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Der aktuelle WOCHENBLITZ vom 20. August steht ab sofort in unserem Web-Shop zum download bereit.

Der nächste WOCHENBLITZ erscheint ab 3. September 2014.

Deutschland / Ausland:

SPD lehnt Verurteilung Russlands in Ukraine-Konflikt ab

Roth wirft von der Leyen falsches Spiel bei Waffenlieferungen vor

OSZE-Präsident beunruhigt über Eskalation in der Ukraine

"Ice Bucket Challenge" durchbricht 100-Millionen-Dollar-Spendenmarke

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Als Senior in Thailand - Gesundheit & Pflege, Teil 2

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Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.
(Duke Ellington, amerikan. Jazz-Musiker, 1899-1974)

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Statistiken  

OS : Linux w
PHP : 5.2.17
MySQL : 5.1.73-cll
Zeit : 11:11
Caching : Aktiviert
GZIP : Deaktiviert
Benutzer : 999
Beiträge : 52439
Weblinks : 6
Seitenaufrufe : 11178597

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EMFIS.COM - BYD – Im Aufwärtstrend

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 5,07 Euro, Widerstand: 5,19 Euro, Unterstützung: 4,65 Euro, Richtung: -

Wie schon in der letzten Ausgabe erläutert, profi [ ... ]


EMFIS.COM - Grafit – Preis-Verdopplung gerechtfertigt oder spekulativ getrieben?

EMFIS.COM - Ist der Graphit-Sektor vor diesem Hintergrund die nächste „Rohstoff-Sau“, die durchs „Dorf getrieben wird“ oder ist die Rally bei [ ... ]


EMFIS.COM - Bund Future – Kommt die Korrektur?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 150,91, Widerstand: 151,80, Unterstützung: 149,80, Richtung: -

Auf vielfachen Leserwunsch widme ich mich heute der Analyse [ ... ]


EMFIS.COM - Deutsche Bank – Endlich geschafft!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 26,23 Euro,  Widerstand: 26,30 Euro,  Unterstützung: 25,10 Euro,  Richtung: -

Fazit vom 20.08: Die Aktie d [ ... ]


Weitere Artikel

Wirtschaft Weltweit

EMFIS.COM - Deutsche Bank – Schwäche pur!

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 24,84 Euro,  Widerstand: 25,10 Euro,  Unterstützung: 23,80 Euro,  Richtung: -


Fazit vom 13.08: Über 25,10 Euro kann sich das Papier bis knapp 26 Euro erholen. Unter 24,20 Euro rückt das Kursziel unter 23 Euro in greifbare Nähe!

Der Dax erholt sich um fast 300 Punkte und die Aktie der Deutschen Bank schafft es noch nicht einmal am Widerstand bei 25,10 Euro zu kratzen. Brauchen Sie noch mehr Beweise für die außerordentliche Schwäche dieses Titels?

In der Ausgabe vom 18. Juni hatte ich den langfristig orientierten Anlegern unter Ihnen eine Alternative vorgestellt, mit der sie wesentlich besser fahren sollten. Das amerikanische Bankinstitut JP Morgan ist gut aufgestellt, fundamental billig und sollte davon profitieren, wenn sich der ehemals geliebte und heute bei den Investoren verpönte Sektor wieder erholt. Bis dahin bleiben eine stabile Dividende und ein fähiges Management mit Visionen. Zum Vergleich: Seit der Gegenüberstellung hat die Aktie von JP Morgan zwischenzeitlich rund 5 Prozent gewonnen und notiert jetzt, auch nach kleiner Dividendenzahlung, bei etwa 58 US-Dollar, also leicht im Plus. Im gleichen Zeitraum büßte das Papier der Deutschen Bank über 8 Prozent ein.

Verstehen Sie mich bitte richtig – diese Empfehlung gilt für Investoren und Aktiensparer. Der kurzfristige Verlauf ist schwer zu prognostizieren und aktuell ist auch die Deutsche Bank fundamental billig. Über kurz oder lang werden wir vermutlich auch hier eine Zwischenrally erleben. Die Frage ist nur: Wann sollte man kaufen?

