliquidität bei vielen Top-Unternehmen (bei Apple alleine 170 Mrd USD!). Dies könnte die Aktienmärkte weiter  stützen. Gefährlich wird es erst, wenn die Droge „QE“ von den Notenbanken nicht mehr verabreicht wird. Dann erwarte ich einen Crash oder einen Baisse, zumindest aber erhöhte „Volatilität“, die jetzt so niedrig ist wie schon lange nicht mehr. Das wird sich ändern. Noch werden schlechte Nachrichten aber als gute Nachrichten interpretiert, weil dann mit einer Fortsetzung der Drogenpolitik der Notenbanken gerechnet wird.

Die  G20 hätte eigentlich die jetzt wichtig Aufgabe, für eine Art Weltpolizei zu sorgen und selbst ein „Rat der Weisen“ zu sein, der zu einer Stabilisierung der globalen Kapitalmärkte beitragen kann oder zumindest dafür Anregungen machen wird. Russland hat in diesem Jahr den Vorsitz der G 20 und kann damit auch  eigene Impulse geben.

Zu diskutieren wäre, was passiert, wenn die Drogenpolitik der Notenbanken ein Ende hat, wenn die Inflation wieder zunimmt, wenn das Wachstum unterdurchschnittlich bleibt, wenn Protektionismus wieder zunimmt, wenn der Spagat Schuldenabbau (Fiskalbremse) und Wachstum nicht gelingt (wie in Südeuropa) bzw. wie der Spagat  besser gelingen kann, wie die Bilanzsummenausweitung der Notenbanken wieder zurückgeführt werden kann, was bei einem  Schuldenschnitt von überschuldeten Ländern à la Griechenland passiert (Dominoeffekte), wie Banken ausreichend zu kapitalisieren und zu stabilisieren sind, noch wichtiger: wie ein Bankenrun vermieden werden kann, wie Schattenbanken und Hedgefonds besser zu kontrollieren sind,  wie der 700 Billionen USD-Derivate Markt unter Kontrolle zu kriegen ist, der zu 90% ein OTC Markt ist, wie der 22 Billionen USD Steueroasen-Markt zu regulieren ist (Stichwort Datenaustausch, Vermeidung eines Kollaps à la Zypern), wie Währungskriege und Protektionismus zu vermeiden sind, wie soziale Ungleichgewichte besser in Balance zu bringen sind, wie Verteilungskonflikte besser zu lösen sind, wie die Eigenkapitalbildung gefördert werden kann, wie Wohlstandsteigerungen herbeigeführt werden können  und vor allem wie der Weltfrieden erhalten bleiben kann ohne geopolitischen Machtspiele (Iran-Atomproblem, Nordkorea, Syrien etc).

Putin, es ist fünf vor 12!  Putin sollte auf dem G 20-Gipel ein Machtwort sprechen, denn die Instabilität der unkontrollierten Finanzmärkte kam vom Westen und nicht dem Osten. Auch die Kooperation der Emerging Markets untereinander sollte verstärkt werden. Das Motto des nächsten G 20-Gipfels sollte sein: es gibt viel zu tun – packen wir es gemeinsam an, denn die Weltwirtschaft steht vor großen Herausforderungen, die nur gemeinsam zu lösen sind.  Dabei sollten die finanzstarken Länder den finanzschwachen Ländern helfen. Russland selbst ist durch die Rohstoffabhängigkeit sehr verwundbar und müsste daher auch im eigenen Interesse ein präventives Anti-Krisenmanagement entwickeln. Das globale Finanzsystem ist sehr fragil und wird im Moment durch die Drogenpolitik der Notenbanken vor dem Auseinanderbrechen bewahrt.

Man sollte jetzt einen Rat der Weisen schaffen und Ausschüsse bilden, die dem Rat der Weisen der Welt zuarbeiten und innovative, auch unkonventionelle  Vorschläge für die dringendsten Finanzprobleme der Welt machen. Zudem sollte es ein  regelmäßiges Reporting geben, wie sich die Dinge in verschiedenen Bereichen entwickeln, wo sie sich verbessern und wo verschlechtern, um dem gemeinsam entgegenzuwirken. Zudem sollte ein globales Frühwarnsystem entwickelt werden, dass auf Fehlentwicklungen rechtzeitig aufmerksam macht. Dies könnte beim IWF angesiedelt werden.

