SONGKHLA, THAILAND – In der südlichen Provinz Songkhla ist ein Siberian Husky Opfer eines Angriffs geworden. Das Tier erlitt Brandverletzungen und wird tierärztlich behandelt. Der Besitzer hat bei der Polizei Anzeige erstattet, die Ermittlungen zur Identifizierung des Täters laufen.
Vorfall im Bezirk Muang
Am Freitagabend ereignete sich der Vorfall im Gebiet Ban Laem Kwan im Muang-Distrikt. Nach Angaben des Hundehalters befand sich der Siberian Husky auf einer Straße, als sich eine unbekannte Person dem Tier näherte.
Der Hund wurde dabei mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet. Songkhla ist eine Provinz im Süden Thailands, die vor allem durch Fischerei und Handel geprägt ist.
Rückkehr zum Besitzer
Das verletzte Tier lief nach dem Angriff zurück zum Haus seines Besitzers TN Boonya. Die Familie löschte die Flammen und leistete erste Hilfe.
Unmittelbar danach wurde der Hund zu einem Tierarzt gebracht, der die Verletzungen versorgte. Der Besitzer beschreibt den Gesundheitszustand des Tieres als ernst.
Medizinische Behandlung
Der behandelnde Tierarzt diagnostizierte Brandverletzungen am Körper des Hundes. Die Behandlung konzentriert sich auf die Versorgung der betroffenen Hautpartien und die Schmerzlinderung.
Derzeit befindet sich das Tier in tierärztlicher Betreuung. Die weitere Prognose hängt vom Heilungsverlauf der kommenden Tage ab.
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Polizeiliche Ermittlungen eingeleitet
Nach der Erstversorgung erstattete TN Boonya bei der Bezirkspolizei Anzeige gegen Unbekannt. Die Behörden haben die Ermittlungen zur Identifizierung des Täters aufgenommen.
Die Polizei bittet Zeugen, die am Freitagabend in Ban Laem Kwan verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Hinweise können bei der örtlichen Polizeistation abgegeben werden.
Reaktionen in sozialen Netzwerken
Der Besitzer wandte sich über einen Beitrag in sozialen Medien an die Öffentlichkeit. Er bat um Hinweise von Personen, die den Angreifer auf der Straße gesehen haben könnten.
Der Beitrag erreichte zahlreiche Nutzer, die ihr Mitgefühl ausdrückten und eine schnelle Aufklärung forderten. Viele Kommentatoren sprachen sich für härtere Strafen bei Tierquälerei aus.
Rechtslage bei Tierquälerei in Thailand
In Thailand ist Tierquälerei nach dem Prevention of Cruelty to Animals Act strafbar. Bei Verstößen drohen Geldstrafen und Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren.
Tierschutzorganisationen fordern regelmäßig eine Verschärfung der Gesetze und eine konsequentere Verfolgung solcher Straftaten. Die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Tierschutzthemen hat in den vergangenen Jahren zugenommen.
Diskussion über Prävention
Der Fall wirft Fragen zur Prävention von Tierquälerei auf. Tierschützer betonen die Bedeutung von Aufklärungsarbeit und einer funktionierenden Meldekette bei Verdachtsfällen.
Wie können solche Vorfälle verhindert werden? Welche Rolle spielt die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Bürgern? Teilen Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren.



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