Fazit: Die Aktie dümpelt schon wieder zu lang auf diesem Niveau herum und eine Kaufwelle wird mit jedem Tag unwahrscheinlicher, sofern es keine besonderen Nachrichten gibt. Ein Ausverkauf unter 23 Euro wäre die logische Folge. Es liegt in der Natur der Sache, dass das Ziel einer solchen Bewegung kaum zu benennen ist. Anhaltspunkte bieten die Tiefs aus den Jahren 2009 bis 2012.
 

EMFIS.COM - Öl-Sand – Droht der einstigen Hoffnungsbranche das baldige Aus?

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EMFIS.COM - Immerhin gehen Experten davon aus, dass allein in Kanada 170 Milliarden Barrel Erdöl in dem dickflüssigen Gemisch aus Bitumen, Sand und Ton gebunden sind. Dessen ungeachtet bestehen mittlerweile immer mehr Zweifel, dass die Planungen, den gegenwärtigen Ausstoß von täglich 2,8 Millionen Barrel des Schmier-Stoffs der Weltwirtschaft bis 2025 auf 4,7 Millionen Fässer zu steigern zu realisieren sind.

Umwelt-Schäden bewirken Nachfrage-Kollaps!

Denn die „Mond-Landschaften“, welche die Energie-Konzerne nach der Ausbeutung derartiger Lagerstätten zurücklassen und die Zerstörung von Indianer-Reservaten haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach dem „schmutzigen Öl“ kontinuierlich zurückgeht. Und dieser Trend könnte künftig sogar noch an Dynamik gewinnen, nachdem eine wissenschaftliche Studie zu dem Ergebnis gelangt ist, dass die Ölsand-Förderung bis zu tausend Mal mehr Umweltgifte und Krebs erzeugende Stoffe freisetzt als bei einer konventionellen Gewinnung. Einige Groß-Projekte wurden deshalb bereits bis auf weiteres auf Eis gelegt.

Fracking als Todesstoß?

Abgesehen von ökologischen Bedenken bestehen auch ökonomische Zweifel an der Ölsand-Technologie. Vorkommen, die heute erschlossen werden, benötigen einen Öl-Preis von 80 Dollar, um rentabel arbeiten zu können. Im Vergleich dazu lässt sich das schwarze Gold mittels Fracking fast zum Null-Tarif gewinnen. Sollte sich die vermutete Gefährlichkeit dieser Methode nicht bestätigen, könnte es für die Ölsand-Branche tatsächlich immer enger werden.

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EMFIS.COM - Mexikanischer Peso: Auftrieb durch Privatisierung des Ölsektors!

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EMFIS.COM - Nachdem schon in den Bereichen Arbeitsmarkt und Bildung wichtige Änderungen vorgenommen worden waren, werden nun auch alte Monopole geknackt: Anfang August hat das Parlament beschlossen, dass erstmals seit 1938 private Ölfirmen in Mexiko tätig werden dürfen. Die staatliche Gesellschaft Pemex, die seit neun Jahren sinkende Produktionszahlen melden muss, verfügt damit über kein Monopol mehr. Der Grund für den Produktionsrückgang: Es fehlt das Kapital, um in neue Technologien und in neue Ölfelder zu investieren – Ölvorräte gibt es jedenfalls genug.