Ich schlage zudem vor, dass der Rubel mit dem Euro mergen sollte und dass ein EU-Länderfinanzausgleich formell eingeführt werden sollte, den es faktisch jetzt schon durch die Transferunion gibt. Welche unkonventionellen Vorschläge haben Sie diesbezüglich? Bitte melden Sie sich bei mir, denn wir wollen gemeinsam die Welt retten, bevor es zu spät ist!

Noch aber sind die Weltbörsen  in Champagnerlaune, obwohl der Kater irgendwann kommen wird. In Osteuropa entwickeln sich in diesem Jahr aber nur einige Börsen wie aus dem Baltikum, und Südeuropa (Sofia +15%, Zagreb +10%, Tallinn +9%) vorteilhaft, während die Börsen aus Zentralosteuropa (Ungarn, Tschechien, Polen), aus Russland, der Ukraine und Kasachstan noch im Minus sind. Aber auch hier gibt es selektiv Chancen wie bei der russischen Konsumkette Magnit, dessen Kurs sich seit Anfang 2009 mittlerweile verzehnfacht hat und die in diesem Jahr auch ein neues Allzeit-Hoch erreichte. Hier beträgt das Wachstum aber auch über 30% und das schon einige Jahre lang. Daher war Magnit auch mit Favorit in meinem Muster-Depot.

Die billigsten Aktienmärkte der Welt kommen aus Osteuropa. Welche enormen Erholungschancen  die osteuropäischen Aktien jetzt   haben, können Sie nachlesen, wenn Sie jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (3 Ausgaben per e-mail für nur 15 €) unter www.eaststock.de bestellen.  Die beiden Muster-Depots konnten sich im Wert seit Auflegung vor 3 Jahren trotz aller Krisen verdreifachen.  Aktien wie Magnit konnten sich im letzten Jahr fast verdoppeln und der Kurs der Bank of Georgia seit Anfang 2009 sogar mehr als verzehnfachen! In der aktuellen Ausgabe wird auch ein sehr interessanter Goldwert vorgestellt.

Eine gute Alternative zum Kauf von physischen Gold oder gar Goldaktien ist das Angebot von einem der größten Goldhandelsunternehmens Deutschlands, Ihnen das Gold zum Marktpreis anzubieten verbunden mit dem Angebot, Ihnen das Gold nach 13 Monaten wieder abzunehmen zu einem Preis von 5,8% p.a. über dem Kaufpreis. Wenn der Goldpreis stark steigen sollte, haben Sie das Upside auf der Long-Seite. Wenn der Goldpreis aber wie zuletzt stark fallen sollte, haben Sie zumindest eine Rendite von 5,8%, wobei Sie die ganze Zeit physischer Besitzer und Eigentümer des Goldes sind, was Sie bei einem Währungs-Crash schützen könnte.

Zudem gibt es auch  Fonds mit deutschen Wohnimmobilien mit einer Rendite von 8% p.a. und Performance-Fonds mit einer Zielrendite von über 10%. Sie sollten also jetzt mehr Ihr Kapital diversifizieren. Wenn Sie diese Angebote interessieren, melden Sie sich bitte bei mir unter 040/6570883 oder meinen Partner Hans-Peter Bandur unter Tel:  0177 482 7112.

Seminar-Hinweis:
Das nächste Ostbörsen-Seminar „Go east – In der Krise liegt die Chance“ findet am 23. Mai 2013 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M im Hotel Monopol statt, wo auch über Gold/Silber und andere Rohstoffe, aber auch über Alternativen zu Aktien und geeigneten Anlageinstrumenten in der Krise  diskutiert wird. Info und Anmeldung unter Tel: 040/6570883 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. > Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder unter www.eaststock.de .

Konferenz-Hinweis:
Andreas Männicke wird am 14. Mai 2013 einen Vortrag zur Modernisierung des russischen Finanzmarktes und zur Moskauer Börse anlässlich des Unternehmerkongresses der deutsch-russischen Modernisierungspartnerschaft in Berlin halten. Anmeldung unter  www.russlandkongress.de oder unter www.wegweiser.de .

