Grausame Tat gegen Familienhund

😡🐕 Grausamkeit ohne Grenzen! Der Husky erlitt schwere Verbrennungen und wird tierärztlich behandelt. Die Polizei ist eingeschaltet, während Tierfreunde den Täter schnell gefasst sehen wollen.

Grausame Tat gegen Familienhund
ThaiPBS
Google Werbung

SONGKHLA, THAILAND – In der südlichen Provinz Songkhla ist ein Siberian Husky Opfer eines Angriffs geworden. Das Tier erlitt Brandverletzungen und wird tierärztlich behandelt. Der Besitzer hat bei der Polizei Anzeige erstattet, die Ermittlungen zur Identifizierung des Täters laufen.

Vorfall im Bezirk Muang

Am Freitagabend ereignete sich der Vorfall im Gebiet Ban Laem Kwan im Muang-Distrikt. Nach Angaben des Hundehalters befand sich der Siberian Husky auf einer Straße, als sich eine unbekannte Person dem Tier näherte.

Der Hund wurde dabei mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet. Songkhla ist eine Provinz im Süden Thailands, die vor allem durch Fischerei und Handel geprägt ist.

Rückkehr zum Besitzer

Das verletzte Tier lief nach dem Angriff zurück zum Haus seines Besitzers TN Boonya. Die Familie löschte die Flammen und leistete erste Hilfe.

Unmittelbar danach wurde der Hund zu einem Tierarzt gebracht, der die Verletzungen versorgte. Der Besitzer beschreibt den Gesundheitszustand des Tieres als ernst.

Medizinische Behandlung

Der behandelnde Tierarzt diagnostizierte Brandverletzungen am Körper des Hundes. Die Behandlung konzentriert sich auf die Versorgung der betroffenen Hautpartien und die Schmerzlinderung.

Derzeit befindet sich das Tier in tierärztlicher Betreuung. Die weitere Prognose hängt vom Heilungsverlauf der kommenden Tage ab.

Stört Sie die Werbung?
JETZT den Wochenblitz WERBEFREI lesen!
ZUM ANGEBOT

Polizeiliche Ermittlungen eingeleitet

Nach der Erstversorgung erstattete TN Boonya bei der Bezirkspolizei Anzeige gegen Unbekannt. Die Behörden haben die Ermittlungen zur Identifizierung des Täters aufgenommen.

Die Polizei bittet Zeugen, die am Freitagabend in Ban Laem Kwan verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Hinweise können bei der örtlichen Polizeistation abgegeben werden.

Reaktionen in sozialen Netzwerken

Der Besitzer wandte sich über einen Beitrag in sozialen Medien an die Öffentlichkeit. Er bat um Hinweise von Personen, die den Angreifer auf der Straße gesehen haben könnten.

Der Beitrag erreichte zahlreiche Nutzer, die ihr Mitgefühl ausdrückten und eine schnelle Aufklärung forderten. Viele Kommentatoren sprachen sich für härtere Strafen bei Tierquälerei aus.

Rechtslage bei Tierquälerei in Thailand

In Thailand ist Tierquälerei nach dem Prevention of Cruelty to Animals Act strafbar. Bei Verstößen drohen Geldstrafen und Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren.

Tierschutzorganisationen fordern regelmäßig eine Verschärfung der Gesetze und eine konsequentere Verfolgung solcher Straftaten. Die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Tierschutzthemen hat in den vergangenen Jahren zugenommen.

Diskussion über Prävention

Der Fall wirft Fragen zur Prävention von Tierquälerei auf. Tierschützer betonen die Bedeutung von Aufklärungsarbeit und einer funktionierenden Meldekette bei Verdachtsfällen.

Wie können solche Vorfälle verhindert werden? Welche Rolle spielt die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Bürgern? Teilen Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren.

Newsletter abonnieren

Newsletter auswählen:
Abonnieren Sie den täglichen Newsletter des Wochenblitz und erhalten Sie jeden Tag aktuelle Nachrichten und exklusive Inhalte direkt in Ihr Postfach.

Wir schützen Ihre Daten gemäß DSGVO. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.
Quelle: ThaiPBS

Wichtiger Hinweis für unsere Leser

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! Bitte beachten Sie für ein freundliches Miteinander unsere Regeln:

  • Höflichkeit: Keine Beleidigungen, Kraftausdrücke oder Gewaltandrohungen.
  • Sorgfalt: Bitte achten Sie auf die korrekte Schreibweise von Namen.
  • Quellen: Zitate nur mit Namensnennung (Internet-Links/URLs sind nicht erlaubt).
  • Themen: Bitte keine Kritik an der Regierung, der Monarchie oder Diskussionen zur Moderation.
Vorbehalt der Redaktion: Wir behalten uns das Recht vor, Kommentare nachträglich zu bearbeiten oder zu löschen, sollten diese gegen unsere Regeln oder geltendes Recht verstoßen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert