Ehevisum Thailand: Antrag im Ausland

Der Antrag für ein Ehevisum aus dem Ausland wirft oft Fragen auf. Welche Hürden gibt es aktuell und wie gelingt die reibungslose Einreise?

Ehevisum Thailand: Antrag im Ausland
Gemini AI
Google Werbung

Der kritische Moment am Einreiseschalter

Nach einem langen Flug steht man am Einreiseschalter in Bangkok. Der Beamte drückt den Stempel in den Pass. Viele Reisende erwarten eine Aufenthaltsgenehmigung für zwölf Monate, da sie mit einem thailändischen Staatsbürger verheiratet sind. Doch der Stempel zeigt nur 90 Tage.

Diese Situation sorgt bei internationalen Ehepartnern regelmäßig für Verwirrung. Dabei handelt es sich nicht um einen Fehler der Behörden, sondern um das standardmäßige Verfahren bei der Beantragung eines Non-Immigrant O Visums aus dem Ausland. Die 90 Tage markieren den Beginn eines mehrstufigen Prozesses.

Das Non-Immigrant O Visum als Grundlage

Das Non-Immigrant O Visum bildet die rechtliche Basis für den Aufenthalt aufgrund einer Eheschließung mit einem thailändischen Staatsbürger. Die Beantragung erfolgt üblicherweise bei thailändischen Botschaften oder Konsulaten im Ausland über das E-Visa-System. Die initiale Genehmigung berechtigt zur Einreise und einem Aufenthalt von 90 Tagen.

Diese Dreimonatsfrist ist gesetzlich vorgesehen als Vorbereitungsphase für die spätere Verlängerung im Inland. Die Unterscheidung zwischen Einreiseerlaubnis und langfristigem Aufenthaltsrecht ist zentral im thailändischen Einwanderungsgesetz. Der Status „verheiratet“ impliziert kein automatisches Dauerwohnrecht.

Warum zunächst nur 90 Tage gewährt werden

Wer sein Visum bei einer thailändischen Auslandsvertretung in Europa beantragt, erhält standardmäßig ein einfaches Non-Immigrant O Visum mit 90 Tagen Gültigkeit. Dies gilt unabhängig von der Ehedauer. Die Zeitspanne dient dazu, die notwendigen finanziellen und administrativen Voraussetzungen im Land selbst zu schaffen.

Der 90-Tage-Stempel bedeutet nicht, dass man Thailand nach drei Monaten verlassen muss. Vielmehr handelt es sich um ein Zeitfenster, in dem bestimmte Voraussetzungen für die Jahresverlängerung erfüllt werden müssen. Die Absicherung durch eine Krankenversicherung kann während dieser Phase ebenfalls organisiert werden.

Digitale Antragstellung über E-Visa-Plattformen

Der Antragsprozess läuft nahezu vollständig digital über die offiziellen E-Visa-Portale der thailändischen Botschaften ab. Erforderliche Dokumente wie Heiratsurkunde, Pass des thailändischen Partners und Finanznachweise werden hochgeladen. Physische Vorsprachen in Konsulaten sind selten geworden.

Stört Sie die Werbung?
JETZT den Wochenblitz WERBEFREI lesen!
ZUM ANGEBOT

Die Anforderungen variieren leicht zwischen den thailändischen Vertretungen in Berlin, Bern oder Wien, obwohl die gesetzliche Grundlage identisch ist. Der digitale Bescheid wird per E-Mail zugestellt und muss ausgedruckt bei der Einreise vorgelegt werden. Fehler beim Upload können zu Verzögerungen führen.

Finanzielle Nachweise für die Einreise versus Verlängerung

Für das initiale Non-O Visum zur Einreise verlangen die Botschaften im Ausland meist nur den Nachweis ausreichender Liquidität für den Aufenthalt. Dies unterscheidet sich deutlich von den Summen für die spätere Jahresverlängerung in Thailand. Ein solider deutscher Kontoauszug reicht oft aus.

Anders verhält es sich bei der Verlängerung im Inland. Die thailändische Immigration fordert 400.000 Thai Baht (etwa 10.800 Euro) auf einem thailändischen Bankkonto oder ein monatliches Einkommen von 40.000 Baht (etwa 1.080 Euro). Diese Diskrepanz sorgt häufig für Missverständnisse.

Die Bedeutung der Heiratsurkunde im Verfahren

Bei in Thailand geschlossenen Ehen liegen die Dokumente „Kor Ror 2″ oder „Kor Ror 3″ bereits im korrekten Format vor. Wurde die Ehe in Deutschland, Österreich oder der Schweiz geschlossen, muss sie zwingend in Thailand registriert sein. Eine bloße Übersetzung genügt nicht.

