PHUKET – Ein 48-jähriger Urlauber aus Ungarn hat seinen Thailand-Trip nicht überlebt. Der Mann erlitt am Samstagabend in einem bekannten Strand-Club in Kamala einen tödlichen Anfall, nachdem er mit Freunden Alkohol getrunken hatte.
Notruf gegen 21 Uhr: Tourist bereits im Krankenhaus tot
Gegen 20:52 Uhr erreichte die Patong Polizei die schockierende Meldung. Ein ausländischer Staatsbürger sei im Patong Krankenhaus verstorben.
Die Beamten eilten sofort in die Klinik. Dort erfuhren sie die ersten Details zu dem tragischen Vorfall, der sich im angesagten Cafe del Mar in Kamala abgespielt hatte.
Der Mann war dort in geselliger Runde mit Freunden gewesen, als sich sein Gesundheitszustand plötzlich und dramatisch verschlechterte.
Rettungsversuche kommen zu spät
Während des Zusammenseins erlitt der Ungar schwere Krampfanfälle. Das Personal und seine Begleiter alarmierten umgehend den Rettungsdienst.
Die örtlichen Behörden von Kamala koordinierten die Notfallhilfe. Der Mann wurde mit Blaulicht und Sirene in das nächste Krankenhaus gebracht.
Doch alle Wiederbelebungsversuche der Ärzte im Patong Hospital blieben erfolglos. Der 48-Jährige wurde noch in der Klinik für tot erklärt.
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Obduktion schließt Fremdverschulden aus
Um die genaue Todesursache zu klären, ordneten die Ermittler eine rechtmäßige Obduktion an. Diese wurde von Dr. Warichaphon Wangsuk durchgeführt.
Das Ergebnis gibt zumindest teilweise Entwarnung: Die Polizei bestätigte, dass kein Fremdverschulden vorliegt. Auch sei kein Eigentum des Mannes entwendet worden.
Die Ermittler gehen daher von einem tragischen medizinischen Vorfall aus. Der Fall wurde als reine Obduktionssache zu den Akten gelegt.
Polizei kontaktiert die Familie in Ungarn
Aktuell bemühen sich die thailändischen Behörden, die Angehörigen des Verstorbenen in Ungarn ausfindig zu machen und zu informieren.
Dies ist der traurige administrative Schritt, der jedem solchen Vorfall im Ausland folgt. Die Freunde des Mannes vor Ort werden sicherlich befragt.
Für sie endete der gemeinsame Urlaub in einer schockierenden Tragödie. Das Cafe del Mar ist normalerweise ein Ort für Lebensfreude und Feiern.
Erinnerung an die Risiken im Urlaub
Der plötzliche Tod des Touristen ist eine traurige Erinnerung an die Risiken, die auch im Urlaub lauern können. Unbekannte Vorerkrankungen können in Verbindung mit Hitze, Alkohol und Aufregung eskalieren.
Die thailändischen Behörden handelten in diesem Fall mustergültig und transparent. Für die Familie in Europa beginnt nun eine schwere Zeit der Trauer und der organisatorischen Herausforderungen weit weg von zu Hause.
Plötzlicher Tod im Urlaub – tragischer Zufall oder Alarmzeichen?
Ein Touristenabend am Strand, entspanntes Feiern, dann plötzlich ein medizinischer Notfall: Der 48-jährige Ungar bricht zusammen und stirbt im Krankenhaus. Kein Fremdverschulden, kein Diebstahl – doch ein Schockmoment, der Fragen zurücklässt.
Wie sicher fühlt ihr euch im Ausland, wenn medizinische Hilfe gebraucht wird? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.



Das ist ja mal wieder eine Schlagzeile! So, so, da stirbt also einer an einem „Party-Anfall“. Man lernt ja nie aus. Ein Danke an den WB!
Klar war es ein natürlicher Tod.Bei allem anderen müsste diese f…. Polizeib…. ja arbeiten und das konnte sie ja noch nie.
Und worauf basieren ihre vermeintlichen Erkenntnisse?