Erdbeben in Buriram? Rathaus evakuiert
Rathaus Buriram evakuiert! Über 100 Menschen flohen panisch, als das Gebäude schwankte – doch es war kein Erdbeben.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Rathaus Buriram evakuiert! Über 100 Menschen flohen panisch, als das Gebäude schwankte – doch es war kein Erdbeben.
Etwa 50 Insassen waren mit Covid-19 infiziert, die meisten haben nur leichte Symptome. Mehrere Gefangene erkrankten zudem an Krätze, Besuche in Bereich 2 bleiben möglich.
Bei dem Aufprall gegen einen Strommast wurden sechs Menschen verletzt. Drei kamen ins Krankenhaus. Mutter, Baby und die weiteren Passagiere waren anschließend außer Gefahr.
Lucky Air bedient die Strecke ab 8. September dienstags und donnerstags mit einer Boeing 737-800. Das Department of Airports gewährt Lucky Air ein Jahr lang 50 Prozent Rabatt auf Lande- und Parkgebühren.
Das Gelände umfasst 140 Hektar und kann ohne Landkauf sofort genutzt werden. In Khong hätte die Infrastruktur laut Prüfung hohe Zusatzkosten verursacht. Das Kabinett soll am 1. September darüber beraten.
Nach Polizeiangaben soll der 29-Jährige 30.000 Baht für die Organisation seiner Weiterreise über die Grenze überwiesen haben. In den Behördenakten fehlte ein Einreiseeintrag.
Die Polizei stoppte den 32-Jährigen in Prakhon Chai nach einem Bericht über eine gezeigte Waffe. Im BMW fanden die Beamten die Waffe, zudem lag sein Atemalkoholwert über dem Grenzwert.
Die Stadtverwaltung von Nakhon Ratchasima stellt 80.000 Baht für die Renovierung des Hauses bereit. Zudem wird der seit einem Jahr unbehandelte 85-Jährige medizinisch versorgt.
Drei Verdächtige wurden festgenommen. Die Polizei stellte 205 Kilogramm Crystal Meth und 83 Kilogramm Ketamin sicher. Eine geplante Übergabe nach Ayutthaya scheiterte.
Die Polizei traf den 52-Jährigen offenbar betrunken an. Die Besitzerin verwies ihn aus Sicherheitsgründen aus dem Resort. Ein Zusammenhang mit Cannabis blieb unbestätigt.
Detonation nahe dem Tempel Ta Kawi! Thailand reagiert prompt und rüstet die Grenzstützpunkte zu Kambodscha massiv auf.
Touristen im Visier von Betrügern: Die Polizei stoppte eine gefälschte Tour an der Grenze. Behörden warnen jetzt alle Reisenden vor der Masche.
Anwohner alarmierten die Behörden. Polizei und Helfer gaben der 26-Jährigen Kleidung und brachten sie nach Hause. Die Polizei prüft die Hintergründe ihres auffälligen Verhaltens.
Zwölf Menschen wurden verletzt und in mehrere Kliniken gebracht. Ein Passagier berichtete von hohem Tempo und einem müde wirkenden Fahrer; die Polizei prüft die Unfallursache.
In Sisaket nahm die Polizei einen 40-jährigen Mann fest. Die Drogen lagen in 20 Säcken in einem Nissan Navara; drei sichergestellte Handys sollen Hinweise auf weitere Beteiligte liefern.