Die Konjunktur kommt allmählich wieder mehr in Schwung

Die Optimisten hoffen, dass die internationalen Ölmultis nun bis 2020 jährlich 50 Mrd. USD in Mexiko investieren. Ob dies so kommt, hängt von der genauen Ausgestaltung des Privatisierungsprozesses ab – und inwieweit die Korruption eingedämmt werden kann. Auch die positiven Folgen der Marktöffnung im Telekommunikationssektor lassen sich schwer schätzen – aber es wird sie geben. Für die Regierung in Mexiko-City sind die Privatisierungen ein wichtiger Faktor, um die etwas lahmende Konjunktur anzukurbeln. Das wird zwar kurzfristig kaum gelingen, aber nach dem schwachen Jahr 2013 sind Nachholeffekte festzustellen, auch weil die neu gewählte Regierung die Ausgaben hochgefahren hat. Doch nicht nur die Regierung, auch die Volkswirte haben sich mehr Wachstum erhofft. Die Notenbank hat daher den Leitzins im Juni überraschend auf ein Rekordtief von 3,00 Prozent gesenkt. Eigentlich hat Mexiko aber gute Voraussetzungen, an frühere Wachstumsraten anzuknüpfen: Das Land verfügt mit einer Bevölkerung von etwa 113 Mio. über einen großen Binnenmarkt und kann zudem als Industriestandort von der Nähe zu den USA profitieren.


EUR/MXN im Abwärtstrend

Seit dem Höhepunkt der Eurokrise im Jahr 2012 legte EUR/MXN deutlich zu. Die Entwicklung von USD/MXN war im Vergleich dazu gleichmäßiger, auch weil die mexikanische Notenbank ein Auge darauf hat, dass wegen der großen Bedeutung des Handels mit den USA USD/MXN nicht zu stark schwankt. Zu Jahresbeginn scheiterte EUR/MXN am Widerstand bei 18,50 MXN und gab anschließend nach, auch weil Emerging-Markets-Währungen insgesamt gefragt waren. Zwischenzeitlich legte EUR/MXN zwar wieder zu, solange die bei 18,30 MXN verlaufende Abwärtstrendlinie intakt bleibt, lautet die Tendenz aber weiter abwärts.


Fazit

Sollte es aufgrund der Privatisierungen zu einem Zustrom an Auslandskapital kommen, dann wäre dies positiv für den Peso. Doch das ist Zukunftsmusik. Kurzfristig lasten die Zinssenkung der Notenbank und die verhaltene Konjunktur auf der Währung. Trotzdem: Die Privatisierung ist ein positives Signal und das Wachstum wird 2015 auf 4,0 Prozent anziehen. Der Peso kann allmählich wieder zulegen und das ist eine gute Chance für Anleger!


Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

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EMFIS.COM - Hedging mit CFDs – Totaler Unfug!

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EMFIS.COM - Hedging stammt aus dem Englischen und wird dann verwendet, wenn man etwas absichert. Ursprünglich war dies bei Unternehmen notwendig, die Währungsrisiken oder andere Preisrisiken über die Finanzmärkte absichern wollten. Mit der Öffnung des CFD-Handels für Privatleute und der großen Verbreitung des MetaTrader 4, entstand eine völlig neue Version von Hedging.

Long und Short gleichzeitig = Hedging?

Der MetaTrader 4 erlaubt etwas, was keine andere Plattform zulässt. Man kann gleichzeitig Long und Short in demselben CFD sein. Konkret bedeutet dies, dass Jemand 0,5 Lot DAX Long und gleichzeitig Short sein kann. Technisch gesehen ist derjenige „Flat“ hat also keine Position im Markt. Dennoch ist es möglich diese Methode anzuwenden. Verfechter des Hedging sagen, dass man dadurch seine Position angeblich schützen kann, wenn wichtige News anstehen oder sonstige Ereignisse. Doch wieso stellt man dann vorher die Position nicht glatt, geht also aus dem Markt?

Missverstanden und doch oft benutzt!

In den Foren gibt es viele Diskussionen über Hedging. Institutionelle Händler wenden es ebenfalls an, aber auf einem anderen Niveau, indem über verschiedene Märkte hinweg abgesichert wird. Gleichzeitig Long und Short zu sein in nur einem Markt, ist jedoch schwachsinnig. Der Händler bezahlt dadurch immer den doppelten Spread, anstelle die Position aus dem Markt zu nehmen.