Die thailändischen Behörden verlangen, dass Auszüge aus dem thailändischen Zentralregister zur Bestätigung des Familienstands nicht älter als sechs Monate sind. Dies dient der Absicherung, dass die Ehe zum Antragszeitpunkt tatsächlich noch besteht. Aktualität der Dokumente ist entscheidend.

Das Multiple Entry Visum für Pendler

Das Multiple Entry Non-O ermöglicht mehrfache Einreisen mit jeweils 90 Tagen Aufenthalt bei einer Gesamtgültigkeit von einem Jahr. Früher war dies der Standard für viele Pendler. Die Verfügbarkeit hat sich jedoch gewandelt und ist von der jeweiligen Botschaft abhängig.

Für Personen, die dauerhaft in Thailand leben möchten, ist dieses Mehrfach-Visum oft nicht die optimale Wahl. Es zwingt zu regelmäßigen Grenzüberquerungen alle 90 Tage, was auf Dauer kostenintensiv wird. Der Weg über das einfache Non-O mit anschließender Inlandsverlängerung ist für Ruheständler meist praktischer.

Die Ankunft am Flughafen und Passkontrolle

Bei der Ankunft am Flughafen Suvarnabhumi oder Phuket prüft der Grenzbeamte das E-Visum und den Reisepass. Wer ein Non-O Visum vorlegt, erhält die 90 Tage. Es empfiehlt sich, das Datum des Stempels unmittelbar nach der Passkontrolle zu überprüfen.

In seltenen Fällen fragen Beamte nach Rückflugtickets oder Bargeldreserven. Bei Non-O Inhabern kommt dies seltener vor als bei Touristen. Ein respektvolles Auftreten und geordnete Unterlagen beschleunigen den Prozess erheblich und signalisieren Kooperationsbereitschaft.

Vorbereitung der Jahresverlängerung im Inland

Etwa 30 bis 45 Tage vor Ablauf der 90-tägigen Erlaubnis sollte die Beschäftigung mit der lokalen Immigration beginnen. Nun wird das Thema der 400.000 Thai Baht auf einem thailändischen Bankkonto relevant. Das Guthaben muss auf den Namen des Antragstellers lauten.

Entscheidend ist die sogenannte „Seasoning Period“, die Reifezeit des Geldes. Das Guthaben muss sich für zwei Monate vor Antragstellung unberührt auf dem Konto befinden. Wer das Geld kurz vor dem Behördengang überweist, riskiert eine Ablehnung. Diese Regelung verhindert kurzfristig geliehenes Geld.

Die Einkommens-Methode als Alternative

Alternativ zum Bankguthaben kann ein monatliches Einkommen nachgewiesen werden. Für deutsche Staatsangehörige ist dies jedoch problematisch, da die deutsche Botschaft keine Einkommensbescheinigungen mehr ausstellt. In diesem Fall greift ein System von monatlichen Gutschriften auf dem Thai-Konto.

Wer diesen Weg wählt, muss lückenlos belegen, dass monatlich mindestens 40.000 Baht aus dem Ausland eingehen. Die Immigration prüft die Bankbücher sehr genau auf die entsprechenden Codes für Auslandsüberweisungen. Diese Methode eignet sich für Rentner mit regelmäßigen Bezügen.

Der persönliche Gang zur Immigration

Der Besuch bei der Einwanderungsbehörde ist ein reiner Verwaltungsakt. Man erscheint gemeinsam mit dem thailändischen Ehepartner, da dieser diverse Formulare unterschreiben muss. Fotos vom gemeinsamen Zuhause und eine Handskizze der Anfahrt sind obligatorische Beilagen.

Die Beamten prüfen die Unterlagen auf Vollständigkeit und Konsistenz. Nachfragen oder zusätzliche Kopien werden häufig angefordert. Geduld und Höflichkeit sind hier essentiell. Wer gut vorbereitet ist und alle Kopien parat hat, erlebt meist keine Überraschungen.

Die Under Consideration Phase im Detail

Nach Abgabe des Antrags auf Jahresverlängerung wird der Pass meist nicht sofort für ein Jahr gestempelt. Stattdessen gibt es eine vorläufige Verlängerung von etwa 30 Tagen mit dem Vermerk „Under Consideration“. Die Akte wandert zur Prüfung an eine höhere Dienststelle.

Dies ist ein interner Kontrollmechanismus zur Identifikation von Scheinehen oder fehlerhaften Anträgen. In manchen Provinzen statten Beamte in dieser Zeit einen Hausbesuch ab, um das tatsächliche Zusammenleben zu verifizieren. Dies sollte als Teil der staatlichen Sorgfaltspflicht verstanden werden.

Der finale Stempel für zwölf Monate

Nach Ablauf der Prüfphase wird der finale Stempel für die restlichen elf Monate abgeholt. Ab diesem Zeitpunkt ist der Status gesichert. Lediglich alle 90 Tage muss eine Adressmeldung bei der Immigration erfolgen, das sogenannte 90-Day Reporting.

