Wohnsitz, Rente, Steuern & Versicherung

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Published in Als Senior in Thailand
Donnerstag, 10 Januar 2019 14:29
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Hier kommt ein Teil, der für Sie wichtig ist, damit Sie sich a) nicht strafbar machen und b) nicht selbst schädigen. Sie können diesen Teil gerne zweimal lesen zum Verstehen. Es geht um Wohnsitz & Anmeldung, Rente, Steuern und Kranken-/Pflege-Versicherung, wenn Sie ins Ausland gehen. Und auch wenn Sie diese Erläuterungen hier gelesen haben, sollten Sie unbedingt (!!!) nochmal zu Hause, und zwar ausreichend lange, bevor Sie ausreisen wollen, alle diese Punkte klären. Dazu würde ich zum einen zu einer Beratungsstelle für Auswanderer gehen, wie etwa dem Raphaelswerk oder der Caritas, oder auch der „Evangelische Auslandsberatung e. V.“ die u. a. auch spezielle Beratung für Auswanderer (und übrigens auch Rückwanderer) anbieten. Das geht ohne religiöse Indoktrination ab... Zum anderen würde ich zu meinem Steuerberater oder einem Lohnsteuer-Verein gehen (Und auch wenn Sie dort erst Mitglied werden müssen, es lohnt sich auf jeden Fall).

Fehler in diesen Angelegenheiten lassen sich hinterher kaum oder gar nicht mehr korrigieren!

An-/Abmeldung des Wohnsitzes

Also Wikipedia sagt: „Der Hauptwohnsitz eines Menschen mit mehreren Wohnsitzen liegt in der Regel an dem Ort, an dem die Person sich überwiegend aufhält. Bei nur einem einzigen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland ist dieser immer Hauptwohnsitz.“
Wenn Sie längere Zeit an einem neuen Ort sind, dann müssen Sie sich dort anmelden. Und wenn Sie ins Ausland gehen (also länger als eine Urlaubsreise), dann müssen Sie sich auf dem zuständigen alten Einwohnermeldeamt abmelden. Innerhalb Deutschlands brauchen Sie sich bei einem Umzug nicht mehr abmelden, nur am neuen Ort anmelden. Für das Ausland gilt aber die alte Regelung weiter... Wenn Sie gefragt werden, wo Sie „zuziehen“, dann sagen Sie am besten, daß Sie über die Deutsche Botschaft im Gastland erreichbar sind, das genügt oft. Der neue Wohnort wird dann im Paß (und ggf. Personalausweis) vermerkt. Soweit das Meldegesetz.
Haben Sie in Deutschland Wohnungseigentum, dann sind Sie zumindest dort gemeldet. Mir ist es vor 20 Jahren mit einer Mietwohnung (!) so gegangen, daß mich das Einwohnermeldeamt ohne mein Zutun abgemeldet hat, weil die Lohnsteuerkarte als unzustellbar zurück kam (hatte was mit dem Steueranteil der Gemeinde zu tun!), denn ich war ja schon in Thailand. Da ich die Wohnung jedoch weiter gemietet hatte, hat mir die Hausverwaltung dann bestätigt, daß ich weiterhin dort wohne. Das Peinliche dabei war, daß ich damals gerade einen neuen Reisepaß brauchte...
Nebenbei, wenn Sie in Thailand oder sonst wo im Ausland leben, tragen Sie sich auf der „Deutschenliste“ ein, erst recht, wenn Sie ein halbes Jahr oder länger dort leben. Das geht über das Internet und ermöglicht im Krisenfall der Botschaft, Sie zu erreichen bzw. sich auch um Sie zu kümmern. Diese Liste heißt „Elefand“, wörklich, ährlich, und ist im Internet aufrufbar unter https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action.

