Den perfekten Gaming-PC auswählen? So geht`s!

Sie haben sich entsch­ieden, einen neuen Gam­ing-PC zu kaufen? Oder Sie spie­len mit dem Gedanken? Gam­ing-PCs sollte man nicht von der Stange kaufen. Daher gibt es einiges zu beacht­en. Mit dem richti­gen Know-how wer­den Sie einen Super-PC für Ihr Bud­get bekommen.

Eine klare Anleitung, wie Sie Schritt für Schritt vorge­hen, ist dabei Gold wert. Selb­stre­dend, dass Sie genau das hier find­en wer­den. Wenn Sie solch eine Aus­gabe pla­nen, kann es nicht schaden, an ander­er Stelle Geld zu sparen. Darum haben wir genau so eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie erstellt, wo Sie einen Echt­geld-Bonus in einem Online-Casi­no bekom­men – ohne dass Sie auch nur einen einzi­gen Cent Ihres eige­nen Geldes in die Hand nehmen müssen. Wenn Sie sich neben Video-Gam­ing auch noch für Online-Gam­bling inter­essieren, hat man das aktuell lukra­tivste Bonu­sange­bot ohne Ein­zahlung für Sie aus­ge­siebt. Bitte schön, momen­tan geht nichts über die 50 Freispiele für Fire Jok­er vom Vulkan­Bet Casi­noVulkan­Bet Casi­no. Zuschnap­pen, so lange es dieses Gratis Ange­bot noch gibt. Vielle­icht gewin­nen Sie ja so mit ein­er Prise Glück auch noch ein wenig Geld, mit dem Sie Ihr Bud­get für den Gam­ing-PC Ihrer Träume auf­s­tock­en können.

Ein paar gold­ene Regeln für den Kauf eines Gaming-PCs

So, und schon sind wir beim Thema:

  1. Set­zen Sie sich ein Bud­get, was Ihr Gam­ing-PC kosten darf. Bleiben Sie dabei etwas flex­i­bel, denn manch­mal kön­nen schon 50 Euro mehr einen Riese­nun­ter­schied machen.
  • Der erste Schritt ist, sich zu über­legen, wieviel Leis­tung die leis­tungsin­ten­sivsten Games benöti­gen wer­den, die Sie spie­len wollen.
  • Wollen Sie auch Videoschnitt, Musikpro­duk­tion oder aufwändi­ge Grafikpro­gramme nutzen?
  • Nehmen Sie davon Abstand, nach Marken zu kaufen. Es muss nicht immer Intel sein. Gehen Sie nach Ihren Bedürfnissen.
  • Sind Maus, Tas­tatur und Mon­i­tor auch in dem Bud­get enthalten?
  • Wenn Sie ins­ge­samt unter 400 Euro aus­geben wollen, soll­ten Sie sich unbe­d­ingt einen gebraucht­en PC kaufen. Ober­halb von 400 Euro kaufen Sie Neuware (einzelne Kom­po­nen­ten unter Umstän­den gebraucht – dazu später mehr).
  1. Die Grafikkarte ist das Herzstück eines Gam­ing-PCs. Rech­nen Sie etwa 30% Ihres Bud­gets für die Grafikkarte. Bei sehr teuren PCs auch 40%-50%. Acht­en Sie auf Freesync (AMD-Karten) und G‑Sync (GeForce-Karten), denn das entschei­det mit, welchen Mon­i­tor Sie kaufen müssen.
  • Beim Mon­i­tor sollte die Bild­wieder­hol­rate (FPS) in etwa zur Leis­tung Ihres PCs passen. Preis­lich kön­nen Sie für den Mon­i­tor ähn­lich viel wie für die Grafikkarte einkalkulieren. Bei sehr teuren Karten auch etwas weniger.
  • Ein aus­geglich­enes Sys­tem ist das Wichtig­ste. Ihr Gam­ing-Sys­tem wird immer nur so gut sein, wie sein schwäch­stes Glied. Ver­suchen Sie also, alle Kom­po­nen­ten auf einem ähn­lichen Lev­el zu kaufen.
  • Wenn Sie einen Prozes­sor haben, den Sie über­tak­ten kön­nen, kaufen Sie sich ein Main­board, welch­es über­tak­ten kann (AMD Ryzen’s kön­nen alle über­tak­tet wer­den). Wenn Ihr Prozes­sor dazu nicht geeignet ist, brauchen Sie auch nicht so ein Main­board – das wäre raus­geschmis­senes Geld.
  • Leis­tung vor Schön­heit. Erst, wenn Sie einen PC mit der gewün­scht­en Leis­tung haben und dann noch etwas Bud­get übrig ist, küm­mern Sie sich um die Optik. Davon abge­se­hen gibt es auch schon schicke beleuchtete (RGB) Lüfter ab 10 Euro. Ein Min­i­mum an Style geht als auch schon für kleines Geld.

