1,4 Mio. Baht Spenden: Ashton fliegt nach Hause

✈️💔 Thailand-Urlaub endet fast tödlich – Ashton (29) überlebt dank Spendenwunder! 🏥 Ohne Versicherung, mit Hirnblutung im Krankenhaus – Familie verzweifelt. 💷 GoFundMe rettet ihm das Leben: 1,4 Mio. Baht für Operation & Heimflug!

1,4 Mio. Baht Spenden: Ashton fliegt nach Hause
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Urlaubstrauma in Bangkok: 
Brite überlebt nur dank Spenden-Wunder! 

Bangkok – Ashton Jones (29) aus Cwmbran (Wales) wollte eigentlich nur einen unbeschwerten Thailand-Urlaub erleben. Doch nach fünf Tagen verschwand er plötzlich – seine Familie geriet in Panik. Die schockierende Wahrheit: Ashton lag mit schweren Hirnverletzungen im Chon Buri Hospital und benötigte sofort eine Not-OP. Wie es dazu kam, ist bis heute ungeklärt – thailändische Behörden ermitteln noch.

Doch das größte Problem: Ashton hatte keine Reiseversicherung. Die Krankenhausrechnungen explodierten, die Familie stand vor einem finanziellen Desaster. In ihrer Verzweiflung startete Kindheitsfreundin Angela Roden Shepherd (50) eine GoFundMe-Kampagne – und löste eine beispiellose Welle der Hilfsbereitschaft aus.

Rettung durch Fremde: 
1,4 Millionen Baht in kürzester Zeit

Die Spendenaktion sammelte unglaubliche 31.960 Pfund (ca. 1,4 Mio. Baht) – genug, um Ashtons Behandlung zu bezahlen und ihn am 20. Juli nach Hause zu fliegen. In einem emotionalen Video dankte Angela den Unterstützern:

„Wir sind zusammen aufgewachsen – deshalb habe ich alles gegeben. Und jetzt die gute Nachricht: Ashton fliegt heute heim! Er landet morgen in Heathrow. Die Großzügigkeit der Leute ist überwältigend, besonders in so schweren Zeiten.“

Zwischenzeitlich sah es düster aus: Ärzte erwogen sogar eine „Do Not Resuscitate“-Anordnung. Doch dank der Spenden und medizinischen Versorgung erholte sich Ashton langsam.

Ein Wunder dank Mitmenschlichkeit – und eine Warnung

Die abgeschlossene GoFundMe-Kampagne deckte alle Kosten – eine seltene Glücksgeschichte in einer oft gnadenlosen Welt. Doch Ashtons Fall zeigt auch: Reiseversicherungen sind lebenswichtig.

„Ohne die Hilfe Fremder hätte er keine Chance gehabt“, sagt Angela. Heute ist Ashton zurück in Wales – geschwächt, aber auf dem Weg der Besserung. Seine Geschichte beweist: Manchmal siegt die Menschlichkeit über alles.

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