Rente

Zu diesem Thema erzählt jeder etwas anderes, aber immerhin, von Rentnern in Thailand weiß ich, daß die Alters-Renten-Zahlungen nicht gekürzt werden, auch wenn man als Deutscher im Ausland lebt. Gekürzt werden jedoch Renten, die Ausländer in Deutschland erworben haben, sofern diese dann als Rentner nicht mehr in Deutschland leben. Lassen Sie sich also in dem Punkt keinen Schrecken einjagen. Gekürzt werden können dagegen Berufsunfähigkeits-Rente, Erwerbsminderungs-Rente oder eine Rente nach dem Fremdrentengesetz, etwa für Spätaussiedler. In diesen Fällen müssen Sie sich vorher in Deutschland bei Ihrem „Rententräger“ schlau machen. Und nicht vergessen, Ihre Rente unterliegt in Deutschland der Steuerpflicht als beschränkt Steuerpflichtiger (siehe weiter unten). Im Ausland, also auch in Thailand, darf und wird Ihre Rente dagegen nicht mit der lokalen Einkommens-Steuer belegt werden!
Früher gingen staatliche Rentenzahlungen grundsätzlich nur auf deutsche Konten. Zuletzt habe ich aber gehört, daß der Rentenversicherungsträger auch auf ausländische Konten überweist. Sie sollten sich also darüber erst informieren. Sie bräuchten ergo nicht wie bisher ein Bankkonto in Deutschland, auf das die Rente überwiesen wird. Trotzdem ist es eine vernünftige Sache, in Deutschland eine Bankverbindung beizubehalten, denn von diesem Bankkonto aus können Sie u. a. bei Bedarf Geld ins Ausland überweisen oder Rechnungen in Deutschland begleichen lassen. Vielleicht lassen Sie sich ein online-Konto einrichten, dann sind die Kontogebühren nicht so hoch. Ob private Renten, etwa Firmen-Renten, direkt ins Ausland überwiesen werden können, darüber müssen Sie sich vorher selbst bei Ihrem „Rententräger“ erkundigen. Ich weiß von Bekannten, daß das teilweise auch funktioniert.
Wenn Sie selbst Ihre Rente von einer deutschen Bank auf ein Konto bei einer thailändischen Bank überweisen, dann fallen zum Teil beträchtliche Gebühren an, mit der Begründung, es handle sich um eine Ausland-Überweisung. Es schont Ihr Budget also, wenn Sie nicht jeden Monat Geld geschickt bekommen, sondern vielleicht nur alle drei oder sechs Monate, und dann größere Beträge. Wenn Sie selbst ab und zu in Deutschland sind, dann können Sie sich einen größeren Betrag einstecken, bevor Sie wieder nach Thailand fliegen, denn dann sparen Sie sich diese ärgerlichen Gebühren.
Letztlich gibt es ein paar Kniffe (z. B. die Art der Überweisung), wie man die Gebühren niedrig halten kann, aber das wird Ihnen am besten ein Steuerberater oder die Verbraucherzentrale in Ihrem Heimat-Bundesland sagen können.
Nach § 47 SGB I ist die Rente kostenfrei zu überweisen! Das gilt ausdrücklich auch für Bankkonten im Ausland, sofern der Empfänger „überwiegend“ im Ausland lebt. Allerdings gilt die Kostenfreiheit nur bis zur ersten Korrespondenzbank. Sofern die Bank im Ausland Kosten erhebt, muß der Empfänger diese selbst tragen.
In Thailand kommen Auslands-Überweisungen immer in der Zentrale in Bangkok an und die Bank wird Ihnen wahrscheinlich nochmal 300 Baht oder so abknöpfen für eine Überweisung auf Ihr Konto, wenn Sie in der Provinz wohnen und in dieser Provinz auch Ihr Konto haben.
Die Rentenversicherung verlangt außerdem von Rentnern, die im Ausland leben, regelmäßig einmal im Jahr eine "Lebensbescheinigung". Diese bekommt man normalerweise von der Rentenversicherung zugeschickt und muß sie dann jeweils bei einer in der Bescheinigung genannten Stelle (Botschaft/Konsulat etc.) bestätigen lassen und zurück schicken. Hier können Sie ganz offiziell das Formular herunterladen und sich dann ausdrucken: https://www.deutschepost.de/de/r/rentenservice/downloadcenter/lebensbescheinigung.html Die Botschaft verlangt zwar sonst für alles eine Gebühr, aber die Bestätigung „daß Sie noch leben“ ist dort gratis. Wenn Sie den Termin verpassen, bis zu dem diese Bescheinigung beim „Rententräger“ vorliegen muß, dann bekommen Sie ein paar Monate vielleicht keine Rente angewiesen.

