KRABI – Nach dem schockierenden Bootsunfall vor den Phi-Phi-Inseln liefert ein Drogentest die entsetzliche Erklärung. Der Speedboat-Fahrer war unter dem Einfluss illegaler Substanzen, als er mit einem Fischerboot kollidierte und eine junge Russin tötete.
Drogentest bringt schockierendes Ergebnis
Die Polizei nahm den Bootsführer, Herrn Suriya, nach richterlichem Haftbefehl fest. Der Grund: Sein Drogenscreening war positiv.
Er soll unter dem Einfluss von Methamphetamin gestanden haben, als er das Boot steuerte. Dies gab die Koh-Phi-Phi-Polizei bekannt.
Nun muss sich der Mann vor Gericht verantworten. Die Vorwürfe wiegen schwer: fahrlässige Tötung und Konsum einer Droge der Kategorie 1.
So verlief die tödliche Kollision
Der Unfall ereignete sich in den Gewässern nahe der Phi-Phi-Inseln. Das Speedboat, voll besetzt mit Touristen, krachte frontal in ein lokales Fischerboot.
Die 18-jährige russische Touristin erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. 18 weitere ausländische Urlauber wurden verletzt.
Sie erlitten Schnittwunden, Prellungen und Schocks. Der genaue Hergang wird jetzt von den Ermittlern rekonstruiert.
Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Der festgenommene Fahrer wurde an die Ermittler der Koh-Phi-Phi-Polizeistation übergeben. Dort laufen nun die offiziellen Verfahren.
Die Beamten prüfen alle Details: Geschwindigkeit, Sichtverhältnisse und den technischen Zustand beider Boote. Zeugen werden vernommen.
JETZT den Wochenblitz WERBEFREI lesen!
„Wir untersuchen den Fall mit aller Gründlichkeit“, versichert ein Polizeisprecher. Die Sicherheit der Touristen habe oberste Priorität.
Das sagen die Tourismus-Experten
Der Vorfall ist ein weiterer schwerer Schlag für das Image Thailands als sicheres Reiseziel. Experten fordern schärfere Kontrollen.
„Regelmäßige und unangekündigte Drogentests für alle Tourismus-Berufsgruppen sind überfällig“, kommentiert ein Branchenkenner.
Die thailändischen Behörden stehen unter Druck, glaubwürdige Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen, um das Vertrauen zurückzugewinnen.
Trauer und Konsequenzen
Die tragische Nachricht vom Tod der jungen Frau löste international Bestürzung aus. Die russischen Behörden sind eingeschaltet.
Für die Tourismus-Branche in Krabi bedeutet der Vorfall einen herben Imageschaden. Buchungsstornierungen sind zu befürchten.
Die Justiz muss nun ein deutliches Zeichen setzen. Ein Urteil wird mit großer Spannung erwartet – in Thailand und weltweit.
🗣 Wenn Urlaubsboote zu Todesfallen werden
Kristallklares Wasser, Postkarteninseln – und ein Fahrer unter Drogen am Steuer. Was wie ein Traumurlaub begann, endete für eine junge Frau tödlich.
Wie oft werden Bootsführer wirklich kontrolliert? Wie viele Risiken werden im Tourismus stillschweigend akzeptiert? Und warum braucht es immer erst Tote, bevor gehandelt wird?
Schreib offen: Einzelfall – oder systemisches Versagen auf See?




Lieber einen illegal arbeitenden Ausländer als Bootsführer als einen bekif…n Thailänder
Buchungsstornierungen werden befürchtet…das ist wohl das einzige was für Th. zählt.
Wieder mal hat ein Drogenabhängiger einen Menschen umgebracht und die Folgen werden haarscharf Null sein.