Mit diesem Jahresstempel genießt man weitgehende Sicherheit. Zu beachten ist jedoch, dass bei Ausreise aus Thailand zwingend ein Re-Entry Permit beantragt werden muss. Ohne dieses Zusatzdokument verfällt die Jahresaufenthaltsgenehmigung bei Grenzübertritt sofort.

Vergleich mit dem Rentnervisum

Das Retirement Visa (Non-O Retirement) erfordert nicht die Anwesenheit des Partners und keine Prüfung der ehelichen Gemeinschaft. Allerdings sind die finanziellen Hürden mit 800.000 Baht (etwa 21.600 Euro) doppelt so hoch wie beim Ehevisum.

Das Ehevisum bietet also einen finanziellen Vorteil, bindet den Aufenthalt aber rechtlich an den Bestand der Ehe. Sollte die Ehe scheitern oder der thailändische Partner versterben, erlischt die Grundlage für diese Aufenthaltsgenehmigung oft kurzfristig.

Visa-Agenturen als Unterstützung

Ein florierender Markt von Visa-Agenturen bietet an, die Bürokratie gegen Bezahlung zu übernehmen. Für viele ist dies eine bequeme Lösung zur Vermeidung von Formularen und Wartezeiten. Seriöse Agenturen prüfen die Unterlagen vorab und begleiten zur Immigration.

Allerdings existieren auch schwarze Schafe, die mit fragwürdigen Methoden arbeiten oder finanzielle Mittel „leihen“. Dies ist illegal und kann zum Entzug des Visums führen. Wer eine Agentur nutzt, sollte darauf achten, dass der Prozess transparent bleibt.

Typische Fehler bei der Antragstellung

Ein häufiger Fehler ist das Verwechseln der Fristen. Die 90 Tage laufen ab dem Tag der Einreise, nicht ab Ausstellung des Visums. Wer zu spät zur Verlängerung geht, zahlt 500 Baht (etwa 13,50 Euro) pro Tag Overstay und riskiert negative Einträge.

Ein weiteres Problem ist die Unvollständigkeit der Bankunterlagen. Ein bloßer Ausdruck vom Online-Banking reicht nicht. Es muss ein offizieller Bank Guarantee Letter sowie ein aktualisiertes Bankbuch vorgelegt werden. Diese Dokumente dürfen meist nicht älter als eine Woche sein.

Digitalisierung der Behörden im Jahr 2026

Die Digitalisierung der thailändischen Behörden schreitet auch 2026 voran. Es ist zu erwarten, dass künftig auch die Verlängerungen im Inland teilweise digitalisiert werden. Dies könnte den persönlichen Aufwand reduzieren.

Bis dahin bleibt der persönliche Gang zum Amt ein fester Bestandteil des Expat-Lebens. Trotz aller bürokratischen Hürden bleibt Thailand eines der attraktivsten Länder für den Ruhestand. Das System ist komplex, aber berechenbar, wenn man die Regeln kennt.

Das Re-Entry Permit als kritischer Faktor

Das Re-Entry Permit ist zwingend erforderlich, wenn man Thailand während der Gültigkeit der Jahresverlängerung verlassen möchte. Ohne dieses Dokument verfällt die Aufenthaltsgenehmigung automatisch bei Ausreise. Es kann am Flughafen oder bei der Immigration beantragt werden.

Ein Single Re-Entry Permit kostet 1.000 Baht, ein Multiple Re-Entry Permit 3.800 Baht. Das Multiple Permit ist sinnvoll für Personen, die mehrfach im Jahr reisen. Viele Expats vergessen diesen Schritt, was zum Verlust des gesamten Visa-Status führen kann.

Die 90-Tage-Meldepflicht im Detail

Alle Inhaber eines Non-Immigrant Visums müssen sich alle 90 Tage bei der Immigration melden. Dies ist ein reiner Adressnachweis und hat nichts mit der Gültigkeit des Visums zu tun. Die Meldung kann persönlich, per Post oder online erfolgen.

Bei Ausreise aus Thailand beginnt die 90-Tage-Frist neu ab dem Tag der Rückkehr. Wer die Meldung versäumt, zahlt eine Strafe von 2.000 Baht. Die pünktliche Einhaltung dieser Pflicht ist wichtig für die spätere Verlängerung des Visums.

Dokumente für den Verlängerungsantrag

Für die Verlängerung werden zahlreiche Dokumente benötigt: Heiratsurkunde (Kor Ror 2 und 3), Pass und ID-Karte des thailändischen Partners, Haushaltregistrierung (Tabien Baan), Bankunterlagen, Fotos des Paares im gemeinsamen Zuhause und eine Kartenskizze der Wohnung.

