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1,48 Mio. Yaba-Pillen: Zwei Paare in Thailand geschnappt

1,48 Mio. Yaba-Pillen: Zwei Paare in Thailand geschnappt
Daily News

Drogenrazzia in Thailand: 
Polizei schnappt zwei Paare mit 1,48 Millionen Meth-Pillen 

Ein spektakulärer Drogenfund in Nordthailand: Bei einer großangelegten Operation in der Provinz Uttaradit haben Beamte zwei Lieferwagen mit insgesamt 1,48 Millionen Methamphetamin-Tabletten sichergestellt. Der Straßenwert der beschlagnahmten Drogen beläuft sich auf über 15 Millionen Baht (rund 380.000 Euro).

Die Festnahme: 
Ein perfekt geplanter Polizeischlag

Am 15. August präsentierten Polizeileutnant General Kittisak Durongkibibul und weitere hochrangige Ermittler die festgenommenen Verdächtigen:
• Apilak (24) und Wipa (25), ein Paar aus Chiang Rai
• Santipap (20) und Pornsawan (20), ein weiteres junges Paar

Die Drogen waren in acht Säcken versteckt und sollten über eine öffentliche Straße zwischen Phrae und Uttaradit transportiert werden. Doch die Polizei war ihnen auf der Spur – dank eines anonymen Hinweises auf eine geplante Drogenlieferung am 12. August.

Die Taktik der Drogenkuriere: 
Unauffälligkeit als Tarnung

Die beiden Paare nutzten eine ausgeklügelte Methode:
• Ein Lieferwagen fuhr als „Köder“ voraus, um mögliche Polizeikontrollen zu prüfen.
• Der zweite Transporter transportierte die Drogen über Nebenstraßen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.

Laut Ermittlern hatten die Verdächtigen bereits drei erfolgreiche Transporte durchgeführt, bevor sie aufflogen. Für den aktuellen Auftrag hatten sie 200.000 Baht (ca. 5.000 Euro) versprochen bekommen – ein verlockendes Angebot, das sie in schwere Kriminalität trieb.

Nicht nur Meth: 
Auch Ketamin sichergestellt

Neben den 1,48 Millionen Methamphetamin-Pillen (auch als „Yaba“ bekannt) fanden die Beamten auch eine kleine Menge Ketamin. Dies deutet darauf hin, dass die Gruppe möglicherweise in mehrere Drogengeschäfte verwickelt war.

Polizei warnt: 
Drogenhandel boomt auf ländlichen Routen

Die thailändische Polizei betont, dass Drogenkartelle zunehmend unauffällige Transportmethoden nutzen – darunter Lieferwagen, Motorradkuriere und sogar Postdienstleister.

„Diese Route zwischen Chiang Rai und Nonthaburi wird oft genutzt, weil sie weniger kontrolliert ist als die Hauptstraßen“, erklärt ein Ermittler. „Aber wir verstärken unsere Überwachung.“

Was droht den Festgenommenen?

Die vier Verdächtigen stehen vor schweren Konsequenzen:
• Lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe wegen des Handels mit Betäubungsmitteln in großem Stil.
• Keine Chance auf Bewährung, da thailändische Gerichte bei Drogendelikten äußerst hart urteilen.

Ein Sieg im Kampf gegen den Drogenhandel 
aber der Krieg geht weiter

Dieser Fund ist einer der größten in Nordthailand in diesem Jahr und zeigt, wie aktiv die Drogenkartelle noch immer sind. Die Polizei kündigte an, die Ermittlungen fortzusetzen, um die Hintermänner zu fassen.

„Wir werden diese Netzwerke zerschlagen, egal wie gut sie getarnt sind“, verspricht ein hochrangiger Beamter. Doch solange die Nachfrage nach billigen Drogen hoch bleibt, wird der Kampf weitergehen.

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