Steuern

Wichtig: egal, ob Sie in Deutschland leben oder nicht und auch unabhängig davon, ob Sie in Deutschland noch gemeldet sind, Ihre Rente wird in Deutschland versteuert. Denn um die Steuer auf Ihre Rente kommen Sie nicht herum. Der letzte Stand zu dem Thema ist (Zitiert aus einem Zeitungsartikel zu diesem Thema):
Wer eine gesetzliche Rente erhält, muss diese meist auch dann in Deutschland versteuern, wenn er woanders lebt. Bei der Reform der Rentenbesteuerung 2005 stieg der steuerpflichtige Anteil der gesetzlichen Rente schlagartig von 27 auf 50 Prozent. Seitdem kommen jedes Jahr weitere zwei Prozentpunkte dazu, aktuell (2017) sind 74 Prozent der Rente zu versteuern. Millionen Ruheständler müssen jetzt Abgaben zahlen, weil der steuerpflichtige Teil ihrer Rente die Freibeträge übersteigt. Der lange Arm des Fiskus erreicht viele Auslandsrentner jetzt überraschend.
Wenn mindestens 90 Prozent der gesamten Einkünfte der deutschen Steuer unterliegen – wie etwa eine gesetzliche Rente –, können Auslandsrentner in Deutschland die "unbeschränkte Steuerpflicht" beantragen und sich auf diese Weise sämtliche Vergünstigungen sichern. Wer hauptsächlich von der gesetzlichen Rente, einer Betriebsrente oder einem berufsständischen Versorgungswerk lebt – deren Zahlungen sind in Deutschland ebenfalls steuerpflichtig –, kann somit in der Regel problemlos "unbeschränkte Steuerpflicht" beantragen.
Kassiert der Steuerpflichtige zusätzlich zur Rente hohe Kapitalerträge, wird es hingegen eng. Zinsen und Dividenden sind am Wohnsitz im Ausland steuerpflichtig, unabhängig davon, wo das Konto oder Depot ist. Wenn dann weniger als 90 Prozent der Einkünfte der deutschen Steuer unterliegen, können Rentner die "unbeschränkte Steuerpflicht" nur beantragen, wenn die Auslandseinkünfte unter 8.004 Euro liegen.
Ein Wechsel in die unbeschränkte Steuerpflicht ist rückwirkend möglich. In vielen Fällen reichen die dadurch gesicherten Steuervergünstigungen, um wieder aus der Steuerpflicht herauszurutschen. Wenn nicht, bleibt Betroffenen nichts anderes übrig, als zu zahlen – sonst droht die Pfändung. An Renten kommt der Staat leicht heran.
Das Finanzamt Neubrandenburg hat die alleinige Verantwortung für die Besteuerung sämtlicher Rentner im Ausland. 2011 haben dessen Beamte 500.000 Ruheständler im Ausland angeschrieben und zur Abgabe einer Steuererklärung aufgefordert.
Wichtig erscheint mir hier, daß man in der Regel mit der unbeschränkten Steuerpflicht besser fährt, weil man bei der beschränkten Steuerpflicht keine Freibeträge geltend machen kann. Das sollten Sie auf jeden Fall klären, bevor Sie auswandern, sonst bedient sich womöglich das Finanzamt an Ihrer Rente.