Die Psychologie entscheidet!

Meiner Meinung nach hat sich Hedging so stark verbreitet, da man seine Verluste nicht realisieren muss. Ein Phänomen vieler Trader ist, dass man kleine Gewinne schnell realisiert aber Verluste lange laufen lässt. Meist weit über das vorher definierte Risiko hinaus. Anstelle den Verlust zu verbuchen, wird zum Hedging gegriffen und man muss den Verlust nicht realisieren sondern ist gleichzeitig Long und Short. Allerdings fixiert man dadurch nur den Verlust und bezahlt sogar doppelte Gebühren. Der Verlust wird also durch unnötige Gebühren noch erweitert. Zudem sagen viele Trader die Verluste gehedgt haben, dass sie diese dann im „richtigen“ Moment auflösen werden. Meist ist das Konto jedoch derart überladen mit anderen Positionen, dass im Falle des Auflösens der Hedge-Position sofort ein Margin Call (Trade Out) eintritt.

Hedging macht keinen Sinn!

Das Hedging von Verlustpositionen durch gleichzeitiges Long und Short gehen ist vollkommen Unnütz. Daher wurde es in den USA auch schon vor einigen Jahren verboten. Auch der MetaTrader 5 und alle anderen Plattformen unterstützen dieses nicht. Trader sollten lieber ihre Verluste realisieren und sich dann in Ruhe Gedanken über die Strategie machen, anstelle Verlierer ewig im Konto mitzuschleppen, die entweder doppelte Gebühren verursachen oder ständige Finanzierungskosten (Swap).

Ihr Sebastian Hell

Die obenstehende Kolumne wird Ihnen präsentiert von QTrade (www.qtrade.de)! Weitere Artikel von Sebastian Hell finden Sie auch unter www.qtrade.de/tradingblog
 

EMFIS.COM - Nordex – Jetzt verkaufen?

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EMFIS.COM -

Aktueller Kurs: 14,18 Euro,  Widerstand: 14,70 Euro,  Unterstützung: 13,90  Euro,  Richtung: -


Fazit vom 06.07.: Der kurzfristige Trend ist gebrochen, Stopps für Long-Positionen müssen also zügig nachgezogen werden. Erst oberhalb von 15,30 ist mit einer Fortsetzung der mittelfristigen Aufwärtsbewegung zu rechnen!

Das Tief hat knapp gehalten und Nordex konnte seine Erholung fortsetzen. Die entscheidenden Widerstände bei  13,90 und  14,40 wurden erreicht und sogar leicht überschritten Wer also bei 13,10 Euro zugegriffen hat, wurde mit knapp 10 Prozent Kursgewinn entlohnt. Nachrichten gab es keine, allerdings ist es nicht ungewöhnlich, dass zuvor sehr starke Titel einerseits hart abgestraft werden in Zeiten der Korrektur und andererseits die Gewinnerlisten anführen, wenn sich der Gesamtmarkt erholt.

Ich rate Ihnen allerdings trotzdem, einen großen Teil des Profits zügig zu realisieren. Unterhalb von knapp 15 Euro ist durchaus noch eine weitere Abwärtswelle zu erwarten. Generell ist Nordex eher ein Trading-Vehikel für sehr aktive Trader oder langfristige Anleger, aufgrund der enormen Volatilität. Es tummeln sich derart viele Marktteilnehmer in diesem Wert, dass er schon fast wie ein Zertifikat mit Hebel auf die Bewegungen der deutschen Indizes reagiert. Es macht also wenig Sinn, wenn Sie abends eine Chartanalyse erstellen, aber tagsüber nicht in der Lage sind, die Signale auf Stundenebene zu überprüfen. Ein geordnetes Positions-Trading ist in diesem Fall nur mit kleinen Positionen und weiten Stopps möglich.

Fazit: Unterhalb von 15 bis 15,30 Euro rechne ich mit neuen Tiefs unter 12,50 Euro!
   

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