TV-Hinweis:
Andreas Männicke wird am 24. Mai 2013 von Dr. Bernhard Jünemann im DAF über die Chancen in Osteuropa befragt werden.

Eine wesentlich ausführlichere   Analyse  der Entwicklungen an den Welt- und Ostbörsen   können  Sie  sich runterladen, wenn Sie jetzt  den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke unter www.andreas-maennicke.de bestellen. Dort gibt es auch ein Archiv von allen vorherigen Kolumnen, die  abrufbar sind. Nutzen Sie diese kostenlosen Infos jetzt!
 

EMFIS.COM - Japanischer Yen: Abwertungsspirale erst am Anfang!

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EMFIS.COM - Was mussten wir in dieser Zeit nicht alles an Weltuntergangs-Prophezeiungen lesen: Das Ende der Geldwirtschaft war gekommen, die Welt schien in einem Schuldenberg unterzugehen und in Deutschland glaubt jeder ohnehin immer an eine baldige Hyperinflation. Und ich erinnere mich auch, dass 2009 renommierte Ökonomen schrieben, mit Aktien ließe sich über Jahre hinaus kein Geld verdienen. Wie wir schon seit langem wissen, eine Fehlprognose, die jedem, der sich daran hielt, viel Geld kostete. Das hindert unsere Medien aber nicht daran, immer wieder dieselben Pessimisten, Skeptiker und Systemkritiker nach ihrer Zukunftseinschätzung zu befragen. Das verkauft sich eben besser.

Flucht aus dem Yen
Versucht man alles einmal ganz nüchtern zu betrachten – sofern dies möglich ist – dann ist in den letzten Jahren viel an Reformen geschehen. Natürlich zu wenig, vieles auch zu spät, aber die globale Finanzkrise kommt nicht zurück – jedenfalls nicht so bald. In den Köpfen vieler Menschen ist das noch nicht angekommen, aber an den Finanzmärkten ist dies spürbar. Der Kursanstieg an den Börsen ist nicht allein auf die lockere Geldpolitik der Notenbanken zurückzuführen – dadurch wird den Investoren nur ein Anschub gegeben. Neues Vertrauen ist dazu gekommen. Die Anleger haben wieder Lust auf Rendite. Der Preisrutsch beim „sicheren Anlagehafen“ Gold ist dafür ein Indiz. Das augenfälligste Zeichen am Devisenmarkt dafür ist der Kursrutsch beim Yen. Die spektakuläre Wende in der Geldpolitik der Bank of Japan treibt Japans Investoren an den heimischen Aktienmarkt und in Anlagen im Ausland.


USD/JPY und EUR/JPY brechen Widerstände
In den letzten zwei Wochen waren Japans Anleger Netto-Käufer von ausländischen Anleihen, nach sechs Wochen von Netto-Verkäufen. Dieser Trend wird sich fortsetzen. Aus Japan fließt Geld ab, nicht zuletzt wegen der – berechtigten – Furcht vor einer anhaltenden Abwertung. Der Wechselkurs USD/JPY hat mit dem Sprung über die wichtige Marke von 100 JPY den höchsten Stand seit dem Jahr 2009 erreicht. Die Marke von 104 Yen ist nun in Reichweite. Der Wechselkurs EUR/JPY hat den den Widerstand bei 131,00 JPY überwunden, den höchsten Stand seit Anfang 2010 erreicht und dürfte bei seiner aktuellen Aufwärtsbewegung zumindest die Marke von 138,00 JPY ins Visier nehmen.


Fazit
Wir werden auch in den nächsten Jahren immer wieder Krisen erleben, aber die grundsätzliche Risikobereitschaft der Anleger ist dauerhaft gestiegen. Am Devisenmarkt bedeutet dies, dass der Verkaufsdruck auf den Yen anhält.


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

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Devisen-Trader Redaktion

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Der Devisen-Trader ist Deutschlands großer Devisen-Börsenbrief und liefert konkrete Empfehlungen für Optionsscheine, Hebelzertifikate und Forex-Trades.
Jetzt TESTEN: http://www.devisen-trader.de/abo.html
   

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