Ob Sie im Ausland Steuern zahlen (müssen), ist eine ganz andere Sache. Mir ist wenigstens nicht bekannt, daß das Thai Finanzamt von ausländischen Rentnern eine Steuer verlangt. Wenn Sie als Rentner oder Einkommensbezieher (aus deutschen Quellen) im Ausland leben, dann sind Sie in der Regel in Deutschland zumindest „beschränkt steuerpflichtig“. Und dann müssen Sie auch Ihr gesamtes weltweites Einkommen angeben, aber der deutsche Fiskus erläßt Ihnen die Steuer, die Sie bereits im Ausland bezahlt haben (dafür gibt es Doppelbesteuerungs-Abkommen). Das ist hier leider grob vereinfacht und soll Sie keinesfalls davon abhalten, einen Steuerfachmann in Deutschland zu konsultieren. Die konkrete Situation ist oft zu kompliziert, um sie hier in ein paar Sätzen zu erfassen und ausreichend zu erklären.
Ihre Abmeldung aus Deutschland ist für den deutschen Fiskus übrigens kein Beweis dafür, daß Sie wirklich über 182 Tage im Ausland waren, da sind die Stempel in Ihrem Paß wieder gefragt. Der Paragraph  in der „Abgaben-Ordung (AO)“, die solche Sachen definiert, besagt: ”§ 9 Den gewöhnlichen Aufenthalt hat jemand dort, wo er sich unter Umständen aufhält, die erkennen lassen, daß er an diesem Ort oder in diesem Gebiet nicht nur vorübergehend verweilt. Als gewöhnlicher Aufenthalt im Geltungsbereich dieses Gesetzes ist stets und von Beginn an ein zeitlich zusammenhängender Aufenthalt von mehr als sechs Monaten Dauer anzusehen...“ Oder einfacher ausgedrückt, Sie müssen sich erkennbar mehr als 6 Monate an einem Ort aufhalten, damit dieser als Ihr „gewöhnlicher Aufenthalt“ vom Finanzamt akzeptiert wird, denn (§ 19) „(für das Finanzamt) ist der Wohnsitz maßgebend, an dem sich der Steuerpflichtige vorwiegend aufhält“. „Gewöhnlich“ und „vorwiegend“ dürften hier identisch sein.
Zuständig für alle Auslands-Deutschen ist wie erwähnt das Finanzamt Neubrandenburg. Daher können Sie damit rechnen, von denen eines Tages Post zu bekommen. Bevor Sie aber auf diese Post reagieren, setzen Sie sich nochmal mit einem Steuerberater zusammen, sonst kann es passieren, daß das Finanzamt mehr fordert, als ihm zusteht. Und auf jeden Fall sollten Sie schon vor dem Auswandern sich erschöpfende Auskunft zum Thema Steuern von kompetenter Seite geholt haben! Das kann man gar nicht oft genug betonen! Das Finanzamt ist sicherlich auch kompetent, aber ob die die Dinge von Ihrem Blickwinkel aus sehen?

