Razzia in luxuriösem „Gay Spa“ in Bangkok: 11 Ausländer festgenommen

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Published in Bangkok
Samstag, 28 Dezember 2019 11:05

Bangkok - Thailands Immigrationchef Generalleutnant Sompong „Big Oud“ Chingduang (rechts) und seine Mitarbeiter präsentierten die Nachricht von einer Razzia in einem luxuriösen „Gay Spa“ in der Soi Aree 4 im Stadtviertel Phayathai in Bangkok.

Zwei Dutzend schwuler Sexarbeiter aus Thailand wurden laufen gelassen, aber elf Ausländer wurden festgenommen.

Die Räumlichkeiten sahen von außen unscheinbar aus und ein Schild mit der Aufschrift „VCK Cool Space“ war an der Fassade angebracht.

Aber in dem Gebäude war alles ein wenig anders. Die Ermittler stellten fest, dass 35 Männer nur mit ihrer Unterhose bereitstanden, um sexuelle Dienste und Massagen zu leisten.

Die Razzia im „V Club 7“ erfolgte nach einem ähnlichen Fall im Etablissement „The Prince“ Ende Oktober und einer unter Beobachtung stehenden Website mit dem Namen www.vclub7.net.

Hier unter der Überschrift „Our Boys“ sind Männer mit Namen wie Kid, Jimmy und Tool. Es gibt auch einen Herrn Mick, einen Kaukasier, aber er scheint bei der Razzia abwesend gewesen zu sein.

Die Immigrationbeamten fanden 24 thailändische Männer, die im exklusiven Club für Ausländer und Hi-So-Thais ihre Dienste anboten.

Sie wurden alle mit einer Verwarnung entlassen.

Den elf Ausländern wurde vorgeworfen, ohne Arbeitserlaubnis zu arbeiten und Arbeit zu verrichten, die sie nicht ausüben durften.

Sie bestehen aus 4 Männern aus Myanmar und Laos, zwei aus Vietnam und einem aus Kambodscha.

Einer der Männer aus Vietnam - ein männliches Model namens Bobby - sagte, er verdiente 5.000 Baht pro Stunde und gab 1.500 davon an den Club.

Er gab zu, an einem einzigen Tag bis zu 50.000 Baht verdient zu haben.

Die Gebühren des Clubs lagen zwischen 2.500 und 6.500 Baht.

Quelle: Thai Rath

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2 comments

  • Nobert Neyer
    Comment Link posted by Nobert Neyer
    Montag, 30 Dezember 2019 20:58

    OK -- In dieser Sache mag „Big Oud“ eventuell recht haben. Ilegale "Sexbetriebe" werden in Europa auch durch Ratizien aufgerieben.Doch ständige Ratzien der Polizei und Immmigrationsbehoerde in allen Orten wie , auf Durchgangsstrassen, Bars, Hotels , Schulen, Busbahnhofen schrecken Touristen und Langzeiturlauber direkt ab. Dazu kommt die Idee mit der 24 Stundenmeldung bei Ortswechsel und einiges mehr. Erste Worte wie Polizeistaat sind zu hoeren oder Thailand /nein da gehe ich lieber nach Vietnam. Die Staatsfบhrung sollte sich ernsthaft überlegen -- wie wichtig Ausländer und Touristen wirklich für das Land sind. Auch Kleinunternehmen wandern zunehmend in die Nachbarländer ab. Die Behoerden sollten sich genauer überlegen wo der Unterschied zwischen Verbrechensbekämpfung und Ausländerabschreckung liegt.

  • deutscher Rentner
    Comment Link posted by deutscher Rentner
    Samstag, 28 Dezember 2019 16:41

    So weit, so banal.
    Aber hier musste ich lachen
    ....Den elf Ausländern wurde vorgeworfen, ohne Arbeitserlaubnis zu arbeiten und Arbeit zu verrichten, die sie nicht ausüben durften....
    Zur Erklärung: Ein Ausländer bekommt in Thailand eine Arbeitserlaubnis wenn ein/eine Thai die gleiche Arbeit nicht verrichten kann.
    Die sexuellen Dienst kann jeder (auch ein/eine Thai) vollziehen. Ergo, keine Arbeitserlaubnis.
    Arbeiten (gegen Entgelt natürlich) dieser Art kann und darf demzufolge nur ein/eine Thai verrichten. Die logig ist schon komisch, wo wir doch alle wissen dass sexulle Dienste gegen Entgelt komplett verboten sind in Thailand.
    In diesem Sinne:: Guten Rutsch und immer mit Gummi!

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