Alle Dokumente müssen in Kopie und Original vorliegen. Die Kopien müssen vom thailändischen Partner unterschrieben werden. Es empfiehlt sich, mehrere Kopien jedes Dokuments anzufertigen, da die Immigration oft zusätzliche Exemplare verlangt.

Besonderheiten bei der Eheschließung im Ausland

Wurde die Ehe in Deutschland, Österreich oder der Schweiz geschlossen, muss sie in Thailand registriert werden. Dies geschieht beim örtlichen Amphur (Bezirksamt). Ohne diese Registrierung ist die Ehe für visa-rechtliche Zwecke nicht gültig.

Die Registrierung erfordert die apostillierte und übersetzte Heiratsurkunde aus dem Heimatland sowie die Anwesenheit beider Ehepartner beim Amphur. Erst nach Registrierung erhält man die thailändischen Dokumente Kor Ror 2 und Kor Ror 3, die für den Visa-Antrag benötigt werden.

Hausbesuch durch Immigration-Beamte

In der Under Consideration Phase kann ein Hausbesuch durch Immigration-Beamte erfolgen. Dies ist nicht in allen Provinzen üblich, kommt aber vor. Die Beamten überprüfen, ob das Paar tatsächlich zusammenlebt und machen Fotos.

Der Hausbesuch erfolgt meist unangemeldet während der 30-tägigen Prüfphase. Es ist ratsam, in dieser Zeit erreichbar zu sein und sicherzustellen, dass die Wohnsituation den Angaben im Antrag entspricht. Ein positiver Hausbesuch erleichtert die Genehmigung erheblich.

Arbeitserlaubnis mit dem Ehevisum

Ein Vorteil des Ehevisums gegenüber dem Rentnervisum ist die Möglichkeit, eine Arbeitserlaubnis zu beantragen. Mit einem Non-Immigrant O (Marriage) und einem Work Permit kann man legal in Thailand arbeiten. Dies ist beim Retirement Visa strikt verboten.

Die Arbeitserlaubnis muss separat beantragt werden und erfordert die Zustimmung des Arbeitgebers. Viele Arbeitgeber bevorzugen Angestellte mit Ehevisum, da der Prozess zur Erlangung der Arbeitserlaubnis einfacher ist als bei anderen Visa-Typen.

Was passiert bei Scheidung oder Todesfall

Sollte die Ehe durch Scheidung oder Tod des thailändischen Partners enden, erlischt die Grundlage für das Ehevisum. Technisch gesehen muss man Thailand unmittelbar verlassen. In der Praxis gewähren die Behörden meist eine kurze Frist von sieben Tagen.

Wer trotz Ende der Ehe in Thailand bleiben möchte, muss schnell auf einen anderen Visa-Typ wechseln. Optionen sind das Retirement Visa (bei entsprechendem Alter und Finanzen), das Elite Visa oder ein Business Visa. Eine rechtzeitige Planung ist essentiell.

Zusammenfassung des Gesamtprozesses

Der Weg vom Non-O Visum aus dem Ausland zur Jahresverlängerung ist ein strukturierter Prozess, der Disziplin erfordert, aber gut machbar ist. Die anfänglichen 90 Tage sind kein Hindernis, sondern die erste Stufe eines planbaren Verfahrens.

Wer die finanziellen Mittel rechtzeitig auf dem Konto hat, die Fristen im Blick behält und alle Dokumente ordentlich vorbereitet, wird feststellen, dass die thailändische Bürokratie zwar streng, aber logisch aufgebaut ist. Am Ende steht die legale Basis für ein gemeinsames Leben im Land des Lächelns.

Anmerkung der Redaktion

Newsletter abonnieren

Newsletter auswählen:
Abonnieren Sie den täglichen Newsletter des Wochenblitz und erhalten Sie jeden Tag aktuelle Nachrichten und exklusive Inhalte direkt in Ihr Postfach.

Wir schützen Ihre Daten gemäß DSGVO. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Wichtiger Hinweis für unsere Leser

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! Bitte beachten Sie für ein freundliches Miteinander unsere Regeln:

  • Höflichkeit: Keine Beleidigungen, Kraftausdrücke oder Gewaltandrohungen.
  • Sorgfalt: Bitte achten Sie auf die korrekte Schreibweise von Namen.
  • Quellen: Zitate nur mit Namensnennung (Internet-Links/URLs sind nicht erlaubt).
  • Themen: Bitte keine Kritik an der Regierung, der Monarchie oder Diskussionen zur Moderation.
Vorbehalt der Redaktion: Wir behalten uns das Recht vor, Kommentare nachträglich zu bearbeiten oder zu löschen, sollten diese gegen unsere Regeln oder geltendes Recht verstoßen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert