PATTAYA, THAILAND – Auf der vielbefahrenen Straße Takian Tia–Rong Po im Distrikt Banglamung haben örtliche Behörden ihre Maßnahmen zur Entlastung des Berufsverkehrs weiter verstärkt. Am Morgen des 03.02.2026 koordinierten Vertreter der Takhian Tia Subdistrict Municipality und der Polizei den Verkehr vor Ort, um Staus zu reduzieren und Pendler schneller durch den Engpass zu führen.
Einsatz im morgendlichen Berufsverkehr
Am Morgen des 03.02.2026 leitete Narongrit Prasitnak, Kanzler der Takhian Tia Subdistrict Municipality, persönlich ein Team, das die Verkehrslage auf der Takian-Tia–Rong-Po-Straße regelte.
An seiner Seite standen unter anderem Songwut Kobtham, Präsident des Gemeinderats, Police Senior Sergeant Major Wirayut Thana, Leiter der Abteilung Verwaltung und Prävention, sowie Bulan Naosok, die neue Leiterin der Kommunalverwaltung, und weitere Mitarbeiter des Bürgermeisterteams.
Zentrale Verkehrsachse mit Dauerstau
Die Takian-Tia–Rong-Po-Straße, auch als Banglamung 25 bekannt, gilt als wichtige Verkehrsachse im Distrikt und ist insbesondere zu den Berufsverkehrszeiten stark überlastet.
Nach Angaben der Verwaltung kam es insbesondere zwischen 7:00 Uhr und 8:00 Uhr regelmäßig zu zähem Verkehr und wiederkehrenden Engpässen, was Pendler und Anwohner seit Langem belastet hat.
Langfristige Abstimmung mehrerer Behörden
Die aktuelle Initiative wird von Bürgermeister Mitchai Kobtham und Kanzler Narongrit Prasitnak vorangetrieben und folgt den politischen Leitlinien der derzeitigen Kommunalverwaltung.
Um die Staus nachhaltig zu verringern, arbeitet die Gemeinde seit 31. Oktober 2025 mit der Takhian Tia Banglamung Subdistrict Municipality, der örtlichen Verkehrspolizei, der Banglamung District Police Station, der State Railway of Thailand am Bahnhof Banglamung und weiteren zuständigen Stellen zusammen.
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Erste Erfolge, aber Sicherheitsmängel
Nach Darstellung der Behörden haben die verstärkten Einsätze der vergangenen Monate zusammen mit den heutigen Maßnahmen bereits zu spürbaren Verbesserungen im Verkehrsfluss geführt, vor allem für Pendler mit dringenden Terminen.
Gleichzeitig stellten Einsatzkräfte fest, dass viele Motorradfahrer weiterhin ohne Helm unterwegs sind, was die Verwaltung als ernsthafte Gefahr für „Leben und Eigentum“ bewertet und alle Verkehrsteilnehmer eindringlich zur Einhaltung der Sicherheitsregeln aufruft.