Krankenversicherung:

Zum Thema Kranken-/Pflege-Kasse habe ich diese Empfehlung des Raphaelswerks: „Es ist unerlässlich, sich in Bezug auf die Krankenversicherung mit der DVKA (Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland, Sitz in Bonn, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Verbindung zu setzen und die individuellen Möglichkeiten zu klären. Dies betrifft die gesetzlich Versicherten. Das Thema Krankenkasse ist so komplex, daß in keinem Fall allgemeine Aussagen, mit Ausnahme eben dieser formulierten, veröffentlicht werden sollten.“
Darum ist Ihr Wohnsitz wichtig: Weil davon abhängt, ob Sie in Deutschland krankenversichert sind bzw. sein können. Solange Sie Ihren Wohnsitz in Deutschland beibehalten (als einen von mehreren, denn Sie sind dann wohl auch im Ausland gemeldet, z.B. auf der Botschaft), gilt der ja als Hauptwohnsitz.  Aber wie schon gesagt, das Thema ist leider sehr kompliziert und Sie sollten sich auf jeden Fall ausreichend erkundigen, denn eine falsche Entscheidung kann für Sie richtig teuer werden.  Und ich bin weder Versicherungsberater noch Steuerexperte (obwohl,- das Geld, das man dabei verdienen kann, würde ich nicht ablehnen...)
Ich habe übrigens als Kritik gehört, daß meine Informationen zu diesem Thema zu allgemein wären. Nun, vielleicht. Aber auch mit mehr Informationen von mir wird ein Gang zu einer Beratungsstelle, die genau Auskunft geben kann nicht überflüssig. Sie setzen sonst Ihre Gesundheit oder alternativ Ihre finanziellen Mittel aufs Spiel!
Zum Thema Krankenversicherung hier noch ein weiterer, wichtiger Tipp von Peter Gold in Samui:
"Ich möchte nur auf einen wichtigen Punkt hinweisen: die Auslands-Kranken-Versicherung betreffend. Im Allgemeinen ist ein „Senior Expat“ über 65 Jahre alt/jung, bezieht Rente aus Berlin und ist versicherungspflichtig in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung.
Da man den selbst zu tragenden Beitragsanteil von z.B. 130 Euro im Monat (8,xx% der Rente) in Thailand gut gebrauchen kann, melden leider viele ihren Wohnsitz in Deutschland ab, um letztendlich diesen Betrag mit ausbezahlt zu bekommen.
Das führt dazu, dass man bei der BDAE, HanseMerkur usw., also bei einer deutschen Versicherung, keine GÜLTIGE Auslandskrankenversicherung abschließen kann, weil beim Einwohnermeldeamt in Deutschland kein Wohnsitz mehr eingetragen ist. In der Konsequenz heißt das: Rechnungen werden nicht erstattet, egal ob es sich um eine Reiseversicherung für 14 Tage oder 365 Tage handelt.
Soviel zum Thema „Versicherungen online abschließen in nur 2 Minuten“. Dann ist das Kind nämlich schon in den Brunnen gefallen."
(Anmerkung von mir: Auch in Thailand gilt: private Versicherungen werden mit zunehmendem Alter des zu Versichernden ungemein teuer! Zusatz-Versicherungen zur deutschen Ersatzkasse sind dagegen relativ günstig. Deshalb sollten Sie diesen Aspekt unbedingt vor Ihrer Abreise mit einem Fachberater in Deutschland abklären,- sonst könnte es zu spät sein. Und bitte denken Sie dabei laaaaangfristig!)
Ach ja, noch ein Nachsatz: Halten Sie sich erst mal die Option offen, wieder zurückzukehren, falls Ihre Erwartungen in Thailand nicht erfüllt werden können, falls Sie sich geirrt haben, das Heimweh schmerzt oder die Dinge einfach anders liefen als erwartet. Wie sonst kommen Sie dann z. B. wieder in die alte Krankenversicherung rein?
Nur kurz: Die erwähnten Beratungs-Organisations „Raphaelswerk e. V.“ und „Evangelische Auslandsberatung“ sind beide auch im Internet zu finden und wenn in Ihrer Nähe kein Kontakt aufgeführt ist, dann werden die Ihnen doch zu einem Rat weiterhelfen können: http://www.raphaelswerk.de/ und http://www.ev-auslandsberatung.de/ Ich kenne beide Organisationen und kann nur betonen, daß die sich freuen, wenn sie helfen können. Sie können dabei nur gewinnen!
Und ganz generell mal gesagt: Halten Sie – auch im Ausland – Kontakt zu Ihren Freunden und Verwandten. Nicht nur, weil Freundschaften etwas Wertvolles sind, sondern weil Sie jede mögliche Hilfe brauchen werden, sollten Sie nach einiger Zeit wieder zurückkehren wollen oder müssen. Und auch wenn Sie sich das nicht vorstellen können, denken Sie dran: Niemand heiratet mit der Perspektive, irgendwann man wieder geschieden zu werden.

Nächste Folge Banken und Geldangelegenheiten

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