đź Europas Touristen sparen, Asiens GĂ€ste zahlen! In Pattayas Nachtleben kippt die Stimmung â Service-Girls lernen Chinesisch und Japanisch, um neue Kunden zu gewinnen. Doch Experten warnen: Das Spiel kann schnell kippen âŠ
Pattayas Nachtleben steht Kopf!
In den Bars, Clubs und Massagesalons der thailĂ€ndischen Party-Metropole spĂŒren Betreiber und Service-Girls den Wandel hautnah. Die europĂ€ischen Touristen, einst Stammkunden und GroĂspender, halten plötzlich das Portemonnaie fest geschlossen.
âFarangsâ sparen â und wie!
Fakt ist: Die steigenden Lebenshaltungskosten in Europa, teure FlĂŒge und schwache WĂ€hrungen drĂŒcken auf die Reisekasse.
Ein Barbesitzer in der legendÀren Walking Street bringt es auf den Punkt:
âFrĂŒher bestellten sie vielen Flaschen, heute nur noch ein Bier. Und Trinkgeld? Kaum noch!â
Viele GĂ€ste bleiben kĂŒrzer, trinken weniger, und gehen alleine. Das trifft Pattayas Nachtwirtschaft mitten ins Herz.
Asiatische GĂ€ste ĂŒbernehmen
Klartext: Wer jetzt das Geld bringt, kommt aus China, Japan und Korea.
Diese Besucher bleiben lĂ€nger, zahlen mehr â und genieĂen das volle Programm.
âAsiatische Kunden wollen AtmosphĂ€re, GesprĂ€che, NĂ€he. Sie kommen nicht nur fĂŒr einen Drinkâ, sagt eine erfahrene TĂ€nzerin.
Neue Sprachen, neue Tricks
Die Service-Girls reagieren clever: Mandarin, Japanisch, Koreanisch â Sprachkurse boomen!
Ein LĂ€cheln in der richtigen Sprache kann den Unterschied machen.
âIch habe gelernt, wie man auf Chinesisch âProstâ sagt â das bringt mir doppelt so viele Drinks!â, lacht eine junge Frau aus Isaan.
Risiko: AbhÀngigkeit von Asien
Doch Experten warnen: Wer sich zu sehr auf eine Region verlÀsst, spielt mit dem Feuer.
Ein Investor mahnt: âWenn China oder Korea ihre Reisebestimmungen Ă€ndern, steht Pattaya still.â
So siehtâs wirklich aus: Die Stadt lebt vom Mix â und der wird gerade gefĂ€hrlich einseitig.
Wandel mit Risiko
Analysten sehen darin ein Spiegelbild des neuen Thailand-Tourismus.
Weniger westliche Backpacker, mehr asiatische LuxusgĂ€ste â das verĂ€ndert Preise, Angebote und Erwartungen.
Pattaya bleibt laut, bunt, verfĂŒhrerisch.
Aber hinter den Neonlichtern lÀuft ein stiller Wettlauf um die Zukunft.
âWir mĂŒssen uns anpassen â oder wir verlieren allesâ, sagt eine Barbetreiberin.
Und dann fragt sie leise:
âWie lange bleibt das noch gut?â




Wo ist das Problem? PROST in 25 Sprachen koennte die ABC Sprachschule anbieten. Dadurch haetten die Lady’s einen gigantischen Umsatz.
„Ich habe gelernt, wie man auf Chinesisch âProstâ sagt â das bringt mir doppelt so viele Drinks!â, lacht eine junge Frau aus Isaan.“ ….nun ja, da bedarf es doch etwas an erweiterten Sprachkenntnissen, bei dem Bildungshintergrund mancher Damen.
dann auch mal ĂŒberlegen daĂ mittlerweile viel weniger europĂ€er und amerikaner nach thailand kommen als noch vor covid-zeiten. auch ist thailand weitaus teurer geworden. da ist klar daĂ der geldbeutel nicht mehr so offen ist.
aber wer sich etwas auskennt der weià nach wie vor wo das preis-leistungsverhÀltnis besser ist in pattaya
Indisch zu lernen bringt noch mehr !!!!
Ja, aber kein Geld.
…einmal mehr Ăpfel mit Birnen verglichen ja Tatsache ist dass weniger EuropĂ€er und Amerikaner Thailands Nachtleben besuchen, aber nicht Dr Preise wegen, sondern weil nichts besonderes geboten wird im Vergleich zur Heimat. Asiaten hingegen sind mit viel weniger Aufwand zu beeindrucken. Die Profis im Gewerbe haben nach wie vor ihre Kundschaft aus der „Farang Klasse“
Manche Ladys arbeiten hier mehr als 10 Jahren und können immer noch kein Englisch. Was wollt ihr und erzÀhlen in diesem Bericht????
Die Sprachkenntnisse der meisten „Damen“ liegen eher horizontal als vertikal.
-wozu auch Sprachen lernen, wenn wenn man sich im Liegen per „Körpersprache“
international verstĂ€ndigen kann……….
Manchmal bin ich wirklich amĂŒsiert wenn unsere Patty-Philosophen aus dem NĂ€hkĂ€stchen plaudern.
bei der ein o. anderen dame waer ein franzoesisch kurs angebrachter đ
Der Gentleman schweigt! Wenn der Geldbeutel der Westler nicht mehr so locker sitzt, mĂŒssen andere Geldquellen herhalten. Hauptsache die Kasse stimmt. Schliesslich muss ja die ganze Sippe ernĂ€hrt werden. Die Damen sind da sehr erfinderisch!