AIDS-Tempel-Skandal: Ermittler sichern Milliarden

🔥 Über 10 Milliarden Baht an Vermögen sichergestellt – Land, Autos, Spenden. Doch noch immer fehlen wichtige Werte… Wer steckt wirklich hinter dem Tempel-Skandal?

AIDS-Tempel-Skandal: Ermittler sichern Milliarden
TNA
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BANGKOK – Ein unvorstellbarer Skandal in Thailand! Die Polizei hat über 10 Milliarden Baht an gestohlenen Tempel-Spenden sichergestellt. Das Geld war für ein AIDS-Hospiz bestimmt – doch Ex-Abt und Guru bereicherten sich schamlos.

Unglaubliche Dimension des Betrugs

Das Central Investigation Bureau (CIB) gab die Beschlagnahmung bekannt. „Über 10 Milliarden Baht wurden zurückgeholt“, so die Behörde.

Allein 7.200 Rai Land (2.840 Hektar) und fast 60 Fahrzeuge gehörten zur unrechtmäßigen Beute. Alles wurde aus Spenden gekauft.

Der Tempel Wat Phra Bat Nam Phu war als AIDS-Hospiz berühmt. Hilfsbedürftige vertrauten ihre Spenden an – und wurden betrogen.

Letzte Warnung an die Täter

Die Polizei ist noch nicht am Ziel. Weitere 200 Millionen Baht fehlen. „Rückgabe sofort – oder wir schreiten ein!“, lautet die letzte Warnung.

Alle Beweise werden dem Tempel übergeben. Zivilklagen sollen die restlichen Gelder zurückholen.

„Wir werden das gestohlene Geld bis zum letzten Baht zurückholen“, verspricht ein CIB-Sprecher.

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So lief der dreiste Betrug ab

Im August waren bereits der ehemalige Abt des Tempels und ein spiritueller Influencer festgenommen worden. Sie hatten die Hilfsorganisation systematisch ausgeplündert.

Das AIDS-Hospiz war landesweit für seine caritative Arbeit bekannt. Viele Spender gaben ihr letztes Geld für die Hilfsbedürftigen.

Doch die Verantwortlichen nutzten das Vertrauen schamlos aus. Statt zu helfen, kauften sie Luxus-Land und teure Autos.

Empörung im ganzen Land

In Thailand löste der Skandal Wut und Entsetzen aus. „Das ist Diebstahl an den Ärmsten der Armen“, empört sich ein Thai.

Viele fühlen sich in ihrem Glauben betrogen. Der Tempel galt als heiliger Ort des Mitgefühls. Nun muss das Vertrauen mühsam wieder aufgebaut werden. Die Polizei verspricht lückenlose Aufklärung.

Das droht den Tempel-Betrügern

Den Tätern drohen schwere Konsequenzen. Neben dem Strafverfahren müssen sie mit zivilrechtlichen Klagen rechnen.

„Wir werden alle legalen Mittel ausschöpfen“, so die Tempelvertreter. Das gesamte unrechtmäßig erworbene Vermögen soll zurückgezahlt werden.

Für den guten Zweck gestohlene Gelder – dieser Skandal wird Thailand noch lange beschäftigen.

🙏 Ein Tempel, der Hoffnung schenkte – und verraten wurde?

Die Ermittler holen Milliarden zurück, die eigentlich Leidenden helfen sollten. Land, Autos, Kredite – ein erschütternder Vertrauensbruch.

⚠️ Doch noch fehlen Vermögenswerte. Die CIB warnt: Jetzt alles zurückgeben – oder harte Konsequenzen riskieren.

👉 Wie siehst du das? Härtere Strafen für religiösen Betrug – oder reicht die Beschlagnahme? Schreib’s in die Kommentare!

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Quelle: Pattaya Mail

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