Am schlimmsten betroffene Provinzen sollten zuerst einen Covid-Impfstoff erhalten

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Published in Bangkok
Montag, 22 Februar 2021 12:02

Bangkok - Eine Mehrheit der Menschen sagt, dass die Provinzen, die am stärksten von der zweiten Welle des Covid-19-Ausbruchs betroffen sind, laut einer Meinungsumfrage des National Institute of Development Administration oder Nida Poll zuerst Impfstoffe erhalten sollten.

Die Umfrage wurde durch Telefoninterviews vom 15. bis 17. Februar unter 1.318 Personen ab 15 Jahren mit unterschiedlichen Bildungs- und Berufsstufen im ganzen Land durchgeführt. Die Befragten wurden gebeten, die Priorisierung der Impfungen nach Provinz, Altersgruppe und Beruf aufzuschlüsseln.

Mehr als die Hälfte der Befragten - 56,90% - gaben an, dass Provinzen mit hohen Infektionsraten in der zweiten Welle des Ausbruchs Vorrang eingeräumt werden sollten. Weitere 16,77% sagten, dass die Impfungen in allen Provinzen zur gleichen Zeit beginnen sollten, 10,70% bevorzugten Provinzen mit wichtigen Touristenattraktionen, 10,39% gaben alle Grenzprovinzen an und 5,24% bevorzugten Provinzen mit einer hohen Anzahl von Industrieinvestitionen.

Auf die Frage, welche Altersgruppen zuerst geimpft werden sollten, wählten 38,01% diejenigen in der erwerbsfähigen Altersgruppe von 20 bis 59 Jahren, während 37,10% ältere Menschen ab 60 Jahren prirotisieren würden. Weitere 15,10% sagten, dass Menschen in allen Altersgruppen gleichzeitig eine Impfung bekommen sollten, während 9,79% Jugendliche und Kinder unter 20 Jahren bevorzugten.

Auf die Frage, welche Berufe Vorrang haben sollten, entschieden sich 40,48% für medizinisches Personal, 14,41% Arbeiter, 8,87% Arbeitnehmer in Tourismusunternehmen, 7,59% alle gleichzeitig, 5,29% Arbeitnehmer in der Reise- und Transportbranche, 4,93% Studenten, 4,85% Unternehmer und freiberufliche Arbeitnehmer, 4,38% Regierungsbeamte und Staatsunternehmer, 3,82% Beschäftigte privater Unternehmen, 3,49% Familienoberhäupter, Rentner und Arbeitslose, 1,41% Menschen in der Landwirtschaft und 0,48% für Politiker.

Auf die Frage, ob eine Impfung für Ausländer im Land obligatorisch sein sollte, sagten 44,54% "Ja", 28,22% sagten, es sollte freiwillig sein, 26,25% sagten, dass die Impfung nur für Ausländer aus Hochrisikoländern obligatorisch sein sollte, und 0,99% hatten keinen Kommentar oder waren nicht interessiert.

Auf die Frage, ob Ausländer in Thailand die Kosten für die Impfung selbst tragen sollten, gaben 38,92% an, dass alle Ausländer den Impfstoff bezahlen sollten. 31,72% sagten, dass nur Ausländer, die Steuern zahlen, kostenlose Impfungen erhalten sollten, 25,72% sagten, dass alle Ausländer kostenlos geimpft werden sollten, 0,68% sagten, Ausländer und die Regierung sollten die Kosten des Impfstoffs gleichmäßig teilen und 2,96% hatten keinen Kommentar oder waren nicht interessiert.

Quelle: Bangkok Post

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1 comment

  • Josef Mangele
    Comment Link posted by Josef Mangele
    Dienstag, 23 Februar 2021 11:44

    Also ich würde den Thailändern raten, das dringlichst die Politiker, Bürgermeister, Staatsbeamte im Allgemeinen, Polizisten usw. zuerst kräftig durchgeimpft werden, wenn nötig mehrmals, weil die für den Staat und Bürger so sehr überlebenswichtig sind.

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