Schritt für Schritt die richti­gen Kom­po­nen­ten auswählen

So, machen wir ernst. Nach­dem Sie nun ein paar Basics ken­nen­gel­ernt haben, geht es jet­zt ans Eingemachte – den PC-Kauf.

  1. Begin­nen Sie mit dem Prozes­sor. Wollen Sie nur Gam­ing? Oder auch Videoschnitt? Grafikar­beit­en? Erkundi­gen Sie sich, welch­er Prozes­sor für Sie passend ist. Lesen Sie ein paar Artikel oder schauen Sie ein paar YouTube-Videos. Wenn Sie einen reinen Gam­ing-PC wollen, wird das ein ander­er sein, als wenn er auch für die oben genan­nten Auf­gaben geeignet sein sollte. Wenn Sie den Prozes­sor aus­gewählt haben, schauen Sie, welchen Sock­el er hat. Denn daraus ergibt sich das Mainboard.
  2. Falls das PC-Gehäuse nicht so groß sein soll, wählen Sie als Main­board mini-ITX oder micro-ATX. Anson­sten gehen Sie ein­fach auf eine Preisver­gle­ichs Sortieren Sie nach beliebt“ und schauen Sie, was in Ihrem Bud­get zu find­en ist. So kön­nen Sie nichts falsch machen. Falls Sie mit dem Gedanken spie­len, bei Gele­gen­heit nochmal einen neuen Prozes­sor zu kaufen, acht­en Sie darauf, dass das Main­board dafür bere­it ist.
  3. Als Fest­plat­te auf jeden Fall (auch) eine SSD. Ab 256 GB. Damit Win­dows auf die SSD kommt. Falls Sie viel Platz wollen, kön­nen Sie je nach Bud­get noch eine gün­stigere HDD dazu nehmen. Oder nur eine richtig große SSD. Für Gam­ing ist die Geschwindigkeit der SSD nicht wichtig.
  4. Gehäuse: Das Gehäuse muss groß genug für das Main­board sein. Anson­sten acht­en Sie darauf, wieviel Lüfter inklu­sive ver­baut sind.
  5. Grafikkarte: Beson­ders, wenn ger­ade neue Karten auf den Markt gekom­men sind, lohnt es sich, auch mal bei eBay Kleinanzeigen zu guck­en. Eventuell sparen Sie so einige hun­dert Euro, indem Sie eine gebrauchte Karte (oft erst ein paar Monate alt – mit Garantie) kaufen. Anson­sten beispiel­sweise auf einem Preisver­gle­ich­sportal ein­fach nach beliebt“ sortieren und zum Bud­get passend auswählen. Achtung: Viele Karten sind nicht ver­füg­bar oder nach Stun­den schon ausverkauft. Das ist normal.
  6. RAM: Für den RAM-Kauf müssen Sie wis­sen, was beim Prozes­sor bei Spe­icher­con­troller“ ste­ht. Zum Beispiel Dual“ (also 2), dann geben Sie bei RAM als Anzahl der Mod­ule zwei“ an. Dann müssen Sie den Typ wis­sen, beispiel­sweise Und die Geschwindigkeit Ihres Prozes­sors. Zum Beispiel 3200MHz. Wenn es ein Ryzen ist, kön­nen Sie Ihn über­tak­ten. Dann kön­nen Sie auch ein RAM mit 3600MHz nehmen. Ohne Über­tak­tung dann natür­lich die 3200MHz. Soll Ihr PC cool beleuchtet sein, nehmen Sie RAM mit RGB-Beleuch­tung. Dann gibt es noch den CL-Wert: Je niedriger, desto bess­er. Aber bleiben Sie vor allem in Ihrem Budget.
  7. Eventuelle weit­ere Lüfter. Falls Wasserküh­lung: Wählen Sie ein geschlossenes Sys­tem. Ins­ge­samt soll­ten in Ihrem PC vier Lüfter sein. Beispiel­sweise zwei beim Gehäuse, dann ein­mal wassergekühlt und noch ein viert­er dazu.
  8. Die Größe Ihres Net­zteils berech­nen Sie mit dem Net­zteil­rech­n­er. Rech­nen Sie am Ende nochmal 100W bis 150W auf das Endergeb­nis oben drauf. Wenn Sie ein mod­u­lares Net­zteil wählen, haben Sie weniger Kabelsalat.

Faz­it

Wenn Sie sich an diese Regeln hal­ten, kön­nen Sie gar nichts falsch machen und wer­den einen absoluten Traum-Gam­ing-PC für Ihr Geld bekom­men. Solange Sie sich an die beliebtesten Kom­po­nen­ten hal­ten, liegen Sie immer richtig. Wir wün­schen Ihnen viel Spaß beim Zocken!

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